In unserer Interviewfolge holen wir die große Taschenlampe für unseren Gast raus. Und der beleuchtet dann mal den Hintergrund. Mal schauen, welche Erkenntnisse sich ergeben. Wir wünschen erhellende Einsichten. Aus Berlin zugeschaltet ist Markus Bayer, er ist Coach und er ist vor allen Dingen Vorsitzender des Bundesverbandes, Bürohund. Hallo Herr Bayer. Hallo Frau Elter, hallo Herr Fleckenstein. Ich grüße Sie, schön, dass Sie hier sind. Ja, freut uns auch.
Hat Ihr Hund Sie denn jetzt auch zum Interview begleitet? Aber natürlich, mein goldener Triefer Nando ist möglichst immer an meiner Seite. Den hört man aber ja jetzt gar nicht, das ist so golden wie Triefer typisch, würde ich mal sagen. Ich habe nämlich auch einen. Natürlich, es ist ein Lebewesen. Es hat mit Gott sei Dank Bedürfnisse, die ich auch immer beachte. Im Moment liegt er aber dösend neben mir und denkt sich, was macht der Alte jetzt wieder?
Wieso gibt es sich gerade wieder was zu essen? Ich hatte das letzte Mal vor fünf Minuten, das ist ja schon Lichtjahre entfernt so ungefähr. Ja, die lassen mich hier verrunken und Liebe kriege ich auch nicht. Oh, der arme Hund, du musst mal gleich mal intervenieren. Genau, völlig unterkurschelt, völlig verhungert, ja ja, so sind sie die Goallies. Aber jetzt kommen wir mal zu unserem eigentlichen Thema. Was ist denn eigentlich ein Bürohund?
Das ist eine gute Frage. Erst mal vielleicht eine Anekdote, die ich im Laufe unserer zehn Jahre, seitdem es uns als Verband gibt, einmal erlebt habe. Es ging in dem Gespräch tatsächlich auch um das Thema Bürohund und plötzlich sagte jemand, Mensch, Herr Bayer, das ist ja total spannend mit dem Thema Bürohund, aber was macht man denn mit dem Bürohund am Wochenende? Und ich nahm an, dass das ein Joke ist und dann habe ich dem geantworten, er ist ja kein Problem.
Am Freitag, der letzte Mitarbeiter, der macht den Büroschrank auf, stellt den Hund rein und am Montag, der erste, der wieder kommt, holt den Hund wieder raus. So, ich sah in das Gesicht dieses Menschen und er lachte nicht. Und im Moment brach meine Wahrnehmung zusammen und ich musste mir eingestehen, verdammt,
der meinte das ernst. Also, das ist kein Bürohund, sondern der Bürohund ist ein Hund, der mit seinem Menschen, also dem Mitarbeiter, der Mitarbeiterin mit in das Büro geführt wird und dann sind die da an der Stelle zusammen und gehen aber abends auch gemeinsam wieder nach Hause. Und nicht in den Schrank. Und nicht in den Schrank. Schon gar nicht gemeinsam. Nee, in der Regel sind die die Norm für Bürooschränke doch zu klein.
Der Hund hat der wahrscheinlich auch dann mal Wochenende, wenn es ein Bürohund ist. Vielleicht darf ich erklären, wie das Konzept Bürohund funktioniert. Das gibt drei Welten. Die Welt eins ist der Arbeitgeber, die Welt zwei sind die Mitarbeitenden, also die Menschen und die Welt drei sind die Hunde. Und diese drei Welten müssen gleiche Rechte haben. Es darf also niemals zu Lasten einer dieser Welten gehen.
Weder zu Lasten der Unternehmen, doch zu Lasten der Menschen, die in dem Unternehmen arbeiten und überhaupt nicht zu Lasten der Hunde. Die können sich am Ende nicht wirklich frei entscheiden, ob sie jetzt mit ins Büro latschen wollen oder nicht. Also diese Welt, die braucht unsere genaue Aufmerksamkeit.
Und für das psychische und das physische Wohl des Hundes ist vollumfänglich zu 100 Prozent sein menschverantwortlich und dann am besten über Regeln organisiert auch alle anderen Mitarbeitenden. Und dafür braucht es dann, nehme ich mal an, einen Verband, weil das nicht selbstverständlich ist oder wo guckt der Verband eigentlich noch drauf? Uns gibt es seit zehn Jahren und wir haben drei große Säulen unserer Arbeit. Die erste Säule ist die Öffentlichkeitsarbeit.
Wir wollen den Menschen die Angst nehmen. Also die vorgestellte Angst, dass wenn ein Hund im Büro ist, wir alle gleich sterben werden. Das ist uns in großen Teilen schon gelungen. Das zweite innerhalb dieser Säule ist auf die Vorteile und die Chancen durch die Mitlebewesen Hund hinzuweisen, die uns ja seit mindestens 30.000 Jahren begleiten als Menschheit. Das war auch ein Grund, warum wir den Verband gegründet haben.
