Nodesignal-Techboost - E213 - PayjoinV2, Taproot Multisig und mehr - podcast episode cover

Nodesignal-Techboost - E213 - PayjoinV2, Taproot Multisig und mehr

Jan 10, 20251 hr 38 minSeason 3Ep. 213
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Episode description

In der heutigen Folge sprechen Jan-Paul, Calso und Thorsten über die aktuellen technischen Entwicklungen im Bitcoin-Space, hauptsächlich aus dem Monat Dezember 2024. Dabei werfen wir einen Blick auf die Node-Situation der Crew, Taproot Multisig, Privatsphäre Updates für On-Chain Zahlungen mit Payjoin V2 und weitere Entwicklungen rund um die bekannten Privatsphäre Tools von Bitcoin.
Von und mit:

- Calso

- Jan-Paul

- Thorsten

Produziert und geschnitten: Thorsten

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Timestamps:

(00:00:00) Intro

(00:00:22) Begrüßung & Blick in den Mempool

(00:05:32) RaspiBlitz v1.11.4: Alby Hub Integration

(00:11:06) ZapPlanner & AlbyHub

(00:16:46) Bitbox Lightning Alpha

(00:22:55) Nunchuk Launches Taproot Multisig Wallets

(00:39:09) Bull Bitcoin Wallet v0.4.0

(00:40:32) PayJoin erklärt

(00:48:35) Serverless PayJoin V2

(01:01:35) RoboSats v0.7.3-alpha: LNP2PBot Orders & Nostr Order Books

(01:11:38) Samourai Wallet Trial Update

(01:17:19) WabiSabi Vulnerability

(01:21:08) SeedHammer announced SeedHammer II

(01:29:11) Foundry USA returns 8.18 BTC overpaid fee

(01:33:48) Internes und Outro

Transcript

Intro

Nodesignal, deine Bitcoin-Frequenz.

Begrüßung & Blick in den Mempool

Einen wunderschönen guten Abend und herzlich willkommen zu Nodesignal, eurer Bitcoin-Frequenz. Willkommen im Jahr 2025. Die erste Folge, die wir in diesem Jahr aufnehmen. Wen haben wir denn hier? Jan-Paul, Calso, hi! Grüß euch, frohes Neues. Frohes Neues, genau. Der Thorsten mit einem neuen Intro. Ja, ich habe mir die ganze Zeit gedacht, wir machen seit drei Jahren das gleiche Intro. Da haben wir noch in der 210. Folge darüber gesprochen, dass sich das Intro nicht geändert hat.

Und jetzt wollte ich mal was Neues machen. Alles klar. Ein bisschen mehr Neues. So, ja, ein Blick in den Mempool, wenn wir schon mal dabei sind. Und wie ihr sehen könnt oder wie wir auch gerade sehen können, es ist wunderschön. Wir haben einsat provibyte oder ist es nicht schön? Also je nachdem, wie man das halt sieht.

Also es ist sehr günstig, um Transaktionen zu machen, aber auf der anderen Seite scheint die Nachfrage nach Bitcoin-Transaktionen zumindest nicht so groß zu sein, wie sie noch vor einem halben Jahr ungefähr war. Dann brauchen wir da mehr Ordinals, bitte. Nein, nein, nein, nein. Ich weiß gar nicht, wie groß ist denn gerade die Anzahl der wartenden Transaktionen? Die ist tatsächlich sehr groß. Ja, was heißt denn tatsächlich sehr groß?

Also bei mir in meinem Lokal Mempool, ich habe 110.000 ausstehende Transaktionen, was schon groß ist. Das ist nicht wenig. Also es spricht, also genau, ich wollte nämlich gerade fragen, also spricht das tatsächlich dafür, wenn wir niedrige Transaktionsgebühren haben, dass wenig Nachfrage nach Bitcoin-Transaktionen besteht? Oder liegt es vielleicht daran, dass die Leute nicht so einen großen Druck haben?

Das ist einfach sagen, das ist mir egal, ich kann auch auf die Transaktionen ein bisschen warten. Ja, das könnte sein. Oder die nutzen alle Taproot Multisig. Ja, ich weiß es nicht.

Ich meine, tatsächlich ist es ja so, es hat sich ja scheinbar irgendwie so ein Sentiment gebildet, dass sich jetzt ja alle irgendwie auf einen Sat pro vByte geeinigt haben und alle Leute, die schneller eine Transaktion haben wollen, können jetzt zwei Sat pro vByte oder anderthalb oder so was machen, also trotzdem im nächsten Block. Oder sie nutzen Blue Wallet und nutzen sieben Sat per vByte und sind innerhalb von zwei Minuten im nächsten Block.

Also an der Stelle kein Shoutout an den Fee Estimator von Blue Wallet? Nee, irgendwie hängt der ein bisschen. Kann auch meine Bedienung gewesen sein, aber ich wollte schnell noch was testen vor der Folge. Kommen wir später zu. Ich habe heute tatsächlich auch zwei On-Chain-Transaktionen gemacht. Was hast du so für? Hast du einen Sat per vByte ausgewählt oder was hattest du? Nee, nee, tatsächlich nicht.

Ich wollte, weil ich nicht so viel Zeit hatte, wollte ich das beschleunigen und habe die eine Transaktion mit drei Sat per vByte rausgehauen und die andere mit 3,5 Sat per vByte. Absolut irre. Ich finde so krass, weil ich nicht so viel Zeit hatte. Drei Sat per vByte ist echt irre. Ja, konsolidiert eure UTXOs.

Ich glaube, das ist gar nicht mal Teil der Folge, aber spannende Side-Fact, muss ich gleich noch mal raussuchen, von Wicked auf Nostar gesehen, der hatte so eine Visualisierung gemacht, wie viele unzählige Tausende oder auch prozentual sogar ausgerechnet Transaktionen oder UTXOs "gefangen" sind in Unter-1000-Sat oder bis zu 1000 Sat in einer UTXO. Der hat das mal aufgeschlüsselt und es war irre viel.

Und da war halt auch nur, er hat nur geschrieben, was macht das mit euch, wenn ich euch diese Grafik zeige? Und die Kommentare waren halt ganz oft, ja, die armen Leute, die das halten und nicht wissen, dass es eventuell mal dazu kommen könnte, dass die alle nicht mehr ausgebbar sind. Weil da fehlt wohl nicht viel. Ich glaube, es hatte auch jemand vorgerechnet, wie wenig das ansteigen müsste, dass die nicht mehr wirtschaftlich zu bewegen sind.

Ich suche es mal raus, vielleicht können wir es in die Shownotes packen, ganz netter Side-Fact, also konsolidiert eure UTXOs. Kann man nur immer mal wieder erwähnen. Oder kommt gar nicht erst in die Situation, dass die so klein werden. Also es ist ja schon... Ja, kauft große Summen. [Beide lachen] Ja, dann der Vollständigkeit, weil wir gerade schon beim Mempool sind, machen wir noch kurz die Blockzeit. 877-986 habe ich hier bei mir. Ja, das ist immer so ein Kronen.

Oh, bei mir ist gerade ein neuer Block reingekommen, der 987. 987, der ist bei mir jetzt gerade auch, der Marapool. Ja, tatsächlich. Genau, und der Blockhash, ach guck mal, ein paar Ziffern, 8278438. Yes, habe ich auch, top, großartig. Ja, haben wir den Mempool auch für heute auch schon mal abgefrühstückt.

Das heißt für euch, wenn ihr, wie Calso gerade schon gesagt hat, Konsolidierung machen wollt, wenn ihr ein paar Lightning-Kanäle machen wollt, wenn ihr, weiß ich nicht, so wie Calso gerade eben, ein bisschen mit Multisig im Mainnet rumspielen wollt, könnt ihr das jetzt auch relativ günstig machen. Ja, feel free, solange es noch geht.

Aber solange, glaube ich, kein neuer Runes oder Ordinal Hype am Himmel ist, ist die Wahrscheinlichkeit vielleicht erstmal relativ hoch, dass es ein bisschen so bleibt. Gut, dann, wir haben wieder ein buntes Sammelsurian-Themen, so wie das häufig beim TechBus der Fall ist. Und wir fangen mit einem leichten Thema an.

Und zwar, der Ruzol und seine ganzen Compagnons beim RaspiBlitz-Projekt waren kurz vor den Feiertagen nicht faul und sind nicht frühzeitig in die Winter- oder Weihnachtsferien gegangen und haben doch ein kleines Release rausgebracht, nämlich die Version 1.11.4, wo primär, Albi Hub jetzt auch Teil des Pakets von RaspiBlitz ist. Man konnte das in den letzten Wochen vorher schon manuell installieren. Da hatten sie schon ein Skript bereitgestellt, was man dann nachträglich reinladen konnte.

Aber jetzt haben sie das Ganze in einem offiziellen Release dann an der Stelle mit ausgeliefert, haben natürlich auch wie immer dann noch so ein paar, ich glaube, LND auf 0.18.4, also auf jeden Fall auch auf eine neue Version aktualisiert und so ein bisschen Kleinkram gemacht. Bei Bitcoin Core tatsächlich, der ist immer noch auf Version 0.26.0. Ich weiß es gerade gar nicht.

Auf jeden Fall nicht auf der 28. Version, die wir letztens mit Merch besprochen hatten und auch im letzten TechBus hatten, wo ja dann einige der Truck und der Package Relay, aber das kommt in V28, also V28 ist noch nicht draußen. Also V28 ist draußen, ja, aber ist nicht Teil von RaspiBlitz. Es hat sich nicht in das neue Update reingeschafft. Ich vermute, das wird dann mit dem kommenden 1.12. Update vermutlich dann kommen, dass sie da die neue Bitcoin Core Variante mit reinschmeißen.

Die letzte Version. Ich sehe gerade, ich bin auf Version 27.1. Okay, dann ist wahrscheinlich dann bei Start 9, dass die da ein bisschen schneller waren bisher. Ich denke mal gerade Bitcoin Core ist ja auch schon ein Key Feature von so einer Node. Das sollte ja auch schon dann mit allen anderen Softwaren, die dann so bereitgestellt werden, da schon gut getestet werden, bevor man das dann da leichtfüßig dann meines Erachtens auf so eine Node-Implementierung drauf schmeißt.

Ja, auf jeden Fall gibt es jetzt IB Hub, hatten wir schon das ein oder das andere Mal jetzt ja schon ein paar Mal darüber gesprochen, ist da jetzt mit drin, könnt ihr jetzt easy über die Oberfläche nachinstallieren und funktioniert dann dementsprechend relativ gut, wenn ihr, ja, ALBI-Funktionalitäten, wie wir sie in der Vergangenheit hatten, nach, also benutzen wollt in einer non-custodial Variante.

Wenn ihr zum Beispiel für eure Familienmitglieder irgendwie einen Family Lightning Account anlegen wollt, könnt ihr das darüber auch wunderbar machen. Ja, genau. Und dieses Update hatte ich tatsächlich zwischen den Feiertagen bei uns oder bei mir auch mal installiert. Ich habe ja die Instanz bei mir auf einem Proxmox-System laufen und ich habe da tatsächlich mal den RaspiBlitz, ja, über das Verfahren upgegradet, wie es einen Artikel auf dem Blog vom Cakatorwa gibt.

Und das funktioniert an der Stelle ganz gut. Man erstellt prinzipiell dann eine neue virtuelle, also eine neue, eine neue virtuelle Maschine an der Stelle, die dann aber nur das plane Debian an der Stelle dann darstellt, die dann die, mit einer Festplatte erstellt worden ist, die diese SD-Karte in einem normalen Raspberry Pi simuliert. Man hat ja immer diese Konstellation aus SD-Karte und der SSD, die man da immer angebunden hat. Und was macht man bei so einem Upgrade?

Man erstellt eine neue virtuelle Maschine, die halt nur eine Festplatte, die der SD-Karte entspricht, installiert und dann installiert man die neue Variante von der, also quasi aus dem GitHub heraus, vom RaspiBlitz. Und dann migriert man die Festplatte, die alte Festplatte als virtuelles Laufwerk, dann in die neue Maschine. Und dann erkennt RaspiBlitz an der Stelle, okay, da sind schon Daten vorhanden, soll ich die Daten migrieren? Und dann klickt man Ja.

Und dann hat man an der Stelle dann mit einer neuen, virtuellen Maschine an der Stelle dann das Upgrade eingespielt. Das hatte ich jetzt mal gemacht, das hat sehr gut funktioniert. Also wenn ihr auch so ein Szenario habt, wie mit RaspiBlitz und das auf einem Proxmox, dann guckt euch mal den Blogartikel vom Checkatorwa an, den er meines Erachtens letztes Jahr geschrieben hat. Da funktioniert das sehr gut mit. Top, keine weiteren Ergänzungen von mir. Ja, Jan-Paul, du hast ja Start9 bei dir. Genau.

Calso ist immer noch notlos. What? Echt? Ich liebe Eugel gerade mit dem, oder ich habe gelieb Eugel mit dem, was Chris heute geschrieben hat, aber das war ja auch irgendwie schon halb aufgesetzt. Und Thorsten, wir haben ja auch die Tage ein bisschen geschrieben, wie man einen alten Laptop umwandeln könnte. Aber es fehlt mir noch an Zeit und Energie.

Ja, ich meine, die Grundhardware ist ja prinzipiell eigentlich egal, solange das halt irgendwie einigermaßen dann mit der 1TB-Platte, ich meine, wahrscheinlich zukunftsmäßig braucht man tatsächlich wahrscheinlich eher 2TB, je nachdem, was man damit alles machen will. Wenn du einen Laptop hast, der das erfüllt und der Stromverbrauch da jetzt nicht so hoch ist, dann kann man da ja durchaus ja mal darüber nachdenken, das auch auf dem Laptop mal zu probieren, ob das klappt.

Kannst du nicht an einem alten Laptop auch eine externe SSD dranhängen? Klar, geht natürlich auch. Also das ist ja noch das Einfachste, quasi die Festplatte zu erweitern. Es ist nur noch eine Frage, was für ein Prozessor und wie viele Arbeitssprecher du drauf hast. Ja, genau. Ja, das sind halt so Dinge, die man sich da durchaus überlegen kann. Und wo wir gerade beim IB Hub nochmal sind, das ist noch so ein kleiner Subpunkt, den ich da noch mit aufgenommen habe, ist mir letztens aufgefallen.

Es gibt ja auch diesen wunderschönen ZEPP-Planer, den ja Albi auch als Web-Applikation auch über Nostar Wallet Connect, ich glaube vor ein oder zwei Jahren irgendwann mal initial eingeführt hat. Der funktioniert natürlich auch wunderbar, wenn ihr einen Albi Hub bei euch habt, um so wiederkehrende Zahlungen an eine bestimmte Lightning-Adresse einzurechten. Das ganze funktioniert dann auch über Nostar Wallet Connect über, was ihr dann in eurem Albi Hub einbinden könnt.

