Herzlich willkommen im Sneakbrot und herzlich willkommen in Chiefs Kingdom. Wir sprechen heute über den Film Chiefsaholic. Mit mir hier der Wolf im Podcaster Pelz. Das ist Christoph Perner.
Guten Abend.
Und unser Kopfkörger Robert Krüger.
Wenn ich dich kriege, dann wird das hässlich. Und jetzt weiß ich nicht mehr, als was ich den Stefan vorstellen wollte, weil ich wollte eigentlich sagen, Doc the Bounty Hunter, aber du bist jetzt einfach ein Superfan.
Guten Abend. Boah, wenn die zum dritten Mal im Vollgame Superbowl stehen, weiß ich nicht, ob es einem schon wieder aufhört, Spaß zu machen, zuzugucken.
Ja, du hast das letztes Mal so angedeutet, da wollte ich eigentlich noch fragen, ist es schlecht, dass die Chiefs drin sind? Die hatte ich nicht so abgespeichert, als man muss gegen die sein.
Naja, so wie man halt, wenn so eine Dynastie anfängt, irgendwann reicht.
Ich habe da ein bisschen recherchiert und gesehen, dass die irgendwie so mit Trump ziemlich stark verbandelt sind und so. Dachte ich, das könnte ein Grund sein, aber ich habe halt noch so Erinnerungen von vor zwei Jahren, wo Mahomes halt so aufreizend gespielt hat. Das fand ich mir sehr großen Spaß gemacht, weil er halt so super risikoreich gespielt hat. Ich weiß nicht, ob er es immer noch tut, aber...
Nicht mehr so krass. Der Spiel hat sehr konzentriert, sehr genau, sehr präzise. Sie haben jetzt in dieser Saison, das eine oder andere Mal Glück gehabt mit Schiedsrichterentscheidungen. Also, alle anderen Fans sprechen davon, dass, naja, also eine 15-Jahr-Streife haben die Eagles jetzt schon sicher, dafür, dass sie auflaufen. Also da gibt es alle möglichen Scherze, das ist halt so.
Also vor zwei Jahren war es halt immer so super riskant Sachen, die eigentlich selbst mörderisch waren und dann aber so präzise geworfen, dass er es halt noch geschafft hat. Also wo sich so gesagt hat, das darf man nicht machen in dieser Situation, der hat es halt trotzdem gemacht.
Solche Sachen kann der.
Wiederholungspunkte und so ein Kram.
Genau. Kann der auch gut, aber es ist halt, ja, so echt wieder die Bayern. Oh, langweilig.
Naja, das dritte Mal sind noch nicht die Bayern das dritte Mal in Folge sind die Ersten.
Die es überhaupt schaffen könnten.
Okay.
Und von den letzten, weiß ich nicht, acht Superbowls waren die doch in sechs dabei oder sowas.
Ja, das stimmt. Hat sich schon aufgebaut.
So, ja, also ich finde die auch gut, ich schaue mal Holmes auch gerne beim Spielen zu und ich finde auch gerade die Connection zu hier, Travis Kelsey total geil, also gerade wenn die beiden gut zusammen spielen, da kommen so geile Sachen raus total cool, aber irgendwie so dieses das, was ja auch den American Football so besonders macht, dass sie, immer wechselt dass jeder eben dann anders picken darf im Draft und so. Und ja.
Was man ein bisschen merkt ist, wir wollen nicht so richtig über den Film sprechen.
Ich warte die ganze Zeit.
Dass es losgeht.
Trotzdem, Stefan, bring uns doch mal, gleiß uns doch mal auf, um was es in der Dokumentation, die du uns mitgebracht hast, ging.
Die ich euch ins Nest gelegt habe.
In die Endzone geworfen hast. In die Endzone geworfen.
In die Endzone geworfen. Ja. Also es geht um einen Chiefs Superfan, der plötzlich, also eine Dokumentation und, sie erzählen halt quasi die Geschichte nach, wie dieser Chiefs Superfan, der sich als Wolf verkleidet, ja, kriminell geworden ist oder seinen Lifestyle durch Raubzüge finanziert und ein bisschen, wie sie ihm dann auf die Schliche kommen sozusagen.
Und im zweiten Teil, nachdem er verhaftet worden ist und dann gegen Kaution auf freien Fuß kommt, taucht er dann halt doch irgendwie kurz vor, bevor seine Verhandlungen losgeht oder sowas, taucht er unter und dann folgt man auch in so einem Dokumentationsstil dem, wir haben es gerade zwei, wir benutzen den Bounty Hunter, dem Kopfgeldjäger, wie er versucht, ihn wieder einzufangen. Und ja, das Ganze nahezu ohne Spannung. Also das ist das, was mich schon echt.
Bail Bondsman heißen sie richtig.
Oh ja, Bail Bondsman. Sehr gut, ja.
Darf ich es auch mal zusammenfassen, die Story?
Ja, machen wir gerne.
Wir haben einen Typen, da würde man in Deutschland sagen, der hat halt eine Dauerkarte, also das ist halt einer, der zu vielen Spielen hingeht und der trägt halt ein Wolfskostüm. Ob man den deswegen zum Superfan aufbauen muss, Seien wir dahingestellt. Und er ist zusätzlich auch noch Bankräuber, wird geschnappt, kommt auf Kation raus.
Der arme Teufel, der ihm die 80.000 dafür hinstreckt, ist ein armer Teufel und versucht ihn dann halt wieder einzufangen, weil unser Protagonist oder unser Typ ist halt ein blödes Arschloch und setzt sich ab und raubt weitere Banken aus, bis er halt wieder gefangen wird. Das ist die Story, mehr ist es nicht.
Und der Typ ist in keinster Weise besonders und der Film versucht uns die ganze Zeit zu sagen, wow, das ist eine ganz große Geschichte, ist super krass, super besonders, super, das war noch nie. Das ist halt, also jeder ZDF-Krimi ist spannender. Und, ähm, aber wirklich jeder. Und, ähm, es ist quasi inhaltslos und ich sehe nichts Besonderes darin. Ich sehe auch überhaupt nichts Besonderes in seiner Rolle und so. Ja, durch Twitter wird halt sowas wahnsinnig ausgelöst.
Ja, es wird aufgeputscht.
Aber jetzt mal ernsthaft, das ist einfach irgendein Typ, der zu vielen Spielen geht. Ja, der hat die Spiele damit finanziert, dass er Banken ausgeraubt hat. So what?
Der hat die Auswärtsspiele, die Heimspiele, Da könnte er ja immer so gut hingefahren.
Aber... Aber das ist doch so scheiß... Also diese Story ist so scheißegal und dann schauen wir uns das zwei Stunden an. Eine Geschichte, die man in zehn Minuten leicht komplett durcherzählen hätte können.
Ja. Und ich finde, es wirft ein unglaublich schlechtes Bild auf die anderen Chiefs-Fans, die da an sich sind, das ist ein cooler Typ. Wie kann... Ja gut, der Anwalt ist halt sein Job, dass er dafür sorgt, dass er ihn irgendwie verteidigt.
Das war schon cringe, oder? Wie er dann diese Fußballanalogien trinkt und so.
Ja, ja, das war. Aber der macht seinen Job. Das ist sein Beruf.
Aber das ist damals in der Presse auch so aufgenommen worden, dass irgendwie hieß, das ist der schlechteste Anwalt, das kann ja wohl nicht wahr sein. Und das ist ein Trolljob gewesen, dass er diese Ansprache da so gehalten hat. Aber ja.
Aber die Chiefs-Fans, die ihn so feiern.
Die ihn feiern so.
Dieses Robin Hood-Sing, was hat denn, er hat doch nie irgendwem irgendwas gegeben. takes it from the ridge and uses it for himself. Wo ist denn da der Robin Hood?
Er geht zu den Spielen, um das gemeinsame Team anzufallen.
Und das Klubspiel halt.
Oh Gott. Gerade diese eine Frau. Die war so unsympathisch.
Die war die Schlimmste, weil die es am Ende nicht eingesehen hat.
Ach ja, aber eigentlich wäre es doch schön.
Wenn er wieder dabei wäre. Nee, eigentlich ist es egal. Das fand ich das einzig Gute, wo der eine gesagt hat, ja, wir wollen ihn gar nicht zurückhaben, ist scheißegal, der Typ ist irgendein Knacki, der jetzt weggesperrt ist.
Der Typ, der Typ, da habe ich im Nachhinein nochmal ein bisschen geguckt, der hat einen eigenen YouTube-Channel und hat damals, als es passiert ist, auch ausgiebig darüber berichtet und hat damals auch schon solche Sachen geredet.
Also da findest du Videos, die irgendwie so anderthalb, zwei Jahre alt sind, und da regt er sich auch schon über den auf und, sagt dann auch irgendwie, ja, hoffentlich verbringt er das meiste, die meiste Zeit seines restlichen Lebens im Knast und jetzt versuchen sie da irgendwie so aufzubauen wegen dieser komischen Dokumentation, die sie da über ihn drehen. Ein Jahr später in der Dokumentation drehen. Aber bleibt sich selbst mit seinen Aussagen einigermaßen konsistent.
Ja, es hat nichts Besonderes an dieser Geschichte und an diesen Typen.
Ja, ich glaube, was daran besonders ist, ist sozusagen, dass das live vorlaufenden, nicht Fernsehkameras, sondern im Fernsehsatz, dass es medial ausgewaltzt wurde, begleitet wurde, genau, weil das ist halt, wenn man sich überlegt, die haben ja diese Dokumentation, das, was wir hier geguckt haben, das ist ja nicht Reenactment oder so, sondern die haben mit dem gefilmt, als er das erste Mal aus dem Knast rauskam, liefen die schon mit den Kameras, das hier sehen, ist sozusagen,
live on tape, wenn du so willst, ja, und dass der dann abhaut und der Typ, für die 80.000 übrigens eine arme Wurst, würde ich den jetzt nicht nennen, Bailbondsment wirst du ja nicht versehentlich. Also, dass du Leuten Geld leist, damit sie aus dem Knast kommen, um ihnen dafür irgendeine Marge in Rechnung zu stellen und dass gelegentlich mal einer von denen springen geht und du sie dann zurückholen musst, damit du deine Kohle zurückbekommst, das ist denen sein verdammter Job.
Vielleicht hatte ich zu viel Mitleid, kann sein.
Das hat er sich ja ausgesucht. Mit dem konnte man aber auch Mitleid haben.
Ja, fand ich schon.
Mit dem anderen Typen und mit diesen anderen Fans und so. Ich finde auch nicht, dass es die Kingdom irgendwie sympathischer macht.
Gar nicht. Oh, das war schlimm.
Das war wirklich schmerzhaft.
Es war so öde irgendwie.
Furchtbar öde. Es ist ja nicht passiert.
Genau, ich konnte mich vorher schon gar nicht motivieren, den anzufangen. Als ich ihn dann angefangen hatte, plätscherte das so dahin. Dann habe ich es irgendwann nach der Hälfte unterbrechen müssen, weil ich etwas Angst zu tun hatte. Und dann habe ich beim Abendessen so auf dem iPad neben meinem Wurstbrot zu Ende geguckt.
Das Wurstbrot war aufregender. oder?
Ja, so ungefähr. Machst du ein bisschen, weiß ich nicht.
