Ja liebe Leute, ihr habt den Rupportcast heute Folge 140 und wir gehen mit unserem Thema heute mal ins schöne Städtchen Oberhausen und schauen uns dort an, was denn das gute
alte Druckluft macht. Mein Name ist Frank Zeppoberpichler, ich schau über meine Schulter, das ist immer ganz wichtig, heute mal wieder mal wieder Regen in Duisburg, mal wieder Regen über dem Ruhrgebiet und mir gegenüber sitzt der Torre Gräfe, seines Zeichens Leitung, Kulturbereich, verantwortlich fürs Booking und die Kulturarbeit im Druckluft und der Torsten
Schlädern, seines Zeichens Vorstandsmitglied. Hallo Torre, Hallo Torsten. Hallo Seth. Torre, an dich vielleicht direkt die erste Frage, erzähl doch mal Leitung, Kulturbereich, was
macht man denn da so? Ja, also der Hauptteil ist glaube ich schon, so wie du schon sagt, ist eben das Booking, also die Veranstaltungen, die wir selber veranstalten im Druckluft, die planig, macht die Absprachen betreut die auch und dann ist der andere Teil eben für externe veranstaltende Termine zu koordinieren, Absprachen zu treffen, genau das so der Hauptteil und der andere Teil ist dann eben so hausinterne Sachen, Leitungsaufgaben vom Haus, weil wir keine
Geschäftsführung haben, teilen wir uns das unter den Fest angestellten, das dann so der andere Bereich, aber hauptsächlich ist es eigentlich Booking und Absprachen koordinieren. Jetzt hast du eben gesagt externe Veranstaltungen, das heißt also wenn ich jetzt zum Beispiel eine Veranstaltung machen wollte bei euch im Haus, im Druckluft, dann könnte ich das auch bei euch buchen und
mieten und da meine Veranstaltung machen oder wie sieht das aus? Ja genau, also wir sehen uns ja als sozio-kulturelles Zentrum, als Raum von allen fühle alle, also je mehr Leute mit Ideen zu uns kommen, die sie umsetzen wollen, desto besser eigentlich, weil gar nicht unser bestreben ist so das ganze Programm vorzugeben oder so alleine zugestalten, also deswegen so alle Leute, die Konzerte, Partys oder was auch immer veranstalten wollen und Räume brauchen, können sich klar an
uns wenden und ja da sind wir sehr offen für. Thorsten, jetzt erzählst du doch mal Vorstandsmitglied, ich wusste gar nicht, dass so eine kleine Wude auch ein Vorstand haben muss. Vorstand denkt man
immer irgendwie an Aktiengesellschaften und Big Money. Nee, es ist ja eine Druckluft eV und du musst ja eine Mindestzahl von sechs Vorstandsleuten haben, damit du halt ein eingetragener Verein bist und dementsprechend sind jetzt irgendwann nach mich rangehtredet und sagst, Thorsten, du bist ehständig hier und hast doch nicht Bock im Vorstand zu gehen, und seitdem bin ich im Vorstand. Sprich, einmal im Monat treffen wir uns und treffen Entscheidungen zu den Sachen,
die halt abzuklären sind, auch die Sache mit den Veranstaltungen zum Beispiel. Ansonsten ist halt alles nur besitzen und versuchen, Dinge zu regeln, was ein Vorstand so macht. Ja,
wollte ich nämlich gerade fragen, was macht man denn als Vorstand überhaupt? Ja, wenn es halt darum geht Fördermitteln zu beantragen, zum Beispiel aus einem Kulturfonds, wem man da anspricht beziehungsweise auch musste auch ein Notat tatsächlich beglauben, dass wir jetzt einen neuen Vorstand haben, sprich jedes einiges Mitglied muss zu Notaren unterschreiben und solche Haltsachen halten. Das heißt also ihr unterliegt auch faktisch dem deutschen
Vereinsrecht, dem Vereinswesen. Also ihr seid ein richtig eingetragener Verein mit allen Verpflichtungen und allen Möglichkeiten, die man da so hat. Richtig, genau. Mit Satzungen und Protokoll und allem Drogenwundern. Okay, Thor, jetzt hattest du eben gesagt, du bist da fest angestellt, bist du denn dann bei dem Verein angestellt oder von der Stadt Oberhausen oder wie
sieht das aus? Nee, wir sind dann bei dem Verein angestellt. Also der Vorstand ist dann sozusagen unser Arbeitgeber oder Verantwortlichheit für den Verein, die fest angestellten einzustellen. Und wir übernehmen dann das Tagesgeschäft. Wir sind jetzt, ich weiß gar nicht genau, 6, 7, 8 fest angestellte mit unterschiedlich vielen Stunden in verschiedenen Bereichen. Bei mir ist halt eben die Kultur, dann haben wir noch die Verwaltung, die Hausmeisterei, die Gastro, die
Jugend und Technik. Und da haben wir halt eben unterschiedlich viele fest angestellte mit den Aufgaben, die dann das Tagesgeschäft machen und so die Hausleitung, Geschäftsführung so übernehmen. Und der Vorstand ist quasi so dann in Rücksprache mit uns für das Geschehen verantwortlich. Du als fest angestellter für den Bereich, Leitung, Kulturbereich, musstest du da eine spezielle Ausbildung mitbringen oder ein gewisses Vorleben, eine gewisse berufliche Vorbildung vorweisen?
