Ich bin halt so! - Oder kann ich mich ändern? - podcast episode cover

Ich bin halt so! - Oder kann ich mich ändern?

Feb 19, 202626 min
--:--
--:--
Download Metacast podcast app
Listen to this episode in Metacast mobile app
Don't just listen to podcasts. Learn from them with transcripts, summaries, and chapters for every episode. Skim, search, and bookmark insights. Learn more

Summary

Diese Episode von Quarks Daily behandelt zwei Hauptthemen. Zuerst wird untersucht, inwieweit Menschen ihre Persönlichkeit und ihr Verhalten ändern können, insbesondere im Kontext von Beziehungen, unter Berücksichtigung des Big Five Modells und praktischer Strategien. Anschließend wird die Frage gestellt, ob der Verzehr von Hähnchenbrust ohne Tierleid möglich ist, indem konventionelle, Tierwohl- und Bio-Haltungsformen verglichen und deren Auswirkungen auf Tier und Fleischqualität diskutiert werden. Die Sendung beleuchtet die Herausforderungen bei der Umstellung auf höhere Standards und die Rolle der Konsumenten.

Episode description

Außerdem: Hähnchenbrust - Geht das ohne Tierleid? (12:35) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de.



Host in dieser Folge ist Sebastian Sonntag.
Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch:

ICH BIN HALT SO! – ODER KANN ICH MICH ÄNDERN?
Jeder von uns ist einzigartig in seinem Wesen. Aber gerade in der Partnerschaft sorgt das auch für Reibung. Die Wissenschaft zeigt: Es ist möglich, sich zu verändern. Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt.
Autorin: Alexandra Rank

Wie stabil und veränderbar unsere Persönlichkeit ist, darum ging es in dieser Metaanalyse:
https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Fbul0000365

Was dabei hilft das Verhalten zu verändern – darüber erfahrt ihr mehr in dieser Forschungsarbeit:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0749597820303848?via%3Dihub#b0450

In dieser Studie wurde untersucht, inwieweit ähnliche Persönlichkeitsmerkmale im Zusammenhang mit Zufriedenheit in der Partnerschaft stehen:
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0191886917306815

Ihr wollt mehr darüber wissen? Hier könnt ihr die Quarks Daily Spezial Folge anhören, wie viel Veränderung im Leben geht:
https://www.quarks.de/podcast/veraenderung-so-viel-geht-da-noch-quarks-daily-spezial/


HÄHNCHENBRUST – GEHT DAS OHNE TIERLEID?
Konventionelle Hähnchenmast bedeutet Hochleistungszucht und eine dicht gedrängte Haltung. Höhere Haltungsstufen und Bio bedeuten langsamere Mast, mehr Platz, Auslauf – aber ist das wirklich besser?
Autor: Andreas Sträter

Auf unserer Webseite findest du ein FAQ mit sämtlichen Fragen und Antworten zum Thema Masthähnchen:
https://www.quarks.de/umwelt/tierwelt/was-du-ueber-das-kurze-leben-eines-haehnchens-wissen-musst/

Infos zur konventionellen Hähnchenmast vom Thünen-Institut: https://www.thuenen.de/de/themenfelder/nutztierhaltung-und-aquakultur/haltungsverfahren-in-deutschland/konventionelle-haehnchenmast

Diese Studie zeigt die Entwicklung von Masthähnchen im Laufe der Zeit:
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4988556/

Transcript

Anpassung in Partnerschaften

Na, wie läuft's so in eurer Beziehung? Kommt vermutlich so ein bisschen darauf an, in welcher Phase ihr so seid. So am Anfang findet man ja eigentlich so ziemlich alles cool an der neuen Partnerin, am neuen Partner, aber ich würde mal sagen, so spätestens nach einem Jahr, vermutlich auch schon ein bisschen früher. Da entdeckt man plötzlich diese Kleinigkeiten.

Die nerven und die mit der Zeit auch größer werden können. Ich meine, es ist ja auch irgendwie logisch. Wir reden hier von verschiedenen Menschen, die da zusammenkommen und Da ist es ja irgendwie klar, dass es unterschiedliche Perspektiven auf Dinge gibt. Kennt auch Alexandra aus der Quarks-Community. Sie und ihr Partner sind bei einigen Sachen grund verschieden, schreit sie. Eine Sache ist, dass Alexandra das, was zu tun ist, so früh wie möglich erledigt. Ihr Mann macht es dann wieder.

wenn es wirklich notwendig ist. Beispiel Kochen und Küche aufräumen. Alexandra macht das schon während des Kochens, ihr Mann räumt die Küche irgendwann danach auf. Und deswegen geraten die beiden regelmäßig aneinander. Und deswegen fragt uns Alexandra, inwieweit wir uns denn eigentlich so ändern können, wir, unsere persönlichen Körper, Persönlichkeit, unseren Charakter oder

Ob wir Menschen eben mindestens in einigen Punkten so grundsätzlich unterschiedlich sind, dass man sich da nur schwer anpassen kann, obwohl man es möglicherweise auch will. So, jetzt sind wir kein Paartherapie-Podcast und in diesem speziellen Fall kennen wir ja auch nur Alexandras Sicht, aber. Wir können Wissenschaft und schauen uns deshalb mal ganz allgemein die Frage an, wie sehr wir eigentlich unsere Persönlichkeit ändern können, wie viel wir da in der Hand haben. Und.

