Nodesignal-Live - E170 - Noise aus Madeira - podcast episode cover

Nodesignal-Live - E170 - Noise aus Madeira

Mar 04, 20241 hr 3 minSeason 2Ep. 170
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Episode description

In der heutigen Folge sprechen Jan-Paul, Thorsten Calso, Chris, Anne und Jonathan über die Erlebnisse rund um die Bitcoin Atlantis Konferenz auf Madeira. Direkt aus der Casa Nodesignal auf Madeira.
Von und mit Jan-Paul, Thorsten, Chris, Calso, Anne und Jonathan
Produziert und geschnitten: Thorsten
Hier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.com
Wenn euch unsere Arbeit gefällt, könnt ihr unsere Folgen auch auf Podcasting 2.0 Plattformen, wie Fountain, PodcastGuru, Castamatic, Breez oder Podverse hören und uns so eine kleine Aufmerksamkeit da lassen. Danke an alle, die die Bitcoin Community mit ihren Spenden unterstützen! Mit diesen Spenden wird unter anderem unser Bounty Programm verwirklicht, in dem ihr euch für die Mitarbeit an einem Projekt eine Belohnung sichern könnt.
Für Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts. Folgt uns auch gerne bei Twitter.
Timestamps:
(00:00:00) Intro
(00:00:22) Begrüßung und Blockzeit
(00:02:47) Nodesignal Live
(01:02:12) Verabschiedung und Outro

Transcript

Intro

Unknown

Herzlich willkommen bei Noisesignal live aus Madeira und zwar aus dem Keller der

Begrüßung und Blockzeit

Casa Noisesignal und ich darf herzlich begrüßen einmal den Chris. Hey, hey, guten Morgen Jan-Paul. Ja, GM, GM und dann ist auch noch der Kalzo am Start. GM, GM, GM. Dann ist der Thorsten dabei. Hallo. Und ist die Anne auch dabei? Ja, guten Morgen. Das heißt GM bitte. Sag doch nochmal GM. GM, GM, GM. Sehr schön, sehr schön. Und wir haben einen Special Guest dabei und das ist heute der Jonathan. Richtig, guten Morgen. Es heißt immer noch GM, GM. GM, GM. Ja, herrlich, herrlich. I know the drill.

Ja, Chris, was willst du erzählen? Was will ich erzählen? Ich kann doch gar nicht so viel erzählen. Ich muss hier meinen schwarzen Tee trinken. Ich muss sagen, ich bin heute ein bisschen flau im Magen. Wir haben gestern lange getagt. Was ist denn da passiert? Was ist denn da passiert? Ja, weil ich habe gehört, es liegt nicht am Alkohol, sondern an den Muscheln, die du gegessen hast. Name it on the muscles. Ja, ich sag mal, es liegt an den Muscheln. Oh, warte mal.

Wir haben noch was ganz Wichtiges. Unsere Gäste haben natürlich immer das Recht, uns die Blogzeit zu sagen. Was haben wir denn für die Blogzeit gerade, Jonathan? Blogzeit ist 832 955. Dankeschön. Muss jemand bestätigen? Ich glaube nicht. Warte. Ich habe mir auch völlig egal. Wie ist da gerade reingefallen? Wie können wir denn bestätigen, dass wir denn überhaupt live aufnehmen?

Das können wir ja nur bestätigen, dass wir zu dem Zeitpunkt, wo wir die Folge aufnehmen, auch schon wissen, wie der Bloghash von dem aktuellen Blog ist. Und der endet mit 91 FD 238. Das bedeutet, das ist unser paperproof oder wir halten unsere Zeitung in unseren virtuellen Suite-Mikrofon. Und jetzt können wir beweisen, dass wir wirklich auch live aufnehmen und das nicht vorher aufgenommen haben. Und live so tun, als wären wir live. Ich habe auch den gleichen Hash. Boah, Traum.

Ich weiß nicht, ob ihr das gehört habt, aber Jonathan hat gerade eingeworfen, dass er den gleichen Hash gefunden hat. Er hat den gleichen Hash gefunden sogar. Wow, Glückwunsch. Auf mempool.space gesehen. Eben gerade noch parallel gemeint. Wir müssen wohl enger zusammensitzen. Ja, damit nicht so viel verloren geht. Ja, oh. Also ich habe hier noch meinen Frühstücksteller. Tritt dich ins Ei. Genau, da habe ich jetzt gerade ins Ei reingetreten. Lecker. Ja, und jetzt?

Nodesignal Live

Jetzt sind wir das erste Mal live. Lass uns erst mal darüber sprechen. Wir sind das erste Mal live auf Sendung. Thorsten, vielleicht magst du noch ein bisschen erklären, was wir hier so veranstaltet haben. Meinst du, wir dürfen live gehen? Ja, kannst du ja vielleicht mal ein bisschen erzählen, was wir da gemacht haben. Du bist doch der Einzige, der weiß, was wir gemacht haben. Und bringt uns keiner. Ja, das ist richtig.

Also ich glaube klassischerweise, die meisten Leute kennen ja wahrscheinlich eher so, wir streamen irgendwie mit Twitch oder zu YouTube, also mit Video. Und dann streamt man das halt auf irgendeine zentrale Plattform. Was wir jetzt gemacht haben, ist, wir haben jetzt mal die neue, oder eine Live-Funktion benutzt, die unser Podcast-Hosting-Service, glaube ich, jetzt knapp, wie zwei Wochen oder weniger als zwei Wochen, zur Verfügung gestellt hat.

Das heißt, man kann direkt auf seinen eigenen RSS-Feed, also im Endeffekt das, unseren Podcast-Nodesignal, mit einem Live-Signal oder mit einer Live-Datei bespielen. Und das ist das, was wir jetzt gerade machen. Das heißt, wir streamen über den RSS-Feed direkt zu euch auf eure Podcast-Player. Ja, und das ist eigentlich ein ziemlich cooles Feature, dass das überhaupt funktioniert. Ist, glaube ich, noch sehr experimentell.

Deswegen, ja, nur bei Podcasting 2.0, weil es auch Teil des Podcasting 2.0-Standards ist. Das heißt, Spotify, Apple Podcasts und der ganze andere, sage ich mal, generische Podcast-Player-Kram unterstützt das natürlich nicht. Deswegen hier nochmal der Aufruf, oder wenn ihr uns hört, dann, ja. Glückwunsch.

[Gelächter]

Unknown

Seid ihr schon in dem Lesendenkreis, dass ihr ein Podcasting 2.0, wie Vonten, Podcast-Guru, Podverse, Podfriend und noch zwei, drei andere unterstützen das, glaube ich. Aber dann hört es auch schon auf. Genau, und demnächst in einer neuen Folge "Besser Podcasten" dann auch die genaue und detaillierte Erklärung mit Anleitung, wie ihr das auch umsetzen könnt, falls ihr Podcaster seid. Aber heute ist ja jeder Bitcoiner ein Podcaster. So ist das.

Ja, und die Zuhörer, wenn ihr uns jetzt gerade hört live, könnt ihr uns ja eigentlich mal mitteilen, ob ihr da seid, indem ihr uns einen kurzen Kommentar oder Boost auf Vonten dalasst, oder? Entweder das, oder wir können mal bei uns den Aufruf in unsere Telegram-Community, glaube ich, mal starten, dass ihr da vielleicht, wenn ihr dann gerade zuhört, da mal was reinschreibt.

Gerade auch, wenn ihr jetzt irgendwelche Fragen habt, die wir jetzt beantworten sollen, dann können wir das einfach mal so machen, dass eure Fragen, die ihr live hier reinschickt, auch direkt von uns beantwortet werden, sofern wir das natürlich können. Das ist natürlich jetzt immer die Frage. Ja, aber wir wollen, glaube ich, ein bisschen über Madeira reden, oder? Was ist heute so der Plan? Okay, es gibt keinen Plan. Wir sind in einem Keller und reden über Podcasts.

Wir hatten ja schon den Vorwurf, bevor wir nach Madeira gefahren sind, ja, was macht ihr eigentlich? Ihr fahrt auf die schönste Insel der Welt, in Anführungszeichen, und setzt euch im Keller und nehmt die ganze Zeit nur Podcasts auf. Wo sitzen wir eigentlich gerade? Wir hängen die ganze Zeit im Fußballstadion rum. Genau, wir hängen beim Fußball. Ja, hier ist die Bitcoin Atlantis Konferenz gerade, wie wahrscheinlich viele mitbekommen haben, die sich für Bitcoin interessieren.

Und heute ist der letzte Konferenztag, der Sonntag. Die Konferenz hat gestartet am Freitag. Und es gab mega viele, viele gute Sachen. Habt ihr Highlights? Was war für euch ein Highlight? Vorträge, Panels? Ich fang mal an. Ein persönliches Highlight, was ich hatte, war gestern ein Panel morgens auf der Open Source Stage. Und zwar ging es da um Value for Value. Und unser lieber Action Slave saß vorne im Panel und hat mit Oscar Merry, dem Gründer von Fountain, und mit dem Gründer von WaveLag, ne?

Ne, mit Metamilk von Geyser, der war noch mit dabei. Dann war noch Avi Burra mit dabei, den kannte ich vorher auch noch nicht. Der hat ein Buch geschrieben namens "24" und hat auch einen Podcast. Ich glaube, es ist ein Nostar-Podcast. Und das Ganze wurde moderiert von Max DeMarco, der ja auch schon mal bei uns zu Gast war. Ihr habt diskutiert über Value for Value. Was Value for Value ist, welchen Bereichen es angewandt wird. Genau, das Thema war "Surfacing new models".

