Deutsche Bank präsentiert Perspektiven to Go. Ihr Audio-Podcast rund um das Thema Börse. Die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump hält die Märkte weiter in Atem. Auch wenn nicht ganz klar ist, wie hoch die Zölle und Gegenzölle letztendlich ausfallen und wie stark der Schaden für die Weltwirtschaft ausfällt. Es wurde bereits viel Vertrauen verspielt. Verbraucher, Anleger und Unternehmen werden vorsichtiger. Das spiegelt sich auch in der Berichtssaison wieder.
Über Zahlen und Fakten, Ausblicke und Prognosen sprechen wir jetzt in den Perspektiven to go. Wir, das sind Uli Steffern von der Deutschen Bank und ich. Mein Name ist Jessica Schwarz, und damit herzlich willkommen. Uli, in den vergangenen Wochen wurde viel Vertrauen verspielt. Warum ist Vertrauen an den Märkten so wichtig? Ja, Jessica, ich würde das mal in drei verschiedenen Kategorien einteilen.
Wir haben auf der einen Seite die Kapitalmärkte, die auf Nachrichten in der Regel sehr schnell und auch sehr deutlich reagieren, die aber genauso schnell eben auch wieder in die andere Richtung gehen. Und beispielsweise die letzte Woche war eine ausgesprochen erfolgreiche an der Börse. Meine, der S&P 500 wäre so gut 7% nach oben gegangen. Also da sieht man, wenn dann eben auch wieder zurückgerudert wird, verbal, dass sich die Märkte da auch wieder sehr schnell drauf einrichten.
Auf der zweiten Ebene haben wir dann sozusagen die volkswirtschaftlichen Implikationen. Hier erscheint es ja doch so zu sein, dass die US-Administration auch in den Vereinigten Staaten für erhebliche Bremsspuren sorgt. Es könnte sogar sein, dass die Inflation nochmal an die 4% herankommt. Es könnte sein, dass wir eine Rezession sehen, also zwei negative Quartale. Im zweiten und dritten Quartal ist nicht ausgemacht. Das will ich jetzt auch nicht in den Raum stellen.
Aber zumindest will ich damit an- deuten, dass wir eine höhere Inflation und ein deutlich schwächeres Wachstum auch in den Vereinigten Staaten erleben können. Und die Auswirkungen auf den Rest der Welt, Europa, aber auch auf China beispielsweise sind natürlich ebenfalls erheblich. Also das drückt sich dann aus in Lieferketten und Ähnlichem, die sich sicherlich neu ausrichten.
Da können wir gleich gerne auch noch über Schiffe sprechen und über Produktion in China und wann und wie das denn in den USA ankommt. Das machen wir. viel Porzellan zerbrochen. Ob das so schnell wieder zurückkommt, das weiß ich nicht. Also ich halte diese politische Ebene für die, die am langfristigsten ist und möglicherweise den größten Schaden genommen hat. Die ökonomische liegt dann dazwischen und die Kapitalmärkte, wie gesagt, reagieren.
Extrem schnell, wenn sich da Dinge tun, die Unsicherheit bringen, die nicht einzuschätzen sind. Also dass es den Kapitalmärkten immer sehr viel weniger recht als selbst negative Nachrichten. Also Vertrauen ist das eine, harte Zahlen und Fakten, das ist das andere. Wo stehen wir denn aktuell im Handelskrieg gefühlt hat man ja jeden Tag eine neue Nachrichtenlage, eine neue Gemengelage? Ja, im Moment ist es mal ausnahmsweise relativ ruhig, würde ich sagen.
Wir hatten ja zuletzt gehört, dass die Amerikaner sogar gesagt haben, sie würden mit China verhandeln. Die Chinesen haben das dann in das Reich der Fabeln zurückgeschoben. Wir haben gesagt, die Amerikaner sollten zuerst mal ihre Zölle wieder zurücknehmen, bevor man sprechen würde. Also das scheint keine so ganz einfache Nummer zu werden. Ansonsten sieht es so aus, als würden tatsächlich einige Länder mit den Vereinigten Staaten um Handelsabkommen verhandeln.