Wir schauen uns als zweites Thema in dieser Folge noch an, ob Händchenbrustessen auch ohne Tierleid geht. Sebastian Sonntag hier. Deine Themen Wissenschaft. Also sprechen wir über die Frage von Alexandra aus der Quarks Community, nämlich inwieweit man seine Persönlichkeit anpassen kann. Um gerade in Beziehungen vielleicht ein bisschen kompatibler zu werden bei Themen, wo es gerne mal Streit gibt.

Und dazu kommen wir jetzt von der einen Alexandra zur nächsten Alexandra. Alexandra Rank aus dem Quarks-Team. Hi. Hi. Dann haben wir keine Verwirrungen und die andere Alexandra ist Alexandra. Geht das klar? Ich bin eh immer Alex. Gut. Die andere Alex vielleicht auch, aber das wissen wir jetzt nicht, deswegen bleibt sie Alexandra.

So, du hast dir angeschaut, was die Wissenschaft dazu sagt. Was hast du herausgefunden, wenn der andere irgendwie ja so richtig was nervig findet an uns? Können wir da was ändern? Haben wir das in der Hand? Das ist ein Stück weit möglich. Also vor allem unser Verhalten können wir verändern, aber es gibt auch Grenzen.

Wir wandeln uns nicht zu einem komplett neuen Menschen aus super chaotisch, super ordentlich wird eher nicht klappen. Schade eigentlich, ne? Aber was heißt das denn, so eine Aussage wie Ich bin halt so wie ich bin, gilt jetzt wirklich, weil du kannst ja auch super gut als Ausrede benutzen, ne? Mhm. Wir sind von unserer Persönlichkeit her grundsätzlich schon recht stabil.

Unser Verhalten ist aber was anderes und einfacher zu verändern als unsere Persönlichkeit. Heißt, auch wenn ich ein chaotischer Mensch bin, kann ich meinem Partner, meiner Partnerin zuliebe darauf achten, Dass es nicht zu unordentlich wird, die Wäsche wegräumen, die Zahnpastatube zudrehen oder das Bett machen, was weiß ich.

Und das macht mich dann von meiner Persönlichkeit her nicht zu einem grundsätzlich ordentlichen Menschen, aber darum geht es ja auch gar nicht. Ich kann ja auch über sich selbst hinauswachsen und vielleicht auch neue Fähigkeiten lernen.

Mit Situationen umgehen lernen. Ich meine, ein anderes Beispiel, wo das vielleicht noch ein bisschen deutlicher wird. Wenn ich jetzt von meiner Persönlichkeit her ein impulsiver Mensch bin, dann heißt es ja nicht, dass ich bei jedem Streit automatisch hier den Freifahrtschein habe, einen Wutanfall bekommen zu können. Sondern ich kann ja schon auch lernen,

Ja, ruhiger zu bleiben, damit vielleicht besser umzugehen. Genau, zum Beispiel. Kann aber auch schon eine größere Herausforderung sein, sich zu entwickeln und zu verändern. Menschen sind ja, ähm, ich sag mal, Gewohnheitstiere und entsprechend tough kann es sein, Routinen oder Verhaltensweisen zu verändern. Das ist ein Prozess, Auch wenn wir das wollen.

Persönlichkeit: Modell und Entwicklung

Tangiert ja im Kern unsere Persönlichkeit, also wie wir fühlen, denken, uns verhalten. Also das, was uns individuell macht. Und da gibt es Forschung zu? Es gibt wissenschaftliche Modelle, die unsere Persönlichkeit in Kategorien einteilen. Ein sehr bekanntes ist das der Big Five. Das setzt sich entsprechend aus fünf Dimensionen zusammen.

In der Persönlichkeitsforschung das internationale Standardmodell, das auf Basis von wissenschaftlichen Kriterien entwickelt wurde. Und das zeigt schon, dass Persönlichkeit Mit Verhalten eng zusammenhängt. Das ist ein Modell, das eucherweise hier in Quarks Daily auch schon mal über den Weg gelaufen ist bei Psychologie-Themen. Aber so nochmal zur Erinnerung, welche Kategorien gibt es da? Vielleicht hast du da nochmal ein Beispiel.

Wir mal so ganz kurz: eine Dimension ist Extraversion, dazu gehört auf andere zuzugehen, wie dominant durchsetzungsfähig jemand ist, auch Aktivität. Eine andere Dimension ist Verträglichkeit. Da gehören zum Beispiel so Bereiche wie Mitgefühl, Höflichkeit, Freundlichkeit oder Vertrauen zu. Eine andere Dimension ist Gewissenhaftigkeit, also sowas wie zum Beispiel Selbstdisziplin, Ordnungsliebe, Verlässlichkeit oder auch langfristig zu planen.