Und da könnt ihr dann, weiß ich nicht, täglich, wöchentlich, monatlich, keine Ahnung, wie da die Intervalle sind, zum Beispiel die Content Creator eurer Wahl in einem regelmäßigen Turnus von eurem Albi Hub non-custodial direkt unterstützen. Und das wäre natürlich eine gute Möglichkeit, wenn das, was wir hier machen, euch gefällt, dass ihr das dann mal ausprobiert. Also ja, es gibt einen Hörer von uns, der benutzt das auch sehr, sehr regelmäßig

und sehr, sehr lange. Da kriegen wir einmal in der Woche, meine ich, eine kleine Spende. Und das ist immer schön, dass das immer der gleiche Zeitpunkt ist. Und da sieht man immer, ah, okay, da kam wieder was von ihm rum. Ja, Shoutout an denjenigen, welchen. Freut uns immer sehr. Unsere GetAlbi-Adresse, unsere Lightning-Adresse ist nodesignal@getalbi.com. Genau, die ist so geblieben. Das Ganze ist jetzt ja auch, wie gesagt, nicht mehr in dem custodial Weg, wie es jetzt ja bis gestern, meine ich.

Heute ist der fünfte. Ich glaube, gestern oder heute war, glaube ich, dieser Stichtag, wo dann der custodial Service von Albi eingestellt wurde. Das heißt, wenn ihr immer noch Funds auf der Albi Wallet hattet, könnte es sein, wenn ihr das jetzt hier hört, dass die jetzt in Credits für den Betrieb der Albi Hub Cloud umgewandelt wurde. Ich meine, das war so quasi das, was die daraus gemacht haben an der Stelle, dass die Funds, dass die Subs jetzt in dem Sinne weg sind.

Aber ihr zumindest auf der Basis dann jetzt Albi Cloud damit bezahlen könnt. Aber die haben die Preise auch angepasst. Sie sind ja mal gestartet mit der Aussicht, dass es 21.000 Satz pro Monat sein sollen. Haben sie es halbiert? Ich glaube, ja. Ich meine auch, ne? Die haben es, glaube ich, dauerhaft jetzt. Am Anfang war es irgendwie auch auf 11,5. Nee, 10,5. 10,5. Und das sah aber immer so aus, als wäre es quasi nur temporär für den Anfang.

Aber es sah jetzt so aus, als hätten sie es jetzt dauerhaft auf die 10,5 runtergesetzt. Also 10.500 Satz an der Stelle. Ja, das heißt, wenn ihr da noch was drauf habt, dann guckt mal, dass ihr da irgendwie umzieht. Und vielleicht ist ja dann Raspi Blitz und Albi Hub eine Option, das dann direkt bei euch lokal zu hosten. Weil das ist immer besser, als wenn ihr das auf irgendeinem externen Server habt. Und dann können dann natürlich die Keys auch euch gehören bei dem extern gehosteten Albi Hub.

Aber trotzdem, wenn ihr es lokal habt, ist es natürlich immer noch besser. Jan-Paul, Calso, habt ihr noch Anmerkungen? Na ja, also kleine Inside-Story. Dadurch, dass wir jetzt gerade schon das besprochen haben, dass ich den Zugang noch nicht nutzen kann oder mein Raspi Blitz noch nicht läuft. Du hattest es ja für mich eingerichtet, Albi Hub. Oh ja. Beziehungsweise so eine, was bist du? Ich bin dein Onkel Jim. Onkel Jim, genau. Willst du dazu mal kurz was sagen?

Weil ich weiß nicht genau, was du da gemacht hast, aber es funktioniert. Ist schon mal cool. Ja, okay, kann ich ja ganz kurz sagen, hatte ich ja gerade eben schon mal erzählt, es gibt dieses Family & Friends Feature, wo man prinzipiell Unteraccounts dann auf der Lightning Node dann für Family & Friends oder für Nodesignal Crew-Mitglieder einrichten kann an der Stelle, die noch keine, oder die keine Non-Custodial Wallet in dem Sinne an der Stelle haben.

Und das Schöne daran ist, man bekommt auch gleichzeitig die Möglichkeit, dass man auf dieser Wallet auch Sats empfangen kann, die man über Podcasting 2.0 empfängt. Das heißt, man bekommt ja alle Zahlungsinformationen, die jetzt dann Podcasting 2.0 oder der Podcast-Index braucht, um dann quasi dieser speziellen Wallet an der Stelle dann einen gesplitteten Sat-Stream zuteilen zu können. Und das funktioniert natürlich an der Stelle jetzt besonders gut. Das habe ich jetzt für dich eingerichtet.

Ich habe das jetzt für Martin eingerichtet, der in der gleichen Situation war, wie ich selber empfangen konnte. Und das läuft halt dann über die Kanäle von der Lightning Node. Aber ihr habt dann trotzdem einen Non-Custodial Zugang an der Stelle dann, also zumindest, außer ihr müsst mir natürlich vertrauen. Das ist überhaupt kein Custody-Modell hier. Nein, nein, nein. Aber das ist wahrscheinlich immer noch besser, als bei Wallet of Satoshi zu sein oder so was, wo ihr nicht wisst.

Also ihr könnt zumindest mir auf den Kopf hauen, wenn ich euch irgendwie rugpullen würde. Ihr wisst, wo ich wohne. Bei längeren Abwesenheit sind wir nervös, auf jeden Fall in Zukunft. Ich nutze das übrigens, um Wallets für meine Kinder einzurichten. Die kriegen ihr Taschengeld oder einen Teil ihres Taschengeldes dann halt auf ihre eigene Albi Go Wallet, die sie haben. Bzw. ich kann halt aus dem Albi Hub heraus, kann ich die Balance von denen erhöhen.

Und kann einfach sagen, hier, Taschengeld ist fällig, du kriegst nochmal 5000 Satz oder 2000 Satz. Das ist eigentlich ganz praktisch an der Stelle, dass man das halt hat. Und ihr könnt dann jetzt in dem Fall Martin und Kajlso, ihr könnt dann eure Funds, die ihr dann über die Spenden, übers Cutting oder was weiß ich was bekommt an der Stelle, dann über Albi Go dann relativ easy ausgeben.

Und es läuft sogar dadurch, dass es ja Nostr Wallet Connect ist, verhältnismäßig schnell, weil es nicht alles dann 100% über Tor läuft an der Stelle und deswegen ultra-larm ist, bzw. die ganze Kommunikation ist ein bisschen flotter an der Stelle.

Bitbox Lightning Alpha

Da kann ich vielleicht gerade erzählen, wo wir beim Thema Schädlichkeit sind. Ich durfte jetzt gerade bei so einem kleinen Test von Lightning auf der Bitbox, durfte ich da teilnehmen. Cool. Genau. Also ich habe auch nachgefragt, wir dürfen darüber sprechen. Das ist irgendwie, ich weiß nicht, ein frühes Alpha oder mittleres Alpha, frühes Beta, irgendwie so in dem Stand ist das.

Genau. Und das funktioniert dann so, man kann das quasi in der Bitbox App, die man ja auf seinem Laptop hat, kann man das aktivieren und dann kann man sich da ein paar Satz hinschicken. Genau. Was ich nur erzählen wollte, ist, die haben ja das Breeze SDK, glaube ich, im Hintergrund angebunden und dahinter hängt ja dann das Greenlight von Blockstream. Und also wenn du da eine Zahlung durchführen musst, dann musst du schon sehr lange warten. Also im Vergleich mit jetzt Albi Go.

Also Albi Go, ich rufe die App auf, dann dauert es ein paar Sekunden, dann ist sie mit meiner Node connected, dann sehe ich die letzten Transaktionen, kann sofort eine Invoice scannen und zahlen. Jetzt hier bei der Bitbox, da ist es halt so, das siehst du, das steht dann auch drin, erst mal wird es zu deiner Node irgendwie connected und das dauert dann erst mal, bis irgendwie die Zahlungsinformationen aufgeschlüsselt sind.

Also das braucht schon so seine Zeit, bis man da wirklich eine Zahlung durchgeführt hat. Soll das so bleiben oder ist das jetzt wegen der Beta so? Also ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das so lassen wollen. Also ich glaube, in der Form wäre es dann nicht konkurrenzfähig mit anderen Standardlösungen. Also ob es jetzt eine Custodial Wallet ist oder eine Self-Custodial Lightning-Lösung ist.

Na ja, aber seien wir mal ehrlich, wenn man das aus der Bitbox-App heraus macht, dann ist man ja meistens sowieso in einem Desktop-Setting. Man ist nicht irgendwie unterwegs mit seinem Handy. Wenn man seine Hardware Wallet da sogar anschließt und die entsperrt, dann hat man wahrscheinlich so ein bisschen mehr Zeit an der Stelle, würde ich jetzt mal vermuten.

Und ich vermute, vergleichbar ist es dann auch so, wie wenn man in der Soys Wallet zum Beispiel so eine integrierte Node aufmacht, die ja dann auch sehr ähnlich ist. Da steht dann auch immer "Starting up Node" und "Synchronizing" und so weiter. Das dauert dann auch immer so eine Minute teilweise, je nachdem, wann man die das letzte Mal offen hat, bis der dann den Kanal quasi wieder aktiviert hat, damit man dann auf der Basis eine Zahlung machen kann.

Also ich könnte mir vorstellen, dass das vom Prinzip sehr ähnlich ist da jetzt bei der Bitbox-Lösung. Also du musst die Bitbox nicht angeschlossen haben, um Lightning in der Bitbox-App nutzen zu können. Du musst es, glaube ich, beim Einrichten, musst du die Bitbox angeschlossen haben an den Laptop, weil sonst kannst du ja kaum in die Bitbox-App reinschauen.

Aber dann kannst du die Bitbox abziehen und du hast halt immer noch in deiner Bitbox-App eben das Lightning-Menü, das jetzt noch sehr einfach gestrickt ist. Da kannst du Zahlungen empfangen und senden. Was mich jetzt aber an der Stelle wirklich die Frage ist, dieses Szenario von Blockstream, Greenlight beziehungsweise, das ist ja so, dass man die Keys ja selber hält.

Also die Deployants waren die Node, das ist ja das wahrscheinlich, was eine Zeit lang dauert, dass die deine Node im Container bereitstellen und die muss ja erst mal entsperrt werden. Aber was ich mich frage, ist, wenn die Bitbox nicht angeschlossen ist, wo ich jetzt erwarten würde, dass die Hardware Wallet an der Stelle die Keys hält, um diese Node, diese Lightning-Node zu entsperren. Ja, das wäre jetzt meine Erwartungshaltung.

Also wofür braucht man dann die Hardware Wallet, wenn ich sie, also dann müssen die Keys ja irgendwo zwischengespeichert werden und nicht auf der Hardware Wallet. Weil wie soll ich sonst diesen Zugang zu dieser Lightning-Node entsperren können, wenn die Hardware Wallet nicht angeschlossen ist? Das frage ich mich an der Stelle. Ich weiß nicht, also warum müssen die Keys, mit denen du deine Lightning-Transaktionen, was heißt Lightning-Transaktionen, du musst ja irgendwie ...

Du musst die entsperren, also du musst quasi diese Node, du musst irgendwie der Blocks zum Greenlight irgendwie mitteilen, aha, guten Tag hier, ich bin der und der und ich habe die Befugnis, mich da zu authentifizieren, dass ich quasi Funs von dieser Lightning-Node bewegen darf. Aber warum muss das, genau, das muss auf jeden Fall nicht in der Bitbox sein. Ja ... Wir driften ab. Also pass auf. Jetzt hast du mich aber wirklich herausgefordert. Jetzt will ich noch mal eins ausprobieren.

Ich habe, glaube ich, die Lightning-App, die Bitbox-App seither nicht mehr zugehabt. Ich mache sie jetzt noch mal auf und dann schaue ich mal, ob ich noch Zugriff auf die Lightning-Funktionen ... Ja, das wäre dann wirklich mal interessant, dass man vielleicht auch mal irgendjemanden mal fragt, der bei der Entwicklung mit dabei ist, dass man denen das nochmal erklärt, wie die das genau halt machen.

Klar können die natürlich irgendwo diese Daten in irgendeinem geschützten Space auf dem Computer irgendwo speichern oder so, aber ob das jetzt besonders sicher ist, sei jetzt mal dahingestellt. Weil du wirst ja dann auch, weil diese Kanäle, die in dieser Node generiert werden, müssen landen ja vielleicht auch irgendwann wieder on-chain. Und ...

Das ist das, was ich mich immer frage, weil nach jeder Lightning-Transaktion findet ja auch wieder eine Signierung dieser Fallback-Transaktion, die das Ganze wieder on-chain bringt, statt. Wer signiert das? Und wo landet das dann? Gute Frage. Ich sehe aber jetzt gerade, wenn ich das jetzt richtig sehe, ist tatsächlich die Lightning-Funktionalität weg, nachdem ich die App einmal beendet habe. Würde ja auch Sinn machen.

Weil ich glaube tatsächlich, glaube, dass halt, also warum sollte die Bitbox denn sonst ein Lightning-Feature implementieren, wenn sie die Keys nicht auf der Hardware-Wallet speichern? Dafür. Das wäre jetzt meine Erwartungshaltung. Genau, aber warum, also ich kann trotzdem, konnte ich jetzt die Bitbox abziehen und die Lightning-App über Wochen benutzen. Ja, wahrscheinlich, weil du sie einmal entsperrt hast damit. Ja, ja, genau.

Und sie war dann die ganze Zeit, das war im Speichern irgendeiner Form wahrscheinlich, die Keys an der Stelle. Aber jetzt für den erneuten Start geht es nicht ohne Bitbox. Genau, also dann Shoutout an die Bitbox-Kollegen. Wir melden uns noch mal. Wir haben Fragen. Aber vielleicht, wenn die Lightning-Implementierung bei der Bitbox ein bisschen weiter vorangeschritten ist. Es ist halt wirklich noch ein, was man nicht beurteilen kann, sehr frühes, rohes Alpha. Ja, das ist ein guter Punkt.

Und ich finde das auch gerade ein sehr, sehr schöner Punkt, den man dann als Überwachen benutzen kann, weil die Bitbox, die ist ja durchaus auch in der Lage, mittlerweile Taproot zu verschicken. Das kam ja in dem jüngsten Update. Und sie kann auch Multisig, aber ich glaube nicht, dass sie schon Taproot-Multisig kann. Das kann aber dafür jetzt eine andere neue Wallet, die das jetzt initial eingeführt hat. Und da sind wir bei Nunchuck. Was für ein Übergang, Thorsten. Was für ein Übergang.

