Nodesignal-Techboost - E229 - Coinswap, AlbyPro und Zeus mit Nüssen - podcast episode cover

Nodesignal-Techboost - E229 - Coinswap, AlbyPro und Zeus mit Nüssen

May 02, 20251 hr 12 minSeason 3Ep. 229
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Episode description

In der heutigen Techboost-Folge sprechen Thorsten und Jan-Paul über Alby, Coinswap, Bitcoin Core v29, Bitcoin Mining Centralization und die Zeus Wallet. 
Von und mit:

- Jan-Paul

- Thorsten

Produziert und geschnitten: Thorsten

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Timestamps:

(00:00:00) Intro

(00:00:06) Begrüßung & Blockzeit

(00:02:34) Alby Hub Pro

(00:10:59) Lightning Real-Time Backups mit VSS

(00:20:03) Alby Cloud

(00:22:07) Open Source Finanzierung

(00:28:43) Alby Go v1.12

(00:30:21) Zeus v0.11.0-alpha2 mit Cashu Support

(00:34:47) Coinswap v0.1.1

(00:47:38) Maker und Taker Model

(00:52:19) Warum Coinswap?

(00:57:20) Bitcoin Mining Centralization (b10c)

(01:01:39) Bitcoin Core v29.0

(01:09:07) Verabschiedung und Outro

Transcript

Intro

Wir könnten noch mal das alte Intro da einspielen. Also das uralte Intro. Das fände ich gut.

Begrüßung & Blockzeit

Herzlich willkommen bei Nodesignal. Ich mag das einfach, das Intro. Komm, das wird ungeschnitten jetzt so veröffentlicht. Herzlich willkommen bei Nodesignal TechBoost. Heute mit mir, dem Jan-Paul und damit ihr nicht gleich abschaltet, habe ich noch eine kompetente Node gefunden. Der Thorsten ist auch am Start. Hallo. Wir treffen uns zur Blogzeit. 894 512 kann ich in den Ring werfen. Ja, habe ich auch. Wie Minuten von dem Mining Pool Carbon Negative. Ach krass, von dem habe ich noch nie gehört.

Ich auch nicht. Deswegen finde ich es interessant. Wir reden heute nämlich auch ein bisschen in einem ganz kleinen Zeitpunkt auch über Mining Zentralisierung und finde ich interessant, dass Carbon Negative mir bisher auch noch nie auf den Schirm gekommen ist. Ja, stark. Was für ein Intro. Ja, TechBoost. Wir sprechen über die Dinge, die uns so aufgefallen sind oder die wir bei unserem Partner, No Bullshit Bitcoin, immer wieder finden. Haben wir schon lange nicht mehr gemacht, TechBoost.

Ja, schon länger nicht. Ein, zwei Monate Pause. Ja, ja. Streamen wir wieder ein bisschen was an Nobs Bitcoin? Ja, ja, immer. Sehr schön. 20% quasi flat. Sehr gut, sehr gut. Also ja, das ist auch schon gleich der Value for Value Hinweis. Wir sind ein Value for Value Podcast. Wäre schön, wenn ihr uns unterstützt. Schickt einen Boost, wenn ihr eine Frage habt, wenn ihr einen Kommentar habt oder was wir uns auch, worüber wir uns auch sehr freuen würden, wäre, wenn ihr einfach ein paar Satz streamt,

während ihr uns zuhört. Gut, wollen wir loslegen? Haben wir noch was? Irgendwelche Formale hier? Nix, was jetzt hier im TechBoost irgendwie glaube ich relevant wäre. Man kann den Hinweis nochmal geben. Wir sind auf der Zitadelle, Meetup wollen wir da machen für Nodesignal. Aber ja, alles Weitere steht noch nicht genau fest, ob es Freitag oder Samstag ist. Wir sind ja mit der gesamten Nodesignal-Crew vor Ort und wollten einfach da mal einen Hörerinnen

und Hörer Treff machen. Ja, mal gucken, ob es funktioniert. Ach bestimmt. Ich würde sagen, wir setzen uns da einfach irgendwo in eine schattige Ecke und sagen so, ja, ist jetzt Nodesignal Meetup, kommt vorbei, wer Bock hat mit uns zu quatschen. Wir würden uns auf jeden Fall freuen, euch mal kennenzulernen und auch mal dem einen oder anderen unbekannten Hörer mal die Hand zu geben und mal kurz zu schnacken.

Viele Leute haben wir ja schon kennengelernt in der Vergangenheit. Also es ist jetzt ja nicht so, als wäre es jetzt irgendwie das allererste Mal, dass wir irgendwo auf irgendeiner Konferenz wären. Aber es ist trotzdem immer schön, zwischen den Usernamen auch mal ein Gesicht zuorten zu können. Gut, dann lass uns doch gleich mal in die Vollen gehen. Wir haben ein paar Themen uns ausgesucht, eigentlich nicht so viele, aber

ein sehr schwieriges Thema. Kommen wir dann noch, glaube ich, so ungefähr in der Mitte der Sendung versuchen wir da hinzukommen. Aber hingehen sprechen wir über Albi. Wir haben ja einen Upgrade bei Albi. Es ist ein neues Angebot, sagen wir es mal so. Es gibt jetzt Albi Pro, haben sie jetzt angeboten, ein Upgrade für das Albi Hub, dass auch self-hosted Nodes sich jetzt holen können. Und es hat so ein paar Vorteile. Ich weiß nicht, Thorsten,

magst du dazu was erzählen? Ja, also in der letzten Version von Albi Hub, beziehungsweise Albi Hub ist ja im Endeffekt eine Software, die man lokal betreiben kann, die man auch in einem Cloud-Angebot von Albi selber nutzen kann, dass man eine Lightning Node darüber easy betreiben kann, die dann als Schnittstelle für quasi weitere Wallets dient, die primär dann mit Nostal Wallet Connect angebunden werden. Das ist das grundsätzliche

Angebot, beziehungsweise der Use Case davon. Also man baut quasi diese Software auf eine bestehende Lightning Node obendrauf, die quasi unterschiedliche Backends haben kann. Und die wird natürlich immer weiterentwickelt. So im Grundprinzip ist diese Software, weil

sie Open Source ist, natürlich grundsätzlich erstmal kostenfrei nutzbar. Das Problem bei Open Source Software ist aber grundsätzlich, gerade wenn da Leute dahinter sind, die von denen, die in irgendeiner Form auch ihr Butterbrot bezahlen wollen und Vollzeit an einer Open Source Software arbeiten, ist das natürlich mit der Finanzierung immer so eine Sache. Entweder man kriegt das halt irgendwie über Spenden hin oder man überlegt sich halt irgendwie,

wie können wir das in irgendeiner Form monetarisieren. Das ist halt dann so ein bisschen die Idee. Vielleicht nochmal so ein kleiner Exkurs zu Linux-Distributionen, die gerade primär auch für Business-Kunden ausgelegt sind, sind natürlich auch, weil es Open Source ist, alle kostenfrei verwendbar. Aber was sie dann halt anbieten ist, dadurch, dass es ja ein Produkt für Business, also für Unternehmen halt ist, dass die halt dann professionellen Support

anbieten, der dann wiederum bezahlt werden muss. Und das sind es dann meistens zum Beispiel bei Ubuntu, bei Red Hat oder bei anderen Linux-Distributionen oder bei Software, die sich halt explizit an Unternehmenskunden widmet, ist da halt immer dieser Support, der quasi ja für Unternehmen obligatorisch ist, dass die einfach Support, wenn sie sich schon eine teure Software besorgen, dass sie dann auch diesen Support buchen an der Stelle. So, das ist eine Möglichkeit,

wie man Open Source Software monetarisieren kann. Das Ganze funktioniert natürlich bei einem Consumer-Produkt, wie es jetzt hier bei Albi ist, aktuell erst mal noch nicht.

Und jetzt, vielleicht um den Bogen nochmal zurückzuspannen, ist, dass sich jetzt Albi oder die Boomi war ja auch schon mal einer der Gründer von Albi bei uns da, die ja auch dann mittlerweile ein Unternehmen gegründet haben, also eine Gesellschaft, eine GmbH, und die sich natürlich jetzt auch Gedanken machen müssen, wie können sie quasi die Weiterentwicklung von Albi und deren Software, Stack, nachhaltig finanzieren. Und das ist

glaube ich jetzt ein Punkt, warum dann Albi Pro eingeführt wurde. So, jetzt habe ich lange geredet, um quasi mal den Rahmen zu spannen darum. Genau, du hast den Rahmen gespannt. Genau, also jetzt gibt es quasi die Möglichkeit, also du kannst weiterhin auch kostenfrei dasselbe hosten. Das ist ja Open Source für dich verfügbar,

kannst du einfach auf deiner Node oben drauf installieren und das da auch nutzen. Genau, und wie du schon ausgeführt hast, jetzt soll Albi natürlich auch irgendwie versuchen, ein bisschen Geld zu verdienen. Und jetzt gibt es halt auch für die selbstgehostete Albi Hub einen Upgrade, du kannst einem Paid Plan beitreten. Also, das ist ein Abo-Modell im Grunde. Du zahlst eine Gebühr monatlich, jährlich und genau, hast ein paar Features, die es halt auf der selbstgehosteten Variante nicht gibt.

Also, ja, genau, ich glaube, man muss zwei Punkte differenzieren. Auf der einen Seite muss man differenzieren zwischen quasi, ich installiere mir Albi Hub von GitHub, selbstgehostet, in der, sag ich mal, Basic-Variante. Es gibt jetzt Basic und Pro, würde ich jetzt einfach mal sagen. Ich weiß nicht, ob es Basic genannt wird, aber halt nicht Pro. Wir nennen es jetzt einfach mal Basic an der Stelle. Und mit Pro gibt es jetzt weitere Features, die selbst

in der selbstgehosteten Variante zusätzlich dazu kommen. Beziehungsweise, das ist jetzt vielleicht mein kleiner Kritikpunkt an der Stelle, oder man schränkt Funktionalitäten in irgendeiner Form ein, die halt vorher in einer vorigen Version, bevor es Albi Pro gab, unbegrenzt zur Verfügung stand. Zum Beispiel dieses Family & Friends Subwallet-Thema tatsächlich.

Aber die gibt es ja immer noch. Also, die kannst du auf der selbstgehosteten Variante kannst du immer noch diese Subwallets anlegen, aber sie sind nicht unbegrenzt. Limitiert, genau. Genau. Ich weiß nicht, wie das vorher war. Genau, vorher waren sie unbegrenzt. Das heißt, wir sprechen jetzt von der Version 1.16, das ist quasi da, wo Albi Pro eingeführt wurde. Und in der Version 1.15 und davor konnte man noch beliebig unbegrenzt Subwallets anlegen. Das geht bei 1.16 jetzt nicht mehr.