Könnte sein, so Gerüchteküche aber dem ist immer mit Vorsicht, ist das immer zu genießen, das Großbritannien oder auch Japan, die ersten Länder sein könnten, die zu Abschlüssen kommen. Aber es scheint nicht so ganz einfach zu sein, gerade auch aufgrund der nicht tarifären Handelsemmnisse, also insbesondere Regulierungsbestimmungen in Europa, die den Amerikanern nicht so richtig passen. Deswegen, wie gesagt, im Moment ist es relativ ruhig jetzt seit einer Woche.
Wir haben ja noch ein paar Tage Zeit, diese berühmten 90 Tage, in denen verhandelt werden soll. Mal gucken, ob das denn dann alles zum Erfolg führt oder ob wir zwischendurch wieder irgendwelche Nachrichten bekommen, die zu mehr Volatilität an den Märkten führen. Du hast ja vorhin schon von dem Porzellan gesprochen, was da bereits zerschlagen worden ist. Wir sehen ja auch schon erste Bremsspuren im weltweiten Handel zwischen China und den USA beispielsweise.
Geht der Handel zurück, wie stark und mit welchen Folgen für beide Volkswirtschaften aktuell und vielleicht dann eben auch in den kommenden Quartalen. Kann man das überhaupt schon sagen? Einmal wahrscheinlich nicht, weil wir die Höhe der Zölle wieder nicht kennen. Ja genau, also die WTO hat gesagt, dass gar nicht mal so sehr die Zölle, sondern jetzt vor allen Dingen die Unsicherheit dazu führt, dass weniger passiert.
Und die WTO, also die Welthandelsorganisation hat die Prognose für den Welthandel quasi null bzw. sogar leicht in den negativen Bereich zurückgenommen. Der internationale Währungsfonds hat seine Prognose für den Welthandel auch deutlich gesenkt. Es ist insbesondere die Volksrepublik China, die mit 145 Prozent Importzöllen Richtung USA umgekehrt dann die USA Richtung China 125 Prozent natürlich stark belastet sind.
Ich würde sagen, da findet kaum noch Handel statt, wenn gleich die USA natürlich viele Produkte, die sie aus China beziehen, gar nicht herstellen und auch andere Regionen der Welt nur schwerlich dann aushelfen können. Aber die Zölle sind am 10. April eingeführt worden, Schiffe brauchen 30, 40 Tage bis an die Westküste der USA. Sie brauchen dann nochmal 10 bis 15 Tage bis sie in Houston oder in New York ankommen.
Also insofern wird das noch ein bisschen dauern bis diese quasi letzten voll beladene Schiffe in den Westküsten. Mittlerweile 30% liest man Schiffe abbestellt worden. Da habe ich heute Morgen bei Blumenberg und bei CNBC auch gelesen, dass in China die eine oder andere Produktion runtergefahren oder sogar ganz geschlossen wird. Also lange Rede kurzer sind die die die Wirkungen werden wahrscheinlich dann Ende Mai wirklich sichtbar werden.
Und selbst wenn man sich jetzt schnell einigt, wird es nicht so sein, dass dann Anfang Juni wieder alles läuft, sondern wir kennen das ja noch aus der Corona-Pandemie und aus den Problemen mit den Wertschöpfungsketten damals. Das dauert dann eine Zeit, bis das wieder anspringt. Und dann kommt eben dieses politische Thema dazu. Also ob das dann sehr schnell im Welthandel wieder so werden wird, wie wir das noch vor den Zollmaßnahmen der US-Administration gesehen haben.
