Also Lage besser als die Stimmung im Moment. Darum kann es gut sein, dass diese Vorhersagen nach oben revidiert werden müssen, wir ein höheres Wachstum sehen als aktuell angenommen und dementsprechend noch einfach Überraschungspotenzial nach oben besteht. Wenn ich jetzt Tinten senke, treibe ich ja die Wirtschaft noch mehr an, da heißt es ja dann wieder starke Inflation. Also es gilt eigentlich wie immer, bei Aktien, Aktien kann man immer kaufen und zwar kontinuierlich.
Ja, herzlich willkommen zu Märkte und Trends im November 2023 in, ich glaube, vier, fünf Wochen ist Weihnachten. Das Jahr geht schon wieder Richtung Ende. Mein Name ist Jörg Graf und heute wieder mit Thomas Ott. Thomas, herzlich willkommen. Ja, hallo Jörg. Ein herzliches Willkommen auch von meiner Seite an unsere Zuhörerinnen und Zuhörer. Ich freue mich wieder dabei zu sein.
Ja, die Lage in Israel bleibt weiter angespannt, aber zumindest von der humanitären Seite haben wir endlich ein paar positive Nachrichten. Es soll, ich glaube, eine fünftägige Waffenruhe geben und die Geiseln sollen freigelassen werden. Habe ich glaube ich gerade im Ticker gesehen. Ist vereinbart jetzt. Ethisch auf jeden Fall eine gute Entwicklung, aber man muss wirklich sagen, die Finanzmärkte ignorieren das Thema schon wieder fast komplett.
Wir haben im November ein Jahresendrallye erlebt, wieder einmal und auf die Gründe hierfür wollen wir diesen Monat mal eingehen und vielleicht kriegen wir auch schon Blick ins nächste Jahr hin, Thomas. Ja, von der wirtschaftlichen Seite können wir schon sagen, dass sich der Fokus in den letzten Monaten so ein bisschen weg von den Inflationssorgen in zu Wachstumssorgen entwickelt hat. Siehst du das auch so Thomas oder ist Inflation wirklich noch ein Thema?
Ja, also generell würde ich die Aussage so schon unterschreiben. Zwar weisen die Zentralbanken schon noch auf den Inflationsdruck hin, aber generell ist die Sorge jetzt bezüglich dem Wachstumsausblick schon eher gestiegen. Dabei muss man sagen, dass Wachstum eigentlich weiterhin stark ist. Im zurückliegenden Quartal wuchs die USA annualisiert über 5 Prozent. Von daher ja, Inflationsdruck oder Inflationssorgen nehmen ab. Trotz den guten Zahlen, Wachstumssorgen allerdings weiter auf dem Vormarsch.
Also Lage besser als die Stimmung im Moment. Blicken wir mal einfach mal auf das nächste Quartal im nächsten Jahr. So ein bisschen Jahresausblick schon. Dieses Jahr hatten wir so ein bisschen die Sorge Rezession. Wie stark wird die Rezession? Ist es ins neue Jahr verschoben? Also sehen wir da in Europa vielleicht dann doch noch mehr rezessive Tendenzen? Generell die Lage ist schon besser tatsächlich als die Stimmung.
In Europa stehen wir zwar leider etwas schlechter da, besonders in Deutschland hier auch mit einer Rezession, die USA aber wirklich eigentlich positiv und der Wachstumsmotor eben USA stottert einfach nicht. Für die nächsten Quartale, die 5% Wachstum vom vergangenen werden wir definitiv nicht können. Hier würde ich sogar auch sagen, dass eigentlich weiter 5% Wachstum tendenziell eher negativ für den Markt ist als positiv.
Von daher ist eigentlich eine Verlangsamung auf Trend, also sowas um die zwei, drei Prozent Wachstum pro Jahr, ist dennoch weiterhin eher unser Base Case oder mein Base Case und das sollte eigentlich auch die Märkte dann unterstützen. Die Vorhersagen der Ökonomen sind da tendenziell eher weiter weg, also Ökonomen eher auf der pessimistischen Seite.
