Dieser Podcast ist Teil des Podcast Netzwerks Dbpdw. Die besten Podcasts der Welt lassen Sie nichts rein oder raus, so wird Museumsnachtwächter Larry von seinen Vorgängern vorgewarnt und auch wir schauen uns heute passend zu Halloween an. Was es denn nachts im Museum alles so gibt. Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von Mamis and. Magic. Hier sind für euch wieder im Studio das Niffert. Hallo. Und das Krokodil?
Ja, verrückt. Wir sitzen tatsächlich wieder in unserem heißgeliebten Podcaster Studio. Weißt du, wann wir das letzte Mal hier gesessen haben? Da war noch Sommer und schön ne. Es war am 26. August. Oha. Heute ist der 31. Oktober. Dann könnte man sagen, wir haben gut vorgearbeitet. Ja. Das lag vor allem daran, dass halt so die ein oder andere unbeabsichtigte Video Podcast Folge noch dazwischen geraten ist. Und für alle, die nicht ganz so mit dem Video Podcast folgen
können. Heute wird es wieder ganz, ganz Audio, ganz Audio und Nein, das war jetzt wirklich etwas gehäuft, obwohl das eigentlich immer heißt. Video Podcast sind der neue heiße Scheiß, aber irgendwie finde ich auch, das widerspricht so ein bisschen diesem Medium Podcast. Ja, also entweder oder also Podcast ist halt so. Ich höre halt Leuten beim Labern zu. Und kann das auch vor allem unterwegs machen auf dem Weg zur Arbeit oder beim Putzen oder abwaschen oder im Bett oder sonst wo.
Genau. Beim Video muss ich halt wieder vor der Glotze sitzen. Logisch, ne, bin ich halt wieder gebunden an irgendein Bildschirmformat und muss mich da auch mehr konzentrieren, beides hat seine vor und Nachteile. Ich fand es cool, dass wir das jetzt mal ausprobiert haben, auch was wir einfach technisch leisten können. Wir sind voll gut.
Wir sind ziemlich. Gut kostet natürlich auch alles wieder Zeit, aber da so ab und an mal so n kleines Videoformat reinzubringen, dass ihr auch nicht Vergesst, wie wir aussehen. Ja find ich gut machen machen wir aber heute nur macht das Licht aus, stellt euch vor es ist dunkel und die Türen des Museums schließen ganz so ähnlich ging es uns am vergangenen Dienstag, wir haben nämlich nachts im Museum gesehen, nachts im Museum.
Und zwar war das eine Aktion der Fachschaft, der Ägyptologie und der klassischen Archäologie, die immer in regelmäßigen Abständen Filmabende anbieten, mit ägyptologisch, wertvollen Filmen. Kleopatra haben wir damit gesehen und haben es natürlich auch besprochen und wir haben angeboten, dass man sich vielleicht nicht drüben im Institut im Hörsaal trifft, sondern wenn man nachts im Museum guckt, das Ganze auch nachts im Museum macht, und
danach sind wir dann auch noch nachts ins Museum gegangen. Mit einer Taschenlampe haben. Wir eine super Trupper Taschenlampenführung gemacht. Im dunklen Museum hat dich was angesprungen. Nein, ich hatte kurz vielleicht ein bisschen devibes, irgendwie ein Schatten, der so um die Ecke kam, aber ich glaub, das war nur von den ganzen Taschenlampen. Ich mein, da waren dann knapp 30 Leute mit Taschenlampe unterwegs. Genau.
Also es hat sich so großer Beliebtheit erfreut, dass wir ja schließlich in 3 Gruppen irgendwie durchs Museum getapert sind. Das war schon sehr lustig. Also ist auf jeden Fall Mega geiles Feeling. Man kennt halt die Ausstellung halt so montags, wenn Schließtag ist in der Putzbeleuchtung, dann ist alles grell, man sieht so jeden Staubkorn, dann kennt man die schöne Ausstellungsbeleuchtung ja, wo alles schön in Szene gesetzt ist und die Objekte wirken und dann ist es plötzlich dunkel, keine
Ahnung mehr wo du bist. Und dann kommen mal so Augen, wieso leuchten und so Gold das so funkelt, dann kommen irgendwelche Schatten, also mega mega cool, ganz tolle Stimmung. Ja, ich lieb das ja auch, wir machen das schon sehr, sehr lange. Sprechen wir nachher vielleicht noch drüber. Das Einzige, was mich eben gestört hat, war die fehlende Ausstellungsbeleuchtung, weil auf diesen scheiß Reliefs hast du echt nichts erkannt.
Das war ein bisschen schwierig, aber ich dachte, es war Absicht, weil ja, ich weiß ja dunkel im Museum es. Heißt Dunkel im Museum genau nachts im Museum. Ja, der Film von 2006. Oh mein Gott. Ja, schon ein bisschen älteres Kaliber. Ich hab den damals auch gesehen, dann lange nicht. Habe festgestellt, dass es jetzt auch Teil 2 gibt von 2009 den habe ich auch schon nicht mehr gesehen.
Und dann gibt es Teil 3 von 2014 und dann gibt es noch einen animierten Film, der war auch nur auf Disney plus glaube ich Teil. 4. Krass. Ja, also ich habe sie damals nicht im Museum gesehen und. Im Museum, ja, genau, im Museum. Ich war das andere Dunkelgroße, ich war schon wieder einen Schritt weiter und wollte gerade sagen, 2006, da war ich hier noch relativ frisch in München, da bin ich irgendwie nicht ins Kino gegangen scheinbar, ich hab
den erst später gesehen. 2006 haben wir gerade angefangen zu studieren, ja, doch da könnte hinkommen, dass wir den da vielleicht zusammen auch gesehen haben, weiß ich nicht mehr. Worum geht es? Du weißt, worum es geht. Worum geht es? Spoilerwarnung, Spoilerwarnung ja, also wen ihr noch nicht gesehen habt, macht hier bitte Stopp oder lässt sich ein bisschen spoilern.
Die Handlung schnell erzählt. Du hast schon gesagt, unser Hauptcharakter Larry Daily, ja, ein erfolgloser Tagträumer, der so sein Leben überhaupt nicht im Griff hat, träumt von dem schnellen Erfolg, ohne viel Arbeit leisten zu müssen, hat diverse Dinge erfunden, alles wieder im Sande verlaufen, hat sein Leben nicht im Griff. Jetzt hat seine Frau, von der er mittlerweile getrennt lebt, ein bisschen das Problem, dass das vielleicht für seinen Sohn. Kein stabiles Lebensumfeld ist
und wenn er sich da nicht in den Griff kriegt, dann wird sie ihm das Sorgerecht entziehen. Sieht also alles schlecht aus und ja, er geht aufs Arbeitsamt und lässt sich einen Job verschreiben. Der einzige der noch da war. Nachtwächter im Museum wobei das am Anfang nicht so klar wird. Da heißt es nur, er kriegt einen Job im Museum und vielleicht denkt er, dass er irgendwie eine Kuratorenstelle kriegt oder irgendwas. Cooles, wenn man da noch so was ständig macht. Genau.
Normalerweise also geht er da recht unvorbereitet hin, wird dort von 3 älteren Herren in Empfang genommen, kriegt die Schlüssel in die Hand, die Taschenlampe und ist dann Nachtwächter. Ob das im Berufsbild so einfach geht, schauen wir uns auch noch mal an, ja. Er dreht halt seine Runden und wie man sich das so vorstellt als Nachtwächter, weiß ich nicht. Hat man Klischee auf dieses Bild.
Man verbringt die Nacht in einem zum Beispiel Museum, legt die Füße hoch und ratzt einfach ne Runde, nicht so im Natural History Museum in New York, denn dort erwachen alle Museumsgegenstände zum Leben UUUU der Grund dafür ist auch schnell erklärt, denn in der Ägypten Abteilung schreit ein Pharao in seinem Sarg und es gibt eine magische Tafel. Die alles nachts zum Leben erwachen lässt.
Naja, der Job ist also nicht ganz so einfach wie gedacht, aber Larry lässt sich nicht unterkriegen und will seinem Sohn eben das auch zeigen, um ihn ein bisschen zu beeindrucken. Sohn soll ja stolz sein, also schleift er den Sohn nachts mit ins Museum und nichts passiert, denn die Tafel wurde gestohlen, Spoiler.
Von den alten 3 Nachtwächtern, die ihren Job ja los sind und die jetzt aber diese Tafel nicht mehr missen möchten, weil scheinbar auch der Zauber dieser wiederbelebenden Tafel, auch die ja Senioren zu neuer Kraft verführt, und die wollen sie ja nicht mehr hergeben. Na ja, großes Trouble im Museum und am Ende Happy End. Alle Museumsgegenstände, alle Artefakte arbeiten Hand in Hand, um ihre Tafel zurückzukriegen und die die Bedingfest zu machen und am Ende große Party,
wunderschön. Party im Museum Unser Museumsminister fordert das ja auch ne ja jeden Abend DJ. Ja, jeden Abend DJ gibt es schon, zum Beispiel im Lenbach Haus. Ist ne coole Stimmung. Aber nicht jeden Abend. Nicht jeden Abend. Ich glaub einmal im Monat reicht auch, weil ich mein irgendwer muss das ja machen. Also die DJ und die Aufsichten und überhaupt und. Sprechen wir nachher auch noch mal drüber? Ja, ein paar Tage nach hinten.
Ein schwieriges Thema also, eine schöne Ja, weiß ich nicht, easy watching Film, irgendwie süß, irgendwie nett und ja. Mit Happy End, Happy End. Ja, also es ist ein sehr schöner Film, fand ich, auf jeden Fall auch. Man kann ihn immer wieder auch nach 18 Jahren gut angucken. Ist gut gealtert, ist halt einfach schön, ist ne klassische Erzählstruktur. Es gibt auf und ab, es gibt eine kleine B Love Story zwischen Sacchatavia und Theodore Roosevelt und ja es ist einfach nett.
Ja, und auch hochkarätige Schauspieler. Ne Ben Stiller in der Hauptrolle, dann natürlich sein Buddy Owen Wilson, darf auch nicht fehlen, die waren irgendwie 12 mal vor der Kamera in allen Filmen die gehen glaube ich gar nicht mehr ohne einander. Und dann natürlich Robin Williams. Ja, einer, ich glaube, die letzte große Rolle, die er gehabt hat, als Teddy Roosevelt, ganz großartig, also super.
Ein richtig schöner Film. Ja, mit Ägypten, mit Ägypten, ja dann dröseln wir das doch mal so peu a peu auf. Wo fangen wir denn an? Wo fangen wir denn an? Beim American Museum of Natural History in New York. Könnten wir anfangen? Ein Naturkundemuseum, was irgendwie alles ausstellt, von der Steinzeit bis zur Raumfahrt.