Eine weitere Dimension ist Neurotizismus. Da geht es um die emotionale Stabilität, also wie gefühlsstabil, ängstlich, nervös oder unbeschwert zum Beispiel jemand ist. Und der letzte Punkt ist Offenheit, also für neue Erfahrungen, wie neugierig jemand ist, auch so etwas wie Toleranz und jeder von uns. Hat ja von diesen Kategorien unterschiedliche Anteile in seiner Persönlichkeit verankert. entsprechend einzigartig. Und da sind wir Recht stabil, aber trotzdem.

Verändert sich auch unsere Persönlichkeit im Laufe unseres Lebens in kleinen Teilen. Und man kann natürlich auch verschiedene dieser Dimensionen in sich vereinen, in verschiedenen Anteilen, vielleicht auch Dinge, die sich möglicherweise erstmal widersprechen. Also man kann zum Beispiel gerne auf Bühnen stehen und trotzdem eher ein introvertierter Mensch sein.

Also es ist immer eine bunte Mischung. Von was genau hängt es denn dann am Ende ab, dass es da auch eine Veränderung geben kann? Also zum Beispiel durch besondere Ereignisse in unserem Leben, ne? Partnerschaft, Eltern werden ins Berufsleben zu starten oder Wenn die Kinder in die Schule kommen, zum Beispiel

Es hängt aber auch vom Alter ab. Wir werden reifer. Mal ein Beispiel: die Dimension Offenheit. Die steigt bis zum Alter von ca. 20 stark an, bleibt dann von 20 bis Mitte 50 gleichmäßig stabil und dann lässt sie nach. Auch die Gewissenhaftigkeit steigt an, ist ja irgendwie auch logisch. Studium, Ausbildung, Job, Familie, ne, da werden wir ja

entsprechend gefordert, das Flacht im Alter dann aber auch wieder ab. Und das sind ja eigentlich zwei Eigenschaften, die jetzt hier bei unserem Thema Haushalt eigentlich ja ganz gut sind. So zunehmende Offenheit und ja Gewissenhaftigkeit, dass man da vielleicht dann auch mal eher so einen Kompromiss eingeht. Stimmt, aber es ist auch wichtig, das wirklich zu wollen, damit das funktioniert, bin ich nicht motiviert.

Dann sind die Chancen auf Veränderung schlecht. Mhm. Wurde das denn tatsächlich mal untersucht? Also wie gut man Verhalten wirklich anpassen kann, dass der Persönlichkeit dann widerspricht oder nicht so gut passt? Ich meine, das ist ja wahrscheinlich nicht nur eine Frage von Motivation, oder?

Grenzen und Tipps für Veränderung

Nee, nicht nur. Das ist viel weiter zu fassen. Also auch über Themen in Beziehung und Alltag hinaus. Das eigene Verhalten zu ändern, das spielt bei vielem im Leben eine Rolle. Also, wenn es zum Beispiel darum geht, gesünder zu leben, sich besser zu ernähren, mehr Sport. viele Studien zu, was mehr hilft. Und in einer Studie, in der untersucht wurde, wie Menschen ihr Verhalten ändern, ist ein Ergebnis, das es zum Beispiel hilft,

wenn ich ein konkretes Ziel habe, an das ich mich vielleicht auch immer mal wieder erinnere oder von anderen erinnern lasse. Oder auch, dass ich mir Situationen, die ich verändern will, angenehm gestaltet, zeigen Studien. Also sowas wie Keine Ahnung, Küche aufräumen und Podcast hören. Kann ich absolut empfehlen, ja. Ja, super. Das erhöht für mich den Anreiz,

Das auch tatsächlich zu tun. Oder auch persönliche Regeln, die ich für mich aufstelle, dass ich etwas immer oder nie mache, das hilft dann auch gegen die. Versuchung da mal eine Ausnahme zu machen. Okay, aber das ist schon auch ganz schön streng, ne? Ja, das schreiben die Forschenden auch, und dass es oft auch widersprüchliche Impulse für unser Verhalten gibt.

Entscheide ich mich, die Küche später aufzuräumen und erstmal eine Folge meiner Lieblingsserie zu schauen, dann werde ich ja direkt belohnt. Also für die aufgeräumte Küche dagegen muss ich ja erstmal was tun, bis ich dann, wenn ich fertig bin, belohnt werde. Und was man halt auch nicht unterschätzen darf, ist die Macht der Gewohnheit. Unser Gehirn liebt Routinen, da wird weniger Energie gebraucht und es dauert seine Zeit.

Bis aus einem anderen Verhalten Routine wird. Also heißt, wer da was verändern will, Geduld haben und man muss es wirklich wollen. Ja, das weiß jede und jeder, der oder die nicht gerne Sport macht und versucht, das ins Leben zu integrieren, aber das ist ein ganz anderes Thema.

