¶ Intro / Opening
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Startup Insider Early state.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Early Stage, dem Format, in dem wir die spannendsten Newcomer und die vierversprechendsten Startups der deutschen Szene direkt in der Pre-Seed- und Seed-Phase unter die Lupe nehmen. Mein Name ist Lukas Lehmann.
¶ Wirtschaftsprüfung: Krise & Cortea AI's Lösung
Heute blicken wir in eine Branche, die vor einer massiven Strukturkrise steht, die Wirtschaftsprüfung. Während ein Drittel aller europäischen Prüfer in den nächsten Jahren in Rente geht, explodiert die Arbeitstast vor allem durch neue EU-Regulierungen enorm. Genau hier setzt das Berliner Startup Cortea AI an, das pünktlich zum heutigen Tag mit seinen brandneuen Audit Quality Agents offiziell den Markt betritt.
Das System automatisiert Dokumentenprüfungen und Berichtsabgleiche so präzise, dass der manuelle Aufwand für Kanzleien um über 50% sinkt. Gleichzeitig zum offiziellen Launch verkündet das Team heute eine fette 12 Millionen Euro Seed-Finanzierungsrunde, angeführt von Dawn Capital. Heute habe ich mit Valentin Neumann, einem der beiden Co-Founder von Cortea AI, gesprochen. Viel Spaß mit dem Interview.
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Bevor es weitergeht, ein kurzer Tipp aus eigener Erfahrung. Suchanfragen landen ja heute nicht nur bei Google, sondern auch vor allem in KI-Systemen wie AI-Overviews oder Chatbots. Und wenn eure Webseite dort nicht sauber optimiert ist, verliert ihr an Sichtbarkeit und damit natürlich auch an potenziellem Traffic. Mit dem Tool SEOBility, also SEO Billity,
Sorgt ihr dafür, dass eure Seite sowohl in der klassischen Suche als auch in KI-Ergebnissen besser gefunden wird. Wir bei Startup Insider nutzen Zeugility schon seit Jahren, vor allem für technische Webseiten-Checks. Und auch für die On-Page-Analyse. Man sieht sofort, wo Optimierungspotenziale liegen, ohne sich durch komplizierte Tools kämpfen zu müssen. Wenn ihr also eure Sichtbarkeit professionell und trotzdem einsteigerfreundlich verbessern wollt, sichert euch jetzt
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🎵 Music
Hi Valentin, herzlich willkommen bei Early Stage. Schön, dass du heute bei uns bist. Zuerst würde ich gerne mal von dir wissen, was machst du genau und was macht Cortea AI überhaupt genau für alle, die euch noch nicht kennen.
Sehr gut. Contea baut den KI-Quality Layer für Wirtschaftsprüfer. Und ich bin einer der zwei Gründer. Mein Co-Founder ist Philipp. Und ich fokussiere mich bei uns auf den kommerziellen Teil und Philipp fokussiert sich auf den technischen und Prüfungsteil.
Mhm, ihr habt ja gerade ganz offiziell eure ersten Audit Quality Agents gelaunt. Erzähl uns mal oder erklär uns mal, was tun diese digitalen Agenten genau und wo greifen sie vielleicht auch dem menschlichen Wirtschaftsprüfer im Arbeitsalltag unter die Arme.
Genau. In der Prüfung kann man sich das so vorstellen, dass der Prüfer Daten anfordert, die sie dann gegenüber festen Standards und Checklisten prüft und am Ende läuft all diese Prüfungsarbeit zusammen in einen sogenannten Prüfbericht. Und das ist der finale Output einer Prüfung. Dieser wird dem Adanden zur Verfügung gestellt und aber auch gepublished teilweise.
Und unsere Audit Quality Agents die stellen eben sicher, dass der Output der Prüfung und aber auch der Prozess dahin den höchsten Standards und auch den vorgeschriebenen Standards folgt. Das heißt, Wenn man sich den Prüfbericht vorstellt, sind da sehr viele Statements, Texte, Zahlen drin und die müssen natürlich alle korrekt sein. Und so ein Bericht kann auch gerne mal 200 Seiten lang sein.
