LS320 – Paria Kranziska Pristina - podcast episode cover

LS320 – Paria Kranziska Pristina

Aug 01, 20251 hr 35 minEp. 320
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Episode description

Recap des Quiz der letzten Folge

Der Witz

Pünktlich sein trotz Verspätung?

Beijing-Bikini

Schlangestehen-Anxiety

Oberbaum-Patenschaft

Chaotic-Print auf der Hose

Petition für besseres Grillen

Das Verschwinden der Tischtennisplatten

Armins Kunstschuss beim Minigolf

PAUSE – 44:58

Tee-Test

Die Europäische-Hauptstädte-Challenge

Transcript

Speaker1

Läuft schon? Mecker, mecker, mecker, merke ich hier.

Speaker0

Hat jemand einen Witz mitgebracht? Nicht mal das habe ich vorbereitet. Nicht mal das. Warte, ich geh zu. Was habe ich immer? Express, ne?

Speaker2

Ich möchte mich erstmal bedanken für die ganzen Kommentare bei Instagram. Alle Leute, die mitgezählt haben, in welchen Städten sie waren. Die Bierdeckel liegen schon bereit.

Speaker0

Das kann ich bezeugen auf so einen Tisch.

Speaker2

Konrad, wir lagen, glaube ich, richtig mit deinen 15 Städten von 26.

Speaker1

Das stimmt, das stimmt. aber gibt es vielleicht andere Dinge, die du korrigieren möchtest bei dieser Gelegenheit?

Speaker0

Ich würde euch ein bisschen forsch ihn ins Messer laufen lassen.

Speaker1

Ich stelle nur Fragen.

Speaker0

Ich habe nur gefragt.

Speaker1

Ob er möchte. Also ob da was ist.

Speaker2

Das ist natürlich mit der Einleitung schon eingeplant gewesen. Armin, ich habe einen kleiner Punkt hier unterschlagen. Du hast 17 von 26 Städtepunkten. Ich habe schon bemerkt,

Speaker0

Warum das so wenig gewesen ist.

Speaker2

Philipp, du bist leider nicht anwesend, aber dir müssen wir leider einen Punkt abziehen.

Speaker0

Ich habe mich schon wundert, warum das so viel sein soll.

Speaker2

Philipp, nur noch sieben.

Speaker1

Und aktualisieren wir das dann einfach nochmal mit irgendwie Städte und Länder, Hauptstädte und Länder Europas?

Speaker0

Da musst du glaube ich führend sein, aber können wir gerne machen. Das können wir auch gleich dieses Mal durchziehen. Da haben wir das Thema für nach der Pause. Da reicht mal eine Tabelle vor.

Speaker2

Na dann, ab in die Pause.

Speaker0

Aber eine Sache noch, was wir glaube ich letztes Mal, nachdem wir auf einmal so eine kompetitive Veranstaltung draus gemacht haben, dass jeder seine eigene Liste bekommen hat. Wir haben, glaube ich, unser Gesamtengebnis letztes Mal gar nicht verkündet, wie international der Läufsturm-Podcast allgemein ist. Hast du da die Zahlen auch im Kopf? Ja, das waren 21 Stück. Und 21 von 26 sind wie viel Prozent?

Speaker2

Das habe ich nicht im Kopf.

Speaker1

Aber das ist ja toll, Armin. Das sind ja für dich und uns in der Kombination quasi 17 plus 4.

Speaker0

17 für den Style, 4 für den.

Speaker1

Ich weiß einfach, ob ich ihn zum Rappen kriege.

Speaker0

Ich bin mir nicht 100% sicher, ob so Prozentrechnung funktioniert, aber ich glaube, es sind 80%.

Speaker2

80,77. Ich weiß gar nicht, was diese Prozentsahl jetzt bringt.

Speaker0

Ein Pareto-Prinzip. Jetzt ist Schluss, mehr vor den Städten muss man sich auch nicht angucken. Das ist alles drüber, kostet nur extra.

Speaker2

Ja, ich glaube, diese Städteliste war sowieso ja nicht sehr umfänglich, wenn man sich jetzt die Städte und Länder der Welt anguckt. Oder allein die Städte Europas.

Speaker0

Oder Südamerikas.

Speaker2

Südamerika, Mittelamerika, Mexiko-Stadt war zwar dabei, aber...

Speaker1

Ich glaube, ich habe euch das schon gesagt, aber man hat zu Hause am Rundfunk einen Fernempfänger. Also ich habe es nicht gehört, dass das mal füreinander sein sollte, wie beim Badminton oder... Ne, Federball ist es ja dann, wenn man füreinander spielt, wahrscheinlich. Ja, aber kann man bei den Ländern und Hauptschädten dann machen.

Speaker0

Das füreinander ist.

Speaker1

Das füreinander, also miteinander.

Speaker0

Das, also wir kopieren nachher einfach die Liste, glaube ich, da gibt es eine bestimmte Liste der europäischen Hauptschädte, die kopieren wir raus, schön in der Notes-Datei, damit sie da schon übersichtlich ist.

Speaker2

Es fällt aber auch wieder dann die Frage, ob wir bei Hauptstädten, also ob das dann überhaupt so schöne Reiseziele sind.

Speaker1

Da geht es ja noch um geschafft,

Speaker0

Oder?

Speaker1

Genau, das ist mehr ein Gefühl von erledigt. Aber wir können das gerne auch irgendwann später aufheben, dass man nicht hier back-to-back zweimal durch irgendwelche Städten haben vorgelesen.

Speaker0

Ach, wir haben auch mehrere Folgen dann über Ei geredet und danach nie wieder, also insofern.

Speaker1

Ein Ei ist zeitlos für mich.

Speaker2

Ja, also ich glaube ja auch, wir sind relativ hart aus unserer Jürgen-Phase rausgekommen.

Speaker0

Oder der Insel-Phase. Ich möchte nur ganz kurz, weil der richtig scheiße ist und damit wir es erledigt haben und ich vergessen den Witz der Woche unterbringen. Natürlich, wenn wir uns nicht besser vorbereitet haben aus dem Kölner wahrscheinlich Express. Oh, da kommt gleich gerade eine Einmeldung vom ZDF. Er hat sich gerade nach wenigen Minuten geräumt. Ah, ich weiß nicht, was passiert ist. Egal. Also der Witz, was ist rot und steht am Kopierer?

Speaker1

Rot. Irgendein Kollege, der seine Bekleidung vergessen hat.

Speaker0

Der Paprikant. So.

Speaker2

Da wäre ich niemals drauf.

Speaker0

Ich auch nicht.

Speaker1

Gibt es auch witzige Witze?

Speaker0

Soll ich gucken, ob ich hier ein anderes Zeichen habe? So, nein, das lese ich jetzt hier nicht. Wegen Gewitterwarnung musste der Fernseher gerade geräumt werden. Neulich ein Phänomen gehabt, was mir aufgefallen ist, dass ich das gerne öfter mache? Oder hattest du gerade was? Nein.

Also euch ist aufgefallen, was ich gerne öfter mache? Ich war auf dem Weg zu meinen Eltern und U6 fuhr so mittelmäßig, regelmäßig und U5 Bahnhof war sehr voll, so dass man sich in eine U-Bahn auch nicht reinquetschen wollte. Und dann gucke ich auf die U-Bahn und so, na, ich werde ein bisschen zu spät kommen. Ich sage mal Bescheid, weil ich gerne so, weil ich bin ja gerne pünktlich für gewöhnlich. Und schreibe mir dann, ja, wir würden mal ein bisschen später werden.

Auf jeden Fall war ich fünf Minuten, bevor ich da sein sollte, dann da, aber dann am Ende alles geflutscht hat und das mache ich total, also total richtig, das mache ich häufig, dass ich mich schon mal so, haha, selber total unter Druck setze und dann sage ich, ach, ich komme zu spät und dann sage ich dann auch schon Bescheid, um dann festzustellen, mindestens pünktlich oder so eine Minute zu spät, wo es echt egal ist zu sein. Kennt ihr das Phänomen auch oder ähnlich oder anders?

Speaker1

Weiß nicht, ob mir das sehr häufig aufgefallen wäre und es hat sich ein bisschen angehört, als wenn es in so eine Richtung von Knicke geht. Also wenn du unterwegs bist und absehen kannst, dass du zu spät kommst, also bis wie viele Minuten vorher ist noch höflich oder so. Aber erstmal fragen wir Hannes, ob er das von sich kennt, dass er immer Bescheid sagen möchte.

Speaker2

Gar kein Fall.

Speaker0

Du kommst einfach zu spät.

Speaker2

Vor allem nicht bei meinen Eltern. Die haben sich ja nicht mal dran gewöhnt, dass ich ein Mobiltelefon habe.

Speaker0

Nee, es geht nicht mal um die Eltern, es geht um egal was. Also auch so du triffst dich für Kollegen, irgendwas, also egal was, wen du triffst, wenn ich das Gefühl habe, also mein Gefühl ist ja in dem Moment nicht so, ich komme drei Minuten später, weil dann würde ich Bescheid sagen, so einfach, boah, das zieht sich heute, ich komme bestimmt eine Viertelstunde, 20 Minuten später.

Speaker2

Also klar sage ich Bescheid, wenn ich zu spät komme, aber wenn man, das ist ja eine, also nicht, wenn ich, wie gesagt, nicht, wenn ich so eine Verabredung bei meinen Eltern habe oder so, wo es nicht so ist, wie wenn man sich mit Freunden oder Kollegen trifft, das ist ja mehr so, man ist im ständigen Austausch über Nachrichten oder sonst irgendwas.

So von wegen, man verabredet sich über die Nachricht, dann macht man die Zeit aus über die Nachrichten oder was auch immer und dann schreibt man natürlich im Zuge dessen, sorry, komm ein bisschen später. Das ist ganz normal, klar.

Speaker0

Ja, und dann der Punkt aber auch dann festzustellen, dass man wieder zu früh Bescheid gesagt hat, das ist glaube ich mein Part. Das ist mir noch nie passiert.

Speaker2

Wenn ich merke, ich komme zu spät, komme ich auch zu spät. Dann mit Absicht.

Speaker0

Dann bist du aber auch schon so zu spät losgegangen, so nach dem Motto. Das hat sich nicht erst auf dem Weg kristallisiert.

Speaker2

Oh, die Bahn kommt gerade nicht. Nein, das, was man im Hintergrund hört, ist kein Fahrstuhl.

Speaker0

Genau, das ist nicht die Dusche. In die ich noch rein muss, aber die gerade besetzt ist.

Speaker2

Lass schon mal die Wanne verlassen mit der Dusche.

Speaker0

Also ich weiß nicht, aber wenn wir uns jetzt hier zum Podcast verabreden, würde ich auch sagen, wenn ich zu spät losgehe, kann sein, dass ich fünf Minuten später komme und komme dann wahrscheinlich am Ende doch pünktlich, weil die Bahn dann kam und die andere Bahn, die ich nicht nehme oder so. Aber gerade wenn wir uns jetzt zum Beispiel zu irgendwas verabreden würden an einem öffentlichen Ort und sagen, lass uns am Alex treffen, um irgendwo hinzugehen.

Weltzeituhr, genau so. Also wo der andere dann halt auch nur zehn Minuten dumm dasteht und die einzige Aktion ist, die er in dem Moment macht, ist warten, dann würde ich auf jeden Fall Bescheid sagen. Aber wenn ich jetzt zum Beispiel hierher komme, wurde, ich bin fünf Minuten später gekommen, da muss sich auch keiner wundern.

Ja, das stimmt. Für mich ist es halt tatsächlich so dieses ich sage dann Bescheid und dann, Und häufig passiert es dann, dass ich das doch noch schaffe, weil ich das einfach komplett überschätze, wie schlimm ein Verkehr sein kann.

Speaker1

Ich fände es ziemlich gut, wenn du dir oder vielleicht wir uns alle jetzt einfach dann angewöhnen können bei solchen Sachen, wenn wir geschrieben haben, ich könnte mich fünf bis zehn Minuten verspäten, dass man dann in dem Moment, wo man angetroffen ist, nochmal eine Nachricht schreibt an die Person, die ein, zwei gerade sieht, aber einfach, dass du das so ein bisschen nachhält.

Speaker2

Komm doch rechtzeitig.

Speaker1

Also nach dem Motto, bin doch schon da, dann hast du da einen Zeitstempel und dann machst du dir noch vielleicht irgendwie ein Keyword dahinter, das du in deinen Nachrichten suchen kannst später, für eine Auswertung, damit das Gefühl ein bisschen Datenfutter bekommt.

Speaker0

Geil wäre natürlich mit Apple Automation dann zu sagen, wenn dieser Hashtag immer in der Nachricht drin steht, schreib das in dieser Namastabelle rein mit dem Dix und dann kannst du zusammenrechnen, wie viele Minuten du angekündigt zu spät gekommen wärst, aber wie viele du da nicht hattest.

Speaker2

Eine gute Idee.

Speaker1

Philipp macht auch immer so gerne eine Tabelle und Automation.

Speaker0

Könntest du mal.

Speaker1

Ist eine visuelle Frage, ne? Ich hab mir jetzt wieder dieses Höllenloch Instagram installiert, aus irgendeinem Grund, wahrscheinlich, weil irgendjemand von euch irgendwas da hatte.

Speaker0

Ich glaub, ich hab dir mal wieder irgendwas geteilt.

Speaker1

Nee, Moment.

Speaker2

Vielleicht wolltest du denen, läuft schon eine Confvert freuen?

Speaker1

Nee, wollte ich nicht. Ich wollte antworten, vielleicht war es deshalb.

Speaker2

Stimmt, du hast ja deine Städtezahl gepostet.

Speaker1

Ja, genau, also wegen eurer Scheiße da mit diesem Spiel. Das ist eine blöde App wieder drauf. Habt ihr, leider sehr visuell, aber habt ihr den Beijing-Bikini mitbekommen?

Speaker2

Ja, mitbekommen, tatsächlich.

Speaker1

Ich weiß nicht.

Speaker0

Der Name sagt mir spontan nichts.

Speaker1

Das sieht so aus. Das sind so mittelalte Männer.

Speaker0

Ich wusste nicht, dass das einen Namen hat.

Speaker1

Hast du viel gesehen?

Speaker0

Also ich würde sagen, Hanoi ist voll von alten Männern, die, wenn sie gerade nicht Sachen durch die Gegend tragen, so in der Gegend rumstehen und vor allen Dingen auch hocken.