Wir wollen einfach mehr Wertschätzung für Hunde in die Bevölkerung bringen. Das haben die verdient. Wir Menschen, die Menschheit hat so viele Vorteile durch diese wunderbaren Wesen und das wollen wir nach vorne bringen. Die zweite Säule ist die Hilfe und Unterstützung bei der gesteuerten Integration von Hunden. Da haben wir entsprechende Konzepte entwickelt, was die wirklichen Schwierigkeiten sind. Das sind nämlich die, die sich die meisten Menschen vorstellen.
Und die dritte Säule ist, wir boosten, unterstützen, feiern Unternehmen, die Bürohunde zulassen. Als Beispiel, dass wir Jobangebote innerhalb unserer Community dann auch veröffentlichen. Wir haben über unsere Netzwerke mittlerweile knapp 37.000 Abonnenten erreichen können. Dass wir Geschichten erzählen und veröffentlichen Geschichten, die Erfahrungen widerspiegeln, die in der Praxis dann tatsächlich erfahren sind. Das sind unsere drei Wosen, sollen da helfen wir.
Jetzt ist eine Kanzlei nicht unbedingt ein normales Unternehmen. Da rufen die Hundebesitzer vielleicht ja, Hurra, endlich. Jetzt darf der Hund endlich mit in die Kanzlei und die anderen, die mit Hunden jetzt nicht so viel am Hut haben, fragen sich, was ja noch alles. Wozu dann also Hunde jetzt auch speziell in der Kanzlei gehören die nicht doch eher in die Freizeit? Ja, Hunde ist doch Privatsache. Genau. Haustier sagt doch schon der Name. Im Unterschied zum Büro und im Schrank.
Ja, was haben denn hier Tiere in der Kanzlei zu suchen? Das hören wir seit zehn Jahren. In den ersten Monaten hat uns das noch echt schockiert, weil wir keine Antworten hatten und überhaupt nicht verstanden, was die Menschen sich vorstellen. Und dann mit der Zeit vielleicht noch eine Anekdote aus unseren Anfangszeiten.
Wir sind dann in die Unternehmen gegangen, haben mit den Menschen gesprochen, die Entscheidungen treffen müssten, haben die Fakten auf den Tisch gelegt, die wissenschaftlichen Untersuchungen. Das war so ein bisschen wie vielleicht erinnern Sie sich, die Werbung zwei Sitzen im Café und der eine knallt seine Fotos auf den Tisch. Das ist mein Haus, das ist mein Boot, keine Ahnung. So war das.
So haben wir da die Argumente vorgetragen und die sagten auch bei jedem Argument, ja, ja, verstehe ich, ja, verstehe ich. Am Ende unserer Gespräche haben wir dann gesagt, ja, dann machen wir es jetzt. Und die Menschen haben zu häufig geantwortet, Nö. Und dann haben wir gefragt, was und die haben geantwortet, Nö. Dann haben wir gefragt, warum denn nicht? Weil ich es mir nicht vorstellen kann. So und da mussten wir lernen, dass wir Menschen mit Fakten eher nicht zu überzeugen sind.
Und dann haben wir die zweite Phase unseres Learnings begonnen. Wir haben mit Neurowissenschaftlern, Psychologen, Psychatern gesprochen. Und immer wieder eine Frage gestellt, wie treffen wir Menschen eigentlich Entscheidung? Emotional, würde ich mal sagen. Absolut, Herr Fleckenstein. Genau darum geht es. Sie können ja mal den Versuch machen.
Wenn Sie bei der nächsten Konferenz irgendwo mit klar stehen, dann begeben Sie sich mal eine Gruppe von zwei, drei, vier, fünf Menschen, die Sie noch nicht kennen. Dann sagen Sie einfach, möglichst ohne Mimik, das Wort Hund. Und dann schauen Sie in die Gesichter der Menschen. Und Sie werden sofort sehen, dass jeder schon eine emotionale Entscheidung dazu getroffen hat. Die in der Regel aus der Vergangenheit kommt. Kindheit, Jugendlicher.
Manche werden lächeln, da werden Sie sofort erkennen, ey cool, das ist ein Typ, mit dem ich mich unterhalten könnte. Und die anderen werden grimmig sehen, was es mit Allergien kann. Sie sehen uns übrigens beide gerade lächeln. Ja, genau. Das heißt also, Fakten schlagen in der Regel nicht emotionale Überzeugung. Das ist die wirkliche Herausforderung, wir nennen es liebevoll Kopfkino, weil jeder schon mit einer Entscheidung quasi in so eine Situation kommt.
Und jetzt geht es darum, diese Funktionalität des Hirns, das sind glaubenseite Überzeugungen, die menschlich und lebenswichtig sind für jeden Einzelnen von uns. Dass man die versteht und die Menschen zum Nachdenken führt. Am letzten muss jeder Mensch für sich eine Entscheidung treffen. Und dann erklären wir immer so ein bisschen das Hubschrauberbild. Guckt doch mal von oben, was sind denn wirkliche Herausforderungen?
