Künstliche Intelligenz, Cyber-Security und Quanten-Computing - podcast episode cover

Künstliche Intelligenz, Cyber-Security und Quanten-Computing

Mar 11, 202533 min
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Episode description

In dieser Folge sprechen Marcel Leist und Ron Große mit IT-Sicherheitsexperte Tobias Schrödel über aktuelle Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz, Cyber-Security und Quanten-Computing. Sie diskutieren, wie KI den Finanzmarkt verändert, welche Risiken durch unsichere Datenquellen und fehlende Regulierung entstehen und welche Rolle Vertrauen in digitale Informationen spielt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Cyberangriffen und der Sicherheit von Verschlüsselungstechnologien. Quantencomputer könnten Verschlüsselungsmethoden angreifen, aber auch neue Chancen in Medizin und Datenanalyse bieten. Zum Abschluss geht es um den richtigen Umgang mit KI-generierten Inhalten und die Notwendigkeit, verlässliche Informationsquellen zu nutzen. Fragen und Anmerkungen gerne an vermoegensverwaltung-vertrieb@nordlb.de. Jetzt reinhören!

Transcript

Herzlich willkommen zum Investors Talk-Impulse für Ihre Geldanlage. Hier hören Sie, was die Finanzwelt bewegt und wie Expertinnen und Experten der NordLB den Kapitalmarkt analysieren. Noch ein kurzer Hinweis, bevor es losgeht. Die in diesem Podcast besprochenen Aktien, Fonds und Finanzprodukte stellen keine Kauf- oder

Anlageempfehlungen dar. Die NordLB haftet nicht für etwaige Verluste, die dadurch entstehen, dass im Podcast genannte Gedanken und Ideen ohne individuelle Beratung und Empfehlung umgesetzt werden. Herzlich willkommen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, zu einer neuen Folge unseres NordLB-Podcast

Investors Talk - Impulse für Ihre Geldanlage. Ich bin Marcel Leist, Portfoli-Manager aus dem Portfoliogen-Generationen-Management und bei mir habe ich heute wirklich einen absoluten Stargast, den IT-Sicherheitsexperten Tobias Schrödel, durchaus bekannt als Redner, Buchautor und vor allen Dingen auch als IT-Experte aus SternTV. Und ich bin wirklich froh, dass du heute bei uns bist, Tobias. Vielen Dank, Marcel. Danke für die Anladung und auch Ron. Ich freue mich hier zu sein.

Genau. Vielen Dank, dass du da bist. Und du hast es eben schon gesagt, Ron Große, auch aus dem Bereich Portfoliogen-Generationen-Management ist auch hier bei uns und wir wollen nur ein paar Themen bewegen, die sich rund um Technik, KI, IT-Sicherheit bewegen, vielleicht aktuelle Entwicklungen drauf schauen und natürlich auch gucken, was du uns so an Themen vielleicht noch mitgebracht hast,

die für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer interessant sein können. Und bei meiner Aufzählung eben habe ich noch einen Namen vergessen, der dir gegeben worden ist, Comedyhacker. Vielleicht magst du uns da als Einstieg mal eine Idee zu geben, wo kommt der Begriff eigentlich her?

Das ist sehr ungewöhnlich, nämlich tatsächlich den habe ich mir nicht selbst gegeben, sondern Comedyhacker wurde ich mal genannt von einer Computerzeitschrift, die mich irgendwann mal auf der Bühne gesehen hat und gemerkt hat, dass ich offensichtlich trockene IT-Themen so rüberbringen kann, dass man auch was zu lachen hat und trotzdem versteht und vielleicht was mitnimmt, wie man sich Repassbörter macht und ähnliches. Und als die das mal geschrieben haben, habe ich mir gedacht, was für

ein toller Begriff und dann habe ich mir den tatsächlich markenrechtlich schützen lassen. Also Comedyhacker ist ein geschützter Begriff mittlerweile. Ja, spannende Story, das ist ja wirklich, wirklich cool und er auch schnell geschaltet sozusagen, weil ich finde wirklich passend den Begriff. Ich habe ja auch schon einen Vortrag auch von dir live erleben dürfen. Das lohnt sich tatsächlich wirklich und dazu Comedyhacker als Begriff passt perfekt aus meiner Sicht. Steigen wir

doch mal direkt vielleicht ein, zwei Themen ein, so aktuelle Entwicklung. Ich glaube Ron, du hast auch eine oder andere Frage mitgebracht. Vielleicht wollen wir da mit mal direkt rein starten. Ja, vielen Dank Marcel. Schön, dass wir heute gemeinsam so einen tollen Gast haben und uns über KI zum Beispiel austauschen. Und da stellt sich vielleicht die erste Frage, wie siehst du die aktuellen Entwicklungen im Bereich KI und vor allen Dingen kommt das Thema bei unseren

Kunden und Kunden gut an. Wie nehmen die Kunden und Kunden das im Zweifel auch im Moment war? Also KI mischt ja momentan wirklich alles auf und es ist immer noch in den Kinderschuhen auch, wenn viele KI-Modelle schon soweit sind, dass man wirklich aus dem Staunen kaum herauskommt, muss man auch sagen. Aber da passiert noch sehr, sehr viel und es muss auch noch viel passieren.