Ja, wunderbar. Also das Museum gibt es wirklich und auch die Außenfassade, die man im Film sieht, das ist die echte Architektur, das ist das echte Gebäude, die das Innenleben, das nachher dann bespielt wird, das ist Kulisse, das nachgebaut. Aber die Objekte im Film sind auch an die Exponat im Museum angelegt. Also es gibt diese, diese große Steinfigur, ne Gum Gum, die gibt es. Es gibt natürlich den Dinosaurier, wobei der T. Rex irgendwie im 3.
Stock steht, unten in der Eingangshalle steht der Alosaurus und der hab ich vergessen Saurus. Ja, aber es ist natürlich einfach schöner, wenn so der t. Rex direkt vorne in der Eingangshalle kennt man halt, also es, es gibt ja auch bei uns solche Museen, also ich war letztes, war letztes Jahr schon wieder so lange her.
In Bonn, da gibt es auch so n Naturhistorisches Museum und da ist auch genauso das mit den mit den Löwen diese Szenerie 1 zu 1 irgendwie genauso wie man das dort auch gesehen hat und es ist ganz spannend, solche Museen, die sich gar nicht auf ein Thema fokussieren, sondern halt, na ja, Naturgeschichte, Menschheitsgeschichte alles. Ja, hier in München auch ne Museum, Mensch und Natur, da gibt es das auch ganz viel, das
ist ganz toll und. Das Schöne ist vielleicht auch das Schwierige. Die haben halt eben diese Installationen, also der Löwe in seinem Umfeld, aber eben auch der Neandertaler in seinem Umfeld, Indigene, genau Kulturen, so ein bisschen in Szene gesetzt, man nennt das eben Diorama, ne, kennt man vielleicht aus dem Modellbau, Modellbau. Kennt man ja auch.
Ne, genau diese kleinen Modell Landschaften da für die Maya für den wilden Westen. Und die Römer ne, wo dann Owen Wilson als Jittadire und Octavius, da sich die ganze Zeit bekriegen. Diese Dioramen sind sehr lange, schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts sehr beliebt auch für Ausstellungskonzepte, weil sie natürlich den Anspruch haben oder hier auch eben Objekte kontextualisieren können.
Sie können Illusionieren oder illustrieren und damit eben den Besuchern auch versuchen, ein bisschen zu vermitteln, was ganz schön ist, weil du hast nicht einfach nur irgendwie Zeug rumliegen, sondern hast es so n bisschen im Kontext. Ja, mit diesen schönen Kulissen, diesen gemalten.
Genau also ist ja echt wunderbar, mega aufwendig auch ne, also teilweise hat man eben die, also man hat dreidimensionale Objekte in einer zweidimensionalen Hintergrundgestaltung, manchmal auch mehrere Tiefen.
Da hängen dann so büschereien oder irgendwie plastisch, ganze Landschaften sind nachgestellt, also Tabletop extreme und sehr sehr aufwendig in der Produktion und der Herstellung und auch in der Langzeitpflege. Ne, also so ausgestopfte Tiere, die da drinnen sind, da muss man auch Wartung betreiben und dass das eben nicht verrottet und verfällt. Es ist ästhetisch finde ich es eigentlich ganz schön, ich gucke mir so was auch sehr sehr gerne an.
Ist immer manchmal n bisschen problematisch, weil hier natürlich auch Kontext interpretiert wird und das natürlich meistens von Leuten, die vielleicht nicht unbedingt vor Ort gewesen sind, also nicht in dem Ort, den sie darstellen. Und dann haben wir halt immer n bisschen den Konflikt, ist es ästhetisch ja schon, aber ist es auch wirklich. Authentisch ist es so gewesen, genau, oder macht man halt einfach n bisschen dramatisiert man so n bisschen über.
Es gibt sowas übrigens auch für Ägypten bei uns im Keller liegt ne ganze Sammlung von ägyptischen Zinnfiguren. Was macht das da? Vielleicht werden die lebendig. Vielleicht werden sie nachts lebendig. Ich war noch nicht nachts in unserem Magazin sollte man vielleicht mal gucken, da gab es mal ne Ausstellung Pharaonen in Zinn, die wir vor Urzeit lange vor meiner Zeit gehabt haben, ich das schon so sage, lange vor meiner Zeit, inzwischen ist es
schon lange. Und die haben wir, glaube ich, dann auch mal irgendwie bekommen. Die liegen in einer Poppkiste man sollte vielleicht beizeiten da noch mal wieder. Hören klingt gut, müssen wir mal auf die Suche gehen, ob die sich nachts da rumprügeln oder was die da treiben unten. Das Museum mit seiner ganzen
Fassade hast du ja gesagt. Das ist genauso, wie es in New York auch ist, empfängt einen natürlich auch gleich mit den entsprechenden Plakaten. Auf der einen Seite eine hatchipso Sphinx. Uhu. Löwen sind noch mal zu sehen und das war auf der linken Seite. Ich hab es jetzt eben mal nachgeguckt, da war noch 1, was
auch schon so n bisschen. Also sowohl die Löwen, die ja dann lebendig werden, als auch Ägypten, was ne ganz zentrale Rolle spielt und auch das dritte Plakat, was ich jetzt vergessen hab nimmt Spannenderweise wenn man so rückbetrachtet die Handlung auch schon so n bisschen vorweg, ist also auch so n bisschen kleiner Artiser was dort alles noch passieren wird und das Museum ist auch in anderen Dingen schon verfiktionalisiert worden, sagt man das auch verfiktionalisiert
es spielt nämlich eine ganz, ganz große Rolle in den Romanen von Preston Child, zum Beispiel Rallig. Ganz grauenhafte Verfilmung, ganz großartige Bücher. Ich habe damit irgendwann mal im Urlaub angefangen und zum Glück als ebook und dann das nächste und das nächste und das nächste und die war so furchtbar. Spannend? Ja, die ersten habe ich auch mit.
Den Kindergastromanen die waren richtig, richtig gut und das spielt eben auch zum großen Teil im American Museum of Natural History. Sehr, sehr cool. Wunderbar, ja. Ich war mir nicht ganz sicher. Ich hab mir das Natural History Museum online angeschaut, die haben ne sehr coole interaktive Karte, da kann man auch alle Ausstellungen und Floors sich noch mal anschauen.
Ich hab gesehen eben die Afrikaabteilung mit den Löwen und den Elefanten und dem ganzen Getier, aber ich hab nicht gesehen, dass sie eine eigene eigenständige Ägypten altes Ägypten Abteilung haben. Also vielleicht ist das reine Kulisse, da will ich jetzt aber nicht dem Museum Unrecht tun. Vielleicht haben Sie es doch, ich habe es nicht gesehen. Ich befürchte, es wird doch mal Zeit, dass man irgendwie nach New York reist und sich die ganzen Museen anschaut.
Ja, wie lange möchtest du dort sein? Lange und zunächst möchte ich das Ergebnis der nächsten Woche abwarten, ob ich dann immer noch nach Amerika will. Ja. Finde ich gut fairenough. Ansonsten bräuchten wir auf jeden Fall eine Woche im Mat und eine Woche im Smithsonian und eine Woche im Natural History
und ich sehe schwarz. Ja, ich befürchte auch Museum, Museum, Wir haben jetzt hier also ein Naturhistorisches Museum, es gibt ja Museen wie Sand am Meer, es gibt von der Kleinen. Volkskundlichen Sammlung dem Privatmuseum bis zu solchen Riesenschiffen hier in München namensgebend das Deutsche Museum. Was auch brauchst du auch eine Woche um alles zu sehen und trotzdem guckt man sich irgendwie immer nur die gleichen Sachen an und Museen was was was machen die denn eigentlich?
Ich mein Wir arbeiten auch den ganzen Tag in einem Museum Museen haben laut Klassifizierung 5 Aufgaben die 5 Säulen der Museumsarten. Volunteurs wissen, also sammeln. Bewahren, Forschen, ausstellen und Sammeln, bewahren, Forschen, ausstellen und vermitteln. Siehst du mal was mach ich hier eigentlich? Abgefragt 6 Sätzen nein, also zurück ins Volo, das ist das, was man sich eigentlich immer
wieder vor Augen führen muss. Das sind so die Hauptaufgaben des Museums, sammeln also Objekte ankaufen, Objekte zu einer Thematik zusammentragen, forschen. Nicht nur einfach alles ins Magazin packen, sondern auch das ganze wissenschaftlich aufarbeiten, ausstellen, nicht nur einfach ins Magazin packen, sondern auch der Öffentlichkeit präsentieren, sondern Forschen, Ausstellen, vermitteln,
vermitteln und bewahren. Also bewahren, dass man sich halt einfach darum kümmert, dass es den Objekten auch gut geht, dass sie nicht verfallen, dass sie restauriert werden und vermitteln, das Ganze also auch der Öffentlichkeit nahe bringen, durch Ausstellung, durch Führung, durch verschiedene Vermittlungsprogramme und. Museen haben sich entwickelt, ganz kurz zusammengefasst aus den Kunstkammern der Fürsten der frühen Neuzeit, wo man halt an fürstlichen Höfen wundersame
Dinge gesammelt hat. Da gehörten ja auch schon die ersten ägyptiaker, Mumien et cetera mit dazu, und nach und nach hat sich das Ganze dann auch eine Öffentlichkeit einer Öffentlichkeit geöffnet. Dinge, Dinge mit Worten. Eine Öffentlichkeit geöffnet und hat dann auch so zur Volksbildung beigetragen. Und genau das ist es ja, was
Museen heute sind. Die Forderungen an Museen werden immer größer werden, immer mehr werden immer toller, das Geld und die Personalstellen werden immer weniger, Museen sollen heute dritte Orte sein, dritte Ort ist also so etwas zwischen Arbeit und zu Hause, wo man sich trifft, Community Building, wie man das neudeutsch so schön sagt. Museen sollen also der Gemeinschaft offen stehen. Und ja, das Volk erfreuen und bilden und.
Also am besten alle tun. Also man soll Objekte treffen, man soll Kulturen kennenlernen, man soll. Auch als andere Sachen. Ganz. Andere Sachen Menschen treffen sich mit anderen Menschen, treffen sich mit anderen Menschen austauschen und weiterbilden. Was ja alles hehre Ziele sind. Genau. Aber es muss halt auch irgendwie umsetzbar sein. Es muss finanziert werden, es muss die Stellen geben, dass es gewährleistet werden kann.
Und gerade in einem Museum ist ja auch immer dann so ein bisschen der Anspruch. Also wir haben natürlich eine Objektsicherheit zu gewährleisten. Also die wilden Tanzveranstaltungen im Museum zwischen den Objekten oder die Empfänger und das Essen. Das Gala Dinner zwischen den Objekten. Ja, wenn da jemand seinen, weiß ich nicht kaspacho dann auf den Ramses kippt ist ungut. Ja. Und ja, also das ist auch n bisschen schwierig glaub ich immer so die Ansprüche auf der einen Seite.