Aktuell korrigieren Prüfer das alles manuell. Das heißt, ein Mensch liest sich 200 Seiten Text durch, schaut sich vielleicht 1000 Zahlen an, rechnet das nahe. Vergleicht das auch mit anderen Arbeitspapieren in der Prüfung und korrigiert das Ganze da an. Das Ganze kann gerne mal ein, zwei Tage dauern und ist natürlich sehr, sehr viele anfällig.
Und unsere Audit Quality Agents starten eben genau mit diesem Ende und nehmen sich all diese Daten und checken das auf Inkonsistenzen, auf nicht Aussagen, auf fehlende Elemente. und geben dem Prüfer dann ein Ergebnis aus. Und der Prüfer muss am Ende nur noch die Arbeit der Agenten prüfen, wiederum und bestätigen. Und dann kann das Ganze auch so gepublished werden.
¶ Investoren gewinnen, Qualität sichern
Mhm, ihr habt ja gerade oder wir sprechen ja vor allem, weil ihr eine Seed-Finanzierungsrunde über zwölf Millionen Euro abgeschlossen habt. Erstmal herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Finanzierungsrunde. Und zu euren Investoren zählen ja auch Leute wie Larry Bradley, der ehemalige Global Head of Audit bei KPMG. Wie würdest du denn sagen, habt ihr so ein absolutes Schwergewicht der weltweiten Prüfungsbranche eigentlich von euch überzeugt und davon überzeugt, dass KI auch die Zukunft ist?
Ja, vielen Dank. Darüber sind wir natürlich auch sehr happy. Einerseits haben wir sehr internationale Investoren in der letzten Runde mit dazu genommen und andererseits natürlich Experten wie Larry Bradley. Und Larry haben wir kennengelernt durch eine Netzwerkverbindung. Und das Spannende war, dass Larry gerade erst retired ist von seiner Global Head of Audit Rolle bei KPMG. Und er hatte aber immer noch sehr, sehr viele Ideen, wie sich die Zukunft der Branche eigentlich verändern wird.
Und bei uns war das gleichzeitig so, dass wir auch sehr viele Ideen hatten, wie was man umsetzen kann, welche Probleme man lösen kann. Und das war der ausschlaggebende Punkt, auch für Larry, zu sagen, okay, hier ist ein Team, das hat eine sehr klare Vorstellung und auch sehr spannende Ideen und technologische Ansätze, wie man die gesamte Branche eigentlich transformieren kann.
Und er selbst war immer noch voller Energie und Tatendrang und konnte auch, glaube ich, noch so ein bisschen nicht loslassen. Deshalb war das der Perfect Match. Und das Tamin hat einfach auch sehr gut gestimmt.
Und wir haben ja schon ein bisschen über die Agents gesprochen. Mich würde interessieren, wie schafft ihr es auch technologisch, dass eure Agenten eben keine Fehler finden dürfen? sondern dass jede gefundene Abweichung für den Prüfer dann auch ganz glasklar nachvollziehbar bleibt.
Das hat einmal zwei Elemente. Also der eine Teil ist, dass man vorne rum wirklich ganz genau definieren muss, was der Agent prüfen muss. Und das sind teilweise technische Themen, teilweise ist das aber auch ein Prüfungsstandard, den man dem Agent quasi beibringen muss. Damit schaffen wir es, dass die Qualität in dem Prozess immer gleich ist. Denn die aktuellen KI-Systeme, die sind tatsächlich schon sehr gut darin, Instructions zu befolgen.
Der letzte Teil ist da wiederum, das dem Prüfer so anzuzeigen, dass der Prüfer auch versteht, was passiert ist und wie die KI zu dem Ergebnis gekommen ist. Und das hat natürlich auch eine starke UI-UX-Komponente. In der wir dem Prüfer eben zeigen, was war der Input, wie hat die KI das bewertet und warum und was ist da der Output.
