Herzlich willkommen zur 877. Ausgabe des Sneakpots. Wir haben uns in die amerikanische Botschaft zurückgezogen oder an einen Unistandort in Wien, das kann man sich aussuchen und besprechen dort für euch den Film extraterritorial. Mit mir hier unser Botschafter, das ist Robert Krüger.
Ich bin überhaupt nicht komisch oder verdächtig oder so.
Und seine Tabletten genommen hat Christoph Perner. Was hoffe ich?
Nee, nee, die Tabletten hast du dir nur eingebildet, die waren eigentlich gar nicht da. Das ist aber ganz normal, dass du dir Sachen einbildest, wenn... Eigentlich bist auch du gar nicht da, Stefan Giesbert.
Guten Abend. Ich hatte kurz überlegt, ob ich es nicht sage.
Ob du dich freust, dass da eine Playstation ist.
Ach so, ja.
Stimmt.
Ja. So, wir hätten vielleicht mal vorher besprechen sollen, wie weit wir hier erzählen wollen.
Ja. Das haben wir letztes Mal schon gespoilert, ne?
Genau. Also letztes Mal habe ich schon irgendwo vorgelesen.
Das war nicht so gut.
German Flight Plan, also war schon alles gespoilert. I'm sorry.
Ich finde es aber gerade in diesem Film nicht so wichtig, dieses Element zu spoilern, also.
Ja. Möchtest du trotzdem mal kurz erzählen, extra territorial Surum, nicht extra. Worum ging's?
Wir haben eine deutsche, Special Force, das heißt jetzt im Deutschen nicht, ich glaub, Spezialeinheit.
Fallschirmjäger, glaube ich.
Fallschirmjäger, irgendwie sowas. Nicht Feldjäger, wie auch immer. Also so eine Kommandos Soldatin, die traumatisiert ist aus einem Afghanistan-Einsatz, den sie mit den Amerikanern zusammen hatte. So ganz habe ich das nicht verstanden, ob die unteramerikanischer Dings, also irgendwie mit Amerikanern zusammen. Und da hat sie auch ihren Liebsten verloren. Also der ist da gefallen. Und sie,
Von dem sie aber noch schon schwanger war. Also sie hat dann danach ein Kind gekriegt von dem, der da gefallen ist. Alles sehr traumatisierend. Und jetzt sind wir, ich weiß nicht, wie alt war der? Sechs oder so?
War auch fünf.
Fünf, sechs oder so was. Also es sind fünf Jahre später. Und sie wollen in die USA wegen eines Jobs. Und deswegen muss sie in Frankfurt ins Generalkonsulat.
und hat da eben einen Termin mit ihrem Sohn zusammen und dieser Termin läuft irgendwie überhaupt nicht rund, denn ihr Sohn kommt ihr abhanden in dem Konsulat und sie findet ihn auch nicht wieder und die Sicherheitsleute, die ihr eigentlich helfen sollten, ihren Sohn wiederzufinden, sind irgendwie seltsam und stellt sich ziemlich schnell raus, irgendwie wollen die ihr ans Leder und sie muss da ihre.
Ihr Particular Set of Skills.
Einsetzen. Genau, ihre Geheimagenten-Features auspacken, um außen am Gebäude entlang zu klettern und irgendwo an einer anderen Stelle ins Gebäude wieder rein und dann findet sie noch eine Verbündete, wo auch nicht so ganz klar ist, was mit der los ist und sie kämpft sich heftig durchs Gebäude und ja, es, gut, der Part ist letzte Woche schon angekündigt, Es ist nicht so ganz klar, was sie sich einbildet, was vielleicht ihrem Stresssyndrom geschuldet ist oder
ob es einfach eine Entführung ist. Es ist alles ein bisschen unklar. Und das ist letzte Woche.
Glaube ich, Gaslighting the Movie genannt, was man so letzte Woche auf die Schnelle lesen konnte. Und so weit weg war das gar nicht.
Da ist schon viel davon dabei. Ja, wie fanden wir das denn? Stefan hat es schon gesagt, wir als Frankfurter hatten natürlich ein bisschen Problem. Vor allem, ich habe ja wirklich unweit des Generalkonsulats gewohnt. Es war direkt auf der anderen Seite des Friedhofs, an dem ich wohnte. Ach, da oben ist das. Ja, es sieht halt markiv anders aus.
Wo die CIA und die NSA auch rumhocken.
Genau, die haben halt hier aus einem, naja, also in Wirklichkeit sind das so, ich glaube, das sind ältere Kasernen oder Kasernenartige Gebäude.
Das ist alles uralte Gebäude.
Das ist wirklich uralt und überhaupt nicht.
Die erste Stelle, wo ich Pause gedrückt habe und gedacht, wait a minute, hier stimmt das nicht.
Das ist so überhaupt nicht aufsehenerregend und hier ist es halt ein riesiger verspiegelter Glaspalast, der direkt am Main steht. So ähnlich wie das MI5, 6, wie auch immer Gebäude in James Bond.
Ja, aber von der Wirkung, ich fand das so ähnlich wie das Konsulat in Hamburg. Und wo ich, was ich auch nur kenne, weil ich da beim Triathlon mal vorbeigelaufen bin, da ist auch so ein Wow-Klotz.
Ja genau, es war halt so ein Imposantbau, was es halt nicht ist in Wirklichkeit. Das ist ein bisschen aufgestoßen.
Die Wirtschaftsuniversität in Wien.
Die alte Wirtschaftsuniversität in Wien, genau, ich habe es auch nachgeguckt.
Geiles Teil, muss man schon sagen.
Ja, auf jeden Fall.
Das stand auch falsch. Also wie du sagst, es ist unten am Main und immerhin das haben sie richtig gemacht, weil die Perspektive, aus der man auf die Skyline geguckt hat, war nicht die Perspektive von dem CRL Campus da im Norden Frankfurts, sondern schon eher aus dem Osten da ungefähr, wo die EZB ist oder so, oder wo der Zoo ist ungefähr, irgendwie von dort aus guckte man da auf die Skyline, und da ist natürlich nichts von den Amerikanern, da ist irgendwie halt ja,
das vordere Ostend, sonst ist da nix, bisschen Bornheim. Ja, da war ich kurz verwirrt und dann musste ich auch das recherchieren mit dem mit dem Wiener Campus.
Aber gut, das sind Nitpicks.
Ja, natürlich ist es ein Nitpicks völlig egal. Das macht den Film nicht besser oder schlechter.
Ja, es sieht toll aus. Ich finde, es sieht echt toll aus.
Ja, ja, es ist superimposant. Und man kann halt gut außen dran rumklettern. Wenn man der Meinung ist, drinnen ist es irgendwie schlechter, weil da überall...
Das kletter ich lieber auf.
An der totalen Sicherheits-Mega- Super-Security-Sicherheitsschleuse, dass genau dort das Fenster aufgeht. Und dass dann aber alle Fenster, an denen man vorbeiklettert, alle so blinded sind und dann nirgendwo einer drin ist.
Ja, ja, stimmt.
Mehrere Etagen hoch, runter, rechts, links. Nirgendwo guckt einer raus. Und die sind alle nicht durchsichtig, damit sie nicht gesehen wird. Sie macht auch keinen Schatten oder so, den man von innen sehen könnte, der irgendwie aufhorchen lässt. Ist alles egal. Das ist fantastisch.
Ja, sehr schön. Ja, es ist nicht alles realistisch in dem Film, das muss man schon sagen.
Ich will jetzt nicht ketzerisch klingen, aber was war denn realistisch in dem Film?
Ich habe am Anfang erstmal ein paar Mal hin und her geschaltet zwischen Deutsch und Englisch, um rauszukriegen, was denn jetzt hier die Sprache ist, auf der es gedreht wurde, aber es war tatsächlich Deutsch, oder?
Das fand ich richtig, das muss ich ja sagen, das fand ich richtig cool, die Sache mit der Sprache.
Ja, genau. Sie trifft Leute und dann fragt man erstmal, Deutsch oder Englisch? und dann sagt die Deutsch und dann reden sie Deutsch miteinander. Das war eben, wie das eben tatsächlich ist.
Genau, oder sie springen auch so. Wenn es ihm zu viel wird, spricht er halt Englisch, aber es ist klar, sie wird ihn schon gut genug verstehen, um mitzukriegen, was er jetzt sagen muss und andersrum. Also das war wirklich, das fand ich richtig gut gelöst.
Sie war mit den Amerikanern im Afghanistan-Krieg im Einsatz und mit einem Amerikaner zusammen, sie wird ihn wohl so oder so verstehen.
Ja, natürlich.
Ja, aber es findet immer noch in Deutschland statt. Ja. War schon cool gemacht.
Das war gut gemacht, ja. Was ich gelesen habe, der Film wird so von Kritiken, die ich so überflogen habe, gefeiert für die John Wick-artigen Kampfchoreografien. Und ich habe die ganze Zeit gedacht, was habt ihr denn geraucht?
Ich habe keinen einzigen Nunchak gesehen, das kann überhaupt nicht sein.