Du kriegst immer nochmal erzählt, was für eine krasse Story das ist und du denkst dir immer, echt? Nein, es ist nicht.
Aber was ich gut gemacht fand, ist diese die Art, wie sie die Szenen, die sie quasi hatten von, weiß ich nicht, Überwachungskameras oder die, die Sachen, die sie tatsächlich mit ihm gefilmt haben in der kurzen Phase, wo er halt draußen war.
Ich meine, die haben den Superbull mit ihm in diesem Hotelzimmer geguckt und, das irgendwie ist es schon weird, wie es alles zusammenpasst, dass dann halt diese Dokumentation, die sie über ihn drehen, die ja wenn er nicht abgehauen wäre, eigentlich auch totaler Bullshit gewesen wäre, jetzt ja fortschmeißen können, das Material. Und dann während die das Drehen beschließt, der nochmal abzuhauen und weiter Banken zu überfallen. Dadurch ist ihre Dokumentation ja überhaupt erst irgendwas mehr als...
Hat der noch weiter überfallen? Das habe ich gar nicht so verstanden.
Ja doch, der hat.
Während er, also nachdem er abgehauen ist...
Da war dann auch Böen Ackman drin übrigens, gell?
Ja, musste ja, klar. Ich meine, das geht ja nicht anders. Aber na gut, die Figur hatte ja dann immer eine Maske auf, wenn sie dann da in irgendwelchen Banken überspringt.
Wenn er wenigstens diese Wolfsmaske aufgehabt hätte.
Ja, so eine blöde Paintball-Maske, ja. Nee, aber was wäre denn das? ich meine, ich habe Fotos von der Produktion gesehen, sind in der IMDb,
kannst du gucken, dann filmen die da die Interviews mit so einer ARRI-Kamera. Ich meine, der ganze Aufwand, wenn der Typ jetzt einfach zu seinem ersten Gerichtstermin gegangen wäre und wäre da irgendwie für zweieinhalb Jahre, drei Jahre, keine Ahnung, was er da gekriegt hätte, verknackt worden oder vielleicht hätte man irgendwas nicht beweisen können oder so und er wäre am Ende noch reingekommen.
Ja, klar, die konnten ihm ja den Großteil seiner Banküberfälle konnten sie ihm ja nicht beweisen, konnten ja glaube ich nur ein oder zwei beweisen oder so.
Für drei oder vier hat er sich schuldig bekannt von elf oder so, die sie ihm zur Last gelegt haben.
Der wäre nicht so wahnsinnig lange reingegangen.
Dann wäre die ganze Story, dann hätten die da diesen riesen Aufriss für diese Dokumentation getrieben gehabt für so, okay, dieser Fan, da hat er eine Bank überfallen, aber sie konnten es ihm nicht nachweisen, drei Monate auf Bewährung oder keine Ahnung was, abgesetzt während der Untersuchungshaft. Ich weiß es nicht, was dann passiert. Dann wäre das ja noch belangloser gewesen, als es jetzt schon ist.
Aber es war so auch schon ziemlich belanglos.
Also, ich glaube, wenn man da so drinsteckt, wenn man jetzt Kansas City Fan ist, ja, und man lebt da irgendwo in Kansas und mit dem Typ.
Zusammen im Blog gestanden hat und, keine Ahnung, beim Aufwärmen gewesen ist.
Jeder Fernsehübertragung zu sehen und die Fernsehmoderatoren, die da irgendwie die Spiele moderieren im amerikanischen Fernsehen und die dazugehörigen YouTube-Kanäle und diese kleinen und mittleren Berühmtheiten, die da die entsprechenden Blogs und Podcasts und YouTube-Channels und so, weiter haben. Die haben alle über den geredet. dann gibt es jetzt eine Netflix-Dokumentation, die das noch, oder nee, Amazon Prime, Entschuldigung, Dokumentation, die das jetzt alles nochmal
aufarbeitet ein Jahr später. Und du guckst dir das dann an, Wenn das jetzt der FSV Frankfurt wäre, dann wäre das wahrscheinlich irgendwie interessant oder so, wenn ich da jetzt großer Fan wäre, könnte ich mir vorstellen. Aber hier so aus der Entfernung muss ich sagen, was für ein Schnarchfest.
Völlig egal. Genau, weil da eben noch nicht mal so dieses ganze lokale Gedöns und die Leute, die du kennst, keine Ahnung, wenn wir da jetzt wirklich jede Woche irgendwie in den Block gehen würden und die wichtigsten Leute, man kennt dann ja wahrscheinlich auch irgendwie ein paar Leute und die sagen dann was und man denkt sich so, ach, guck mal hier, also keine Ahnung, gemeinsamer Freund von uns, weiß ich nicht, der Daniel, ja, taucht dann so eine Dokumentation.
Ich will jetzt nicht sagen, dass er da... Ihr wisst, was ich meine.
Er überfällt Banken.
Nein.
Der Daniel pisst den beim Target in die Tüten. Was ist denn? Warum?
Unbewaffnet, nur mit Capoeira.
Schön, Daniel hat einen Bus geworfen.
Stell ich mir gut vor. Würde mich viel mehr interessieren, der Film.
Capoeira, Bank überfällt.
Oh Mann. Oh Mann.
Ja, ihr wisst, was ich meine.
Wir haben deinen Gedanken abgeworfen.
Ja, genau. Aber dann wäre es halt cool, das zu gucken. Also so, ach, guck mal, da kennen wir jemanden.
Aber halt auch nur für uns. Und die Leute aus Kansas City würde es halt dann auch nicht interessieren.
Nee, gar nicht.
Ja.
Aber was man sich da alles angucken muss. Die Pisse von der Mutter in dem Beutel. Und warum fährt er jetzt nachts zu fünf verschiedenen Targets? Warum? Das habe ich nicht erfahren. Er wohnt in diesem Hotelzimmer und da ist ein Target auf der anderen Straßenseite. und dann fährt er aber trotzdem in der Nacht irgendwie fünfmal durch die Stadt und ist bei fünf verschiedenen Target und Walmart. Das hätte ich aufgelöst haben wollen. Was war da los? Was stimmt bei dem im Kopf nicht?
Oder was ist da der Hintergrund? Wo ist der geniale Criminal Masterplan?
Das ist ein Mastermind, ja, ja.
Ja, genau. Das wird dann nicht aufgelöst. Ja. Und diese arme Mutter, die offensichtlich ja auch eine psychische Krankheit hatte oder zumindestens... Weiß nicht, die wirkte irgendwie sehr depressiv und ein bisschen neben der Kapp auf mich. Also die wird dann da auch noch so mit reingezogen und viel vorgeführt. Obwohl die ja nun, ich meine ja, die steckte da irgendwie mit drin, aber die ist ja nicht die Täterin. Insofern ist sie ja irgendwie unschuldig.
Also ja, nicht nur irgendwie, sie ist unschuldig. Aber die wird dann da auch so irgendwie gezeigt und ich weiß nicht, das hat alles so einen Beigeschmack. Ich fand das nicht gut.
Das war alles sehr amerikanisch.
Und unser Bonds Bailman, der Bailbond, ihr wisst, der Mailman, der Dingsman, James Bondman, der hat auch immer die ganze Zeit hier, Dr. Bounty Hunter ist Pussy im Vergleich zu mir, bla bla bla, hat einen auf dicke Hose und immer Sprüche und so. Dann hat er ihn aber auch nicht gekriegt. Ich dachte, das hat er nicht mal so. Das Leben schreibt dann halt irgendwie keine so guten, ich meine, das dann am Ende.
Das war wieder ein Beispiel dafür, genau.
Und das dann am Ende mit den Tagen, die da runterlaufen, dieser Countdown, der immer so eingeblendet wird, dass es dann am Ende so ausgeht, wie es ausgeht, war natürlich irgendwie schon irgendwie fast wie geskriptet, aber dadurch, dass es dann natürlich keine Bilder von dem Ende so richtig gibt oder nur so ein paar Bodycam-Shots, die aber auch nicht so richtig ausführlich gezeigt werden, weil sie wahrscheinlich auch nicht,
ich weiß nicht, ob sie nicht in der Ausführlichkeit zur Verfügung standen oder nicht benutzt werden durften oder was, jedenfalls das war relativ dünn. Da hatten wir von der ersten Verhaftung viel mehr. War es dann irgendwie auch so ein bisschen antiklimaktisch dann so, okay, fertig.
Ich finde, es passte total gut in den Film rein.
Ja, es gibt dann auch dieses eine Foto und das ist es dann. Nichts von der Gerichtsverhandlung, also nichts von innen und so. Also nicht mal so eine Zeichnung.
Nee, es wirkt so amateurhaft, fand ich. so ein bisschen, als hätte es hier der, weiß ich nicht, einer von den anderen Chiefs-Fuzzis da geschnitten, um seinem Kumpel da ein Denkmal zu setzen oder so.
Also es war nicht der YouTuber, der kann ihn ja nicht leiden.
Ja, aber, weißt du, was ich meine? Das ist so nicht so richtig professionell zusammengetragen.
Deswegen halt auch viel zu lang, kein Gefühl für Timing.
Also man hätte es, weiß ich nicht, selbst wenn man es auf eine dreiviertel Stunde oder so, so gestreckt hätte. Ich glaube, dann hätte man da schon eine gute, straffe Geschichte erzählen können. Lässt zwei Teile raus. Irgendwie kümmert sich eher um dieses Wiederbeschaffungsgedöns mit diesem Bounty Hunter. Da ist auch eine Geschichte dahinter. Aber so. Es tut mir sehr leid, dass ich das vorgeschlagen habe.
Du, das passiert den Besten.
Ich dachte so, während ich es geschaut habe, hätte ich gesagt, hoffentlich mag es der Stefan nicht. da kann ich wirklich kein gutes Haar dran lassen an dem Film. Nein.
Das ist schon schön, wenn wir diesen Quatsch hier seit wie vielen 10, 20 Jahren machen und dann immer noch solche Gedanken so hoffentlich muss ich mich nicht dafür rechtfertigen, hoffentlich darf ich das schlechter, gut, schlecht irgendwas finden so.
Hoffentlich stoße ich dem Stefan nicht so vor den Kopf damit, wenn ich es hasse.
Ich glaube, da sind wir lange drüber hinaus über diesen Punkt dass man seine Gefühle irgendwie verletzt kriegt, wenn die anderen den Film nicht mögen.
Manchmal ist es ja so, dass man es selbst gut findet oder wenigstens nicht schlecht und wenn er dann so gehatet wird, das macht ja schon was mit einem. Aber wenn man sich so einig wird, ist in seinem Hass.
Darfst du es nicht so dicht an dich anlassen? Ich habe keinen Pardon vorgeschlagen, ich bin mit allen Wassern gewaschen.
Ja genau, das macht doch was mit einem. Naja. Nee, aber das ist einfach Rotz.
Also, das war echt gar nichts, ja.
Tja, nun, also, jetzt müssen wir da irgendwie Punkte für vergeben.
Fangen wir an.
Ich? Du?
Ja, du. Du?