Also die Frage, ob Value for Value tatsächlich eine Möglichkeit ist für Content Creator, um damit Einnahmen zu generieren. Und das war natürlich ein sehr gemischtes Bild. Wir haben auf der einen Seite den Max gehabt, der YouTube-Content bereitstellt. Er macht so Dokumentationen und Videos über Bitcoin. Und für ihn hat er gleich zum Anfang auch gesagt, dass es bei ihm nicht funktioniert. Er kann noch lange nicht rein aus den Value for Value Einnahmen leben.

Das Gleiche kam, glaube ich, auch von Avi Burra. Und dann war es natürlich ganz interessant, auch nochmal von Oscar Mary und von dem Metamilk zu hören, wie sie so auf das Value for Value-Thema draufschauen. Kann man sich, glaube ich, auch nochmal anschauen. Ich weiß es nicht. Es wurde live gestreamt, das habe ich mitbekommen. Aber ich gehe davon aus, dass sie das auch... Aktuell kann man im Stream noch zurück scrollen. Das werde ich gleich sehen.

Aber müsste man nochmal schauen, ob das dann auch online bleibt oder ob es dann nochmal geschnitten wird. Die ersten Videos sind jetzt schon geschnitten. Ah, stark. Wow. Der Eröffnungsvortrag ist jetzt schon auf YouTube. Ach, cool. Den habe ich leider verpasst. Den wollte ich mir mal angucken. Das lohnt sich übrigens. Ja, sehr gut. Er hatte darüber gesprochen, Bitcoin Basics. Es ging eigentlich auch so ein bisschen an die Leute, die noch keine Ahnung von Bitcoin haben.

Ja, ich würde sagen, es ist ein guter Vortrag für Leute, die sich schon ein bisschen mit Bitcoin befasst haben. Und was Jack Mellors gemacht hat, ist eigentlich die Thesen von Gigi genommen und nochmal schön präsentiert und mit einer angenehmen Energie rübergebracht. Also es ist wirklich so, es macht Spaß zum Zuhören. Ich glaube, dass viele Leute, die schon tiefer in Bitcoin drin sind, nicht unbedingt was Neues lernen.

Aber es ist sicherlich ein guter Vortrag, um ihn an Leute weiterzugeben, die relativ neu in Bitcoin sind. Okay, cool. Sehr gut. Ich habe generell das Gefühl, auch gestern, wenn man so durch das Publikum guckt oder wenn man auch die Themen und die Art und Weise der Präsentation sieht, dass auch darauf geachtet wurde, Leuten das näher zu bringen, die eben noch nicht so tief im Thema sind. Also ich glaube, es wurden noch einige Locals eingeladen oder aufgerufen, dass Locals kommen.

Das war ganz cool. Es gab ein Ticket für die Locals, was 21 Euro gekostet hat. Und die haben dann auch eine Bolt-Card bekommen am Eingang und da waren 21 Euro drauf. Das heißt eigentlich zahlen sie nur ihre Verpflegung hier mit der Karte, mit der sie den Eintritt bezahlt haben. Und eigentlich eine coole Aktion, um hier auch lokal die Community zu stärken, Leute herzuholen, die vielleicht sagen, für das Geld muss ich es mir jetzt noch nicht angucken.

Oder ich habe gerade erst davon gehört, weil Free Madeira, also die machen ja auch viel Arbeit hier auf der Insel, dass das sich weiter durchsetzt. Wir hatten auch echt schon den einen oder anderen Taxifahrer oder die Taxifahrerin, die das dann akzeptiert haben. Wir suchen immer fleißig Kleingeld raus. Die Anne muss immer das Pommonais durchgraben, bis dann irgendwie Jan-Paul die Frage stellt, ach nee, nehmen sie auch Bitcoin? Ja. Und wir freuen uns dann alle und können ein paar Satz spendeln.

Bei einem hatten wir ja schon Treffer, bei einem Taxifahrer. Nicht nur einen, ich glaube zwei oder drei hatten wir schon mal. Beim ersten Abend hattet ihr da jemanden? Also ich kann mich nur an den einen erinnern, der dann auch gesagt hat, ja, ja, ich bin auch auf der Konferenz gewesen. Ach, das war jetzt mit Treffer, ja. Genau, der hat dann die Blink Wallet rausgeholt, nachdem er uns dann nach Hause gefahren hat abends. Und ja, hat er dann ein paar Satz von uns gemacht.

Er war ja sogar live dabei, der hat ja den Namen gehört und war ganz interessiert, bis er dann gehört hat, dass wir Deutsch sprechen. Ola. Oi. Bon dia. To the bon. Ja. Ja, ansonsten, was war denn sonst noch so ein Highlight von dir? Ja, also ich muss jetzt auch schon mich ein bisschen outen. Ich fand auch den Vortrag von Sailor ziemlich gut.

Also ich habe jetzt ja schon irgendwie immer seine Sachen alle so verfolgt über die letzten zwei Jahre oder drei Jahre mittlerweile und ja, auch für die Bibliothek was übersetzt und so. Und weiß ja so ungefähr, was da so kommt. Und fand das jetzt einfach cool, auch ihn mal live zu sehen. Der Vortrag war jetzt, ja, also viel Neues haben wir, glaube ich, nicht gelernt. Aber am Ende hat er da auch echt gute Statements gemacht. Und ja, es macht auch ein bisschen Spaß.

Also ich finde, er macht das auch gut. Er hat ja sich selber jetzt, glaube ich, auch so ein bisschen als Meme verstanden und sagt seine Sachen so, ne. "There is no second best and it's going up forever." Ich fand es witzig. Also hat mir Spaß gemacht. Ich glaube, das ist mein Highlight, wie Chris seinen eigenen Meme-Ordner so feiert.

Ja. Hat ja uns allen schon sehr viel Freude bereitet, dass er sein Handy in der Hand gehalten hat, immer die Memes so rausgesucht hat, sich selber kaputt gelacht hat und dann das mit allen anderen geteilt hat. Genau. Der Chris hat immer auf sein Handy geguckt, sich kaputt gelacht und wir wussten nicht, worauf es geht, was er sonst gezeigt hat. Auf jeden Fall eins der Highlights abseits der Konferenz. Das freut mich, dass ich dir ein Highlight bereiten konnte.

Dafür hat es sich gelohnt, herzufliegen. Auf jeden Fall. Okay, genau. Da müssen wir hergeflogen. Die Sache ist auch, dass ich die zum Teil dann wieder vergesse, dass ich die habe. Und wenn ich den Ordner durchgucke, sehe ich die wieder und das ist wie beim ersten Mal. Voll on fire. Das ist auch das Highlight. Also das ist auch cool an den Memes, oder? Wenn man sich die wegspeichert und dann mal wieder durchscrollt. Jörg-Martin, hast du eigentlich auch einen eigenen Meme-Ordner?

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe mir nie ein Chaos. Aber ich finde die Sachen schon immer wieder. Ich habe auf meinem Handy viele kleine Ordner und dann, ah, das Meme hätte ich gern. Also wahrscheinlich von Telegram und dann muss ich es suchen. Aber ja, ich finde die eigentlich schnell genug und sonst mache ich sie einfach schnell selber neu. Ah ja, umso besser. This is the way. Meme-Master.

Ich muss übrigens kurz ein Shoutout hier mal an die Leute, die die neue Funktion, die auch hier quasi jetzt gerade Sats streamen, während sie unseren Livestream hören. Da ist quasi die Stream-Navigation über den Stream. Und ich habe hier den Gambler gerade. Das sehe ich, das ist von Sats Streams. Wir haben den Wiesel dabei, wir haben den Maulwurf. Und was ich sehr interessant finde, wir haben hier den Kalso sitzen. Und der Kalso selber streamt uns auch selber Sats quasi zu uns selber.

Vielleicht hast du den Stream noch an, muss man gucken. Ich habe den Stream noch an, bewusst, ja. Ich habe auch geboostet am Anfang. Deswegen schön, du bist ein Gambler, Wiesel, Talpa und ein Kalso. Hi. Grüß euch. Es klingt so schön, euch zuzuhören. Ja, das funktioniert offensichtlich auch, dass man einen Livestream bestreamen kann. Cool. Wir waren bei Highlights, ne? Kalso, dein Highlight. Boah, darf ich das laut sagen schon? Du kannst es auch leise sagen, es ist live.

Also mein Highlight ist, dass wir hier im Podcasting Keller auch noch andere Aufnahmen generiert haben. Und ich lieber jetzt nicht zu viel sage oder ganz vorsichtig in Richtung Jan-Paul blicke, wie viel ich verraten darf. Na, ich würde das jetzt auch mal ankündigen, oder? Jawohl, bitte. Live-Aufnahmen sollen belohnt werden. Genau, genau. Ihr seid die Ersten.

Wir haben uns am Donnerstag hier in der Casa Non-Signal mit Gigi und Ijo mal getroffen und haben Bitcoinium 2, also die Fortsetzung der Gespräche mit Gigi und Ijo mal aufgenommen. Das war, glaube ich, ein sehr interessantes Gespräch. Chris, du hast als unser Sound Engineer, Kalso natürlich auch als Sound Engineer, mit dabei gesessen. Wie hat es euch gefallen? Ja, mega gut. Hammer, das war, ich glaube, anderthalb Stunden, habt ihr gesprochen.

Und es war so eine Knistern in der Luft, du konntest es richtig fühlen. Also es war richtig, richtig gut. Die beiden haben sich super die Bälle zugespielt und du hast ja moderiert und den Ball aufrecht, wobei das gar nicht musste, das war ein bisschen wie, hey Jungs, hier ist ein Ball, ab geht's. Und dann haben wir es anderthalb Stunden gespielt. Jedmal spielen. Genau, es war richtig gut. Freut euch drauf. Also die Folge wird ein Highlight, bin ich ganz, ganz sicher. Ja, absolut.

