Willkommen zu "Lohnt sich das", der Standard-Podcast über Geld. Mein Name ist Melanie Reidel. Heute werfen wir mal wieder einen Blick auf die digitale Welt der Finanzen, genauer gesagt auf die Kryptowährungen. Die sind im letzten halben Jahr, sage ich mal, wieder recht stark in den Fokus gerückt.
Beim Original Bitcoin sehen wir zuletzt ja wieder einen starken Anstieg, aber auch bei Alternative Coins, also bei Alternativen zu Bitcoin, die haben zwischendurch auch recht stark performt, mittlerweile stagnieren viele davon wieder. Und auch wenn der Markt nach dem vielen politischen Trubel der letzten Monate wieder in den Fokus gerückt ist, trotzdem ist es jetzt wieder ein bisschen ungewohnt ruhig.
Meine Frage heute deshalb hat Krypto 2025 noch echtes Zukunftspotenzial oder bleibt vielleicht am Ende doch nur der Bitcoin-relevant? Darüber spreche ich heute mit Philipp Born von Public Affairs und Regulatory Compliance und er ist auch Geschäftsführer bei dem Wiener Crypto Broker Bitpanda. Hallo und danke fürs Zuschalten heute. Hallo, schön, hier Zeit zu dürfen.
Und dann steigen wir gleich ein, aber bevor wir losstarten, liebe Hörerinnen und Hörer, ihr könnt uns gerne auf Spotify, Apple-Podcasts oder wo auch immer ihr uns gerne hört, abonnieren, dann verpasst ihr auch nie eine neue Folge von Lohnt sich das. Die Weltlage war in den letzten Monaten sehr turbulent und vor allem auch dadurch, dass Kryptowährungen als Wahlkampfinstrument in den USA genutzt wurden von Donald Trump.
Und dadurch haben sie auch wieder ein bisschen mehr Bedeutung als Anlageklasse gewonnen. Beim Bitcoin sehen wir ja jetzt, dass er wieder deutlich über 100.000 Dollar markiert hat. Das ist nah an einem Allzeit hoch, aber irgendwie ist es auch ein bisschen ruhiger geworden. Wie würdest du denn die derzeitige Lage am Kryptomarkt beschreiben mit ein paar Setzen?
Wir sehen einfach, dass und das ist nicht untypisch in jeder Anlageklasse, es Höhen und Tiefen in der Zeit der öffentlichen Aufmerksamkeit gibt. Wir haben eine sehr verstärkte öffentliche Aufmerksamkeit gehabt, gerade über die Jahreswechsel hinweg, insbesondere auch dominiert durch verschiedene Regulierungsvorhaben. Das ist natürlich in den USA, aber auch in Europa mit der Microsoft.
Und jetzt sehen wir ein weniger stärkeres öffentliches Interesse, aber trotzdem noch ein durchaus starkes institutionelles Interesse, wobei sich das institutionelle Interesse dann mehr an den großen Coins und insbesondere Bitcoins etabliert und dementsprechend hier auch mehr Bewegung Zeit ist, während da die anderen Coins, die alternativen Coins häufig dann eher in Zeiten, wo dann das gesamte Interesse auf der Brau schlägt, wieder eine stärkere Bewegung zeigen.
Und warum zeigen alternative Coins? Also ich nenne jetzt einmal Solana, Ethereum, XRP. Also Solana und Ethereum sind Blockchain, Plattformen, so Art Betriebssysteme für Zahlungen, sage ich jetzt mal, XRP wiederum ist ein Zahlungstoken, der eben schnelle Transaktionen ermöglichen soll. Also jetzt das jetzt nur zur Erklärung, für die dies noch nicht kennen. Woran liegt das jetzt, dass diese Kryptowährungen eben nicht so ganz mit den Bitcoin mithalten können?