Ich gebe drei. Was? Was denn? Für den Bail-Bonds-Typen. Und, wie gesagt, dafür, dass es, ich glaube, dass es ein Zielpublikum für diesen Film gibt. Es wohnt halt in Kansas und nicht hier. Ähm... Ja, ich habe Schlimmeres schon gesehen. Ich möchte jetzt nicht nochmal die Systrata gucken, aber das hier würde ich nochmal eine Stunde aushalten, wenn mich jemand davor festbindet. Aber ja, deshalb, also ich kann das nicht in eine Reihe stellen mit so Halbpunktenfilmen.
So fürchterlich war das nicht. Es war halt langweilig, aber inoffensiv langweilig.
Ja, stimmt.
Trotzdem, für mich gibt es anderthalb Punkte. Das ist, nee. Nee, also ob ich mich jetzt anderthalb Stunden ärgere oder ob ich mich anderthalb Stunden langweile, am Schluss ist es halt verschwendete Lebenszeit.
Genau, und darüber habe ich mich auch geärgert. Und es war halt wirklich verschwendete Zeit.
Das war halt, ja, es hat auch nichts.
Also ich habe die Zeit gut genutzt, ich habe Wurstbrot gegessen.
Ja, siehst du, du hast alles richtig gemacht. Ich saß hier doch die ganze Zeit, boah, gehst du jetzt ins Bett, guckst morgen den Rest, ach nee, komm, halt durch. Dann hast du das zumindest schon mal erledigt, kannst du vielleicht die nächsten Tage noch was Schönes gucken.
Ja, ich hätte dachte, ah, bei Netflix kann man doch die Geschwindigkeit hochdrehen. Dann ist mir auffällig, scheiße, das ist nicht bei Netflix.
Das ist bei deinem Lieblingssender.
Ja, genau.
Genau den Gedanken hatte ich auch und ich bin genau in dieselbe Falle getrafft.
Das war ich ja sonst nie.
Aber hier wollte ich.
Ja, genau. Man hätte nichts verpasst. Nee, nee, nee, nee. Ja, ich, Stefan, ich bin da bei dir. Ich gebe auch anderthalb. ähm, der kann einfach nix also, superfan, ja ja, du bist ja superfan, allein schon dieses Wort superfan, er ist einfach ein Fan ja.
Nee, aber das ist so ein Ding offensichtlich in Amerika, es ist so, ich habe ich irgendwo später auch in so einem YouTube Ding, wo ich mich nochmal so ein bisschen schlau machen wollte gesehen, dass diese Fans, die so extrem sind und sich so verkleiden, das was wir.
Uns wahrscheinlich die Ultras nennen würden am Ende ist es nur ein bisschen Verkleidung und bei vielen Spielen sein mehr ist es halt nicht.
Ja genau, bei uns sind das halt die Ultras oder was, wie auch immer du die nennst und das ist wohl der Begriff Superfan, der ist wohl nicht ungewöhnlich in diesem Zusammenhang. Von daher...
Ja, die Ultras kriegen aber halt nicht so eine mediale Aufmerksamkeit, weil sie nicht verkleidet sind.
Da gibt es schon eigene Dokumentationen und alles drüber. Also, die haben schon auch ihre Aufmerksamkeit, wir gucken das halt nicht, aber das gibt es schon.
Ja, aber das ist dann über die Ultras von irgendeinem Verein. Das ist nicht über diesen einen, der sich halt wie ein Wolf verkleidet und zwei Meter groß ist.
Vielleicht rennt jetzt hier auch nicht ein Bankräuber rum, der irgendwie Ultra ist und da immer die Fahne schwenkt oder so.
Mir gerade egal.
Ja, aber wenn ich nächste Woche was voll...
Wenn er mit Capoeira die Bank überfällt, dann bin ich... Ah, nee.
Daniel, der Auftrag ist erteilt.
Wir drehen auch einen Film drüber.
Genau. Wir stellen Kaution und holen dich ab. Aber danach müssen wir dich leider wieder einfangen, wenn du abhaust. It's not gonna be pretty.
Damit es ein Film wird.
Ach ja. So, also, kommen wir zur Droge der Wahl.
Mhm.
Ich glaube, ich weiß, was der Bob trinkt.
Warst du noch beim Target? Hast du noch was geholt? Chorus Light? Ähm, dann rate doch mal, was ich trinke.
Ich denke, du trinkst Bourbon. Oder diesen dänischen Rye.
Ziemlich gute Zusammenfassung. Ja, ich trinke Bourbon, zwar Bullet, aber ich habe auch noch ein Bier hier stehen. Ich dachte, wir müssen das komplett machen. Das Herrengedeck. Ich habe natürlich wieder Funk Phenomenal aus Holland. Nochmal mein letztes von der Jopen Brauerei. Grapefruit IPA. Funk-Phänomenal, beides mit P-H vorne. Und dazu aber trotzdem noch hier Bullet Bourbon. Und mit dem Bullet Bourbon fange ich jetzt mal an. Was gibt es bei euch?
Sehr gut. Ich mache es kurz. Ich trinke Wasser. Ihr könnt es nicht hören, aber ich huste die ganze Zeit. Meine Stimme ist vielleicht auch ein bisschen belegt. Ja, ich war eigentlich oder bin die ganze Woche krank und möchte mir da jetzt nichts reinschütten. Aber ich werde gleich ein wunderbares Ingwerbonbon noch essen.
Wäre da nicht ein Tee oder sowas fein?
Ja, aber ich habe ja drei Minuten vor Aufnahmebeginn erst merkt, dass Aufnahme ist und keine Zeit mehr für Tee.
Ja, okay.
Funkphenomena heißt das?
Ja.
Ist das eine Anspielung auf die diese, britische Comedy Figur, Philomena Kank? Könnte sein.
Würde ich jetzt nicht vermuten, ehrlich gesagt.
Naja, ich trinke ein bisschen rassistisch.
Okay, warum?
Naja, weil die Chiefs, die sind ja, die haben ja eine Geschichte dahingehend, die hatten ja früher auch ein anderes Logo mit einem amerikanischen Ureinwohner drauf. Da gab es ja Diskussionen, ob das ein Logo sein darf und bla bla bla, ob sie sich überhaupt Chiefs nennen dürfen und sowas oder sollten.
und da ist mir eingefallen, dass ich irgendwo hinten im Shelf einen Rum habe auf dem auch ein amerikanischer Ureinwohner drauf ist, so mit Federschmuck und so, Und das ist Siboney Rum von der Dominikanischen Republik. Eigentlich erstaunlich, warum dann. Er ist halt so ein Indio-Chief.
Warum haben die dann? Ja, genau.
Ja, und den trinke ich. Ich glaube, der ist nicht wahnsinnig gut, aber es ist halt ein Indio drauf.
Muss zum Thema beißen. Manchmal muss man einfach das trinken.
Vor allem, wenn man es eh da hat.
Muss ja weg.
Muss ja weg.
Genau.
Christoph ist ja immer noch dabei, die Bar leer zu trinken.
So ist das. Good luck with that.
Ach, der ist gar nicht so verkehrt. Man kann nicht trinken. Der ist relativ gesüßt.
Okay. Machst du noch ein Bitter rein, hast du noch ein Fashioned.
Trinkbar. Der ist trinkbar. Der ist viel, viel trinkbar. Ich dachte, dass es ein richtig fieser Fusel ist. Das ist aber Fusel mit Zucker. Dann geht's.
Du hast morgen nur Kopfweh und nicht schon heute Abend schlechtes Gefühl.
Genau.
Das geht ja. So, Christoph, du hast uns noch einen Film mitgebracht. Also hast du ihn fast in unserer WhatsApp-Gruppe beworben?
Ja, ich hätte ihn ja auch vorschlagen können. Er ist ja von vergangenem Jahr.
Ja, warum hast du das gemacht?
Ich hatte schon eine Vermutung, wie er ist.
Okay, es geht um Chantal im Märchenland. Warum das?
Das ist ein Spin-Off von Fuck You Goethe.
Ja, wie Chantal.
Aha. Habt ihr da was gesehen davon?
Null.
Ich auch nicht. Das war vielleicht ein Film. Du hast gesehen?
Also jetzt nicht Chantal Dings, sondern Fuck Your Goethe habe ich gesehen.
Sehr gut, dann kannst du uns vielleicht aufklären. Ich habe eine Vermutung.
Verdammt mehr. Fuck Your Goethe habe ich glaube ich auch. Also vielleicht.
Ich hau mal eine Vermutung raus. Ihr könnt mal sagen, ob das so ist. Meine Vermutung ist, dass die, wie heißt die, Jella Hase?
Mhm.
Die Jella Hase. also die Cleo, dass die, die ja Chantal spielt in Fuck You Goethe, dass die dann nur so ein Comic Relief-Nebengestalt ist, oder? Ist das so? Die immer mal so einen One-Liner raushauen darf und mehr dann auch nicht.
Nee, das habe ich eigentlich als mehr in Erinnerung. Aber vielleicht ist das auch verklärt.
Okay.
Die war dann neben Elias Embaric schon irgendwie wichtig. Aber wie wichtig, das kann ich jetzt, ah, das ist lang her.
Vielleicht muss ich denn doch mal schauen. Also hier, das geht los in genau dem Setting, also in diesem Fuck Your Girl-Setting. Sie versucht also genau diese Figur, diese Schadthalfigur, also, versucht irgendwie als, Influencerin irgendwie Fuß zu fassen und ist da unheimlich unbeholfen.
Und ganz am Anfang taucht auch Elias Embarer mal kurz auf und sie gerät dann mit ihrer Freundin zusammen in einen magischen Spiegel und der sie in eine Märchenwelt bringt und sie sind, dann in so einer Märchenwelt, so mit Krims Märchen halt, also sie ist dann Prinzessin und, merkt dann zunehmend, dass sie wohl Dornröschen ist und so, also und dann ist halt ein wildes Potpourri aus allen möglichen Märchen und, ja das ist ganz große Scheiße. Es ist an vielen Stellen...
Es wäre so schön gewesen, wenn du das jetzt vorgeschlagen hättest. Weißt du, so ein Schrott, nochmal Schrott hinten drauf.
Es ist auch so gehasst. Es ist an vielen Stellen so, es ist so gut gemeint. Also da merkt man so, ja, es wird so ganz viel sowas thematisiert wie, dass es halt nicht cool ist, schlafende Mädchen zu küssen, einfach. Das ist, Eben nicht cool ist, wenn von einem erwartet wird, dass man irgendeine Prinzessin heiratet, sondern es könnte auch sein, dass der Prinz schwul ist und das ist auch okay so.
Also das wird alles thematisiert und sie spielt da so eine Rolle, sie bringt da so ein gewisses Maß an Feminismus oder an modernem Gen-Z-Feminismus in diese Märchenwelt. was von der Grundidee eigentlich ganz gut ist. Das Problem ist nur, ich dachte ja immer, dass das eine gute Schauspielerin ist. Also ich kenne die halt nur aus Klee, oder? Und da finde ich sie gut. Und ich finde, dass sie hier eine richtig miese Schauspielerin ist. Sie schafft dieses Dümmliche nicht glaubhaft rüberzubringen.
Man merkt halt dauernd die geschriebenen Dialoge. und sie spricht halt auf so einen ganz komischen, ich bin der Meinung erfundenen hat sich irgendein Gen-Ex Drehbuchautor ausgedachten. Jugendsprachen-Pitchin-Quatsch der überhaupt nicht glaubhaft ist also wirklich gar nicht und es ist wahnsinnig nervig und peinlich und ich habe den Film auch irgendwann abgebrochen.