Da kann man sicherlich ein Fragezeichen dann machen, dass wahrscheinlich werden sich neue Wege auftun. Das wirkt auch Chancen, keine Frage, aber es wird eben ein bisschen dauern. Bevor wir auf die Berichtssaison schauen, die ja auf Hochtouren läuft, noch mal kurz der Blick nach Deutschland. Da gibt es ja auch weniger erheitere Zahlen. Du hast in deinen Perspektiven am Morgen sogar die Befürchtung geäußert oder Befürchtung zitiert, dass die Prognosen mit Nullwachstum noch zu optimistisch sind.
Drittes Rezessionsjahr wohl kaum noch abzuwenden, oder? Sehr gut möglich. Wir haben mittlerweile den internationalen Währungsfonds und die Bundesregierung, die als Null prognostizieren. Das früheres Gutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute hat noch eine 0,1. Als Wachstum dort stehen fürs Gesamtjahr wohlgemerkt, nicht irgendwie für ein Quartal oder so. Hat aber direkt den Disclaimer an diese 0,1 geschrieben, dass hier die Zölle noch nicht drin sind.
Und wir wissen ja, wir haben verschiedene Zölle zu beachten. Wenn wir über diesen Handelsstreit mit den USA reden, das sind Aluminium und Stahl. Da sind wir ein bisschen betroffen. Das ist nicht zu dramatisch. Die Autozölle mit 25, die tun natürlich richtig weh. Und dann gibt es den Bodensatz von 10 Prozent plus noch mal die Reziprokenzölle. Und verhandelt wird ja im Moment insbesondere um die Reziprokenzölle.
Wenn gleich die US-Administration angedeutet hat, dass sie wohl auch bei den Autos und Autoteilen, die Autoteile würden jetzt erst im Mai ohnehin von den Zöllen erfasst werden, aber dass man da möglicherweise ein Stück weit runtergeht. Aber das wissen wir noch nicht abschließend. Denn das betrifft dann natürlich auch die amerikanischen Hersteller. Wir hatten ja hier schon mal gesprochen, dass allein ein Motor für einen Scheibenwischer siebenmal die Grenze passiert.
Und es ist eben nicht so, dass ein Gut einfach irgendwo gebaut und dann geliefert wird. Manchmal auch Unternehmen, die gar nicht intendiert sind, getroffen zu werden. Schlägt sich all das bereits in den Zahlen wieder? Die Berichtssaison läuft ja, vielleicht schauen wir zuerst auf die USA. Wie immer sind hier uns ja ein, zwei, drei Wochen voraus und schon ein bisschen weiter in der Berichtssaison. Wie läuft's? Ich würde sagen hervorragend. Die Unternehmen blendet, muss man dazu sagen.
Das sind die Unternehmen, die jetzt schon berichtet haben und die, die doch nicht berichtet haben, kommen mit den Erwartungen dort hinein. Die Erwartungen werden aber momentan mit über 7 Prozent geschlagen und blendet zeigen die Unternehmen ein Gewinnanstieg von knapp 10 Prozent. Also, das ist deutlich mehr als erwartet worden war und insofern läuft die Berichtssaison sehr, sehr gut. Es ist vor allen Dingen die Gesundheit, die hier stark profitiert.
Das sind möglicherweise auch Vorzugseffekte, denn auch die Gesundheit, also die Pharmaunternehmen, die sollen ja möglicherweise mit Zöllen belegt werden, sind im Moment noch ausgenommen. Aber auch da gibt es Diskussionen, inwieweit man die Zölle anhebt. Das Zweite sind weiterhin die Technologiefirmen, Communication Services, die hier auf der Gewinnsite ganz vorne sind. Aber wie gesagt, das ist sozusagen die Rückschau. Das ist das erste Quartal, das ist vorbei und...
Und der Blick nach vorne ist das Spannende natürlich. Und da liest man ja nicht so ganz so tolle Formulierungen. Also, die Ausblicke eben schon fast historisch schlecht. Also, die Unternehmen sind natürlich dann geprägt von diesen Ereignissen, von den Volatilitäten an den Märkten, von den ersten Wolken, die da an den Wertschöpfersketten aufziehen und haben eben einen ausgesprochen, sagen wir mal vorsichtigen Ausblick für das Jahr.