Also zum einen ploppt quasi gefühlt jede Sekunde irgendwo ein neues KI-Modell aus dem Boden oder man kann neue Bilder, Videos, Töne, Musik, Texte und was auch, was weiß ich nicht, alles generieren. Da wird viel passieren müssen und zwar aus zwei Sachen. Zum einen brauchen wir unter Umständen, vielleicht sogar sinnvollerweise eine gewisse Regulierung, dass da nicht alles gemacht werden darf und kann. Insbesondere mit welchen Daten lernt eine KI? Also eine KI kann ja nur so

klug sein und Antworten geben, die auf den Daten basiert, mit der sie gelernt hat. Und jetzt ganz einfach gesagt wird eine KI, die der chinesische Staat gefüttert hat mit Informationen ganz anders denken in Anführungsstrichen, als das eine KI tut aus den USA zum Beispiel oder wir haben es bei ChatchiPity zum Beispiel auch gesehen, sind da Daten drin, die sie gar nicht hätten nehmen dürfen, weil sie urheberrechtlich geschützt sind und solche Sachen. Also das ist alles noch sehr offen

und im Wandel und da wird viel passieren. Aber KI wird das Internet ja so verändern, wie es passiert ist, als wir angefangen haben Smartphones zu haben. Also dass wir das Internet immer bei uns hatten. Das hat ja auch einen massiven Wandel in der Nutzung und allem gehabt und das wird KI ähnlich machen. Wir werden viel mehr sprechen mit unseren Geräten und Antworten kriegen im Clartext, also nicht so wie man Google sucht, sondern wirklich wie man mit seinem Partner oder seine

Partnerin spricht. Und ja und dann eben wie gesagt gibt es noch die rechtlichen Themen, da habe ich noch keine Ahnung, wie es da wirklich weitergeht. Unter uns gesagt, die Technologie ist wahnsinnig faszinierend und hat unheimlich viel Potenzial. Wir müssen nur aufpassen, wer die KI betreibt und wer sie angelernet hat, sag ich jetzt mal. Also wir brauchen aus meiner Sicht nicht unbedingt Angst

vor der KI-Technologie zu haben, sondern eher vor denen, die sie betreiben. Spürst du denn eine gewisse Angst oder Ängstlichkeit im Moment in der Gesellschaft? Ja, die spürt man sehr wohl. Auch ich habe die, weil man manchmal denkt, alter Falter, wie kann die das? Und das ist tatsächlich auch aus technischer Sicht schon sehr, sehr schwierig nachzuvollziehen, weil es einfach unheimlich komplex ist.

Also gerade so Mustererkennung ist ja das Hauptthema einer KI, die sieht also Dinge in Daten, die diese Daten überhaupt nicht beinhalten. Also die kann Sachen erkennen, die in den Daten nicht drinstehen, sag ich jetzt mal vereinfacht. Klingt ein bisschen komisch, aber es geht. Naja, es gibt ein wunderschönes Beispiel aus der Datenanalyse. Das ist jetzt nicht unbedingt KI, aber funktioniert vom Prinzip sehr

ähnlich. David Kriesel, ein Datenanalyst hat das mal gemacht, kann man auch auf YouTube angucken. Der hat einfach mal anderthalb Jahre alle Spiegel online Artikel analysiert. Also wer hat sie geschrieben, wie lange ist die Überschrift, wie viel Zeichen hat der ganze Artikel und so weiter. Und dann kann man Statistiken fahren, wie lange ist eine typische Überschrift im Sportteil oder im Politikteil.

Das ist alles sehr, sehr uninteressant. Aber wenn man ganz, ganz viele Daten hat, hat er zum Beispiel einfach eine Statistik gemacht. Welcher Autor hat wann veröffentlicht? Also wann haben die Artikel geschrieben? Und das waren, wie gesagt, Tausende. Und wenn man das übereinanderlegt, dann konnte er sehen, dass zwei Personen davon immer zeitgleich überproportional, oft im Vergleich zu anderen, nichts

veröffentlicht haben. Und daraus hat er geschlossen, das sind offensichtlich zwei Personen, die sich nahestehen und gemeinsam in Urlaub fahren und in der Zeit können die natürlich nichts veröffentlichen. Dann hat er beim Spiegel nachgefragt, ob die ein Pärchen sind und die kam natürlich die Antwort, darf ich ihn aus Datenschutzgründen gar nicht sagen. Und er sagt, ich sehe es doch und es hat sich tatsächlich ausgestellt,

es hat gestimmt. Und in einem Datensatz, der eigentlich nur einen Namen eines Outdoors, ein Datum und eine Länge von der Überschrift oder so beinhaltet, steht eigentlich nicht drin, mit wem ich zu Hause Tisch und Bett teile. Aber wenn man genügend Daten hat, dann kann man so was auslesen und das macht die KI sehr, sehr ähnlich. Ja, das ist ja auch genau das, was die großen

Modelle im Grunde ja auszeichnet. Daten vielleicht auch so, muss dazu erkennen und zu vervollständigen, manchmal ja auch falsch zu vervollständigen, aber in vielen Fällen natürlich richtig zu vervollständigen, wo man sich tatsächlich manchmal fragt, okay, wie funktioniert das eigentlich?

