Best Of: Wie du Stress einfach abschüttelst - podcast episode cover

Best Of: Wie du Stress einfach abschüttelst

Jun 13, 202425 minEp. 353
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Episode description

Weil Curse gerade das Krankenbett hütet, gibt es noch mal eine Best Of Folge. Heute zum Thema Stress. Für die meisten eher ein negativ behaftetes Wort. Wie schön wäre es, wenn man sich einfach nur mal schüttelt, und aller Stress fällt einfach ab. Herrliche Vorstellung oder?! Und es klingt nicht nur schön, es funktioniert auch tatsächlich. Heute darfst du mal alles loslassen und den Stress abschütteln. Im wahrsten Sinne. :) Viel Freude mit der heutigen Folge. www.curse.de www.instagram.com/cursezeit www.facebook.com/curseofficial https://www.tiktok.com/@curseofficial

Transcript

Herzlich willkommen bei Meditation, Coaching & Life. Hier ist Michael Kurz, aka Curse und heute schütteln wir den Stress ganz einfach ab. Es gibt ganz klare Theorien darüber, wie Stress entsteht, wie Stress durch Gedanken und durch Handlungen entstehen kann, wie Stress sich im Körper und im Geist manifestiert. Es gibt viele Möglichkeiten Stress vorzubeugen, es gibt viele Möglichkeiten Stress abzubauen und was wir

mittlerweile wissen. Stress ist nur dann schlecht für uns, wenn wir ihn negativ bewerten. Das heißt also manche Situationen, in denen wir gestresst sind, wo wir aber das Gefühl haben wir tun es für eine gute Sache oder es lohnt sich für das Ziel oder es ist zwar wahnsinnig stressig, aber es macht uns Spaß. Wenn Stress in solchen Situationen auftritt oder wir diesen Mindstate haben, wenn wir gestresst sind, dann wirkt sich Stress nicht so negativ aus auf unsere

Psyche, auf unseren Körper. Wenn wir aber in Situationen Stress empfinden, in denen wir das Gefühl haben, dass dieser Stress uns einengt und es beschneidet uns nicht gut tut, dann sind auch die mentalen und die körperlichen Folgen von Stress negativ und auch messbar negativ. Das ist verrückt, es gibt tatsächlich eine Studie darüber, die besagt Stress wirkt sich nur dann

negativ auf Körper und Geist aus, wenn wir der Meinung sind, dass er es tut. Also wenn wir der Meinung sind, dass der Stress, den wir gerade erleben schlecht für uns ist, dann wird das auch sein. Wenn wir der Meinung sind, dass der Stress positiv ist oder sich lohnt, dann wird dieser Stress auch keine so negativen Effekte auf unseren Geist und auf unseren Körper haben. So, das mal als kleinen random fact, dazu können wir wahrscheinlich noch irgendwie in der anderen Podcast-Folge mal

quatschen. Wahnsinnig interessant. Heute geht es aber um ganz konkrete Handlungen. Es geht vor allem um eine ganz konkrete Handlung und zwar darum, den Stress abzuschütteln. Und das hört sich jetzt so, man könnte sagen, ist eine Parabel, naja wir schütteln den Stress ab. Nein, nein, nein, also für alle Leute, die diese Folge hören, ist das eine sehr praktische Folge. Wir wollen gar nicht so viel rum theoretisieren, sondern wir wollen handeln, wir wollen was tun, wir wollen den Stress

tatsächlich abschütteln. Und ich meine das wörtlich. Das Schütteln des Körpers ist in ganz vielen Traditionen, aus Indien, aus Tibet und auch in ganz vielen anderen Traditionen ein ganz uraltes, effektives Mittel, um Stress abzubauen, aber auch um zu entspannen und auch um veränderte Bewusstseinszustände hervorzurufen. Man merkt es teilweise auch darin, tanzen, wildes Tanzen ist

ja eigentlich auch nichts anderes als den Körper zu schütteln. Das gibt es auf der ganzen Welt, das gibt es in allen Kulturen und es wird im joga, im indischen yoga und im tibetischen yoga und auch in anderen Formen der Meditation tatsächlich bewusst und aktiv genutzt, um bestimmte Dinge hervorzurufen und bestimmte Anspannungen im Körper zu lockern und abzubauen. Immer auch mit dem Ziel durch die Entspannung des Körpers zu einer größeren Entspannung des Geistes beizutragen und