Speaker1

Also ich habe jetzt nicht ganz so in meinem eigenen Körper geruht, aber ich habe das zu Hause mal ausprobiert. Das lüftet ja ganz gut ab. Gefällt mir gut. Achso, also das T-Shirt wird über den Bauch gezogen. Bei älteren Männern.

Speaker2

Ja, um quasi ein bisschen luftiger durch die Stadt zu laufen.

Speaker1

Ja, um abzukühlen an heißen Tagen.

Speaker2

Aber man braucht schon ein bisschen Bauch dafür, sonst fällt das einfach wieder runter, oder?

Speaker1

Aber ich meine, so ein heißer Tag, der bläht ja eh ein bisschen auf. Trinkst du noch eine schöne große Cola oder irgendwas?

Speaker0

Genau, wenn du erstmal so einen Kaffee, der hauptsächlich aus Eigelb besteht, getrunken hast, dann bläht das eh. Das war super lecker.

Speaker1

Okay, aber habt ihr noch nicht selber übernommen?

Speaker0

Nee.

Speaker1

Auch nicht im privaten Umfeld?

Speaker0

Ich überlege aber tatsächlich.

Speaker1

Das könnt ihr euch ehrlich machen.

Speaker0

Nee.

Speaker2

Ich glaube, ich habe dann eher so ein Doppelripp-Unterhemd an.

Speaker1

Doppelripp?

Speaker0

Naja, so ein Weifbieter.

Speaker1

Der hat dann die dickeren Bahnen. Oder was ist Doppelrippe?

Speaker2

Ich glaube Doppelrippe ist dicker als Feinrippe.

Speaker1

Das ist hoch, horizontal und vertikal.

Speaker0

Schön kariert, sieht aus wie ein Netzhemd dann, wenn man sich hinlegt.

Speaker1

Auch gute Erinnerungen an meinen Zivildienst, ja.

Speaker0

Wieso? Wann hast du zu deiner Schlafausstattung auf den Gummicoach gehört? Nee, nee, nee.

Speaker1

Nee, ich glaube, ich habe mal einem nicht ganz nüchternen Bewohner geholfen, seinen Mesh zu waschen, aber es war eine Unterhose.

Speaker0

Das, was normalerweise in einer Sporthose so drin ist, oder was?

Speaker1

Genau, das Internet. Als alleinstehende Unterhose. Da gibt es so Dinge, die wird man einfach nicht mehr los.

Speaker0

Ich wusste ja noch, dass neben dem Wunder diese Praktikumsstelle damals von einem Freund einer Klasse Stufe über uns geschmackhaft gemacht mit, das Schlimmste, was ich jemals gemacht habe, ist ein Schlüssel von A nach B, nicht zwei Bücher von A nach B tragen. Aber dass du sowas machen musst, das hat er nie gesagt.

Speaker1

Ne, das habe ich ja auch erst, als ich den Vertrag unterschrieben hatte. Nein, nein, war schon gut. War schon entspannt.

Speaker0

Ja, aber wo wir gerade bei Mode sind, neulich lief ein Mensch an mir vorbei, ich saß den, keine Ahnung, auf jeden Fall hatte der auf dem T-Shirt so stehen, move like there is a lion behind you, also das versteht man ja so ein bisschen noch so, also wenn Löwe hinter dem.

Speaker1

Was ist dann auf der Rückseite?

Speaker0

Ich habe in meinem Kopf als erstes Move like there is a line behind you und ich habe gedacht, es hat so meine wie sagt man, anxiety getriggert und ich dachte so, das ist ein T-Shirt für mich weil ich möchte ja meinen Leuten nicht im Weg stehen wenn es nicht eine Line ist also selbst Checkout hast du heutzutage bei Lidl und Co und du machst irgendwie so drei Sachen und dann gibt es ja so Dinge, wo du, scannst was, was es fand hat und dann musst du halt irgendwie nochmal extra

klicken, dass du es machst oder irgendwas abgewogen hast da kommen ja so Zwischenfragen, wenn du gerade so beim Scannen bist dann passiert es halt manchmal, dass es halt nicht weiter. Also wenn du so Fehler machst. Und hinter dir ist aber eine Schlange. Und alle stehen auch da, was macht ihr da schon wieder? Was braucht ihr da?

Speaker1

Ist doch klar, es ist ein 1er oder es ist ein 24er gebindet, drück auf den Knopf da.

Speaker0

Genau, und ich stehe ja nicht gerne Leuten im Weg. Deswegen Moves Like, there is a line behind me. Ist eine T-Shirt- oder Beutel-Kollektion, die ich so in Auge habe, könnte die, also wäre das was für euch? Oder seid ihr da gnadenlos?

Speaker1

Nee, ich glaube, aber diese Kollektion, die du gerade ansprichst, spricht mich jetzt nicht so an, aber ich würde dir vielleicht doch noch mal sowas wie eine Gesprächs- oder Verhaltenstherapie empfehlen, weil der nächste Schritt ist, dass du sagst, ich kann mir hier nichts aus diesem Backwarenabteilung holen, weil ich finde das wieder nicht an der Self-Checkout-Kasse. Ist das jetzt süß? Ist das Lauge?

Speaker0

Ich glaube, so wäre ich. Ich glaube, ich würde kein Obst, was ich aus irgendwas raussuchen muss.

Speaker1

Kein Obst ohne Barcode.

Speaker2

Kann man nicht in der Obstabteilung vorwiegen? Nee.

Speaker0

Die Zeiten sind vorbei, glaube ich.

Speaker2

Beim Lidl nicht, okay.

Speaker0

Es geht gar nicht um Einkaufen, da ist mir zuletzt, glaube ich, aufgefallen.

Speaker2

Nee, nur weil, ich hole mir manchmal beim Rewe im Kiez einen Salat aus der Salattheke. Und den kann man natürlich an der Selbstzahlkasse abwiegen, aber den kann man auch direkt in der Gemüsesalatabteilung abwiegen, sich schon mal den Zettel ausdrucken und dann bei der Selbstzalkasse einfach drüber gehen. Und ich dachte, das geht dann vielleicht mit Obst oder Gemüse auch.

Speaker0

Ja, ich glaube, wenn du das Obst und Gemüse hast, das wäre dann das Raussuchen, das ginge noch. Ich glaube, was mich schockiert hatte, weil ich zum ersten Mal diese Selbstzalkasse bei Lidl verwendet habe, ist halt, was für Fragen einen dazwischen gestellt werden. Ich weiß gar nicht mehr, was es war, bloß dass ich dachte, es geht nicht weiter. Ach so, jetzt besteht hier wieder was. Ja, nein.

Speaker1

Ist es lose Ware?

Speaker0

Ich weiß gar nicht, was es ist.

Speaker1

Haben Sie einen Beutel? Es kann jederzeit eine Kontrolle stattfinden.

Speaker0

Es war so mittendrin. Ich frage mich halt letztlich, was ich gekauft habe. dass der zwischendurch Fragen gestellt hat. Aber ich dachte so, warum ist das jetzt? Und vor allem sind ja dann auch die Knöpfe immer, eigentlich denkt man unten rechts geht weiter und dann hast du hier oben links, muss was klicken, dann musst du ja bezahlen.

Speaker1

Geben sie ihr tatsächliches Gewicht an.

Speaker0

Genau so. Gucken sie weg, dann musst du die Hand wieder so vorhalten. Ja, auch so bei anderen Sachen, jetzt habe ich den Ausland halt ganz viel, wo ich dann halt länger brauche, um Dinge zu verstehen oder erst mal abzufotografieren und mir zu übersetzen und so. Und wenn dann da Gewusel in dem Laden ist und dann stehst du so im Weg und so, das ist halt überhaupt nicht meins. Ich bin gerne kein Problem der anderen.

Speaker2

Deswegen auch die untere Brötchenhefte.

Speaker0

Deswegen auch die untere Brötchenhefte.

Speaker1

Mir kam vorhin jemand entgegen, der hatte eine Nuss eine kleine Nuss auf der Brust und da drunter stand Cash you later.

Speaker2

Das ist ein ziemlich guter Spruch.

Speaker1

Das fand ich gut. Da habe ich gesagt, das würde ich fast noch Nee? Moved like there is a line behind you.

Speaker0

Nee, nee. Cash you later. Ich bin rediziert, dass Hannes sagt das ist ein guter Spruch. Das rediziert mich.

Speaker1

Ah, okay.

Speaker2

Wie war der Spruch?

Speaker1

Cash you later.

Speaker2

Ach, so ein Schwachsinn.

Speaker0

Die Direktion habe ich tatsächlich erwartet. Das berührt mich ja überhaupt gar nicht. Das ist mir viel zu flach.

Speaker1

So was muss ich finden.

Speaker2

Finde ich ganz niedlich.

Speaker1

Ich hätte auch gedacht, wer einen winkenden Bagel trägt, der trägt auch eine Crashe.

Speaker2

Nicht gerade im Moment.

Speaker0

Du trägst einen winkenden Bagel?

Speaker2

Ich habe das so ein T-Shirt aus dem Bagel in Montréal.

Speaker0

Ach ja, stimmt.

Speaker2

Montréal.

Speaker1

Also so achtest du auf die Kultür

Speaker2

Aber ich kann euch sagen, wer auf gar keinen Fall ein Problem damit hat, im Weg zu stehen, ist Detlef DeSoest. Der stand nämlich, also ich glaube, der stand richtig doll im Weg. Also ich sage mal so, der Anlass war gut. Er hat mit so kleinen Greifern und großen Müllsäcken, glaube ich, Müll von der Straße aufgesammelt mit ein paar Kollegen, Freunden, weiß ich nicht.

Vielleicht war es eine Aktion im Bezirk, zwar die Oberbaumbrücke, aber er stand halt mitten im Weg und auf der einen Seite der Fußweg und auf der anderen Seite der Fußweg um diese Gruppe herum haben sich so Schlangen von Touristen gebildet, die so sich versucht haben durchzuquetschen. Und es wirkte so, als wäre die Gruppe von Detlef auch gerade dabei gewesen, sich aufzulösen. Es war relativ früh am Morgen, an einem Wochenende, gegen elf, würde ich sagen.

Also es sah nicht so aus, als würden sie den ganzen Tag noch Müll sammeln, sondern gerade aufhören. Aber sie standen im Weg und es hat sie nicht gestört.

Speaker0

Ich hab viel mehr, ne mach du erstmal.

Speaker1

Also du würdest sagen, es sah nicht sehr gut choreografiert aus.

Speaker0

Danke.

Speaker2

Genau richtig.

Speaker0

Also meine Frage, also ich, der Technik ist cool, haben wir alle schon mal beim Einkaufen gesehen und so.

Speaker1

Ja, oder teures Autofahren.

Speaker2

Hey, wenn der jetzt Müll sammelt auf der Straße, finde ich das noch besser.

Speaker0

Das finde ich auch total cool, ja. Aber ich überlege, gerade an der Oberbaumbrücke, ich glaube, Müll aufsammeln, das geringe Problem ist, ich glaube, ein Kackekratzer wäre nicht schlecht. Oder ein Schlauch mit warmem fließend Wasser rauskommt.

Speaker2

Also es war nicht die Seite der Oberbaumbrücke, die überdacht ist. es war die offene Seite.

Speaker0

Ach so.

Speaker2

Die überdachte Seite, da ist ja viel Platz, da kommt man ja immer vorbei.

Speaker0

Da würde es sich aber sauber machen, wenigstens lohnt.

Speaker2

Ja, das stimmt.

Speaker1

Was ist ein Kacke-Kratzer?

Speaker0

Irgendwas, die Kacke, die da auf dem Boden, also da ist ja sehr viel Taubenverkehr, und dementsprechend ist da auch in manchen Stellen, also jetzt nicht unbedingt immer in der Mitte, aber da ist schon sehr viel Kruste, und ich meine, dann auch von den Leuten, die da wohnen, so glaube ich, manchmal auch so ein bisschen so in den Ecken, das wurde ja dann nachts auch hier und da, also das ist ja wirklich so ein Ort in Berlin, wo man sagen kann, hier riecht es offiziell nach Menschen-Ausscheidung

und gibt hier Ausscheidung.

Speaker2

Es gibt auf jeden Fall eine Ecke, also da an dem Geländer, zwischendurch geht es, da kann man mal ein bisschen runter gucken, aber dann gibt es so kleine Einbuchtungen und da riecht es dann immer extrem nach Urin auch.

Speaker0

Und da findet man auch mal, gerade wenn man sehr früh morgens, also wenn man morgens so spazieren geht, so eher so gegen acht, da ist da auch nicht nur Urin manchmal.

Speaker1

Ist das auch eine Art Patenschaft, wenn Leute ihre so eine Plakette auf der Parkbank haben oder so oder sich um einen Baum kümmert, Patenschaft. Dann könnte ja eigentlich so eine vorwärtsgewandte Stadt wie Berlin so eine Partnerschaft mit Unternehmen eingehen, dass die Oberbaumbrücke, die Kärcher Oberbaumbrücke wird.

Speaker0

Ich habe gedacht, das wäre so etwas, wo Unternehmen sich hier voll sozial und nachhaltig gebären können, wenn sie einfach sagen, wir haben hier die Oberbaumbrücke Patenschaft und dann immer ihre ganzen Angestellten da hinschicken, damit sie was Gutes für die Stadt tun, um eine Kacke zu kratzen.

Speaker1

Kann man auch machen.

Speaker0

Ist gar nicht schlecht.

Speaker1

Ich würde auch Franziska Giffey gerne mit einem Kercher in der Hand sehen.

Speaker0

Ich würde sie gerne in den Kerker sehen.

Speaker1

Ob Kercher so eine Squid Game-artigen Sachen gemacht hat, wo sie so eine Wasserdruckpistole gemacht haben. Also die nur reinigen natürlich, wenn jemand fährt. Also quasi Bewegungsmelder.

Speaker0

Und zwei Teile, wenn man...

Speaker1

Nicht doch.

Speaker0

Aber das ist ja auch nicht schlecht, ja. Das ist einmal der Kercherdruck morgens um zwischen 8 und 8.15 Uhr wird die Oberbaumbrücke gesperrt auf der Seite und da geht einmal der Kercher drüber.

Speaker1

Oder wir upgraden die Brücke so, dass sie über diesen Toiletten, wo der Deckel sich dann so komisch gedreht hat und angeblich im Hintergrund reinigt, dass der Boden unter der Huberung...

Speaker0

Oder Lotusbeschichtung, es läuft alles in die Strahlauer oder in die, was ist auf der Seite, Palkenbergstraße.