Darum kann es gut sein, dass diese Vorhersagen eben wie auch die letzten Quartale nach oben revidiert werden müssen, wir ein höheres Wachstum sehen als aktuell angenommen und dementsprechend noch einfach Überraschungspotenzial nach oben besteht. Aber dauerhaft 5% wäre auch schön. Jetzt meinst du nur wegen den Erwartungshaltungen.
Naja, dauerhaft 5% ist in der Theorie schön, aber ist in der Praxis dann tatsächlich eher schädlich, weil dann eben der Inflationsdruck nicht abnimmt und dann weiterhin die Zinsen eher nochmal erhöht werden müssen und das würde dann eher den Kapitalmarkt belasten als wirklich beflügeln. Okay, das klingt alles zu schön, um wahr zu sein, würde ich sagen.
Gibt es irgendwas, was vielleicht diesen positiven Trend so ein bisschen, ich sage mal abschwächt, Einbruch ist vielleicht ein bisschen zu stark, aber abschwächt. Die hohen Zinsen haben wir da, oder sie sind da, die bremsen natürlich das Wachstum, was natürlich gut ist, weil wir die Inflation runterbringen wollen.
Ich habe, glaube ich, Madame Lagarde von der EZB jetzt in den letzten Tagen sagen hören, der Kampf ist noch nicht ganz gewonnen und Und der dauert natürlich auch länger, haben wir letztes Mal auch schon gesagt, ist eher ein Marathon als ein Sprint, aber so ganz spurlos wird es an der Wirtschaft nicht vorbeigehen, oder?
Ja, so nochmal vielleicht mit Bezug auf Madame Lagarde, natürlich der Kampf ist noch nicht vorbei, wir sind noch nicht bei den zwei Prozent, vor allem auf der, jetzt halt auf dieser Spotinflation, aber wir sind auf einem guten Weg dahin. Risiken natürlich für den Wachstumsausblick sind immer da, keine Frage. Für mich ist der wirklich größte Faktor tatsächlich der Arbeitsmarkt,
auch der Arbeitsmarkt in den USA. wenn wir hier sehen, dass dieser kippt, also haben wir einen Anstieg in oder einen wirklichen... Drastischen Anstieg in den Arbeitslosenraten sehen, dann würde ich vorsichtig werden. Dahin gilt für mich eigentlich eine recht einfache Beziehung. Solange wir einen Job haben, können wir konsumieren und damit eben auch die Wirtschaft stabilisieren.
Zur Abschwächung, wie gesagt, wir sehen ja eigentlich schon diese Abschwächung von fünf Prozent, also Abschwächung Wirtschaftswachstum von fünf Prozent auf zwei Prozent. Das würde ich durchaus auch als Abschwächung sehen, aber eben eine positive Abschwächung tatsächlich. Bundeshaushalt in Deutschland gekippt. Denkst du, da gibt es einen Einfluss auf die deutsche wirtschaftliche Entwicklung?
Ja, also das war tatsächlich eine Überraschung auf gewisse Weise, wie hier die Reaktion dann auch vom Bundesverfassungsgericht war, auch an dieser drastischen Aussage. Damit haben jetzt tatsächlich wenige gerechnet. Ich glaube, es wird wichtig sein zu sehen, wie die Bundesregierung darauf reagiert, wie auch der neue Haushalt dann auch tatsächlich aussehen wird.
Generell aber denke ich, dass das Thema eher für den Kapitalmarkt von geringerer Bedeutung sein wird, als jetzt vielleicht annehmen würde. Leider, wir haben größere Folgen, Regierungsumwelt oder so Sachen, ne? Genau, also es ist ja auch, dass jetzt halt nicht direkt diese zum Beispiel 60 Milliarden, um die es in der Presse immer geht, im nächsten Jahr zum Beispiel fehlen, sondern für nächstes Jahr sind es 15 Milliarden, weil das ja gestreckt wird über mehrere Jahre.