Und die wirklichen Herausforderungen, die sieht man eben nicht, wenn man in diesem klein klein lebt und wir erleben alle in diesem klein klein, dann fällt es sehr schwer, uns mal so ein bisschen gedanklich nach oben zu bieten. Wir haben so viel zu tun, sagt unser Hirn mit diesem klein klein und da, hier, jetzt müssen wir da noch und oh Gott, oh Gott, jetzt kommt der Chef noch, oder keine Ahnung, der Klient ist so nervig. In diesen Situationen halten wir uns auf gedanklich.
Und im Zweifel schalten wir ab, die Sprache auf dem Flur, das ist so die Entspannungsphase. Insofern hat unser Hirn wenig Zeit, sich über das große Bild Gedanken zu machen. Das kann ich kurz mal zusammenführen oder herstellen. Ich helf jetzt mal kurz den Hirn, was sind die wirklichen Herausforderungen, die mein Hirn identifiziert hat? Vielleicht kann sich das ein oder andere Hirn damit ja auch anfolgen. Die Herausforderungen im Moment sind, dass wir große psychische Belastungen haben.
Warum haben wir die? Weil sich im Moment alles so schnell und ungeplant verändert, weil wir immer neue Regeln lernen müssen. Und weil wir genau das Gegenteil von unserem Hirn uns auf wenig verlassen können, was wir in unserer Vergangenheit gelernt haben. Das, was unser Hirn will, ist die Gewohnheit, sind Rituale. Das, was wir gerade erleben, belastet unsere Psyche unfassbar stark. Und das führt zu Reaktionen. Stress, Burnout.
Das heißt also, der jetzt schon vorhandene Anstieg an Depressionen, an Burnouterkrankungen. Und damit verbunden die wirtschaftlichen Konsequenzen für die Unternehmen, auch für die Unternehmen aus der Steuerberatungsbranche, die sind fast nicht mehr zu kalkulieren. Also Grundsatz ist, muss man nicht irgendwie Rocket Science studiert haben, sondern ist relativ einfach. Ich als Arbeitgeber sollte dafür sorgen, dass meine Menschen sich wohlfühlen, psychisch und physisch.
Und das sind die wirklichen Herausforderungen. Das heißt, Art 1 wird es einen deutlichen, noch deutlicheren Anstieg an psychischen Erkrankungen geben. In jedem Fall psychischen Belastungen.
Das heißt, ich muss sollte könnte als kluger Arbeitgeber dafür sorgen, dass meine Menschen Resilienz aufbauen, dass sie mit diesen Herausforderungen im Hirn und für das Hirn klarkommen, dass sie das verstehen, was gerade passiert und eben nicht intuitiv, dann vielleicht aggressiver werden, depressiver werden, wütender werden, weil das Gehirn weniger Auswege erkennen kann. Die alten Tricks helfen nicht mehr dem Gehirn. Also da muss ich mehr Resilienz aufbauen.
Und der Hund ist eben nicht nur die Stumpfzulassung von Haustieren. Nee, der Hund ist viel mehr, weil der Hund kann zu einem wirklich zielführenden Teil eines Gesundheitsprogramms werden. Also psychische Resilienz auf vier Foten, kann man ihn auch nennen. Darf ich da gerade mal kurz einhaken? Wenn ich weiß, ich erreiche die Leute nur über die Emotionen.
Jetzt ist der emotionale Wunsch natürlich die Befreiung von eben Unsicherheit, von Stress, von Burnout etc. Fällt es dann grundsätzlich leichter oder jetzt heute leichter, wo viele Unternehmen dann auch sagen, wir müssen etwas gegen Burnout tun, wir müssen etwas gegen Stress tun und die Verantwortlichen sind dann doch eher geneigt, dazu ja zu sagen, wenn es darum geht, installieren sie einen Bürohund. Definitiv Herr Fleckenstein, absolut ihre Auffassung. Auf der einen Seite.
Die andere Seite zeigt, je stressbelasteter ein Gehirn ist, und das gilt für alle, egal welche Funktionen die Menschen haben, desto weniger ist es bereit, über Veränderungen nachzudenken. Oh Gott, noch eine Veränderung und jetzt laufen hier die Köder rum, die sind doch bekloppt, die das entschieden haben. Deshalb ist ein so genanter Change-Prozess in jedem Unternehmen so unfassbar wichtig. Zumindest ist das unser Learning.
Ich stelle mir das gerade vor, ich bin ja selbst Hundebesitzerin, unsere Hörerinnen und Hörer haben das schon an der ein oder anderen Stelle mitbekommen, aber ich versuche natürlich trotzdem, mich immer in die Warte oder in die Perspektive des anderen, der jetzt mit Hunden nicht so gut kann, zu versetzen.