Nee, musste ich jetzt bei Druckluft nicht. Ich glaube, das ist auch so ein bisschen das, was uns besonders macht. Wir arbeiten eigentlich alle mehr oder weniger so als Quereinsteiger, außer die beiden Sozialarbeiterinnen, die die Jugend bei uns machen, die sind schon dann Sozialpädagoginnen und die werden auch vom Jugendamt bezahlt sozusagen. Ansonsten ist das so, dass man das jetzt auch nicht unbedingt lernen kann, was wir machen, weil das schon sehr viel
improvisieren und flexibel sein und auf Reaktionen reagieren ist. Und ich bin ein Highlightsjugungspfleger eigentlich so vom Beruf und habe aber mit 14 angefangen, so Konzertgruppen in Jugendzentrum zu gründen und mache eigentlich seitdem ich 14 bin Konzerte nebenbei. Spiel ja auch selber in einer Band und habe dann so sehr viel nebenbei Booking und Veranstaltungen gemacht. Und dann gab es diese Stellenauschreibung vom Druckluft und ich kann das Druckluft halt, weil ich da selber
schon gespielt habe und auch als Gast war. Und da stand dann auch schon drin, dass man keine Ausbildung braucht, sondern das eigentlich wichtiger ist, dass man sich in der Szene auskennt und Kontakt hat und so. Und ja, dann habe ich die Stelle auch bekommen. Dann gebe ich die Frage direkt weiter an den Torsten. Was qualifiziert dich denn zum Vorstand? Ich glaube, da sich das fast das Druckluft als Wohnzimmer bezeichnen kann, weil ich in dem Laden glaube ich das erste
Konzert und die erste Party veranstaltet habe, war so in spät-achtzigern, sag ich mal. Und damals haben wir die große Halle als Externe, haben wir die große Halle angemietet. Da haben wir drei Leuten dort Geburtstag gefeiert. Da haben zehn Mark Eintritt genommen, haben zwei Bands spielen lassen. Wer war das? Unter anderem waren es auch die Ritchies. Lustigerweise. Und die White Zulus und die Milky Way, auch oberhausende, legendäre Crossover, Funk, Rock, Band haben wir da gespielt.
Ja, und so fing das ganze Ding halt an, dass man halt ständig da einen ausmarschiert ist. Und irgendwann, weiß ich nicht von dem Jahr, fragte Michael Chili immer aus dem Druckluft gehen, aus dem Vorstand raus und haste eine Interesse und so, klar, ich kann euch zwar nicht helfen, wirklich vielleicht mit, keine Ahnung, mit Fachwissen über Kulturförderung oder irgendwas, aber ich sage, ein, zwei Kontakte in der Szene habe ich halt noch und ich kann euch versuchen
zu helfen und seitdem bin ich im Vorstand. Das Haus hat sich ja so ein bisschen neu aufgestellt, das ist auch meine Wahrnehmung. Ich kenne das Druckluft ja auch schon seit irgendwie den 80er Jahren oder so, hab da auch viele Konzerte schon gesehen. Was wollt ihr denn jetzt neu machen oder wo geht der Weg denn hin? Also wie ist der Stand heute? Wie soll es zukünftig sein? Also ich glaube so, dass was du wahrnimmst als Neuaufstellung ist bei uns auch so,
oder generell in der ganzen Soziokultur. Wir sind ja auch ein soziokulturelles Zentrum. Ist das gerade so, dass man viele, sage ich mal alte Leute auf den Positionen hat, die gestalten und entscheiden, weil die schon immer da sind. Und da ist es eigentlich so total wichtig, dass Häuser, bei denen das so ist, jetzt reagieren und eben so einen Generationenwechsel durchführen. Und das hat Druckluft eigentlich bisher ganz gut gemacht. Also ich habe quasi da
angefangen jetzt vor vier Jahren. Gleichzeitig wurden dann auch noch andere oder ein, zwei Jahre vorher auch noch andere Stellen mit jüngeren Leuten neu besetzt. Und wir sind eigentlich jetzt gerade so ein relativ junges Team so. Wir sind alle noch nicht lange dabei und werden dann aber von Leuten, die schon immer dabei sind, immer noch so ein bisschen unterstützt, weil die eben antheilig noch mit drin sind. Das ist so eigentlich ganz gut. Aber im Grunde ist es schon so,
dass wir das Grundprofil des Hauses jetzt nicht groß verändern wollen. Also Schwerpunkt ist immer noch irgendwie Subkultur, Indie-Punk, jetzt was die Konzerte angeht. Wir wollen so ein bisschen weg. Wir hatten vor der Pandemie so ein bisschen den Ruf von so einen Technoshuppen zu sein. Das ist seitdem ich jetzt da bin wieder ein bisschen weniger geworden. Weil die auf der einen Seite bringen die Technopathies natürlich Geld so Umsatz, das wir auch brauchen. Aber auf der anderen Seite
