Marc-Uwe Kling wohnt mit einem Känguru zusammen. Das Känguru ist ein Schnorrer vor dem Herrn und erzählt gern von den Vorzügen des Kommunismus. Auf die USA ist er dagegen nicht gut zu sprechen - dafür auf Schnapspralinen und Nirvana. Die Band nicht das Jenseits.
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"Kapitalismus ist scheiße!", meint das Känguru. Häuser besetzen, Banken plündern und freie Bahnfahrten für alle - Eskalation! Dabei hat Marc-Uwe Kling doch nur ein Brettspiel ausgepackt.
Licht aus! Bei einem Date im Dunkelrestaurant kommen sich Marc-Uwe und das Känguru ungewollt näher. Und der Streit darüber wer jetzt nicht mehr sehen, hören oder reden darf, geht schnell viral.
Das Känguru deckt auf! Aus was bestehen eigentlich Fischstäbchen? Nebenbei erklärt es Marc-Uwe Kling den Zusammenhang von Tütensuppen und Wahlen. Und will mit dem ganzen Geplappere doch etwas ganz Anderes von Marc-Uwe.
Marc-Uwe Kling und das Känguru - ein Kleinkünstler und ein Kommunist treffen aufeinander. Was könnte die Pointe dieses Treffens sein? Auf jeden Fall führt es zum Beginn einer bedenklichen Sucht, aber: never mind - egal!