Ich hatte auch mal einen ersten Moment, als ich dann Chatchy Viti das erste Mal benutzt habe und dachte so, okay, die Antworten, die das Programm gibt, das ist mal was anderes als was man bisher von solchen Chatbots kannte, die ja doch relativ standardisierte Sachen auch rausgeworfen haben. Bei anderen Dingen, da denkt man dann so, okay, irgendwas passt jetzt nicht. Dann nennt man ja

auch dieses Halluzinieren. Vielleicht magst du da noch mal was zu sagen, wie passiert das eigentlich, weil die Chatbots selber sind ja relativ überzeugt dann von ihrer Antwort, die sie geben, auch wenn sie komplett falsch ist. Genau, die sind unheimlich überzeugt. Tatsächlich ist es aber so, dass sie sehr vereinfacht gesagt nur auf Wahrscheinlichkeiten eine Antwort geben. Das heißt, sie glauben anhand der Daten, die sie haben, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von, keine Ahnung,

irgendeiner Zahl, 94 Prozent, dass die richtige Antwort ist. Der Haken an der Sache ist, da sind sechs Prozent der Antworten einfach falsch dann. Und die KI sagt ja aber, mit voller Elan, das ist hier die richtige Antwort. Das heißt, man darf zum einen, das ist ganz wichtig, diese Antworten nicht einfach übernehmen, ohne sie zu hinterfragen, auch wenn es Zeit spart. Die kann immer falsch sein und es können auch wirklich ganz absurde und

auch sehr schwierige Momente rauskommen. Also da gibt es einen Fall von einem Journalisten, ich glaube aus Tübingen, der hat eine KI mal gefragt, was weißt du über mich? Und dann sagte die, ja über deinen Namen, Peter Mustermann ist bekannt, du bist verurteilt, du hast da Kinderschänder, Betrüger und noch drei andere Sachen und der ist hier vom Stuhl gefallen. Und die Ursache dahinter ist schlicht und ergreifend, dass es ganz, ganz viele Artikel gibt, wo sein

Name vorkommt, mit eben Betrug, Sexualdelikten und so weiter und so fort. Und der Mann ist schlicht und ergreifend Gerichtsreporter. Er hat über diese ganzen Fälle immer nur geschrieben, aber sein Name taucht halt immer im Zusammenhang auf und die KI dachte so von den Prozenten,

von der Wahrscheinlichkeit, der hat ja das alles gemacht und das ist natürlich schwierig. Und als er den Betreiber dieser KI, das war Microsoft, gefragt hat, was das soll und aufgefordert hat, das zu löschen, dann sagt er, ja wir sind für die Antworten, die die KI gibt, gar nicht

verantwortlich, schauen Sie mal in die AGBs, da steht das drin. Aber wenn jetzt eine dritte Person mal über dich oder dich oder mich was abfrägt und dann kommt so eine Antwort raus, dann hast du verloren und das ist echt schwierig, weil du musst diese Antworten, die du kriegst, wirklich hinterfragen und überprüfen und nicht blanko übernehmen. Ja, was bedeutet das dann für

uns Menschen? Welche Skills sind eigentlich gefragt? Eigentlich genau das, was wir früher auch schon hatten, dass wir auf einem Beweis gewartet haben, also dass wir nicht alles glauben, was wir hören. Das Problem an der Sache ist tatsächlich, dass heute gerade im Internet das Ganze einfach in

einer Geschwindigkeit kommt, die uns gar keine Zeit lässt, Sachen zu überprüfen. Weil ich, also bis ich überhaupt, ich sag jetzt mal, das Lexikon aufgeschlagen habe, um nachzugucken, habe ich schon 5 oder 6, 7 andere Sachen auf dem Tisch, die da durchflutschen in meiner Timeline

oder auf Instagram oder sonst irgendwas und wir werden dem gar nicht her. Also ich denke, dass es wichtig ist, dass man sich eine Nachrichtenquelle sucht, die man auch vielleicht ein bisschen untersucht, zu der man dann Vertrauen hat und von denen die Nachrichten liest, aber nicht diese ganzen Twitter und X heißt es ja jetzt, Instagram und sonstigen Feeds, insbesondere TikTok, wo man auch heute schon herweist, dass da Bots sind, die einem versuchen, ja Nachrichten unterzuschieben,

die sich einfach lenken sollen und manipulieren. Dann vielleicht nochmal eine Frage auch aus meiner Richtung. Wo siehst du denn die größten Chancen in diesen KI-Modellen, vielleicht nicht nur in den Sprachmodellen, sondern an sich auch an den KI-Modellen, weil Mustererkennung kann dadurch auch gerade im medizinischen Bereich, so ist das zumindest in meiner Wahrnehmung immer so, ja viel, viel auch positive bewirken, vielleicht, dass wir da nochmal so ein Schlaglicht draufwerfen,