Ich habe mir die ganze Zeit überlegt, dass ich das endlich machen kann. Geil so. Du hast dir die Nunchuck-Wallet angeschaut. Willst du ein bisschen was erzählen, was da jetzt neu ist? Und wie waren so deine Erfahrungen? Ich war, glaube ich, auch der Erste, der das in den Chat gepackt hat. Ich war total gehypt, als ich das bei Nostal gesehen habe, dass Nunchuck das released hat und da Werbung gemacht hat für Multisig mit Taproot.

Weil du hast es auch schon erwähnt, im Chat bei uns wurde vor ein, zwei Monaten schon mal danach gefragt. Und so rein generell, muss ich ehrlich sagen, für diese Multisig-Diskussion, die wir bisher gehabt haben, in irgendwelchen Folgen, oder auch für mich selbst, ich habe immer das Gefühl gehabt, eigentlich müsste man noch warten. Du müsstest eigentlich noch warten auf Taproot.

Weil immer alle gesagt haben, wenn Taproot dann da ist, dann ist Multisig viel besser und mehr Privacy, mehr Sicherheit und so weiter. Und deswegen war ich total gehypt, dass das jetzt da sein soll. Und wurde auch ein bisschen ernüchtert wieder, muss ich dazu sagen. Also als ich es mir dann im Detail angeguckt habe, habe ich gesehen, dass es erst mal keine Hardware Wallets unterstützt.

Das heißt, ihr habt die Möglichkeit, verschiedene Software Wallet Keys zusammenzuführen zu einem Taproot Multisig. Und das war auch das, was ich eingangs der Folge kurz angeteast habe. Ich habe jetzt irgendwie die halbe Stunde, Stunde vor der Folge noch mal kurz genutzt und habe das versucht, in der App mal anzulegen. Also ja, man kann es in der App machen. Finde ich schon mal cool. Also ihr könnt euch einfach nur die Nunchuck-App runterladen. Und es ist ziemlich intuitiv, würde ich sagen.

Also du kannst dort einfach eine Key anlegen, kannst dann sagen, was für ein Format soll der Key haben. Spätestens wenn du einen zweiten Key anlegst, kannst du dann daraus auch ein Multisig machen. Komischerweise hat er mir das auch angeboten, als ich nur einen Key drin hatte. Aber ja, weiß ich nicht, ob ich irgendwas übersehe, aber Multisig spricht für mich für zwei Keys. Habe dann also noch einen zweiten angelegt und habe gesagt, ich möchte jetzt hier ein Zwei aus Zwei.

Also beide Keys, die ich frisch angelegt habe, müssen die Transaktion bestätigen. Und habe mir dann, also ja, mal kurz noch mal zur Info, für jeden, der das jetzt testen will, es ist auch, wenn du die App benutzt und auch in den Blogposts von denen immer wieder erwähnt, es handelt sich immer noch um einen Edge-Case, also schon so ein Rand-Case der Entwicklung. Deswegen mit den Fans noch vorsichtig sein.

Und ein Fall oder ein Risiko, sage ich mal, mehr oder weniger, wird auch klar, wenn man, während man das aufsetzt oder sich das erste Mal Fans sendet, es steht noch mal ganz deutlich da, bitte überprüft, dass ihr, wenn ihr zum Beispiel von der Börse Fans dort hinsendet oder von irgendeinem anderen Wallet, stellt sicher, dass dieses Adressformat unterstützt wird. Also diese Taproot-Adressen.

Ich glaube, das ist so ein generelles Taproot-Thema, dass man da nicht einfach hinsendet und im Zweifel dann die Fans verloren gehen. Das gab es wohl schon. Da gab es Fälle, dass Leute das probiert haben und dann kamen die Fans eben nicht an. Das hatte bei mir aber geklappt. Ich habe es einfach mal von Blue Wallet getestet. Aus einem ganz normalen Segwit Single-Sig habe ich 21 Euro rüber gesendet. Ich war reckless in dem Moment.

Ich wollte schnell testen und weil ich schnell testen wollte, habe ich auch einfach mal Blue Wallet vertraut und gesagt, komm, mach jetzt hier mal die Fees, die du mir empfiehlst, lass die mal drin, dann geht es auch schnell durch. Vor der Folge noch, dass ich das getestet haben kann. War dann innerhalb von zwei Minuten im nächsten Block drin und habe in dem Block dann schon gesehen, ich habe dreifach überbezahlt die Fees, weil das war ja der Grund, was wir am Anfang diskutiert haben.

Wir sind gerade bei maximal drei Sat per Webite. Ich glaube, in dem Block waren es 2,5 oder so. Und hatte dann relativ schnell die Fans in dem Multi-Sig Wallet. Es hat gut geklappt. Und dann hatte ich den Fall oder habe gesehen, dass wenn ich dann raus senden will, habe mir einfach wieder zurück an meine Single-Sig Blue Wallet gesendet, dass ich zweimal bestätigen musste. Ich muss mal ganz kurz in meine Screenshots schauen, wie es beschrieben war.

Und zwar hatte ich, also das hatte ich nämlich schon gelesen, noch in der Beschreibung für dieses Setup oder generell, wenn du Taproot Multi-Sig machst, dann müssen beide Keys zweimal bestätigen. Also zum einen, ich gucke mal kurz. Wie heißt es hier genau? Commit, also beide Keys müssen einmal committen, also bestätigen, dass sie an dieser Transaktion jetzt sich beteiligen. Und im zweiten Schritt nochmal signieren.

Und mein leihenhaftes Verständnis, das nochmal hier nebenbei, also es ist wirklich jetzt irgendwie der erste Versuch und auch die Beschreibungsartikel im Block lassen noch viel offen in meinem Verständnis. Das heißt, wir werden da hoffentlich nochmal ein bisschen mehr zu machen können in Zukunft mit einem Gast, der uns das erklären kann.

Aber warum man vielleicht committet und signiert, so wie ich es jetzt in diesem Artikel verstanden habe, ist, dass das diese Besonderheit von Taproot ist eben, dass das auch so aufgebaut wird, dass es am Ende aussieht wie ein Key, der die Transaktion gesendet hat. Also es sieht dann aus wie eine Single-SIG-Taproot-Transaktion. Und im Mempool sehe ich das auch bloß.

Also es ist kein Tab da für Multi-SIG, es steht einfach nur da, es ist eine Taproot-Transaktion und wie viel Fee ich bezahlt habe und so weiter. Die typischen Daten.

Das ist ja tatsächlich auch immer das, was ja dann auch immer so als Feature damals, als vor Taproot immer verkauft, oder ja, wenn wir Multi-SIG irgendwann mal mit Taproot haben, dann bringt das mehr für Privatsphäre, weil dann Multi-SIG-Transaktionen genauso aussehen wie Single-SIG-Transaktionen und man die nicht mehr von einem unterscheiden kann.

Und heutzutage bei Standard, also bei SACWIT und bei älteren Transaktions-Skript-Typen sieht man das halt immer direkt von vornherein, was da jetzt Multi-SIG ist und was nicht. Ich glaube, das ist schon viel wert, wenn man das machen kann. Also wenn das in Zukunft auch Standard wird und du nicht mehr sehen kannst, hat er jetzt mehrere Multi-SIG-Wallets da benutzt oder ist das nur eine ganz normale Transaktion.

Und dann hatte ich in Erinnerung, dass die Transaktionen, das hattet ihr mit Merge und wir haben es im Vorgespräch nochmal kurz angesprochen, dass wenn man zu Taproot Adressen sendet, die Fees höher sind, weil mehr Informationen benötigt werden, ich kriege es nicht mehr zusammen, warum das der Fall ist, und dass wenn man aber dann von einer Taproot-Adresse, eine normale Taproot-Single-SIG, wieder zurücksendet oder generell dann wieder transformiert, dass man dann deutlich weniger Fees benötigt.

Jetzt sind wir wieder bei dem Punkt, aktuell sind die Fees relativ gering und man kann seine UTXOs konsolidieren. Jetzt könnte man sich natürlich entscheiden, man geht auf Taproot-Adressen, weil in Zukunft vielleicht die Fees relativ hoch sind und man könnte da auch schon wieder so ein bisschen der Zeit voraus sein, sag ich mal, und in Zukunft Fees sparen, wenn man was bezahlen möchte.

Für mich war die Frage noch offen, ist es dann bei Multi-SIG, dadurch, dass wir jetzt simulieren, wir haben nur noch Single-SIG, ist es dann genauso gering? Und zumindest von dieser einen Transaktion kann ich sagen, es war erstaunlich gering. Also die Größe der Transaktion war, wir haben es schon festgestellt in der Diskussion vorab, es gibt viele Parameter, die das beeinflussen.

Aber rein jetzt wirklich einmal hinsenden und wieder zurück, also von Single-SIG auf Multi-SIG Taproot und wieder raus, waren hin zu 176 Satz per Webite und wieder zurück. Du hast nicht 176 Satz per Webite bezahlt. Ja, danke. Webites, wir sind bei Größen, nicht bei Preisen. Und zurück waren es nur noch 100 Webites. Aber das Setup kam natürlich noch ein Change zurück und zurück war es dann wieder alles raus aus diesem Wallet. Also das macht vielleicht auch noch mal ein bisschen was aus.

Ich weiß nicht, inwiefern das beeinflusst. Aber es ist ja eigentlich ganz interessant, weil du hast es ja so auf dem Weg, du hast es auch wieder auf die Blue Wallet zurückgeschickt, die ja dann Segwit, Net-Segwit an der Stelle. War das sehr interessant, weil es ist ja günstiger, von einer Segwit-Adresse auf eine Segwit-Adresse zu schicken. Also das ist günstiger, beziehungsweise nach Taproot zu schicken, ist ja teurer am Anfang.

Aber der Empfang auf Taproot ist teurer an der Stelle, aber das Senden von Taproot ist günstiger. Und gleichzeitig hast du jetzt quasi das Senden von Taproot auf eine Segwit-Adresse gemacht, was ja dann auch wieder der günstigere Fall ist. Du hast jetzt zweimal diesen günstigeren Fall an der Stelle ja abgebildet, weil du jetzt ja nicht mehr von quasi, wir hatten ja gerade eben gesagt, nach Segwit zu schicken ist günstiger als nach Taproot.

Und jetzt hast du ja quasi von Taproot raus, wo es günstiger ist, was zu verschicken, auf Segwit gemacht, wo es auch günstiger ist, was zu empfangen an der Stelle. Deswegen, das ist wahrscheinlich jetzt so vom Empfangen der günstigste Case, den es vielleicht gibt, würde ich jetzt mal erwarten. Wobei du als Empfänger zahlst ja nicht die Gebühr, sondern der Sender zahlt ja immer die Gebühr.

Du musst ja immer schauen, das ist für den Sender von einer Segwit-Adresse, ist es teurer, auf eine Taproot zu schicken als auf eine Segwit-Adresse. Aber du sendest jetzt ja nicht auf eine weitere Taproot-Adresse. Und wenn du jetzt ja von Taproot auf Taproot senden würdest, müsstest du ja trotzdem quasi diesen Taproot-Premium, in Anführungszeichen, da es ja ein bisschen teurer ist, als auf Segwit zu schicken, müsstest du es ja trotzdem bezahlen. Und das spart sich Karlsruhe jetzt ja auch.

Ach so, das meinst du. Genau, er hat quasi den Discount von Taproot zu senden und er hat nicht den Taproot-Empfang malos. Vielleicht kann man es so beschreiben. Macht das Sinn? Ja. Und dann ist vielleicht auch trotzdem, ich meine, das ist natürlich jetzt ein Downgrade vom Script-Typ, muss man ja schon sagen, weil du jetzt ja quasi von einem neueren Script-Typ auf einen älteren gehst. Ja. Weil Segwit hat ja weniger Features als jetzt der Taproot-Script-Type.

Ja, aber vom Fee ist es vielleicht jetzt gerade günstiger. Nicht von dem Fee, sondern vom Gewicht her der Transaktion. Ja, und die daraus resultierenden Gebühren, also die Gesamtgebühr, die man da bezahlt, dann auf der Basis, weil das Gewicht der Transaktion natürlich, wie du schon sagst, höher ist oder niedriger. Also wer das mal testen will und auch Blue Wallet nutzt, fällt die Fee runter, wenn ihr sendet. Vielleicht kann man noch ergänzen, warum das im Mempool so leicht zu sehen ist.

Es gibt ja noch das ursprüngliche oder alte, ich glaube teilweise auch naive Multisig-Verfahren genannt. Da hast du ja einen Operator benutzen müssen. Es gab ja diesen OptCheckMultisig. Und daran konnte es quasi im Mempool gesehen werden, ob es sich jetzt um eine Multisignature Transaktion handelte. Dadurch war es ziemlich einfach zu identifizieren. Ja, und vielleicht noch mal ganz generell zu diesen Features.

Warum das Schlagwort "Music 2", was ja ein Protokoll ist, was es da gibt, was Multisig auf Taproot verbessert an der Stelle. Dass dadurch, durch diese Schnorr-Signaturen, unter anderem auch die Signaturen, das ist das, was du gesagt hast, eben auch aggregiert wird. Und dadurch, dass wir weniger Signaturen haben, haben wir auch weniger Nutzlast an der Stelle und die Transaktionen werden auch kleiner auf die Art und Weise im Vergleich zu einem klassischen oder herkömmlichen Multisig.

Also wir haben diesen Privatsphäre-Vorteil und gleichzeitig haben wir dadurch aber auch eine kleinere Transaktion, weil wir diese Aggregation machen können. Genau, wir hatten uns im Vorgespräch ja noch gefragt, also Nunchuk hat jetzt ja Musik 2-Protokoll implementiert. Es gibt noch das Music 1-Protokoll und wir waren uns jetzt nicht so ganz sicher, was denn jetzt eigentlich der signifikante Unterschied ist. Beide verwenden Schnorr-Signaturen, beide leisten diese Signature-Aggregation.

Genau, und wir konnten es jetzt so weit, glaube ich, zusammenreimen, dass es bei Music 1 noch drei Runden an Koordinierung benötigte. Also noch eine mehr als das, was Karl zu berichtet hatte, auf dem Music 2-Protokoll, wo es nur zwei Runden waren. Einmal Commit und dann Signatur. Genau, aber das wäre vielleicht nochmal ein Thema, da könnte man auch nochmal tiefer einsteigen, wenn wir das Thema Multisig nochmal vertiefen wollen.

Ja, und es gibt ja auch noch Frost, was ja auch irgendwie in dem Zuge immer wieder genannt wird, was ja scheinbar nochmal ein anderes Multisig-Protokoll ist. Und das war, glaube ich, auch nochmal, fällt mir gerade ein, das, was wir am Eingang gesagt haben, dass wir ja in der Telegram-Community von uns schon mal, da hat immer einer nachgefragt, warum unterstützt Sparrow zum Beispiel noch kein Taproot-Multisig.

