¶ Intro
Herzlich willkommen bei Nodesignal, Deiner Bitcoin Frequenz.
¶ Begrüßung, Blockzeit und Value 4 Value
Heute mal wieder mit einem Techboost und zwar für den Monat Februar. Und ich bin der Calso und ich habe heute nur eine Node, mit der ich connected bin. Und das ist der liebe Antomous. Grüß Dich. Hey, moin moin. Hallo. Antomous, bevor wir es vergessen, als allererstes, wir brauchen die Blockzeit. Hast Du die für mich? Kommt. 832.164. Jawoll, das sieht gut aus. Seit 19 Minuten schon. Ja. Pop Quiz. Wie lange dauert es bis zum nächsten Block? Wir können es ja mal im Auge behalten.
Ich habe ein Bier schon hier stehen, dann können wir prosten. Und die Sats sind gerade echt, also die Sats per vByte sind gerade echt gering. Also wer noch nicht konsolidiert hat, ich habe mich endlich rum, oh, oh, Prost. Da kommt der nächste Block rein. Das passt ja perfekt. Wir haben gerade 24 Sats per vByte und wir hatten heute Morgen tatsächlich nur 8. Also ich habe ja schon lange nichts mehr unter zweistellig gesehen.
Also ich habe es sogar geschafft, mich endlich durchzuregen, UTXO zu konsolidieren. Von daher, ihr schafft es auch. Es ist gar nicht so schwer bei uns in der Telegram-Gruppe. Da hatten wir schon eine Diskussion zu dem Thema und es gab die ein oder andere YouTube-Referenz zu dem Thema und Erklärungen. Und die haben mir super geholfen und es war echt nicht schwer. Von daher, wer es noch nicht gemacht hat, macht es einfach. Es ist nicht schwer. Super. Genau. Hätten wir das Obligatorische.
Dann ganz kurz vorweg, bevor wir anfangen, ein weiterer obligatorischer Punkt. Und zwar, wir sind ein Value for Value Podcast. Ihr kennt das schon, wir erwähnen das hier ab und zu und wir haben auch gesagt, wir machen das nicht mehr so stupide. Sondern wir teilen einfach mal unsere Empfindungen zu dem Thema.
Und ja, ich weiß nicht, wir haben eigentlich keinen besseren Zeitpunkt als jetzt gerade, weil unser Thema heute, mit dem wir gleich starten werden, ihr werdet sehen, bezieht sich sehr stark auch auf das Thema "Give back" und "Feedback geben" über Value. Das heißt, wenn ihr uns unterstützen wollt, wenn ihr ein paar Sats übrig habt, wenn ihr findet, dass wir einen Mehrwert für euch liefern, dann probiert es einfach mal aus, sendet uns ein paar Sats und wir freuen uns, ihr freut euch.
Wir sind alle glücklich. Das wäre super cool.
¶ Cashu-Address / npub.cash Fragen an Egge
Ich habe es jetzt schon so ein bisschen angeteasert. Unser erstes Thema heute wird das Thema Cashu sein. Und zwar Cashu Address. Und wir hatten eigentlich vor, euch heute einen Gast mitzubringen. Und zwar den Egge. Ihr kennt den Egge vielleicht noch. Er war letztes Jahr im Februar bei uns bei "Value for Value" in der Folge Nummer 3. Und zwar ging es da um "Value for Value" für Musik und Video. Wir verlinken die Folge nochmal in den Shownotes. Ihr könnt gerne mal reinhören.
Und ja, der liebe Egge ist leider nicht mit dabei. Und er war aber so nett und hat uns ein paar Fragen beantwortet, beziehungsweise dem lieben Thorsten, der heute auch nicht dabei ist, aber super viel Vorarbeit geleistet hat. Danke dir, Thorsten. Du hast ein paar Fragen formuliert, hast die mit Egge geteilt. Egge hat sie für uns beantwortet, eingesprochen. Und wir tun jetzt unser Bestes, diese Fragen würdig zu repräsentieren.
Und schon jetzt danke für eure beide Unterstützungen, dass ihr die Folge hier zu sowas Wertvollerem macht. Ich würde einfach mal anfangen mit der ersten Frage. Und zwar grundsätzlich wäre die Frage, was die Idee hinter der Implementierung von Cashu Address ist, beziehungsweise welchen Nutzen die Nutzer davon haben. Also, was ist die Idee hinter der Implementierung? Es hat damit angefangen, dass wir uns überlegt haben, wie wir Wallets besser machen können.
Also vor allen Dingen, natürlich aus unserer Warte, in Current ist ein Custodial Wallet drin, und wir haben uns überlegt, können wir das irgendwie non-custodial machen. Und gerade in Nostrtr ist es ja aber relativ wichtig, dass du eine Lightning-Adress hast, weil Nostrtr macht ohne Zaps natürlich nur halb so viel Spaß. Und non-custodial Wallets und Lightning-Adresses sind so ein schwieriges Thema, weil du halt irgendwie was brauchst, was immer online ist.
Du brauchst diesen Web-Server, der quasi die Invoices zurückgibt an denjenigen, den ich bezahlen will. Und das ist in Offline-Wallets einfach relativ schwierig. Oder schwieriger. Und auch für Cashu Wallets, die ja wirklich offline-first sind, ein Cashu Wallet ist ja letztendlich einfach nur ein lokales Wallet, was Proofs speichert, sind Lightning-Adresses halt nicht unbedingt einfach. Und deswegen haben wir uns überlegt, wie können wir das machen.
Und die Idee war letztendlich, dass wir quasi einen Mittelsmann hinstellen, der Zahlungen entgegennehmen kann, solange du offline bist. Und wenn du wieder online kommst, dir diese Zahlung eben dann weiterreichen kann. Das war so die Grundidee. Und das haben wir ursprünglich Cashu-Adress genannt, weil es eben auf dem Cashu-Protokoll basiert. Das heißt, du bist offline, du kannst gerade keine Zahlung empfangen.
Der Cashu-Adress-Server nimmt die Zahlung für dich entgegen und macht aus der Lightning-Zahlung sozusagen eCash mit deiner Mint in Kooperation. Und dann hält er dieses eCash einfach so lange, bis du zurückkommst, also bis du online kommst und es dann eben entgegennehmen kannst. Das war die Grundidee hinter Cashu-Adress. Jetzt npub.cash.
Und genau, wir haben dann gemerkt, dass dieses ganze Thema so dermaßen facettenreich ist, dass wir gar nicht mehr dazu gekommen sind, aktuell an der Wallet-Implementierung selber weiterzuarbeiten, sondern hauptsächlich aktuell an diesem Mittelsmann-Service arbeiten. Das Coole daran ist, dass wir Cashu benutzen, bedeutet eben, du hast einen ganz anderen Privatsphärefaktor, als wenn du eine normale Lightning-Implementierung eben nutzen würdest oder einen anderen Lightning-Custodian.
Und jetzt als perfekter Segway in deine zweite Frage, wir können eben komplett ohne Anmeldung klarkommen. Ja, also der richtige Begriff wäre also npub.cash gewesen, habe ich mir jetzt schon mal so verstanden. Genau, ja, also die Umbenennung hat wohl stattgefunden. Ich meine, am Anfang natürlich die Cashu-Adress abgeleitet von Lightning-Adress, war eine gute Beschreibung, aber die haben wohl auch eben die npub.cash Domain bekommen und entsprechend wird das jetzt so umbenannt.
Aber ja, also ein sehr cooles Konzept, gerade für diejenigen, die viel auf Nostrtr unterwegs sind, aber auch für alle anderen, die Lightning mobil nutzen, ist es eben immer ein Problem, wenn man keine Node laufen hat. Wie wenn man das entspannt non-custodially Zahlungen erhalten, wenn man nicht durchgehend online ist oder irgendwo einen Server halt laufen hat. Und das ist eine sehr elegante Lösung. Und gerade das Schöne an diesem System ist, dass es eben komplett versteckt werden kann.
Also im Endeffekt muss es der Nutzer gar nicht unbedingt mitbekommen, wenn so ein System in einer Wallet integriert ist, funktioniert das alles im Hintergrund. Man gibt seine npub einfach ein und wie die Zahlungen dann tatsächlich abgewickelt werden, wo die geparkt werden und wie die weitergeleitet werden, muss der Nutzer gar nicht mitbekommen. Und dabei eben zusätzliche Privatsphäre zu erlangen als Nutzer ist super, sich nicht registrieren zu müssen. Ich glaube, da kommen wir gleich drauf.
Aber es ist ein sehr, sehr cleveres System. Und schön zu sehen, wie diese Ökosysteme so langsam zusammenkommen und was da für Potenziale freigeschaltet werden. Ja, wirklich stark zu sehen. Ich hatte das noch gar nicht so auf dem Schirm. Ich hatte bei den eCash-Themen oder Cashu-Themen generell immer die Frage, warum, was ist der Mehrwert? Und wir hatten ja auch den Calle einmal da, der uns das so ein bisschen erklärt hat. Hatte das in der Folge verstanden, aber jetzt schon wieder nicht mehr.
Und hatte dann heute noch mal kurz die Zeit vor der Folge genutzt und Jan Paul gefragt, wo denn der große Mehrwert ist. War da gerade auch in der Telegram-Gruppe bei uns geteilt, wie er das das erste Mal testet. Und er hat noch mal deutlich gemacht, dass es eben ein Riesenfaktor für die Privatsphäre ist. Also diese Cashu-Mints, die wissen einfach nicht, ob sie gerade die Token, die sie erzeugt haben, verbrennen oder neu ausgeben können. Ich hoffe, ich gebe das gerade richtig wieder.
Beziehungsweise die können halt einfach viel weniger über euch in Erfahrung bringen, als es beispielsweise Wallet of Satoshi tut. Weil es eben eine volle, also bei Wallet of Satoshi ist es eben eine Custidanlösung und einfach nur ein Datenbankeintrag. Und die sehen, wann ihr was wie bewegt, in welche Richtung. Und das geht eben über diese Cashu-Mints nicht mehr. Ja, und deswegen hier ein Riesenupdate in Sachen Privatsphäre.
Und Egge hat es ja gerade schön erklärt, eben auch noch eine Offline-Funktion mit drin, weil du nicht online sein musst, wenn dir heute Nacht jemand dein Nostrtr-Post liked. Dann kannst du trotzdem die selbst bekommen. Von daher eigentlich ein schöner Workaround.
Eben ein großer Punkt, der mir jetzt auch nicht so in den Sinn gekommen ist, aber auch als wir mit Calle gesprochen haben, dass so Cashu oder eben diese ganzen ähnlichen Systeme, die über die letzten Jahre aufgekommen sind, haben sich immer angehört wie so eigene Ökosysteme. Natürlich mit Anbindung, dass man ein- und auszahlen kann, aber eben eher mit dem Hintergrund, dass man sich dort in dem Ökosystem halt auch bewegt.
Vielleicht für kleinere Summen oder eben für Zahlungen, die man eher privat halten möchte, wie auch immer. Aber dass Cashu an sich oder so eine Mint eine Funktion als Art Zahlungsdienstleister oder als Transmitter in der Mitte stehen kann, zwischen zwei Lightning-Usern und da eine kritische Funktion erfüllen kann, ist super interessant.