ist schon eigentlich unser Anliegen, dass wir wirklich irgendwie auch Kultur anbieten wollen. So ist uns eigentlich wichtiger. Und eben Jugendarbeit ist so ein großes Thema bei uns. Also wir haben ja einen Jugendbereich für Jugendliche unter 27, was ja auch ein bisschen eine Alleinstellungsmerkmal ist, quasi so die ältere Zielgruppe der Jugendlichen bei uns zu haben. Genau. Und ich würde sagen so
Soziokultur, Teilhabe, Kulturveranstaltungen. Und da ist es dann eben Punk, Indie so und Jugendarbeit. Das sind so unsere Schwerpunkte. Und so ganz grob kann man eigentlich mal sagen so für Leute, die woanders vielleicht nicht so sich wohl fühlen oder willkommen fühlen. So die sind dann eigentlich bei uns willkommen. Okay, ich meine es war letztes, vielleicht war es aber auch schon vor letztes Jahr in der Kneipe bei euch eine Fotoausstellung gesehen. Da ging es um das Thema
sexuelle Übergriffigkeit. Was dich anhattet meinst du? Ja, genau das. Und da gab es dann auch einen Fachvortrag noch dazu. Das fand ich hochinteressant. Soll so ein Bereich zum Beispiel auch ausgebaut werden? Ja, also wir sind immer daran, wenn wir so interessante Anfragen bekommen, so die wir vorher noch nicht gemacht haben oder so, dann gucken wir es uns auf jeden Fall gerne an. Und
wenn wir das dann interessant und gut finden, dann machen wir das auch gerne. Ich glaube das ist was, wo man jetzt nicht so proaktiv nach suchen kann, aber wo man halt als Haus offen für sein muss, dass wenn da Leute an dich ran treten, sagen ich habe die Idee und die hat vielleicht die und die Wirkung dann zu sagen, so dann unterstützen wir das auch. Und wie könnt ihr unterstützen?
In den Ideen, den wir halt den Raum zur Verfügung stellen zum Beispiel gab es jetzt eine Anfrage, eine Kooperation, das ist aber noch nicht spruchreich, ist im Kinubereich, dass man Open Air Kino in unserem Anbiet die ganze Geschichte ist, noch in, ja gut, darf man drüber reden, weiß man nicht, ist noch nur uns angefragen worden irgendwie, ob wir
Interesse hätten da eine Kooperation zu machen, solche sagen wir zum Beispiel. Oder was wir jetzt ganz neu gemacht haben, ist halt die Sache mit dem Biergarten, dass wir den Donnerstag wieder probieren, so ein bisschen im Biergarten halt nach vorne zu bekannt zu bringen, dass wir den Donnerstag kostenlos Bier aussehen. Nein, nicht Bier. Dann hätten wir die Brüde voll.
Wollte ich sagen, hast eine Idee eigentlich. Wir lassen halt jeden Donnerstag, das ist ein kostenlose Konzert im Biergarten, das Ganze nennt sich der First Day und dann hat der Thor halt ein schönes Booking zusammengestellt, dass jeden Donnerstag Bens im Biergarten spielen und dort halt kostenlos den Gucken und halt klassische Hutkonzert, halt Mutung gehen lassen. Leider aber spielte das
Wetter uns diesen Sommer nicht ganz so mit, sag ich mal, Schade. Das hat sich am schönes Booking gehabt, halt auch zwackige Mann hat gespielt, Fisch und Odix sind gebucht, Latte aus Mühle sind gebucht und diverse andere Bens. Von daher, das war so eine Belegung, das machen wir jetzt so Donnerstags aber auch gut. Schauen wir mal, wie es weitergeht. Wenn Wetter besser wird, dann haben wir den Biergarten voll und hier Bock hat, kommt vorbei. Donnerstag ist halt kostenlos,
uns hier veganes Essen dazu und Bier vom Fass. Was ja jetzt nicht die schlechteste Mischung ist. Nein, nein, die Kombi ist gut, sie ist auch musikgedommen, die Vitore sagt auch, ist gut angenommen worden. Ja, genau, du merkst, wir machen das jetzt anfangs Mai und du merkst, dass das eigentlich jede Woche so ein bisschen mehr wird. Also klar, es geht immer noch mehr und dann guckt man auf, woran liegt, jetzt ist das Wetter, jetzt ist irgendwie parallel Fußball,
jetzt ist das. Aber so im Großen und Ganzen wird das schon immer besser gerade und das ist halt eben auch so ein Ding, wo wir jetzt, der Sommer ist immer extrem schwierig so für Konzerte, weil du hast überall die Festivals, du hast da dann Bens dürfen nicht spielen, weil sie Verträge unterschreiben, dass sie exklusiv auf dem Festivals spielen, so du kannst dann irgendwie draußen auch nur so eine gewisse Größe an Bens anfragen für die Konzerte. Die Wochenenden brauchst du