was eigentlich die großen Chancen von dem KI-Einsatz sind. Also tatsächlich ist das, was du gesagt hast, Medizin auch aus meiner Sicht das größte Potenzial, was uns als Menschheit, als Zivilisation zugutekommt. Weil eine KI in der Lage sein wird, aufgrund der vielen, vielen Daten, die wir schon haben, also Röntgenbilder, Milliarden Stück wird es geben, Mammographien und ähnliches, wird eine KI sehr wohl in Sekundenbruchteilen entscheiden können, ob auf dieser Mammographie eine neue,

ob da irgendwas problematisch ist oder nicht. Heute stehen da drei oder vier Ärztinnen, 20, 30 Minuten, weil sie keinen Fehler machen wollen da und untersuchen das in aller Genauigkeit, dass wir eine KI in Sekundenbruchteilen erledigen können und übernehmen. Das ist total super. Auch, glaube ich, habe letztens was gelesen, eine Blutuntersuche, eine KI kann anhand eines Blutbildes mittlerweile zu einer Wahrscheinlichkeit von, glaube ich, über 90 Prozent Stand in dem

Artikel erkennen, ob es ein Frühstadium von Krebs gibt. Und das ist natürlich, wenn man wirklich nur Blut abzapft, das ist ja heute überhaupt kein Problem. Das ist nur durch eine KI-Jagen und wenn die Alarm schlägt, dann weißt du, du kannst jetzt noch was machen. Also da ist noch nicht mal was ausgebrochen im Bestfall, sondern du kannst es unter Kontrolle kriegen. Dafür ist KI und Mustererkennung einfach phänomenal auch von der Geschwindigkeit her, das wird massiv was bringen.

Was es nicht bringt, das ist vielleicht für euch interessant, es wird natürlich auch im Finanzmarkt was machen können. Also wir gehabt ihr ja auch einen Fond, der anhand von Mustern, wo geht, was hoch oder sinkt was, entscheiden kann, ob es jetzt sinnvoll ist, irgendwas zu kaufen oder nicht. Das wird in gewissen Rahmen geben, wo ich euch ein bisschen den Zahn ziehen muss. Leider ist, die KI kann nicht zaubern. Also die wird euch natürlich aufgrund der alten Basis sehr gute

Vorhersagen geben, die wahrscheinlich auch alle eintreffen werden. Aber sie kann natürlich nicht wissen, ob morgen unter Santorine der Vulkan ausbricht oder nicht, oder ob ein Flugzeug abstürzen wird oder ähnliches. Das ist alles natürlich Zufall, sage ich jetzt mal und nicht vorhersehbar. Ich würde sagen Gott sei Dank, dass es so ist. Aber im Grunde genommen das was du gesagt hast, das beschäftigen wir uns auch, nämlich wie können wir die Prognosegüte auf der einen Seite

verbessern und natürlich auch die Ergebnisse für unsere Kunden verbessern. Das ist für uns extrem wichtig, weil wir im Verantwortung für das Vermögen unsere Kunden haben und deswegen hilft uns auch so ein Autopilot an der einen oder anderen Stelle, um Risiken besser einwerten zu können und um vielleicht auch für unsere Kunden eine verbesserte Risiko optimierte Rendite zu erzielen.

Du hattest gerade ganz kurz erwähnt, das Thema Vertrauen und Vertrauen im Umgang mit den Daten und da kommt sofort natürlich auch ein Bild und die Info, dass die Chinesen eben diese Open Source Software, KI Software DeepSync eingeführt haben. Was bedeutet das und hast du sie im Grunde genommen

schon getestet? Also DeepSync ist eine künstliche Intelligenz mit einem, ich sage es mal, verbesserten Modell gegenüber der ersten oder den ersten Versionen, die wir von Chatchy Petey und so gesehen haben und sie hat einen fundamentalen Unterschied in der Notwendigkeit Energie zu ziehen. Also sie braucht viel viel weniger Energie, um die gleichen Antworten zu geben, wie das Chatchy Petey tut. Das ist unheimlich gut, ist blöd für die Leute, die Nvidia aktiven haben auf gut Deutsch, weil das

war eigentlich der Punkt, wo man sagte, da wird Nvidia noch die nächsten Monate hochgehen. Das könnte sein, dass es durch so ein optimiertes Modell einfach nicht der Fall ist, weil du einfach nur durch 10 Prozent von deiner Rechenleistung brauchst. Könnte sein. Wir werden sehen, dass es alles noch ein bisschen offen. Das zweite ist, DeepSync ist aus einem chinesischen Staat und hat mit chinesischen Daten gelernt. Wenn man denen fragt, ob Chishin Ping ein Diktator ist, sagt

die KI, du, das ist nicht mein Thema, lass uns bitte über was anderes reden. Es ist also aber nicht so, dass die KI, wie DeepSync, dass die das nicht war, ist, die weiß das sehr wohl und die hätte wahrscheinlich auch vermutlich ja gesagt. Wir wissen es nicht. Doch, wir wissen es eigentlich schon, weil jetzt hole ich nochmal aus. DeepSync und jede andere KI kann Antworten geben, die die Entwickler nicht geben wollen. Also du kannst Chatchy Petey zum Glück nicht fragen, wie man eine

