Nodesignal-Talk - E130 - Madeira ist Atlantis - podcast episode cover

Nodesignal-Talk - E130 - Madeira ist Atlantis

Jul 15, 20231 hr 1 minSeason 2Ep. 130
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Episode description

In der heutigen Folge sprechen Thorsten und Chris über Chris Urlaub auf Madeira und er schildert seine Erfahrungen auf der Inseln, für welche Art von Urlaub sich die Insel am besten eignet, wie die klimatischen Bedingungen sind und insbesondere wie seine Eindrücke rund um das Thema Bitcoin auf der Insel, aber auch auf dem lokalen Bitcoin Meetup der Insel waren.
Von und mit Thorsten und Chris
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Transcript

Thorsten(Host)

Herzlich willkommen bei Nodesignal, deiner Bitcoin-Frequenz. Heute habe ich hier aktuell nur eine einzige Node bei mir im Netzwerk gefunden und das ist der liebe Chris. Hallo Chris. Hallo Thorsten. Schön, dass wir hier so zweit so gemütlich beisammen sitzen. Ja, an der Konstellation war es jetzt schon länger nicht mehr so, wobei wir gerade eben festgestellt haben, es war der Buchclub vor anderthalb Monaten oder so. Ja, genau, da waren wir hier. Lonesome Warriors,

da haben wir uns durchgekämpft. Genau, alle haben vorher abgesagt und Last Man Standing quasi. Ja, bei dem Buchclub müssen wir auch bald mal wieder ran. Das ist jetzt schon wieder so lange her. Ja, auf jeden Fall. Ich glaube, wir sind so ein bisschen in unterschiedlichen Urlaub, es ist gerade so ein bisschen Sommerloch, aber das soll uns nicht abhalten. Nee, theoretisch nicht. Ja, Urlaub ist ein gutes Stichwort, das ist nämlich genau heute auch

unser Thema. Aber bevor wir in das eigentliche Thema rein starten, kannst du mir mal die Blogzeit durchgeben? Auf jeden Fall. Das ist die 798141. Sehr gut. In unserer ersten Aufnahme, die wir gerade eben gestartet haben, war das auch die gleiche Blogzeit, deswegen kann ich das bestätigen. Ja, super, perfekt. Haben wir das auch geklärt. Dann noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache, bevor wir ins eigentliche Thema reingehen. Dieser Podcast wird über Value4Value betrieben,

das wisst ihr ja mittlerweile und ist damit für euch werbefrei. Genau, wenn ihr uns nämlich unterstützen wollt, dann würden wir uns über eine Spende über Lightning oder auch über Paynim, also on-chain und dann relativ anonym, würde uns natürlich sehr helfen. Das heißt, wenn ihr uns da was zukommen lasst, dann würden wir uns darüber sehr freuen. Das hilft uns auf der einen Seite, den Podcast zu betreiben und auf der anderen Seite natürlich auch unser Bounty-Programm

zu betreiben, wie wir es jetzt aktuell halt haben. Genau, das war unser Werbeblog. Und, Chris, hast du noch was dazu zu sagen oder sollen wir ins Thema reingehen? Boosten, boosten, boosten. Ja, sehr wichtig. Genau, sehr gut. Dann gehen wir mal ins Thema rein. Ja, Chris, du warst im Urlaub und du hast gesagt, du würdest gerne über deinen Urlaub reden. Das ist jetzt wahrscheinlich nicht das, was ihr jetzt erwartet von einem Bitcoin-Podcast oder von dem,

was wir sonst so als Thema haben. Aber, aber, aber, aber. Der Chris war nicht irgendwo im Urlaub, sondern der Chris war auf Atlantis vielleicht oder auf einer Insel, die vielleicht Atlantis hätte sein können, wie auch immer. Auf jeden Fall Chris war auf Madeira und Madeira hat durchaus

einen großen Bezug zu Bitcoin. Und das ist ein bisschen das, wo wir euch dann jetzt im Laufe des Gesprächs gleich hinkommen wollen, dass wir jetzt erst mal so ein bisschen generell über Madeira sprechen wollen, was das wohl für eine Insel ist und so weiter und was Bitcoin damit zu tun hat. Da wäre jetzt erst mal die Frage, Chris, warum bist du denn ausgerechnet in Madeira geflogen in diesem Urlaub? Also, ja, wie soll ich das jetzt sagen? Wenn meine Freundin die

Folge hört, was sage ich? Also wir wandern sehr gerne und sind sonst in den Alpen oder waren, was weiß ich, in Slowenien oder in, ja, wie gesagt, in den Alpen, sind sehr viel Wandern. Und auf Madeira kann man wunderbar wandern. Also ich bin immer gerne da in Urlaub, wo es so eine ganz dominierende Natur gibt. Ich war mal nach dem Zivildienst in Neuseeland ein halbes Jahr. Das hat mich irgendwie total geprägt. Und dann ein paar Mal in Costa Rica. Und ja,

und habe halt eben dann, ich glaube, schon so ein bisschen durch Bitcoin kam es. Auf Twitter bin ich dann irgendwann mal der Free Madeira Org gefolgt. Und da gibt es auch noch so einen Sub-Channel oder einen weiteren Channel, der heißt Road to Madeira. Und da werden immer so richtig geile Naturbilder gezeigt. Und das hat natürlich schon noch ein bisschen was mit Bitcoin

zu tun. Da komme ich nachher drauf. Also es war über Bitcoin Twitter, bin ich eigentlich auf Madeira aufmerksam geworden und dann eben aufs Wandern und habe dann mit dem Wandern meine liebe Freundin überzeugt, mit mir nach Madeira zu fliegen, was wir auch gemacht haben. Wir sind auch tatsächlich sehr, sehr viel gewandert. Genau. Sehr cool. Man muss das ja immer irgendwie gut verpackt verkaufen. Dann auch wohl, Christa ja auch durchaus ja auch schon das Bitcoin-Gen

mittlerweile in sich trägt. Also die war jetzt ja auch schon bei einigen Konferenzen bzw. letztes Jahr auf der Zitadelle ja auch dabei. Es ist jetzt ja nicht so, dass sie mit Bitcoin eigentlich nichts am Hut hat. Also dementsprechend wäre das jetzt nicht so ein verpacktes Argument gewesen. Hey, wir können da wandern gehen und da gibt es auch Bitcoin. Hey, voll cool. Ja, ich musste schon so das Wandern ein bisschen mit reinbringen. Sie hat dann auch gesagt, wir fahren doch nur wegen

Bitcoin dahin. Nein, nein, auf keinen Fall. Das ist ganz schön. Man kann super wandern. Es ist auch wirklich atemberaubend. Ja, es ist wirklich eine tolle, tolle, tolle Insel. Ja, meine Eltern waren da auch schon zwei oder dreimal. Die waren auch immer wieder begeistert und sind deswegen da auch schon ein paar Mal dann gewesen. Also die finden Insel auch sehr, sehr schön. Gerade weil die ja dann auch so von der Natur, wie du es gerade beschrieben hast, ja auch durch dieses

ja sehr stabile Wetter. Das ganze Jahr über sind da ja durchaus dann Temperaturen von so 20, 25 Grad, je nachdem halten. Also es wird da nie wirklich richtig Winter. Im Gegensatz zu so am Mittelmeerraum, wo es ja dann in den Wintermonaten schon dann relativ kalt wird und man da ja eigentlich gar nicht mehr so wirklich viel machen kann. Ja, das liegt ja also ziemlich im Atlantik. So gehört ja zu Portugal. Ich habe es mir aufgeschrieben hier 951 Kilometer südwestlich

von Lissabon. Allerdings auf der Höhe, also tiefer, südlicher, südwestlicher und 737 Kilometer westlich von Marokko. Ich meine auf der Höhe von Casablanca. Also es liegt so im Atlantik und hat so einen Hochsee Charakter. Ja, und das macht das, glaube ich, so besonders. Also es gehört da irgendwie geologisch eher dann zur afrikanischen Platte und ist aber eben politisch Europa. Gehört zur EU,

zu Portugal. Und ja, aber diese geografische Lage ist halt eben sehr besonders. Also die Insel ist aus so einem vulkanischen Hotspot entstanden und die Küsten gehen dann direkt, also wenn du an der Küste bist, dann geht das, die Klippen gehen dann halt einfach 4000 Meter bis zum Meeresgrund runter. Und das macht es irgendwie ganz besonders. Dieses Klima, da ist sehr viel Wasser im Norden, da regnet es ganz viel. Im Süden ist das eher ein bisschen trockener und hast sehr viel Sonne. Und es ist

überwältigend grün und total bergig. Also wenn du kannst da in Funchal landen und wenn du aber jetzt keine Ahnung, deine Unterkunft ein bisschen außerhalb von Funchal hast, musst du eigentlich sofort irgendwie in die Berge fahren. Und das ist richtig cool. Das fand ich ganz, also ganz, die Natur dominiert da halt. Der Mensch hat sich da so angesiedelt und hat sich da irgendwie mit so ein, arrangiert, aber am Ende dominiert die Natur da. Das finde ich halt immer so faszinierend.