Und eben auch diese Review-Funktionalität, die du angesprochen hast, die muss in jedem KI-Ergebnis eigentlich vorhanden sein. Das heißt, der Prüfer muss immer tiefer gehen können und danach auch sagen können, ja, stimmt, habe ich nochmal nachgeprüft. Auch wenn sie am Ende nicht alles nachprüfen.
Mhm. Du hast ja gerade schon so ein bisschen ein paar mögliche Probleme und Hürdenfälle auch angerissen. Was würdest du denn sagen, war so bei der Entwicklung gerade auch eurer Agents so die größte Hürde, die größte Nuss, die ihr knacken musstet?
Die Qualität, ganz klar. Und das ist auch ein Moving-Target, weil die sich KI-Systeme natürlich konstant entwickeln. Wie schafft man das, über Jahrhunderte Prüfberichte die gleiche Qualität darzustellen? Und wir mussten da tatsächlich Konzepte entwickeln, die es auch so noch nicht gab, weil wir einfach sehr, sehr hohe Standards hatten. Wir mussten auch gleichzeitig Evaluation Datasets aufbauen.
Indem wir quasi in dieser Entwicklung auch automatisch feststellen können, das ist die Qualität der Agenten gerade. Sich da einmal durchzuarbeiten, hat uns enorm geholfen, jetzt auch konstant in der echten Prüfungssaison die gleiche Qualität abzuliefern.
¶ Gründerweg und strategische Partnerschaften
Und das hast du ja sicherlich auch nicht alleine gemacht. Du hast schon vorhin einmal ihn kurz erwähnt, dein Co-Founder Philipp Höfelmann. Erzähl uns doch mal so ein bisschen, wie habt ihr euch kennengelernt, wie habt ihr zueinander gefunden und wieso. Seid ihr jetzt letztendlich eure beiden gegenseitigen Co-Founder geworden?
Philipp und ich kennen uns noch aus der Unizeit. Wir haben beide BWL studiert und danach so ein bisschen unsere getrennten Wege gegangen. Philipp hat es dann als erstes in die Prüfung tatsächlich verschlagelt. Und mich hat es ins Unternehmertum verschlagen. neun Jahre lang eigentlich ODB ne mit aufgebaut vom Scratch und Philipp ist immer in dem regulierten Space geblieben.
Als wir uns dann vor zwei Jahren wieder so ein bisschen getroffen haben und auch klar war, dass sich die Welt gerade stark verändert, Sind wir tatsächlich auf dem, auf seiner Erfahrung der Prüfung und auch auf meine Erfahrung von Prüfung, die ich dann bei die Vene gemacht habe, sehr stark hängen geblieben und haben uns gefragt, warum eigentlich niemand von ja, die Prüfung hat Spaß gemacht, die lief reibungslos oder dass ein guter Prüfprozess spricht. Denn wenn man so mal in die Breite fragt,
Dann dauert es entweder zu lange oder es passieren mal Fehler. Es ist selten so, dass wirklich alles reibungslos läuft. Und das ist so ein bisschen hängen geblieben als Problem. Und Philips Erfahrung hat er natürlich sehr stark mit reingespielt. Mhm.
Ich wollte noch einmal kurz sprechen über eure Partnerschaften. Wie wichtig, würdest du sagen, sind technische Partnerschaften, damit eben eure KI kein isoliertes Tool bleibt, sondern zu einem echten Standard wird?
Dadurch, dass sich die Technologie so schnell und stark verändert, ist es für ein KI-Startup immens wichtig, mit den Playern auch zusammenzuarbeiten und auch sehr direkte Kanäle zu haben, die die Technologie entwickeln. Genauso arbeiten wir zusammen mit Google, Microsoft, OpenAI, auch Anthropic und definieren eben Welche Lösungswege sind für unsere Probleme eben angemessen? Und was sind vielleicht Konzepte und was kann man erwarten, auch aus der Zukunft hinaus? Mhm.
