#116 Peter Reichenbach: „Fahrradfahren ist Welterweiterung“
Wieso ist Radfahren eigentlich so toll? Darum und um weitere Fragen geht es im Gespräch mit Verleger Peter Reichenbach.

Wieso ist Radfahren eigentlich so toll? Darum und um weitere Fragen geht es im Gespräch mit Verleger Peter Reichenbach.
Mit „Frau im Mond“ hat Pierre Jarawan einen gefühlvollen, aufschlussreichen und auch humorvollen Roman geschrieben. Der Autor spricht mit Vanessa Guinan-Bank spricht er darüber.
Isabel Bogdan ist Autorin und Übersetzerin mit Gespür für die Tiefe des Alltags. Mit Jonas Dahm spricht sie über ihren Weg vom Übersetzen zum Schreiben.
Politik und Sport spielen sich in "Herr Lemke, übernehmen Sie!" von Ralf Lorenzen und Helmut Hafner die Bälle zu. Über das bewegtes Leben von Willi Lemke hat Jonas Dahm mit Ralf Lorenzen gesprochen.
Emilia Roig hat einen höchst persönlichen Essay über zeitgemäße Formen des Liebens geschrieben. Darüber spricht sie mit Vanessa Guinan-Bank.
Wie ist es, einen Angehörigen an Verschwörungserzählungen zu verlieren? Ika Sperling hat einen Erfahrungsbericht in Graphic Novel-Form dazu herausgebracht.
Hat Deutschland ein Problem mit dem existierenden Polizeisystem? Für Mohamed Amjahid ist die Antwort ganz klar. Ja! Darüber spricht der Autor mit Frieda Ahrens.
Jovana Reisinger hat mit „Pleasure“ ein Plädoyer gegen den Klassismus und für den Genuss geschrieben. Sie spricht mit Vanessa Guinan-Bank.
"Scham" – so der Titel des neuen Buches von Matthias Kreienbrink – kann sprachlos machen. Im Gespräch mit Jonas Dahm zeigt der Autor, wie tief verwurzelt Scham in unserem Alltag ist und wie komplex sie sich zeigt.
Wie kann eine Gesellschaft der Gegenseitigkeit aussehen? Und warum haben viele Menschen die falsche Vorstellung von Inklusion? Darüber spricht Hadija Haruna-Oelker, Autorin des Buches "Zusammensein", mit Frieda Ahrens.
Wie schreibt man über Stereotype, ohne sie aus Versehen zu reproduzieren? Dieser und weiteren Fragen geht Luca Kieser im Interview mit Sophie Anggawi für den Literaturhaus Podcast nach.
Warum der Autor Wilhelm Bartsch die Form des Sonetts gewählt hat und wie er „streichend schreibend“ auf das Wesen der Dinge kommt, erzählt er im Gespräch mit Silke Behl.
Annette Kehnel kennt sich als Historikerin mit den Krisen der Menschheit gut aus. Mit Jonas Dahm spricht sie über den Krisenumgang früherer Völker und die Todsündenlehre.
Wie verändert Technologie, wie verändert KI die Literaturbranche? Können Maschinen Gedichte schreiben? Wen könnte man da besser fragen als Fabian Navarro, Autor und Poetry Slammer, der Workshops zum Thema "Digitale Literatur" gibt.
"Trotzdem sprechen" - so heißt das Buch, das Mirjam Zadoff mit Lena Gorelik und Miryam Schellbach herausgebracht hat. Darüber spricht Mirjam Zadoff mit Frieda Ahrens.
Saša Stanišić schreibt mal lustig, mal melancholisch, oft bringt er beides zusammen. Mit Jonas Dahm spricht der Autor über die Geschichten dahinter.
Wie kann das gute Leben für die Vielen oder sogar Alle aussehen? Das fragen der junge Berliner Think Tank und die BUND-Jugend in einem Sammelband. Ihre Antwort: Öffentlicher Luxus.
Norman Aselmeyer und Virginie Kamche sprechen mit Anna Maria Stock über Bremens Rolle im deutschen Kolonialismus sowie dessen spätere Aufarbeitung.
Die Autorin Iris Wolff weiß, wie viele Zwischentöne das Leben hat und schreibt unermüdlich gegen Vereinfachungen an. Über diese Perspektiven spricht sie mit Silke Behl im Literaturhaus-Podcast.
Mit Jonas Dahm spricht Matthias Nawrat über Perspektiven und darüber, was wir eigentlich von anderen wissen können.
Ofer Waldman war Profi-Orchester-Musiker, heute arbeitet er als Autor. Im Literaturhaus-Podcast verrät er, was für ihn das Musikmachen vom Schreiben unterscheidet – und was das mit Zeit zu tun hat.
Seit 2014 bringt Lütfiye Güzel all ihre Werke im Eigenverlag bei „Go Güzel Publishing“ selber heraus. Mit Sophie Anggawi spricht sie über ihre Arbeit und darüber, wieso ihr Ansatz oft als radikal angesehen wird.
Dolf Hermannstädter ist Herausgeber des Punk-Zines "Trust" und hat sich mit Frieda Ahrens über Möglichkeiten des Hefts und Herausforderungen als freier Verleger unterhalten.
Comiczeichnerin Tanja Esch spricht im Literaturhaus Bremen Podcast mit Frieda Ahrens über Comics und darüber, warum sie sich auch als als Autorin begreift.
Meeresforscherin Antje Boetius leitet das weltberühmte Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven und taucht auch gern ab in literarische Tiefen. Im Gespräch mit Silke Behl erzählt sie, wie wichtig Jules Verne für ihre Karriere war und warum es eine „Barbie-Puppe Antje Boetius“.
Als Wortforscherin zeigt uns Sabine van Lessen, wie die Sprache an Land geht und erzählt im Gespräch mit Silke Behl, warum es im toten Winkel der Schönheit so viel zu entdecken gibt und welche Bedeutung das Meer für sie hat.
2023 ist der Debütroman "22 Bahnen" von Caroline Wahl erschienen und direkt ein Bestseller geworden. Die Autorin spricht mit Frieda Ahrens über das Meer, über Erfolg und wie es jetzt weitergehen soll.
Thea Mengelers "Nach den Fähren" spielt auf einer namenlosen Insel. Eines Tages landen dort keine Fähren mehr. Über Tourismus und die Verluste, die er hervorbringt, spricht die Autorin mit Jonas Dahm.
Mit "Die Zeit der Verluste" hat Daniel Schreiber seinen vierten literarischen Essay veröffentlicht. Mit Anna Maria Stock spricht er darüber, was Verlust mit Verdrängung und Trauer mit Veränderung zu tun hat.
In Olga Bachs erstem Roman „Kinder der Stadt“ ist Berlins Topographie eingeschrieben. Sie spricht mit Sophie Anggawi.