[D] Ja, das stimmt. Ich selber war auf Madeira noch nicht, war nur ein paar Mal auf den Kanaren. Das liegt ja noch ein bisschen weiter südlicher. Da ist das ja auch quasi auch sehr vulkanisch, also auch viele Vulkane, beziehungsweise dann auch dann die Berge sind ja dann auch relativ hoch. Kleiner Funfact dazu, auf Teneriffa ist ja der Teide, der mit dreieinhalb tausend Metern der höchste Berg von Spanien ist. Also der liegt halt nicht in Spanien auf dem Festland, sondern halt

auf den Kanaren, die ja dann auch zu Spanien gehören. Genau, und da gibt es ja dann noch die Azoren. Die gibt es ja auch noch, die liegen ja glaube ich noch weiter draußen. Die gehören dann wieder zu Portugal, wie jetzt dann Madeira halt auch. Also das ist ja schon alles sehr ähnlich da. Wobei halt ich schon sagen würde, dass Madeira und die Azoren schon wesentlich grüner sind als die Kanaren. Die Kanaren sind ja schon sehr, sehr karg und in vielen Fällen dann und sehr,

sehr trocken dann. [S] Ja, genau. Es ist total grüner. Also Madeira heißt auch Holz und es ist eben sehr, sehr viel Wald. Es gibt diese Lorbeerwälder. Es ist sehr, sehr grün. Es ist so richtig überschwänglich grün. Ganz, ganz viele Blumen. In unserem Frühjahr blüht da auch total viel. Es hat jetzt auch noch ganz viel geblüht. Wie heißt das denn jetzt nochmal? Hortensien, glaube ich, gibt es überall. Die stehen da überall am Straßenrand. Es ist einfach ganz viel Wasser

auch da und das macht es halt eben so grün. [D] Ja, wenn du sagst, das liegt ziemlich weit draußen. Du hast gesagt 900 Kilometer oder 950 Kilometer von Lissabon und 700 Kilometer westlich von Marokko. Ja, da kommt man wahrscheinlich am besten mit dem Flieger dann hin, vermute ich mal. [S] Genau. Also wir sind jetzt von Frankfurt geflogen. Das sind so knapp vier Stunden. Man kann, glaube ich, auch von München fliegen oder von Amsterdam. Düsseldorf war, glaube ich,

damit… Geht auch direkt? Das weiß ich nicht. [D] Ja, also meine Eltern sind, glaube ich, damals auch von Düsseldorf geflogen. [S] Wir haben uns aus irgendeinem Grund entschieden, von Frankfurt zu fliegen. Wahrscheinlich war es günstiger oder so. Aber du kannst ja von Köln nach Frankfurt auch easy mit der Bahn fahren. Das war auch alles unproblematisch. [D] Also mit der Fähre ist, glaube ich, weiß ich nicht, ob es billiger ist. Aber es ist auf

jeden Fall sehr lang nicht. [S] Ich fand es interessant. Der Weiz ist jetzt auch letztens die Tage oder gestern oder vorgestern auf dem Kanal von Nico Jiltsch online gegangen. Da hat er den Philipp Reuninger interviewt. Der lebt ja jetzt seit letztem Jahr sein Vanlife. Und der hat jetzt ja den Winter auch auf Forteventura, also auf den Kanaren, verbracht. Und der hat erzählt, er ist… Ich weiß nicht von wo, das hat er nicht gesagt,

aber er ist 48 Stunden mit der Fähre nach Forteventura gefahren. Also ist er scheinbar auch irgendwo da vom spanischen Festland aus dann losgefahren. Also wenn man schon zwei Tage dann auf dem Wasser ist, dann ist das schon… Auf jeden Fall ist man länger unterwegs als mit dem Flugzeug. [H] Ja, also wenn du jetzt wirklich nur deinen Jahresurlaub oder so da verbringen möchtest,

dann ist das vielleicht ein bisschen zeitaufwendig. Wenn du sagst, ich keine Ahnung, ich lebe da jetzt für drei Monate oder länger, dann kann man da, glaube ich, dann auch mit der Fähre hin. Aber das habe ich jetzt auch gar nicht, ich bin mir gar nicht in Erwägung gezogen. [D] Da kann man sich ja dann auch, wenn man dann ein Auto braucht, dann das dann eher vor Ort leihen, bevor man dann irgendwie das eigene Auto dann irgendwie anderthalb tausend oder zweitausend Kilometer erstmal bis zur

Südspitze von Spanien fährt, um dann halt irgendwie nach Madeira zu kommen. Ich glaube, das ist nicht so sinnvoll. Da bist du ja dann erstmal eine halbe Woche unterwegs, bis du dann da bist oder noch länger. [H] Ja, das war früher so ein bisschen Rentnerinsel für die Portugiesen, weil da eben einfach wie auf den Kanaren auch so schönes Wetter ist. Du da als ältere Person dann vielleicht mit weniger Malesse leben kannst.

Aber das Image hat sich so ein bisschen gewandelt von Madeira. Also es ist ja, da komme ich gleich auch noch drauf zu sprechen, leben viele digitale Nomaden da. Es gibt so ein paar Steuervergünstigungen, da können wir gleich noch mal drüber sprechen. Von daher, ich würde es jetzt eigentlich nicht mehr als Rentnerinsel bezeichnen, sondern ich fand das Publikum auch eher jünger, also so mittelalt, irgendwas zwischen 25 und 50 oder so oder auch

älter. Die meisten Leute, die wir getroffen haben. [D] Wie ist da, ich weiß nicht, ob wir da gleich noch weiter darauf eingehen wollen, aber wie ist so das Preisniveau vor Ort? Ist das vergleichbar mit Kontinentaleuropa, mit Deutschland oder ein bisschen günstiger? Oder wie waren da so eure Erfahrungen? [S] Nee, ist tatsächlich günstiger. Also das habe ich nicht erwartet, weil es auf den Inseln ja eigentlich immer ein bisschen teurer

ist. Aber es ist wirklich sehr günstig. Also du kannst da sehr gut irgendwie essen für, weiß ich nicht, je nachdem was du isst und so kommst du da schon. Wir haben ja zu zweit manchmal gegessen für 20 Euro oder so. Und danach noch ein großes Bier getrunken und Kaffee hinterher. Wir haben so eine kleine Challenge gemacht. Es gibt wie in Portugal überall ganz günstig immer ein Bica, ein Espresso. Wir haben geguckt, wo wir den leckersten

Espresso finden. Und der kostet dann in der Regel so zwischen 70 Cent. Und in einem teuren Restaurant haben wir mal einen Euro 50 für einen Bica bezahlt. Und der beste war in Manchico, in so einem kleinen Dorfding. Da sind wir zweimal hin. 70 Cent, richtig geiler Espresso. Das hat Spaß gemacht, ja. [D] Und man kriegt da ja dann auch mal ein Glas Wasser noch dabei. Das ist ja auch so ein Ding, was man nur in den südländischen

Ländern eher so vorfindet. In Spanien, glaube ich, ist das auch so. Wenn du ein Espresso bestellt kriegst oder so ein Americano, kriegst du immer ein Glas Wasser dabei. Das ist hier irgendwie in den Kaffeebars in Deutschland irgendwie ist das ultra selten, dass man dann noch ein Glas Wasser dazu kriegt. [S] Ja, das ist echt. Also du kannst da,

die Leute sind auch total freundlich. Man muss allerdings, wenn man jetzt sagt, so den Anspruch hat, ein bisschen was von der Insel zu sehen und gegebenenfalls auch wandern zu gehen, was ich also jedem wärmstens empfehle, braucht man eigentlich ein Auto. Also musst du ein Auto mieten. Der Public Transport, der ist sehr überschaubar da und du brauchst

ewig von A nach B zu kommen. Klar, wenn du jetzt so, es gibt so ein paar Wanderstrecken, die sind sehr beliebt, da kannst du dann auch irgendwie mit organisiert irgendwie hinkommen oder mit Public Transport. Ich würde aber eigentlich jedem empfehlen, sich da ein Auto zu mieten, weil du halt auch ein bisschen unabhängiger bist. Gerade bei den so beliebten Wanderungen, kann ja gleich mal so ein paar aufzählen, da lohnt es sich auf jeden Fall

ganz früh hinzugehen. Erstmal, weil es da noch nicht so heiß ist und zweitens, weil du dann vor dem großen Ansturm da bist und dann halt einfach schon viele Kilometer hinter dir hast, bevor die ersten Busse ankommen. Also ein Auto würde ich empfehlen. [D] Ja, dann erzählt doch mal so ein bisschen, was habt ihr denn da so gemacht, beziehungsweise was, bevor wir gleich mal so in die wirtschaftlichen und Bitcoin-lastigen Themen reingehen, einfach

nochmal so ein bisschen, was habt ihr da so gemacht? Was gibt es da für coole Wanderungen oder irgendwelche besonderen Dinge, die man da auf jeden Fall machen sollte? [S] Ja, also erstmal ist es, also wer jetzt wirklich so einen Badeurlaub machen will, da ist das eigentlich nicht die richtige Insel. Da müsste man irgendwo anders hin, wo es Sandstrände gibt. Es gibt nämlich so gut wie keine Sandstrände auf Madeira und das sind halt eben eigentlich

eher so steile Steinküsten. Von daher ist das halt so überschaubar, wo man baden kann. [D] So ein bisschen wie Kroatien, ne? [S] Ja, wobei so in Kroatien hast du dann halt, wie soll man sagen, die Küsten sind auch nicht so steil. Also es ist zum Teil wirklich schon steil und du musst dazu Meer runter wandern und so. Es gibt so ein paar Bade-Hotspots, da kann man auf jeden Fall hingehen, da ist dann aber auch viel los. Also wir sind wirklich tatsächlich zum Wandern

hin. Ich kann ja mal ein paar Wander-Highlights so aufzählen. Es gibt einmal so ein, ja, man kann so Bergwandern machen. Also der höchste Berg sind so, das ist der Pico Ruivo, der ist 1800 noch was Meter hoch. Also das ist jetzt nicht so hoch, wie wir das aus den Alpen kennen. Und da gibt es so eine Bergkette, da kann man verschiedene Gipfel hintereinander

abgehen. Kann man auch an einem Tag machen. Kann man zum Beispiel von Pico de Areiro zum Pico Ruivo rüber gehen und das kann man in einem Tag easy machen, auch hin und zurück. Wir haben das hin und zurück gemacht. Das sollte man auf jeden Fall ganz früh morgens machen. Eben, dann ist da noch nicht so viel los. Und das ist halt schon sehr, sehr, also es ist schon sehr imposant. Du siehst da über die ganze Insel, du siehst das Meer vom Berg

aus. Du bist dann, nachmittags kommen meistens die Wolken, dann bist du halt über den Wolken. Und das ist schon echt richtig cool. Jetzt gucken, dass man genug zu trinken dabei hat, weil das kannst du da eigentlich dann nur an den Hütten wieder auffüllen. Ja, sollte man am besten zum Sonnenaufgang starten. Und dann gibt es auch so ein paar Nebenstrecken. Da gibt es noch den Pico Grande, den wollten wir besteigen auf so einer nicht so viel begangenen

Route. Das hat aber nicht geklappt, weil die nicht gepflegt war, die Route, weil die Runde geschlossen war. Also der letzte Teil der Runde, den kann man nicht machen. Wir wollten das halt in and out machen. Aber das war so verwachsen. Sie haben die ganzen Beine aufgerissen und irgendwann haben wir gesagt, so was hat keinen Zweck. Ihr müsst eigentlich irgendwie mit einem, also nicht mit einer Machete den Weg frei machen. Das haben wir dann irgendwann

abgebrochen. Aber das sind, das war halt auch sehr, sehr imposant. Wäre nämlich auch meine Frage jetzt gewesen, weil ich habe nämlich auch die Erfahrung gemacht auf Mallorca bzw. auch auf Teneriffa bzw. auf den Kanaren, dass da teilweise die Wanderwege nicht so gepflegt oder nicht so ideal ausgeschildert sind, wie man das zum Beispiel jetzt irgendwie in Österreich oder in der Schweiz in den Alpen gewohnt sind. Wie das waren da so eure Erfahrungen auf Madeira?