Ich habe mich gerade nochmal kurz gefragt, hat da auch Larry Bradley eine Rolle gespielt, also gerade durch seine Erfahrung und durch sein Netzwerk? Bei der Implementierung von diesen Partnerschaften zum Beispiel oder auch bei der Generierung von neuen Partnerschaften.
Ich glaube, der Larry, der unterstützt vor allen Dingen auf der inhaltlichen Seite und natürlich auf der Marktseite. Der kennt natürlich alle Teilnehmer, der kennt auch die Regulatoren in allen großen Ländern, in den USA, in den UK, in Deutschland. Und mit denen haben wir natürlich auch Kontakt, ne? Das ist da der Vorteil, den Larry auch mit reinbringt.
Mhm. Wir hatten ganz kurz schon über die Gründerstory ein bisschen gesprochen, über dich und deinen Co-Founder. Wieso eigentlich audit? Was passiert aktuell in der Wirtschaftsprüfung, dass ihr gesagt habt, ja, Da wollen wir reingehen, da wollen wir mit einem Start-up die Branche verändern.
Ja, das größte Problem der Wirtschaftsprüfung ist tatsächlich nicht mal die manuelle Arbeit, sondern der Fachkräftemangel. Und der ist so stark, dass in fünf bis zehn Jahren ein Drittel aller Prüfer in Rente gehen werden. Nun ist die Prüfung natürlich nichts, was freiwillig gemacht wird, sondern was vorgeschrieben ist, damit auch ein Vertrauen in die Daten, also in die Jahresabschlussabschüsse, herrscht.
und Banken zum Beispiel Kredite geben können, Investoren investieren und auch am Kapitalmarkt. Dadurch, dass der Fachkräftemangel herrscht, passieren vor allen Dingen zwei Dinge. Die Prüfer, die es jetzt schon gibt, sind natürlich umso gestresster und angespannter. Durch die Ressourcenknappheit und die Qualität der Prüfung nimmt aber auch ab. Denn wenn natürlich Menschen immer mehr arbeiten und es immer weniger gibt, dann führt das auch irgendwo zu Fehlern.
Und da es nicht mehr Menschen geben wird in der Prüfung, ist KI natürlich der einzige Weg nach vorne sogar, wie man damit umgehen kann in der gesamten Branche. Das ist nicht nur uns bekannt, sondern es ist halt der gesamten Branche bekannt. Deshalb ist diese auch schon in einer Transformation. Und dort jetzt die richtigen Systeme, Prozesse, auch Strukturen für die Branche zu schaffen, das ist die Aufgabe der nächsten Jahre.
¶ KI in der Prüfung: Haftung & Zukunft
Mhm. Du hast gerade gesch gesagt, die Branche ist in der Transformation. Gibt es denn viele, habt ihr viele Konkurrenten auf dem Markt? Gibt es viele Konkurrenz und wie, wie grenzt ihr euch vielleicht von denen auch ab?
Also in Konkurrenz gibt es natürlich ganz klassische Softwareprovider, die es vielleicht auch schon Jahre oder Jahrzehnte gab in der Branche. Die stellen aber vor allen Dingen Workflow Tools zur Verfügung, das heißt Tools, die eigentlich den Prozess führen, wie man das eben von früher kennt. Es gibt natürlich auch ein paar Startups, aber es gibt tatsächlich niemanden, der so agentisch arbeitet wie wir.
Denn unser Credo ist es immer, wir fangen dort an, wo gerade die meiste manuelle Arbeit existiert. Und wir in den Prüfern dort vor allen Dingen und hangeln uns eben so Schritt für Schritt durch die gesamte Prüfung.
Genau, dann würde mich noch interessieren, weil das ist natürlich auch ein sehr spezifischer Bereich und das ist wahrscheinlich für viele Wirtschaftsprüfer auch Sehr großes Neuland. Wie gehen denn Wirtschaftsprüfer grundsätzlich mit KI um und speziell auch mit dem Haftungsthema?