quasi den Körper durch das Schütteln vorzubereiten für eine klare Meditation. Das heißt, das was wir heute hier machen wollen ist zweierlei. Erstens, wir wollen den Stress einfach abschütteln und zweitens, nachdem wir das gemacht haben, nehmen wir uns noch ein paar Minuten Zeit, um unseren Körper und unseren Geist zu reflektieren und zur Ruhe kommen zu lassen. Das heißt, erst mal den Körper schütteln, den Stress loswerben und dann ein bisschen gucken, wie geht es uns eigentlich,

was macht unser Geist, was macht unser Körper. Wie gesagt, es ist eine sehr praktische Folge hier, meine Damen und Herren. Deswegen, wenn ihr Bock habt, könnt ihr euch schon mal einen Plätzchen suchen, an dem ihr gleich für zehn Minuten ungestört sein könnt, um euch ein bisschen zu schütteln und um danach ein bisschen zu schauen, wie es euch geht und den Körper und den Geist zu

beruhigen. In der tibetisch-jugischen Tradition "Kung Yeh", über die ich hier ja auch schon öfter berichtet habe, gibt es eine Übung, in der man ganz langsam anfängt auf bestimmte Arten, auf eine bestimmte Art und Weise, den Körper in Bewegung zu versetzen, in Schwingung zu versetzen. Das wird immer wilder, es kommt zu einem Schütteln und dann kommt man zur Ruhe und dann schaut man die

inneren Vorgänge an, die dort stattfinden. Der indische Lehrer Osho, der vielen von euch vielleicht ein Begriff ist, der hat zwei ganz berühmte Meditationen quasi konzipiert, die dynamische Meditation und die Kundalini Meditation. Und diese zwei Meditationen, also der hat nicht das Kundalini erfunden, wie es in ganz vielen johischen Systemen auch vorhanden ist, also diese Kundalini Energie, sondern er hat eine aktive bewegte Meditationsmethode vorgestellt,

die mit dieser Energie auch arbeitet und die heißt deswegen Kundalini Meditation. Diese Meditation ist so ähnlich wie das, was es auch im Kum Yeh Yoga gibt und zwar durch das Bewegung, durch das Schütteln des Körpers entsteht eine gewisse Ruhe, eine gewisse Entspannung und ein gewisses Abschütteln von Mustern des Festhaltens und des Zusammenziehens und das sich verengens. Und danach geht man in dieser Kundalini Meditation, in die stille Meditation, in das Hineine-Orchen,

das Entspannen des Körpers, in das Entspannen des Geistes. Es gibt sogar einen Indienen Typen, von dem habe ich nur gehört, den nennt sich glaube ich Shaking Baba und der hat auch eine ganz spezielle Technik entwickelt und der sagt, dass allein wirklich durchs Schütteln, durchs Shaken und teilweise auch zu Musik mit einem bestimmten Mindstate, mit einer bestimmten

geistigen Beobachtung spiritueller Erfahrungen und spiritueller Wachstum entstehen kann. Also in ganz vielen Traditionen gibt es dieses Schütteln und wie gesagt bei uns, ja wir gehen halt einfach in die Disco und danzen und auch das ist ja eine Sache, Stress abschütteln ist natürlich auch abends rausgehen oder tagsüber rausgehen, egal zu welcher Tageszeit und zu tanzen, den Körper zu bewegen, aus dem Kopf rauszukommen, in den Körper rein und loszulassen, die Gliedmaßen von

sich zu werfen, ja. So oder so, in dieser heutigen Folge möchte ich die Kummier-Methode vorstellen,

des Stress abschüttelnds und danach beobachten des Geistes. Okay, also für den nächsten paar Minuten sucht ihr einen Ort, an dem du ungestört sein kannst und wenn du Kopfhörer auffasst, während du diesen Podcast hörst, ist jetzt vielleicht ein ganz guter Punkt, die abzunehmen, also diese großen Kopfhörer, wie ich zum Beispiel gerade auf den Ohren habe, aber es geht auch damit, es geht auch so mit E-Ports oder sowas, mit In-Ehe-Kopfhörern, aber je freier, desto besser,