schon nicht machen, weil Festivals sind und so. Das ist immer so ein bisschen schwierig und dieser Biergarten ist jetzt so ein bisschen unsere Idee, einmal wieder Leute niederschwellig ins Haus zu kriegen, die einfach vielleicht auch sich den Eintritt bei uns nicht leisten können oder wollen und aber trotzdem Konzerte gucken wollen und Leute treffen wollen eben bei uns, weil das ist in den letzten Jahren so ein bisschen zu kurz gekommen, dass wir einfach geöffnet haben, weil wir halt
aber auch gemerkt haben, dass es lohnt sich nicht mehr einfach die Kneipe aufzumachen, weil wenn du nix anbietest, kommt auch niemand und deswegen ist das jetzt eigentlich gerade so ganz gut, dass wollen wir möglichst noch weiter ausbauen, vielleicht im nächsten Jahr dann noch mehr anbieten
können. Okay, apropos anbieten, du hattest eben davon gesprochen, dass das sechs oder sieben Festangestellte beim Druckluft sind, jetzt weiß ich ja, ich kenne ja die Räumlichkeiten und weiß ja, was da teilweise auch los ist, das heißt ja, dass man damit mit sechs, sieben Festangestellten auch nicht alles abdecken kann. Das heißt, ich vermute, ihr habt auch eine Menge an Ehrenamtlichen oder Freiwilligenhelfern. Ehrenamt ist das generell ein großes Thema in der Kulturarbeit oder wie
sieht es bei euch speziell aus? Man muss vielleicht erst dazu sagen, dass wir noch unterstützt werden
von sehr vielen Täkenkräften bezahlt werden. Also wir haben 450 Eurokräfte oder 520 Eurokräfte, Täkenkräfte, Honorarkräfte so, also wir versuchen schon auch alle, die bei uns was arbeiten, auch zu bezahlen, aber klar, wir haben auch ganz viele Leute, die ehrenamtlich was bei uns machen, weil die einfach den Laden mögen und was zurückgeben wollen und das ist für uns auf jeden Fall auch super hilfreich, wenn du da halt Leute hast, auf die du zählen kannst oder wo du dann so
einfach mal auch Aufgaben abgeben kannst, weil die... Wie zum Beispiel die Vorstandsarbeit, die ist da noch komplett ehrenamt. Das wäre jetzt meine Frage gewesen. Das heißt, irgendwie klar, ich giste in der Zeit, aber es mache ich halt gerne für den Laden, so, ich mache ja auch meine Veranstaltung da, so nebenbei gesagt, am 3. August wieder Aufstand der Alten, wer Bock auf eine schöne Party im Garten hat, Thorsten Licht auf ehrenamtlich und...
Dann gucken wir nach. So, genau. Heißt aber, wenn jetzt Leute, meint wegen auch durch die Sendung, drauf aufmerksam werden und sagen, Mensch, da würde ich auch gerne irgendwie mal was machen oder so, dann können die sich bei euch melden und dann könnt ihr... Ja, super gerne. Also am besten immer mit einer Idee auch so, weil das man sagt, so, ich könnte mir vorstellen, in dem und dem Bereich zu helfen, ich würde gerne im Garten was machen, ich würde gerne irgendwie bei einem Konzert helfen,
Tekel wie auch immer, aber super gerne. Also wir haben so einen Kontaktformular auf der Homepage und da kann man eigentlich immer uns direkt und schnell erreichen. Machen wir noch Praktikumsplätze, machen wir sowas. Der Jugendbereich hat Praktikumsplätze, die sind aber dann in der Regel für halt eben Leute im Studium oder in der Ausbildung. Aber das heißt, wer sowas macht, kann natürlich bei uns ein Praktikum machen, für seine Anerkennung, seine Studium. Ja,
genau, alles so in Erzieherinnen, Sozialpädagogen. Ja, die müssen sowieso im Rahmen des Studiums meist irgendwie drei Monate Praktikum vorweisen. Ja, das geht bei uns auch. Genau. Welche Adresse nehmen wir denn, wo die sich melden soll? Alles über das Kontaktformular, das ist am einfachsten, das kriegen wir dann alle. Zur Info, die Homepage und so, da schreibe ich auch alles wieder in die Show Notes, so damit jeder und jede da auch zugreifen kann und die entsprechenden Kontakte
auch findet. Ja prima, was ist denn in Zukunft zu erwarten? Also Biergarten haben wir jetzt gehört, Wetter ist scheiße, wissen wir selber, aber... Ja, ein paar schöne Bookings, also da schießt man los. Da ist die Möwetauert. Möwetauert hören hier. Wir sind jetzt gerade dabei, noch mal so ein paar neue Veranstaltungenkonzepte auszuprobieren und weiterzuentwickeln. Da haben wir jetzt angefangen mit dem Trödelmarkt.