Und ich glaube, ich hatte dann in dem GitHub, in dem Issue von Craig Rohr gesehen, dass er geschrieben hat, ja, er will erst mal abwarten, wenn sich so ein Sentiment in der Bitcoin-Community wegen den Protokollen, unterschiedlichen Protokollen gebildet hat. Und wenn es da quasi so eine Marschrichtung gibt, dann wird er sich dann auch dann für eine Implementierung an der Stelle entscheiden. Also auch hier Music 2, Frost und was weiß ich was, was es da noch so gibt.

Also das war seine Erklärung, warum da erst das erstmal on hold ist in der Sparrow-Wallet an der Stelle. Wobei er mit Sparrow ja auch ziemliches Gewicht, glaube ich, hätte. Oder? Also wenn Sparrow jetzt das ein oder andere Verfahren anbieten würde, würde das eine größere Durchdringung des Marktes bedeuten.

Entweder ist das, wobei ich jetzt auch nicht genau den Unterschied nicht kenne, vielleicht kann man auch beides unterstützen an der Stelle und vielleicht war es an der Stelle auch weniger, dass, vielleicht sind die noch nicht fertig definiert gewesen an der Stelle, dass die einfach noch nicht fertig standardisiert, also dass quasi das noch nicht alles ausformuliert war an der Stelle, dass man da eine verlässliche Standardimplementierung bauen kann. Vielleicht ist es auch das.

Und da hat vielleicht jetzt dann Nunchuck an der Stelle mit Music 2 den ersten Wurf gemacht und die haben es vielleicht jetzt als erster implementiert dann. Das wäre zumindest meine Vermutung an der Stelle. Aber wie gesagt, das ist vielleicht ein gutes Thema, um da nochmal eine Follow-up-Deepdive-Folge zu machen, gerade über das Thema Multi-SIG bei Taproot. Ja, unbedingt. Ich sehe auch gerade, es gibt noch

so ein Value-Key-Set. Also du kannst auch noch auswählen, welche zwei Keys aus verschiedenen mehreren deine Hauptkeys sind und die haben dann nochmal mehr Benefit, was die Zusammensetzung oder sie nutzen das volle Potenzial von Taproots Fahrtauswahl oder so, wird sehr beschrieben. Also ich versuche jetzt irgendwie simultan zu übersetzen, aber da braucht man echt jemanden, der das nochmal im Detail erklären kann. Wir schauen mal, wer das sein könnte.

Genau, da fällt wahrscheinlich auch von Nunchuck, gerade die haben ja auch so diese Nachlass-Unterstützung, dass man das, was wir schon mal hatten mit diesem Shared-Custody, was wir mit Anthomus, glaube ich, schon mal vor anderthalb Jahren oder so was gemacht haben. Genau, sie haben auch so ein Family-Wallet, habe ich gesehen.

Genau, da läuft natürlich so ein Multi-SIG-Wallet und dass man so unterschiedliche Arten von Keys mit unterschiedlichen Rangordnungen hat, ist das natürlich ideal, dass man so was an der Stelle halt hat, um so was abzubilden. Okay, soon. Wollen wir mal zum nächsten Thema gehen? Wir haben schon ein paar Minuten ins Land gekriegt. Genau, wir können zum nächsten Thema gehen. Calso, wer ist hier der Hauptbulle von uns dreien? Klar, ich.

Ja, ist ja klar, deswegen hast du dir auch die Bull-Bitcoin-Wallet installiert. Wie genau? Genau, 4x bis März, ich mache die Regel nicht. Genau, Bull-Bitcoin. Das ist die Wallet extra für Calso, für den schiefen Bullisch-Officer. Bull-Bitcoin, sorry, ich war ein bisschen, als ich die App gesehen habe, dachte ich so, was ist denn das?

Aber ich habe mich daran erinnert, es ist eine kanadische Firma, auch Börse, die haben eine App, die haben also diese eigene Wallet und machen dann doch einen ganz coolen Eindruck, nachdem ich dann auch irgendwann im Support bei denen im Telegram-Chat war. Das klingt irgendwie nicht vertrauenswürdig.

Nee, Telegram-Chat und kleine Gruppe von Leuten, die sich da austauschen, aber die haben eben auch ein neues Feature rausgebracht, was ganz spannend war für uns, und zwar Serverless Asynchronous Payjoin Version 2. Genau. Und zwar ist das BIP77 und man kann jetzt senden und empfangen Payjoin-Transaktionen, die serverless sind. Ich glaube, so technisch erklären kannst du es besser, Thorsten, so diesen Artikel.

Ich habe es dann mal getestet, vielleicht kann ich dazu ein bisschen was erzählen, wenn du es erklärt hast. Ja, oder Jan-Paul, magst du? Wir hatten ja am Freitag auf Meetup in Bonn ein bisschen darüber geredet. Genau, hatten wir darüber gesprochen.

Also wir hatten hier am Freitag, hatten wir unser lokales Meetup und der Thorsten hat mich besucht und wir waren gemeinsam da und haben gemeinsam mit dem Zetti und mit dem Chris so etwas rund um das Thema, was war der Aufhänger, so No KYC Bitcoin kaufen. Ja, passend zum Proof of Keystay auch unter anderem und quasi zur Mika-Einführung, also all diese Sachen, die jetzt da wieder waren.

Richtig, die da jetzt gekommen sind und da gab es natürlich viele Fragen und da haben wir gesagt, machen wir beim Meetup mal das zum Themenschwerpunkt und ich habe dann auch, also der Vorlauf war, dass der Chris erstmal über diese Mika-Regulierung gesprochen hat, also quasi gezeigt hat, was das heißt, also bezüglich der KYC-Information, die jetzt erfasst werden über die Bitcoins, die die Nutzer auf den Exchanges kaufen und ich habe daran dann angeschlossen

und gezeigt, okay, wenn diese KYC-Informationen mit euren New TXOs verknüpft sind, was kann man denn mit sogenannten On-Chain-Heuristiken alles herausfinden, einfach nur, indem man die Transaktionen anschaut und habe da mal so fünf, sechs Beispiele gezeigt, also wenn man vorausgesetzt, die KYC-Informationen sind da, was man einfach nur aus der Beobachtung von Transaktionen herauslesen kann und ein Punkt, der auch schon im White Paper drin ist, hatte ich auch

nochmal zitiert von Satoshi, der schreibt das auch, also er empfiehlt natürlich immer, neue Ski-Pair zu benutzen, also kein Address-Reuse zu machen, das ist das eine Problem, das wir in Bitcoin haben und das zweite Problem ist natürlich, wenn wir eine Transaktion haben mit mehreren Inputs, dann kann man fast davon ausgehen, dass diese Inputs alle zu einem Sender gehören, das ist so quasi das Basisproblem, das wir haben, also wenn wir eine Transaktion haben mit, sagen wir mal,

drei Inputs, zwei Outputs, dann können wir in der Regel davon ausgehen, dass es ein Wallet war, dass eben diese drei Inputs, denen diese drei Inputs gehören und dass die halt auch entsprechend, diese Wallet ist oder dieser Sender dahinter ist, der das signiert hat.

Ein kleiner historischer Schmankel dazu, es war tatsächlich in der sehr frühen Bitcoin-Variante zu Satoshis Zeiten, war es tatsächlich so, dass die Software das nur so unterstützt hat, dass man nur eigene Inputs liefern kann, aber der Bitcoin- Konsensmechanismus, den interessiert das im Endeffekt ja nicht, wenn quasi Inputs von unterschiedlichen Entitäten oder sowas kommen, also das ist dem Konsensmechanismus von Bitcoin vollkommen egal und deswegen kann man so Sachen machen wie jetzt,

das, worüber wir jetzt gerade reden wollen, Payjoin, aber auch Coinjoin zum Beispiel ist ja genau das Gleiche, dass wir Inputs von unterschiedlichen Teilnehmern an der Stelle haben.

Genau, also das Problem ist tatsächlich, dass wir haben, es gibt diese Annahme bei den On-Chain-Heuristiken, also bei den klassischen Firmen wie Chainalysis zum Beispiel, die sich die Bitcoin-Blockchain anschauen und beobachten und daraus ihre Analysen ziehen, dass sie davon ausgehen können, wenn zwei Inputs in einer Transaktion sind, dass die beide

zu demselben Sender gehören. Das heißt also zum Beispiel, wenn du ein KYC-UTXO hast und ein zweites nicht-KYC-UTXO dazu packst zu einer Transaktion, dann wird Chainalysis aufmerken und sagen, aha, wir können auch das zweite UTXO dem Sender zuordnen. Das ist so eine der Grundprobleme, die wir in Bitcoin bisher hatten und Payjoin bietet jetzt eben eine Möglichkeit,

diese Heuristik aufzubrechen. Ich glaube, das ist so eine, also für mich zumindest war das so eine der wichtigsten Erkenntnisse, was wir mit Payjoin eigentlich erreichen können. Also mit Payjoin ist es jetzt eben möglich, dass Inputs an der Transaktion sowohl vom Sender als auch vom Empfänger kommen können, was halt einfach die Heuristik bricht, dass alle Inputs nur zum Sender gehören. So, das ist so quasi meine allgemeine Erläuterung, was Payjoin eigentlich bedeutet.

Das heißt im Grunde, wenn ich dir, Jan-Paul, jetzt Geld sende, dann könntest du ein paar Satz dazu packen, sodass es für den Mempool und Chainalysis oder irgendwelche Bad Actors im Space, dass die nicht mehr sehen, wie viel kam denn jetzt wirklich von Calso. Also mach das doch mal ein Beispiel wirklich dann. Ich glaube, das ist am einfachsten, wenn du dann sagst, okay, Calso möchte Jan-Paul einen Bitcoin schicken, um jetzt bei dem Beispiel mal zu

bleiben. Oder von mir aus, weiß ich nicht, 0,8 Bitcoin und du schickst das in einem UTXO von, ja anyway, du schickst das in einem UTXO, was einen Bitcoin groß ist, kriegst du ja 20, also zwei, 20 Millionen Satz, also 0,2 Bitcoin an der Stelle wieder. Lässt dich auch relativ frei, weil leicht durch die Heuristik erkennt, die größere Zahlung ist sehr wahrscheinlich die, die der Empfänger bekommt und die kleinere Zahlung ist dein Change.

Aber wenn jetzt zum Beispiel Jan-Paul statt dem einen Bitcoin, den du als Input liefert, auch noch einen Input liefert von einem Bitcoin an der Stelle, würde Jan-Paul ja 1,8 Bitcoin empfangen an der Stelle und 0,2 gehen weiterhin zurück. Also das ist eigentlich der einzige Clou, dass Jan-Paul an der Stelle den Betrag, der gesendet wird, um einen Input, von dem er

beisteuert, erhöht. Dadurch wird der Gesamt, also und er sendet im Endeffekt, also er empfängt ein UTXO, was er beisteuert, einfach nur auf einer anderen Adresse, die er auch kontrolliert. Dadurch erhöht sich der Gesamtbetrag. Wir haben mehr als einen Input. Vielleicht haben wir dann auch noch zusätzlichen Input, der nicht nur von ihm kommt, also statt zwei, drei, drei, vier, wie auch immer. Das geht ja in unterschiedlicher,

beliebiger Variation. Aber wir streuen dadurch halt noch mehr Varianz rein an der Stelle. Okay, also mein Punkt Richtung Calcio wäre jetzt tatsächlich nur gewesen, also weiterhin wird Chainalysis auf die Blockchain schauen und eine Transaktion mit zwei Inputs zum Beispiel sehen. Aber sie kann nicht mehr davon ausgehen, dass beide Inputs wirklich nur dem Sender gehören, sondern es kann halt auch sein, dass eins dieser Inputs zum Beispiel dem Empfänger

gehört. Na, sie kann da schon von ausgehen, aber das entspricht halt einfach nicht der Wahrheit. Ja, genau. Ja, ja, also, ja, ja, ich verstehe, was du meinst. Genau, also es ist nicht mehr absolut, oder es ist nicht mehr sicher. Ja, es ist einfach die Wahrscheinlichkeit ist nicht mehr so hoch. Also es war ja vorher schon möglich, dass man verschiedene, also aus unterschiedlichen, von unterschiedlichen Besitzern quasi von dir und Thorsten, ich eine Transaktion hätte bekommen

können, wo ihr beide jeweils einen Input signiert. Das war schon vorher möglich. Es war nur halt relativ unwahrscheinlich. Jetzt aber mit der Page-On-Technik ist es halt, wird es wahrscheinlicher, genau, dass es halt mehr als ein Sender ist, der dahinter steckt. Und das bricht halt ein bisschen diese

On-Chain-Heuristik auf. Ja, genau. Diese eine Heuristik wird halt in dem Sinne dann seltener oder beziehungsweise man kann sich nicht mehr sicher sein, wenn es wirklich so ein Sender, also es kann ja trotzdem weiterhin zwei, also kann die zwei Inputs können ja trotzdem weiterhin von dir sein, Calso. Aber es muss halt nicht der Fall sein. Also diese Aussage ist einfach nicht mehr, nicht mehr, also die Wahrscheinlichkeit ist

einfach viel geringer geworden dann an der Stelle. Das muss man vielleicht dazu sagen, dass auch Channel Assista mit Wahrscheinlichkeiten arbeitet. Genau, das sind ja Heuristiken. Bisher könnte sie zum Beispiel, um es mal einfach zu machen, sie hat wahrscheinlich so eine Transaktion, wo sie zwei Inputs sieht und ein Output plus Change, dass sie dann gesagt hat, okay, mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit betrachten wir das als eine Transaktion, wo beide UTXOs dem Sender

gehören. Jetzt müssen sie diese Wahrscheinlichkeit reduzieren, sagen wir mal, auf nur noch, ja jetzt bei Einführung wahrscheinlich nur auf nur 80 Prozent, aber wenn sich das durchsetzen sollte, also wenn mehr Pain-Joy-Transaktionen dazukommen, dann wird irgendwann diese Heuristik gebrochen und sie können es wahrscheinlich nur noch mit einer sehr geringen oder nicht mehr signifikanten Wahrscheinlichkeit beziffern.