Wenn ich irgendwie draußen unterwegs bin oder in einem Restaurant oder in der Kneipe irgendwo in der Freizeit, dann kann ich Hunden nicht über den Weg laufen oder wenn ich sie treffe, kann ich ihn ausweichen. Auf jeden Fall bin ich nicht ständig mit ihnen zusammen. Wir verbringen ja nun mal den größten Teil unseres Lebens,
zumindest wenn berufstätig sind, im Unternehmen bzw. Steuerberaterinnen und Steuerberater, Anwälte und ihre Angestellten verbringen den in den Kanzleien und da sind auf einmal die Hunde und dann kann ich ihnen nicht mehr ausweichen. Ist das wirklich so, dass mir das dann in meiner psychischen Belastung dann hilft oder für das nicht noch womöglich zu mehr Belastung? Absolut wichtige Frage.
Also was gibt es für Varianten, dass ich als Teil der Menschenwelt, sie erinnern sich die drei Welten, der aus psychischen oder körperlichen Begrenzungen psychisch, angstvollen, körperlich Allergien die Nähe der Hunde nicht genießen kann? Also ganz klar, diese Gruppe muss geschützt werden. Wenn ich es nun baulich von der Architektur meine Beruflächen hinbekomme, dass ich bestimmte Bereiche als hundefrei definiere und am besten das alle schriftlich.
Wir empfehlen je nach Größe des Unternehmens am besten mit einer Betriebsvereinbarung. Dann kann ich diese Gruppe von Menschen und das müssen ja nicht nur die Angstmenschen oder Allergiemenschen sein, sondern auch die Menschen, die einfach keinen Bock auf Hunde haben im Büro. Wie kann ich die schützen? Und dann kann ich eben klare Regeln definieren. Zum Beispiel hundefreie Zonen.
Ich kann, wenn ich zwei Fahrstühle habe, den einen als hundefrei und den anderen als hunde genehmig definieren. Ich kann vereinbaren, dass der Hund auf den Wegen, also Fluren und Tröppenhäusern, angeleint sein muss. Und gleichzeitig gilt, dass die Seite der Menschen, die ohne Hund da sind, nicht einfach, weil sie, und das passiert unfassbar häufig, sich verlieben in den Hund. Da leckerchen reinwerfen ohne Ende, ohne dass es der Mensch weiß.
Da müssen Kommerzenz, sage ich immer, da müssen Lösungen gemeinsam gefunden werden. Wir haben an der Stelle auch so eine Art Musterrahmenvertrag, an dem man sich so lang hangeln kann. An was musst du denn denken und was kannst du eigentlich stechen aus dem Vertrag? Und je größer ein Unternehmen ist, sollte ich jetzt wirklich schriftlich und mit einem Konzept machen. In den meisten Fällen, also mit bis zu 40 Mitarbeitenden, da kann ich das besprechen.
Da kann ich mich im Konferenzraum treffen und sagen, wir haben erkannt, dass die psychische Belastung für uns alle ansteigen wird und wir haben ein Gesundheitskonzept entwickelt. Teil dieses Gesundheitskonzeptes wird die gesteuerte Zulassung von Hunden sein. So, und dann kann man aushandeln und das ist wichtig. Es darf nicht zu Lasten einer dieser Gruppen gehen, weder zu Lasten des Arbeitgebenden, noch zu Lasten der Menschen und auf keinen Fall zu Lasten der Hunde.
Dieses Grundprinzip, diesen Grundgedanken, diesen Glaubenssatz, den immer wieder suchen und dann findet man Lösungen. Wenn man das jetzt vertraglich geklärt hat beziehungsweise am klären ist, gibt es ja natürlich nicht nur das, was man selbst weiß, was eine artgerechte Haltung ist, die da berücksichtigt werden muss, was Tierschutz anbelangt, sondern es gibt ja durchaus auch noch rechtliche Fragen.
Also worauf muss ich denn rechtlich gucken, dass ich am Ende sagen kann, okay, hier ist der Hund eben und der Mensch gleichermaßen berücksichtigt. Ich selber bin kein Jurist, insofern möchte ich mich an dieser Stelle nicht äußern. Es gibt rechtliche Rahmenbedingungen, die zu beachten sind, also klare Empfehlung von mir. Holt euch einen Juristen rein. Was sie uns mit Sicherheit beantworten können, ist die Perspektive des Tieres.
Also mein Kollege hat ja gerade schon das Thema Tierschutz und artgerechte Haltung, in Anführungszeichenhaltung in einer Kanzlei angesprochen, worauf müsste man denn da bei einer Vereinbarung, egal ob sie jetzt schriftlich oder mündlich getroffen wird, achten.