Speaker1

Oder überhaupt, ich meine, stell dir vor, du kannst auf der einen Seite, fährt da so ein automatisches Band in eine Richtung, auf der anderen Seite in die andere Richtung, dann kann das ja immer quasi unten, also... Da hast du deine Kackekratzer am Rand am Ende da und kann es sich

Speaker0

In den Sprech runterfallen.

Speaker2

Und dann müsst ihr auch gar nicht mehr rüberlaufen.

Speaker1

Win-win, oder?

Speaker0

Und du ziehst diese Laufbänder am Flughäfen?

Speaker2

Klar.

Speaker1

Aber nicht stehend.

Speaker2

Nee, nur gehend.

Speaker0

Genau, also ich benutze sie, wenn ich sehe, dass vor mir niemand ist, der steht. Aber ich habe das Gefühl, die Leute benutzen sie gerne, um langsam im Stehen transportiert zu werden.

Speaker2

Nö, ich habe das Gefühl, man kommt immer ganz gut voran. Aber wenn ich wirklich an einem Flughafen bin, wo ich sehe, okay, da sind 38 Gates noch vor mir und die Bänder gehen gut schnell, dann laufe ich auf jeden Fall da drauf.

Speaker1

Und seid ihr schon mal gemoonwalkt auf so ein Ding?

Speaker2

Nein.

Speaker0

Also ich würde jetzt auch Nein sagen, aber garantieren würde ich es nicht. auch ich war mal jung.

Speaker1

Aber gab es ja schon diese Laufbänder

Speaker0

Gab es ja die Moonwalk schon, ich bin dann so in den Keller gegangen meistens.

Speaker1

Mit dem Fahrstuhl

Speaker0

Naja wenn du Fahrstuhl machst ist es da wie Rolltreppe halt naja, Und dann haben wir noch so gerudert.

Speaker1

Das wirst du mit Bürostühlen aber wirklich mal gemacht haben, oder? Dass ihr so einen Achterruder gemacht habt? Nee. Und einer vorne, der auch noch ruft oder die Trommel haut?

Speaker0

Aber ich kann mich daran erinnern, dass, also das war noch weit vor Corona, also wahrscheinlich sogar 2014 oder 2015, wir mit irgendwie so Vesper Repise und irgendwelchen Bewegungssensoren, Bürostüde, die halt, Bürostüde, die du halt auch so locker machen kannst, dass die so eine gewisse links-rechts-vor-zurück-Lockerheit haben, also eine Bewegung haben, damit du sozusagen deinen Brücken halt trainierst, sodass sie halt gar nicht fest eingestellt sind.

Und dass wir dafür so ein Spiel gebaut haben, wo dann halt du mit der VR-Brette irgendwo langgefahren bist. Und da waren dann so Klötze im Weg und du konntest mit dem Bürostuhl sich so nichts da rechts bewegen, um sozusagen das zu bewegen. Wo wir dann mal ein bisschen so probiert haben. Das war lustig. Ja, sorry. Das wurde mir gerade eingefallen.

Speaker1

Gut.

Speaker0

Da war tatsächlich Markgreif, hat Sony nicht gekauft.

Speaker1

Ah, okay.

Speaker0

Capcom mag ich Konami, um noch andere Ubisoft zu nennen.

Speaker2

Meta vielleicht auch.

Speaker1

Haben es alle nicht gekauft.

Speaker0

Alle nicht gekauft, war zu schlecht.

Speaker1

Und habt ihr denn da rumliegen? Kannst du jetzt umprogrammieren, dass die irgendwie Furzgeräusche machen?

Speaker0

Wir haben eine Server-Farm mit allen Furzgeräuschen der Welt.

Speaker1

Die sind jetzt in der Cloud.

Speaker0

Genau, und AI mixt die jetzt neu zusammen.

Speaker1

Das ist ja erstaunlich believable.

Speaker0

Das ist trocken, dann feucht. Interessant.

Speaker1

Ich habe doch noch eine andere Modeerscheinung. Auf dem Weg hierher in der Straßenbahn, einfach sehr irritiert. Man kennt ja diese Hosen, wo dann irgendwie juicy oder irgend sowas auf dem Hintern draufsteht. Aber mir stand jemand in Cargo-Shorts gegenüber, was schon mal schlimm aussah. Und dann stand sehr groß und ein bisschen verschnörkelt, chaotic, vorne im Schritt. Also wenn man sich dabei erwischt, dass man da so versucht, was zu lesen. Druck im Schritt, also es gehört schon ein gewisser...

Speaker0

Fraktur im Schritt.

Speaker1

Anfraktiert.

Speaker0

Soll ich verkehrt umhangen auf die Hose? Und sie gucken, ob die Taschen dort vorne oder Riss zeigen.

Speaker1

Ich habe mich reingefasst jetzt, nee.

Speaker0

Entschuldigung, ich kann das so schlecht sehen.

Speaker1

Ist das eine Arschtasche?

Speaker0

Was steht auf der Rückseite? Chaotik meint, oder?

Speaker1

Ja, aber ich meine, es muss doch auch unangenehm sein, wenn da irgendwie, also, wenn die Leute immer in den Schritt gucken, weil sie da irgendwie deine Botschaft lesen wollen.

Speaker0

Ja, so gucken sie sonst auf den Arsch, ne? Also, okay, da sieht man es vielleicht nicht immer.

Speaker2

Ja, das ist der Unterschied.

Speaker0

Aber es will ja offensichtlich angeguckt werden.

Speaker2

Hast du dem Menschen danach in die Augen geguckt?

Speaker1

Ich glaube, ich habe verschämt irgendwie zur Seite.

Speaker2

Weil sonst hättest du vielleicht gemerkt, wie er sich dabei fühlt, dass du vorher gelesen hast, was in seinem Schritt steht.

Speaker1

Ja, er hat glaube ich nicht lange da gestanden, sondern ist dann schon zur nächsten Tür. Aber vielleicht wollte er auch seine Menschen exponieren.

Speaker0

Also natürlich nicht. So könnte man wahrscheinlich einen guten Wahlkampf führen oder so, seine politische Botschaft durch die Stadt tragen, weil alles beschämt lesen. Was steht denn da?

Speaker1

Wie sind sie auf uns aufmerksam geworden?

Speaker0

Oder eine gute Stelle für Werbung für Schrittgeschwindigkeit irgendwo.

Speaker1

Genau, Zone 30 in Berlin. Die Kampagne würde ich auf die Vorderseite. Also Armin, du musst dich doch mehr politisch engagieren. Das sind sehr gute Ideen.

Speaker0

Erstmal Innenstadt autofrei.

Speaker2

Hast du da schon was dafür gemacht?

Speaker0

Ja, ich glaube die offiziellen Unterschriftenzeit hat noch nicht angefangen. Ach so.

Die dürfen wir ja jetzt bloß. das wurde ja festgestellt, also das wurde, wie waren das ungefähr, also ich glaube die haben schon mal so die erste Unterschriftenrunde gemacht, dass der Senat Gott, ich wollte gerade Bürgerhaus sagen, das war irgendwie bald, der Senat damit beschäftigen muss, da muss man ja über so mehrere Runden gehen und dann hat ja, Senat Berlin, wie auch immer, dagegen geklagt, dass es wohl nicht ginge wegen

Einschränkung der Freiheit oder was auch immer und dann hat aber das Gericht ja festgestellt, es gibt kein Recht auf Autofahren, und deswegen ist sozusagen die Erlaubnis für die nächste Runde Unterschriftensammlung die dazu führen kann, einen, wahrscheinlich wieder eine Unterschrift, eine weitere Unterschriftensammlung für das Volksbegehren oder wie auch immer das dann hier staffelweise geht. Ja, das ist jetzt erlaubt. Und das hat nämlich so weit ich weiß noch nicht angefangen.

Speaker1

Aber es ist auch schwer dafür, einen Schritt kompatiblen Hörbespruch.

Speaker0

Ja, das ist ein bisschen...

Speaker1

Hier bei unserer Aktion, die Grillwiese im Friedrichshain zu retten, geht es auch nicht voran.

Speaker0

Und das passt ja diesmal in die Show Notes. Weil ich fand bei dieser, also Conner schickte mir im Laufe der Woche morgens eine Online-Petition. Und da geht es um diese Grillwiese, die vorne am Friedrichshain ist.

Speaker2

Die immer eigentlich mal dieses Parzellenkonzept hatte, wo man sich anmelden sollte.

Speaker0

Also das haben die ja immer noch. Aber das ist halt das Coole bei der Petition, was ich halt finde, weil ich da ja auch der Meinung bin, ich bin ja dafür, dass es Orte gibt, wo man halt grillen kann und die Petition ist halt dafür, dass das halt ordentlich umgesetzt wird.

Sie sagen nicht von wegen hier, grillen verbieten, es ist alles schlimm, sondern die sagen, es ist alles schlimm, es wäre total schön, wenn jemand mal das kontrollieren würde und dass man da irgendwie mal ein bisschen Ordnung reinkriegt und führen das dann halt auch relativ weit aus, weil aktuell ist es irgendwie so, dass dann, was waren 46 Stellplätze, die A10 Personen benutzt werden dürfen, also knapp so 450, 500 Leute dürfen da sein, aber es gibt halt Wochenende,

da sind halt 1500 Personen halt irgendwie da, die da halt irgendwie grillen.

Speaker2

Ja, vor allem aber auch in allen Bereichen und nicht nur in denen, wo man grillen darf.

Speaker0

Genau, es liegt halt überall der Müll rum, die Fäkalien liegen halt irgendwie im Gebüsch und also es ist halt außer Kontrolle geraten und die Petition ist halt dafür, dass auch wieder mal irgendwie der Senat oder wer auch immer angefragt wird, dass das halt kontrolliert und durchgesetzt wird.

Ich meine, vom Prinzip her wäre es ja keine doofe Idee zu sagen, vorne dieses Häuschen, das kriegt eine gewisse Macht, man muss sich wegen mir da anmelden und da können auch Leute patrouillieren und sagen, ihr nicht oder lasst es zwei Euro kosten, dann hast du halt Parteien, die halt sagen, ich habe dafür bezahlt, ihr nicht, was soll das, da wirst du ein bisschen Selbstregulierung geben, also es gibt ja vielleicht viele Punkte, die man da machen kann.

Speaker2

Aber wie wurde es denn vorher geregelt? Ich meine, das war ja nicht eingezäunt oder so. Das war ja einfach so, okay, hier sind die Parzellen auf der Wiese, da auf dem Schild steht drauf, was wo ist und da muss man sich dann anmelden irgendwo.

Speaker0

Ich glaube, man muss sich online anmelden.

Speaker2

Und das hat ja da auch niemand kontrolliert oder wie war das?

Speaker0

Aber das hat ja offensichtlich keiner kontrolliert und deswegen ist es halt so ein, wie können da grillen?

Speaker2

Das ist ja auch, die Leute, die das nicht wissen, wie sollen, also keine Ahnung, sich irgendwo auf die Wiese stellen hinten, da ist es ja dann gar nicht kontrolliert. Das war ja nur die Wiese vorne.

Speaker0

Das ist ja das Problem, was nicht kontrolliert wird.

Speaker2

Ja, aber das ist ja generelles Problem, dass da nichts kontrolliert wird. Ich meine, da guckt auch keiner auf den Leinenzwang bei Hunden oder irgendwas.

Speaker0

Genau, und deswegen sagt die Position ja, dass sie sich das halt kontrolliert wird, damit das halt weiterhin gut genutzt werden kann, ohne die ganzen Nachbarn zu nerven und den ganzen Park da vorne kaputt zu machen sozusagen.

Speaker1

Ich frage mich halt, also wenn ich mich jetzt mit meinem kleinen Campinggrill in den Tierpark, Tiergarten, an der Stelle.

Speaker0

Oder auch da.

Speaker1

Ja, auch da kann ich mir noch vorstellen, dass da jemand irgendwie die Tür kontrolliert. Aber du bist dann im Tiergarten und grillst da, wo man jetzt nicht mehr grillen darf. Was ist denn das? Setzen die da drauf, dass die Leute sich gegenseitig anschwärzen und dann kommt die Polizei vorbei?

Speaker0

Also zum einen glaube ich, dass da durch so eine Parks auch gerne mal so Autos durchfahren. Wobei im Friedrichshain habe ich es auch schon lange nicht mehr gesehen, dass da so ein Polizeiauto durchfährt. Aber gab es ja früher manchmal. Und zum anderen glaube ich, dass das Ordnungsamt da wahrscheinlich noch hier und da mal unterwegs oder Leute schwarzen halt an. Ich meine, der Berliner ist ja auch schnell dabei, mal in das Ordnungsamt zu rufen, wenn irgendwas nicht gefällt.

Speaker1

Aber da bin ich wirklich dafür, dass man sagt, okay, wir machen das jetzt zwei, drei Jahre hier und dann rollieren wir das und dann geht das woanders hin. Dann hat einfach der Park mal ein bisschen eine Chance, sich über ein paar Jahre zu erholen. Aber es scheint ja ganz offensichtlich in anderen Parks zu funktionieren. Das ist ja jetzt nicht. Also vielleicht ist da mal irgendwie einer oder so, aber nicht in der Masse.

Speaker0

Aber es gibt doch gar nicht so viele Parks in Berlin, wo man das darf. Oder ist das nicht das Problem, dass es ja so viel verboten wurde und jetzt gibt es irgendwie so vier, fünf, sechs, wo man das irgendwie machen darf und das wurde auch ein bisschen diese.

Speaker1

In Anführungsstrichen, Genau, aber ich frage mich halt, also wieso halten sich denn Leute woanders an die Verbote?

Speaker0

Tun sie es denn? Also ich weiß es nicht, ich wohne nicht in der Nähe von den Parks, wie es da aussieht. Also ich habe das Gefühl, die kommen halt, die haben bestimmte Einzugsbereiche und bei uns ist halt wahrscheinlich alles, was östlich der Mitte ist, fährt halt in Friede sein.

Speaker2

Ich denke auch, dass jetzt zum Beispiel, sagen wir mal, Volkspark Prenzlauer Berg, da haben die Leute eher irgendwie noch einen Garten in der Nähe und grillen da selber. Da fährt diese Bahn vorbei, wo niemand mitfährt. Das heißt, da kommt keiner vorbei. Ich glaube, die Leute wollen da einfach nicht hin und grillen. Da gibt es auch nichts in der Nähe, wo man einkaufen kann, wie die Tanke oder so.

