Medizinische Fakultät - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 04/19 - podcast cover

Medizinische Fakultät - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 04/19

Ludwig-Maximilians-Universität Münchenedoc.ub.uni-muenchen.de
Die Universitätsbibliothek (UB) verfügt über ein umfangreiches Archiv an elektronischen Medien, das von Volltextsammlungen über Zeitungsarchive, Wörterbücher und Enzyklopädien bis hin zu ausführlichen Bibliographien und mehr als 1000 Datenbanken reicht. Auf iTunes U stellt die UB unter anderem eine Auswahl an Dissertationen der Doktorandinnen und Doktoranden an der LMU bereit. (Dies ist der 4. von 19 Teilen der Sammlung 'Medizinische Fakultät - Digitale Hochschulschriften der LMU'.)
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Episodes

Untersuchungen zum Mutationsspektrum bei CADASIL

Summary CADASIL (cerebral autosomal arteriopathy with subcortical infarcts and eukoencephalopathy) is a autosomal dominant disease,which lead among other things to migraen headache and early stroke. Shortly before beginning of this work Notch3 was identified as responsible gene. Notch3 coded for a large transmembranereceptor with 34 extracellularly located,epidermal growth factor (EGF) similar domains. In this work 70 related families (70 index patients and 13 relatives) with bioptisch secured d...

Mar 17, 20050

Prävention von frühen Ischämie- / Reperfusionsschäden in Fettlebern durch Ischämische Präkonditionierung

Der hohe Anteil verfetteter Lebern bei Patienten in der Leberchirurgie und unter potentiellen Spenderorganen für die Lebertransplantation unterstreicht die klinische Relevanz, protektive Mechanismen gegen Ischämie-/ Reperfusionsschäden (IRS) in vorgeschädigten Lebern zu entwickeln. Da zwischen dem Grad der Verfettung einer Leber und dem Ausmaß des IRS ein direkter Zusammenhang gesehen wird, sollte in dieser experimentellen Arbeit zunächst die Auswirkung des IRS auf die moderat verfettete Leber i...

Mar 17, 20050

Morphologische und funktionelle Veränderungen des weiblichen Beckenbodens nach primärer und sekundärer Sectio caesarea

Fragestellung: Ist die Morphologie und Funktion des weiblichen Beckenbodens nach primärer und sekundärer Sectio caesarea im Vergleich zu Nulliparae verändert? Patientinnen und Methodik: Im Rahmen einer retrospektiven Analyse wurden 20 Nulliparae, 21 Patientinnen nach primärer Sectio (PS) und 22 Patentinnen nach sekundärer Sectio caesarea (SS) im Mittel 424 bzw. 517 Tage postoperativ klinisch, urodynamisch und durch funktionelle Magnetresonanztomoraphie untersucht. Ergebnisse: Die Patientinnen au...

Mar 17, 20050

Untersuchung von Adenohypophysentumoren auf ihre quantitative und qualitative IL-6 Sekretion sowie dessen Einfluß auf die Wachstumshormonausschüttung

Aus 42 eingeschickten HVL-Adenomen wurden nach standardisiertem Schema Zellkulturen angelegt und diese Kulturen auf ihre IL-6 Basalsekretion (40) sowie 33 Kulturen auf ihr Ansprechen auf verschiedene Faktoren in ihrer Cytokinsekretion hin untersucht. 9 somatotrope Zellkulturen wurden auf ihre Wachstumshormonsekretion sowie deren IL-6 Abhängigkeit hin untersucht. In fast allen untersuchten Tumorzellkulturüberständen (39 von 40) war IL-6 in nachweisbaren Konzentrationen zu messen. Die Versuchsbedi...

Mar 17, 20050

"Melanoma Inhibitory Activity" (MIA)

Hintergrund: Bei Metastasierung eines Aderhautmelanoms ist die Leber in 90 % der Fälle betroffen. Zum Metastasenscreening werden im Wesentlichen derzeit Oberbauchsonographie sowie Bestimmung der Leberenzyme durchgeführt. Allerdings sind diese Untersuchungen relativ unspezifisch. In einer Pilotstudie wurde bereits das Protein MIA als möglicher serolo-gischer Tumormarker für das metastasierende Aderhautmelanom untersucht. Patienten und Methode: In einer prospektiven Studie wurden MIA-Serumspiegel ...

Mar 17, 20050

Gesang als therapeutisches Medium bei depressiv verstimmten Patienten

Zwei Wochen werktäglich 1/2 Std. Gesang führten bei stationär behandelten depressiven Patienten zu einer objektiv und subjektiv beurteilbaren Befindlichkeitssteigerung. Dies zeigte sich sowohl direkt im Anschluß an die Gesangsstunde sowie im ganzen Untersuchunszeitraum. Maßgeblichen Einfluß auf den Erfolg der Therapie hatte v.a. der Schweregrad der Depression. Sehr schwer depressiv erkrankte Patienten profitierten z.T. erst gegen Ende des Therapieintervalles. Zusammenfassend kann man sagen, daß ...

