Arschschiessen - podcast episode cover

Arschschiessen

Nov 13, 20250Ep. 1214
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Episode description

Andy musste seine Pflicht erfüllen und die hatte es in sich! Andy beim „Arschschiessen“ beim LASK. Wie er sich dabei gefühlt hat, ob es noch wehtut und was er jetzt von Fußball hält, das hört ihr in einer neuen Folg.

Transcript

Speaker0

So, Woche ist vorbei und eins auf Frage von mir an dich. Wie geht es deinem Allerwertesten?

Speaker1

Das fragst du mich selten. Ja, gar nicht so schlecht, komischerweise. Ich habe mir wirklich gedacht, wie du gesagt hast, dass ich nicht mehr sitzen kann. Aber es ist irgendwie, ich weiß nicht, weil so viele Reizungen stattgefunden haben, dass da glaube ich,

Speaker3

Ich weiß nicht,

Speaker1

Aber es tut nicht so weh. Also es ist ein bisschen rot, aber es tut nicht so weh.

Speaker0

Also Pavian-artig? Pavian-artig, genau. Pavian-artig. Wir müssen euch jetzt ein bisschen ins Boot holen. Also, der Andi hat seine Pflicht erfüllen müssen. Er hat ja bei Wahrheit oder Pflicht, unsere Benchmark kurz nach acht bei uns im Perfekt geweckt, die Pflicht genommen.

Und die Pflicht war folgende. Er muss zum Training vom LASK und da dürfen dann, dürfen oder müssen, ich weiß nicht, ich glaube sie haben es recht gern getan, die LASK-Spieler dem Andi auf den Po schießen, man nennt das, ich kannte es vorher nicht, Arsch schießen, das tut man anscheinend in Trainings, man tut das in Vereinen anscheinend, ist das so.

Speaker1

Ich kenne das wirklich nur aus diesem Stefan-Raab-Video, das 200 Jahre alt ist. Aber sonst war mir nicht klar, dass das allgemein so gemacht wird.

Speaker0

Also ich habe mich informiert und auch mein Mann hat einmal Fußball gespielt. Also das ist ganz was, da habe ich gesagt, auch schießen muss der Andi. Was? Ja, wie cool. Und ich so, du kennst das? Ja sicher, das kennt man. Wenn man Fußball spielt, kennt man das. Und der Andi musste das machen und zwar heute ist Donnerstag, er hat das gestern gemacht.

Speaker1

Ja, du hast jetzt nur die halbe Wahrheit erzählt, weil es wäre ja eigentlich alles okay gewesen. Es klingt jetzt auch noch nicht so schlimm, wie es dann tatsächlich war. Denn Steffi hat mir dann noch so eine Jacke mitgegeben, was ja sehr lieb ist. Allerdings war das keine normale Jacke, sondern eine blau-weiß Jacke. Also vom gegnerischen Verein, also wirklich von den Erzfeinden. Die habe ich dann angehabt und bin dahin.

Und viele Spieler haben zwar gewusst, sie müssen da auf irgendwem schießen, denen war aber überhaupt nicht klar, wer ich bin oder warum ich da bin.

Speaker0

Aber wirklich, haben die gar nicht so gewusst, oh, jetzt kommt der große Star von Live-Radio. Der Andi Hohen war da aus perfekt geweckt. Rollt in den Teppich aus.

Speaker1

Genau, das war leider ihnen gar nicht bewusst die Tragweite dieser großen Aktion. Sondern die haben nur gesehen, da ist irgendein Todl in einer geschissenen Jacke. Und jetzt geben wir mal aber Vollgas.

Speaker0

Also meinst du jetzt meine Jacke, die ich dir gegeben habe, weil ich Sorge hatte, dass dir kalt ist. Weil du immer viel zu kalt bist. Ich habe dir auch eine Haube mitgenommen, bitte. Und auch einen Schal.

Speaker1

Das habe ich Gott sei Dank im Auto vergessen, aber die Jacke musste ich tragen. Das war die Aufgabe und ja, dann haben die da drauf geballert. Das kannst du dir nicht vorstellen.