Und jetzt müssen halt die 15 Milliarden erstmal anderswo eingespart werden. Und da wird es einfach spannend, eher auf einer politischen Ebene, wie sich die Bundesregierung hier einigen kann. Gehen wir mal zu den Anleihenmärkten. Da stellt sich doch wirklich die Frage, was passiert denn eigentlich mit den Zinsen? Du sagst, Wirtschaft bleibt stabil bis eigentlich stark. Die Zentralbanken haben ja damit eigentlich keine Begründung, die Zinsen da wirklich zu senken.
Wenn die Wirtschaft so stark ist, Inflation weiterhin da oder mit vier Prozent jetzt letztens da gewesen, dann ist es natürlich, ja, gibt es dann ein schlechtes Anleihejahr oder kommt ein gutes Anleihejahr? Ja, das ist tatsächlich die große Frage für das neue Jahr. Ich denke auch, dass die aktuell erwarteten Zinsschritte für die Zentralbanken schon eher auf der aggressiven Seite sind.
Wir erwarten in Europa und den USA eigentlich den gleichen Zinspfad, was Senkungen angeht und erwarten tatsächlich auch die ersten Senkungen bereits im März. Also wenn ich wir sage, dann ist es der Finanzmarkt, die Investoren, was aktuell eingepreist wird. Persönlich denke ich, dass eben März als erster Zinsschritt zu früh ist. Ich rechne eher damit, dass das eher ein Thema gegen Ende des zweiten Quartals wird, um hier Zinsschritte oder Zinssenkungen dann zu sehen.
USA oder Europa sind's, denke ich, muss ich mal konkret fragen, weil die USA sind ja ein bisschen weiter als die EU. Historisch gesehen senkt die USA eigentlich immer bevor die Eurozone die Zinsen senkt. Also historisch gesehen, was immer die FED senkt die Zinsen und dann zieht die Eurozone nach.
Persönlich, ich kann mir auch vorstellen, dass dieses Jahr mal das ein bisschen anders sein wird, dass die Eurozone zuerst die Zinsen senken wird als die oder vor der USA, aber es wird am Ende des Tages wahrscheinlich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den, beiden Währungsräumen und der Unterschied sollte dann im Verhältnis nur marginal sein. Verstehe ich trotzdem nicht. Wirtschaft stark, inflationäres Umfeld vorhanden. Wenn ich jetzt Zinsen senke, treibe ich ja die Wirtschaft noch mehr an.
Heißt ja dann wieder starke Inflation? Ja, das stimmt. Wenn ich Recht behalte und die Zentralbanken gegen Ende vom zweiten Quartal die Zinsen senken können, dann gehe ich aber davon aus, dass die Zentralbanken das aus den richtigen Gründen machen können.
Die Inflation, wie ich ja vorhin gesagt hatte, ist weiter am sinken und sollte sich auch im nächsten Jahr wieder eher den Zielen der Banken annähern, also eher in Richtung der 2% gehen und dementsprechend den Zentralbanken, die die Möglichkeit geben, einfach wirklich die Zinsen auch zu senken.
Gleichzeitig ist die Zentralbankpolitik bereits jetzt schon restriktiv, also zum Beispiel die Realrenditen sind positiv und wenn die Inflation weiter sinkt, werden die Realrenditen weiter positiv, dann haben die Zentralbanken durchaus auch die Möglichkeit aus den richtigen Gründen die Zinsen zu senken nächstes Also kaufe ich jetzt eine 10-jährige, Anleihe mit einem Zinssatz von 5% in US und lasse die liegen? Oder wie positioniere ich mich da bei Anleihe?