Bombe baut oder eine Naapalm oder wie man sich umbringt oder sonst irgendwas. Das wird unterbunden. Aber natürlich weiß die KI das. Also die hat eine Antwort. Aber die Entwickler haben gesagt, wenn solche Fragen kommen mit Bomben, Napalm oder Suizid. dann gibst du keine Antwort. Das ist also eine festgesetzte Regel, an die sich dieses Computerprogramm vereinfacht gesagt hält. Und genauso ist das, was Diebsieg über den

Platz des himmlischen Friedens sagen könnte, tut es das nicht. Natürlich weiß es das. Und das kann man auch beweisen, weil Diebsieg tatsächlich Open Source ist. Das heißt, jeder kann sich es runterladen, selbst kompellieren, auf seinem Rechner installieren und dann ausprobieren. Und wenn man diese Version nimmt, die nicht mit den Begrenzungen der chinesischen Entwickler versehen ist, dann antwortet Diebsieg auch über den Platz des himmlischen Friedens,

über die Studentenniederschlage und hat auch eine Meinung über Xi Jinping. Also das ist, deswegen habe ich vorhin auch gesagt, wir müssen nicht Angst vor der Technologie haben, sondern eher vor denen, die sie betreiben. Ja, spannend. Und vor allen Dingen dieses Open Source Thema, das macht es ja nochmal für jeden auch einsetzbarer nach eigenem Konfiguration. Ich glaube daran wird vielleicht auch an so individualisierten Modellen auch ein Stück weit noch die Zukunft

liegen, dass jeder das vielleicht für seinen Einsatzbereich nochmal individualisiert. Das ist ja, wir haben mit so großen Modellen gearbeitet, aber so spezialisierte Modelle sind, glaube ich, da vielleicht auch gerade so für die Industrie oder für Dienstleistungen, so wie wir das auch machen, so wie es ja auch in dem, das ist schon angesprochen, in einem unserer Fonds im Einsatz haben, dass man das einfach spezialisierter hat als jetzt so ein Riesenmodell tatsächlich zu

nutzen. Ich glaube daran liegt klar auch eine große Stärke vielleicht in der Zukunft. Ja, weil man natürlich auch selber, machen wir uns nichts vor, ihr habt auch Daten ohne Ende. Und wenn man die man wirklich jetzt plötzlich mit einer Technologie aufbereitet, die da Sachen drin sieht, die ihr vorher nie gesehen habt oder die einfach für das menschliche Denken viel zu komplex sind, die das aber auf Knopfdruck plötzlich rauswerfen kann und sieht, dann sind das Chancen ohne Ende.

Also deswegen sage ich auch, KI kann man selbst betreiben und das ist auch gut so, die wird natürlich nur Daten haben von euch zum Beispiel, das ist jetzt nicht alles, was weltweit im Internet steht, logischerweise. Aber dafür habt ihr den Vorteil, ihr wisst auch, dass diese Daten in Ordnung sind, ihr wisst wo sie herkommen und diese Ergebnisse, die da von der KI rausgeworfen werden,

die werden einfach gut sein. Deswegen ja, viele Firmen werden und tun es auch jetzt schon eigene KI-Modelle betreiben, weil sie eben auch nicht wollen, dass die Daten flirten gehen, weil wenn ich ein offenes System nutze, dann gehen auch meine Antworten da rein. Also wenn ich die KI dann zum Beispiel frage, was ist denn der beste Form für den Peter Müller? Und dann gibt er eine Antwort, dann sagst du, ja aber Herr Müller hat ja auch noch keine Ahnung, 87 Immobilien, dann wäre diese

Info, also die wird mitgespeichert mehr oder weniger, ist nicht. Peter Müller hat 87 Immobilien, aber da spielt das Thema Immobilien noch eine gewaltige Rolle und das würden natürlich auch dann andere Leute, die die gleiche KI nutzen und der Fragen stellen, in Antworten bekommen. Also wenn einer jetzt fragt, ich möchte den Peter Müller von der Nordelbe weglocken zu uns, was biete ich dem denn an? Dann würde die KI, wenn ihr das ins öffentliche System eingespeist hätte, vielleicht sagen,

ja vielleicht mag der noch ein paar Immobilien kaufen oder sowas. Und das darf natürlich nicht passieren und genau aus dem Grund nutzt ihr eine eigene KI, die ihr selbst betreibt, weil dann die Daten bei euch im Haus bleiben und das ist auch der richtige Weg. Heißt das im Umkehrschluss, Tobias auch, dass jeder Einzelne in Zukunft im Zweifel eine eigene KI sich entwickeln kann?