Also ich habe, und zwar nicht so weit vor Ende, also ich glaube mir fehlen eine halbe Stunde oder so vielleicht 35 Minuten oder so, also nicht viel. Ich hätte es noch durchstehen können, aber ich hatte einfach keinen Bock mehr.
Ich habe mir gedacht, ja, ich weiß, wohin das führt, die wird jetzt diesen ganzen, dieses ganze Land noch aufmischen oder dieses Märchenland und, für Frauenrechte eintreten und für Queerrechte eintreten, so alles gut und schön, ja, aber ich ertrage diese miese Schauspielerei nicht mehr. Diese miesen Dialoge, die schlecht vorgetragen werden, ich ertrage es einfach nicht mehr. Es ist körperlich schmerzhaft.
Schlimm. Hätte ich nicht gedacht. Also ich hätte gedacht, dass sie wenigstens irgendwie überzeugt und dass sie das gut rüberbringen, aber gar nicht. Das ist wirklich furchtbar. Deswegen vielleicht muss ich doch mal Fuck You Goethe schauen. Also, weil ich kann mir vorstellen, dass eben diese dümmlichen One-Line, dass es als One-Liner funktioniert, so als Comic-Relief. Deswegen habe ich gedacht, vielleicht ist sie nur so ein Comic-Relief in Fuck You Goethe.
Aber hier, wenn sie halt Text spricht und dann eben auch als Protagonistin agiert und dann zum Teil selbstbewusst sein soll, auf der anderen Seite total verblödet, schwierig. Schwierig. Und dann eben so aufgeklärtete Sachen, so feministische Sachen sagt, wo man sich denkt, ja, gehe ich mit. Aber gleichzeitig halt soll sie, soll ausgesprochen werden, dass sie strohdumm ist. Das ist seltsam.
Also es ist nicht vom selben Regisseur wie Fuck You Goethe. Auch nicht vom selben Autor. Also das hier ist Autor und Regie, selbe Person. Und der hat vorher, ist es ein der? Ja, ist es ein der. Das Einzige, was ich hier erkenne, ist diese Serie Türkisch für Anfänger. Da war er auch Writer für einige 40 Episoden. Das war ganz schlecht eigentlich.
Der hat sich auch mal einen Film in der Seek gesehen.
Ja, genau. Da war er auch Writer.
Das bestärkt mich in meinem Verdacht, dass der aus unserer Generation ist, oder? Das ist wahrscheinlich genau unser alter.
Ziemlich exakt, ja.
Und das merkt man total. Es ist so richtig Gen-X-Humor. Und wenn du das aber dann halt der Gen-Z in den Mund legst, wird es halt richtig peinlich.
Okay, da war auch der Autor von, äh, der Director von Türkisch für Anfänger. Also der heißt Bora Daktikin. Ja, oder er ist 78 geboren.
Ah, okay. Genau.
Ich hab grad nochmal geguckt, wie das mit der Wichtigkeit von Jella Hase in den alten Filmen war und tatsächlich ist ihr Billing immer höher gestiegen. Also im ersten Film war sie irgendwie so 5. 6. 7. Credit. Im zweiten Film war sie Platz 3 hinter Elias Mbarek und Carolin Herford. Und im dritten Film ist sie dann schon 2nd Billing hinter Elias Mbarek und dicht gefolgt dann von Sandra Hüller. Die da und Katja Riemann und so weiter. Die waren dann im dritten Film dabei.
Ob ich die im dritten gesehen habe, weiß ich nicht. Die ersten beiden habe ich sicher gesehen. Oh, ich sehe gerade. Hä? Dann hat die IMDb mich gerade angelogen. Die Wikipedia sagt, dass Boradag Ich kann seinen Nachnamen nicht aussprechen. I'm sorry. Dass der Autor und Regisseur dieses Films auch Fakio Goethe 3 gemacht hat. Und auch Fuck You, Röte 2 und 1. Die IMDB ist einfach scheiße. Die Wikipedia weiß das. Ich ziehe alles zurück, was ich vorher gesagt habe.
Du hast Aussage gegen Aussage. Du müsstest bei Letterboxd gucken.
Was ist denn mit dieser IMDB los? Die verschweigt das einfach. Das gibt es doch nicht. Oder ist Suck Me Shakespeare der englische... Nein, das ist nicht wahr, oder?
Das könnte gut sein.
Das kann nicht sein. Der Film heißt auf Englisch einfach Suck Me Shakespeare. hier. Und deshalb habe ich das einfach nicht zu, weil das ja wohl mal vollkommen verblödet ist.
Boah, das ist schlimm.
Okay, ich nehme alles zurück. Okay, nee, er hat die alle geschrieben und er hat die alle gemacht und ja. Wir stehen hier einfach nur auf Englisch. Live Google im Sneakport, es tut mir leid. Können wir das alles rausschneiden?
Jetzt wissen wir wenigstens, dass es Suck Me Shakespeare heißt. Das ist auch so schlimm. Nee, also gar keine Empfehlung. es ist ganz große Scheiße. Und es ist auch langweilig. Weil es passt halt nicht zusammen. Es passt vorn und hinten nicht zusammen. Man kann da, es macht einfach keinen Spaß. Es macht gar keinen Spaß. Also tut es nicht.
Okay. Schade.
Zweite Nicht-Empfehlung heute im Sneakboard. Läuft ja bei uns, würde ich sagen.
Ja, wird richtig gut werden. Heute kann man richtig was mitnehmen, wo man Zeit sparen kann.
Ja, stimmt.
36 Minuten gehört. Zwei Filme gespart. Cool.
Kann man es auch noch nicht zu empfehlen?
Nein, nicht unbedingt. Es geht um Night Agent oder The Night Agent.
Night im Sinne von Nacht oder von Ritter?
Nacht, der Nachtagent. Da habe ich vor, Christoph, ich weiß nicht, ob du da mit geschaut hast.
Ich glaube schon. Ich glaube schon. Ich habe das jedenfalls auch gesehen, die erste Staffel.
Ja.
Oder es sind zwei, ich weiß gar nicht.
Das ist die zweite, die ich jetzt gerade geguckt habe. Genau, es geht um einen FBI-Agenten, der irgendwie abgeschoben wird ins Weiße Haus und da im Keller auf das Telefon aufpassen muss quasi. Und dann in der ersten Staffel ruft halt jemand an und der muss sie dann beschützen.
und in der zweiten Staffel wird er dann halt zu den Night Agents überführt sozusagen und wird dann halt selber Agent und darf dann theoretisch auch, wenn er in Schwierigkeiten ist, an diesem Telefon anrufen, was er auch gleich am Anfang einmal machen muss, weil er irgendwie in Bangkok unterwegs ist und ziemlich böse auffliegt. Und ja, dann taucht er unter, was natürlich in so Geheimagenten-Umgebungen nicht so gut ist, wenn die eigene Chefin nicht mehr weiß, wo er ist und so weiter.
Aber die Frau, die er damals gerettet hat, die jetzt irgendwie für ein KI-Startup arbeitet und ein super Programm gerade schreibt, was so Gesichtserkennungssoftware...
War das diese Russen? Oder war das keiner aus der ersten Staffel?
Nee, das war die, die gerettet hat, die da bei ihrer Onkel und Tante war und dann anruft.
Dann hab ich's falsche Erinnerung.
Nee, nee, das ist was anderes. Das gucken wir als nächstes. The Recruit ist das.
Ach, das verwechselte The Recruit.
Genau, das werde ich dir ja jetzt auch heute noch für nächstes Mal vorschlagen. Das ist mit diesem Typen, der irgendwie Anwalt ist und wo das Arbeitsumfeld so ulkig ist.
Ja.
Genau. Nee, hier ist es einfach eine, die da irgendwie ja, einfach zur falschen Situation, zur falschen Moment, im falschen Ort war. Jetzt jedenfalls Arbeitssitze da bei irgendeiner Software und bei irgendeiner KI Startup-Bude und die bauen halt so Gesichtserkennungssoftware und damit schafft sie es halt, ihn zu finden. Und der ganze Geheimdienst findet ihn nicht. Und plötzlich sind sie alle wieder hinter ihm her.
ja und dann spinnt sich halt so ein schöner Action-Quatsch, wie ich das gerne schaue.
Ich wollte es gerade sagen, soll ich es auch mal zusammenfassen?
Ja, es kommen noch Giftgas und es kommen noch Chemiker zusammen. Ich kann es leicht zusammenfassen.
Eine Standard-Stefan-Geschichte mit den üblichen Versatzstücken. Ende.
Wobei sie jetzt hier noch irgendwie so eine Mitarbeiterin aus der iranischen Botschaft Vielen Dank. hart rangeflanscht haben. Also das ist auch das, was ich, sehr, also was mir überhaupt nicht gefallen hat. Man hätte, glaube ich, drei Folgen einfach streichen können, man hätte die gleiche Geschichte erzählt und hätte den ganzen Plot in der iranischen Botschaft, wo sie mehrfach hinkommen, auch zu unterschiedlichen Leuten, man hätte es alles weglassen können.
Das war schon so ein bisschen unschön, aber auch sehr, sehr spannend gemacht, weil halt für eine Mitarbeiterin der iranischen Botschaft ist halt gleich nochmal auf einer ganz anderen Ebene sofort gefährlich wird, wenn da irgendwas nicht richtig ist. Also den Druck zeigen sie sehr deutlich. Ja, genau.
Klingt so ein bisschen wie diplomatische Beziehungen, nur mit mehr Agenten.
Ja, nee, es ist schon mehr Agentengedönse.
Agenten-Action.
Also beim ersten taucht da dann irgendwann nochmal die Präsidentin auf und so weiter. Die wird hier immer nur gerufen sozusagen aus dem Off sozusagen ein bisschen. Also, dass immer alle sagen, nee, dann rufe ich halt die Präsidentin an, weil alle die Telefonnummer von ihr irgendwie haben, weil sie irgendwann mal was Gutes getan haben oder in der ersten Staffel irgendwie mit ihr zusammen abgehangen sind und so.
Ja, weil sonst ist halt irgendein Balkan oder russischer Teilstaat oder so, der wo irgendein Anführer und so weiter. Also dauert auch lange, bis sie dann, ich glaube erst in der sechsten Staffel oder so, finden sie dann wirklich raus, um was es geht und vorher sind sie halt nur so am Vorspiel machen miteinander. Also spannend, aber nicht so zwingend wie die erste.
Die erste war halt durch diese Prämisse mit dem der Sitz im Keller und geht dann dieses Telefon ran und dann passiert plötzlich irgendwie was. Das war irgendwie sehr cool gemacht. Und ja, das wirkt jetzt eher so ein bisschen rangeflanscht. Aber es hat mir trotzdem Spaß gemacht zu schauen. Ich hab's fertig geschaut. Das heißt ja immer schon recht viel bei mir.
Ja, das stimmt.
Ich hätte ja jederzeit auch einfach aufhören können. Genau. Also, The Night Agent Staffeln 1 und 2. 1 noch mehr empfehlenswert. 2, aber 2 kann man auch gut schauen. Christoph, du hast uns auch noch was mitgebracht. Ja. Und zwar Foundation. Das ist auch auf Apple TV, oder?
