Ruhrpodcast – Hier kommt der Gefühlswürfel! - podcast episode cover

Ruhrpodcast – Hier kommt der Gefühlswürfel!

Dec 14, 202332 minEp. 133
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Episode description

In der heutigen Folge präsentieren wir Tobias Schüppen und Roland Collin als unsere Gäste. Zusammen haben sie den Gefühlswürfel entwickelt, der nachhaltig aus Restholz hergestellt wird. Der Würfel zeigt die fünf Grundgefühle Freude, Wut, Trauer, Angst, Erschrecken und einen Joker auf seinen sechs Seiten. Die Idee dahinter ist, dass Kinder ihre Emotionen besser verstehen und mit ihnen umgehen können.

Transcript

[Musik] Ja liebe Leute, ihr habt den Rupportcast. Heute schon Folge 133. Wir sitzen natürlich wieder im schönen Duisburg, weil der wunderbaren Durian im Studio hier, ich gucke über meine Schulter, schau heraus und sehe, es ist grau in grau über Duisburg, grau in grau über dem Ruhrgebiet, heute Morgen hat es sogar geschneit und ich hoffe, ihr hattet alle eine tolle Anfahrt, einen schönen Start in den Tag. Bei mir war es ein bisschen rutschig, aber ansonsten ganz okay.

Ja, was haben wir heute? Heute sitzen mir zwei Leute gegenüber, nämlich einmal der Tobias Schüppen, den ihr schon aus dem Mai glaube ich kennt, da war der Tobias nämlich schon mal hier und hat ein tolles Buch vorgestellt, ein Buch, ein Spiel, ein irgendetwas und heute stellt er was ganz anderes vor, aber im Schlepp hat er noch den Roland Collin, Chef und Gründer der Collin Schreinerei, wenn ich

das so richtig gesehen habe, oder? Ja, hallo, ja, Tischlereikollin. Oder Tischlerei, nicht Schreinerei, Tischlerei, was ist der Unterschied zwischen der Tischlerei und der Schreinerei? Ja, der Unterschied ist eigentlich nur der, dass man im süddeutschen Bereich Schreinersacht und im norddeutschen Tischler, das ist ja einfach. Also der bayerische Schreiner muss dann auch die Tischlerausbildung machen. Ah, okay, haben wir das auch geklärt, aber da sind wir eigentlich schon mitten im Thema.

Tobias, du bist ja von Hause aus Diplomsozialarbeiter und wir hatten vor einigen, ich glaube genau vor zehn Folgen, kann das sein, so ungefähr, ne? Ja, genau richtig, ja. Hatten wir dich ja mit deinem Kollegen dem Felix schon hier und da habt ihr dieses Buch "Spiel" vorgestellt. So, und jetzt kommst du mir mit lustigen Holzwürfeln an hier und da sind Gesichter drauf. Das Ding heißt "Gefühlswürfel". Ich vermute jetzt einfach mal, jedes Gesicht stellt ein Gefühl da und ich habe mich

sofort gefragt, was soll das? Also ich gebe die Frage jetzt mal weiter. Ja, was soll das? Was soll das? Das ist eine sehr gute Frage. Dachte ich mir. Der Gefühlswürfel ist im Prinzip aus dem, was wir vor zehn Folgen erzählt haben, entstanden, nämlich aus dem Hörspielprojekt, also aus dem Buch und dem Hörspiel. Und zwar haben wir dieses Hörspielprojekt, das geht an verschiedene Schulen und Kitas und die können das dann selbstständig durchführen, dessen Hörspiel zum Thema Gefühle und in dem

Zusammenhang haben wir als Unterrichtsmaterial "Gefühlswürfel entworfen zum selber basteln". Das heißt, die haben so PDF gehabt und dann konnten die diesen Gefühlswürfel selbst basteln und dann haben wir festgestellt, dass das der total beliebt ist und dass die Kinder den vor allen Dingen total gerne mögen. Und dann haben wir uns gedacht, warum sollten wir den nicht mal richtig produzieren? Aber wenn richtig produzieren, dann aus Holz, dann schön groß, damit man die Gesichter auch gut

erkennen kann. Und wenn aber dann auch bitte nachhaltig, fragen wir doch mal unseren Freund Roland, ob der nicht eventuell Lust hat, aus Restholz Würfel mit uns gemeinsam zu gestalten. Aus Restholz heißt, dann ist die ganze Geschichte auch noch nachhaltig, Roland, oder? Da kommen wir dann ins Spiel, genau, Restholz gibt es ja eigentlich nicht, das ist ja nur Material, das nicht mehr verwertet werden kann. Bis auf den letzten Bahn wird bei euch gearbeitet.

