Autovermieter-Legende Erich Sixt (#776) - podcast episode cover

Autovermieter-Legende Erich Sixt (#776)

Feb 16, 20251 hr 11 min
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Summary

In dieser Folge teilt Erich Sixt seine faszinierende Unternehmergeschichte, beginnend mit der Übernahme des Familienbetriebs in jungen Jahren. Er beleuchtet kritische Momente wie die Öl- und Zinskrise, die Einführung des Leasinggeschäfts und die Entwicklung der legendären, oft provokanten Werbekampagnen. Sixt reflektiert über persönliche Haftung, den wegweisenden Börsengang und seine Vision, Sixt zu einem globalen US-Unternehmen zu formen, während er auch seine Philosophie über Arbeit, Werte und Familiennachfolge teilt.

Episode description

Große Ambitionen, grenzwertige Werbung und wieso Sixt ein US-Unternehmen werden könnte

Erich Sixt gilt als einer der letzten Patriarchen der deutschen Wirtschaft. Im OMR Podcast erinnert sich der heutige Aufsichtsratschef des Münchner Mobilitätsanbieters an den Einstieg in das Familienunternehmen, seine ersten großen Deals, kritische Momente in der Firmengeschichte, den Aufstieg zum Global Player – und natürlich an die legendäre Zusammenarbeit mit dem Hamburger Werber Jean-Remy von Matt.

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Transcript

Podcast-Einleitung und Werbepartner

Highlight, Moment für den OR-Podcast. Denn ich weiß vorab, dass diese Folge sehr, sehr gut und gerne gehört werden wird. Das war immer so, wenn Gründerlegenden unseres Landes hier zu Gast waren, und das kann man auf jeden Fall jetzt wieder so sagen, der Erich Sixt ist so jemand, der hat vor vielen Jahrzehnten aus ganz kleinen Verhältnissen kommt.

Mit einem ganz kleinen Unternehmen als Basis angefangen und dann über Jahrzehnte die Firma aufgebaut, zu Milliardenkonzern, MDAX gelistet, mittlerweile von seinen beiden Söhnen übernommen. Der Alex war auch schon mal hier im Podcast zu Gast vor einigen Jahren, dem das mittlerweile noch weiter vergrößert.

Sind nach USA gewachsen, aber die Geschichte noch von Erich selber zu hören, das war mir ein Anliegen, das fand ich extrem interessant und ich glaube, wenn man es gleich hört, wird man das verstehen. Allerdings haben wir die Aufnahme schon vor einiger Zeit gemacht, die ist nicht ganz aktuell, das hört man auch ein bisschen am Ton, der ist nicht so wie er sonst ist. Aber ich wollte auf gar keinen Fall die Folge vorenthalten und hoffe, ihr habt Spaß mit Erich Sixt. Und apropos vorenthaltenen Spaß.

Ich schreibe ja jeden Freitag ein WhatsApp-Newsletter, wo ich selber die Links teile, die Hinweise teile, die mir so geschickt wurden zu Artikeln, zu Podcasts, zu Büchern, zu Dokumentationen, zu längeren Artikeln. Das teile ich immer mit allen, die da abonniert sind bei unserem WhatsApp-Newsletter.

kostet nichts, ist auch keine Werbung drin. Also wer dabei sein möchte, wir machen das mit unserem Softwarepartner Charles, die wirklich aus unserer Sicht diejenigen sind, die sich mit WhatsApp-Software. und CRM am allerbesten auskennen. Wer auch Teil des Newsletters sein möchte, einfach hier in den Shownotes abonnieren. Aber jetzt rein ins Gespräch mit Erich Six. Auf geht's!

Auf der einen Seite hat kaum jemand Probleme, Bewerbungen zu bekommen. Auf der anderen Seite wird es sehr, sehr schwer zu erkennen, ob ich mit den Bewerbungen, die ich bekommen habe, auch wirklich die richtigen Leute, die top haben. 10% für meine Rolle anspreche. Und hier kommt unser Partner Instafo ins Spiel. Mit Instafo lösen das Firmen wie Maschinensucher, DoInstruct, Deploy und natürlich wir bei OMR selber. Hört selbst! Über Instafo haben wir einen mega guten Entwickler gefunden.

Alle Bedingungen erfüllt. Daher, ja, nichts ist unmöglich. Für Instaffo. Deswegen haben wir in den letzten zwei Jahren über 20 Talente über Instaffo eingestellt. Vandanerlag wirklich nur die oberen 5% für uns quasi zu heiren und zu sagen, geil, unsere Top-Talente bekommen wir bei Instaffo. Wir haben bei OMR ja eine recht starke Employer-Brand.

Trotzdem ist Instafur eine riesige Hilfe im Recruiting, bei uns zum Beispiel im Sales-Bereich. Wir haben im letzten Jahr tatsächlich fünf super, super wichtige Einstellungen im IT- und Sales-Bereich über Instafur gemacht. Die wir so auf jeden Fall nicht hinbekommen hätten. Also, wie ihr habt hören können, wer wirklich top-Leute für seine offenen Stellen sucht, ohne dabei zu.

Berge verschieben zu müssen, der ist bei Instafo an der richtigen Adresse. Als OMR-Hörer bekommt ihr obendrein 500 Euro Rabatt. Auf eure erste Einstellung, wenn ihr euch über instafo.com slash umr für eine Plattform Demo anmeldet.

Familiengeschichte, Ausbildung und Ehrgeiz

Ich freue mich sehr. Das ist für mich eine Riesenehre. Ich bin fasziniert von so Unternehmergeschichten. Wir müssen trotzdem mal ganz vorne anfangen. Sie haben die Firma Sixt ja nicht selber gegründet, eigentlich, ne? Nahinda wurde von meinem Großvater gegründet 1912. Er war damals. Der erste Autovermieter in Deutschland, amtlich begabbigt, gibt Stempel Mietwahrungunternehmen Anmeldung neunzehn und zwölf. Ben Vater übernahm das Geschäft und hat in den 30er Jahren so ungefähr 50 Mercedes.

verlor auch die im zweiten Krieg hatte aber ein Auto in einem Heustapel versteckt. Also das klassisches Unternehmertum and riskiert sogar die Todesstrafe. And um startete nach dem Krieg. Ähm, äh, weder med Exporttaxis, så nannte jag det, ähm... Er hatte einen Exklusivvertrag mit der amerikanischen Armee bekommen. Er war amerikanischer Kriegsgefangener, konnte guten Kontakt bekommen mit den Offizieren und die haben ihm die Lizenz gegeben für ganz Bayern.

Wurde dann uh kurz reiste man Bayern, weil er became Dollar. Die Reichsmark war ja nichts mehr wert, hat eines vergessen, dass der Steuersatz damals 95 Prozent betrug. Also unfassbarer Steuerschatz. Damit war wieder alles weg. begann dann eine Autovermittlung, die dann Ähm bis zu dem Zeitpunkt, wo ich startete in 1969, übernahm ich platten als 25 Jahre alt. und übernahm die zweihundert Autos und das Büro in München leerl. Also die eigene Station, die wir hatten.

Mein Vater ging es damals nicht so gut und ich bin da hineingeworfen worden. Also Sie haben ja auch Ihr Studium abgebrochen dafür, ne? I have studied upge, but I was only so fro. I hate this betriebswirtschafts studium for Quatsch. Und das wie bei der Religion. Religion hat ja auch eine Hypothese. Es gibt einen Gottes. So, jetzt stellen Sie sich mal vor, die Hypothese ist falsch. Bis heute ging the fälschlicherweise davon aus that mensch rational handled.

Die begreifen es jetzt allmählich, and it's Zweige, so we're inzwischen sich auch mehr mit Psychologie befassen. Hilft aber nichts. Uh the Mensch is um irrational. Nur sehr selten wirklich rational. So, wenn sie aber irrational handeln, überwältigen die Mehrheit der Menschen irrational anders. Wie wollen sie dann?

Zukunft berechnen. Wir müssen eigentlich ganz tief in das Gehirn eines jeden Menschen reingucken können. And selbst dann wird es schwierig, weil The eyes of Enterprise Tracker, also you and I, when we have an enjoying, we that we rational. die speziell noch in Deutschland überhaupt nicht verstanden wird.