Also am Ende der Sender und der Empfänger, die benutzen einfach nur Lightning und Bitcoin wollen eigentlich nichts mit Cashu zu tun haben oder wissen gar nicht, dass es damit verwendet wird. Aber so eine Cashu Mint kann in diesem Fall dann eine Funktion erfüllen, um einen riesen Mehrwert für die beiden Lightning-Nutzer dann darzustellen. Ja, super. Danke, dass du es nochmal rausstellst. Wollen wir dann mal zur zweiten Frage übergehen. Hast du die gerade parat, Antomous?
Genau. Also die zweite Frage, da geht es darum, wie Nostr in dieses ganze System reinpasst. Und ganz speziell eben die Public Key, die man hier, also die eigene NPUB, die Public Key von Nostr, wie das hier integriert ist. Jetzt als perfekter Segway in deine zweite Frage. Wir können eben komplett ohne Anmeldung klarkommen. Also normalerweise, wenn du dich irgendwie bei einem Lightning Wallet, Custodial Lightning Service anmeldest, musst du dich dort irgendwie authentifizieren.
Die müssen ein Account für dich erstellen. Und all das ist mit NPUB.cash eben nicht notwendig, weil wir eben nativ auf dem Nostr Protokoll aufbauen. Das heißt, es gibt an sich keine Accounts, es gibt nur öffentliche Schlüssel. Die Nostr öffentlichen Schlüssel in diesem Fall, also die NPUBs. Und die gesamte Authentifizierung von den Nutzern passiert dann über Nostr Signaturen. Es gibt diesen Standard, der nennt sich NIP 98.
Und der ermöglicht es eben, sich bei Web Services mit Nostr Signaturen zu identifizieren. Dadurch, dass du quasi eine Signatur erstellst, beweist du sozusagen, dass du der Inhaber dieses Schlüssels bist. Und genau dieses System haben wir eben implementiert. Das heißt, jeder, der Nostr verwendet, jedes öffentliche Nostr Profil, jeder öffentliche Schlüssel ist sofort, ohne Anmeldung, ohne irgendetwas weiteres zu machen, auch eine valide NPUB.cash Adresse.
Und jeder Nutzer kann eben durch das Vorzeigen einer Signatur das gesammelte eCash dann eben auch wieder einstreichen und in seinen Lightning Wallet übertragen oder in seinen Casual Wallet übertragen oder wie auch immer. Es gibt noch eine weitere Wechselwirkung mit Nostr. Und zwar gibt es innerhalb von Cashu, das ist ein relativ neues Proposal und es ist auch noch nicht sehr weit integriert. Es ist einfach noch sehr wenig Support dafür vorhanden.
Auch bei uns ist es noch nicht komplett implementiert, obwohl es Teil des Protokolls ist. Und das ist Pay-to-Public-Key. Wir kennen das aus den Bitcoin-Adressen. Du kannst eben eine Zahlung senden, die dann an einen öffentlichen Schlüssel gelockt wird. Und diese Zahlung kann dann eben nur ausgegeben werden, in dem Moment, wo du eine valide Signatur für diesen öffentlichen Schlüssel auch vorzeigen kannst. Wie gesagt, das ist das Grundprinzip von Bitcoin-Adressen.
Und dieses Scripting, das gibt es jetzt eben auch bei Cashu. Das heißt, ich kann eCash erzeugen, was nicht wie normales Cashu eCash durch ein Geheimnis geschützt ist, was eben nur ich kenne, sondern es ist durch eine Signatur geschützt. Und die Mint würde ein Spending dieses Tokens dann tatsächlich auch nur dann erlauben, wenn eine valide Signatur für dieses Token vorgezeigt wird.
Und jetzt wird es natürlich richtig spannend, weil wir eben sagen können, okay, bei uns ist es nicht nur so, dass es keine Accounts mehr gibt und alles ist Nostrter-nativ, sondern wir, der Mittelsmann-Service von npub.cash, kann eben eCash oder wird in naher Zukunft eCash zusätzlich auch noch mit Pay-to-Public-Key an deinen Nostrter-Public-Key locken können. Und das bedeutet, der Mittelsmann selbst kann dieses Token in dem Moment, wo es geMintet wurde, eben auch nicht mehr ausgeben.
Also erhält das Token für dich, kann es aber selber nicht mehr ausgeben. Dabei ist aber wichtig zu sagen, dass es trotzdem kein komplett trustlesser Service ist, weil es gibt immer noch Möglichkeiten, wie der Mittelsmann dich da betrügen kann. Also ein Mindestmaß an Vertrauen in den Mittelsmann ist an dieser Stelle immer noch notwendig, das möchte ich auch ganz klar sagen. Aber der größte Vorteil meiner Meinung nach ist, dass eben kein Honeypot entsteht.
Also der Mittelsmann selbst ist in diesem Fall kein Honeypot für Angreifer, weil die Token, die er hält, die in seiner Datenbank zum Beispiel liegen und darauf warten, dass der Nutzer sie irgendwann abholt, können nicht ausgegeben werden von einem Angreifer, weil die Mint sie tatsächlich nur dann eintauschen würde, zurück zu "normalen Sets", wenn eine valide Signatur vorliegt.
Und das ist natürlich super cool und ein riesengroßer Unterschied neben den ganzen anderen Unterschieden, die eine cash-relative Lösung bietet, zu anderen Custodians. Weil wenn du bei Wallet of Satoshi, wenn eine Million Nutzer bei Wallet of Satoshi eben jeweils eine Million Sets halten, ist jetzt eine sehr große Zahl, aber einfach nur, um das Beispiel mal darzulegen, dann ist Wallet of Satoshi natürlich ein riesen Angriffspunkt für Hacker.
Weil da ranzukommen ist natürlich, das gibt richtig Cash. Und wir wollen halt eben eine Mittelsmannlösung bauen, die diese Gefahr nicht ausgesetzt ist, dadurch, dass was man sich da schnappen könnte als Hacker, eh relativ wertlos ist, weil du es gar nicht eintauschen kannst. Das ist so ein bisschen das Prinzip, dass du deine Kasse jeden Abend leerst, damit im Fall der Fälle ein Raubüberfall gar keinen Sinn ergeben würde. Also du schreckst quasi dadurch ab, dass gar nichts zu holen ist.
Genau, also das ist eben, durch diese Nostrtalnative-Integration haben wir die Möglichkeit, komplett ohne Accounts zu funktionieren, ohne Anmeldung, ohne persönliche Daten, ohne alles. Also persönliche Daten im Sinne von deinem Nostrtal-Public Key brauchst du natürlich. Aber du musst dich eben nicht registrieren und es funktioniert einfach so out of the box.
Das richtig Coole daran, meiner Meinung nach, ist, dass Clients, egal ob es jetzt ein Nostrtal-Client ist oder ein Wallet oder was auch immer, diese Lösung implementieren kann, ohne dass der Nutzer das überhaupt mitbekommt. Also ich kann jetzt sagen, ich baue einen Wallet wie Mutiny und ich biete allen meinen Nutzern eben out of the box einfach eine Lightning-Adress an, die funktioniert.
Der Nutzer muss in diesem Fall gar nicht unbedingt wissen, wie sie funktioniert, aber die funktioniert einfach out of the box, ohne dass der Nutzer online sein muss. Das ist eigentlich das richtig Coole. Ja, wow, krass. Also ich habe es mir vorhin schon mal angehört, bevor wir die Folge aufgenommen haben, deine Ausführungen. Und ich hatte ein bisschen Schwierigkeiten, aber auch wahrscheinlich, weil ich parallel irgendwie noch was anderes gemacht habe.
Jetzt, wenn ich es das zweite Mal höre, ist es echt deutlich klarer geworden. Und ich würde es mal ganz kurz als Live versuchen noch mal zu wiederholen. Und dann, Antimus, kannst du mich vielleicht noch mal ein bisschen verbessern. Das heißt, mit dieser Entwicklung ist es jetzt möglich, dass ich mit meinem Nostrtakey mich direkt anmelde, anders als bei Wallet of Satoshi, wo ich beispielsweise meine E-Mail nehme und da ein Konto dann für mich angelegt wird.
Also ich muss mich immer in irgendeiner Form identifizieren. Das kann ich jetzt direkt mit meinem Nostrtakey machen, der ja komplett anonym erzeugt werden kann. Ich kann ihn ja aus einem Seed ganz normal erzeugen. Und das ist so das erste große Feature. Und dann kann, wenn mir Geld gesendet wird, die Mint das so an mich binden, also an meinen Nostrtakey, dass selbst wenn jemand irgendwie Zugriff erlangt, jemand externes, ein Hacker oder so, dass die diese Funds nicht bewegen können.
Selbst wenn, wir hatten es gerade in der ersten Ausführung, wenn ich die jetzt eine Woche lang offline bin und in der Zwischenzeit kommt halt irgendwie jemand da dran von der Mint-Seite, über die Mint-Seite, dann hat er keine Möglichkeit, die Funds noch irgendwie zu bewegen, weil die sind jetzt schon meinem Nostrtakey zugeschrieben. Und sobald ich online gehe und Valide signieren kann mit meinem Nostrtakey, sind es meine Funds. Und genau, du hast es selber noch ausgeführt.
Es gibt immer noch gewisse Sicherheits- oder Vertrauensaspekte, die man nicht vernachlässigen sollte. Aber ich hoffe, das trifft es ungefähr in laienhaften Worten. Was sagst du, Antomas? Ja, also das trifft auf jeden Fall auch so mein Verständnis. Eine Frage, die jetzt so für mich aufgekommen ist, während ich das jetzt auch noch mal zum zweiten Mal höre.
Grundsätzlich muss man ja unterscheiden zwischen den Sats, die über die Lightning-Kanäle reinkommen an die Mint, und dann entsprechend die geMinteten eCash-Tokens. Und die eCash-Tokens werden ja im gleichen Gegenwert zu den eingezahlten Sats erstellt. Die eCash-Tokens werden entsprechend an die NPUP gebunden. Und die Mint zahlt nur die Sats, die über Lightning eingezahlt wurden, wieder aus, wenn man eine valide Signatur für diese NPUP in den eCash-Tokens präsentieren kann.
Entsprechend verstehe ich das Argument, dass es darum geht, dass die eCash-Token, die dort liegen und entsprechend an die eigene NPUP gebunden sind, nicht kein Honeypot sind, weil damit kann man nichts machen, weil man keine Signatur für die NPUP vorlegen kann. Allerdings liegen ja auch noch die Sats bei der Mint. Die haben ja einen echten Gegenwert. Das verstehe ich nicht ganz.
Natürlich kann man die auch anderweitig sicherer verwahren, aber am Ende verstehe ich nicht ganz, wo der Unterschied dann liegt zu einem Custodial Lightning Provider, der dann auch einfach deine Sats hält. Die Mint muss ja auch die Sats halten. Ein großer Vorteil ist natürlich die Privacy, aber diesen Honeypot-Faktor kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen.
