Diese Episode wird präsentiert von älteren Grafikkarten. Welcher? Das ist ja eine große Lobby, die sponsert uns. Die Lobby älterer Grafikkarten. Genau, die braucht auch ein bisschen. Die kennt man, das ist ja die LRG, das rollt auch direkt von der Zunge. Die sind in Deutschland sehr aktiv auf jeden Fall. Music. Musik Herzlich willkommen zum Sprechern-Parl. Ausgabe Nummer 100 ... irgendwas mit 20, glaub ich. Gut vorbereitet, wie immer. Ja, ja, nach zehn Jahren ist ... was ist das? Zahlen. Na ja.
Herzlich willkommen wieder mal. Wir wissen nicht, über was wir podcasten wollen. Deswegen ist der Nick und der Merlin heute wieder mal da. Relats. Hello. Tag. Wir haben ja auch wieder schon gerätselt. Im Vorgespräch haben wir schon drüber gesprochen, oder nicht? Da kommen wir immer mal ein bisschen durcheinander nach all der Zeit. Es waren ein paar Folgen zu viel. Ja. Ich hab, glaub ich, geteasert, dass ich Fallout 76 anfange mit meiner Reisegruppe. Stimmt. Also meine Zockergruppe.
Haben wir angefangen und einen Abend gespielt und dann beschlossen, nee, ist nix. Das war echt schade, weil ich hatte Hoffnung, dass das mitzutrauen kann. Ganz kurz, das ist jetzt kein schlechtes Spiel, ne? Aber es ist halt kein Koop-Spiel. Man kann da zu viert spielen quasi als eine Gruppe. Und die Gruppe muss sich halt verbinden. Aber irgendwie ist es halt mehr so ein Shared, so eine geteilte Welt halt so. Also, man muss die Quest halt dann für sich machen.
Also, jeder macht sie selber. Ah, das hab ich schon mal gehört. Ach so, das ist ja kacke. Haben Sie immer noch nicht geändert? Das war die Kritik am Anfang, dass es sich komisch anfühlt. haben wir halt versucht, die synchron zu machen, weil dann macht's jeder gleichzeitig, macht ja Sinn, aber der erlebt halt eine andere Story teilweise. Und es gibt nur irgendwelche Events, die man als Gruppe machen kann, und dann wartet man.
Und zum Beispiel, man muss dann bei so einem Terminal, wo man die Quest gekriegt hat, muss man sie wieder abgeben. Jetzt steht da eins, und da kann immer nur einer ran. Sprich, der erste gibt seine Quest ab, hört sich nach irgendeiner Tonspur an, so. Und die anderen drei stehen dahinter und warten, weil sie nicht ran können. Oh man, das klingt aber echt scheiße. Ich weiß auch nicht. Das klingt völlig bescheuert. Also ich weiß nicht, wie der Pee-Teil ist, später so, keine Ahnung.
Wir haben dann zwei Leute gesehen, die sind vorbeigelaufen, das war's, keine Ahnung. Also es fühlt sich nicht an wie so jetzt ein MMO, es fühlt sich nicht an wie ein Korb, ganz komisch. Das Interessante daran ist, also es ist ja von ... Ich weiß gar nicht, von wem das gemacht worden ist, aber das Elder Scrolls Online-Rollenspiel, das wurde ja von ZeniMax Online gemacht, also nicht von Bethesda selbst. Bei Fallout 76 könnte ich mir vorstellen, dass es genau das Gleiche war.
Da war ja auch der große Kriegpunkt am Anfang. Das haben sie irgendwann rectified. Aber in dem Elder Scrolls Online-Rollenspiel, das ich auch am Anfang gespielt habe, hattest du genau dasselbe. Die Welt war instanziert für dich zu einem gewissen Grad. Und wenn du zum Beispiel gegen einen Boss gekämpft hast, dann konnte dir dein Kumpel nicht mehr helfen.
Du standest in einer Arena mit deinem Kumpel, und dann kam der Boss, und dann hast du gegen den gekämpft, und dein Kumpel konnte dich nicht angreifen, nicht helfen, war einfach nur anwesend. Und hat geguckt, wie du gegen das Nichts kämpfst, gegen einen unsichtbaren Gegner. Und musstest dann auch selber noch mal machen, wo du dann halt darum gestanden hast.
Und da war's natürlich noch mehr so, weil das Gefühl hatte, so MMO-Leute, vergessen haben und so einen absoluten Standard, der nicht funktioniert. Das haben sie dann irgendwann verbessert in Elder Scrolls Online. Es ist aber spannend, dass es in Fallout 76 wieder dasselbe war und immer noch nicht funktioniert. Es würde mich interessieren, ob es dasselbe Studio ist. Es kann gut sein, dass es nicht Bethesda selber gemacht hat, sondern auch eben SandyMaxx Online war.
Vielleicht sind die einfach ... Ist einfach deren Designphilosophie. Nee, aber jetzt sitzt noch mal hier, um das Spiel nicht schlecht zu machen. Das ist schon ein gutes Spiel. Die Welt ist schön und alles. Das ist halt Fallout-typisch. Und ich denk mal, wenn ich jetzt da motivierter wär und eben Leute das Fallout-Universum eh mögen, macht's bestimmt auch Spaß, wenn man's alleine mal angeht. Also, kann ich mir gut vorstellen.
Ich glaub, auch wenn man alleine oder mit einer anderen Person spielt, zu zweit, ist vielleicht auch was anderes, weil's dann weniger stört. Aber wenn man zu viert ist, der Letzte muss dreimal warten. Das passiert so gar nicht. Die Frage ist noch so ein bisschen, ist das denn jetzt so, dass die Engine nicht kann oder gibt's technische Limitierungen? Selbst die wären ja lächerlich in heutigen Tagen.
Aber wenn das eine Designentscheidung ist, ist es ja noch mehr verrückt, dass man denkt, es muss doch mittlerweile gehen, dass man so was gemeinsam erlebt. Es gibt Spiele wie, ne, hier, Vinity 2, die es komplett schaffen, eine Welt gemeinsam erlebbar zu machen und die eine Person hat sogar noch die Freiheit, einfach wegzulaufen in der Cutscene und einfach was anderes zu machen, und so. Also da sind wir ja schon lange drüber hinweg. Aber naja.
Wir spielen jetzt hier Halo Infinite, die Kampagne. Ja, ja, das kann ich verstehen. Na ja, kann ich mal erzählen, bei Gelegenheit. Ja, mach das mal. Jedenfalls, aber wir wollen jetzt nicht darüber weiterreden, sondern ich fang einfach mal an, oder? Hat sich jetzt keiner drum geprügelt, so. Und zwar, ich als alter Batman-Fan, ne? Muss ja noch ein bisschen verdauen mit Ben Affleck Und da dieser Batman-versus-Superman-Film hat mir ja nicht so gefallen.
Jedenfalls kam dann als nächster Film The Batman. Und das Schöne dran ist, was mich auch aufhorchen ließ am Anfang, ist halt, der ist losgelöst von diesem DC-Universe-Dingsbumster. Also Extended Universe oder so etwas, keine Ahnung. Jedenfalls das Äquivalent zum Marvel-Universe, was gerade im Kino durch die Decke geht quasi. Die Sea hat das ja nie so richtig hingekriegt mit ihrer Justice League und so. Jedenfalls, der Batman ist davon losgelöst.
Lustigerweise, am Anfang war es ja geplant als Sequel mit Ben Affleck als Batman und Regisseur. Das wurde dann aber irgendwie gecancelt, weiß auch nicht genau warum. Und dann haben sie halt den, wie heißt er, Matt Reeves engagiert, der auch das Drehbuch nochmal umgeschrieben hat. Und als Batman halt, wie heißt er? Also als ich das gelesen habe, also Robert Pattinson, so ja, das ist halt, ich bin durch dieses Twilight-Filme abgeschreckt.
Also der hat mittlerweile aber eine sehr interessante Filmografie. Ja, ja, ja. Das ist das allererste, was jeder sagt, wenn du ihn siehst. Das ist auch so hier, Daniel Radcliffe und der Anhörer da außen. Der Hobbit, die haben ja auch lang gebraucht, bis sie da rauskamen. Die haben auch inzwischen ziemlich geile Rollen und ich sehe sie eigentlich gern. Die haben dieses Harry Potter Ding abgestreift oder da der Hobbit.
Und Robert Pattinson hat das auch getan. Ich habe den Trailer dann gesehen, eher skeptisch. Robert Pattinson als Batman, na, mal gucken wir mal. Ich habe den Trailer gesehen und habe gedacht, ja, könnte klappen. Und jetzt habe ich den Film auch endlich gesehen. Ich habe mir den auf Blu-ray gekauft direkt, weil der ist ja nirgends. In dem Stream geht ja immer wieder. Es ist wieder das alte. Erst im Kino, dann auf Blu-ray und dann kommt es zu irgendeinem Streaming-Service oder zum eigenen oder so.
Das ist ja ein bisschen wieder ein Rückschritt gemacht. Teilweise. Jedenfalls habe ich dann auf Blu-ray jetzt angeguckt im Letzt. Ein dreistündiger Batman-Epos quasi. Und ich muss sagen, ich war sehr begeistert eigentlich davon. Also ich kam da mit eigentlich jetzt nicht großen Erwartungen rein, aber ich dachte schon, besser als Ben Affleck wird es schon gehen. Und mal gucken, ob es an die Trilogie vom Dingsi, wer ist der Regisseur nochmal? Nolan. Nolan, genau, der Nolan.
Ob sie da rankommen, weil die ersten Filme von Nolan mochte ich ja auch sehr gerne. Und ich würde sogar fast schon sagen, das ist jetzt mein Lieblings Batman geworden. Wow, nice. Finde ich gut. Nick, du hast ihn auch gesehen, oder? Ja, ja, ja. Du kannst auch schon kurz schwärmen. Mein Gesamteindruck ist auf jeden Fall auch sehr positiv. Ich finde, dass es nach der Batman Arkham Spielserie,
drei spiele glaube ich hier mit arkham asylum drei stücke uns ja auf jeden fall das war so das allerbeste was ich bisher an batman so in medien also medien ist man wirklich grob gefasst also stimmt der erste teil auf jeden fall was ich da so erlebt habe das war wirklich das war richtig richtig toll und in sachen filmen ist das definitiv mein naja naja ist es mein liebster also mein liebster batman seit seit.