Ja, das ist eine sehr gute Frage. Ich glaube, dass KI die Branche verändern wird, das ist allen Prüfern klar. Wir sind noch in so einer Zwischenphase, wo die Qualität eben nicht verlässlich ist. und Prüfe auch neue Prozesse erarbeiten müssen, wie sie eben, selbst wenn die Qualität okay ist, im Schnitt
Auch Fehler identifizieren können. Dafür müssen sich vor allen Dingen auch menschliche Prozesse in den Prozessen ändern. Man muss auch Leute überzeugen, dass das jetzt okay ist, KI zu nutzen und dass es die Zukunft ist. Und das Haftungsthema ist natürlich auch ein sehr spannendes. Das Gute ist, Dadurch, dass Prüfer immer persönlich und auch für die Firma unterschreiben.
Müssen Sie eine hinreichende Sicherheit erarbeiten. Das heißt, Sie müssen sich die Ergebnisse anschauen. Und es ist dabei eigentlich egal, ob Sie sich die Ergebnisse von einem Junior anschauen, das heißt einen Assistenten, der die Arbeit gemacht hat, oder von einer KI, die die Arbeit gemacht hat. Sie müssen sich eh die Ergebnisse zu eigen machen.
Mhm. Wenn du jetzt vielleicht einmal zurückschaust in das auf das letzte Jahr im Gründermodus, was würdest du sagen, war dein wichtigstes persönliches Learning, was du auch anderen Gründerinnen und Gründern, die den Podcast hören, weitergeben kannst?
Ja, ich glaube, das ist eine sehr besondere Zeit, in der wir gerade sind, denn die Welt bewegt sich sehr, sehr schnell. Und man sollte immer agil bleiben. Man braucht gar nicht so sehr weit in die Zukunft plan, sondern vor allen Dingen den Kunden jetzt gerade dabei bei dieser Transformation, in der viele Branchen gerade eben sind. Mehrwertstiften. Und wenn man das eben schafft und mit Kunden zusammen Technologie baut und KI-Lösungen, dann sind das eben auch Partner für die nächsten Jahre.
Und ich glaube, dieses, äh, also dieses Format auch für sich zu erkennen und da eigentlich nur noch in solchen Partnerschaften zu arbeiten, das war mein wichtigstes Learning, was wir aktuell auch immer wieder durchführen.
Ja, und jetzt zum Abschluss, ähm mit den zwölf Millionen Euro wollt ihr nun massiv nach Großbritannien und in die USA expandieren. Wenn wir uns jetzt, sag ich mal, in drei Jahren noch mal zum Interview treffen würden. Wo würdest du sagen, steht Cortea AI dann und was habt ihr bis dahin erreicht?
Genau. Der erste Punkt ist ja Expansion, den du schon angesprochen hast. Wir sind jetzt bereits schon in den genannten Ländern und in drei Jahren sind wir auf jeden Fall eine Completely Global Company. Ich glaube, die Technologie erlaubt es einem und aber auch unser eigener Anspruch. Denn Auditing ist definitiv ein sehr, sehr globales Thema. Produktseitig ist natürlich das sehr Spannende, wie viel man automatisieren kann.
In drei Jahren wird es auf jeden Fall die ersten end-to-end automatisierten Audits geben, wo der Prüfer nur noch auf die Ergebnisse schaut. Und das ist genau die Zukunft, auch auf die wir hinarbeiten. Stück für Stück. Und dann braucht es auch gewisse Konzepte, wie Prüfer der Zukunft eigentlich arbeiten. Denn wenn die KI die gesamte Arbeit macht, Was übernimmt dann auch der Prüfer? Und ich glaube, das sind die Fragen, die wir jetzt gerade schon mit unseren Partnern auch erarbeiten.
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Early state.
Valentin, tausend Dank für diese tiefen Einblicke in eure Reise mit Cortea.ai. Viel Erfolg für die nächsten Schritte und alles Gute für die Zukunft. Das war's auch schon mit der Folge von Early State. Wir hören uns beim nächsten Mal mit dem nächsten spannenden Newcomer der Szene. Mein Name ist Dukas Lehmann. Tschüss und bis bald.
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