Die letzten Zahlen hier vor allem für Europa haben endlich mal deutlich positiv überraschen können. Ist da eine Gefahr, dass die Inflation nicht doch wieder ein bisschen mehr zurückkommt und sich der Zinsvater wieder dreht? Wir haben auch nur Begeisterung für die Aussichten auf künstliche Intelligenz, also der Hype lebt weiter, würde ich mal sagen. Wir sehen hier jetzt halt keine Blasenbildung, das ist ja eigentlich das Risiko, was man ansprechen muss in diesem Zusammenhang.
Ja hallo und herzlich willkommen zu Märkte und Trends im April 2024. Mein Name ist Jörg Graf und heute wieder mit Thomas Ott. Thomas, herzlich willkommen. Ja hallo Jörg, hallo an alle unsere Zuhörerinnen und Zuhörer. Ich freue mich heute wieder dabei zu sein. Ja, wir haben ein paar Themen. Die Wirtschaft der Eurozone dürfte allmählich
aus ihrer Talsohle herausfinden. Darauf deutet zumindest der Einkaufsmanager-Index hin, der im April mit 51,4 Punkten unerwartet stark und auf dem höchsten Stand seit elf Monaten war. Wir haben im Stock 600 über insgesamt fast 1,5 Billionen Euro an Barmitteln. Vielleicht haben wir da ein paar Dividenden oder Aktienrückkäufe zu erwarten, beziehungsweise könnte den Aktienmarkt interessant machen.
Sprechen wir über die Wirtschaft. Die Beschäftigung nimmt weiter zu und die Verbraucher sind weiter konsumfreudig, wenn auch nicht ganz so wie in der jüngsten Vergangenheit. Von welcher Wirtschaft spreche ich, Thomas? Du sprichst über die USA natürlich. Ganz genau. Also wir haben ein ganz gutes Wachstum in den USA. Wir sehen in der Eurozone für 2024 wahrscheinlich geringeres Wachstum.
Aber wir haben ja den Einkaufsmanager-Index, wie eingangs erwähnt, der doch eigentlich zuversichtlich stimmt, oder? Ja, das stimmt. Also die letzten Zahlen hier vor allem für Europa haben endlich mal deutlich positiv überraschen können. Das hatten wir ja bereits vor ein oder zwei Monaten, glaube ich, auch hier im Podcast schon besprochen, dass eben in Europa deutliches Überraschungspotenzial besteht, also positives Überraschungspotenzial.
Und ich denke, wir können schon sagen, dass wir uns daran jetzt für den Moment doch bestätigt fühlen eigentlich. Die Frage ist jetzt natürlich, wohin das tatsächlich noch führen kann. Auf jeden Fall ist es gut hier für Europa, auch für Deutschland, dass wir langsam eben aus dieser depressiven Stimmung rauskommen und hier auch ein bisschen mehr Euphorie aufkommt.
Dennoch, ja, du hast es angesprochen, das Wachstum in Europa wird voraussichtlich dennoch niedriger ausfallen für dieses Jahr als in den USA. Euphorie finde ich gut, aber dennoch müssen wir natürlich geopolitische Risiken im Auge behalten. Allen voran Israel-Iran, der Konflikt ist ein bisschen am Brodeln und alle sorgen sich, dass da ein bisschen mehr draus wird. Aber wie gehen die Märkte damit um, beziehungsweise kann das nochmal für eine Wachstumsstelle sorgen?
Also nach aktuellem Stand denke ich nicht, dass wir hieraus wirklich einen negativen Einfluss auf die Wirtschaft sehen werden. Dafür benötigen wir wirklich dann eine weitreichende Eskalation des Konflikts. Also wir haben ja schon eine Eskalation gesehen, dadurch, dass die Iran erst Raketen geschickt hat, darauf hat dann wieder Israel geantwortet. Aber mit wirklich einer weitreichenden Eskalation meine ich die direkte Konfrontation ausgeprägt zwischen dem Iran und Israel.
