Tech-Aktien unter Druck - podcast episode cover

Tech-Aktien unter Druck

Apr 08, 202516 minEp. 321
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Episode description

Die großen US-Technologiekonzerne waren jahrelang die großen Gewinner an der Börse. 2025 dreht sich das Rad jedoch: Zollsorgen und Konkurrenz aus China – besonders in der Automobilbranche und bei Künstlicher Intelligenz – setzten die Kurse unter Druck. Markiert der jüngste Kursrutsch das Ende der Tech-Rally oder eine Einstiegsmöglichkeit? Das analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream.

Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden.

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Transcript

Deutsche Bank präsentiert Perspektiven to go. Ihr Audio-Podcast rund um das Thema Börse. Sie waren jahrelang die größten Gewinner an der Börse, die Magnificent Seven, wie die großen US-Technologiekonzerne, auch genannt werden. So ganz, so glorreich sind die Zeiten nicht mehr. Im Gegenteil, ist der jüngste Kursrutsch das Ende der Tech-Relly oder folgt schon bald der Turnaround? Darüber spreche ich mit Uli Steffern von der Deutschen Bank. Mein Name ist Jessica Schwarz.

Damit herzlich willkommen zu den Perspektiven to go. Uli, der technologielastige Nasdaq 100 in den USA hat seit seinem Hoch im Februar zweistellig verloren. Der Grund, die ungewohnt schlechte Performance der Magnificent Seven, also der Aktien von Microsoft, Alphabet, Amazon, Apple, Tesla, Nividia und Meta. Warum der Rücksetzer? Zum einen liegt es an der Zinssituation.

Die Zinsen werden möglicherweise in den Vereinigten Staaten weniger gesenkt werden können, weil durch die Zölle die Inflationsgefahr einfach höher ist. Da springt der Markt aber zugegebenermaßen momentan hin und her, weil doch die Unsicherheit aufgrund der Zölle extrem groß ist. Was aber definitiv der Fall ist, ist, dass die Zölle eine große Unsicherheit auslösen und deswegen viele Anleger zuerst mal verkaufen und dann verkaufen sie natürlich besonders das, wo sie hohe Positionen drauf hatten.

Wir haben ja auch eine extreme Kapitalisierung in den Magnificent Seven gesehen. Ich glaube, dass einige dann auch über ETFs, über Futures, vor allen Dingen professionelle Anleger verkaufen und dann kommt natürlich gerade auf die stark marktkapitalisierten Unternehmen ein gewisser Druck. Also ich glaube, es ist inhaltlich begründet.

Man zweifelt nach Dieb Siegs und bisschen an den Investitionen, ob die alle wirklich so durchholbar sind, ob sich die künstliche Intelligenz so schnell kapitalisiert, aber es sind auch im technische Faktor. ausgerechnet die Technologie und vor allen Dingen in den Vereinigten Staaten unter die Räder gekommen. Auf die Psyk und die KI-Konkurretz aus China kommen wir gleich noch. Erst noch mal zu den Mac 7. Wir haben ja schon beide gesagt, gigantisch gelaufen in den vergangenen

Jahren. Es sind also vielleicht auch mal die Gewinn-Mitnahmen, die es einfach mal Zeit war, dass man fast so ein bisschen auf den Auslöser, auf den Grund wartet als Investor. Das hat man ja öfter schon mal an der Börse beobachten können, dass so der kleinste Auslöser schon reichen würde. Was überfällig, dass die mal korrigieren? Ja, ich glaube schon. Also mich macht das selbst bei minus 20 Prozent

noch nicht total nervös. Nach diesem immensen Anstieg, den wir dort gesehen haben, wird ein bisschen Luft rausgelassen. Das ist sicherlich auch vernünftig. Man muss aber trotzdem nach wie vor sagen, die Bewertungen kommen natürlich ein ganzes Stück runter. Die Gewinnerwartungen sind nach wie vor etwa doppelt so hoch, wie bei den restlichen S&P 500 Unternehmer. Sie liegen nach wie vor bei gut 20 Prozent für dieses Jahr oder

um die 20 Prozent. Wohingegen sie beim S&P 500 eher bei zehn liegen, vielleicht sogar ein bisschen darunter. Also es sind nach wie vor die Unternehmen, die die größten Wachstumsraten aufweisen. Und jetzt das ist natürlich dann ein Glaubensbekenntnis. Aber ich möchte es äußern. Ich glaube, dass wir bei der künstlichen Intelligenz und bei vielen Technologien erst am Anfang und nicht am Ende