Den wollen wir jetzt passend zu jeder Jahreszeit 4-mal im Jahr machen, wo man dann eben Trödel oder Self-Mail-Sachen verkaufen kann. Was heißt passend zur Jahreszeit? Also Sommer darf ich nur Sommerkleidung verkaufen? Nee, das ist doch reif. Das ist ja mehr so ein ... Ich glaube, was du da verkaufst, ist egal. Es geht dann eher so um so ein Motto, dass man dann den Herbsttrödel, den Wintertrödel, dann mit Lüweilen und ... Okay. ... den Sommertrödel draußen mit veganen Grillen und so.
Das ist so die Idee. Genau, das fängt gerade an. Dann haben wir eine neue Außenbühne seit zwei Jahren, wo wir Konzerte bis 800 Personen sogar veranstalten können. Da haben wir in diesem Jahr noch Crystal F Open Air. Mhm. Am 2.8. dann spielen die Ramonas am 28.8. Gatspieir-Shot am 6.9. am 12.10. fahren Flucht. In November kommen Jack Pyminger wieder. Und wir haben im November 45 Jahre Druckluft-Jubiläum und machen dann das Pressure-Air-Festival wieder drin in der Halle am 23.11.
Da kann ich allerdings das Booking noch nicht bekannt geben. Genau, das ist so in diesem Jahr noch geplant. Dann haben wir monatlich Pong Voyage. Das ist in dem Bierpong-Veranstaltung Ende des Monats. Da war ich mal gewesen. Wetterfall, Wetterfall nach Hause. Wetter recht leicht hinterher nach Hause? Nein, nein. Aber ich weiß, ich hab hier mit Trinkerkutte und frohes Programm. Und die haben richtig Gast. Du warst nicht bei Pong Voyage. Du warst bei der Bierpong-Meisterschaft.
Das war was anderes. Ah, okay. Pong Voyage ist ein bisschen niederschwelliger. Dann kommt ja grüchelander bei den ganzen Veranstaltungen. Dann haben wir so wechselnde Kvisserabende eigentlich auch einmal im Monat mit verschiedenen Motos. Du hattet früher viele Disco-Veranstaltungen. Gibt's sie auch noch? Ja, wir haben noch so ein paar Gruppen, die bei uns noch Discos veranstalten. Die größten sind so die Stadtkinder.
Machen das viermal im Jahr. Da ist dann das ganze Gelände quasi auch in Betrieb. Dann gibt's die... Das ganze Geländedisco. Dann gibt's die Bang. Die ist inzwischen alle zwei Monate am dritten Samstag im Monat. Die ist unsere älteste Party-Reihe, die wir haben. Da geht's um welchen Sound? Da können, glaube ich, Torsten mehr zusammen, weil er schon länger dabei ist. Im groben Oberbergriff, im Queer-Thema, das Ganze halt. In der großen Halle ist Techno-Elektro, sag ich mal.
So Berghain-Style, sag ich mal. Sehr industriellen Techno. Dann hast du unten einen Drum & Bass-Floor. Dann gibt's das alte Café, wo ich dann auch auflege. Ich spiele meine Singles für immer, 7 inches. Und dann halt diesen... Guten alte Soul. Ja, Soul. Es gibt halt... Je nachdem, welches Booking die machen. Also, entweder spiele ich unten und mach dann halt irgendwie Punk, New Wave, 80s, ein bisschen gute Sachen. Abwechselnd mit Jan, der wiederum seine Funk und Soul-Sache spielt.
Das heißt, so alle zwei Monate wird gewechselt. Und oben, Gordon, der macht halt so Pop-Camp. Und wenn man unter Pop-Camp zu verstehen ist, von XLF über Madonna zu... Weiß ich nicht mehr. Der hat oben einen Floor. Das ist halt vier Floors. Und das Ding ist gut besucht und kommt vorbei. Leute, guckt euch das mal an. Es macht Spaß. So. Vielleicht kriegen wir auch mal hin, dass du mal zu uns kommst mit einer neuen Band. Ja, wäre jetzt natürlich eine Frage gewesen.
Wann darf ich denn bei euch spielen? So, wäre die Frage gewesen, ja, das handeln wir gleich mal aus. Okay. Kontaktformular. Genau. Es gibt einen auf www.druckluft.de. Du kannst mich dann gerne mal melden. Ja, das mache ich. Und dann eine Bewerbung schreiben. Ich selbst würde gerne bei euch die Tabel spielen. Mit meiner neuen Band. Genau. Wir haben da gerade so eine Platte raus. So, so macht man das. Also, so funktioniert das dann auch? Nein, nein, nicht ganz so.
Aber Tora bestimmt schon solche Mails gekriegt, oder? Ja, so bei Anfragen ist immer so ein bisschen das Ding. Also, wir kriegen sehr, sehr viele Anfragen jeden Tag. Wie wahrscheinlich jeder laden. Und ehrlich gesagt, du kommst nicht dazu, alle zu lesen. So, also du musst schon immer so ein bisschen herausstechen. Oder irgendwie die Bandname schon mal gehört worden sein. Oder so, leider geht's nicht anders.