Hier ja seit nohlen also war auch schon richtig gut wobei also so insgesamt gefällt mir der tatsächlich doch würde ich sagen gefällt mir der jetzt auch besser aber. Die die nolans hatten noch etwas das fehlt da noch ein bisschen und das kommt vielleicht jetzt noch ein bisschen mehr ich weiß nicht also irgendwie so so eine so so ein tiefes grundrauschen das noch ein bisschen mehr, exited das das fehlt mir noch ein bisschen irgendwie weiß nicht aber was ich da halt ich mag total diese,
Ich meine Batman war schon immer so eine depressive Stimmung irgendwie, aber da, ich finde der ganze Film, das ist halt so ein bisschen so Film-Noir-mäßig und das gefällt mir total gut. Ja, die Stimmung und so. Ja, wir können da kurz mal auf die Story angehen. Also das ist jetzt überhaupt kein... Wie soll ich sagen, so ein Superheldenfilm, wie man das jetzt kennt vom Marvel-Film oder von den DC-Filmen, den letzten,
ist es halt schon nicht. Das ist nicht so bunte Haut drauf, komplett over the top, Riesenbudget, Materialschlag quasi, sondern The Batman ist mehr oder weniger eigentlich ein Krimi-Thriller, in erster Linie. Also es geht um einen Serienkiller, da komme ich gleich drauf. Und der geht auch so drei stunden und der ist jetzt nicht drei stunden gefüllt mit action und haut drauf so also er hat schon seine action szenen aber.
Das ist auch das coole dran die waren immer nur es war immer nur so eine minütige. Action sehen aber die haben dafür richtig spaß gemacht so also meine lieblingsszene zum beispiel da. Batman kommt in ein düsteres Haus, es ist kein Licht an und prügelt sich halt von Raum zu Raum durch die Typen. Und die haben alle halt Maschinengewehre oder Pistolen dabei und man sieht halt nur die Mündungsfeuer, während Batman sie umtrischt. Das fand ich sehr cool, weil da auch noch kurz eine Abschweifung dazu.
Da gibt es einen, oh Gott, ich weiß gar nicht, ich glaube das ist ein chinesischer oder Hongkong-Actionfilm aus den 90ern oder 2000er. Da gab es eine Schießerei im dunklen Parkhaus. Die haben da brillant mit diesen Mündungsfeuer-Dingern stroboskopmäßig gearbeitet. Batman war der erste Film, wo dieses Element auch gemacht wurde. Es ging nur eine Minute, aber ich hab wieder... Nicht schlecht. Ja, es war definitiv ne coole Szene. Und halt alles nicht so aufgeregt, finde ich so.
Also es geht schon hart zur Sache so, aber es ist jetzt nicht so, dass Batman halt dauernd seine tausend Gadgets rausholt und die, oh hier, Badding, baff, baff und so. Das macht er immer dezent, er hat seine Gadgets, das macht er auch immer ganz dezent, aber das meiste ist halt er an sich, seine Präsenz. Und ich meine, er kämpft ja auch ganz gut. Also der erste Kampf, da kriegt er noch ein bisschen aufs Maul.
Und da merkt man auch es jetzt nicht so krass bei der sache wie andere batmans also so dieses schwierig zu beschreiben kriese ja sowas in der art so und da finde ich auch lustig der bruce wayne also robert pattinson wenn man halt voll sieht und erkennt so. Der ist so ein bisschen ein anderer bruce wayne fand ich ganz interessant so er ist halt so ein bisschen gebrochen und er wirkt halt immer.
Als ob er komplett verkatert ist. Er läuft immer gebückt so und spricht ganz leise unbedingt. Also er macht es wirklich gut, der Pattinson, diese Rolle. Also der Schauspieler ist gut gewählt, finde ich. Er ist gewöhnungsbedürftig am Anfang, weil es halt ein bisschen jünger ist als üblich. Also er sieht zumindest jünger aus und so, aber es wird auch deutlich, dass er halt überhaupt keinen Bock hat auf das Business, wo er da gekriegt hat, geerbt hat und so.
Das spielt auch nur am Rande immer eine Rolle. Es ist halt viel mehr, dass er halt irgendwie total verkatert wirkend durch seine Gemächer streicht und krasse Zusammenhänge in diesem Kriminalfall löst. Das ist schon krass. So ein bisschen Antiheld auf jeden Fall. Ja, genau. Und jedenfalls geht es halt um diesen Serienkiller, der Leute killt und dann halt Rätsel. Rätsel, haha, um wen geht es hier erst? Der Riddler, richtig, genau. Den hat man auch seit dieser bunte Grüne von Jim Carrey damals.
Furchtbar, ey. Ja, stimmt, das war wahrscheinlich das letzte Mal das Riddler. Das ist das letzte Mal, dass man ihn gesehen hat, zu Recht. Aber dieser Riddler, der ist halt nicht grün oder so, also der sieht halt voll krass aus. So schwarze Kleidung an und so eine überkomische Plastikmaske an, mit Atemlöchern für die Augen und seine Brille oben drüber. Also sieht völlig kaputt aus, wie so ein Psycho-Serienkiller, was er ja auch ist in dem Fall.
Und der hinterlässt immer Rätsel von wegen und bindet auch Batman mit ein. Natürlich Indy, weil der Gordon und so, der kennt den ja schon, und der ist ja etabliert, der darf da auch mit auf die Crime-Scene, werden sie alles untersuchen. Es gibt ja auch manche Batmans, die halt da im Konflikt stehen mit dem Gesetz. Ist halt in dem Fall gar nicht. Aber der Fokus ist auf die Detektivarbeit, also diese Thriller-Crime-Zeugs halt.
Das ist im Vordergrund. Das finde ich auch sehr gut gemacht und sehr spannend. Weil der Riddler will halt auf Korruption in Gotham City aufmerksam machen und so. Und stellt dann auch Rätsel. Ja, ist eigentlich ganz spannend, Thriller so und zwischendurch wird halt auch, es gibt viele Dialoge, die manche Leute vielleicht als ein bisschen langatmig bezeichnen würden. Also sind sie vielleicht auch, ich meine der Film geht drei Stunden halt und ja.
Sehr lange, ja. Aber kommt einem nicht so lange vor. Ja, ja, das ist ja, also mir kam das jetzt auch nicht so lange vor, weil es kommen viele Dialoge und viel Stimmungsschutz so auf den Dächern oben, wenn man Gotham City im halb düsteren Regen hinten dran sieht. Also schon cool gemacht. Dann, wenn wir noch, Catwoman haben wir auch dabei. Aber die ist auch völlig unaufgeregt. Die hat eigentlich nur so eine Halbgesichtsmaske auf. Und macht auch in ihrer Identität jetzt nichts, kein Ding.
Also, hat die Maske aus und an. Und Batman weiß natürlich Bescheid so. Und es wird halt auch ... Sie wird, glaub ich, gar nicht überhaupt Catwoman genannt. Das ist einfach nur zwei Katzen oder ein paar Katzen daheim. Das war's dann auch schon. Also, es ist nicht so klischeevoll, wie man das kennt, realistischere Charaktere, würde ich jetzt mal sagen. Oder die geilste Rolle, Colin Farrell als Pinguin. Ich hab den nicht erkannt, der hat so eine krasse Maske. Total.
Aber sieht voll gut aus. Auch nicht so typisch Pinguin, wie man es kennt von früher, sondern das ist einfach so ein Nachtclubbesitzer, der ein bisschen entstellt ist im Gesicht mit Hasenschirt. Und das war es auch schon. Also das fand ich auch sehr sehr angenehm dass das hier nicht bunte superhelden durchs bild hüpfen sondern alle alle recht. Dezent einfach auftreten.
Ja auf jeden fall fand ich auch also das ist das alles näher an unserer also das ist dann unsere aber näher an einer welt in die man sich einfacher reinversetzen kann weil sie authentischer das ist genau ja es sind nicht so. Abgedrehte Comicfiguren, die jetzt, also ja, nicht, dass es Comicfiguren sind. Ich muss sagen, die Nolan-Filme waren ja, könnte man auch sagen, sehr realistisch in vieler Hinsicht. Sie haben versucht, seine Gadgets richtig zu erklären.
Aber die waren an der Comicvorlage, fand ich da noch. Weil der Batman ist ja losgelöst. Die ist zwar auch inspiriert, aber ist halt eine komplett eigene Geschichte. Nee, aber das, was ich auch meine, ist einfach nur, Die Nolan-Filme könnte man auch als realistisch bezeichnen. Für mich klingt das eher so, als ob eine andere Art des Realismus gewählt wurde. Nolan war auch realistischer Superheld, aber halt realistisch-realistisch.
Das klingt wie Film noir, der ja auch nicht realistisch ist, sondern mit seiner Melancholie und seiner Grundstimmung auch in eine andere Richtung geht, als jetzt die echte Welt eigentlich so funktioniert. Aber das passt ja eigentlich ganz klassisch supergut dazu. Batman war ja ursprünglich auch mal sehr angelehnt an ... Aber so als Stimmung und so ein Kram ist ja Batman ein sehr düster und brooding und melancholisch und so, es passt ja alles sehr gut.
Deswegen gab es ja viele Ausflüge Richtung Filmnoir. Und für mich klingt das super passend und spannend. Also ich war eh schon sehr gespannt auf den Film und wollte mir den irgendwann mal angucken. Ich bin ja auch durchaus ein, was Comicbücher angeht, ein großer Batman-Fan. Und das klingt jetzt schon echt sehr, sehr cool, definitiv, muss ich sagen. Also das würde ich mir, glaube ich, schon ganz gerne dann auch mal demnächst angucken. Ja, ja, seid ihr geraten.
Gut, die haben jetzt die beste Werbung gemacht, wenn es der beste Batman Film ist, der vielleicht jemals gedreht wurde. Einer der besten. Top 3 würde ich sagen. Oder? Ja, also deswegen, also wäre auch völlig okay, deswegen, also ich halte diese Nolans auch nicht in highest regard, ich glaube es halt so, der hieß Ledger, Joker war ja irgendwie so legendär und den dritten mochte ich nicht wirklich, den dritten Film und den ersten fand ich auch nur so okay.
Und der zweite wurde halt von von Nolan getragen, nicht dass die in irgendeiner Form schlecht waren, die Filme, die waren sehr sehr gut auf jeden Fall, aber deswegen habe ich schon das Gefühl, da ist definitiv Luft nach oben. Das kann ich mir schon durchaus vorstellen, dass das der Beste ist. Sehr spannend auf jeden Fall. Werde ich mir den nächsten Mal angucken. Ja, also ich wollte ja das Ende nicht zum Ende sagen, weil da dreht sich was ein bisschen.