Weißt du das Limit? Also, wir haben bei uns sechs Subwallets laufen, die ich ja natürlich vor dem Upgrade auf 1.16 schon angelegt hatte. Und ich kann jetzt keine weiteren mehr anlegen. Also sechs ist auf jeden Fall... Das Limit wahrscheinlich ist es sogar tiefer. Weil das jetzt Bestandsschutz in dem Sinne natürlich ist, weil die Wallets schon existieren. Aber ich kann jetzt zum Beispiel keine neue Wallet mehr anlegen. Das geht nicht mehr. Ah, okay.

An der Stelle, weil wir quasi den Pro-Plan aktuell nicht bezahlen. Ob man das jetzt machen sollte, ist vielleicht ein anderes Thema. Aber wir können ja trotzdem darüber reden, was es sonst noch so da Tolles gibt. Also, das ist was, was schon mal mit dem Pro-Plan dann weiterhin unbegrenzt ist, quasi so wie es vorher war. Ja, okay, genau. So wie es vorher war. Okay, aber ich verstehe deine Kritik. Du sagst,

wir hatten vorher quasi die Möglichkeit, unbegrenzt Subwallets anzulegen. Und das wird jetzt quasi kostenpflichtig, wenn wir das weiterhin nutzen wollen oder weiter ausbauen wollen. Also noch mehr Subwallets anlegen wollen. Das heißt also, vielleicht um das noch mal klarzustellen, dass bei uns ein Albi-Hub auch auf unserer Node-Signal eigenen Node drauf sitzt. Ja, genau.

Gut. Okay, dann gibt es noch Custom-Lightning-Adresse. Ich weiß gar nicht. Also ich habe mir, glaube ich, das frei aussuchen können, meine Lightning-Adresse, die ich mir mal angelegt habe bei Albi. Ich glaube, es geht eher, glaube ich, so darum, dass man das was, wir haben jetzt, es ist

ja selber so ein Node-Signal @getalbi.com. Ich glaube, es ist tatsächlich dann, dass man die quasi die Top-Level-Domain, also was dahinter kommt, dass das wahrscheinlich vielleicht zum gewissen Gras customised werden kann. Okay, okay. Also ich kann es jetzt nicht ganz rausnehmen. Every Albi comes with a default Lightning-Adress for free, but with Albi Pro you can customise your Lightning-Adress as

you wish. Also as you wish heißt ja tatsächlich, ich könnte mir tatsächlich auch die Domain hinten aussuchen. Also das ist die Frage. Oder sie haben das jetzt so weit eingeschränkt, dass man jetzt quasi nur noch, man registriert sich bei Albi, kriegt quasi eine generische Adresse, dass das quasi dann, weiß ich nicht, hier kleines Nashorn 25 @getalbi oder sowas ist und wenn du da halt aber Action Slave @getalbi haben möchtest, dann geht das jetzt ab sofort nur

noch mit dem Paid-Plan. Das könnte natürlich sein. Ja, kann sein. Genau, dann gibt es noch Priority Support, also wahrscheinlich eine eigene dedizierte Support-Hotline, sag ich es jetzt mal, wahrscheinlich irgendwie ein Kanal oder ein Chatbot, mit dem man direkt… Das ist wieder genau das Thema, was ich gerade eben gesagt habe, auch mit Red Hat zum Beispiel als Enterprise-Linux-Distribution auch. Wir haben wieder eine Zielgruppe, die einen gewissen

Need für Support hat und die sind natürlich auch bereit dafür Geld zu bezahlen. Deswegen ist hier Priority Support auch immer, glaube ich, so ein Punkt, den man gut verkaufen kann. Dann gibt es das Albi Benefits Program, das heißt, du kannst Rabatt auf Produkte von Partnern bekommen. Also ich verstehe deine Kritik, aber ich fand das alles irgendwie

so, ja, okay, das ist ganz nett, vielleicht kann man das auch gebrauchen. Manche brauchen mehr Support, ich glaube, ich könnte es ab und zu gut gebrauchen, unbegrenzte Subwallets, ja. Fand ich jetzt alles nicht so wild, aber was ich richtig cool fand, war das Thema Real-Time Backups mit Version Storage Service, VSS. Das fand ich mega spannend. Vielleicht können wir da mal kurz drüber sprechen, was heißt es eigentlich, Real-Time Backups zu haben, was ist VSS?

Ja, also vom Grundprinzip weiß ich, kann ich das natürlich auch nicht genau erklären, aber sagen wir es mal so, wir haben bei Lightning immer das Problem, wenn wir ganz viele Lightning-Transaktionen haben, verändert sich der Zustand der Kanäle immer wieder sehr, sehr schnell und da quasi

ein aktuelles Backup zu haben, ist sehr, sehr, sehr, sehr schwierig. Und das ist natürlich immer so ein bisschen die Schwierigkeit, die wir auch schon in der Vergangenheit häufig hier in der Runde diskutiert haben, ist es einfach eine Lightning-Wallet zu betreiben? Ja, nein, vielleicht. Das, was jetzt bei Albi Hub Pro mit drin ist, allerdings nur in der

gehosteten Cloud-Variante. Das heißt, in der self-hosted-Variante gibt es diese Real-Time Backups mit, was hattest du gerade gesagt, wie heißt das? VSS. Genau, also mit VSS. Aber da muss ich kurz korrigieren. Also bisher war es so, dass du Backups nur für Albi Cloud bekommen hast, aber mit dem Pro-Plan kannst du jetzt auch Real-Time Backups für die selbst

gehostete Variante haben. Deswegen ist es auch so cool, weil du halt jetzt quasi das erste Mal, zumindest für mich, habe ich jetzt das erste Mal eine realistische Möglichkeit, zumindest einen Backup meiner eigenen Node herzustellen, sodass sie im Falle eines Datenverlustes, eines Stromausfalls zum Beispiel, jederzeit quasi mir den letzten Status quasi wieder herstellen kann. Und nicht nur meine On-Chain-Balance habe, sondern auch noch meine ganzen Lightning-Kanäle wieder habe.

Ja, ist schön, wenn das so wäre. Ich lese hier gerade nämlich auch noch einen zweiten Punkt. Also hier in diesem Presseeintrag steht es natürlich auch so drin, dass das jetzt auch für Geräte sind, die selbst gehostet sind, aber nur für Lightning-Nodes, die auf dem LDK laufen. Also LND. Nee, LDK. LDK ist das Lightning Development Kit von Spiral, die auch diejenigen sind, die das VSS, so wie ich das hier in diesem Blog-Eintrag verstehe, entwickelt haben. Das

steht da in dem zweiten Satz. "This feature relies on VSS, recently launched by Spiral and is exclusive to the default IBHUB version with LDK-Nodes." LDK ist ungleich LND. Ah, nee. Doch. Sorry to say that. Ich hatte das, glaube ich, auch gelesen und deswegen auch für mich so abgespeichert. Nee, das funktioniert nicht in der Selbstgehostung. Zumindest nicht für uns jetzt in unserem Fall. Wenn man natürlich einen IBHUB mit LDK laufen lassen hätte,

dann herzlichen Glückwunsch. Ihr habt ja IB Pro abonniert, dann könnt ihr das auch benutzen. Aber offensichtlich mit einem LND-Backend, was jetzt ja quasi die klassischen Start 9, Raspi Blitz, Umbral und so weiter alles ist. Das sind alles LND/C-Lightning-Backends und damit funktioniert das offensichtlich nicht. Das ist ja ein Skandal. Das heißt, jetzt muss ich echt mal nachgucken. Also du hast

recht, es ist tatsächlich so, dass LDK und LND was anderes ist. Gibt es denn jetzt bei Start 9 Lightning, gibt es denn da auch LDK? Ich glaube nicht. Tatsächlich kann ich mir nicht vorstellen. Das ist, glaube ich, noch sehr nischig, das LDK. Jetzt hätte ich echt fast gedacht, okay cool, das ist jetzt endlich das, was ich brauche. Das werde ich mir jetzt unbedingt, das werde ich mir jetzt auch kaufen, damit ich meine

Node endlich mal gebackupt habe. Zum Glück machen wir den Tech-Boost, zum Glück reden wir darüber. Ja, wir können ja trotzdem unabhängig davon, dass wir das jetzt für uns persönlich nutzen, aber wir können trotzdem mal erklären, wie dieses Realtime-Backup mit VSS grundsätzlich funktioniert. Also was ist das Ganze? Das sind quasi verschlüsselte Remote-Backups an der Stelle. Also Backups, die jetzt dann auch wieder, muss man natürlich dazu sagen,

auf dem Albi Cloud Service oder Server gespeichert werden. Das geht wahrscheinlich dann auch genauso gut, dass wenn man das bei einem LDK quasi selbst gehostet, Instant auch irgendwo lokal machen kann oder man ist natürlich da vielleicht auch abhängig von Albi. Das weiß ich an der Stelle jetzt aber nicht. Wahrscheinlich, oder? Also die werden, vielleicht haben sie noch einen dritten Server irgendwo

stehen. Aber im Grundsatz kann man festhalten, es wird irgendwie von Albi organisiert, dass da ein Server ist, der das Backup deiner Node speichert. Ja, genau. Und wir haben ja, wenn wir eine Lightning-Node aufsetzen, haben wir da ja auch genauso gut, um unsere On-Chain-Balance zu sichern, 12, 24 Wörter, je nachdem, was man halt nutzt. Bei LDK sind es offensichtlich 12 Wörter. Und diese 12 Wörter speichern neben den On-Chain-Funds. Das heißt, wenn wir all unsere Kanäle platt machen würden,

würden die ja wieder auf Adressen landen, die wir wieder kontrollieren. Okay, ist zwar

eher die Worst-Case-Szenario-Lösung, aber es funktioniert. Und was jetzt hier bei diesem VSS-Backup an der Stelle passiert, ist, dass da dann die Spending-Balance, also im Endeffekt das, was ja den Kanälen dann wirklich denn drin ist, was wir auch ausgeben können, wird auch quasi dynamisch dann mit nach jeder Kanalaktualisierung auch gespeichert und dann zu den Servern von Albi oder wo auch immer das dann gerostet ist, dieses Backup dann halt hochgeladen,

damit man auf der Basis das dann erstmal sicher hat. Und wenn dann die Lightning-Node an der Stelle dann abbraucht, dann haben wir ja diesen Kanal-State in diesem Backup, was dann remote gespeichert wurde und können das auf der Basis dann relativ easy wiederherstellen,

weil wir ja wissen, wie die Spending-Balance zu dem richtigen Zeitpunkt war. Das heißt, wir können zu dem Zeitpunkt auch sagen, so und so war der Status und ich betrüge meine Kanalpartner nicht, weil das ja genau dann auch der richtige Stand ist, wie er zu dem letzten Zeitpunkt vor dem Crash dann war. So funktioniert das vom Grundprinzip an der

Stelle. Das ist natürlich super cool. Hat natürlich dann aber auch wieder, dass man wieder Abhängigkeiten dann halt eventuell zu anderen Diensten halt hat. Ja, also bis du mich jetzt wirklich davon runtergestoßen hast, dass ich das ja auch nutzen könnte, aber ich ja leider eine LND-Node betreibe und keine LDK-Node betreibe, habe ich mir wirklich gedacht, also ich finde für einen Echtzeit-Backup meiner Lightning-Node den Preis wirklich angemessen. Was ist denn der Preis?