Aufbau des Unternehmensimperiums

Sehe, die ich an der Uni hatte. Das ist schon so gestehen geblieben. Also sind dann da aus der Uni raus, waren erleichtert. Höre ich jetzt so raus. Aber was dann passiert ist, aus 200 Autos, Jetzt dieses Imperium zu bauen. War das your Wunsch von Anfang an, oder war das jetzt auf einmal die Chance da und man hat damit gar nicht gerechnet? Or wie war die situation? Ja, sehr schwierig zu sagen. Also sie um sie entwickeln Ehrgeiz. Ich hatte meine zwei hundert Autos.

Und siehe, dass es Wettbewerber gibt mit Abertausenden, Hunderttausenden von Autos. Es kann ja nicht sein, dass ich hier so klein bleibe. Und es ist eben auch eigentlich keine rationale Entscheidung. Die tut man nachher rekonstruieren, ist irrational. Es packt einen der Ehrgeiz. Das ist wie bei einem sportlichen Wettbewerb. Aber von Ihrem Vater auch so ein bisschen an Sie vererbt nach dem Motto, Junge, jetzt mach's groß oder? Ja, mein Vater war Unternehmer.

Und natürlich ist das sehr hilfreich, wenn sie als Unternehmerkind aufwachsen. Und glauben nicht, dass der Staat sie von der Geburt. Bis zum Tod stützt und hilft. Ein Beispiel, mein Vater hatte nicht einmal eine Krankenversicherung oder Rentenversicherung. Er sagt, solange ich auf zwei Füssen stehen kann, Um is alles okay? That is sehr wichtig. Das heißt, es ist totale Eigenverantwortung. Verantwortung für das eigene Schicksal. Und Und das nehmen sie natürlich mit.

uh and uh wenn sie erzogen werden an den staat zu glauben an den fürsorgenden Immer helfen Staats was the existence eigenverantwortlich aufzubauen. damit sie eingerollt werden. And um ich denke schon Dass das eine sehr wichtig war, dass ich so aufgewachsen bin. Wie lange hat denn Ihr Vater das noch begleitet? Zu welchem Alter oder bis zu welcher Autozahl war er noch mit dabei? Achso, ja, mein Vater war eigentlich dann sehr interessiert und starb 1997.

Also er war noch ganz lange dabei. Er lebte sehr lange, aber war immer ein halbes Jahr gar nicht in Deutschland. Halbes Jahr. Er lebt im Ausland. Das dann auf einmal... Sie das übernehmen konnten und er sie hat vollkommen frei machen lassen. Das ist ja häufig gar nicht so einfach für auch für Eltern. Kommen wir doch gleich mal zu, weil sie was bei Ihnen ist, aber sie loslassen zu können. Ach ja, dem hat es auch Spaß gemacht zu sehen, wie das Unternehmen wächst.

Leasing-Einführung und Finanzierungskrisen

Wichtigsten Meilensteine jetzt in der frühen Phase von Swann und Autos auf so viele? Also, was waren die richtigen unternehmerischen Schritte, die sie da gemacht hat? Ja, ich glaube, der wichtigste war ich in Ursache. Und hab dort Lysing gesehen. War Lysing 1969 schon recht weit verbreitet, in Deutschland überhaupt nicht.

Und ich dachte, mensch, uh, det är ett kursfristige Autophövetgeschäft ist eigentlich ein ziemlich schwieriges Geschäft und Die Mitte dauert nur ein paar Tage und Uh Konkurrenz is auch nicht uh and uh Düsseldorf an uh offense markt in Deutschland. Er sagte, das muss ich eigentlich mit Leasing starten. Ich wollte gar nicht das Rentecar-Geschäft aufbauen, sondern das Leasing-Geschäft. Naja, und ich sagte, ich verstehe was von Autos.

Große Konzerne müssen sich um ihr Geschäft kümmern und dann was anderes zu tun, als an Autos zu denken. Und schrieb dann an die Ich glaube, dass ich ein bisschen mehr von autos verstehe. Strinke mes and möchte mit Ihnen sprechen über the Flotte. Und tätschieben meldete sich da krass Maffe. um the Panzerbauer Kreuz Muffin and I traf da an Urbayern uh that comes heute not a begriff, weil we're uns sofort gut verstanden.

Und er sagte, du hast ja eigentlich recht. Er sagte, da schau mal her, das sind meine Computerlisten. Gab es ja damals schon eine Tabelliermaschine und da bringt man solche Berge von Auswertungen über meine Flotte. Der hatte ein paar hundert Mercedes. laufen und uh sagte, das ist der Schwanz, sagte da wieder einen Zollenberg. Der hilft mir nicht weiter. kostet ein Vermögen und sagt er, wenn ich das so anschaue, sagt er, dann machst du das bestimmt billiger.

Da kommen wir den Auftrag, den ersten Auftrag für zweihundert Mercedes in Full Service Leasing. So nannt man das Ding. Das Full Service Leasing war im Grunde ein Mitvertrag, wo man statt einen Tag reinschrieben, zwei Jahre. Und hatten einen Preis pro Monat für zwei Jahre. Naja, der Auftrag war gleich 200 Autos, der schenkte mir sein Vertrauen. Vertrauen ist ungeheuer wichtig im Geschäftsleben und hat mich eigentlich das ganze Leben begleitet. Uh

Man muss Vertrauen schenken, dann kriegt man es zurück. Aber man muss an den Menschen vertrauen können- sehr wichtig. Mitarbeiter und Kunden. Und er schenkte mir sein Vertrauen. Also, das ist der erste große Meilenstein. Das war gleich eine Verdopplung. Genau, und dann ein Großkunden. Das war gleich eine Verdopplung. Das Riesenproblem war, ich habe vergessen, dass man das finanzieren muss. Wirklich der klassische Stadter 200 Autoauftrag und ihr habt vergessen, dass natürlich 200 Mercedes.

Verdoppelung, dafür gleich mal ein paar Millionen Cent, die ich ja nicht hatte. Wo kam der T. Und dann musste ich also von Bank zu Bank pilgern. Fand aber einen uh Bänker in der damals noch vorhandene Bayerischen Weinsbank. Auch hier ging es eigentlich um Vertrauen der Mensch über 25 Jahre und legte dann vor den Vertrag mit Graswaffe. Und Mercedes, Vedal hatte Mercedes die Dinge bestellt. Es war alles einfach. Rückblicken natürlich unglaublich riskant, weil.

hätte ins Schiff gehen können. Ja, aber der vertraute mir. Der begleitete mich auch dann mindestens ein Jahrzehnt, bis er in Pension ging. und wuchs mit mir. War das dann ein sehr luxer? Das war ein gutes Geschäft, das ist klar, weil die verstanden wirklich nichts von Autos. Konkurrenz war noch nicht da. Und war für beide und das ist ja immer das Richtige, ein gutes Geschäft. So, und mit diesem ersten Kunden.

Um hatte natürlich einen Referenskunden. Der auch referenzen gab positive. And then ging das natürlich recht rasant weiter. And um waren Sie eigentlich im Firmenkundengeschäft tätig, vielmehr dann in der Datei? Ja, praktisch nur im Firmenkundengeschäft. Um die Autovermietung lief schon Paris mit. Die war ausgerichtet auf um Touristen. Wir hatten damals Kontakt zu fast allen Hotels in München, guten Kontakt und wir schickten uns die Kunden und das lief.

Mensch, wie viele Autos waren da? Das waren bestimmt da schon so 5000 Autos, ein paar Jahre später. Weitgehend diesing. Nur dann hätte es mich fast erwischt. Da kam die Ölkrise, die erste große Ölkrise. Und die Politiker... beschlossen, das Sonntagsfahrverbot. Das Fahrverbot hatte natürlich verheerende psychologische Folgen auf den Konsumenten. Der stellte den Autokauf ein: Neuwagen und Gebrauchtwagen.

Und ich kann mich erinnern, wenn ich nie vergesse mich, auf der Autobahnbrücke stand hier bei Otto Brundt. Vorstellung und ich sagte: Mensch, jetzt hast du gerade angefangen vor ein paar Jahren und jetzt ist es erledigt. Kein Öl.

Partner-Empfehlung: Salesviewer

Wir teilen heute mal ein Insight aus dem OMR-Maschinenraum. Und zwar, wie wir bei OMR neue B2B-Leads für unseren Vertrieb generieren. Und viele werden sich schon denken können, wir machen das Ganze mit. Selesführer! Okay, ihr wisst ja bereits, dass Salesview anonyme Website-Besucher in klar Namen entschlüsseln kann. Aber wie funktioniert das Ganze nun bei uns? Ganz konkret in der Praxis, mein Kollege, unser Head of Sales bei OMR, der Moritz Schubert, erklärt das einmal ganz kurz.