Also das ist da beim Friedrichshain halt vorne alles gegeben, du hast eine gute Anbindung und du hast Parkplätze, weil da also eigentlich ist alles da So,

Speaker0

Es ist erlaubt, Volkspark Friedrichshain im Görlitzer Park und Blücherplatz, Görlitzer Park, uiuiui Und das sind die drei öffentlichen Orte, wo in Berlin gegrillt werden darf, wenn ich das hier richtig.

Speaker1

Verstehe Also ich kann mich halt nur dran erinnern, so muss halt die frühen Nachwendejahre gewesen sein wenn wir dann mal irgendwie zur für dich, Armin, schwanger und aussage gefahren sind oder so, um da ein bisschen durch den Tiergarten zu spazieren, wurde halt an super vielen Stellen halt viel gegrillt, also so richtig.

Speaker2

Ja, direkt auch gegenüber von der Schwangeren-Aussage, da war die Wiese immer voll.

Speaker1

Genau, und das ist ja jetzt, also von, nur weil der Tiergarten der Einzige ist, wo ich jetzt vielleicht mal irgendwie mit dem Rad durchgefahren bin, da sehe ich einfach keine Leute mehr.

Speaker0

Ja, es ist auch, ich habe es hier gerade zufällig vor der Nase, großer Tiergarten seit 2012, absolutes Grillverbot.

Speaker1

Genau, aber also warum, warum hält man sich daran, das verläuft sich ja auch alles ein bisschen. Kannst du bestimmt auch halbwegs versteckt haben.

Speaker0

Und das ist halt das Ding, ich glaube, es ist ja total okay, die Leute kommen ja halt wirklich ja mittlerweile mit Autos und teilweise Vans an und laden da ihre Tische und Zeug halt aus, weil sie halt wissen, da dürfen sie halt grillen. Das ist halt das Ding, da musst du es halt nicht illegal machen.

Und deswegen, du hast jetzt irgendwie, Templauer, Hofer Feld hat bestimmte Möglichkeiten, Görditzer Park, unser Volkspark, Lichtenberg ist mittlerweile Grillverbot überall, in Wilmersdorf gibt es einen Platz, im Mombijupa gibt es einen kleinen Park, so ein Park ist komplett verboten, Mauerpark gibt es kleine Stellen, Tierpark ist verboten und der Rest ist halt nicht mehr.

Und das ist halt für eine dreieinhalb Millionenstadt, wo halt Leute im Sommer da halt raus wollen und sich treffen und so weiter halt ein bisschen wenig.

Deswegen, wie du halt schon sagst, ist auch meine Idee zu sagen, einfach macht halt mehr Parks, wo das halt erlaubt ist und sagt halt, das eine ja den und dann irgendwie, vier Parks wechseln sich halt immer ab irgendwie so, damit du halt irgendwie dreijährige Regenerierung hast und dann wechselt sich das ein bisschen ab und du hast halt nicht dieses Gefühl von, es etabliert sich so stark, dass es jedes Jahr mehr wird. Ich glaube ja, das ist das Problem.

Scheinbar reisen sie ja eh an, um hier zu grillen sozusagen. Und dann ist es halt vielleicht der Punkt, dass man halt dann auch das Gefühl hat, weil es war ja vor zwei, drei Jahren war es ja noch, als es anfing erlaubt zu sein, war es ja nicht so wahnsinnig wie jedes Jahr, wo es ja gefühlt mehr so ist. Und ich glaube, wenn man das so ein bisschen rotiert und so weiter.

Speaker2

Aber ich glaube, es hat eben auch was mit dem Verbot in anderen Parks zu tun, dass die halt drauf ausgewichen sind dann.

Speaker0

Deswegen müsste man halt vielleicht das wieder im Einzelmeer gestatten.

Speaker2

Aber es ist eben auch diese eigenständige Entwicklung, dass es mehr wird. Das ist ja ähnlich wie hier beim Thai-Park. Der wurde ja auch einfach immer, immer, immer mehr, bis er dann verboten wurde.

Speaker0

Ich würde ja nicht, weil das halt, wenn die, also ich sag mal, jetzt haben wir vielleicht irgendwie so ein paar, aber der Friesland liegt halt so, dass er vielleicht für ich sag mal Lichtenberg, nördliches Kreuzberg, wobei der Gollens ist auch komisch, aber Kreuzberg also bestimmte Einzugsgebiete hat und wenn im nächsten Jahr das dann halt in den Volkspark Pankow geht oder sowas, nach Pankow rausgeht, dann, die Leute, die aus dem Süden kommen orientieren sich ja wieder zum anderen Park

und so, also dass sich das halt so ein bisschen hin und her bewegt. Whatever. Wo sind wir denn? Ich hab neulich mal geguckt, wir waren erst bei 7.000.

Speaker1

Ich glaube, als ich sie geschickt habe, waren es ungefähr 7.400, jetzt ist es knapp unter 7600 und ich glaube 10.000 braucht man, um irgendwie was auf meine nächste Stufe zu nehmen. Ich denke, dass so Sachen irgendwie auch ablaufen müssen, weil sonst...

Speaker0

Ja, also, wenn ich dran denke, packe ich das in die Show-Notes, dann könnt ihr da gerne rauskriegen. Richtig geil, wenn ihr es macht und die E-Mail bekommt, dass man, also man muss seine Daten hinterlegen und einmal eine E-Mail-Adresse, kriegt man eine E-Mail, mit der man seine Unterschrift zusammen bestätigen muss. Wenn man auf den ersten Link klickt, kriegt man gleich die Newsletter mitbestellt. Wenn man auf den unteren Link in der E-Mail klickt, bestätigt man nur seine Piktion-Teilnahme.

Speaker2

Also Armin, ich schätze alle unsere Zuhörer so ein, dass sie gerne unreguliert im Volkspark Friedrichshain grillen.

Speaker0

Die mögen das.

Speaker1

Dann einfach wie bisher nix machen und das Grillen genießen.

Speaker0

Ich bin davon so Gezo betroffen, das ist halt häufig auch mal meine Haube.

Speaker1

Wir sind schon alle Fitnessfreaks, die da gerne in dem neuen Teil des Friedrichshainns unsere Runden drehen wollen.

Speaker0

Ich habe vor allen Dingen halt die Tage und Wochen im Jahr, wo halt das windtechnisch halt so steht, dass es halt alles selbst bei uns in diesen Hinterhof reinzieht. So, das ist halt super nervig. Ich meine, da kann ich jetzt auch, wenn es nur 460 sind wahrscheinlich, würde sich das auch nicht ändern. Deswegen ist das nicht so richtig schlimm. Aber das ist halt dann, ja, manchmal läuft man da halt auch durch, ne?

Speaker1

Ja, nee, aber ich meine, es ist einfach ein, ich weiß auch nicht, ich habe das Gefühl, dass wir den Teil früher auch mehr genutzt haben, einfach um selber da irgendwie abzuhängen. Aber ist auch egal. Ich mache mir auch wenig Illusion, dass es so richtig doll erfolgreich wird oder Also irgendwie windet man sich ja da eh raus. Es ist halt auch einfach scheiße, am Wochenende zu kontrollieren. Wer soll das dann noch haben?

Speaker0

Aber wir haben eine CDU-Regierung. Wir könnten es betonieren und einen Parkplatz draus machen. Das geht bestimmt.

Speaker1

Einen Zaun haben wir schon drum. Ja. Muss nur noch abgeschlossen werden.

Speaker0

Das wäre nicht schlecht. Ja, Parzellen, lauter kleine Zäune, dass man sich so eine Parzelle bieten kann.

Speaker1

Achso, noch mehr Zäune? Ja. Vielleicht, wenn sie noch ein paar übrig haben, vom Girlie oder so, dann?

Speaker2

Aber das war auch die Grill, die tatsächlichen Grillparzellen, die waren doch mal ein paar Monate lang auch eingezäunt, damit sich da die Wiese regenerieren kann. Das können sie ja auch so nicht für den Rest machen.

Speaker1

Mit so einem Hochsicherheitsflatterband, meinst du, wo keiner drüber kommt?

Speaker0

Hochsicherheitsflatterband.

Speaker2

Kein Flatterband. Ein Bauzaun. Doch, klar. Das ist wohl sehr selten da im Park, habe ich das Gefühl.

Speaker0

Da geht man ja nicht mehr hin, weil das ist ja unerwartet.

Speaker2

Aber auch sagen, im Görlitzer Park, wahrscheinlich bin ich da selten am Wochenende durchgelaufen, ist mir nie so aufgefallen, dass da groß gegrillt wird, aber wenn das da erlaubt ist, wird es da ja genauso voll sein.

Speaker1

Aber du bist ja nur kurz für eine Transaktion da rein und wieder raus.

Speaker0

Ja, da bei dem Kinderbauernhof.

Speaker2

Genau.

Speaker0

Hat eine Ziege gekauft zum Kriegen. Ich bin da auch immer nur morgens, also das ist so ein Durchlauf beim Spazieren Ort irgendwie, aber auch bloß über die kurze Distanz. Nie über die, über die Blöde.

Speaker1

Flashback, nee, nicht ganz. Naja, vielleicht. Spielplatz an der Marie. Haben wir ja jetzt nicht ganz so. Wir waren ja bei Colle Kids. Aber auch dort, kann ich mich erinnern, gab es das ein oder andere vierste Tischtennis-Match?

Speaker2

Gab es, ja.

Speaker0

Oh ja.

Speaker2

Buhl habe ich da auch manchmal gespielt.

Speaker1

Ah ja?

Speaker0

Buhl auch, ja.

Speaker1

Ach so, einfach daneben, oder was?

Speaker0

Ja, wo die zwei oder drei Tischtennis-Match oder hinter ist der Park... noch Platz und da haben wir das ist so ein Kunstwerk.

Speaker2

Mit so Steinstreben, da kann man so rundherum buhlen.

Speaker1

Also bei dem unteren Eingang quasi Ja. Okay, okay Ja, die drei Tischtenplatten sind weg.

Speaker0

Was?

Speaker1

Dafür habe ich auf einem Foto glaube ich irgendwie elf oder so BSR-Mülltonnen gesehen

Speaker0

Seit wann sind die weg?

Speaker1

Ich weiß es nicht, ich bin diese Woche da lang und die Tischtenplatten sind weg also ich würde sagen seit dieser Woche.

Speaker0

Okay, also Das ist wirklich, ich habe das Gefühl von, ich habe nicht aufgepasst.

Speaker1

Nee, nee, also ich glaube, also ich habe vor einer Weile, ich weiß nicht, ob ich es jemandem erzählt habe, saß ich in so einem kleinen Eckpark und da war so eine junge Frau, die dann irgendwie meinte, kann ich mal kurz dörren, ne? Sind Sie öfter hier? Wie ist die Sauberkeit?

Und so ein Zeug. Und dann ganz am Ende von der kurzen Frage hat sich herausgestellt, hey, Grün Berlin, die so eine, ich glaube nicht stadteigene, aber halt so nahe Verwaltungsorganisation ist, die sich um Parks und Grünflächen kümmert, die hat teilweise Parks und Spielplätze und ähnliche Sachen irgendwie abgegeben an die BSR zur Reinigung und Instandhaltung. Und was die BSR gemacht hat, ist, die nehmen, also die greifen halt richtig in das ganze Ding ein.

Die machen nicht einfach nur sauber oder stellen dann ihre Mülleimer auf. Also das machen sie auch. Aber die haben, ich habe die BSR im Verdacht, dass sie die Türsteinsplatten weggenommen haben und dafür halt jetzt irgendwie dann 80 Mülleimer und es sieht halt richtig scheiße aus. Sorry, ich springe ein bisschen, aber unser Stammpark hat ja Mülleimer, aber die passen sich so schön ein, weil die irgendwie anthrazit sind und man sieht sie nicht so richtig.

Also du weißt, wo sie sind, du kannst das reinwerfen und das ist einigermaßen okay, einigermaßen sauber. Aber diese BSR-Dinger am Pfahl, diese orangenen Teile und dann wirklich in fünf Meter Abständen, damit sie sagen, okay, es hat wirklich keiner die Ausrede, sein Papier auf den Boden zu schmeißen.

Speaker2

So schmutzig war doch der Platz da nie. Also ich kann das nicht nachvollziehen.

Speaker0

Vielleicht vorne nicht und dann hinten raus irgendwie und das aber vorne gehört halt dazu und deswegen haben sie jetzt da die Dinger hingestellt.

Speaker1

Also ist vielleicht noch eine große Verschwörung. Ich weiß auch nicht, wer das irgendwie jetzt journalistisch aufarbeiten kann.

Speaker2

Vielleicht reinigen sie die Türsteinsplatten auch nur professionell im Lager.

Speaker1

Wahrscheinlich ist es einfacher, so einen Betontischsternsblatt irgendwie wegzuschleppen.

Speaker0

Da habe ich gedacht so, guck mal, da sind ja Materialien drin, die können wir teuer recyceln.

Speaker1

Also ich meine, es ist jetzt nicht schwer, also es ist jetzt ein bisschen bei Acker.

Speaker0

Was, wirklich jetzt? Die Scheiße.

Speaker1

Es ist schön, also du findest den Müll, aber es sieht, also nichts gegen BSR und Oranges Kult und so weiter, aber es sieht einfach scheiße aus.

Speaker0

Vor 15 Jahren, 20 Jahren hätte ich gesagt, das ist irgendein Nachbar, der da hingezogen ist es nicht beschwert hat, dass alle Leute so laut Tischtennis spielen und ihnen geht das klock, klock, klock, klock auf den Sack.

Speaker1

Gute Verschwörungstheorie, weil um die Ecke haben ja irgendwelche Leute, die glaube ich Startup Money Rich sind, jetzt so einen Laden gemacht, wo man innen drin Tischtennis-Society. Stimmt, du hast recht.

Speaker0

Da kannst du einfach hier, buchst du auf dem Handy oder wie auch immer, gehst du da rein und kannst du einfach Tischtennisplatten buchen und Zeug machen.

Speaker1

Habe ich da auch Also aber bevor wir es hassen, vielleicht muss man es einmal buchen.

Speaker0

Kostet Geld, ja. Natürlich. Aber du kannst aber dafür rund um die Uhr, glaube ich sogar.

Speaker1

Weiß nicht, aber rund um die Uhr wäre hart, oder?

Speaker0

Naja, oder eine Stunde Pause zum Putzen oder so.

Speaker2

Ja, aber das ist doch dann offensichtlich, warum die draußen weg sind.