Der ist 36 Dollar pro Jahr. Genau, also du zahlst quasi, ich glaube einmal im Jahr 36 Dollar und dann bekommst du ein Jahr lang quasi das Echtzeit-Backup plus halt die ganzen anderen Benefits, die wir noch aufgezählt hatten. Und das wäre es mir wirklich wert gewesen. Die 36 Dollar sind jetzt wirklich dann für all wie pro und nicht nur für explizit diesen Backup-Teil, sondern wirklich für das gesamte Paket, nenne ich es jetzt mal.

Ja, ja, genau, also das Backup mit den Subwallets und Custom Lightning-Adresse und Support und Benefits-Programmen, das wäre alles mit drin in den 36 Dollar pro Jahr, was ich wirklich einen fairen Preis finde dafür, dass ich endlich eine Lösung dafür hätte, dass meine Lightning-Node einfach kein vernünftiges Backup hat, außer das irgendwie sporadisch von mir erstellte Static-Channel-Backup oder das Backup meiner Start-9-Node. Das versuche ich irgendwie recht regelmäßig durchzuführen.

Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, doch müsste zumindest die On-Chain-Balance und vielleicht auch noch so die Static-Channel-Backup müsste da glaube ich auch mit drin sein. Ja gut, aber dann wird der Bandy-Kanal ja trotzdem geschlossen an der Stelle, wenn das eingespielt wird. Ja, ja, genau, aber zumindest ohne Verluste oder ohne große… Ja, halt mit den, weil es Force-Closes wahrscheinlich sind, werden die Schwellwerte eventuell anders gesetzt und so weiter. Also, ja, ja, ja.

Gut, also das heißt, die Frage ist nur noch, wann LDK für Start-9? Ich werde die Augen offen halten und schauen, dass wann das kommt. Gut, wenn es aber nur mit LDK geht jetzt an der Stelle, das ist vielleicht dann das eine, dann müsstest du ja natürlich trotzdem dein Backend wechseln. Was bedeuten würde, du müsstest deine komplette Lightning-Node natürlich platt machen und neu aufsetzen.

Weil du ja das Backend quasi, du ziehst ja quasi die Lightning-Node da drunter, tauschst du aus, was ja nicht funktioniert, ohne Kanäle zuzumachen und neue zu öffnen, weil das Ding ja quasi einen neuen Public Key an der Stelle dann bekommt als Node. Ja, ja, alles gut, genau. Das wäre soweit auch klar gewesen. Aber ja, ist ja erstmal alles nur Zukunftsmusik. Ich werde weiterhin mit einem relativ ungesicherten Channel-Backup hier leben müssen.

Oder alternativ könntest du natürlich auch die gehostete Variante von Albi nutzen, da funktioniert das ja auch. Ja, aber dann, also was soll ich denn mit meiner eigenen Node noch machen? Ich habe ja meine eigene Node, warum soll ich eine gehostete Variante benutzen? Weil du deinen Realtime-Backup hast. Ja, ja, ist richtig, ist richtig. Und du musst dich um den Serverbetrieb natürlich auch nicht kümmern.

Muss ich nicht um den Serverbetrieb kümmern, wobei ich jetzt, also da muss ich jetzt wirklich gar nichts mehr machen. Ich habe es einmal aufgesetzt und bis jetzt, ich glaube auf meinen Holzkopf funktioniert das auch noch ohne irgendwelche Maintenance von meiner Seite.

Alby Cloud

Ja, anyway, auf jeden Fall, das ist natürlich die andere Option, dass man dann halt auch diesen, wobei ich aber glaube, dann würde man ja, wenn man die Cloud-Subscription für den Albi Hub benutzt, würde das wahrscheinlich noch zusätzlich dann zu den 36 Euro dazukommen. Bzw. man hat die Alti-Cloud-Subscription für, dass man seine Lightning-Node auch bei Albi Hub, also bei Albi selber hostet und dann würde man noch den Albi Pro-Plan auch noch dazu buchen.

Dann hätten wir theoretisch zweimal die Kosten, würde ich jetzt mal vermuten, dass das dann zusammenkommt. Ne, also die Pro-Cloud ist tatsächlich auch ein bisschen teurer. Also Albi Pro, Self-Hosting Albi Hub kostet tatsächlich die 3 Dollar pro Monat bzw. 36 Dollar im Jahr. Die Pro-Cloud kostet 9,90 Dollar im Monat. Das sind dann also 120 Euro. Ja, okay, aber das ist ja dann genau das, was ich gerade gesagt habe.

Das ist für das Pro-Feature, dass die quasi, dass das noch on top kommt an der Stelle dann, also die beiden Sachen. Ach okay, wenn man auf monatliche Zahlung umsteigt, dann erhöht sich der Preis auf 3,90 Dollar monatlich für Pro und 12,90 Dollar für Pro-Cloud pro Monat.

Ja, gut, anyway, also das heißt auf jeden Fall, das steht da zur Verfügung, aber es ist natürlich trotzdem dann, gerade wenn man das komplett packt, nimmt man schon einen dreistelligen Dollarbetrag, den man dann dafür ausgibt fürs Hosting. Ja, gut. Nichtsdestotrotz, also jetzt klang mir so ein bisschen negativ. Ich bin immer noch ein großer Fan von meinem Selbst-Gehosteten Albi Hub, finde das total großartig. Das ist genau das, was ich brauche, um mit meiner Lightning Node zu interagieren.

Vor allem die ganzen Connections, die man aufbauen kann, finde ich, das ist wirklich großartig. Ich habe jetzt neulich nochmal eine neue Wallet, Mobile Wallet, mit meiner eigenen Node connectet, mit Nostar Wallet Connect. Das war auch echt easy, da eine Connection herzustellen. Das ging super fix und ist auch schnell, wenn man halt unterwegs ist und die Wallet aufruft. Es ist schön, auf seine eigenen Kanäle zugreifen zu können für eine Transaktion.

Open Source Finanzierung

Ich würde gerne mit dir jetzt mal so ein bisschen, auch wenn das natürlich nicht das Format vom Tech-Boost ist, aber ich finde, das ist wichtig, wenn wir nochmal so ein bisschen darüber sprechen. Wir sprechen ja die ganze Zeit jetzt hier gerade darüber, dass das halt eine Company ist, die sich jetzt finanzieren möchte.

Wir aber jetzt irgendwie gerade sehr negativ darüber gesprochen haben, dass wir da irgendwie vielleicht für so Features, die dann vielleicht für uns aus unserer Perspektive nicht unbedingt sinnvoll sind, da kein Geld bezahlen würden. Wir aber gleichzeitig ja ein großes Interesse daran haben, wie du es gerade auch selber bestätigt hast, dass Albi habt genau dein Need erfüllt.

Albi habt dir einfach Funktionalitäten zur Verfügung gestellt, die gut sind und du kannst sie kostenlos nutzen, stand jetzt. Weil es weiterhin ja diese Basic Variante geben wird, diese Free Variante, die selbst gehostet ist und aber natürlich mit den eingeschränkten Funktionalitäten.

Wäre es dann nicht trotzdem sinnvoll, da dann eine regelmäßige Spende in irgendeiner Form darzulassen, um das dann trotzdem, weil man ist ja in so einer Sphäre, auf der einen Seite benutzt man Software, die halt kostenlos zur Verfügung gestellt, wo man aber weiß, die haben Produktionskosten für diese Software und gleichzeitig möchte man aber die Bezahloptionen nicht verwenden.

Aber man hat ja immer noch diesen Mittelweg, dass man dem Unternehmen in dem Sinne dann halt freiwillig was spenden kann für kostenlos bereitgestellte Software. Und da würde ich gerne mal ein bisschen mit dir darüber reagieren, was du darüber denkst. Ich verstehe, glaube ich, die Frage, die du hast. Genau, also zum einen möchte ich vorausschicken, ich wäre tatsächlich bereit gewesen, jetzt diese 36 Dollar einmalig oder jährlich zu zahlen, um halt das Realtime Backup zu haben.

Das wäre tatsächlich ein Feature, das ich, obwohl ich die selbst gehostete Variante habe und auch benutze, dafür hätte ich wirklich gerne gezahlt. Ich sehe, glaube ich, auch die Schwierigkeit, zumindest ich sehe es bei mir, ich kann natürlich nicht für andere sprechen, ich sehe es auch bei mir, mich selber zu motivieren, quasi Albi mit einer Spende zu unterstützen.

Es fehlt mir irgendwie selten der Punkt, wo es irgendwie so den Trigger setzt, wo ich denke, ja okay, das macht echt Sinn, den Jungs von Albi zumindest auf diesem Wege sie zu unterstützen. Woran liegt das? Oder was glaubst du, woran das liegt? Dass du da keinen Trigger hast oder keine Motivation oder wie auch immer du es gerade formuliert hast?

Das Komische ist ja, das begegnet dir immer mal wieder, wenn du auf deinem Albi-Hub unterwegs bist, dass da irgendwo auch mal ein Hinweis ist, sehr dezent, wie ich finde, sehr zurückhaltend. Also wenn du unsere Arbeit schätzt, dann würden wir uns über eine Unterstützung, eine Spende oder sonst was freuen. Ich sehe das jedes Mal und denke, eigentlich ist es richtig, eigentlich könnte ich das auch machen, aber irgendwie das Durchziehen ist halt dann doch nicht da.

Wenn ich auf meinen Albi-Hub drauf gucke, dann doch nur, weil ich irgendwas Bestimmtes vorhabe. Wenn ich jetzt zum Beispiel das Taschengeld von meinen Kindern auf ihre Subwallet überweisen möchte oder wenn ich, keine Ahnung, eine neue Connection aufbauen möchte, dann sehe ich das ganz kurz, habe das ganz andere Dinge im Kopf.

Aber pass auf, ich mache jetzt folgendes, diese 36 Dollar pro Jahr, die spende ich jetzt einfach sofort als Spende und als Dankeschön für Albi und das ganze Team und ihre Arbeit, die echt großartig ist. Und rufe jetzt einfach dazu auf, Leute, vielleicht, wenn ihr jetzt gerade das hört und denkt, das habe ich jetzt auch schon mal so empfunden, dass ich das gesehen habe und gedacht habe, Mensch, ich müsste doch eigentlich mal auch was spenden.

Vielleicht macht ihr das auch gerade, nehmt euch gerade eine Minute und schickt ein paar Satz Richtung Albi. Danke euch, Jungs. Das ist großartig.

Es gibt ja auch die Möglichkeit, quasi diese Zapp-Planner, was wir ja auch schon mal drüber gesprochen haben, dass man das ja auch als Ziel für Albi einrichten kann, dass man den halt einmal im Monat oder ich glaube einmal im Monat ist das, was man über Albi einrichten kann, dann auch eine bestimmte Menge an Satz zukommen lassen kann, dass man das halt so eine Art Dauerauftrag dann in die Richtung als Spende dann halt macht.