So mit dem Ausschilderungen, dass man da halt immer Wanderzeichen hat regelmäßig und solche Sachen. Ja, also bei den größeren Strecken auf jeden Fall. Sobald du so ein bisschen fernab der beliebten Strecken bist, ist es dann tatsächlich nicht so gut ausgeschildert. Was ich jedem empfehlen würde, ist die Komoot App. Ich weiß nicht, ob du die kennst, Thorsten. Das ist ja so eine Sportrouten App, wo du Fahrradstrecken, Laufstrecken, Wanderstrecken

und so raussuchen kannst. Wer zum Beispiel Trail läuft, der findet ganz viele Trail Running Strecken auch auf Madeira über Komoot. Also da sollte man, wir haben uns, wir haben sehr, sehr viel mit Komoot gemacht. Und da muss man dann zum Teil gucken, jetzt geht's

hier lang auf unserer Karte, nichts ausgeschildert, wo müssen wir hin? Da sollte man sich immer vorher gut informieren, einen Überblick kriegen und dann schauen, dass wenn man mit Komoot wandert, dass das Handy dann auch genug geladen ist. Ja, absolut. Ja, auf Mallorca habe ich auch mal schlechte Erfahrungen mit Komoot gemacht. Da war dann die Route irgendwie, sind wir dann nachher so einen Berg rücken runtergelaufen,

weil das ja dann so die leichte Tour war, die dann irgendjemand gemacht hat. Also das war echt nicht schön. Da sind wir dann irgendwann im Unterholz gelandet. Da war halt überhaupt kein Weg mehr. Also es gibt solche und solche. Da muss man bei Komoot, glaube ich, immer ein bisschen aufpassen, wo man dann halt langläuft. Ja, auf jeden Fall. Vielleicht noch eine etwas bekanntere Wanderung ist, es gibt also im

Osten der Insel ist so eine Halbinsel nochmal und auf die kann man rauswandern. Und da das ja Osten ist, läuft man quasi, wenn man die wandert, zum Sonnenaufgang in den Sonnenaufgang. Ponta de Sao Lourenço heißt das. Und das ist sehr, sehr imposant. Da sind so interessante geologische Formationen, an denen man dann langwandert oder über die man wandert. Und das war ein absolutes Highlight. Würde ich allerdings tatsächlich vor Sonnenaufgang

starten. Also dass man vor Sonnenaufgang dann da ist und dann losgeht zum Sonnenaufgang und dann, boah, das war sehr imposant. Da die aufgehende Sonne über dem Atlantik am östlichen Ende der Insel, das war richtig cool. Dem gegenüber steht dann das Westensel der Insel. Das ist die Westspitze. Da gibt es einen Leuchtturm. Das ist dann der westlichste Leuchtturm da. Ich glaube, Portugal, nee, Portugal ist nicht. Azorne ist noch westlicher. Aber Madeiras. Und hinter diesem Leuchtturm

geht es direkt ziemlich runter. Ich weiß nicht, 400 Meter oder so. Und das ist schon sehr imposant, da nach Westen Richtung Amerika zu gucken und da auf diesem Felsvorsprung zu stehen. Da auf dem Weg dahin gibt es ein nettes Café. Das packe ich mal in die Shownotes. Die rösten den Kaffee selber. Das waren Südafrikaner meines, wenn ich das richtig verstanden habe, der das Kaffee da aufgemacht hat. Und da kriegt man auf jeden Fall einen sehr, sehr

guten Kaffee. Gato Kaffee, Gato Legal Kaffee. Packe ich in die Shownotes. Verlinken wir auf jeden Fall. Wie ist das jetzt, wo du gerade von Kaffee gesprochen hast? Dadurch, dass Madeira ja schon noch weit genug vom Äquator ist, wird da natürlich

kein Kaffee angebaut. Dafür ist es noch wahrscheinlich noch nicht, das Klima nicht gut genug. Aber wie ist das generell da mit den Fruchtplantagen oder Gemüseplantagen oder sowas in der Richtung, der da irgendwas sehen können, was da vor Ort viel angebaut wird? Ja, also was sich auf jeden Fall lohnt, ist zum Beispiel mal zum Markt zu gehen sonntags nach Santo da Serra. Da waren wir die ersten Tage, haben da auf so einer Farm übernachtet.

Da ist Sonntagsmarkt und da kommen eben die Leute da so aus der, ja, ich will nicht sagen Hochebene, also ein bisschen höher in den Bergen und bieten da die Sachen zum Verkauf an. Und da kannst du Bohnen kaufen, Tomaten. Tomaten, das ist mindblowing. Also wenn du die da probierst, wie die schmecken, das ist kein Vergleich zu den Tomaten, die wir im Supermarkt haben. Ja, also alles mögliche an Gemüse wächst da. Und da wird da angebaut. Ja, sehr cool. Cool. Ja, ansonsten, ich hatte auch mal, das

hattest du nämlich hier auch im Dokument stehen. Vielleicht greife ich jetzt schon ein bisschen vor. Ich hatte mit dem bullischen Mike, war ich auch mal unterwegs und der war mit seiner Freundin auch auf Madeira und der hat da dann auch so was von einer Seilbahn erzählt, mit der man da irgendwo dann den Berg irgendwie runterfahren kann oder hochfahren kann. Das steht hier bei dir auch drin. Worum geht es denn da?

Das fällt zur Küste zum Teil wirklich richtig steil ab. Du stehst dann oben da an der Küste und das geht einfach ein paar hundert Meter runter. Überhaupt ist die Insel ja total hügelig. Also du kommst da nicht weit, ohne irgendwie viele Höhenmeter zurückzulegen. Und es gibt sieben Seilbahnen auf Madeira, die Orte verbinden oder zum Beispiel den wirklich, da unten den Küstenort, der direkt auf Meeresniveau liegt, mit dem nächsten Ort, der oberhalb liegt,

ein paar hundert Meter höher. Und da gibt es, das meinte wahrscheinlich der Mike, eine Seilbahn, die runter in so eine, ja, es ist die steilste Seilbahn dort. Die fährt, glaube ich, 430 Höhenmeter zurück, innerhalb von 600 Metern Strecke. Und da kannst du dann runterfahren. Kannst du auch runterwandern oder runterfahren und raufwandern. Das ist schon sehr imposant. Muss man ein bisschen in Höhen, da kann man keine Höhenangst haben.

Kannst du für, mittlerweile sind es fünf Euro, hoch- und runterfahren. Und kriegst ja schon fast wie so einen Aufzug bei 400 Höhenmetern und 600 Metern Strecke. Ja, also das ist sehr imposant. Also wenn du da runter guckst und dieses Dorf siehst, liegt das einfach da so ein paar hundert Meter unter dir. Ja, sehr gut. Hast du noch weitere Punkte oder weitere Empfehlungen? Ja, weitere Empfehlungen. Ja, ich habe ja jetzt schon so ein paar Wanderungen aufgezählt.

Dann diese Hochebene, Paul da Serra, die ist halt sehr imposant. Die liegt halt auf der Höhe der höchsten Berge, ein bisschen unterhalb der höchsten Berge gibt es so eine Hochebene. Da lang, da mal einen Ausflug hin zu machen. Und da laufen einfach ganz viele Kühe rum und so. Das ist schon sehr, sehr imposant. Da gibt es einen Nonnental, wo sich mal Nonnen zurückgezogen haben in so ein abgelegenes Tal. Da kann man auch reinwandern über den Pico Grande. Das ist

auf jeden Fall noch eine Empfehlung. Und dann gibt es natürlich ganz viele so Touri-Sachen, die man in Funchal machen kann. Da mit diesen Korbschlitten den Berg runterfahren, wo die den Wein mit transportieren. Das haben wir nicht gemacht. Also das haben wir irgendwie alles ausgelassen. Funchal ist auf jeden Fall super schön, mal dort sich den Ort anzugucken. Der ist total nett. Ja, und das kann man dann gut mit Bitcoin verbinden. Da können wir ja gleich

mal langsam in Richtung Wirtschaft und Bitcoin kommen. Ja, bevor wir zu Bitcoin übergehen und du gerade von Funchal redest. Also das einzige, woran ich mich bei Funchal erinnere, was meine Eltern mir erzählt haben, dass ja diese wunderschöne Cristiano Ronaldo Statue da irgendwo am Meer steht. Der Ronaldo kommt ja da auch aus von Madeira. Ja, habt ihr die auch gesehen? Die haben wir leider nicht gesehen. Ich hätte sie gerne gesehen. Hat sich irgendwie nicht ergeben.

Die ist in der Nähe vom Flughafen. Der Flughafen heißt auch Cristiano Ronaldo Airport. Da sind die Madeira ziemlich stolz drauf auf ihren Cristiano Ronaldo. Die sind übrigens insgesamt sehr stolz auf ihre Insel. Also immer, wo ich Madeira getroffen habe und dann gesagt habe, boah, was lebt ihr auf einer geilen Insel? Wie schön ist das hier? Waren die sehr, sehr stolz. Also die sind wirklich sehr, sehr stolz da zu leben. Und ich habe auch mich mit einem abends länger

mal Whisky, nein Rum getrunken. Wir kamen ins Gespräch, weil er nämlich die Woche davor beim Ramstein Konzert in Lissabon war und als Portugiese totaler Ramstein Fan ist und war natürlich ein guter Anlass. Ist ja ein interessantes Thema gerade mit den ganzen Skandalen und so. Jedenfalls haben wir uns lange über Ramstein unterhalten und dann aber auch über Madeira.