Speaker0

Die haben sich beschwert und einer von denen ist bestimmt auch mal ein Anwaltsvater. Das ist wahrscheinlich nicht mal eine Verschwörungstheorie. Hier, Ding Dong Ping Pong heißt es nämlich.

Speaker2

War Herrn Ding Dong gegründet, ja.

Speaker0

Ja, ich glaube, da kann einfach Ding Dong machen und dann Ping Pong machen. Und die haben da mehrere Platten drin und da kann man sich auch so...

Speaker1

Die Idee fand ich eigentlich nicht schlecht. Also für so wirklich schlechte Alternative, weil ich meine, im SEZ kann man ja nicht mehr, oder?

Speaker0

Also ich sag mal so, Hauptsache es gibt eine App für. Das ist glaube ich das Wichtigste für das Datenab gewesen.

Speaker1

Naja, wenn du mit der App und deinem QR-Code natürlich die Tür öffnen kannst, um mal an deine Platte 17 zu kommen.

Speaker0

Naja.

Speaker1

Ich hätte fast drauf gesetzt, dass wir da hingehen, Armin. So funktioniert es.

Speaker0

Ich bin ja nicht so ein... Also ja, Tischtennis, das ist ja wie bei Minigolf, sehr schlecht, aber manchmal motiviert. Aber ich weiß nicht, ob ich dann da reingehört.

Speaker2

Ich glaube, ich war noch nie mit dir Minigolf spielen. Das sollten wir mal machen.

Speaker0

Ich wollte gerade sagen, ich war auch nicht so häufig mal in dem Minigolf spielen. Mit Conor war ich auf jeden Fall schon bei Minigolf spielen. In Düsseldorf. Ich vermute, du hast gewonnen.

Speaker1

Weiß ich nicht.

Speaker0

Also ich weiß gerade, wie war mit der Firma tatsächlich gerade mal Minigolf spielen. Und da hatte ich einen guten Tag, sag ich mal. Aber das war wirklich außergewöhnlich. Du musst nichts anderes machen als registrieren, Platz reservieren und los geht's. Und es stehen nirgendwo Preise. Ach doch hier, Tisch ab 20 Takten pro Stunde.

Speaker2

Das ist nicht wenig.

Speaker0

Mit bis zu vier Freunden. Also du kannst jetzt nicht mal zu zehn Teilen die ganze Zeit Chinesisch spielen, sondern du kannst nur zu viert.

Speaker1

Rundlauf, sagt man glaube ich. Ich wollte gerade unseren Spielbogen suchen, Armin.

Speaker0

Oh, da war ich auch auf jeden Fall sehr schlecht.

Speaker1

Aber du hast, ich weiß, also ich glaube, ich habe sogar auf Band, wollte ich sagen, so einen Kunstschuss, den du im ersten Versuch geschafft hast. Eintrittskarte. Ein Spieler, eine Spielrunde. Armin mit der Startnummer 1, 2, 3, 4, 3, nee, 3, 0, 9, 0? Armin hat, ist das da ein Paar? Also wie viel Spielsache?

Speaker0

Das sind, glaube ich, zwei, weil ein Minigolf-Kurs.

Speaker1

Okay, also Armin hat 62 Punkte gemacht. Punkte steht auch da. Ich hatte 65, also Armin hat gewonnen.

Speaker0

Oh, dann auch. Danke, also bei der Runde, die wir jetzt auf Arbeit gespielt haben, habe ich 49 gebraucht, aber es ist halt auch ein ganz anderes Feld, keine Ahnung.

Speaker1

Weiß nicht, waren es 18 Bahnen?

Speaker0

Sind glaube ich auch immer 18, ja. Ich habe auch mal in Thale, das ist Harz glaube ich, Thale, Quedlinburg und so ist das Harz, war ich mal ein Minigolf spielen und da war das so zum Kunstrasen Bahnen. Also nee, Kunstrasen ist glaube ich nicht ganz richtig, es ist eher so dieses, was vor Restaurants liegt.

Speaker2

Also ein bisschen wie so Ostergras.

Speaker0

Und das war halt so halbnatt vom Vortag. Und die Ränder waren so aus Holzstämmen, also auch nicht glatt. Also wenn man kein Minigolf spielen kann, also mehr so über Glück kommt wie ich, ist es auf jeden Fall eine Bahn der Unmöglichkeit gewesen. Gefühlt war mein Neffe der Zwei war besser als ich.

Speaker2

Ich glaube, ich war das letzte Mal mit dem Golf-Spiel in der Sonnenallee.

Speaker1

Ich möchte dir das in die Hand geben. Das ist aus der Zeit, als man das erste Mal Zeitlupe machen konnte.

Speaker2

Bei diesem Schuss habe ich auch sehr lange gebraucht.

Speaker0

Sehr versagt, da haben wir auch bis auf eine Person alle aus meiner Gruppe bei der Firma jetzt gerade alle Schläge, die man haben darf, gebraucht, um das nicht zu schaffen.

Speaker1

Ich möchte sagen, das war dein erster Versuch.

Speaker2

Wow, direkt. Also für die Zuhörenden, das ist dieser Minigolfschlag, wo man in ein Netz reinschlagen muss. Und Armin hat es...

Speaker0

Das Schlimme ist, ich habe allen erzählt, wie ich...

Speaker1

Ah, guck mal, es geht noch weiter, wie er jetzt den Schläger dreht.

Speaker0

Wow. Das habe ich das mal auch gemacht. Wahnsinn.

Speaker1

Ja, war der gleiche Move. Also das ist ein Signature-Jugel beim Golfen.

Speaker0

Das Ding ist, für mich ist diese, eigentlich dieses Loch ist für mich so, in Anführungszeichen, ein Kindheitstrauma. Wir waren irgendwann 94er Jahre in Österreich war mit der Familie im Sommerurlaub und da war eine Mini-Golfbahn und dann, wir haben da aber noch so gespielt, weil auch keine Ahnung, da war so lange spielen, bis man es geschafft hat. Also steht man halt bei diesem Loch und macht halt 54 Schläge oder wie viel auch immer, also bein zweistellig, bis man das irgendwie geschafft hat.

Und an diesen, daran kann ich mich gar nicht erinnern, dass ich beim ersten Mal geschafft habe, weil ich stand jetzt nicht da und meinte so, ey, ich hab Kindheitstrauma vor dem Ding, ich hab das noch nie geschafft, hab's auch diesmal nicht geschafft, aber hätte ich das gewusst, wäre ich doch ganz anders motiviert gewesen. Eben, eben.

Speaker1

Vor allem hast du wieder mal die Kollegen angelogen.

Speaker0

Ja, natürlich. Das ist voll scheiße.

Speaker2

Ich glaube, wir kommen langsam an deinen psychischen Knacks mit dem Schlange hinter dir warten Leute. Das ist ja das Kind als Trauer.

Speaker0

Alle wollten jetzt ja auch in das Netz schlagen.

Speaker1

Alle kannten die Regel. Man muss das so lange machen, bis man es geschafft hat.

Speaker0

Wie sind denn die Minigolfregeln, nachdem ihr spielt? Ich glaube, bei.

Speaker2

Uns war das letzte Mal fünf volle Punktzahl und weiter ging es nicht.

Speaker0

Bei uns waren es, wenn du den sechsten Versuch verkackt hast, kriegst du halt sieben Punkte.

Speaker2

Ja, so in dem Dreh ungefähr.

Speaker0

Ist auf jeden Fall sehr viel angenehmer, als so viel und so lange Zeit zu haben, bis man es geschafft hat, weil da sind so ein, zwei Waren dabei, so viel Lust kann ich gar nicht aufbringen, das zu probieren.

Speaker1

Kommt mir irgendwie viel vor mit sechs Versuchen, aber wahrscheinlich ja. Steht das nicht auch immer an der Tafel?

Speaker2

Ich glaube, das steht dann mit drauf.

Speaker0

Einige Gruppen waren bei uns, was steht immer vier, passend drauf, waren zu fünft und die haben so eine Einzelspielerkarte noch auf der Einzelspielerkarte standen hinten wo die Regeln drauf, aber die hat mir nicht, deswegen habe ich es nicht gelesen. Traurigkeit in mir, einsam ist es geworden, der Ruf des Kuckucks. Danke, Armin. Gerne. Der Applaus bei der Beatrix. Schlips.

Speaker1

Wann entstehen diese ganzen Insider? Doch nicht in dieser jeweils fehlenden Woche.

Speaker0

Das ist gar nicht so ein Insider. Du merkst, du hast eine etwas illiteräre Person im Publikum, wenn die so macht.

Speaker2

Armin, von wem ist denn dieses zauberhafte Gedicht, was du vorgetragen hast?

Speaker0

Das steht nicht unten drunter, das kann ich dir nicht sagen. Das ist aus 111 toller Haikus von jemandem, der wahrscheinlich einen japanischen Namen hat. Wahrscheinlich mal zu Basho, oder? Das kann sein.

Speaker2

Und ich habe euch thematisch dazu etwas mitgebracht. Und zwar ist es dieses leckere Aufgießgetränk aus Japan.

Speaker1

Diesmal, Frau Armin, du hast doch sicherlich jetzt mit deinen Hiragana Katakana angefangen.

Speaker0

Ich habe doch gar nicht angefangen, ja. Hier ist kein Zeichen drauf, was ich kenne. Du, Mann, du kannst es ja schon.

Speaker1

Kein Zeichen, das du kennst.

Speaker0

Also gesehen habe schon, aber kennen.

Speaker2

Ich weiß nicht, wie lange das ziehen muss. Ich glaube, ich verteile es schon mal auf die kleinen Tässchen.

Speaker1

Shita... Du hast ja eine kleine hier von geil.

Speaker0

Ah, weiß ich nicht. Oh, Shitake ist ein Pilzaufguss.

Speaker2

Ja, es ist Shitake-Cha.

Speaker0

Überprüft das bitte, ob da wirklich Shitake-Cha steht?

Speaker1

Also ich bin froh, dass ich hier mit Shita zusammenreimen konnte. Der Rest war dann geraten.

Speaker2

Es könnte sein, dass es ein bisschen dünn ist. Vielleicht schmeckt es gar nicht so scheiße. Willst du die ganz kleine Arme?

Speaker0

Ja, gerne.

Speaker1

Ist das Ziel, dass es scheiße schmeckt?

Speaker0

Oh Gott.

Speaker2

Es riecht schon mal nicht gut.

Speaker0

Es riecht schon mal auf der... Also, ich sag mal so, wenn hier so mittel ist, dann ist schon ein Stück weit da drunter der Geruch. Aber lass mal noch ein bisschen... Oh Gott.

Speaker2

Ich kann euch beruhigen. Ich stehe drauf, da ist ganz gesundes Kollagen drin. Ja.

Speaker0

Kollagen ist das für die Zähne, ne? Das ist die, was wir uns früher in die Zähne reingemacht haben.

Speaker1

Das ist das berühmte Spiel.

Speaker0

Wo habe ich das schon mal gerochen?

Speaker1

Also ich würde sagen, wenn es nicht so warm wäre, Zugtoilette.

Speaker0

Was ist das? Ich muss mich mal ganz kurz konzentrieren und meine Nase zu dem Nibus ausgehen. Ich muss immer lachen die ganze Zeit. Lieber, mach ich mal hier. Auch riecht gar nicht so schlimm.

Speaker1

Was? Du nimmst mal meine Tasse. Dann ist die anders gespült.

Speaker0

Das riecht doch schon wie meine Tasse. Das ist gar nicht so geil. Okay, dann, schlimmer als Schwalben willst, kann es auch nicht werden.

Speaker1

Weiß ich nicht, doch.

Speaker2

Naja.

Speaker0

Nee, Moment, Moment. Es geht. Man muss vor dem Kopf im Kopf sagen, es ist keine Tee, es ist Suppe, dann geht's.

Speaker2

Ja, ich weiß nicht, es schmeckt sehr intensiv. Vielleicht sieht es sehr dünn aus.

Speaker0

Also eine Pilzsuppe aus dem Brühwürfel.

Speaker2

Ja, aber es sieht so klar aus, als wäre gar nicht so viel drin.

Speaker0

Ich finde es auch gar nicht so schlecht. Jetzt wo ich mir denke, dass es eine Suppe und kein Tee ist, finde ich das total okay.

Speaker2

Ja, ich meine, einfach wie Pilzsuppe.

Speaker0

Also leicht pilzig. Ich finde es gar nicht so toll. Es ist hauptsächlich auf der gesalzenen Seite.

Speaker1

Weiß nicht, ob ich da nochmal rankomme.

Speaker0

Ich kann mir halt vorstellen, dass du das Ding machst, haust dir noch ein paar Nudeln da rein und dann ist es eine Suppe, die man essen kann zum Mittag. Vielleicht noch ein Ei drauf.

Speaker2

Vielleicht ist einfach nur das Zeichen für Tee hier unter Shiitake irreführend und eigentlich ist es einfach nur eine Tüte Pilzsuppe.

Speaker0

Ich glaube tatsächlich.

Speaker2

Aber da steht Shiitake-Tar.

Speaker1

Und bei welcher Gelegenheit kommt man auf die Idee, also so eine Pilzsuppe als Tee zu trinken?

Speaker0

Das ist eigentlich ganz geil.

Speaker2

Ich weiß es nicht.

Speaker0

Hast du noch so ein Ding? Ja, hier. Nicht für jetzt, hast du noch so ein Ding?

Speaker2

Ja, Sarah hat zwei Tütchen mitgebracht. Willst du eins mit nach Hause nehmen?

Speaker0

Also ich würde euch das nicht wegnehmen, aber ich kann mir das gerade vorstellen, wenn du wirklich sagst, ich möchte mir eine schnelle Suppe machen und dir einfach wirklich da drin.

Speaker2

Ich glaube, sie hat es nicht zum eigenen Verzehr mitgebracht, sondern tatsächlich, damit wir das hier mal ausprobieren können.

Speaker0

Ich muss mal gucken, ob ich noch ein paar brauche Nudeln für zu Hause habe. Ich glaube, es ist ein sehr schnelles, wenn man noch ein bisschen was ranschmeißt, ein geiles Abendbrot. Wie viel soll man ranmachen? Wie viel Wasser?

Speaker2

Das steht leider nicht drauf. Ich habe es geschätzt.

Speaker0

Vielleicht hast du auch schon viel zu viel gemacht. Deswegen ist der Geschmack nicht so intensiv. Oh Gott, das ist immer noch komplett. Ich habe das Gefühl.