Also das heißt, sobald irgendwie die ersten, ach wie heißt das, Interagent Minority, nee, ich glaube nicht, dass ist der richtige Name, aber ist egal, sobald die ersten Leute anfangen, das zu benutzen, sobald es klar ist, dass Payjoins in Umlauf kommen, bricht das halt so gut wie alle Transaktionen, für alle

Transaktionen diese Heuristik. Jetzt haben wir Payjoin relativ gut erklärt, ich glaube, so hätte ich es dann verstanden, das war aber auch mein Problem, ich hatte es vorher leider nicht verstanden, ich hatte so ein bisschen mehr Coinjoin im

Hinterkopf bei dem, wie ich es getestet habe. Jetzt muss man dazu sagen, Bull Bitcoin, die Wallet sind halt eine der ersten, die eben diese Serverless Payjoin V2 testen oder in einer App implementiert haben und da ist es so, dass du, wo du sonst für diesen ganzen Prozess, den wir gerade beschrieben haben, für dieses Setup, Jan-Paul packt als Empfänger von sich eine UTXO mit dazu, um eben das Gesamtgemenge zu vermischen, da brauchtest du immer noch jemanden, der das irgendwo

serverseitig, also mit einem Server aufsetzt und koordiniert, also ja, Drittpartei, Koordinator oder sich selbst eben auf einem Server, die den Prozess abbildet und mit dieser Version 2 ist es jetzt so, dass das ausgelagert wird an, wie ist es geschrieben?

Es wird ausgelagert an eine, weiterhin an eine Drittpartei, also die einfach so einen Server hostet, aber der ist quasi trustless, das heißt also, trustless, danke, genau, es gibt nichts, was du ihm anvertraust, irgendwie Kommunikation ist verschlüsselt, die benutzen auch ein bestimmtes Protokoll, das hatte ich jetzt, das hatte ich auch noch nie gehört, wie hieß

das nochmal? OHTTP, Oblivious HTTP, naja, aber das hast du schon richtig gesagt, also vielleicht nochmal, um es ein bisschen zu präzisieren, es war bisher so bei der V1 von Payjoin, dass der Empfänger quasi, nee, Thorsten schüttelt den Kopf. Ich glaube, der große Unterschied ist einfach, dass beide online bleiben mussten, es war nicht asynchron und asynchron bedeutet ja, dass einer offline gehen kann und das

ist der große Unterschied jetzt an der Stelle. Man kann sich das auch auf dieser Seite nochmal angucken, da werden beide Protokolle mit so einer schematischen Grafik dargestellt.

Es funktioniert tatsächlich an der Stelle wirklich nur so, dass beide bei der V1 online sein müssen, damit beide gleichzeitig diese Signaturen bereitstellen können oder diese PSBTs an der Stelle signieren können oder sich gegenseitig zuschicken können und dann signieren können an der Stelle und mit diesem V2, so verstehe ich das, ist das halt so ein Mittelsmann, der in Anführungszeichen diese Informationen dann temporär halt hält, das heißt, einer kann

online sein und wenn der andere dann halt quasi in der Lage ist, kommt der halt online und bekommt dann die Informationen an der Stelle. Das wird vermutlich alles dann über die Wallets geregelt, die das dann implementieren, dieses V2, in dem Fall jetzt dann ja hier die Bitcoin Bull Wallet und dann hat man so eine asynchrone Signierprozess, der halt nicht zwingend voraussetzt, dass beide genau in diesem Moment online sind.

Ich habe gerade nochmal nachgeschaut, also tatsächlich ist in der V1-SPEC das drin, dass der Empfänger einen Server hosten muss. Okay. Genau, also du hast recht, das Kernproblem bzw. der große Vorteil ist tatsächlich, dass es jetzt asynchron laufen kann vorher, weil der Empfänger einen Server hosten musste und das Ganze synchron laufen musste, also Sender und Empfänger mussten miteinander kommunizieren, sich austauschen.

Genau, war ein bisschen schwieriger und jetzt haben wir halt mit V2 dieses, ja diese Lösung mit einem Mittelsmann, Mittelserver, den keiner von beiden betreibt und dem sie auch nicht vertrauen müssen, um das Ganze zu koordinieren. Das ist gut, dass du das gerade nochmal gesagt hast, dass man dem nicht vertrauen muss, weil sonst klingt das ja direkt wieder wie Mittelsmänner bei Bitcoin. Das macht ja gar keinen Sinn. Ich habe gedacht, das wäre hier Peer-to-Peer. Warum ist das jetzt so verbessert?

Warum ist das jetzt eine Verbesserung? Vorher war es Peer-to-Peer und jetzt nicht mehr. Das wollen wir nicht. Wobei ich jetzt echt sagen muss, also ich habe mir, also es gibt eine sehr schöne Seite, payjoin.org, packen wir euch in die Show Nodes, da ist das sehr schön schematisch auch dargestellt, wie das Ganze funktioniert.

Ich muss aber sagen, also dass ich nicht genau verstanden habe, inwiefern das Ganze trustless ist, also wie sie es geschafft haben, diesen Server in der Mitte trustless aufzusetzen. Also ja, trustless aufzusetzen. Es scheint ja so zu sein, als wäre die Kommunikation jeweils nur, also dieses Directory tauscht im Endeffekt nur die PSBTs hier, glaube ich, aus an der Stelle.

Ja, aber es gibt auch eine unmittelbare Transaktion, wenn du jetzt hier in den dritten und vierten Schritt, also die blaue Linie und die blaue Linie. Ja, genau, BIP120 bis Destination und Request. Genau, aber die geht ja nicht über das Directory, sondern die geht direkt vom Empfänger an den Sender. Ja, da bin ich mir jetzt aber auch wieder die Frage, wie kriegen wir da dann wieder eine asynchrone Kommunikation hin?

Vielleicht ist es auch so, dass sie tatsächlich, also dass der blaue Pfeil hier andeutet, dass es beim Directory abgelegt wird und der Sender sich das dann da abholt, das kann natürlich sein. Also wie gesagt, in die technischen Details sind wir da nicht tiefer eingestiegen. Ich glaube, das ist auch, weiß ich nicht, also sagt uns Bescheid, also wenn ihr denkt, da sollten wir mal tiefer einsteigen, wie das mit Payjoin V2 eigentlich genauer funktioniert, dann können

wir uns darum kümmern. Fürs Erste, glaube ich, reicht es erstmal zu sagen, okay, da ist jetzt irgendwie ein Server dazwischen, der das Ganze sicher abwickelt.

Ja, und was man vielleicht auch noch sagen muss, hatten wir ja hier in den Formaten auch schon häufig gesagt, gerade die Human Rights Foundation war bei dem Thema sehr, sehr hinterher und hat tatsächlich auch eine Bounty für ausgeschrieben, die jetzt offensichtlich Bull Bitcoin damit geclaimt hat an der Stelle, weil sie die ersten waren, die das jetzt in einer Mobile Wallet implementiert haben.

Also quasi gerade auch dieses V2-Protokoll, das ist asynchron, also das war das eine signifikante Verbesserung für das Payjoin-Protokoll an der Stelle dann ist und jetzt dann gerade für diesen Use Case dann auch Funktionalität bereitstellt. Wie, Karlsruhe, du hattest es gerade eben schon gesagt, das ist noch eine Beta, die Bull Bitcoin Wallet 0 4.0, also das ist quasi der Versionsstand, wo das dann implementiert ist.

Man kann das, glaube ich, da dann aktivieren an der Stelle und es ist nur für Android als Mobile App aktuell verfügbar. Stimmt, genau. Das war die Limitierung und bei den ersten Tests, wie gesagt, ich hatte dann mehr Coinjoin im Hinterkopf und ich dachte, das würde mir schon was bringen, wenn ich dann anfange, die UTXOs in der App zu nutzen, um mir selber das auf eine neue Adresse zu senden und dadurch auch ein bisschen Verschleierung reinbringe.

Aber nach allem, was wir gerade besprochen haben und was Jan-Paul auch eingangs erklärt hat, wie es funktioniert, ist dann relativ schnell klar, dass das nicht der Fall ist. Also ich hatte dann den Support bemüht, habe dann mit dir, Thorsten, nochmal ein bisschen telefoniert den Abend und da hat sich es eigentlich erklärt, dass das kein, nicht der Anwendungsfall ist, selbst Transaktionen aufzubauen, um UTXOs zu mischen, sage ich mal.

Du kannst es ja, ob du jetzt quasi eine Transaktion, also zwei UTXOs aus deiner Wallet nimmst und die dann auf eine neue Adresse schiebst, das kannst du auch jetzt schon machen, da brauchst du kein Payjoin an der Stelle führen, das ist ja das, wie es auf der Chain dann effektiv auch aussieht. Genau, da sieht man es ziemlich deutlich. Und erst wenn du das zu einem Zweiten schickst oder jemandem bezahlst, dann würde sich der Effekt bemerkbar machen.

Vielleicht können wir noch zwei Dinge erwähnen, was jetzt Payjoin auch noch ermöglicht, also den großen Vorteil des Aufbrechens dieser On-Chain-Heuristiken haben wir beschrieben. Das Zweite, was hier mitgebracht wird, ist Payment Batching, das heißt, wenn wir die Situation haben, zum Beispiel, ich weiß jetzt, der Kaltzoo möchte mir was schicken, dann kann ich sagen, wir machen Payjoin, ich packe noch ein paar UTXOs mit dazu, weil ich noch ein paar Dinge

irgendwie konsolidieren möchte zum Beispiel. Und damit sparen wir uns am Ende ein paar Fees, weil die Gesamttransaktion natürlich kleiner ist, als wenn ich jetzt erst die Transaktion vom Kaltzoo bekomme und danach eine Konsolidierung machen würde. Das ist das eine. Und damit glaube ich auch schon angedeutet, ist dieses Transaction Cutthrough. So haben sie es hier beschrieben.

Ich kriege es nicht sauber übersetzt, aber es geht darum, bis heute war es ja so, oder ist es so, dass wenn man einen Lightning-Kanal eröffnen möchte, musst du erst mal Funds auf deine Lightning Node schieben und dann eine Channel Opening machen und mit Payjoin kannst du jetzt halt hingehen und das quasi alles in einem Schritt machen, also sowohl die Funding-Transaktion als auch die Channel-Opening-Transaktion in einem Payjoin zusammenpacken.

Aber ist das tatsächlich so? Man kann doch auch bei manchen Lightning-Node-Implementierungen kann man doch auch, aber nur mit Zusatzsoftware muss man vielleicht dazu sagen, dass man dann eine Hardware Wallet als UTXO-Quelle an der Stelle verwendet und auf der Basis dann damit Kanäle aufmacht. Ich meine, hier mit dem Balance of Satoshi, das ist ja so ein Zusatz-Skript-Tool, was man nachinstallieren kann auf einer LND-Implementierung, da könnte man

glaube ich auch Hardware Wallets als Quelle schon benutzen. Das gibt es meines Erachtens schon relativ lange. Das mag vielleicht sein, dass das nicht convenienter an der Stelle ist, aber ich glaube, das gibt es schon länger.

Das kann sein. Das ist jetzt hier als einer der Vorteile auf der Webseite payjoin.org herausgestellt worden, dass du eben genau das machen kannst, statt halt zwei Transaktionen zu haben, wo du mindestens zehn Minuten warten musst plus die Fees zahlen musst, machst du es halt in einem Schritt, machst du beides, sowohl das Funding deiner Node als auch das Öffnen eines Channels.

Spannend. Cool. Finde ich auch. Und gut implementiert. Also es ist auch wieder relativ straightforward, wenn ihr die App runterladet, könnt ihr es einfach mal testen, wer jetzt Android hat. Und mir an meine Paytrain-Adresse. Das war einer der Haken. Du brauchst halt auf beiden Seiten. Sender oder Empfänger bräuchten das. Das würde mich an der Stelle auch mal interessieren, wie das grundsätzlich vom Technischen funktioniert.

Wie kann ich denn meinem Empfänger signalisieren oder wie finde ich den Empfänger an der Stelle, dass ich das auch weiß, dass der Empfänger auch Payjoin an der Stelle quasi mir als Kommunikationspartner überhaupt zur Verfügung stellt? Also du siehst es relativ deutlich an der Payjoin-Adress. Ich weiß nicht, ob ihr ein NoBS-Bitcoin often habt. Da ist so ein Screenshot drin, wie das aufgebaut ist. Und die Payjoin-Adresse ist halt deutlich,

viel länger, viel mehr Informationen drin. Und da steht sogar Payjoin mit drin in dieser Adresse. Und die brauchst du vom Empfänger. Und ich hatte mir die halt selber erstellt und da was hingesendet. Und wie gesagt, da passiert dann eben nichts. Aber in dem Moment, wo ich das gesendet habe, stand dann auch in der Wallet, bitte auf die Antwort des Empfängers warten. Weil der Empfänger scheinbar noch mal bestätigen muss, dass er jetzt bereit ist, das zu empfangen.

Weil in dem Moment, wo du es empfängst, musst du halt dann doch auch online sein. Genau. Ich würde jetzt auch erwarten, dass auch der Empfänger ja eigentlich an der Stelle die Zahlung so ein bisschen, den Empfang so ein bisschen auch dann über Payjoin vielleicht auch initiieren muss. Weil er ja derjenige ist, der quasi noch zusätzliche Informationen bereitstellen muss, indem er ja das weitere UTXO einbringt. Ja. Du musst diese Adresse so bereitstellen, diese Payjoin-Adresse.

Genau. Also du musst als Empfänger schon signalisieren, hier ist eine Payjoin-Adresse, dahin kannst du das senden. Und es schien ja irgendwie im Blue Wallet, Sparrow, BTC Payserver schon zu gehen und anderen. So steht es zumindest hier. Es ist kompatibel mit dem V1. Payjoin 1, ne? V1. Genau, mit der ersten Version noch. Ja, so könnte man es mal testen. Ja, die werden wahrscheinlich das Neuprotokoll natürlich jetzt noch nicht verstehen, dass man dieses Asynchrone an der Stelle macht.

Oder? Wobei ich glaube, ich hatte irgendwo gelesen, dass es rückwärts kompatibel ist an der Stelle. Das steht da, genau. Das ist ja einer der letzten Punkte. According to Payjoin Developer, the implementation is backwards compatible. Genau, ja, genau. Die ist natürlich backwards kompatibel. Klar, das funktioniert natürlich auch mit dem, also das, was die implementiert haben bei Bull Bitcoin, funktioniert in den alten

Varianten, ja. Aber andersrum natürlich nicht. Man kann jetzt aus Sparrow Wallet nicht heraus jetzt dann über den neuen Weg kommunizieren, wie jetzt Bull Bitcoin das bereitstellt. Das funktioniert nicht. Ah, okay. Weil es ja dann quasi eine Vorwärtskompatibilität gibt es nicht. Nee. Genau, ja.