Und er sagte, er kann nirgendwo anders leben. Er kommt auf diesem Flughafen an, wenn er irgendwo anders war wie in Lissabon und atmet die Luft ein und sagt, ich kann nirgendwo anders hin. Also es ist einfach auch echt. Die Luft ist so gut, weil das halt so weit im Meer draußen ist. Ich denke mal, das ist wahrscheinlich auch für Allergiker und so mega gut und gesund da zu sein. Richtig gut. Ja, gut, dann können wir ja mal ein bisschen darüber sprechen, worüber wir sonst

hier in diesem Podcast sprechen. Was hat denn Madeira und Bitcoin miteinander zu tun bzw. wie kommt man denn von Madeira zu Bitcoin oder wie kommt Bitcoin zu Madeira? Wie auch immer. Ich versuche das mal so wiederzugeben, wie ich das für mich selbst habe einordnen können. Ob das so ist, da gerne Kommentare da lassen. Schickt uns ein Boost, Ergänzungen. Also bis 2012 bestand auf der Insel eine Steuerfreizone. Da gab es keine Körperschaftssteuer. Seit

2013 gibt es die. Allerdings liegt die nur bei 5 Prozent. Das heißt, man sieht schon mal, es hat halt einen steuerlichen Vorteil. Es wird so ein bisschen als Steueroase bezeichnet. Diesen Sonderstatus hat Madeira noch bis 2027 und das hat eben dazu geführt, dass viele Briefkastenfirmen sich dort angesiedelt haben. Swatch zum Beispiel ist oder war da und ist der größte Exporteur, zumindest zahlenmäßig auf der Insel. Du meinst den Uhrenhersteller?

Genau, den Uhrenhersteller Swatch. Wobei da natürlich, ich gehe mal davon aus, da wird nichts produziert. Das ist einfach, dass da eine Adresse ist oder ein Teil des Firmensitzes. Also es hat halt eben so einen Steuervorteil. Und ja, dann ist es so ein bisschen zu so einem digitalen Digital Nomads Hotspot geworden. Da kannst du in Funchal oder in Ponto

do Sol, kannst du dich ganz einfach in Coworking oder Co-Living einmieten. Du kannst dir ein Zimmer mit Internetzugang und Bürozugang und was weiß ich, manche sind dann sogar Villen mit Pool und so. Kannst du da easy als digitaler Nomade oder als jemand, der jetzt nicht an einem festen Ort arbeiten muss, kannst du da arbeiten. Und ja, das ist besonders seit der Pandemie sehr beliebt geworden. Ja, aber vielleicht noch mal zu den Digital Nomads. Also das Internet soll angeblich

zu einem der schnellsten in Europa gehören. Definitiv schneller als hier bei mir zu Hause. Wir haben ja unsere Aufnahme nochmal neu gestartet, weil ich so einen Delay hatte. Und so mutmaßlich haben da so Ende 22 dann so an die 1000 digitalen Nomaden gelebt. Ich habe da auch einige getroffen. Da erzähle ich gleich ein bisschen von. Da gibt es sogar so eine Initiative,

Startup Madeira Initiative, die insbesondere digitale Nomaden dorthin ziehen will. Damit will die Regierung zu den Zeiten der Pandemie, wo es wirklich ja der ganze Tourismus einfach und das das Brutto Inlandsprodukt oder Insel Inselprodukt runtergegangen ist, wollte Geld auf die Insel holen. Und das hat auch geklappt. Denn durchschnittlich lassen da digitale Nomaden bis 1800 Euro im Monat dann in der Wirtschaft irgendwo essen gehen, einkaufen, Miete. Genau.

Und das ist nicht ganz uninteressant. Also man kann sich zum Beispiel als EU Bürger einfach in Portugal melden und dann auf Madeira leben und zahlt dann auch für sein Einkommen, was man dort verdient, weniger Steuern. Also wer digital arbeiten kann, der könnte das mal probieren. Also ich fand das sehr, sehr interessant. Also wenn ich hier nicht so mit meiner mit meinen Kids so verbandelt wäre, dann würde ich mir das tatsächlich überleben, weil überlegen, weil mir ist das mega

gut gefallen. Ja, und dann mit Bitcoin. Jetzt komme ich langsam zum Punkt. Also man kann sich vorstellen, dass digitale Nomaden, Leute, die digital leben, auch sicherlich interessiert sind an der digitalen, internationalen oder globalen Währung. Und es gibt da auch einige Bitcoiner. Und ein Bitcoiner, der André Loja, der hat eine Initiative gestartet. Und das ist die Free Madeira

Initiative. freemadeira.com, das kann man sich mal anschauen. Und diese Initiative hat es zum Ziel, Madeira, also das ist ja sowieso schon so eine autonome Region in Portugal, noch freier zu machen und noch autonomer zu machen und dort Bitcoin zu sowas wie Legal Tender zu machen. Es ist ja jetzt kein eigenes Land, weiß nicht, wie das dann heißen würde, aber sie wollen diese

Region eben Bitcoin offiziell anerkennen lassen. Das geht ja vielleicht so ein bisschen dann in die Richtung, wie es auch Lugano in der Schweiz gemacht hat, dass die das ja auch so, obwohl es ja dann innerhalb der Schweiz ist und innerhalb des Kartons Tessin so gesagt haben, okay, wir deklarieren jetzt hier Bitcoin so als in der Stadt als Legal Tender, wenn man das denn so

bezeichnen kann. Vielleicht wäre es ja dann auch dann in Madeira so einen ähnlichen Weg gegangen oder geht es dann in Madeira irgendwann vielleicht mal so in einen ähnlichen Weg. Ja, ja, genau so ist es wahrscheinlich. Also dass das keine Landeswährung wird,

sondern eben diese Region dann Bitcoin akzeptiert. Und ja, und der André Loja, mit dem ich auch in Kontakt war, hat da letztes Jahr dieses Free Madeira Ding, ja, ich weiß nicht, ob er es letztes Jahr gestartet hat, aber er hat auf jeden Fall letztes Jahr da einen großen Aufriss gemacht und sich zusammen mit vielen prominenten Bitcoinern dort getroffen auf Madeira. Und da waren Jeff Booth, Daniel Prince, Greg Foss, auch der Cinemook, der Aaron hat das verfilmt, das für das Bitcoin Magazine.

Genau, können wir auch mal verlinken denen das Video dazu, das ist eigentlich ganz sehenswert. Genau, da ist der Max DeMarco, der hatte auch ein YouTube-Video daraus gemacht. Die sind dann zum, hatten einen Termin beim Präsidenten von Madeira und haben das eben vorgetragen und haben vorgeschlagen, das eben auf, also Bitcoin vorgestellt und eben das vorgeschlagen, dass das für die Bevölkerung dort auch einen Vorteil hätte, eben in einer harten Währung sparen zu können. Das können sie auch so,

aber eben durch auch die Einnahmen, die sie dann bekommen. Die haben halt eben auch viel Wasser, Wasserenergie, die wird glaube ich im Moment nur bis zu 10 Prozent genutzt, der Energiegewinnung, soll aber weiter ausgebaut werden. Es gibt da ganz viel so, ja, auch jahrhundertealte Wasser, so Wasseraquädukte, sind nicht so richtig Aquädukte, das sind so kleine Leitungen,

in denen man auch wandern kann, Levadas. Aber insgesamt gibt es eben durch das hohe Gefälle dort und die Quellen, die es in den Bergen gibt und den Regen, der im Norden niedergeht, gibt es eben viel Wasser und da könnte man auch Bitcoin meinen. Und da haben sie vorgesprochen, beim Präsidenten von Madeira. Und ich glaube, das hat auch so ein bisschen den großen Rumor

und den großen, die große Aufmerksamkeit auf Madeira gezogen. Es gibt da, das hatte ich ja eben genannt, es gibt da auf Twitter halt eben den "Free Madeira Org Account" und "Road to Madeira", die das auch weiter, ja, eben auch auf Twitter eben weiter in Umlauf gebracht haben und in anderen Social Media Plattformen. Ja, genau, diese Initiative gab es da. Daher kommt, glaube ich, die Aufmerksamkeit auf Bitcoin. Ja, das ist auch das, woher ich das auch kenne, also dieses Video

beziehungsweise diese Produktion vom Aaron fürs Bitcoin Magazine. Das hatte ich dann auch vor einigen Monaten, als es dann veröffentlicht wurde, hatte ich mir das auch mal angeschaut. Seitdem ist es da auch relativ still drum geworden, um Madeira aus meiner Perspektive. El Salvador war so im internationalen Kontext natürlich immer wieder so ein bisschen, aber ist auch weniger geworden natürlich. Jetzt sind ja viel so eher diese ganzen kleinen Kreislaufwirtschaften, die

überall so auf der Welt aufpoppen. Davon hört man gefühlt mehr als von Madeira selber. Aber du warst ja auch durch den André Locher, bist du ja dann auch dann zu dem Bitcoin Meetup gekommen oder zu dem Free Madeira Meetup. Ist das denn ein Bitcoin Meetup oder ist das auch ein einfach nur so ein Meetup für generell so freiheitliche Themen? Wie waren denn da so deine Erfahrungen, die du da gemacht hast oder wie bist du dazu gekommen? Ja, vielleicht noch mal ganz kurz zu

diesem freemadeira.com. Also ich glaube, es ist ein bisschen ruhig darum geworden. Ja, vielleicht kommen wir da gleich noch mal drauf. Also es gibt da ein Free Madeira Meetup, was der André auch organisiert. Ich bin dazu gekommen, ich habe auf Twitter gepostet, hey Leute, ich fahre nach Madeira in irgendwelche Bitcoin-Tipps. Und dann hatte mir der Volker, unser lieber Volker, ganz viele Sachen geschickt und hat gesagt, ja, guck mal da und da ist auch der Nico von