Speaker2

Ich hätte mehr aufgießen können. So vom Geschmack her.

Speaker0

Achso, ja, damit es nicht ganz so salzig ist, ne?

Speaker1

Ich sehe mich ja häufig in der Position, dass ich der, wenn der dann irgendwie die ekligen Sachen doch noch austrinkt, aus irgendwelchen Gründen. Aber das ist, also...

Speaker0

Nicht mal, wenn du denkst, dass es eine Suppe ist.

Speaker1

Möchte ich nicht noch mal probieren. Ich war hier so bei dem schönen Schweinerahmen-Empfehlungsladen von euch davor und das würde ich gerne drin behalten.

Speaker0

Das verstehe ich. Also den Geschmack würde ich auch ungern vergessen wollen von dem Laden. War gut. War schon viel Schweinefett auch dran.

Speaker1

Ja, das war ganz gut. Ich habe es auch wirklich mit der Käsescheibe nicht verstanden.

Speaker0

Umami.

Speaker2

Ich glaube die Idee ist, dass du die Käsescheibe in die Ramenbrühe unterrührst, solange die noch heiß ist. Also dass du erstmal die Brühe und die Nudeln so isst und dann um den Geschmack nochmal zu verändern die Käsescheibe reinrührst.

Speaker1

Okay, das habe ich so nicht gemacht. Ich habe immer nur so ein bisschen so Fitze genommen und mit Nudeln gegessen.

Speaker0

Das habe ich am Anfang auch gemacht und dann habe ich es irgendwann so einfach, weil ich dachte, das löst sich wahrscheinlich dann in der Soße gut auf und dann auch auf jeden Fall ganz geil.

Speaker2

Haben wir das die Verkostungsrunde durch,

Speaker1

Die Heiko-Runde auch dann bleiben eigentlich jetzt nur noch die Länder und Hauptschädte Europas Und der höchste Schwierigkeitsgrad ist, wir müssen uns schnell ausdenken, wie wir die Punkte erfassen.

Speaker2

Machen wir es wieder kompetitiv?

Speaker0

Ich würde sagen, wir machen gesammelt, ob wir da als Gruppe da waren oder nicht. Da sparen wir uns wahrscheinlich eine Tabelle und wir müssen bloß mitzählen. Das könnte man mit so einer Art Strichliste machen.

Speaker1

Keine Stifte.

Speaker2

Schau mal, ob ich schnell einen finde.

Speaker0

Ich kann aber natürlich in eine Tabelle einfach immer einzeln untereinander schreiben.

Speaker1

Och, die Tabelle kannst du dann ausrechnen? Da möchte ich lieber so eine Striche sehen, wo man dann den fünften quer durchmacht.

Speaker0

Ja, das stimmt. Das wirkt auch authentischer, als hätte man das live gemacht und verbreitet.

Speaker1

Also ich glaube, es gab einen Stift hier in dem Raum, der nicht schreibt.

Speaker0

Das ist ja wie bei mir zu Hause.

Speaker1

Beinahe ein Unfall im Haushalt, als er beim Abbiegen auf der Socke ist das frisch gebohnerte Parkett. Sleitend in Täter. Ich kann mir vorstellen,

Speaker0

Dass Hannes hier Wochenende da steht, so in der Bohnermaschine.

Speaker1

Sehr hellig auch von Kärcher. Okay, wir machen aber Einzelpunkte, ja? Nicht, wenn wir alle drei da waren, das nochmal...

Speaker0

Nee, nee, einer muss da gewesen sein, damit wir das Land abhaken.

Speaker1

Okay, Armin, erhöhter Schwierigkeitsgrad.

Speaker0

Du musst die Hauptstädte dazu raten, ne?

Speaker1

Hauptstädte dazu raten wäre ja easy. Du musst die Länder in alphabetischer Reihenfolge...

Speaker2

Und die Flagge sagen.

Speaker1

Na, die kann ich jetzt nicht prüfen, aber gerne. Ich habe hier noch die Fläche in Quadratkilometern komischerweise in meiner Tabelle stehen, wenn du möchtest.

Speaker0

Das ist was, da habe ich gar keine... Also Flächenvorstellung ist für mich ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist, wenn jemand sagt, ich wohne auf 100 Quadratmetern, dann weiß ich, dass es viel ist und ungefähr doppelt so viel wie meine Wohnung, aber so richtig in den Raum kann ich mir das nicht vorstellen.

Speaker1

Würdest du versuchen, dir das dann eine quadratische Fläche umzudenken?

Speaker0

Funktioniert nicht. Ich hatte unser altes Büro, in dem wir gesessen hatten, 64 Quadratmeter. Das heißt, es war größer als meine Wohnung. Dadurch, dass aber keine Wände drin waren, kam einem das nicht so vor. Ich kann das überhaupt nicht räumlich, also kann eh nicht räumlich gucken und räumlich vorstellen. Das ist noch schwieriger.

Speaker2

Ich glaube, das ist einfacher, wenn man bei sowas tatsächlich Formen nimmt, die nicht quadratischer sind. Deswegen kann man sich, glaube ich, Flächen sehr gut in Saarländern vorstellen.

Speaker0

Ah, oder auf Fußballplätzen meine ich.

Speaker2

Nee, die sind ja quadratisch.

Speaker1

Unter Eis begraben?

Speaker0

Gewalt, Gewalt, Gewalt, Gewalt. Das ist schon fast wieder ein Haiku hier. Wenn ihr darüber nachdenkt, wie weit ist denn das noch? Und dann sagt einer 200 Meter. Ich muss mir dann immer so zwei 100 Meter Strecken, die wir gerannt sind, hier auf dem Jansportpark immer vorstellen, wie weit das ungefähr ist.

Speaker1

Das geht schwer für mich, weil ich nur die 400 Meter Umlauf kenne.

Speaker2

Wenn ich 200 Meter höre, teile ich das im Kopf. Ich stelle mir einen Kilometer vor und mache dann...

Speaker0

Was ist deine Kilometerreferenz vom geistigen Auge? Also hast du da so eine Strecke hier, eine typische?

Speaker2

Ja, Strecke von meiner alten Wohnung zum Ostbahnhof laufen.

Speaker0

Ah, okay, krass.

Speaker1

Habt ihr das, wenn ihr mit dem Auto irgendwo hinfährt und das ist, sagen wir mal, so eine mittlere Strecke, ein paar hundert Kilometer, dass ihr auf der Hinfahrt sagt, oh, erstmal die ersten 100 schaffen und danach flutscht es und auf der Rückfahrt sage, ich muss bis unter, also unter die 100 kommen und dann flutscht es?

Speaker2

Nee.

Speaker0

Also ich kenne so eine Situation, dass man sich halt genau sowas denkt, aber da, also in der Situation habe ich das halt irgendwie gar nicht.

Speaker1

Ich finde es immer ganz gut, wenn Also heutzutage halt auf den Navi-Einheiten, die man da irgendwie hat, sagst du, okay, also entweder jetzt unter die 100, das entspannt, oder unter nur noch eine Stunde.

Speaker2

Ich finde es aber auf jeden Fall ganz gut, wenn man innerhalb Deutschlands nach Hause fährt, führen ja sehr viele Straßen, die sehr weit weg führen, nach Berlin. Das heißt, man kann immer relativ früh schon die sehen, okay, 700 Kilometer bis Berlin oder 500 Kilometer bis Berlin. Man kann immer sehr gut die Entfernung nach Berlin sehen.

Speaker0

Ich muss auch gerade sagen, ich glaube, wir hatten das hier mal als Thema, wie man sich, vom geistigen Auge so Sachen halt vorstellen, also wie zum Beispiel Leute wochenunterschiedlich aufgeteilt sind und das Jahr wie sich Kalender vorstellen, weil ich habe heute wieder eine Person glaube ich, oder vorgestern, irgendwann letzten Teil wieder gesehen, die meinte so, ja ich habe ich mit mir Leute unterhalten und ich kann überhaupt nicht nachvollziehen,

wie Leute sich nicht einen Jahreskalender wie ein offenes Verkehr drum es C vorstellen können und dann hat sich das so aufgemacht, ich so macht ja überhaupt keinen Sinn, wie die Person fing es halt hier oben an, Januar fehl, macht das halt so einen Bogen und Dezember kam hier unten an und dazwischen war ein Loch, also kein vollständiger Kreis.

Speaker2

Wo ist das Loch?

Speaker0

Also wie ein C musst du dir das vorstellen. O fängt Januar an.

Speaker1

Also wie ein J quasi gerundet.

Speaker0

Nee, ein C. Wie ein O, wo ein Stück ist.

Speaker1

Hast du nicht ein C gedreht?

Speaker0

Also C ist ja nach rechts offen, für sie ist es halt nach links offen. Bespiegelt, Entschuldigung.

Speaker1

Man kann das C auch lang genug drehen.

Speaker0

Ja, man kann es auch um 180 Grad drehen. So war es für die Person.

Speaker2

Und quasi zwischen Januar und Dezember ist ein Loch.

Speaker0

Genau. Dann ist es ja sozusagen zu Ende und dann fängt das Neue an für die Person. Das macht ja gar keinen Sinn für mich.

Speaker1

Was macht sie denn in der langen Phase,

Speaker0

Diese nicht Wäsche waschen ach der Quatsch schon wieder hier mit euren Brautnächten oder wie das heißt, Raunächte war es so.

Speaker1

Korrekt.

Speaker0

Man zieht hier ein Duft von einem Pilz durch die Wohnung, der wirklich mir so lange nicht wird.

Speaker2

Ich habe mich jetzt auch dran gewöhnt.

Speaker0

Ich würde bitte nicht die alphabetische Reihenfolge raten müssen. Was? Wahrscheinlich fängt es irgendwie mit Andorra, Armenien. Was kann da vorher? Andorra, Aserba.

Speaker1

Also ich glaube, Armenien ist nicht in Europa.

Speaker0

Was wechselt sich Armenien schon wieder? Armenien ist aber in der UEFA.

Speaker1

Ich sage mal, aus diesem Land kommen sehr gute italienische Pizzabäcker. Ein Land mit A.

Speaker0

Aserbaidschan.

Speaker1

Albanien.

Speaker0

Das ist Armenien und Albanien ist für mich immer...

Speaker1

Okay, alles klar. Potato, Potato. Hast du nicht viele Freunde aus einem der beiden Länder, oder?

Speaker0

War ich noch nicht. Darum geht es ja jetzt gerade.

Speaker1

Da machst du Freunde. Hauptstadt? Boah, Tirana? Ja. Keine Punkte am Tisch, hätte ich gesagt.

Speaker2

Wir sind bei Albanien. Ich war gerade abgelenkt.

Speaker0

Wovon?

Speaker2

Albanien ist hier die rote Flagge mit schwarzem zweiköpfigen an und es war damals der Austauschschüler bei den Simpsons, der Spion war.

Speaker1

Ah ja, für mich ist es immer nur Uta.

Speaker2

Das war als Bart in Frankreich war. Hatten die dann einen kleinen Albaner.

Speaker0

Okay, Hannes versucht jetzt immer die Simpsons-Referenz zu finden.

Speaker1

Okay, wollt ihr noch eine Fläche in Quadratkilometer machen?

Speaker0

Ja gerne, um mal eine Vorstellung zu haben.

Speaker1

Also hören oder raten?

Speaker0

Hören, raten.

Speaker1

28.748. Wow.

Speaker2

Keine Vorstellung.

Speaker0

Überhaupt nicht.

Speaker1

Ich nehme an, der Punkt ist ein Tausender-Trennzeichen. Ja, doch bestimmt. Dann kommt das Land, was ihr nicht besucht habt.

Speaker0

Andorra mit Andorra de Ville oder Ville de Andorra, je nachdem.

Speaker1

Andorra de Ville. Andorra de Ville, ja.

Speaker0

Das gibt es in Französisch, auf Spanisch, auf Katalanisch.

Speaker1

Also ich würde sagen, keiner hat einen Punkt, oder?

Speaker0

Nee, haben wir ja nicht geschafft. Das war ja ein falscher Tag. Einfach einen Tag früher oder später.

Speaker1

Ich habe hier keine Fläche in Quadratkilometern.

Speaker0

Das ist aber glaube ich kleiner.

Speaker1

Ist wohl kleiner. Dann Belgien, Brüssel. Ich würde für beides die Hand heben.

Speaker0

Ich würde noch nicht.

Speaker2

In Brüssel war ich auch noch nicht.

Speaker0

Wir können jetzt einen Strich machen.

Speaker1

Wir können zwei Striche machen, dachte ich.

Speaker0

Wir machen Land und... Ach so.

Speaker1

Bis jetzt ist es egal.

Speaker0

Dann muss ich mir hier Land, Dat, so hast.

Speaker1

Du in Ameisenstrichen da

Speaker0

Albania hingeschrieben dann Bosnien und Herzegowina Sarajevo nein da war ich.

Speaker2

Noch nicht Bulgarien

Speaker0

Sofia, nein.

Speaker1

Bulgarien warst du noch nicht am, ist der Balaton nicht in Bulgarien?

Speaker0

Der ist in Ungarn.

Speaker1

Ungarn, das tut mir leid. Das ist für mich Albanien und Armenien. Der Bulaton.

Speaker0

Auch nein, ne?

Speaker2

Auch nein, ne?

Speaker1

Dänemark.

Speaker0

Schopenhagen, yes. Land auch, alle drei, oder? Ja.

Speaker1

Dann können wir mal über Deutschland und die Hauptstadt.

Speaker0

Berlin, was? Bonn, danke.

Speaker1

In Bonn war ich noch nicht.

Speaker0

Germania, hätte es sein sollen.

Speaker1

Ja, wart ihr in Bonn?

Speaker0

Ja. Da haben wir mal ein Bandfoto gemacht, in einem, was wir zeitweise benutzen haben, in einem Parkhaus.

Speaker2

Das war Bonn, jetzt erinnere ich mich wieder.

Speaker0

Bonn war, wir haben...

Speaker1

Kommt in die Story, oder?

Speaker0

Boah, ich hab das nicht mehr. Ich hab neulich in unseren Dropbox-Kontoordner geguckt, das gibt es als leer. Das muss ich mal aufgeräumt haben. Da hatte ich eigentlich mal drauf gehofft, dass ich auch mal alte Rider und so einen Scheiß drin habe.

Speaker2

Mal gucken, vielleicht hab ich den gebackabt.

Speaker0

Das wäre mal ganz interessant. Also wenn du es findest, dann kommt es in die Story.