Nice. Also, aber hast du denn noch ein Highlight von der Konferenz selber? Wir waren ja jetzt schon zwei Tage da. Ja, also für mich ist echt das Highlight, ich hatte so ein bisschen die Bedenken, dass es zu groß wird. Ich dachte auch aufs Stadion und es waren ja bis zu 5000 Leute angekündigt. Und ich dachte, das wird so ein bisschen zu anonym und man kennt es von der Zitadelle, von der Bleibe bei euch, dass es einfach so kleine familiäre Situationen sind.

Alle kommen zusammen, alle können miteinander mal quatschen. Ich dachte, das geht so ein bisschen verloren, aber das tut es überhaupt nicht. Wir haben gestern Abend wieder festgestellt, dass eigentlich jeder Tag wie ein Meetup ist. Also geht mal zu Meetups, dass ihr mitkriegt, wie das ist, falls ihr es noch nicht wartet. Und ja, das ist eigentlich mein Highlight, dass du neben den Talks immer wieder in Person läufst, weil du, es ist halt auch, dafür ist es eigentlich ganz schön angelegt.

Also du hast einmal diese große Bühne in der Mitte vom Stadion und ich dachte, okay, da geht man rein und steht dann auf dem Feld. Aber so ist es nicht. Du gehst eher zu den Rängen und hast dann da einen Sitzplatz und sitzt quasi genau vor dieser Bühne. Und alles andere ist drumherum in den Gängen und du läufst ja eigentlich immer wieder entgegen.

Also du kannst dich nicht, die Gruppen können sich auch nicht zu sehr voneinander entfernen oder die Massen, weil es ja wie so ein langer Schlauch eben um den Stadion, wer schon mal drin war, kennt es. Und das ist mein Highlight, dass es dann doch so intim ist. Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Familiär ist. Und man trifft viele Leute wieder. Aber das ist ja jetzt eher so ein Highlight, quasi der Konferenz. Hast du irgendwelche Vorträge oder Workshops oder irgendwas mitgenommen?

Na, während du überlegst, bringe ich unseren Gast nochmal ins Spiel, der war ja auch auf der Konferenz. Oder hast du es aufs Konferenzgelände geschafft? Ja, ich habe es schon aufs Konferenzgelände geschafft, aber ich bin wirklich jemand, der sich sehr wenige Talks anschaut. Also ich gehöre wirklich zu der Gruppe, ich schaue mir das nachher an. Mein Highlight sind tatsächlich, ich hatte relativ viele Gespräche in der Art Gallery mit den Leuten, die Kunst dort machen.

Und da, wo die Bücher sind, habe ich immer wieder neue Sachen gesucht und habe mir ein paar Sachen angehört dort. Und habe viele interessante Gespräche geführt. Und was sehr schön ist an diesem Ort auch, die ganze Zeit kommen Leute vorbei, weil man muss da immer durch. Und so ist es eigentlich der ideale Ort zum Kaffee trinken und Leute abfangen, mit denen man ein kurzes Gespräch führen kann. Angehört habe ich mir Sailor.

Und da ist wirklich mein Highlight aus dem Vortrag, dass er die Familien so rausgenommen hat in dem einen Block. Und das werde ich sicherlich timestampen und immer wieder mal bringen. Weil das hat so, wenn man das verbindet mit der ganzen Demografie, Diskussion, dann ist das ein ziemlicher Burner. Nämlich diese fünf Minuten, wo er mit den Familien spricht, da spricht er zweimal drüber. Interessant, dass du das sagst, ja.

Dass er das bringt, in der Präsenz, in der Größe, ist glaube ich ein wichtiges Statement. Deswegen ist es glaube ich von den Vorträgen mein Highlight, diese zehn Minuten sozusagen. Und sonst die Artgeberreden. Ja, supercooler Reminder. Er hat rausgestellt, dass das Individuum klar erzählt und es gibt nicht diese eine Firma, die irgendwas entscheidet. Es sind individuelle Personen und welche Schlagkraft generell einfach die Familie in dieser Gesellschaftsstruktur hat und wie wichtig das ist.

Ja, hör da mal rein oder schau mal beim Wichtwinner das, wenn du das nochmal zusammenstellst oder die Minuten nochmal rausfindest. Dann gab es gestern eine Panel-Diskussion über, ja was war das eigentlich, das Hauptthema, Freedom, war das Thema. Wie war der Titel? Ich bin mir nicht sicher. Genau, und das war auf jeden Fall auch ein Highlight.

Ich stand da und muss ehrlich zugeben, dass ich ganz schön heftig gerührt war, als eine der Kolleginnen von Alexej Nawalny auf die Bühne kam und lange überlegt hat, sagt sie, ob sie das überhaupt macht, ob sie hierher kommt, ob sie spricht und dann eben von dem Mord spricht. So hat sie es, ich zitiere, und es war einfach nur eine krasse Stimmung auf der Tribüne bei den Leuten. Keiner hat sich so richtig angeguckt, als ich zumindest, konnte nicht in die Runde gucken in dem Moment.

Ich war sehr gerührt und generell von, sie und noch eine weitere hatten dann erklärt, was Bitcoin für sie bedeuten und was das halt einfach für Freiheit, Menschenrechte bedeutet. Was das für ein Tool ist, das eigentlich alles ermöglicht und ohne nicht ginge. Beziehungsweise, was dann auch spannend war, sie hat auch gezeigt, wie ihre Konten in Russland einfach von heute auf morgen mit, ich glaube 100 Milliarden, ich glaube 100 Milliarden waren es, Rubel belegt wurden.

Sie haben halt ihre Arbeit dann irgendwie durch Finanzierung nur stützen können und hatten dann eines Morgens, sagt sie, macht sie die Webseite auf, wo sie ihre Konten sieht und dann steht da minus 100 Milliarden. Schlagartig war halt nichts mehr möglich, du kannst einfach gar nichts mehr machen, hat sie gesagt. Und ja, da war Bitcoin und ist bis heute ein Tool, aber hat eben auch seine Schwierigkeiten.

Du musstest erst mal den Leuten erklären und sie wollte das dann auf zwei Seiten, sollte sie es runterschreiben, dass die Leute das schnell verstehen. Es sind 21 geworden, hat sie gesagt. Ja, krass, also die Stimmung so in diesem Panel war wirklich heftig.

Ich fand das interessant, dass sie eben gesagt hat, dass sie Bitcoin seit 2016 benutzen und wir haben ja das Thema schon mal angesprochen, als es um Privacy ging, bei uns im Podcast, dass sie auch das Problem hatten, dass sie statische Bitcoin-Adressen hatten.

Und man eben nachvollziehen konnte, von wem die Spenden kamen, wenn die Leute KYC Bitcoin gekauft haben und dann das dann auf die Adresse überwiesen haben, wusste man eben, wer die unterstützt in Russland und das haben sie jetzt nicht mehr. Also sie haben jetzt wechselnde Bitcoin-Adressen und machen auch direkt danach einen Coin-Join. Auch bevor sie zahlen, machen sie einen Coin-Join. Und das fand ich ganz interessant. Das hat sie so ein bisschen auf zwei Folien gezeigt.

Sie meinte auch, sie würde jetzt nicht lange darüber reden können, zeitbedingt. Das wäre vielleicht was, wo wir mal nachfassen könnten. Das fände ich mega interessant. Und sie hat auch noch einen Aufruf gemacht und sagte, ich habe hier die Möglichkeit, vor vielen technikaffinen Leuten zu sprechen, die auch Entwickler sind zum Teil. Und ich rufe dazu auf, bitte helft uns, Bitcoin privater zu machen. Helft uns, irgendwas zu implementieren, das uns das Leben einfacher macht.

Also sie sieht schon die Herausforderungen mit Bitcoin. Es ermöglicht vieles, aber es hat eben auch viele Herausforderungen noch für die Anwender und hat eben dort so einen Call to Action gemacht. Leute, wenn ihr uns helfen könnt, wenn ihr Entwickler seid, wendet euch an uns und lasst uns wissen, wie. Und wir sprechen dann mal, was wir für Anforderungen haben. Das fand ich ziemlich gut.

Ich finde, dass in solchen Situationen merkt man erst so richtig, wie relevant diese Privacy-Tools sind, wie Coin-Joins oder so Sachen wie Pay-Join, die jetzt auch immer mehr werden. Und wir sagen für uns, wir wollen nicht vom Staat überwacht werden, weil wir irgendwie unsere, weiß ich nicht, irgendwelche Finanzen... Weil wir beschrieben kritisch sind. Genau, oder finanzielle Repressionen oder sowas, weil wir halt keine, weiß ich nicht, Besteuerung irgendwo haben wollen.

Aber bei diesen Personen, die sich in diesem Umfeld bewegen, sind das ja prinzipiell, wo es dann um Leben oder Tod im Zweifelsfall sogar geht, wenn sie diese Tools nicht zur Verfügung haben, gerade in diesem aktivistischen Umfeld. Und das ist wahrscheinlich auch nochmal die besondere Node, die ihnen da mit einhergeht. Ja, das finde ich auch. Ich fand den Vortrag, der da vor war, wo Alex Letstein und Lynn Orden und die afrikanische Menschenrechtlerin... War die da? Ich hab die nicht nachgehört.

Genau, weiß ich auch nicht mehr. Aber den Vortrag oder die Diskussion fand ich auch spannend, weil man da auch mal mitbekommt oder sieht, was für Newscase Bitcoin quasi haben kann. Also nicht nur ihr sitzt da und macht euren Podcast und denkt, okay, Bitcoin ist irgendwie das bessere Geld, sondern das ist für Leute, die eben regimekritisch sind.