Wo sind denn eigentlich so die Grenzen, wenn es jetzt darum geht, das eigene Verhalten zu verändern? Weil, naja, ich denke dann immer, irgendwo kommt dann vielleicht auch eine Stelle, wo man sich da möglicherweise zu sehr verbiegt und es dann irgendwie nicht mehr gut geht. Also wichtig ist, dass jemand weiterhin authentisch er oder sie selbst bleibt, mit dem eigenen Selbstbild und den Werten, die jemand hat.

Wenn man selbst schüchtern ist, aber dem Partner zuliebe immer ausgeht und Smalltalk macht, obwohl man sich dabei wirklich unwohl fühlt, ja, das ist irgendwie schon ein bisschen krummgebogen. Ja, voll. Aber was heißt das dann am Ende für unsere Beziehungen, wenn man das jetzt mal so zusammenfasst? Heißt das, je mehr Übereinstimmungen es darin gibt, wie wir so von unserer Persönlichkeit her sind? Ja, umso zufriedener sind wir dann am Ende auch als Paar?

Könnte man meinen, das ist aber gar nicht so eindeutig, zeigen Studien. Diese Effekte sind eher gering und stattdessen sind andere Faktoren ausschlaggebender für die Zufriedenheit in der Partnerschaft. Eine Studie aus den USA zeigte beispielsweise,

Dass persönliche Werte zum Beispiel einen größeren Einfluss darauf hatten, wie zufrieden ein Paar in der Beziehung ist. Und wenn ihr mehr dazu wissen wollt, die Studie, die Alex gerade erwähnt hat, die findet ihr hier um die Ecke in den Shownotes, gibt es einen Link. Könnt ihr mal reinschauen, da findet ihr sowieso die wichtigsten Links, die Alex zum Thema hier recherchiert hat. Und ihr findet auch ein Quarks Daily Spezial. Da geht es darum, wie viele Veränderungen im Leben dann wirklich geht.

Nach deiner Recherche, Alex, was ist dein Fazit? Es ist möglich, sein Verhalten zu verändern. Das machen wir auch unser Leben lang. Also wir sind ja nicht mehr genau die, die wir vor zehn, zwanzig Jahren waren und in Zehn, zwanzig Jahren sind wir auch nicht mehr genau die Menschen, die wir heute sind.

Aber klar ist auch, dass wir nur aus Liebe zum Partner oder zur Partnerin kein ganz anderer Mensch werden. Und unsere Partnerin, unser Partner auch nicht. Das betrifft ja nicht nur das eigene Verhalten. Sondern letztlich auch die Erwartung, die wir an die andere Person haben, auch das braucht Zeit. Veränderung ist möglich, kann aber auch herausfordernd sein. Aber was ich als Tipp mitgeben kann, was auch die Wissenschaft immer wieder empfiehlt, wenn man gegensätzliche Ansichten hat, es hilft,

gut miteinander zu kommunizieren, zu sprechen und dann eben auch Verständnis aufzubringen. Das kann den einen oder anderen Streit auch schon etwas abdämpfen. Ist ein bisschen Arbeit, aber am Ende lohnt sich das, glaube ich, immer, gerade das mit dem Kommunizieren. Und hier und da vielleicht auch mal einen Kompromiss eingehen und ein bisschen an sich selbst arbeiten, sich selbst zu verändern, ist möglich.

Und damit ist die Frage von Alexandra, glaube ich, beantwortet. Und das hat Alex gemacht. Alex Rank aus dem Quarksteam. Danke dir. Gerne.

Umgang mit Belastungen & Fleischkonsum

Jetzt, wo wir gerade hier so nett unter uns sind, ich hätte mal eine persönliche Frage an euch. Wie geht ihr mit Dingen um, die euch belasten? Die man aber jetzt auch nicht irgendwie wegkriegt durch ein Gespräch oder durch irgendeine Aktion, sondern die erstmal bleiben, also sowas wie Eine Erkrankung in der Familie, wo man sich Sorgen macht oder vielleicht Ärger auf der Arbeit, Geldsorgen, solche Dinge.

Denkt ihr da viel drüber nach? Denkt das vielleicht durch, wie man da irgendwie was machen kann, wie man damit umgehen soll? Sprecht ihr vielleicht auch gerne drüber mit Freundinnen und Freunden? Oder seid ihr eher der Typ verdrängen, also lieber nicht dran denken, schon gar nicht drüber reden? Kann man ja gerade eh nichts dran ändern, dann vielleicht lieber so weit wie möglich wegschieben.

Ich frage euch das natürlich mit einem kleinen Hintergedanken. Wir arbeiten nämlich gerade am Quarks Daily Spezial. Zum Umgang mit belast. Und da interessiert uns, wie ihr damit umgeht, welche Strategien ihr da möglicherweise habt, wo ihr gut mitfahrt oder wo euch vielleicht auch an euch selber was ärgert, ihr da irgendwie vielleicht anders mit umgehen wolltet, aber es irgendwie nicht hinbekommt.