Genau, gibt bestimmt auch gute Phasen, wo ich das schaffe, dann auch alle zu beantworten, alle zu lesen. Aber das ist immer nicht garantiert. Und dann kann man auch ruhig immer noch zwei, dreimal schreiben. Und da fühlen wir uns auch nicht genervt. Sondern das ist manchmal nötig. Druckluft wird 45. Das ist natürlich auch schon eine ganze Latte an Veranstaltungen, die da über die Bühne oder Bühnen gegangen sind.
Du darfst dazu noch nichts erzählen, wer spielt, welche Aktion genau jetzt gemacht wird. Aber du hast eben das Datum genannt irgendwann im November? Genau, 23.11. da haben wir uns jetzt noch für das Jubiläumsfest. Da werden dann in den nächsten Wochen Infos folgen. Ist noch top-sextuert alles? Ja, ich bin sehr gespannt. Was gibt es denn noch zu erwarten? Gibt es schon irgendwelche Bookings für 25, die man verkünden darf? Nee, so weit bin ich noch gerade nicht.
Ich habe schon ein paar kleinere Sachen geplant oder auch schon Sachen, die so ausstehen, aber da ist jetzt noch nichts öffentlich. Genau, da sind wir gerade dabei. Das erste, was ich dann mache, ist erstmal so den Kalender für die Partys quasi zu koordinieren, weil die ja immer dann alle Räume auch zum Teil brauchen. Deswegen muss man dann immer schon mal wissen, damit man darum herum halt eben dann klaren kann.
Für so Konzerte kannst du halt gut dann nochmal irgendwie auch spontan zwischen schieben oder kurzfristiger. Aber genau, jetzt gerade sind wir dabei, dass die Partytermine oder die Trödeltermine und so die ganzen Sachen, die ein bisschen aufwendiger sind, erstmal verteilt sind für 2025. Du musst ja bedenken, wenn so eine Stadtkinder 6 Floors gespielt, denen wir teilweise 4, 5 Tage vorher aufbauen. Ja, ja, klar.
Und dann ist natürlich die ganzen Anlagen, die du im Stand hast, die hast du da schon, da stehen und kannst dann nicht zwischendurch noch ein Konzertveranstalt, ein kleines, weil die ja die ganze Zeit dann aufbauen sind. Also das ist ein bisschen aufwendig halt. Gerade die Großveranstaltungen für die Banger oder die Stadtkinder, die neben 2 oder 3 Tage ohne Problem im Vorlauf und im Nachgang auch noch. Das heißt, in der Zeit kannst du nix machen.
In der Zeit verdient es aber auch kein anderes Geld. Nee, das ist eben die Problematik dabei. Aber diese Veranstaltungen sind so wichtig und so gut, dann muss man halt im Kauf nehmen, dass in der Zeit nichts anderes stattfinden kann. Okay, wenn ich jetzt selber eine Veranstaltung plane oder noch besser, sagen wir mal, ich habe einen runden Geburtstag oder so und möchte irgendwie meine 47 Freunde einladen, geht das auch? Theoretisch geht das auch.
Wir kriegen auch viele Anfragen für private Veranstaltungen. Die sind allerdings dann natürlich in der Priorität, sag ich mal ganz unten, wenn du da fragst, dann müsst ihr mal gucken. Dann müssen wir Konditionen aushandeln, die für uns passend sind und dann muss der Termin stimmen. Also in der Regel sind wir auch weit und voraus alle Wochenenden ausgebuh. Und die wenigsten feiern ja unter der Woche.
Es ist theoretisch möglich, aber nicht immer ganz so leicht, da wirklich auch einen Termin hinzukriegen, wo dann die Konditionen für alle Seiten passen. Und das geht aber theoretisch, kann man erstmal anfragen. Okay, aber das würde man dann auch über die Website machen, einfach fragen. Mensch dann und dann in der Größenordnung. Genau, auch solche Anfragen kriegen wir eigentlich täglich.
Das heißt also, wenn du sagst, du kriegst täglich wirklich Anfragen, mit was für einer Frequenz muss man denn da rechnen? Hast du mal irgendwie so eine Zahl, was du da wirklich täglich an Anfragen unterschiedlicher Art bekommst? Ja, ich sag mal so zwischen 10 und 20. Ah ja, gut. Es gibt natürlich Tage, da ist das mehr und mal weniger, aber das ist so ein, glaube ich, ein guter Schnitt. Ja. Wer ist denn der Träger eigentlich vom Druckluft? Wir sind beim paritätischen Wohlfahrtsverband.
Das ist unser Trägerverein. Das heißt also, wenn ihr mit euren Veranstaltungen jetzt aufs Jahr gesehen dann auch Unterdeckung fahrt oder so, dann wird von denen kohfinanziert? Nein, wir sind selbst verwaltet. Wir haben eine Förderung von der Stadt. Wir kriegen ein bisschen Kulturgeld, wir kriegen eine relativ gute Jugendförderung. Wir kriegen eine Strukturförderung von der Stadt so. Also da gibt es ein bisschen Unterstützung. Den Rest müssen wir halt selber erwirtschaften. Genau.
