Leidenschaftliche Begegnungen auf See - podcast episode cover

Leidenschaftliche Begegnungen auf See

May 27, 202412 min
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Summary

Auf einer luxuriösen Kreuzfahrt bemerkt die Protagonistin die aufmerksamen Blicke eines gutaussehenden Decksmanns und beginnt, mit ihm zu flirten. Trotz ihrer Bedenken nach einer kürzlichen Trennung und seiner beruflichen Risiken fühlen sie sich zueinander hingezogen. Die Stimmung verdichtet sich, als er ihr Komplimente macht und sie schließlich in seine kleine Kabine führt, wo eine spannungsgeladene Frage in der Luft liegt.

Episode description

Hör das ganze Sex Audio

Endlich eine Auszeit nur für dich. Du hast dir geschworen, das Dating erstmal sein zu lassen. Aber das bedeutet nicht, dass du nicht mit süßen Decksmann flirten kannst, der dir schon seit deiner Ankunft auf dieser Luxusyacht schöne Augen macht.

Willst du mehr davon? Wie die Folge weiter geht erfährst du bei Audiodesires.

Transcript

Flirt und heimliche Blicke

Als wir gestern an Bord gekommen sind, habe ich dich erwischt, wie du mich angestarrt hast. Du warst zusammen mit den anderen Decksmännern an die Reling gelehnt. Und ich konnte deine Blicke auf mir beinahe spüren. Erst war ich mir nicht sicher, ob du wirklich mich ansiehst. Es hätte auch eine meiner Freundinnen sein können. Aber nach heute Morgen, als ich auf dem Sonnendeck mein Buch gelesen habe, gibt es keine Zweifel mehr.

Du standest am Eingang der Mannschaftskajüten und hast in dein Funkerät gesprochen. Irgendwas über das Anziehen der Leinen. Aber dabei hast du mich keine Sekunde aus den Augen gelassen. Und obwohl du es durch meine dunkle Sonnenbrille nicht erahnen konntest, habe ich jeden deiner Blicke erwidert. Kommst du mit ins Wasser? Die anderen wollen Jetski fahren gehen, aber davor habe ich zu viel Schiss.

Vielleicht bleibe ich einfach in der Sonne liegen, bis wir nachher andocken. Oder ich frage mal, ob uns jemand zu dieser Bucht bringen kann, von der Kapitän letztens erzählt hat. Hey! Hey, hörst du überhaupt zu? Oh yeah, sorry. Uh ich. Ich hatte heute noch nicht genug Kaffee. In Wirklichkeit bin ich abgelenkt. Und zwar von dir. Du putzt gerade die Außenfenster, barfuß, und mit deinem Haar zu einem zerzausten Dutt geknotet. Gott, deine Arme platzen fast aus deinem T-Shirt.

Und deine Waden sind einfach nur... Oder du träumst davon, den süßen Decksmann da drüben zu vernaschen. Was? Nein, gar nicht. Aber sowas von. Du bist nicht gerade diskret. Sst! Hör auf! Hey, genau deshalb sind wir doch hier, oder? Ein bisschen Ablenkung, ein kleiner Urlaubsflirt. Besonders weil, naja, du weißt schon.

Was? Dreh jetzt nicht gleich durch, aber das hier wäre doch die perfekte Gelegenheit, um du weißt schon wen aus dem Kopf zu bekommen. Oh Gott, ich bin doch nicht mehr. Die Sache ist vorbei, okay? Das ist jetzt schon zwei Monate her, oder? Schnee von gestern. Okay, okay. Ich mein doch bloß. Es könnte dir gut tun. Was wolltest du vorhin sagen, wegen dem Doc? Äh, schwimmen gehen. Kommst du mit? Ja. Klar. Wieso nicht?

Okay, vielleicht bin ich doch noch nicht ganz darüber hinweg, dass mein Ex-Freund an dem Tag mit mir Schluss gemacht hat, an dem ich mit einem Antrag gerechnet hatte. Aber das wird schon. Irgendwann. Vielleicht hat sie recht. Ein kleines Abenteuer mit dem Sexy Dexmann wäre definitiv ein schönes Trostpflaster nach den letzten Monaten. Aber als ob. Du würdest wahrscheinlich deinen Job verlieren, wenn rauskommt, dass du etwas mit einer Passagierin hattest. Außerdem bist du so, keine Ahnung.

Attraktiv und muskulös wie Herkules als Matrose. Ich war noch nie mit jemandem zusammen, der so durchtrainiert ist. Wenn ich so darüber nachdenke, alle meine bisherigen Partner waren eher von der, wie soll ich sagen, intellektuellen Sorte. Einer ein Tila, der nächste ein Jurastudent und der letzte ein Kunstgalerist. Undo? Du verbringst den ganzen Tag auf einer Luxusjacht.

Machst ohne Ende Seemannsknoten, wirfst den Anker aus und trägst schweren Kram herum. Du siehst also aus wie ein griechischer Gott. Und naja, so jemanden wie dich hatte ich zwar noch nie, aber ich würde dich definitiv nicht von der Bettkante stoßen. Also, ich bin jetzt in meiner Kabine und zieh mich um. Und ich lasse dich und unseren süßen Decksmann da drüben allein. Nur für den Fall, dass ihr euch näher kennenlernen wollt. Oh mein Gott! Jetzt hör doch auf, ich.

Du bist echt unmöglich. Viel Spaß.