Und vielleicht auch, welche Fragen ihr habt zum Thema. Wir würden uns super freuen, wenn ihr uns vielleicht eine Sprachnachricht drüber schickt. Dann können wir die mitverarbeiten im passenden Spezial. Wie ihr uns erreichen könnt, das Wenn man denn Fleisch essen möchte, dann ist Hähnchenbrust keine total schlechte Wahl. Proteinreich, gleichzeitig mager und kalorienarm.

Finden nicht nur Sportlerinnen und Sportler gut, ist auch beliebt. Im Salat zum Beispiel oder auch gern als Chicken Nuggets. Dann ist das mit dem Mager allerdings ein bisschen hinfällig, wegen der Panade, aber anderes Thema. Allein in Deutschland werden jedes Jahr über 600 Millionen Hähnchen geschlachtet. Und im Durchschnitt ist jede und jeder Deutsche etwa 13 Kilo Hähnchenbrust. Ist eine ziemliche Menge, wenn man sich mal überlegt, dass da ja auch Leute mit drin sind, die kein Fleisch essen.

Und gleichzeitig kennen wir auf der anderen Seite die Bilder von Hähnchenstellen, in denen Tiere kaum Platz haben. Und da drängt sich irgendwie zwangsläufig die Frage auf, wie schlimm ist das eigentlich für die Tiere, wenn wir Hähnchenbrust essen? Oder geht das vielleicht auch irgendwie mit wenig oder vielleicht sogar ohne Tierleid?

Damit hat sich Andreas Sträter aus dem Quarks-Team auseinandergesetzt. Andreas hat schon häufiger für uns über die Masthaltung von Händchen berichtet, hat sich das auch schon vor Ort genau angeguckt. Andreas, isst du überhaupt noch Hähnchenfleisch nach all dem, was du recherchiert und gesehen hast?

Also, ich bin ja jetzt kein Vegetarier trotz der Recherchen, für die ich ja auch in einem Maststall war. Das ist schon krass, was man da sieht. Aber ja, ich achte schon auf Herkunft und Label. Da hat ja die langjährige Recherche schon irgendwie was mit mir gemacht. Das heißt, hast du da irgendwie so ein bisschen ein schlechtes Gewissen aufgebaut oder wie wie k wie wird es das beschreiben?

Naja, schlechtes Gewissen. Also, ich finde, man kann das schon aus zwei Perspektiven betrachten, irgendwie. Also, wenn es um den Körper geht, dann ist Hähnchenbrust ja echt eine gesunde Fleischwalk. Also es ist kalorienarm, fettarm, hat weniger Gesundheitsrisiken als Schweine oder Rindfleisch, es gibt ja auch Leute, die mit Hähnchen, Brust und Salat und so abnehmen. Und in Hähnchen enthält halt eben auch viel Protein, ungefähr so viel wie Hülsenfrüchte.

Nur Hähnchen sind eben Tiere, die gemästet werden und die geschlachtet werden müssen. Und ja, das betrifft ja zunächst einmal alle Haltungsformen. Es macht aber schon einen Unterschied, ob es konventionell oder bio ist.

Hähnchenmast: Konventionell vs. Bio

So, und wenn du das schon mal ansprichst, dann kann ich jetzt auf die Fleischverpackungen im Supermarkt schauen und mir anschauen, was da so draufsteht. Da gibt es ja dann noch eine ganze Menge Labels drauf, die das dann möglicherweise anzeigen. Also was das Fleisch dann ist im besten Falle. Was für Unterschiede gibt es da so?

Also die Größe des Stalls ist da entscheidend, wie schnell die Tiere an Gewicht zunehmen und welches Futter sie bekommen, wie lange sie leben und natürlich auch der Umgang mit ihnen. Lass uns das vielleicht noch mal ein bisschen genauer durchgehen. Fangen wir mal so mit der konventionellen Haltung an. Also, das ist so das günstigste Fleisch, was du kaufen kannst. Wie muss ich mir das dann vorstellen? Wie sieht das für die Hühner aus?

Also konventionelle Landwirtschaft. Hier sprechen wir über die Label 1 und 2. Da ist in den Stellen also richtig viel los. Pro Stall sind da Ja, so 30.000 Hähnchen untergebracht, in manchen Stellen auch 50.000 Hähnchen, also da ist ganz schön was los. Also 30.000 bis 50.000 in einer Halle, ja? Entweder es ist die Halle riesig oder das ist wirklich wenig Platz. Also es sind schon große Hallen, diese Masthähnchenstelle. So ein Tier hat eine Masthänne. Etwas mehr Platz als auf einem halben Blatt.