Und wenn das nicht funktioniert, dann müssen wir gucken, wie wir dann da so nachjustieren. Aber das ist alles so in unserer Verantwortung. Aber jetzt ist es ja schon 45 Jahre in irgendeiner Form gut gegangen. Ja. Da können wir die nächsten 45 Jahre auch kommen, oder? Ja, gut.
Wenn die nächste Generation nachkommen würde, ist es ja auch, da ist auch das Thema was Thorö vorhin angesprochen hat, dass es immer schwieriger wird, jüngere Leute zu animieren und sagen, ey, du bist keine Ahnung, du bist Rapper, Beispiel. Und sagst mir das mal drauf, warum startest du nicht eine eigene Hip-Hop-Konzertreihe? Hip-Hop-Jay ein Beispiel. Aber das ist nicht ganz so einfach, wie das früher in der Indie-Panzzeit war. Wir haben einfach gemacht.
So ist es einfach der Bank, du hast gesagt, ey, kann ich deine Garage haben, können wir da spielen? So wie wir mit den ersten Partys im Druckdorf begonnen haben. Aber es wird immer schwieriger, jüngere Leute zu begeistern, auch mal was Neues auszuprobieren oder mal ein Risiko einzuberegen. Aber wo kann ich das nicht? Also wenn ich schwer zu sagen.
Also diese klassische Subkultur, die wir ja spielen, weißt du selber von den Scheiplattenverkäufen in der Plattenland, die klassische Subkultur gibt es nicht mehr. Wir mussten uns ja früher explizit in Diskotheken rumtreiben, um drei Lieder von der und der Musikrichtung zu hören, ob es Odedi war oder Kalei oder irgendwas. Und jetzt machst du halt Klick und alles ist verfügbar.
Das heißt, du hast nicht mehr diesen persönlichen Kontakt mit irgendwelchen Punks aus Wattenscheid oder Wuppertal und hast sich explizit in diesem Kreisen getroffen und dadurch deine Kontakte. Und das ist halt weggefallen, dieses persönliche Treffen. Deswegen ist es immer schwierig, dann neue Leute irgendwie zu begeistern, was Neues auszuprobieren, noch zu machen. Das ist tatsächlich das Problem der jüngeren, sage ich mal Generation. Kann man das so vorallgemein?
Ja, ja, nein. Also es gibt schon auch viele junge Leute, die zu uns kommen. Aber ich glaube, was stimmt ist, dass der Antrieb etwas selber zu machen, nicht mehr so da ist, wie der vielleicht mal war oder da irgendwie eine größere Hemmschwelle ist. Aber auch da versuchen wir jetzt so gegenzusteuern.
Ich plan jetzt ab September eine offene Bühne, die einmal im Monat stattfinden soll und sich auch explizit an jüngere Leute richtet, wo man eben niederstellig mit seiner Band mal auftreten kann oder zumindest mal ausprobieren kann, auch so, ne, ist das was für uns auf eine Bühne zu gehen und so. Und das soll dann eben auch offen sein für alle Kunstformen.
Und vielleicht ist das auch was, was dann eben jüngeren Gästen, die eh schon zu uns kommen, vielleicht auch so ein bisschen die Möglichkeit gibt, da so einen Schritt zu gehen und zu gucken. Ich kann ja vielleicht auch doch was machen. Ist denn vielleicht auch so ein, wie ein Anführungszeichen, kulturelles Zentrum in Eigenverantwortung oder Eigenverwaltung, ist das nicht vielleicht auch so ein bisschen out of time irgendwie, also so ein Relikt der 70er und 80er Jahre?
Frag ich jetzt mal ganz ketscherisch in den Raum. Würde ich nicht sagen. Also irgendwie, die Leute wollen sich ja in irgendeiner Form verwirklichen. Also die Ältaren wollen das? Die Wienerinnen haben wir ja gerade gehört nicht. Ja, schwer zu sagen. Du hast halt Kids, die jetzt draußen irgendwie Graffiti-Bombig machen, keine Ahnung. Wir geben dem halt irgendwie eine Wall und die können bei uns sprühen.
Also es kommt schon ein bisschen, weil die so selbst verwaltend irgendwie, bombst du jetzt irgendwie einfach eine Wand voll, irgendwie wisst du halt, knackt für wegendes Sachbeschädigung. Machst das aber bei uns, ist es noch okay. Von daher, das können wir ja selbst verwaltend machen. Da bist du wieder bei diesem Thema. Und das AZ in Mühleim ist halt auch selbst verwaltend. So, es funktioniert ja. Also es wird ja angenommen.
Ich glaube auch, es ist auf jeden Fall ja zu jeder Zeit oder vielleicht auch im Moment gerade besonders wichtig, irgendwie so linke Schutzräume auch zu bieten und zu erhalten und wie die sich dann entwickeln oder verändern dann durch eben neue Leute oder andere Leute, als dann vielleicht früher da waren. Das hat man dann auch nicht so 100 Prozent in der Hand.