Speaker0

Wie weit waren sie denn jetzt entfernt vom Tor?

Speaker1

Also ich hätte ja gedacht, das ist so ein Elfmeter-Ding.

Speaker0

Hätte ich jetzt auch gedacht.

Speaker1

War es nicht? Nein, das war dann... Es waren nicht einmal fünf Meter. Es waren weniger als fünf Meter, ja. Das ist ja ein Armutszeugnis

Speaker0

Für die Spieler, da treffe ich sogar ein.

Speaker1

Das, glaube ich, war nicht der Hintergrund, sondern die wollten einfach da...

Speaker0

Voll drauf hatzen. Ja. Wie war denn die Reaktion, als sie deine Jacke gesehen haben?

Speaker1

Naja, viele haben das... Beim Lask ist es ja, glaube ich, auch so, dass das so ein internationaler Kader ist, dass nicht jedem ganz klar ist oder... Nicht jeder Spieler so verwurzelt ist und mit den Traditionen vertraut ist, wie jetzt ein Lask-Fan. Das hat ihnen dann aber der Trainer schon ganz gut erklärt.

Speaker0

Nein, der Kübauer.

Speaker1

Und vor dem habe ich schon Respekt gehabt, weil wir haben ja vorher beim Training ein bisschen zugeschaut, was da so passiert, bis die dann fertig waren mit dem Training und dann eben meinen Hintern versohlt haben. Aber der hat da schon ein strenges Regiment, das muss ich sagen. Also der...

Speaker0

Wird da geschrien?

Speaker1

Da wird voll geschrien.

Speaker0

Wahrscheinlich geschimpft.

Speaker1

Voll geschimpft, voll geschrien. Ich meine, es ist eh kein Geheimnis. Da kann jeder hingehen und zuschauen. Aber da geht es schon ab.

Speaker0

Was, da kann man zuschauen?

Speaker1

Ja, also es sind auch andere Menschen da rundherum gestanden. Natürlich machen offenbar immer welche. Aber da verstehe ich schon, dass die Spieler da die Füße in die Hand nehmen bei so einem Spiel. Weil das will man sich nicht auch hören. Also der gibt schon Gas. Aber das, glaube ich, ist auch der Hintergrund, warum er jetzt verpflichtet worden ist.

Speaker0

Okay, also die Kuschen. Gut. Und dann kann man sich das so vorstellen, du, ich meine, das muss ja schon mal arg sein, dieses Gefühl in so ein Riesenstadion reinzugehen, auf diesen Rasen, oder?

Speaker1

Ja. Ja, und es ist ja dann so, dass man beim Arschschießen, das hat mir der Kühlbauer auch nochmal erklärt, bitte nimm diese Position ein, weil sonst wird es wirklich ungut. Kopf nach unten, man muss sich nach vorne bücken, also wie so eine Kuh bei einer Besamung.

Speaker3

Was?

Speaker1

Ja, da wartet man halt dann und man sieht aber nichts.

Speaker0

Aber hast du da dir also was gehalten oder vornrum oder so?

Speaker1

Nein, da wäre jetzt nichts hingekommen. Du stehst ja gebückt da.

Speaker0

Ja, das weiß ich schon, aber wenn du dein Popo da so noch in die Luft streckst, dann...

Speaker1

Achso, du meinst das? Nein, nein, nein. Ich hatte enge Unterwäsche.

Speaker0

Okay, also das ist alles okay. Nichts hängen los und so.

Speaker1

Und du weißt ja dann nicht, wann geht es da los. Und es hat so unfassbar wehgetan. Also ich habe immer gedacht, vor diesen harten Fußballjungs muss man jetzt ein bisschen zusammenreißen und nicht so das Mädchen sein. Aber ich habe so geschrien bei jedem einzelnen Schuss. Und es war halt auch eine große Mannschaft. Da wollte sich natürlich jeder gerne.

Speaker0

Hat jeder geschossen? Ja, freilich.

Speaker1

Also da hat sich jeder dann einmal verwirklicht.