Da wäre ich sehr dankbar auf jeden Fall drüber, weil... Also ich finde das Ende genial, ich finde es mega. Ja. Auch die Schlussszene? Ja ja ja schon weil es kommt halt alles so zusammen und es geht halt ja es passt es passt ist alles fein also ich will das jetzt nicht sagen dass es schlecht war oder so aber es gibt ja eine fortsetzung es wurde ja schon angekündigt.
Also ich hätte es gut gefunden wenn dieser film für sich allein stehen würde so mit dem batman wie er ist und der bruce wayne wie er ist und das dann irgendwie abgeschlossen ist weil die filme der film der es danach kommt wird bestimmt halt muss eigentlich quasi ein bisschen anders werden. Deswegen kann gut werden muss aber nicht also aber speziell spezielle meinung von mir wahrscheinlich. Also ich fand schon also ich für mich hat das alles ich bin super gespannt jetzt wie es da weitergeht.
Ja es geht halt eher in die düstere richtung. Ja. Obwohl ja Hoffnungsschimmer gibt es ja immer mal wieder. Aber das fand ich gerade, das fand ich eben bei der Spieleserie auch so geil, dass der Batman halt immer so am Rande war, komplett durchzudrehen. Und das fand ich irgendwie cool, dieser Kampf mit sich selber. Ich muss auch sagen, die Spieleserie war schon mit Abstand die beste Darstellung der Comics, der klassischen Batman-Comics.
Dann hat Frank Miller mal welche gemacht für eine gewisse Zeit, das sind dann One-Shots, da gibt's ein paar Ausgaben von. Oder jemand anders. Die Klassische, die Quintessenz des klassischen Batman war in den Spielen sehr gut eingefangen. Man muss aber auch sagen, das, was in den Spielen passiert ist, hätte man als Film gar nicht einfangen können. Es mussten auch Spiele sein, um diese Atmosphäre darstellen zu können.
Das ist nicht so ein Science-Fiction-Spiel. In den Spielen fand ich aber auch ... Ich spreche das von den Spielen an. Das erste war richtig gut, das zweite ... Ich war nicht so der Riesenfan der Open World, auch wenn's super war. Das dritte ist auch nicht mehr von Rocksteady gemacht worden, sondern von einem Studio. Da sind sich alle einig, dass das nicht mehr so gut war. Aber die ersten beiden waren fantastisch. Das dritte hab ich nicht gespielt, das kann ich gleich bewerten.
Aber ich kann mich noch dran erinnern, dass da die Reviews sehr gespalten waren. Die waren schon sehr cool. Ich mag das, Batman gibt es ja auch, wobei die ganzen Superhelden, es gibt ja einen sehr großen Katalog an Batman-Geschichten und verschiedenen, sehr düster und gritty und brutal. Dann ist er sehr alt runtergekommen, und dann gibt's irgendwie 1.000 Storylines.
Und das halt so zu nutzen, dass da eben ein Charakter ist, der sehr versatile ist, und das jetzt entsprechend mit einem Film umzusetzen, der halt noch mal einen anderen Teil beleuchtet, der vielleicht einfach so in anderen Ideen weniger beleuchtet wurde, find ich auch super spannend. Äsche reingebracht. Oh, echt? Okay, interessant. Also, ja, ich hab jetzt die Zahlen nicht im Kopf, aber die Zahl, die ihr eingenommen habt, war schon ordentlich.
Okay, interessant. Deswegen kommt da auch viel Vergleichbarkeit. Aber ja, auch interessant, der Regisseur, Matt, wie heißt der, Matt Reeves, den kennt man ja von Cloverfield, das war ja sein Debüt, also zumindest für... Oh, echt? Vor allem war der sehr ein Regisseur. Und Cloverfield war, wenn ich mich recht erinnere, eigentlich ganz cool so. Und auch die Planet der Affen hat er auch zwei Stücke gedreht, die waren eigentlich auch ganz okay.
Cloverfield war das mit dem Found-Footage-Aliens-Invasion, ne? Das muss ich sagen, der Film, der war ja damals ein bisschen gehypt, so ein bisschen so das neue Blackwitch-Project. Ich fand den... Also ich finde immer so so Hidden Camera Footage oder so so eine Fountain Fountain Filme irgendwie können sehr anstrengend sein ich fand bei Cloverfield war dieser ganze also du hast ja durchgehend den.
Naja ich meine es ist natürlich schwierig eine Version ohne fucking shaking cam Effekt zu haben und jemand hat irgendeine Handkamera und rennt halt die 80 Prozent des Films irgendwie durch irgendwelche Gänge ich fand das unfassbar anstrengend, Ich hatte total Kopfschmerzen, vor allem, weil ich das Gefühl hatte, ich konnte das Film nicht folgen. Mir auch, mir wird richtig schlecht. Ich habe kein Motionscreen, aber schlecht ist es mir nicht geworden.
Ich fand es einfach nur anstrengend. Es war einfach nicht schön zu sehen. Auch wenn es halt, es war ein Novelty so, aber ich habe das Gefühl, so ein 15 Minuten Kurzfilm hätte mir da ganz gut mitgefallen. So zwei Stunden musste ich mir das nicht angucken und dann haben sie ja irgendwann relativ früh, zu früh fand ich die Monster revealed.
Was ja so ein bisschen, das ist ja das, also wenn der Blair Witch Project plötzlich irgendwie ab der Hälfte des Films ständig nämlich die Hexe gefilmt hätten, glaube ich, dann wäre das auch nicht so cool gewesen. Und dafür habt ihr das verspielt, was euch interessant gemacht hat. Man sieht die Monster nicht richtig, man sieht nur Glimpses von denen. Plötzlich hält jemand die Kamera auf die und dann rennen die durch Straßen New York.
Moment mal, das fühlt sich komisch an, das wird ich sehen. Dann war ich durch, das heißt, ich war so, ja, eine nette Idee, aber Umsetzung doch sehr hakelig. Das fand ich damals bei dem Cloverfield. Aber gut, das hat sich auch alles irgendwie geschmackhaft gemacht. Ja, ich bemerke auch, ich hab den verwechselt. Okay. Ich mein, anderen ... Gab's zwei Matt Reeves? Nee, nee, Cloverfield hab ich grad mit einem anderen Film verwechselt. Ah!
Was du erzählt hast von dem Moment. Nee, die Handlung. Vielleicht verwechsel ich den auch. Ist es der mit dem Alienfilm? Ja, du hast recht. Ich nehm meine Meinung zurück. Und enthalte mich. Hahaha! Nee, aber die Planet der Affen fand ich eigentlich ganz nett. Und der hat noch einen gedreht, den hab ich zwar nicht gesehen, nur den Trailer Let Me In. Das ist ein Remake von einem schwedischen Vampirfilm. Oh, ja, ja, ja. Ich mag das auch. Das ist auf der To-Watch-Liste.
Das Problem ist, ich weiß nicht, wie gut der geworden ist. Ich hab das Original gesehen, das schwedische, und das war fantastisch. Ja, eben. Das mein ich. Meinst du auch, Steff? Ja, genau, ich mein das. Let the Right One In hieß das, oder nicht? Wie heißt der schwedische Titel? Ich hab in meiner Library der schwedische Titel drin, deswegen seh ich den nicht.
Ja, jedenfalls ja eben. Also ich habe ja auch ein bisschen Angst davor. Also der Trailer sah ganz okay aus. Also ich habe irgendwie Bock auch mal zu gucken. Also ich muss ja mal sagen, das sind immer so Filme, also ich finde es ja manchmal ganz nachvollziehbar, dass man so amerikanische Remakes haben will. Die funktionieren 90% der Zeit nicht und ich finde sie auch schrecklich. Aber es gibt dann zum Beispiel...
Vanilla Sky zum Beispiel ist ja auch ein Remake von einem kleineren südamerikanischen Film mit Tom Cruise. Da wo ich das Gefühl gehabt habe, okay der war ganz gut, der war schon ganz gut gemacht, das größere Budget hat ihm ganz gut getan, aber 80% der Zeit brauchst du das nicht. Ich hab das Gefühl bei so Let the Right One In, das ist ja ein Film, der profitiert nicht von Budget oder anderen Dingen.
Und der war glaube ich genauso wie er war eigentlich schon ziemlich perfekt. Und dann müssen halt die Amis mal irgendwie Dab, der sich komisch anfühlt, hören oder mal Untertitel lesen. Ja gut, das heißt die Amis, ne? Also das sind halt irgendwelche großen Studios, die das dann halt irgendwie, ne? Weil sie glauben, da kann man nur mal Geld mit drucken, den kennt ja kaum einer, aber... Ey, ja, bei sowas bin ich immer so, das braucht, glaub ich, keine Sau.
Also der kann nicht besser sein als Original. Und wenn er nur ein bisschen schlechter ist, ist schon wieder die Frage, wofür gibt's den denn? Dann muss ich den dann gucken. Und wenn er genau gleich ist, verabschiedet sich das natürlich auch, aber immerhin. Aber ich mein, das passiert ja nie. Deswegen, ja, keine Ahnung, bei sowas frag ich mich immer, was das soll. Also ich mein, ich weiß natürlich, woher das kommt, aber...
Ich sag Bescheid, falls ich ihn tatsächlich gucke. Ja, auf jeden Fall. Das würde mich interessieren, wie der geworden ist. Ja, jedenfalls, The Batman war super. Guck den. Ich bin The Batman. Kennt das noch jemand? Ich helfe, wo Unrecht geschieht. Oh Gott. Nee, ich bin The Batman. Jetzt guck mich doch mal an. Soll ich vertrauen? Es wäre drei oder so. Ich weiß es nicht. Keine Ahnung. Irgendwo in so einem Radiosender. Naja, sprich mir doch lieber über The Witcher. Ich weiß nicht, ob du das willst.
Direkt zur weiteren Höchstform des Digital-Videos. Den will man auch ausnehmen. Ja, muss ich wirklich. Wahrscheinlich schon. Du wolltest. Ich wollte, ja. Stimmt. Tja, die wollen die Coins holen vom Witcher. Was? Die wollen mehr Coins aus der Witcher machen. Ach so. Da kommt auch gerade viel. Furchtbar viel. Ja, also ich finde ja Witcher cool, wie die meisten, zumindest die Spiele und die Serie. Und die Bücher.