Ja, ich habe auf Apple die Foundation-Serie geschaut. Das basiert auf einem Buch, das mich durch meine Jugend begleitet hat, wo ich nämlich ein sehr großer Fan war. Also eins meiner Lieblingsbücher in meiner Jugend, der 1000-Jahres-Plan, beziehungsweise die Foundation-Trilogie, das war ein, Eine Trilogie von Isaac Asimov, also der auch die Roboter-Gesetze erfunden hat und sowas. Also wichtiger Science-Fiction-Autor des vergangenen Jahrhunderts, der am gleichen Tag Geburtstag hat wie mein Sohn.
Und ja, die Foundation Trilogie, die handelt von einem Kaiserreich, einem galaktischen Kaiserreich, was unsere Galaxie praktisch besetzt oder wie nennt man es so, regiert. Mit einem Hauptplaneten, Trantor, der extrem bevölkert ist und extrem zivilisiert und so, also hochentwickelt ist. Und der aber schon ein bisschen merklich im Niedergang ist. Also das Reich ist so kurz davor, so zu zerfallen. Es ist noch nicht zerfallen, aber man merkt so, okay, es knarzt schon dann hinten und vorne.
Und es gibt einen Mathematiker, Harry Selden, der eine bestimmte Art der Mathematik entwickelt hat, mit der er die Zukunft vorhersehen kann in sozialer Hinsicht. Also er kann praktisch soziale Entwicklungen, große Entwicklungen kann er dadurch voraus berechnen, aber eben nicht persönliche.
Also er kann jetzt nicht die Zukunft von einzelnen Personen oder sowas, also er ist kein Hellseher, sondern der berechnet, der schaut sich eben so an oder fügt als Variablen eben so das ganze Geschehen und die Menschheit und die verschiedenen Planeten und so weiter in so eine Rechnung ein und am Ende kommt ein Ergebnis raus, was die Zukunft vorhersagt. Und er berechnet dadurch. Dass das Reich eben im Niedergang ist und einer dunklen Zeit entgegensieht.
Das kann ich für Amerika auch ausrechnen, das ist eine relativ einfache Formel.
Ja gut, aber er berechnet halt, dass die sehr lang, irgendwie so 100.000 Jahre oder ewig lang wird es eine dunkle Zeit geben. Und er hat aber eine Lösung, er hat praktisch einen Plan, deswegen heißt das erste Buch auch der 1000-Jahres-Plan und wenn man diesem Plan folgt, dann hat er berechnet, dass diese dunkle Zeit der Wirren nur 1000 Jahre dauern wird. Und dafür ist es nötig, eine Foundation zu gründen, also praktisch eine Parallelgesellschaft.
Und das unterbreitet er eben dem Kaiser und kriegt dann auch die Erlaubnis, das zu tun. Und wir begleiten dann in den Büchern eben diese Foundation über die Jahrhunderte. Und der Harry Selden spricht dann immer zur Foundation durch so ein Tonbandgerät. Also so alle 100 Jahre oder so stecken die dann… Können alle so lange leben? Nee, nee, nee, können die nicht. Das ist von Generation zu Generation, ja. Also es geht immer weiter.
Und so nach 100 Jahren, wissen sie, sollen wir hier diese Kassette praktisch abspielen. Und dann spricht halt Harry Selden zu ihnen, sagt, also hier, ihr habt jetzt die Kassette ausgelöst. Also es wird jetzt so, okay, ihr seid jetzt im Jahr so und so. Nach meinen Berechnungen sollte das und das passiert sein. So Vorsicht, jetzt liegen schwierige Zeiten vor euch. Ein Problem taucht auf. habe ich berechnet. Deswegen mach das und das am besten. Und dann machen die das. Und so läuft das halt.
Okay, Klimawandel Metapher haben wir verstanden. Ist das gut? Muss man das gucken?
Ja, jetzt warte ab. Ich habe das Buch gerade erzählt. Jetzt haben wir diese Serie auf Apple. Und die macht einiges sehr, sehr anders. Und ich bin noch nicht so sicher, ob ich das so gut finde. Ähm, Also zur Grundprämisse, wenn du eine Serie machst, die so über mehrere Generationen geht, dann hast du ja das Problem, dass du keine durchgehenden Protagonisten hast.
Dass du keinen Cast hast, ja.
Richtig, das ist halt schlecht. Und wie löst man das Problem? Mit Kälteschlaf. Das heißt, man schickt einfach seine Protagonisten hin und wieder in Kälteschlaf und sie wachen 100 Jahre später wieder auf und die Foundation hat sich weiterentwickelt und sie können da weiter agieren und du hast die gleichen Protagonisten. Ja, kann man machen. Das führt dann zu...
Macht er das auch mit diesem Tonband-Fuzzi?
Da komme ich gleich noch dazu. Das führt dann zum Teil sogar zu ganz lustigen Sachen, Zum Beispiel, dass eine, die eingefroren wird, dann aufgeweckt wird von ihrer Tochter und ihre Tochter ist aber schon älter als sie. Also die hat dann Mutter, Jünger, Tochter, Älter und so. Und beide nicht in ihrer Zeit, beide 100 Jahre später, aber egal.
das muss ich sagen sehe ich ein liegt halt an dem besprochenen Cast Problem, gehe ich mit was ich schwieriger finde ist die Sache mit dem Tonband es ist nämlich nicht ein Tonband, sondern es geht natürlich jetzt alles klar, wir sind 100 Jahre weiter, das ist glaube ich so etwas von vor 100 Jahren das Buch, in der Erzähl.
Weise und in der Videotechnik auch die haben hier so ein komisches fast ähm so ein bisschen, Also KI-mäßig, also der Harry Selden, der wird im Endeffekt in eine KI geladen und wird dann wieder hochgeladen in irgendeinem komischen Parallel, das ist wie so ein Bauwerk, aber es ist irgendwie nicht von unserer Welt. Also die Zeit verläuft darin auch in einer anderen Geschwindigkeit und es ist alles so sehr shiny und seltsam.
Also im Endeffekt ist Harry Selden die ganze Zeit auf dem Planet der Foundation mit dabei und betrachtet es so von seinem gläsernen Turm und hin und wieder lässt er Weissagungen raus. Also er hat, im Endeffekt ist er vielmehr im Kontakt zur Foundation und vor allem reagiert er halt drauf, weil er eben, sein Bewusstsein ist eben hochgeladen und sein Bewusstsein ist im Endeffekt quasi unsterblich.
Was schon ein bisschen weird ist weil eben dadurch er reagieren kann also in den Büchern war es halt so das war halt alles vorher berechnet von Anfang des Buchs, und eben nicht so, dass er dann nachjustieren konnte und das ist hier schon der Fall obwohl er sich natürlich immer auf seine Berechnung so ja, ja, das habe ich vorher gesehen kann jeder sagen, Und dann haben sie noch was anderes seltsames eingeführt und zwar der Kaiser
also im Buch waren es einfach eine Dynastie von Kaisern die mal stärker und mal schwächer waren und verschiedene Kaisern, Charaktereigenschaften hatten. Und wir haben jetzt hier sowas Erfundenes, oder was neu, also was nicht im Buch steht, und zwar eine sogenannte genetische Dynastie. Das bedeutet, es gab einen Kaiser, Cleon den Ersten, der irgendwie entschieden hat, dass praktisch er für immer regieren soll. Und das hat er gemacht, indem er.
Sich geklont hat, Und zwar nicht nur einmal, sondern es gibt immer drei Klone von ihm in verschiedenen Altern. Also es gibt immer einen Jungen, einen Mittelalten und einen Alten. Und die werden halt immer älter. Und wenn der Älteste, es regiert immer der Mittlere und wenn der Älteste dann irgendwann zu alt wird, dann wird er im Endeffekt getötet, also ja, es wird halt, wie es vor 20 Jahren sozial verträgliches Frühableben.
also es wird hier gezeigt im Endeffekt und dann wird halt der Junge Nächste, Nächste Junge wieder aus der aus der Gelpaste gehoben. Und und die Macht geht halt an den Nächsten über, das ist schon ganz klug also es führt eben auch dazu, dass man eben die gleichen Personen und die gleichen Schauspieler über, Generationen hinweg hat, die heißen dann plötzlich eben nicht mehr Cleon der Sechste, sondern Cleon der Dreizehnte oder so, ist zum Teil aber auch schwierig.
Also mir ist es dann auch passiert, dass ich zu meiner Frau gesagt habe, der, der da durch die Wüste gewandert ist, ist das jetzt der oder war da ein Zeitsprung? Nee, nee, das ist 100 Jahre vorher gewesen. Ah, okay, das ist nicht der. Weil dadurch, dass die halt alle Klone sind, sind die halt auch relativ ähnlich auch so in ihrer Art und so. Das sind dann ein paar, die immer so ein bisschen rausschlagen, aber meistens sind die ziemlich ähnlich. Ähm,
Sehr charismatisch, also wirklich super besetzt, überhaupt. Die Serie ist sehr gut besetzt, muss man schon sagen. Aber ich bin auch nicht so sicher, ob das wirklich im Geist des Buches ist. Also, ja, strange irgendwie. Was da noch eine weitere Figur, die natürlich sehr Asimovsch ist, die Kaiser werden begleitet von einer Beraterin, die ein Roboter ist. Und die ist halt immer derselbe. Die ist halt quasi wirklich unsterblich.
Dadurch hat man so ein bisschen Asimov-Geist mit drin und man hat eben eine echte Unsterblichkeit drin, die eben so die Dynastie begleitet. die Serie ist schon gut gemacht, muss man sagen die ist auch gut erzählt.
Die hat aber mit dem also ich finde die hat mit dem Buch und mit dem Geist des Buchs wirklich nur noch am Rande zu tun das ist, ich habe auch ich konnte mich daran erinnern dass ich das Buch sehr geliebt habe, ich konnte mich aber an die Inhalte nur noch wenig erinnern und ich habe die Serie geschaut und mir gedacht so also das hast du nicht gelesen, das kommt dir überhaupt nicht bekannt vor. Das ist irgendwie so etwas, irgendwie, du musst diese Bücher nochmal lesen.
Und dann ist mir auffallend an, nee, muss ich nicht, das kann ich ja bei Wikipedia. Und dann habe ich bei Wikipedia eben die Unterschiede zwischen Buch und Film, und das ist so, ja okay, so ein paar Namen sind gleich geblieben. Die haben zum Teil nicht immer mehr das gleiche Gender, die gleichen Verhältnisse zueinander und eben auch diese Unsterblichkeit und diese Zeitreisenschicht. Da ist so viel dazugekommen. Ja, kann man sagen, haben es halt weiterentwickelt, die Geschichte.
Aber es ist halt eigentlich nicht mehr die gleiche Geschichte. Aber es ist schon nicht schlecht. Also man kann das schon gucken und wir haben das schnell weggebinged. Also es funktioniert schon.
Okay. Unsterbliche Roboter, da warte ich ja noch drauf. Mein letzter Stoppsack-Roboter ist dreieinhalb geworden. Irgendwie sind wir da noch nicht ganz. Als Mensch.
Naja, du hast jetzt hier schon wieder einen neuen Versuch im Start.
Also rein so aus dem Bauch wird der auch nicht unendlich alt.
Ja, aber der setzt sich halt auch nicht vor den Spiegel an den Schminktisch deiner Frau.