Speaker0

Hat da jeder getroffen?

Speaker1

Nein, jeder nicht. Ich hätte gesagt, so vom Gefühl her, ich habe jetzt nicht genau mitgezählt, weil man ist da in so einem Wahn, aber ich glaube, so zwei Drittel haben vielleicht getroffen.

Speaker0

Aber hört man das? Glaubst du, da sind die da so angetrippelt wie beim Över? Wenn sie auf der Stelle so Trippel, Trippel, Trippel, Schritt, Schritt, Schritt, Wumm, schießen hat man das im Stadion gehört, das Hallern, dieses Wumm, und dann hast du gewusst, jetzt muss ich gleich treffen.

Speaker1

Nein, hört man nichts. aber du man wartet einfach nur bis ein ganz ganz heftiger schlag auf den hintern kommt

Speaker0

Es tut mir ja wirklich laut eigentlich ja.

Speaker1

Aber sie waren danach sehr lieb und seiner herkommen her ob alles okay ist und und was denn überhaupt los ist ob ich in der wetten verloren habe und dann okay ja ja okay haben sie mitgekriegt aber das war ihnen in dem moment alles nicht so bewusst deswegen haben so halt, glaube ich, auch wirklich ordentlich draufgeheizt.

Speaker0

Okay. Würdest du das nochmal tun?

Speaker1

Ja, freiwillig. Warum sollte ich das jemals freiwillig tun? Also, wenn dein Mann sagt, dass Fußballspieler das immer untereinander, dann, glaube ich, ist das ein bisschen anders vielleicht. Also, weil das wird, glaube ich, niemand auf der ganzen Welt freiwillig tun.

Speaker0

Vielleicht ist das so etwas, was der wie diese, wie sagt man denn da so eine Feuertaufe, wenn man vielleicht neig im Verein ist oder so und dann muss man halt quasi da so wie ein Einstand ein Stand erschießen.

Speaker2

Ja, ist ein schönes Ritual.

Speaker1

Also kann ich nur empfehlen, falls du auch mal Lust hast.

Speaker0

Nein, unbedingt. Tatsächlich haben wir ja kurz besprochen, wer das machen kann, weil wir haben ja natürlich so eine Liste von Pflichten und da hat aber jeder gesagt, nein, das muss der Andi machen, das muss ein Mann machen. Also wenn man da eine Frau hinstellt, ist das nicht so, kommt das nicht so gut.

Speaker1

Ja, es stimmt schon. Das Bild ist dann halt, dass einfach auf Frauen geschossen wird. Ja, das ist halt...

Speaker0

Am Arsch.

Speaker1

Nicht so sympathisch.

Speaker0

Okay, aber hat sich jetzt deine Beziehung zum Lask verändert?

Speaker1

Voll, voll. Tatsächlich, ja. Also es war dann, ich bin jetzt nicht so der Mega-Fußball-Fan. Ja, ist ja kein Geheimnis. Ich bin ja eher immer froh, wenn da nichts ist, weil ich wohne ja da in der Gegend da oben und dann ist immer alles zugepackt, wenn ein Lask-Spiel ist und laut und Also hat sich verändert jetzt, ich habe es schon gemerkt irgendwie, ich interessiere mich. Ich weiß plötzlich, dass der Lask momentan auf der 6 ist, dass die Rieder auf der 8 sind, dass Blau-Weiß auf der 11 ist.

Also so Dinge, die ich normalerweise so mitkriegeweise mitkriegen muss in den Nachrichten bei uns halt. Aber dass ich das jetzt plötzlich selber abspeichere, so Dinge, das ist schon sehr spannend. Und diese Ballkunst, also wie die da geschossen haben und trainiert haben auf Anweisungen vom Trainer und die das dann umgesetzt haben, sieht man ja beim normalen Fußballspiel nicht, weil ja immer eine gegnerische Mannschaft da ist, die alles sabotiert, was man eigentlich vorhat.