Die Bücher habe ich noch nicht gelesen, aber die sollen sehr gut sein, die werde ich auch noch lesen. Da war die Serie eben nah dran, das ist das Schöne, also die Netflix-Serie. Ah, okay. Weil ich bin jetzt gerade überlegen, lese ich jetzt als nächstes The Witcher oder den Kulturzyklus hier ein. Kultur.
Ja, aber ich würde auch sagen, also da bin ich vielleicht ein bisschen neutraler, ich würde auch sagen, also Kulturzyklus ist in der Hinsicht spannender. Also da hast du dann, konsumierst du etwas, was du noch nicht kennst, was neu ist und was auch sehr viele tolle, coole, neue Ideen und so hat. Also ich glaube, das gibt es schon mehr.
Da war nur das Problem, ich dachte erst, ich wollte es auf Deutsch hören, aber ich habe gesehen, es gibt es auch auf Deutsch. Also ich höre das ja, ich lese nicht, ich höre. Und dann habe ich aber gesehen, dass es bisher nur das allererste Buch auf Deutsch gibt und alle anderen noch nicht. Deswegen habe ich das jetzt wieder gecancelt, habe es zurückgegeben und habe es jetzt die englische mir geholt. Und wenn Sie das hören, ist es wahrscheinlich besser. Ja, geht auch.
Genau aber das ist das eine thema das andere ist genau eine serie die ich geschaut habe so auch so eine serie ich habe nichts groß davon erwartet aber ich dachte hey neben sport kann man das mal schauen und das war aber schlecht. Also zusammengefasst es war nicht gut ich hab ja ich hab ja neben dem spielen. Fußballspielen. Ja gut ist doch so eine ganz klassische nick ruder serie. Ja genau das ist ja das gute deswegen ist auch okay da überlebe ich auch schlechte serien.
Aber als ich das letzte mal über ringe der macht gesprochen der der alles andere oder die ja alles andere als gut war die serie. Aber the witcher blood origin hat es noch mal um längen geschlagen nach unten hin. Also man hält es kaum für möglich aber tatsächlich. Also da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll was da alles schlecht ist. Also es ist wirklich.
Also bei der Metacritic hat der Film ja sowohl bei der Audience als auch von den Kritikern hier irgendwie absolut vernichtende Kritiken bekommen und das ist auch völlig völlig legitim. Leider zurecht also die ganze prämisse die story ist halt das spielt ungefähr tausend jahre vor der der hauptserie dubbeltschau von den spielen der zeit und es geht letztendlich darum in der welt in der es nur elfen gibt weil früher gab es ja noch keine menschen auf dieser welt.
Wie es dazu dieser conjunction of the spheres kam, wo dann eben alle verschiedene Welten durcheinander gemischt wurden, dann eben halt auch die Monster da waren und dann kamen die Menschen. Das ist schon fast als ob man zu The Witcher halt das Simmerillion erfunden hätte. Ja. Backstory gibt es ja so ein bisschen so ne, wobei das Blood Origin auf irgendwas basiert. Es gibt nicht, es gibt keine Story die da spielt, es gibt halt immer nur Andeutungen von der Zeit aus dem Spiel.
Ein Glück haben sich da ein paar Serienmacher gedacht, komm das, das wegzutragen. Muss sein, ja. Ja und es fängt halt, also es fängt an, dass irgendwie so eine übelst gebotoxte Schauspielerin den Dandelion hier, Rittersporn oder wie heißt er? Rittersporn auf deutsch, ja. Deutschen, ja das weiß ich auch gar nicht, aber ja. Und wie hieß er im Buch? Yeskia. Yeskia, genau. Wisst ihr übrigens was das bedeutet?
Jetzt hier ritter sporen und jess kiel sind alles unterschiedliche blumen ja, wo das entlang ja auch ja stimmt ja aber ja es ist auf jeden fall da gibt es eine szene am anfang wie der irgendwie vom sicheren tod war und dann passiert aber etwas und dann kommt da eine elf in die besondere mächte hat und die sagt dann du pass mal auf du musst jetzt mal zuhören und hier ist was zu schreiben erzähl mal die geschichte so und dann hört man halt wie sie also deshalb darf
denn ich die sprecherin die da immer wieder ein paar sachen sagt dinge die völlig bescheuert sind weil da sagen sie so jetzt lasst uns hier nach zentral gehen und dann sagt die sprecherin und jetzt gehen sie nach sind ria so was also naja auf jeden fall. Die die die story der bade hat das drehbuch geschrieben also der schreibt halt auch was die was die elfen ihm da erzählt weil das ist die geschichte die unbedingt erzählt werden muss und und so und.
Das witzige ist dann weil also ich hatte ich hatte gedacht okay jetzt kommt hier conjunction of the spheres krasse parallelwelten und hier auch wenn ich metaverse nicht mag aber sie ist so ein bisschen irgendwie das auch wenn es mit was anderes sind die gleichen charakter hat eigentlich egal also wenn sie verschiedene welten auf jeden fall so zusammen gemerged werden, Portale und so, da kommt irgendein krasser Scheiß, krasse Monster und so weiter.
Das ist halt überhaupt gar nicht, weil es geht im Grunde, also der Film endet mit der, dass jetzt die Conjunction auf des Viers passiert und es hieß in der Szene, mit die zwei Sekunden geht eine Animation wieder in den Welten durch Mergen, aber alles andere halt gar nicht.
Und das war halt schon mal mega enttäuschend. stattdessen geht es halt drum dass ich irgendwelche völlig flachen und und und ihre nicht relevanten charaktere finden nämlich sieben stück und die wollen die königin töten weil die böse ist das ist im grunde der der. Die sieben zwerge.
Also es ist genau die und die und die sind alle wie wie so eine blau pause aus einem aus einem rollenspiel die irgendwie so rausgenommen es gibt eben den dnn zwergen zwerg ging in dem fall hier mit einem dicken hammer überall drauf und will und dann gibt's halt die die schwertmeisterin das die michelle, Ja, ist die, die ich an sich sehr mag, ja aber und und aber die die die charaktere die.
Die finden sich halt es ist alles so es ist so so mega platt und und die ganzen dialoge die sind wie als hätte die zehnjährige geschrieben der gerade das das wort fuck fuck gelernt hat, also und also es ist wirklich schlecht gespielt die handlung ist scheiße die charaktere haben überhaupt keinen tiefgang ist völlig völlig oberflächlich, es ist es treibt total diese oh wir sind so inklusiv und modern weil es sind ja alles hier missverstandene frauen und alles in der die hier die.
Die die die die farbige frau die die jetzt hier, unbedingt als als die ja die die die krasse heldin die die halt jetzt mal hier der der männerwelt zeigt wie wo der hammer hängt so auf die art, die die früher mal eine ganz krasse kriegerin war jetzt aber schon seit 20 jahren oder sowas als baden durch die lande zieht und in der ersten szene hier greift sie gleich mal völlig übertrieben,
irgendwelche fremden an und und und killt die fast in zwei szenen später killt sie dann ganz und das passt passt alles überhaupt gar nicht zusammen und und auch krass sie mal wirklich die schauspielerin singen lassen und die kann halt nicht singen, das ist das beste wenn sie als bar sind das halt furchtbar und also jetzt nichts gegen der inklusion und so weiter aber das ist halt wisst ihr was ich meine dieses total übertriebene es ist halt alles die ganze zeit nur auf
egal es hat passt überhaupt nicht in diese welt von damals in in diese witscher welt aber wir lassen jetzt hier mal.
Lauter frauen die lauter sachen machen und das dann von allen gefeiert wird wenn die dann irgendwie wenn jetzt diese bar den dann hier ein paar männer umhaut es wird dann total gefeiert und auch Also es sind verschiedene starke Frauenrollen und alles wird total gefeiert, obwohl eigentlich was passiert, was die Frauen da tun, etwas total schlechtes ist und für die ganze Bevölkerung absolut scheiße ist.
Trotzdem wird alles die ganze Zeit gefeiert, weil es ist ja jetzt eine Frau, die sich hier für ihre Interessen irgendwie einsetzt, so irgendwas in sich gegen die Männerwelt durchsetzt und das ist so nervig übertrieben und das ist einfach furchtbar.
Das ist echt echt echt echt schlimm, weil das alles kombiniert ist halt wirklich. Also ich könnte... Über ich möchte es nicht die story spoilern aber dass da sind so viele dinge die so überhaupt gar keinen sinn machen, wenn man mal darüber nachdenkt das ist echt das das das ist schlimm.
Also ja ich muss immer sagen ich finde es ein bisschen schade ich als ich finde es ja total super dass man dass man mehr mehr frauen rollen und so pusht ich finde es immer schade wenn das gefühl hat die, produzenten haben dann sehr klares kalkül hinter und sagen also damit wissen wir. Genau jetzt irgendwie das pushen und deswegen müssen wahrscheinlich uns mit dem ganzen rest nicht so viel mühe geben um festzustellen oder
Was fanden jetzt alle scheiße? Gut, dann funktionieren diese Frauenfilme wohl nicht. Niemand stellt sich mal die Frage, Moment mal, was hat das damit zu tun, dass sie uns keine Mühe damit gegeben haben? Und einfach nur so ganz schnell Cash-Grab-mäßig versucht haben, irgendwie was aus dem Zeitgeist zu machen, anstatt einfach zu sagen, wir schreiben halt eine gute Story und dann haben wir halt da starke Frauencharaktere und die funktionieren halt, weil es eine gute Story ist.
Ich meine, in der Witcher gibt es doch starke Frauencharaktere. Das ist ja nicht so das Problem der Serie eigentlich. Voll, ich würde sagen, also Witcher hat ja gerade, also vor allem in der Serie hat man das definitiv, auch die Bücher ist halt, es gibt ganz viele fantastische Frauen, also ich meine, es gibt auch viele Kritikpunkte, bestimmt an den Witcher-Büchern, aber es gibt sehr viele starke, wichtige Frauencharaktere, die auch sehr gut geschrieben sind und sehr tiefgängig sind.
Das ist einfach, also ob Frau oder Mann, also ein tiefgängiger Charakter ist ja dann interessant, weil das ein cooler Charakter ist. Das hat ehrlich gesagt erstmal nichts mit dem schlecht zu tun.