Was bräuchte es dafür und macht es überhaupt Sinn? Also Frage zu kann ist die Antwort ja, jeder kann, also die Quellcodes sind da, du kannst selber kompilieren, wir rechner kaufen die Sachen installieren, aber es macht keinen Sinn, weil ich für mich allein einfach viel zu wenig Daten habe,

aus denen wirklich was ausgelesen werden. Ihr seid eine große Firma sage ich jetzt mal, natürlich habt ihr viel viel mehr Daten und ihr habt Transaktionsdaten über Jahre gespeichert, zwangsläufig, da kommt was ganz anderes raus, also wenn ich meine, keine Ahnung, selbst wenn es 12.000 E-Mails sind, eben ja, wenn ich dir da reinlade, da kann er nicht zaubern. Also der entscheidende Punkt ist, eine KI erkennt Muster in riesigen Datenmengen, die man als Mensch nicht sieht,

aber du brauchst halt auch riesige Datenmengen. Wir hatten im Vorfeld nochmal über das Thema den Themenbereich so Cyber Security, Quanten Computing in der Kombination vielleicht auch gesprochen, auch mit Blick auf schon ein bisschen die Zeit tatsächlich, das geht hier so schnell und weil die Themen auch so spannend sind, aber vielleicht werfen wir nochmal so ein bisschen weg vielleicht von KI, wobei die da auch sicherlich bei Cyber Security zukünftig eine große Rolle spielen

wird, aber vielleicht werfen wir in den Themenbereich nochmal einen Blick, weil ich fand das vorne sehr spannend, was du auch dazu ausgeführt hattest, wie da die Entwicklungen sind. Also ich nutze jetzt die Chance, ich bin ja Informatiker, da mal ein bisschen Werbung zu machen für diesen,

in vielen Augen, sehr langweiligen Beruf. Wir Informatiker, wir haben Probleme der Gesellschaft gelöst, sag ich jetzt einfach mal mit stolzer Brust, an die man vielleicht gar nicht denkt, also ändert euch an die Corona Warn App, wir waren in der Lage oder haben was programmieren können, was uns warnt, obwohl wir überhaupt keine Daten speichern und auch gar nicht wissen,

wer der andere ist und wo der ist und trotzdem konnten Menschen gewarnt werden. Also das sind so Sachen, die Informatik löst oder das zweite schöne Beispiel, was ich immer sage, wir können eure Password da speichern, ohne dass wir sie kennen und trotzdem wissen, wenn ihr euch einloggt, dass es das richtige Passwort war. Weil natürlich, ich sage es mal so, natürlich speichern wir euer

Passwort nicht im Klartext, also ob das jetzt Sommer 1, 2, 3 ist, wissen wir nicht. Wer ja auch blöd war, sonst könnte jeder Administrator in die Datenbank gucken und von allen die Password auslesen. Aber wir haben das gelöst, also das ist richtig toll. Und Quantencomputer ist so das nächste große Thema, was kommen wird, weil es wird uns a) viele neue Aufgaben geben, die wir dann hoffentlich alle lösen werden und es schaut gut aus. Quantencomputer werden eine Rechenkapazität

haben, die ist fast unvorstellbar und das ist ein Problem für Verschlüsselung. Und Verschlüsselung klingt immer langweilig. Früher hat man in der Grundschule oder so mit Geheimschriften gearbeitet, wenn man Liebesbriefe geschrieben hat oder sonst irgendwas, einfach was wir sich aus dem A, des B gemacht und so weiter. Verschlüsselung ist unheimlich wichtig, um seine Daten zu schützen. Wir machen das beim Onlinebanking, wir machen das beim Email und der Punkt ist, wenn man heute

Daten verschlüsselt, kriegt die keiner auf und mit keinem meine ich keinen. FBI, CIA, Hacker, keine hat eine Chance. Das Problem an der Sache ist, wenn ein Angreifer, ein Hacker es schafft, meine Daten zu verschlüsseln, komme ich tatsächlich auch nicht mehr ran und zwar auch nicht mit FBI, CIA oder Hacker. Und das machen sich cyberkriminelle, nutzen das aus. Im Thema ransomware, da geht es um Lösegeld, also die verschlüsseln meine Daten und wollen dann Lösegeld. Da ändert sich gerade

folgendes und dann komme ich auch auf die Quantencomputer noch zu sprechen. Die IT-Abteilungen müssen mittlerweile nicht nur mit Firewalls Hacker draußen lassen und abwehren, das tun wir immer noch, aber es geht vielmehr darum, wir müssen erkennen, sind die überhaupt schon im Netz. Weil diese Verschlüsselung kostet Zeit und die klauen auch vorher die Daten, die sind teilweise schon Wochen vorher im Netz, bevor sie dann tatsächlich dieses Lösegeld erst aufrufen und auf sich

aufmerksam machen. Das heißt, da wandelt sich was. So, der nächste Schritt und dann kommen wir zu den Quantencomputern, mit diesen großen Rechenkapazitäten ist, dann wird Verschlüsselung knackbar sein. Also alles was wir heute machen im Online Banking mit sicherer E-Mail und so weiter wird von jetzt