Den Entertainment Faktor, den man halt gerne hätte um die Leute auch anzulocken, etwas Besonderes anzubieten. Auf der anderen Seite auch da nicht zu vernachlässigen, dass hier ausgebildete Wissenschaftler sitzen, die promoviert, habilitiert, in ihrem Fach sind und das dann
zurücktreten muss. Gegen irgendeine shiny Oberfläche. Das fand ich sehr schön gemacht übrigens in dem Film die Museumsführerin, die da irgendwie auch gleichzeitig kassendienst hat und mit den Schulkindern durch das Museum geht und Dinge erklärt, dass wir wirklich sehr aus dem Leben gegriffen. Ja, ich hab sehr gefühlt. Und wie sie dann vor allem noch über ihre Doktorarbeit etwas weint. Ne. Ja, dass sie dann feststeckt und jetzt nach 4 Jahren 900 Seiten. Ich dachte so, ja genau so.
Ja, schöner Moment, einfach auch. Also jetzt auch so aus der Perspektive, wo ich jetzt n bisschen museumserfahrung hab den Film auch noch mal zu sehen ist großartig, weil auch dieser Direktor einfach. Herrlich, herrlich. Er ist so ein unsympath, er wird so unsympathisch dargestellt, aber ich hab ihn so gefühlt und so verstanden, gleich am Anfang wo er kommt, wo da die Kinder versuchen auf den T. Rex drauf zu, also nicht anfassen, nicht anfassen. Spielplatz hier und es.
Es ist natürlich auch irgendwie immer n Problem. Einerseits will man ein offenes. Haus sein andererseits will man, dass sich die Leute wohlfühlen. Aber es geht halt nun mal nicht.
Und wenn die Mutter dem Kind sagt, Kletter mal auf die Statue, damit ich ein schönes Bild machen kann, dann sträuben sich bei uns halt alle Haare objektsicherheit ja, ist halt einfach nur mal über alles bei uns im Museum, wir haben es so, dass wir einen Teil der Objekte wirklich frei ausgestellt haben, also nicht hinter Glas, sondern so, wie man sie auch im Alten Ägypten Auge in Auge sehen konnte.
Was zum einen dazu führt, dass die Leute denken, na ja, wenn sie hinter Glas ist, dann ist es halt nicht echt, also kann ich es anfassen oder drauf klettern oder sonst was machen. Es heißt also auch so das Verständnis für Museum verliert sich auch manchmal irgendwie so ein bisschen, was einerseits natürlich auch solchen Drama Shows wie Ramses, der jetzt sehr gut gemacht war, wie tut er nicht am Moon, zu dem wir unsere ganz eigene Meinung haben, das Wässert natürlich auch gerade
dieses. Diese Institution Museum so ein bisschen auf. Genau. Also es ist so ein bisschen ja, weiß ich nicht so eine Schwierigkeit, auch ne. Also man hat auch vielleicht auch andere Museen, die jetzt keine Blockbuster Ausstellung führen, in denen man aber durchaus etwas zum Anfassen hat und dann da glaube ich. Ganz klar zu sagen, in dem Museum Durftet ihr halt was anfassen aus gründen ne weiß ich nicht, weil es n Auto aus den Sechzigern ist.
Da hat man halt noch welche, aber jetzt sind wir halt hier in klassischer Antike, wo es halt einfach drum geht die Objekte auch zu schützen, das ist vielleicht für die Besuchenden oft gar nicht so klar ne, also da auch ne Sensibilität weiter zu schaffen in was für einer Art von Ausstellung bin ich denn und in was für einem Art von Museum dritten Raum bewege ich mich
denn hier? Das ist, glaube ich, auch dann vielleicht zunehmend jetzt auch eine Aufgabe der Museen, das besser klarzumachen, anders klarzumachen. Ich weiß, dass wir bei den Aufgaben oder dem Personal eines
Museums sind. Wir, die wir ja nun hier sozusagen für das Museum verantwortlich sind, haben ja eigentlich kaum den Publikumskontakt, das heißt, uns sieht sehen die die normalen Besuchenden überhaupt nicht, die haben so gut wie keinen Kontakt zu uns, es sei denn, wir halten mal einen Vortrag oder machen mal eine Führung. Wer direkt mit den Leuten zu tun hat, das ist das Aufsichtspersonal. Es heißt, es gibt also in einem Museum verschiedene Gruppen von Leuten, die dort arbeiten.
Das ist einmal das wissenschaftliche Personal, zu dem wir uns zählen, Vermittlung, Wissenschaft, Forschung. Die meistens nicht direkt im Museum sind, sondern im Büro vor dem Computer sitzen und schlaue Dinge tun.
Meistens ja, hoffentlich, hoffentlich, genau dann gibt es das Aufsichtspersonal. Das heißt, das sind die Leute, die an der Kasse sitzen, Tickets verkaufen, die unten in den Ausstellungsräumen stehen, manchmal ein bisschen gelangweilt, manchmal auch ein bisschen böse gucken, und das sind eben die, die für die Objektsicherheit auch zuständig sind, die aufpassen müssen, dass den Leuten.
Nichts passiert, dass den Objekten nichts passiert, dass die sich alle gut benehmen, das ist ein echt richtig, richtig schwieriger Job, da nämlich auch dieses gewisse Fingerspitzengefühl zu bewahren, wir merken das ja oder wir sehen oder hören das, wenn wir auch Besucherfeedback bekommen. Dass manche Leute sich dann halt verfolgt fühlen, weil die Aufsichtsperson dann halt ihnen irgendwie immer hinterherläuft und guckt, dass sie nichts Falsches machen.
Dann fühlen sich natürlich Eltern mit ihren Kindern wieder ungerecht behandelt, wenn sie mal zusammengeschissen worden sind, weil die Kinder wieder Quatsch gemacht haben. Klar, natürlich verhalten sich auch die Aufsichten nicht immer ganz mit Fingerspitzengefühl, das ist sehr, sehr schwierig da. Eine Atmosphäre zu finden, in der sich alle wohlfühlen, auch die Objekte, das Personal und die Besuchenden ist nicht ganz
einfach. Ja, vielleicht muss man da auch noch mal betonen, dass es auch in allen Museen ein Problem ist oder eine Herausforderung, sagen wir so.
Dass wir natürlich als wissenschaftliches Personal einen sehr kleinen Teil des Museums Managements insgesamt ausmachen und n Großteil natürlich eben dann gewährleistet wird vom Kassen und Aufsichts und Sicherheitspersonal, die auch zahlenmäßig natürlich viel mehr Leute hier sind und die halt eben auch mit dem direkten Kundenkontrakt tagtäglich Herausforderung konfrontiert sind, ist jeden Tag anders. Ne, jeden Tag kommen andere Leute, passieren andere Dinge. Und das ist in jedem Museum
ähnlich. Ne. Also was ist wenn jetzt auf dem Klo sich jemand einsperrt, ich n Wasserrohrbruch habe oder unten einer gegen die Vitrine läuft oder einfach auch nur ne Auskunft? Wo finde ich denn welches Objekt, also die Herausforderungen die Anforderungen sind sehr vielfältig, was den Job vielleicht auch interessanter macht also ich kann es aus meiner Voodoo Perspektive eben sagen, ich fand es immer sehr schön, aber es ist natürlich wahnsinnig anstrengend. Bei uns ist es so, dass.
Wir nicht genug Stellen haben, um gerade auch dieses Aufsichtspersonal aus eigenen Mitteln zu stemmen. Wir haben eine gewisse Anzahl von Stellen für den Kassen und Aufsichtsdienst. Das ist dann die Oberaufsicht, stellvertretende Oberaufsicht und eine Handvoll Kassenkräfte, die also vornehmlich an der Kasse eingesetzt sind, Tickets verkaufen die ganze Geldverwaltung dort machen und das eigentliche Aufsichtspersonal, was dann unten in der Ausstellung eingesetzt ist.
Das wird angemietet von Drittfirmen, von einer Drittfirma oder Zweitfirma sozusagen. Das ist dann ein Dienstleister, eine Sicherheitsfirma, die uns dann auf Anfrage auf Anforderung immer das entsprechende Personal stellt. Das ist natürlich ein Vorteil von uns, keine Krankentage, keine Urlaubstage, wir sagen, wir brauchen so und so viel aufsichten und wir kriegen die dann und der Dienstleister muss halt einfach dafür sorgen, dass er wiederum genügend Personal hat.
Und das ist nicht ganz einfach. Gerade an solchen Großveranstaltungen wie der lange nach den Museen, wo Halt alle Museen auf einmal zusätzliches Personal haben, oder auch in Krankheitswellen, jetzt mit Corona, Grippesaison, da haben die manchmal auch schon richtig, richtig zu hadern, ja. Auf jeden Fall ne, aber das ist auch gängige Praxis.
Ich hab mich da auch n bisschen schlau gemacht, eben deutschen Museumsbund, der gibt Regeln für professionelles Arbeiten im Museum, da gibt es n Leitfaden, da werden. Wir euch in die Show. Genau da werden alle Berufsbilder beschrieben. Kurz, die eben im Museum ja tätig sind, eben nicht nur das wissenschaftliche Personal, sondern eben auch die jetzt hier Kassen und Oberaufsicht,
sicherheitszentrale. Wo ja dann auch unser Larry Daily reinfällt und das eben auch die Frage ist, der Larry wird vom Arbeitsamt vermittelt, das ist wahrscheinlich gängige Praxis auch für diese dritt oder Zweitfirmen, die Personal akquirieren, natürlich dann auch übers Arbeitsamt oder Quereinsteiger und genau der Larry geht dann eben ins Museum, kriegt dann da ein abgewärztes Notizbuch mit, was er da machen soll in die Hand und die Schlüssel, er kriegt eine
Uniform. Und damit hat sich, das ist jetzt vielleicht ein bisschen überspitzt, ein bisschen bisschen, also klar, man kann Quereinsteig in das Berufsfeld machen, hat aber entsprechend ein paar Aufgaben zu übernehmen und Dinge abzuleisten. Also was Larry Daily da so treibt, er macht so einen Rundgang und so was, das ist alles, das Berufsbild eben, wenn man jetzt speziell die Sicherheits und nachtwächterbeauftragten hat.
Also da gehören eben regelmäßige streifgänge, Kontrollgänge, das bemerken und notieren von Unregelmäßigkeiten, also auch vielleicht mehrmals in der Nacht ne ist alles in Ordnung, sind die Fenster zu, ist da vielleicht ein Wasserrohrbruch Stromausfall? Was macht eigentlich meine Klima und Heizanlage und das Ganze entsprechend auch über technische Geräte Sicherheitskameras gestützt und ansonsten eben auch die klassische Dokumentation in ein
Leistungsbuch, wo eben? Solche Sachen auch geführt werden die Obersicherheitsbeauftragte in dem Fall ist auch der Ansprechpartner und der Koordinator zwischen allen im Museum beteiligten und eben auch der Polizei, also der Koordination und Kommunikation nach außen. Es geht um die ja Erkenntnis und die Übung von Alarmabläufen also was mache ich auch in Notfällen in besonderen Fällen in Einbruchsfällen solche Sachen. Und dafür muss man entsprechend auch geschult sein.