Sie hat ja erzählt, wie in Togo da die Menschen quasi unterdrückt werden, dass sie dann auch von jetzt auf gleich fliehen muss und auch ihre Konten ja dann nicht... Also ihre Konten dann auch gesperrt wurden, dass sie dann mit Bitcoin auch die Möglichkeit hat, a) weiter einfach zu überleben und auch Spenden zu empfangen, ohne dass das vom Staat kontrolliert wird. Das fand ich sehr eindrücklich, diese Panel-Diskussion.

Ja, absolut. Sie hat ja noch einen zweiten Aspekt mit reingebracht, weil sie ja in dem CFA-Franc-System lebt. Wir haben ja da auch mal eine Folge zu gemacht zum monetären Kolonialismus. Da gab es einen Artikel von Alex Glatz, zu dem wir besprochen haben. Und das hat sie ja auch noch mal sehr deutlich gemacht, wie das eigentlich ist, das zu erleben, dass eine Währung einfach immer und immer weiter abwertet.

Also sie hat beides gesehen, sowohl die Abwertung ihrer Viertwährung, die auch noch zum Nachteil dieser Bevölkerung aufgesetzt ist und zum Vorteil von Frankreich aufgesetzt ist, und eben genau Bitcoin als Freiheitstechnologie. Ja, das war schon auch spannend, wie sie erzählt hat, wie oft dann Frankreich auch eingreift und dann da nochmal 15% und da nochmal 15% und da am Ende eigentlich nichts übrig bleibt für die Menschen da vor Ort.

Das hat mich auch nochmal beunruhigt. Sie hat ja dann erzählt, dass quasi seit 60 Jahren dort eine Diktatorenfamilie die Fäden in der Hand hält. Also erst der Vater, jetzt der Sohn, und zwar der Sohn auch schon seit fast 20 Jahren. Sie hat ja auch noch gesagt, da wie in Togo, die Währung ist glaube ich Quatscher, hat sie gemeint? Nee, die müssen doch den CFA-Franc haben. Oder gibt es auch so eine lokale Währung?

Ich überlege, da gab es noch eine weitere Diskussion, da war sie glaube ich in einem anderen Land, wo das ebenfalls so war. Oder Alex hatte das erwähnt mit diesem Quatscher. Er war gerade in Mali und hat mitbekommen, wie das dort… Malawi. Entschuldigung, Malawi. Na klar, nicht Mali, nicht in der Kriegsregion, sondern im Süden.

Und jetzt mit der Währung, also mit dem CFA-Franc, die können quasi dieses Geld nicht außerhalb des Landes benutzen. Sie müssen es eigentlich in Euro tauschen mit einem Premium von 15 Prozent. Also sie verlieren sofort 15 Prozent Kaufkraft. Das geht immer über Paris, glaube ich, über die Pariser oder die französische Zentralbank, die das natürlich dann irgendwie bei der ECB zettelt.

Und dann wird darüber dann wahrscheinlich auch wieder in Dollar gewechselt, weil internationaler Handel findet ja meistens auch in Dollar erst wieder statt. Und dann sind ja super viele Währungsverluste sowieso da noch drin. Ja, selbst wenn sie ins Nachbarland will, sie kann das Geld im Nachbarland nicht benutzen, sondern muss es eben dann wechseln und verliert dabei Kaufkraft. Ich habe mir mal was mitgeschrieben, was sie gesagt hat.

"We are fighting against political and economic oppression. This fight cannot be won without money." Dann sagte sie einiges weiter und schließlich "Bitcoin is the first tool that gives us monetary and ideological freedom." Fand ich sehr beeindruckend. Cool, ja. Willst du es übersetzen? Jetzt habe ich gefragt, jetzt musst du wahrscheinlich auch. Nur ganz grob, aber... Muss ich übersetzen? Nö, musst du auch nicht. Kannst du, wenn du willst, aber musst du nicht. Ja, das ist ja prinzipiell...

Du brauchst eine Liebesbruch. Ja, ich bin nämlich so, Frau Kaffemann. Prinzipiell finde ich es großartig, dass die Konferenz diesen Themen so viel Platz eingeräumt hat. Also sehr große, sehr lange Panels auf der Mainstage für Menschenrechte, für Freiheitsrechte da gewesen. Und das muss man den Organisatoren von der Konferenz auch wirklich nochmal hoch anrechnen, finde ich. Dass das diesen Raum bekommt, den es auch braucht.

Gerade wenn wir uns hier auf Madeira sind, ich meine, super Gegend zum Leben, oder? Es ist sicher, es ist schön, es ist sauber, die Politik funktioniert, Steuern sind niedrig. Und dann reden wir aber trotzdem, geben wir dem so viel Platz und reden nicht über belanglose Sachen wie den Preis oder... Hey, wie können wir hier noch das verkaufen oder dies verkaufen?

Sondern die, meiner Meinung nach, und ich glaube, da spreche ich für viele, wichtigen Themen bekommen auch am Haupttag die Hauptpanels und das ist schon ziemlich geil. Das stimmt, sehr, sehr gut, ja. Für mich hat die Konferenz ja schon... Also ich hatte schon ein Highlight vor der Konferenz und zwar im Flieger von Lissabon hier nach Funchal.

Saß ich bereits auf meinem Platz und dann kam ein älteres Pärchen auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht den Platz mit ihr tauschen möchte, damit sie zusammensetzen können. Und so rückte ich eine Reihe nach hinten und saß dann auf einmal neben Troy Cross und hab mich anderthalb Stunden lang, also den ganzen Flug mit Troy Cross unterhalten können. Das war schon ein Highlight, bevor ich überhaupt hier auf Madeira angekommen bin. Jetzt weiß ich, warum du nicht gepennt hast.

Ich konnte nicht schlafen, hätte ich auch nicht gekonnt. Stark. Was war auf der Konferenz dein Highlight, Jan-Paul, bis jetzt? Also, wenn ich das so sagen darf, tatsächlich mein eigenes Panel, wo ich mit dabei sein durfte. Ich weiß nicht, irgendwie finde ich das schön. Es ging nicht darum, dass ich da drin war, sondern ich war ja da als Vertreter von Node-Signal da.

Es war einfach schön, dass wir da einen Raum bekommen haben, um nochmal darzustellen, warum und wie wir Value for Value bei uns einsetzen. Genau, das war tatsächlich mein persönliches Highlight, einfach die Gelegenheit zu haben, mit Leuten wie Oscar Mary und MetaMig und Max DeMarco zusammen zu sitzen und das Thema zu diskutieren.

Ja, auch eine coole Idee von den Organisatoren, dass dann ihr als Content Creator gleichzeitig mit Leuten von Fountain, die das ja dann für euch sozusagen machen oder möglich machen, dass ihr zusammen die Gelegenheit habt, euch auszutauschen und da noch zu finden, wo man es noch besser machen kann und wo es für Content Creator noch attraktiver oder noch einfacher gemacht werden kann und auch für die Zuhörer und Zuhörerinnen der Podcast. Absolut, absolut.

Ich bin ja fleißiger und strebsamer Kongressbesucher und ich habe auch hier ein kleines Zitat mitgeschrieben, was ich mal vorlesen möchte von unserem lieben Action Slave. "I fucking hate ads. I want our users to have the full Bitcoin Podcast experience. You won't hear ads on our podcast." Fand ich mega gut. Hast du richtig viel Applaus für gekriegt und war super. Finde ich gut, dass du das da rausgehauen hast. Ja, hast du auch nochmal gut rausgestellt, warum das so wichtig ist.

Ich glaube, das war echt, habe ich auch danach schon gesagt, ein sehr wertvoller Beitrag, zu sehen, wie das wirklich genutzt wird, also nicht bloß von der Plattformseite oder Geysir Fund, sondern auch unseren Struggle, den wir haben, um Value for Value zu nutzen, zu präsentieren, auch dazu aufzurufen, wenn man es aufrufen nennen will. Es gab so ein bisschen auch die Diskussion, wie kann man das Thema angehen. Und wichtig, dass du jetzt mit dabei bist.

Du hattest bei der Zitadelle in der Schweiz, hattest du uns Buttons gemacht mit unseren Twitter-Profilen. Und ich habe, schande über mein Haupt, ich hatte damals, glaube ich, keinen Satz gespendet dafür, und wusste das aber noch. Und wir standen gestern oder vorgestern zusammen und ich habe dir das gesagt und gesagt, komm ey, ich gebe dir jetzt hier ein Bier aus.

Und habe dann auch für mich gemerkt, wie viel einfacher und schneller man diese Entscheidung trifft, wenn man sagt, ey, das war ein Mehrwert für mich, ich gebe dir ein Bier aus. Aber man braucht manchmal so dieses, ich gebe dir ein Bier aus, oder ich kaufe dir jetzt hier eine Tasse Kaffee, so einen Ankerpunkt, um zu verstehen, was man da macht. Genau, das wurde ja auch in diesem Panel kurz besprochen, das fand ich eine echt interessante Einsicht.

Bis jetzt ist es ja bei uns so, dass wir immer nur sagen, schickt uns ein paar Satz, wenn euch das gefällt, was wir hier machen. Ich glaube, der Meta-Mick war es, der gesagt hatte, dass man vielleicht auch mal ausprobiert, dass man sagt, ey, wenn es dir gefällt, lad uns auf ein Bier ein oder lad uns auf einen Kaffee ein. Und dann kann halt jeder gucken, okay, ein Kaffee kostet 2,10 Euro und das schicke ich jetzt in den Satz, weil es einfach cool war.