stehen. Und insofern glaube ich, dass sich hier tatsächlich Chancen ergeben für Anleger, die ein bisschen längeren Horizont haben, in diesen Markt hineinzukommen und zu investieren. Schauen wir auf die einzelnen Werte. Wie immer natürlich keine Empfehlungen, denn wir wollen mit unseren Hörerinnen und Hörern wirklich keine Beratungsprotokolle ausfüllen. Das würde ja Tage und Wochen dauern. Fangen wir mit Tesla an,

dem E-Auto-Pionier. Jahre lang gigantisch gelaufen und jetzt sorry für das etwas schräge Bild an der Börse, ziemlich unter die Räder gekommen. Ja, das ist tatsächlich so. Der Wert liegt bei knapp minus 40 Prozent. Ich muss hier vorsichtig sein in Bewertungen. Ich kann im Grunde genommen nur beschreiben, dass es so ist. Aber es ist der Wert von den Magnificent Seven, der am meisten gelitten hat. Und glaube die Hörer können sich selbst ein Bild machen, woran das möglicherweise

lieben könnte. Ja, so ein bisschen Politik spielt da vielleicht auch mit rein. Ja, ich glaube aber auch, es ist die chinesische Konkurrenz, die natürlich auch insgesamt den weltweiten Autokonzern einen gewissen Druck aufbürde. China kann mittlerweile ziemlich gut Autos bauen, auch gerade E-Autos bauen. Und insofern ist das natürlich ein Druck für die Automobilindustrie sowohl in den Vereinigten Staaten, wie auch in Europa. Du hattest gerade das Thema KI schon angesprochen,

künstliche Intelligenz. Da gibt es eben jetzt die Konkurrenz aus China. Das hat einige der Magnificent Seven auch ziemlich zerlegt. Nivedia, Microsoft und so weiter, die haben ganz schön gelitten. Aber das ist ja nicht das Ende der KI, oder? Nein, ich glaube, dass wir bei der künstlichen Intelligenz ganz am Anfang stehen, nicht am Ende. Ich glaube auch, dass, das wurde ja auch aus den Reihen der Magnificent Seven, geäußert, dass sich die Datenverarbeitung weiter beschleunigen wird. Wir werden

immer mehr Daten verarbeiten. Von daher ist das, glaube ich, eine gesunde Korrektur, die wir insgesamt in diesem Bereich sehen. Aber wir hatten ja schon über die Wachstumschancen hier gesprochen. Ich glaube, dass nach wie vor, dass die Wachstumswerte sein werden. Sie sind auch so groß, dass sie immer wieder am Markt aktiv werden können, wenn sie interessante Unternehmen sehen oder welche, die in ihren quasi Monopolstellungen eine Technologie anbieten könnten, die sozusagen diese

Monopole angreift. Also ich glaube schon, dass man weiterhin auch mit diesen Werten rechnen muss. Und deswegen hat ich ja vorhin schon gesagt, dass ich an der ein oder anderen Stelle, wenn man die Volatilitäten aushalten kann, wenn man ein bisschen länger und Anhagerhorizont hat, die Korrekturen jetzt durchaus auch mal als Einstiegsmöglichkeit nutzen würde. Es gibt ja auch ein Bloomberg Index auf die Magnificent Seven, der liegt hier

zu Date knapp 20 Prozent im Minus. Und diese Kursentwicklung hat auch den marktbreiten S&P 500 auf Talfahrt geschickt. Denn aufgrund ihrer gigantischen Marktkapitalisierung von ja zum Teil mehreren Billionen US-Dollar, da hat ja eine einzige Aktie mehr Wert als der ganze DAX, also ein Magnificent Seven Unternehmen. Das bewegt natürlich die Märkte lange gings nach oben. In diesem Jahr geht es eben nach unten.

Bleibt diese übermacht, wird das weiter so spannend mit Blick auf Tech oder meinst du, es könnten jetzt andere Branchen mal übernehmen? Also Tech sind nach wie vor die großen Wachstumsbereiche. Aber ich glaube schon, dass wir eine gewisse Konvergenz sehen werden, eine gewisse Angleichung, auch was die Gewinneentwicklungen angeht. Wir hatten die Magnificent Seven noch 2023 mit so rund 40 Prozent Gewinn plus

gegenüber vor Jahr. Wir hatten im letzten Jahr dann gesehen, dass es irgendwie bei gut 30 Lagen in diesem Jahr wären 20 prognostizierte S&P 500, kommt von der Nulllinie so ein bisschen hoch. Also man gleicht sich an. Das sieht man dann auch bei den Bewertungen. Da wird eben auch ein bisschen Luft rausgelassen, aus dem Magnificent Seven, wohin gegen der S&P 500 nach wie vor auf ihn etwa ähnliche Niveau ein bisschen zurückgekommen, aber in etwa ein ähnlicher Niveau

notiert. Und das zeigt mir, dass sie vielleicht keine ganz normalen Unternehmen werden. Sie werden glaube ich schon diejenigen sein, die in Zukunft eben auch die Wachstumswerte sind und das Wachstum dominieren werden, weil sie eben eine solche Marktmacht haben und immer wieder große Teile ihres Gewinns in Forschung und Entwicklung in neue Unternehmen investieren, um eben auch diese Stellung verteidigen zu können.