Hi Mo, wir nehmen hier gerade für den OMR Podcast auf und ich wollte dich fragen, wie setzen wir eigentlich ganz konkret Sales Viewer ein? Moin Föld. Also dank Salesview können wir ja sehen, wer unsere Homepages besucht hat. Und nicht nur, wer die OMR-Seite besucht hat, sondern vor allem

Wer sich dafür interessiert, Aussteller zu werden, wer sich für unsere Masterclasses interessiert. Und das ist natürlich für uns super relevant, da wir jeden Tag dann eine Auswertung bekommen und wissen, okay, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, genau diese Firmen in diesem Moment zu kontaktieren. Seitdem wir das machen, das ist jetzt schon einige Zeit, haben wir unsere Sales-Abschlüsse deutlich steigern können. Das freut mich, das freut das Team.

Das ist genau der USP aus meiner Sicht, den uns Salesviewer mit ihrem Tool gebracht haben. Tschüss. Alles klar, danke dir, passt. Könnt ihr natürlich auch mit eurer Webseite machen und neue B2B-Leads für euren Vertrieb entschlüsseln. Wer das ausprobieren möchte und Salesviewer kostenlos testen möchte, alles möglich unter Salesviewer.

Krisenüberwindung und Bankpartnerschaft

Ja, wir hatten also Glück, dass die Wirtschaft ein bisschen darappelt hat, dass also die das Fahrverbot ja bis vergessen wie langsam hält. Das hilft jetzt nicht. so lange an, die Wirtschaft begann sich wieder zu erholen und ich überlebte knapp mit leichten Profit. Ist übrigens das Einzige, auf was ich stolz bin, sonst mag ich das Wort stolz, wenn ich sage, ich habe nie Geld verloren, also keinen Verlust gebaut. Selbst 1973 kam ich mit heiler Haut raus mit einem minimalen Gewinn.

äh am Ende des Jahres ein minimaler Gewinn. Aber es war ziemlich dramatisch und um Als Geschäft war damals ja auch so. Also das Endkundengeschäft die Autos verleihen, aber bei dem Firmenkundengeschäft haben sie die Autos gekauft und wahrscheinlich auch von den Herstellern einen guten Rabatt bekommen und die dann nach den zwei Jahren weiterverkaufen. Das ist ja wichtiger Teil des Beispiels. Nicht genügend Rabatt.

Aber von den Herstellern in der Tat natürlich gekauft auf Risiko und dann selbst wieder verwertet und hatte auch damals dann auch schon begonnen, Gebrauchtwagenverkauf aufzubauen. sodass wir es auch wieder an Einzelkunden verkaufen konnten, die Fahrzeuge. Und das Geschäft, das erkennen Sie vollkommen richtig, war eben Einkauf und Verkauf.

dass natürlich beides sehr wichtig ist, wie auch die gebraucht waren im coolen Restaurant. Und wie ging es denn weiter? Also es gab ja Wünschen. Das wuchs und wuchs und es haftete persönlich für jeden Kredit. äh mit meinem gesamten Privatvermögen. Das war aber nicht sehr groß. Aber ich hafte das. Wenn etwas schiefgegangen wäre, dann ne dann hätte es auch meine bürgerliche Existenz vernichtet. Hatten Sie keine Angst davor? Komischerweise nicht, vielleicht auch mit der Jugend zu schämen.

It's one of the news as a wicked. I have this gross abenteuer empower. Rydwch. Rydwch. Rydwch. Rydwch. No risk, no fund. Okay. Das war ja schon der große Risiken, ne? Ja, ja, ja, ja. Ich hatte ja unglaubliche Referenzierung, wenn die Kunden, also nehmen wir da große Kunden ausgefallen werden, also pleite gegangen wären. Ja, das ist auch sehr fatal gewesen. Um und manchmal musste ich wirklich hoffen, hoffentlich zeigen die haben natürlich auch damals.

langsam bezahlt, weil Kredite, also nicht die Verhandlungen zu bezahlen, ist ja hervorragende Möglichkeit zu finanzieren. Besonders waren die Zinsen, die waren in den 70er Jahren ja relativ hoch. Haben natürlich alle Firmen sehr langsam bezahlt. Und das war manchmal schon spitz und Knopf ging das und um aber ging ja gut. Ging gut. Um, in der Spitze haftete ich das so für halbe Milliarde D-Mark. Halbe Milliarde D-Mark. Das war so die Spitze. Okay. dann uh dann dachte ich, Mensch, äh

Wie soll ich da weiterkommen? Also, ich werde ja zur Bank. Es ist ja ein guter Teil der Leasingrate ist Finanzierung. Ich komme dann an der natürliche Grenze. Und um Wann dann in der Tochter der Dresdner Bank, der das Kontum Gröter G, die war damals hundertprozentige Tochter der Dresdner Bank, einen Partner. Ähm. Das war eine sehr schwierige Verhandlung, weil also ich war damals, man war das 1900

78, so in dem Dreh begannen die Verhandlungen zwischen Discontent VTRG und mir. Ich war also da knapp über 30. Um musst du mit der Crossbank fahren? Da draußen war sie zwei wirklich Gegensätze aufeinander. Und um also wir fahren wirklich mindestens ein Jahr. Und dann haben wir uns verständigt, wir bahnen. Die Sixtleasing selbstständig. Ich um habe einundfünzig Prozent des Konto in der Götter G neunundvierzig Prozent. Und uh plötzlich war ich mit der Großbank verheiratet.

Im Lesengeschäft Rantyka-Geschäft rief ungeirrt weiter, woks so langsam vor sich hin. Wir eröffneten ein paar Renteka-Stationen. Aber wie gesagt, wir waren Leasinger, ich war auch mental leasingler. Es war auch ein sehr profitables Geschäft. Also wir reden davon.

Zehn, zwanzig Prozent Renditen oder was kann man da so eher noch mehr? Nein, nein, nein, nein. Ja gut, sagen wir so, wenn ich guten Einkauf gemacht habe, gute Autos gekauft habe und den Verkauf hat es gut geklappt, dann waren die Renditen natürlich Maximale Finanzierung, diese Green-Kunden. Die haben gesagt, wir verstehen was von Finanzierung. Sie verstehen was von Autos, ideale Partnerschaft.

Die Zinskrise 1978 und Umstrukturierung

Und dann wären wir dabei fast pleite gegangen. With them said, I would just malframe where so what they financed. You have a reasonable for two years. Da machte ich die Refinanzierung für zwei Jahre Konkurrent und kalkulierte in der Leasingrate genau den Zins, den ich an die Bank. bezahlen muss. Und es ist ja logisch. Also und wird Ihnen wahrscheinlich jeder Betriebswirtschaftsprofessor sagen, das ist so richtig. Die Dresder Bank und alle anderen Großbanken damals haben sich

Kurzfristig finanziert, weil der Kurzfrist Zins immer günstiger war. So ist eigentlich die Regel. Und damals war der Volker Chef der Federal Reserve Bank. Ah, und Wcześniej z Wrocławem z Greenspanem. Wcześniej z Wrocławem z Greenspanem. Wcześniej z Wrocławem z Wrocławem z Wrocławem. Und dem Völker war alles gleich, der gesagt hat ich muss die Inflationsherrate runterbringen mit allen nur erdenklichen Mitteln und hob den Kurzfristzins bis auf zwanzig Prozent an.

Und in Deutschland ging er auch, also die Spitze des Zinssatz in Deutschland war 18 Prozent für kurzfristiges Zickeld. Wie gesagt, wir gingen ja damals zur Dresdner Bank. Uh, I ging zu dem Vorstand, meinem Partner, and sagte der Sixt hat immer konkret refinanziert, damit ist Schluss. Wir machen, stellen alles um auf Monatsfinanzierung, Monatszins und den machen wir dann re revolvierend.

