Die Prophezeiungen
Was bringt die Zukunft für Marc-Uwe Kling und was ist er bereit dem Känguru zu zahlen, um es zu erfahren? Die Antwort gibt’s in dieser Folge.

Was bringt die Zukunft für Marc-Uwe Kling und was ist er bereit dem Känguru zu zahlen, um es zu erfahren? Die Antwort gibt’s in dieser Folge.
Das Känguru steht auf Fantasy-Bücher. Marc-Uwe Kling mag Science Fiction. It’s on!
Das Känguru und Marc-Uwe Kling haben sich verlaufen. Im Tiergarten. Weil das Känguru eine Abkürzung nehmen wollte. Jetzt muss geklärt werden, wer zuerst von wem gegessen wird.
Marc-Uwe Kling hat ein neues Gedicht geschrieben. Über Kunst.
Bei Vodka und YouTube Videos tauchen das Känguru und Marc-Uwe Kling in tief in die Familiengeschichte des Kängurus ein.
Ist es produktiv ein Schmink-Set für Dreijährige herzustellen? Das Känguru und Marc-Uwe Kling nähren sich dieser These im Vergleich zur Landmienenherstellung.
Das Känguru und Marc-Uwe Kling sind im Kiez unterwegs und stellen fest, dass sich irgendwie immer alles verändert. Nur der Kiosk nicht, sagt das Känguru. Der war schon da, bevor Marc-Uwe Kling bei ihm eingezogen ist.
Das Känguru und Marc-Uwe Kling wollen ins Kino gehen. Das Känguru kann die völlig überzogenen Preise nicht fassen. Es hüpft auf den Kassentresen und hält eine flammende Rede über Mark, Ostmark, Ostmark auf dem Schwarzmarkt und die Entschuldung der DDR.
Marc-Uwe Kling plant was Neues für sein nächstes Konzert. Er nennt es Kunst. Das Känguru versteht die Bedeutung der Performance nicht. Marc-Uwe gibt ihm einen kleinen Exkurs in die Welt der fragwürdigen Künstlerperformances.
Marc-Uwe Kling und das Känguru sind irgendwo in Brandenburg an einem Badesee, der allerdings eingezäunt ist und von einem Security bewacht wird.
Marc-Uwe Kling, das Känguru, Friedrich-Wilhelm und Otto sitzen im Bus. Aus Spaß drückt jemand die Stopptaste. Der Busfahrer versteht keine Späße und einer muss aussteigen.
Marc-Uwe Kling, das Känguru, Friedrich-Wilhelm und Otto warten auf den Bus, genauer gesagt auf den Schienenersatzverkehr. Das Känguru ist betrunken und hat sein Fahrrad dabei. Alle sind sich einig: Mit dem Fahrrad kommt es nicht in den Bus.
Das Känguru erfährt vom internationalen Gaddafi Preis für Menschenrechte und ist schockiert. Auf eine beängstigende Art ist dieser Preis witzig und nicht witzig zugleich und manchmal glaubt das Känguru, Satire bringt die Menschen am Ende auf wirklich dumme Ideen.
Das Känguru und Marc-Uwe Kling sind mittlerweile mit dem Zug in Wannsee angekommen und haben sich auf einen Kongress geschmuggelt. Getarnt als Offizier und in tadellos sitzender Uniform hält Marc-Uwe vor den versammelten Generälen, Politikern, Journalisten und Vertretern der Rüstungsindustrie eine Rede über die Privatisierung der Bundeswehr.
Das Känguru und Marc-Uwe Kling wollen einen Ausflug machen. Doch aufgrund des "Alles spielt verrückt Tages" hängen sie eine Weile am Bahnhof fest. Wie gut, dass der Soldat Krapotke Marc-Uwe Kling für einen Hauptmann hält. So können sie sich mit dem Liegestütze machenden Krapotke die Zeit vertreiben.
Das Känguru will sich zum Papst ernennen lassen. Marc-Uwe Kling darf sich das Amt des Kardinals erkaufen. Als ersten Schritt will das Känguru die Bibel auf den Index setzen und von dort aus die ganze Welt reformieren.