Cool. Sollten wir auf jeden Fall, glaube ich, mal im Blick behalten, wie da so die, also wie so die Wallets das dann so nachwenden, Sparrow oder sonst irgendwie unsere Wallets, die wir häufig besprechen, wenn die das dann auch implementieren an der Stelle. Gerade wenn sie, wenn die schon V1 implementiert haben, wenn die in V2 kommt, das wäre natürlich cool dann. Es wäre stark, wenn das mehr zu einem Standard wird, ja.

Ja, ja, absolut. Wo wir auch wieder bei dem Thema sind, was Jan Paul eben sagte, dass diese Heuristik einfach dann irgendwann, ja, useless wird. Ja, je mehr Leute Privatsphäre Tools nutzen, desto mehr Anonymität für die, die es brauchen.

Das ist ein großartiger Übergang, Karl, den du mir gerade geliefert hast und gerade auch für Anonymität und für mehr finanzielle Privatsphäre sollte man sich auch mit NoCareWayC, Börsen, Trading Plattform, Peer-to-Peer, wie auch immer man das nennen mag, beschäftigen und da bietet RoboSatz natürlich auch eine großartige Möglichkeit. Da haben wir übrigens am Freitag auch nochmal eine kleine Live-Demo gemacht im Bonner Meetup, das was Jan-Paul eben

erzählt hat. Das habe ich ja mittlerweile schon drei oder viermal gemacht und das hatte ich da dann Freitag auch wieder gemacht und ja, es ist mittlerweile ja sehr routiniert, deswegen, aber es ist immer schön, das zu zeigen, weil das halt so schnell geht und gleichzeitig dann auch, ja. Ich muss mal zu euren Meetups kommen. Ich brauche diese Einweisung auch nochmal. Ja, das nächste Mal gibt es Bitcoin kaufen wie Michael Saylor, sage ich jetzt. Ach nee, Quatsch, beim übernächsten Mal. Nächstes

Mal ist ja, soll glaube ich hier dieser Aktionstag sein. Ja, naja, auf jeden Fall beim übernächsten, im März, Karl, gibt es dann Bitcoin kaufen wie Michael Saylor. Sehr gut. Vielleicht komme ich da dann auch nochmal hin. Ich brauche noch eine Firma. Da werden es dann alle heiß.

Yes, lass uns ganz kurz über RoboSatz sprechen. Es gibt eine neue Version, wo jetzt auch, das ist eigentlich, also es gibt ein paar Features, bla bla bla, paar Bugs und so weiter, die gefixt wurden, aber das Relevante ist eigentlich, dass RoboSatz jetzt einen weiteren Koordinator bereitstellt oder ermöglicht hat, den man über Nostar anbinden kann und das ist der

LNP2P Bot, also der Lightning Peer-to-Peer Bot. Ich meine, das ist ein Telegram Bot, der auch teilweise dann über Telegram angesprochen werden kann, der dann aber an der Seite über Nostar angebunden ist und diese Nostar-Anbindung haben wir jetzt auch

mit in RoboSatz drin. Das heißt, das kann man in den Optionen jetzt in der aktuellsten Version, also wenn man auf die RoboSatz Seite über die Onion-Adresse geht, kann man das in den Optionen auch anklicken, dass man das als Koordinator anklickt und da bekommt man dann auch neben den klassischen Koordinatoren, die in RoboSatz drin sind, die halt über Tor, also über das normale RoboSatz-Protokoll oder wie auch immer die jetzt mal laufen, hat man jetzt dann auch Angebote drin, die über diesen

Lightning-Peer-to-Peer Bot reinkommen. Das ist insofern cool.

Man hat mehr Angebot an der Stelle und der Marktplatz wird an der Stelle breiter, aber man muss beachten, das haben dann auch die Entwickler dann in dem Zuge dann auch gesagt, dass diese nicht RoboSatz-Koordinatoren ein anderes Sicherheitsmodell an der Stelle haben, weil es halt nicht alles über Tor läuft, sondern über Noster läuft, da dann halt gewisse Dinge nicht so anonym sind, wie wenn man es direkt über Tor, über die klassischen Koordinatoren von RoboSatz macht und da muss man sich dann das

eigentlich immer im Kopf halt haben, dass man halt einfach ein anderes Anreizmodell an der Stelle vielleicht hat oder vielleicht auch ein anderes Sicherheitsniveau kann man es vielleicht oder Privatsphäreniveau an der Stelle. Und das ist glaube ich an der Stelle wichtig, weil es halt auch unter anderem dann halt dieser Lightning-Peer-to-Peer-Bot auch über Telegram läuft. Und Telegram ist jetzt nicht dafür bekannt, großartig sicher und

Privatsphärefreundlich zu sein. Deswegen ist das, naja, immer mit ein gewisser Vorsicht zu beachten, zu genießen. Ja, so sagt man das, glaube ich. Mit Vorsicht zu genießen. Mit Vorsicht zu genießen. Vielen Dank. Danke. Ja, aber auf der anderen Seite ist es trotzdem gut, dass das jetzt mit angebunden ist. Also man kann diese Aufträge dann über die RoboSatz-Plattform dann auch annehmen und die Kommunikation und darüber dann auch die Abwicklung dann machen.

Was ist jetzt der große Mehrwert? Einfach, dass es offener ist oder schneller zugänglich für mehr Leute? Oder was ist der Mehrwert, dass es jetzt über Nostar oder eben vorher auch über Telegram angebunden ist? Ich glaube tatsächlich, die Anbindung dieses Telegram-Bots läuft jetzt über Nostar. Und das ist quasi der Datenaustausch, also die Kommunikation darüber läuft über Nostar. Vielleicht ist es so ein bisschen von der Grundprinzip her,

wie es auch Nostar Wallet Connect macht. Das ist ja auch kein, auch nicht so, wie wir das sonst von Nostar kennen, dass es Social Media ist, sondern das ist eher ein Kommunikationsprotokoll an der Stelle. Und ich kann mir vorstellen, dass das bei RoboSatz genauso jetzt an der Stelle implementiert wurde, dass über Nostar mit diesem Peer-to-Peer Lightning-Telegram-Bot jetzt kommuniziert wird und dass darüber der Datenaustausch dann über die Relays stattfindet.

Okay, es ist einfach nur der Informationsfluss, der sich verändert, weg von Telegram-Servern hin zu Nostar-Servern, also oder Relays. Nee, du kommunizierst von der Tor-Webseite RoboSatz über Nostar mit dem Telegram-Bot. Und da erkennt man, glaube ich, relativ schnell, dass man da dann einen Bruch hat, wo man in so einer komplett gekapselten Tor-Umgebung ist, wie bei den klassischen RoboSatz-Koordinatoren. Dann gehst du auf Nostar, das ist auch nicht mehr Tor.

Und Telegram ist schon gar nicht mehr irgendwie Tor und irgendwie anonym. Das heißt, da hast du einen Bruch, der an das Anonymität setzt an der Stelle. Und das ist, glaube ich, das, worum es jetzt hier dann wirklich geht, dass man da ein bisschen aufpassen soll oder dass man das im Kopf haben soll, wenn man die Kommunikation darüber dann halt macht. Das beschreibt das Risiko. Und was ist der Mehrwert? Also wieso sollte ich das tun? Dass du jetzt halt noch zusätzliche Angebote und ja.

Also diese Zugänglichkeit. Der Marktplatz wird einfach breiter. Ich kann jetzt in Nostar einen Marktplatz aufmachen und sagen, hier sind meine RoboSatz-Angebote. Nee, nee, nee, nee. Also du hast in RoboSatz jetzt diese Angebote von Lightning-Pip, die halt quasi gekapselt im Lightning-Telegram-Bot vorher drin waren, werden jetzt auch in RoboSatz angezeigt. Und die Kommunikation läuft über Nostar. Okay, okay. Also genau andersrum. Ja, Paul, du wolltest gerade noch was sagen.

Ja, ich dachte, ich habe es verstanden. Aber jetzt hast du mich doch wieder ein bisschen verwirrt. Ich dachte, hier geht es bei dem Update darum, dass diese Koordinierung jetzt nicht mehr innerhalb von RoboSatz mit einem RoboSatz-Koordinator stattfindet, sondern dass man halt auch Drittparteien, also von außerhalb diese Peer-to-Peer-Trades koordinieren kann. Und das ist jetzt halt die Lösung, das einmal mit Telegram dazwischen zu machen.

Genau, Nostar stellt die Kommunikation her, aber irgendwie die Daten werden bei Telegram irgendwie ausgetauscht. Oder wie läuft das? Ja, ja, genau. Telegram ist ja der Koordinator, also dieser Lightning Peer-to-Peer-Bot ist quasi der Koordinator. Man kann ja mit diesem Lightning Peer-to-Peer-Bot, man kann ja jetzt ja auch, wenn man bei Telegram aufmacht, nach diesem Peer-to-Peer-Bot suchen, da kannst du mit denen ja auch handeln.

Da kannst du da ja auch, ich möchte gerne hier ein Angebot einstellen. Also das funktioniert vom Prinzip her sehr gleich wie dieser Lightning Peer-to-Peer-Bot, wie RoboSatz. Ja, okay, aber das heißt, wenn ich RoboSatz jetzt auf der Tor-Webseite bin und sage, okay, ich entscheide mich dafür, hier einen LMP-to-Peer-Bot als Koordinator zu wählen, dann muss ich jetzt nicht zeitgleich irgendwie in Telegram irgendwas machen?

Nee, ich glaube, wenn jemand im Telegram einen Verkaufsauftrag einstellt bei diesem Lightning Peer-to-Peer-Bot, siehst du den auch in RoboSatz. Und das wird dir da explizit angezeigt. Also wenn du diese Option Noster nicht aktivierst, siehst du diese Lightning Peer-to-Peer-Aufträge gar nicht erst, die irgendjemand in Telegram erstellt hat.

Aber wenn du das aktivierst, werden die dir auch angezeigt und dann kannst du quasi das, was bisher ausschließlich in Telegram stattgefunden hat, der ganze Kommunikationsaustausch, für den quasi wieder der Verkauf oder der Kauf von der Bitcoin stattgefunden hat, wird jetzt dann auch über den Tor-Browser auf der RoboSatz-Webseite möglich sein, dass man da auch Peer-to-Peer, also hier Telegram-Lightning-Peer-to-Peer-Sachen abwickeln kann.

Und ich sehe auch gerade einer der Main Benefits, der hier beschrieben wird oder von dem Entwickler genannt wird, ist der, dass du bei RoboSatz jetzt schneller Premiums vergleichen kannst. Also du kannst sehen, wie hoch wird gerade gehandelt oder eben nicht und dass du arbitrage so ein bisschen ... Das ist natürlich auch der Vorteil, wenn du natürlich unterschiedliche "Quellen" hast, weil es jetzt ja eine neue Quelle ist, die halt ein anderes Premium-Premium-Standard hat.

Würde man jetzt zum Beispiel irgendwie vielleicht in der Zukunft, nächstes Jahr oder so, auch irgendwie es ermöglichen, dass man auch BISC-Aufträge in RoboSatz anzeigen lassen könnte, wäre das ja noch eine weitere Quelle, wo Aufträge reinkommen. Und da würde man auch sehen, dass die Premiums von BISC einfach im Durchschnitt einfach viel niedriger sind. Und das würde vielleicht auch das Gesamtniveau dann runterdrücken an der Stelle.

Ich hätte vorher mal in das Dokument reinschauen sollen und mir das mal durchlesen sollen. Jetzt habe ich gerade meinen ersten Blick darauf geworfen. Jetzt ist mir das auch alles ein bisschen klarer. Also es eröffnet quasi die Welt, also die beiden Welten LMP-to-Peer-Bot und RoboSatz. Die werden jetzt quasi miteinander verheiratet und es gibt mehr Angebote für alle. Genau, man kann über RoboSatz, hat man dann so einen konsolidierten Blick auf beides an der Stelle.

Aber es ist wie gesagt optional. Man muss aktiv in den Optionen, muss man diese Nostr-Kommunikation aktivieren, damit man diese Aufträge überhaupt sieht. Und das Ganze wird ermöglicht durch die Magie von Nostr. Ja. Nice. Das fasst es, glaube ich, gut zusammen an der Stelle. Ich wollte da eigentlich nur kurz drüber reden, jetzt haben wir da irgendwie zehn Minuten drüber gequatscht. Aber es ist ja gut, dass ihr das jetzt verstanden habt.

Deswegen hoffe ich jetzt, dass das dann ihr liebe Zuhörer jetzt an der Stelle dann auch verstanden haben, wenn ihr es nicht schon vorher verstanden habt. Ich glaube, wir brauchen mal eine Nostr-Potential-Folge. Ich habe das erst jetzt sehr, sehr kürzlich für mich verstanden, dass Nostr ziemlich groß sein könnte oder schon ist und das so ein bisschen an mir vorbeigeht. Nicht bloß Social Network.

Aber es zeigen sich jetzt so nach und nach diese Magie in Anführungszeichen von diesem Protokoll, dass es halt einfach nur ein Datenaustauschprotokoll an der Stelle ist, womit man halt sehr, sehr, sehr viel machen kann. Websites, Internet, alles mögliche, was da diskutiert wird. Ja, da gab es ja auch schon mal irgendwie ein eigenes HTTP quasi über, oder HTTPS dann irgendwie über Nostr abzubilden und so ein Kram halt. Also was weiß ich was, was es da für Sachen da schon gab.

Also solche Dinge, dass man so ein eigenes neues Internet auf Nostr baut. What the fuck? Das ist schon krass. Ja, genau. So sieht es aus.

Ja, und wenn wir beim Thema What the fuck sind, das dachten sich auch die Anwälte von den beiden Samurai-Jungs, die sich an der Stelle, die nämlich von der Staatsanwaltschaft, kleiner Rollback, Samurai, die beiden Entwickler, Hill und Rodriguez, glaube ich, heißen sie mit Nachnamen, wurden ja letztes Jahr festgenommen und sind jetzt in Untersuchungshaft in den USA. Beziehungsweise sind halt quasi angeklagt.

Und da ist ja das Gerichtsverfahren wegen dem Samurai Whirlpool und der Samurai Wallet an der Stelle. Ja, und da hat die Staatsanwaltschaft, hat die Verteidiger mit ein bisschen Papier zugeschüttet. Deswegen haben die auch gedacht, what the fuck, was geht hier ab? Und ich glaube, sinngemäß haben die das 75 Prozent of the Library of the Congress, also vergleichbar, irgendwie ist das, was die mit Papier zugeschüttet haben.

Oder wenn man das Papier stapeln würde, also wie viel Daten die jetzt als Anklagematerial bereitgestellt haben, könnte man 22 Mal zum Mond und zurück. Ich weiß nicht, ob man aneinanderreihen könnte, das Papier, oder aufeinander stapeln. Da bin ich mir nicht sicher. Ich würde mal versuchen, dass man es aneinanderreiht, hintereinander weg. Aber trotzdem, das ist ein Haufen Papier, oder ein Haufen Daten, den die da bereitgestellt hat.