Ja, einfach so eine Analogie oder so, das ist von so einem Greifmarker das Beispiel dazu manchmal. Was kostet ein Kaffee dann irgendwie? Und das kann man im Zweifelsfall ja dann für eine Stunde Hörgenuss oder wie auch immer dann... Kann man aufwiegen. Genau, also liebe Zuhörer... Wir gehen gleich noch einen Kaffee trinken, in der Goldgrube. Oh ja, genau, wenn ihr uns einen Kaffee ausgeben wollt, der ist auch sehr günstig.

Ich glaube, der kostet einen Euro oder 80 Cent in unserem Stammkaffee, das "Die Goldmine" heißt. Stimmt, wir waren jeden Tag bis jetzt da in der Goldmine. Da gehen wir gleich auch noch vorbei. Der ist doch sonntags leider zu. Oh, du, du. Müssen wir morgen wieder hingehen? Ja, müssen wir morgen. Also, bist du ein teurer Starbucks-Kaffee oder 5 Euro, 6 Euro, 8 Euro? Oder auf der Konferenz? Ne, wir finden schon noch einen Kaffee, was irgendwie auf dem Tisch ist.

Aber wir können mal hier die Live-Boost durchgehen, wenn wir gerade das Thema schon mal haben. Also, wir haben von Talpa einen GM bekommen. Von Weasel haben wir ein "Liebe Grüße vom Klo meines Hotelzimmers". Oh, geht's ihm wie Chris oder was? Ich weiß nicht, ob du wolltest, dass du das vollliest. Geht's ihm wie Chris, sag ich. Ich wollte gerade sagen, das ist öffentlich. Das kann jeder sich angucken.

Was er geschrieben hat. Ja, da hat der Phil uns noch eine Flamme, ein Okay-Zeichen und ein Grinsen. Aber er hat mir gerade schon geschrieben, er fährt jetzt zur Konferenz. Also, er ist jetzt nicht mehr dabei. Und der Gämler hat uns einen Boost geschickt. Schön bis 10.30 Uhr ausgepennt und dann direkt live mit euch aus Madeira. So darf man das Bitcoin-Erleben zukünftig gerne weitergeben. Value for value rules. Schönen grüßen, danke Gämler. Willkommen in der virtuellen Zitadelle.

Und dann hat die wieder so einen Calzo "Let's fucking go" geboostet. Ja, es ist ja, Gigi hat das mal irgendwann gesagt oder geschrieben, ich weiß es nicht so genau. Wenn man möchte, dass die Musik weiterspielt beim Straßenmusiker, dann sollte man vielleicht ein bisschen Geld dahin tun. Und ich glaube, das trifft auf Podcasts zu, das trifft aber auch zum Beispiel auf Veranstaltungen zu, wie jetzt einen Bitcoin-Blog oder sowas.

Wenn das nicht ein bisschen Support bekommt und auch in Form von Geld, dann hört das einfach auf irgendwann. Oder wird weniger oder die Qualität wird schlechter. Und von daher denke ich, wenn man möchte, dass die Musik spielt, dann haut man da ein paar Sets raus. Ja, stark. So, das war der Value for value Teil dieser Folge. Lass uns doch nochmal über ein paar Themen von Bitcoin Atlantis sprechen. Haben wir noch irgendwas erlebt eigentlich?

Es fühlt sich an wie ein dreitägiges Meetup eigentlich, oder? Du hängst halt mit coolen Leuten ab und kommst mal immer wieder mit Leuten ins Gespräch. Und manchmal ist es nur oberflächliches Neues, was man sich so zuschmeißt. Ja, kommt zum Teil tatsächlich auch vor, aber wenig. Ich muss sagen, das ist mir aufgefallen bei allen Abendessen oder Treffen, man überspringt sofort diesen Smalltalk. Du hast immer diese gemeinsame Weltvorstellung, würde ich es jetzt mal nennen.

Und du kannst direkt ins Eingemachte gehen. Also was ich mit Leuten hier gesprochen habe über ihre persönlichen Situationen, finanzielle Situationen, keine Ahnung, auch schöne Sachen. Aber immer gleich so voll ins Eingemachte und voll auch auf Sorgen. Es ist einfach beeindruckend, wie man diesen Smalltalk überspringt und auf welchem Level man hier auch diskutiert. Es ist wenig Neues. Ich glaube, das trifft es am ehesten. Du hast nicht so dieses Vorgeplänkel.

Weiß ich nicht, ob das auch so ein bisschen dem geschuldet ist, dass man erst auf Madeira fliegt, wenn man schon so ein bisschen länger im Thema ist. Also dass man schon so ein Grundverständnis hat, dass man jetzt nicht viel erklären muss einander. Das trifft es auch wieder, wie ein Meetup, wo man sich einfach gut austauschen und da gleichgesinnt ist. Ich finde es aber auch erstaunlich, wie viele Deutsche oder Deutschsprachige einfach hier sind.

Es ist ja richtig krass, wie viele den Weg jetzt auf sich genommen haben. Diese vier Stunden Flug und dann, du hast es gerade gesagt, das Hemmnis ist ja schon hier hinzukommen, die Schwelle ist schon größer, als jetzt mal zu einer Zitadelle in Deutschland zu fahren. Wo man halt hinfährt, übernachtet da und hier ist halt mit Flug, Übernachtungen und die Anreise und du musst dir auf jeden Fall Urlaub nehmen.

Also es ist ja nicht nur so ein kleiner kurzer Wochenendtrip. Eigentlich dafür lohnt es sich halt nicht. Das fand ich schon erstaunlich. Ich glaube, es war Daniel Prince oder Preston Pysh, der hat auf jeden Fall vor dem Talk von Michael Saylor, da war das im Stadion ziemlich voll. Und da hat er mal so abgefragt, wo so die Leute herkommen.

Nord- oder Südamerika, Europa oder sonst irgendwo her. Und man hat schon gemerkt, als er Europa gefragt hat, war schon bestimmt 75 Prozent der Leute, die im Auditoren waren, kamen wahrscheinlich schon aus Europa. Und aus meiner Perspektive ein großer Teil auch aus, wahrscheinlich aus den deutschsprachigen Ländern einfach. Ja, es ist schon so, dass irgendwie 50 Prozent der Gespräche oder Gesprächslätzen, die man aufschnappt, auf Deutsch zu sein scheinen.

Vielleicht haben wir dafür auch ein besonderes Ohr, dass wir das eher hören, als wenn sich jemand auf Englisch oder einer anderen Sprache unterhält. Das sind halt auch drei Länder, die deutschsprachig sind. Achso, ja. Das sind ja dann ein großer Einzugskreis und eine große, starke Community. Genau, erst mal das. Und auf der anderen Seite ist ja Deutsch, also schon in Europa die meistgesprochene Sprache, dann auf die Einwohnerzahl gerechnet. Dann mit 120 Millionen oder so was.

Wie viel das denn sind? Oh, 105. Die 105, glaube ich. Also abseits von Englisch natürlich jetzt als Zweitsprache dann. Und ich nehme mir jeden Morgen vor, ach, heute Abend gehst du mal ein bisschen früher und guckst, wie du zur Ruhe kommst. Aber die Tage sind so voll. Das ist unglaublich. Also bist du bei der Konferenz und dann triffst du, ich habe ja getwittert, gm, gm, du schüttelst dich da nicht in die Hände und hey, hi, wie geht's?

Dann sitzt du wie in so einem Live-Podcast, setzt dich da hin, hörst dir die Panels an und danach quatschst du weiter, trinkst Kaffee und dann geht es halt direkt weiter. Irgendwie zum Essen und dann in die Bar und dann ist es doch wieder irgendwie zwei Uhr nachts. Hier ist noch eine Frage reingekommen von euren Hörern. Der Maulwurf schreibt, gab es was Neues, Vorstellungen bei den Vorträgen? Was könnt ihr dazu sagen? Strike soll, glaube ich, in Europa ausgerollt werden.

Nicht, dass ich es richtig gehört habe. Ich war nicht in dem Panel drin, aber ich stand vor dem Panel und habe mit Leuten geredet. Es gab recht Applaus. Also ich glaube, das ist sicherlich ein Announcement, das gekommen ist. Also ich habe sonst noch nicht viel mitbekommen, dass jetzt irgendwie was Großes announced wurde. Aber ich freue mich darauf, heute Nachmittag um 16 Uhr hier wird eine aktuelle Version von Liana vorgestellt.

Also soll wohl Liana Light jetzt geben. Was genau dahinter steckt, werde ich mir dann, also das habe ich mir fest vorgenommen, dass ich heute da hingehe. Ach nee, kann ich ja gar nicht. Mist, Chris, wir machen ja doch einen Podcast. Verdammt, so viel zum Thema. Wir sind ja eigentlich nur am Ofen. Wir sind hier nur im Podcast-Studio. Scheiße. Ah, Mist. Okay, dann muss ich vorher mal zum Stand und versuche mal mit Kevin zu sprechen.

Kalze und ich waren gestern bei Liana Wallet, haben uns mal so ein bisschen informiert. Ja, cool. Fand ich interessant. Ja. Also das wesentliche Feature von Liana Wallet ist ja, dass es Timelock gut nutzbar macht. Also du kannst jetzt sagen, ich möchte Bitcoin an die und die Adresse schicken und es wird dann aber erst in 100 Blöcken oder wann was auch immer, in der absoluten Zeit wert, also in 100 Blöcken oder in einem relativen Zeitwert.

Wir nutzen in der App die relative, beziehungsweise in Liana wird die relative genutzt. Okay. Also auf Blöcke bezogen. Ja, da müssen wir auf jeden Fall nochmal reingehen. Das will ich auch tiefer und besser verstehen. Und ich hatte auch gefragt, was der Mehrwert ist bei Liana Wallet. Und die, also auf ihren Plakaten-Bannern steht auch ganz groß, so Remittance, beziehungsweise so, also Sicherheit für sich selbst.