Ja, im Endeffekt währt ja auch wirklich gut, aber meistens fehlen ja auch die passenden Maschinen oder auch die passenden Ideen, um die Sachen, die man sonst nicht mehr verwerten kann, noch zu verwerten. Und da kommt der Würfel natürlich super daher, weil er ist klein, man könnte aus allen möglichen Resten halt so ein Würfel herstellen. Und wir haben tatsächlich viel Holz,

das wir sonst nicht mehr verwerten würden, außer fürs Brennholz. Und wenn man damit noch wirklich Leute erreichen, die das wirklich prima nutzen können, ja, und die ganze Geschichte ist ja total geil. Also dann, ja, das ist doch perfekt. Dann ist das perfekt. So, jetzt haben wir schon den Aspekt, dass es nachhaltig ist, dass es aus Holz ist, sich gut anfasst, wirklich, wie ich mich eben überzeugen durfte. Aber Tobias, erzähl doch mal, was steckt denn jetzt so an

pädagogischem Nutzwert hinter dieser Idee? Weil für mich, wenn ich da einfach nur so drauf gucke, sind da ja erstmal verschiedene Gesichter drauf. Genau, da ist genau so. Da sind im Prinzip fünf Emotionen drauf und ein Joker, wo man sich da anderes Gefühl noch auswuchern darf. Und das sind so fünf der Grundgefühle, nämlich glücklich sein, erschrocken, traurig sein, überrascht sein, wütend sein. Und wir haben halt ja, also ich meine, das ist ja auch der Grund, warum wir die anderen

Sachen gemacht haben. Die Problematik, das im Prinzip nicht nur, aber eben auch durch die Corona-Pandemie und allem, was danach noch kam, Krieg und so weiter und so fort, immer mehr Kinder, Therapiebedarf haben, weil sie entweder Depressionen haben oder sonstiges. Ist das wirklich so schlimm? Ja, die Zahlen sind tatsächlich sehr, sehr stark nach oben gegangen und so auch, dass das lange Wartezeiten sind und so weiter und so fort. Und wir haben halt gesagt, da muss man doch irgendwie

präventiv was machen. Und der Würfel ist ein weiterer Schritt, das heißt also Kitas und Grundschulen, aber eben auch Familien zu Hause können den Würfel einfach kaufen. Wir haben eine Internetseite dazu gemacht und auf der Internetseite gibt es verschiedene Videobespiele, was man als mit dem Würfel machen kann. Also es war uns auch ganz wichtig, dass die Leute halt im Prinzip auch sich immer was angucken können. Was da so schön ist, also ich mach mal ein Beispiel. Ja, kurze

Information für unsere Zuhörer. Die Internetseite steht natürlich in den Show-Notes, da könnt du da drauf klicken, dann seid ihr direkt da, wo ihr hin wollt. Ja, super. Ich mach mal einen Beispiel. Alles Spiele, die man im Prinzip kennt, ich packe meinen Koffer. Ich packe meinen Koffer in der Gefühlsedition, das heißt man würfelt im Prinzip und ich habe jetzt traurig gewürfelt und ich würde sagen, ich packe meinen Koffer, etwas, was mich traurig macht, ja, packe Krieg in meinen Koffer.

Dann wäre der Nächste dran und würde würfeln und würde dann eben sagen, ich packe Krieg in meinen Koffer und würfelt und packe dann eben ein Gefühl, also das dazu, was er jetzt würdend gewürfelt würde, keine Ahnung. Also mich machen Nazis würdend, ich würde Nazis reinpacken. Aber eben, dass, wenn du das mit Kindern spielst, kommen halt ganz andere Sachen auch da rein. Und das ist nur eine Variante. Da gibt es halt ganz viele unterschiedliche - Hört sich jetzt erstmal nicht

sehr lebensbejahnt an. Kommt drauf an, wenn du natürlich was Glückliches hast, dann hätte ich mein Kind mitgenommen mit dem Koffer oder so halt. Aber das Schöne ist halt einfach, tatsächlich man fängt an, auf einem Spieleabend oder eben auch in der Kita sich über Gefühle auszutauschen. Also was ich auch ganz wichtig finde, ist, es gibt ja auch viele Kinder in therapeutischen Einrichtungen, die aufgenommen werden und die müssen erstmal in den ersten

Momenten irgendwie warm werden mit der ganzen Situation. Das heißt, die Therapeuten, die benutzt würden dann so einen Würfel benutzen und spielen dann im Grunde erstmal mit dem Kind, mit dem Würfel, damit das Kind sich so ein bisschen akklimatisieren kann. Verstehe ich. Also so ein Icebreaker. Ja, genau. Das gibt es in allen möglichen Praxen. Also überall könnte man so was anwenden.