Konsensus Verlag, der lebt auch dort. Also kennen wahrscheinlich einige diesen, ja, so ein Bitcoin Verlag, der Bitcoin-Bücher in verschiedenen Sprachen rausbringt. Und der Nico, der diesen Verlag gegründet hat und dort, ja, den auch betreibt, der lebt in Funchal. Und ich war mit dem schon mal in Kontakt, weil ich mal überlegt hatte, ein Audiobook zu machen für ein Knut Zwanholm Buch. Und da das bei Konsensus Verlag ist, habe ich da mit dem Knut und dem Nico schon mal

Kontakt gehabt. Dann habe ich ihn noch mal angeschrieben und dann war ich mit, ja, auf den Hinweis von Volker hin auch noch mal dann mit Nico in Kontakt und habe mit ihm Kaffee getrunken in Funchal. Und dann sagte er, ja, hör mal, du bist doch auch nächste Woche noch da, da ist das Meetup. Und dann haben wir so beim Kaffee trinken so ein bisschen erzählt und ich habe einfach auch, weiß ich nicht, dass er gab sich so viel erzählt, was sich jetzt bei uns in der deutschsprachigen

Community so getan hat in den letzten drei Jahren. Und dann kamen wir irgendwie darauf, ich weiß nicht, ob das seine oder meine Idee war, so hör mal, erzähl doch mal beim Meetup. Und dann, wie die Jungfrau zum Kind, bin ich dann irgendwie so wohl zu diesem Meetup gekommen und hatte auf einmal einen Vortrag. Ja, genau, da kann ich ja gleich ein bisschen was darüber erzählen. Also dieses Meetup, das findet im Cowork Funchal, das kann man sich auch angucken,

Cowork Funchal.com, packe ich in die Shownotes, in so einem Cowork Space statt. Da steht auch draußen ganz groß an der Tür Bitcoin Accepted hier, da kann man auch mit Bitcoin bezahlen. Also dieses ganze Thema freie, autonome Regionen, digitale Normaden und Bitcoin spielt da sehr miteinander zusammen. Das war ja deine Frage. Genau. Und da bin ich dann zu dem Meetup gegangen, hatte da nachts vorher noch meinen Vortrag gemacht auf dem Handy. Ich habe überhaupt

keinen Rechner mitgehabt, habe den auf dem Handy da zusammen geschustert. Und da gab es zwei Vorträge vor mir. Also Rob und Sylvia Brindet, die leben auf Madeira. Die Sylvia ist eine Deutsche und die machen auch Homeschooling mit ihren Kindern auf Madeira und bzw. machen so ein Unschooling. Also die Kinder gehen nicht zur Schule, sondern werden eben entweder zu Hause

geschult oder in so einem Hub. Und die wollen jetzt so einen Hub auf, also so einen richtig großen internationalen Hub aufbauen, wo du als jemand, der Homeschooling machen möchte, mit deinen Kindern hingehen kannst. Du kannst dann dort leben. Das soll so ein Stück Land sein, so ein bisschen wie so eine Kommune, Community, eine große Lebensgemeinschaft, wo dann die Kinder

auch zusammen frei unterrichtet werden. Und die Sylvia hat über ihr Konzept einen langen Vortrag, also nicht langen Vortrag, aber hat einen Vortrag darüber gehalten beim Meetup. Ist das auch im Zuge von Corona entstanden, dieses Homeschooling? Weil das ja auch dann da wahrscheinlich ja auch dann ähnlich wie in Deutschland dann auch so "mach aus der Not eine Tugend" oder so? Oder war das schon vorher? Ich weiß es nicht genau. Also es kann sein,

dass es vorher war. Ich glaube, also die Kinder von Sylvia und Rob sind vielleicht so zwischen vier und acht, würde ich mal sagen. Das könnte so mit der Pandemie zusammenpassen. Das weiß ich nicht. Also die Christa hat sich lange mit der Sylvia unterhalten. Christa ist ja auch Lehrerin und fand das sehr interessant. Und ja, leider war ich ein bisschen aufgeregt, während die Sylvia ihren Vortrag gehalten hat, sodass ich nicht alles mitgeschnitten habe. Und sie hat auch die,

da gibt es jetzt auch eine Webpage, die jetzt bald online geht. Ich habe dummerweise mir die Domain nicht gemerkt, wie diese Webpage heißt. Wer sich da interessiert, bitte schreibt mich nochmal an. Ich würde das dann mal versuchen rauszufinden über den direkten Kontakt. Auf jeden Fall soll es da eben so eine, ja sie nennen es ein International Global Hub mit Free-Schooling und Un-Schooling. Und da gibt, also in diesem Hub spielt auch Bitcoin eine große

Rolle. Sie hatte eben das bei dem, ihrem Vortrag auch alles sehr so auf die Grundwerte von Bitcoin bezogen. Dieses Nicht-Zentralisieren, die Betonung des Individuums und so weiter. War interessant. Also wer sich dafür interessiert, gerne, gerne kurze Nachricht schicken. Ich habe leider, den, ich habe leider nicht weitere Informationen dazu. Ja spannend, spannend. Ja und dann, dann warst du dran danach. Genau, da war ich dran. Und ich habe gedacht, was kann ich denn erzählen,

wenn ich jetzt über die deutsche, also über die Dach-Bitcoin-Community erzählen kann. Und mir fiel dann so der Artikel von Brandon Quitt im einen, den ich in der Bitcoin-Bibliothek gelesen habe, über das Myzel des Geldes. Und habe dann meinen Vortrag genannt, "If Bitcoin is the mycelium of money, Germany, Austria and Switzerland have quite a fungal infestation." Also wenn Bitcoin das Mycelium des Geldes ist, dann haben Deutschland, Österreich und Schweiz ganz

schön viel, ganz schön Pilzbefall. Und ja genau, und habe so ein bisschen nochmal erzählt. So, habe mich sehr bedankt, dass ich da vorsprechen kann, wer ich bin. Eben mit Nodesignal und Bitcoin-Bibliothek und habe eben gesagt, okay, ich erzähle jetzt mal über die Dynamics in der Dach-Bitcoin-Community und habe das eben so gesponnen um diese Myzel-Geschichte und habe

so ein bisschen die, ja die Geschichte auf, ja wie soll man, rekapituliert. Das ist eben diese, bis 2019 eigentlich relativ wenig gehabt, eben den Honigdachs, der als Podcast-Plattform da was gemacht hat, dass es dann auch so schon Communities gab in Berlin, Leipzig, Graz und Zürich. Aber, dass es eigentlich nicht so wirklich eine große Community-Plattform gab. Und dass das sich dann mit dem Größerwerden des 21 Podcasts und auch dem Größerwerden des Blocktrainer, der Blocktrainer-

Plattform, alles sehr geändert hat. Was eben der Fab mit Apricomedia dazu kam. Konsensus habe ich auch noch mal erwähnt, denn die haben ja auch Bitcoin-Literatur in Deutsch. Also, dass es immer eine größere, immer größer werdende Edukations-Plattform gab und Austausch-Plattform.

Und letztlich, glaube ich, war in der deutschen, deutschsprachigen Community die Citadelle 21 dann tatsächlich so der Game-Changer, als man sich entschieden hat, ja komm, wir weiten das Ganze jetzt aus, wir machen lokale Meet-Ups und dann ist das ja wirklich wie das Myzel so richtig, hat es sich ausgebreitet. Es gibt ja, ich habe dann auch gezeigt, also auf der 21 Webseite,

wie viel Meet-Ups mittlerweile in Deutschland gibt oder in deutschsprachigen Raum. Das ist ja nicht nur Deutschland, mittlerweile sogar Luxemburg und ja, Schweiz, Österreich sowieso. Also, dass es einfach eine total rege Bitcoin-only Community gibt und sich das Wissen um Bitcoin und der Austausch um Bitcoin, auch eine kleine Kreislaufwirtschaften immer weiter ausweiten.

Ja und dann ist letztlich auch so ein bisschen erzählt von dem Podcast-Summit, den wir hatten im Frühjahr, wo jetzt mittlerweile, damals waren es ja 18 deutschsprachige Bitcoin-Podcasts, sich ausgetauscht haben, wie man eben noch besser das Wissen und die Diskussion um Bitcoin podcastmäßig ausweiten kann. Ich habe erzählt vom Print-Magazin, dass es jetzt ein 21 Print-Magazin

gibt und dass das eben alles Dinge sind, die aus der Community entstanden sind. Also, die nicht von oben auf gesetzt wurden, sondern dass jemand dann, das war ja der Net-Diver, gesagt hat, hört mal, ich habe hier Erfahrung mit Print-Magazinen, ich weiß, wie man das Layout macht und wie man das Ganze setzt und so und dann auf einmal sich dieses Magazin ergeben hat und mit Pleb-Beiträgen.