Ich meine, der Hundebesitzer weiß es wahrscheinlich schon auch, aber insgesamt ist ja das auch nicht sein Zuhause, was er so gestalten kann, wie er will und das müssen da ja vielleicht auch noch auf ein paar andere Punkte geachtet werden. Also grundsätzlich gilt nicht zu Lasten einer Welt, also auch nicht zu Lasten der Hunde. Manche Hunde fühlen sich, sich wohl in der Umgebung, in der sie sich mit ihrem Menschen befinden. Und da ist es völlig schnuppe,
ob ich zu Hause bin, draußen im Wald oder mit ihm an der Straße gehe oder im Büro. Das Vertrauensverhältnis in die gegenseitige Kompetenz in der Situation ist da. Das heißt also, das ist im optimalen Fall
die Basis von allem ein gutes Kommunikationsverhältnis zwischen dem Menschen und seinem Hund. Vom Prinzip her würde ich in jedem Fall immer raten, weil das beantwortet auch die Frage, ja aber wenn der Hund dann aggressiv ist oder bellt und dann auch Gott, oh Gott, in jedem Fall vor Zulassung eine Art Test zu machen, ein Test zwischen oder für das Mensch-Hund-Team. Also dann soll der Hund hospitieren oder
einen Probetag machen? Ja, Probetag in großen Unternehmen haben wir den sogenannten CDO, den Chief-Doc-Office eingeführt. Super, kann ich mich da irgendwo bewerben? Natürlich, unsere Empfehlung ist tatsächlich, bevor der Hund und sein Mensch die Genehmigung bekommen, jetzt mit ins Unternehmen zu kommen, dass die einen Test machen. Also eine kleine Prüfung. Rein praktisch, wenn der Mensch das Hund sagt, komm zu mir und der Hund dann erstmal fünf Meter weggeht, die rechte
Foto hebt und die Mittel kalle zeigt, dann ist das Verhältnis eher nicht so günstig. Wenn das nicht so ist, dann spricht Jan eine Menge dafür, dass es funktioniert. Im Zweifel, wenn die Prüfung so lala ausgegangen ist, machen kluge Unternehmen folgendes Angebot, die sagen, na im Moment noch nicht, aber pass auf, ich bezahle dir fünf Trainerstunden, dann übt ihr das nochmal und dann stellst du den Hund nochmal vor. Dass man an nur die, die kapiert haben, dass ein Hund eine wirkliche
Hilfe für die Unternehmensziele sind. Alle, die immer noch denken, ja, weil ich so nett bin, tolle Arbeit überlassiere, sich Hausdiere zu, die werden mit dem Grundsatz Gedanken Schwierigkeiten haben. Also die Menschen müssen kapieren, wir stehen vor einem Tsunami an Herausforderungen und
heute muss sich alles dafür tun, dass wir diese Herausforderungen gut überstehen. Weil wenn ich zum Beispiel mich weigere Hunde zuzulassen, das ist ja mein gutes Recht, ich habe der Direktionsrecht, na klar, kannst du machen, dann werden sich aber die Mitarbeitenden, die die Chancen durch Hunde erlebt haben oder erleben wollen, die werden sich umgucken nach anderen Arbeitgebern. Also ich kann nur jeden bitten, darüber aktiv nachzudenken, dass er Hunde zuläs gesteuert, im Zweifel helfen wir,
um seine Mitarbeitenden zu halten und zum anderen auch im Recuting die guten Leute zu kriegen. Oder aber wir verbleiben alle in unserer vorbestellten Angst und wir wollen nichts verändern, weil Veränderung bedeutet Katastrophe für die einzelnen Hörner, dann muss man damit eben leben. Das heißt aus Arbeitgebersicht wäre der Hund im Unternehmen in der Kanzlei durchaus eine Möglichkeit, die Mitarbeiterbindung ein bisschen voranzutreiben. Ja, eindeutig, die HR-Leute hören das doch
immer. Mensch, könnte ich da meinen Hund mitbringen und jetzt kann man, wenn man Chefchefin ist, ja mal mit dem HR reden. Wie ist denn die Stimmung oder vielleicht ist man selber so klug als Chef mal mit den Menschen, die für einen arbeiten, auch mal zu reden, die wahrzunehmen, die wertzuschätzen. Wenn man dieses Gefühl für die Menschen hat, dann wird man so meine subjektive Wahrnehmung auch
immer wieder hören, dass es um das Thema Hund geht. So und jetzt kann ich das ignorieren, weil tendenziell menschliche Reaktionen, Veränderungen für das Hirn, da sagt das Hirn eher "nö", weil es keine Vorausschau treffen kann. Große Teile unserer Söhne sind immer damit beschäftigt,
Szenarien zu entwickeln, Szenarien für die Zukunft, mit dem tollen Ziel uns zu beschützen. So und aber evolutionär begründet, neigt unser Hirn sich immer die Katastrophen vor allem vorzustellen, weil es ist besser, wenn man sich vorstellt, da ist ein Löwe hinterm Gebüsch, als wenn man an dem Gebüsch vorbeigeht und gefressen wird. Deswegen neigen wir Menschen dazu, sich die Katastrophen
eher vorzustellen. Kann man machen, aber vielleicht immer wieder in die sogenannte Realität zurückführen, ist diese Angst wirklich begründet und im Zweifel Zahlen-Daten-Fakten suchen, wie läuft es in den anderen Unternehmen und das wäre so eine Idee. Und dann war es kein Löwe, sondern Wildschwein