Okay, verstehe ich. Aber das klingt ja jetzt erstmal so ein bisschen nach Gehirnjogging. Also wenn ich Würfel und dann muss ich mir zu einem gewissen Gefühl irgendwas einfallen lassen, okay, ist die eine Seite der der Medaille. Icebreaker kann ich mir auch noch vorstellen. Aber gibt es einen tieferen pädagogischen Nutzen dahinter? Also ganz klar tatsächlich einfach eben als Icebreaker, um mit den Kindern ins Gespräch zu kommen, damit die Kinder oder auch Jugendlichen, wie auch immer,

lernen. Ich kann mich mit meinen Gefühlen wohl lassen in der Schule oder eben, ich kann über meine Gefühle erzählen und so soll daraus entwickeln, dass die eben, wenn die irgendwie bedrückt sind, wenn sie gemobbt werden oder wie auch immer, eben das Gefühl haben, Moment, ich habe ja mit meiner Lehrerin schon mal mich über Gefühle unterhalten und ich kann mich da lassen. Also so dass die Kinder das Gefühl kriegen, die müssen nicht nichts mehr in sich rein fressen, sondern können

halt eben offen darüber reden. So, das ist so ein pädagogisches Sinn da. Jetzt arbeitest du ja selber an Schulen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe und hast täglich quasi ja mit dieser

Klientel zu tun auch, setzt du den Würfel für deine praktische Arbeit ein? Ja, ab und zu. Also nicht natürlich nicht täglich, aber schon immer, wir haben immer so Spielphasen zwischendrin auch, wo wir den zum Beispiel benutzen können und ansonsten tatsächlich vereinzelt kommt der eine oder andere Schüler und sagt, ich habe total Lust, können wir nicht mal eine Gefühlsgeschichte machen. Dann hat der man dann auch gerne darf oder meist schon irgendein Mitteilungsbedürfnis?

Gar nicht zwingend. Also tatsächlich interessanterweise ist der Aufforderungscharakter von so einem Würfel. Es ist halt einfach ein Spielzeug, ganz groß und dann beschäftigen die sich auf einmal mit Gefühlen, obwohl sie eigentlich vielleicht erstmal nur spielen wollen, so, das ist so ein bisschen so ein Türöffner natürlich auch immer. Ist das denn schwerer geworden, sich heute über Gefühle zu unterhalten? Ja, ich denke schon, dass Gefühle generell so ein bisschen in den

Hintergrund geraten sind. Ich weiß nicht warum, aber ich bin der Meinung, dass die Sozialmedien und der Konsum dieser Medien dazu beiträgt, dass die Kinder gar nicht mehr wissen, wie sie sich fühlen. Also ich finde das toll, wenn jede Familie im Grunde pro Familie Mitglied ein Würfel in Flur hängen hätte und jeder könnte sich so sein Gefühl mal eben, ich komme nach Hause, ich mache mal eben ein Gefühl da an der Wand, dann wisst ihr die anderen so ein bisschen Bescheid und man

setzt sich selber damit auseinander. Okay, das wäre ja noch ein anderes Einsatzgebiet, sage ich mal, dass man damit sein Gefühl, ich sag mal, anderen deutlich machen kann, ohne jetzt irgendwie wütend

rund zu toben oder so, dass man damit schon mal so ein erstes Hallo setzt. Also ich stelle mir zum Beispiel vor, wenn man den auch in der Autismustherapie benutzt, also zum einen, dass das vielleicht auch ein Schüler, der könnte den Würfel einfach bei sich am Tisch liegen haben und wenn er sich jetzt gerade irgendwie nicht gut fühlt, unwohl fühlt wie auch immer, dann dreht er ihn halt irgendwie so, dass wir vielleicht erkennen, ah guck mal, der hat den Würfel gedreht, er fühlt sich gerade

traurig oder wie auch immer und wir können dann vielleicht mal hingehen und mit ihm in Kontakt treten einfach. Also der Trick ist ja, dass es ein Würfel ist, finde ich, also für das, was du eben gesagt hast, könnte man ja auch Karten nehmen zum Beispiel, ich habe die traurig Karte, die happy Karte, die wütend Karte weiß ich nicht, aber da es ein Würfel ist, verleitet

ist natürlich immer zum Spielen, halt zum Würfeln, logisch. Jetzt kennen wir Würfelspiele ja eigentlich nur vom Glücksspiel oder Mensch, ärger dich nicht und so ist glaube ich das Spiel, was was allen noch am meisten in Erinnerung ist. Hast du denn unterschiedliche Spiele auch zu diesem Würfel entwickelt? Genau, also wir haben im Prinzip keine Spiele komplett neu entwickelt, sondern haben uns wirklich an Spielen so aus den unterschiedlichsten