Der Mann hat keinen Schminktisch. Das war der andere Kunde.
Dann sollte er mal zu Gießplatz gehen, und pinselt sich das Gesicht und wo er ein bisschen leck geschlagen ist, macht er wieder ein bisschen Paste drauf. und so. Das müsstest du dir vielleicht nochmal sagen.
So eine kleine Leckschlagung kann ja nach tausenden von Jahren mal passieren.
Ja, die ist irgendwie so hunderttausend Jahre alt oder so. Also richtig alte Roboter. Aber sieht super aus.
Naja, weil diese Menschheit ja auch Sachen baut, die 100.000 Jahre alt werden.
Genau.
Das ist bisher noch nicht gelungen. Aber so alt sind wir, glaube ich, auch noch gar nicht.
Die Menschheit doch.
Die Menschheit schon, aber nicht die Bauwerke.
Nee, Bauwerke, die 100.000, nee, nee. Also die Neolithische Revolution war vor 9.000 Jahren. Und davor haben wir nicht nennenswert gebaut. Also so Höhlenmalereien und so, aber.
Gut.
Keine Roboter.
Keine Roboter.
Ja, Foundation kann man schon machen. Es ist schon ein Ereignis und ist nicht zu Unrecht sehr viel besprochen und auch sehr gut besprochen. Es ist schon eine gute Serie, guten Schauspielern und eine gute Inszenierung. Aber für einen alten...
Genau, eine Frage, die ich vorhin wollte ich nicht unterbrechen. Wenn ich immer wieder so ganz krasse, lange Zeitsprünge in so eine Serie einbaue, dann muss ich ja zumindest irgendwie andeuten, guck mal hier, weitere Evolution, also weitere, Menschheitsentwicklung, Technologieentwicklung, was auch immer Entwicklung vonstatten gegangen.
Und wenn ich jetzt so überlege, Science-Fiction- Serien zeigen ja oft Zukunft, und bauen sich dann eine Welt, die irgendwie futuristic aussieht und dann glaubt man die mal besser, mal weniger gut. Wenn ich das jetzt aber in der Serie dauernd mache, dann muss es ja dauernd Fortschritte geben, die irgendwie believable sind. Wie ist das gemacht?
Taubt das? Nee, das ist nicht nötig, weil ja die Prämisse ist, dass wir einen Verfall haben an Fortschritt.
Das heißt, wir haben zwar in der Foundation, die sind dann irgendwann dem Kaiserreich überlegen technisch, aber also die Überlegenheit ist halt die, oder ich weiß jetzt nicht, ob das die Überlegenheit ist, aber also es geht halt in erster Linie darum, hat man einen Sprungantrieb, also diesen, Unsäglichen Warp-Antrieb, genau, der ja Quatsch ist, aber egal, also das ist natürlich die Frage, wenn du halt ein galaktisches Imperium hast,
brauchst du einen Sprungantrieb und das ist halt dann die Prämisse, dass sie das halt können. und noch was weiteres können sie, was nur den Kaisern vorbehalten ist, die Kaiser haben so eine Aura, also sie haben praktisch so ein Schutzschild um den Körper, dass sie nicht angegriffen werden können. So ein bisschen wie die Borg damals. Oder genau, bei Dune gibt es es glaube ich auch.
Bei Dune konnten ein Messer dadurch irgendwie, so langsame Waffen konnten da irgendwie.
Ja genau, auch nur ganz langsam, genau. Das ist im Endeffekt ganz ähnlich. Und das können die dann halt auch machen. Also im Endeffekt geht es darum, es ist schon ein Fortschritt, wenn du das, was am Anfang möglich war, das halt aufrechterhalten kannst, wenn du das 200 Jahre später immer noch bauen kannst.
Das ist eine gute Prämisse für das, weil damit gehst du diesem Dilemma aus dem Weg, was ich jetzt gerade so in meinem Kopf hatte. Ja, okay, verstehe.
Und auf Trantor werden schon, also was Bauwerk angeht, also wir haben am Anfang auf Trantor so ein, also Trantor ist im Endeffekt so ein Planet, der komplett überbaut ist, mit hunderten Stockwerken übereinander. So wie Crossland? Ja, so ein bisschen wie Crossland, ja. Ich glaube, noch krasser. Und am Anfang haben wir einen Turm, der praktisch in die Umlaufbahn reicht. Also wo du auch.
Space Elevator.
Genau, wo du einen richtigen Space Elevator hast, wo du Stunden nach unten fährst. Und das Ding wird weggesprengt in der ersten Folge gleich, so mit so einem Anschlag. Und später, ich glaube 100 Jahre oder 200 Jahre später, sind dann so Ringe.
Fallen immer noch Teile.
Nee, das nicht. Aber die fallen sehr lange, ja. Nee, aber da haben sie dann so Ringe gebaut, so ein bisschen wie um Saturn. um den Planeten, die auch komplett eben bewohnt und mechanisch und sowas.
Ja, das ist aber schon cool.
Genau, das sind schon großartige Bilder, also muss man schon sagen, und auch gute Ideen. Ja, aber eben auch, ja, Megalomanie, das ist halt das, was Trantor ausmacht, aber es ist halt nichts dahinter. Also eigentlich ist es halt, ja, es ist halt nur auf dicke Hose gemacht, aber ja, ist eigentlich Verfall, der da ausgedrückt wird. Das ist schon gut gemacht, das ist alles sehr greifbar und glaubhaft.
Und du hast dann eben diese kleine Kolonie auf Terminus, also auf einem Planeten ganz weit außerhalb, wo eben eigentlich die Technik ist und die ja, die sich eben weiterentwickeln und wo dann zum Beispiel auch so Sachen entstehen wie Religion.
Das ist ganz spannend. Also Harry Selden wird dann plötzlich sich als so eine Art Gott verehrt und es entsteht dann halt so eine Religion in der Foundation, die aber eben auch dazu beiträgt, dass die Foundation wächst, also dass die dann praktisch, Nachbarwelten, nicht kolonisieren, aber so mitbekehren und mit in die Foundation aufnehmen und das machen sie halt mit dem Mittel der Religion, was natürlich schon auch klug ist. Ja. naheliegende Analogien hat.
Okay.
Also ich glaube, dir könnte das durchaus gefallen.
Ja, ich sehe gerade so Anthroposophie. Steiner hat doch auch immer die Zukunft gesehen. Geschaut hat er sich.
Aber der hat es einfach nur geschaut und nicht berechnet.
Nee, der hat es geschaut und dann ist es so eine Pseudoreligion geworden irgendwann.
Also so grundsätzlich, das könnte schon was für dich sein. Also weil, das ist natürlich nicht genauso wie Expanse, aber es ist schon auch, so eine Ich kann das nur anfangen.
Wenn die ersten fünf Folgen so ein bisschen langweilig sind und man eine Weile braucht, um reinzukommen.
Es ist sehr groß erzählt, es sieht sehr gut aus, und es ist schon high Science Fiction. Also für dich, Bob.
Klingt sehr nach was, was dem Bob gefallen hat.
Ja, ich glaube schon auch. Das habe ich schon auch ausgehört. So vom Gefühl ist es nicht so weit von Expanse weg. Obwohl doch, es sind ja Protagonisten drin. Also persönlich ist es schon, aber es geht halt über eine viel größere Fläche oder Raum, viel größerer Raum und eine viel größere Zeit als Expanse. Das würde ich sagen, ist der Hauptunterschied. Aber insgesamt doch, das ist schon in einem ähnlichen Geist entstanden. Also doch, doch. Macht das ruhig mal, Bob.
Alright. Ja, ich hatte das glaube ich durchaus sowieso noch auf meiner entlosen und immer wachsenden Zuschauendliste. Aber das hat es da immerhin schon drauf geschafft. Also es ist von sich aus eins von daher gar nicht so abwegig, dass ich das irgendwann mal anfange.
Ja, wenn dann die nächste Staffel kommt. Ja.
Sehr schön.
Haben wir noch was?
Nee, Film und Serien technisch sind wir damit bedient. Das heißt, diese Woche können wir sagen, Film haben wir keinen zu empfehlen, aber Serien haben wir zu empfehlen.
Ja, ich habe noch eine Serie.
Das Publikum, sagen wir mal so.
Ich habe noch eine Serie angefangen mit meiner Frau. Da muss ich mal gucken. Vielleicht erzähle ich dann nächste Woche, dass wir sie abgebrochen haben. Weil wir uns ein bisschen schwer tun. Okay. Und vor allem habe ich gesehen, dass sie 50 Folgen hat.
Ach, ey.
Wir sind in der dritten Folge, tun uns schon schwer und sind 50. Naja, mal gucken.
Ja, ich würde bis nächste Woche noch The Recruit schauen. Das könnte dir aber auch gefallen, weil das ist von dem Schöpfer von The Rookie.
Ah, cool. Kommt ja auch eine neue Staffel, glaube ich.
Müssen wir mit dem Preisausschreiben starten, was seine nächste Serie wird, die The und dann Wort mit R heißen wird.
Ranger. The Rookie Feds. Also das, was jetzt als nächstes kommt.
Ach so, schade.
Ach, das Spin-Off mit der einen, die so, auch so mit dieser älteren, die so sein Alter ist und gell? Wie heißt die denn?
Ich hab The Rookie, hab ich zwei Folgen geguckt.
Ach so, nee, so ein richtig Spin-Off.
Für The Rodeo.
The Rodeo. Er hat auch schon The Following gemacht.
Oh, das ist ungültig, da fehlt ein Bogen. Ah, okay. Na dann, was habt ihr sonst so erlebt die Woche?
Ach, jetzt, jetzt habe ich eher, was habt ihr sonst so trainiert vor allen Dingen?
Oh Gott.
Männers, wie sieht es denn aus? Also ich kann, ich fahre an, ich fahre an, ich fahre nach.
Oh, jetzt geht es los. Jetzt hat er uns wieder anders gemacht.
Ich habe nichts, glaube ich.
Nicht. Ja, klar. Du warst ja krank.
Ich habe Freitag nach dem, weiß ich nicht, Vierteltag Arbeiten während eines Calls gesagt, Leute, ich bin raus, ich lege mich jetzt zum Bett, ich glaube, ich kriege Fieber und habe die Folge Calls alle abgesagt und die nächste Woche, ja. Bin jetzt auch die Woche krankgeschrieben.
Ich dachte, du kommst jetzt noch mit so, ich bin Freitag krank geworden, aber Donnerstag habe ich noch 68 Kilometer gelaufen. Scheiße.
Gar nicht. Ich habe Donnerstag schon gemerkt, das ist irgendwie, weil das nix. Die Kinder haben schon gehuset.
Das tun sie ja auch.
Das ist nicht so schön. Ja, deswegen, also ich habe gar nichts trainiert. Null. Ich bin nicht stolz drauf, aber es geht nicht anders.
Da hat er sich wieder gemutet und gehustet, das haben wir noch mitbekommen.
Ja, sorry.
Er hat nur noch das Einatmen gehört. Dann mache ich mal weiter. Ich kann auch nur das Übliche vorweisen. Ich bin 25 Kilometer Fahrrad gefahren in Summe in der Woche, verteilt auf viele kleine Kurzstrecken. zwei davon. Immerhin konnte ich mich aufrafen. Ich hatte einen Termin bei unserem Vermieter. Das sind irgendwie, also da würde man normalerweise aus Faulheit ins Auto steigen. Und da habe ich gedacht, nee, da fährst du jetzt mit dem Rad hin.