Und wenn das dann irgendwie so den Weg nimmt, dass es dann irgendwann Veranstaltungen gibt, die dann vielleicht auch für die Leute, die in den 80ern, 90ern zu uns gekommen sind, vielleicht nichts mehr ist, dann ist das halt so. Damit müssen die dann auch leben, denke ich. Also ja, ihr auch. Ja, ja, wir auch, klar. Aber ich glaube, damit muss man sich halt abfinden, dass sich das weiter entwickeln muss. Man behält gewisse Grundprinzipien bei so natürlich.
Aber man sollte da jetzt, glaube ich, nicht so versuchen, das so zu erhalten, wie es mal war oder irgendwie so Nostalgie aufkommen zu lassen. Sondern ich glaube gerade so Entwicklung und Anpassung und so ist auch wichtig halt. Das denke ich auch. Gibt es in Duisburg noch ein selbstverwaltetes... In Duisburg gibt es ja jetzt generell nichts. Das Start-Petal, glaube ich, seit zwei Jahren oder so am Start. Aber die erscheinen jetzt auch nicht irgendwie so fett auf der Bildfläche.
So was wir in den 80ern hatten, wir hatten die Jutse-Papestrasse in Essen, ein Laden, wo ja alles ein Russ gegangen ist und ausgespielt hat. Das war alles mal anders. Das hat natürlich auch damit zu tun gehabt. Es gab ja früher die Jugendheime, tatsächlich städtische Jugendheime, konfessionelle Jugendheime.
An jeder Ecke und ich weiß das, weil wir damals auch mit meiner ersten Band damals in den 80er Jahren haben wir wirklich in jedem Stadtteil gespielt und in der Regel waren es immer Jugendheime. Weil da konnte es dann irgendwie von halb acht bis maximal zehn Uhr, konnte es da leer machen, da musste alles fertig sein. Die hatten alle irgendeine kleine Anlage, die man nutzen konnte und irgend so ein Jugendleiter kannte sich auch damit aus. Wir kannten ja damals nichts.
Das hat dann ja alles irgendwann seinen Ende gefunden bzw. diese Form der Jugendarbeit ist komplett eingeschlafen. Die Jugendheime wurden nicht mehr gepflegt, die Angebote, die dort gemacht wurden, sind immer mehr auf den Hund gekommen. Das mag vielleicht den ländlichen Regionen, mag das vielleicht noch funktionieren. Aber in den großen Städten, wo es wirklich nötig gewesen wäre, sind diese Dinger ja zunehmend geschlossen worden.
Möglicherweise hat das ja auch dazu geführt, dass so das, was wir noch unter Eigendynamik kennen, wir machen jetzt eine Band, ADE, ich gehe auf Tournee, dass das zunehmend auch nachgelassen hat, weil es ja auch diese Räume, diese Möglichkeiten so in der Form plötzlich nicht mehr gab. Also was heißt plötzlich, das war ja so ein schleichender Prozess. Deswegen ist es auch wichtig, das Läden wie Druckluft halt zu erhalten und auch nach vorne zu bringen.
Absolut, bin ich völlig deiner Meinung, klar. Deswegen sind wir auch hier, vielen Dank, dass du uns eingeladen hast. Genau, deswegen habe ich euch eingeladen überhaupt. Warum sind wir eigentlich hier? Warum seid ihr überhaupt da? Auch um Mineralweser zu trinken. Ja, auch das, auch das, genau, für Bier ist noch zu früh. Nein, also ich finde das großartig, dass es dies Angebot gibt. Und ich finde das auch toll, dass da jetzt nochmal wieder ein neuer Spirit irgendwie durch scheint.
Ich habe das wirklich auch so wahrgenommen. Also das scheint auch nach außen zu strahlen. Inwiefern sich das jetzt verfestigt und so. Ich meine dafür seid ihr ja jetzt zuständig oder schon seit längerem zuständig und an der Stelle muss halt gearbeitet werden. Aber ich wünsche euch da auf jeden Fall viel Erfolg und viel Glück und ein gutes Händchen beim Booking ab. Wobei Booking, da sprechen wir gleich. Diese Band Kuffawerk Gold heißt die, glaube ich. Coole Truppe eigentlich, oder?
Ja, hier hat einen neuen Tonträger draus. Fantastisches Ding, fantastisch, fantastisch. Alles klar, Seb, dank dir fürs Gespräch. Vielen Dank. Ich danke euch. Wir trinken eine Woche ein Bier zusammen. Das machen wir wohl. Das war der Ruhr Podcast, Folge 140, mein Name, Seb Oberpichler. Und ich bedanke mich bei Torsten Schlädorn und Torre Gräfe. Heute zum Thema Druckluft, Kulturarbeit im Ruhrgebiet in Oberhausen. Richtig? Vielen Dank. Ich sage Tschüss. Tschüss. Kost!
[Musik] SWR 2017