Die letzten Wochen waren sicherlich sehr volatil und mit viel Unsicherheiten behaftet. Das haben wir auch an den Märkten gesehen. Aber generell würde ich jetzt hier von einer weitreichenden Eskalation, die sich dann auch negativ natürlich auch auf das Wirtschaftswachstum global auswirken würde, für den Moment weiterhin nicht ausgehen.
Was denken wir bei der Inflation? Wir haben natürlich gesehen, dass die Ölpreise ein bisschen angestiegen, wahrscheinlich auch bedingt durch den Konflikt natürlich, beziehungsweise sprechen wir später nochmal drüber mit dem Ölpreis. Wir haben gestiegene Zinsen in den USA, wir haben 5% auf kurzlaufende Anleihen, in Deutschland sind wir bei knapp 3%. Ist da eine Gefahr, dass die Inflation nicht doch wieder ein bisschen mehr zurückkommt und sich der Zinsverteil wieder dreht?
Ja, also davon würde ich jetzt halt nicht ausgehen. Also du hast gesagt, über Ölpreis werden wir sicherlich später noch in der Rubrik sprechen. Natürlich, der letzte Anstieg war getrieben durch die geopolitischen Risiken. Aber ja, ich würde jetzt nicht davon ausgehen, dass sich deswegen der Zinspfad an sich dreht. Er verschiebt sich sicherlich vielleicht etwas in die Zukunft, also nach hinten. Aber eine generelle Umkehr ist jetzt weder für die USA noch für Europa wirklich absehbar möglich.
Diese Verschiebung nach hinten, die gilt tatsächlich eher für die USA. Da hat sich der Pfad tatsächlich auch schon verschoben und wir gehen jetzt vom Markt her eher von einer späteren Reduktion der Zinsen aus, also nicht schon im Juni, sondern eher gegen Juli oder September. Auch das hatten wir in den letzten Monaten schon besprochen. In Europa allerdings ist Zinssenkung der EZB im Juni fixiert. Also da müsste wirklich extrem viel passieren, dass wir im Juni keine Zinssenkung von der EZB sehen.
Ja, sprechen wir nachher nochmal drüber bei den Anleihen ein bisschen. Genau. Kommen wir erstmal zu den Aktien. Wir haben eine ganz gute Mischung oder eine Mischung aus vielversprechenden Daten zur Wirtschaft. Wir haben einen gewissen Optimismus, dass das in den USA eher eine sanfte Landung stattfindet und wir haben auch eine Begeisterung für die Aussichten auf künstliche Intelligenz.
Also der Hype lebt weiter, würde ich mal sagen. Und wir haben auch eine gehörige Position FOMO, also Angst etwas zu verpassen oder Fear of Missing Out bei Investoren, was letzten Endes die meisten Aktienindizes in westlichen Ländern, Industrieländern letzten Monat angetrieben haben. Sind wir zuversichtlich, dass die Unternehmen ihre Gewinne und Dividenden in den nächsten Jahren steigern können? Also auch mal wirklich langfristiger Ausblick?
Ja klar, also für die nächsten Jahre blicken wir schon auf jeden Fall zuversichtlich in die Zukunft. Rücksetzer natürlich sind nicht ausgeschlossen. Man kann immer mal wieder kurze Rücksetzer sehen auf Events, aber generell blicken wir auf jeden Fall zuversichtlich in die nächsten Jahre. Die Gewinne der Unternehmen sollten wachsen und die Produktivität aufgrund der neuen Technologien, eben zum Beispiel von künstlicher Intelligenz, sollten dann auch steigern.
Also die Produktivität steigt aufgrund der künstlichen Intelligenz, zum Beispiel dadurch steigen dann die Margen, die die Unternehmen vereinnahmen können und dementsprechend dann natürlich am Ende sollte sich das auch positiv für den Aktienmarkt auswirken.