Was habt ihr für einen Film geguckt? Das Einzige, was wirklich teilweise ganz, nett gemacht war, war die vielleicht an manchen Stellen etwas zu hektische Kameraarbeit. ähm, da hat er wirklich versucht, der, ich glaube, Kameramann, ohne jetzt das exakt zu wissen, aber ich meine, irgendwo den männlichen Namen gelesen zu haben, vielleicht habe ich mich jetzt auch verwirrt.
Ähm, Matthias Petsch, ja.
Okay, genau, ähm, ein Österreicher.
Achso, ja, klar, ähm.
Ja, genau, der hat dann versucht, zum Beispiel, habe ich mit, die eine Szene ist mir jetzt gerade präsent im Kopf, ähm, wo sie in dem, ähm, in dem Apartment von der Weißrussin diese zwei Angreifer, ähm, bekämpft, Oder mit denen da rumrangelt. Und da gibt es so eine Szene, wo die kommen raus aus dem Bad und schlagen sich gegenseitig irgendwie auf den Sofatisch und sie fällt zu Boden und die Kamera geht quasi, bleibt immer auf ihrer Kopfhöhe.
Also so am Anfang ist sie auf ihrer Kopfhörige stehend und dann, wenn sie da durch den Glastisch oder hinter dem Glastisch, ich weiß nicht mehr genau, wie es exakt war, zu Boden geht, geht die Kamera auf der anderen Seite des Tisches auch mit runter und wird sie wieder hochgezerrt oder sie richtet sich selbst wieder auf und die Kamera geht dann auch wieder hoch. ziemlich heftig so von der Geschwindigkeit, mit der sich die Kamera bewegt und ziemlich wackelig zum Teil für die Zuschauer.
Das fand ich zumindestens mal spannend gemacht. Was es allerdings offenbart ist, dass du so ununterbrochen, Choreografie zugucken kannst und die Schnitte, weil da keine sind, nicht verdecken, wo die Unzulänglichkeiten sind. Und du siehst sie dann halt. Du siehst halt, wie sie so aneinander rumziehen und irgendwie gar nicht so richtig wirklich kämpfen.
Wie sie mit den Ellenbogen verprügelt und irgendwie 8,5 cm entfernt ist.
Die Ellenbogen, genau die sind mir auch aufgefallen. Es waren ja eigentlich gute Muay Thai-Moves, die auch sehr wirkungsvoll wären, die, wenn man sie so einsetzen würde, zu einem Knockout führen würden, aber die haben nichts gebracht, weil sie eben, wie du ganz richtig sagst, sichtbar fünf Zentimeter vor ihm geendet haben. Das war ein bisschen schade, ja.
Ja, und da hat sich diese vergleichsweise coole Kameraarbeit dann irgendwie selber sozusagen aus dem Rennen genommen, weil sie dann genau eben nicht kaschiert, was man mit einem Schnitt normalerweise kaschieren würde. Oder halt dann doch irgendwie, ja, keine Ahnung, müssen sich die Protagonisten zur Kamera drehen oder irgendwas. keine Ahnung, wie man das dann löst, meine Aufgabe, aber so jedenfalls nicht. Und auch die Choreo.
Die Choreo war ja auch gut. Das war ja beides eigentlich gut, aber es hat nicht zusammengepasst, also wie du sagst.
Und dann immer dieses Geschnaufe und Gestöhne dabei, was dann auch so überlaut, obendrauf gelegt wurde, das muss man schon sagen, das fand ich allerdings dann nach den Kämpfen oft auch ganz gut, wie sie wie man sozusagen ihr auch immer angesehen hat, wie sie das physisch mitnimmt, diese Kämpfe durchzustehen. Sie gewinnt die dann zwar immer irgendwie, aber danach siehst du ihr auch an, so okay, das zerrt Energie.
Klar, dann ist es wie in jedem Actionfilm um zwei Ecken gelaufen und dann ist wieder vergessen. Genauso der, Der Bösewicht ganz am Ende kriegt ja irgendwie einen Schuss ins Bein und hinkt dann raus, Tür zu, Tür wieder auf, wir sehen ihn das nächste Mal, er steht ganz normal im sauberen weißen Hemd in der Gegend rum und wird nicht behandelt von irgendwem oder so. Es ist einfach alle um ihn rum, alle ignorieren seine Schusswunde im Bein. Fantastisch.
Man darf da nicht über zu viele Details nachdenken.
Bei dem Endeffekt war da wirklich viel Unsinn.
Ja, das war großer Unsinn. Das stimmt. Ja, aber also ich muss sagen, er hat mir doch irgendwie Spaß gemacht. Also diese Rennerei oder auch Kletterei, es hat ja sowas Computerspielhaftes auch. So ein bisschen Mirror's Edge mäßig. Also ich werde von Leuten verfolgt, die auf mich schießen und ich muss rennen und klettern und hin und wieder mal ein paar verhauen. Also mir hat es schon irgendwie Spaß gemacht. auch wenn es natürlich großer Unsinn war. Aber ich bin ja nicht völlig abgeneigt.
Ja, ich fand es jetzt auch gar nicht schlimm oder so. Ja, es ist kompletter Unsinn, aber wir haben schon andere Actionfilme geguckt, die weniger realistisch sind.
Ja, das schon, definitiv.
Fand ich jetzt nicht.
Es waren halt so ein paar handwerkliche Fehler, die, wenn man sie nicht gemacht hätte, es runder gemacht hätten. Das schon. Aber insgesamt war es, tat es schon nicht weh. Also ich fand es schon okay. Okayer Film. Ich habe mich nicht geärgert.
Das ist doch schon ganz gut. Bob, du schaust nicht so.
Ich habe mich ein bisschen geärgert, aber auch nicht über die Maßen. Von daher, ja, ich bin schon im Grunde bei euch. Ja. Die Sache mit dem Kind. Ja, ich weiß nicht. Ich kriege es jetzt nicht in Worte gekleidet. Irgendwie hat es mich dann ein bisschen zunehmend gelangweilt, weil es halt irgendwie so unlogisch war.
Das Kind war halt einfach ein McCuffin.
Ja, und die ganze Auflösung, warum, wieso, weshalb und dann noch so eine Distraction mit dem Typ mit der Tasche und so. Das, ja, ich wollte dann irgendwann, dass es vorbeigeht. Aber rückblickend hast du ja schon recht. Also es war so ein ein ganz nett gemachter Actionfilm, der schnell vergessen ist.
Und schon auch spannend fand ich.
Ja, ein Stück weit war der spannend, definitiv. Ja.
Ich habe meine Zeit schon schlimmer verschwendet.
Das definitiv. Ich habe jetzt auf Letterboxd mal Lysistrata und Seabiscuit und Bollywood Hollywood bewertet. Ich habe eine neue Quelle für meine Nachtragungen für Letterboxd gefunden, nämlich die Score 11 Seite. Da kann man alle alten Sneaks nachgucken und kann sich dann immer fragen, war ich da? Habe ich den gesehen? Ich kann mich ja verletzen.
Gut, aber ein Film von vor 20 Jahren gesehen hat, jetzt zu bewerten.
Ne, bewerten ist schwierig, aber wenigstens klicken, ob ich ihn gesehen habe und wann. Damit sich diese lustigen Diary-Statistiken füllen.
Achso.
Da kommt man dann über solche Sachen, da kannst du dann genau eintragen. Am 22.04. 2004, hab ich das gesehen. Woher weiß ich das noch?
Sehr alte Diary, ja, stimmt. Cool.
Ja, also da von Und wo du gerade sagtest, wir haben unsere Zeit schon schlimmer verschwendet, da gibt es Beispiele reichlich noch in Löcher.
Ja, auch in den letzten vier Wochen wahrscheinlich.
Ja, ich finde auch. Also wenn man die letzten Wochen es anschaut, geht es jetzt hiermit doch eher nach oben. Mal gucken, wie es nächste Woche weitergeht.
Weiter runter hätte es auch nicht mehr gehen können.
Wir werden ja wieder einen Actionfilm bekommen, nehme ich an. Denn der Bob schlägt ja vor heute.
Okay, Challenge accepted. Du willst ja nur verhindern, dass ich Oppenheimer nehme.
Gibt es Oppenheimer schon irgendwo? Oh Gott, nein. Ja, machen wir mal Punkte dran, oder?
Ja, gute Idee.
Fang dir mal an.
Ich gebe ihm vier Punkte. Der war unterm Schnitt, aber er war nicht schrecklich. Von daher, so...
Für mich war er über im Schnitt. Ich gebe sechs Punkte. Ich hatte da schon, mich hat er gut unterhalten. Ich fand ihn spannend. Ja, es war Unsinn drin, aber Bruce Willis war auch nicht immer realistisch, von daher. Gut, wir sind jetzt 30 Jahre weiter oder so. Aber ne, hat mich unterhalten. Ich musste ihn nicht in zwei Tagen gucken und sechs Punkte.