Es ist natürlich schade, dass wir den Egger jetzt nicht hier haben, um uns da direkt eine Antwort drauf zu geben, weil vielleicht verpasse ich auch was ganz Offensichtliches. Aber diesen Punkt ist jetzt gerade aufgekommen. Ich glaube, du hast es gesagt. Laut meinem Verständnis den Gedanken hatte ich auch kurz. Ich dachte, da gibt es ja trotzdem noch einen Honeypot in einer gewissen Form. Ich glaube aber, der große Mehrwert ist, du kannst die Sats komplett separieren.
Du kannst die Cold Storage haben als Mint. Du arbeitest erst mal nur mit den Token. Das sind deine Hot Wallets. Wenn da irgendwas schiefläuft, wenn irgendjemand sagt, das sind jetzt meine Token, die stehen mir zu. Du kannst dich quasi davor schützen, dass jemand fremdes Anspruch einnimmt für Token bei der Mint. Das ist eher so der Fall. Nicht, dass die Mint selbst gehackt wird. Oder selbst dann, da könnten sie vielleicht durch den Backup der Datenbank noch was wieder retten.
Aber dass die eigentlichen Sats offline und in Cold Storage liegen können, während du diese ganzen, am Ende sind es, weiß ich nicht, ob das jetzt falsch ausgedrückt ist, aber es sind ja Datenbankveränderungen. Während du das machst, bist du halt safe.
Sicherlich könnte man jetzt sagen, Wallet of Satoshi, die haben vielleicht auch bloß eine Datenbank und schieben es von einem zum anderen Wallet bei sich, also mit ihrer Datenbank, und wären dann auch safe, wenn sie die eigentlichen Funds im Cold Storage haben. Aber ich nehme mal an, die behaupten, dass sie wirklich immer die Sats bewegen. Ja, okay, vielleicht verändern wir uns auch ein bisschen.
Mal gucken, vielleicht kannst du noch mal eine Ergänzung spendieren vielleicht auch in der Telegram-Gruppe bei uns. Oder wenn wir es rausgefunden haben, dann können wir es ja auch in der Gruppe noch mal posten oder im nächsten Tech-Boost. Erstmal danke für die Ausführungen, das ist echt beeindruckend. Also, ja, krasse Entwicklung.
Ich muss echt sagen, also während ich das das erste Mal gehört habe, auch wenn ich da noch weniger verstanden habe, aber irgendwie tut es auch gut, mal was nicht zu verstehen, das heißt mal was, aber ganz oft passiert es, und einfach zu sehen, was da gerade alles passiert. Also diese ganzen technischen Entwicklungen, die da gerade alle passieren. Ja, es ist super inspirierend, einfach zu hören und zu sehen, dass da super viel Entwicklung stattfindet.
Und diese ganzen Mehrwerte für den Nutzer, die wir gerade ausgeführt haben, das sind ja schon Probleme, die wir immer hatten. Also du hast schon immer gewusst, du kannst, wenn du jetzt Sats versenden willst, nicht ohne Invoice. Und also solche Sachen durch richtig smarte Umwege zu lösen und nicht umsonst ist Wallet of Satoshi auch so groß. Da ist ein riesen Painpoint gewesen, beziehungsweise ein riesen Komfortverlust, wenn du das versucht hast, mit deiner eigenen Node umzusetzen.
Also haben ganz viele gesagt, komm, dann verknüpfe ich jetzt halt Wallet of Satoshi mit Nostrtar, und dann ist es erst mal safe, und ab und zu ziehe ich die Fanz da raus. Aber Egge hat es ja gerade so schön in seinem Beispiel gebracht, mit den Millionen Nutzern, ja, wenn da einfach zu viel Kohle liegt, und du die irgendwann hoppst, und dann ist das weg.
Also ja, es ist ein großes Risiko, und es ist cool zu sehen, dass das wieder in einer gewissen Form dezentralisiert wird, und auch ein unfassbarer Privacy-Faktor. Also klar, du kannst dich bei Wallet of Satoshi sicherlich mit einer Wegwerf-E-Mail anmelden, aber ja, es ist nochmal eine ganz andere Nummer, wenn selbst die Mint nicht weiß, welche Fanz du bewegst.
Wenn die nicht wissen, welche Menge an Fanz dir zusteht, oder in welcher Form du die bewegt hast, das ist schon super beeindruckend, auch wenn ich es noch nicht ganz in Gänze verstanden habe, wie und warum das so funktioniert. Also, nächstes Mal hoffentlich gerne wieder mit dir, Egge. Ja, danke für die Ausführung. Wir haben noch mehr Fragen gestellt.
Ich würde mal die vorletzte Frage übernehmen, und zwar hatte Thorsten noch gefragt, ob es sich um ein privates Projekt handelt, oder ob das jetzt hier ein Teil von der Unternehmung GetCurrent ist, die du betreust, verwaltest. Dazu hast du uns auch eine Antwort gegeben, und die spiele ich jetzt mal ein, und dann haben wir Zeit, die zu diskutieren. Das ist kein privates Projekt mehr. Ich habe das als privates Projekt gestartet.
Am Anfang, wie gesagt, war es vor allen Dingen einfach nur so ein kleiner Hackathon von mir. Mittlerweile ist das Ganze extrem gewachsen, und ich bin wahnsinnig dankbar für das ganze Feedback, was ich hier bekommen habe, und auch die Anerkennung, die man so im Space jetzt einfach dafür sieht, das bewegt mich wirklich sehr.
Und im Rahmen dessen habe ich natürlich nicht nur meine Co-Founder auch eingeschaltet bei Lightning Digital Entertainment, also die Firma, die ich gegründet habe, damals um Starbacker zu bauen und dann Current zu bauen.
Das ist jetzt natürlich auch ein Teil, also endpub.cash ist auch ein Teil von Lightning Digital Entertainment, aber uns ist ganz wichtig, dass wir das eben als Community-Projekt bauen, und es ist nicht gated, also es ist komplett built in public, es ist open source, es ist komplett kostenfrei, der gesamte Code ist verfügbar, und wir haben jetzt auch gerade vor ein, zwei Tagen geklärt, dass wir das Repository für diesen Service, für den endpub.cash Service, nun auch übertragen werden
in das offizielle Cashu Repository auf GitHub. Natürlich werden wir weiterhin die Maintainer sein, und wir werden uns darum kümmern und all das, aber es ist eben dann quasi public property in dem Sinne. Und das ist mir eben auch ganz wichtig. Genau, aber wir werden natürlich, früher oder später, auch eine Integration in Current vornehmen, weil darum ging es ursprünglich eigentlich.
Also wir haben ja gedacht, wie können wir unser Wallet besser machen, aber als wir gesehen haben, welches Potenzial dieses Projekt hat, haben wir ganz schnell entschieden, dass es nicht nur um uns geht, sondern grundsätzlich um den ganzen Space eigentlich. Ja, krass. Ich glaube, das war auch der Grund, was mich so inspiriert hat.
Kurz vor der Folge hatte ich noch reingehört, was du gesagt hast, und ja, Gänsehautmoment irgendwie, weil man kann das so ein bisschen ansatzweise mitfühlen, was du beschreibst, wahrscheinlich einfach, wie du es beschreibst. Und es ist einfach nur irre. Es ist sehr beneidenswert in irgendeiner Form. Ich weiß nicht, wie man es anders ausdrücken kann, wenn man so ein großer Teil sein kann von so was Großem. Ja, es ist einfach beeindruckend.
Und ich frage mich gerade, auch eine Frage, die ich dir gerne persönlich dazu stellen würde, wie sich das anfühlt, so was komplett open source zu entwickeln, weil man ja doch die Angst haben müsste, dass jemand das jetzt kopiert. Wenn du sagst, ihr wollt das auch bei euch ins Wallet einbauen, das war ja auch generell das Ziel, das zu verbessern, dann könnte man ja Bedenken haben, dass irgendjemand anders schneller ist oder noch besser optimiert.
Und während ich die Frage stelle, vermeintlich habe ich die Antwort im Kopf, dass alle daran wachsen. Das ist ja wahrscheinlich das große Ziel, dass es eigentlich egal ist. Und das ist ja auch eigentlich der Mehrwert von dieser Entwicklung am offenen, nicht am offenen Herzen, aber am offenen Source Code, dass diverse Gruppen, diverse Implementierungen, vielleicht auch Firmen sich an der Entwicklung beteiligen, ihre Gedanken einbringen, Fehler finden, sich gegenseitig ergänzen.
Ich finde es bloß absolut irre, wenn man überlegt, dass das ja auch irgendwo eine Wirtschaftlichkeit darstellen muss und vielleicht was abwerfen muss, weiß ich nicht, was für ein krasses Umdenken das erfordert zu einer Firma, die man so aus dem Fiat-Leben kennt, wo jeder versucht, sein eigenes Brot zu backen und bloß nicht das Rezept verraten. Also Hut ab, super krasse Sache. Und ich freue mich auf den Austausch.
Ich habe Bock, dass wir eine weitere Folge finden, wo wir direkte Fragen zurückstellen können. Und trotzdem finde ich es auch in dem Format aufgrund der Zeit und dass du dir die Mühe gemacht hast, uns das einzusprechen. Nochmal vielen Dank dafür, großer Mehrwert. Auf jeden Fall, also großen Respekt dafür. Es ist echt cool zu sehen, wie diese ganzen Sachen eben voneinander profitieren und gegenseitig wachsen und Integration miteinander finden.
Gerade jetzt eben Bitcoin und Loster und jetzt Cashu und verschiedene Lösungen dazwischen kommen. Es ist richtig schön. Und dann auch zu sehen, dass das jetzt übertragen wird in das Repository von Cashu. Wir haben es ja auch immer wieder angesprochen in den letzten Folgen, dass es jetzt auch immer mehr Unterstützung gibt von großen Firmen oder Stiftungen, die Open Source Developer unterstützen, neue Projekte unterstützen finanziell.
Da gibt es mittlerweile echt viel, wo man sich da auch drauf bewerben kann. Und um genau diese Problematiken am Anfang dann aufzufangen, dass man eben am Anfang der Entwicklung einfach finanziell Unterstützung benötigt in manchen Fällen und eben einfach braucht es da, was abfällt. Aber zu sehen, wie viel Entwicklung da stattfinden kann in ganz kurzer Zeit, wenn so viele Leute Zugang zu der Entwicklung haben, das ist wirklich Wahnsinn.
Also ich meine, die Open Source Bewegung geht schon lange und jetzt in Bitcoin natürlich ein sehr großer Anteil, der dem treu geblieben ist. Und ich bin auch stark davon überzeugt, dass das lange noch so weitergehen wird und dass auch die Firmen sehr profitabel werden können. Genau, aber dann zur letzten Frage, die wir gestellt haben. Da ging es um die Zukunft des Projektes. Also was steht jetzt noch auf der Agenda und woran arbeiten Sie und worauf können wir uns da noch freuen?
Was steht noch so auf der Agenda? Also wir haben uns das Projekt tatsächlich sehr, sehr lang. Also uns sind unfassbar viele Use Cases eingefallen über die Zeit. Dinge, die wir bauen können, die npub.cash erlaubt. Und wir sind eigentlich rund um die Uhr mittlerweile am Arbeiten, weil wir einfach auch eine Produktivität und eine Begeisterung für dieses Projekt gefunden haben, die wir so noch nie erlebt haben eigentlich. Also natürlich hat uns das schon immer sehr Spaß gemacht alles.