Das ist ja auch das so ein bisschen, was du gerade auch beschrieben hast, dass sie das so subtil irgendwie da fragen wollen, willst du das nicht einrichten, um uns zu unterstützen an der Stelle? Und das wäre natürlich auch eine Option. Nee, worauf ich eigentlich hinaus wollte, ich weiß nicht, ob du mir jetzt, weil du jetzt da gerade dran bist, das wirklich dann zu tun, was ja auch sehr möglich ist.

Ich suche jetzt, ich habe davon gesprochen, dass ich das öfter gesehen habe und jetzt suche ich es und finde es nicht. Das ist so lustig. So, ich habe es gefunden. Es gibt etwas Albi Support. So, was 3 Euro pro Monat wären ungefähr, sagen wir mal 3500 Satz statt jetzt, ne? Ja. Dann kriegen die jetzt einfach ab sofort 3500 Satz jeden Monat. Ach komm, ich mache da 5000 Satz drauf. Das ist mir irgendwie gerade wert. So, jetzt ist es endlich erledigt. Ich höre dir zu. So, genau.

Warum frage ich das Ganze alles? Weil wir haben nämlich gestern oder heute, ich weiß es gar nicht mehr so genau, nämlich einen Boost bekommen oder eine Nachricht bei einer Leitungsspende über 50.000 Satz, tatsächlich über knapp 50.000 Satz, wo gefragt wurde, was ist denn mit den Bitcoin Bounties? Also mit unseren Bounties von Nodesignal. Da passiert ja irgendwie auch nichts mehr. Da könnten wir vielleicht in Zukunft auch nochmal darüber sprechen.

Und wir haben ja immer gesagt, wir wollen die Community eigentlich supporten. Und deswegen frage ich jetzt, ob wir nicht mal was Neues ausprobieren wollen, ob wir nicht auch von Nodesignal vielleicht Albi eine regelmäßige Spende da lassen wollen, dass wir quasi so ein, dass das, was du gerade gemacht hast, dass wir das vielleicht auch von der Nodesignal Seite vielleicht dann mal machen wollen.

Das wäre regelmäßig, weiß ich nicht, 5000 Satz, keine Ahnung, vielleicht sind es auch mehr, können wir uns vielleicht nochmal darüber überlegen, wie viel das auch sein mag. Und das könnte man dann als Dauerauftrag an Albi schicken. Das wäre doch eine nette Idee. Dann hätten wir zumindest mal so ein bisschen, wo wir sagen können, hier haben wir jetzt regelmäßig was, dass wir auch mal was rausgeben. Weil das mit den Bitcoin Bounties ja leider, leider nicht so gut funktioniert.

Bzw. muss man aber auch ganz ehrlich so sagen, wir haben es ein bisschen schleifen lassen in den letzten Monaten, schrecklich Jahren. Wir haben schon lange nicht mehr darüber geredet. Es ist kein Update mehr gekommen. Wir haben es nicht mehr gepusht, nicht mehr supported, dass das halt überhaupt da ist, existiert. Und ja, deswegen vielleicht jetzt so ein spontaner Einfall, dass man vielleicht so nochmal vielleicht ein bisschen was zurückgeben kann. Ne, machen wir. Ne, fände ich total gut.

Wir können ja mal schauen. Also wenn wir mehr Subwallets brauchen, können wir tatsächlich überlegen, ob wir diesen ProPlan abonnieren, dann kriegen sie zumindest das. Aber grundsätzlich wäre ich dabei, zu sagen, komm, ich weiß nicht, 10.000 Satz oder was pro Monat, schicken wir denen einfach per Subplanner zu. Das müssen wir natürlich noch mit den Kollegen besprechen. Das ist jetzt hier spontan entstanden, die Idee. Aber ja, wir unterstützen Albi. Wir finden das großartig.

Ich finde es großartig und würde mich freuen, wenn wir das weiterhin unterstützen könnten. Top, gut. Dann können wir das auf jeden Fall nochmal mit aufnehmen und dann nochmal intern diskutieren und das Ganze auch nochmal. So, wir haben schon fast eine halbe Stunde aufgenommen, Thorsten. Komm, lass mal ein bisschen besputen. Ganz schnell, Albi hat auch noch Albi Go, das ist deren Mobile Wallet. Da sind sie auch fleißig dran.

Ich habe jetzt neulich entdeckt, in der vorvorletzten Version, Version 1.10, ist jetzt BTC Maps auch mit integriert. Habe ich ganz überrascht gesehen. Da habe ich mich sehr drüber gefreut. Ich weiß nicht, willst du über die Version 1.11 und 1.12 auch noch sprechen?

Nee. Ja, gut, das ist ja, glaube ich, einfach, dass da, meines Erachtens, die haben da, glaube ich, Benachrichtigungen eingebaut in der 1.11 Version, dass man jetzt theoretisch, wenn man eine Google Play Service auf seinem Handy hat, als Beispiel, oder das bei Apple auf dem iPhone installiert hat, dass man, wenn man eine eingehende Zahlung bekommt bei Albi, also quasi auf seinem Albi Wallet, was dann über Albi Go angebunden ist, dass man dann eine Push-Benachrichtigung bekommt an der Stelle.

Also das ist nett, aber braucht man das? I don't know. Ja, ich kann mir vorstellen, dass das Leute gut finden, aber ich glaube für uns ist das, ich brauche das nicht, ich muss jetzt nicht jedes Mal, wenn da irgendwie ein Zap reinkommt, eine Nachricht bekommen, dass ich 21 Satz gesappt bekommen habe. Ja, genau, deswegen an der Stelle, das gibt es theoretisch.

Und dieser letzte Stand ist die Version 1.12, da werden halt immer kleinen Kram größtenteils gemacht, aber nur, dass ihr da auch Bescheid wisst. Das ist dann die Compagnon App zum Albi Hub, den wir ja gerade ausführlich besprochen haben und dann sind wir glaube ich für Albi jetzt nach über 30 Minuten durch. Das kürzen wir doch ein bisschen. Wir haben noch eine Wallet, die Zeus Wallet, die habe ich mir jetzt mal wieder installiert gehabt.

Die hatte ich, als ich noch nicht auf das Graphene gewechselt war, da habe ich die sehr gerne genutzt, weil ich sowohl auf meiner MyNode-Tailscale installieren konnte, als auch auf meinem iPhone und dann hatte ich halt ein privates VPN direkt zu meiner Node und das war die schnellste Verbindung, die ich jemals mit einer mobilen Wallet auf meine eigene Node hinbekommen habe. Jetzt mit Nostar Wallet Connect ist das ähnlich schnell. Also braucht ihr das auch gar nicht mehr.

Ich habe deswegen die Zeus Wallet ein paar Tage lang nicht installiert gehabt und habe sie mir jetzt nochmal angeschaut, weil sie jetzt ein Pre-Release der Version 0.11.0/alpha 2 rausgebracht haben und in dieser Pre-Release Version kann man jetzt auch Cashu senden und empfangen in der Embedded LND Wallet. Das musste ich natürlich direkt mal austesten und das hat auch gut funktioniert.

Also genau, Zeus Wallet kann man sich dann runterladen, dann kann man sich die Embedded Wallet einrichten und kann dann dort auch eine Mint hinzufügen oder mehrere Mints hinzufügen und dann Cashu senden und empfangen. Finde ich ganz cool, dass es das jetzt auch in der Zeus Wallet gibt. Ich habe auch in der Zeus Wallet dann noch eine Connection zu meiner eigenen Node mit Nostar Wallet Connect eingerichtet. Funktioniert auch wunderbar schnell und war einfach da und war schön, funktioniert.

Gute Wallet. Das ist interessant, dass das jetzt ja normalerweise, wir reden ja bei Cashu immer von, das sind ja Custodial quasi Nüsse, wenn wir das nennen, das sind Custodial Nüsse, die man da halt hat und hier hat man jetzt ja eine Lösung bei der Embedded LND Wallet in Zeus, ist ja wie Phönix und so weiter, man hat quasi seine eigenen 12 oder 24 Wörter von seiner Lightning Node und dann man hat einen, ein oder mehrere private oder öffentliche, meistens sind es

private Kanäle ja zu einem Liquidity Provider hier in der Stadt, zum Beispiel bei Olympus, das ist der von Zeus und es gibt ja dann auch die ganzen anderen Liquidity Provider, wo man dann Kanäle aufmachen kann. Das ist interessant, dass man da jetzt dann irgendwie, zumindest da jetzt nur da eine Integration jetzt dann für Cashu gebaut hat, weil das ja eine Non-Custodial-Lösung an dem Sinn ist, zumindest die Lightning-Anbindung an der Stelle.

Natürlich ist ja dann Cashu wahrscheinlich immer noch so on top drauf gesetzt und wenn man das dann halt irgendwie die Nüsse irgendwie dann, sag ich mal, wieder Non-Custodial haben will, dann werden die ja bei der Mint eingelöst und man fordert wahrscheinlich die Nüsse dann einfach dann wieder über Lightning dann bei der Mint an und kriegt das dann in seinen Kanal oder in seine Wallet dann zugestickt. Man kann das jetzt zumindest erwarten, dass das wahrscheinlich so da funktioniert.

Ja, so sollte das funktionieren. Das heißt, die Cashu-Token sind ja immer losgelöst dann eigentlich von der LND-Balance, die man in seinen Lightning-Kanälen an der Stelle hat. Ja, ich habe ehrlich gesagt gar nicht so tief da reingeschaut, was jetzt so die weiteren Pläne angeht.

Ich würde jetzt eigentlich mal darauf hoffen, dass das, weil es ja nur wirklich so eine Alpha-Pre-Release-Version ist, dass es quasi nur so ein erster Test ist und dann in der V12, V13 vielleicht auch noch für die anderen Nodes, die man in der Wallet haben kann, auch mit enthalten ist. Ja, das ist ja spannend.

Weil gut, eigentlich alle Cashu-Wallets, also wenn man reine Cashu-Wallets nimmt, das sind ja eigentlich auch mal Lightning-Wallets, die dann zumindest ja dann immer das als Kommunikationsgateway nach draußen dann halt haben.

Wie du ja letztes Jahr auch erzählt hast, dass du ja mit deiner Cashu-Wallet in Madeira auf der Konferenz ja auch alle Lightning-Rechnungen bezahlt hast, wo du ja auch quasi immer implizit eigentlich mit Cashu bezahlt hast, wobei du ja eigentlich immer alles mit Lightning bezahlt hast, weil ja dann dein Cashu-Token geburnt wurde bei der Mint. Und die haben dann wieder die Lightning-Rechnung bezahlt an der Stelle. Und so wird es ja hier jetzt dann auch genauso sein. Ja, ja, also genau.