Bereichen bedient. Also ich z.B. packe meinen Koffer, eine Geschichte ist eine Gefühlsgeschichte, das heißt also ich gebe vielleicht ein Thema vor und sage neulich bin ich im Wald spazieren gewesen, würfel den Würfel und würfel glücklich und sag dann zum Beispiel, boah und ich war total glücklich, weil die Blätter haben so schön gerauscht und das war eine tolle Luft und dann würfel der nächste und würde dann vielleicht wütend würfeln und würde sagen

und dann fing es an zu regnen, das habe ich total wütend gemacht. Das heißt also im Prinzip entwickelt sich so eine Geschichte dadurch, dass man würfelt und man muss sich dann versuchen, also muss dann versuchen in dem Gefühl irgendwie was zu tun. Was haben

wir denn noch für unterschiedliche Sachen? Zum Beispiel auch, da geht es wirklich darum, sich Gefühle bewusst zu machen, dass man hingeht und liest einen Satz vor aus irgendeinem Buch, kann Kinderbuch sein oder sonstiges oder aus einer Zeitschrift, liest den ganz normal vor, würfelt so, dass es keiner sieht und versucht sich dann in diese Emotionen, die man gewürfelt hat zu versetzen und trägt diesen Satz noch mal vor in diese Emotionen und die anderen

sollen dann versuchen herauszufinden, ist der jetzt wütend, ist der traurig, ist der lustig

und unterschiedlichste Sachen. Und was uns noch ganz wichtig ist, auf der Homepage sind jetzt ich glaube fünf oder sechs unterschiedliche Anwendungsbeispiele, wir haben aber auch dazu geschrieben, dass die Leute, wenn es also, wir haben logopädische Praxen zum Beispiel, die gekauft haben oder ein Coach aus Süddeutschland, das heißt also, der wird jetzt in verschiedenen Situationen eingesetzt und ich glaube, die Leute haben ganz andere Ideen noch als wir

und wir wollen halt einfach im Prinzip alle davon profitieren lassen. Das heißt also, wenn jemand mit einer ganz anderen Idee kommt und sagt, nimm die doch bitte auf, dann können die sich bei uns melden und wir nehmen einfach im Prinzip die Idee und packen die mit dazu, damit halt im Prinzip hinterher ein möglichst breites Feld quasi sich ergibt. Wie ist das denn, habt ihr mit dem Würfel auch schon mal nur mit Erwachsenen gespielt?

Ja, also Erwachsene haben ja auch oft Probleme, sich ihre Gefühle bewusst zu werden und allein durch die Tatsache, dass wir da so ein Würfel entwickelt haben mit Gefühlen, kommt man wieder ans Nachdenken. Wie fühlt man sich denn gerade? Oft wird das ja alles so abgetan

an den Alltag, Mensch, der Stau. Wie fühlt man sich wirklich? Das fehlt ja auch vielen Erwachsenen und allein die Tatsache, dass man über die Gefühle nachdenkt, trägt einfach dazu bei sich, sich selbst wieder ein bisschen bewusster zu werden. Also was ganz spannend ist, also ich habe es häufiger mal an einem Spieleabend benutzt, tatsächlich und interessant ist, du lernst deine eigenen Freunde nochmal anders kennen. Inwiefern?

Wenn du eben zum Beispiel dieses einfache Spiel, ich packe meinen Koffer in der Gefühlsvariante spielst und auf einmal siehst du, dein Freund sagt auf einmal, was mich ängstlich macht, sind Spinnen, keiner ist jetzt noch ein Beispiel und dann sagst du so, ey war mir nicht bewusst oder eben wie ich vorhin gesagt habe, dass mich zum Beispiel Nazis total wütend machen und solche Sachen so. Er ist ein Großes Geheimnis.

Er ist gut so, nein, aber im Prinzip manchmal wunderst du dich doch, was so bestimmte Situationen sind, wo jemand deiner Freunde das erschreckt dich, war mir nicht bewusst oder habe ich nie darüber nachgedacht. Und das ist ganz spannend, so kann man sich nochmal anders kennenlernen. Okay, da würde ich mir dann aber im Vorfeld wirklich überlegen, wie wir mich da spielen.