Es gibt eine Sachkundeprüfung nach Paragraph 34 a der Gewerbeordnung, genau die gewissen Qualitätsstandards folgt, also das ist auch ne Dinmaßung für die Qualitätssicherung und es gibt ne entsprechende Zertifizierung, die man da erarbeiten muss. Da gibt es Kurse, zum Beispiel IHK, Kurse, IHK, das sind 40 stunden a 45 minuten. Es gibt eine Prüfung schriftlich 120 Minuten und eine einstündige mündliche Prüfung. Ja, Roller die Welt viel ne.
Also da muss man schon ordentlich was büffeln, um eben diese ganzen Din und zertifizierungsstandards da ja parat zu haben. Dann braucht man ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis, also nicht nur das normale,
sondern das erweiterte. Und dazu gehören auch intensive polizeiliche Untersuchungen, nämlich eine sogenannte Zuverlässigkeitsprüfung. Das, was du jetzt schön zusammengefasst hast, das ist dann nämlich der dritte Abschnitt der Museumsangestellten wissenschaftliches Personal, Aufsichts und Kassendienst.
Und die Sicherheitszentrale? Die haben wir bei uns auch, die wird bei uns inzwischen aus komplett eigenen Mitarbeitern betrieben, das ist nämlich auch immer so ein Sicherheitsrisiko, wenn man da wechselndes Personal hat. Sicherheitszentrale ist bei uns 24 Stunden 7 Tage die Woche rund um die Uhr besetzt und achtet wie du sagst auf die Sicherheit des Museums, das ist also so was, wo unser Nachtwächter Larry sozusagen jetzt Dienst hätte. Bei uns.
Wir haben ein rotierendes Schichtsystem, das heißt, sie sind nicht immer jede Nacht eingesetzt. Das könnte auch irgendwie auf Dauer durchhalten und genau das
geht halt einfach nicht. Wir haben rotierende Schichten, die natürlich dann auch mal eine Nachtschicht, Wochenende, aber auch Tagsschichten beinhalten und ja, genau das macht die Sicherheitszentrale, sie beobachtet, was im Museum passiert, sie sitzen ihrer Sicherheitszentrale vor, ganz, ganz vielen Bildschirmen, das ganze Museum ist ja kameraüberwacht, und die machen nachts ihre Rundgänge. Durch das dunkle Museum. Tam tam tam tam.
Die Sorgen dafür, dass alles scharf geschaltet wird, dass die Alarmanlage entsprechend eingerichtet ist. Ich hoffe, Sie tun es nicht wie Larry, der sich erst mal irgendwie an die Kasse setzt und das die Füße hochlegt und das Rufsystem des Museums ausprobiert. Und ja. Ja, also. Sollte man nicht. Tun? Nee, sollte man natürlich nicht tun, es ist. Glaube ich auch verständlich, wenn man so ne Nacht da unten verbringen muss, zu zweit oder zu dritt.
Das ne ist ne lange Nacht, da ist sicherlich auch manchmal Langeweile da, das ist völlig verständlich, aber es ist natürlich so n bisschen wieder diese herausfordernden Jobs, man muss halt einfach lange sitzen, wach bleiben, trotzdem konzentriert und aufmerksam. Sein meistens passiert halt nichts, aber in dem Moment, wo was passiert. Da muss dann halt alles sitzen. Deswegen sind da eben auch die
Anforderungen entsprechend. Mit diesen Zertifikaten und so was, dass man einfach auch weiß, was mache ich denn, wenn was passiert, ja und ich dann einfach aus meiner gemütlichen Routine gerissen werde und dann muss einfach auch wirklich alles sitzen, ruf ich die Polizei, wann, wieso, warum, was sage ich denen, was schreibe ich auf, nichts mit Füße hochlegen, vor allen Dingen nicht, wenn dann das ja die Museumsbestände zum Leben erwachen und ihren ganz eigenen Willen haben und da
munter durchs Museum turnen. Unseres Wissens ist es bei uns noch nicht passiert. Soweit wir wissen, ja, aber. Statt noch nicht zum Wachbuch. Ja, dann ist gut. Aber wir haben ja auch keine goldene Tafel. Nein, wir haben in der Tat keine goldene Tafel und diese goldene Tafel ist leider auch so Unägyptisch wie wie sonst was also mit diesen sich kommt dieses sich drehenden Schnupsis? Da drin, die ist ein bisschen komisch also. Ich wollte ein Bild ausdrucken, aber happy Halloween.
Der Drucker ist verhext, er wollte nicht. Ja, du hättest es mir schicken können, dann hätte ich es dir ausgedruckt. Ja, hätte ich machen können. Ich habe auch heute schon für den Chef ausgedruckt, weil mich mag der Drucker alle anderen wieder. Ja, dann verrate mir deinen Zauberspruch, dann kann ich vielleicht den Drucker auch entsprechend dazu bewegen. Ich verrate dir erstmal, dass diese Tafel einem Pharao namens Achmen ra gehört. Achmeno gibt es den wirklich?
Er behauptet von sich, dass er der vierte Pharao der vierten. Irgendwas ist. Er glaubt, der vierte König der vierten Könige. Ja, irgendwie eine ganz, ganz abstruse Sache. Ja. Nein, nein, war er nicht, aber das führt uns zu unserer heutigen Stempelaufgabe. Stempelaufgabe findet uns heraus, wer war denn der wirkliche vierte Pharao Ägyptens? Tam tam tam ja, wir lassen.
Euch jetzt mal aufregen. Ich wollte gerade sagen, wir lassen euch jetzt immer so auf Pharaos los, das war auch in der letzten Folge, hatten wir auch schon ein Pharao Rätsel Ding macht nichts, Pharaonen sind toll, wer war der vierte Pharao und ich muss noch von den letzten die Stempel verteilen fällt mir da gerade. Genau in der gängigen Konvention. Also ich glaube schlag 5 Bücher auf kriegst du 5 Meinungen, aber der in der gängigen Konvention
der vierte Wir haben. Die Bemerkung, Er war nicht ach miner. Richtig, super. Ahmed Rah kommt raus, also er ist so 16 bis 18 Jahre alt, ungefähr vor 4000 Jahren soll er gelebt haben, er bezeichnet sich wie gesagt als der vierte Pharao, aber sein Geburtsjahr ist 1105 vor Christus, ich glaube, das kommt im zweiten Teil raus, Spoiler 1105 paar zerquetschte vor Christus sind wir. Im neuen Reich circa 20.
Dynastie, also da kommen wir mit dem vierten Pharao auch überhaupt nicht an. Was allerdings ein ganz einigermaßen paar 100 Jahre plus minus passt. Mit den Kartuschen, die man nämlich in diesem Museum sieht, also der Pharao in seinem goldenen Tutanchamun Sarg ist dort in einer Vitrine aufgebahrt, und vorher hat man so eine. Tempel Grabszenerie also man geht durch eine landet in einem Grab, hat große Säulen, hat 2 riesengroße, mega schnuckelige anubisfiguren und dann halt den
Sarg des Königs. Diese Tempelwände, die Säulen, das ist alles sehr schön mit Hieroglyphen verziert, das sieht auch einigermaßen OK aus, es sind ganz, ganz viele Kartuschen. Die eine, die ich habe entziffern können, war von Memma Adra, das ist der Throname von Sethos, dem ersten also. Das deutet immerhin schon so n bisschen auf das Neue Reich, aber OK, ja, der der sagt, wie
tut auch also. Genau also die sag, der der Sarg, in dem er drinne liegt, also Ahmad Rah, der ist auf jeden Fall tulinyamun inspiriert, und dass wir hier n jungen König haben mit 1618 Jahren alt ist auch wieder so tutt mäßig auf jeden Fall. Vielleicht noch ganz kurz zum Schauspieler Rami Malek. Wunderbar ja, also ganz toller Schauspieler. Seine Eltern sind auch aus Ägypten. Auch sehr cool und manche kennen ihn vielleicht aus Twilight. 2 ist jetzt nee.
Nee, da habe ich, das habe ich verdrängt. Die meisten kennen ihn hoffentlich aus Bohemian Rhapsody, wo er einen großartigen Freddy Mercury gespielt hat. Dafür glaube ich auch einen Oscar gekriegt hat. Weiß ich. Nicht wirklich, ja. Hoffentlich aber auf jeden Fall toll. Ja, also Bohemian Rhapsody 2019. Andere kennen ihn vielleicht auch aus einem Film von 2021.
Da spielte einen Bösewicht nämlich Lucifer Safe Hong aus 007 keine Zeit zu sterben verdammt da da und ansonsten noch in 1000 Serien haben irgendwie mitgespielt, für die ja auch ausgezeichnet worden ist. Ein Golden Globe für besten Seriendarsteller in Mr. Robot, aber das habe ich leider auch nicht gesehen. Also er macht seine Sache als ägyptischer Pharao ganz gut. Hat ja dann auch später in den weiteren folgenden Filmen noch Trouble mit der Familie, genau wie er so angezogen ist.
Er schreitet da mit so einem langen Mantel sehr dramatisch durch die Gegend. Also Heaven Pape ist OK, aber nicht für alte Ägypter. Nee, also die Krone, die er dort auf hat, die. Also der Halskragen ist ganz schön, vielleicht n bisschen übertrieben. Ja, also es ist schon sehr over the top. Es macht schon so n Ägypten Style, aber.
Ja, halt, so einen wie n wie n Faschingskostüm, so n bisschen auch die die goldene Krone, die er da hat, das sieht n bisschen aus wie ne Mischung aus der Unterteil der Roten Krone oder der Hut von Nofretete ohne das blaue. Ja, irgendwie so n bisschen mixi Maxi, ja. Ja, egal. Aber er sieht sehr ägyptisch aus. Wie man also Klischee ägyptisch, wunderbar. Du wolltest was zur Goldplatte
sagen. Die Goldplatte ja, also man trifft eben hier in Teil 1 erstmals eben diesen Pharao und kriegt nur so ganz kurz Background, der wird n bisschen vertieft dann in Teil 2 und ich glaub vor allen Dingen teil 3, wo es eben um das Grab mal geht, also was wir aus Teil 1 wissen ist, dass Ahmed Rah gefunden wurde, also seine Mumie und er seit 1952 im Natural History im Museum in New York eben
ausgestellt ist. In eben dieser Grabkammer mit den Anubis Statuen. Und er war aber davor in Cambridge. Deswegen kann er auch Englisch. Deswegen hat er Englisch gelernt, weil er da. Und und Mongolisch. Und alle Sprachen gelernt. Also er ist bis 1952 mit seiner Goldtafel in Cambridge ausgestellt und er kommt da nämlich hin, Spoiler Alert.
Weil die Grabkammer 1938 in Ägypten entdeckt, wird ein Forscher, ein Archäologe, hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Grab zu entdecken und startet diverse Expeditionen, die aber bis 1938 nicht von Erfolg gekrönt sind, bis er dann seinen Sohn dabei hat. Und dieser Sohn stolpert durch ein Loch und bricht durch die Decke in eben jenes Grab. Und ja, da hatte ich schon so ein bisschen Vibe, so BAP.