wenn ihr ganz schwere Kleidung an habt, wollt ihr vielleicht irgendwie die Jacke dem Pullover ausziehen oder so, macht euch aber locker so gut ihr könnt und wenn es gerade alles nicht geht, ist es kein Problem, funktioniert trotzdem. All right, also, stell dich hin und stell dich gleichmäßig auf beide Füße. Vielleicht magst du die Schuhe ausziehen, vielleicht magst du sie

anlassen. Ich finde es immer schön, Schuhe und Sorgen auszuziehen bei solchen Übungen, denn da habe ich immer das Gefühl, so ein bisschen mehr Kontakt zum Boden zu haben und wenn du die Schuhe aber anlassen willst, wie gesagt, alles ganz entspannt, gar kein Thema, gar kein Problem, machst dir so einfach wie möglich. Der Stress ist schon anstrengend genug, da müssen wir uns jetzt nicht auch noch damit stressen, wenn wir ihn abschütteln wollen. Okay, also, stell dich hin auf

beide Füße, auf beide Beine, gleichmäßig das Gewicht verteilen. Deine Füße sind etwas mehr als Schulterbreite auseinander oder etwas weniger, also ungefähr Schulterbreit und deine Arme hängen ganz entspannt, links und rechts neben deinem Körper. Du kannst, wenn du möchtest, die Augen auflassen oder die Augen schließen und wir nehmen erstmal drei tiefe Atemzüge gemeinsam. Du kannst jetzt schon mal deinen Körper reinfühlen beim letzten Atemzug,

wie sich dein Brustraum und Bauchraum weiten und wieder zusammenziehen, wenn du ausatmest. Und nach diesen drei Atemzügen atme einfach ganz normal und entspannt, ganz ruhig weiter durch die Nase oder durch den Mund oder durch Mund und Nase, wie es dir gefällt und passt. Jetzt spürst du deine Füße auf dem Boden, deine Beine, nehmt Kontakt zum Boden und zu deinen Beinen

auf. Spür dein Gesäß und dein Unterleib und entspann da, wenn es geht. In unserem Gesäß und unserem Unterleib sind Stellen, an denen wir ganz viel festhalten und zusammenhalten und zusammen kneifen und uns blockieren. Also lass los da, entspann dich, entspann dich unterhalb deiner Hüfte. Entspann deinen Bauch, dein Brustkorb und deine Schultern. Lass deine Arme ganz locker links und rechts hängen. Spann deinen Hals, dein Kopf ist aufrecht, aber nicht angespannt.

Lass die Arme ganz locker hängen mit entspannten Schultern. Und jetzt beginnst du damit ganz langsam deine Schultern etwas hoch zu ziehen und wieder abzusenken. Und ein bisschen hoch zu ziehen und wieder abzusenken. Und ein bisschen hoch und wieder ab. Und jetzt nimmst du sie jedes Mal, wenn du sie hoch nimmst und wieder absenkst, ein kleines bisschen höher, ein bisschen mehr zu den Ohren und wieder runter. Und ein kleines bisschen höher zu den Ohren und wieder runter. Und jetzt

wird die Bewegung langsam klein, ist ein bisschen schneller. Du nimmst sie hoch und wieder runter und wieder hoch und wieder runter und wieder hoch und wieder runter. So dass deine Schultern langsam immer schneller zu den Ohren hoch gehen und sich wieder absenken. Lass deine Arme dabei entspannt und immer schneller und schneller und schneller. Und fang an quasi in eine Schüttelbewegung deiner Schultern zu kommen. Und langsam merkst du, dass deine Arme in diese Bewegung mit reinkommen.