Ich glaube, dass eine ist einmal ganz wichtig, weil Kryptowährungen zwar eine Essentklasse sind, aber und das ist ganz wichtig, jede für sich ein eigenes Projekt ist, eine eigene Idee dahinter. Das ist wie am Aktienmarkt, das sind nicht alle Aktienklinien immer nach oben und alle Aktienklinien immer nach unten, sondern wir sehen manchmal eine stärkere Dominanz, wie wir in den letzten Jahren zum Beispiel sehr viel gesehen haben, eine starke Dominanz der Fintechsektoren und der großen
Trechfirmen. Und dann sehen wir auch wieder andere Dominanz. Und hier ist das ganz ähnlich. Manche Projekte sind jetzt stehen wie im Aushängeschild und sind daher auch verstärkt. Und das betrifft natürlich auch insbesondere Bitcoins, während andere momentan jetzt nicht die neueste Entwicklung haben, gerade vielleicht auch an gewissen Dingen arbeiten oder erst
weitere Entwicklungen dann hinzukommen. Daher, das ist ja auch ganz gesund in einer Anlageklasse, dass nicht alle immer in eine Richtung liegen. Eine lange Zeit war es so, dass sich eben alternative Coins eben an den Bitcoins orientiert haben. Wenn der hoch geschossen ist, sage ich jetzt mal, ist es den anderen Kryptowährungen auch ganz gut gegangen. Ist das langfristig auch etwas, was sich wieder so etablieren wird?
Oder ist der Bitcoin jetzt ganz eigenständig und auch die anderen Coins sozusagen? Ich glaube, wir werden generell ein bisschen eine verstärkte Eigenständigkeit sehen mit Phasen, wo es überall gut geht. Und das komme ich nochmal wieder auf den Aktienmarkt zu sprechen. Hier ist es ja auch so, dass wir manchmal einen guten Hype haben, der alle mitnimmt und dann gibt es auch Elemente, wo einzelne Targets und einzelne Gruppen dann wieder stärker rosieren.
Was sich natürlich geändert hat, ist, dass wir mit institutionellen Anlegern eine andere Gruppe bei Bitcoin haben, die jetzt auch für verstärkte Impulse zeigen und diese Impulse aber dann nicht so stark mit den anderen Coins korrelieren. Wie vorhin schon erwähnt, haben verschiedene Coins ja verschiedene Anwendungsfälle. Gibt es denn welche, die vielleicht in der Zukunft nicht mehr so viel Relevanz haben werden und gibt es Anwendungsfälle von Coins, die vielleicht auch relevanter werden?
Ich glaube, dass wir da zu relativ wenig Feste sagen können. Zum einen, weil wir keine Anlage bei den Autos geben und auch hier ganz gar keine Präferenz zu einen der Coins geben. Wir wollen, dass Kunden sich aus eigenem Interesse und Research entscheiden. Wir geben gerne Informationen, wie auf unserer Bitbander Academy, mit vielen Hintergrundinformationen weiter. Aber zu sagen, das wäre relevanter als das andere, könnte den Eindruck erwähnen und dass es auch das vielleicht
auch mehr steigt und das wollen wir auch ganz bewusst nicht. Was ich glaube, dass wir sehen werden und was man sich immer darstellt, ist, jeder der unterschiedlichen Technologien hat ein interessantes Projekt. Aber das hat natürlich ein Risiko, dass gerade ein neues vielleicht noch mal verbessert und drüber hinaus wächst oder sich das in der Anwendung darstellt. Daher können wir relativ wenig für die Zukunft sagen. Da sieht man sich die verschiedenen Projekte durch und diversifiziert.