Papier, das ist so ein Vergleich, der immer angeführt wird. Für die Küken ist das natürlich kein Problem. Die haben dann noch genug Platz und können da auch rumlaufen. Doch dann geht es halt los mit der Mast. Die Tiere bekommen richtig starkes Hochleistungsfutter. Also die wachsen innerhalb kurzer Zeit ziemlich schnell und die legen ordentlich zu. Und irgendwann stehen die halt dicht an dicht in dem Stall nebeneinander.

und bringen am Ende der Mast etwa so zweieinhalb Kilo auf die Waage. Das ist das Sechzig-fache ihres Startgewichtes, wenn die irgendwie Küken sind. Und das funktioniert aber nur, weil die Tiere, die sind darauf getrimmt, die sind darauf gezüchtet worden, also ganz schnell ganz viel Fleisch anzusetzen. Das halt innerhalb weniger Wochen und so bildet sich dann diese pralle Hähnchenbrust. Innerhalb weniger Wochen sagst du, wie lange dauert das denn, bis sie dann dieses Gewicht erreichen?

Das hängt ein bisschen von der Haltungsart ab, denn in der Haltungsart unterscheidet sich auch ein bisschen auch die Genetik der Tiere. Also nehmen wir mal die günstige Hähnchenbrust aus dem Supermarkt oder dem Discounter. Da sprechen wir über das konventionelle System. Und die unteren Haltungsstufen eins und zwei, da dauert es so vier bis sechs Wochen, bis die Tiere geschlachtet werden. Vier bis sechs Wochen? Aber da sind die dann auch relativ klein, oder?

Genau, also so übertragen auf ein Menschenleben wären, die dann erst in ihrer Pubertät. Das ist schon eine krasse Vorstellung irgendwie, ne? Also, wenn du dir das so vorstellst, gerade geboren, dann auf zwei Kilo hochgetrimmt und dann war es das schon wieder.

Ja, das ist die Masttierhaltung oder Masthähnchenhaltung, ja. Und man muss sich aber auch einfach vorstellen, dass durch diese schnelle Gewichtszunahme, dann sind die eben schon so schwer, dass das Skelettgerüst das wird gar nicht mehr mitmachen. Das ist das absolute Maximum so, ne? Also Also noch mehr, dann würden die Knochen brechen und das Ganze ist ja eine wahnsinnige Belastung für die Füße, beim Stehen, für die Gelenke, beim Gehen.

Und diese Hochleistungszucht, die führt aber auch noch zu weiteren Problemen, zu Verhaltensproblemen, Muskelerkrankungen, Schwindelblutung, zu Herzkreislaufproblemen bei den Tieren. Also da gibt es eine ganze Menge an Thematiken. Hm, auch unschönen Thematiken, wie man es. So hört. Und das sind jetzt so die unteren beiden Haltungsstufen. Das nehmen wir mal mit. Ist das denn bei den, ich sag mal, besseren Haltungsstufen, die da so auf der Verpackung stehen? Sieht das da anders aus?

Also es gibt diese Tierwohlprogramme, Haltungsstufe 3 und 4. Da werden Tiere gemästet, Hähnchen gemestet, die von der Genetik her etwas anders sind. Die wachsen etwas langsamer, haben also etwas mehr Zeit. an Fleisch zuzunehmen, an an Masse zuzunehmen.

Die sind auch nur so etwa sechs Wochen im Stall, bevor es zur Schlachtung geht. Bei Biohinnchen ist es deutlich mehr. Biohinnchen in der Haltungsstufe fünf, die bleiben mindestens elf Komma fünf Wochen. Also im Vergleich zu einem Hühnerleben von fünf Jahren ist das natürlich auch noch wenig, aber

Im Vergleich zur konventionellen Masse ist das natürlich schon viel. Klar, absolut. Im Vergleich zur konventionellen Haltung ist dann immerhin doppelt so lang. Deshalb ist das Bio-Hähnchenfleisch vermutlich auch dann eben vergleichsweise teuer, ne?

Ja, also ein Medienbrustfilet im Biobereich kostet auch etwa doppelt so viel wie die konventionell hergestellte Variante. Das ist schon ziemlich viel, also für viele Menschen so. Aber neben der längeren Mastzeit haben die Tiere aber auch eben viel mehr Platz im Stall. Also auf einem Quadratmeter Stellplätze, da dürfen maximal zehn Tiere. Im konventionellen Bereich wären das 20, also auf der gleichen Fläche 20.

So, und im Biobereich, ja, da gibt es Auslaufflächen für die Tiere mit Unterständen, Gräsern, Sträuchern, auch der Transport zum Schlachthof, der gestaltet sich etwas. angenehmer in Anführungsstrichen für die Tiere als in der konventionellen

Tierleid, Fleischqualität und Labels

Also, die Tiere werden einfach schonender verladen, die Transportwege sind kürzer und so weiter. Okay, aber das sind schon relativ deutliche Unterschiede. Wie wirken die sich denn dann auf das Tierleid aus? Also kann man das überhaupt sagen? Leiden die Tiere in Biobetrieben weniger?