Il gazus ja, also so der Howard Carter, der mit seinem Pferd stolpert und das Grab dann findet, und ich glaube, Schliemann ist auch mal irgendwo gestolpert und hat irgendwas gefunden. Die zum Ranrollen das war auch irgendwas. Irgendjemand ist wieder reingestolpert. Genau. Also das ist so ein ganz toller archäologischer tropos, glaube ich, den man irgendwie immer erzählt. Jemand stolpert, fällt wo rein, findet eben das Ding, also. 1938 soll dieses Grab dann gefunden worden sein.
Von eben diesem alten Archäologen Robert Fredericks und der, der gestolpert ist. Sein Sohn weiß ich nicht. 10 Jahre alt oder so was, Cecil Fredericks und den kennen wir aus Teil 1, das ist nämlich eben jener Cecil, der Anführer der 3 Nachtwächter, die dann diese goldene Tafel auch klauen.
Genau das wird aber alles eher erklärt in nachts in einem Museum. 3. Ich denke, es lohnt sich, da die anderen Teile auch noch mal zu gucken, die Tafel als Objekt, als solches ist sie weiß ich nicht oval und hat 9 bewegliche kleine Tafeln und wenn man die richtig dreht, dann passiert
Magic und alles wird lebendig. Der Hintergrund ist, dass Ahmed Rah, als er geboren wird, seine Eltern hin und weg sind, obwohl er einen größeren Bruder hat, ist er weiß ich nicht Mamas und dadys Liebling und sie lassen diese Tafel anfertigen, ja, also das ganze Wissen der Priester Ägyptens wird da irgendwie reingeschmiedet und soll eben dafür sorgen, dass die Familie auch nach dem Tod über den Tod hinaus lebendig wird, sich
weiterhin sehen kann. Und diese Tafel wird aktiviert mit dem Mondlicht und ist gewidmet dem Gott hons.
Ach ja, nun, nein, nein, dann sind wir wieder der gute Gott, hons ist hier irgendwie, der weiß ich nicht, Chef dieser Tafel, das auch alles glaube ich Hintergrundwissen aus dann nachts im Museum 3 und ja, jetzt hängt eben diese goldene Tafel im Museum und ich hatte ganz starke Vibes, das Buch des Lebens, das Buch des Todd. Gerade aus dem Film Mumie 1999, die haben ja auch so starke vergoldete Seiten, die so schön klappern, wenn man sie umblättert.
Das geht dann ja wieder zurück auf ja 1934 er Mumie. Das Buch des Todd das Buch des Todd genau das wiederum zurückgeht auf, ja, wie gesagt, schon hier jaim Moaset und seine Suche nach dem Buch des Todd et cetera et cetera. Genau also wenn die Tafeln richtig stehen, wird alles
lebendig. Diese Tafel ist jetzt ein ovales Ding, weiß ich nicht, knapp 3035 Zentimeter hoch und hat eben 9 bewegliche Bildfelder, ja hat jetzt mit ägyptischen Artefakten nichts zu tun, aber ganz spannend was da eben drauf ist. Da sind nämlich Hieroglyphen drauf, die sehen soweit auch ganz gut aus und auf manchen steht auch was drauf und da steht nämlich Tach so chaosiris. Also Hieroglyphizität bei den meisten sehr schön. Es gibt auch einen Aton der da
drauf ist. Dann gibt es da ein Reh und einen Falken. In dem Kontext könnte das ja Tach Soka Osiris sein, könnte aber dann auch Reh oder Horos sein, Tach Soka Osiris auch ganz spannend ist ja eher eine Gottheit, die sich vermischt aus 3 Gottheiten, man hat nämlich Tach. Der Schöpfergott mit Focus Memphis. Soka ist ein Nekropolengott, den kennen wir glaub ich auch schon seit der Frühzeit ever und wir haben natürlich Osiris und die 3 werden besonders im neuen Reich
zusammengemischt und sind dann solche Holzstatuen auf so kleinen Sockeln und in diese Sockel kann man auch noch Papyri und Corn Osiris und alles mögliche. Rein tun also alles, was irgendwie mit Tod jenseits und vor allen Dingen dem Aspekt der Wiedergeburt zu tun hat oder der Wiederauferstehung. Sehr krass also, der steht da drauf, also hieroglyphizität da schon mal sehr gut und der Kontext auch sehr schön. Wirklich schlecht die Wand, in
die das eingelassen ist. Auch sehr viele Hieroglyphen sind auch unterschiedlichste Götter genannt. Da habe ich einen Mut erkannt, da ist ein Hontamenti ist da, genannt ist er Horus sogar ja alles. Super, sehr sehr. Cool, da hat sich mal echt jemand Gedanken gemacht. Ja, und nicht immer klischeehaft den Osiris da drauf gepappt. Ja wo ich denke, den kennt man ja als Totengott, der wird ja auch passen. Nein Tach Soka Osiris Mega 100 Punkte.
Großes Lob, voll viel mehr Ägypten hat es dann auch nicht. Ja, der König und seine Tafel, das war's. Ich glaube dadurch, dass der Film so gut angekommen ist, hat man dann eben in Teil 2 und vor allem Teil 3 gerade mal das Pharaos, dann ja dann noch mal nachgelegt. Ägypten zieht, das Wissen sie ja. Genau. Also vielleicht müssen wir die
auch noch mal gucken. Ja, wir haben ja noch so viele zweite und dritte Teile. Und ja, wir müssen auch unsere Leserunde zu Ende bringen, Asche auf unser Haupt. Oh Mann, ey, ja, wenn. Wir irgendwie Dinge zu Ende kriegen würden. Alles nicht so einfach. Die beiden anderen großen Mithauptdarsteller, die ja dann auch in Teil 2 und 3 und auch in den Vierten noch kommen.
Celedaja und Octavius. Ach super, der Cowboy und der römische Centurio, die eine Hassliebe verbindet irgendwie ja wunderbar, wenn ihr mal ganz tief außerhalb der Filme einsteigen wollt, solche Paarungen im Film haben ja. Oftmals ein Eigenleben. Aha. Aha und Fanfiction. Sagt ihr was? Aha. Aha, gibt's natürlich auch zu Jetadire und Octavius, die natürlich ganz kräftig geschippt werden und unter dem Stichwort Jet Tavius gibt es bei.
AO three Archive of or own das ist so das große englischsprachige Fanfiction Portal. Ganz, ganz viele Geschichten. Ach cool, Mhm. Im Übrigen, die beiden haben das auch schon so gespielt und die Schauspieler gesagt, dass da also so eine, wie soll ich sagen, unterschwellige homoerotische Spannung angelegt. Ist. Kann man auch gut nachvollziehen. Ja, voll also die beiden mega coole Dynamik, einfach aufragend genau sehr sehr schön.
Ja ich glaube auch Ben Stiller, Owen Wilson ne die einfach auch ewig schon vor der Kamera stehen, was da ganz spannend ist. Die Szenen die sie gefilmt haben, also wo dann Larry Daily in dieses Diorama von Owen Wilson in den Wilden Westen kippt. Der große und der Kleine, ja. Der Große, genau Kolossos und Winzling also da schon mal ganz viele Gullivers Reisen waren es irgendwie. Und das wurde auch so gedreht, dass die beiden gar nicht vor der Kamera standen.
Ne, weil man eben diesen Perspektiven unterschied so hatte, ist das dann später erst zusammengekommen. Viel, viel Nacharbeit. Klar, das ist mit diesen groß und kleinen und diesen Miniaturen natürlich. Auf und auch die Auseinandersetzung mit dem gemeinen Affen Dexter, die sich ja am Ende da auch Ohrfeigen. Also Ben Stiller hat einen grünen Ball geohrfeigt, ja, wo dann der Affe CGI mäßig rein kopiert wurde. Aber Ben Stiller wurde tatsächlich von einem
tressierten Affen goafight. Was man nicht alles auf sich nehmen muss für die Schauspielerei. Absolut, vielleicht auch sehr cool. Die Szene auf dem Arbeitsamt. Ben Stiller, da eben die Dame vom Arbeitsamt, bekniet, noch mal einen Job rauszurücken. Diese Schauspielerin ist Real Life Mama von Ben Stiller, ja, und das macht einfach noch mal so cool, die Dynamik, wenn man das weiß, Hammer. Hervorragend. Aber sonst noch was zu dem Film zu sagen?
Ja, wie gesagt, ich fand den Mega schön, jetzt noch mal zu gucken. Wir müssen 22 und 3 und 4 gucken. Ja, ich guck mal, ob ich die irgendwo noch habe. Also ich hätte sie auf Disney plus. Ja danke. Ich hab noch 10 Kilo Popcorn, immer noch immer noch. Ja wann soll ich das Essen? Ja, also peu a peu, das muss doch weniger werden. Ja, nee, es sind jetzt vielleicht 9 Kilo und 5, ich weiß es nicht. Ja, ich sehe Popcorn Abende und nachts im Museum auf uns
zukommen. Nacht im alten Ägypten, uh, auch im alten Ägypten ist es nachts geworden. Und wird alle lebendig. Eher weniger. Die Nacht im alten Ägypten war nämlich eine Zeit der Gefahr. Klar, wenn wir uns das so n bisschen vergegenwärtigen, die Sonne war das lebensspendende Element im alten Ägypten, und wenn die Sonne unter dem Horizont verschwindet, wenn sie weg ist. Dunkle Mächte, die Sonne
überhaupt in Gefahr? Wir kennen ja die Berühmten, die berühmte Nachtfahrt der Sonne, die Sonne muss die Unterwelt Durchkreisen durchqueren und ist dabei den Gefahren ausgesetzt, unter anderem Abbruchfis, der Verkörperung des Chaos, der bösen Riesenschlange, und es bestand im Glauben der Menschen im alten Ägypten in der Tat die Gefahr jede Nacht.
Dass die Sonne den Kampf nicht übersteht und am nächsten Morgen nicht wieder aufgeht, das heißt also, der Sonnenaufgang war dann immer wieder eine Zeit zum Jubeln. Man hat im alten Ägypten im Übrigen die Tag und die Tag und die Nacht, den Tag und die Nacht in jeweils 12 Stunden eingeteilt, es gab 12 Stunden des Tages und 12 Stunden der Nacht. Und nun wissen wir, dass so im Laufe des Jahres Tag und Nacht Längen sich ändern.
Das hat aber nichts gemacht, das heißt, man hat keine definierte Zeitstunde gehabt, sondern hat einfach dann halt den Tag und die Nacht in 12 Einheiten eingeteilt. Also morgen ist erst wenn ich geschlafen habe, egal ob heller oder dunkel ist. Morgen fängt dann an, wenn die Sonne aufgeht und dann beginnt die erste Stunde des Tages. Und ob. Ich schlafe. Oder später ist. Dann ist das ganz egal. Verstehe. Die Nacht hat man natürlich auch dazu genutzt, um die Zeit zu messen.