Speaker1

Je ein Strich also.

Speaker0

Haben wir, glaube ich. Wir haben bis jetzt.

Speaker1

Wir haben Belgien, Dänemark.

Speaker0

Achso, Deutschland. Deutschland machen wirklich mit, weil wir von hier auch.

Speaker1

Nein, es ist ein Land Europas mit einer Hauptstadt.

Speaker2

Berlin haben wir bei der anderen Sache auch mitgezählt.

Speaker0

Ach, stimmt.

Speaker1

Das ist das einzige Land mit E.

Speaker0

Estland.

Speaker1

Ja, Hauptstadt.

Speaker0

Tallinn.

Speaker1

Korrekt.

Speaker0

Nee. Warst du da?

Speaker1

Nein.

Speaker2

Nein.

Speaker1

Finnland.

Speaker0

Helsinki. Flughafen. Zählt das? Flughafen.

Speaker1

Ich war schon mal da einen Tag.

Speaker0

Ah, ja. Stimmt, hatten wir ja schon mal. Also Stadtjahr und Landjahr. Ist nicht Land irgendwie Quatsch, wenn einer da in der Stadt war? Fällt mir gerade so auf, müssen wir Land überhaupt mitsehen?

Speaker1

Das sind ja nur die Hauptstädte. Man kann ja in dem Land gewesen sein, ohne eine Hauptstadt gewesen zu sein. Beispielsweise könnte man in Madrid gewesen sein.

Speaker0

Wir waren zum Beispiel in Zerwentem, aber nicht in Brüssel.

Speaker2

Aber Madrid ist doch die Hauptstadt.

Speaker0

Barcelona, aber nicht in Madrid gewesen. Ja, okay.

Speaker1

Finnland waren wir gerade, dann jetzt kommt Frankreich.

Speaker0

Beides ja.

Speaker2

Durchaus.

Speaker1

Griechenland?

Speaker0

Nein. Athen, nein.

Speaker1

Auch nicht auf irgendeiner Insel. Auf keiner Insel.

Speaker2

Ich überlege kurz.

Speaker0

Ich würde ja gerne mal nach Athen irgendwie.

Speaker2

Nee, ich glaube nicht. Ich kann mich an nichts erinnern.

Speaker1

Okay.

Speaker0

Also ich weiß nicht, irgendwie hat in den letzten zwei, drei Jahren irgendwie Griechen, also Athen, bei mir an Reiselust gewonnen. Ich habe keine Ahnung warum. Ich glaube, ich habe drei Fotos gesehen oder so.

Speaker1

Irland haben wir dann.

Speaker0

Dublino.

Speaker1

Würde ich aber, vielleicht ist es zu teuer.

Speaker0

Sehr teuer.

Speaker2

Aber ich habe auch Lust drauf. Ich glaube, ich würde gerne mal nach Kork.

Speaker0

Ha, aber Philipp war in Orland.

Speaker2

Stimmt, der hat da einen Reiterurlaub gemacht. Sehen wir Philipp eigentlich insgesamt jetzt mit?

Speaker0

Ja, ich befürchte, ob Philipp.

Speaker2

In Albanien war.

Speaker0

Ich glaube nicht, aber er kann ja Korrektur schreiben. Aber in Orland wissen wir ja, da gibt es ja Oluke Horsey-Folgenummer, könnte Philipp jetzt bestimmt aus dem Kopf sagen.

Speaker2

Werde ich hier nicht reinschneiden.

Speaker1

Und ob er da mit in Dublin auch übernachtet hat.

Speaker2

Das wissen wir nicht.

Speaker1

Ich glaube fast nicht. Vier Stunden werden wohl reichen, oder? Der versucht sich die Stadt anzugucken.

Speaker0

Ich weiß nicht, ich war fünf Stunden am Flughafen. Ich glaube, wir versuchen die Stadt vom Flughafen anzugucken.

Speaker1

Gesteh dir einfach das Problem ein und fliege richtig nach Istanbul und dann ist das Ding erledigt. Island.

Speaker0

Sowohl als auch Reykjavik und ja.

Speaker1

Ja, und wofür steht Reykjavik?

Speaker0

Für die Hauptstadt Islands.

Speaker1

Das ist korrekt, aber was würde das übersetzt heißen?

Speaker0

Irgendwas mit Fjord. Nee, Quatsch. Was?

Speaker1

Bucht.

Speaker0

Bucht, ja. Wie gibt es eine Bucht? Fjord ist Fjordjur, glaube ich.

Speaker1

Maybe. Ist Rauchbucht.

Speaker0

Rauchbucht. So, jetzt weiß ich nicht, ob ich eine Strichung gemacht habe. Ich glaube, ja.

Speaker1

Mein Bruder hatte anlässlich seines Geburtstages kürzlich einen Kneipenquiz vorbereitet und da war irgendwie was dabei, wie die nördlichste Hauptstadt der Welt und das ist Reykjavik und dann habe ich zum Spaß, weil ich es gerade offen hatte. Related-Fragen bei Google gehabt, wofür dann Reykjavik stehen war.

Speaker2

Und weißt du warum Rauchbucht?

Speaker1

Ich nehme an, dass... Oder der Nebel stand da immer so.

Speaker2

Weil ich hätte jetzt nämlich auch an Räucherfische gedacht. Und dann würde ich vielleicht eher als Räucherbucht...

Speaker1

Das kann sein, aber ich glaube eher, dass man gesagt hat, wir lassen uns in dieser rauchigen Rauchbucht nieder und dann hat man später erst mit den Fischerräuchern angefangen.

Speaker0

Das kann sein, weil ich glaube, hier drüber gibt es auch diesen Ort, der so ähnlich klingt wie Arkansas. Akranes. Ich glaube, das ist so ein Räucherort gewesen dort. Da denke ich, Akranes.

Speaker1

Ich habe das Gefühl, irgendein R ist an der falschen Stelle.

Speaker0

Akranes, steht da so. Nördlich von Akranes. Akranes. Okranes.

Speaker1

Weil du nicht auf der zweiten Silbe betont hast. Deshalb war das für mich nicht ganz so klar. Italien.

Speaker0

Rom, da war der Konrad schon. Und wir alle waren schon in Italien.

Speaker1

Man findet nicht auch in Rom. Bestimmt.

Speaker0

Ach, das war die Diskussion mit unsicher sein. Ein Florenz war er auf jeden Fall.

Speaker2

Aber ich war noch nie in Rom.

Speaker1

Kasachstan?

Speaker2

Durchaus nicht.

Speaker0

Es ist wie der Astana. Das war zwischendurch mal nur Sultan, deswegen. Beides glaube ich nein. Aber schon mehrfach drüber geflogen, als man noch lang fliegen konnte.

Speaker1

Das ist also in seiner immer weicher werdenden Definition von war ich schon mal da. Das ist ja jetzt auch bald.

Speaker0

Ich war schon oft über Grönland geflogen. Dann war ich schon mal in China.

Speaker1

Ich habe auch schon mal mit dem Schiff den Atlantik überquert. Das war zwar ein Flugzeug, aber das ist ein Luftschiff. Kosovo?

Speaker2

Nein.

Speaker0

Nein, aber lass mich ganz kurz drüber nachdenken.

Speaker2

Wir waren ja alle nicht beim Bund.

Speaker1

Über die Hauptstadt, oder?

Speaker0

Ja, wieso fällt mir das gerade nicht ein? Ist das Portrugnitscher? Nee, das ist von Montenegro. Nee, von Montenegro ist das auch nicht.

Speaker1

Ich will dir nicht zu viel helfen. aber also auf jeden Fall nicht richtig für, nicht für Kosovo

Speaker0

Wieso fällt mir das nicht gerade ein? Das ist so.

Speaker1

Banal Das klingt vielleicht wie ein weiblicher Vorname mit einem falschen Anfangsbuchstaben Hat dir das geholfen? Nein Paria Ja Was, was, was Welche weiblichen Vornamen kennst du denn noch? Also dein neuer Buchstabe war schon mal Franziska Ich sag mal von Paria der Anfangsbuchstabe war schon mal richtig

Speaker0

Was ist los?

Speaker1

Jetzt zähl doch einfach mal weibliche Vornamen auf, die die beiden da haben.

Speaker0

Nein, bitte nicht. Pna. Komm, ich sag.

Speaker1

Pristina.

Speaker0

Pristina, scheiße. Pristina. Ach, es sind zwei Buchstaben, die ich hätte ändern müssen. Ein Laut ändern oder ein... Achso, Christian Burkard ist vorbei. Waren wir alle nicht, keine Striche. Oh, tut es weh gerade, das ist mir peinlich, dass ich das nicht eingefallen habe.

Speaker1

Ich bin froh, dass wir es auf Band haben. Kroatien.

Speaker0

Oh, in Kroatien auf jeden Fall war ich schon mal. Aber war ich in Sackgab.

Speaker1

Das weiß ich nicht mehr.

Speaker0

Ich glaube, wir waren bloß an der...

Speaker1

Adria, Baden.

Speaker0

Naja, in Umark und wie heißt der andere Kraft da oben? Auf Krack und so. Jaja.

Speaker1

Ihr wart auf Krack in Umark.

Speaker0

Ne, also Umag und auf Krack.

Speaker1

Achso.

Speaker0

Nicht durcheinander bringen. Umag ist auf einer Halbinsel, Krack ist eine Insel.

Speaker1

Gut, würdest du sagen, wir müssen es heute noch öfter machen? Okay, Lettland.

Speaker0

War ich nicht. Warst du in Lettland? Ja. Wie war es denn in?

Speaker1

Der Hauptstadt? Sehr schön.

Speaker0

Nein, komm.

Speaker1

Die steht ja auf meiner Liste, du musst doch mal fragen.

Speaker2

Nein, du musst dir alle sagen.

Speaker0

Ich will nicht über alle sagen.

Speaker1

Aber für dich ist es peinlicher, wenn du es nicht weißt.

Speaker2

Genau.

Speaker0

Also war es da.

Speaker1

Hast du beide gemacht?

Speaker2

Ich weiß es nicht.

Speaker1

Du musst einen Strich mehr haben, weil du in Kroatien warst, aber nicht in der Hauptstadt.

Speaker0

Das haben wir schon zweimal gemacht mit der Stadt, oder? Dass man im Land war. Hannes wird nachhört.

Speaker1

So eine einfache Aufgabe mit den Strichen.

Speaker2

Ich erinnere mich gerade noch an dein grauenvolles Mitbringsel aus Riga, dieser ganz intensive Lakritz-Schnaps. Der war nicht so lecker.

Speaker1

Ah, das tut mir leid.

Speaker2

Aber trotzdem danke.

Speaker1

Ja, also ich...

Speaker0

Ich meine, du hast ihnen gerade Pilzsuppe gegeben. Ja.

Speaker1

Ich finde ja wichtig, bei so Mitbrinzeln, dass die verzehrbar sind. Und wenn man feststellt, dass die nicht verzehrbar sind, sind sie ja gut ins Klo kippbar. Dann ist es halt so ein Haar oder...

Speaker0

Man macht ja auch sauber dann, ne?

Speaker2

Und man lernt die Welt kennen, ohne sie zu bereisen. Das ist auch schön.

Speaker1

Das ist der traurigste Part an dem Ganzen, aber...

Speaker2

Wie mit dieser Shitake-Tee-Sache.

Speaker1

Aber ich meine, guck mal, wenn das mein Intro zu Japan gewesen wäre. Ich sagte, vielleicht muss ich da nicht hin.

Speaker2

Ja, das denkt sich Armin auch und der war schon da.

Speaker1

Aber ich dachte, er will wieder und ich meine, er findet Shittake so geil, dass er dafür nochmal eine Reise antreten würde. Außerdem braucht er die Socken.

Speaker2

Die Socken kriegt er auch woanders.

Speaker0

Und ich kaufe meine Socken in Taiwan.

Speaker2

Ich habe schon zwei paar neue Socken vom Family Mart.

Speaker0

Also ich sollte keine mitbringen.

Speaker1

Aber wenn ihr wollt, dass eure Freunde sich auch dazugehörig fühlen, ich meine, bringt Philipp und mir auch mal so ein paar Socken mit, dann können wir alle, also weiß ich nicht, müssen wir uns noch verabreden. Läuft schon Pullover.

Speaker2

Läuft schon Pullis und Family Mart Socken.

Speaker0

Das finde ich ganz geil. Wahrscheinlich müssen wir noch, läuft schon Jogger machen. Und zwar hier so ein Neufestuhl-Logo drauf machen. Läufestuhl-Logo. Perfekt. Da gucken die Leute komisch aus. Nur das Logo? Ja, natürlich.

Speaker2

Aber in Fraktur auch.

Speaker0

Und ganz oben steht ja ganz klein KPH und unten drunter, wann bis es ist. Und dann können Sie versuchen, seit wann habt ihr den Podcast? Das ist peinlich.

Speaker1

Super, super.

Speaker2

Was wolltest du sagen, wo Philipp war?

Speaker1

Ob Philipp schon mal in einem Land mit einem Family-Mart war?

Speaker0

Nee.

Speaker1

Dann keine Socken für ihn. Wo sind wir rausgegangen? Bei Riga, ne? Krieger. Lichtenstein.

Speaker0

Vaduz? Ich bin mal durchgefahren, zählt nicht.

Speaker1

Würde ich sagen.

Speaker2

Ich würde sagen, ich bin hier fahren.

Speaker1

Und würdest du sagen C?

Speaker2

Achso, wir sind zusammen mal durchgefahren.

Speaker0

Wir sind zusammen durch Lichtenstein gefahren? Wann?

Speaker2

Na, ich bin gefahren. Das war so ein Opel. Aus der Schweiz raus.

Speaker0

Wir sind aus der Schweiz. Da sind wir durch Lichtenstein gefahren? Ich glaube, ja. Dann war ich zweimal in Lichtenstein in einem Auto. Geht das jetzt langsam als Lichtenstein besucht?

Speaker1

Wie viele Stunden wart ihr da?

Speaker0

Lichtenstein ist so klein, da kann man angeheizt.

Speaker1

Also kann man einen Lichtenstein im Stau stehen, ist die Frage.

Speaker0

Naja, doch. Ich stand doch mal auf dem Parkplatz, wie gesagt. Vorm Rathaus, glaube ich, oder sowas.

Speaker1

Vorm Rathaus in Wadus.

Speaker0

Ja.

Speaker2

Also ich würde mir keinen Lichtenstein geben.

Speaker0

Ja, ich merke schon.