Aber das ist wirklich noch mal eine ganz andere Geschichte. Einfach, um mal ein paar Beispiele zu nennen. Natürlich arbeiten wir enorm viel an dieser Pay-to-Public-Key-Nummer, um eben das ganze Ding noch auf das nächste Level zu bringen und vor allen Dingen auch die Implementierung, die jetzt gerade live ist, auch auf den Standard zu heben, auf dem das Protokoll geschrieben wurde, weil wir der Meinung sind, dass Pay-to-Public-Key ein wichtiger Bestandteil ist.
Es gibt aber da einfach noch so ein paar Reibungspunkte, weil das Ökosystem im Allgemeinen halt noch nicht wirklich Pay-to-Public-Key implementiert. Und es ist auch blöde, dann einen Service zu bauen, der auf einem Standard basiert, den man nirgendwo benutzen kann. Also wenn du jetzt dein E-Cash von dem Mittelsmann, quasi von Enpap.Cash abholst und du kannst dieses Token einfach nirgendwo benutzen, weil kein Wallet, kein Cashu Wallet das unterstützt, dann haben wir auch nichts gewonnen.
Also das ist ein Punkt, an dem wir sehr intensiv arbeiten. Dann arbeiten wir intensiv an Lösungen für andere Entwickler, dieses Protokoll eben einzubauen. Es gibt ein Software Development Kit, das Cashu Address SDK, was dann jetzt im Zuge des Umzugs sozusagen auch in Enpap.Cash SDK umbenannt werden wird, womit man eben in jedem JavaScript-Projekt Enpap.Cash sehr einfach einbauen kann. Auch unsere Website Enpap.Cash ist mit diesem SDK gebaut.
Und dann kommen eben noch so ein paar sehr spezielle Dinge. Also ich arbeite zum Beispiel gerade an einer Umbrall App, wo man sich quasi mit seinem Nostrtar Key anmelden kann. Und diese Umbrall App holt sich dann regelmäßig die Token, die von Enpap.Cash quasi gesammelt wurden, und zieht sie automatisch auf deine Lightning Node, was quasi über Umwege eine Lightning Address für Umbrall Nodes ist, die eben auf Enpap.Cash basiert.
Also das ist ein Projekt, an dem ich aktuell sehr intensiv arbeite, weil ich das einfach richtig, richtig cool finde, die Idee zu sagen, okay, es gibt jetzt eine App, du musst dich da nirgendwo anmelden, du hast einfach nur deinen Nostrtar Private Key, den gibst du ein, der bleibt natürlich auch lokal auf deinem Node, der geht nicht raus, und jetzt hast du plötzlich eine Lightning Address für deinen Umbrall, die du bei Nostrtar zum Beispiel verwenden kannst,
und die Token landen dann über Umwege in Sets quasi in deiner Lightning Node. Das finde ich sehr, sehr cool. Genau, das ist ein großer Punkt, und dann ist es auch einfach sehr viel Refactoring aktuell. Wir wollen dafür sorgen, dass der Service wirklich produktionsreif ist, weil wir eben in Production sind.
Also dadurch, dass es so ein Hobby-Hacking-Projekt war, aber einfach viel Aufmerksamkeit bekommen hat, wollen wir sicher gehen, dass wir dem auch standhalten sozusagen, also dass der Code dem auch standhält. Das heißt, es wird gerade auch sehr viel Zeit in Qualitätschecks und Testing einfach reingesteckt, damit wir da eben wirklich top performen. Und dann ist ein weiteres Projekt Notifications.
Also aktuell kriegst du das nicht mit, wenn jemand dir auf deine npub.cash-Adresse Geld schickt, was nicht so optimal ist. Und in Zukunft wird es dann eben auch Notifications über Nostrtar geben, die automatisch gesendet werden. Also das sind alles so die Themen, die uns aktuell beschäftigen. Und die Liste wächst tatsächlich jeden Tag.
Jeden Tag kommt irgendwo aus der Community eine neue super tolle Idee, und wir sind, wie gesagt, Feuer und Flamme und machen gar nichts anderes mehr eigentlich, als an diesem Projekt weiterzuarbeiten. Ja, und ich glaube, das sind dann die Fragen auch schon beantwortet. Vielleicht, wenn du Follower-Fragen hast, kannst du die gerne schicken. Ich kann sie dann bis morgen auf jeden Fall noch beantworten.
Ansonsten grüße ich natürlich alle Hörer und freue mich riesig darüber, dass ihr mir die Chance gegeben habt, auch obwohl ich keine Zeit hatte, nochmal per O-Ton sozusagen meinen Senf dazu zu geben. Und ja, ich wünsche euch natürlich eine superschöne Folge. Liebe Grüße! Ja, sehr cool. Also da auf jeden Fall einiges in der Pipeline.
Ich kann mir natürlich vorstellen, ich weiß jetzt nicht, wie viele Leute schon auf Cashy grundsätzlich unterwegs sind, wie es da mit verschiedenen Mints aussieht, aber ich kann mir vorstellen, dass so ein Service ja doch relativ schnell Nutzer findet, wenn das in ein paar Wallets integriert wird. Und entsprechend kann ich mir gut vorstellen, dass man da sicher sein will, dass da alles funktioniert. Deswegen, dass da ein großer Augenmerk aktuell drauf liegt, kann ich gut verstehen.
Und eben auch die, was wir schon vorhin besprochen hatten, die Paid Public Key Funktionalität, den Endpubs. Sehr cool. Also grundsätzlich kann ich nur immer wieder sagen, also es ist auf jeden Fall ein sehr, sehr cooles Projekt. Auch die Integration auf Umbral oder grundsätzlich auf verschiedenen Nodes. Natürlich, wenn man eine eigene Node 24/7 laufen hat, gibt es auch natürlich dann andere Lösungen, Lightning Address einfach so aufzusetzen.
Das war ja eigentlich grundsätzlich der Ansatz, das Ganze zu umgehen oder da eine Möglichkeit zu schaffen, wenn man keinen Server hat. Aber trotzdem muss man dann sich nicht auf nochmal eine andere App verlassen, wo man tausend andere Funktionalitäten hat, wie zum Beispiel jetzt einen BTC-Pay-Server könnte man aufsetzen, um da Lightning Address aufzusetzen. Das könnte man jetzt auch auf seiner Umbral machen. Aber da so eine dedizierte App zu haben, die nur das macht, ist auf jeden Fall cool.
Wird da das Aufsetzen mit Sicherheit um einiges erleichtern und das Ganze übersichtlicher machen. Also ich bin wirklich gespannt. Ich halte meine Begeisterung noch ein bisschen zurück, was die Implementierung angeht. Oftmals ist es bei solchen Themen so, dass es relativ lange dauert, bis viele Wallets das übernehmen und implementieren, bis es wirklich funktionsfähig ist, im Ökosystem zwischen verschiedenen Wallets und so weiter. Kann manchmal lange dauern, manchmal auch nicht.
Aber wenn man sich so manche andere Funktionalitäten, gerade so im Privacy-Bereich anguckt, hat das verdammt lange gedauert, bis Paynames oder sonstige Payjoin implementiert wurde. Hat ziemlich lange gedauert. Also ich bin mal gespannt. Vielleicht haben die hier mehr Erfolg, das schneller in Gang zu bringen, dass wir alle davon profitieren können. Ich bin auf jeden Fall gespannt. Ja, wirkt auf jeden Fall so. Man hat so ein bisschen das Gefühl, immer mehr davon zu lesen.
Vielleicht auch nur, weil man jetzt durch den Podcast ein bisschen mehr Berührung zu den Themen hatte. Umso cooler zu sehen, dass du jetzt beschreibst, dass es bei dir wirklich so ist, dass immer mehr Fragen reinkommen, auch von Nutzern, hast du gerade noch geschildert, die einfach auch Probleme darstellen, die es dann wieder zu lösen gilt und wo man gar nicht so richtig weiß, wo man als nächstes ansetzen soll.
Aber immer wieder, so fühlt es sich zumindest an, auch so Erfolgserlebnisse hat, weil man vielleicht Probleme löst, die schon länger da waren. Also klingt super faszinierend, spannend. Und ja, ich finde, mich hast du auf jeden Fall extrem angesteckt mit dem, wie du das geschildert hast. Sehr sympathisch. Und ja, vielen Dank auch nochmal. Du hast dir so viel Zeit genommen. Und ja, cool, dass wir dich haben, dass du dieses Wissen mit uns teilst, diesen Fortschritt mit uns teilst.
¶ macadamia v0.1.0: iOS Cashu Client
Super. Sehr stark. Das war unser allererster Punkt. Casual Address hatten wir noch in unserer Agenda. Und ich würde dann gerne übergehen. Wir hatten das so ein bisschen gestaffelt, wie in den letzten Folgen auch, dass wir so ein bisschen Quick-Updates geben zu dem, was so im Februar passiert ist. Und dann noch so ein bisschen auf die News eingehen. Wir haben relativ viele Punkte, diese Folge für euch. Schauen wir mal, was wir alles unterbringen können.
Vielleicht ist nicht alles dabei, zur Not war noch etwas in das März-Update. Wir sind ja jetzt wieder ein bisschen regelmäßiger dabei. Dann haben wir hier als erstes auf der Liste Macadamia Version 0.1.0, a native iOS-Client for Cashu. Das passt ja noch. Kannst du dazu was sagen, Anton? Genau. Also das passt hier ganz gut in das Thema noch rein. Das ist eben ein native Client für Cashu. Entsprechend hier für iOS.
Das heißt, diejenigen, die mit dem iPhone unterwegs sind, können das gut nutzen, um entsprechend im Casual-Ökosystem unterwegs zu sein. Auch hier, das sind eben alles sehr junge Projekte. Das ganze Ökosystem ist noch sehr jung. Das heißt, wir werden hier viele verschiedene Clients sehen. Und das wird sich mit der Zeit dann halt so ein bisschen rauskristallisieren, welche sich hier durchsetzen. Das hat man ja auch bei den Nostrtr-Clients gesehen. Das ist immer noch ongoing.
Aber hier, das ist eine voll funktionsfähige Cashu-Client. Also entsprechend, indem man jetzt Tokens erstellen kann und senden und empfangen und entsprechend auch wieder zerstören kann, also einschmelzen kann. Das ist aktuell nur über TestFlight möglich, aber diejenigen, die darüber testen wollen, das können sie auf jeden Fall machen. Aber das Projekt selber sagt noch, das ist in einem sehr frühen Beta-Stadium. Also da ist auf jeden Fall noch Vorsicht zu genießen.
¶ Bitwise's ETF Adressen auf Native SegWit aktualisiert
Super. Dann hatten wir in der letzten Folge darüber berichtet, dass Bitwise mit ihrem ETF publik gemacht haben, welche Adressen sie erhalten. Richtig starker Move. Man kann nur hoffen, dass das noch mehr machen und für Transparenz sorgen. Und die große Angst für Paper-Bitcoin, die wir alle ein bisschen hegen, wenn es um die ETFs geht, die ist ein bisschen zu entkräften.