Die Token, die hast du dann auf der Wallet und dann scannst du tatsächlich den QR-Code, den Lightning-Invoice, die du dann von den Verkäufern hingehalten bekommen hast und weißt dann im Hintergrund quasi die Mint an, hey, hier, nimm diese Token und bezahle diese Lightning-Invoice. Ja, genau. Mehr passiert da nicht. Wenn man das als Swap bezeichnen kann, das Swap ist wieder von Cashu in Lightning zurück und Lightning wird dann bezahlt, so gesehen. Also du burnst die dann.

Ja. Swap ist ein gutes Stichwort. Ein guter Übergang, ja tatsächlich. Das ist unser Hauptthema und unser Thema, worüber wir im Vorgespräch jetzt sehr und sehr, sehr viele Gedanken gemacht haben und nochmal diskutiert haben, ob wir es denn überhaupt richtig verstanden haben und wie tief wir jetzt heute hier im Zuge von diesem Tech-Boost reingehen können. Willst du, soll ich mal einen Aufschlag machen und dann gucken wir mal, wie weit wir kommen.

Lass mich mal den Aufschlag machen, weil du der technisch kompetentere von uns beiden bist. Ich kann das nämlich bei allem korrigieren, was ich jetzt Falsches mache. Aber genau, Swap war das Stichwort. Wir sprechen über Coinswap und zwar gibt es da jetzt eine erste Implementierung. Version 0.1 ist da. Mittlerweile gibt es auch die Version 0.1.1. Warum ist das interessant? Ich habe mir das nochmal angeschaut, weil wir ja so ein paar Privacy-Themen hatten.

Unter anderem haben wir uns ja auch mal ganz intensiv mit dem Thema Silent Payments auseinandergesetzt und dann dachte ich, wäre es doch mal ganz interessant, mal zu schauen, was denn so als nächstes in der Pipeline ist. Also welche weiteren Privacy-Technologien und Features arbeiten wir? Und da gibt es jetzt eben Coinswap. Ja, was ist es? Es ist quasi ein dezentraler, atomarer Swap zwischen Usern, um halt UTXOs auszutauschen. Fand ich ganz spannend, weil es schon eine interessante Historie hat.

Das wurde nämlich zum ersten Mal 2013 von Greg Maxwell vorgestellt, also schon wirklich lange her. Er hat dieses Konzept damals schon vorgestellt und benutzte damals erstmalig auch den Begriff von HTLCs, also von Hash Time Lock Contracts. Also lange schon vor Lightning gab es dieses Konzept. Fand ich einfach historisch mal ganz interessant, das mitzunehmen. Chris Belcher hat das dann aufgenommen, ich meine irgendwie 16, 17, 18, so um den Dreh.

Aber Chris Belcher musste ja die Arbeit an Bitcoin einstellen. Ich weiß gar nicht, haben wir da mal drüber gesprochen? Ich glaube nicht. Aber auf jeden Fall, Chris Belcher ist krankheitsbedingt wohl, steht ja nicht mehr zur Verfügung. Und jetzt hat das Team von, wie hießen die? Citadel Tech, glaube ich, heißen sie. Lass mich das sagen. Ja genau, das Team von Citadel Tech hat jetzt diese Aufgabe angenommen.

Mit auch einem Grant von OpenSats, das heißt sie werden auch finanziell unterstützt, um halt an diesem Coinswap-Protokoll weiterzuarbeiten. Deswegen wollten wir einmal ganz kurz versuchen über Coinswap zu sprechen. Genau, vielleicht um einen kleinen Rahmen noch zu machen.

Ich glaube der Begriff Swap ist für sehr, sehr viele Leute, die jetzt gerade, wenn man beim Bitcoin-Kontext unterwegs ist, immer nur via Swappen eigentlich das, was wahrscheinlich am meisten genutzt wird im Bitcoin-Umfeld, ist, dass man von Bitcoin zu Lightning, also von On-Chain zu Lightning-Swap oder zum Beispiel vielleicht von Lightning zu Liquid oder von Liquid On-Chain, also wir haben quasi diese Swaps in die unterschiedlichen Layern, nenne

ich sie jetzt mal, oder vielleicht dann auch zu anderen Chains an der Stelle, wenn wir jetzt zum Beispiel von Bitcoin in Liquid swappen und wieder zurück. So, und Coinswap hat natürlich auch wieder Swap hier den Namen, aber wenn wir uns dann diesen gesamten Namen einfach mal anhören, dann spricht das eigentlich schon, finde ich, sehr für sich, wenn wir sagen Coinswap.

Aha, wir haben ja bei Bitcoin On-Chain ein UTXO-Model, wir haben ja kein Accounting-Model an der Stelle, deswegen haben wir unterschiedliche Coins, also UTXOs, also Münzen, die dann bei uns liegen. Und was wollen wir hier Swappen? Wir wollen unsere Münzen Swappen.

Das heißt, wir wollen ein UTXO, was wir halt im Besitz haben, wollen wir gegen ein vergleichbares UTXO in gleicher Größe tauschen, was aber nicht von uns kommt, sondern von gegebenenfalls einer anderen Partei an der Stelle, um so auf die Art und Weise dann mehr Anonymität, mehr Privatsphäre zu erzeugen. Das vielleicht erstmal im Rahmen. Vielleicht nochmal ein ganz High-Level-Bargeld-Beispiel.

Wenn ich dir einen 10-Euro-Schein gebe mit der Seriennummer, die was auch immer irgendwie vergiftet ist und du gibst mir auch einen 10-Euro-Schein, dann haben wir quasi einen Swap gemacht. Dann haben wir einen 10-Euro-Bargeld-Schein quasi gestoppt, untereinander getauscht und haben damit so ein bisschen die Nachverfolgbarkeit aufgebrochen. Ganz, ganz sehr naives, einfaches Beispiel. Was ist ein Coin Swap?

Du tauschst einfach zwei Bargeldscheine oder zwei Münzen miteinander und hast quasi, du hast den gleichen Betrag wie vorher, 10 Euro oder den 5-Euro-Schein oder 2-Euro-Münze. Genau, das ist ein absolut gutes Beispiel. Und das andere wäre theoretisch, du hast irgendwie, weiß ich nicht, du hast einen 10-Euro-Schein und zahlst den irgendwie auf mein Girokonto ein oder auf dein Girokonto ein und dann würdest du ja theoretisch auch einen Swap von Bargeld in Giral-Geld machen.

Das wäre das Pendant von Bitcoin zu On-Chain zu Lightning an der Stelle oder andersrum, um bei diesem quasi Euro-Beispiel mal zu bleiben. Ja, ja, ja, sehr gut. So, das heißt, wir haben hier schon mal einen grundsätzlichen Unterschied. Also wir bleiben in einem Medium. Das heißt, wir wechseln nicht in unterschiedliche Layer, sondern wir bleiben im gleichen Layer an der Stelle. Vielleicht das mal, um den groben Rahmen zu spannen. Das heißt, wir arbeiten hier rein mit On-Chain-Transaktionen.

Ja, sehr gut. Vielleicht können wir noch mal kurz darüber sprechen. Also was bringt das denn jetzt eigentlich, auf der Chain UTXOs untereinander zu tauschen? Inwieweit verbessert das denn meine Privatsphäre oder vielleicht auch die Fungibilität meiner Coins, die ich so habe? Wir haben in der Vergangenheit ja auch gerade im Kontext von Coinjoins schon mal über On-Chain-Heuristiken gesprochen.

Also diese Heuristiken, die ja dann die Chain-Analysefirmen verwenden, um bestimmte UTXOs nach bestimmten Clustern zu gruppieren, zu clustern und dann vielleicht auch Zusammenhänge zu finden. Okay, und wenn eine Transaktion hier gemacht wurde, zu erkennen, okay, da wurde irgendwie, weiß ich nicht, ein Bitcoin geschickt und 0,2 Bitcoin sind wieder zurückgekommen. Wenn wir davon ausgehen, der Change war wahrscheinlich 0,2 und 0,8 war hier die Zahlung.

Also das war in dem Sinne wahrscheinlich keine Übertragung von einer Adresse, die ich kontrolliert habe, zu einer anderen Adresse von mir, sondern wahrscheinlich zu jedem anderen. Das heißt, da ist quasi ein Ownership, also hat sich der Ownership dieses UTXO verändert. Wahrscheinlich. Das ist die Heuristik, die dann da zum Beispiel angemutet an der Stelle. Und das sind ja diese unterschiedlichen Herangehensweisen.

Hier haben wir uns auf der Webseite tatsächlich auch noch eine Präsentation von der Zitadelle 2023, die von einem, ja, Pleb erstellt wurde, verlinkt. Da sind diese ganzen Heuristik nochmal aufgefüllt in der Präsentation, findet ihr unter Downloads. Und um diese Heuristik aufzubrechen, gibt es Möglichkeiten, wie zum Beispiel Coinjoins, da hatten wir in der Vergangenheit auch schon drüber gesprochen.

Und Coinswap ist hier an der Stelle ja auch eine Möglichkeit, weil ich ein UTXO, was ich habe, weitergebe, nenne ich jetzt mal, um dann hintenrum wieder über einen Umweg ein vergleichbares UTXO zu bekommen, was aber nicht den gleichen, wo halt keine Beziehung zueinander entsteht. Und so können wir diesen Link zwischen diesen beiden UTXOs, von dem, was ich abgäbe, und von dem, was ich erhalte, brechen. Ja. Meinst du, das haben alle verstanden, die uns zugehört haben?

Nein. Nein. Es ist nicht ganz einfach, das Konzept zu verstehen. Wir versuchen es einfach. Wir reden ein bisschen drüber und versuchen euch so ein bisschen mal die Grundidee von Coinswap näher zu bringen. Aber vielleicht lasst uns noch mal ganz high-level bleiben. Also ich habe einen UTXO von einem Bitcoin, du hast einen UTXO von einem Bitcoin und jetzt nehmen wir noch eine dritte Partei, nehmen wir den Charlie mit dazu, der hat auch einen UTXO mit einem Bitcoin. Ja. Genau.

Und nehmen wir jetzt einfach mal den ganz einfachen Fall, irgendwie Chainalysis weiß, dass dieses eine UTXO von Charlie auch zu Charlie gehört. Also sie können quasi das identifizieren, wissen genau, dass dieses eine UTXO von Charlie gehört. Nimm mal, nimm mal, nimm mich mal als Beispiel. Nimm mich mal als Beispiel und Charlie ist quasi unser dritter Mittelsmann, der noch dazu kommt. Okay, also Chainalysis weiß, dass der Thorsten genau dieses eine UTXO mit einem Bitcoin, dass das ihm gehört.

Jetzt sagt der Thorsten, passt auf Jungs, Chainalysis, ihr könnt mich mal, wir machen einen Coinswap. Das heißt, der Thorsten schickt seinen einen Bitcoin-UTXO an mich, ich schicke einen Bitcoin-UTXO an, bzw. ich mache natürlich eine Transaktion und das UTXO landet dann bei Charlie und Charlie schickt einen Bitcoin an Thorsten. Und allein durch diesen kleinen Ringtausch ist Chainalysis komplett verwirrt, weil sie einfach nicht mehr wissen, welches UTXO gehört jetzt zu wem.