Ja, gehe ich genauso mit. Ich gebe auch sechs Punkte. Gut, kriegt noch einen Frankfurt-Bonus natürlich. Ja, aber also ein bisschen halt.
Das war schon ärgerlich wenig.
Allein schon diese U-Bahn-Station in Frankfurt war da schon falsch, oder?
Ja, die war auch in Wien.
Da habe ich auch gedacht, da steht Frankfurt Haupt- Die Wände haben die falsche Farbe. Was ist denn hier los?
Ja.
Nee, aber insgesamt hat er mir auch Spaß gemacht. Ich habe mich nicht geärgert und ich fand es kurzweilig und ja, klar, es ist kein Meisterwerk, Aber es war okay und ich fand es auch schön, dass die Hauptdarstellung, deren französischen Namen ich jetzt wieder vergessen habe, mal nicht die freche Berliner Göre ist, die sie in Barbaren schon war und in dieser Gören-Serie, ich habe vergessen, wie der heißt, Geld auf Türkisch. Ich weiß jetzt, was heißt Geld auf Türkisch?
Ich habe keine Ahnung.
Ich weiß es nicht mehr. Egal, ihr wisst das da draußen. Und also, ja, fand ich gut. Also hat mich überzeugt hier. Sie kann offensichtlich doch auch anderes. Und auch wenn das natürlich drüber war, klar. Und auch lazy geschrieben natürlich. Aber hat mich überzeugt. Ich fand es cool. Ich mochte es. Para heißt, glaube ich, Türkisch, oder?
Es gibt so eine Serie, Para 12 Episoden hat sie da mitgespielt.
So, dann kommen wir mal zur Droge der Wahl.
Ja.
Hat der was Österreichisches? Stand ich gerade vor meinem Regal und habe gedacht, was habe ich Österreichisches? Ich habe nichts gefunden, außer Mozart Dry, aber den wollte ich nicht so trinken.
Der ist nicht schlecht so.
Echt? Hätte ich vielleicht doch mitnehmen sollen.
Der ist gut so, ja. Aber den gibt es halt nicht mehr. Das ist edles Tröpfchen. Ich habe tatsächlich Frankfurter getrunken. Ich trinke Apfel Edelbrand vom Mein Apple House Lorberg. Oben vom Lorberg.
Ach, ist das hier bei mir in der Ecke?
Ja.
Was du alles hast?
Ja, von hier, als wir da mit den Cocktail-Nerds oben waren, als die mal in Frankfurt waren. Soll ja vorkommen.
Oh ja, das ist ein paar Jahre her. Das wurde mir neulich von meinem Handy als Foto rausgesucht und hingehalten. Das jährte sich kürzlich, da kam das. Ja.
Ist reich.
Nee, wir sind ja in einer amerikanischen Botschaft.
Ah. Okay. Und Stefan?
Bullet in dem Fall. Stefan?
In Erwanglung eines kalten Frankfurter Biers, ich habe ein warmes gerade gefunden, habe ich das einzige kalte Bier im Kühlschrank gegriffen und trinke ein Pülleken helles.
Wo ist das her? Weiß man das?
Feltins brauche ich.
Feltins, das ist Europa.
Ich muss mal Licht anmachen, ich kann es sonst leider nicht lesen. Es ist zu dunkel hier in diesem Zimmer.
Du bist zu blind.
Das auch. Meschede Grevenstein, 598 Grevenstein.
Ist das bei Grevenbruch vielleicht?
Nee.
Grevenbruch ist doch nicht 599, 598. Jetzt wieder live googeln im Sneakboard.
Grevenstein, Mäschede, 5, 8, 9, irgendwas. Das ist, äh, ach du grüne Neuner, das ist, ähm, im Sauerland, ne, nicht davon, ja, ja.
Zwischen Dortmund und Kassel.
Ja. Irgendwo um nirgendwo.
Ja.
Ja, und ganz schön weit von Grevenbruch weg, zwei Stunden.
Ah, ja.
Na gut.
So, ja.
Das ist doch auch irgendwo dieser, dieser Krombachersee mit der Insel, den man aus der Fernsehwärmung kennt, der ist doch irgendwo da oben.
Echt? Den gibt es wirklich? Doch, der sei nur gerendet.
Nee, nee, der ist schon im Fernsehen gewesen, da haben sie noch nichts gerendet, was so aussah.
Ich habe natürlich keinen Öffner mitgebracht. Herzlichen Glückwunsch! Vielleicht gibt es doch kein Bier für mich.
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Flasche, die Sie nicht trinken werden.
Doch, doch. Ich habe noch eine zweite Wasserflasche und.
Ja, dann hol dir doch mal einen Öffner und der Christoph und ich besprechen mal in der Zwischenzeit eine Folge von den toten Robotern.
Das war schön, haben wir jetzt wieder was Neues, Regelmäßiges angefangen und zweiter Termin. Bob hat eine geschaut, ich habe keine geschaut, Christoph hat immerhin beide geschaut. Das ist wirklich ein Trauerspiegel hier im Sneakboard.
Ich habe allerdings tatsächlich heute auf dem Weg...
Hey, wie hast du das jetzt gemacht? Mit einer Wasserflasche.
Ich habe heute auf dem Rückweg von Albanisch habe ich mir gedacht, oh, ich muss die eine Folge noch fertig schauen und musste eh gerade pipi. Habe angehalten und gedacht, okay, schaue ich jetzt mal. Habe gemerkt bei Netflix, seltsam ist gar keine mehr. Offen, ja, habe ich gemerkt, oh, ich habe sie schon geschaut. Aber ich hatte schon, also von gestern Abend auf heute Mittag, schon wieder vergessen, wie es geendet hat.
Kannst ja bis nächste Woche nochmal neu schauen. Also ihr habt jetzt Spider Rose 17 Minuten geschaut.
Ja.
Das ist eine gute Idee, übrigens im Auto zu gucken. Ich saß vorhin zwischen zwei Supermärkten, kurz im Auto und habe schnell eine Packung Sushi weggefuttert. Dabei hätte ich diese 17 oder 14 Minuten locker machen können.
Wir müssen, glaube ich, so Sachen öfter in die interne WhatsApp-Gruppe schreiben, damit die anderen auch dran denken können.
Oder halt in die Erinnerungs-App reinschreiben, was man alles zu tun hat. Äh, ja. Okay, aber lass uns über Spider-Rose reden. Genau, also, so ein Weltraum-Ding.
Sieht super aus.
Findest du? Ja, okay, rein Render-Optik.
Genau, so spooky, gothic, Render-Optik. Wir haben irgendeine Cyborg-Frau im weitesten Sinne, oder?
Ja, die ist wohl irgendwann mal so ein bisschen bei irgendwelchen Kämpfen übelst zugerichtet worden und ist deshalb jetzt mehr Roboter als Frau, aber...
Und sie ist sehr alleine?
Und lebt in so einer Raumstation, die irgendwie so außen aus ganz vielen Teilen besteht, die so spinnenartig mit so Kabeln irgendwie aneinander hängen und...
Und da sind auch Spinnen unterwegs, oder?
Ja, irgendwelche komischen Dinge sind unterwegs, die so ein bisschen wie Spinnen wirken, ja. Aber es sind wahrscheinlich Roboter oder sowas, oder?
Ja, ja, so Roboterspinnen, ja. Ich glaube nicht, dass sie seidespinnen wie bei Andor.
Ja, und die ist die ganze Zeit in Schwerelosigkeit, weshalb die da immer so rumdriftet und sich so an Kabeln hin und her zieht und dann ist alles sehr free-floating da bei ihr. Es gibt auch kein oben und unten in ihrem Ding.
Und dann kommen irgendwelche Aliens, so Händler, und die wollen ihr einen Diamanten oder Kristall oder irgendwas abkaufen, und Und bieten ihr dafür ein Haustier an? Unter anderem. Da ging es noch irgendwie um Waffen oder so, aber egal. Bieten ihr ein Haustier an? Und der Deal ist der, sie lassen das Haustier mal für eine Woche da.
Für 96 Tage.
Oder so, keine Ahnung. Und in der Zeit kann sie praktisch entscheiden, ob es das wert ist, dafür ihren wahnsinnig wichtigen Diamanten, den man für irgendwas braucht, also Spies im Endeffekt, abzugeben oder nicht. Und dann schauen wir ihr zu, wie sie sich diesem Haustier, was so ein, wie kann man das beschreiben? Das verändert sich dann ja auch.
Ja, das ist so ein metamorphotisches Viech, das kann sich irgendwie an seinen Owner anpassen und wird deshalb erstmal so, also am Anfang sah es so ein bisschen aus wie Nix aus diesem Star Wars Spiel. Outlaws. Das kennt niemand. Das kennen alle, die ernsthaft Star Wars spielen.
Ja, genau, niemand.
Das war ein Riesenhit, das war ein AAA-Game. Also das kennen schon ein paar Leute. Aber okay.
Wie hier wahrscheinlich 33 Prozent.
Ja, vielleicht.