Und ja, dann gab es leider nicht bloß Lob, sondern eben auch Kritik, wahrscheinlich berechtigt, weil jetzt zeigt sich, dass tatsächlich die Adressen geupdatet wurden zu Native Segwit. Ja, wollen wir dazu noch ein bisschen mehr was sagen? Andi, wo ist das denn noch? Ja, also die hatten ursprünglich eine Legacy-Adresse veröffentlicht, auf der man dann alle Bewegungen sehen konnten. Das ist doch sehr veraltet.
Und entsprechend haben sie das jetzt geupdatet und haben auch direkt mehrere draus gemacht. Das ist jetzt aktuell, glaube ich, 13 Adressen sind. Und das wird sich mit der Zeit dann vermutlich auch noch vermehren. Und das ist jetzt eben Native Segwit. Ja, und also ist es immer noch Single Sig. Wir hätten da gerne mal ein Multi Sig gesehen. Aber die halten das eben auch nicht selber.
Ich gehe davon aus, ich glaube, das hatten wir auch letztes Mal besprochen, dass es, glaube ich, Coinbase Custody ist, die das für die halten. Aber da haben sie vermutlich ein bisschen Druck gemacht, dass sie da mal wenigstens etwas neuere Script-Albs bekommen. Ja, stark.
Am Ende kann das echt nur auch wieder der Community oder dem gesamten Netzwerk zu Wute kommen, wenn auch so eine große Börse wie Coinbase Custody, wenn die gezwungen sind, aufgrund des Drucks, der dann publik wird, auch ein bisschen was zu verändern. Weil wenn das gang und gäbe ist, kann ja sein, dass Coinbase Custody noch die Legacy-Adressen verwendet für ihre Kunden, selbst für richtig große Kunden. Dann ist das ein Ärgernis. Das ist einfach nur schade.
Schön zu sehen, dass jetzt so eine schnelle Bewegung doch stattgefunden hat, dass der Diskurs doch zu was geführt hat. Supersache. Ich meine, grundsätzlich zu dem Thema muss man auch sagen, da gibt es keine grundsätzlichen Sicherheitsbedenken aktuell.
Also ob man jetzt eben noch Legacy-Adressen benutzt oder eben Segwit, da wird man jetzt nicht, also ich nehme an, dass die da eher vorsichtig sind und einfach, die haben mittlerweile natürlich auch große Systeme, die die über die Jahre jetzt aufgebaut haben. Das alles mal umzuschmeißen, ist etwas umfangreicher von der Absicherung her, als wenn man einfach sein eigenes Code Storage mal jetzt von Segwit auf Taproot upgradet.
Da müssen doch sehr viele Tests gemacht werden, dass das alles ordentlich funktioniert. Deswegen kann ich schon nachvollziehen, dass es sich in Zukunft noch einiges an der Sache auswirkt. Ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
Ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen,
¶ Bitcoin Keeper v1.1.11
dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen,
¶ Foundation Passport v2.3.0
dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt.
¶ Phoenix Wallet v2.2.0
Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Aber ich kann es nicht sagen, dass es sich jetzt noch einiges an der Sache auswirkt. Die Aussprache davon weiß ich auch nicht so genau. Aber grundsätzlich das ganze Konzept ist super spannend.
Das ist wirklich cool zu sehen, was die hier rausbringen. Ich benutze Phoenix nicht selber, aber das ist auf jeden Fall ein Grund, das zu machen. Zum einen haben die bei Phoenix das Konzept, dass man einen Kanal hat. Und dadurch das deutlich einfacher sein soll für den Nutzer. Man muss nicht mehrere Kanäle auf und zu machen und verwalten. Und gucken, dass die Inbound und Outbound-Liquidity passt, um bestimmte Zahlungen zu machen usw. Man hat einen Kanal und das war es.
Bis heute gab es auch die Möglichkeit, in diesen Kanal immer wieder einzuzahlen und auszuzahlen. Und somit kann dieser Kanal größer und kleiner werden. Das nennt sich eben die "Splicing". Das Problem war, dass bis jetzt das so funktioniert hat, dass es einige Nachteile gab. Zum einen war es relativ teuer. Und das war auch relativ offensichtlich auf der Blockchain. Weil bis dato musste das mit einem bestimmten Adresstyp gemacht werden. Das war "Pay to Script" bis dato.
Aber jetzt mit der Umwandlung oder mit dem Einführen von Taproot, kann das jetzt entsprechend umgewandelt werden zu "Pay to Public Key". Und wie wir das kennen mit Schnorr Signatures, das wurde entsprechend auch eingeführt mit Taproot, können hier Signature Aggregation gemacht werden. Das kann dann zusammengeführt werden. Aber mehrere Signaturen können zusammengefügt werden. Das muss bei diesem Prozess des Splicings gemacht werden.
Und hier bei Taproot und bei Schnorr Signatures in Kombination mit Music ist es möglich, dass "Pay to Script" und "Pay to Public Key" genau gleich aussehen. Und jetzt will ich, um den Bogen wieder zurück zu spannen, was bedeutet, zum einen, dass es von der Privatsphäre her deutlich privater ist, weil man eben nicht mehr unterscheiden kann, welche Script-Type benutzt man hier und in welche Kategorie fällt man.
Und dadurch ist es nicht so offensichtlich, dass man hier gerade einen Phoenix Wallet benutzt. Gleichzeitig ist es eben auch deutlich günstiger, diese Transaktion zu machen. Also wenn man einzahlt in seinen Kanal von einem UTXO, dann ist das etwa 20% geringere Gebühren. Und wenn man bis zu drei Input-UTXOs in der Transaktion hat, dann kann es sogar 30% Reduktion in den Fees sein. Das heißt, es ist doch relativ erheblich und gleichzeitig eben Privatsphären-Vorteil, also sehr cool.
Grundsätzlich, also diese Funktionalität war vorher schon sehr cool, aber jetzt zusätzlich diese Benefits auch noch abzugreifen, Das ist im Endeffekt das, wovon wir alle geträumt haben, als noch diskutiert wurde, ob Taproot kommen soll oder nicht. Dass Taproot eben diese wahnsinnigen Vorteile mit sich bringt, dass es Ersparnisse bietet und gleichzeitig Privacy-Improvements. Also dass es wirklich so einen finanziellen Anreiz gibt, Systeme zu nutzen, die Privatsphäre auch noch schützen.
Also in der Regel geht es eigentlich immer gegeneinander. Also die Sachen, die bequemer sind, die Sachen, die günstiger sind, sind eher die Sachen, wo man mehr Privatsphäre aufgeben muss. Aber bei diesem Taproot-Update, gerade in Kombination mit Schnoor Signatures, bietet es eben genau diese gleichgerichteten Vorteile bei dem finanziellen und eben auch bei der Privatsphäre. Und das wird hier sehr schön zur Schau gestellt.
Cool. Ja, ich war total begeistert, als ich es gelesen habe und habe gleich mal die App aktualisiert, habe aber noch nicht getestet, wie viel günstiger es ist, jetzt da hinzusenden. Das muss ich noch ausprobieren. Schön zu sehen, genau das war meine Erwartung immer, dass und dass man Multisig wahrscheinlich dann auch günstiger und deutlich anonymer benutzen kann, einfacher auch. Das war immer so das Promising für Taproot-Aktivierung.
Und ich habe noch mal kurz nachgelesen, dieses QueeSense, würde ich es jetzt einfach mal aussprechen, QueeSense-Feature ermöglicht sozusagen das Splicing, was du gerade schon erwähnt hast, gleichzeitig mit einer Zahlung abzuwickeln, was vermeintlich, also das steht jetzt hier wiederum nicht, eben falls dann auch ein Privatsphäre-Faktor hat und vielleicht auch ein Phi-Faktor ist, wenn du es während der Lightning-Zahlung abwickelst. Kann ich nur mutmaßen, steht im Detail jetzt nicht beschrieben.
Genau, so wie ich das verstehe, eben die operieren grundsätzlich auf so eine Zero-Conf-Vorgabe. Das heißt grundsätzlich warten die keine Block-Konfirmationen ab, um Sachen durchzudrücken und entsprechend ist es eben auch hier, kann man die Splicing, also dieses Ein- und Auszahlen in den Kanal machen, während eine Lightning-Zahlung aktuell noch nicht abgeschlossen ist.
Das heißt, wenn ich dir jetzt eine Lightning-Zahlung schicke und die irgendwie irgendwo gerade abgewickelt wird, aber noch nicht abgeschlossen ist, kann man währenddessen auch zusätzlich Ein- und Auszahlen in seinen Kanal. Das ist natürlich diese Funktionalität.
Und genau das, was du vorhin angesprochen hast, also gerade mit Multi-SIG, im Endeffekt, das ist das, was die hier implementiert haben mit diesem Swap-Route, also dieses Splicing, da man eben zwei verschiedene Schlüssel hat, die hier für die Signatur zusammenkommen. Also zum einen ist es der eigene Schlüssel und der Schlüssel des Servers von Async, also von der Mutterfirma von Phoenix.
Und diese zwei Signaturen müssen eben zusammengefügt werden in die Transaktion und da kommt eben das MuSIG, also das ist das Multi-SIG von Taproot, zum Einsatz.
¶ COPA vs Wright: Neue Mails von Satoshi
Danke dir für die Erklärung. Dann haben wir damit die Quick-Update-Liste, die lange Quick-Update-Liste, abgearbeitet, würde ich sagen. Ich schaue mal rüber, wir haben hier noch einige News auf der Liste. Die sind auf jeden Fall erwähnenswert, aber ich glaube, ich kann jetzt schon sagen, wir werden dem nicht gerecht, mit dem, was wir an Zeit noch überhaben. Lass uns mal reingehen in das erste Thema. Wir haben diesen COPA vs. Wright-Gerichtsstreit, der da gerade in England stattfindet.
Da gab es diverse, wahrscheinlich geschichtsträchtige Ereignisse, weil neue Informationen über Unterhaltungen mit Satoshi ans Licht der Öffentlichkeit gedrungen sind. Man sieht in den ein oder anderen Foren oder in Gruppen bei Telegram, wie das doch auch Leute aufwühlt, emotional und gehypt auch, zu sehen, wie Satoshi geschrieben hat, was er geschrieben hat, was diskutiert wurde, das ist schon echt beeindruckend.
Ich höre mal ganz kurz, es gab eine Leak, es wurden einfach Diskussionen, Unterhaltungen, E-Mail-Benachrichtigungen veröffentlicht zwischen Sirius und Satoshi. Als einer der Beweisgrundlagen gegen Fake-Tales, um eben darzustellen, oder zu zeigen, dass er das nicht gewesen sein kann. Und mit dem kamen halt Informationen und Textnachrichten ans Tageslicht, die vorher nicht bekannt waren. In dem Moment, wo das rauskam, war ich für meinen leihenhaften Teil schon total gehypt.
Zu sehen, wie gesagt, dass auch Leute, die schon länger im Space sind, Zu sehen, dass auch Leute, die schon länger im Space sind, da so begeistert sind von... Ich finde es einfach nur beeindruckend, wie mystisch Satoshi ist und wie uns das alle nicht so richtig loslässt.