Sehr gut.
Der war halt auch am Ende nur irgendwie, weiß nicht, zehn Kilometer hin und zurück oder vielleicht war es das.
Hast du da dein normales Fahrrad genommen oder hast du da auch das E-Bag genommen?
Nee, da habe ich auch aus Faulheit das Elektro-Ding genommen. Hast du nicht? Du musst da einen fachstigen Weg, Berghof.
Oh Gott, ja du Armer. Aber hast du nicht vor, weiß ich nicht, vier bis acht Jahren von so einem geilen Rad erzählt, was du dir gekauft hast, mit so einer geilen Nicht-Kette?
Ja, ja, ja.
Oder?
Ja, ja, das ist ein sehr schönes und gar nicht günstiges Fahrrad, was da in meinem Keller steht und auf mich wartet und direkt mal wieder überwegt werden müssen.
Das war gar nicht so gemein, wie der Christoph mir das jetzt unterstellt. Im Klang. Nee, aber mir würde es gehen, wenn ich da so ein cooles Rad habe, dann würde ich mich freuen, wenn ich da draufsteigen kann, wenn ich das fahren kann. Aber ist vielleicht auch die Neuigkeit dann jetzt wieder weg?
Ja, ich müsste auch mal meinen Lenker umwickeln.
Ja, ja, du hast auch.
Ich habe zwei sehr geile Fahrräder. Ich habe ein sehr geiles Fahrrad ohne Motor und ein sehr, sehr geiles Fahrrad mit Motor.
Du bist echt arm dran.
Und dann fährt man halt mit dem mit Motor, weil es so schön ist.
Es rollt noch leichter.
Ja, es rollt leichter. Es hat die dickeren Räder. Es ist bequemer so zum Draufsitzen. Man kann irgendwie Sachen mitnehmen, weil man kann vorne einfach irgendwie zwei Leichen reinwerfen. Das ist genug Platz für alles. Ja, aber sehr komfortabel so ein Lastrad.
Den Übergang von dem Vermieter zu den Leichen, das habe ich jetzt nicht ganz. Oder war nicht?
Mein Vermieter, das kann ich vielleicht noch kurz einschieben, ja.
Oh, jetzt.
Hell freezes over. Nach vier Jahren habe ich jetzt dieses Elektroauto. Morgen geht es zu seiner Leasingrückgabe zurück und dann sind die vier Jahre rum. Seither oder eigentlich schon vorher bemühe ich mich darum, einen Parkplatz hier am Haus zu mieten. um, erstmal hatte ich überhaupt vor, ich will einen Parkplatz haben. Wenn ich einen Parkplatz hätte, war meine Illusion, dann könnte ich danach irgendwie das nächste Problem angehen, wie kriege ich Strom an diesem Parkplatz.
Aber erstmal bräuchte ich ja einen Parkplatz. Am besten in der Tiefgarage, wo der Strom vielleicht nicht so weit weg ist und wo man dann irgendwie sagen kann, okay, da hinten in der Wand ist ja ein Kabel, da kann man ja, jetzt kann ich da was hinbauen auf eigene Kosten oder so. Aber ich bin schon an dem Parkplatz-Thema gescheitert. Dann, Wurde hier ein neues Haus errichtet, neue Parkplätze und eine Tiefgarage wurden gebaut.
Das ist alles fertig gewesen. Dann wurden diese Parkplätze vermietet und dann hieß es, einige dieser Parkplätze bekommen Wallboxen und man kann die mieten. Und dann habe ich mich sofort auf die Liste geschrieben. Und dann ist anderthalb Jahre gar nichts passiert.
Und dann wurde irgendwann angefangen, ein weiteres, also dann hieß es, hier Interessentenliste, schreibt man sich drauf, habe ich draufgeschrieben, dann in anderthalb Jahren gar nichts passiert, dann hieß es, jetzt fangen wir mit der Vermietung an, nach nur einer kurzen Verzögerung oder so stand in diesem Brief, fangen wir damit an, vermieten wir jetzt, habe ich mich wieder auf die Liste geschrieben, dann ist wieder zwei Monate nichts passiert,
jetzt, wie gesagt, haben wir einen Mietvertrag unterschrieben und seit 1. Februar, das ist jetzt 5 Tage her, habe ich einen dieser Parkplätze mit Wallbox. Aber was ich zunächst nicht hatte, war Strom. Und der Chip, mit dem man, also das ist ja eine Wallbox, der Parkplatz ist ja faktisch öffentlich zugänglich, also ist ja draußen vorm Haus. Also muss man diese Wallboxen ja so sichern, außer man ist Christoph und wohnt da, wo es keine Stromdiebe gibt. Oder es ist einem egal, wie auch immer.
Also hier in Frankfurt muss man sowas sichern, damit da jetzt nicht irgendwie jeder, weiß ich nicht, was seine Fritteuse dran betreibt.
So der Gedanke, das würde hier niemand tun. Das ist echt krass.
Ja, und deshalb muss man hier sowas sichern und deshalb gibt es da einen Chip, so ein RFID-Schnupsi, den du dir an Schlüsselanhänger machst. Und den hält man dann da dran. Den habe ich jetzt, wann abgeholt? Gestern, glaube ich. Gestern oder vorgestern? Habe ich den abgeholt, da war ich beim Vermieter im Büro. Eigentlich sollte der hierher kommen, hat er nicht, long story, egal, jedenfalls bin ich dann da hin.
Und dann habe ich dieses Ding bekommen und dann musste ich mir einen Account anlegen, und meine Abrechnungsdaten dann nochmal hinterlegen. Das ist alles ganz fürchterbar. Da gibt es eine App dazu und das ist alles total fein. Und dann hat er sich tausendmal noch entschuldigt dafür, dass es jetzt alles so eine Verzögerung war und so weiter. Das ist ja so eine ganze Firma, das war halt ein Sohn Wichtel, der da arbeitet.
Und ich habe mich nach Hause gefahren und habe gedacht, so jetzt drei Tage bevor du das Auto zurückgibst, zum ersten Mal Strom laden.
Von zu Hause.
Zu Hause, genau. Zu Hause, den eigenen Strom sozusagen auf eigenen Zähler gelaufen. Kann ich jetzt noch einmal diesen Lifestyle von man lädt sein Auto zu Hause auf, so wie eine Million andere Elektroautofahrer, aber ich eben nicht bisher. Wollte ich das mal machen. Und dann bin ich rückwärts eingeparkt und Kabel raus und ran und dann halte ich diesen Chip an die Säule und sie macht nichts.
Sie piepst nicht und sie macht auch sonst nichts. Und dann habe ich das Kabel so reingesteckt und dann macht sie auch nichts und das Auto sagt, Ladefehler geht nicht, geh weg. Und dann habe ich den Chip mal testweise an die Nachbarsäule gehalten. Der Parkplatz neben mir hat auch einen, aber der ist noch nicht vermietet. Da steht niemand. Und ich wusste auch nicht, ob das so funktionieren soll. Also ob dieser Chip wirklich nur für die Säule an meinem Parkplatz geht.
Oder ob der Chip theoretisch ja weiß, wem er die Rechnung schicken muss. Und deshalb vielleicht an allen Säulen da. Aber ich habe halt diesen Parkplatz gemietet und deshalb soll ich da parken. Aber vielleicht würde er ja an allen diesen Säulen funktionieren. Dann habe ich ihn da dran gehalten. Die Säule hat dann gepiepst, als sie den Chip gesehen hat. Also da zumindest irgendwas anderes ist passiert als bei der ersten.
Dafür ist dann da so ein roter Schraubenschlüssel eingeblendet worden im Display.
Ups.
Ich muss warten, ich kaputt.
Säule kaputt gemacht.
Nee, der ist dann wieder weggegangen und dann war sie wieder auf Standby, so wie vorher. Ich habe das dann fünf Minuten später auch nochmal probiert und wieder das gleiche, roter Schlüssel und dann wieder Standby. Meine Säule piepst halt einfach nicht und ja, morgen geht das Auto zurück. Das Auto wird es leider nicht mehr erleben, wie man am eigenen Haus lädt. Ich hätte es dem Auto noch gegönnt. Aber das heißt, ich starte morgen auch nicht mit vollem Akku.
Das geht mir alles schon wieder auf den Keks.
Das heißt aber, du hast dann für die nächsten Monate, wo du dann kein Auto hast, hast du dann aber trotzdem einen Parkplatz?
Ja, für viel Geld im Monat.
Ja, genau. Super.
Aber kommt dein Auto nicht jetzt schon bald?
Mein Auto sollte eigentlich vielleicht sogar schon da sein. Aber der Typ hat sich noch nicht gemeldet, wie das immer so ist mit Autohändlern. Ich werde mich bei dem auch mal melden demnächst, aber... Jetzt muss ich erstmal diese Rückgabe hinter mich bringen und noch ein paar andere Termine, gerade mit völlig anderen Themen, die hier nicht hergehören, um die Ohren. Wenn ich da auf der anderen Seite raus bin, dann rufe ich diesen Autohändler mal an und frage, was jetzt mal los ist.
Weil ich habe ja schon mein Wunschkennzeichen mir schon reserviert und die Reservierung gilt nur 90 Tage. Also er muss jetzt mal sich beeilen.
90 Tage haben glaube ich sogar wir schon unser Auto. Hoffentlich, vielleicht.
Ja, das schlage ich noch, glaube ich. Also da bin ich durchaus noch zuversichtlich, sagte er und wird seine zwei Monate.
Zwei Monate, ab heute.
Ja. Das schaffe ich. The race is on. Das war doch damals auch das Race mit Christoph, wer zuerst seine Leckdauer hat.
Ja, habe ich auch gewonnen.
Da wollte ich gerade sagen, habe ich das nicht auch verloren, ja. Okay. Das Adibas-Rennen werde ich gewinnen, da bin ich zuversichtlich.
Ja, will ich auch sagen.
Ja. Naja, nun, also, dann. Morgen jetzt ohne Strom Richtung Oberpfalz, naja, egal. Schauen wir mal.
Gut. Christoph, was hast du trainiert?
Ich wollte gerade noch was ein-Dings-Nicht, ich habe gerade was recherchiert. Ich habe vorhin nämlich gesagt, bei der Foundation, das Buch ist 100 Jahre alt, das ist es nicht, das ist von 1950 das erste, also nicht ganz alt. Was habe ich trainiert? Ich habe nur meine Kinder durch die Gegend gezogen. Also ich habe 100 Liegestütze gemacht, aber eben tatsächlich nur 100, also nur einmal.
Nur einmal?
Habe ich jeden Tag meine Kinder im Bollerwagen hier durch die Gegend gezogen. Jeden Tag so drei, vier Stunden etwa. Und schon auch anstrengend, weil das ist ja hier bei Pro-Berbhunde.
Wie dieses Schleppwagentraining, was die eben beim Football machen, die es glaube ich und ich glaube auch beim Fußball.
Ja und auch bei Strongest Man Competitions und sowas, genau. Wo sie dann so einen LKW ziehen müssen.
Ganz schwer sind meine Kinder nicht. Die machen ja Sprints mit so Gewicht hinten dran, was sich immer mehr eingräbt.