oder wie war das letztes Jahr, was da ausgebrochen war? Ja genau, wir in Berlin. Aber so ein Vorstellungs-Szenario des Katastrophales, das haben wir ja nicht unbedingt im Griff, das kommt ja einfach, das können
wir nur hinterher bemerken. Mir kommt da gerade eins, wenn jetzt jeder seinen Hund mitbringen kann beziehungsweise es gibt ja den Grundsatz der Gleichheit, der eine darf, dann darf der nächste auch, kriegt das ein Arbeitgeber dann hin, reicht das dann aus, um zu sagen, okay, ich verhindere damit, dass ich bei 8000 Mitarbeitern 4.000 Hunde im Büro habe? Das ist eher eine juristische Frage, also bitte den Arbeitsrechtler fragen, was ich aus privater Erfahrung dazu sagen kann,
das ist Folgendes. Beispiel Axelspringer, 4.500 Mitarbeitende in Berlin und Hamburg, circa 250 Hunde. Also auch die Vorstellung, die wir oft hören, ja nee, ist klar, zum einen, wir lassen jetzt Hunde zu, morgen kommen die mit ihrem Hauskogeldeal um die Ecke, weil wir ja Hauswürre zulassen oder was ich oft lese oder wie oft lesen, ja nee, ist klar, bei 4.000 Leuten,
jeder bringt zwei Hunde mit, wir haben in kürze 8.000 Hunde hier rumlaufen. Das ist alles Kopfkino, was sagt mir die Realität oder meine Erfahrung, meine Wahrnehmung, dass so circa 3 bis 4 Prozent der Mitarbeitenden dann tatsächlich ihren Hund mitbringen und nicht 120 Prozent der Mitarbeitenden
mitbringen und auch noch irgendwer Jehooters dann eröffnen, das ist so ungefähr die Zahl. Dann hätte ich noch als Arbeitgeber Achtung, Privatmeinung, keine juristische Empfehlung, die Möglichkeit über das Direktionsrechtes festzulegen in Kooperation, wenn einer vorhanden Personal oder Betriebsrat, dass ich sage, nur auf der Etage sind Hunde zugelassen. Das sind die speziellen Voraussetzungen, damit ich Hunde zulasse. Ich lasse nur Hunde zu, weil und keine Kaninchen oder
Eidechsen. Jetzt gehen wir noch mal von den Großunternehmen zurück auf die Kanzleien, die ja, was weiß ich, sagen vielleicht im Mittel 10, 20 Mitarbeiter haben, wenn es jetzt keine Großkanzleien sind. Da kommen dann ja schon möglicherweise mehrere Hunde, wenn vielleicht nicht direkt 1000 oder 100, aber doch sagen wir mal, wenn es 20 wären vielleicht 5 oder 4. Worauf muss ich dann achten, wenn es
mehrere Hunde gibt und was tue ich, wenn die sich möglicherweise nicht vertragen? Runde sind ja auch nur Menschen. Also eine Empfehlung, nicht den neuen Hund, wenn schon einer da ist, gleich als erstes mit ins Büro nehmen, Leine abmachen und denken, die klären ja schon unter sich. Das wäre die schlechterer Lösung. Das wäre... Das ist die Hundewiesenlogik, ist das? Oder die darministische
Lösung. Ja, genau. Stärkste kommt durch. Natürlich nicht quatsch, sondern eine möglicherweise bessere Lösung ist, dass man versteht, dass Hunde sich auch erst mal begegnen, in was sind das Wortes beschnüffeln müssen. Was ist denn das für ein Typ, der da ist? Ist der eher gefährlich, ist das ein
Kumpel und so weiter. Wie könnte man es machen, indem man sich auf einem neutralen Ort vorher trifft und dann einfach mal spazieren geht und nicht den Fokus mit einem durchdringenden Blick auf die Hunde richtet, dann denken die, wir müssen performen, sondern sich mit dem anderen Menschen unterhält und die Hunde natürlich im Blick hat und in dem Moment unterbricht oder begrenzt, wenn komische
Reaktionen erkennbar sind. Und dann geht man quasi von der Wiese in das Büro. So, juhu, cool. Und noch ein Tipp in der Empfehlung Hunde dösen und schlafen, je nach Alter und gesunter Zustand, zwischen 70 und 80 Prozent des Tages. Was ein Leben. Je älter ich werde, desto eher bereih ich mich da auch ein. Also die Zeit im Büro würde ich sofort von Anfang an als Entspannungszeit etablieren für den Hund. So, du kannst sie hinlegen, Mama, Papa, mach den Rest. Du musst nicht den Fördner
spielen oder du musst nicht aufpassen, das übernehme ich. Keine Sorge. Und dann in den Pausen, da können wir dann Fete machen, da können wir Spaß haben und da bewegen wir uns. Aber hier kannst du komplett dösen und du bist sicher, ich sorge dafür. Okay, und wenn dann die Party ausbricht, wie sie es eben gesagt haben und da klaut der Hund, was weiß ich, den Pausen-Snack oder der wirft die Wasserschüssel um und das Paket quillt auf, wer haftet dann eigentlich für die
Schäden, die da vom Hund verursacht? Wieder eine juristische Frage. Ich beantworte als Privatperson Empfehlung, eine der Zulassungsvoraussetzungen muss eine gültige Hunde haftlich Versicherung sein. Auch mit der schriftlichen Vereinbarung, dass die auch immer gültig sein muss und dann auch nach Ablauf wieder die Erweiterung oder die Verlängerung vorgelegt werden muss dem Arbeitgeber. Damit man immer sicher sein kann, okay, da ist eine Versicherung, die dann für Schäden aufkommt.