Annäherung und Komplimente

Das war zwar peinlich, aber ich verstehe, dass sie mir damit nur einen Gefallen tun will. Immerhin sind wir jetzt alleine. Auch wenn ganz sicher nichts passieren wird. Du putzt immer noch die Fenster, aber inzwischen bist du fast an meinem Tisch angekommen. Du stehst mit dem Rücken zu mir und. Hab ich was am Rücken? Alles gut, war nur ein Scherz. Ich habe dein Spiegelbild im Fenster gesehen. Naja, man könnte fast meinen, du hättest ein Auge auf mich geworfen. Oh.

Okay, die Spiegelung im Fenster. Mann, du hast mich die ganze Zeit beobachtet, ohne dass ich es bemerkt habe. Aber gut, das könnte interessant werden. Dann sind wir ja schon zwei. Heute Morgen und gestern. Entschuldigung. Du wendest dich vom Fenster ab und wirfst den Schwamm in den Eimer neben dir, wie du dich bewegst. Leger.

Sexy. Es geht eine unaufgeregte, selbstbewusste Energie von dir aus. Als hättest du keinerlei Sorgen. Nichts, was dich aus der Ruhe bringt. Ich wollte nicht so auffällig sein. Tja, mir entgeht nichts. Deine erste Kreuzfahrt? Ähm, ja, ist nicht ganz meine Welt, falls dir das noch nicht aufgefallen ist. Doch, irgendwie schon. Vor allem deshalb, weil du immer so süß, wenn das okay wäre, sagst, wenn du jemanden um etwas bittest.

Ähm, also die Reise hatten eigentlich die Eltern meiner Freundin für sich gebucht, aber dann hat ihr Vater sich das Bein gebrochen. Also haben meine Freundin und ich spontan entschieden, die Tickets zu übernehmen. Ah, ein richtiges Glückskind, also. Ja, das hier ist. Unglaublich. Ich wurde noch nie von vorne bis hinten verwöhnt. Ja, ich weiß, was du meinst. Die meisten Gäste sind nicht ganz so bescheiden wie du. Du hast sicher öfter mit schwierigen Gästen zu tun, oder?

Kommt schon mal vor, ja. Manche meinen, sie werden etwas Besseres, nur weil sie sich so einen Urlaub leisten können. Für einen Moment sagst du nichts und lässt deinen Blick über den blaugrünen Ozean schweifen. Erst jetzt wird mir klar, wie groß du eigentlich bist. Neben dir komme ich mir winzig vor. Wie dem auch sei. Ich lass dich wieder in Ruhe. Du meldest dich, falls du das brauchst, ja? Hey, hey, warte kurz. Ja. Ähm. Du.

Du hast mich schon ausgecheckt, oder? Du bist sehr schön. Ich konnte nicht anders. Oh, okay. Okay. Das war unerwartet. Ich. ich weiß gar nicht, was ich antworten soll. Was? Hat dir das noch nie jemand gesagt? Was gesagt? Wie schön du bist. Fast schade. Ich würde dir das jeden Tag sagen, wenn du meine Freundin wärst. Ich bin wie paralysiert von so ziemlich allem, was du gerade gesagt hast.

Nicht nur, dass mir ein vollkommen Fremder, der aussieht wie ein aus Stein gemeißelter Adonis Komplimente macht. Jetzt nimmt er auch noch das Wort Freundin in den Mund. Das ist krass. Und es gefällt mir.

Ein Besuch in seiner Kabine

Also, mir ist da gerade eine Sache eingefallen, die ich gerne hätte. Und die wäre? Naja, bei der Tour übers Schiff wurde ein Teil ausgelassen. Wo schläfst du eigentlich? Das willst du wirklich wissen? Eigentlich fragst du mich etwas ganz anderes. Es geht um mehr als nur eine Besichtigung der Mannschaftskajüten. Ich stehe auf und leere mein Glas. Ja, wil ik.

In meinen Beziehungen war ich meistens die, die das Sagen hatte. Alle wichtigen Entscheidungen blieben immer an mir hängen. Wo wir essen gehen, was wir am Wochenende machen, einfach alles. Es fühlt sich gut an, dass mal jemand anders das Ruder in die Hand nimmt und dich nur folgen muss. Du führst mich eine schmale Treppe hinunter. Links von uns ist die Kombüse. Der Gang rechts führt zu unseren Gästekabinen. Hela.

Wir folgen der Treppe tiefer in den Bauch des Schiffs. Unten angekommen, streift dein Kopf beinahe die Decke. Ich bin mir nicht sicher, ob es hier unten so viel enger ist oder ob du einfach wirklich so riesig bist. Da sind wir. Oh, das ist ja winzig. Du passt in dieses Mini-Bed? Man can the Kajute kaum as round beze, either Kleiderschrank, in den auf wundersame Weise a bed gequetscht wurde.

Den Gang entlang sind noch drei weitere identische Türen. Die führen vermutlich in die Zimmer deiner Kollegen. Nicht unbedingt ein Schlafzimmer, aber für mich reicht das. Die einzige Kajüte ohne Stockbett. Na, sieh mal einer an. Ein ganzes Zimmer nur für dich alleine? Nicht schlecht. Mhm. Ich hätte da noch eine Frage. Schieß los. Du hast mich doch nicht nur hergebracht, um mir dein kleines Zimmerchen zu zeigen.

Podcast-Vorschau und Abschied

Vielen Dank fürs Zuhören! Dieser Podcast dient dazu, die eine Kostprobe unserer Geschichte. Hör dir die Episoden an und finde heraus, was Sex im Freien. Eine Affäre mit einem Unbekannten. Begegnung mit jemandem vom selben Geschlecht? Wenn dir gefällt, was du hörst, und du Lust auf mehr, Mach dir deinen Kosten. Auf Audio Disney.

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