Bei Tag hat man Sonnenuhren gehabt, in der Nacht hat man Sternenpriester gehabt, die zu zweit auf den Dächern der Tempel gesessen haben, der eine hat über die Schulter und den Kopf des anderen beobachtet und hat jeweils den Lauf der Sterne nachgezeichnet. Man hat Sterntabellen gehabt, wo man dann jeweils immer genau die Uhrzeit ablesen konnte. Also richtige Nachtwächter. Richtige Nachtwächter in den Tempeln. Die dürfen auch nicht pennen.
Die dürfen auch, nee, die mussten auch wirklich die ganze Nacht stundenwachen halten und da gibt es auch sehr, sehr schöne Texte mit dazu, ja. Vor allen Dingen gibt es auf den Tempeldächern so kleine Ritzungen im Boden für Brettspiele. Aha, ja, also Frank. Hat dann doch wieder hier jemand nicht genau die Sterne beobachtet? Muss.
Irgendwie wach bleiben. Als Alternative hat man in der Tat auch Wasser. Uhren gehabt, Einlauf oder Auslaufuhren, wo man dann auch die Stunden der Nacht nachmessen konnte. Osiris wurde angeblich bei Nacht getötet, habe ich so gefunden, wirklich Gott weiß ich nicht, es gab auch einen Gott oder mehrere mehrere Götter wie im alten Ägypten als Verkörperung der Finsternis, das waren nämlich Götter der ganz frühen. Achtheit die Achtheit so, jetzt
muss ich mal wieder hier gucken. Ich habe mir das vorhin irgendwo ausgedruckt, die Achtheit ist nämlich immer sehr vielfältig und wahrscheinlich habe ich gerade diesen Zettel jetzt
wieder nicht mit dabei. Ich habe 1000 Sachen ausgedruckt, ich könnte mir jetzt beim Blättern zeigen, die 8, denn ja, die Achtheit besteht, wie ihr der Name schon sagt aus 8 Göttern und die liegen wahrscheinlich oben auf meinem Schreibtisch, die dieser Teil der Achtheit, das ist immer ein männlicher und ein weiblicher Gott sind.
Keku und Keket und das sind die Verkörperung der Urfinsternis und diese 8 Götter, das sind in der Tat Verkörperungen eines präschöpferischen Zustandes, das heißt, es ist Dunkelheit, das ist Amun und Amaunet, das ist so die Unsichtbarkeit, es gibt dann noch nun und naunet, was so das Wasser ist. Und dann gibt es noch ein paar andere, also diese.
Zustände dieser dieser Achtheit und die zugehörigen Götter verändern sich auch im Laufe der Zeit, aber keck und keck und keck und keck sind also die Finsternis die Verkörperung der Urfinsternis, und das findet man auch noch in einer anderen Vorstellung, die Spannenderweise unserer eigenen durchaus entgegenkommt. Man stellte sich nämlich den Himmel als. Als, Na ja, so eine Art
verschiedene Sphären vor. Und da gab es einmal eine Zone, die sogenannte Sereketit, das heißt übersetzt das, was die Kehle atmen lässt, den stellt man sich vor als den Geburtsort des Sonnenlichtes, also das, was so über unseren Köpfen drüber ist. Jenseits der Sereketit gab es die Retterkebet, das, was die Brust zurückdrängt.
Die Randzone des Himmels, wo das Atmen schwer fällt, wo die Luft langsam dünn wird und dem über gelagert wiederum war die Kekusemau, der obere Himmel, die Urfinsternis, in der es keine Himmelsrichtungen mehr gab. Und jetzt sagen wir eine bessere Beschreibung als den Weltraum. Ja, finde ich gut, habe ich noch nie gehört. Finde ich gut, also finde ich auch total super. Also das ist die Nacht im alten
Ägypten. Ich hab n Artikel geschrieben, der sich so n bisschen mit der Nacht auseinandersetzt beziehungsweise dem was in der Nacht passiert. Normalerweise schläft man ja in der Nacht, außer man hat Albträume, da schläft man auch und ich hab mich mal n bisschen näher mit Albträumen im alten Ägypten beschäftigt, es ist total spannend, weil nämlich dieser Zustand des Schlafes, wenn man sich in diese Menschen im alten Ägypten versetzt ist.
Schlaf ist ja was ganz seltsames, ne der Körper macht so Puff. Gleich mal, dass ich das hier wieder da ne, also dann ist du bist weg und dann bist du wieder da. Aber wirklich. Ohnmächtig auch ne. Genau. Wenn du weg bist, siehst du trotzdem Bilder und man stellte sich das so vor, dass man im Schlaf im Traum. Ins Jenseits gucken kann, dass es also so eine Zwischensphäre sozusagen gibt, dass man das jenseits sieht und auch vom Jenseits von Menschen im Jenseits gesehen werden kann.
Ja genau, wenn die einen nämlich zu sehr anstarren, dann können die nämlich auch Böses tun, oder sie können dich beschützen, je nachdem, und deswegen gibt es da auch wieder ne ganze Art von Zaubersprüchen und verschiedenen Schutzsprüchen, dass einem also in dieser Nacht, während dieser Albträume nichts geschieht.
Ich verlink euch den Artikel. Habt ihr noch n bisschen was zum Nachlesen. Wunderbar, ne macht ja auch total Sinn, ne und dann passt es ja auch mit den Darstellungen auf den Kopfstützen auf den Zaubermessern hat man ja dann eben Bees und Taveret, die ja extra auch dafür da sind, dass sie eben schützen B schützen, gerade eben im Kontext Schlaf.
Mhm, Man hat Lampen mit kleinen Schlangen, mit Kobra, Schlangen, oreos, Schlangen, die Feuer spucken, die natürlich dann auch die Dunkelheit wieder verdrängen. Und gegen das Dunkel der Nacht vorgehen. Und es gibt auch auch diese Fackelsprüche. Ja genau, also. Da ist auch nämlich Taveret, die so ne Fackel hält und da gibt es eben diese Sprüche.
Ist das Totenbuch oder sowas wieder Worte, toten Sprüche, dings, Zaubersprüche, spannend übrigens, was ich mir beim Film gedacht habe, es ist keiner drauf gekommen, da mal nachts irgendwie das Licht auszuschalten, ja horrende. Stromkosten ist nicht gut, also bei uns ist dunkel nachts ja zappenduster. Richtig dunkel also.
Wir haben ne Notausgänge, wir sind beleuchtet, solche Sachen aber nicht ganz vorschlagsbeleuchtung, die man während dem Betrieb hat, die braucht man ja dann auch nicht, schützt dann die Objekte auch noch ein bisschen besser, ja. Wir haben im übrigen, ich weiß nicht sagen, das genaue Gegenteil gehabt, aber nachts im Museum, Filmdreh im Museum?
Ja, hatten wir hier auch schon. Stimmt, wir waren also auch schon Kulisse für Filme, allerdings nicht für sowas wie nachts im Museum, aber auch für andere sehr schöne Dinge, das heißt mit einem Filmtipp nachts im Museum kriegt ihr jetzt noch eine ganze Reihe anderer kurz nach der Eröffnung bei uns hier im neuen Haus gedreht, 2014 5 Freunde, teil 4. Haha. Da geht es nämlich darum, dass Bernhard der Vater von Julian, Dick und Ann, eine Ausstellung
zum alten Ägypten konzipiert. Bei uns im Museum sehr cool. Dabei entdecken die Freunde George, Julian, Dick, Ann und Timmy, der Hund, nach einem versuchten Einbruch ein altes goldamulett sie Fliegen mit einer Kollegin ihres Vaters nach Kairo, in Kairo gerät der Vater in eine Falle und wird danach
des Diebstahls beschuldigt. Bis zur Gerichtsverhandlung kommt er da ins Gefängnis, und die 5 versuchen natürlich, seine Unschuld zu beweisen und ein ganzer Teil dieses Films am Anfang spielt bei uns im Museum. Wir haben im Raum Jenseitsglauben im Raum Kunst und Zeit gedreht. Da ist also die Ausstellung nachgebaut worden. Da ist so ein so ein Sarg in der Mitte noch, wo dann dieses Gold
Amulett gefunden wird. Mega, es war so ein Aufwand, man kann sich das nicht vorstellen, die sind mit 340 Tonnern hier angerückt, mit ihrem Material, mit Kabeln, mit Lampen, mit allem drum und dran, sehr schön auch zu sehen, wie sie dann dem Dieb hinterherrennen, der dieses Amulett gestohlen hat, und dann rennen sie. Unsere hintere Galerietreppe hoch man sich denkt, sie müssten aber eigentlich erst durch das ganze Museum. Bleibt die da? Und aus welcher Tür kommen Sie dann raus?
Aus der von der was hat sie gesagt, Pinakothek. Aus der Alten Pinakothek. Es ist einfach, es passt so überhaupt nicht. Unser moderner Museumsbau mit dem ganzen Beton und Stahl und Glas, und sie rennen diese Betontreppe hoch und kommen dann raus aus der Tür der Alten Pinakothek, was so ein richtig. Klassischer Bau Halt ist mit so 2 alten Löwen und so einer grünen Tür und. Ja, es macht halt was her, ne wenn man aus so einer.
Ja, total. Aber dann passt halt einfach immer ja nicht und ich leide irgendwie immer noch ein bisschen. Wahrscheinlich keinem so sehr aufgefallen wie euch. Ja ja, also ich finde es auch immer in anderen Filmen, wenn man eben die Örtlichkeiten nicht kennt, dann sieht man das nicht, deswegen gucke ich so gerne Tatort, weil wenn man sieht, da war ich schon, da war ich schon
und da guckt man gleich raus. Gut, gutes Stichwort, wenn wenn ihr jetzt 5 Freunde 4 guckt, guckt auch bitte den Abspann, ich stehe nämlich drin. Tatort auch hier im Museum Bartic und Leitmeier gedreht, 2016 die Folge der Tod ist unser ganzes Leben, wo dann auch irgendwie ein Museumsangestellter irgendwelche Morde verübt hat und sie ihn dann bei uns im Raum Kunst und Zeit stellen.
Ich verlink euch mal das Bild, das ist nämlich 1 von den von den Promobildern sozusagen wo man genau sieht wie Bartic und Leitmeier. Bei uns in unserer Ausstellung drin stehen. Es ist der einzige Tatort, den ich bisher geguckt habe. Er war nicht besonders gut. Ja, ich guckte ja ganz gerne, aber den habe ich noch nicht gesehen, den muss ich noch mal raussuchen. 2017 erschienen ja
hervorragend ist. Also es gibt ist eine Fortsetzung von der vorhergehenden Folge, wo irgendwie so ein handlungsfaden Weitergesponnen wird. Viel Spaß beim gucken und viel Spaß beim Suchen.