auf gleich unsicher sein. Und zwar lesbar von, ich sage jetzt mal, jedem ist sicherlich falsch, jedem der ein Quantencomputer hat und es werden am Anfang alle Geheimdienste sein natürlich, es werden irgendwann, ich sage mal Schurkenstarten sein und ähnliches und dann haben wir alle ein ernstes Problem. Aber die Informatiker sind ja nicht blöd, die wissen, dass das kommen wird

und haben schon vor einiger Zeit in den USA-Wahl einen Aufruf gemacht. Entwickelt doch mal Verschlüsselungsalgorithmen, also Formeln zum sichern von Daten, die auch gegen Quantencomputer sicher sind. Denn, auch wenn die so enorme Rechenkapazitäten haben, die arbeiten nach einem gewissen Prinzip und können eben auch nicht alles besonders gut. Und es sind in meines Wissens 3 dieser Algorithmen, die quasi diesen Wettbewerb gewonnen haben oder ins Finale gekommen sind,

sind aus Deutschland. Die sind von der Uni Bochum und zwar von unterschiedlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, aber die haben, da sind wir in Deutschland tatsächlich führend, was diese Technologie anbetrifft. Also wir brauchen keine Angst haben, selbst wenn es Quantencomputer gibt. Es wird sich zwar viel ändern, wir müssen viel umstellen und neu programmieren, aber die Informatiker werden Lösungen haben. Das hört sich ja gut an, das ist erst mal,

dass es wahrscheinlich dann ein Update gibt, ja? Wahrscheinlich. Ja, ein größeres. Frößeres, ja genau. Die Frage des Investors ist da natürlich, hast du schon einen Geheimtipp für uns? Gibt es Unternehmen, die wir auf dem Radar haben sollten, die sich dort auch entwickeln? Also erstmal ist Quantencomputer sind noch unheimlich teuer, also wahnsinnig teuer und Google hat jetzt quasi den ersten Ansatz, der auch sehr vielversprechend ist. Es könnte sein, dass

die vorne sind, aber wir haben das ja bei KI gesehen. Plötzlich kam OpenAI, von denen hast du noch nie was gehört und die waren von jetzt auf gleich die größten in dem Gebiet und die besten in dem Gebiet und heute sind sie nicht wegzudenken und der Elon Musk wollte ja, ich glaube, fast 100 Milliarden knapp drunter für die bezahlen, weil ich glaube, dass der eigentlich nur den Preis hochtreiben wollte, aber das ist eine andere Sache. Es kann durchaus sein, dass plötzlich

irgendwie auch so eine neue Firma hoch popt. Da ist aber sehr viel Geld jetzt schon braucht, glaube ich, wird es auffahren. Ich tippe auf einen der ganz großen Techriesen oder auch den Zusammenschluss von mehreren, vielleicht macht Apple was mit, keine Ahnung, Cisco oder sonst irgendwas wissen wir nicht. Das könnte alles sein, aber so No Name wie bei KI glaube ich, ehrlich gesagt nicht, weil es jetzt schon so viel Geld frisst, dass irgendeiner merken würde,

da fließen vermutlich sogar Milliarden in eine Richtung. Was machen die da überhaupt? Und deswegen glaube ich, es wird Apple, Microsoft, Google ist mit Sicherheit vorne dabei. Wir werden sehen. Und dann vielleicht nochmal eine Frage auch in diese Richtung Quanten Computing. Tatsächlich ein heißes Thema auch gerade im letzten Jahr auch geworden, auch am Kapitalmarkt. Man hat das dann gesehen mittlerweile schon wieder ein bisschen abgekühlter. Also da werden wir sicherlich noch

einige spannende Entwicklungen sehen. Aber Quanten Computing dann in Kombination mit KI dürfte dann ja so ein, ich will nicht sagen brandbeschleuniger sein, aber sagen wir mal unbegrenzte Rechenleistung fast mit KI Modellen, die ja sowas gerne nutzen, um dann noch effizienter und noch schneller vielleicht zu sein. Bringt das dann nochmal einen Riesenschub, einen Riesenforsprung aus deiner Sicht oder ist das eher von mir jetzt überschätzt an der Stelle?

Also tatsächlich eine spannende Frage, über die ich so in Tiefen noch gar nicht nachgedacht habe. Ehrlich gesagt glaube ich es nicht, dass es nochmal so einen massiven Schwung bringt. Das Anlernen von einer KI heute mit, was passiert sich, wenn ich da 10 Terabyte Daten rein schmeiße, dauert 12 Tage. Selbst wenn das auf fünf Stunden dann runtergeht, ob du jetzt zwei Wochen auf dem Markt bist oder nach einem Tag wird es wahrscheinlich nicht ausmachen. Denn bei einer KI muss man auch

sagen, sind ja tatsächlich die Daten entscheidend. Da geht es ja gar nicht erstmal um die Geschwindigkeit beim Anlernen, sondern um die Menge und die Qualität der Daten. Da sehe ich eher das Problem und ob ich jetzt die Anlernphase von 12 auf einen Tag runter kriege. Glaube ich wird ja nicht viel ausmachen. Und dann vielleicht zum Schluss tatsächlich nochmal, wir kommen jetzt nämlich langsam zum Ende.