Du siehst, man braucht vielleicht auch ein bisschen Mut, aber ich finde genau das einfach total wichtig, dass das einfach immer mehr wie der Thema wird. Also gerade in der jetzigen Zeit, also wir reden jetzt mal nicht nur von dem Ukrainekrieg, sondern auch in Israel und so weiter und so fort, alles Sachen, die uns Erwachsenen schon total viel Stress machen. So, wir haben Angst, muss man ja ganz klar sagen. Also ich glaube, da hat schon eine Menge Leute auch sich denken so.

Weil weiß, wo das noch alles hinführt. Ja klar. Und diese Ängste, die wir haben, die kommunizieren wir ganz oft ja einfach nicht mit unseren Kindern. Man muss auch nicht so total breit und auspacken. Aber wenn ich irgendwie, ja ich sag mal unsicher wütend oder wie auch immer, weil mich irgendwas geärgert hat nach Hause komme, dann, mein Kind spürt das, ich anders bin. So, und wenn ich aber über meine Gefühle rede, dann weiß er das einzusortieren. Ja dann ist das schlüssig für das Kind.

Roland, was hast du denn gedacht als Tobias und wahrscheinlich Felix, dein Partner in Spiele Sachen sag ich jetzt mal, zu dir gekommen sind und gesagt haben, hör mal, ganze und zwar so ein paar Würfel machen. Ja, ich bin dann ja immer ganz ober und lass mir dann immer ganz viele Sachen einfallen und ich fand die Idee super.

Also wir haben ja jetzt mit dem Würfel gefühlt, das Würfel ist nicht das Rad neu erfunden, sondern das Schöne ist einfach nur, die, alle Würfel sind so individuell, genauso individuell wie das Kind, was den Würfel in der Hand hat. Da hab ich sofort gesagt, ja mach ich. Und dann haben wir einfach umgetestet und getan und gemacht und jetzt haben wir... War das denn sofort einleuchtend auch für dich? Ja, also die Vorgeschichte kannte ich ja auch schon.

Also mit dem Kartenspiel, dass die Kinder anhand von maskierten Gesichtern die Gefühle dieser Person erraten mussten. Also das ist ja auch gar nicht so einfach und war das eigentlich nur schlüssig, dass jetzt endlich so ein Würfel kommt. Da schließt sich natürlich die nächste Frage sofort an, was wird das nächste sein? Ja, gute Frage.

Also das nächste, also klar ist, wir schreiben gerade das zweite Hörspiel tatsächlich, weil uns einfach eben das Thema Nachhaltigkeit, da ist vielleicht wieder so das, was das Ganze wieder zusammenbringt. Jetzt haben wir den Würfel rausgebracht, absichtlich, tatsächlich eben aus Restholz und nicht irgendwie irgendwo in China produziert. Ja, genau.

Und genauso ist uns eben dieses Thema Nachhaltigkeit und Umwelt total wichtig und wir haben halt eben festgestellt, dass eben ganz viele das eben nicht von zu Hause beigebracht bekommen. Muss man einfach so sagen. Da trifft jetzt nicht auf alle zu, das weiß ich auch. Aber es gibt genügend Kinder, die eben, man lernt das durch seine Eltern, das ist einfach so und die ist eben nicht vorgelegt bekommen. Für die, das normal ist, den Müll auf die Straße zu schmeißen und solche Sachen.

Und deswegen behandelt das nächste Hörspiel, was wir schreiben, das nächste Hörspielprojekt eben genau das Thema. Pakettfähigkeit oder wie? Ja, im Prinzip, also ich will nicht zu viel spoilern, aber es geht halt wirklich darum. Wie benehme ich mich in der Welt?

Es gibt einen Hauptcharakter, den Walter Waschbär und der, der im Prinzip sammelt Müll und die Kinder entdecken den und fangen an, mit dem dann gemeinsam Müll zu sammeln und unterhalten sich darüber, warum das wichtig ist, den Müll und die richtige Tonne zu schmeißen. Werden die Kinder mit dem Waschbären auch das Würfel spielt, spielend? Und wer ja eigentlich gar keine schlechte Idee, ne? So als Easter Egg direkt, dass da mit Reizpacken ist. So, ja, genau. So, dann brauchst du es.

Danke. Aber ich fängt euch diese Idee. Ja, sehr gut. Macht was draus. Ja, sehr cool. Jetzt, wenn ich so ein Würfel haben will, dann kann ich auf die Internetseite gehen. Das hat Neuer schon angesprochen. Kann ich das auch so im Spielladen kaufen? Nee, tatsächlich nicht. Also den Würfel kann man tatsächlich exklusiv in Anführungsstrichen exklusiv bei uns kaufen. Da haben wir uns gar nicht erst auf den Weg gemacht, tatsächlich. Weil wir gesagt haben, das ist so ein ...