Aktuell profitieren natürlich vor allem diese Tech-Werte, die die Vorreiter bei AI sind, von diesem ganzen neuen Trend, aber über die nächsten Jahre sollte sich eben diese Entwicklung, diese neuen Technologien dann eben auch zum Beispiel im produzierenden Gewerbe niederschlagen und so weiter und so fort, also dass diese Gewinne auf eine deutlich breitere Basis gestellt werden können als aktuell und von daher…, Da blicken wir schon zuversichtlich eben wie gesagt in die Zukunft.
Ist es kritisch, dass da so einige Tech-Werte die Indizes letzten Endes so ein bisschen treiben? Schaut man vielleicht auch nicht mal nach Dänemark und sieht so Werte an, oder? Naja, generell ist es natürlich schon so, dass ich gehe davon aus, du sprichst über die Magnificent Seven, also diese glorreichen Sieben tatsächlich vor allem in den USA. Das ist jetzt natürlich schon etwas, was wir uns anschauen und die natürlich dementsprechend auch einen wichtigen Treiber der Indizes darstellen.
Allerdings steigen die Indizes und steigen auch die Werte aktuell auf Basis von Fundamentaldaten. Wir sehen hier jetzt keine Blasenbildung. Das ist ja eigentlich das Risiko, was man ansprechen muss in diesem Zusammenhang. Von daher natürlich, wir betrachten das, aber wir sehen jetzt aktuell in diesen Namen keine Blasenbildung. Steigen, steigen, steigen. Jetzt hatten wir aber ein bisschen einen Rücksetzer. Gerade geopolitisch bedingt würde ich mal behaupten. Wie seid ihr damit umgegangen?
Nun generell sagen wir ja eigentlich auch, dass diese politischen Börsen tatsächlich sehr kurze Beine haben und der Markt beschäftigt sich nicht sonderlich lange damit.
Wir lassen uns darum hier wirklich in unserer langfristigen Meinung zum positiven Standpunkt zum Aktienmarkt nicht wirklich beeindrucken, sondern nehmen diese Bewegung einfach so als gegeben an und beschäftigen uns jetzt zum Beispiel schon wieder deutlich mehr mit der Berichtssaison, die angefangen hat und bisher für uns sehr erfreuliche Zahlen tatsächlich liefert. Gehen wir mal zu den Anleihen, würde ich sagen. Gehen wir zu den Anleihen.
Hatten wir vorhin schon so ein bisschen angedeutet, die Inflationsraten in den USA und Eurozone gehen eigentlich weiter zurück. Die Aussage, auch dass die Notenbanken die Zinsen senken werden, scheint erstmal klar. Die Frage ist natürlich nur, wann und wie oft. Genau, das hat sie vorhin auch schon angedeutet. Zinssenkung von der US-Notenbank FED eher im September, Fragezeichen. Und wir haben Renditen der US-Staatsanleihen auf dem höchsten Niveau seit November 2023.
Was heißt das jetzt für Anleger? Was passiert da am Markt? Naja, für die Anleger ist es tatsächlich eigentlich erstmal gut, denn die Zinsen bleiben lange hoch. Sprich, ich kann jetzt länger mein Geld anlegen und dafür hohe Zinsen verdienen. Ansonsten ändert sich für die Anleger tatsächlich eigentlich aktuell nichts. Sprich, also wenn ich es jetzt halt erstmal auf dem Spargeldbuch habe, dann werden halt die Zinsen auf dem Sparbuch länger hoch bleiben.
Irgendwann werden sie dennoch fallen und auch noch dieses Jahr werden wahrscheinlich die Zinsen aufs Sparbuch fallen, aber vielleicht einen Monat kann ich es länger liegen lassen. Wie gesagt, ansonsten ändert sich eigentlich nichts davon oder für die Anleger. Wir gehen weiterhin davon aus, dass die Zentralbanken die Zinsen wie gesagt senken werden. Wir denken nicht, dass die Zinsen von hier aus wieder erhöht werden müssen. Dafür müsste auch sehr, sehr viel passieren.