Mar 17, 20050

Wirkung von direkten und indirekten Thrombininhibitoren auf die Thrombozytenfunktion bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlußkrankheit

Thrombozyten von Patienten mit disseminierter Arteriosklerose wie bei pAVK zeigen eine erhöhte Reaktivität. In vorherigen Arbeiten wurde gezeigt, daß diese Aktivitätserhöhung postoperativ nach Gefäßeingriffen weiter ansteigt, weshalb es vermehrt zu Komplikationen auf dem kardiovaskulären Gebiet bzw. peripher zu Restenosierungen kommen kann. In dieser Dissertation soll mittels der SPAA-Methode geprüft werden, wie sich Thrombozyten von Patienten mit pAVK im Vergleich zu gesunden Kontrollen bei Ink...

Mar 17, 20050

Der Einfluss der Immunsuppression auf den funktionellen und morphologischen Koronarstatus nach orthotoper Herztransplantation

Hintergrund Die Transplantatvaskulopathie stellt eine wesentliche Ursache der Spätmorbidität und Mortalität für Patienten nach Herztransplantation dar. Durch das diffuse Befallmuster wird die Erkrankung mit Hilfe der Koronarangiographie erst in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt. Die pathophysiologische Bedeutung der immunsuppressiven Therapie für die Entwicklung der Transplantatvaskulopathie nach Herztransplantation wird kontrovers beurteilt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, den Ei...

Mar 17, 20050

Stressreaktionen des Pankreas - Bedeutung von HSP70 für die Präkonditionierung

Im Rahmen dieser Arbeit wurde an Hand dreier verschiedener Ansätze, die Bedeutung von HSP70 für die Stressreaktion der Bauchspeicheldrüse und den Schweregrad bei der akuten experimentellen Pankreatitis untersucht. Im Zentrum stand dabei die Frage, ob durch die verschiedenen gewählten Präkonditionierungsmodelle HSP70 induziert werden kann und welche Auswirkungen HSP70 auf die pankreatitisspezifischen Parameter, insbesondere der frühzeitigen intrazellulären Trypsinaktivierung hat. Von besonderem I...

Mar 10, 20050

Strategien der Gewinnung dendritischer Zellen aus humanen Monozyten zur Tumor-Immuntherapie: Vergleich von Interleukin-4 mit Interferon-alpha als Differenzierungsfaktoren

In der vorliegenden Arbeit wurde die Rolle von Interferon-alpha als Differenzierungsfaktor von dendritischen Zellen aus Monozyten im Vergleich mit Interleukin-4 untersucht. Interleukin-4 wird unter heute geltenden Standardbedingungen in der Generierung dendritischer Zellen eingesetzt. Dendritische Zellen nehmen eine zentrale Rolle in der humanen Immunantwort ein und werden in klinischen Studien als Vakzine verwendet. Hintergund dieser Arbeit war es, die bisher widersprüchlichen Daten bezüglich d...

Mar 10, 20050

Analysis of intrathecal antibody production against Chlamydia pneumoniae in multiple sclerosis patients

Multiple Sclerosis (MS) is one of the most frequent organic diseases of the nervous system, with a prevalence of 30-60 per 100,000 inhabitans. It is charcterized by an inflammatory destruction of the myelin sheaths in the white matter of the central nervous system, which may lead to severe disability and death. The underlying mechanism has not been clearly elucidated yet, but involves an attack of the body’s immune system against some of its own neural tissue antigens. One of the immunopathologi...

Mar 10, 20050

Analyse der Funktion der NS-Proteine von klinischen HRSV-Isolaten

HRSV ist eine häufige und weltweit verbreitete Ursache von Infektionen des Respirationstraktes. Es führt zu einer entzündlichen Erkrankung der respiratorischen Schleimhäute mit Mukosaödem, Hypersekretion und Bronchospasmus. Die Übertragung des viralen Erregers erfolgt durch Tröpfcheninfektion oder Kontakt mit kontaminierten Gegenständen. HRSV-Infektionen zeigen die höchste Inzidenz bei Säuglingen, vor allem in den ersten zwei bis sechs Lebensmonaten. Bei 25% bis 40% dieser Säuglinge nimmt die Er...

Mar 10, 20050

Nachweis Sekretorischer Aspartat Proteinasen im Vaginalsekret bei Frauen mit chronisch rezidivierender Vulvovaginalcandidose

Die sekretorischen Aspartatproteinasen (SAP) von Candida albicans gelten als ein wichtiger Virulenzfaktor. Im Vaginalsekret bei Frauen mit chronisch rezidivierender Vulvovaginalcandidose (CRVVC) sollen diese Proteasen (SAP 1- 9) nachgewiesen werden. Hierfür wurden bei insgesamt 135 Patientinnen Vaginalabstriche abgenommen und sowohl mikrobiologisch (Pilzkultur) als auch molekularbiologisch (rT-PCR, PCR) untersucht. Für die molekularbiologischen Untersuchungen erfolgte zunächst eine RNA-Isolierun...

Mar 10, 20050

Die Rolle des Kallikrein-Kinin-Systems bei der fokalen zerebralen Ischämie

Der ischämische Schlaganfall ist eine der häufigsten Ursachen für Mortalität und Behinderungen in der westlichen Welt – entsprechend nimmt die gesundheitliche und volkswirtschaftliche Bedeutung dieser Erkrankung einen hohen Stellenwert ein. Eine große Anzahl experimenteller und klinischer Studien befasste sich in den letzten Jahren mit verschiedenen Mechanismen zur Neuroprotektion, konnte aber die in der experimentellen Forschung erbrachten Ergebnisse in der Klinik nicht bestätigen. Ziel dieser ...

Mar 10, 20050
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