Wichtig ist bei Kryptowährungen ja auch nicht die Politik dabei zu vergessen beziehungsweise Regulierungen. Anfangs war das ganze System ja relativ unreguliert. Später hat man gesehen, wenn reguliert werden soll, dann hat sich das natürlich auch auf den Kurs ausgewirkt. Wie sieht es denn jetzt aus? Wir sehen zum Beispiel in den USA einen liberalen Zugang im Gegensatz zur EU,
die mehr regulieren möchte. Wie sieht es da derzeit aus? Ich glaube, was wir sehr spannend sehen, dass hier gerade in den Vereinigten Staaten ganz massiv diskutiert wird, wie diese Regulierung aussieht. Das hat ja auch zu einem bisschen diesen Hype geführt. Interessanterweise von Trump, der eine Liberalisierung auch in ihrem Raum gestanden sind. Aber im Hintergrund dieser Liberalisierung war eigentlich eher eine korrekte Regulierung angesehen. Und das wird gerade sehr heftig in der USA
durchdiskutiert. Da sind beide kann man sich auch nicht einig, wie man denn das wirklich umsetzen kann, dass man die Balance findet zwischen einer Regulierung, die am Finanzmarkt auch etwas bringt, aber nicht so einschränkend, wie sie sein könnte, damit diese Innovation nicht leben kann. Wir verfolgen das und sind sehr interessiert, aber wie genau das ausgehen wird, ich glaube, das steht noch ein bisschen in den Steinen. Gibt es konkrete politische Entwicklungen,
sage ich mal, die jetzt besonders relevant sind zu beobachten? Von der Mika-Regulierung, das ist jetzt in Kraft getreten und da wird jetzt immer mehr, dass wirklich diese Umsetzung, diese Firmen, diese Lizenzen bekommen auf der einen Seite und auf der anderen Seite gibt es weltweit ähnliche Bewegungen, etwas Ähnliches, aber nicht notwendiges Gleiches zu machen, wie zum Beispiel in der UK, über die USA haben wir schon gesprochen. Viele andere Länder, das bekommen wir gar nicht
zu mit, haben mehr schon begonnen, verschiedene Regulierungselemente umzusetzen. Was jetzt weltweit diskutiert wird, ist mehr oder weniger, was der Minimum-Standard ist, den man denn gerne hat. Vielleicht auch das ein bisschen zurück, das ist ja im gesamten Werbepel-Sektor auch so, da gibt es verschiedene weltweite Kreise, die sagen hier, das sollte ein Minimum sein, was wir haben, der dann in den verschiedenen Juristikionen umgesetzt wird und da sind wir jetzt am Beginn
einer längeren Elemente. Das führt dazu, dass durchaus ein verstärktes Vertrauen da ist, das führt dazu, dass mehr Interesse da ist und das ist auch einer der Grünen, warum wir überhaupt das institutionell Interesse bekommen. Wie anfangs schon erwähnt, wurden Kryptowährungen auch zum Wahlkampfinstrument, vor allem von Donald Trump, dem jetzigen US-Präsidenten, wird seine Politik oder das, was er sagt, in Zukunft und aktuell, denkt ihr denn weiterhin einen Einfluss haben auf den
Kurs von Kryptowährung, also besonders Bitcoin in dem Fall? Das ist eine schwierige Frage, weil ich glaube zu wissen, was er Trump macht ist auch schwieriger, soweit ich war heiß und unsere Lieder sind ja in ganz Europa, müssen niemand nachdenken, was er macht, aber vielleicht ein wenig ernster. Ich glaube, wir müssen ein bisschen trennen Trump von Kryptow. Trump hat sicherlich auch in dem ... Wahlkampf das Thema Klupto mitgenommen, aber das ist bei Weitem nicht eine Community und ist
nicht verbunden. Letzten Endes, was jetzt ein Key Element ist, ist, welche Regulierung macht die USA, wie sehr fördert sich das Vertrauen der traditionellen Stakeholders und auch der verschiedenen Privaten, dieses auch mitzunehmen. Und wenn das funktioniert, wird es langfristig einfach noch mehr die Verbindung dieser Assetsklassen haben. Und ich glaube, da haben wir auch einige sehr spannende zusätzliche zukünftige Projekte, die man dann auch machen kann, wenn ich hier noch mehr
diese Verschränkung der traditionellen Welt mit neuen digitalen Assets komme. Was sind zum Beispiel solche Projekte? Dokonisierung ist ein Riesenthema. Dann haben wir alles, was Defi ist, neue Anwendung von regulatorischer Konformadiet. Dann haben wir alles, was darum geht, was ein wenig im Hintergrund des Bankensektors ist, von der Art, wie kommuniziert wird untereinander,ziehungsweise auch die Wertpapiere