Das Känguru hat sich eine Profi-Decke gekauft und Marc-Uwe Kling arbeitet an seinem neuen Hollywood Blockbuster. Es wird auf jeden Fall um Ritter und Dinos gehen. Roland Emmerich hat die Idee schon fast gekauft. Das Känguru findet den Plot mittelmäßig.
Marc-Uwe Kling ist mit Tackern beschäftigt, als plötzlich eine Frau und ihr Sohn in der Wohnung stehen und über Gott reden wollen. Das Känguru findet die Bibel langweilig, Marc-Uwe eigentlich auch. Aber wenn man in der Johannes Offenbarung das Wort Tier mit Bier ersetzt, sagt er, kann man mit der Bibel richtig viel Spaß haben.
Das Känguru will sich selbstständig machen. Es will eine Organisation gründen, die den Klimawandel bekämpft, in dem sie die Erde in eine weiter entfernte Umlaufbahn katapultiert. Quasi je wärmer es wird, desto weiter weg von der Sonne. So muss niemand sein Konsumverhalten oder die Industrie ihre Produktion überdenken. Spitzenidee!
Die neuste Geschäftsidee vom Känguru ist ein in Stoff gewickelter Tannenzapfen der tagelang unter einem Dönerspieß lag. Die Zielgruppe ist klar: Genau die Menschen, die auch ein selbst gebasteltes original Stück Berliner Mauer kaufen.
In der Zeitung steht, es gäbe kleinere Unregelmäßigkeiten im Finanzsektor. Kann ja mal passieren, dass sich so ein Banker um eine Milliarde verrechnet. Höchste Zeit also für Marc-Uwe Kling als "Bad Bank" und seinen treuen Gehilfen "Robin the People" aka das Känguru.
Marc-Uwe Kling heizt nicht gerne, wegen der Klimakrise. Das Känguru friert nicht gerne, ist aber bereit, für die Rettung der Welt ein wenig zu frösteln.
Das Känguru gründet eine Gruppierung und arbeitet dafür ein Manifest aus. Natürlich alles streng marxistisch, streng anti- terroristisch und in allgemein unverständlicher Terminologie gehalten. Ganz einfach halt.
Marc-Uwe Kling will über Vorsätze reden, denn er hat jetzt selbst welche. Das Känguru merkt aber an, dass man Öko, Nazi oder Veganer sein kann, am Ende steht die lila Kuh nämlich gar nicht in den deutschen, sondern in den neuseeländischen Alpen.
Marc-Uwe Kling verfasst sein Testament und verfügt, dass kein Großkonzern jemals die Känguru-Chroniken verfilmen darf, selbst wenn die Summe beachtlich sein sollte. Einen Grabsteinspruch suchen sie auch noch. Das Känguru ist gerne behilflich.
Das Känguru und Marc-Uwe Kling sind auf einem Spielplatz, auf dem sich ausschließlich Projektmanager mit ihren Baby-Projekten tummeln. Zu viel für die Beiden. Aber im Café nebenan sind auch alle Tische besetzt, von Menschen die auf Laptops starren und "arbeiten".
Die Erdnuss ist gar keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht. Damit ist die Erdnuss in einer Nussmischung auch völlig fehl am Platz. Höchste Zeit für das Känguru, das mal bei einer kostenlosen Kundenhotline klarzustellen.
Als Künstler darf man ruhig lügen, um die Wahrheit zu sagen. Auch wenn Marc-Uwe Kling diese "Wahrheiten" dann im Radio erzählt. Und sowieso, eigentlich stammen eh alle Geschichten vom Känguru und die anderen tun nur so, als wären sie ihnen selbst passiert. Und was hat der omnipräsente Daniel Brühl jetzt damit zu tun?
Das Känguru plaudert aus alten Zeiten, als es auch mal in einer Punk Band gespielt hat. Ziemlich Avantgarde und nicht so ein Reformhauspunk wie Marc-Uwe Kling und seine Band. Aber das würde man heute alles nicht mehr verstehen.
Richtig oder falsch, meins oder Deins, wahr oder gelogen. Diese Einteilungen sind so 20. Jahrhundert. Ab jetzt gibt es laut dem Känguru nur noch eine einzig wahre Einteilung: Witzig oder nicht witzig.