Man könnte auch noch in dem Vertrag die maximale Schadensabdeckung monetär festlegen, also mindestens x Millionen Euro. Damit das alles nicht passiert, hatten sie ja vorhin schon gesagt, man stellt Regeln auf, hält alles so weit wie möglich vertraglich fest. Aber wer ist denn dann grundsätzlich dafür verantwortlich, dass die Hunde sich eben und die Menschen natürlich auch so verhalten, dass alles friedlich bleibt, sollte man da jemanden festlegen, jemanden bestimmen oder wie sollte
das ablaufen. Wenn die Hundebesitzer das jeder für sich machen, dann könnte ich mir vorstellen, da könnte es durchaus Konflikte geben. Hundewesenlogik. Das ist eine richtig gute Frage. Wir Hundehalten in Menschen könnten von außen auf uns geblickt als ziemlich verrückt empfunden werden. Um mit das zu tun. Die beiden Seiten einer Medaille. Die Medaille heißt Oxytozin. Das ist ein Peptithormon.
Man nennt es im Volksmord auch das Liebeshormon oder das Bindungshormon. Das führt auf der positiven Seite dazu, dass die Stresshormone Insulinkoportisol biochemisch runtergefahren werden. Das Glückshormon Dopamin angestoßen wird und auch freigesetzt wird. Und nicht nur im Körper von uns Menschen, weil ich mag Menschen und ich mag Hunde. Und deswegen freut mich das besonders auch im Körper der Hunde. Das heißt also dieses gegenseitige Wahrnehmen, das Streicheln führt zu einer
Entspannung, weil dieses Oxytozin freigesetzt wird. Die auch zu beachten, eine andere Seite der Medaille ist die folgende. Wir sind komplett verliebt. Das heißt also wir tragen eine Hundehalter und deswegen wirken wir manchmal ziemlich interessant. Das ist schön formuliert. Ein bisschen euphemistisch. Ich habe heute Morgen wirklich gedacht, es darf dir jetzt echt keiner zuhören, was dir wieder und
vor allen Dingen welchem Tonfall du sprichst. Ja, wir sind ständig verliebt. Das heißt, wir haben eine rosa rote Brille auf. Das bedeutet, unsere Wahrnehmung wird komplett eingeschränkt. Wir lieben dieses Wesen. Egal was es tut, wir werden dieses Wesen immer beschützen. Wir werden es versorgen und wir werden es pflegen. Wir sind so programmiert, als wenn wir ein kleines Baby an unserer Seite
hätten. Und zwar ein Leben lang, ein Hundeleben lang. Und nach dem Ableben trauern wir und es sind schreckliche Augenblicke und schreckliche Gefühle, als wenn wir ein eigenes Kind verloren hätten. Da schränkt unsere Wahrnehmung ein. Das bedeutet also, ich erlebe das auch manchmal mit meiner Frau. Fernando, Golden Retriever, unser hier, 6,5 Jahre, ein Silvester geboren, also ein echter Knaller. Und der hat nicht so ganz das Feintuning in den Begegnungen. Es ist so goldityfisch, oder? Ja,
und dann kommt er manchmal ziemlich spielerisch übertrieben. Er ist ja relativ groß, auch auf kleinere Hunde zu und die bei denen wird es dunkelplötzlich, weil so ein Riesenfieder vor denen steht und die bellen dann und sagen dem Alter, mach mal langsam. Dann gehen meine Frau und ich weiter und meine Frau sagt in der Regel, das war aber ein Doverhund. Und es ist auch dein Nähliebling. Nando war der Doverhund, weil der die Kommunikationsabfolge nicht eingehalten hat. Und der andere
Hund, der hat dem gesagt, mach mal langsam und der andere Hund hatte recht. Nein, Nando, das ist so ein Supertyp. Und dann hat sie die rosa rote Brille auf und das ist vielleicht ein Beispiel, wie unsere Wahrnehmung eingeschränkt wird. Jetzt haben sie mir aber noch nicht beantwortet, wer dann im Unternehmen für die Einhaltung der Regeln zuständig sein sollte. Also nicht der mit der rosa rote Brille, habe ich so
bisschen die Ahnung. Genau, das wissen wir jetzt. Der Hundebesitzer sollte es besser nicht freien. Das war die Einleitung auf die Antwort jetzt. Also ich bin absolut ihrer Auffassung. Der Hundebesitzer aufgrund seiner eingeengten Wahrnehmung sollte es nicht sein, aber auch das funktioniert, weil die Menschen mit Hund, die ihren Hund mitbringen dürfen, sind in der Regel so dankbar dafür,
dass sie alles versuchen, damit es keinen Stress gibt. Und genau dieses führt dann wieder zum Stress, weil der Hund merkt, mein Mensch ist angestrengt, der will, dass alles richtig läuft, der fühlt sich hier bedroht, dann werde ich mal bellen. Also auch dort wieder eine Balance finden.