Und der Zinssatz, den wir kalkuliert haben, war vielleicht neun oder zehn Prozent und wir konnten uns refinanzieren mit zwei, drei Prozent irgend sowas in dem Dreh hatten natürlich da Theoretically an immense margin of the Tins, unaphone from the gate what man autos for team. That's not a trauma constellation. But the wahr was then that the center of 18% came. And you can see when they hundreds of million have, can we the impact of the

After Köldung frustrate. Wie sind Sie da rausgekommen gemeinsam? Ähm. Und die haben das ausgeglichen, und da kam der Konzern, wenn sie so wollen. Also die beiden Firmen kamen mit einem ganz schmalen Gewinn raus. Aber das ging knapp hier, ganz knapp. Das Exclusive. Er hätte das ohne die Beteiligung der Dresderbank nicht überleben können. Aber tatsächlich der Fehler der Bank, auch die Dresderbank selbst, das war der Beginn ihres Untergangs.

Ja, der hat sich dann verändert nach dieser heftigen Krise. We musten this geschäft umstellen. The Concorren in Leasing waster. Und dann came dazu theoretic with a bank. macht nichts unbedingt Spaß. Ich habe zwar viel gelernt. Controllinginstrumente Prozesse mich hier einzuführen, die ich vorher nicht so hatte. Ich arbeitete relativ chaotisch. Risikomanagement, Revision und solche Dinge, die mir vorher gleichgültig waren, hat natürlich die Bank schon geholfen. Man werden

Strategiewechsel: Mietwagen und Mercedes

Wie gesagt, Uni hatte ich kein Wissen. Aber dann wurde es langweilig. uh books uh but nicht so richtig and then habe ich mich als renteker geschäft uh focussiert uh Suchten geeignete Geschäftsführer für die Sexlesigen. und um dass ich die selbstständig machen kann. Gibt's ja nichts immer noch hier drüben, die beiden Gebäude ist s jetzt

Heißt es neu, weil wir es verkauft haben, Schlesien-Geschäft haben wir abgestoßen. Aber die beiden Gebäude sind sozusagen noch überbleibsel. Aber es sind für Sie denn schon mal ein wirtschaftlicher Erfolg diese ganzen Jahre. Also ich meine, es gab ja Offenabs in dem Beasing-Geschäft. Ja, ja, ja. Für jemand, der dann ja Mitte 30 war, schon richtig was bewegt hat unter dem Rösch. Ja, ja, ja, ja, klar. Wir waren schon

Recht erfolgreich, hatte gute Gewinne, und jetzt kam ich dann am Punkt. Also, ich habe dann in Deutschland das Rentecar-Geschäft gepusht. und dachte eben nach, wie positionieren wir uns im Rente-EK-Geschäft, was machen wir damit. Υπότιτλοι AUTHORWAVE Und die Frage, wie greife ich die an? Wo tue ich ihnen weh? Und ähm kam ihm dann der Gedanke, dass dass die Menschen eigentlich ganz gern ein Mercedes fahren oder ein PmW fahren, also tolles Auto fahren, aber nicht viel bezahlen wollen.

Und ja, das ist ja vollkommen verrückt, was die Verlangen für Luxusautos waren, die Preise absolut absurd. Uh, warum? Weil die Leute Kleinwagen bieteten und die Autofrüder auch nur Kleinwagen kauften und nur ganz, ganz wenige Premiumfahrzeuge.

Das war mir die erste Erkenntnis, und dann habe ich ein paar Studenten an die Flughäfen geschickt und das Umfrageinstitut schien mir zu teuer und habe sie fragen lassen, was kostet Uh in Mercedes am Tag Und die Antworten waren ja bezahlt, die äh, die lagen also zwischen fünfzig D Mark und fünfhundert D Mark vereinfacht gesprochen. klare Erkenntnis, es gibt kein Preisbewusstsein.

The konsument damals uh Firma Zalt zahlt die Mitte. Feel auf Geschäftsreisen wurde gemittet, and Firma zahlt und preis war so. And then kam mir the gedanke, Mercedes brachte gerade den Mercedes-190 auf den Markt. Ihr Einstieg in the compact klasse. I said this passed so good. Mercedes had an interesse to Father Markt as Muffin Fatrug to position. And then came to Mercedes and bested that.

5000 oder sowas. Mercedes 190. Konzept. Wir vermieten ein Mercedes 190 zum Preis von 190 D-Mark. 190 D-Mark für einen Mercedes 190. Und um und das war damals der Golfpreis der Konkurrenz. uh vollkommen Irrer Preis oder Neunzig D-Mark für ein Golf. Und dann starteten wir eben Kampagne und dann haben wir geklotscht. äh, geklotzt und Und das geht natürlich dann auch richtig, richtig, uh richtig ab.

War das dann in Deutschland bezogen oder war das? Ja, ja, wir hatten nein, nein, wir hatten ja schon über die Jahre hin, wir haben ja immer wieder ausgebaut. Wir haben schon Stationen an den Flughäfen, wir waren in allen großen Flughäfen vertreten. And that's Stadtbüros in den Wesentlichen. Also we reden von damals Hamburg, wahrscheinlich selbstverständlich. Köln, Dussler, Frankfurt, Stuttgart.

Werbekampagnen und Markenaufbau

War es auch schon damals eine ikonische Kampagne so Yeah yeah yeah yeah the uh hat da he werbe Geschichte. gemacht. Und da suchte ich eine Werbeagentur und habe mich in München umgeguckt und fand dann in München den Eiler und Rimmel, ganz kleine Agentur. Die stellte sich vor. Viele andere haben sie beworben, aber Eiler und Rimmel ist hängen geblieben und Die hatten einen Text, den sie mitbrachten, den Herrn von Matz.

So er ist mein Texter und der hat mich also wirklich so beeindruckt. Was war denn sein? Was hat denn sich so beeindruckt? Spontan Texte, Texte, Texte. Der war also aus dem Stehgreif kreativ. Aus dem Stehgreif kreativ, wie auch später. Und dann nahm ich Eile und Riemel. Nicht wegen Eisler und Riemeln, sondern wegen Genre von Matt.

Das war jetzt schon und fand da auch zehn Jahre, weiß ich nicht genau. Wann, weiß der Format vielleicht besser wie ich. Und es war so, damit hatte ich die Kommunikation. die begann an Firmen den Mercedes zum Golfpreis zu verkaufen.

Ja, wir wuchsen dramatisch, machten dann natürlich auch nicht nur Werbungen mit CS zum Kolfpreis, irgendwann ging es nicht mehr, weil die Konkurrenz hat es dann mal gemerkt und hat natürlich den Preis reduziert für den ثم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم هم Don't try harder, try sex, don't try harder, ist der Ehlisch-Nakenspruch. und haben halt natürlich groß geschaltet und so und dann einmal lieber zu sechst als zu teuer

Und dann haben wir so ein paar natürlich skandalöse Werbungen. Insgesamt haben wir Gary achthundert Abmahnungen bekommen und lautere Werbung. Aber hat sie nicht irritiert? Nein, das war ja sehr preiswert. Sie mussten also eigentlich immer nur abgeben, Unterlassungserklärung, sie werden es nie mehr wieder tun und das kostete ungefähr 2000 DM. Also die Anwaltskosten des Gegners Unterlastungsang und die haben ja routinemäßig dann schon unterschrieben. Wir hatten keine Armtskosten mehr.

Well this geek. And Aber they werden Sie finden, jede Menge verbotene Werbung. Wie viel Prozent des Erfolgs bei Ihrem Geschäft ist denn am Ende gutes Marketing und wie viel ist dann doch der Preis? Kann man sozusagen auch nachteilige Preise kaschieren, dadurch, dass man einfach als Marke oder als Anbieter so bekannt ist? Entscheidend ist, dass Sie eine Marke aufbauen. Also ein Hersteller baut ein Auto, das ist etwas physisch, das können Sie anlangen.

Mit dem werben kann er also nicht den Stern vorne, er hat also nicht um die Marke herum eine gewisse Faszination erzeugen. Also die Marke aufladen, das ist sehr wichtig. Und deswegen haben wir eben sehr viel investiert in Kommunikation, hatten aber nicht

so viele Mittel, dass wir simple Kampagnen starten könnten und mit Geld alles verschlagen, das hatten wir gar nicht die Mittel. Also mussten wir versuchen, kreative Werbung zu machen, sodass wir mit relativ limitierten Kapital einen überproportionalen Effekt erzielen und die Marke mit Leben versetzen, sodass man mit Sixt etwas verbindet. Ziel war, dass die mit Six verbinden. Tolle Autos. So wollten wir sie positionieren.

And we had Glück that unsere Wettbewerb sehr wenig Werbung machten, weil sie fühlten sich ja als Weltmarktführer Hertz zum Beispiel. Für die war klar, Hertz ist Weltmarktführer unangreifbar. Und uh das war für uns auch Glück, dass die uns uh lange, lange alleingelassen haben und uns Zeit gegeben haben, die Marke zu besetzen.