Also du kannst ja, dann hat der Roland ja vorhin schon gesagt, es gibt Gefühlswürfel. Wir haben das ratlich neu erfunden. Also es gibt schon im Therapiebereich eben genau sowas. Aber uns war es eben so wichtig, diese Kombination aus der Esauß-Echtholz. Die sind alle anders. Das ist das, ne? Manche haben Astgabel noch irgendwie da drin und so weiter. Und das war das ... Jeder Würfel ist individuell. Genau, das ist das. Das ist im Prinzip das, was wir damit ausdrücken wollten.

Gerade wo es ums Thema Gefühle und uns geht es ja einfach auch ganz viel um Inklusion und so weiter und so fort. Das eben wichtig ist, jeder Mensch ist anders und das auch gut so. Und das wollten wir mit dem Würfel auch transportieren. Und deswegen haben wir von vorn rein gesagt, ne, wir verkaufen ja einfach selber und ja. Sieht man euch mit diesen Geschichten denn auch mal irgendwie auf Veranstaltungen, auf Messen oder so?

Ja, also zum einen, der Roland ist regelmäßig auf der Spielemesse, weil er dort seine Spieltische verkauft und ... Den Essen oder ... Genau, den Essen Berlin, ja, so die üblichen Verlechtigen. Ja, okay. Genau. Und da haben wir natürlich auch die Würfel mit neben unseren Tischen, die finden den großen Anklang da. Also hier im Oktober war ja in Essen die letzte Spiel. Genau. Da kam der große Würfelsammler zu uns. Also er hat mir dann seine Würfelsammlung gezeigt online.

Das war irgendwie, er hatte 32.887 Würfel. Ja, alles. Und dann hat er den direkt eingeflegt, jetzt hat er 32.888 Würfel. Sehr schön. Das ist natürlich so geknackt. Aber er hätte noch alle kaufen können, weil die sind doch individuell. Ja, das habe ich ihm auch gesagt. Wir können auch ständig nachproduzieren. Ja. So ein Abo machen. So, Würfel-Abo. Ja, ja, das ist natürlich so, das ist ein bisschen witzig, aber viele fanden einfach auch wirklich, die kennen das ja gar nicht.

Die fanden einfach die Idee gut, Gefühle mit dem Würfel auszudrücken. Das kannten die nicht. Und da haben wir auch ein paar von Verkauf daran. Ich überlege gerade also die Messe, auf die wir gerne mal gehen wollen, aber bisher noch nicht getan haben, ist die DAK da. Weil wir glauben, also gerade jetzt hier für alter Sensors, ist das im Prinzip genau die richtige Messe. Weil wir machen im Prinzip Sachen, die vor allen Dingen so im Bildungsbereich therapeutisch sind.

Die ist abwechselnd in Köln und Stuttgart. Einmal im Jahr, alle zwei Jahre in Stuttgart, alle zwei Jahre in Köln. Und ich glaube, da müssten wir grundsätzlich irgendwann mal auftauchen. Wir haben auch gesagt, wir machen uns keinen Stress, wir machen das ja im Prinzip, so war es mit dem Buch, so war es. Wir machen es nebenbei, wir machen alles nebenbei. Und das soll auch so bleiben erstmal so, und von daher haben wir gesagt, Piano.

Und uns einfach wichtig, die Sachen, die wir machen, die machen wir mit großer Überzeugung. Und so kam der Würfel dazwischen. Das ist wirklich genau so. Wir haben dieses Hörspielprojekt gemacht. Der Felix hat es durchgeführt mit einer Gruppe und hat diesen Würfel halt gebastelt aus Pappe und hat mit den Kindern gespielt. Und die Kinder waren total heiß darauf.

Und dann kam halt die Idee, Roland angerufen, der war kurz vor dem Sommerferien und im Oktober war der Würfel auf der Spielemesse. Also wir haben das einfach so eingefügt, weil wir sagten, das ist eine coole Sache, da machen wir es einfach. Das ist halt total schön, dass wir da auch so kurzfristig unsere Ideen halt umsetzen können. Was auf jeden Fall definitiv ansteht, weil wir ganz viel Nachfragen bekommen haben, das Kartenspiel nochmal neu aufzulegen ohne Masken.