Wenn wir bei Krimis sind, der alte Krimiserie, sagt er auch, was Mhm der Vorspann von der Alte ist auch teilweise bei uns im Museum gedreht worden, und zwar in unserem Atrium, also in diesem Vorspann der Alte, der Kommissar geht da durch verschiedene Münchner Sehenswürdigkeiten, ist auch in der Residenz, er ist auch in der U Bahn im Marienplatz, und man sieht ihn für einen ganz kurzen Moment.
Unserem Atrium, was so überhaupt keinen Sinn macht, aber er läuft dort durch und sieht alles sehr dramatisch aus. Also das heißt ich in meiner einzelnen Folge Vorspann kommt auch in die Shownotes. Ja, sehr, sehr cool. Noch was. Nö, also es sind ganz, ganz viele Sachen, die irgendwie immer bei uns im Museum gedreht werden. Das waren jetzt die 3 großen, die mir noch so im Kopf waren. Was ist denn mit dem I know the way to hofbräuhaus? Achternbusch ja, das muss ja
jung, bitte ganz ganz. Da brauchen wir sehr viel Popcorn, sehr viel Alkohol. Also, dass wir uns irgendwie achternbusch angucken. Für Thema Halloween und Grusel. Der ist wirklich nichts für schwache Nerven. Ich habe keine Ahnung was der für mir sagt, aber man sieht ganz viel von der alten, eben genau genau vom Alten Museum zum alten Standort in der Residenz, vielleicht auch ganz cool, dass man einfach den Ort anzugucken. Die Showhows viel Spaß.
Ja, sorry, Alkohol und Popcorn, viel Alkohol. Ist ja lustig. Nee, es sind auch ne ganze Reihe anderer Krimis, die irgendwie mal bei uns im Museum gedreht werden, von den wenigsten kriegt man dann irgendwie was zu sehen, die laufen dann irgendwann im Fernsehen und dann ist es auch
schon wieder vorbei und. Das war damals letztens gesagt, sie hätte was gesehen, genau, aber der Dreh, da war ich ja noch wohl oder habt ihr das war auch eine Krimiserie für ARDZDF oder so. Was ja, es ist dann immer ein Riesenaufwand. Ja, es gibt auch Geld und ja, man ist ja auch angehalten, Drittmittel einzuwerben und auch solche Vermietungen so was zu machen, aber meine Fresse.
Ja ja, ist halt ne auch wieder die Herausforderung öffentlicher Raum Objektsicherheit Museum versus Entertainment. Was uns wieder dazu führt, dass unser Kunstminister Markus Blume die Tage in New York war. Wie passend. Ob er im Natural History Museum. War nein, aber im Michael Jackson Musical. Ja, okay. Der ist nämlich mit einer Delegation unter anderem der Initiative Kultur Zukunft. Und dem Leiter der Direktorenkonferenz, Doktor Rupert Geppard, nach New York
geflogen. Unser Minister, weil er sich dort nämlich Museen angucken wollte und jetzt mit ganz vielen tollen Ideen zurückgekommen ist und sich wieder sehr inspiriert fühlt. Hintergrund des Ganzen ist es, dass die Museumslandschaft in München in Bayern umstrukturiert werden soll. Dazu müssen wir kurz ausholen. Ich versuche das mal so kurz zusammenzufassen.
Viel Glück. Wir sind ja ein staatliches Museum, das heißt, wir gehören dem Freistaat Bayern und dem Wissenschaftsministerium an. Die oberste Verwaltungsbehörde, der wir zugeordnet sind, das sind die bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Namentlich die Pinakotheken, denen wir sozusagen, zumindest was die ganzen Personalsachen und die Finanzsachen sind, beigeordnet sind.
Natürlich gehören wir auch irgendwie zum Ministerium, das ist alles nicht ganz so einfach, und das ist genau die Krux dabei, dass man nämlich versucht, dieses ganze Konstrukt einer eigenen Verwaltungsbehörde, der sogenannten zentralen Dienste, die sich um Finanzen und um Personal und um Verträge und Sonstiges kümmern, das ein
bisschen. Aufzubrechen, den Museen einerseits mehr Freiheiten zu geben, andererseits die Museen aber auch in sogenannte Cluster zusammenzufassen, dass man also thematisch ähnliche Museen auch in einem eigenen Museumscluster zusammenführt, das ist schwierig. Dieses reorga Programm der Zentralverwaltung läuft schon einige Jahre, wird wahrscheinlich auch noch einige
Jahre laufen, es sind. Alte festgelegte Strukturen, die man dort aufbrechen muss und in einem solchen großen Apparat mit mit Sicherheit mehreren 10000 Mitarbeitenden ist es. Echt richtig, richtig. Auf jeden Fall. Wenn man jetzt einen, wie soll ich sagen, sehr engagierten Minister hat, der dann auch noch meint, damit Rumrühren zu müssen und ganz viele tolle Ideen hat, dann ist es mitunter etwas schwierig. Wir sehen das auch manchmal
etwas kritisch. Minister Blume war Anfang des Jahres im Februar das erste Mal in unserem Museum. Er ist der Museumsminister zum Presseempfang des Ministeriums. Wir freuen uns sehr, dass sie das hier veranstaltet haben, wir hätten uns noch mehr gefreut, wenn der Minister vielleicht schon mal ein wenig früher seine Museen besucht hätte, was hat er zu unserem Museum zu sagen gehabt, warum gibt es denn nicht im ganzen Haus Bayern WLAN? Ja. Glaube das wünschen wir uns schon lange.
Ja, also seit letzter Woche vorletzter Woche gibt es das jetzt auch. Es war ein riesen Akt längere Geschichte, aber es zeigt halt auch so, dass er, wie soll ich sagen, sehr technikaffin ist und sehr doch auf so dieses wissenschaftliche und so ist und Zukunft. Und genau das hängt ja dann auch mit der generellen Ausrichtung Bayerns zusammen. Ne mit der ganzen.
Agenda 2030 und eben auch der KI und Digital ovidative genau, also ganz Bayern soll mehr digitaler werden, es soll mehr KI Start UPS hier gefördert werden und deswegen ist auch n großes Interesse zum Beispiel an der Förderung der TUM Technische Universität München und das ja schwappt jetzt eben natürlich auch über auf die klassische. Universität und eben auch auf dem Museumssektor alles soll sich modernisieren, was ja jetzt auch erstmal nicht verkehrt. Ist genau.
Es gibt bei der TUM ein eine Initiative Arts and Culture, die also dafür sorgen soll, dass auch die Universitäten mit den Kultureinrichtungen enger zusammenarbeiten. Alles kein Ding, machen wir sehr gerne, das Problem ist nur halt einfach wenig Geld, wenig stellen. Das. Übliche immer mehr Forderungen. Minister Blume hat nun als ganz tolle viele neue Ideen aus New York mitgebracht. Wir verlinken euch mal den Bericht vom BR, wo ihr das Ganze noch mal nachlesen könnt.
Ich hab mir ein Zitat einmal hier herausgesucht, Blume sagte nämlich dem BR, man darf auch keine Angst davor haben, populär zu sein. Dafür muss man sich aber an
manchen Stellen auch was trauen. Man muss seine Tore öffnen, man muss, wie das in New York fast alle Einrichtungen leben, jeden Tag die Besucher, gerade auch Junge, in die Museen locken, es gibt dort Einrichtungen, da kommt jeden Tag ein DJ, da wird das ganze Stadtviertel eingeladen, man muss das Leben toben lassen, auch in den Museen, das ist bei uns noch etwas unterentwickelt. Ja, nun sind. Also man hört sehr stark die Motivation daraus.
Ne, also das hat ihn glaube ich alles da sehr beeindruckt man. Man muss vielleicht noch ergänzen, dass er ja nicht nur in New York gewesen ist, um sich zu informieren. Er war auch vorher schon mal in Oslo, generell, um sich
Informationen zu holen. Wie gehen denn andere Länder, andere Staaten mit großen Museumsverbänden und Konzepten eben um, und in New York ging es jetzt vor allen Dingen auch um wie akquiriere ich zum Beispiel Förderer, Finanzmittel ihre Milliarden Millionen in Museen stecken.
Nehmen wir gerne. Nehmen wir gerne, aber da geht natürlich auch viel mit einher und vielleicht auch noch mal auf dein Zitat. Also ja klar ne, wir sind angehalten moderner zu sein, das Publikum abzuholen, auch die aktuellen Anforderungen eines Publikums, vielleicht auch mit
in Betracht zu ziehen. Ich glaube hier im Smack, so wie ich es kennengelernt und lieben gelernt habe, finde ich das eine ganz tolle Mischung. Ich habe jetzt aber auch schon Rückmeldung bekommen, ne, wir machen gerade hier diese Kooperation mit der Theaterakademie everdingen ne, also wir haben hier eine sehr coole moderne Performance, die jetzt auch ein paar mal hier aufgetreten ist und da gab eben auch schon das Feedback die sagen, ich kann damit nichts
anfangen, das finde ich jetzt im Museum nicht angebracht ja, also da clashen natürlich, also kann ja jeder. Hätten wir möchte ne ist auch ein persönlicher Geschmack. Das ist alles ganz in Ordnung so, aber das zeigt natürlich auch ein bisschen die den Spagat, den wir im Museum jetzt
leisten sollen. Wir sollen einerseits ein Traditionsbau, ein Traditionsinstitution sein, die auch irgendwie vertrauen und Langjährigkeit und Stabilität vermittelt, jetzt sollen wir jung und hip sein und das neue Publikum mit einbauen, wir sollen coole DJS und. Spektakel bringen, aber dabei nicht vergessen, dass wir halt auch ein wissenschaftlichen Anspruch bedienen. Und das macht es schwer. Das macht das total schwer.
Ja, also gerade diese diesen Zwischenpfad irgendwie zu finden, das mit der Theaterakademie war mega, das hat uns auch echt sehr sehr viel junges Publikum wieder ins Haus gebracht, aber natürlich. Wie du sagst, das vergrätzt ein bisschen so das alte Publikum, wobei wir ja nicht unser normales Programm zurückfahren. Ne, das heißt, wir haben natürlich sowieso noch unsere normalen Führungen, wir haben unsere Ägypten Vorträge, das heißt, das nimmt dem klassischen
Museumspublikum ja nichts weg. Eigentlich nicht. Nee. Also sollen sie sich eigentlich mal nicht so schwer. Genau oder sich gedulden auf nächstes Jahr, da sind ja Dinge in Planung, die wieder sehr, sehr wunderbar ägyptologisch von dir, wir. Haben ganz, ganz viele, wie immer natürlich. Also ich denke auch, wir können oder wir brauchen diese Blume aussagen nicht so sehr auf uns zu beziehen. Also ich glaub da gibt es Museen die wesentlich verstaubter und
Rückständiger sind. Aber es ist halt wie gesagt Forderung, Forderung, Forderung, aber mehr Geld und mehr stellen kann ich ja. Nicht. Und man muss eben auch sagen, wenn man jetzt im Hinblick aufsagen wir private Fördergeber eben hat, also wirklich Privatleute, die ihr Privatvermögen reinstecken, in Museen oder Kultur und Kunst Institutionen im Allgemeinen. Dann generiert das natürlich auch Ansprüche.