Und wenn man mal ohne gegnerische Mannschaft da sieht, was die eigentlich können, das hat mich schon sehr beeindruckt, muss ich sagen. Das ist schon ziemlich geil.

Speaker0

Ich meine, es ist ja jetzt keine Pemperl-Liga, aber klar, die haben schon was drauf. Das sind Profisportler. Ja, cool.

Speaker1

Ja, aber jetzt ist mal genug.

Speaker0

Ich wäre gerne dabei gewesen, muss ich ehrlich gesagt sagen. Hätte man gerne angeschaut. Hätte er dann das Händchen gehalten.

Speaker1

Nein, hätte es nicht. Nein. Niemand ist da in die Nähe gegangen. Also die, die gefilmt haben, also der Duschi hat gefilmt und die Emily. Und beide haben gesagt, ja, nein, sie filmen direkt vor uns den Gesichtsausdruck. Das haben sie sich alle nicht traut. Das sind alle ganz hinten gestanden.

Speaker0

Oh Mann. Ja, aber ich muss sagen, Hut ab, Andi. Souverän gemeistert. Ausschießen beim LASK.

Speaker2

Du hast das überlebt.

Speaker0

Ich bin stolz auf dich. Die Jacke, wurde die dann verbrannt oder was.

Speaker1

Ist mit dir passiert? Die habe ich wirklich dann auf der Stelle ausgezogen. Ich bin dann kurz ein wenig

Speaker3

Da oben gestanden

Speaker1

Und wurde wieder retourniert. Ist jetzt nicht mehr in meinem Fundus. Ich weiß nicht, wem die gehört hat, aber irgendjemand aus dem Team.

Speaker0

Ja, okay. Sehr gut. Dann wird es wahrscheinlich das nächste Mal wieder mich treffen.

Speaker1

Das ist ganz fix, denn ich bin nächste Woche ja gar nicht mehr da. Also ich bin nur noch kurz da. Aber das bedeutet natürlich, dass du dann auf jeden Fall drankommst. Hättest du Lieblingspflichten, wo du sagst?

Speaker0

Ja, ich würde auch gerne mal was Sportliches machen. Das taugert mir, glaube ich.

Speaker2

Aber dann habe ich denn was Sportliches gemacht. Wie jetzt? Fußball?

Speaker1

Ich habe meinen Arsch hingehalten. Wenn das Sport ist, dann bin ich Spitzensportler.

Speaker0

Irgendwas Sportliches taugert mir schon. Ich mag Sport gern und Herausforderungen auch. Schmerztechnisch stehe ich jetzt nicht so drauf. Es muss jetzt nicht unbedingt wehtun. Es muss jetzt im Winter nicht unbedingt irgendwas sein, wo ich mich ausziehen muss. das brauche ich jetzt auch nicht. Aber eine Pflicht zu hätte natürlich ein bisschen unangenehm und eine Qual sein. Darum gibt es da so verrückte Köpfe in unserer Redaktion, die sich das da einfallen lassen. Aber ja.

Speaker1

So etwas Ausdauermäßiges vielleicht einmal.

Speaker0

Ich hasse Laufen. Das wäre für mich, glaube ich, eine der ganz... Ja, kannst du dich nur erinnern für den Wings for Life Run?

Speaker1

Ja, wo wir dieses Laufbandl drinnen hatten.

Speaker0

Wo wir das Laufband hatten und ich ja wirklich behaupte von mir, dass ich sportlich bin, aber Laufen gehört nicht dazu. Ich hasse Laufen. laufen tut mir im ganzen Körper weh und ich kann es auch nicht lang, mir tut da die Lunge weh, obwohl ich viel Radl fahren tue, bis man da wegrennt. Also laufen wäre wirklich eine Qual.

Speaker1

Das ist ja gut zu wissen.

Speaker0

Ja, toll, super. Ja, und wieder irgendwo abspringen oder so. Das ist halt... Witzigerweise, ich bin so oft auf meinen 10-Meter-Sprung angesprochen worden.

Speaker1

Immer noch, gell?