Ah, okay.
So wie bei diesen Drag Races mit diesen LKWs, wo dann der Hänger ist, wo das Gewicht immer weiter nach vorne fährt. Kennt ihr das noch?
Gab es früher. Ja, ja.
So ein maskulinistisches Fernsehen, ja.
Das hat man geguckt als Jugendlicher oder als Kind.
Wenn kein Wrestling kam, ja. Oder A-Team.
The Hitman, Bret Hart.
Ja, okay. Nee, also so richtig Sport habe ich nicht gemacht, aber ich habe mich schon bewegt immerhin. Aber ich weiß schon, dass es keine Triathlon-Vorbereitung ist. Das ist schon gut.
Ja, trotzdem.
Nee, ich bin da auch irgendwie so, sobald das warm wird, dann fange ich an. Dann fange ich an.
Ich habe heute meine kleine Tochter im Kinderwagen durch die Gegend geschoben, weil die irgendwie auch total durch war, aber wir die Großen noch abholen mussten. Ich war so platt, als ich hier wieder zurück war.
Ja, das war tatsächlich auch mein Gedanke. Ich wusste ja nicht, ob ich wirklich gesund bleibe. Weil sowohl die Kinder als auch die Frauen lagen halt wirklich massiv auf der Nase die letzten zwei Wochen. Und ich habe mir auch zwischendrin gesagt, gehe ich heute mal joggen?
und ich dachte so, du weißt ja, wenn ich hab, du wirklich gesund bist, kann sein, dass ich heute Abend mich mit Fieber ins Bett lege und dann ist es blöd, wenn du, und ihr wisst ja, wie ich jogge, also ich jogge halt immer über meine Verhältnisse.
Immer zu Bissinnungslosigkeit.
Ungefähr, ja. Und es ist halt nicht gut, wenn man eigentlich was ausbrütet.
Es ist auch ohne das Ausbrüten nicht gut.
Aber mit Hochdruck. Ja, nee, hast du recht, ist eigentlich nicht gut, aber, nee, also es war mir ein bisschen zu gefährlich, aber es ist natürlich auch eine Ausrede, klar. Es ist schön, dass dieser, Tagesordnungspunkt in unserem Podcast weniger, darlegt, was wir trainiert haben, sondern mehr, was für Ausreden wir uns jede Woche wieder haben.
Warum wir nichts trainiert haben. Wir sind doch schon die Könige der Ausreden.
Mal gucken, wie das weitergeht.
Ja, irgendwann müssen wir anfangen.
Irgendwann werden wir anfangen. Dann wird diese Kapitelmarke auch hoffentlich besser.
Ein Geheule groß.
Spätestens im Juni.
Ja, genau.
Müssen wir anfangen.
Wann ist das Ding nochmal?
Im Juli.
Juli.
Ah, okay. Zweites Juli-Wochenende. Ja, sehr gut. Ich bin ja schon froh, wenn ihr euch nicht die Haxen brecht bei irgendwelchen albernen Freizeitsportbeschäftigungen im Garten.
Es geht immer besser. Also ich habe jetzt irgendwie die letzten Wochen nochmal richtig Fortschritt gemacht, gefühlt.
Ja, ich bin ja froh, dass du den Urlaub überstanden hast. da hatte ich ein bisschen Sorgen, dass du dich da irgendwie mal dumm hinlegst und das war's dann wieder.
Da hab ich mich ein bisschen überanstrengend und das hab ich jetzt gemerkt, dass mich das aber trotzdem vorangebracht hat und seitdem pushe ich immer ein bisschen mehr im Moment. Dass ich dann doch mal versuche anzujoggen oder sowas. Also jetzt die Woche nicht, aber in der letzten, als wir zurück waren.
Ich bin jetzt immerhin auf der Rückfahrt, wenn ich meine Tochter morgens zur Schule radle, auf der Rückfahrt einen Bogen durch den Wald gefahren hat, damit die Rückfahrt quasi von der Länge her verdrei- oder vierfacht. Es sind halt immer noch keine nennenswerten Kilometermengen, weil sie vom Start weg eigentlich nur irgendwie 500 Meter lang ist, aber immerhin. Und auch zwei Elektro-Unterstützungsstufen runtergeschaltet und dann geht der Puls wenigstens bis, ich glaube, 125 oder so.
Das ist noch nicht wirklich Training.
Aber es ist besser.
Wenn du ankommst und der Puls nie dreistellig geworden ist, das ist dann erst recht kein Training.
Ja, und bewegen ist bewegen. Vielleicht reden wir uns das jetzt ein bisschen schön, aber noch ist wieder.
Das redet ihr mir jede Woche ein, aber das hilft ja nichts. Das muss ja irgendwann mal mehr werden.
Ja.
Gut.
So, Bob, es ist your time to shine. Der Joke der Woche.
Ach ja. Wie viele soll ich heute erzählen? Habt ihr auch?
Sehr schön.
Okay. Waschen nehmen wir denn? Okay, Jungs, wo ist die Deutschlandzentrale von Burger King?
In Hamburg? Ich weiß nicht.
Das werde ich vielleicht die von McDonalds. Die von Burger King ist natürlich in Woppertal.
Lieb ich. Lieb ich. Fantastisch.
Stefan, du hast auch einen mitgebracht?
Ja, bei uns wurde neulich auf der Arbeit gefragt, wie denn der Plural von Thomas ist, also wenn man zwei Tomasse da hat, wie das richtig heißt.
Tomi?
Tomaten. Und wie nennt man das, wenn die was selbstständig machen?
Automaten?
Automaten, genau.
Fantastisch.
So soll das doch sein, oder?
Ja, genau so. Dann hau ich hier noch einen Kinder-Joke raus. Was ist das beste Weihnachtsgeschenk für einen Tintenfisch? Vier Paar Schuhe.
Okay. Okay.
Kinderwitze.
Ja. Ich habe noch einen zu dem Thema eben aus einem, Podcast. Kennt ihr den Podcast Science vs?
Ja klar.
Den hast du hier schon mal geplagt.
Genau, jetzt möchte ich ihn wieder placken für die grandiosen Dad-Jokes, die die Hostess, wie heißt die dann? Wendy Zuckerman immer macht.
Hostine.
Hostine?
Hostine. Egal, hallo, jetzt den Witz raus.
Genau. Sie hatte nämlich irgendwie in der letzten Sendung ging es irgendwie um Inflammation, also Entzündungen im Körper und so weiter. Und auch um die Diskussion, ob Nachtschattengewächse einem irgendwie schaden könnten. Und da sagt sie den Satz, Tomatoes can harm you. If you haven't heard, catch up.
Ah, der ist dann wirklich sehr alt, der Tomaten-Catch-up-Witz.
Kann man catch up.
Ey.
Genau. Trotzdem, Science vs. Wer mehr Dad-Jokes braucht, auch da wird man sehr gut bedient. Also, die sind hochproduziert, das heißt, die können den auch so ganz viermal wiederholen, bis der wirklich trocken von der Seite kommt und du merkst es gar nicht. Sehr lustig.
Hier, ich hab noch einen Kinderwitz, den find ich besser. Wie nennt man einen dünnen Weihnachtsmann? Nikolauch.
Ja, der ist gut. Oh Gott. Wie nennt man Sex mit Gegenständen?
Keine Ahnung.
Dingsbums.
Sehr gut, also überhaupt deine liebe ich. Das wäre fantastisch. Super.
Gut, okay, dann.
Was schauen wir in den nächsten Wochen?
Genau, das wäre jetzt die nächste Variante, die wir noch brauchen. Christoph ist dran, oder?
Christoph ist dran, ja. Wo gehen wir denn her?
Wir gehen zu Prime. Jetzt muss ich gerade mal gucken, ob der auch wirklich neu ist. Gott, ich hoffe es.
Das wird sonst live googeln. Wir müssen den Heaport mal wieder, wenn er jetzt versucht, live noch einen anderen zu finden.
Genau. Nee, nee, der ist aber neu. Naja, von 2024. Genau, wir gehen zu Prime.
Das ist doch nicht so alt für dich, oder?
Ja, weil mich interessiert der Film. Ich glaube, er ist auch noch nicht lange bei, also er ist gerade neu bei, also noch nicht lang vergangenes 2024. Habt ihr eine Vermutung? Es ist, glaube ich, ein Thriller.
Ein Thriller von dir?
Vielleicht mit Horror-Elementen, ich bin mir nicht ganz sicher. Vielleicht so Psycho, ich glaube, es ist ein Psycho-Thriller.
Hier steht Challengers, aber ich weiß nicht, was das ist.
Bei mir steht The Order ganz oben.
Nee.
Der Lefließen.
Wir schauen einen Channing Tatum-Film. Blink Twice. Blink Twice, genau.
Okay. Den hatte ich glaube ich letzte Woche auf meiner, oder vorletzte, als ich dran war, hatte ich den auf meiner eventuellen Liste. Ich weiß aber nicht mehr, warum ich mich dagegen geschienen habe. Kann ich nicht mehr sagen. Okay. Tech-Milliardär lädt Kellnerin zu einem Inselurlaub. Haben wir das nicht schon mal gehabt? Milliardär lädt Leute auf Insel ein. Das war doch hier Knives Out 2, oder?
Ja, ja. Habe ich Onion. Glass Onion. Aber ich glaube, es ist nicht so erheiternd. Ich glaube, es ist mehr Verstörer.
Ach, heje.
Wir werden sehen.
Frieda versucht die Wahrheit zu entholen, um dir am Leben zu entkommen. Naja.
Naja. Mal gucken.
Okay.
Channing Tatum mit Sofortbildkamera. Wissen die jungen Leute noch, was Sofortbildkameras sind oder ist es schon wieder so ein Hipster-Hype?
Ich. Naja.
Ah, das habe ich nicht mehr. Auf dem Schirm. Gut, dann gucken wir das auf Amazon Prime. Christoph wählt wieder Filme auf seinem Lieblings-Streaming-Dienst.
Ja, gut verrückt, aber der Film hat mich einfach interessiert.
Warum?
Also ich weiß auch nicht.
Weil Channing Tatum eigentlich immer besser ist, als man erwartet.
Ja, ja, genau. Und ich habe da irgendeinen Trailer gesehen, ich war irgendwie hooked. Weiß auch nicht warum.
Hinweise zum Inhalt, blinkende Lichter. Und Schimpfwörter.
Boah, Schimpfwörter hatte der diese Woche aber auch. Wie oft haben die diesen Film Fuck gesagt? Also irgendwie sowas wie 50 Millionen Mal?
Ja.
Wo er da den Superbowl anguckt, das bestand ja faktisch nur aus diesem Wort.
Faktisch. Entschuldigung.
Der war gar nicht Absicht, aber jetzt wo du es sagst.
Auch gar nicht gut.
Äh ja, genau also dann, verweisen wir auf die nächste Woche, wo wir Blink twice gucken, bis dahin solltet ihr alle auf jeden Fall nicht diesen Footballfilm schauen, sondern stattdessen auf sneakboard.de gehen und unsere Trainingsefforts kommentieren oder irgendwas anderes, und nächste Woche erzählen wir euch, was wir alles nicht trainiert haben und mehr, bis dahin, danke fürs Zuhören tschüss, tschüss.