Ich mache ein Multisig und ich stelle aber ein, dass in einem halben Jahr die gesamten Funds einfach auf eine Single-Sig-Adresse gehen, weil es könnte ja sein, dass ich mich irgendwie verklickt habe oder irgendwie was falsch gemacht habe. Und dann habe ich immer noch so ein Fallback, also so ein Netz, so einen doppelten Boden, um wieder an meine Funds ranzukommen. Kann den aber immer wieder in die Zukunft schieben.

Das heißt, ja, dass wenn mein Multisig-Setup zum Beispiel, was ich regelmäßig nutze, womit ich mich sicher fühle, dann aber im Falle meines Ablebens nicht mehr erreichbar ist für meine Familie, dann können die nach einer gewissen Ablauf von Blöcken auf eine Single-Sig zugreifen, die dann vielleicht in dem Moment erst die Funds erhält, weil ich nicht mehr das vorausgeschoben habe in die Zukunft. Also an sich ein super cooler Use-Case, wonach ja echt viele Fragen.

Ja, also ich muss mich noch ein bisschen tiefer damit beschäftigen. Ich hatte echt Schwierigkeiten. Ich habe das mal versucht im Testnetz aufzusetzen und bin da noch nicht so ganz zurechtgekommen. Aber das ist natürlich cool, dass man auf so eine Konferenz gehen kann und dann tatsächlich mal sich die Dinge angucken kann und auch mit den Herstellern reden kann.

Und es ist wirklich viel da. Also zum Beispiel Seathammer hat hier einen Stand. Wenn man sich dafür interessiert, kann man einfach hingehen und sich das mal zeigen lassen, quatschen, wie viel Zahl da ist. Die Bitbox-Kollegen sind auch da und deren Stand ist gar nicht auch immer besucht, wenn ich das so richtig sehe. Da ist immer was los, ja.

Genau. Und ja, achso, was noch aufgefallen ist, also mir ist es zumindest aufgefallen, es gibt mehrere Anbieter, die so Mining als Heizungslösung, um es mal so unter dem Schlagwort zusammenzufassen, sind dabei und interessanterweise sind das alles deutschsprachige Hersteller. Stimmt. Uns ist oft kalt wahrscheinlich. Stimmt, jetzt wo du das sagst, ja.

Ich habe mich auch gefragt, wo das herkommen könnte, aber so richtig schlüssig bin ich mir da noch nicht, was die Ursache dafür ist, dass sich insbesondere deutsche Unternehmen da interessieren. Aber ist es generell, hast du das Gefühl, dass der Markt generell nur von Deutschen bespielt wird oder ist es nur hier jetzt gerade nur Deutsch? Ich habe da keinen Überblick, wie der Gesamtmarkt ist, aber es ist auffällig, dass hier auf der Konferenz da drei oder vier Unternehmen sind.

Dass die sich hier positionieren, ja. Genau. Ich hätte gedacht, vielleicht wegen dem Herliefern. Also das war ja noch ein Thema für Lieferanten. Ich hatte mich mit Kopyaru unterhalten, Ronny unterhalten, wie das ablief, die Sachen hierher zu schicken. Es gab eine Deadline, du musstest irgendwie einen Monat vorher, musstest du die Sachen dann entweder in Lissabon haben oder dich dann selber kümmern.

Ist ja eigentlich, also es ist schon ein krasser logistischer Akt, das hier alles auf die Insel zu bekommen und auch mit dem Entwickler von Riot, also dieser Heizung für, um direkt in dein bestehendes Heizsystem was einzubauen. Also nicht so ein Lüfter, wie man es vielleicht kennt, sondern um deinen Pufferspeicher hochzuheizen als Ersatz für deine Gas- oder Ölheizung.

Das ist ja schon ein Gerät, also was hat er gesagt, ich krieg's nicht mehr ganz zusammen, wie viele zig Kilo das waren. Also es war einfach ein riesen schwerer Klotz, da musstest du schon ein paar Letten arbeiten. Das auf so eine Insel zu bekommen, ist schon ein Akt. Und da haben die sich dann echt drum gekümmert. Also auch das lief irgendwie vorher in der Orga wohl ganz gut, dass man, wenn man das rechtzeitig nach Lissabon gekriegt hat, dann ging's.

Ja, worauf wollte ich denn hinaus? Aber ich dach so, dass ich denke, dieses Heizungssystem kann vielleicht die Leute, also diese Lieferschwierigkeit könnte Leute aus den USA vielleicht daran gehindert haben, das jetzt irgendwie herzubringen. Das weiß ich nicht. Können wir auch ein bisschen über Lowlights sprechen? Gibt's da was von eurer Seite? Ich hätte tatsächlich zwei Punkte.

Also was irgendwie nicht so gut funktioniert ist das Thema Privacy und das… Ja, man hat ja bei deinem Panel Vortrag auch gemerkt, wie dein ganzer Name da stand. Ja, genau. Das verschweigen wir jetzt hier weiter. Ich möchte nicht, dass das noch weiter verbreitet wird. Stressend.

Also nicht nur, dass hier viele Leute mit Kameras rumlaufen und ständig andere Leute filmen oder fotografieren. Ich hatte eigentlich gehofft, dass sich das auf Bitcoin-Konferenzen mehr etabliert, dass man das eigentlich nicht tut. Was ich aber noch irgendwie blöder finde ist, dass der Livestream, der hier produziert wird, dass wirklich sehr professionell da stehen. Also professionelle Kameras.

Ja, zwei, drei Kameras. Das heißt, die haben auch immer wieder unterschiedliche Perspektiven im Stream, dass es nicht langweilig wird. Genau. Und die halten halt teilweise einfach die Kamera ins Publikum. Also filmen dann einfach die Tribüne. Das weiß ich nicht. Finde ich irgendwie nicht so toll. Ja, und man konnte am Anfang noch auswählen, ob man ein Privacy-Bändchen haben möchte. Das bringt aber auch nichts, wenn du einen Halt dann über so ein paar Lateralen schreibst.

Das bringt aber gar nichts, wenn du einfach in die Masse reinfilmst. Also da haben sie nicht ganz fertig überlegt. Ich glaube, man hätte vielleicht einfach gerade jetzt bei dem Thema, bei der Hauptbühne da in dem Stadion selber, hätte man vielleicht einfach ganz groß einen Hinweis machen müssen.

Achtung, hier wird gefilmt. Und vielleicht ist es da auch, ich hatte da irgendwas gesehen, aber es könnte, glaube ich, einfach nur ein Schild vom Stadion selber noch gesendet, dass da Videoüberwachung ist. Also das, wie es in dem Stadion einfach beim Fußballspiel oder sowas dann passiert. Aber das wäre, glaube ich, nochmal Hinweis. Achtung, hier wird gefilmt und hier können wir nicht sicherstellen, dass sie nicht gefilmt werden.

Bei der Open-Source-Stage ging es ja eigentlich, da hat man die Kameras gesehen, die halt eigentlich nur auf die Bühne gerichtet waren. Da haben sie jetzt nicht geschwenkt, also da konnte man sich entsprechend hinter den Kameras positionieren. Aber bei der Hauptbühne war es natürlich, wie du es schon sagst, schon echt schwierig, weil es dann wirklich, ja, wir gucken mal, wie so die Stimmung im Publikum halt ist dann.

Genau, also Aufruf hier an alle Zuhörer, wenn ihr auf eine Konferenz geht, lasst das Handy doch einfach stecken und unterhaltet euch mit den Leuten. Habt ihr auch mehr von als von irgendwelchen Fotos, die nie wieder angeschaut werden. Ja, gut, das ist ja nochmal ein anderer Aspekt, die Fotos von anderen Leuten dann halt.

Ja, genau. Ja, und das Zweite ist so kein richtiges Lowlight, sondern eher, es gibt natürlich wieder einen Merchandise-Stand, wo man irgendwie Pins und Hoodies und T-Shirts und was auch immer sich Unterhosen kaufen kann. Bikinis. Bikinis, genau, ist jetzt nicht so mein Shopping-Erlebnis. Aber was ich nicht verstehe oder was ich irgendwie komisch finde, alles hat halt irgendwie ein fettes Bitcoin-Logo oder irgendwas, wo halt dick Bitcoin draufsteht.

Und ich würde halt ganz gerne auch mal Sachen haben, wo man vielleicht nur auf den zweiten Blick und nur wenn man es weiß, erkennt, dass man da einem Bitcoiner gegenüber sitzt. "Jonathan, was hast du auf dem T-Shirt, das du gerade zeigst?" Ich habe keine Ahnung, was das ist. Das erkennt man sich. Ja, das ist der Shark-256-Algorithmus. Und als Bitcoiner erkennt man das vielleicht. Ja, rechts, genau, du hast links den Hintergrund. Ja, ganz klein, aber so wirklich.

Hast du es auf der Konferenz geholt? Nein, nein, das ist von mir. Oh, stark. Du kannst gerne mal schön. Ah ja, das ist von dem Zentralshop, genau. Aber es ist einfach wichtig, dass man das hat. Obst und Werk. If you know, you know.

Aber ich finde aber auch gerade jetzt im deutschsprachigen Raum passiert da ja schon auch was. Das es ja immer mehr so Merchandise gibt, die da subtiler, sage ich jetzt mal, irgendwie so ein bisschen so dieses Bitcoin-Statement dann bringen oder halt vielleicht auch gar nicht. Also, dass man wirklich nur, wie du ja schon sagtest.

Also nicht falsch verstehen. Also wenn jemand ein Hoodie mit Fett-Bitcoin drauf tragen möchte, kann er das ja gerne machen. Ich würde mir halt nur wünschen, dass es auch mehr Obst und Werk gibt. Dass man so was auch mal. Alltagstauglicher halt. Wie dieser geile Hoodie, den du die ganze Zeit trägst von Canuto. Der ist gut.