Du schüttelst deine Schultern und deine Arme. Vielleicht fang deine Hände an sich zu bewegen und vielleicht merkst du schon in deinem Körper, dass sich diese Bewegung bleibt aber noch bei den Armen und bei den Schultern. Aber dass du sich schon minimal auf deine Hüften, deine Beine überträgt, dass die sich bewegen wollen, aber bleibt noch bei deinen Armen, bei deinen Schultern. Während du schüttelst, atme gleichmäßig durch Mund oder durch Nase.

Atme gleichmäßig ein und aus. Entspann deine Atmung, entspann deinen Bauch, entspann deinen Brustkorb und schüttel deine Arme und deine Schultern. Und jetzt lässt du diese Bewegung von den Armen und den Schultern langsam in deine Beine übergehen. Deine Beine schütteln sich mit. Vielleicht gehst du ein bisschen in die Knie und wieder hoch. Vielleicht bewegst du dich ein bisschen vor, zurück nach links und rechts. Schüttel deine Beine mit.

Und langsam, langsam kommt diese Bewegung auch in deine Hüfte an. Du schüttelst deine Hüfte, du schüttelst deinen Unterleib nach vorne, nach hinten, nach oben, nach unten mit deinen Beinen, mit deinen Armen, mit deinen Schultern. Und lass diese Bewegung immer schneller werden, immer wilder und unkontrollierter. Und wenn du atmest jetzt, merkst du vielleicht, dass deine Atmung ein bisschen stoßartiger wird, stoßartemmäßiger wird. Und du atmest

einfach trotzdem ganz entspannend ein und aus und weiter. Und lass deine Arte mit den Bewegungen mit fließen und du schüttelst und schüttelst und schüttelst. schüttelt sich noch schneller und noch wilder und wenn du willst kannst jetzt deine Hüften mehr bewegen und deine Arme von dir weg schleudern oder sie zur Seite auch strecken und deinen Kopf vielleicht nickt deinen Kopf oder schüttelt sich nein nein nein ja ja ja ja ja und so weiter

und wenn du irgendwelche Geräusche machen willst dann lass sie einfach raus. Lass einfach irgendwelche Geräusche die dir gerade jetzt entgegen kommen lass sie einfach raus und wenn du tiefer oder lauter atmen willst dann lass einfach alles raus und schüttel deinen ganzen Körper und schütteln die Arme und wenn du merkst dass es eine Stelle in deinem Körper gibt die sich nicht schüttelt irgendwas ein Arm ein Finger und oder irgendwas in dir drin dein Bauch deine Leber dein Magen irgendwas was

sich nicht schüttelt dann bring auch diese Stellen zum schütteln bringen jede Stelle dann das Körper zum schütteln bringen sogar deine Fußsohlen zum schütteln und immer mehr und immer wilder und noch mehr und lass einfach los und scheiß egal niemand sieht dich niemand achtet auf dich und wenn sie dich sehen scheiß drauf die würden sich wünschen ihnen wird es genauso gut gehen wie dir schüttel dich einfach weiter und weiter und weiter und lass den ganzen Stress raus das

ganze eine ganze Mist in mir mit uns rum tragen all das ganze Zeug einfach raus und schüttel und schüttel und schüttel ich und mach weiter und weiter und weiter und weiter und schüttel dich weiter ab und stopp kommt direkt zur Ruhe und stehe einfach nur da und atme ein und aus und ein und aus und wenn dann atem schnell geht weil du ein bisschen aus der Puste bist kein problem atme einfach ein und aus atme einfach ein und aus und spür die verbindung zum boden spür deine beine spür

deine arme lass alles locker lass deine schultern locker spür in deinen körper hinein in deine beine dein unterleib dein bauch deine schultern und atme ganz ruhig entspannt vielleicht findest du stellen die kribbeln oder stellen die warm sind vielleicht findest du immer noch stellen die ein bisschen angespannt sind noch nicht ganz gelockert lass sie los lass sie los und atme und fühle einfach nimm dir diese paar momenten um einfach mal zu fühlen und zu spüren was bei dir

los ist jetzt lässt du deine schultern wieder langsam zu den ohren aufsteigen und senkst sie langsam wieder ab und nimmst sie wieder hoch und senkst sie wieder ab und entspannst den körper und atmest und du gehst hoch und du gehst hoch und wieder runter und wieder hoch wieder runter und wirst langsam schneller und jetzt kennst du das schon jetzt merkst du schon wie deine hände vielleicht langsam mitschütteln deine finger deiner arme deine ellenbogen und die