Diese Erhöhung der Zinsen, das wäre dann eine Veränderung für den Anleger. Aber generell Zinsen auf diesem Niveau sind per se für den Kapitalmarkt oder für die Teilnehmer am Kapitalmarkt eigentlich was sehr Gutes. ist. Und ich möchte hier auch noch mal kurz sagen, Sparbuch ist schön, aber am Kapitalmarkt, auch die Zinsen am Kapitalmarkt sind in der Regel auch noch mal höher als das, was ich auf dem Sparbuch bekomme.
Dass der Markt das so ein bisschen sucht, hat man dann auch so ein bisschen gesehen in den Schwellenländern, Emerging Markets, hohe Zinsen in den USA, das heißt einige haben auch Gelder abgezogen aus den Schwellenländern, was dann aber auch die Aktienindizes so ein bisschen unter Druck gesetzt hat in den Schwellenländern. Das fand ich ganz interessant, beziehungsweise könnte ja ein schönes Beispiel sein, wie Zinsen, Anleihe, Renditen dann auch so ein bisschen die Aktien beeinflussen, oder?
Ja, teilweise schon. Also bei Schwellenländern ist es aber auch so, dass eben viele Investoren in diese Asset-Klasse tatsächlich vor einigen Jahren gegangen sind, weil sie in den klassischen Anlagegebieten einfach keine Rendite mehr gefunden haben. Diese Möglichkeit gibt es jetzt einfach wieder. Du hast es ja gesagt, also inzwischen kriege ich eben wieder meine 4, 5 Prozent auf amerikanische Staatsanleihen, dann brauche ich jetzt keine Staatsanleihe aus einem Schwellenland einfach kaufen.
Darum zählen eben viele Leute auch ihr Geld wieder aus den Emerging Markets ab und investieren es wieder in den Developed Markets, also in den entwickelten Ländern. Ein anderes Problem bei Schwellenländern ist tatsächlich dann auch ein bisschen diese Indexzusammenstellung, über die man hier immer redet.
Auf der Emerging Markets oder auf der Schwellenländer Seite ist eben China ein sehr großes beziehungsweise noch weiterhin wachsendes Gewicht und das wollen oder teilweise dürfen auch einige Investoren gar nicht mehr machen und dementsprechend ändern sich eben auch die Kapitalflüsse hier ein wenig. Und auch bei den Aktienindizes ist eben auch für viele Investoren das Thema, dass sie, nicht haben wollen, in ihren Investments oder China separat investieren wollen.
Und auch darum gibt es hier einfach eine Verschiebung teilweise der Kapitalflüsse. Kommen wir zu den Rohstoffen. Wir haben die Erdöl-Lagerbestände in den USA, die gut gefüllt sind. Und wir haben natürlich den Konflikt, den wir vorhin schon angesprochen haben, Israel-Iran. Erst hat der Ölpreis ein bisschen nachgegeben, dann hat er wahrscheinlich durch den Konflikt wieder ein bisschen angezogen. Das Abwärtspotenzial für Öl dürfte aber begrenzt sein, oder?
Ja, also wie gesagt, zuletzt waren die Ölpreise eben stark durch die Geopolitik hier tatsächlich getrieben. Wenn sich das widerlegt, dann kann hier auch die Volatilität erstmal ein bisschen zurückgehen, sprich vielleicht auch das Risiko ausgepreist werden, die Ölpreise für den Moment vielleicht auch etwas fallen. Aber generell würde ich jetzt sagen, für einen Ausbruch der Preise entweder nach oben oder nach unten wird es wirklich ein externes Event einfach benötigen.
Und von daher sind jetzt hier die Ölpreise eher wahrscheinlich plus minus ein paar Prozent um das aktuelle Level erstmal fixiert. Ich glaube, wir haben gesehen, die USA versucht weiter demokratische Werte durchzusetzen und hat Venezuela angedroht, die Sanktionen auf Ölexporte wieder zeitnah aufzunehmen, sofern die Oppositionsparteien keine fairen Bedingungen bekommen. Also sie sind schon sehr dran, würde ich sagen.