Wie sollen wir es denen beschreiben, die es nicht kennen? Es ist wie der aus, so ein bisschen wie der untote Piratenkapitän aus Fluch der Karibik, mit so Tentakeln am Mund und ähm, Und so ganz niedlich eigentlich. Und dann kriegt er auch Fälle irgendwann.
Und so lustigen Dingen am Ohr wie so ein Axolotl.
Ja, Axolotl ist eigentlich ein ganz guter Vergleich, ja.
Genau, so und dann.
Das Ding häutet sich dann immer so ein bisschen und wird dann niedlicher mit der Zeit.
Genau, es verpuppt sich einmal und dann ist es total goldig. Und dann kommt der große Angriff von dem Typ, der ihren Ex getötet hat. Oder ihren, ja, also den gibt es nicht mehr, weil den hat sie irgendwie oder so habe ich das verstanden, oder? Hast du das auch so verstanden?
Ich hab's schon wieder vergessen.
Egal, jedenfalls kommt dann so ein Typ und den hat sie auch schon zehnmal umgebracht, aber es waren leider irgendwie immer nur Klone, die sie umgelegt hat.
Ach ja, ja, richtig.
Und deshalb muss ich jetzt nochmal gegen den kämpfen und danach macht der Film nochmal eine kurze Wendung, die wir jetzt nicht verraten und dann ist er zu Ende.
Ist ja auch nur ein Kurzfilm.
Ja, aber es bleibt komplett pointless. Es hat keine...
Völlig, völlig. Auch diese Wendung am Ende ist so egal.
Und diese Wendung am Ende ist halt so ein Scherz, den man, also wie gesagt, ich will es jetzt nicht spoilern, aber man sagt den auch zu anderen Haustieren hier auf der Erde gibt es so einen Spruch und im Grunde ist es die Verfilmung dieses Spruchs mit völlig sinnlosem Aufwand außenrum.
Also ich habe dann irgendwie als ich den jetzt auf Letterboxd bewertet habe, habe ich so andere Reviews gelesen von irgendwelchen Leuten, die ich nicht kannte und dann schrieb da auch jemand die Wendung am Ende hat mich schockiert zurückgelassen, Und saß da und dachte so, hä?
Leicht zu schockieren.
Leicht zu schockieren, leicht zu, ja. Das ist so dumpf. Es sieht toll aus. Es sieht toll aus. Und zwischendrin, man weiß zwar nicht so genau, also alle Fragen, die sich einem stellen, was sind das für Händler? Haben diese coolen Raumschiffe? Was macht sie da in diesem Spinnending? Man hat ganz viele Fragen über die Welt, weil das so schick aussieht. Man kriegt nichts davon beantwortet. Dann kommt irgendein Typ rein, der hat irgendeinen Grudge mit ihr,
den kriegt man auch nicht beantwortet. Dann hauen die sich auf die Mappe. Dann macht das Ding eine Wendung, die im Grunde einem dummen Spruch zu einer Visualisierung verhilft. Und dann ist das Teil zu Ende. Es ist so pointless, es ist so ohne... Es ist auch nicht lustig. Es ist jetzt nicht so, dass es irgendwie einen Gag verfilmt, den man schon immer mal verfilmt sehen wollte oder so, sondern ja, okay. Da hat der Sache nichts hinzugefügt. Ich war sehr gelangweilt.
Hier schreibt jemand bei Letterboxd tatsächlich eine Rezension, die es wirklich auf den Kopf trifft. Zack Snyder's Lilo & Stitch. Da ist was dran.
Ja.
Nur ohne das Herz halt. Aber gut, ja, ist halt Zack Snyder's, ja. ach, ja. Nee, es bringt nichts. Es ist wirklich für nichts gut. Also, ich hab auch zwischendrin hatte ich so das Gefühl, so, ah, okay. Wenn jetzt ein cooler Kniff kommt, tatsächlich, das kann irgendwie cool werden, weil es sieht ja schon mal cool aus, aber nichts draus gemacht. Also, hm.
Ja, also, ähm, ja. Ich kann natürlich gucken, ich meine, aber 17 Minuten, wenn man dann überlegt, diese, anderen Love-Death-Robots-Dinger, zum Beispiel letzte Woche der mit den Aliens und so, der war im Größenordnung besser. Und der hier ist irgendwie dreimal so lang, also muss man viel länger durchhalten für weniger Pointe.
Ja, ich möchte ihn nicht ganz furchtbar schlecht bewerten, weil ich habe ja den Folgefilm schon geschaut, also den, den wir nächste Woche besprechen. Der ist ja zwei Minuten kürzer. Und ich sage mal so, Vielen Dank. Da ist noch weniger los.
Du motivierst uns also da richtig.
Vielleicht habe ich ihn ja irgendwie falsch rezipiert.
Wir werden ihn ja nächste Woche erklären.
Genau, ihr werdet mir den erklären. Oder ich werde vielleicht auch nochmal schauen. Aber nee, aber ich habe keine Lust. Für nächste Woche schauen wir die nächsten zwei, oder? Oder schauen wir jetzt nur einen? Oder?
Wir nehmen uns mal die nächsten zwei vor und gucken mal, ob das klappt. Okay. Also dann jetzt den, den du schon gesehen hast und noch einen weiter, wie auch bei der heißen Mark.
Das andere große Ding.
Okay. Ich habe mir, nachdem du letzte Woche nochmal erklärt hast, dass das ja irgendwie eine Fortsetzung und dasselbe Ende von diesem Mini-Ding war, habe ich mir nochmal Night of the Mini-Dead angeguckt. Und ja, natürlich konnte ich mich dann wieder erinnern, den schon mal gesehen zu haben. Und hatten wir ja letzte Woche auch darüber geredet, dass es im Grunde sozusagen das nächste mit derselben Optik ist.
Aber ich hatte dann doch schon wieder die ganzen Details verdrängt, wie die da Sex auf dem Friedhof haben und dabei alles umschubsen und dann kommen die Zombies aus den Gräbern.
Ich meine, so grundsätzlich eigentlich genau die gleichen Gags, nur ein bisschen Variante, gell? Auf dem Friedhof und da halt mit der Kuh.
Genau, und dann halt aber so ganz viele Filmsitate. Lauter Szenen, die man schon mal in irgendwelchen Zombie-Movies gesehen hat, so aus der isometrischen Perspektive von schräg oben nochmal wieder anzugucken.
Ja, einfach viel los.
Das fand ich auch wieder sehr unterhalter.
Macht viel mehr Spaß und auch ein wirklich guter Gag am Ende, der sogar beim Aufguss wieder Spaß macht.
Ja, genau. Ja, von daher also, lieber die Minifilme gucken.
Ja, absolut. Also nächste Woche die 400 Boys und das nächste große Ding.
Alles klar.
So, was haben wir noch?
Wir haben sonst nicht mehr viel. Wir haben nur noch trainiert? Wie besessen? Nein, also ein bisschen.
Wie besessen.
Bin ich wirklich sehr gespannt. Ihr habt im Vorgespräch da ein großes Mysterium draus gemacht, was jetzt da kommt. Ich, okay, ich fang mal an. Ich hab faktisch nichts trainiert.
Pop, es sind noch 47 Tage.
Ja, ja, okay, alles gut. Ja, so, Punkt. Jetzt seid ihr dran.
Also, wir sind 66 Stockwerke hochgelaufen.
Warum?
Teil wirklich gelaufen, nicht gegangen.
Ja.
Wir sind an einem Tag 17.000 Schritte gelaufen. Und ich bin dann am nächsten Tag noch und habe ich noch im Gulag gearbeitet.
Im Gulag?
In russischer Kriegsgefangenschaft oder was ist passiert?
Ja, in Pfälzischer. Okay.
What?
What? Jetzt mal gut dabei.
Die Fische. Wo sind die? Wo seid ihr 66 Stockwerke raufgerannt?
Wir waren in Obertshausen im Schwimmbad mit der Trichterrutsche. und sind wie die Besessenen, weil ziemlich wenig los war an der Trichterrutsche, sind wie Besessenen.
Wir waren gar nicht so früh da, wir waren um elf oder so da, um zwölf hat sie aufgemacht und dann sind wir halt dauernd gerutscht. Dann haben wir kurz was anderes gemacht, dann war so eine Viertelstunde zu, dann sind wir wieder hoch.
Haben uns dann oben immer gefragt, warum wir so außer Atem sind.
Das Rutschen ist so anstrengend. Dieses Rutschen ist so anstrengend. Nein, Treffenhochlaufen ist anstrengend.
Es sind einfach alte Männer, die eine Treppe hochrennen.
Und vorher, das müssen wir auch sagen, waren wir noch schwimmen.
Stimmt, wir waren richtig schwimmen.
So waren es 200-300 Meter. So genau hat leider keiner mitgezählt.
Wir waren so entkräftet, dass wir nicht ordentlich zählen konnten. Aber ich glaube, es waren 300 Meter. Jaja, aber richtig ernsthaft geschwommen. Und ich habe wieder festgestellt, dass wir da keine Zeit gewinnen werden. Also auch du nicht.
