Raquel Gómez
Madrid, am 11. März 2004. Eine Nachbarin hatte ihr an diesem Morgen angeboten, sie in ihrem Auto mitzunehmen. Doch Raquel Gomez lehnte ab und fuhr mit dem Zug in die Stadt. Unterwegs stieg ihre Freundin Bea zu. Kurz nachdem sich die Türen des Waggons am Bahnhof Atocha wieder geschlossen hatte, explodierte die Bombe. Sie riss Raquels linkes Bein ab, Splitter drangen in ihren Bauch. Bea, die neben ihr gestanden hatte, war sofort tot. Im Podcast erzählt die heute 46-Jährige, wie die Geburt ihres So...