wie 2023, 2024, die Magnife sind 7, ja, ja, man könnte schon fast sagen, alle Lichter ausgeschossen haben, also den anderen Aktien so weit voraus gelaufen sind. Ich glaube, das wird dann auch nicht mehr so stark der Fall sein. Gleichzeitig gibt es aber prominente Adressen, vor allen Dingen in den USA, die sich sehr optimistisch für Big Tech äußern, die davon ausgehen, dass bald der Turnaround kommt. Andere wiederum waren vor dem Crash ausgelöst, genau von diesen großen, ja, von Big Tech.

Bist du da eher positiv oder eher negativ? Es hört sich jetzt eher so ein bisschen anders, du sagst, das wird weiterlaufen. Ja, ich würde mich eher im ersteren Lager verorten. Ich glaube, man hatte das ja auch gesagt, dass man, wer ein bisschen Mut hat in diese Schwäche hineinkaufen kann, glaube ich, schon, dass wir weiterhin dort gute Performance sehen werden, die Gewinne sprudeln einfach, die Unternehmen haben quasi... Insofern würde ich mich auch hier weiter engagieren.

Ich glaube, dass wir überhaupt gar nicht in einer vergleichbaren Situation wie in der Dotcom-Blaze oder so was sind, weil es immer wieder hochgezogen wird. Nein, das sind Unternehmen, die hoch profitabel sind, die eine große Marktmacht haben, die richtig, richtig Gewinne schreiben. Und ja, es wird, wie ich das vorhin gesagt habe, eine gewisse Angleichung geben an den S&P 500.

Aber ich glaube, dass sie über Jahre hinaus stärker wachsen können, bis eben eine neue Technologie kommt, also Stichwort Nokia oder so. Ja, man könnte auch Kodak sagen. Also gibt es verschiedene Beispiele, die sozusagen durch eine neue Technologie dann abgelöst worden sind.

Da aber wiederum muss man sagen, haben praktisch alle Magnificent Seven einen eigenen Menschencapital betrieb, Gelder, um den Markt zu screenen und immer wieder tätig zu werden, sich immer wieder neu zu erfinden, immer wieder zu zu kaufen. Es gibt ja auch prominente Beispiele, darf und kann ich jetzt hier nicht nennen. Aber jeder hat ja vielleicht auch schon mal eine Frage gestellt an diese Unternehmen, die dann eben übernommen werden und Teil des Unternehmens und Teil der Fox.

Nun haben wir die ganze Zeit auf die USA geschaut und auf diese riesig großen Tech-Konzerne an der Wall Street bzw. an der Nasdaq, die ist ja im Times Square. Es war aber auch zuletzt immer wieder zu lesen, dass Anleger jetzt eher auf chinesische Tech-Aktien setzen würden. Was ist da dran? Was steckt da dahinter? Was gibt es da überhaupt für Aktien? Ja, es gibt auf der einen Seite diesen Deep-Seek-Moment.

Man erinnert sich vielleicht, da hat ein chinesisches Unternehmen gesagt, dass es sehr viel kostengünstiger, sehr viel weniger Rechen und Strom intensiv, mindestens die gleichen Ergebnisse zeitigen kann wie die US-Konkurrenz bei Anfragen an künstliche Intelligenz. Man hat dann nachher festgestellt, dass dieses Unternehmen, dieses chinesische, wohl auf amerikanischer Technologie basiert und das Internet einfach früher sozusagen in Bereiche einteilt.

Also wenn man nach Mathematik fragt, dann wird eben nur nach Mathematik im Internet gesucht und nicht das gesamte Internet durchforstet und deswegen braucht man eben diese geringere Kapazitäten. Aber nicht so trotz, das hat aufhorchen lassen.

Der zweite Punkt ist dann sicherlich, dass sich der chinesische Staatspräsident, Chih-Hing Ping mit den großen Technologieunternehmen und ihren Chefs gezeigt hat, dass er sogar wieder ein Bild gemacht hat mit Jack Ma von Alibaba, der ja mal eine Zeit lang nicht ganz so beliebt gewesen ist.