Ich ne.
So ein bisschen, aber es wird nicht ausreißen.
Ja, aber viel habe ich dir, was habe ich dir denn jetzt abgenommen? 50 Meter auf 300 oder so. Also, das ist nichts.
Es lohnt nicht, es zu üben.
Es lohnt es halt hin, wieder zu machen, damit man nicht so platt aus dem Wasser kommt. Das ist, glaube ich, der ist. Deswegen muss man es machen.
Aber, pappelapapp. ja und dann sind wir ein bisschen durch Frankfurt gelaufen und so, Und waren in einem Escape Room. Das war eher kein Training, aber es sei hier genannt. Hat großen Spaß gemacht. Fox Rooms heißen die, glaube ich, oder?
Ja.
In Frankfurt.
In der Nähe vom Hauptbahnhof.
Ja, beim Rumors in der Nähe.
Bitte was?
Beim Rumors in der Nähe.
Genau, beim Rumors in der Nähe. Da, wo früher die Kinley war in der Nähe. Irgendwo dazwischen.
Ziemlich cool. Nicht nur der Raum selbst, sondern auch so alles drumherum. Also du musst zum Beispiel, das ist wahrscheinlich Zufall, um überhaupt reinzukommen, musst du die Klingel bedienen können. Und das ist eigentlich schon ein Escape Game.
Du musst einfach nur das Schild lesen.
Ja, aber es tut keiner. Wir haben bestimmt vier oder fünf Mal, da kam dann noch ein anderer, wir haben es zusammen gelöst, wie man diese Klingel drücken muss. Das war herrlich.
Der Typ hat da gearbeitet.
Ja. und dann aber auch drin, die haben so sehr coole, ähm angenehm, chillig, linke ähm, Atmosphäre, so ein Warteraum, wo du äh, auch so kleine Geschicklichkeitsspiele machen kannst, ähm, Und es ist, ja, es ist wirklich ein sehr cooler Vibe. So ein bisschen wie in so einem, apropos Bob, wir müssen mal wieder bouldern gehen. So ein bisschen wie in so einem Boulder-Halle. So von den Leuten da. Und wir haben wie diese Seelenwanderung.
Also das letzte Mal, als wir zusammen in einem Escape-Room waren, war da genau eine so eine Frau, die uns irgendwie den Raum aufgeschlossen und uns den ersten Tipp mitgegeben hat. Und was für Leute hängen da noch rum?
Gar nicht mehr die Leute, die da rumhängen, sondern, also die können, obwohl doch so hingen ja sogar ein paar Leute rum, ist viel größer, viel weitläufiger und eben auch so mit, ja so, man trinkt erstmal eine Bionade oder irgendwas in der Art oder eine Mate oder was haben wir getrunken, Stefan? Ich weiß es gar nicht mehr.
Ja.
Oder ein alkoholfreies Radle. Ach nee, das hatten sie nicht, es war aus.
Stimmt.
Und ne, es war, ich weiß nicht, ich kann es nicht so recht, ich kann den Finger nicht genau drauflegen. Es war irgendwie, mehr, man geht nicht nur in erster Linie dahin, um, also am Ende geht man natürlich dahin, um diesen Scraproom zu machen, den man gebucht hat, klar. Aber wir sind danach zum Beispiel auch noch so ein bisschen sitzen geblieben, haben hier noch ein bisschen Geschicklichkeitsspiel probiert.
Es ist ein bisschen chilliger, also es ist so, es ist doch mehr zum Verweilen, als ich das kannte von dem anderen. Und der Typ, der einen überwacht, war auch präsenter im Dings. Ich weiß nicht, ob ich das wirklich gut finde, abschließend.
Ja.
Man war nicht ganz so alleingelassen, wie man häufig in Escaping hat. Der hat häufig doch reingesprochen, hat so ein bisschen Tipps gegeben und so.
Aber ich fand es nicht so unangenehm, wie bei dem, wo wir waren, als wir das, dritt unterwegs waren, da wurde so, wir haben an einer Stelle nicht direkt das Richtige in die Hand genommen, sondern so, ja, jetzt mach mal das. Er hat einen immer so noch so ein bisschen geschubst und mal so nachgefragt, wo ist eigentlich gerade das? Ach ja, okay, gut, dann macht er weiter. Das fand ich irgendwie, angenehm, wie das so lief, dieses Unterstützung geben.
Ja, genau.
Wir halt brauchen, weil wir sonst wahrscheinlich irgendwie noch eine 20 Minuten länger da drin rumgemacht wird. Und auch sonst das Design, die Sachen, die sich überlegt haben, was da noch so rumstand, dieses unter dem Tuch versteckte, ich erzähle ja jetzt nicht mehr. Das war krass modelliert alles.
Genau, was anders war als in anderen Escape Rooms war halt, dass es nicht zerstörungsfrei war. Also du konntest halt und musstest auch Dinge kaputt machen wirklich. Okay, schneid mal das hier auf oder hier.
Zermörser das bitte.
Zermörser das und das müsst ihr nachher trinken. und wir so, ja, bestimmt. Und dann stand man so, müssen wir das jetzt echt trinken? Und dann kam die Stimme aus dem Off, ja, natürlich müsst ihr das trinken. Einer von euch. Und dann hat er gesagt, oh, dann zermördere ich es, glaube ich, noch ein bisschen feiner. Da waren halt wie so Spaghetti mit drin. Und wenn die halt noch einen Zentimeter lang sind, dann will man die halt nicht einfach so trinken mit Wasser zusammen. Stecken dann halt im Hals.
Hat das einen Sinn? Also kommt man dann voran, wenn man das trinkt? Passiert da irgendwas bei oder darfst du das nicht sagen?
Das wird dann extern getriggert.
Was war denn grundsätzlich die Story, so das Setting? Also beim letzten Mal mussten wir irgendeinen Mord aufklären oder sowas. Und das spielte irgendwie so in so einer Sherlock-Holmes-Zeit, hatte ich das Gefühl.
Das war ziemlich cool. Wir haben uns erst mit ihm an einen Tisch gesetzt. und da hat er halt gesagt, ja, so, naja, okay, ihr seid ja zum zweiten Mal da, alles klar. Und wir erst so protestiert, so, nee, nee, wir sind zum ersten Mal, ja, ja, kann jetzt sein, dass ihr euch da nicht dran erinnert und so. Es ging halt so los.
Ah, okay, alles klar.
Zeit rein.
Ich habe echt viel zu lange gebraucht. Nein, wir sind doch so, oh, wir sind so, Christoph, guck mich an. Wir sind zum ersten Mal. Oh, ach so, ja, gut. Heilig.
Vielen Dank. Ja, war ziemlich cool. Also der war halt schon sehr im Frame, muss man sagen, schon von Anfang an.
Der wirkte auf mich wie so ein Rollenspieler.
Ja, ja, total.
War der All-In.
Dungeon Master.
Ja, genau. Aber er hat es halt so überzeugend, man redet normal mit ihm, bei dem haben wir auch Getränk bestellt oder so, und dann setzt man sich hin und dann röstet er sich zweimal und schaltet um.
Ja.
Und dann ist er in dieser Rolle richtig gut.
Und die Story war halt so eine krause, wilde, ein bisschen steampunkige, irgendwelche komischen Experimente machen, um an verborgene Erinnerungen von uns selbst zu kommen. Es war eine wilde Geschichte, aber auch völlig egal eigentlich.
Bisschen Assassin's Creed.
Ja, genau, so ein bisschen Assassin's Creed mäßig.
Ich hab das kaum verstanden, aber ja.
Nee, er war spaßig, also hat wieder Freude gemacht.
Ja, nee, also das war richtig, der Raum war halt einfach, der sah so geil aus und ich hätte große Lust da, nur einen zweiten Raum zu machen bei denen.
Ja, also es geht uns machen schon einfach Spaß, das ist schon, muss man wirklich sagen.
Bescheid, dann komme ich auch mal mit.
Ja, also da würde ich direkt nochmal hingehen. Was hat das kostet? Knapp 90 Euro oder sogar.
Ja, finde ich, für drei Leute. Ähm, ja.
Also, große Empfehlung.
Genau. Und dann waren wir noch bei Riebelchen.
Vorher sind wir noch im Herzen Afrikas gewesen. Ach stimmt, der ist einfach noch ein paar Kilometer durch Frankfurt gelaufen.
Richtig noch trainiert. Meine Herren.
Ja, wir sind dann richtig noch von da und wir sind alles gelaufen.
Und das alles mit der Hand essen. Ich meine, was das an Kalorien verbrennt, allein mit den Armen.
Das ist ja quasi wie Riegel essen auf dem Rad dann.
Ja.
Ja, genau so ist das.
Genau.
Habt ihr euch schon ein Ernährungskonzept gemacht für den Wettkampf?
Ja, ja, natürlich. Nicht trinken.
Fleischwurst. Schön Fleischwurst ins Oberrohr schicken.
Auf keinen Fall was trinken.