bewegung wird schneller und geht über die schultern in die arme in die hände und überträgt sich ganz langsam aber sicher auf deine beine auf deine knieh deine ober schenkel du schüttelst du fängst an schneller zu schütteln und schneller zu schütteln und die bewegung das schütteln überträgt sich in deinen unterleib in deinen bauch in deine schultern in deine rücken in deinen brustkopf und in deinen kopf und je mehr es sich überträgt desto schneller und unkontrollierter

und wilder schüttelst du und du atmest und du atmest und du atmest entspannend aber trotzdem wild und aufmerksam und du atmest und schüttelst dich und schüttelst schüttelst und wenn du dich letztes mal sehr geschüttelt hast dann guck ob du dieses mal dich noch mehr schütteln kannst kommen einfach aus dir raus lass es raus schüttel alles schüttel jede jede einzelne zelle deines körper alles was du hast schüttel einfach alles alles alles deine ganze erfahrung dein atmem

dein denken dein körper deine gedanken deine emotion alles wird jetzt geschüttelt geschüttelt geschüttelt geschüttelt geschüttelt geschüttelt schüttel einfach alles so sehr du kannst und schütteln noch fester und noch fester und wenn du irgendwelche geräusche machen willst dann mach es jetzt und dann schrei und dann rufe oder schnaub oder was auch immer du machen willst und scheiß drauf lass einfach alles raus und lass einfach alles raus und schüttel dich

und schüttel dich und schüttel dich und schüttel dich und noch mehr und noch mehr und mach einfach bleib einfach dran schüttel alles raus den ganzen stress den ganzen alltag die ganzen leute die nerven deine scheißgefühle die du manchmal hast deine angst deine sorgen den ganzen scheiß einfach raus raus raus raus raus und schütteln und schütteln und schütteln und schüttel dich und schüttel dich und schüttel dich und jetzt jetzt wirst du langsam etwas etwas

langsamer du fängst langsam an manche teile deines körperst ein kleines bisschen zu bewegen ein kleines bisschen weniger zu bewegen ein kleines bisschen zur ruhe kommen zu lassen du schüttelst immer langsamer vielleicht fängst du an deine arme nicht mehr so wild zu schütteln sondern nimmst die langsam entspannt an deinem körper an den seiten neben dich vielleicht schüttelst du deine beine nicht mehr so krass sondern sie kommen langsam zur ruhe und die

bewegungen deinem körper werden eher wiegend und ruhig und sanft und deine schultern gehen nicht mehr so sehr rauf und runter sondern sie bewegen sich ein kleines bisschen vielleicht kreisend und du bewegst deinen kopf nicht mehr so wild sondern wiegend von links nach rechts oder oben nach unten was auch immer gerade passiert lasst diese bewegungen langsamer werben und ruhiger und sanfter werden kleines stückchen und noch ein kleines stückchen und während du das tust

achte darauf wie sich die empfindungen in deinem körper verändern was fühlst du wo kannst du das fühlen gibt es bestimmte stellen in deinem körper die du besonders fühlst wie ist deine atmung atmest du noch ruhig und entspannt ein und aus bist du vielleicht außer atmen das ist ok ist kein problem schau einfach auf das was passiert während du dich immer langsamer und langsamer bewegst und während du dich immer langsamer und sanfter bewegst weißt du schon dass du in ein

paar momenten in die komplette stille kommen wirst du bewegst dich immer sanfter auf die komplette stille und die komplette ruhe in dir und in deinem körper hin und in ein paar momenten kommst du einfach zur ruhe du entspannst deine schultern entspannst deine beine deine knie deinen unterleib und stehst einfach ganz ruhig und still da der rücken ist aufrecht aber ganz entspannt der kopf ist aufrecht und ganz entspannt die arme eng entspannt zu deinen seiten deine