Also das zeugt davon auch die Äußerungen auf dem National Peoples Congress, also der großen politischen Bühne, die China einmal im Jahr abhält, wo eben auch nochmal die Technologie, die Privatunternehmen dort besonders herausgestellt wurden, dass man weiter hier sich entwickeln möchte, dass man nicht mehr abhängig sein möchte eben von den USA oder anderen Ländern, sondern die Dinge selbst nach vorne tragen.

Dazu brauche ich natürlich Interpreneure, dazu brauche ich Leute, die auch gewillt sind, Forschung und Entwicklung, in Neuentwicklungen hineinzugehen und insofern hat es hier tatsächlich eine Renaissance gegeben, muss man schon fast sagen. China Technologie liegt im zweistelligen Bereich, vor allen Dingen auch in Dollar gerechnet. Im Plus wohl gemerkt? Im Plus. Genau, auch der Golden Dragon in New York wird positiv zweistellig notiert.

Also das wird wahrscheinlich die Trump-Ambustation besonders schmerzen, dass China recht gut und vor allen Dingen auch die chinesische Technologie sehr gut performt und eben natürlich auch Europa. China ist ja ein Schwellenland und nicht das einzige. Und in den Schwellen gibt es ja auch jede Menge Tech-Unternehmen. Lohnt sich ein Blick da auch? Wie läuft es da? Ja, Jessica, China gehört ja auch zu den sich entwickelnden Ländern.

Wie es so schön heißt, das liegt hier bei der Eingruppierung aber an der Marktkapitalisierung. An der frei konvertierbaren Währung und ähnlichen Dingen mehr Marktzugang. Nicht so sehr an der Größe der Volkswirtschaft. Aber wenn man den Bogen da etwas weiter spannend, dann sieht man doch sehr heterogene Entwicklungen. Insgesamt ist der Technologiebereich gut gelaufen. Aber man muss schon sehr selektiv vorgehen.

Also in die einzelnen Länder gucken, in Indien, in Taiwan, in Korea gibt es durchaus Aktien, die gut. Aber es gibt auch einige, die wirklich nicht gut performt haben in den letzten Monaten. Du hast der Verhinschung gesagt, man könnte jetzt ein bisschen über Schnäppchen nachdenken, ob man das ein oder andere einsammelt in den USA, wo auch immer auf der Welt, sich den Tech-Bereich genauer anschaut. Würdest du denn bei Tech-Aktien auch auf die breite Risikostreuung setzen?

Oder kann man vielleicht mit Blick auf die Magnificent Seven auch mal ein Auge zudrücken und auf Risikostreuung verzichten? Ja, ich würde schon eine gewisse Risikostreuung machen. Also wenn ich mir beispielsweise einfach angucke, dass Semiconductor immer hoch, also Halbleiter hochzyklusch, hochvolatil sind, das ist sicherlich ein wenig besser bei der Software. Die großen Social Media Unternehmen laufen dann nochmal anders oder die Handelsplattformen.

Also hier eine gewisse Diversifizierung hineinzubringen, es gibt meiner Ansicht nach Sinn, weil man doch sonst sehr stark von einzelnen Themen abhängig sein kann. Auch gerade was Lieferketten usw. angeht, wenn ich nochmal in Corona und die Halbleiter eben erinnern darf. Da sind ja auch die Läger entsprechend aufgebaut worden, die nach wie vor relativ hoch sind. Deswegen eben sehr anfällig für Kurskorrektoren.

Und insofern, ja, die Diversifikation lohnt sich immer und natürlich auch in diesem Bereich. Ja und vor allen Dingen, wenn wir uns da ETFs oder eben auch globale investierende Fonds anschauen, dann sehen wir ja schon, wie hoch Gewichtetechnologieaktien sowieso schon sind. Also deswegen wäre da nochmal Einzeltitel dazu gekauft, sollte genau wissen, was er tut. Die Risikostreuung wird da ja auch teilweise ein bisschen kritisiert, vor allen Dingen in den Indizes.

Ja, deswegen sind ja auch viele, wir übrigens auch in einigen Bereichen im letzten Jahr, nachdem es erste Diskussion um die Investitionen bei den Technologieunternehmen gab, in den EqualVate S&P 500 hineingewechselt. Also ein Index, der nicht nach der Marktkapitalisierung die Unternehmen gewichtet, sondern eben jedes Unternehmen gleich. Also, Technologie bleibt spannend, auch nach den jüngsten Turbulenzen. Risikostreuung bleibt aber auch hier. Ja, erste Aufgabe für Anleger.

Wir bleiben dran am Thema und schauen, wie es in den nächsten Wochen und Monaten weitergeht. Vielen Dank für diese Perspektiven. Ja, ich danke dir, Jessica. Tschüss.

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