Schön. Gerade die therapeutischen Einrichtungen haben tatsächlich gefragt, wie sieht das aus? Gibt es das denn auch ohne Masken? Da haben wir gesagt, was auf? Ihr wisst ja, in der App, weil das kann man ja mit App auch spielen, denn die sind schon Menschen ohne Masken. Aber da immer wieder Fragen kam man mal gesagt, okay, der Thema gehen wir nochmal an und werden halt explizit nochmal das Kartenspiel neu auflegen und Fotos machen, mitgefühlen, die Menschen zeigen ohne Masken.

Wir müssen ja auch nächstes Jahr noch ein Thema haben mit euch. Richtig, richtig. Wer weiß, was da kommt. Wer weiß, was noch kommt. Ja, wie wird das denn überhaupt wahrgenommen? Also ich meine, ihr etabliert euch ja jetzt zunehmend als Hersteller von pädagogischen Spielen oder Materialien. Habt ihr auch so eine pädagogenen, pädagoginnen Klientel, die explizit bei euch einkaufen und das Gespräch auch suchen?

Habt ihr auch schon mal Gespräche, was weiß ich jetzt mit Pädagoginnen, die sagen, Mensch, ich hätte mal eine Idee, wir bräuchten mal sowas, so und so, könnt ihr mir nicht sowas basteln? Also bisher haben wir immer so ein Hörspiel aufgenommen in einer Einrichtung. Aber da haben wir es wirklich so, dass das Hörspiel in allen Klassen produziert wird. Also jede einzelne Klasse wird dieses Hörspiel aufnehmen.

Und wir kriegen mit, dass immer mehr Leute tatsächlich von uns irgendwie erfahren und das mitbekommen. Und da kommen auch tatsächlich... Durch den Kontrast natürlich, ne? Auch mit Sicherheit. Und da kommen halt tatsächlich auch Nachfragen. Und da kommen auch schon mal die eine oder andere und sagt so, ja, ich habe auch noch eine Idee. Aber es ist noch nicht so, dass die jetzt explizit direkt gekommen sind und gesagt haben, das müsst ihr auf jeden Fall umsetzen. So jetzt auch nicht.

Was ganz schön war ist, wir sind durch Zufall tatsächlich bei der Start-up-Messe im Landschaftspark gewesen von der Geralt Stuhl. Weil wir irgendwie haben die uns eine Einladung geschickt, dass wir als Teilnehmer dahin kommen. Und dann konnte man bei einer Firma, bei Startport, konnte man irgendwie kostenlos... Also konnte man mitmachen, so als Wettbewerb und konnte einen Stand gewinnen. Und den haben wir tatsächlich gewonnen.

Und dann haben wir dann an Hock tatsächlich einen Stand noch fertig gemacht und sind dann auf dieser Messe gewesen. Obwohl wir dachten, ob wir da hinpassen. Da sind viele Technologie-Start-ups und so weiter und so fort. Und wir sind ja was ganz anderes, wir hatten noch was ganz anderes. Und das Feedback von den Leuten, die da waren, das war wirklich großartig. Da war einem ein Mann zum Beispiel, mit dem wir wirklich lange unterhalten.

Der meinte so, also wir haben tatsächlich da auch verschiedene Banner und so gehabt und haben halt alles dabei gehabt von Kartenspiel über Hörspiel über Buch über Würfel. Und der sagte, man merkt, da da einfach ein roter Faden drin ist. Von dem, was ihr als Erstes gemacht habt bis jetzt. Und ihr solltet eigentlich diejenigen sein, die bei dieser Start-up-Messe da vorne stehen und diese Preise abräumen. Weil ihr was total Interessantes macht und schon so weit denkt im Voraus.

Das war ganz spannend. Und haben wirklich mit ganz vielen unterschiedlichen Leuten gesprochen. Und auch, ich sag mal, da war einer bei der sagte ganz klar, tut mir leid, ich arbeite in einer ganz anderen Branche. Aber ich hab noch hier meine Schwester, die ist Psychologin. Und da werde ich mich auf jeden Fall noch mal melden. Und einer wollte unbedingt mit dem Kultusministerium sprechen, weil er da irgendwie Kontakt hat. Warten wir mal ab.

Also ich kann jetzt nicht sagen, da ist jetzt schon das und das daraus entstanden. Aber da waren auf jeden Fall sehr spannende Gespräche dabei. Man merkt einfach, dass da Potenzial hintersteckt. Und das wird so langsam erkannt von außen. Ja, ich denke, das braucht ja auch seine Zeit, bis es sich durchgesetzt hat. Und dass man, bis man davon überhaupt Notizen in der Fläche nimmt. Also klar, bei euch im Umfeld ist das schnell durch.