Also, es ist ja tatsächlich total, ja, aus der Community heraus. Ich habe erzählt vom Bitcoin-Hotel, dass eben das, dass es auch so ein Hub geworden ist und dass es jetzt die BTC23, die BTC22 gab, dieses Jahr die erste Schweizer Bitcoin-Konferenz, die Swiss Bitcoin-Konferenz in Kreuzlingen, dass es Firmen gibt, die aus der Community entstanden sind, Seedor, Terrahash, UTXO Solutions, shout out Martin, dass es aber auch Firmen gibt, die einfach sehr interaktiv mit der Community

sind, die es schon vorher gab, so Bitbox, ehemals Shriftcrypto, die 21 Bitcoin-App, Coinfinity, Relay, Pocket, alles Firmen, die eng mit der Community verbandelt sind und, ja, habe halt so versucht, so eine Diskussion anzuregen, wie das gekommen ist und habe dann am Ende auch so ein bisschen über Gigis Projekt 21 World erzählt. Das kannten die meisten schon, aber sie hatten halt,

glaube ich, noch nicht so einen 1 zu 1-Bericht wirklich aus einer Community heraus. Und last but not least gibt es jetzt auch einen portugiesischen 21-Kanal, Venteium, der auf Twitter zu dem Zeitpunkt, als ich da war, 60 Follower hat, also ist noch klein, aber der sich eben dieses gleichen Konzept bedient, das 21 sozusagen dezentralisiert hat und offengestellt

hat. Also meine Message war am Ende, dass das ein großer Katalysator für das ganze Geschehen hier in der deutschsprachigen Community ist, dass es eben Leute gab, die gesagt haben, hey, wir zentralisieren das nicht, sondern wir dezentralisieren das, wir reißen hier die Mauern ein, wir folgen jetzt nicht den Standardregeln des Social Medias, so wie 21, sondern wir opensourcen alles. Ihr könnt jetzt hier unser Logo benutzen, ihr könnt neue Dinge machen, ihr könnt Meetups starten, ihr könnt

eigene Podcasts machen. Ich glaube, dass das ein ganz großer Teil davon war, dass die deutschsprachige Community so vibrant, so engagiert ist. Genau, glaube ich auch. Ich habe ein Zitat von Brandon Quitten aus dem Interview, was ich mit ihm gemacht habe, also dem Autor, dieser Mützel-Geschichte, den hatte ich nämlich im Interview gefragt, "Why are people so enthusiastic and motivated once they understand what Bitcoin is all about?" Warum werden die Leute so enthusiastisch

und motiviert, wenn sie einmal verstanden haben, worum es bei Bitcoin geht? Wenn sie einmal verstanden haben, dass es nicht nur eine Investition ist, nicht irgendwas, wo du "get rich quick" schieben. Und dann hat Brandon Quitten geantwortet, "Separating money from state is a morally just cause. Once you view Bitcoin properly through that lens, you do feel like you want to contribute, because it's something bigger than yourself." Also, das Trennen von Staat und Geld ist eine

moralische Sache. Und wenn man einmal Bitcoin durch diese Perspektive betrachtet hat, dann hat man das Gefühl, dass man dazu beitragen möchte, weil es etwas ist, was größer als man selbst ist. Und ich glaube, dass tatsächlich bei uns in der deutschsprachigen Community genau das passiert ist. Also, dass Leute Interesse an Bitcoin hatten, weil es eben vielleicht "number go up" oder

ein interessanter Invest ist. Aber dass durch diese ganze Education, die diese Plattformen gemacht haben, die ich alle gerade genannt habe, zu dem wir ja auch gehören, eben auf einmal dieses Gefühl kommt, "Boah, ich kann jetzt hier wirklich an etwas beitragen, was wirklich einen Unterschied macht, was die Welt besser machen kann." Und es dann dazu führt, dass die Leute kooperieren, ihre Expertise einbringen, keine Ahnung, ein Printmagazin machen, ein Podcast machen,

anfangen zu coden. Ich habe einen getroffen, den Eddie, der Informatiker ist und Developer, und der angefangen hat, bei JoinMarket zu coden, weil er gesagt hat, "Ich muss jetzt was für Bitcoin machen." Das war nachdem der Gigi aufgerufen hat, "Hier Leute, wer kann coden, wer hat Lust an JoinMarket mitzuarbeiten?" Und der Eddie hat eine Weltreise gemacht mit seiner Familie und zwischendrin angefangen, an JoinMarket zu arbeiten. Der war auch beim Meetup.

Sehr cool. Wie viele Leute waren denn bei diesem Meetup da, um so mal ein Größenverhältnis zu bekommen für die Leute, die jetzt hier auf deutschen Meetups unterwegs sind? War das groß, war das klein, war das überschaubar? Ich hatte auch ein paar Fotos auf Twitter gesehen, können wir vielleicht auch mal verlinken. Erzähl mal. Ja, also es war nicht so riesig. Ich würde sagen so 30, 40 Leute zwischendurch. Naja, doch schon.

Das Interessante ist, dass die meisten, würde ich sagen, Experts waren. Also ich würde jetzt mal wirklich aus dem Bauch heraus sagen, dass mindestens 70 Prozent der Teilnehmer nicht Madeira oder nicht Portugiesen waren. Also ich habe Leute getroffen aus Polen, Österreich, jemand hat auf Malawi, wie heißt das in Afrika? Na, auf jeden Fall, kommt eigentlich aus Afrika, aus, ach, you name it, England, UK waren einige da, Skandinavien, einige Schweden, Finn, ein Belgier.

Also es war einmal so gemischt durch die, und Amerikaner, so gemischt durch die EU, einige Amerikaner auch. Kanadier, genau, haben Kanadier mal getroffen. 30, 40 Leute und die meisten waren nicht, ja, wie sagt man, ursprünglich in Madeira. Die meisten haben tatsächlich da gelebt. Es waren einige da, so wie wir, als Touristen oder als Reisende. Interessanterweise eben der Eddie, der war seine letzte Station auf seiner Weltreise mit seiner

Family, ein Deutscher. Shoutout, Eddie, ich schick dir die Folge. Dann habe ich einen älteren Herrn kennengelernt, der war tatsächlich schon ein bisschen älter, mal sagen, Richtung 60, der komplett so durch die Welt reist und aus zwei Rucksäcken lebt, der dort war. Der ist im Moment auf Madeira. Ich glaube, das ist wahrscheinlich ein Amerikaner gewesen, ja. Interessant, also ich muss auch sagen, interessant fand ich nach meinem Vortrag, ich habe dann am Ende meines Vortrags gesagt,

I'm curious to learn more about your local Bitcoin communities. Wie sieht es denn bei euch aus? Also ist das so unik, was wir hier im DACH haben, oder ist das irgendwie, könnt ihr da auch von erzählen? Und interessanterweise ist das offenbar nirgendwo anders so. Ich weiß nicht, wie das in den USA ist, aber ich glaube, wir haben hier tatsächlich im DACH was sehr, sehr Besonderes geschaffen,

alle zusammen, eine sehr motivierte Bitcoin Community, Bitcoin-only auch. Also es waren noch ein paar Leute da, die irgendwie mit Shitcoins reich geworden sind und da dann jetzt auf Madeira leben und früh, früh Rente oder ja, ja, ich fange jetzt mal wieder an zu arbeiten. Eigentlich bin ich Illustrator und mache ich jetzt mal wieder. Ich habe jetzt gemerkt, ja, mit den Shitcoins, das ist nichts. Bitcoin scheint da doch die Lösung zu sein. Also dafür, dass Madeira so

gehypt wird für Bitcoin, fand ich erst mal, dass es nicht so viele Leute waren. Dann war ich überrascht über die Diskussion nachher, dass tatsächlich das sehr außerordentlich ist, was wir hier in Deutschland haben. Und ich glaube auch, dass das, wie soll man sagen, Education-Level, was wir um Bitcoin haben, was durch die Podcasts, durch alle, die ganze Community, die wir angestoßen oder die sich selber immer weiter motiviert, das ist schon ziemlich hoch.

Ja, auf jeden Fall. Ist ja auch nicht nur jetzt die Podcasts oder die Leute, die Blogs oder so was schreiben, diese Austausche in diesen ganzen Telegram-Gruppen, wo dann halt jemand eine Frage hat und dann melden sich direkt zwei, drei Leute, die das dann ausführlich beantworten. Das darf man ja auch nicht unterschätzen, wie viel Informationsaustausch und Wissensvermittlung da stattfindet. Also es war so sehr durchmischtes Publikum vom, wie soll ich sagen, ich will das

jetzt gar nicht bewerten, vom, wie soll man sagen, Education-Level oder Wissensstand. Also es kamen viel Fragen, die dann eher so in Richtung, ja, hört mal, in Deutschland bei euch liegt es doch bestimmt nur daran, dass ihr nach einem Jahr steuerfrei verkaufen könnt. Deshalb ist das so beliebt. Und dann habe ich gesagt, nee, ich glaube, das ist nicht das, worum es geht. Die meisten

Leute verkaufen hier nicht aus der Community. Also meinst du, die Fragen, die waren eher, die waren nicht so tiefgreifend, philosophisch und die sich wirklich im Detail mit der Materie, mit der Technik oder so was beschäftigen, wie es ja hier im deutschsprachigen Raum sehr viel passiert war, da halt eher so, ja, warum denn Bitcoin überhaupt? Das klingt so ein bisschen so, ne? Also so oder so, die diese Bitcoin erst so quasi an der Oberfläche angekratzt haben,

so klingt es ein bisschen. Oder ist es vielleicht das, was du sagen willst? Ja, also da waren einige Fragen, die waren so, genau. Da war auch jemand, der war offensichtlich ganz neu und hat sehr kritische Fragen. Was ja auch gut ist. Was gut ist, genau. Der sehr kritische Fragen zu Bitcoin gestellt hat. So die typischen FAD-Fragen, wo dann sofort drei Viertel des ganzen Auditoriums auf ihn eingeredet hat. Der ist dann auch gegangen.

Also ich habe ihm auch gesagt, so, du, die Fragen, die können wir jetzt hier nicht so in meiner Q&A-Runde beantworten. Lass uns das mal beim Bier machen. Da sind ja auch viele Leute, die darauf reagieren. Da ist er aber gegangen. Das war ihm, glaube ich, zu viel. Schade. Ja, schade dann. Aber gut, aber dann vielleicht auch nochmal ein anderer Side-Take. Jetzt, wo du gerade eben sagtest, du gefragt hast, ob das bei uns so etwas Uniques ist in

einem Dachraum. Wir hatten ja letztes Jahr auf der Zitadelle ja auch mit dem, mit demjenigen, der das Seed Center prägenziert hat. Der war ja letztes Jahr in der Schweiz auch auf der Zitadelle dabei. Und er hatte ja auch erzählt, es gibt Meet-ups überall in den USA schon, aber die sind halt lang nicht so familiär, wie es halt irgendwie, wie er es jetzt so dann auf der Zitadelle in der

Schweiz letztes Jahr dann in Münsingen erfahren hat. Und das hat er schon dann ganz klar da differenziert, dass das eher so eine unpersönliche Sache dann in den USA dann ist, diese Meet-ups. Man trifft sich, trinkt ein Bier, redet halt irgendwie und dann geht man wieder. Aber es ist nicht so, dass das so einen familiären Charakter in den Meet-ups irgendwie gibt, so wie wir das jetzt ja durchaus schon hier jetzt wahrgenommen haben oder erlebt haben.