Aber ja, ich hab das Gefühl, das ist halt oft so ein bisschen, wobei, ich glaub, das Ding ist ja, das ist ja nicht das, was da wirklich schiefläuft, sondern, also, wie du es vorhin schon ein bisschen angesprochen hast, es gab halt die Witcher-Serie, die auch ganz erfolgreich, glaube ich, war und auch die zweite Staffel war auch wirklich echt gut.
Also, die erste Staffel war auch nicht schlecht, die war besser, als ich erwartet hatte, aber sie war sehr palpig und so ein bisschen meh. Und die zweite war dann durchaus so ein ganz Stück besser. Ja, ich mag die Serie auch sehr gerne.
Das muss man auch sagen. Und dann hat man das Gefühl, okay, jetzt wo diese Franchise funktioniert und Netflix nach irgendwie langem Struggle mal wieder was gefunden hat, was richtig erfolgreich ist, versuchen sie eben das möglichst viel daraus zu machen und pulvern jetzt halt irgendwie so das Netflix-Geld da rein und produzieren recht viel.
Das wirkte dann aber alles eben sehr gerusht und unausgegoren und nicht besonders inspiriert und eben auch nicht mehr besonders nah an dem, was jetzt eben so die Bücher irgendwie waren. Oder auch dieses Anime-Film gab's ja noch. Nee, aber das ist halt das Problem. Da gibt's ja auch diese, wie heißt das, äh, The Blood of the Wolf oder so ein Kram. Diese animierte Serie, die unfassbar schlecht sein soll. Alles danach wurde komplett, da gab's nichts, was nur mittelmäßig war.
Es war wirklich so, gute Serie, da haben wir fünf andere Dinge produziert, und die waren alle so schlecht, dass sich alle einig waren. Das kam ja auch alles raus. Wolf soll nicht so schlecht sein, hab ich mal gehört. Aber der soll immer noch sehr schlecht sein. nochmal so viel schlechter als Ringe der Macht.
Also ich glaube auch, das ist wahrscheinlich besser als die Serie, aber auch von der habe ich gelesen, die soll auch immer noch total kacke sein und muss man sich nicht angucken und lohnt sich nicht und man regt sich nur auf. Deswegen glaube ich, sie haben da einfach echt nichts Gutes mehr produziert. So jetzt muss man mal gucken, wie die dritte Staffel wird, wobei ja Henry Cavill ausgestiegen ist.
Angeblich ja, weil er Verwürfnisse mit den Autoren hatte und gesagt hat, Leute, das ist doch jetzt hier aber völliger Quatsch und so wäre das in den Büchern nicht und das ist doch alles irgendwie scheiße. Und habe gesagt, okay, dann gehe ich jetzt halt. Und das heißt, wer weiß, wie die dritte Staffel wird. Das ist kein guter Stern, unter dem das Ganze steht. Deswegen, ja, keine Ahnung. Mir haben sie das sehr in den Sand gesetzt.
Und es ist halt auch ... Also, ein Aspekt ist auch, wie kam's zu den Witchern, dass das die eben ... dass es die halt gibt. Und das ist auch mega enttäuschend. Man dachte, die hätten eine Chance gehabt, das irgendwie cool zu inszenieren, wie's dazu kam und so weiter. Und das wird aber wirklich gefühlt, in fünf Minuten wird es abgedeckt. Da macht halt irgendeine Magierin, Zauberin, macht da irgendeinen Gebräu so und das muss er jetzt trinken und dann, ja, irgendwie danach ist er halt ein Witcher.
So. Und das ist aber, also das Ganze, wie es dazu kam, das hätte man so gut, besser noch irgendwie etablieren können und alles. Das war völlig nebenbei. Was man davon von der Serie oder den Büchern erfährt, ist ja dann... Ausführlicher quasi. Ja total und eigentlich also das was in dem film wirklich eine rolle spielt insgesamt für das universum gesehen das passiert in den letzten zehn minuten von der letzten folge.
Alles andere überhaupt nichts damit zu tun das ist alles die ganzen auch die ganzen charaktere sind alle total egal dass das hier sieben sieben
Ja, charaktere sind die sich da zusammenfinden das ist eigentlich völlig wurscht das das das spielt alles überhaupt gar keine rolle eigentlich das ist das und und du erfährst auch gar nichts von denen du hast ein kleines bisschen backstory erfährst du aber auch nur dadurch dass die charaktere das selber so nebenbei irgendwie erzählen aber das funktioniert halt nicht du du hast null null bindungen mit den charakteren oder sofort wieder vergessen.
Ja ich meine die serie wurde ja direkt wieder abgesetzt oder habe ich das richtig mitgekriegt. War das ein film oder eine serie? Ich weiß gar nicht also es war es war am anfang war es auf sechs folgen gemacht dann haben sie es angeguckt haben gesagt um gottes willen maximal vier schneide ich jetzt zusammen.
Irgendwie so also so erzählt man es und dann waren es vier folgen ich weiß gar nicht ob das gedacht war dass da ich lese wirklich eine miniserie ich glaube es war nicht ausgelegt dass da mehr kommt nochmal. Das ist wirklich nur also es wäre auf jeden fall abgesetzt worden und vielleicht hatten sie mal überlegt vielleicht kommt da noch was.
Und also und und story mäßig gibt es einen brückenschlag zu der witcher hauptserie ich meine natürlich am anfang hier dass der jessica da vorkommt aber tatsächlich. Gibt es auch am ende etwas das so ein bisschen die brücke schlägt zu zu der hauptserie und.
Ganz am ende sogar wirklich auch dass eine szene noch mal von der hauptserie gezeigt wird in der ein aspekt in der hauptserie nicht sichtbar war der in der szene dann gezeigt wird und der quasi ein charakter aus der blood origin obwohl das tausend jahre vorher gespielt hat aber der diesen charakter eben dann zeigt und der dann wahrscheinlich in der nächsten staffel in der dritten die jetzt kommt wahrscheinlich eine rolle spielt.
Aber ja, also bevor man deswegen Blood Origin anschaut, da würde ich eher empfehlen, noch mal hier kurz ein YouTube-Video anzugucken, wo das kurz zusammengefasst wird, wer das ist und so weiter. Bei dem seine Rolle ist eigentlich auch total komisch. Gut, es klingt jetzt nicht besonders so, als ob man das aus irgendeinem Grund gucken sollte. Von daher, ja, ich glaube ... Das ist der, der kam nämlich, der Abalack, der kommt ja auch in den Büchern vor.
Abalack heißt der. Also, hab ich gehört, dass er in den Büchern ... Ich hab gelesen, dass er in den Büchern ... Ich sag mir grad nix, aber kann gut sein. Ja, also, das ist halt so ein Magier, der diese Portale zwischen den Welten kontrollieren kann. Und nicht nur zwischen den Welten, sondern auch zwischen der Zeit. Ja, da würd ich echt sagen, bei der Witcher ist man wahrscheinlich bei den Büchern am besten aufgehoben.
Ja, glaub ich auch. Ist mal eine Artseits von den Spielen. Kann ich mir gut vorstellen. Ja ich weiß jetzt nicht ob ich schade sagen soll also. Also das ist also eine sache jetzt ohne dass ich die hintergrund dazu erkläre aber in diesen also.
Die die welt das ist eben es gibt ja nur elfen gibt ja noch keine menschen und das ist ein kontinent und das sind drei elfen reiche wie sich das aufteilt und da ist krasse hungersnot den leuten geht schlecht, Und die Lösung von der Obrigkeit ist dann, ja, Wir müssen jetzt diese Portale öffnen und dann in diese anderen Welten gehen und dann findet man da bestimmt Nahrung.
Und was man von den Welten bisher aber weiß, ist, dass da vor allem große, krasse Monster rauskommen, gegen die wir überhaupt nichts entgegenbringen können und die Welt halt komplett verkohlt und kaputt ist. Aber das ist die größte Hoffnung, die wir haben, um da Nahrung zu finden. Anstatt dass sie einfach Felder anpflanzen oder sowas. Irgendwie, ich weiß nicht. Also, es sind so ganz viele grundlegende Sachen, die so überhaupt gar keinen Sinn machen.
Und dass das dann so inszeniert wird, so total überzeugend, dass das ja ganz klar die einzige Lösung ist und so, das ist alles so ... Och, und das ist nur ein Aspekt, aber tatsächlich ein grundlegender. Nee. Oder hätte es so schön auch ein bisschen danach dann, hier nach der Konjunkturphysik, wie das mit den, wie es ist, wenn die Menschen ankommen wie man sich da zu recht vielen Menschen elfen.
Am Ende führt's ja dazu, dass die Menschen die Oberhand gewinnen und die Elfen dann halt quasi fast alle killen oder vertreiben. Und ja, da wär so viel Potenzial gewesen, irgendwie da was Cooles zu zeigen. Aber nee. Nur der größte Rotsen, den man sich vorstellen kann. Aber nein, wir haben uns dagegen entschieden.
Und das Witzige ist ja auch noch, dass ja auch noch hier Anführer von der Wild Hunt, der kommt da auch vor. Aber also, wie der dann zu diesem Wild Hunt Menschen wird, das ist so bescheuert und überflüssig und an den Haaren herbeigezogen, das überhaupt gar nicht passt. Das ist echt schlimm. Das ist echt schlimm. Gut, insgesamt sagst du also eigentlich nicht so wirklich sehenswert, ne? Hab ich jetzt so leicht rausgehört. Also ich würde empfehlen, einen großen Bogen da rum zu machen, ja.
Als macht eher was kaputt von Witcher, finde ich. Ja, das ist schön, dass du das angeguckt hast damit wir es nicht mehr. Ja, stimmt. Vielen Dank. Das hab ich auch schon gesagt, als du das dann reingeschrieben hattest, hab ich auch schon gesagt in unserer Gruppe, dass ich irgendwie so, nachdem ich die zweite Schaffe gesehen hatte, war ich so, ach Mensch, das ist eigentlich alles ganz cool so. Und ich glaub, da hätte ich auch Bock mehr zu sehen. Und dann kam irgendwie diese animierte Serie raus.
Das kam ja alles so sehr ohne groß Ankündigung, das war ja kein großer Hype drum und so, aber jetzt gibt es das auch noch. Und ich weiß, ah ja, interessant, cool, das gucke ich mir irgendwann mal an. Und dann habe ich mal geguckt, so okay, jetzt einmal ganz kurz irgendwelche Reviews, einmal kurz den Wikipedia-Artikel checken.