tatsächlich aufbewahrt werden. Ich glaube, wer schon mal versucht hat, ein Wertpapier-Debo von einem Depot auf ein anderes zu legen, wird erkannt haben, dass das kein sehr einfacher Prozess ist und dass da im Hintergrund noch Technologien und Schnittstellen verwendet werden, die sicher nicht mehr zeitgemäß sind. Da gibt es sehr viel, was mit dieser Verschränkung von der Technologie digitaler Assets
passieren kann. Und auch die Frage, wie Eigentum an beispielsweise an Wertpapieren entsteht, dass wir momentan ja nur auf Deposits mehr oder weniger haben. Aber wenn ich das verbinde, in großen ganzen mit Kryptowährungstechnologie, mit Blockchain-Technologie, habe ich auch hier noch einiges Neues
in der Zukunft. Daher sehr viele Elemente, wo aber, und das ist auch schon wichtig, und was wir in Europa sehr stark sind, was Bitpanda sehr stark sieht, wie in unserer Kooperation, ob das jetzt mit Deutsche Bank oder in den Bereifeisen Österreich ist, wo es auch um die Verschränkungen, die Zusammenarbeit mit internationalen Insekten geht. Ihr trotz des starken Hypes jetzt auch um Bitcoin, hat sich der
Coin aber nie als wirkliches Zahlungsmittel durchgesetzt. Also es gab ja irgendwann auch die Bitcoin-Automaten. Dann gab es ja El Salvador, dass sich zum ersten Bitcoin-Land quasi etablieren wollte. Aber irgendwie hat sich es noch nie so richtig als Zahlungsmittel durchgesetzt. Woran kann das liegen? Ich glaube, dass man ein paar Dinge auseinanderhalten. Das eine ist Bitcoin und die Technologie, die Blockchain-Technologie, das dargestellt hat, ideal für einen kleinen Transfer im Sinne
von Zahlungen von 1500 Euro. Dafür ist das nicht gemacht. Und daraus sehen wir auch, dass Bitcoin sich immer mehr als unter Anführungszeichen digitalem Gold entwickeln als eine Währung und eine Transportierbarkeit von einem Wert, den ich tatsächlich rein digital halte. Und das ist sicherlich das Unique-Element von Bitcoin. Es gibt aber inzwischen ja viele alle Protokolle, ob das jetzt Lightning ist und andere, die tatsächlich viel besser kleine Zahlungen in
sehr rascher Zeit umsetzen können. Und daher sind das ja auch diese neuen Projekte, die ganz spannend sind für diesen Element. Wenn ich jetzt sagen will, ich habe einen größeren Geldmenge, dann ist Bitcoin einfach ideal. Aber das tun wir Menschen ja nicht im Großen, jeden Tag, dass wir größere Geldmengen transportieren oder versenden. Da geht es eher um die unter Anführungszeichen Werthaltigkeit, weil letztendlich sind das immer spekulative Gründe und spekulativ in
der Volatilität. Das ist auch geblieben. Jedoch mit der stärkeren Institutionalisierung stabilisiert sich das ein wenig und ist mehr eben auf dieser Ebene, so sage ich, habe hier einen Wert, an den ich wachsen kann, potentiell, der mein Portfolio diversifiziert und weniger im Sinne von das ist etwas, mit dem ich kleinere Bezahlungen und Zahlungsmittel tatsächlich machen. Gibt es den andere Coins, mit dem das in Zukunft möglich sein könnte, vielleicht? Es gibt ja einige
verschiedene, die technologisch einfach darstellend sind. Wir haben ja auch die Diskussionen über Stable Coins, die beispielsweise auch einen stabilisierenden Wert haben, wo sie jetzt auch mit der europäischen Regulierung für die europäischen Stable Coins eine neue Sicherheit gibt und ein Rechtsgrundlage. Es gibt die verschiedenen Projekte, Leitling habe ich angesprochen, da gibt es immer wieder ganz gute Initiativen, die eben verschiedene Elemente, die heute da sind
oder Probleme, die da sind, lösen. Und das eine, wenn wir heute einen gerade so einen Werttransfer zwischen zwei Personen haben, sind zwei bis drei Banken involviert. Das kann dauern von Instant bis 72 Stunden und länger. Da gibt es all diese Themen und das funktioniert dann auch nur gut, wenn wir in einem ähnlichen Bankenumfeld sind und gar nicht weltweit. Und das heißt,