Für dich vielleicht ein Fazit und einen kleinen Ausblick auf den aktuellen Stand, auch über die Themen, die wir heute gesprochen haben und vielleicht ein Rat noch an unsere Zuhörerinnen und Zuhörer, wie man sich am besten auf diese neue Welt vielleicht auch einstellt. Das würde glaube ich nochmal am Ende schön sein. Okay, dann fange ich tatsächlich auch mit dem Letzten an, dass dann auch irgendwie ins Fazit übergeht. Wir dürfen nicht alles glauben, was im Letz steht. Das hat

man sicherlich schon häufig gehört, aber ich glaube es wird noch kritischer. Und zwar deshalb, weil KI heute wahnsinnig tolle Bilder generieren kann. Wir haben das gesehen in der Papst, in so einem Downmantel, den er nie trägt oder sonst irgendwas natürlich. Das schaut aber aus wie ein echtes Foto. Und das können wir auch mit Videos machen. Wir können Gesichter austauschen und zwar so, als ob du glaubst, der Schauspieler war wirklich da und ähnliches. Das Problem an der Sache ist,

damit ist der Foto und der Videobeweris tot. Also ich bin eine Generation, ich bin jetzt 53. Wenn es früher ein Bild gab, wusstest du, das hat so stattgefunden oder manchmal sagt man, okay, die Perspektive konnte vielleicht ein bisschen verzerren, aber das passierte. Heute ist das vorbei. Du wirst mit Nachrichten überschwemmt werden, die manipulativ sein werden und die werden hinterlegt sein mit

in Anführungsstrichen beweisen. Und das wird sehr schwer. Und ich glaube, dass das eine der größten Herausforderungen für eine Zivilisation, eine Demokratie sein wird in den nächsten Jahren. Aber da sage ich, kühlen Kopfbewahren, sich Nachrichtenquellen zurechtlegen, denen man vertraut und das eher glauben und den Rest nicht blind aufsaugen und mitnehmen. Also ich halte aber, muss ich fairerweise sagen, das klingt jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben und ganz

so schlimm, meine ich es nicht. Ich glaube, dass diese Manipulationen im Netz echt Demokratie gefährden sind. Und da müssen wir tatsächlich aufpassen. Ja, vielen Dank für das Schlusswort und auch für den Rat an unsere Zuhörerinnen und Zuhörer und den Aufruf, vielleicht nicht alles zu glauben, was im Netz drinsteht. Ich bin ja ein bisschen jünger als du. Ich bin mit dem Internet quasi ja aufgewachsen und habe die ganzen Entwicklungen verfolgt und das war auch früher schon so,

dass man Bilder nicht immer Glauben schenken darf. Damals war es noch ein bisschen vor so 20 Jahren, war es noch ein bisschen einfacher zu erkennen, wenn es ein Fake-Bild war, auch nicht immer einfach, aber es war einfacher zu erkennen. Heute generiert man selber ja sogar Bilder mit der KI

und hat im Grunde keine Chance zu erkennen, ist das jetzt echt oder nicht echt. Und das wird dann noch viel besser und wenn man dann heute noch so Videos auch jetzt sieht, auch das wird ja immer besser, wo man das ja überhaupt nicht unterscheiden kann, was ist echt und was ist nicht. Ich meine, hilft dann so eine Filmindustrie vielleicht, weil man muss keine Schauspieler mehr bezahlen. Kann man auch überstreiten, ist das gut oder ist das schlecht, aber in der Tat ist es tatsächlich so,

dass das schwierig ist. So viele Vorteile wie das Ganze mit sich bringt, aber das ist sicherlich eins, wo man wirklich darauf achten muss. Jetzt möchte ich aber tatsächlich zum Schluss noch was Positives mitgeben und auch KI-mäßig. Es gibt eine KI und die wird auch von Google schon eingesetzt, die erkennt, ob die Bilder manipuliert wurden oder nicht und die dann entsprechend kennzeichnet.

Also auch das wird es geben, es ist wie so oft immer so ein Einschritt nach dem anderen erst die Bösen dann die Guten hinterher und umgekehrt, so wie es bei der Verschlüsselung seit Jahrtausenden ist. Also es ist nicht alles verloren. Als also im Fazit keine Angst vor der Zukunft. Und keine Angst vor der KI. Ja super, bessere Schlusswort hätte ich mir nicht einverlassen können. Aber daher vielen vielen Dank fürs Podcast heute dabei sein an euch beide und natürlich

insbesondere auch an dich Tobias, dass du heute hier bei uns warst. Ja vielen Dank an unsere Zuhörerinnen und Zuhörer fürs Zuhören und natürlich sagen bis zum nächsten Mal. Vielen Dank für die Anleitung, hat Spaß gemacht. Dankeschön. Investors Talk Impulse für ihre Geldanlage ist ein Podcast der NordLB. Wir hoffen, diese folgert Ihnen gefallen. Wenn Sie Feedback haben freuen wir uns über Ihre Nachricht unter vermögensverwaltung-vertrieb@nordlb.de [Musik]

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