knie sind gerade aber nicht durchgedrückt du stehst ganz stabil mit beiden füßen gleichmäßig auf dem boden und hörst einfach rein in deinen körper und schaust und hörst zu und lauscht und bist aufmerksam und wenn gedanken kommen dann lass sie einfach kommen und wieder gehen und du atmest ganz entspannt und gleichmäßig ein und aus und bleibst mit einer aufmerksamkeit einfach nur bei deinem körper wenn du bestimmte dinge merkst sich bestimmte stellen deines körpers zeigen

oder regen mach nichts damit sondern lass einfach deine aufmerksamkeit dort und wenn du merkst dass eine andere stelle seines körpers sich zeigt dann spring nicht sofort dahin sondern lenkt deine aufmerksamkeit sanft und achtsam auf diese stelle schau was dein körper dir sagt wie er sich fühlt und wenn gedanken kommen dann kommen sie und ergehen sie wieder und wenn geräusche kommen dann kommen sie und dann gehen sie wieder schau auf deinen körper

hör ich in dich hinein nimm dir diese paar momente für das was wir sonst so so selten tun und selbst zu hören unserem körper und unseren emotionen gefühlen und regungen raum geben ohne direkt auf sie zu reagieren ohne was damit zu machen einfach nur entspannen und da sein lassen ohne zu werten ohne zu handeln ohne irgendetwas zu müssen nimm dir diese paar momente jetzt längst du deine aufmerksamkeit wieder sanft auf dein ein und ausatmen

spürst wie dein bauchraum sich weitert und wieder zusammenzieht deine brust sich weitere wieder zusammen zieht verändere nichts an deiner atmung atme einfach ganz natürlich jetzt bewegst du die linke fußol und die rechte so als würdest du auf der stelle laufen bewegst deine knieh dabei ein bisschen deine beine vielleicht magst du dich ein kleines bisschen nach links und nach rechts bewegen ganz sanft dehnen aus der hüfte vielleicht die linke

schulter ein bisschen absenken die rechte hochziehen und auf der anderen seite vielleicht magst du dich ein bisschen strecken ins holkreuz gehen und ich ein bisschen nach vorne bewegen deine schultern lockern und dann kommst du ganz normal wieder zum geraden stehen und öffnest deine augen jetzt kannst du dich hinsetzen oder stehen bleiben oder laufen was auch immer du möchtest diese kleine übung von zehn zwölf minuten kannst du natürlich auch länger machen kannst

eine dritte runde machen eine vierte du kannst diese übung natürlich auch kürzer machen du kannst eine runde richtig intensiv zwei minuten schütteln und dann eine minuten beobachten das ist so eine art erste hilfe übung in situationen in denen man sehr angespannt ist sehr viel stress hat aber trotzdem noch ein kopf der klar genug ist um zu erkennen dass man die möglichkeit hat was zu machen also das ist eine übung für situationen in denen man unter druck steht unter stress steht

aber fünf bis zehn minuten platz und raum hat um zu sagen so ok ich gönne mir was ich tu mir was gut ist ich schüttel den ganzen scheiß einfach mal ab und wenn du gerade arbeitest dann probier doch mal aus was jetzt passiert wenn du dich nach dieser übung wieder an deine arbeit setzt an deinen laptop pc oder ans telefon oder an was auch immer du machst guck doch einfach mal ob du entspannter bist gelöster bist ob du deinen körper anders wahrnehmen kannst ich danke euch für

euer vertrauen denn es ist ja nicht selbstverständlich dass man sich für irgendeinen podcast futze hinstellt und zehn minuten einfach alles durch schüttelt ich liebe dieses schütteln ich mache das regelmäßig aber viel zu wenig mir tut es so wahnsinnig gut und tanzen wildes tanzen wirklich losgelöstes tanzen ist für mich auch eine fortsetzung von dieser übung mukke an kopf aus und ab dafür ich hoffe ihr konntet euch ein kleines bisschen entspannen ein kleines bisschen lösen

und ihr konntet einiges von eurem stressen von eurer anspannung einfach abschütteln mein namens michell kurt auch bekannt als curves und wir hören uns das nächste mal wieder vielen dank dass ihr dabei wart heute und bis nächstes mal alles alles alles beste [Musik] [Musik] [MUSIK] viel Spaß!

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