Naja, Tierleid, ne? Also ohne Tierleid kann man jetzt nicht sagen. Die Tiere werden ja immer noch sehr früh in ihrem Leben geschlachtet. Inwiefern sie ein besseres Leben haben, ja, solche Vergleiche finde ich einfach total schwierig, so im Sinne des Tierwohls und des Tierleits. Solche Betrachtungen sind einfach super komplex und schwierig.

Ich finde, eine Zahl, die man in dem Zusammenhang nennen kann, ist die Mortalitätsrate. Die zeigt an, wie viele Tiere vor der Schlacht umsterben. Also zum Beispiel in zu vollen Maststellen, durch Knochenbrüche bei der Ausstallung, bei der Fahrt zum Schlachthof. Und diese Quote, die ist eben bei der generell bei der Masttierhalt bzw. bei der Hähnchenmast eben besonders hoch. Und das hat eben auch was mit den extrem vielen Tieren zu tun, die da in diesen Maststellen sind.

Und diese Mortalitätsrate liegt je nach Quelle, je nach Schätzung, etwa bei 4%. Also 4% der Tiere sterben, bevor sie. Ja, ohnehin geschlachtet würden. In der Biohaltung ist das etwas weniger.

Wenngleich hier fehlt es wirklich an guten Studien und guten Zahlen für die Haltungsstufe, muss ich auch dazu sagen. Da braucht es noch mehr Forschung. Bei Rindern und Schweinen ist diese Mortalitätsquote bei unter einem Prozent. Aber auch da variiert es natürlich je nach Stall, je nach Haltung und so weiter.

Hat die Haltung eigentlich auch einen Einfluss auf die Fleischqualität? Also, ne, wenn ich mir jetzt eine Handybrust kaufe und zum Beispiel ja auf Proteine achten will, macht das dann einen Unterschied, was ich kaufe? Ja, hat tatsächlich einen Einfluss auf die Fleischqualität. So, Hähnchenfleisch habe ich ja auch schon als Mager beschrieben. Wenn es aber aus dieser Turbomast kommt, dann kann es einen höheren Fett- und Kaloriengehalt haben.

Und auch der Proteingehalt könnte etwas geringer sein. Forschende haben eben herausgefunden, dass die Ursache im schnellen Wachstum von diesen hochgezüchteten Rassen liegt, mit denen also mehr Fleisch in kurzer Mastzeit produziert wird. Und das sieht man eben am Fleisch selber. Das sind oft so weiße Streifen, so weiße Fettstreifen, White Striping, sagen die Experten und Expertinnen dazu. Das sind so schleimige Ablagerungen, könnten ein Zeichen für schlechte Qualität sein, aber auch.

Hölzerne Stellen, zerfaserte Hähnchenbrüste. All das deutet eben auf eine schlechtere Qualität hin und das steht in einem Zusammenhang. Mit dieser, in Anführungsstrichen, Turbomast. Klingt auch irgendwie alles andere als appetitlich, wenn du das so beschreibst. Das heißt, wenn ich sowas sehe, dann mache ich lieber vielleicht einen Bogen drum. Ja, das sind halt Merkmale, die ganz typisch für Fleisch aus dieser konventionellen Haltung in den unteren Labelstufen.

Ob es jetzt aber wiederum einen direkten Bezug zum Tierleid gibt, das wird von den Forschenden eben nicht ganz konkret eingeordnet. Da kann man eben nur mutmaßen. Die untersuchen eben die reine Fleischqualität. Aber es gibt schon verschiedene Studien, gerade auch im internationalen Bereich, die darauf hindeuten, dass es auch in einem Zusammenhang mit gesundheitlichen Problemen steht. Verstehe. Das heißt, auch aus gesundheitlicher Sicht lohnt es sich durchaus auf Fleischqualität zu achten.

Herausforderungen der Tierwohl-Umstellung

Und dann sind wir beim schönen Thema Label, ne? Also wenn ich jetzt darauf achten will, was ich da kaufe, was würdest du sagen, auf welche Label kann ich mich im Supermarkt verlassen oder kann ich mich generell auf die Label verlassen? Ja, man kann sich auf die Label schon verlassen, vor allen Dingen was Tierwohl angeht. Also wenn man jetzt konventionelles Fleisch kauft, eben aus den einfachsten Haltungsstufen 1 und 2, dann ist das eben häufig mit Turbomast verbunden.

Je mehr man bereit ist, fürs Fleisch zu zahlen, desto schon ist das Tier aufgewachsen, kann man sagen. Jedes Tier wird irgendwann geschlachtet, das gehört natürlich schon dazu. Deshalb sind so Begriffe, finde ich, wie Tierwohl und Tierleid auch ein bisschen schwer. Also es ist super komplex, das zu sagen. Jetzt ist das...