Also hier Shoutout an den Canuto, der ja hier auch vertreten ist. Also ist mit ein paar Kunstwerken vertreten, die auch ersteigert werden können. Das läuft heute Nachmittag ab, ich glaube so 15 Uhr, 15 Uhr 30. Schaut da auf jeden Fall mal rein. Da sind echt sehr, sehr schöne Sachen dabei. Scheint mir, dass der Gigi das erste echt richtig schöne Exemplar erstanden hat. Nee, das ist aus Gigi's privater Sammlung. Er hat es für die Kunstausstellung drauf.

Ah, ich hatte jetzt, okay, dann habe ich es falsch verstanden. Ich dachte, er war der erste Käufer und jetzt haben sie das Schild so geändert, weil das wäre auch witzig. Er hat es wirklich hier hingehangen als Ausstellung. Ja, genau. Cool. Cool Idee. Ich wollte dir irgendwas noch sagen, bevor du mir jetzt reingesprungen bist. Lowlights, Canuto, Shoutout an Canuto. Soll ich mal meinen Lowlight, dass es dir wieder einfällt? Ja, mach das bitte.

Also, ja Lowlight, aber es ist so, außer dir ist halt keiner in der Lage abzukürzen auf diesem ganzen Gelände. Ja. Also das habe ich öfter gehört, dass wenn du von der Mainstage zu der Open Source Stage willst, da musst du halt einmal komplett das Stadion umrunden in den Außenring, also wirklich am äußersten Punkt.

Und das kann schon echt zuweilen echt lange dauern. Und die haben halt einfach sich entschieden, was auch verständlich ist, die Wolf Lounge, also die für alle Level 3 Ticketinhaber, Speaker und alles, was ein bisschen VIP ist, die können dort essen, trinken und in der Sonne sitzen. Und sonst wären die, glaube ich, im Schatten gewesen oder hätten zumindest nicht die schöne Sicht von dieser Stadionseite über Madeira.

Und das ist auch noch ein Highlight, also die Location Madeira und der Ort von Schal hier. Und also wenn man im Stadion ist, also nicht im Innenbereich, sondern im Außenbereich ist, wo man halt drüber rumgehen kann, hey, man hat einen wunderbaren Blick raus aufs Meer und auf die Hänge, wo sich so die Häuser hochziehen. Und oben die Wolken immer an den Bergen kratzen. Genau, das ist einfach ein unglaublich schönes Panorama hier.

Aber ich unterstütze das ein bisschen, was der Kaiser sagt. Es gibt so ein bisschen so eine Zweiklassengesellschaft. Es gibt die Bitcoin-Plebs und die Bitcoin-Patrizier, die eben das weiße oder schwarze Bändchen haben und dann andere Bereiche noch betreten können, an der Bühne vorne näher sitzen. Das ist wahrscheinlich bei großen Konferenzen so. Aber wenn du Pleb-Events kennst, Zitadelle oder so, dann hast du das nicht.

Dann ist das ein Event, da kann jeder hin, wo er will und fertig ist die Laube. Das ist das Schöne, dass die ganzen großen Größen der Szene halt auch trotzdem draußen unterwegs sind. Also die laufen schon immer überall durch und die werden auch nicht die ganze Zeit aufgehalten für Fotos oder irgendwas. Vielleicht braucht es das, wie du sagst, auch einfach, dass die einen Bereich haben. Die haben ja ihre Familien zum Teil mit, sieht man.

Also kleine Kinder aus den USA hiermit her, also da musst du schon irgendwo auch einen Bereich haben, wo die ihre Ruhe haben. Wobei diese Kids-Lounge auch eine coole Idee ist. Es gibt ja hinten so einen Kids-Bereich, wo die so auf einer Leinwand Sachen ausmalen könnten, so Bitcoin-bezogen oder Tischtennis spielen oder sogar so eine Krabbelecke für ganz kleine Kinder. Das haben sie sich schön ausgedacht und das ist ja auch ein Public-Bereich.

Ja, das ist gut gemischt. Hätte man vielleicht irgendwie ein bisschen anders lösen können oder dass man wenigstens drunter durch, dran vorbei irgendwie laufen kann. Dass man nicht immer so weite Wege hat, um mal fix von einer Bühne zur anderen, weil es gibt ja schon Überschneidungen auch in den Themen, die man vielleicht sehen will. Chris, lowlight. Wir haben noch eine Frage bekommen, ne? Von Maulwurf, was wir abends machen. Haben wir das schon aufgeklärt?

Ja, das stimmt. Er hat das auch schon wahrscheinlich gut suggeriert, weil er hat nämlich so zwei Sektgläser noch als Emoji noch mit da reingeschickt. Ich glaube, Maulwurf, da hast du glaube ich, das trifft sich schon gut. Man trifft sich da ja schon auf das eine oder andere Bier, Wein, was auch immer.

Wir haben auch am ersten Abend hier in Casa Nodesignal so ein kleines Sundowner-Bier gehabt und haben das auch eigentlich nirgendwo gepostet, sondern irgendwie immer nur den Leuten so gesagt, hey, am Donnerstagabend, wenn ihr Bock habt, kommt vorbei. Und es waren am Ende wie viele Leute da? 40, 50 würde ich schon schätzen. Also die Hütte war voll. Es war richtig gut. War ein richtig schöner Abend.

Und es hat mich voll gefreut, dass so viele Leute der Einladung dann gefolgt sind, obwohl es ja keine offizielle Einladung war. Nee, es war nichts Offizielles oder so. Es war halt, hey, habt ihr gehört? Bei Casa Nodesignal ist heute Abend was. Ich dachte, kommt da überhaupt jemand oder interessiert das jemanden? War schön, so eine große Truppe zu sehen. So eine gemischte, bunt gemischte Truppe auch. Wir haben noch ziemlich viel alt gelassen.

Wenn man morgens in die Küche kommt, dann riecht es auch wie so eine abgestandene Kneipe. Und das ist, glaube ich, ein ganz guter Mix hier aus, man organisiert selber irgendwas, man geht essen mit Leuten, mit denen man sich vorher verabredet. Und man muss ja auch sagen, dass auch so nette Side-Events hier organisiert sind. Freitagabend war im Hafen quasi so eine coole Bar, komplett reserviert. Und das war schon wirklich nett, so mit Blick auf den Hafen, relativ edel.

Was, glaube ich, auch sonst, wenn man jetzt unabhängig von dem Event hingehen würde, deutlich teurer war. Und das war schon, da haben sie sich auf jeden Fall viel Mühe gegeben, da jetzt nicht irgendeine ranzige Location rauszusuchen, sondern da wirklich was Schönes, Nettes im Hafen. Also das war schon, das hat mir gut gefallen. Da waren ja super viele Leute, waren bestimmt, weiß ich nicht, vom Gefühl her, also ein paar hundert auf jeden Fall. Also es war schon gut voll da.

Ansonsten, das ist aber nicht die Location, die sonst auch bei dem Meetup benutzt wird hier in Madeira, ne? Also Christo war es ja letztes Jahr da, das war woanders, ne? Ja, es ist in diesem Coworking-Space sonst. Und die Location ist ja da im Hafen. Und es wurde schon gebunkelt, es gibt Gerüchte, dass Leute sich dafür interessieren, dort Silvester. Silvester 24, 25, 12. Wobei das ja dann nicht mehr Silplepster, sondern eher Silpatrizia eigentlich wäre vom Stil her.

Ja, die Location ist schon forsch, ne? Ich weiß nicht, ob man die so einfach mieten kann. Aber es wäre natürlich eine geile Idee, da sind schon ein paar Leute drüber gesprochen. Ja, sonst abends Essen und Bar, ne? Und wir hier dann immer noch abends auf dem Sofa, hier in unserem Podcast-Sofa.

Ich finde, das kann man auch vielleicht einfach mal sagen, also so ein bisschen hier auch so in uns, so ein bisschen, das ist ja schon, wir sehen uns ja in live, also hier, das wir als Nodesignal-Quiz in der Konstellation jetzt mit Casuian, Paul, Chris und ich jetzt, Martin und Antumus sind ja nicht da. Antumus hat ja kurzfristig irgendwie absagen müssen, der wollte ursprünglich hier auch kommen, ist eigentlich ziemlich schade.

Aber man merkt halt schon, dass man sich halt persönlich halt sehr, sehr selten wirklich sieht, weil wir ja schon zum Teil weit auseinander wohnen und da merkt man das halt schon, dass man sich dann hier dann die Nächte dann um die Ohren spricht dann irgendwie, weil man irgendwie dann doch ein Bedürfnis hat, sich dann mal auch ja face-to-face auszutauschen und nicht nur immer, man trifft sich zur Podcast-Folge und das war es halt dann.

Mein Nachbar hat gefragt, mit wem fährst du da hin? Na, mit Freunden. Achso, hier aus der Gegend? Ich so, nee, Internetfreunde. *Gelächter* Was sagt man denn da? *Gelächter* Finally found friends on the Internet. *Gelächter* GM. *Gelächter* Ja, haben wir noch irgendwas? Ich weiß nicht, kam noch was von den Zuhörern? Der Talbo/Maulwurf hat uns einen kleinen Boost geschickt und mit einer Kaffeetasse als Emoji, also er hat uns quasi einen Kaffee geschickt. Vielen Dank.

Danke, danke. Und vom Bitcoin Gamer hat er auch noch einen Boost geschickt und er hat einfach "Bester Podcast" geschrieben. Vielen Dank auf jeden Fall. Danke schön. Schön, dass ihr dabei seid. Ja, weiß ich nicht, habt ihr noch Themen oder? Boah, wir könnten, glaube ich, noch stundenlang quatschen, so wie das halt hier die ganze Zeit passiert. Die Stunde haben wir schon fast. Ach, das ging aber schnell. Wir sind schon bei 56 Minuten ungefähr.