Ich habe gelesen, dass werden teilweise dann auch so eine Art vorbeugende Gewinnwarnung, weil man ja eben noch nicht genau weiß, wie stark es einen trifft, sondern lieber ein bisschen zu viel warnen, bevor man hinterher den in Anfungstrichen Ärger an den Kapitalmärkten hat. Ja, das ist durchaus möglich. Also, gerade die amerikanischen Unternehmen sind sehr gut darin, die Erwartungen in Anfungstrichen zu managen.
Und das kann natürlich schon sein, dass sie sagen, hier, wir sind da sehr unsicher, wissen nicht und könnte eben sein, dass wir weniger Gewinn in der Zukunft schreiben.
Wir sehen auch die Revisionen der Analysten, also diejenigen, die sich die Unternehmen dann jeweils in der Berichtssaison vornehmen und genau gucken, wo sind Geschäfte, wie sind die von Zölln betroffen etc. dass also diese Gewinnrevisionen auch negativ sind, auch relativ stark negativ sind, würde erwarten, dass das noch weitergeht. Wir sind jetzt sozusagen am Höhepunkt der Berichtssaison.
Und insofern werden wir wahrscheinlich auf Sicht da auch keine Trendumkehr sehen und deswegen nochmal werden die Erwartungen deutlich zurückgenommen. Noch ein Wort, Jessica, was ich ganz spannend finde dabei ist, dass all das nicht so sehr auslöst, dass die amerikanischen Unternehmen jetzt sehr stark in Amerika investieren, sondern vor allen Dingen ihre Aktienrückkäufe verschärfen.
Also im April haben wir alleine Bekanntmachungen gehört von 150 Milliarden Dollar und die Unternehmen, die noch nicht berichtet haben und wie gesagt, jetzt kommt sozusagen der Höhepunkt der Berichtssaison, die noch nicht berichtet haben, sind immer in der sogenannten Blackout Period. Das heißt, Wochen um die Offenlegung ihrer Zahlen, in denen sie nicht zurückkaufen dürfen, dürfen auch keine Share-Buy-Bags bekannt geben dürfen.
Das geht dann erst wieder ein paar Tage nachdem man berichtet hat, los. Insofern ist natürlich etwas Liquidität im Moment aus dem Markt genommen und wie gesagt, wir erwarten, dass dann noch einiges mehr an Aktienrückkäufen kommt, was den Markt ein Stück weit dann stabilisieren könnte. Sicherlich, wir reden über eine große Ordnung immerhin von im Durchschnitt 8% der Marktkapitalisierung.
In Deutschland ist das ja auch immer mehr in Mode, da haben wir auch zuletzt viele Unternehmen Aktienrückkäufe angekündigt. Wie läuft es denn hier mit der Berichtssaison in Deutschland, in Europa? Ja, deutlich schwächer. Das war aber auch erwartet worden, dass es deutlich schwächer läuft. Unternehmen sind natürlich auch gerade, was die Ausblicke angeht, sehr zurückhalten. Wir haben aber auch wieder Ausreißer nach oben und nach unten, darf ja nie die einzelnen Unternehmen nennen.
Aber wie gesagt, im Schnitt ist es doch relativ verhalten. Umso erstaunlicher ist es, dass Europa in der Performance nach wie vor deutlich vor den Vereinigten Staaten. Ja, das ist ja sowieso irgendwie verrückt, aber wir haben es ja schon öfter besprochen und es gibt natürlich gute Gründe dafür, trotzdem ist es außergewöhnlich. Die Märkte sind zuletzt wirklich kräftig geschwankt. Man hat ja wirklich das Gefühl, die Volatilität, wow, ungebremst, so hoch wie in Krisen- und Crashzeiten.