Aber bis es dann jetzt so größere Reichweite erzielt, braucht es halt seine Zeit. Das ist schon so natürlich. Kinoverbum können wir uns nicht leisten. Kann ich mir vorstellen. Aber wo wir es ab und vor leisten, wie geht es denn dann geschäftlich weiter? Also jetzt spinnen wir mal ein bisschen rum. Das Ding wird ein großer Erfolg. Und dann, ich meine, ihr macht das ja nebenbei. Nichts ist ja schlimmer für Leben bei als Erfolg. Ja, ist richtig. Keine Ahnung.

Haben wir uns tatsächlich jetzt im großen Ausmaß keine Gedanken darüber gemacht, außer dass wir tatsächlich von vornherein schon Freunde und Bekannte auch haben. Zum Beispiel jetzt, wenn wir diese Hörspielaufnahmen machen, dann haben wir 30, 40 Hörspiele, die auch geschnitten werden müssen und so weiter und so fort. Und da haben wir tatsächlich schon Freunde im Vorfeld, mit denen wir dann gemeinsam das machen. Das heißt, also wir kriegen eine Unterstützung. So, und ja, keine Ahnung.

Wenn das wirklich mal so sein sollte, dass es durch die Decke geht, müssen wir uns nochmal neu treffen und unterhalten. Aber wir haben auf jeden Fall Bock drauf. So viel steht fest. Wenn das so sein sollte, warum nicht? Würdet ihr denn in die Selbstständigkeit gehen? Ja, du bist ja als Pädagoge letztlich auch fest angestellt, ne? Ja, absolut. Und auch gerne. Was ich mir zum Beispiel gut vorstellen könnte, ist irgendwann mal zu reduzieren zum Beispiel.

Also dann irgendwie auf einer halbe Stelle zu reduzieren, so als Beispiel. Und dann eben die andere Hälfte der Zeit. Obwohl, da bist du doch auch gebaut. Das ist richtig. Und das ist auch der Grund, warum ich mir aktuell nicht vorstellen könnte, ganz aufzuhören. Weil die Sachen, die wir machen, die entstehen ja aus der Praxis heraus. Wenn ich aber in der Praxis gar nicht mehr arbeite, dann habe ich die Verknüpfung nicht mehr.

Und deswegen finde ich es eigentlich ganz gut, dass es so läuft. Ja, dann würde ich sagen, Fans last words zum Würfel. Roland vielleicht erst mal. Ja, kaufen. Auf jeden Fall, kaufen. Beschäftigt euch mit euren Gefühlen. Kauft euch so ein Würfel. Und ihr werdet es ja bald des Weihnachten, ganz genau, ein prima Geschenk. Beschäftigt euch mit euren Gefühlen. Das ist ganz wichtig. Gerade in der Weihnachtszeit. Okay. Tobias. Ja, dem kann ich mich nur anschließen.

Einfach, also eine schöne Weihnachtszeit zu wünschen. Und auch eine schöne besinnliche Weihnachtszeit. Und wenn es da vor allen Dingen auch um Gefühle geht. In Weihnachten hat man ja in der Regel sehr schöne, fröhliche Gefühle. Dann umso besser, wenn die Leute sich die Gedanken machen. Vielleicht auch, wem sie diesen Würfel schenken können. Oder auch färsch. Vielleicht auch wirklich an Einrichtung oder so.

Das ist ja auch durchaus möglich zu sagen, ich bestelle einfach vier Würfel bei euch und verschenke die an die Kita nebenan. Weil tatsächlich, man muss immer wieder sagen, bei dem Würfel ist vielleicht nochmal anders als bei diesem Hörspielprojekt. Aber die Einrichtungen in der Regel haben echt wenig Geld, um irgendwie die und die, die Anschaffung zu machen. Und freuen sich immer wieder mit euch. Die Zuzufilie ist nicht teuer, ne? Also, der Würfel kostet 10 Euro.

Das ist der Werbelock. Wie gesagt, und wo man dem bestellen kann, steht in den Show Notes. Also, liebe zu, Hörer, Grinnen und Hörer, kann also alles dann über die Internetseite auch geschehen, der Seite direkt verlinkt. Und dann kann man sich so ein Würfel, oder auch vier, oder bestimmt auch höhere Zahlen. Wie viele Würfel habt ihr schon produziert? Darf man das so sagen? Hab mir die Zahlen nicht vorher angeguckt, aber ich habe die Zahlen nicht verstanden.

Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden.

Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden.

Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden.

Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden. Ich habe die Zahlen nicht verstanden.

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