Na ja, ich weiß nicht, habt ihr noch irgendwas, was ihr unbedingt raushauen wollt? Ich weiß nicht, ich freue mich noch ein bisschen. Hast du noch was? Nein, also eigentlich nichts wirklich Spezielles, aber ich muss schon sagen, ich hab am Anfang gedacht, soll ich wirklich nach Madeira fliegen, macht das wirklich Sinn? Ich kann wirklich nur ganz kurz, also für mich ist das ein Wochenendtrip. Und es macht das wirklich Sinn und so. Und ich muss sagen, doch, hat sich definitiv gelohnt. Oh, schön.

Es ist wirklich, wirklich das Ding, dieses, für mich ist es nicht unbedingt wie ein langes Mieterfest, teilweise auch so wie ein Familientreffen, gerade am Abend. Ah ja, mit dir, mit dir, mit dir, mit dir. Und das ist einfach sehr schön. Und das ist eigentlich egal, wo man das macht, auf Ciarella oder auf Madeira. Und deswegen, ich werde sicherlich auf die nächsten Bitcoin Konferenzen immer wieder gehen. Nicht wegen den Talks, sondern wegen den Leuten.

Vielleicht noch einen anderen Punkt aufzumachen, aber ich finde es mal spannend, wie jetzt durch diese Konferenz hier, gerade auf Madeira selber, dass auch bei den Einheimischen sich jetzt vielleicht die Wahrnehmung von Bitcoin verändert, ob das jetzt irgendwie einen Einfluss darauf hat, dass mehr Geschäfte Bitcoin akzeptieren, ob das einen Einfluss halt hat, dass jetzt hier überall die Bitcoiner rumlaufen und hier kann ich mit Bitcoin bezahlen und so.

Ich weiß es halt nicht, weil vom Gefühl her, ein paar Leute von den Locals hat man ja irgendwie so gesehen, aber ich würde jetzt nicht vermuten, dass das jetzt nicht so der Riesenandrang war. Das hatten wir auch in der Folge mit dir, Chris, als du wiederkamst und so ein bisschen Flashback von Madeira gegeben hast, dass es sehr stark vermarktet wird als Super-Bitcoin-Insel, aber dann sind es doch ein paar wenige Shops. Und ja, es ist cool, das zu sehen, wie sich das entwickelt.

Und eben die Taxifahrer, die dann sagen, wir sehen uns ja morgen wieder. Das war super cool. Ich habe jetzt auch gar nicht mehr auf BTC Maps geguckt, ob sich das noch mal geändert hat. Ach so, ob sich vielleicht was ein bisschen verändert hat. Im Sommer war es nicht so viel, vielleicht ist es jetzt zur Konferenz mehr. Das müssen wir mal schauen. Das ist eine große Konzentration jetzt hier auf dem Stadiongelände dann wahrscheinlich, temporär. Ja, ich bin da eigentlich relativ entspannt.

Es ist ein Prozess, der halt sehr, sehr lange dauern wird. Das ist einfach so. Es gibt einfach noch zu viel Unkenntnis darüber, was Bitcoin ist, was es bedeutet, wie es funktioniert, was man damit machen kann. Insofern ist es schön, dass es hier diese Organisation gibt, die sich dafür einsetzt, dass auf Madeira günstige Umstände und Bedingungen geschaffen werden, damit man hier mit Bitcoin operieren kann. Ich glaube, das ist eines der Ziele, die sie haben.

Wir müssen einfach nur Geduld haben, ein bisschen Zeit mitbringen. Das wird kommen, da bin ich mir ziemlich sicher. Ja, ich glaube, jeder kommt zu Bitcoin dann, wenn er es braucht. Ich glaube, das ist das Wichtige. In dem Moment, wo ich Menschenrechtler bin und unterdrückt werde, dann brauche ich Bitcoin und dann kommt Bitcoin zu mir und wird mir helfen. Und wenn ich halt auf Madeira bin, mit einem guten Bankensystem, halbwegs akzeptablen Geld, dann brauche ich es halt auch nicht so dringend.

Ich glaube, das ist einfach auch etwas, was man immer im Hinterkopf haben kann, dass Bitcoin kommt dann schon, wenn es denn dann nötig wird. Das ist eine richtig schöne Art. Das ist einfach da und es läuft einfach weiter. Richtig schön gesagt. Das ersetzt für mich, glaube ich, in meinem Sprachgebrauch jetzt des Öfteren auch mal dieses "Jeder kriegt den Preis, den er verdient". Das ist so die harte Kante dagegen. Habe ich so noch nicht gehört.

Also jeder findet Bitcoin und Bitcoin findet dich, wenn du es brauchst. Klingt ein bisschen spirituell, aber so ist es doch auch. Also selbst im deutschsprachigen Raum, also die Leute, die dann zu Bitcoin gekommen sind, haben es, weil sie gerade nicht wussten, wohin mit der Kohle. Das kann richtig positiv sein. Das ist ein Luxusproblem. Genau, denkt man. Es gibt aber auch Situationen, wo das nicht so ist.

Wir hatten hier bei diesem Event, ich will nicht zu viel sagen, aber wir hatten auch einen Gast da, der sagte, der hat jetzt irgendwie im November beim Roman gehört, dass das hier ist. Und dann habe ich ihn gefragt, wie im November hast du das gehört? Wie lange hast du dich jetzt schon mit Bitcoin beschäftigt, dass du hier auf der Insel bist? Na, seit November. Ich dachte, wow, krass.

Und ja, also weiß nicht, es ist nicht immer eine gute Ausgangssituation, warum man sich damit beschäftigt, will nicht zu viel ausholen. Aber war einfach nur spannend zu sehen, dass eben in dem Moment Bitcoin geholfen hat und hoffentlich weiterhilft. Ja, das ist eine schöne Aussage. Danke für die Phrasing. Haben wir noch irgendwas? Nö. Ansonsten vielleicht schickt uns mal Feedback, wie ihr dieses Live-Format hier so findet. Ob ihr das in Zukunft mal häufiger machen soll.

Ob das irgendwie, ich weiß nicht, mehr Wert irgendwie bringt, jetzt abseits von so regulären, vorab aufgenommenen Folgen. Also ich meine, vielleicht auch ich. Ich sage mal, ich frage an euch, wie habt ihr das empfunden, die jetzt hier so sitzen? Naja, für mich fühlt sich das an wie eine normale Podcast-Aufnahme. Ich sitze hier vorne im Mikro, spreche da rein und erzähle was über Bitcoin oder wir reden über Bitcoin. Was halt anders ist, dass du direkt interagieren kannst.

Genau, dieses Live-Feedback, das wir jetzt bekommen haben. Wie fandet ihr das? Das fand ich ziemlich gut. Ja, fühlt sich gut an, dass das Leute in die Live-Vorstellung geschafft haben. Wir waren ja vorher so ein bisschen unsicher, ob es jetzt jemand hat, haben es genug gelesen, klappt es technisch. Und cool, dass ihr es geschafft habt, hier reinzuhören und euch auch meldet mit so ein bisschen Feedback und Fragen.

Mich würde aber auch interessieren, die Leute, die sich das jetzt vielleicht im Nachgang anhören, wie fandet ihr es? Also ist das wert, diesen Qualitätsverlust, weil wir schneiden jetzt nicht, wir fallen uns ein bisschen ins Wort. Ist es den Qualitätsverlust wert, um einfach mitzubekommen, wie ist es gerade live? Oder sagt ihr, oh ne, ich brauche das jetzt nicht unbedingt als Aufnahme, sondern macht mal lieber so ein schön gecuttetes Ding, wie jetzt was von Joma und Gigi kommt.

Ja, gebt mal Feedback gerne. Gut. Ja. Kannst gerne noch was sagen, Thorsten. Ich habe nichts mehr. Ich bin zufrieden, dass wir das technisch hinbekommen haben. Auf den letzten Meter, auf die allerletzte Sekunde haben wir es geschafft. Mega schön, Thorsten. Respekt. Jetzt können wir uns wieder einen Kaffee leisten. Ich finde das auch, das ist schön, ich finde das cool, dass das überhaupt funktioniert.

Generell halt, dass man diese Technik oder diese Möglichkeiten jetzt einfach hat, auch jetzt abseits von dem YouTube, wie ich es am Anfang schon gesagt habe, irgendwie so was zu streamen und dass man das einfach in die Podcast Player reinbringen kann. Das ist einfach ein cooles Feature. Also wir sind auf jeden Fall der erste deutschsprachige Bitcoin-Podcast, der mal einen Live-Podcast in der Form gemacht hat.

Vor allem über das Podcasting 2.0-Format, dass wir von den Zuhörern live Satz gestreamt bekommen können. Das auf jeden Fall auch. Das ist mega cool. Und wir sind wahrscheinlich sogar der erste deutschsprachige Podcast überhaupt, der das auf diese Art und Weise gemacht hat. Also nicht nur Bitcoin, sondern wahrscheinlich generell. Erster.

Verabschiedung und Outro

[Lachen]

Unknown

Na gut, liebe Leute, es hat mal wieder Spaß gemacht mit euch, die hier da seid. Danke Jonathan, dass du dabei warst. Liebe Zuhörer, danke, dass ihr zugehört habt. Und dann sage ich Focus on the Noise oder Focus on the Signal. Focus on the Noise. GM, Bom dia, obrigado, ciao, ciao. Ciao, ciao.

[Musik]

Unknown

Nodesignal. Focus on the Signal. Not on the Noise.

[Musik]

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