Christoph verliert am Schluss wegen drei Minuten und das waren die drei Minuten, die er pullern war irgendwo.
Ja, genau. Du hast es ja wieder erlebt.
Was hast du Lust? Ich springe jetzt mal irgendwie vier Stunden nach vorne. Wir haben vielleicht so drei, vier Drinks gehabt. Also ihr, ich bin gefahren. Und Christoph geht aufs Klo. Wir verabschieden uns bei Riebel, der leider nicht da war. Laufen zum Hauptbahnhof, wo das Auto steht und, Also wir waren noch nicht, ich glaube, der hier, Mindhauer, wie heißt der, der Skripte, Westhafenturm, war noch nicht in Sicht, da musste schon wieder, ich gehe nochmal gerade rüber, ich muss mal pissen.
Wir waren schon 300 Meter gelaufen, also ich bitte dich.
War ein bisschen weiter schon, aber es war wirklich nicht weit.
Wir haben halt die ganze Zeit Wasser getrunken.
Dann sind wir nach Karben gefahren und da hast du gerade noch geschafft, so, dann aber rein, ich muss dringend aufs Glauben.
Ja, genau, vielleicht zur Erläuterung des Ganzen noch. Das Ganze war die Andi50-Version, also weil wir Andi50 sind, eines Junggesellenabschieds. So verändern die sich.
Der eine oder andere hat sich schon erinnert.
Wie andere Junggesellenabschiede waren. Also wenn ihr euch an meine erinnert, da waren Ausfälle dabei.
Wir hatten gerade so viel schon erzählt damals.
Ich weiß es nicht. Es waren auf jeden Fall Ausfälle dabei von Menschen, die diesmal der Bräutigam waren. Nun gut. Ich habe mich zurückgehalten. Wir haben überlegt, ob ich jetzt in der Pflicht bin, mir eine Alkoholfette zu geben.
Eine halbe Flasche, du hast einfach den Kopf zum Ball.
Im Nordend an einem Baum einzustrafen.
Genau. Um Gottes Willen, das war nicht gut. Das war keine gute Nacht. Und, Ja, das ist eine andere, ich weiß gar nicht, haben wir hier nicht von erzählt?
Ich glaube, ja, das ist bestimmt, wenn nicht live sozusagen oder an dem Tag, dann aber doch in Rückblenden immer mal wieder.
Ja, also nur um das Fazit dieses damaligen Tages doch nochmal hier zu bringen. wenn ihr einen Freund wegen Alkoholvergiftung ins Krankenhaus bringt, dann lasst ihn bitte dort. Und nehmt ihn nicht wieder mit, weil es euch unterwegs peinlich wird, wenn er denen dort die Bude vollkotzt. Lasst ihn dort.
Die wollten ihn ja nicht.
Der Arzt sagt, das sei unpassend.
Unangebracht.
Unangebracht.
Unangemessen.
Das war eine Alkoholvergiftung. Die hätten dort bleiben müssen. Aber na gut, es war unangebracht, ihn wieder mitzunehmen, aber das wussten wir erst später. Wir sind alle wohl auf. Es gibt uns noch. Auch mein Bruder.
Jetzt hast du im letzten Moment doch noch schnell über den Bus geworfen. Sehr gut.
Ja. Dann habe ich bei euch übernachtet und morgens, Sonntag morgens, die Bahn, die, an Bahnstrecken wird ja gerne sonntags gearbeitet, weil sonntags weniger Züge fahren und es dann leichter ist mit sogenannten, Sperrungen, was Sperrung bedeutet nicht, dass keine Züge fahren, das bedeutet nur, dass jemand dabei steht, der. Angeblich aufpassen soll, dass du nicht überfahren wirst. In Wirklichkeit ist er nur irgendein rechtliches Pflaster. Ist egal, das führt zu weit.
Auf jeden Fall bin ich zu einer Bahnbaustelle gefahren, an den Rhein, um dort Proben zu nehmen. Und das habe ich auch getan. Und das war mein Tag im Gulag. Es war wirklich furchtbar. Ich musste nämlich Betonschwellen beproben. Und ich habe halt so ein Fäustel. Und diese Betonschwellen, Das ist ja wirklich, das war mir nicht klar, wie massiv dieser Scheiß ist. Und man braucht heutzutage ziemlich große Mengen von Probenmaterial. Also so ein 5-Liter-Eimer muss da schon locker voll werden.
Und wenn du an so einer Betonschwelle rumhämmerst, da hämmerst du halt immer nur so die Kanten ab. Also immer nur so kleine Brocken. Also du hämmerst dir wirklich ein Wolf. Das war grauenhaft. Und dann, als ich da fast fertig oder als ich fertig damit war, Und dann kam dann der Baggerfahrer und ich war dann gerade zum Holz übergegangen, weil Holzschwellen sollte ich auch noch beproben. Noch katastrophaler, mit Säge und so und Axt.
Und da hat er dann angeboten, ob er mir ein Teil abbrechen soll mit dem Bagger. und das habe ich dankend angenommen und dann hat er mir ein Teil abgebrochen. Das geht natürlich mit so einer Baggerschaufel oder es war so eine Greifschaufel, aber trotzdem geht es natürlich auch nur so beschränkt.
Fein und da hatte ich ein ziemlich großes Stück, was natürlich nicht in einen meiner Eimer gepasst hat, also Eimer mit Deckel, Und deswegen ich dann gedacht habe, okay, dann muss ich mich zu Hause irgendwie mit der Kettensegel drum kümmern, keine Ahnung. Ich haue erstmal das Stück Holz in den Kofferraum und fahre erstmal nach Hause. Und dann habe ich so einen Kofferraum, dann bin ich erstmal aufs Klo gegangen. Sowas mache ich halt.
Und dann komme ich zurück nach 5 Minuten oder so oder 3 Minuten setze mich ins Auto, das Auto stinkt massiv nach Teer und dann, okay, das ist massiv gesundheitsschädlich so kann ich nicht nach Hause fahren, scheiße, deswegen habe ich dann noch angefangen dieses Teil dieser Holz, Schwelle mit einer Handsäge zu zersägen sodass sie in die Eimer gepasst hat es war furchtbar, weil die Dinger sind ja dick, gell?
Also es war keine ganze Schwelle, es war gleich, die war schon in der Mitte zerbrochen, also es war eine halbe Schwelle. Also auch einmal längs, aber es war trotzdem unheimlich dick und das Ding ist hart und halt mit Maske, gell? Du schwitzt wie ein Vieh und oh, es war grauenhaft. Es war wirklich grauenhaft. Ich war völlig verschwitzt, bin nach Hause gefahren und am nächsten Tag, also jetzt gestern und heute, habe ich so brutale Muskelkater im Oberkörper und im Bizeps.
Das ist furchtbar. Das ist wirklich ganz grauen. Ich hatte gestern so Schmerzen. Das gibt's ja auch nicht. Ich kann gar nichts tun. Also heute Autofahren war wirklich eine Tortur. Also überhaupt das Lenkrad zu bewegen. Mal gucken, wie sich das entwickelt die nächsten Tage. Also an Liegestütze ist momentan nicht zu denken.
Krass. Ja.
Und ich habe da also bestimmt 45 Minuten gehämmert und gesägt. Also mit 5 Minuten Pause dazwischen. Das war furchtbar. Das war wirklich ein richtiges Workout. Und da stehen dann ja auch Arbeiter, da willst du ja dann auch keine Blöße geben und Entkräfte zusammensacken und anfangen zu weinen. Das will man ja auch nicht. Nicht erbrechen, ja.
Aber mal kurz fragen, so hat mal einer von euch eine Kettensäge gerade zur Hand, war das auch nicht drin.
Nee, das war nicht drin.
Schade.
Nee, haben die auch nicht. Ich meine, der hatte mir ja schon geholfen mit seinem Bagger, aber es ging halt auch nicht kleiner. Naja. Wollte mir natürlich auch keine Blöße geben. Versuch da dann nochmal drauf rumzukauen mit deiner Baggerschaufel. Ich krieg's nicht kleiner. Ich hatte ja schon gesagt, das ist super. Vielen Dank. Aber also noch mehr hätte ich ihn wahrscheinlich beim Dings gebraucht, bei diesem Steinehämmern. Das ist wirklich grauenhaft. Zum Pfäustel. Naja.
Tja, das war mal eine schöne Episode von Dreck und Steine, wo richtig beides voll am Berg war. Oh je.
Und ein ordentliches Workout noch mit reingepackt.
Allerdings, ja.
Ich habe gedacht, dass meine Arbeit vergleichsweise sauber ist.
Ja, was heißt das so?
Ja, dass du das letzte Mal Steine gehackt hast auf der Arbeit, ist auch ein bisschen her.
Das ist vermutlich noch nie vorgekommen. Ich habe mal auf der da war auf der Arbeit ein Regal zerflext, aber das ist da vielleicht auch das Höchste von allem, was da so in die Richtung unterwegs war.