Crash haben wir aber gar nicht erlebt, so stark ging es gar nicht runter. Und vor allen Dingen schmackt die Märkte in beide Richtungen so was von extrem. Glaubst du, dass das in den kommenden Wochen und Monaten so weitergeht? Also ich glaube, dass wir zunächst mal den Höhepunkt dieser Volatilitäten überschritten haben. Wir waren ja im Wichs bei über 50. Das sind dann schon besondere Krisenzeiten, die man da zum Vergleich heranziehen müsste. Corona, Crash.
Und deswegen wäre auch hier die Hoffnung, dass wir da den Höhepunkt gesehen haben. Aber keiner von uns kann in die Köpfe der Menschen hineinschauen und es ist eben eine politische Diskussion, ob und wie man die Zölle anhebt, ob man dann Gegenmaßnahmen ergreift. Wie gesagt, im Moment ist es da relativ ruhig, aber wir sind eben auch noch nicht so weit, dass man tatsächlich Verhandlungserfolg melden könnte.
Ich würde schon erwarten, dass ein Verhandlungserfolg mit einem großen Land sozusagen als Blaupause auch gelten könnte dann für andere Länder und es dann mit denen schneller geht. Aber auch da sind wir heute noch nicht und deswegen können natürlich auch jederzeit Überraschungen in beide Richtungen ganz nebenbei gesagt, in beide Richtungen auftreten.
Ich glaube nur aufgrund der Schuldensituation, der Budget-Situation wird Amerika nicht vollständig ablassen von diesen Zöllen, sondern wird mindestens mit diesem Bodensatz von 10 Prozent weiter arbeiten wollen, um eben Einnahmen zu generieren, damit die amerikanische Schuldensituation nicht völlig aus dem Bruder läuft. Verschwinden wird das Thema nicht. Wir stecken immer noch in einer ziemlich heftigen Korrektur, vor allem wenn man sich dann bestimmte Branchen auch anschaut, bestimmte Länder.
Ist diese Korrektur wie so viele in der Vergangenheit auch eine gute Kaufgelegenheit? Auf lange Sicht ist das wahrscheinlich so, aber da muss man auch ein bisschen Nerven mitbringen. Also ich glaube schon, dass wir beispielsweise bei der künstlichen Intelligenz nicht am Ende, sondern am Anfang sind. Wir haben auch hier wieder Gewinnerwartungen, die ja Richtung 20 Prozent gehen, deutlich höher sind als der Rest des Marktes. Da kommt es natürlich darauf an, dass die
auch getroffen bzw. übergetroffen werden. Wir wissen ja, dass die Flüster erwart u sozusagen immer noch ein bisschen über den, also bei solchen Wachstumswerten immer noch ein bisschen über den offiziellen Erwartungen liegen. Also die Messlatte, will ich damit sagen, liegt auch relativ hoch. Aber alle das, was man bisher so vernimmt, scheint es so zu sein, dass die Berichte gut ausfallen könnten. Ich mache das mit aller Vorsicht. Weiß das natürlich nicht.
Aber wenn man sich asiatische Pendants anguckt beispielsweise, die schon berichtet haben, dann scheint es so, oder auch Rollshaugen aus den amerikanischen Unternehmen, dann scheint es so zu sein. Aber mal schauen, wenn die gut liefern, dann wird es sicherlich ein wichtiger Punkt sein für den S&P 500, weil natürlich die Marktkapitalisierung so groß ist, dass sie ja ein Großteil des werden, weil nochmal die Kapitalisierung eben einfach so hoch ist.
Ich fasse zusammen, die heftigsten Volatilitäten sollten wir hinter uns haben, wenn es nicht noch die ein oder andere Überraschung gibt. Das heißt aber trotzdem nicht, dass wir ganz entspannt sein können. Wir brauchen verdammt starke Nerven für die nächsten Wochen und Monate und wir beide bleiben dran. Danke für diese Perspektiven. To go. Sehr gerne. Alarm.