Partner-Empfehlung: Homecare

Ich vermute, der eine oder die anderen, die hier zuhören, haben auch Lust, eines Tages mal selbstständig was aufzubauen. Problem ist aber nur, man muss einen passenden Markt finden, der Wachstum verspricht. Der ein neues Geschäftsmodell überhaupt ermöglicht. Und genau hier könnte unser Partner Home Care, die Alltagshelfer, ins Spiel kommen. Sie nennen sich selber Unternehmermacher, Und versuchen es, Menschen zu ermöglichen, als Quereinsteiger in ihren Markt zu verwendet.

mit reinzukommen. Die Rede ist von einem stark wachsenden Markt, nämlich der häuslichen Pflege- und Alltagsbetreuung. Über fünf Millionen Menschen in Deutschland brauchen Unterstützung und das aktuelle Angebot am Pflegemarkt hält da nicht mit. Dazu reden wir von einer Branche oder von einer Tätigkeit, die sicherlich so schnell nicht von KI ersetzt werden kann. Homecare, die Alltagshelfer, unterstützen euch bei eurem Business. Ihr bekommt ein erprobtes System.

Kassen anerkannte Leistungen, entsprechend planbare Einnahmen von Tag 1 an und eine Zentrale, die euch von der Standortwahl angefangen bis nach der Eröffnung weiter begleitet. Und auch bei dem großen Problemthema im Bereich Pflege, nämlich Personal.

Helfen Sie mit und haben da strukturelle Lösungen. Das Ganze ist auch keine ganz neue Idee. Es gibt bereits über 40 Standorte in ganz Deutschland und die wurden auch schon mehrfach ausgezeichnet. Wer also ernsthaft überlegt, ein eigenes Business zu starten, Homecare, die Alltagshelfer. Könnte der passende Partner sein? Schaut mal rein, was sie anbieten. Es gibt noch freie Gebiete. Alle Infos unter pflegebusiness.de. Ihr könnt dort übrigens auch erstmal ein kostenloses Erstgespräch führen.

Für weitere Infos.

Frühe Investitionen in IT-Systeme

Was wir jetzt dann nicht erwähnt haben, ist, dass die auch sehr talentierterin waren, so eine Software zu entwickeln, damals schon sich selber Kalkulationen gebaut haben, warum welche Autos verfügbar sind. Das war ja dann die operative Seite. Das heißt, wir sparen jetzt wie kreere ich Geschäft und es macht natürlich Spaß. aufzubauen, Konkurrenz einzuheizen.

Aber natürlich müssen sie operativ das Unternehmen für eine Auslastung kontrollieren, dass die Autos nicht verschwinden. Sie müssen Preise vergleichen und so. Da habe ich schon sehr früh begonnen. Ich habe schon 1970 den ersten Computer gehabt. Das war eine tabelliermaschine mit Lochkarten. Jede Lochkarte war eine Rechnung. And yeah look at the gym verloren Rechnung weg. Kennen Sie gerne achtzig byte. Lochkarte. Und dann haben wir irgendwann von Nixtor auf den ersten kleinen Computer gekauft.

Uh yeah, we have kind of programmers become and muster uh uh uh waxen, wax and waxen and then have a programmerehandbook uh gauff. A KUBOL handbuch and have then In the fortifel, can we program it so we were given. In Cobalt is everything about it, it is quite both gelesen. And have then uh got this förmit program geschreven in a par won't.

War mir natürlich komplett egal. Es ging ja nicht um Ästhetik, sondern was wird produziert. Und dann natürlich, wenn Sie programmieren und wissen, What Sie wollen kann natürlich ein Mensch that jetzt das Geschäft sehr gut kennt and weiß what erwartet from the software that ersetzt ein Dutzend Programmierer locker.

Was hat er die Software für Sie gemacht? Also, was waren so die ersten Sachen? Wir hatten unzählige, wir mussten, zum Beispiel wissen, wo sind im Rentekabbereich, wo sind denn überhaupt unsere Fahrzeuge? Wann werden sie überfällig? Uh Mae'n yw'n yw'n yw'n yw'n yw'n yw'n yw'n yw'n yw'n yw'n. Is the Auslastung sinkt on einer Station X, zum Beispiel in Frankfurt Flughafen. The haben wir relativ früh uh begonnen, in the six years Frankfurt Flughafen eröffnet zum Beispiel.

Es sinkt die Ausrüstung, muss ich den Preis justieren. Ich muss die ganzen Mietpreis-Tabellen und damals war die Programmierung nicht einfach. Der der REM war hundert achtundzwanzig Byte, hatten wir in den siebzig Jahren hundert achtundzwanzig Byte. Das hat übrigens auch dann bei der Jahrtausendwende war das ja eines der großen Probleme, weil wir natürlich nur zwei Stellen genommen haben für das Jahr. Es geht um jedes Bein.

Uh das war nicht nur das Programmieren selbst komplex, sondern den Speicher zu managen. Und dann habe ich noch ein bisschen Assembler machen müssen. Das ist ein bisschen komplexer, weil da sind sie dann auf der Bit-Ebene. Wir haben auch alles dabei gemacht. Wir sind ja wieder bei der anderen damals schon zu der Zeit. IT war sehr, sehr klein.

Uh we hatten in der ET vielleicht fünf Leute, also unglaublich wenig. Und das Rechenzentrum war hier unten in diesem alten Gebäude, war da unten im Keller das Rechenzentrum. Kein Backup Engels. Das war alles ziemlich abteillich. Also Geschichte. Die mit denen Gott sei Dank, ihr habt dann einen Programmierer gefunden. Ich musste nicht lange programmieren. Das war ja Ja, vielleicht ein Jahr. Aber dann hat ein Programm von mir, MN1, hat überlebt über ein Jahrzehnt. Ωραία. Ωραία.

Ja, aber es gab es immer abgeschweift. Also Operations haben Sie schon recht, das muss natürlich funktionieren, sonst bricht in der Wesel zusammen. Das Wachstum war deswegen so stark, weil Sie halt diese neuen Kommunikationsideen hatten, weil auch der Markt sozusagen

Marktführung, Börsengang und Expansion

frei war, dadurch, dass die großen Weltmarktführer so ein bisschen Lücken gelassen hatten? Ja, sie haben einfach nicht aufgepasst. Was hat der Herzmanager mir gesagt? We didn't see you coming. Sie waren zu langsam. Das ist natürlich plötzlich zu spät. Wir waren in den 90er Jahren ja schon Marktführer hier in Deutschland. Das Geschäft ist aber nach meinem Verständnis auch sehr stark, also im B2C-Bereich, die Flughäfen. Also man muss die Flughäfen haben.

Um überhaupt eine Rolle spielen zu können. Absolut, absolut 60 Prozent des Umsatzes geht an dem Flughäfen. Und die hätten Sie dann sozusagen da sich gesichert und dann die Amerikaner da rausgehalten? Aber eine große Kunst bei dem Geschäften, neben der Kommunikation, neben den Operations, ist ja auch, haben wir gerade schon ein bisschen beim Leasing gelernt, die Finanzierung. Also, das Geschäft, was sie da machen, muss man ja auch sehr viel Mut haben, immer wieder

Große Gelder aufzunehmen, um die Autos kaufen zu können. Richtig, ja. War das auch der Grund für den Börsengang? Da sind wir 86 in die Börse gegangen. Einfach wirklich um Cash zu besorgen. Richtig, ja, ja. Der entscheidende Grund war. Ich hätte in Pension gehen können, ich hatte gut verdient. دیگه دیگه دیگه دیگه دیگه دیگه دیگه دیگه دیگه Schönes Leben zu führen.

oder eben anzugreifen und ich habe mich entschieden, ich möchte groß werden. War das eine Abwägungsentscheidung oder war das von einem Moment klar? Das war schon eine sehr schwere Entscheidung, weil sie müssen Nicht sehr schwer zu entscheiden, weil ich möchte angreifen, es macht Spaß, man sieht ja, man ist erfolgreich, das motiviert. Jeg har veldig, veldig regler, at de andre børser forløs, og de er skændende mere horror.