Ja, so aktuell ist es tatsächlich noch eher auf der taktischen Seite, wie wir hier agieren, aber längerfristig gesprochen denke ich, dass man die Laufzeiten im Portfolio durchaus langsam erhöhen kann. Also anstatt neue Gelder wie dieses Jahr vornehmlich am kurzen Ende zu investieren, möchte ich jetzt langsam schon schauen, ins langere Ende zu wechseln. Also wirklich in Restlaufzeiten mit fünf, sechs, sieben Jahren oder mehr. Hier warte ich tatsächlich für das Portfolio im neuen Jahr.
Mehr Potenzial, vor allem dann aus Rendite-Gesichtspunkten gesprochen. Okay, gehen wir auf den Aktienmarkt. Klar, was heißt das dann für die Aktienmärkte? Wir haben eigentlich eine robuste Wirtschaft, also zumindest keine Anzeichen von einer Rezession. Das ist super. Die Zinsen bleiben aber hoch und hohe Zinsen heißen natürlich tendenziell weniger Investitionen von Unternehmen, also ein negativer Faktor oder vielleicht auch eine Alternative zum Aktienmarkt, die Anleihe dann mit
einem Zinssatz von fünf Prozent. Wie geht man damit um? Genau, also per se kann man sagen, es ist für alle was dabei, sowohl für den positiven Investor, wie auch für den negativen Investor. Generell und ich glaube unsere Zuhörerinnen und Zuhörer wissen, das bin ich tendenziell eher positiv eingestellt und wie du sagst, ich erwarte eine stabile Wirtschaft für das nächste Jahr, aber gleichzeitig sind die Erwachsenserwartungen aktuell einfach gering.
Das gibt uns eben tatsächlich Revisionspotenzial nach oben und das sehe ich durchaus positiv. Gleichzeitig bleiben die Zinsen für den Moment hoch, aber das ist eben diese Betonung auch für den Moment. Wenn die Zinsen jetzt dann doch fallen, bei gleichzeitig niedriger Wachstumserwartungen, die aber nach oben revidiert werden können, dann können wir uns auch einfach wieder höhere Bewertungen leisten, sehen gleichzeitig mehr Wachstum in den Erwartungen, also durchaus positives Umfeld.
Jetzt haben wir ja schon so ein bisschen Jahresendrallye gesehen, seit Halloween würde ich sagen, plus 10 in Europa, plus 15 in den USA, Stehe ich da jetzt ein oder warte ich trotzdem noch mal bis nächstes Jahr? Ja, das ist jetzt tatsächlich einfach fair. Also hier jetzt nach diesen letzten Wochen, die wirklich exorbitant tatsächlich gut waren, möchte ich jetzt hier noch hinterher springen.
Das ist tatsächlich eine sehr psychologische Frage, weil es mir auch einfach psychologisch schwerfallen würde, jetzt hier nochmal neu aufzumachen. Darum würde ich taktisch noch etwas warten. Aber für mich ist es eben mehr dieser strategische Ansatzpunkt. Und da möchte ich für die nächsten Monate einfach strategisch dabei sein. Da macht es dann auch für mich einfach eher einen geringen Unterschied, wann ich kaufe. Hauptsache ich kann an der positiven Entwicklung langfristig partizipieren.
Wo investiere ich denn trotzdem jetzt am besten? Ist es die USA mit Nvidia? Ist es Europa mit Novo Nordisk? Also zwei Aktien, die, glaube ich, generell so ein bisschen rausstechen im Moment, die unsere Kollegen übrigens auch schon, glaube ich, zumindest zum Teil detailliert in ihren Insights gesprochen haben. Aber keine Frage Europa-USA. Ja, also Nvidia hattest du angesprochen. Die Entwicklung ist atemberaubend dieses Jahr. Entwicklung von über 240 Prozent, Rendite year-to-date.