Ja, ich glaube tatsächlich, das habe ich auch im Nachhinein so den Eindruck, oder als ich meinen Vortrag gemacht habe, dass diese Idee, die Meet-ups zu starten nach der Bitcoin Zitadelle 21 tatsächlich der Game Changer war. Und wir hatten ja jetzt auch, auch wenn es natürlich so ein bisschen humoristisch gedacht ist, diese Meet-up-Meisterschaften, habe ich auch von

erzählt, mit Hardware Wallet, White-Wolf und so. Das ist einfach, das ist schon ein sehr, wie soll man sagen, soziales Miteinander im Bitcoin-Space bei uns, glaube ich. Ja, der Social Layer von Bitcoin ist genau halt dann das und den darf man halt, glaube ich, auch nicht unterschätzen. Ja, ich glaube, es ist für uns so ein bisschen die Aufgabe, immer auch so wachsam zu bleiben und zu gucken, wo stehen wir überhaupt hier im Dach. Sich nicht zu

verlieren in diesem Social Layer. Das finde ich immer ganz wichtig, zu gucken, was ist das Big Picture? Und für mich war es eine ganz interessante Sache, das noch mal festzustellen, dass es tatsächlich sehr unique ist, was wir hier haben und wir auch ein bisschen in unserer Dach-Bubble leben. Um uns herum scheint das nicht so zu sein. Also niemand konnte das aus Frankreich oder aus UK oder aus Skandinavien so bestätigen, wie das bei uns ist. Zumindest nicht für die Leute,

die dort waren. Müsste man mal nachhören, will ich jetzt kein Pauschalurteil treffen, aber fand ich sehr interessant. Ja gut, das ist vielleicht ja dann auch genau dann der Punkt, wo dann jetzt dann diese 21 World Initiative vom Gigi beziehungsweise die halt dann aus dieser Idee heraus entstanden ist, dass sich das dann weiter, weil diese einfach weiter verbreitet vom Konzept

her und dass da einfach dann einfach auch mehr auch in die Richtung passiert. Und wer weiß, vielleicht in zwei, drei Jahren sieht die Welt vielleicht dann auch oder die anderen Länder in Europa auch dann schon wieder ganz anders aus. Ich habe auch nachher dann mit, wir sind also nach dem Meetup dann, also das waren die Vorträge, dann gab es noch ein bisschen Bier trinken und quatschen und dann sind wir nachher noch ein Großteil des Meetups, der so mal der harte Kern,

ist dann noch essen gegangen zusammen und Bier trinken. Und ja, da haben wir uns so ein bisschen ausgetauscht. Da hat mich auch jemand gefragt, sag mal, kannst du dir vorstellen, dass es vielleicht einfach doch nur einzigartig ist, was jeder in Deutschland hat, dass da ein paar Faktoren dazu beigetragen haben, dass das so entstehen konnte, aber dass man das nicht so Blueprint-artig wiederholen kann. Und das konnte ich nicht beantworten. Also ich glaube schon, dass das schon so ein paar Faktoren

hatte, die sehr unik sind hier. Ja, das kann natürlich auch sein, dass es halt genau die Corona-Zeit vielleicht auch war. Man war halt in dieser, man hatte kaum soziale Kontakte in den letzten anderthalb Jahren dann. Das war ja, die Witterung der Wirtschaftshitadelle 21 war ja im August, mein ich, oder im Juli. Und das war halt anderthalb Jahre Pandemie, das heißt, die Leute

waren es leid, irgendwie isoliert sich nur mit den engsten Leuten dann quasi zu treffen. Und das war vielleicht dann auch wirklich dann auch so ein Startschuss dann dafür, dass man das wirklich so dieses "I want to break free" und "Wir machen das jetzt einfach". Ja, das kann sein. Ich meine, wer weiß, was die nächste Epoche bringt bei Bitcoin. Ich finde, Giggis Initiative sollten wir nochmal herausheben, also der im Grunde die 21 Bewegungen, nenne ich es jetzt mal, als Vorbild

genommen hat für also dieses 2021 World. Die Website ist 21.world. Da kann man sich das nochmal angucken. Der Gigi erklärte auch in so einem kurzen YouTube-Video nochmal, was die Idee ist. Die Idee ist einfach, wie man so eine Blueprint, so eine Anleitung, schrittweise Anleitung, wie kann ich so eine Community aufbauen und wie kann ich dafür sorgen, dass es Education gibt um Bitcoin, wie kann sich das ausbreiten und so weiter. Und ja, das würde ich auf jeden Fall auch in die

Shownotes packen. Das ist auf jeden Fall erwähnenswert. Ja, ich habe abschließend noch was zu Austin. Ich hätte jetzt auch noch eine Frage gehabt. Okay, dann hast du noch eine Frage, bitte. Ja, genau. Wie, abseits von dem Meetup, wie sieht es denn so generell aus? Hast du irgendwo großartig viele Möglichkeiten gehabt, dass man da auf der Insel irgendwie vielleicht schon doch

trotzdem mit Bitcoin bezahlen konnte, auch wenn jetzt das Meetup selber nicht so groß war? Ich glaube, viele von unseren Zuhörern können sich jetzt ihren Teil schon denken, wenn das Meetup selber nicht so groß war, dass die Verbreitung von Bitcoin selber auf der Insel bei Händlern wahrscheinlich auch nicht so groß war. Genau, ich glaube, da herrscht ein ganz falsches Bild. Ich bin ja auch ein bisschen mit einem sehr nebligen Bild dahin gefahren und dachte,

okay, cool, dann kann ich da ganz viel mit Bitcoin bezahlen. Das ist in der Tat nicht so. Also, das ist total, wer sich da jetzt für interessiert. Also, es gibt eine Bitcoin Community, es gibt Bitcoin Ambitionen auf Madeira, aber außerhalb dieser Bubble, die ich jetzt eben so mit Free Madeira rum, war tatsächlich nicht viel mit Bitcoin. Also, eigentlich gar nichts. Es gibt diese BTCmap.org, packe ich in die Shownotes. Das ist eine Karte, wo du dir angucken kannst,

wo du mit Bitcoin bezahlen kannst oder was es alles für Dienstleistungen mit Bitcoin gibt. Das kannst du dann, während du da bist, mal aufmachen. Ich habe das in Funchal aufgemacht und da kannst du halt im Maya Café mit Bitcoin bezahlen. Das läuft dann so, dass du da bezahlst und der gibt dann den Betrag in die Moon, in seine Moon Wallet auf dem Handy ein und dann schickst du dem das einfach per Lightning. Ja, also ist jetzt nicht, dass das irgendwie in großem Stile da mit BTC

Pay Server oder sonst was richtig implementiert wäre ins Geschäft. Es gibt eine Pizzeria, die man jetzt, wo man mit Bitcoin bezahlen kann. Ja, ich würde mal sagen in Funchal, im richtigen Stadt, in der Stadtmitte, fünf Locations, wo du was mit Bitcoin machen kannst. Im weiteren Umfeld vielleicht noch mal fünf. Also ich habe es auch dann immer mal, wo ich war,

an welchen Orten aufgemacht und da war einfach nichts. Also das ist total, da ist einfach viel Wirbel um Bitcoin und Madeira, aber in der Realität ist dann noch nicht viel umgesetzt. Ja, entspricht da ja schon viel dafür, dass selbst dieser ganze prominente Auflauf, den wir da letztes Jahr von Bitcoin Magazine, also alles darum, um diese Initiative, dass da halt viel Buhai entstanden ist, aber effektiv bei der Bevölkerung selber halt wenig

angekommen ist. Das spricht ja auch schon dafür, dass du gerade eben gesagt hast, dass 70 Prozent der Teilnehmer von dem Meetup auch keine Leute von Madeira selber waren, also keine Einheimischen. Und ich finde, bei sowas muss man ja dann eigentlich auch immer schon die Locals, die dort auch wirklich dann die Geschäfte haben, auch irgendwie mitnehmen, dass da auch was entstehen kann. Ja, auf jeden Fall. Also ich habe einen sehr,

sehr positiven Bericht bekommen über den Bitcoin Jungle in Costa Rica. Ich war ja selber, wir haben darüber gesprochen, ja, Thorsten, vor ein paar Jahren noch in Costa Rica, 17 und 18, da war noch nichts mit Bitcoin und das muss total abgehen. Um Uvid herum, wo dieser Bitcoin Jungle ist, kannst du auf dem Markt mit Bitcoin bezahlen. Und das hört sich für mich so an, als wäre das wirklich eine Grassroots-Bewegung, die da stattfindet und nichts so wie in El Salvador

hier, wir machen das mal von oben. Und ich würde mir wünschen, dass wenn in Madeira was passiert, dass es auch eher von unten kommt, als dass es irgendwie über den Präsidenten dann Legal Tender wird. Also… Nee, absolut. Also ich glaube, das, was in Costa Rica passiert, ist ja auch das, was in vielen, vielen anderen Ländern auch passiert, dass halt da so in kleineren Dörfern, in kleineren Städtchen da halt irgendwelche engagierten Leute sind, die das dann

bei den Locals dann voranbringen. So hat ja El Salvador in Bitcoin Beach ja auch angefangen. Und das sieht man jetzt ja dann auch in vielen anderen Ländern, wo es dann, ich weiß nicht, Paraguay und jetzt auch auf den Philippinen war letztens was, Honduras, in Afrika gibt es was,

dieses Bitcoin Lake. Also es gibt da jetzt ja viele von diesen Grassroots-Bewegungen. Und ich glaube, da könnte man wahrscheinlich eher mehr Hoffnung reinsetzen, dass das sich etabliert, als jetzt vielleicht dieser, ja, dieser Ansatz, wie wir ihn jetzt auf Madeira vielleicht zumindest

verfolgt wurde. Aber gut, auf der anderen Seite kann man natürlich auch so sagen, dass was der André da jetzt dann mit der Free Madeira Foundation oder hier mit dem, mit dem Ansatz halt macht, es könnte ja prinzipiell auch so quasi, dass das von so einer Root-Bewegung halt passiert, daraus entsteht. Aber ja. Ja, total. Ich glaube, für so eine Grassroots-Bewegung brauchst du eben genau das, was wir hier in Deutschland glücklicherweise hatten in den letzten Jahren. Also, dass es ganz