Das ist für jemanden, der vollkommen alleine handelt, natürlich sehr, sehr schwer. Aber ohne den Bessergang wäre es nicht gegangen. Wir hätten nicht das Eigenkapital gehabt, um die Expansion, die ich im Sinn hatte zu schaffen. Das war unbedingt erforderlich. Auf der Autos kaufen zu können? Ist es so einfach? Ja, natürlich, ja, ja. Sie müssen ja eben Milliardenhöhe Autos kaufen und brauchen immer bestimmte Eigenkapitalquote. Und das Eigenkapital. Das können Sie nicht nur durch Gewinne schaffen.

Die Sie wieder ins Unternehmen stecken. Das geht bedingt, aber nicht, wenn Sie wirklich etwas sehr Großes anstreben, dann brauchen Sie die Börse. Und da haben Sie aber gab es einen Moment, wo Sie gesagt haben, Ich bin jetzt wohlhabend, mir geht's gut. Ich könnte jetzt hier entspannt das alles so ein bisschen weiterführen und dann verkaufe ich die Firma irgendwann oder da gibt es die meinen Kindern auf einem normalen Niveau. Aber sie haben dann.

Da mehrere Nächte drüber geschlafen und entschieden, oder mehrere Monate, nee, ich will. Eigentlich was Großes bauen und ich will da jetzt noch mehr Risiko auch wieder eigentlich. Ja, stimmt. Das war eigentlich die schwierigste Entscheidung. Das gebe ich schon zu. Das war eigentlich die schwierigste Entscheid in meiner gesamten Laufbahn. Das bedeutete ein wirklich sehr große Umstellung. sich zu öffnen. uh the der der öffentliche sind alle zahlen aufzudecken, ständig zu berichten.

Unter dem Druck der Anleger zu stehen. Also Unternehmen unserer größten Anleger gingen damals noch gar nicht an die Börse. Und was war es damals? Ich schätze um die hundert Millionen D-Mark so in dem Dreh. Also okay, gar nicht so groß dafür nicht. Nein, überhaupt nicht, nein, nein, nein. Es gab überhaupt nur zwei, die 86 an die Börse gingen, als die Börse gab es nur großer zu nehmen.

Das kann man sich heute nicht vorstellen. Es gab nur Großunternehmen, die im amtlichen Handel waren. Es gab auch nicht verschiedene S-DAX, M DAX, das kam alles später. Es gab nur den amtlichen Handel, also die strengsten Auflagen. Und die haben natürlich keine Unternehmen abgehalten und zwei haben beschlossen, sie praktisch, das war ich und Eskada. Wie viel Geld kam rein? Das ist ja interessant eigentlich. Eine Firma mit 100 Millionen Umsatz kann dann 50 Millionen Zahl Kapitalhöhungen machen.

das so klein ist mit so einem Preis. Was war der Back? Uh vergessen. Pay wirklich vergessen. Aber wir reden 100 Millionen. Ja, ja, wir waren natürlich weit über 100 Millionen, weil äh Ich ich behüte ja fünfundsiebzig Prozent, also vielleicht so 200 Millionen oder so. Und die dich die sagten, sie verkaufen mir Aktien wie warme Semmeln. Was die Redleidung der Zeit, glaube ich. Operativ war dann klar.

The Unternehmen ist an der Börse, Geld is jetzt da, we can weiter wachsen. Und dann wurde dann auch internationalisiert. War das die Zeit in der 80er Jahre, als dann auch die ersten Jahr dann einmal aufgemacht in der Schweiz and Österreich und so weiter und

Globale Expansion und Mobilitäts-Zukunft

Ist so eine Sixth-Story auch nur in Deutschland eigentlich möglich gewesen, weil man die Industrie vor der Tür hatte und da irgendwie auch Philosophie aufbauen konnte und so? Oh nein, nein, nein. In Amerika begonnen, den größten Autofilm-Mitmarkt der Welt. Dann wären wir viel früher, viel größer geworden.

Suche gar nicht mehr jemanden zu kaufen, sondern wir starten einfach, so wie in Deutschland auch, mit null Und wieviel Prozent machen wir USA aus? Jetzt ist USA unser stärkstes Land. Also größer Deutschland auch sogar. Es ist faszinierend. Für mich ist es faszinierend. Italien sind so die großen europäischen Filme. Und dann haben wir natürlich ein Franchise-Netz inzwischen gesponnen, weltweit mit 110 Ländern und sowas in dem Dreh. Uh become that franchise and um

Das haben wir aufgebaut über jetzt die letzten zwanzig Jahre hinweg. Müssen Sie nicht Autos stellen? Nein, nein, nein, der Frenchnehmer kauft die Autos selbst, aber wir geben es komplette No, so wie McDonalds. Wie sehen Sie denn die Zukunft der Mobilität insgesamt? Kann man sich auch eine Zukunft ohne Auto vorstellen?

In der Zukunft habe ich mir 1973 vorgestellt. Ich habe mir überlegt, ob ein Fahrräder für mich sitzt. Leere Autobahn. Da dachte ich, was machst du jetzt? In China gab es damals nur Fahrräder. War Peking. Da konnten Sie damals nur Fahrräder sehen. Sie ist jetzt auch über mir. Meinem erinnert es mich an Peking, wenn ich da in München Innenstadt verleute. Aber uh das hat mich nie sonderlich beschäftigt. Also Fahrradleasing ist mittlerweile Milliardengeschäft.

Profit, Werte und Familienunterstützung

Ja, aber ohne großen Gewinner, sonst würde man schon machen. Haben Sie sich Fahrtlesen angeschaut? Ja, ist ja verständlich, ja. Ja, wir gucken uns alles an. Ich bin ein bisschen altmodisch. Ich bin, wenn Sie mich einstufen wollen, dann bin ich gehöre ich zu den Chicago Boys. liberal Milton Friedman. Ja klar, die Volksmittel, die Ökonomen. Äh, die bei sagen, Profit kommt zuerst. Ist denn der Profit wichtig auch für sich selber? Also, ich meine, man hätte so raus, dass.

Natürlich, dass Geld wichtig ist, um die Firma zu entwickeln. Aber war das auch für sie privat wichtig, dass man da Wohlstand aufgebaut hat und dass man einfach? Reich wurde oder war das einfach nur ein Nebeneffekt, den wir gerne mitnahm? Wenn sie Geld wirklich wichtig nehmen und das tun, weil sie viel Geld verdienen wollen, dann werden sie erfolglos bleiben. Also Uh stand ich immer for the situation that she alles verlieren kann und einfach da stehe mit uh an absolute minimum.

Oh, da follow my father so much that we have never beer garden gate and so we have beer guns, so we all have. And some glutes. uh trägt Geld herzlich wenig bei Uh Es gibt ja noch andere wichtige Eigenschaften und die können Sie mit Geld können Sie die nicht kaufen. Da kommen wir mal ganz kurz zur Anfrage. Sie können nicht Empathie kaufen, sie können keine Liebe kaufen, das ist alles nicht käuflich.

Was war denn die größte Einzelinvestition, die größte Investitionsentscheidung, wo Sie am meisten Geld jemals? Ausgegeben haben für etwas. Ich habe nie eine Investition gemacht, die, wenn es schief geht, dass Unternehmen gefährden können. Dann muss man eben überlegen, im Sinne von Murphy, das auch Gesetz übrigens, was in der Betriebswirtschaftslehre nicht gelehrt wird, aber funktioniert. Alles, was Sie vorstellen können, dass schief geht geht schief. Erklären Sie mir mal.

Welche Rolle für die Firma Elofrau spielt? Ohne my Frau bin ich nicht da where ich jetzt bin. schon in den 70er-Jahren har med arbetet. Es war verantwortlich und zwar sehr wichtig, war verantwortlich für das Geschäft, was von den USA nach Deutschland kam, für das internationale Tourismusgeschäft, da, für das Renteger Geschäft, sehr, sehr wichtig. Und natürlich der Vorteil ist, weil wenn Sie Unternehmer sind, gibt es ja keine geregelten Arbeitszeiten.

And lange that was 1972. Also, ich habe kein Unterschied gemacht between arbeit anders. And natürlich kann that privat leben furchtbar. Leiden unter unter dem Unternehmertum und wenn dann die Frau da mitarbeitet, ist das Problem schon mal nicht mehr.

Das sitzt ihm dann auch so mit. Sie haben sich dann auch relativ jung kennengelernt, ne? Wir haben relativ jung gelernt, genau das Alter hat mir meine Frau strikte verboten. Und wo sind Sie sich begegnen? Wir Menschen auf einer Veranstaltung, ja. Also ganz konventionell? Ja, ja.