Ja, wobei man hier auch sagen muss, dass jetzt Venezuela am Weltölmarkt tatsächlich ein sehr geringes Gewicht einfach hat. Also natürlich hat Venezuela weltweit die größten Bestände an ungenutzten Ölreserven, aber generell ist das Land eigentlich jetzt für den internationalen Ölhandel irrelevant. Ja gut, dann gehen wir halt zum Iran. Da stehen ja auch wahrscheinlich neue Sanktionen an.
Ja, klar. Da ist natürlich die Frage jetzt, wenn die Situation weiter eskaliert, dann kann natürlich die Sanktionen gegen iranisches Öl, wurden ja in den letzten Jahren eher gelockert, beziehungsweise da wurden sehr viele Augen zugedrückt, dass das iranische Öl auf den Markt gekommen ist.
Wenn jetzt da was gemacht würde, dann hat das wahrscheinlich mehr Effekte oder mehr Einfluss auf den Ölpreis, dass da nochmal was wirklich nach oben schießen kann im Preis, als jetzt zum Beispiel, wenn bei Venezuela was passiert. Also in Summe, wir haben eigentlich von der Wirtschaftsseite, positive Impulse gesehen. Jetzt schauen wir mal, wie sich der Einkaufsmanagerindex weiterentwickelt für die Eurozone.
Wir sehen in den USA eher ein Softlanding als ein Hardlanding, also eigentlich ganz gutes Wirtschaftswachstum. Für die Aktienmärkte sehen wir Unterstützung, Gewinnsaison sieht ganz gut aus, Barmittelbestand in der Eurozone relativ hoch, könnte für Dividende und Aktienrückkäufe sorgen. Also insgesamt eigentlich ein ganz schönes Umfeld und bei Anleihen gibt es Zinsen oder Rendite, sagen wir es mal so. Und das ist ja im Umfeld, würde ich sagen, eigentlich ganz gut, oder?
Ja, besser hätte man es eigentlich nicht zusammenfassen können, denke ich. Also vielleicht noch von meiner Seite aus ein Punkt, den man auch, denke ich, noch berücksichtigen muss. Also natürlich sprechen wir darüber, dass die Inflation noch über den Zielen der Zentralbanken ist, keine Frage. Ich nehme jetzt mal als Beispiel vielleicht die USA. Hier gehen wir davon aus, dass die Inflation wahrscheinlich bis Ende des Jahres ungefähr auf drei Prozent fallen sollte.
Das ist natürlich noch über den Zielen der Zentralbank. Gleichzeitig sehen wir aber auch ein reales Wirtschaftswachstum, aktuell vom Markt erwartet bei ungefähr zwei, zweieinhalb, drei Prozent, plus minus immer ein bisschen natürlich. Sprich, wir kommen am Ende bei einem nominalen Wachstum von fünf bis sechs Prozent raus für die Wirtschaft. Und das ist generell eigentlich ein positives Umfeld jetzt für zum Beispiel den Aktienmarkt, der kann davon profitieren.
Und gleichzeitig eben, wie du gesagt hast, verdienen wir hohe Zinsen auf den festverzinslichen Wertpapieren. Also generell, ja, wir blicken durchaus positiv jetzt erstmal in die Zukunft. Solange die geopolitischen Geschichten rückbleiben und Ceteris Paribus. Ja, das ist klar, glaube ich. Wir haben ja doch einige rational handelnde Personen auf dieser Erde. Davon hoffe ich mal, dass wir alle ausgehen. Gut, Thomas, lieben Dank für den Einblick. Vielen Dank dir.
Ihnen vielen Dank fürs Zuhören. Wir freuen uns auf Sie im nächsten Monat und viele Grüße aus München.