Vielleicht im Supermarkt noch die eine Sache, da habe ich ja selbst in der Hand, was ich kaufe, wie viel Geld ich ausgeben will und welchem Label ich am Ende dann auch vertraue oder welche Parameter ich da selber ansetze. Wenn ich jetzt in ein Restaurant oder in den Immis gehe, dann wird es ja ein bisschen schwieriger. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit? Dass ich da Hähnchen aus, ich sag mal, schlechtem Tierschutz bekomme, auch wenn ich verstanden habe.

Schwer ist zu sagen. Boah, echt schwierige Frage. Kommt echt drauf an. Also zuverlässige Zahlen gibt es da nicht. Der Bio-Anteil ist gemessen am Gesamtmarkt des verkauften Hähnchenbrustfleisches super gering in Deutschland. Deshalb kann man eigentlich davon ausgehen, dass ein Großteil, also in der Gastronomie, sagen wir mal, weit über 90 Prozent auf konventionelles Fleisch setzt, so hinzukommt. Also Imbisse, Restaurants, Großküchen, Kantinen.

Die sind nicht verpflichtet, Herkunfts- und Haltungsformen unbedingt offen zu legen. Bei Biofleisch machen sie es natürlich, das ist ja auch ein Verkaufsargument. Also bei Biofleisch wird man sehen, Das bedeutet aber Man muss letzten Endes. Fragen, woher oder aus welchen Haltungsstufen kommt das Fleisch? Und eine andere Option ist: man geht von vornherein in höherpreisige Restaurants, die auf mehr Wert auf Nachhaltigkeit legen, auf bewusste Flechauswahl, auf Biosiegel.

Das ist dann aber ja, das ist ja eher was Besonderes. Das ist jetzt nicht die Sache, die man so jeden Tag macht, also Kantine oder was weiß ich, selbst Weihnachtsmarkt oder sowas. Ja, klar. Da muss man schon fragen. Aber ich bin so ein bisschen an den 90 Prozent hängen geblieben. Also 90 Prozent des Fleisch ist nach wie vor quasi herkömmlich produziert, nicht bio.

Finde ich schon ganz schön viel, ne? Ich meine, dabei gibt es ja schon ganz schön viele Ansätze. Es gibt Pläne, Discounter wollen strengere Tierwohlstandards. Wenn du Leute fragst, sagen die, ja, klar, Biofleisch ist besser. Was ist denn mit all dem? Genau, das sind eben Schätzungen, keine Untersuchung, aber das meiste Hähnchenbrustfleisch kommt eben noch aus den untersten Label-Kategorien. Und das.

liegt daran, dass man nicht einfach umstellen kann. Also diese Umstellungen brauchen Zeit, weil die Ställe sind eben auf diese Großproduktion ausgeredet aktuell. Und man kann die aktuellen Tiere eben, aufgrund ihrer Genetik, ganz einfach, es ist also, die Tiere sind so gezüchtet,

dass sie eben diese Mastdauer sozusagen haben müssen. Und man kann diese Tiere gar nicht länger mesten. Dann müssten sie nämlich entweder total leiden oder sie müssten hungern. Also ich hatte das ja schon erzählt, da geht es um Knochenbrüche und so weiter. Also letzten Endes. Hängt das natürlich total davon ab, wie schnell sind die Verbraucherinnen und Verbraucher bereit, höhere Preise fürs Fleisch zu bezahlen.

höhere Preise fürs Tierwohl zu bezahlen und ja auch ja entsprechend doppelt so viel dafür hinzulegen. Hm. Und das ist eine Frage, die wir jetzt alle für uns selber beantworten können. Also wir können festhalten, wenn wir mehr Geld fürs Fleisch ausgeben, dann ist es natürlich besser für die Tiere und Es hat durchaus auch einen Einfluss auf unsere Gesundheit. Wissen wir jetzt. Danke Andreas Schnäter aus dem Quarksteam. Danke dir. Danke dir auch.

So, bevor ihr jetzt alle weg seid, würde ich gerne noch Martina aus der Quarks-Community grüßen. Sie hat uns einen Themenvorschlag geschickt. Vielen Dank dafür, schauen wir uns an. Und sie schreibt: Ich bin ein großer Fan eures Podcasts, sehe ich beim Pendeln, putzen, laufen, kochen, also eigentlich.

fast immer höre. Dankeschön und liebe Grüße, schreibt Martina. Danke auch und liebe Grüße zurück. Wenn ihr uns auch mal was schreiben mögt, Themenvorschlag oder so nette Zeilen wie Martina, nehmen wir natürlich gerne entgegen, aber auch Kritik. Da freuen wir uns auch immer drüber, weil nur so können wir

Besser werden, wie ihr uns erreichen könnt, das erfahrt ihr in den Shownotes. Schaut da gerne mal rein. Da gibt es nämlich auch noch mehr Links zu unseren Themen von heute. Ich bin Sebastian Sonntag. Tschüss!

This transcript was generated by Metacast using AI and may contain inaccuracies. Learn more about transcripts.
For the best experience, listen in Metacast app for iOS or Android