Also das ist tatsächlich, glaube ich, jetzt auch so eine einmalige Jahresgeschichte von Nvidia. Aber generell an der Entwicklung von AI kommt man langfristig oder auch nächstes Jahr denke ich nicht vorbei. Und hier hat die USA auch einfach mal wieder einen strategischen Vorsprung, ein First-Mover-Advantage. Da ist Europa hier einfach einmal mehr hinten dran. Dennoch würde ich jetzt aktuell nicht unbedingt das Übergewicht in den USA weiter aufbauen gegen Europa.
Wir sehen in Europa tatsächlich attraktive Bewertungen und ich würde hier jetzt schon auch mal reingreifen und persönlich sehe ich auch tatsächlich positive Entwicklungen zu Hause in den heimischen Märkten. Also in Europa, das was ich eben meinte, Novo Nordisk oder nennen wir sie die Diabetes-Spritze oder die Kollegen von Ellie Lilly, die jetzt nach Deutschland kommen wollen. Also auch Europa? Ja, durchaus auch Europa. Es fühlt sich tatsächlich für mich auch ein bisschen komisch an.
Ich war die letzten Male, glaube ich, immer eher pessimistisch, was Europa angeht. Aber ich glaube selber eben, dass jetzt hier die Stimmung in Europa extrem negativ ist, besonders was Wachstum angeht. Darum glaube ich einfach, dass das Überraschungspotenzial nach oben hier in den europäischen Märkten einfach noch mal größer ist als zum Beispiel in den USA. dazu kommt, dass der Konsument in Europa dieses Jahr weniger in Kauflaune war als in den USA.
Das hängt tatsächlich auch mit den Löhnen zusammen. Sprich, hier in Europa ist die Lohnentwicklung einfach träger als zum Beispiel im nordamerikanischen Kontinent. Aber das sollte sich nächstes Jahr dann eigentlich auch ausgleichen. Sprich, die Tarifverhandlungen in Europa, auch in Deutschland, treten einfach etwas verspäteter auf.
Lange Rede kurz, der Konsument sollte dann nach den Lohnerhöhungen nächstes Jahr wieder mehr Geld zum Konsum zur Verfügung haben und das sollte die Stimmung dann aufbessern können. Sprich für Europa bin ich jetzt tatsächlich nicht mehr so negativ. Ich würde es allerdings nicht an einem Namen Novo Nordisk jetzt festmachen. Ich muss es mal richtig stellen, Eli Lilly ist natürlich ein US-Pharmahersteller, der in Europa jetzt investieren möchte.
Genau. Wenn dann richtig. Also es gilt eigentlich wie immer bei Aktien, Aktien kann man immer kaufen und zwar kontinuierlich. Dann hat man vielleicht auch, wenn man kontinuierlich kauft, auch jetzt den Dip von Oktober bis jetzt mitgenommen? Ja, also Aktien sind tatsächlich auch einfach strategisch eine Esseklasse, an der man schwer vorbeikommt, die man im Portfolio definitiv drinnen haben sollte.
Es macht auch einfach die richtige Mischung in einem Portfolio einfach aus zwischen Renten und Aktienanteil und hierauf achten wir dann auch einfach immer. Ja, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, das war es schon wieder. Danke lieber Thomas für den Einblick. Ja, vielen Dank fürs Zuhören und fürs Gespräch. Ich glaube, wir hören uns noch einmal im Dezember, das ist die Weihnachtsausgabe dann sozusagen und da freuen wir uns natürlich drauf, wenn Sie möchten.
Gilt wie immer. Sie können uns natürlich abonnieren, Sie können uns bewerten. Wenn Sie möchten, schauen Sie doch mal auf Instagram vorbei, da gibt es jetzt eine neue Seite, da gibt es ein paar Bilder, da gibt es uns auch mal kurzzeitig mal zu sehen und auch die Kollegen, die die Aktieninsights machen, gerne abonnieren. Auch da gibt es immer wieder mal neue Infos und vielleicht auch mal ein paar Fragen und Quiz-Geschichten. Lieben Dank fürs Zuhören und Grüße aus München.