viel Education gibt. Ich glaube auch weiterhin, ich habe das mal irgendwo gehört und propagiert das ja auch immer, diesen Spruch "Bitcoin Adoption is the function of Bitcoin Education". Also, die Adoption hängt davon ab, wie weit die Education um Bitcoin verbreitet wird. Und nicht wie irgendein Präsident das von oben auferlegt. Also, ich würde da immer der Education für die normalen Leute den Vorrang geben. Immer. Das ist ja auch ein bisschen das,

worauf 21 World abzielt. Genau. Man sieht es ja auch, die Berichte auch aus El Salvador, auch das, was Jan-Paul letztes Jahr, als er ins Elste im November in El Salvador war, auch da war. Das ist ja auch dieses Dekret von oben, dass das alles schön und gut ist, aber die Leute ja einfach keinen Bezug zu Bitcoin haben, nicht wissen, wie sie damit umzugehen

sollen. Und das ist ja dann auch das, was René bei uns im Podcast gesagt hat, auch, dass im Jahr zuvor von 21 auf 22, dass da einfach weniger Leute Bitcoin akzeptiert haben oder Händler Bitcoin akzeptiert haben, als noch im Jahr davor. Also, dass das einfach von 21 auf 22 wieder weniger geworden ist, obwohl da schon wieder ein Jahr lang vergangen ist, wo die Leute theoretisch hätten mehr über Bitcoin lernen können, was ja dann scheinbar auch nicht passiert ist. Ja, da habe

ich jetzt keinen, war noch nicht in El Salvador. Bin gespannt, es wird ja auch dieses Jahr wieder eine Delegation, der Fulmo, der Jeff organisiert ja was. Bin gespannt, was sie erzählen. Ich bin so, ja, wie gesagt, ich wiederhole das nochmal kritisch bei den Projekten, die so von oben auf,

das so top down machen. Ja, das stimmt. Ja, ich habe noch einen Punkt, wo es um Bitcoin bezahlen geht, den möchte ich noch hervorheben, nämlich, wer nach Madeira fährt und Lust hat, Yoga zu machen, der kann sonntags in den, ich muss das mal nachgucken schnell, in den Santa Catarina Park in Funchal gehen. Dort machen nämlich die Nina, so habe ich es verstanden, und der Roel, den Roel habe ich getroffen beim Meetup. Roel hat auch lange in Deutschland gelebt, ist aber, jetzt darf ich

nichts Falsches sagen, Belgier, und die machen Yoga und das kannst du in Bitcoin bezahlen. Also, das ist Yoga draußen im Park, kannst du dann nachher in Bitcoin spenden. Wer sich dafür interessiert und nach Madeira fährt und Bock auf Yoga hat, der sollte nachgucken unter Ninasusa.com, also Ninasusa.com, da findet ihr die Infos. Oder einfach in die Free Madeira Gruppe schreiben,

dann kriegt ihr da auf jeden Fall auch geholfen, jeden Sonntag. So, das wollte ich noch sagen, ich habe mich sehr gut mit dem Roel unterhalten und ich wünsche den beiden ganz, ganz viel Erfolg

mit ihrem Yoga Retreat, was sie dort machen. Ja, sehr cool. Ja, verlinken wir auf jeden Fall auch in den Journal, dann könnt ihr da, wenn ihr nach Madeira fliegt und Bock auf Yoga habt, und das auch gleichzeitig noch mit Bitcoin zusammen machen wollt, dann die Nina und ihren Mann, Partner, wie auch immer, dann kontaktieren und das dann mit denen zusammen dann machen, wenn ihr dann auf Madeira seid. Genau. Wenn ich das jetzt hier so sehe, haben wir eigentlich bis

auf einen Punkt alles, was wir auf die Agenda gesetzt haben, abgehakt. Es gibt noch eine kleine, was du halt auch gelernt hast, wovon ich jetzt bis gerade eben, als ich das gelesen habe, oder du mir das erzählt hast, auch noch nichts gehört habe. Es gibt auf Madeira, oder es soll auf Madeira auch eine Konferenz, ein Event, also was Größeres geben. Was gibt es denn

da? Ja, und zwar, das habe ich auch erst auf Madeira richtig gelernt, ich wusste es vorher auch nicht, gibt es nächstes Jahr die Bitcoin Atlantis Conference auf Madeira vom 1. bis zum 3. März. So, und jetzt schließt sich die Klammer, warum diese Folge heißt "Bitcoin", nein, Madeira ist Atlantis. Also, es ist eine Atlantik-Bitcoin-Konferenz mitten auf dem Atlantik in Madeira. Und genau, die wird mitorganisiert auch vom André, der freemadeira.org organisiert.

Das ist ein Organisationsteam, die haben auch schon eine Webseite, das heißt bitcoinatlantis.com und es haben wohl schon ziemlich renommierte Speaker zugesagt. Jack Dorsey, Michael Saylor, Jack Mellors, Jeff Booth, Preston Pitch, Knut Zwanholm, der Obi von Fadi, Troy Cross, Lawrence Leopard und so weiter. Also, das Who is Who, Alex Gladstein. Ich bin sehr gespannt,

ich fände es eine super Ausrede, wieder nach Madeira zu fahren. Es ist allerdings auch so eine, also von der Who is Who, von den Namen eher so ein großes Ding, also keine Pleb-Konferenz. Sie ist noch nicht besonders groß announced. Ich habe mit dem Philipp gesprochen, der Philipp kommt aus Berlin und der arbeitet als Illustrator für die Konferenz und macht die ganzen Web Illustrations und so und habe gefragt, ob er nicht mehr zu uns in den Podcast kommen will

und ein bisschen was über die Konferenz erzählen will. Philipp, ich habe verstanden, du hast nicht so große Lust auf einen Podcast, wenn du das hörst. Ich schicke dir die Folge, überleg doch mal. Fände ich voll cool. Also, wenn wir das ein bisschen bewerben könnten. Genau, das ist noch ein Announcement, was ich machen wollte. Man kann jetzt schon Tickets kaufen. Sign up for tickets. Ach, genau. Get informed when tickets go on sale. Also,

sie sind noch nicht erhältlich. Aber gut, das ist vielleicht dann jetzt auch dann nochmal, wenn diese Konferenz dann nächstes Jahr stattfindet, dass das dann vielleicht auch nochmal so ein Weckruf dann für die Community oder auch für die Gemeinschaft, dann die Bitcoin Gemeinschaft auf Madeira ist, dass da dann auch vielleicht die Locals da auch die Möglichkeit haben, da wie das jetzt zum Beispiel bei der Adopting Bitcoin in El Salvador ist,

dass man da mit sehr, sehr günstigen Tickets für die Locals dann auch die Leute auf diese Konferenz bringt, damit sie halt auch dann in den Genuss dann davon kommen können, vielleicht dann da auch Bildung oder beziehungsweise Wissen über Bitcoin zu bekommen. Warum das denn vielleicht cool ist, sich damit zu beschäftigen oder vielleicht auch

für sie sinnvoll ist. Ja, ich hoffe halt, dass es nicht, wie wir das eben gesagt haben, dass es da nicht so eine Sache wird, die jetzt nur von den großen Namen irgendwie vorangetrieben wird, dass Madeira dann letztlich zu so einem ja auch internationalen Bitcoin Hub wird,

was ja interessant wäre für wohlbetuchte Bitcoin-Hodler. Ich fände es wirklich schöner, wenn tatsächlich, wie du sagst, eine Kreislaufwirtschaft entstehen würde, wenn die Leute die Möglichkeit hätten, mit ihren Dienstleistungen hartes Geld zu verdienen und so. Ja. Ich bin so ein bisschen, also ich freue mich, ich denke, ich werde auch versuchen, da hinzugehen. Ich habe Bock auf nochmal nach Madeira zu fliegen und was mit Bitcoin zu machen.

Aber ich bin immer bei den großen Sachen so ein bisschen kritisch. Ich weiß nicht. Ja, ja, ja, absolut. Ja, gucken wir mal, ob es da, wie sich das so entwickelt und ob man da dann auch im deutschen Space noch mehr darüber hört, dann oder ob wir die einzigen sind, die jetzt darüber berichten werden. Jetzt in der nächsten Zeit, wir werden es sehen.

Aber zumindest könnt ihr da mal reingucken, wenn ihr irgendwie einen netten Urlaub machen wollt und dann auch die, das vielleicht mit den ganzen Reisetipps, die jetzt gerade zu Beginn der Folge von Chris bekommen, kombinieren wollt und gleichzeitig ein bisschen Bitcoin-Konferenz mitnehmen wollt. Das kann man sicherlich dann in der Woche schön kombinieren oder vielleicht auch mit zwei Wochen. Haben wir jetzt eigentlich hier so eine neue Sparte,

irgendwie Nodesignal, Reisejournal oder sowas? Ja, vielleicht. Ne, lass mal. Ne, naja, dafür, dass wir eben gesagt haben, das wird ja bestimmt nicht so lange, haben wir jetzt ja doch wieder ganz schön ziemlich lange gequatscht. Ja, also ich hoffe tatsächlich, mein Ziel war, mit dieser Folge jetzt nicht da irgendwie zu erzählen, hey, ich war auf Madeira, sondern einfach so ein bisschen ein klareres Bild zu geben von dem, was mit Bitcoin auf Madeira passiert. Madeira ist unabhängig von Bitcoin

absolut eine Reise wert, wenn man auf Natururlaub und Wandern steht. Es gibt auf jeden Fall Dinge, die man dort mit Bitcoin machen kann, insbesondere um diese Free Madeira Organisation rum. Aber es ist schon überschaubar. Es ist wirklich, ich würde sagen, fast darauf reduziert. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Ich war jetzt ja auch nur ein bisschen über zwei Wochen da. Ja, perfekt. Ich kann nicht mehr dazu sagen, deswegen. Ich habe genug dazu gesagt. Lassen

wir es so stehen in dem Sinne. Wenn wir sonst nichts mehr haben, kann ich nur sagen, focus on the signal, not on the noise. Danke, Chris, dass du uns deine Erfahrung geteilt hast und bis dahin. Ciao. Danke, ciao. Ciao.

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