Auch wenn ich ehrlich sagen muss, ich glaube, das war auch so der ein oder andere O-Ton bei Twitter, dass man es nicht unbedingt wissen will, wer es ist, aber trotzdem ist es einfach was ganz Besonderes, mal wieder noch eine weitere Information zu erhalten und mal wieder noch irgendwas zu sehen. Ich glaube, es ist schon ganz gut, dass Satoshi einfach anonym ist, dass wir im besten Fall nicht rausfinden, wer es ist, war oder wer sie waren.
Wollen wir mal ein bisschen drauf eingehen, was da so an Informationen rauskam, Antomous? Wie war das für dich eigentlich? Erzähl mal, dich hat das bestimmt auch geflasht. Ja, auf jeden Fall. Ich meine, es ist natürlich cool zu sehen. Ich meine, vieles von dem, was die da besprochen haben, kann es jetzt heute nicht wahnsinnig Ausschlag geben zu den Diskussionen, die wir jetzt heute haben.
Aber trotzdem einen Einblick in die Überlegungen der Zeit zu haben, noch mehr Text zu haben, die er geschrieben hat, ist definitiv cool. Also ich glaube, es war auf jeden Fall cool. Gleichzeitig würde ich aber auch sagen, dass ich nicht glaube, dass wir daraus jetzt mehr rausziehen müssen. Also es ist ein Stück weit ein historischer Text, der bestimmte Einblicke erhaschen lässt.
Aber jetzt daraus Schlüsse zu ziehen, um bei den Themen, die wir aktuell in Bitcoin haben, die als entscheidende Faktoren zu nutzen, das sehe ich nicht jetzt aktuell. Aber grundsätzlich auf jeden Fall cool. Ich glaube, es ist ein bisschen ein bisschen ein bisschen ein bisschen ein bisschen ein bisschen ein bisschen ein bisschen ein bisschen aktuell, aber aber grundsätzlich auf jeden Fall cool. Aber welche Punkte haben dich da so so deine Aufmerksamkeit ergattert?
Also ich muss grad noch ergänzen, ich habe ein bisschen unterschlagen, Adam Beck hat natürlich auch E-Mails veröffentlicht, die vorher nicht bekannt waren. Also die beiden haben das. Ich gucke mal ganz kurz rein. Es gab auf Twitter, vielleicht können wir das in die Shownotes packen, aber David Rizzo, eine ganz schöne Zusammenfassung. Ich fand es wirklich gut, wie er das aufbereitet hat.
Und er hat so rausgestellt, was so die Highlights sind oder die Findings aus dem, was da in der Unterhaltung stattgefunden hat. Ja, aber man muss da dazusagen, also die E-Mails mit Adam Beck, das waren glaube ich vier oder fünf E-Mails, die noch vor der Veröffentlichung des White Papers stattgefunden haben, also so Mitte, Ende 2008. Aber die Unterhaltung mit Sirius, das waren glaube ich 130 Seiten insgesamt, die da veröffentlicht wurden oder irgendwie sowas.
Das ist sehr, sehr umfangreich, was da an Dokumenten rausgekommen ist. Weil die haben eben über einen sehr langen Zeitraum zusammengearbeitet. Also Sirius war Mitentwickler und hat entsprechend da viel, viel mitgewirkt in den ersten paar Jahren und die hatten ein sehr enges privates Verhältnis über E-Mail und das wurde eben da freigegeben. Ja, stimmt. Er schreibt hier von den Sirius E-Mails, das waren 120 Seiten, genau. Ja, krass.
Genau, also einer der ersten Punkte, den er erwähnenswert fand aus diesen Seiten, war eben, dass Satoshis Annahme war, das Netzwerk so ungefähr bei einem Maximum von 100.000 Nodes landen könnte, einfach bei einer Hochrechnung, die er da ausgeführt hat, und eine kleine Side-Node, die Rizzo halt eben ergänzt hat, wir sind jetzt ungefähr bei 50.000 Nodes. Also jetzt schon. Das ist natürlich echt krass.
Ich weiß nicht, ob er damit gerechnet hat, Satoshi, damals, dass es eben in so einem extremen Tempo passieren wird. Vielleicht hat er auch erwartet, dass es schneller geht, aber wenn er von 100.000 in Summe ausgeht, hat er das bestimmt nicht erwartet. Das ist schon beeindruckend zu sehen.
Dann hat Satoshi schon in den Diskussionen, also in diesen ganzen Anfängen von Bitcoin gemutmaßt, dass Bitcoin-Mining eben deutlich weniger Energie verbrauchen wird, auch wenn es sich verbreitet hat und globalen Nutzen findet, als das aktuelle Legacy-Banking-System, also das aktuelle Bankensystem, und bezieht sich hier auf die Gebäude, die verwaltet werden müssen, und die Arbeitskraft, generell die Ressourcen, die verwendet werden dafür, das ist spannend.
Aber das ist zum Beispiel ein Punkt, wo ich sagen würde, also ich zum Beispiel glaube nicht, dass, also mittlerweile an dem Punkt, bei dem wir an Bitcoin stehen, sieht es ja eher so aus, als würden Zahlungsdienstleister und Unternehmen, die irgendwie im Finanzsektor unterwegs sind, nicht alle plötzlich verschwinden, nur weil es Bitcoin gibt.
Also selbst wenn wir das irgendwie Hyper-Bitcoinisation erreichen, wird es trotzdem Zahlungsdienstleister und Banken und sonst was geben, Custodians, Börsen, alles Mögliche. Ich sehe diesen Punkt nicht. Also zu dem Zeitpunkt kann ich gut nachvollziehen, warum man vielleicht diese Utopie hatte. Vielleicht ist es auch Blasphemie, wenn ich das jetzt so anspreche, dass ich ihm das unterstelle.
Aber ich glaube, dass das zum Beispiel so ein Punkt ist, das Argument würde ich jetzt nicht unbedingt kaufen, dass wir dadurch mehr Energie einsparen, weil es Bitcoin gibt. Also ich bin absolut der Meinung, dass es notwendig ist und eine gute Anwendung der Energie ist, in Bitcoin zu nutzen. Aber dass wir dadurch Energie sparen, weil die Finanzwelt und die Banken verschwinden, das sehe ich nicht. Ja, das stimmt. Das eine wird nicht ohne das andere gehen, das glaube ich auch.
Beziehungsweise der Bedarf wird einfach weiterhin da sein und der Komfort. Ich weiß auch nicht, ob ich das jetzt zu sehr rein interpretiert habe, dass er annimmt, dass es passiert. Aber dieser Vergleich kommt ja doch öfter mal, dass man sagt, man muss eben auch mal darstellen, wie viel Energie verbraucht dann das aktuelle Bankensystem. Ich glaube, der Vergleich sei ihm gegönnt zu dem Zeitpunkt. Wie du sagst, hast du ja eben auch schon so ausgeführt. Dann ist Satoshi Shin echt stark ausgelastet.
Das kann man so ein bisschen rauslesen aus dem, was er schreibt. Und dass er sich zeitweise auch, ich glaube, ein Monat oder sogar vier Monate komplett rausgezogen hatte und einfach eine Pause brauchte, wie es scheint. Er schrieb hier eben auch "I need a break from Bitcoin" im Juli 2009. Also eigentlich nach Launch, aber wahrscheinlich hat es ihn dann auch so überwältigt, weil es eben losging und dann doch viel zu tun war. Absolut. Und eben auch Bedenken hatte zu einem frühen Zeitpunkt.
Ich meine, es war ja schon bekannt, dass er Bedenken hatte, dass als Wikileaks Bitcoin als Zahlungsmittel annehmen wollte, als deren Paper-Konten eingefroren wurden, dass man da irgendwie "the kicking the hornet's nest" oder so war, glaube ich, sein Zitat. Aber dass es eben auch hier in den E-Mails auch weitere Bedenken zu sehr starkem Wachstum da geäußert wurden, beziehungsweise eben Bitcoin explizit als Investitionsmöglichkeit zu deklarieren, davor hat er gewarnt.
Und zu einem späteren Zeitpunkt ging es... Ja, um die Spende. Also da war so ein bisschen Bedenken da, also die haben eine Spende bekommen zu dem Zeitpunkt von 2000 Dollar. Und das war wohl echt nicht wenig, um das Projekt auch zu stützen. Und das fand ich super spannend, so ein bisschen in den Kopf reinzugucken und so diese Beschreibung von ihm zu sagen, ja, es soll halt anonym sein, der Spender will anonym sein, der will uns jetzt 2000 Dollar senden.
Das macht es aber super schwierig, die auszugeben. Also diese Denkweise und was man da beachten musste, wo du heute denkst, na, send's mir doch in Bitcoin, also ging halt nichts oder weiß ich nicht, in irgendeiner anderen Krypto- oder E-Cash-Lösung. Es gab halt einfach nichts.
Und dann wurde eben präferiert, hier per Brief, das war noch das geringste Übel, und mit der starken Bitte an Sirius, dann den Briefumschlag auch zu entsorgen, also darauf aufzupassen, dass den dann irgendwie keiner mehr in die Hände bekommt. Einfach diese Diskussion, das zu lesen, ich fand es total, es liest sich wie so ein Krimi, so ein Twitter irgendwie. Es ist echt interessant zu sehen. Genau, absolut.
Und eben der zweite Punkt, der mir gerade entfallen war, also neben dem, dass Bitcoin nicht als Investitionsmöglichkeit deklariert werden sollte, dass es eben auch nicht als anonym deklariert werden sollte. Also dass er auch schon davor gewarnt hat, zu sagen, dass Bitcoin-Transaktionen anonym sind. Weil es eben zum einen eventuell ein schlechtes Licht auf Bitcoin werfen könnte, und zum anderen ist halt auch einfach in dem Umfang nicht ganz stimmt.
Es ist zwar möglich, dass man pseudonym ist, wenn man es richtig verwendet, aber dass unter bestimmten Unständen, wenn verschiedene Zahlungspartner dann entsprechend Daten aufgeben, es doch alles nachverfolgbar ist. Und das zu sehen, dass diese Bedenken so früh da waren, und die auch schon diskutiert wurden, und wir auch genau dieses Narrativ über die letzten 15 Jahre ja auch viel gesehen haben, dass Bitcoin für Kriminelle ist und Bitcoin ist anonym.
Und erst in den letzten paar Jahren hat sich so das Narrativ gedreht, dass es eigentlich gar nicht anonym ist. Aber zu sehen eben, dass das damals schon in 2009 so gehighlighted wurde vom Satoshi.
Dass es so klar war, stimmt, er hat noch gesagt, er empfindet das Bedürfnis, das auch gleich klar zu machen, weil er auch sagt, es ist besser, jetzt von vornherein den Leuten klar zu machen, dass es nur pseudonym ist, als im Nachgang den Leuten zu erklären, das war doch klar, aber wir haben es eben nicht genau so gesagt. Also es ist ganz, ganz bewusst darüber nachgedacht, welcher Schachzug für eine Folge haben könnte, so würde ich es fast ausdrücken.
Und dann finde ich noch spannend zwei Punkte, einmal hat er die Transaction Fees aus der Implementierung rausgenommen für den Nutzer, weil er der Meinung war, dass das für den Nutzer eigentlich keinen Mehrwert bietet, die Transaction Fees zu setzen. Heute diskutieren wir alle hier, UTXO Management, am Anfang der Folge habe ich noch gesagt, wie gering die Fees sind. Er sagt, das könnte vielleicht in der weit entfernten Zukunft relevant werden, wenn überhaupt, so if ever, so war die Aussage.