Und dann habe ich schon gesehen, so okay, oh Reception ist unfassbar schlecht, oh alle finden das richtig schlecht, alle sagen, oh Gott, das macht ja fast schon das kaputt, was die sich mit einst zwei Staffeln von der Serie aufgebaut haben. Und oh Gott, nein, nehmt ihr die Lizenz weg? Und ich war so, okay, gut, das ist wohl anscheinend richtig in Rente losgegangen.
Und dann kam die ganze Geschichte mit Henry Cavill, hat das Projekt verlassen und kreative Unstimmigkeiten und Netflix möchte aber gerne A machen und Henry Cavill ist so, nee, Moment mal, ich hab aber die Bücher gelesen, so funktioniert das aber nicht. Da hab ich so, okay Gott, das könnte vielleicht einfach innerhalb kürzester Zeit doch irgendwie völlig entgleist sein.
Also schauen wir mal, was die neue Staffel macht. Ich dachte, ich bin echt leidensfähig, aber das war wirklich schwer anzuschauen. Und auch die CGI ist so unglaublich schlecht. Also wirklich, wirklich, wirklich, wirklich schlecht. Und es gibt halt ein Monster, das kommt, und auch das, wie das aussieht und was das macht und wie sich das bewegt, das ist so bescheuert. Ich kann leider ... Ich würd so gern spoilern und noch mehr sagen, weil ihr werdet euch todlachen. Aber das ist ... Ja.
Ich mach's jetzt nicht, die ganze Zeit durchgehalten. Aber das ist wirklich eine kleine Sache, das ist nicht so wirklich ein Spoiler, aber dieses, dieses, dieses, da spielt halt ein böses Monster irgendwie eine Rolle, das dann da auch in diesem Palast ist, aber eher so als Besucher
in dem Palast. Und es läuft halt in so einem so Tropenraum, läuft es halt rum, das ist so so Insektenmäßig auf solchen Füßen, die ja ganz spitz zulaufen und da steht es halt rum und und läuft so ein bisschen rum und ist halt quasi immer so da. Das ist total kein Sinn. Dieses krasse ... Rrrrrr! Dieses Monster, das das hier ohne Hirn halt alles zerstört. Und da steht's halt so im Raum und oh, ich lauf hier mal ein bisschen rum.
Oh, was ist hier? Eine Wand. Oh, da ist ja noch eine Wand. Oh, ich bin Fenster. Ich kann ein bisschen raus. Oh Mann. Die ganze Zeit das, was er haben wollte. Und das hat einfach nur lange daraus zu finden, dass es ein Weg gemacht hat. nämlich das Hofkaninchen und da kannst du dich mit ihm unterhalten. Das ist ja eigentlich genau richtig. Das gibt aber irgendein Viech in Witcher, aber das kommt ja nicht so dämlich rüber, sondern eher in verzauberter Menschengestalt.
Ja ja ja. Wenn es davon inspiriert war. Aber das nicht, nee. Weil das... Ach, oje oje. Naja, ich glaub da spielen wir lieber mal wieder ein Pen & Paper Rollenspiel. Mensch, das ist aber eine Überleitung wie aus der Buche. Unglaublich. Yay. Ja, wie so oft in unseren wirren Erzählungen, weil wir nicht wissen, worüber wir podcasten wollen, now to something completely different. Ja. Wobei es tatsächlich von der Atmosphäre her und so vielleicht gar nicht ganz so weit entfernt ist.
Aber ja, ich hab ja mir irgendwann mal anscheinend eine Aufgabe gemacht, irgendwie hier im Podcast ein paar Pen-and-Paper-Rollenspiele vorzustellen. Ja, du bist der Beauftragte. Genau, ich bin der Pen-and-Paper-Beauftragte. Ich hab ja meine alte Pen-and-Paper-Runde, mit der ich mit 14 angefangen habe, also vor über 20 Jahren hab ich angefangen, Pen-and-Paper-Rollenspiele zu spielen mit diesen Leuten.
Und die haben sich ja irgendwann mal Jahre später, auf der Hochzeit eines der Menschen dieser Gruppe getroffen, gesagt, wir müssen eigentlich mal irgendwann anfangen zu spielen. Der eine wohnt in Hannover, der andere in München, einer in Frankfurt, ich in Berlin. Wir sind völlig wild verteilt. Wir haben gesagt, wir probieren das mal mit dem Internetrollenspiel. Das ist jetzt irgendwie bestimmt schon solide dreieinhalb Jahre, vielleicht länger her.
Seitdem spielen wir fast durchgehend einmal die Woche tatsächlich Pen & Paper-Rollenspiele wieder und probieren viel aus. Dann hab ich mir gedacht, ich bestell ein paar vor. Haben wir schon mal gehabt. Was ich heute vorstellen möchte, nennt sich Hexen 1733. Hexen mit zwei X. Und auch groß geschrieben, die beiden X. Ist ein Spiel aus deutscher Hand tatsächlich von Mirko Bader.
Der Autor ist bei Ulysses rausgekommen. Ulysses kennt man, wenn man in Pen & Paper-Bereichen dawegs ist, vor allem in Deutschland. Ein deutscher Verlag, der viele internationale Rollenspiele übersetzt die sonst gar nicht im Deutschen rauskommen würden. Und das ist 2018 erschienen und war im deutschen Raum bis dato mittlerweile die zweitbeste, aber bis dahin die beste Kickstarter-Kampagne, die es jemals gab für ein deutsches Rollenspiel.
Also, es hat sehr, sehr viel Geld eingenommen damals und für sehr viel Begeisterung gesorgt. Auch sehr überraschend tatsächlich. Die wenigsten Leute hatten damit gerechnet, dass es so läuft. Aber die hatten in kürzester Zeit 100.000 Euro eingenommen, mit 700 Unterstützern. Und dann kam es eben 2018 auch raus. Und es ist ein Spiel, und ich erzähl ein bisschen was zur Hintergrundgeschichte, weil das der besondere Teil ist, und dann erzähl ich noch was zum Regelwerk.
Ist immer ein bisschen langweilig, glaub ich, deswegen mach ich das kurz. Aber die Spielwelt spielt im Barock, spielt in Deutschland hauptsächlich, wobei ganz Europa mit einbegriffen ist. Und ist eine alternative Realität. Ähm, wo 1640 im Schwarzwald ein kleiner Unfall passiert ist und ein Tor zur Hölle wurde geöffnet. Oh, Schatz. Da kam natürlich relativ viel so Kriegszeug raus. Hexen, Werwölfe, Vampire, Dämonen. Unfassbar viel negative magische Energies in die Welt gestürmt.
Da bin ich sofort dabei. Ich wohne ja noch in Baden-Württemberg am Schwarzwald. Stimmt. Kommt ja auch aus der Gegend. Für dich wär's da richtig ungünstig. Im Spiel die Höllenmark. Ich wohne in der Barockstadt, die Barockstoss und alles hier. Ja, das wird es alles nicht mehr geben, glaubt mir. In dieser Welt ist alles untergegangen. Aber ja, es spielt eben 1733, also entsprechend 93 Jahre nachdem das alles passiert ist.
Der 30-jährige Krieg wurde nie beendet so in diesem Paralleluniversum, war alles ein bisschen zu viel Chaos. Europa ist zum Teil in den Fluten versunken, weil zwischendurch irgendwie irgendwann kurz vor 1700 noch mal jemand versucht hat, den Leviathan zu beschwören, den biblischen. Und da ist ein bisschen was untergegangen. Der Ärmelkanal ist von dichtem Nebel verdeckt, durch den keiner hindurchkommt.
Wenn Leute hineinfallen, kommen sie nie wieder hinaus. Keiner weiß, was mit England passiert ist. Die Niederlande sind untergegangen, ähnlich wie Portugal. Auch Dänemark gibt's nur noch so halb. Die Niederlande sind mittlerweile ... Zukunftsvision. Nee, das klingt nach ... Wie heißt das Spiel, das auch Pen-and-Paper-mäßige Rollenspiel für den PC, das neulich mal rauskam? Wie hieß es? M, m, m, m, m, m, m, m, m, m.
Du musst mir mehr Details geben. Das, das, das so ausgelegt war auch wie ein Pen & Paper Spiel von den Dialogen und so weiter. Ähm... Ähh... Ach fuck. Also, ist es ein klassisches CRPG? Was für eine Art von Spiel ist das denn? Es ist ein Top-Down-Point-and-Click-Adventure, das in einer dystopischen Zukunft spielt, wo auch ein Nebel über Meeres und Tardar durchkommt. Ach, Disco Elysium? Ja, genau. Disco Elysium. Okay, gut, aber das ist ja ...
Das ist was ganz anderes natürlich vom Setting her. Aber da gab's auch immer mehr und keiner kann drüber. Okay, gut, stimmt. Oder was, ein Nebel? Also, ich weiß auf jeden Fall keiner, was mehr drüber ... Und die Welt ist kaputt. Also ... Ja, also, ich glaub ... Die Parallelen sind wenige, aber sie sind vielleicht vorhanden in ein paar Details. Sorry. Aber ja, insgesamt geht's der Welt relativ ungünstig. Und man spielt, wie gesagt, 1733.
Tatsächlich gab's die Industrielle Revolution, allerdings nicht mit der Dampfmaschine, sondern irgendwann hat jemand rausgefunden an der Sorbonne-Universität in Paris, hat rausgefunden, oh, diese Energie, die hier in der Gegend umfliegt, die kann man tatsächlich nutzen. Und wenn man sie einfängt und richtig mit dem richtigen Apparaten quasi zu nutzen beginnt, dann kann man da Energie rausziehen und dann kann man damit Maschinen betreiben.
Und das heißt also, die Dampfmaschine hat sich nie wirklich durchgesetzt. Steffen wird alles mit der Sorbonik, die heißt Sorbonik, die Technik, weil sie eben von der Sorbon kommt, wird alles damit betrieben. Und tatsächlich die meisten großen Städte zum Beispiel werden mit Lampen beleuchtet, die diese Energie nutzen. Es gibt Maschinen, die die nutzen und dergleichen. Und die Sorboniker sind eben diejenigen, die daran forschen.
Und in dieser Welt spielt es quasi alles, ich könnte es noch mehr Details nennen, Frankreich ist irgendwie halb auseinander gefallen, Ludwig der 14. lebt immer noch aus irgendwelchen Gründen, keiner weiß genau wie, er sieht auch immer noch total jung aus und regiert nach wie vor einen Teil des französischen Reiches. Und ja, es ist alles wild durcheinander und in die Welt wird man quasi geschmissen als sogenannter Jäger.