Am besten wäre tatsächlich der eben schon genanntes CDO, der Chief Dog Officer oder Hundebeauftragter oder wie auch immer man den nennen möchte, also irgendeine möglichst neutrale Person, die etwas versteht von der Funktion von uns Menschen, die mediieren kann und am besten auch etwas versteht von Hunden und die man dann als möglichst neutrale und verschwiegende Person von allen Seiten ansprechen kann. Also seitens der Hundehaltenen Menschen, auch seitens derer, die keinen Hund haben.
Mensch, der riecht aber. Auch das ist ein Effekt des Oxytocins, dass selbst unsere Wahrnehmung, unsere Geruchsverangemung sich verändert. Wir lieben alles an diesem Hund, die Füße riechen nach Popcorn für uns, aber jeder andere sagt Boah, Alter. Hartzercase ist nichts dagegen. Ja, so und da muss man uns Hundehaltenen Menschen dann helfen und sagen du, du nimmst es nicht wahr, aber der riecht doch, mach mal was, okay?
Kommen wir zum Abschluss nochmal ein ganz kleines bisschen ernst. Sie hatten es eingangs ja schon gesagt, Hund oder Lebewesen allgemein niemals Mittel zum Zweck. Ich weiß das auch auf der Arbeit im Therapiehunde einsatz, dass man da den Hund nicht vorrangig als Instrument sehen sollte. Sondern natürlich vor allen Dingen als Lebewesen und wenn wir jetzt nochmal zum Abschluss in die Kanzlei gucken, dann würde das ja dort bedeuten, der Hund nicht vorrangig für die, ich sage jetzt
mal ganz lapidar, gute Stimmung oder gegen den Burnout, sondern Fragezeichen. Was können wir denn da in der Kanzlei oder im Büro allgemein für die Hunde tun? Absolut, das ist so so wichtig und das ist auch tief in meinem Herzen. Also es darf nicht zu lastener Hunde gehen. Was heißt das? Es darf für den Hund keinen Stress bedeuten. Das wäre ja nur eine Verlagerung unserer Stresssituation auf den Hund und das hat er und Gottes Willen nicht verdient. Studien zeigen zum Beispiel,
dass die Hunde unsere emotionalen Status wahrnehmen und übernehmen. Deswegen kann ich um den Hund zu schützen, nur jeden empfehlen, bevor du da jetzt mit dem Hund kuschelst, weil du gerade beschissenes Telefonat hat, dass nicht sofort den Hund dann überfallen und streicheln. Es wird eine Wirkung haben. Du wirst entspannter sein, du wirst wieder lächeln können und deine Wahrnehmung der Realität wird sich verändern, weil du plötzlich merkst, was ist wirklich wichtig, die Nähe zu
diesem Wesen und überhaupt du wachst wieder auf. Aber Tipp, bring dich erst selbst runter. Entspann selber, atme aus, hör in dich hinein und versuch zu entspannen. Dann bringst du diese eigene Entspannung auch auf den Hund und der boostet diesen Weg nochmal. Also wie gesagt, der Hund ist nicht irgendwie eine Pille, die man sich reinpfeift und danach wird wieder alles gut, sondern der Hund
ist ein Wesen, was wir wertschätzen müssen. Wenn ich also erkenne, dass ein Hund Stress zeigt und es gibt klare Stresssignale, die kann man erkennen, dann muss ich alles tun, damit dieser Stress beim Hund nicht mehr vorkommt. Und im äußersten Fall muss ich mich auch entscheiden, dass der Hund sich hier in dieser Umgebung nicht wohlfühlt. Und da muss ich andere Lösungen finden. Also niemals zulasten des Hundes. Sagt Markus Bayer, Vorsitzender des Bundesverbandes für Bürohunde. Vielen
Dank Herr Bayer, dass Sie heute bei uns in der Sendung waren. Und vielen Dank natürlich auch an den dösenden Gordon Retriever Nando, der das Interview so toll begleitet hat. Es war uns beiden ein Fest. Vielen Dank, dass ich hier ein bisschen was sprechen konnte. Ja danke Ihnen. Steuern mit Recht der Dathef Podcast. Bis zum nächsten Mal. [Musik] Jeff, ihr seid doch alle hier in der Reglementale.