Und es ist jetzt super relevant, also wir müssen jetzt gucken, wann können wir eine Transaktion senden, wie teuer ist es, kann ich es vielleicht noch ein bisschen rauszögern. Also jetzt arbeiten wir voll mit diesem Wert und diskutieren das ganz oft. Und zu dem Zeitpunkt, ja, warum sollst du Transaction Fees verwenden, wenn es doch so einfach ist noch zu meinen. Ja, ich meine, das muss man ja auch im Kopf behalten, zu dem Zeitpunkt gab es gar keinen Wechselkurs.
Also das war 2009, so und dann soll man halt auch noch Gebühren zahlen. Stimmt, das ist normal. Transaction Fees hat ja gar keinen Wert, sondern... Stimmt, ob du da was angemusst oder nicht, ja. Das ist halt auch egal. Ja, das ist schon wahnsinnig spannend. Zwei Punkte, die ich auch noch super spannend fand, die aber nicht in dem Thread von Pete drin waren. Zum einen, dass er in einer E-Mail von Adam Berg, da spricht er von "wir". Ja, das hatte ich im Tweet gesehen.
Manchmal macht man das auch, weil das ist so sein Abstract, also so eine Kurzzusammenfassung von einem White Paper, deswegen schreibt er dem Adam Berg, um zu checken, dass seine Verweise in dem White Paper korrekt sind zu der Arbeit von Adam Berg, zu "Proof of Work". Und da schickt er ihm halt einen kurzen Abstract. Und manchmal in so wissenschaftlichen Texten schreibt man auch mal "we", wenn man eigentlich "I" meint.
Also ich meine, ich mache das manchmal mit meiner Firma auch, obwohl ich es nur alleine benutze. Das wäre jetzt auch mein Gedanke gewesen, daher kennt man das. Genau. Von Firmen. Und daher kann das natürlich schon so ein Slip-Up sein und er meint eigentlich nur sich selbst, aber zumindest hat er da "wir" benutzt. Das war auf jeden Fall das eine, was interessant war. Das andere war, wir können ausschließend ausschließen, dass es ein "Ami" war. Können wir das?
Also vielleicht ist es natürlich auch kalkuliert gewesen, aber er hat "Color" mit "ou" geschrieben und nicht mit "o". Ach, krass. Das habe ich noch nicht gelesen, da habe ich noch gar nichts von gehört. Irgendwo in den Sirius-E-Mails hat er "Color" geschrieben. Aha. "Color". Okay, dann war es vielleicht doch Craig Wright. Also jemand, der Englisch gelernt hat und kein Amerikanisch. (lachen) Warte mal, ist es nicht in Australien so, kommt Craig Wright nicht von dort oder Neuseeland oder von Urka?
Ich weiß nicht, ob es in Australien ist. Mensch, das spielt ihn ja wieder in die Karten, oder? (lachen) Nein, just joking. Ja, und einen Punkt hatte ich noch gesehen, und zwar, das war auch gleichzeitig hier mit diesen Transaction Fees. Und zwar hatte er auch beworben, beziehungsweise so ein bisschen versucht, es zu kombinieren mit diesem "New Liberty Standard". Da gab es irgendwie auch eine Währung unter diesem Namen. Ich kriege es nicht ganz zusammen, aber es sieht so aus.
Dass er da versucht hat, abzuleiten, so ein bisschen wie Vermarkten, die deren Produkt, deren, ich würde es jetzt einfach mal Währung nennen oder Token, und er war nicht abgeneigt, dass es da irgendeinen anderen gab, aber er hat es eben eher genutzt, um Sprache zu finden, weil das eben auch eine große Schwierigkeit war. Es gibt ja auch irgendwo das Zitat, dass es einfach unmöglich ist, so etwas wie Bitcoin zu beschreiben, weil es einfach nichts gibt, mit dem man es vergleichen kann.
Da gibt es ja auch irgendwie eine Aussage von ihm, und das passt zu dem. Und jetzt hier zu sehen, wie er sich eben zusammen mit Sirius da Gedanken macht, wie er die Seite beschreiben kann, vielleicht noch das als Randnotiz, was ich jetzt hier auch nur rausbekommen habe aus diesem Thread von Rizzo, dass er eben, Sirius war so ein bisschen der Counterpart um Bitcoin.org, glaube ich, war das schon?
Auf jeden Fall um diese Public Relations, also ein bisschen die öffentliche Wahrnehmung, die Beschreibung. Er hat immer gesagt, das kannst du besser, ich bin nicht so gut im Englisch, hat er an einer Stelle wohl auch geschrieben, wo man dann aber sagen muss, der Text ist kein einziger Fehler. Es findet keiner irgendwie einen großen Fehler in seinem Schreiben. Deswegen ist es schwierig nachzuvollziehen, warum er jetzt behauptet, mein Englisch ist nicht so gut, mach du das mal.
Oder er codet lieber, das war die Aussage. Also ich bin nicht so ein Schreiber, ich bin eher der Coder. Das hat er noch dazu gesagt. Vielleicht sind das ein paar Informationen. Ja, Sirius hat, glaube ich, die ganzen FAQs geschrieben. Ja. Für die, für Bitcoin.org. Das stand auch hier. War relativ umfangreich und darüber halt auch diskutiert, welche Themen sollen überhaupt angesprochen werden. Einige Themen sollten dann eben nicht angesprochen werden.
Genau, er musste was wieder rausnehmen, das war spannend. Ja, genau. Dann vielleicht doch mehr Verunsicherung streuen als Fragen klären und so weiter. Aber es ist spannend zu sehen, einfach da so Einblicke zu bekommen, welche so Narrative zu dem Zeitpunkt für die wichtig war. Auf der anderen Seite denke ich mir auch, es muss auch faszinierend sein, seit 2009 auf diesen E-Mails zu sitzen und nicht zu veröffentlichen. Oh ja. An der Stelle von Adam Back und Sirius.
Man sitzt da und man hat persönliche E-Mails von Satoshi und niemand hat die jemals gelesen. Das muss schon verrückt sein. Das muss wirklich krass sein, ja. Und ich meine, für Adam Back, das ist halt auch witzig, weil da war nicht so viel Information drin. Der hat ihm halt einmal am Anfang das Abstract geschickt und hat gesagt, dass ich das jetzt bald veröffentlicht werde und so weiter und hat noch ein paar mal nachgefragt.
Und Adam Back hat gesagt, ja, ich habe noch nicht drüber gelesen und so weiter. Aber so viel Informationen sind da in den E-Mails nicht drin. Aber das, was halt da so deutlich wird, Adam Back hat sich bis 2012 nicht nochmal drüber geguckt, also sich Bitcoin nicht nochmal angeguckt. Und so ist es so. Der war der Erste, der vor dem Bitcoin-Launch, noch vier Monate vorher Bescheid bekommen hat und hat aber dann mehrfach auch noch von von Satoshi E-Mails bekommen, um da mal bitte drüber zu gucken.
Hat er nicht gemacht. Er hat 2012 dann mal nachgeguckt. Boah, das ist, also wenn jemand Regret hat, also so dieses Ärgernis über vergangene oder verpasste Gewinne, dann müsste es theoretisch der Adam Back sein an der Stelle. Aber er wird schon nicht so schlecht dastehen. Hat schon immer noch einen guten Zeitpunkt erwischt, das alles zu verstehen, zu wissen. Irre. Also einfach nur krass, was für Facetten da einfach aufgehen. Einfach mal wieder reinzugucken und zu schauen, was passiert wieder.
Wow. Ja, das fand ich spannend. Am Ende ging es ja aber eigentlich darum, eben Craig Wright so ein bisschen das Handwerk zu legen. Und da hatte ich jetzt heute nur auch wieder in einer Forendiskussion ein bisschen gesehen, wie so der aktuelle Stand ist. Ich habe es nicht groß verfolgt. Man hofft einfach nur, da gibt es irgendwann einfach so die schlagende Entscheidung gegen ihn, dass so was nicht mehr passieren kann.
Dass einfach Leute, also um es ganz kurz aufzumachen, er ist ja wirklich dran und er hat das ja alles gestartet, Leute zu verklagen, die eben das White Paper verwenden, die ihn irgendwie denunzieren, die ihn zu Recht als einen Scharlatan darstellen. Und ja, stellt er die Behauptung weiterhin und immer auf, dass er Satoshi wäre und kann es einfach nicht.
Er hat einfach nicht die technische Möglichkeit, dass in irgendeiner Form, was relativ einfach wäre, wenn man Satoshi wäre, zu bestätigen, zu zeigen. Und jetzt spielt er, so wie ich es heute gelesen habe, spielt er wohl sehr stark die Karte von Autismus. Und sagt, dass das alles eben, weiß ich nicht, wie stark er das spielt, aber ob er eben sagt, er hat halt diese Probleme, dass er lügt. Ich weiß nicht, wie klar er das schon macht oder ob er sein Lügengeflecht noch weiter ausbaut.
Er hat wohl mit den Zeugenaussagen und dem, was er zwischendurch wieder aufgerufen hat, hat sich dann auch wieder als gefakt rausgestellt. Hat das schon noch weiter versucht. Da weiß ich nicht, wie sehr da der Stand ist, ob er jetzt schon eben auch Teile zugegeben hat. Aber es scheint wohl so, das liest man so aus den, zwischen den Zeilen bei Twitter, dass auch der Richter, dass ihm wohl sehr klar ist, der ist wohl sehr rational mit ihm und ihm schon sehr klar ist, mit wem er es da zu tun hat.
Also der weiß, dass es halt ein notorischer Lügner ist und dass er Sachen eben auch fälscht. Und es gab wohl eine Diskussion, eine Aussage, dass Craig Wright gesagt hat, er wurde gefragt, warum er das dann irgendwie fälschlich erstellt hat oder das nicht rechtens war. Und er hat irgendwie bloß geantwortet, das mache ich immer so. Und der Richter muss ganz trocken geantwortet haben, ja. Also, ist mir klar, das wissen wir alle, dass du das immer so machst.
Ich hoffe, ich gebe es nicht komplett falsch wieder, aber das ist das, was ich so ein bisschen mitbekommen habe am Rande. Ich weiß nicht, hast du das verfolgt, dass du ein bisschen was mitbekommst zu dem Rechtsstreit? Nicht alles. Also es gibt ein paar, ich weiß jetzt auch nicht genau, wie die Twitter-Handles sind, aber es gibt einige Leute, die das live mitverfolgen und man dann da alles lesen kann, jeden Tag, wie da die Entwicklungen sind.
Aber man muss hierzu sagen, bis jetzt alle Rechtsstreitigkeiten, die mit Craig Wright zu tun hatten in diesem Kontext, waren immer initiiert von Craig Wright. Und das ist jetzt das erste Mal, dass er angeklagt ist. Also jetzt, ob das gegen Peter McCormack war oder gegen Hodel Nord und gegen alle möglichen Core-Developer, wo es da Gerichtsprozesse gab oder jetzt noch aktuell in den Startlöchern stehen, hat er die Anklage erhoben.