Und ja, das ist der Grund, warum das Gerichtsverfahren tatsächlich verschoben wurde, damit sich die Verteidigung entsprechend besser darauf vorbereiten kann. Und das erste Hearing, also die erste Anhörung an der Stelle, wurde jetzt dann auf den 12. März verschoben und die eigentliche Gerichtsverfahren auf den 3. November, also quasi Ende des Jahres erst.

Und dadurch bekommen die Verteidiger von den beiden SAMURAI-Entwicklern an der Stelle noch mehr Möglichkeiten, sich auf das Gerichtsverfahren adäquat vorzubereiten. Ja. Wobei ich glaube, dass der Papierstapel von hier zum Mond und zurück 22 Mal reicht, ist, glaube ich, eher eine Redewendung gewesen. Ah ja.

Also, ich glaube, genau, es gab jetzt irgendwie von der Anklage, gab es jetzt irgendwie nochmal zwei Papierstapel, die ihnen rübergereicht wurden und daraufhin hat halt die Verteidigung darauf plädiert, bitte dieses Pre-Trial-Hearing nochmal zu verschieben, damit sie überhaupt eine Chance haben, sich durch diese Daten und Unterlagen durchzuarbeiten. Na, hier steht, also Lola Dietz hatte geschrieben, 17 Terabytes an Daten, also das könnte schon, weiß ich nicht. Da kann man schon gut viel drücken.

Kannst du schon ein paar Papierblätter, A4-Blätter? Kannst du schon voll machen. Ja, ja, die USA kennen sich ja mit Papierdrucken aus. Ich frage mich tatsächlich, ich weiß nicht, ob das jetzt auch zu weit führt, die Diskussion, aber was. Okay, wir sind bei Short News, ich sehe schon Lachen und Winken. Nee, alles gut. Du hättest den, der Thorsten hat eine schöne Anspielung gemacht. Oh, gab es eine perfekte Überleitung?

Nein, keine perfekte Überleitung, sondern einfach nur der Spruch, die USA kennen sich mit Papierdrucken ja gut aus. Ich fand den einfach gut, wollte ihn nochmal würdigen, Thorsten, ich habe es mitbekommen, weil du ihn total übergangen hast, Kajtso, wollte ich ihn nochmal kurz einschmeißen. Ja, erzähl, Kajtso, was hast du auf dem Herzen? Was ist der Mehrwert, die Angeklagten damit zuzuschütten?

Also man kennt das ja eigentlich aus als so ein Akt des Verteidigens, dass man sagt, hier habt ihr 17 Terabyte an Informationen, sagt uns doch, was wir falsch gemacht haben. Aber warum, was ist der Mehrwert? Du versteckst wertvolle Informationen irgendwo in 17 Terabyte und das entdeckt die Verteidigung nicht und dann packen sie es im Gerichtsverfahren aus und die Verteidigung ist nicht darauf vorbereitet und kann nicht adäquat Stellung nehmen und verliert den Prinzess. Ah, okay.

Wäre jetzt meine Vermutung, also ich bin auch kein Jurist. Das heißt, Sie verschleiern so ein bisschen, was Sie eigentlich haben. Also das ist jetzt eine Unterstellung. Genau, wir würden es Ihnen unterstellen, wenn wir jetzt sagen, Sie machen das aus taktischen Gründen. Man weiß es nicht. Vielleicht ist es auch tatsächlich so, dass Sie tatsächlich so viel Papier zusammengesammelt haben oder so viele Daten zusammengesammelt haben. Who knows? Ich kann es nicht beurteilen von hier.

Fragt man sich, wenn man denkt, dass immer nichts gespeichert wurde, keine Informationen vorhanden sind und so weiter. Wie kriegt man so viele Informationen zusammen, um jemandem so zuzuhören? Okay, wir werden es sehen. Ich denke, da wird noch einiges mehr hoffentlich an die Öffentlichkeit kommen, wenn es so weit ist. Richtig, genau. Und da vielleicht auch nochmal der Aufruf.

Man kann, glaube ich, dem Projekt, wenn man den der Verteidigung von den beiden ein bisschen unterstützen will, dass die ein bisschen mehr Zeit dafür aufopfern, sich durch die Daten durchzuwühlen oder vielleicht auch noch mehr Manpower oder Womanpower an der Stelle irgendwie rankarren können, dass sie noch mehr Personal bezahlen können, um halt die Verteidigung besser aufzubauen.

Da kann man, das hatten wir beim letzten Mal ja schon mal, ein paar Satz in diesen Peer-to-Peer-Rights-Fund reinschmeißen, der dieses Gerichtsverfahren auf der Seite von den Samurai-Jungs unterstützt. Schaut es euch jetzt auf jeden Fall mal an. Also wenn ihr denkt, das ist sinnvoll, die Verteidigung da zu unterstützen, in diesem Fall, ich denke ja, es ist sinnvoll, das zu unterstützen. Geht doch mal auf die Webseite, da gibt es auch verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten für euch direkt.

Macht das auf jeden Fall, guckt es euch zumindest mal an. Wir hatten ja nach dem letzten Tech-Booster, meine ich, 50.000 Satz reingeschmissen an der Stelle und ich habe irgendwie das Bedürfnis, dass wir das dieses Mal nochmal machen. Gut, dann machen wir das. Top, großartig. Allrighty, dann von einer Coinjoin oder ehemaligen Coinjoin-Implementierung zunächst und die einen gibt es nicht mehr und die anderen hatten ein Problem. Deswegen, wir sprechen von Wasabi bzw. von dem Wabi-Sabi-Protokoll,

was ursprünglich ja von Wasabi bzw. von dem Team um CKSnacks implementiert und gebaut worden ist. Ich glaube, es waren noch ein paar andere Entwickler dabei, aber anyway, auf jeden Fall, die war von der Wasabi-Wallet. Und da gab es eine Schwachstelle in dem Wabi-Sabi-Protokoll, was im Endeffekt die Koordinierung zwischen den Teilnehmern macht, also wie halt die Coinjoins gebaut werden an der Stelle.

Wasabi hat es ja im Gegensatz zu Whirlpool ja schon geschafft, die Koordinatoren zu dezentralisieren an der Stelle, sodass die nicht mehr so Single-Pointer-Failure waren mit ihrem CKSnacks-Koordinator, der ja auch nicht mehr existiert. Und in diesem Wabi-Sabi-Protokoll gab es halt eine Schwachstelle, die dazu ausgenutzt hätte werden können, um die Coinjoins zu de-anonymisieren. Das hat das Team von der Ginger-Wallet gefunden.

Und die Ginger-Wallet ist ein Fork der Wasabi-Wallet, die das Ganze jetzt auf ihre Art und Weise weiterentwickeln. Mit dem großen Unterschied, dass die Ginger-Wallet aber eine, ich glaube, die hat eine Ohrfack-Liste, meine ich, hinten angebunden. Oder irgendwas ist auf jeden Fall bei der Ginger-Wallet ein bisschen, naja, spooky oder so weiter. Aber das ist nur eine Randinformation, da geht es nicht. Die haben auf jeden Fall eine Schwachstelle an der Stelle in dem Protokoll gefunden.

Und wenn ihr irgendeine Wasabi- oder die Ginger-Wallet vielleicht nutzt, und davon eine alte Variante, solltet ihr auf jeden Fall schnell aktualisieren. Oder das war, glaube ich, schon, hier geht es, glaube ich, explizit um die Wasabi-Wallet 2.2.1.0 oder früher. Die war betroffen. Das heißt, das ist, glaube ich, aber schon zwei oder drei Versionen jetzt her.

Aber es ist trotzdem vielleicht immer der Hinweis, wenn ihr häufig Wasabi oder einen Ableger davon für Coinjoins benutzt, dass ihr da auch immer schaut, dass ihr auf dem aktuellsten Stand seid. Ich weiß nicht, ob du es schon ausdrücklich gesagt hast, aber die Attacke kann nur ein böswilliger Koordinator durchführen. Also der ist in der Lage, die Teilnehmer eines Coinjoins zu de-anonymisieren.

Genau, also es ist jetzt nicht nur, weil man an einem Coinjoin teilgenommen hat, dass man damit automatisch de-anonymisiert ist, sondern man müsste tatsächlich auf einen Koordinator getroffen sein, der auch die Absicht dazu hat. Das weiß man natürlich nicht, wie viele Koordinatoren da draußen sind, die eigentlich nur da sind, um eben diese Coinjoins zu überwachen und da Informationen rauszuziehen. Das ist ein guter Punkt, dass du das nochmal erwähnst.

Ich habe das seitdem schon fast wieder vergessen. Deswegen hatte ich hier eigentlich auch so ein Zitat vom Shinobi mit. Da hat er bei Nostar gepostet an der Stelle. Da hat er gesagt, "There is a major privacy issue with Wasabi Wallet. As I said since the Seekers Next Koordinator shutdown, do not use any coordinator unless run by someone known who you trust."

Das ist natürlich jetzt auch das Problem, dass dieser große Seekers Next Koordinator, der sich über die Jahre halt viel Reputation aufgebaut hat, der auch von der Liquidität super groß war an der Stelle und hat jetzt Platz gemacht für ganz viele kleine, die sich halt irgendwie jetzt beweisen müssen. Aber man weiß natürlich nicht, wer sind diese Betreiber von diesen Koordinatoren an der Stelle.

Und wenn man halt nicht weiß, sind die vertrauenswürdig oder nicht, dann kann sowas halt natürlich ausgenutzt werden. Und das macht es natürlich jetzt dann, auf der einen Seite ist es gut, dass es das dezentralisiert wurde, aber auf der anderen Seite ist es natürlich schwierig, da jetzt irgendwie den Leuten irgendwie, die irgendwie zu packen, wenn da halt jemand Schindluder treibt. Guter Punkt. Jetzt bin ich gespannt auf deinen nächsten Übergang, Thorsten.

Du hast die echt mittlerweile so gut drauf. Jetzt mit der Pistole auf der Brust. Ja, die Pistole auf der Brust, ach nee. Wo es auch um das Thema Vertrauen geht und wo man vorher vielleicht nicht unbedingt Vertrauen hatte, war bei dem Projekt, das ist ein falscher Anfang, es war Vertrauen vorhanden, aber man musste bei gewissen Komponenten weiterhin vertrauen.

Und das ist bei dem Projekt Seathammer, der in seiner initialen Version ja dazu da war, um quasi automatisiert auf Basis der SeatSigner Software quasi diese Stahlplates automatisiert einzustanzen oder einzuhämmern, kann man das so nennen, an der Stelle. Das Problem bei dieser ersten Variante war davon, dass das Ding erst mal total klobig war. Und zweitens war super viel von der Hardware, die da drin verbaut war, nicht mit Open Source oder mit Open Source Teilen und viel zu viele Kabel.

Also es war einfach viel zu kompliziert an der Stelle und auch super teuer. Es hat irgendwie 800 Dollar oder 1000 Dollar gekostet in der Variante, wie es, glaube ich, initial gebaut wurde. Die Software, die da drauf lief, war Open Source, das ja, aber die Hardware, wie gesagt, und die Treiber, die da drin verwendet wurden. Und um das Team vom Seathammer rum, war jetzt dann gerade im letzten Jahr eine Initiative gestartet. Wie kriegen wir das?

Erstens kompakter, günstiger und idealerweise so viel wie möglich, dass wir auch Open Source Hardware an der Stelle verwenden, dass auch die Software, die in der Hardware drin läuft, dass wir die quasi validieren oder auditieren können an der Stelle. Und, Jan-Paul, wir hatten schon einen kleinen Sneak Preview im Sommer auf der Bleibe. Yes, genau, wir hatten den Nick mit dabei, der wesentlich an dem Teil mitgewirkt hat. Ich kann aber ehrlich gesagt nicht so viel dazu sagen.

Habt ihr es gesehen? War es schon da? Ja, er hat einen Prototypen dabei gehabt und hat dann auf der Bleibe mal so einen Vortrag gehalten, so eine halbe Stunde ein bisschen erzählt, wie so der Verlauf war, hat so ein paar Entwürfe gezeigt, erste Proto-Prototypen, wie die ausgesehen haben, was ihn gestört hat, was das für ein Krampf war, das Ganze zu entwickeln. Und hatte dann tatsächlich einen Prototypen dabei, den er dann auch mal anschmeißen konnte.

Das heißt, wir konnten dann auch mal live das Ding in Action sehen und vor allem hören. Das ist gut laut, oder, Thorsten? Ja, war schon laut dann, aber sah schon sehr schick aus. Und wenn ich mich so richtig daran erinnere, wenn ich das jetzt mal so schaue, wie das, was sie jetzt veröffentlicht haben, das sieht schon nahezu zu dem aus, was wir damals schon hatten.

Also viel hat sich da zumindest von außen, aus meiner Sicht, gar nicht mehr verändert, zu dem, was da jetzt releast wurde, wie jetzt scheinbar der finale Stand dafür ist, bei dem Seat Hammer 2. Ich glaube, das Gerät, das wir gesehen haben, war ja noch vorrangig so ein bisschen blau. Das ist jetzt hier komplett schwarz. Genau. Ja, also, faszinierendes Gerät. Ich keine Ahnung, sehr schön, wenn das Ganze näher dran gewesen wäre.

Also diese Aufnahme an der Bleibe, dann hätte ich sicherlich noch mehr erzählen können. Jetzt ist das auch schon ein bisschen her. Wir waren auf jeden Fall alle super beeindruckt von dem Gerät. Also da haben sich dann wirklich Trauben um dieses Gerät gebildet. Als wir uns das dann angeguckt haben und dann mal beim Hämmern zuschauen durften.

Und das sind halt auch so Sachen, wie dass sie darüber nachgedacht haben, dass die Hämmerzeit für alle Zeichen, seien es jetzt Buchstaben oder Zahlen, immer gleich lang ist, damit man nicht an der Länge des Hammer-Einschlages oder des Gravierens hört, welcher Buchstabe das jetzt sein könnte. Solche Dinge haben sie sich dann auch Gedanken gemacht. Das ist ja krass. Genau.

Und dann haben wir uns da in der Bleibe gegenüberstanden, uns angeschaut haben und gesagt, das ist eigentlich schon ein geiles Teil. Das müsste man eigentlich schon haben. Das wäre auch meine Frage. Würdet ihr euch eins zulegen? Findet ihr das so interessant genug? Ich fand es schon immer spannend. Ich fand auch den ersten schon super spannend. Aber der Preis war halt, weiß ich nicht, das war so fernab von gut und böse.