Speaker0

Nach wie vor. Und als erstes, wie war es? Und als zweites, würdest du es nur mal machen. Ganz oft würdest du das jetzt nur mal machen. Und Antwort? Und wenn ich, also als ich kurz darauf gefragt wurde, ob ich es nochmal machen würde, habe ich sofort gesagt, ja. Weil da war ich irgendwie noch so Adrenalin gepusht und ich habe mich an das Gefühl nur erinnern können, dass ich so stolz war auf mich. Jetzt ist ein bisschen Zeit vergangen und jetzt würde ich sagen, nein, ich mache jetzt nicht mehr.

Das überrascht mich jetzt. Die Höhenangst ist wieder zurück.

Speaker1

Ah, okay.

Speaker0

Ich glaube, ich hätte, wenn dann, sofort das öfters hintereinander machen müssen, dass ich das bekämpfe.

Speaker1

Das hätten wir auch gedacht, weil diese Woche ist irgendeine Presseaussendung gekommen, wegen einem TV-Total-Turm-Springen.

Speaker0

Oh mein Gott.

Speaker1

Wo man ja vor dem Fernseher sitzt und sich überhaupt nichts denkt, weil die springen da halt ab und wir machen das. Aber dass das eigentlich voll arg ist.

Speaker0

Aber da haben sie ja regelmäßig Leute richtig weh da, oder?

Speaker1

Ich glaube, das sind auch nicht 10, sondern sogar 15 Meter, wenn es mir nicht teilt.

Speaker0

Ich glaube, es hat unterschiedliche Höhen gegeben, je nach Können des Springers und je nach Sprungart, also ob Köpfler oder Salto oder so. Aber ich weiß noch, da war mal irgendein Sänger aus irgendeiner Boyband mit Dreadlocks und der ist am Gesicht gelandet und der hat sich dann ganz arg am Auge wieder.

Speaker1

Aus Pfeif wahrscheinlich.

Speaker0

Ja, aus Pfeif.

Speaker1

Ja, also falls du da Ambitionen hättest, Anfang Jänner, glaube ich, gibt es da ein neues Turmspringen.

Speaker0

Ah, super. Und wo? Jetzt muss ja indoor sein.

Speaker1

Ja, bestimmt. Keine Ahnung, wo du das pro siebenmäßig machen.

Speaker0

Okay, wunderbar. Ja, lad's mich ein. Ich mach mit. Oder nicht? Vielleicht vom Einmeterspang. Ja, nee, mir fällt nichts ein. Irgendwas wird schon passieren. Nächste Woche. Aber wie gesagt, für dich geht's ja nächste Woche auf Urlaub. Einmal hören wir uns nur, das schaffen wir glaube ich noch, oder?

Speaker1

Müssen wir das noch schaffen. Ich wär da eigentlich nimmer da. Aber wir können natürlich voraufnehmen.

Speaker0

Ja, dann wirst du dann noch entscheiden.

Speaker1

Das klingt jetzt so, als wäre ich so faul.

Speaker0

Nein, gar nicht. Ich verstehe das natürlich. Aber beim letzten Urlaub bin ich auch, glaube ich, angerauscht, oder?

Speaker1

Das machen wir immer so. Wenn wir Urlaub haben, dann rauschen wir wirklich um dreiviertel neun raus aus diesem Sendung.

Speaker3

Tschüss!

Speaker1

Und dann wird man nie wieder gesehen. Aber man will halt das Maximum ausruhen.

Speaker0

Na klar. Und es ist halt auch manchmal praktisch, weil dann kannst du am selben Tag noch wegfliegen. Das war bei dir letztens so, oder? Ja genau, wenn du einen Flug dann hast, irgendwie am frühen Nachmittag, geht sich das aus.

Speaker2

Toll. Toll.

Speaker1

Jetzt fällt mir nichts mehr ein.

Speaker0

Nein, mir auch nicht, aber es reicht auch. Also ich habe nach wie vor deinen Pavian-Po vor meinem inneren Auge. Das reicht, ja. Und das finde ich wunderbar. Und darum sagen wir Tschüss und Baba.

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