Also Privatleute könnten dann mache recht ne genau und dann weiß ich nicht worst case irgendwie, wir machen das jetzt, wir haben private Förderer und die haben dann auch vielleicht politischen Druck und geben dann Sachen wie die Nofretete zurück, weil sie müssen oder wollen oder das anders diskutieren, anders handhaben, also wäre auch ganz spannend, wie geht man mit sowas um und auf der anderen Seite natürlich auch, man kann ja jetzt nicht einfach hingehen mit einem Koffer voller Geld ins
Museum. Also da sind ja auch Steuerrechte dahinter. Gerade ein staatliches Museum, staatliche Einrichtungen. Also auch ganz hoch aufgehängte bürokratische Hürden. Die können wir im Museum ja nicht ändern. Nee, eben. Das ist halt einfach Sache des Ministeriums, da entsprechende Richtlinien auch zu verfassen. Das heißt, da müsste auch eben genau von Top Down weiß ich nicht Bürokratieabbau betrieben werden, dass das überhaupt möglich gemacht wird und darüber
weiß ich nicht. Hat da schon jemand drüber gesprochen, müsste man vielleicht noch mal. Also wie gesagt, dass der. Minister hat viel zu tun. Ich glaub schon ne, aber. Ich kann das auch nicht beurteilen. Ich spinne jetzt hier auch nur rum, ja. Wir spinnen immer nur rum. Genau, wir lassen uns mal überraschen, was da noch so kommt. Ich gucke auf die Uhr. Ja, Zeit für die Halloween Party.
Ja, fast. Also ich glaube, wir sind auch ganz, ganz gut am Ende und haben euch vielleicht jetzt auch mal so ein bisschen bisschen Eindruck gegeben von der Struktur eines Museums und was man hier eigentlich tut. Also ich meine, wir haben das ganz oft irgendwie.
Immer dieses. Ach, ich arbeite in einem Museum und dann bleibt wieder auch die Frage, was macht man denn da den ganzen Tag und die Vorstellung, dass man so als als Kurator irgendwie sinnend durch seine Hallen wandelt und sich kluge Gedanken zu seinen Objekten macht. Nein, meistens hat man irgendwie Buschfeuer auszuklopfen und ja, sich um 1000 andere Dinge zu kümmern. Ja, und vielleicht auch Sachen, die man sich nicht unbedingt fragt. Ne? Also wenn. Wir zum Beispiel auch am
Wochenende arbeiten. Das sind ja nicht unbedingt wir als Wissenschaftspersonal, das ist ja vor allen Dingen unser aufsichten, Sicherheits und Kassenpersonal, die halt ja auch am Wochenende gefordert sind, und selbstverständlich gibt es arbeitsrechtliche Regelungen, die dann sagen, sie müssen einen Tag frei nehmen, deswegen ist montags auch zu.
Genau also nicht das Museum, also das Museum, schont die Ausstellung. Kein Publikumsverkehr Wir haben da hingegen natürlich normale Bürozeiten, montags bis freitags, vielleicht auch mal den Abend oder Wochenendeinsatz.
Aber ganz klar ne, das sind halt auch immer diese Schichtdienstsachen. Genau da macht man sich vielleicht auch wenig Gedanken. Also was bedingt zum Beispiel die Öffnungszeiten eines Museums, natürlich auch die Möglichkeit, den Menschen ihre wohlverdiente Freizeit zuzugestehen, dann für uns natürlich nachts im Museum sind wir auch selten gefordert, da müssen dann andere ran und das ist sicherlich auch ne Herausforderung, an die man
vielleicht auch selten denkt. Ja, und vor allem ist es einfach auch ganz wichtig, dass man in diesen unterschiedlichen Abteilungen natürlich auch vertrauensvoll zusammenarbeitet. Das heißt, wir können uns auch hier nur verbessern, wenn wir das Feedback von unseren Aufsichten vom Publikum bekommen. Mit der Sicherheitszentrale muss man Hand in Hand arbeiten, was Veranstaltungen angeht und so, das ist schon ist schon n ziemlicher Aufwand.
Ja, auf jeden Fall. Aber das macht die Arbeit auch so vielfältig und das gefällt mir persönlich ne jetzt als Neueinsteiger im Museum irgendwie auch immer sehr, sehr gut. Genau. Sonst noch so gewesen seit dem 26 August ganz viel. Ne Ah, es war so viel los, wir waren halt mega viel unterwegs, aber das habt ihr ja auch alle live in Farbe mitbekommen.
Was ihr nicht mitbekommen habt, ich war letztes Wochenende auf der Heinz Con in Siegen. Grüße gehen an dieser Stelle raus an Moritz, mit dem wir nämlich eine kleine Runde Maus Ritter gespielt haben und zwar dieses dingsi ISIS. Dingsi Isis Dingsi Isis Schwestern der Isis, Ich weiß nicht genau, wie das Abenteuer heißt, kommt in die Show, mir kommt in die Show Notes, wir haben es auch gekauft, es ist ein sehr nettes kleines Abenteuer mit ein bisschen
Ägypten weibs. Mhm ja, und vielleicht haben wir mit dem Moritz auch noch ein paar andere Dinge angestellt. Ein paar Mausige. Dinge mausige, Dinge schon mal danke für die Mäuse und wir sind gespannt, was da kommt. Maus gezeichnet, wie er sagte. Oh wunderbar. Oh. Ja, also wir halten Euch auf den auf dem Laufenden, auf dem Krabbelnden, auf dem Mausenden, was da noch alles so kommt. Ja, ich hab derweil einen
Artikel publiziert. Ich bin ein bisschen stolz drauf, super, ja voll cool, ich durfte meine Discs zusammenfassen, ich hatte die ja damals in. Vom einen waren die Shownotes. Genau publiziert gibt es Open Access for Free ja, was auch nicht selbstverständlich ist. Finde ich großartig. Ladet es euch gerne runter, guckt es euch an, wenn euch kaputte Steine interessieren, solltet ihr etwaige Rechtschreibfehler oder Dinge finden. Ich war sehr, sehr krank, als
ich den Artikel geschrieben. Habe dürft ihr sie gerne behalten. Behaltet sie gerne und sagt es mir nicht. Wir haben morgen noch wieder eine Führung. Wir haben im November mindestens 2 Führungen, das ist super, ihr Bucht uns. Ja, wir werden auch total serious. Wir gehen an die Uni. Das auch. Wir sind bei Albert nämlich im Kurs.
Albert war bei uns genau, Albert war bei uns, jetzt müssen wir zu Albert. Und möglicherweise steht dort auch noch Ende November ein Treffen mit den Tag und Sachgeschichten an. Also es bleibt auf jeden Fall spannend. Ja, also ich denke, wir haben gut Stoff zu tun und Stoff und dann ist das ja eigentlich auch schon gelaufen, kann man jetzt schon Weihnachtsgeschenke kaufen? Ja, die hast du noch nicht, ja, ich auch noch nicht, ich auch noch nicht, aber wir schenken
auch nichts falls jemand noch. Auf der Suche sein sollte für Weihnachtsgeschenke oder zukünftige Geschenke? Dann gibt es bei uns natürlich alles, was ihr braucht.
Spreadshop ja. Unseren Spreadshop mit neuem Motiv dank Randy. Große Liebe geht raus, wenn euch einen mit Pullovern für die kalte Jahreszeit, Tassen für Tee. Kuschelkissen für das Sofa, alles mit Mamis und Magic kann man wunderbar verschenken, wenn ihr ganz großzügig drauf seid, dann beschenkt ihr uns an dieser Stelle großen Dank an unsere monatlichen Supporter. Ja, danke. Das sind namentlich Nico, Randy und Hauke, die uns jeden Monat finanziell unterstützen.
Wir haben so ein festes Einkommen. Hammergut ja morgen die Selbstständigkeit und dann die Weltherrschaft. Ja, mit Übermüssen. Tag nur noch Nudeln und Toast. Egal. Aber vielen Lieben Dank. Ganz, ganz herzlichen Dank auch an alle anderen Einzelunterstützungen, die uns erreicht haben. Der Link zu unserem Profi kommt noch mal in die Shownotes vielleicht haben wir nächste Woche auch einen Termin bei der IHK. Möglich wäre es noch mehr Erwachsenendinge.
Die heutigen Dinge stehen da an. Haltet uns die Daumen und ansonsten bleibt uns gewogen, wenn ihr euch direkt mit uns austauschen wollt und unserer mega tollen Community. Kommt in Discord. Ja. Vielleicht setzen wir auch endlich mal unsere Leserunde fort. Ich habe fertig gelesen. Ja, ich habe auch fertig gelesen, ganz richtig gelesen. Darum, dass wir einen gemeinsamen Termin finden. Ja, ich denke, den kriegen wir hin. Also ihr seht, wie das bei uns läuft.
Und dann müssen wir noch mal ein bisschen recherchieren und ich muss mich erinnern daran, was ich gelesen. Habe ja genau das. Wird dann das nächste Problem sein. Ich muss nämlich heute ist mein Date heute Abend. Ein wunderbares Buch mit einem fantastischen Farbschnitt und einer wunderbaren Signatur. Nur ich habe es schon durch, ich muss noch, ich habe die Hälfte, ist gerade ganz schlimm. Grüße an Jenny und Melanie, was tut ihr da? Sie haben ein neues Buch
geschrieben. Ja, mafet und seht, weiter geht's. Zu Halloween, wenn ihr das Buch noch nicht habt, besorgt es euch schnell. Es ist nämlich die perfekte Lektüre jetzt über das lange Wochenende. Also wir haben langes Wochenende, weil wir sind ja in Bayern, wir haben nämlich. Am 1. November Feiertag ich. Hab peinlicherweise schon frohes langes Wochenende gewünscht für Leute die das nicht haben mich etwas entgeistert angeguckt haben, so Urpeinlich. Ja, wir sind Bayern.
Wir haben alle Feiertage, alles, alles, alles. Aber wenn ihr diese Folge hört, ist es sowieso schon wieder ganz vorbei. Ja, alles schon gegessen. Buch ist gelesen, alles vom Tisch, wir berichten ja. In diesem Sinne verabschieden wir uns jetzt. Es war sehr schön und hiermit habt ihr uns also wieder auf die Ohren und könnt uns jederzeit zwischendrin. Hören und wir versprechen es kommen in nächster Zeit nicht so viele Video Podcast folgen vielleicht eine oder ja, vielleicht. Maximal.
Das ja ist ja schon verbannt. Ja. Genau in diesem Sinne. Happy Halloween, Happy Vorweihnachtszeit und das Übliche. Warte was muss man dann sagen, wir sind aus der Übung laters Laters Wiederhören. Ciao, bis zum nächsten Mal. Kurve noch gekriegt? Puh. Dieser Podcast ist Teil des Podcast Netzwerks Dbpdw. Die besten Podcasts der Welt.