Und hier hat eben COPA, das ist ein Zusammenschluss aus ganz vielen verschiedenen Bitcoin- und Kryptofirmen, entsprechend das ist hier Cryptocurrency Open Patent Alliance, entsprechend eben ein Zusammenschluss für quasi die Unterstützung von Open Source und für das freie Teilen von Patenten, in dem System. Da sind alle, also sehr viele große Bitcoin-Firmen, aber eben auch einige aus dem breiteren Kryptofeld dabei.
Auf jeden Fall, die haben Gelder zusammengetrommelt und haben entsprechend dann Craig Wright angeklagt, um dem Ganzen mal so einen Showdown zu geben. Und natürlich ist hier die Gefahr, dass er als Satoshi anerkannt wird von dem Gericht und damit dann auch entsprechend Rechte an Bitcoin erlangen würde. Aber gleichzeitig, und das ist viel wahrscheinlicher, obwohl man das andere nicht ausschließen kann, wird er eben das nicht gewinnen.
Und damit würden alle anderen weiteren Prozesse, die er initiiert hat, dann eben verfallen und nichtig werden. Und das wollten sie jetzt einfach kurz schließen. Und es ist halt schön zu sehen. Also ich glaube, man erwartet, dass die Verhandlungen bis Mitte, Ende März gehen. Und dann wird es vermutlich noch eine Weile dauern, bis wirklich das Urteil kommt. Aber so wie ich das verstehe, wird das die letzte Instanz sein. Also dass nach diesem Urteil es nicht noch weitere Berufungsrunden geben wird.
Und dann hoffentlich ist die Sage endlich zu Ende. Ich hatte heute gelesen, dass es eventuell sogar dann noch ein Verfahren geben kann vom Gericht, weil er aktiv eben dieses Lügengespinst gegenüber dem Gericht aufgebaut hat. Also weil er das Gericht angelogen hat, wie auch immer man das jetzt ausdrücken kann. Ja, das hatte ich heute noch gehört, dass das eventuell noch eine Folge sein kann.
Ja, also ob dann Hodlnot und Peter McCormack oder alle anderen dann ihn wieder auf Schadensersatz verklagen können, weiß ich nicht. Also das kann natürlich gut sein, wenn es dann auch noch eine Folge gibt. Ja, rechtmäßig. Weil es geht ja nicht nur darum, dass sie ihre Fälle gewonnen haben oder zumindest nicht verloren haben, so kann man es ja sagen. Mit diesem 1-Dollar-Gebühr, die Peter McCormack zahlen musste. Das war noch zu viel. Also er hätte eigentlich extrem Schadensersatz bekommen müssen.
Mal schauen, ob da noch was passiert im Nachgang.
¶ Braiins Pool erlaubt Lightning Auszahlungen
Wäre schön zu sehen. Okay, nicht noch mehr Fame jetzt für ihn und das Thema. Dann haben wir hier noch 2 Punkte in den News. Und zwar hat Brains Pool einen Lightning Payout integriert. Hast du da noch mehr Informationen dazu? Ja, Brains Pool, das ist ja das ursprüngliche Slush Pool. Die haben sich im letzten Herbst umbenannt nach der Firma Brains, die Slush Pool angehört. Und die haben jetzt endlich Lightning Payouts integriert.
Das ist in Kooperation mit Voltage, so einem Lightning Service Provider. Und da gibt es gar nicht so viel noch so zuzusagen. Aber jetzt alle, die mit Brains Pool meinen, können jetzt entsprechend ihre Gelder auch per Lightning ausgezahlt bekommen. Das ist, glaube ich, aktuell noch in so einem privaten Testmodus. D.h. das ist noch nicht frei zugänglich. Aber es wird dann auch öffentlich zugänglich sein für alle Nutzer von Brains Pool.
Der große Nachteil an den On-Chain-Auszahlungen immer noch, und ich verstehe zum Verrecken nicht, warum nicht, ich habe auch schon ein paar Mal auf verschiedenen Konferenzen versucht, da ein bisschen Lobbyarbeit zu betreiben, ist es nicht möglich, eine Ex-Pub zu hinterlegen als Ausgabe. Oder mehrere, also man muss individuelle Adressen hinterlegen.
Und entsprechend, wenn man dann halt so eine Woche, 2 Wochen, 4 Wochen Rhythmus in der Auszahlung hat, muss man jedes Mal dann wieder reingehen und eine neue Adresse hinterlegen, damit nicht jede Auszahlung an die gleiche Adresse geht. Und dann vergisst man es mal und dann geht doch mehrere Zahlungen an die gleiche Adresse und damit gibt man dann doch wieder seine Privatsphäre auf. Aber das kann man jetzt komplett umgehen und einfach Lightning benutzen.
Und damit ist es auch deutlich zugänglicher für Leute, die einen kleinen Miner haben. Also wenn man jetzt zum Beispiel so ein Bit-Axe oder so ein Nerd-Miner oder so was anschließt oder einfach nur einen alten S9 zu Hause stehen hat und den an Brains Pool anschließt, dann wären in der Regel die Gewinne da so niedrig, dass es lange dauern würde, bis man die Threshold erreicht für die Auszahlung. Oder man einfach da so kleine UTXs ausbekommt, dass man die nicht konsolidiert bekommt.
Und damit mit Lightning ist das natürlich ein Riesen-Pluspunkt. Deswegen auf jeden Fall schön zu sehen. Ja, cool. Ich glaube, das hatten wir in einer der letzten Folgen auch diskutiert mit Thorsten. Dass das eben immer wieder das große Problem ist, dass man diesen Threshold nicht erreicht und das eigentlich gar keinen Sinn macht.
Weil die Leute, die das jetzt so ein bisschen als Heizung benutzen, sieht man ja einige Entwicklungen, und die dann wirklich nur einen S9 da drin haben, der vielleicht noch ein bisschen reduziert läuft. Ja, wenn dann einfach nichts bei rumkommt, ist halt schon schade. Und wenn du dann einfach ein paar Suds streamst und das vielleicht marginal ist, aber sich trotzdem lohnt, ist eine schöne Entwicklung. Cool, dass die das machen. Dann haben wir noch einen letzten Punkt,
¶ Signal erlaubt Benutzernamen statt Nummern
und zwar gar nicht so Bitcoin-related. Das ist Cigna. Was gab es denn da? Ja, endlich die Möglichkeit, Benutzernamen mit seinem Account zu verbinden und auch die Telefonnummer dann entsprechend zu verschleiern. Das heißt also, ich könnte jetzt, wenn ich mich mit jemandem vernetzen möchte über Signal, kann ich meinen Benutzernamen rausgeben, und darüber kann ich gefunden werden und angeschrieben werden, ohne dass der Gegenpart dann meine Telefonnummer sehen kann.
Das heißt, das gleicht sich dann mehr an Telegram an, und es ist dadurch ganz schön, dass man das so verstecken kann. Natürlich, wenn mein Schreibpartner meine Telefonnummer schon eingespeichert hat, dann wird er auch meine Telefonnummer sehen und mich darüber auch suchen können. Aber man wird auch jetzt die Möglichkeit haben, grundsätzlich einzustellen, ob man über die Telefonnummer gesucht werden kann oder nicht.
Das heißt also, wenn jetzt irgendjemand random einfach irgendwelche Telefonnummern ausprobiert, um zu gucken, ob da jemand hinter ist, kann man einstellen, dass man da so nicht gefunden werden kann. Oder wenn, wie auch immer, jemand an die Telefonnummer drankommt, wird die einen so dann nicht finden können, wenn man das so einstellt. Genau, aber das sind eigentlich so die Hauptfunktionalitäten. Am Ende muss man aber trotzdem eine valide Handynummer haben, um sich beim Signal zu registrieren.
Also ganz ohne geht es nicht. Das heißt, man kann auch, wenn man mehrere Signalaccounts haben will, braucht man auch mehrere Handynummern. Aber das ist das gleiche Spiel bei Telegram auch. Aber hier kann man eben jetzt entweder entscheiden, ob das Gegenpart das entsprechend sehen kann oder nicht. Und man kann einfach einen Benutzernamen rausgeben, um so gefunden zu werden. Ich sehe gerade per Default, das ist jetzt sogar so, dass die Nummer nicht mehr sichtbar ist. Das ist ja schon mal gut.
Und das wäre auch meine Frage gewesen, ob man jetzt auch ohne, so hatte ich es ein bisschen online verstanden, dass man sich ohne Handynummer registrieren kann. Aber hier steht noch mal ganz explizit, das geht noch nicht oder geht nicht so rum. Ja, und ich glaube auch, das werden die auch nicht unterstützen.
Was ein bisschen komisch war in den Release Nodes stand, dass diese Funktionalitäten nur funktionieren, wenn beide Parteien, also der Empfänger und der Sender der Nachrichten, das Update gemacht haben. Das verstehe ich aber nicht ganz. Also das heißt, wenn ich jetzt auf der alten Version bleibe, dann kann ich immer noch in der Zukunft alle Telefonnummern von allen anderen sehen? Das macht ziemlich kritisch. Wenn du es dann drauf anlegst, dann lässt du halt einfach die alte Version laufen.
Also wenn ich dann in der Zukunft mit jemandem schreibe und seine Telefonnummer sehen will, dann gehe ich einfach auf eine alte Version und sehe die dann. Also ich verstehe, vielleicht übersehe ich da was. Hoffentlich ist das noch nur ein Missverständnis. Ja.
¶ Verabschiedung, V4V und Outro
Ja, aber damit haben wir alle Punkte abgehakt heute. Das haben wir. Cool. Ich fand es auch ziemlich rund. Ich hoffe, ihr auch, ihr Zuhörer. Und wir haben es eingangs schon erwähnt, wir sind ein Value-for-Value-Podcast. Wenn es euch gefallen hat, einen Mehrwert bietet, dann lasst es uns doch gerne wissen mit einem Boost. Kommt in die Telegram-Gruppe. Oder schaut mal auf unserer Webseite vorbei. Da findet ihr auch Möglichkeiten, uns zu unterstützen.
Damit bleibt uns nichts anderes, als zu sagen, danke, Ege, danke, Thorsten, für die mega Vorbereitung für diese Folge. Ihr habt das zu etwas Besonderem gemacht. Und ich sehe gerade, Anthomus, du hast noch was zu ergänzen. Ein ganz kurzer Punkt. Wir machen ja eigentlich in den meisten Folgen, haben wir ein, zwei Themen, die etwas größer sind als die anderen. Heute eben mit npub.cash.
Aber grundsätzlich, wenn ihr auch als Zuhörer bestimmte Themen noch mal im Detail hören wollt, und nicht nur die Updates, sondern vielleicht auch etwas umfangreicher, gebt uns gerne Vorschläge. Also wenn es irgendwelche Sachen euch auf der Seele brennen oder ihr irgendwelche Deep Dives mal hören wollt oder Gäste hören wollt hier im TechBoost-Format, lasst es uns gerne wissen. Und da kommen wir dann auf jeden Fall drauf zurück. Sehr gute Idee. Danke für die Ergänzung.
Ja, dann danke euch fürs immer noch Zuhören. Und wie immer gilt, focus on the signal. Not on the noise. Macht's gut. Ciao, ciao. Ciao.
[Musik]
Nodesignal. Focus on the signal. Not on the noise.
[Musik]