Sie sehen zwar vielleicht die eine Transaktion, wo der Thorsten etwas zu mir schickt, aber sie können nicht mehr wissen, welche von den anderen Transaktionen, die vielleicht gleichzeitig einfach nur anhand der Höhe bestimmt werden könnten, weil es ja alles um ein Bitcoin-Transaktion sich handelt. Sie wissen aber nicht, ob die Transaktion von mir an Charlie oder die Transaktion von Charlie an Thorsten tatsächlich die ist, die an Thorsten gegangen ist.

Und damit haben wir quasi Chainalysis ein Schnippchen geschlagen, indem wir diesen einfachen Coinswap durchgeführt haben. Genau, weil die jeweiligen Transaktionen von mir zu Jan-Paul, von Jan-Paul zu Charlie und von Charlie zu mir quasi von der Transaktion her nichts miteinander zu tun haben. Deswegen lässt sich da an der Stelle und nicht ohne weiteres eine Verbindung heraus zu erkennen.

Und wenn ich ja dann diesen einen Bitcoin auf einer neuen Adresse erhalte, ist jetzt ja erstmal der Zusammenhang dafür, dass ich irgendwann mal ein UTXO weggeschickt habe. Das ist ja nicht bekannt, dass ich diesen UTXO jetzt kontrolliere, sondern das ist ja von außen gesehen irgendeine Adresse, die irgendjemand kontrolliert. Aber nicht zwangsläufig jetzt ich, sondern es könnte ja auch jemand anders sein. Oder vielleicht Charlie oder vielleicht Jan-Paul, who knows.

Aber es lässt sich halt nicht mehr sicher sagen. Und das ist dann halt der Vorteil an der Stelle. Ja, genau. Das ist das, was wir, also das ist glaube ich die Grundidee hinter Coinswaps. Also das ist das, was Coinswaps im Grunde machen. Jetzt ist die Frage, Thorsten, wollen wir noch tiefer reingehen? Ich würde vielleicht nochmal, damit wir es immer noch ein bisschen abstrakt halten, aber damit verstehen, damit der jetzt, dann wird wahrscheinlich der Einwand kommen.

Ja, aber wenn wir das alles in einem Block vielleicht haben und da sind überall Transaktionen, die ungefähr ein Bitcoin groß sind und die haben alle irgendwie relativ, die sehen sehr ähnlich aus, dann lässt sich da ja doch ein Zusammenhang heraus erkennen. Ja, mag sein.

Aber das heißt ja nicht zwangsläufig, dass es ein UTXO sein muss mit aus einem Bitcoin, sondern es können ja theoretisch auch unter Beschied beliebig große UTXOs an der Stelle sein, die vielleicht in Summe was anderes ergeben, aber die dann halt auf unterschiedlichen Adressen natürlich später irgendwie landen.

Das heißt, wir können dieses Konstrukt natürlich noch beliebig coin-komplex machen, was natürlich in Gesamtsumme irgendwie dann trotzdem wieder dazu führt, dass wir, dass der Sender, im Fall ich, trotzdem wieder die abzüglich natürlich von irgendwelchen Gebühren, also On-Chain-Transaktgebühren habe ich ja in jedem Fall.

Ob es dann bei diesem Coinswap-Konstrukt, können wir vielleicht gleich nochmal darauf eingehen, dass weil es dieses Make-and-Take-Modell gibt, ob man da halt die Möglichkeit irgendwie noch hat, weil man Geld bereitstellt als Teilnehmer in dieser Runde. Jetzt in dem Fall, dann wäre es ja dann, weil ich das initiiere, wäre es ja dann, Jan-Paul beziehungsweise Charlie, wären ja diejenigen, die dann auch irgendwie diesen Bitcoin erst mal haben müssen, damit das überhaupt funktioniert.

Weil jeder braucht dann einen Bitcoin, um diesen Coinswap überhaupt zu initialisieren. Das heißt, wir brauchen in Summe drei Bitcoin, um das einmal bewegen zu können. Ja, ich würde ganz gerne einen Punkt nochmal kurz herausstellen, weil das wirklich, glaube ich, Coinswaps verbessert. Wir können jetzt in dem Beispiel, das wir hatten, kannst du ja hingehen und sagen, Thorsten, also du bist jetzt quasi der, der den Swap durchführen möchte.

Du bist der ganze, der das initiiert und du sagst, ich habe hier einen Bitcoin und ich hätte ganz gerne einen Bitcoin wieder zurück in diesem Coinswap. Was du natürlich machen kannst, ist diesen einen Bitcoin in, sagen wir mal, in vier UTXOs zerlegen. Und keine Ahnung, drei sind irgendwie 0,2 Bitcoin groß, das eine ist 0,4 Bitcoin groß und sagst dann aber, ich möchte gerne zurück haben, zwar in Summe einen Bitcoin, aber, keine Ahnung, aufgeteilt in zehn UTXOs.

Und das Ganze bricht natürlich dann schon immer stärker diese Heuristiken von den Chain Analysis Firmen, die sich diese, quasi on-chain das betrachten. Insbesondere dann, wenn natürlich ich zu euch dieses UTXO dann vielleicht, okay, das ist vielleicht nur erkennlich, weil ich einen Bitcoin einlege, aber wenn du zum Beispiel deine Aufteilung eine andere wäre, als die dann von Charlie zu mir wieder kommt. Also wir, mit jedem Step in dem Sinne wird es, in dem Sinne sieht es anders aus.

Und dadurch lässt sich dann auch wieder der Zusammenhang dann auch wieder schwieriger daraus herleiten. Gut. So, vielleicht nochmal ganz kurz nochmal zum Grund von dieser grundsätzlichen Idee. Bei Coinswap gibt es so etwas, das ist jetzt aktuell, deswegen auch die News hier an der Stelle, wurde jetzt im Testnet 4 quasi das erste Mal bereitgestellt, die Software, die es dafür gibt.

Die funktioniert jetzt im Testnet 4, also das Ganze ist noch nicht, weil es Beta ist noch nicht mit, quasi mit produktiven oder mit echten Sats und UTXOs verwendbar, aber man kann es im Testnet 4 mal machen. Und das Ganze basiert auf einem Maker und Taker Modell. Das sollte euch, oder wenn ihr in der Vergangenheit schon eifrig zugehört habt, kennt ihr das sicherlich aus Peer-to-Peer Plattformen, zum Beispiel bei BISC, da gibt es auch ein Maker und Taker Modell.

Ich stelle Aufträge ein und da gibt es Leute, die halt diese Aufträge einstellen und die Leute diese Aufträge annehmen. Vergleichbar ist das jetzt hier bei Coinswap eher mit Joint Market. Wenn wir uns das nochmal angehen, da hatten wir ja vor einem dreiviertel Jahr, glaube ich, hatten wir ja mit dem Kuromiki und mit dem System Link gesprochen. Habt ihr das zu dritt gemacht? Ich war da auch dabei. Du warst auch dabei. Ich war auch dabei, wir haben das zu viert gemacht. Genau.

Und da gab es ja auch dieses Maker und Taker Modell, das ist auch hier an der Stelle die Maker, sind diejenigen, die Liquidität bereitstellen. Wir haben das gleiche Problem eigentlich wie bei Joint Market. Wir haben eine Person, in dem Fall ich, möchte halt diesen einen Bitcoin swappen, aber damit ich diesen Bitcoin mit mehreren Leuten swappen kann, brauchen diese mehreren Leute ja dann entsprechend auch jeweils einen Bitcoin, damit das überhaupt funktioniert.

Und das sind dann an der Stelle die Maker, also die Liquiditätsbereitsteller. Und ich bin dann in dem Sinne die Position der Taker, weil ich dann, ihr stellt euch dann in dem Sinne bereit, dass ihr diese Liquidität zur Verfügung stellen könnt. Und ihr definiert im Endeffekt euer Angebot auf einem, ich glaube das ist so eine Art Marktplatz, der jetzt da auch im Testnet initial das erste Mal hochgezogen wurde, wo dann halt diese Maker ihre Liquidität bereitstellen können.

Und dann können Taker an der Stelle kommen und diese Angebote annehmen und so dann einen Coin Swap mit diesen Makern dann organisieren. Das ist vom Grundprinzip, so wie das dann Ganze stattfindet. Ich weiß nicht, sollen wir noch tiefer rein?

So wie es in den Ablauf, dass hier an der Stelle immer der Taker, also in dem Fall ich, ist der Kommunikationspartner mit, in den Beispielen, die jetzt hier immer in dem initialen GitHub drinsteht, wird das Ganze immer mit drei Leuten tatsächlich auch gemacht.

Also es gibt immer zwei Maker in dem Sinne, weil deswegen auch das Beispiel eben von Jan Paul, Charlie und mir, ob das man das natürlich dann auch noch mit noch mehr Leuten machen kann, also dass wir nur eine vierte, fünfte, sechste Person machen oder tatsächlich nur mit zwei, bin ich mir nicht ganz sicher. Also nach oben hin wird da wahrscheinlich keine Grenze gesetzt sein.

Es wird wahrscheinlich einfach nur teurer, weil ich ja mit je mehr Hops, die dann diese Runde halt machen, muss ich natürlich als Taker auch für die Kosten, die dadurch entstehen, auch aufkommen. Also zumindest dann halt, das würde ich zumindest erwarten, dass der Taker auch die On-Chain-Transaktgebühren für die jeweiligen Maker-Teilnehmer auch bezahlen muss. Das wäre jetzt zumindest meine Erwartungshaltung. Klingt plausibel, also würde ich ja auch zustimmen.

Genau, es macht wahrscheinlich nicht Sinn, das Ganze irgendwie mit 20 Leuten zu machen, sondern um Gebühren zu sparen, beziehungsweise sagen wir es so rum. Also die Gebühren bestimmen sich durch die Anzahl der Teilnehmer und natürlich auch durch die Anzahl der UTXOs, die da rumgeschoben werden. Also weil die einfach die Transaktion vergrößern. Aber das heißt auf der anderen Seite auch, dass es da bestimmte Regler gibt, wie man das Ganze konstruiert.

Ich glaube, das simple Modell ist, je weniger Taker und je weniger UTXOs da drin sind, desto günstiger ist es. Aber… Maker meinst du? Genau, Maker da drin sind, desto günstiger ist das Ganze. Genau, es gibt immer einen Taker und ich sage jetzt einfach mal ganz mutig, N Maker. Also es können zwei sein, wahrscheinlich können es aber auch mehr sein tatsächlich.

Ja, aber bevor wir da irgendwie wild spekulieren, ich glaube, das muss man vielleicht nochmal dazu sagen, wir haben jetzt darüber gesprochen, das ist auf Testnet 4, gibt es da bereits irgendwie ein erstes, kannst du das schon mal rumspielen, rumtesten. Es ist noch super früh, es ist hier ein Protokoll, das entwickelt wird, es ist Version 0.1.1, die gerade draußen ist.