Und das sind eben Leute, die letztendlich damit beauftragt sind, die Welt von dem Bösen nicht so unbedingt zu befreien, weil schon ganz klar ist, das ist ein Kampf, den man nicht gewinnen kann. Dieses Portal ist immer noch offen, niemand kommt da auf Hunderte Kilometer ran, das ist Katastrophe. Aber es gibt eben jene, die sich gegen diese bösen Mächte stellen. Das sind nicht altruistische Motive, die die Leute antreiben, sondern das ist ganz wild gesehnt.
Es ist keine besonders schwarz-weiße Welt in der Hinsicht, ein kleines Rollenspiel gehört. Und diese Jäger, die spielt man dann eben. Das Ganze ist darauf ausgelegt, es ist ein sehr smartes System, ich werd gleich noch was zum Würfelsystem sagen, aber es ist darauf ausgelegt, dass es sich ein bisschen spielt wie die original-klassischen Gebrüder Grimm-Märschen. Oder so Filme wie Solomon Kane oder Sleepy Hollow oder so ein Kram.
Also, es ist ein bisschen pulpy, es ist ein bisschen actionlastig so, es nimmt sich nicht ganz so ernst, das klang jetzt alles sehr ernst, sondern es hat einen gewissen Pipe-Faktor. Aber in der Welt, die zumindest für die Art von Spielen noch relativ unbeackert ist, was viele Medien angeht, und auch Pen & Paper, also man hat da relativ wenig.
Das heißt, es hat alles nur noch einen gewissen Witz und eine gewisse Leichtigkeit, obwohl es eben sehr, sehr heavy Themen auch tatsächlich sind und auch durchaus ein Horror-Rollenspiel ist. Und das ist eine sehr coole Mischung, finde ich. Und das setzt auch das System sehr, sehr cool um. Das System hat zum einen, das ist das Einzige, Das Würfel ist alles mit W6, also mit sechsseitigen Würfeln, die normalen, die man kennt. Das macht's einfacher, aber es benutzt nur spezielle Würfel.
Alle Würfel, die man benutzt, muss man zum Spiel spezifisch kaufen. Das sind Würfel, die andere Seiten haben. Es gibt dann halt eben Würfel, die für eine gewisse Situation reingenommen werden. Es gibt viele Situationen, eben einfach spezifische Würfel, mit denen man würfeln muss. Das macht's zum Teil ganz einfach, weil dadurch hast du nicht dieses W6- und Seitenzählen oder so, Das sagt dir klar, was das ist. Aber es macht's kompliziert, weil du spezielle Würfel brauchst.
Hexenwürfel, Januswürfel, Segenwürfel, Blutwürfel, die deinen Schaden auswürfeln. Alles komplizierter. Wenn man's online spielt, ist es cooler, weil es ein Plugin gibt für Roll20. Dann hat man alles im Spiel, dann muss man nur auf den Knopf drücken. Sonst wär's schwieriger. Aber davon abgesehen ist das System sehr eingängig und leicht. Es ist wirklich, es ist mittlerweile Gang und Gebe, dass viele Systeme ... Es gibt viel mehr Pen-and-Paper-Rollenspiele, die eher als Erzählspiel ausgelegt sind.
Ich hab auch schon mal Dungeon World geredet, Powered by the Apocalypse, das Fade-Rollenspielsystem. Das sind alles Spiele, die die Spieler mehr in den Vordergrund rücken wollen. Die Spieler haben einen aktiveren Teil bei der Geschichtsgestaltung. Auch bei dem Spiel ist es so. Das Spiel ist dadurch, dass es ein bisschen pulpy ist, machen willst? Und dann wirfst du eine Probe. Wenn die erfolgreich ist, funktioniert das. Es geht nur Gewinnen oder Verlieren.
Es gibt nicht dieses, das kannst du nicht, oder wenn du einen Salto machen willst. Du sagst, was du erreichen möchtest am Ende. Wie du da hinkommst, kannst du frei selbstbestimmen. Der Spieler kann sagen, ich will den Typen da erschießen. Dann guck ich, ob das funktioniert. Es hat funktioniert, sag mal, was du machst. Dann sagt der Spieler, ich nehm Anlauf, spring von dem Rücken meines gestolperten Freundes ab, Das funktioniert dann alles.
Das Spiel ist tatsächlich darauf ausgelegt, dass es der Action sehr viel Platz gibt. Deswegen ist das Würfelsystem relativ schnell von der Hand. Es ist relativ schnell und einfach gemacht. Es ist sehr smart, wie du Boni und Mali kriegst. Die werden mit Januswürfeln gemacht. Januswürfel haben nur zwei Seiten, also sechs Seiten. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Das eine ist Erfolg, das andere ist nicht Erfolg. Das eine gibt dir zusätzliche Erfolge hinzu, das andere macht gar nichts.
Oder es gibt negative Folge und die andere Seite macht gar nichts. Das fühlt sich total flüssig. Man ist da sehr schnell drin, weil man sehr schnell das Würfeln raushat. Und wie gesagt, die Kämpfe spielen sich unfassbar dynamisch, unfassbar spaßig und sind eine gute Mischung aus sehr viel Freiheit, die dir sehr viel Platz zum Erzählen lässt und gleichzeitig trotzdem immer noch Würfeln ist relevant und wichtig. Was zum Beispiel bei so was wie bei Dungeon World viel weniger der Fall ist.
Bei Dungeon World ist einfach nur, du gewinnst komplett, du gewinnst mit Einschränkungen oder du schaffst es halt nicht. Nee, nee, es gibt ganz klare Erfolge, die gezählt werden können. Es gibt vergleichende Proben, du machst einen gewissen Schaden. Aber halt eben smart und snappy und schnell. Damit einfach im Vordergrund steht, dass du coole Dinge machen kannst. Und das macht wirklich sehr viel Spaß.
Um noch ein bisschen was zu den Charakteren zu sagen, wie gesagt, du hast diesen Jäger, die können gewisse Rollen einnehmen. Diese Rollen sind dann so, wie zum Beispiel Alchemist oder Assassine oder Soldat oder andere Dinge.
Bisschen so einen deutschen Hintergrund hat und auch ein bisschen in Deutschland spielt, hat halt auch einfach sehr spannende, es hat so ein bisschen was von eben diesen Grimms Märchen und dadurch hat es so ein bisschen was sehr zentral europäisches und das macht es irgendwie ganz lustig. Das heißt, es gibt irgendwie auch so ein paar Dinge da drin, die halt irgendwie
vielleicht nicht so ganz typisch irgendwie wären. So es gibt halt ein Fechter zum Beispiel, der sich irgendwie hauptsächlich damit auseinandersetzt, auch ein Archimisten gibt ein Eiferer. Und dann gibt es auch noch und sehr spannend, sogenannte Professionen und das sind halt eben, das bedeutet, wenn man zwei verschiedene Rollen, man kann dann irgendwann eine zweite Rolle
wählen und von der eben Talente kriegen. Und wenn man zwei verschiedene Rollen wählt, die zueinander passen, dann kann man noch eine Profession erlangen. Und das ist halt dann eben so eine Art Spezialrolle. In D&D wären das, ich weiß gar nicht, wie das in D&D damals hieß, aber es sind halt so, wenn man gewisse Voraussetzungen erfüllt, dann kann man... Kriegt man spezielle Bonustalente, weil man die beiden Sachen kombiniert hat. Da gibt's einen bayerischen Gebirgsjäger oder so ein Kram.
Oder einen Grau-Mändler, einen Forschungsreisenden. Oder halt eben den Johannesbruder, das ist dann irgendwie so ein Mönch. Da gibt's sehr viele coole Dinge, sehr viele coole Fähigkeiten. Ich spiel zum Beispiel Alchemisten. Den kann man am Anfang in zwei verschiedene Richtungen wählen.
Das eine ist Tränkebrauen, das heißt, du kannst die Tränke brauen, die dir entweder Lebenspunkte wiederherstellen die auch andere Dinge machen, wie dir mehr Mut geben und dich resistenter gegen gewisse Dinge machen. Die andere Variante, die andere Schule ist Bomben bauen und werfen. Das hab ich auch gemacht. Dann hat man gewisse Bomben, die man werfen kann. Da ist es auch wieder sehr cool, da gibt's einen Wurf, der auf Werfen geht. Wenn der trifft, dann machst du Schaden.
Wenn du eine Brandbombe hast, trifft die mehrere Gegner. Du würfelst dafür und dann trifft die mehrere Gegner. Wie das passiert, kannst du dir als Spieler frei bestimmen. Er nimmt mit einer fließenden Handbewegung drei kleine Bomben aus seinem Mantel und wirft die mit einem kleinen Flourish in die Menge. Die explodieren dann, die Gegner fangen an zu husten. Währenddessen huscht er schnell weiter und sticht noch jemand mit seinem kleinen Stilett.
Da hat man also sehr viel Möglichkeit, als Spieler viel Flair reinzubringen. Das macht unfassbar viel Spaß, weil es das in den Vordergrund stellt. Wenn man sich auf die Welt eingelassen hat, wir haben gerade angefangen, eine kleine Kampagne zu spielen, Dann stellt man fest, wie cool diese Welt ist. Weil einfach diese Zeit nicht ganz so abgegriffen ist wie jetzt vektorianisches England oder so. Aber trotzdem irgendwie relativ familiär ist. Wir spielen jetzt in der Nähe von Dresden.
Das ist schon ganz cool, ne? So ein bisschen so Michael-Kohl-Haas-Gefühle. Das ist so eine ganz spezielle Atmosphäre und sehr, sehr cool. Und dass eben dieser 30-jährige Krieg nicht ganz beendet wurde über Rennesöldner in der Gegend rum und so. Das ist schon extrem spannend. Von daher kann ich nur empfehlen, erschienen, hier in Deutschland über Kickstarter produziert. Sie haben noch eine zweite Kickstarter-Kampagne gemacht für Follow-up-Regelwerke.
Ich glaub, eine dritte ist auch noch geplant. Es wird sehr aktiv betreut, es gibt ein unfassbar gutes Wiki, das muss man auch erwähnen, das Hexen1733-Wiki. Ganz ehrlich, das ersetzt fast 80 Prozent des Regelwerks. Ist nicht ganz so viel Story und so, für die lohnt es sich. Ich würd empfehlen, das Regelwerk zu kaufen. Vor allem, weil das Regelwerk unfassbar schön gemacht ist, Richtig toll. Und auch durchgehend farbig gemacht, ein tolles Regelwerk.