Ja, heute habe ich dafür entspannte Bodenproben in der Nähe von Würzburg genommen und konnte deswegen am albanischen Seminar in Präsenz teilnehmen. Das war auch nett.
Das ist doch gut.
Mit dreckiger Hose dann.
Aber gut, da fragt sich doch eh keiner mehr, oder? Du kommst doch immer in ein Arbeitsoutfit da rein.
Ja, so ist das.
Sehr gut.
Wundervoll.
Habt ihr ja schön trainiert.
Ja, kommen wir.
Aber diese Trichterrutsche, die macht schon Spaß.
Ja, die ist schon lustig.
Mir tut die Schulter brutal weh, weil ich mich nicht getraut habe, rückwärts zu rutschen.
Rückwärts ist viel besser.
Ja, ihr habt es oft genug gesagt. Und ich bin jedes Mal auf die Schulter geknallt und das war nicht so angenehm. Wir sind bestimmt... 15, 20 Mal da gerutscht, oder?
Bestimmt. Ich bin dann am Ende auch einmal Kopf vor.
Auf dem Bauch?
Auf dem Bauch, das war nicht so eine gute Idee. Weil da, wenn man in den Trichter eintritt, versetzt es einen halt doch nach unten und man haut halt mit dem Gesicht auf den Trichter.
Das ist nicht so schön.
Zum Glück keine Zähne ausgeschlagen, aber das hätte durchaus passieren können. Also das sollte man nicht tun. Aber auf dem Rücken mit Kopf zuerst, das ist die beste Methode.
Ja, aber das fühlt sich so falsch für mich an. So, hier geht's steil runter. Nimm doch den Kopf nach vorne und guck nach hinten.
Genau, dass du nichts siehst.
Oh, nee. Nee, nee, das hab ich mich da nicht getraut. Ja, so, Bob, jetzt ist an dir.
Was?
Dich um die Dead-Jokes der Woche zu kümmern.
Ah, ja, richtig.
Du musst jetzt so lange ausdehnen, wenn du den Film noch nicht gefunden hast, gell?
Ja doch, ich habe schon einen Tapp für den Film offen. Daran soll es nicht scheitern. Ich kann die auch diesmal nicht ausdehnen, weil die Guten geben mir echt langsam aus. Ich muss dringend, habe ich letzte Woche schon gesagt, ich muss dringend auffüllen. Also wenn da früher im Pleistozehen, war wahrscheinlich nicht im Pleistozehen, ist egal, so ein Säbelzahntiger auf der Schwäbischen Alb gewohnt hat, was, wisst ihr, wie man den genannt hat? Das war ein Schwäbelzahntiger.
Den hast du nicht kommen sehen.
Das ist schön, ja? Gefällt mir.
Die Stiftung Warentest hat Bestec getestet neulich. Die Messer haben wir am besten abgeschnitten. Und dann haben wir noch einen, der ist von einem Hörer eingeschickt worden. Oh, wie cool. Welches ist die fruchtbarste Automarke? Der Begatti.
Oh Gott.
Oh Gott, den kann ich ja nicht an meinen Kindern erzählen.
Nee. Oder du musst ein bisschen was drumherum erklären.
Tja.
So. Haben wir das auch.
Der Begatti. Hm. Aber also so schlecht sind sie nicht.
Ja, aber du solltest den Rest sehen, der noch in dem Dokument hier ist.
Du musst mal irgendwo wieder neu.
Ja, ja, ich habe ganz viele von diesen Dadjo-Kanälen auf Insta abonniert, aber erstens kommen immer dieselben langsam, also der Welt fällt auch nichts mehr ein und ganz viele sind dann halt auf Englisch und gehen nicht, wenn sie sie auf Deutsch übersetzen.
Ja, die sind für Wortspiele, ja.
Ja, genau, so englische Wortspiele und die deutschen Dadjo-Kanäle, die liefern teilweise nicht so. Es sind halt oft auch so, ja, ich weiß nicht, die könntest du auch in der Kategorie Kinderwitze abspeichern, die würden da auch hinpassen. Oder sie funktionieren nur in geschriebener Form, ist auch manchmal blöd.
Ja, oder sehr zotig.
Ja, das gibt es auch, ja.
Oder halt mit irgendwelchen Nazi-Scherzen.
Ja, genau, mit fragwürdiger politischer Ausrichtung ist auch, ja, das ist leider auch oft dabei. Ja, mal gucken. Ich würde sicherlich noch ein paar finden. So schnell gehe ich noch.
Wir vertrauen dir da.
Ich warte weiter durch die Untiefen der Bad Joke-Wisten.
Wir haben doch noch hier einen Audiokommentar.
Oh ja. Da haben wir das jetzt vorbereitet, den einzuspielen. Kriegst du das hin?
Nee.
Wissen wir, worüber gesprochen wurde in dem Audiokommentar? dann können wir ihn einfach später reinschneiden und so tun, als hätten wir ihn jetzt gerade gehört.
Ja, ich weiß nicht, worum es ging.
Oder wir heben uns das Finnextwoche auf.
Ja, das können wir auch machen.
Der ist ja nicht mehr ganz brandaktuell, möchte ich mal vorsichtig formulieren.
Nicht mehr ganz brandaktuell, ja. Stimmt, nee, dann machen wir es nächste Woche. Dann machen wir es nächste Woche.
Okay, dann ist das jetzt hier mit der Teaser. Nächste Woche gibt es einen Audiokommentar, zu einer vergangenen Sendung. Wie vergangen, lösen wir dann auf und freuden Sie sich schon mal, bitte. Danke. Dann brauchen wir noch einen Film für die nächste Woche, richtig?
Richtig.
Was schauen wir? Bob, wo gehen wir hin?
Also wir gehen zu Amazon Prime.
Nicht immer das Werbungsschau, ne? Habe ich keinen Bock drauf.
Über was?
Achso. Achso, ja. Ah, okay. Ich habe ja diese Strafgebühr eingeworfen.
So, warte mal, was ist denn hier?
Wieso ist mir jetzt angezeigt? Achso, ich bin gar nicht eingeloggt. Das ist natürlich...
Boah, aber prime ich dich auch einen, den ich anbieten könnte, der euch wahrscheinlich... Der wäre schon außerhalb der Komfortzone. Hm. Dann wird der es wohl nicht sein.
Habt ihr denn schon eine Ahnung?
Also hier ist auf jeden Fall Jason Statham Actionfilm.
Haben wir es doch schon.
Geschmeidigen 5,7 auf der IMDb.
Ja, ist 0,1 schlechter als der von dieser Woche.
Ist das Working Man?
Ja, wir schauen, A Working Man mit Jason Statham. Ist faktisch dieselbe Geschichte. Ex-Militär, bla bla bla, irgendwas bla bla.
Black Ops, ja stimmt, liest nicht genauso.
Aber er ist Bauarbeiter. Er hat eine Shotgun und einen Hammer in der Hand. Das kann doch nur gut werden.
Doch, als die Tochter von Menschenhändlern entführt. Oh Gott, das ist wirklich exakt dieselbe Story.
Da bin ich immer gespannt, ob ich da nächste Woche mehr als vier Punkte gebe.
Ich hab doch hier auch noch einen mit. 5,7 rumliegen, na dann gibt es die nächste Woche.
Das ist die 5,7er Woche. Das ist nicht kurz. Wie macht ihr das denn? Das muss ich mal fragen. Netflix fragt doch einen immer am Ende von dem Film, ob man der Sache einen Daumen runter, Daumen hoch und zwei Daumen hoch. Und jetzt habe ich diese Woche vier Punkte vergeben. Jetzt versetzt euch mal in meine Lage. Ihr hättet den Film auch mit vier Punkten bewertet. Was kriegst du da an?
Da würde ich mich weigern, was zu beantworten, weil du willst ja nicht, dass das in den Algorithmus aufgenommen wird.
Ja, oder ich würde es halt darauf reduzieren, was es ist, irgendein Actionfilm, der einem schon eigentlich gut gefallen könnte und einen Daumen nach oben geben.
Weil am Ende geht es ja bei diesem Daumen hoch und Daumen runter nur darum, was du als nächstes vorgeschlagen kriegst.
Ja, klar.
Das ist ja nur dafür gut.
Logisch.
Ja, genau. Und deswegen ist es jetzt nicht so relevant, ob du an dem Film irgendwas auszusetzen hattest, ob dich da irgendwas dran gestört hat, sondern wenn das Genre das ist, was du sehen willst, dann würde ich eher einen Daumen hoch geben.
Ja, aber das unterstellt ja, dass der Algorithmus ziemlich primitiv ist. Oder na ja, das nimmt das... Das unterstellt auch, dass alle anderen Leute das genauso machen. So rum, ja. Aber gut, das führt wahrscheinlich zu weit. ohne, dass wir da reingucken können.
Und die Frage ist, was das Genre ist. Das Genre kann ja auch deutsch sein. Also dann kann es halt auch sein, dass du dann wieder mehr deutsche Filme reingespielt kriegst.