Also das ist wahrscheinlich eher etwas, wer es austesten möchte, kann das gerne machen, aber ich glaube, das ist eher was für Leute, die sehr souverän damit umgehen können. Also ich würde mir das jetzt nicht zutrauen, in dem Zustand quasi mit dem Protokoll rumzuspielen, muss ich sagen. Vielleicht nochmal ganz kurz, das vielleicht noch so als kleinen Abbinde an der Stelle.

Ich glaube, das ist zumindest jetzt die Frage, die sich wahrscheinlich jetzt viele Leute stellen, warum sollte ich Coinswap benutzen, wenn ich auch Coinjoin verwenden kann? Also was ist der Use Case tatsächlich dann gerade für Coinswap an der Stelle und nicht für Coinjoin? Da haben wir im Vorgespräch tatsächlich nicht drüber gesprochen, aber das ist eine Frage, die ich mir gerade gestellt habe.

Also wo, wie, wo, mach ich hier die Grenze zwischen, wann sollte ich was verwenden in irgendeiner Form oder wann macht was mehr Sinn? Ist das eine vielleicht eher was, was kurzfristiger und relativ schnell umgesetzt ist, um einfach mal so eben zack, ich tausche das hier in mein UTXO mal eben aus, ohne jetzt in dem Sinne eine krasse Privatsphäre on-chain zu bekommen.

Also ich glaube, man erzeugt da schon so ein bisschen bessere Heuristik, aber man bricht diesen Link nicht wirklich hundertprozentig, wie es bei Coinjoin halt so ist, dass man da wirklich danach komplett das Thema dann durch ist. Oder ich weiß nicht, hast du einen Take dazu? Muss ich ehrlich gesagt passen. So ganz kann ich dir das jetzt auch nicht sagen.

Also von dem, was ich jetzt über Coinjoins und über Coinswaps weiß, reicht es nicht aus, um zu sagen, unter den Konstellationen ist es besser, diese Technik anzuwenden, unter den anderen Konstellationen ist es besser, die andere Technik anzuwenden. Ich glaube tatsächlich, der Unterschied ist ja hier, vielleicht fällt es mir gerade auch ein, wir haben ja, der Unterschied ist ja eigentlich beim Coinswap, es gibt ein UTXO, das geht rein, eins geht raus. So, ganz platt.

Wir kombinieren das eine UTXO nicht mit mehreren UTXOs von fremden Leuten. Das ist ja der Unterschied zu Coinjoin. Dadurch, dass wir ja dann bei Coinjoin den quasi ein UTXO mit unterschiedlichen UTXOs von anderen Menschen zusammenbringen und das dann in mehreren Runden hintereinander machen, brechen wir ja den Link von jedem einzelnen UTXO.

Bei diesem Coinswap bleibt ja das UTXO von dem einen Bitcoin, um unser Beispiel von eben nochmal heranzuziehen, wenn ich das dann in dir schicke, du schickst es weiter und so weiter, die Historie von diesem einen UTXO, welches dann ja dann bei dir dann liegt, an der Stelle, man weiß nicht, dass du es hast, aber die ist ja quasi genau die gleiche wie vorher.

Also dieser Link dazwischen bricht nicht, weil man es an der Stelle ja nicht in dem Sinne aufteilt, weil wir keine Entropie erzeugen dadurch. So, ganz sicher bin ich mir da gerade nicht, weil ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass du mit Coinswaps, also dadurch, dass Coinswaps möglich sind, sind alle Pay2Script Flash-Adressen theoretisch Coinswaps. Also du brichst quasi die Heuristik für sehr, sehr viele UTXOs, die da draußen sind. Ja, ich kann es dir nicht sagen.

Lass uns da vielleicht das gerne nochmal aufgreifen, wenn das Thema nochmal irgendwie, wenn es da weitere Entwicklungen zu gibt. Ich finde das glaube ich ganz spannend, dass wir das vielleicht auch nochmal im Kontext von der Privacy-Serie vielleicht nochmal als eigenes Thema wirklich aufgreifen.

Dass man dann, gerade wenn das Ganze vielleicht dann auch schon in der ersten produktiven Variante im Mainnet läuft, dass man dann wirklich dann auch nochmal so einen Leitfaden halt gibt, ok, wann macht denn wirklich dann mal so für ein Best-Practice, so einen Coinswap zu nutzen und wann bzw. warum kann ich mir an der Stelle vielleicht dann für den Anwendungsfall dann den CoinJoint sparen, weil das reicht vielleicht gerade für meinen. Also das muss man vielleicht dazu sagen.

Also ich habe das Thema hier nur auf die Liste gesetzt, einfach um es mal anzusprechen, anzudiskutieren. Ich glaube es ist noch viel zu früh, um da jetzt irgendwie in die Tiefe auch einzusteigen, um es genauer zu erklären. Genau, also macht durchaus Sinn, das später nochmal aufzugreifen, das Thema. Ich kann mir vorstellen, dass das, keine Ahnung wie lange das dauert, aber dass es uns nochmal begegnen wird und dann können wir es tatsächlich nochmal tiefer besprechen.

Was mir nämlich aufgefallen ist, ich habe versucht das Thema so ein bisschen zu recherchieren, weil ich doch ein paar Fragezeichen hatte bei der ganzen Konstruktion, weil da gibt es eine Funding-Transaktion, was ein 2 aus 2 Multistick ist und die Outputs werden in einer sogenannten Contracting-Transaktion, über diese HTLCs werden die irgendwie gesichert, dass da quasi die UTXOs auch richtig rausgehen. Das war alles recht komplex, ich habe versucht das so ein bisschen zu recherchieren.

Es gibt, also ich habe keinen einzigen Podcast zu dem Thema gefunden, ich habe keinen einzigen irgendwie tiefgehenden Artikel, der nicht irgendwie auf dem Niveau von NobsBitcoin das irgendwie diskutiert hat, so ja hier gibt es ein Protokoll, um dezentrale Atomjahre-Swaps durchzuführen, der irgendwie tiefer gehen und mir geholfen haben, das zu verstehen. Also ich hoffe, wenn wir… Wer sind die Ersten? Das weiß ich nicht, das glaube ich nicht.

Nein. Genau, aber also einfach nur, das ist ein Teaser quasi, freut euch drauf, Coinswap, ich glaube das ist ein Thema, das uns nochmal begegnen wird und könnte tatsächlich helfen, quasi Privatsphäre und Datenschutz in Bitcoin ein bisschen weiter zu befördern und wir werden das auf jeden Fall nochmal besprechen, wenn es kommt. Dann lass uns das an der Stelle dabei belassen.

Genau, wir sind auch schon irgendwie schon genau eine Stunde unterwegs, wo ich gerade hier auf die Uhr gucke, lass uns nochmal schnell über die Themen durchgehen. Ich habe hier nochmal Bitcoin Mining Centralization war von dem B10C, der Timo. Ist ein super interessanter Blog, sollte sich jeder mal regelmäßig anschauen. Der schreibt halt sehr viel seine Analysen zu Mining auf, sehr interessant, sehr aufschlussreich.

Er hat jetzt hier nochmal Bitcoin Mining Centralization nochmal einen eigenen Blogbeitrag geschrieben, der ist gar nicht so alt, ich schaue gerade 15. April, also er ist relativ jung, wo er versucht anhand verschiedener Metriken die Mining Zentralisierung abzubilden. Ich glaube es ist ein Thema, das wir beobachten müssen.

Es ist recht deutlich zu sehen, es gibt zwar noch keinen Pool, der über eine Mehrheit verfügt, also der an 50% der Hashrate dran wäre, allerdings ist es sehr klar, dass wenn sich irgendwie zwei Pools zusammenschließen, namentlich Foundry und Antpool, dass die dann sehr locker über diese 50% Hürde drüber kommen würden. Ist einfach ein Thema, müssen wir uns weiter anschauen, wie das denn weiterläuft.

Ja absolut, das hatte ja dann auch in den Folgen von OneClue zum Thema BittEx die Martin und Karl so vor einem halben Jahr gemacht haben, da hat der ja auch nochmal das ganze Thema Proxy Pooling, das wird ja tatsächlich auch in dem Artikel erwähnt, wo dann natürlich kleine Pools das Problem haben, dass die keine kontinuierlichen Ausschüttungen haben, aber trotzdem dass sie ihren Usern irgendwie eine Auszahlung zur Verfügung stellen müssen

und deswegen dann irgendwie ihre Hashrate an große Pools verkaufen, die halt regelmäßig

Blöcke finden, um so trotzdem ihre laufenden Kosten bzw. ihre eigentlichen Miner zu bezahlen an der Stelle, ist natürlich sicherlich auch ein Thema, das wir auf der Seite vielleicht haben, okay wir haben einen kleinen Pool, der vermeintlich alleine unterwegs ist, aber trotzdem Hashrate dann für einen großen Pool zur Verfügung stellt und so das Ganze natürlich auch so ein bisschen verkappt dann durch die Gegend zieht.

Also das sind glaube ich alles so Faktoren, die da durchaus relevant sind und ja, wie du schon sagst, auf jeden Fall auf dem Schirm von uns allen bleiben sollten, um das kritisch und aufmerksam zu beobachten. Ja, genau, also der Trick ist ja, das was Timo beobachtet hat, war ja, dass es einige kleine Pools gibt, die Blocktemplates verwenden, die sehr ähnlich sind zu dem, was Endpool als Blocktemplate rausgibt.

Dass da irgendwie der Verdacht dann nahe liegt, dass die dann irgendeiner Weise zusammenarbeiten. Genau und wenn man das annehmen möchte, dann kommt man halt schon dazu, dass Endpool und seine Freunde eben eine Hashrate von aktuell fast 30%, über 30% haben, mit Foundry, die auch so um die 30% liegen. Genau, hast du da halt schon zwei Pools, die relativ stark sind. Gut, das war es glaube ich zum Bitcoin Mining Centralization Index.

Kann man sich auf jeden Fall mal angucken, sowieso den Blog von Timo, sehr empfehlenswert, sollte man beobachten, wenn man sich für das ganze Thema Mining und Mining Zentralisierung, Dezentralisierung interessiert.

Ja, vielleicht können wir auch nochmal die eine Folge da, wo das ganze über diese unterschiedlichen Rewardsysteme von den Mining Pools, dann auch nochmal die Folge mit OneClue nochmal verlinken oder generell die Folgen mit ihm, wo er darüber spricht, das ist vielleicht so als Hintergrund, damit man auch mal versteht, wie finanzieren sich überhaupt dann so Pools an der Stelle oder wie bezahlen die ihre angeschlossenen Mining an der Stelle und welche quasi Income-Modelle

gibt es da dann an der Stelle oder so. Das vielleicht mal als Hintergrund dann dafür, um das nochmal besser einordnen zu können, warum das ein Problem ist. Ein ganz, ganz schlimmes Problem ist das. Das klang gerade sehr ironisch. Nein, es ist wirklich ein ganz, ganz schlimmes Problem. Das war nicht so gemeint. Genau, bevor wir rausgehen, machen wir noch einmal, es gibt eine neue Version von Bitcoin Core. V29 ist draußen seit ein paar Tagen.