Und dann hat das alle Jahre gehalten, weil man gemeinsam in der Firma gearbeitet hat. Ja, natürlich. Ich glaube, dass das sehr wichtig ist, weil es macht ja auch Spaß, wenn man sieht, dass das, was man tut, auch Erfolg bringt.

Generationswechsel und freie Führung

Und das hat natürlich auch meine Frau befügelt. Sie haben jetzt Unternehmen erschaffen, dass jetzt, wenn man so Größenordnung vier Milliarden Market Cap wert ist, also... Eines der erfolgreichsten Unternehmen in Deutschland und eines der erfolgreichsten überhaupt in der Branche. Ihre Söhne machen das jetzt. Warum kommen Sie eigentlich auch in Therapia her andarbeiten? Ja, forsicht. Ich bin ja immerhin auftschlagsratsvorsitzender at 60 CE.

Sie lesen sicherlich Andersplatz etc. und dann sehen Sie, dass die Aufsichtsräte mehr tun sollten. Ja, ja, ja. Werden ja gefordert, gefordert, gefordert. Tatsächlich ist die Aufgabe des Absichtshalt ja auch jetzt The afternoon has not by us, but generally have a little more in the world as we have for. Ein paar Jahren waren, das hat sich drastisch geändert nach verschiedenen sehr unangenehmen Vorfällen in der Wirtschaft.

Wurden die Regularien ja verschärft. Also sehr viele Kontrollpflichten hat der Aufsichtsrat noch. Und natürlich bin ich an strategischer Entscheidungen das operative Geschäft führen. Meine Söhne vollkommen. Also Sie kommen gar nicht jeden Tag rein. Nein, das sollen die auch gar nicht. Also ich komme schon nicht jeden Tag, aber es ist ja häufig Nein, aber meine Söhne führen das vollkommen selbstständig und es wäre vollkommen verkehrt, würde ich mich auch tun nur im Ansatz.

einmischen, das wäre nicht gut. Wie haben Sie denn Ihre Söhne darauf vorbereitet? War Ihnen das klar, war es Ihr Wunsch, dass Sie das machen? Also Ihr Wunsch jetzt, dass Ihre Söhne das machen würden, eines Tages? Nein, nein, nein, nein, nein. So wirklich nicht. Ich glaube ja an die Freiheit. Stehe zur absoluten Selbstbestimmung. Jeder Mensch muss für sich selbst bestimmen, was er aus sich macht. Und den den sollen sie nicht lenken. Also

Ich lasse auch Mitarbeiter frei. Also ich habe mein Leben lang Ihnen extrem viel Freiheit gegeben, mit Absicht. Äh, patriarchalisch zu führen, obwohl mir das oft unterstellt wurde. Einfach deswegen, weil es natürlich nur einen RSX gab und einen Anami und so wurde, mir hat das immer unterstellt, das ist ja falsch. Ich habe immer die Freiheit gelassen, sich zu entwickeln. Und das war bei meinen Söhnen natürlich auch so.

Partner-Empfehlung: Nespresso

Uh die hätten können, was sie wollen. Hauptsache sie man machen, als ich etwas. Das ist scheint mir wichtig, weil es schade ist, in der kurzen Zeit, die wir leben, sollten wir doch versuchen, unser Leben auszufüllen. Als wir vor einiger Zeit zum ersten Mal mit den Kolleginnen und Kollegen von Nespresso über Podcast-Werbung gesprochen haben,

Habe ich gesagt, vertraut mir, ich verkaufe euch ein paar Kaffeemaschinen und zwar voller Leidenschaft und Überzeugung. Denn vor diesem Gespräch waren sie bei uns im Büro und es gab eine Masterclass. Hier im Campus zum Thema Kaffee und wir hatten verschiedene Leute da, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und es war wirklich krass.

Wie die Leute begeistert waren von dem, was dort passiert ist. Nespresso hat eine Art Kaffeelabor aufgebaut. Es gab verschiedenste Kaffeemischungen, verschiedenste Herkunftsorte, Aromen, Zubereitungsmethoden, einen eigenen Kaffeebarista hatten sie mitgebracht. Und es war wirklich sehr, sehr viel Leidenschaft und extrem viel guter Geschmack. Selbst jemand, der gar nicht so viel Kaffee trinkt wie ich, war nachher ziemlich beeindruckt und dachte, okay.

Kaffeemaschinen kann ich hier hinweisen, auch andere Firmen werden Bock haben in ihren Büros, in ihren Hauptquartieren, in ihren Filialen, vielleicht in ihren Hotels, wie auch immer. eine Maschine stehen zu haben und das ihren Kunden, ihren Teams anzubieten. Ihr könnt das Ganze jetzt auch drei Monate lang kostenlos testen.

Und zwar bekommt ihr eine Maschine ausgeliehen für eben drei Monate und ihr müsst nur euren Wunschcaffee zu kaufen. Und wenn es losgeht, gibt es einen Kick-Off-Workshop, also eine Art Kaffee-Masterclass, von der ich gerade sprach. Genau wie bei uns, ebenfalls kostenlos bei euch das Ganze zum Start.

Der Laie. Wer Bock hat, das zu erleben, einfach anmelden hier unter dem Link bei uns in den Shownotes und die Kolleginnen und Kollegen von Espresso melden sich und dann geht's los mit Espresso bei euch in der Firma.

Die Söhne übernehmen das Ruder

Wann war Ihnen klar, dass Ihre Söhne das A machen wollen und auch B das Talent dafür haben? Ja, die Söhne hat eingewachsen. Also mein Sohn war der Deutsche Bank. Deutsche Bank, London, dann Roland Berger, und dann habe ich ihm Roland Berger in Auftrag gegeben, weil die Six Leasing, ich glaube es war die Six Leasing, oder war es, Rostock, zu analysieren. Zu sehen, was machen wir alles verkehrt, was kann man verbessern.

Rolán Berghányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányányá Practische Ding. You can show profitieren from Berge, and they had forgotten analysiert out so far verbess gebracht. And I got this hat gemacht.

Und ihr Berg sind macht das absolut professionell strukturiert. Und das Hat ihm Spaß gemacht und dann hat er bei uns begonnen und rückte dann relativ rasch in den Vorstand vor. Und übernahm immer mehr Tätigkeiten. Das ging also evolutionär. Hätte das ihm anders auch so machen können? Also wenn das jetzt ein Externer gewesen wäre oder war das besonders, weil das, weil Sie ihn noch gelassen haben oder weil Sie ihn also ein bisschen fördern wollten oder so?

beim Konstantin wassendlich, dem habe ich den Auftrag gegeben, das Sex Piercing zu deorganisieren. uh wie sie noch bei uns war zu hundert Prozent. Und der hat auch einen verdammt guten Job gemacht, weil er gleich hat: Da haben wir so viele Fehler gemacht, die mir so scharf. Reshört hat mit sofortigen Erfolg. Und das sehe ich. Macht auch Spaß gemacht. Es ist gewachsen. Und euch hat sie immer weniger zu tun operativ.

Vision: Sixt als US-Unternehmen

Was ist denn Ihre Erwartung oder Ihre Vision für die Firma? Also wenn Sie die heute sehen als Austriaf, was glauben Sie, was ist da in in in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren drin? Was ist das für ein Unternehmen da? Das Unternehmen wird sich gewaltig wandeln. Das Unternehmen wird wahrscheinlich in zehn Jahren ein amerikanisches Unternehmen sein mit europäischen Ableger. Der Markt in den USA ist in 30 Milliarden. Der Markt jetzt steigt zu über 30 Milliarden bereits.

Europa would so for such intempeln we uh uh crust in bureaucratic. Uh Brussels sorgt dafür. Über uns ergießen sich so jeden Tag neue Verordnungen. Zehntausende von Beamten marschieren da jeden Wagen in Brüssel ins Büro und denken sich neue Verordnungen passt. Was anderes haben sie ja gar nicht in ihrem Kopf. Es werden aber nicht vorhin abgeschafft, sondern es kommen ja nur neue. Man braucht noch mal eine Regierung, wenn man vier Jahre keine Gesetze, das wäre sehr gut.

auf vier Jahre lang nur abschaffen. nicht nur neu erschaffen das ist europas schicksal also einmal wird europa kein starkes Wachstum haben. Wir töten Kreativität, wir töten Innovativität, wir haben zwei großen Binnenlagen, wir dafür sorgen, dass Europa die nächsten zehn Jahre kleine Wachstumsraten hat. Aber keine Dynamik. Die werdet getötet. It's unmöglich here in Europa. Uh uh uh USA is innerhalb dieser recht kurzen Zeit von null kommend uh zu größten Land aufgestiegen.