Ja, aber diese Algorithmen sind ja heutzutage nicht so primitiv. Also wenn da vielleicht irgendein tatsächlich irgendein neuronales Netzwerk oder sowas dahinter steht, dann ist das ja eine multidimensionale Matrix hoffentlich. Also vielleicht ist der auch total primitiv. Das ist eben die Frage. Wir wissen nicht, was wie der funktioniert.
Und von daher ist es immer so, ich will ja auch nicht den falschen Input da reingeben und da kommt nur noch Grütze raus, so wie ich das mit meinem Apple Music gemacht habe, wo nur noch irgendwie Kindermusik vorgeschlagen wird. Man sieht ja, wo das hinführt. Oder wie du das mit deinen TikTok-Dingern, die du immer wieder neu trainieren musst, weil sie immer irgendwann falsch abbiegen.
Ja, mittlerweile ist man TikTok ganz gut trainiert, aber ja, stimmt, das kann passieren.
Meiner zeigt mir nur noch fressende Baby Porcupines, wie heißen die auf Deutsch? Stachelschweine. das ist offensichtlich mein Lieblingsgenre mittlerweile, fressende Babystachelschweine und rote Pandas sauber kalibriert mein Instagram, das funktioniert ganz fantastisch und Star Wars Parodien gut ich krieg.
Sehr viel Trump also Anti-Trump natürlich aber viel Berichterstattung im Endeffekt.
Ja das mischt sich bei mir auch immer mal dazwischen und Foodporn also so Menschen die irgendwie schöne Dinge gucken.
Nee offensichtlich Ein bisschen Garten habe ich. So Leute, die irgendwie ihr Unkraut streicheln und sowas. Ja, diesen einen Typen.
Der immer Leute, die so Gärtnern wie ich als Psychogärtner bezeichnet, weil ich irgendwo Unkraut rausreiße.
Und da habe ich in letzter Zeit was, da habe ich glaube ich in letzter Zeit irgendwie mal irgendwie vielleicht auf Like gedrückt oder so, so Sammlungen von so Kurzvideos von Tieren, wo Menschenstimmen drunter gelegt wurden. Also die dann, wo dann irgendwelche Rehe vorbeihüpfen, die irgendwelche blöden Kommentare ablassen im Vorbeirennen oder Red-Nosed-Reindeer singen oder irgendwelche Katzen, die blödes Gesicht machen und dabei irgendwelche dummen Kommentare abgeben und
so. Sehr albern, aber sehr lustig.
In letzter Zeit kriege ich jetzt dauernd Bären, die irgendwie in Vorgärten rumstehen. Oder gestern hatte ich einen...
Oder auch Bären, die an der Haustür klingeln.
Oder hatte ich jetzt gerade Bären im Treppenhaus schon. So zwei Babybären und er filmt so oben die Treppe runter, stehen zwei Babybären auf der obersten Treppenstufe und der nächste Satz, den du ihnen sagen hörst, oder sie, weiß ich nicht mehr genau, ist, oh, there comes mom. Und dann kommt der große, grizzlyartige Riesenbär um die Ecke die Treppe hoch und du denkst dir so, also das wäre jetzt der Moment, wo ich die Tür zu machen würde zu meinem Schlafzimmer oder was auch immer das war.
Im Haus, der Innere. Oh, you snuck into a room oder into a house. Und dann denkst du so, Panik wäre jetzt in order. Aber nee, man kann auch mal das Handy rausholen und ein bisschen filmen.
Ja, genau.
Fantastisch. Ja, schöne Genres, die es also gibt in diesem Social Media. Man muss sich das nur so hindressieren, dass es einen nicht belastet.
Ach ja, und Hühner natürlich. Hühner habe ich da nicht auch.
Das ist bei dir ja nicht anders zu erwarten. Was gibt es da so? Was ist der Hühner-Content in der Hühner-Bubble, gerade der heißeste Scheiß?
Im Endeffekt sind es hauptsächlich Leute, die ihre Hühner zeigen und die ihre Hühner ganz ähnlich halten wie ich auch. Also auch immer so Leute, die auch häufig so, na, Seidenhühner in riesigen Gärten, die es einfach schön haben. Eigentlich komisch, wie ich genau das, also wie es das in meinen Algorithmus geschafft hat, aber irgendwie hat es das. Ja, ich bin halt auch nicht so speziell. Es gibt halt einen Haufen Leute, die ihre Hühner auch genauso halten.
Die ihnen Namen geben und ihnen Schaukeln bauen und irgendwelches Spielzeug bauen, wo sie Essen aus irgendwelchen Escape Games rauskriegen müssen. Und ja, deshalb mache ich jetzt nicht, aber sowas gibt es so Leute. Und das machen Hühner ja auch gerne.
Okay. Bei Hühnern und Instagram muss ich immer nur an diesen einen Jungen denken. Mit dem Why are chickens so funny?
Because? Because?
Ich glaube, ich hätte das 200 Mal geguckt, als das damals rausgeführt. So gut.
Okay.
Mit dieser fantastischen Empfehlung, eure Instagram- und TikTok-Algorithmen sauer zu kalibrieren, verabschieden wir uns für diese Woche. sneakpod.de für die Kommentare. Dort auch gerne Audiokommentare zu alten Sendungen ablassen.
Kann man das da hochladen?
Nee, hochladen nicht, aber man kann das natürlich irgendwie im Handy in so eine Audionotiz sprechen und dann auf Share und dann per E-Mail und dann Audiokommentar at Snakeboard.de und dann einfach auf Senden drücken. Das ist gar nicht so schwer. Kann man machen. Und wenn das irgendwie reinpasst, dann spielen wir das vielleicht und freuen uns natürlich auf jeden Fall. Genau. So freuen wir uns auch, dass ihr nächste Woche wieder einschaltet, wenn wir A Working Man so hieß es, besprechen werden.
Bis dahin. Achso, und dann reden wir natürlich nächste Woche auch über Endo, oder? Ist das die Idee?
Gott.
Stefan?
Mal gucken. Mal gucken, ob der Stefan durch ist.
Stefan, wie hast du noch?
Noch genauso viel wie letzte Woche, nehme ich an.
Nee, zwei weitere drei. Also noch sechs oder so.
Ich bin nur eine halbe weiter gekommen, aber ich bin auch eine acht dran.
Na dann, gib mal Gas.
Das ist mühsam.
Ich finde es auch mühsam. Ich finde es auch mühsam. Aber darüber reden wir dann ja, wie mühsam das ist. Stefans wird besser. 7, 8, 9 wahrscheinlich auch, wird besser.
Okay. Im Moment beschäftige ich mich noch mit Spinnen.
Ja, spinnt.
Unsere Katzen fressen jetzt Spinnen, haben wir angefangen.
Oh, das ist cool.
Und fliegen. Wenn eine Fliege durch den Raum fliegt, das ist krass. Die hören die und rennen da hinterher in alle Zimmer, bis sie irgendwo am Fenster in die Ecke gedrängt haben und dann machen sie sie kalt und fressen sie auf.
Geil.
Ja, das ist sehr beeindruckend.
Machen sie auch so ein lustiges, so ein vorfreudiges Geräusch dabei, immer so mit dem Mund. So ähnlich. So ein bisschen.
Klang jetzt mehr nach Hannibal Lecter.
Nee. Oder ich habe es noch nicht gehört. Das kann natürlich sein.
Also unsere Katze hat damals immer so ein Geräusch gemacht. Ja, ich war jetzt schlecht imitiert. Das stimmt. Ich war jetzt eher wirklich Hannibal Lecter. Nicht sehr so wie die Katze.
Die machen das erst seit zwei Tagen oder so. Die sind erst mal froh, wenn sie das überhaupt kriegen. Aber jede Katze hat schon mal so. Sowohl Katze als auch Katze. hat schon mal eine Fliege kalt gemacht.
Die hat ihre Katze immer mit so einem Lichtpunkt geärgert.
Laserpointer.
Laserpointer. Und da war die Katze auch, da hat die auch so komische Geräusche gemacht. Also das ist natürlich jetzt anthropomorphisierend, aber für mich klang das so, als würdest du gleich ein Epileppi kriegen. Also es war wirklich so, also wirklich ganz krasses, komisches Geräusch und komische Bewegung auch. Es war wirklich seltsam. Sehr unheimlich auch. Hätte ich, glaube ich, wenn ich das gemacht hätte, höchstens ein- bis zweimal gemacht. Und dann nicht mehr, weil es mir...
Weil ich Angst gehabt hätte, der Katze... Ist nicht gut für die Katze. Keine Ahnung, ob sie auf Dauer gut getan hat.
Ich glaube, das soll man nicht machen, aber ich habe vergessen, warum. Gab es bestimmt irgendeinen guten Grund.
Vielleicht ist das so ein Überreiz oder so. So kam mir das vor, als wäre das zu viel Reiz. Keine Ahnung, ob das ein Grund war.
Naja. Schreibt auch das in die Kommentare auf sneakbot.de und schaltet nächste Woche wieder ein. Danke fürs Zuhören. Tschüss.
Tschüss.
Tschüss.