Ich weiß es gar nicht, ich habe es nicht so genau beobachtet. Ich glaube, seit einer Woche, zwei Wochen, zwei Wochen glaube ich schon. Anyway. Wie bitte? Anyway, egal. Anyway, genau. Also V29 ist da. Das heißt, wenn V29 raus ist, haben alle Versionen 26 jetzt auch ihr Maintenance-Ende erreicht. Das heißt, wer noch heute auf V26 seine Node laufen lässt, der wird, also keine Ahnung, da wird nicht mehr drauf geschaut von den Bitcoin Core Entwicklern.

Genau, also das heißt, man sollte sich so langsam mal Richtung V27, 28, vielleicht auch 29 bewegen. Ansonsten gab es in dem Release in meinen Augen nur ein herausragendes Thema und das war, dass jetzt Replace by Fee ein Standard ist in Bitcoin Core. Magst du dazu was sagen, Thorsten? Ja, ich hatte mir das nur im, quasi den passenden Blogartikel dazu mal durchgelesen, gerade auch zu diesem Thema, weil du es da explizit hervorgehoben hast.

Es war ja, meine ich, in dem vorigen, der vorigen Version zwar, quasi 28.0, wurde es, glaube ich, als Option gesetzt und diese Option war dann, ich weiß nicht, ob sie standardmäßig schon immer auf 1 war. Ja, man standardmäßig eingeschaltet. Und davor in der Version, glaube ich, wurde es als Option eingeführt, dass man dieses Fleck überhaupt setzen konnte.

In der Version danach war, weil es dann wohl die Metriken das dann hergegeben haben, dass man es dann auf Default gesetzt hat, also dass dieses Fleck immer auf 1 gesetzt wurde. Und jetzt wurde tatsächlich dieses Fleck ausgebaut, dass man es überhaupt setzen kann, sondern es ist immer an an der Stelle. Wir hatten dann in der Vergangenheit, glaube ich, auch schon mal ein paar Mal darüber diskutiert, ob das jetzt gut oder schlecht ist.

Also für manche, aber ich glaube primär ist es hier an der Stelle dann einfach so, ja, es lässt sich nicht mehr anpassen, sondern es ist einfach Full Replace by Fee. Also es ist, glaube ich, hier das Fleck gewesen, Full Replace by Fee und nicht, es gibt da glaube ich nochmal einen Unterschied zwischen Replace by Fee und Full Replace by Fee.

So farbig, zumindest irgendwie, wüsste ich jetzt nicht, warum jetzt explizit dann diese Namensgebung da so explizit genannt wurde, dass es da nochmal einen Unterschied gibt. Aber das wurde jetzt dann immer aktiviert, dass jede Transaktion über diesen Client dann publiziert wird, beziehungsweise wahrscheinlich dann über die Bitcoin Core Wallet, die darüber veröffentlicht wird, die quasi setzt diese Eigenschaft von diesen Transaktionen dann, dass die halt immer Replace by Fee werden können.

Genau, ja, ich glaube, du hast es gut zusammengefasst. Also Standhäuser können alle Transaktionen mit höheren Fees quasi ersetzt werden. Die auf Bitcoin Core. Wobei ich bin mir nicht sicher, ob das jetzt für alle Transaktionen gilt, die über diese Node publiziert werden oder über lediglich die Transaktionen, die aus der Bitcoin Wallet von Bitcoin Core, von dieser Node publiziert werden. Ja, gute Frage. Ich würde, wäre wohl tatsächlich wahrscheinlich eher zweiteres.

Also das ist wirklich nur die, die die Bitcoin Core Wallet verwenden. Wobei eigentlich ja nicht, weil der Knoten, also die Node ist ja der Netzwerkpunkt, also der Verbindungspunkt zum Netzwerk und der bestimmt im Endeffekt ja eigentlich auch, welche Regeln in dem Sinne dann gelten für ihn.

Und wenn ich diesen Knotenpunkt verwende, setzt der wahrscheinlich für mich dann, aber auch die Regeln dann, wenn ich eine Transaktion veröffentliche, dass die dann standardmäßig immer mit quasi full RBF gleich eins dann veröffentlicht wird jetzt. Nee, das gibt's ja nicht mehr, du kannst ja nicht mehr signalisieren. Nee, genau, weil ich diese Node verwende, ist es immer eins. Weil es gibt keine andere Option mehr.

Ich kann natürlich auch eine Bitcoin Core Version verwenden, also eine Node verwenden, die noch auf 28 ist, die das explizit auf null gesetzt hat. Aus welchen Gründen auch immer. Also wenn ich mich mit einem anderen Knotenverbund verbinde, der noch auf der alten Softwareversion ist, der kann ja noch null nehmen. Der kann das ja noch quasi explizit ausgeschaltet haben. In der 29er Version geht das ja nicht mehr.

Genau, also quasi die alten Versionen, also Nodes auf Version 28 und früher, die würden bei bestimmten Transaktionen eine Replacement Transaktion nicht akzeptieren. Weil entweder sie überhaupt keine, dieses full RBF nicht akzeptieren, genau, weil sie full RBF nicht akzeptieren und wahrscheinlich nur für die Transaktionen, die das explizit signalisieren, dass sie ersetzbar sind, für die würden sie es nur akzeptieren. Ja, genau. Ja, was passiert denn eigentlich?

Also wenn du jetzt im Mempool eine Transaktion hast, weil du auf einer alten Version bist, von der du glaubst, das ist jetzt quasi die finale Version dieser Transaktion, dann kommt ein Block rein, wo das selbe UTXO quasi gespendet wird, aber mit einer höheren Fee versehen ist und vielleicht auch nach einer anderen Adresse gegangen ist. Das akzeptierst du einfach.

Das ist ja immer noch eine valide Transaktion und kannst halt dann die Transaktion, die du im Mempool vorgehalten hast, kannst du dann ja wegschmeißen, weil das UTXO ja ausgegeben ist. Na gut. Gut, dass wir darüber noch mal geredet haben. Aber was ich nochmal wichtig finde, du hattest es am Anfang gesagt, ist nochmal das Thema, dass jetzt hier 28 out of maintenance ist.

26, nicht 28. 26, absolut, dass die halt nicht mehr, also out of maintenance diesen Status und ich glaube, das ist tatsächlich dann auch, wenn das erreicht ist, werden dann auch zu dem Zeitpunkt diese Disclosures, diese bekannten Sicherheitslücken, die dann in 27 oder darauf folgend dann gefixt wurden, die aber nicht, die nicht, also absichtlich zu dem Zeitpunkt nicht veröffentlicht wurden, dass es diese Fehler, also dass diese Fehler bekannt waren und gefixt wurden in späteren Versionen.

Das findet dann, glaube ich, dann auch statt, wenn diese Versionen aus dem Maintenance rauslaufen, dass die dann quasi disclosed werden können an der Stelle. Genau, ein paar Wochen später. Ich glaube, zwei, drei Wochen später nach dem Release von V29 werden quasi die Vulnerabilities aus V26 veröffentlicht und die werden nicht richtig, ja irgendwie, also genau, also es werden jetzt quasi einfach die Risiken oder Sicherheitslücken in Nodes der Version 26 werden jetzt veröffentlicht.

Da wird einfach gesagt, okay, das ist das, was möglich war, hier ist der Fix, so haben wir es gefixt, das Problem. Genau, und das ist dann ab 27 zum Beispiel, wurde das dann da gefixt, das Problem, das heißt, ja, in 28 ist halt die Schwachstelle an der Stelle vorhanden, weil sie jetzt nicht mehr quasi gemaintet wird in dem Sinn. Ach Gott, du weißt doch, was ich meine. Ich weiß, ist alles gut.

Es ist ja auch schon spät, jetzt wollen wir mal sagen, wir haben ja jetzt auch schon die Blockzeit 8, 9, 4, 5, 1, 6, sind schon ein paar Block unterwegs. Nee, kann doch nicht sein. Carbon negative, haben wir jetzt 8, 9, 4, 5, 1, 2 angefangen, sind das erst vier Blöcke gewesen. Ja, 78 Minuten steht hier und der letzte Block ist von einer halben Stunde. Ah, okay, jetzt sehe ich es auch.

Ja, es sind zwar nur vier Blöcke vergangen, aber wir haben viel über Blöcke gesprochen, nein, wir haben viel gesprochen. Cool, ich glaube, das war es mit dem Tech Boost für heute, oder?

Verabschiedung und Outro

Ja. Ja, ja, ja, ja, ja, Thorsten, war mal wieder cool mit dir, ich habe wieder viel gelernt, vor allem, dass Albi Pro nur mit LDK-Nodes funktioniert, da bin ich echt gespannt. Verdammte Hacke, hätte ich gar nicht gehabt. Anyway, aber wir haben über CoinSwap gesprochen, wir haben ein paar interessante Themen, glaube ich, heute drin gehabt, oder?

Genau, und vielleicht dann auch nochmal der Aufruf, wenn ihr Bock habt, irgendwie Projekte zu supporten, die euch eine Mehrwert liefern, jetzt unabhängig von Nodesignal, wir reden nicht unbedingt von uns, das ist jetzt ein Aufruf generell für Value for Value, auch für andere Leute, die im Space irgendwas zur Verfügung stellen und dafür eigentlich nichts haben wollen, denkt einfach mal darüber nach, denen vielleicht ein paar Satz dazulassen.

Also auch, wenn ihr auch Albi Go oder Albi Hub verwendet, denkt mal darüber nach, denen vielleicht eine Spende dazulassen, wenn ihr euch bewusst gegen so eine Pro-Subscription entscheidet, weil ihr das nicht braucht oder so. Aber da kann man trotzdem natürlich dann vielleicht mal mit einer kleinen Spende Danke sagen. So wie wir das jetzt auch intern regelmäßig bei Nodesignal auch besprechen werden und dann das umsetzen werden. Sehr gut, genau.

Es gibt auch ganz viele andere Möglichkeiten, also ihr müsst jetzt nicht unbedingt nur einzelne Projekte unterstützen, es gibt auch die Möglichkeit zum Beispiel ein paar Sets in Richtung Open Sets zu schieben und die verteilen das dann quasi an Projekte, die sie förderungswürdig finden. Falls ihr nicht genau wisst, welches Projekt denn von euch unbedingt gefördert werden müsste und ihr es breiter verteilen wollt, wäre das auch noch eine Möglichkeit.

Also es gibt ganz viele Möglichkeiten, Bitcoin-Entwicklungen zu unterstützen, denkt einfach darüber nach, was ihr vielleicht beitragen wollt, könnt und möchtet. Top! Focus on the Signal, not on the noise! Ciao, ciao! Ciao! [Musik]

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