Aber das Wiki ist unfassbar powerful, was auch sehr cool ist, weil's sehr Community getrieben ist, das ganze Spiel. Da kann man sich viel einlesen und findet fast alle Regeln auf sehr einfache Art und Weise aufbereitet, wenn man was nachschlagen muss. Von daher, ich find's in jeder Hinsicht unterstützenswert. Sehr unik, sehr coole Atmosphäre, sehr cooles Regelwerk, geht sehr schnell von der Hand, macht wirklich eine Menge Spaß.
Wenn wir in Pen & Paper-Rollenspiele spielen, kann ich nur empfehlen, sich das auszuprobieren. War ein absolutes Fest. Ich hab das letztens zum ersten Mal gespielt und war hin und weg. Ich bin begeistert, bin frisch verliebt in dieses System. Man kann das nur jedem nahelegen, sich das mal anzugucken. Vielleicht für die Leute, die nicht so versiert sind mit so was. Man kann sich ja Regelwerke und Würfel und das ganze Zeugs und die Marker und so kann man sich ja kaufen.
Ja, bei einem Buchladen oder so. Und wenn du jetzt in Roll20 spielen möchtest online, was braucht man da dafür? Genau, gar nichts. Bei Roll20 ist es ja einfach, Roll20 hat ja so Plugins. Die gibt's nicht für alle Spiele, aber für manche gibt's die. Das bedeutet, du kannst dann ... Und das gibt's eben für Hexen 1733. Du kannst als Spielleiter bei Roll20 auswählen, dass du das Spiel spielst. Dann kannst du bestätigen, dass du möchtest, dass auch die Charakterbögen importiert werden.
Also in deiner Ansicht an sich im Menü, die Charakterbögen für die Spiele anlegen. Die Spieler können die öffnen, editieren. Das ist ein PDF-Charakterbogen, der hinterlegt ist, der in deinem eigenen Fenster geöffnet wird. Das ist so gut integriert, dass du auf einzelne Fertigkeiten in deinem Charakterbogen klicken kannst. Dann würfelt das Spiel automatisch für dich. Du sagst die Fähigkeit, dann wird oben markiert, wie viele Würfel das wären.
Dann sagst du, ich hab so viele Boni und so viele Mali. Du sagst dir die Spielleiter, die klickst du auch noch an. Das geht unfassbar einfach von der Hand. In Roll20 ist es einfach, damit anzufangen. Und das Plugin kommt von den Herstellern? Oder wo kommt das her? Weiß gar nicht. Roll20 ist sehr communitygetrieben. Es kann gut sein, dass es tatsächlich von dem Verlag und von dem Mirko Bader selbst kommt. Kann auch sein, dass irgendein Fan das Plugin dafür gemacht hat.
Das weiß ich nicht genau. Es gibt Spiele, die bei Roll20 nicht sind, weil's copyrightmäßig untersagt wird von den Verlagen. Aber die meisten Spiele gibt's da. Manche sind nicht so gut integriert, bei manchen nur Charakterbogen. Bei Hexen kannst du im Charakterbogen Dinge einklicken und dann wird gewürfelt, was aufwendiger ist. Aber ich mein, das Regelwerk sollte man trotzdem haben. Du brauchst einen Spielleiter, der muss mehr wissen. Der braucht das Regelwerk.
Und nach wie vor, das ist natürlich jetzt hier, finde ich ... Da kann man viel drüber sagen. Es gab ja auch gerade diese große Kontroverse irgendwie. Rund um Wizards of the Coast und D&D. Weiß nicht, ob ihr das mitgekriegt habt, da will ich nicht lang drauf eingehen, das ist eine große Story, wenn es euch interessiert, dann googlen.
Aber da gab's die große Kontroverse und viel Pushback, weil eben diese Pen-and-Paper-Welt, das ist keine riesen Industrie, das lebt hauptsächlich von Enthusiasmus und Fans. Die meisten Verlage, die in dem Bereich veröffentlichen, sind einfach fangetrieben, die machen das aus Passion. Da gab's viel Pushback und viele Verlage, die gesagt haben, nur um zu zeigen, dass so unsere Community nicht funktioniert. Pen-and-Paper-Rollenspiel ist einfach nicht so.
Entsprechend find ich das auch hier noch mal unterstützenswert. Auch Ulysses ist ein toller Verlag in Deutschland, der viele Spiele nach Deutschland bringt, die sonst nicht herkommen würden. Das machen die nicht mit einem Riesenprofit, sondern weil die das lieben. Von daher find ich da unterstützenswert, sich da ein Regelwerk zu kaufen.
Das Regelwerk, was man jetzt kriegt, ich weiß gar nicht, ob man das aktuell immer noch kriegt, dass eben dieses wunderschöne, ledergebundene Buch die Deluxe-Variante ist. Weil sie halt wollten, ne, so das passt in diese barocke Zeit, irgendwie so ein großes, ne, so ein Foliant irgendwie, den man aufschlägt mit so dicken Seiten.
Das war so als Deluxe-Edition geplant. Als sie den in den Händen gehalten haben, haben sie gesagt, ach, wisst ihr was, das ist so cool, eigentlich müsste jede Version so sein. Dann haben sie gesagt, ach, komm, scheiß drauf. Und dann haben sie einfach, die Standardversion ist die Deluxe-Version. Es gab dann keine Standardversion mehr, obwohl die natürlich eigentlich teurer wäre,
aber sie haben sie einfach zum selben Preis verkauft. Und das zeigt halt so ein bisschen, ne, dass da die meisten, Keiner von denen wird da reich mit. Deswegen find ich unterstützenswert, wenn man ein bisschen Geld hat und sich für so was interessiert. Ich kauf mir unfassbar viele Regelwerke, nur weil ich sie gern haben möchte. Ich komm da wohl nie dazu, was drin zu spielen. Aber ich find das unterstützenswert und schön, wenn's ein paar Verlage gibt, die das aufrechterhalten.
Das ist definitiv eins, wo man sagen kann, dass es in sehr kleinem Rahmen entstanden ist. Das ist nicht ein großer Verlag, das ein Typ, ein kleiner deutscher Verlag, Und da ist es, finde ich, noch umso unterstützenswerter auf jeden Fall. Ich finde es auch ganz interessant, meine Regelwerke reinzuschmökeln. Letzter Zeit nicht mehr, aber früher hatte ich ein paar rumliegen, wo ich einfach mal reingelesen habe aus Interesse. Ist eigentlich auch spannend, wenn es einen interessiert zumindest.
Ich wollte sagen, man muss glaube ich eine Begeisterung dafür haben, aber ich bin auch jemand, der liest einfach echt gerne Regelwerke. Also da ist ja immer sehr viel Lore mit drin und so und ich mache auch gerne einfach, setze mich mal hin und probiere mal so ein paar Würfelproben mit dem System, irgendwie mich ein bisschen reinzufuchsen, so baue mal Charakter einfach, um ein Gefühl dafür zu kriegen.
Das macht mir schon sehr viel Spaß und diese Bücher sind einfach zum Teil einfach sehr toll gemacht. Und das ist auch eins von denen ... Das hat mir ein Kumpel gesagt, ich hab selber das Regelwerk noch nicht, das werd ich mir noch kaufen. Ein Kumpel von mir hat's gekauft und hat uns eingeführt. Also, muss ich auch sagen, absolut fantastisch. Ein ganz, ganz wunderschönes Spiel. Wunderbar. Klingt echt nicht schlecht. Und ich mag diese Welten außenrum auch nur total gerne.
Ähm, von daher, klingt sehr cool. Ja, das, muss ich sagen, ist fast der beste Selling-Faktor. Es ist aber ein gutes System und Spiel, also spielt sie sehr gut. Aber ich find, die Welt ist einfach auch schon sehr spaßig. Und ich mag ja diesen ... dieses Palpy-Märchen-mäßige, ne? Also dieses Feeling von Sleepy Hollow und Solomon Kane und so ein Kram. Und dieses alte Grimms-Märchen und so, das find ich schon sehr cool auf jeden Fall. Das hat irgendwie ein eigenes Flair.
Ist vielleicht auch was sehr Deutsches, hab ich das Gefühl, manchmal so, dass wir das mögen. Weil das halt so sehr zentraleuropäisch ist, was so seine Mythen angeht. Und halt eben noch relativ unverbraucht, muss man sagen, ein bisschen weniger. Ich mag das! Sehr gut, sind wir auf einer positiven Note geendet. Genau. Ich brauch das Gute bei dem ganzen Schrott. Von oben gekommen, tief geflogen und dann wieder gerettet quasi. Wobei, also nicht nur das, der ganze Schrott, Batman war ja auch cool.
Ja. Nee, Batman war total cool, da hatten wir so Ford at 76 und dann Witcher. Ja, ja. Na ja, da würde ich aber schon mal sagen, ist wieder gut für heute. Wir haben alles schön gehört und wenn ihr nicht noch eine Anekdote loswerden wollt. Ich habe jetzt ja gerade hier ganz lange monologisiert. Ich bin zufrieden. Alle zufrieden ausgesprochen. Nee, nee, nee, nee, nee. Tatsächlich auch nicht.
Na gut, dann vielen Dank für die Aufmerksamkeit da draußen bei der Hörerschaft und herzlich Willkommen an alle Neuen, die noch bis zum Ende durchgehalten haben. Und hallo an alle Bekannten, die uns schon kennen und hören. Und mögen scheinbar, wenn sie wiederkommen. Aber ich erzähl's noch mal, ihr findet uns bei couchminusentertainment.de. Da ist der Blog, da werden immer die Folgen gepostet mit den Shownotes drunter. Könnt da vorbeikommen, Kommentare da lassen.
Oder halt auf Twitter, at Sprechernfall. oder Mastodon, da hören wir auch zu. Et Sprechernfall, et Podcast Punkt Social. Wenn er Lust hat, uns Nachrichten zu schreiben oder so was. Ansonsten einfach immer brav hören. Das ist auch immer der Oma erzählen und immer, immer wieder rein. Das ist immer am wichtigsten und am wichtigsten. Und natürlich auch mal wieder dem Merlin und dem Nick. Vielen Dank fürs Sprechen. Ja, danke dir. Ja. Und für das Gespräch mit Gusten.
Ja, wie immer danke für Gusten. Und somit macht's gut und passt auf euch auf. Bis zum nächsten Mal. Music.