Und uh jetzt uh stelle ich mir vor, und das wird auch so sein, da wird hier das Management verstärkt werden. Wir haben nur einen Bruchteil, wir haben nur 100 Stationen und könnten da ja jetzt schon 1000 Stationen aufmachen, das ist noch gar nichts so, dass man nur die Manpower noch nicht. Aber das wird kommen. Das wird kommen. Ich finde meine Söhne eine tolle Aufgabe. Fantastische Aufgabe. Ja, fantastische Aufgabe. Also

Die liegen in uh zehn Jahren das Ding wird explodieren. Also wir machen jetzt uh knapp drei Milliarden Umsatz. In zehn Jahren wird wahrscheinlich uh also ganz andere Dimensionen

Arbeitsphilosophie, Inspiration und Demut

Also das wird das Unternehmen gewaltig verändern. Wofür bringen Sie die nächsten Jahre so? Was macht Erich Six, wenn er nicht arbeitet? Wenn ich nicht arbeite, ja, arbeiten ist sowieso ein blödes Wort. Ich finde in Deutschland Arbeit und Freizeit, das zu trennen, das habe ich verlernt. Und für mich ist Arbeit ein Vergnügen. Macht es Spaß, wenn ich so jedes Unternehmen weg. Uh Have you no key and beitrag? Also das training nicht Freizeit. We wohnen ja nicht weit von here and then.

Winzigäune ist das Unternehmen, mein Leben. Und gehört dazu. Veräußerung ist auch für Sie weiter ausgeschlossen, ne? Total. Das wäre verrückt. Ich sagte ja gerade, dass wir in zehn Jahren... Gab es da viele Angebote? Also kamen viele Leute und sagten, Mensch, jetzt hier das musst du, das kannst du nicht ablesen. Achso, ja, ja, ja. Das erste Angebot kam ja schon mal das Guns, got for ear. Then I

In der Süddeutschen Zeitung zwei Seiten geschaltet, volle Seiten. Und auf der ersten Seite stand das Gerücht ist Mercedes kauft sich. Kauft Mercedes. Nachdem das Gerücht so rumläuft, der Benzinskauft sechs da schimmert, das ich ja gestimmt, wir kaufen ja wirklich viel. Wir waren der größte Benzinskäufer Welt rein. Und so hat man natürlich auch dann als Botschaft verkündet, uh Also aber es gab immer wieder Übernahmeangebote, aber sie haben immer ab und sofort abgewogen.

We zijn on the Precang, nicht damit mehr Aktien, we have keine Aktien verkauft, sondern ich glaube ich war the Einzige that Kenny verkauft had. From all these gangs eine Kasse gemacht. Wir ging es aber nicht um Kasse machen, sondern um Capital, the klassische. Der klassische Grund für das man. Ja, andere haben es nicht unbedingt notwendig. Wir sind so eigenkapital hungrig, dass wir das brauchen. Außer dem Verkaufer weniger. Nein, nein.

Gibt es irgendeine Person, einen Unternehmer vielleicht oder jemanden aus dem öffentlichen Leben, der Sie über alle Jahre so ein bisschen inspiriert hat, wo Sie sagten, der macht es richtig gut, das ist so ein bisschen für Sie eine Instanz.

Wo sie ab und zu mal hingeguckt haben, Motivation abgeholt haben und so. Ich war bei einer einzigen Hauptversammlung, außer meinen eigenen, da waren sie inzwischen Dutzende von Hauptversammlungen. Bin ich mal zum werde ich den Uh gut, kenne den einen der Urinvestor bei Warren Buffett. Der saß mit dem Buffett zusammen mit zehn Leuten in eine Konferenz, haben wir den Buffett gehabt bekommen und der brauchte Geld.

Der hatte gerade seine Firma verkauft und hat dem Buffet zehn Millionen Dollar blank gegeben. Er hat gesagt, der Kerl weckte auf mich sehr charismatisch. Unser Folge aus den zehn Millionen sind inzwischen weitere Milliarden geworden und haben wieder eingeladen zur Hauptversammlung. Amerikaner, toller Typ. And bei der Hauptversammlung sitzt ja der Buffett da mit Charlie Mangel. sind die Zeilen und jetzt stellt eure Fragen.

Charlie, tell me uh who inspired you? What was uh what was the man uh you learned from? Oh, young man, young man, young man. Unfortunately, they're all dead. All dead.

Yeah, mir geht's with dem Charlie Manga, der hat von niemandem was gelernt und der Buffet auch nichts. Ich glaube auch nicht, dass man das lernen kann, außer diesen grundsätzen also sozusagen das gerüst das was ich sagte das gerüst That we see them leave, that is jailer Entscheidung and this begreif, that they alleine sind and für sich selbst verantwortlich sind. Lernen ja, aber im Sinne einer kritischen Diskurs.

Also eines kritischen D Diskurses aber sonst uh habe ich keine Menschen wo ich Der the der Pop, der ist der Einzige, glaube ich, den ich wirklich mal persönlich gerne ich uh werde da auch zu sein es war kurz zu seinem Tod, uh hat er Nürnberger veranstalten, könnte er wollte unbedingt hin in meinen Kindern.

Aber da war so da war tatsächlich das Geschäft, da musste ich nach New York und das soll ich sehr bedauert, das den hätte ich jetzt weg. Da habe ich einer der wenigen Menschen, wo gesagt, den hätte ich jetzt weg. Bei Ihnen ist ja auch eine verrückte Mischung zwischen diesem Mut und diesen großen Zielen und gleichzeitig auch der Öffentlichkeit über den Namen und gleichzeitig als Person.

gar nicht so öffentlich sein wollen und sich zurückhalten und andere machen lassen, das ist ja schon auch eine ungewöhnliche Mischung rein, gekommen mir so vorne. Ja weiß ich nicht, aber ich glaube ist ja wichtig, weil ich sage, es gibt moralische Grundsätze und Werte und die sollten wir nicht vergessen. im Umgang miteinander. Und uh laufen Gefahr, dass man die vergessen, das kann ein Unternehmer ganz, ganz leicht passieren. Er kann leicht überheblich werden. Oh my gosh.

Die kommen ja alle und sagen, Mensch, toll, und was haben Sie für Erfolg oder was machen sie für tolle Werbung? Man muss aufpassen, dass man sich da nicht sich selbst überhört. Ganz gefährlich.

Podcast-Outro und OMR Festival

So, das war das etwas abrupte Ende der Erich-Six-Folge. Ich hoffe, ihr konntet etwas mitnehmen. Ich habe ja eingangs schon gesagt, dass die Umstände der Aufnahme etwas ungewöhnlich waren. Ich bin trotzdem heilfroh, dass wir den Herrn Six. Haben wir sprechen dürfen und damit bis zur nächsten Folge. Ciao, ciao.

Wer uns hier regelmäßig zuhört, der wird es hoffentlich mitbekommen haben. Am fünften und sechsten Mai gibt es uns in einer offline Fassung, also das ganz große OMR Festival, unser Jahreshöhepunkt am fünften und sechsten Mai.

möchte auch nochmal hier betonen, wie viel Arbeit wir da reinstecken, wie gerne wir euch dabei hätten und dass wir, wenn ihr denn kommen möchtet, am 5. und 6. Mai euch empfehlen würden, eure Reise vorab etwas zu planen. Das betrifft nicht nur Ausstellertermine, sondern vor allen Dingen auch.

Das Bühnenprogramm, das inhaltliche Programm plant, was ihr sehen möchtet. Sei es nun der Tom Brady oder die Meredith Whittaker, aber auch unsere Stammspreaker wie Pip Klöckner, Scott Galloway, es ist so viel los, 500, 600 Leute, es geht richtig in die Tiefe.

Guckt euch bitte an, was da für euch hilfreich sein kann, was ihr lernen möchtet. Plant eure persönliche Agenda. Ich glaube, es ist einfach super sinnvoll. Die ganze Arbeit, die das Team hier reinsteckt, lohnt sich dann nochmal mehr, wenn ihr dann am meisten aus den Tagen rausholt durch die persönliche Planung. Dieser Podcast wird produziert von Pod. By OMR.

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