Jetzt mit 400 Dollar finde ich es halt immer noch ganz schön fettig, muss ich sagen. Ja, absolut. Dafür ist der Use Case wahrscheinlich auch super edgy an der Stelle, dass man, wie häufig macht man das, stellt man so Plates an. Dass man sich dafür ein eigenes Gerät kauft, was dann 400 Dollar kostet, wenn man sich da nicht selber mal so zwei Stunden nachmittags hinsetzt oder so was und dann aufmerksam so ein Ding stanzt, mit so einem Handstanzer. Genau, weil das ja so die Alternative wäre.

Ich finde es super cool. Ich glaube, es gibt so ein paar Anwendungsfälle wie, ja, Bitcoin Beach oder so was.

Also, wenn du so eine kleine Community aufbaust irgendwo und sagst, oder bei Meetups, wenn du da so ein Ding hinstellst oder so einen Community-Ort hast, wo viele Leute zusammenkommen und dann, das ist jetzt mit das Coolste an dem neuen Ding, hast du die Möglichkeit, dieses Electronic Replacement Kit zu kaufen, wo du eben nur das Control Board und LCD Touchscreen austauscht und dann sicher sein kannst, dass es nur die einzigen Komponenten, die in irgendeiner Weise manipulierbar sind.

Das heißt, wenn du diesen Teil für 90 Dollar dir selber beschaffst, kannst du sicher sein, ich benutze das Ding, ohne dass jemand meine Funds danach noch mal irgendwie, also du kannst danach quasi das Control Board entweder mitnehmen oder zerstören oder wie auch immer, dass keiner mehr an die Seats kommt, die du da einmal eingetippt hast und gestanzt hast, im dunklen Kämmerlein im Hinterraum von Meetups. Das andere sind hier das Control Board. Vor allem das Control Board ist stateless.

Das heißt, sobald der Strom abgezogen ist, ist da auch nichts mehr drauf. Insofern ... Ja gut, aber das haben wir ja beim Seat-Signer gesehen. Da hat ja der MC ganz deutlich gezeigt, dass es da auch Möglichkeiten gibt. Das muss ja dann irgendwie nur die Software verändern, dass es eben nicht mehr stateless ist. Also ich weiß nicht, wenn da jemand wirklich Zugriff drauf hat. Aber da kenne ich mich nicht genug aus, was da möglich ist. Ja, das ist gut. Ich wollte nur sagen ... Also ...

Genau, so rein vom Grund auf, ne, dass wahrscheinlich ist es schon so gedacht, dass es eben keine Seats behält. Genau, genau, aber du weißt natürlich nicht, also wenn jetzt einer das zur Verfügung stellt fürs Meetup und alle nutzen dasselbe, also haben kein Replacement Kit dabei und benutzen alle dasselbe Control Board, weiß man halt nicht, was der ... Ich habe so ein Dreh vor Augen, wie MC gerade so beim Meetup steht und mir zu winkt und sagt, hey willst du nicht mal eine Platte stanzen?

Grüße an MC. Nein. Ja. Jo. Ja, viel lässt sich da, glaube ich, nicht so sagen. Das kann man jetzt vorbestellen, so wie das hier steht. Pre-Order für 400 Dollar. Ist natürlich jetzt im Vergleich zu vorher, du hast gesagt, das ist immer noch super teuer, stimme ich dir zu, für den Use Case. Wir haben den Preis um 50 Prozent halbiert, das ist schon gut. Also wenn es vorher um 800 oder 1000 Dollar gekostet wäre, ich weiß jetzt gerade gar nicht genau, wie teuer es war, dann ...

Und es ist deutlich kleiner geworden. Also es war ja vorher, ich weiß nicht, wer es schon mal live gesehen hat, das war schon ein ganz schöner Klopper, ein ganz schön unartiges Gerät. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ja, aber jetzt ist es wirklich handlich geworden. Es ist zwar schwer, aber du kannst es, hier ist ein Foto, da haben sie einen Bleistift davor gelegt und das ist halt, ich würde jetzt mal so schätzen, rechts vom Bleistift ist das Ganze breit.

Also das gibt einem schon ein bisschen ein Gefühl für die Dimension. Ja, das war ein gutes Bild. Und wenn du auf das Video klickst, dann hörst du den Sound auch noch mal. Den Fehler habe ich gerade gemacht. Da wusste ich, wovon ihr redet. Wie laut die ... Also leiser ist es nicht geworden. Das würde ich mal in den Raum werfen. Kann sein. Die erste Version war genauso laut. Edelstahl, was da gehämmert wird. Okay, cool. Gut, ich glaube, dann haben wir das Thema Seedhammer auch abgeschlossen.

Wir hatten eben schon mal über ein Mempool gesprochen. Ich weiß nicht, ob wir das jetzt auch noch mit reinnehmen wollen. Es gab irgendwie eine Transaktion, wo irgendjemand gefettfingert hat und irgendwie eine Vieh von 8,18 Bitcoin bezahlt hat. Also er hat quasi seine Transaktion, Jan-Paul, du hast eben von dreimal überbezahlt gesprochen. Diese Person hat ihre Transaktion 91.127 mal überbezahlt. Also Jan-Paul, das ist ja hier, das ist quasi richtig, ein richtiger Whale gewesen.

Ich frage mich, ob der auch Blue Wallet verwendet hat, um mal kurz was zu testen. Vielleicht. Ich habe nichts dazu gefunden, leider. Ich habe mal versucht, ein bisschen zu recherchieren, während ihr am Anfang gesprochen hattet. Aber man findet leider nicht eine Begründung, was so dazu geführt hat, zu diesem, wie du es Fettfinger genannt hast, oder irgendwie Fetttipper. Ja, aber Foundry USA war, wie auch vorherige Miner, bei denen das ist, die waren nicht der erste Fall in dem Sinne, genau.

Und sie waren sehr kolant und haben nach eigenen Worten, nach sehr intensiver Recherche, dass es sich wirklich um den Sender handelte, dann eben diese Viehs zurückerstattet. Die haben das erst eingefroren, also nicht direkt weiterverwendet, oder für ihr Revenue benutzt und haben dann dem Geschädigten die Pfand erstattet. Ja, nett, immerhin. Ja, Wahnsinn. Also, kann mir nicht passieren. Leider. Aber, ey, das ist schon, würde ich mir nicht vorstellen, wenn das passiert.

Wobei, vielleicht, wenn man solche Summen hat, hat man vielleicht noch mehr, ich weiß es nicht. Ja, gut, es ist ja immer die Frage, was war das für eine Transaktion, wenn du halt 8 Bitcoin als Transaktionsvieh gehabt hast? Da muss ja die Basis-Transaktion ja auch mindestens so groß gewesen sein. Nee, die war nicht groß. Ich glaube, das war eine ganz kleine Transaktion. Das war eben so viel mehr Vieh eingestellt als nur, ach so, du meinst jetzt, weil...

Im Gesamten, du musst ja trotzdem in UTXO reingeben, was mindestens 8,18 Bitcoin groß war. Das stimmt. Also, wenn das so eine Summe aus UTXO, die genauso groß war, weil das geht ja alles für die Viehs drauf. Ja, ich schaue gerade in den Blog, habe gehofft, ich würde den vielleicht finden. Hast du ihn mal gefunden?

Nee, das Problem ist ja, dass du, wenn ich das richtig verstehe, siehst du ja die Gebühren nicht in den einzelnen Transaktionen, die aufgelistet sind, sondern die Gebühr ist ja immer die Differenz zwischen Inputs und Outputs, also Menge der Inputs, also Menge in Satoshi an Inputs und Menge der Satoshis in Outputs. Genau, ich müsste jetzt irgendwie eine Transaktion finden. Ich habe die Transaktion... Du hast die schon gefunden?

Ja, ich habe direkt über, also ich habe nach dem Titel gesucht und hier hat jemand bei einem Forum direkt die Transaktion verlinkt, in irgendeinem Forum, im Bitcoin Forum, Bitcoin Talk. Warte, das ist irgendein dubioses Forum. Dieses komische Forum, ja. Ganz merkwürdig. Blog, falls es jemand nachsehen will, 875 475. Du kannst ja, wenn du den Link zur Transaktion hast, den können wir auch nicht schon nutzen, packen, weil da habe ich nämlich jetzt sowieso keine Quelle zu gehabt.

Das habe ich nur in so einem Tagesbericht irgendwo gelesen, fand ich ganz interessant. Eben, genau, und wenn du danach suchst, man findet halt auch relativ wenig, was jetzt der Grund war. Ich dachte, dass man eben dann, weiß ich nicht, in irgendeiner Diskussion... Meinst du, dass es ein Bug irgendwie war oder so? Nee, so wie ich es mitbekommen hatte, war es schon wirklich ein Fehler vom Nutzer. Aber dass man eben nochmal sieht, was genau hat er sich dann dabei gedacht?

Also, dass vielleicht irgendwie, weiß ich nicht... Ob er sich das gedacht hat, das ist die Frage. Ach so, oder selbst zusammengestellt. Es gibt ja auch manchmal so Fälle, dass Leute irgendwie ihre eigenen... Ja, oder ein Komma-Shift, irgendwie 0,8 wollte er dann, statt 8,5. Anyway, ja, wir können es mit reintun. Und ja, da könnt ihr euch das angucken. Das ist nur so als kleiner Service.

Das heißt, wenn ihr euch mal irgendwie vertippern solltet und auch vielleicht rein zufällig mehr als 8 Bitcoin als Transaktion-Fee angebt, dann ist die Chance durchaus wahrscheinlich, dass ihr das irgendwie wiederbekommen solltet. Also, das ist vielleicht eine neue Art von, weiß ich nicht, Child Pays for Parent oder Child Pays for Fee. Keine Ahnung. Also, man kann Transaktionen schon doch irgendwie zurückgängig machen. Gut, haben wir es für heute, oder?

Ist doch lang geworden, über eine Stunde 30. Immer lang. Ja, wunderbar. Ich mag den Tech-Boost. Tech-Boost ist mein Lieblingsformat. Sehr schön, Thorsten. Das freut mich, dass du da so ein Format hast. Jede Woche Tech-Boost, das wäre schön. Ein witziger Übergang nach dem anderen. Ja, wir treffen uns ja demnächst zur Folgenplanung. Oh ja. Dann kannst du das ja mal anbringen. Jede Woche Tech-Boost. Es gibt dann den "Node-Signal"-normalen Podcast und den Tech-Boost-Podcast. Tech-Signal.

Tech-Signal. Eine Tech-Frequenz. Nein, anyway, wollen wir nicht. Wir wollen ja doch ein bisschen breiteres Spektrum abbilden. Yes. Zum Beispiel wieder so Folgen mit Merch. Auch mal sehr beliebt. Gut, ich glaube, wir können auch einmal raushauen, dass wir ein Value-for-Value-Podcast sind. Also drückt auf den Boost-Knopf, wenn euch das gefällt, was wir hier tun. Nimmt den Zapp-Planer. Nimmt den Zapp-Planer, ist auch eine schöne Idee. Kajlso, wofür kann man uns Value-for-Value zukommen lassen?

Wofür oder worüber? Och, beides, beantworte, was du willst. Dafür, dass wir die Sats dann wieder zurückgeben in die Community. Durch zum Beispiel eine Spende an Projekte, die uns viel wert sind oder an Entwickler. Genau, also alle, was hat man gesagt, alle Sats? Oder wie viel von den Sats gehen jetzt an? PHP-Rice Fund? Das ist viel zu kompliziert. Wir machen das einfach so fertig. Ohne, also, wir nehmen da ja, ihr impliziert das sowieso irgendwie.

Aber ich würde jetzt einfach sagen, jetzt ohne das irgendwie festzulegen, beim letzten Mal waren es irgendwie 25.000 Sats in Summe für diese Folge. Und die haben wir verdoppelt. Jetzt machen wir einfach direkt 50.000 Sats einfach von vorne rein oder 100, keine Ahnung, egal. Alles kann raus. Und wenn ihr nicht warten wollt. Oh ja. Wenn ihr auf die Folgen nicht warten wollt.

Wenn wir sagen, oh, Samstag kommt die nächste Folge und ihr sagt, ich sitze aber Freitagabend im Auto, ich will die jetzt schon hören. Dann könnt ihr die auch Release-boosten. Also alle, die nicht in der Telegram-Gruppe sind, haben es vielleicht so noch nicht mitbekommen und sich gewundert, hä, warum sind die jetzt schon da? Ihr sendet doch eigentlich euer Signal immer erst am Samstagmorgen. Ja, da waren einige Spender so gütig und haben den Release-boost gestartet über Geysirfund.

Ich glaube, Thorsten, da kannst du mehr zu sagen, wie es technisch abgebildet ist. Oder wie man es findet vielleicht auch, wenn jemand Lust hat und nicht im Telegram-Channel ist. Ja, packen wir die schon noch. Zum Endeffekt, wir machen immer so ein kleines Ziel, 15.000 Sats. Und wenn das bis Freitagabend dann irgendwie da was zusammenkommt, also jeder kann da ein paar Sats in den Topf werfen.

Und wenn es 15.000 Sats zusammenkommen, dann kommt die Folge statt Samstagmorgen, dann Freitags schon um 18 Uhr. Das heißt, da habt ihr dann Freitagsabends dann schon was davon. Ist eine nette Idee gewesen, die bei uns im Chat zustande gekommen ist. Die irgendwie ein cooles, coole Implementierung von Value for Value an der Stelle ist. Wir bringen, ja, wir drehen es einfach um an der Stelle. Ja. Ihr schickt uns erst einen Boost und dann gibt es die Folge. Genau.

Deswegen würde ich sagen, jetzt drehen wir es um. Ja, sehr gut. Ja, cool. Geht wieder ein Teil an No Bullshit Bitcoin, Thorsten. Ja, ja, genau. 20 Prozent machen wir immer. Das ist ja standardmäßig hier bei den Splits davon. Das ist ja immer so. Und ja, in dem Sinne sind wir durch. Außer ihr habt noch was. Haben wir es. Ich erinnere nochmal an etwas, was der Thorsten, glaube ich, vor Weihnachten rausgefunden hat, nämlich wer Sats streamt oder boostet beim Hören, der hört auch konzentrierter zu.

Also, vielleicht schreibt ihr euch das mal in die Ohren, wenn ihr von vornherein ein Node Signal einschaltet und irgendwie 50 Sats pro Minute da raushaut, dann wisst ihr, dass ihr sehr, sehr genau zuhören werdet. Und das sollte euch doch Motivation geben, nicht nur Sats zu streamen, sondern auch wirklich eine Folge Node Signal zu hören. Und damit ... Fokus an unser Signal, not on the noise. Ciao, ciao. Danke, ciao. Ciao. [Musik] Node Signal. Fokus on the signal, not on the noise. [Musik] [Musik]

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