da ist die Problemstellung ist noch immer die gleiche. Jetzt haben wir für große Werte schon ein sehr etabliertes Bitcoin und für kleinere gibt es unterschiedliche Produkte, Werte, wo sich jetzt sicherlich noch nicht keins komplett durchgesetzt hat, aber schon sehr spauende Anwendungsbörchen. Jetzt mit Hinblick auf steigende Zinsen, auch die Inflation, die wir jetzt in den
letzten Jahren noch stark mitverfolgt haben und auch weitere geopolitische Unsicherheiten. Sollte man da seine Strategie irgendwie ändern, was wird das für Kryptos bedeuten, ohne jetzt eine Anlageempfehlung zu geben? Kryptowerte sind nicht abgehoben von Rest des Weltmarktes. Und das haben wir in der Vergangenheit auch gesehen. Wir haben in manchen Elementen ein bisschen so schon Korrelation zu großen Dechwerten gesehen, aber auch nicht hundertprozentig, sondern durchaus
in unterschiedlichen Elementen. Ich glaube, und das muss man auch sehen, dass es nicht verheersehbar ist momentan vieles und dass man sich am Ende, und das ist die Weise meistens eine hohe Diversifizierung, die dieses Thema auch mit einschließt, die idealerweise einfach wichtig ist, weil wir nicht wissen oder jetzt noch weniger wissen, wie sich die nächsten Jahre entwickeln. Wir sehen die politischen Krisen weltweit. Wir sehen die anderen geopolitischen Herausforderungen, die
wir versehen. Wir haben eine Hitzewelle nach der anderen. Es gibt hier durchaus einiges an Herausforderungen, die tatsächlich dazu führen können, dass wir unklar sind, was sich jetzt durchsetzt. Und damit ist eine größere Diversifizierung in der Regel der beste Schutz gegen solche Maßnahmen oder der eigene Schutzdöffel. Macht es denn noch Sinn, Kryptowährungen auf den Markt zu bringen? Man hat in der Vergangenheit auch gesehen, dass verschiedene Meme-Coins oder
weniger bekannte Kryptowährungen dann irgendwie schnell wieder verschwunden sind? Ich glaube, und das ist das Schöne, das nehme ich aus der Frage auch mit. Meme-Coins und Kryptowährungen sind nicht hundertprozentig Assistenten und Projekte, die tatsächlich versuchen, mit Ideen und Technologie ein Problem zu lösen und andere, die gar nicht dafür vorgesehen sind. Ich glaube, es hat für beide eine Form von Berechtigung, wenn Kunden Interesse haben, das zu kaufen, zu verkaufen.
Ich darf nicht vergessen, viele der Meme-Coins sind auch beispielsweise für diese eigene Fußballmannschaft oder anderen Dinge. Da gibt es viele Elemente, ob und wo und welcher Stärke das weiter auftritt. Das wird sich immer davon hängen, ob es da eine spannende Idee gibt,
ob man das auch mitnimmt. Ich glaube, der Markt ist sicherlich auch gewachsen und hat mehr Verständnis dafür bekommen, über was das bedeutet, wobei in der Regel die Leute, die in Kryptowährungen und dort auch Meme-Coins gehen, immer schon gesehen haben, das ist eine hundertprozentige Verlustmöglichkeit. Ich habe eine extreme Volatilität, damit muss ich,
wenn ich gerade in Werte gehe, die weniger depriert sind, noch mehr beachten. Ich würde sagen, es gibt noch immer verschiedene Ideen, Probleme, die hier gelöst werden können, Projekte, die hier scheinen. Aber ich glaube schon, dass wir auch am Kunden jetzt eine klarere und stärkere Aufmerksamkeit darauf haben, ob das auch dahinter steht, was hier potenziell kommuniziert wird. Es wird ja gerne beim Bitcoin viel spekuliert und oft liest man jetzt wieder explodieren. Jetzt kommt
er auf die und die Summe und so weiter. Ohne, dass wir es jetzt genau wissen, aber wo seht ihr ungefähr den Bitcoin in einem, zwei oder drei Jahren ungefähr? Ich sehe einen Namen, gibt es da so viele tolle Stimmen. Ich werde mich nicht beteiligen. Das gilt es weiterhin zu beobachten, wie sich auch die Politischlage entwickelt, die Regulatorien und die generelle Weltlage. Ich danke fürs Zuschalten heute. Dankeschön.
Und lieber Hörerinnen und Hörer, euch auch vielen Dank fürs Reihenhören. Wenn euch die Folge gefallen hat, dann freuen wir uns, wenn ihr uns weiter empfehlt. Gebt uns auch gerne eine gute Bewertung auf Spotify, Apple Podcasts oder wo auch immer ihr gerne Podcasts hört und schickt uns gerne Feedback und Fragen an Podcasts @derStandardaté. Wir freuen uns immer. Diese Folge wurde produziert von Christoph Neuwirt. Ich bin Melanie Reidel. Ciao und bis zum nächsten Mal. [Musik]