Speaker1

Ich Lichtenstein. Wie lange habt ihr auf dem Parkplatz standen?

Speaker0

Das war mit meinen Eltern, weiß ich nicht. Das war, glaube ich, ungefähr fast im selben Urlaub, wo ich meine Minigolf-Trauma-Teile habe.

Speaker2

Ich sage mal so, das Land ist klein, wenn man da ausgestiegen ist, zählt das schon.

Speaker1

Ja, dann zählt das. Dann zählt das, aber das sind wichtige Fragen. Besprich das mit deinen Eltern. Litauen.

Speaker0

War ich noch nicht in Vilnius?

Speaker1

Auch nicht.

Speaker2

Auch nicht.

Speaker1

Luxemburg.

Speaker0

Da waren wir schon in Luxemburg. Mehrfach.

Speaker1

Also zwei.

Speaker0

Ja. Da haben wir Gläser aus der Wand gespielt. Aus dem Regal. Von der Wand.

Speaker1

Trinkbehälter?

Speaker0

Also du spielst in deinem Konzert in deinem kleinen Laden. Es waren schon noch sechs Leute da.

Speaker2

Ja, ich glaube weniger.

Speaker0

Ich habe schon sechs. Die Zahl ist sehr verankert.

Speaker2

Wir waren ja auch noch da.

Speaker0

Achso, dann wäre es wirklich wenig gewesen. Zusammen haben wir elf. Schalke war nicht dabei. Dann war es halt laut.

Speaker1

Da hätte ich ja Fußball spielen können ohne Gegner.

Speaker0

Oh, da lief Dänemark gegen Deutschland am nächsten Tag. Da war es halt sehr laut. Wir hatten eine Nacht da zu verbringen. Wir durften in einer Künstlerwohnung bleiben. Und es hat auch Teile unserer Band benutzt, um sich richtig wegzuschießen mit der Spezialität des Hauses. Ich weiß nicht, was es war, aber es war Goldblattgold mit drin oder sowas.

Speaker2

Das war ein Quatsch auf jeden Fall.

Speaker0

Und zwei haben vom Klo geschlafen.

Speaker2

Und man musste erst den verbrannten Dunst aus dem Glas saugen, bevor man den Shot ecksen durfte.

Speaker0

Da wurde angezündet, da wurde ein Bierdecken drüber gemacht, da musst du noch einen Strohhalm rein, das rausziehen und dann das Getränke exten. Also ich habe natürlich nicht mitgemacht, weil ich keinen Alkohol trinke, weil sonst würde ich wahrscheinlich heute nicht mehr bei euch hier sitzen, weil wenn es die zwei doch, erfahrenen Alkoholpersonen, die Alkohol konsumieren, so aus den Latschen können, dass die gar nicht wissen, was mit mir passiert wäre, wenn ich das getrunken hätte. Das war schön.

Speaker1

Du hast die Striche gemacht, dann düsen wir weiter nach Malta.

Speaker0

War ich schon in Valetta.

Speaker2

Warst du auch, ja?

Speaker1

Und wie sieht das aus? Noch eine Anekdote von Valetta?

Speaker0

Da sind wir mal schwarz gefahren, weil meine Mutter, also da gab es richtig.

Speaker1

Richtig... Ist das verjährt?

Speaker0

Ja, wir wurden ja auch erwischt. Also sie hatten so richtig, richtig geile alte Busse, wo du vorne beim Fahrer eingestiegen bist und du konntest so was wie Tageskarten, also irgendwie so Karten, die nicht nur Einzelfahrten waren, kaufen.

und wir waren mit einer anderen Familie da und meine Mutter und die Mutter der anderen Familie sind halt vor uns irgendwie ausgestiegen aus irgendwelchen Gründen und wir mussten noch zwei Stationen weiter und auf dieser Station wurden kontrolliert aber die Fahrkarten waren halt bei den Frauen der Familie und da standen dann zwei Väter und zwei kleine Jungs und sind halt schwarz gefahren, ich weiß nicht, wir haben uns rausgeredet am Ende, aber Fremdenland erwischt

wurden, auch wenn man natürlich nicht selber schuld war trotzdem unangenehm ist und wir sind nach Großokomino.

Speaker2

Mussten dann da Leute hinter dir warten, bis das Problem geklärt ist. Ist das Teil des Traumas?

Speaker0

Nee, ich glaube nicht.

Speaker1

Wart ihr da verhandlungssicher im Englischen?

Speaker0

Ich gar nicht. Ich glaube, es war 5. Klasse, glaube ich, war das. Die Sommerferien von 5. auf die 6. Klasse könnte sein. Also die ersten englischen Wörter waren da, aber das haben unsere Väter, die kaum Englisch konnten, geregelt.

Speaker1

Ja, ja. Und du hast den Hintergrund immer stolz. Mein Name ist Armin gerufen.

Speaker0

Nee, wir waren eher so von wegen, was passiert hier gerade? weil wir verstehen gar nicht, was los ist. Warum mussten wir jetzt aussteigen? Was wollen die Menschen von uns? Ich glaube, der hat das nicht so richtig geschnallt. Ah, Mittelordentzündung, zurückgeflogen, auch geil.

Deswegen gehe ich auch nicht mehr in Pools. Ich habe mich die ganze Zeit im Hotelpool auch viel rumgehangen und dann hat man richtig ordentliche Mittel zur Ohrentzündung und dann ist unsere Maschine auf dem Rückweg ausgefallen. Deswegen mussten wir mit einer anderen fliegen, British Airways. Da wurde erst mal heißes Tee, was über das Bein gegossen. Guck mal, Walter sprudelt.

Speaker1

Deshalb nicht mehr British Airways.

Speaker0

Deswegen nicht mehr British Airways. Und genau, da hatte ich eine Mittelohrentzündung. Das hat gerade beim Landen sehr doll wehgetan.

Speaker1

Aber sag mal, solltest du nicht mal anfangen, deine Traumata und Spleens so ein bisschen zu überdenken, weil ich meine jetzt nicht mehr in den Pool zu gehen, als du 10 warst.

Speaker0

Das fiel mir gerade erst auf. Das habe ich so noch nicht analysiert gehabt. Und kein Obst im Lidl kaufen. Und kein Obst im Lidl kaufen. Kein Obst kaufen, grundsätzlich, egal wo. Ich esse nur noch Holz und Schrauben.

Speaker1

Dann gucken wir mal, wann das Obststück rauskommt, was diese Phobie gebracht hat. War das vielleicht in Mazedonien?

Speaker0

In Skopje, meinst du?

Speaker1

Ja, ich meine in Skopje.

Speaker0

Nee, da war ich noch nicht.

Speaker2

Auch nicht.

Speaker1

Okay, die nächste Anekdote kann ich mir schon selber erzählen, aber wir sind in Moldawien.

Speaker0

Cheesy now.

Speaker1

Cheesy now.

Speaker2

Ja, da gibt es jetzt einen Zug, den habe ich beim ESC gehört.

Speaker0

Was hast du da?

Speaker2

Es gab doch diesen ESC-Song mit über den Zug von Cheesy now nach Budapest, keine Ahnung.

Speaker0

Also du hast doch hoffentlich dieselbe Isisbrücke, wie hoffentlich auch Konrad gerade anspielt, wie man sich die Hauptstadt merkt.

Speaker2

Nein.

Speaker1

Big Brother, erste Staffel?

Speaker2

Habe ich nicht geguckt.

Speaker1

Okay. Habe ich nicht geguckt?

Speaker0

Wie hast du nicht geguckt? Ja, okay, da mussten sie auf jeden Fall um da irgendwie einmal die Woche ihre Aufgabe war alle Ausbestände Europas auswendig zu lernen oder der Welt, keine Ahnung und da hat sich Jürgen, was hieß der?

Speaker1

Ich würde sagen, es war Slatko, der sich Schisinau-Lächeln Oh,

Speaker0

Vielleicht war es auch Slatko, ja Slatko war das mit Shakespeare Ich glaube, egal, also einer von den beiden Kumpels.

Speaker2

Wenn ich drüber nachdenke, wie Jürgen Schisinau sagt dann kommt mir das bekannt vor dem Kopf Lächeln jetzt,

Speaker0

Schisinau Und seitdem ist Mojavien da verankert Und.

Speaker2

Warst du da schon

Speaker0

Mal Armin? Nein. Nein.

Speaker1

Monaco.

Speaker0

Ich würde sagen, also das hat keine Hauptstadt, ist ja eine Stadt.

Speaker1

Ja, deshalb ist Monaco wohl die Hauptstadt. Wenn man in einem war, war man in beiden.

Speaker0

Ja, aber war ich bei mir jetzt nicht.

Speaker1

Ich schon.

Speaker0

Und wie schön war es?

Speaker1

Weiß ich nicht mehr. Ich glaube, wir haben so ein bisschen Rennstrecke angeguckt und es war jetzt nicht irgendwie standen vor einem Casino. Wahrscheinlich, weil wir waren Kinder und durften auch nicht mit rein. Also wahrscheinlich hat man alle interessantesten Sachen in Monaco nicht gesagt.

Speaker0

Ich habe gesagt mal.

Speaker2

Monaco ist doch Monte Carlo. Was davon ist Monte Carlo? Wenn die Stadt Monaco und das Land Monaco sind.

Speaker1

Wir haben ja auch einen großen Bunkerberg im Volkspark Friedrichshain in Berlin. Monte Carlo würde ich sagen ist ein Berg, so wie in Montelino.

Speaker2

Es ist nur ein Berg.

Speaker0

Ich glaube das ist dieser Norden dieser Berg, wo man halt in die Steuer von Norden reinkommt und die Stadt über den Berg fährt. Das ist glaube ich Monte Carlo, das gehört zu Monaco dazu. Das ist halt so.

Speaker2

Das ist ein Stadtteil von Monaco.

Speaker0

Wahrscheinlich. Eine geografische Erhebung in Monaco.

Speaker1

Aber haben wir uns ausgedacht, wissen wir nicht Kann man besser wissen Schreibst

Speaker0

Du die Kommentare Ihr Weltenbummler, die ihr uns geschrieben habt Montenegro, Jetzt sind wir hier bei Podgorica.

Speaker1

Ja, Podgorica, ja.

Speaker0

Vielleicht will ich mir niemals mehr erinnern, wie das geschrieben wird. War ich auch nicht.

Speaker1

Wie man spricht.

Speaker0

Podgorica heißt Schwarzer Berg, glaube ich.

Speaker1

Montenegro heißt Schwarzer Berg.

Speaker0

Genau.

Speaker2

Podgorica heißt großer Topf.

Speaker1

Mit Reis. Willst du gerade noch was klären, bevor wir weiterfahren? Ich muss kurz was gucken. Er schaut.

Speaker0

Ah, okay. Ja. Meine Killingkarten, Erinnerung, dass du was bezahlt hast, kommen einfach jetzt random zwischen zwei Stunden und zwei Kaffee, die ich gerade vorhin bezahlt habe.

Speaker1

Achso, ich dachte, wieder ein Upgrade.

Speaker0

Was habe ich denn jetzt schon wieder bezahlt? Oh Gott.

Speaker2

Business Class, yes.

Speaker0

Die würde beim nächsten Mal sehr teuer sein. Nein, bitte nicht.

Speaker1

Business Class, ja, das klingt auch ein bisschen wie die Hauptstadt, ne? Niederlande.

Speaker0

Amsterdam war ich noch nicht. Aber Konrad war zu länder.

Speaker2

Yes, yes.

Speaker0

Da warst du, also ich kann mich jetzt vor allem auf Konferenzen auch damals. Ich weiß, dass du auch im Urlaub da warst, aber du warst da auch mehr als einmal.

Speaker1

Ich glaube, ich war zweimal auf der gleichen Konfrontation. Ist das die gleiche noch dann?

Speaker2

Vielleicht die selbe.

Speaker1

Verschiedene Ausgaben.

Speaker0

Potgorica hieß unterhalb des Hügels.

Speaker1

Unterhalb des Hügels.

Speaker2

Aber nicht auf Italienisch.

Speaker0

Nee, auf Montenegrenisch.

Speaker1

Norwegen.

Speaker0

Oslo war ich auch noch nicht.

Speaker1

War ich schon?

Speaker2

Da war er schon.

Speaker1

Mit einer schönen Rundreise, kann ich nur empfehlen. im Auto. Ich meine, du brauchst jemanden, der sich dagegen fährt, aber das ist ja eigentlich bei all deinen Rundreisen so.

Speaker0

Aber das kann man auch nachhören in irgendeiner Folge, tatsächlich.

Speaker1

Was denn?

Speaker0

Deine Rundreise.

Speaker1

Meine? Achso, ja, ich wollte ja nur dir aufquatschen.

Speaker0

Achso, nee, ich reiz mich gar nicht.

Speaker1

In Skandinavien überhaupt nicht.

Speaker2

Hatten wir ja geklärt, Kopenhagen reicht uns völlig.

Speaker1

Stimmt.

Speaker0

Also Ufi hat während in meiner Jugend, sag ich jetzt mal, als ich so 18 bis irgendwann war, da waren ja nordische Länder schon immer so ein bisschen von wegen, ach ja, da will ich mal hin und Ufi, ist vorbei. war Norwegen immer irgendwie hübsch weil man Island gesehen hat, hat man wahrscheinlich das Beste von allen Leuten da oben gesehen und dann, keine Ahnung reizt mich nicht mehr.

Speaker1

Achso, ihr hattet euch beim letzten Mal noch damit mit der Angst getragen, dass ich euch wegen eurer Kopenhagen-Ausage... Dass es da eine Rüge geben würde. ...ein zweites Poloch auf Reis oder so. Nee, das bin ich leidenschaftslos. Österreich?

Speaker0

Oh, Wiener waren wir schon. Sogar auf dem Badeschiff.

Speaker2

So oft.

Speaker1

Auf dem Badeschiff? Ist das ein Schiff, was im Wasser sitzt, in dem man baden kann? In einer Art Pool?

Speaker0

Aber wir waren unten. Also wir haben den Pool nicht gesehen.

Speaker1

Was unter dem Pool?

Speaker2

Ja, gefühlt im Maschinenraum.

Speaker0

Ja, haben wir ein Konzert gespielt.

Speaker1

Cool.

Speaker0

War wirklich gut. Das war irgendwie so Themenabend. Sorry about Dresden und was war die andere für Destroy Munich, glaube ich. Ich weiß nicht. Das war Themenabend bei den anderen Bands auf jeden Fall.

Speaker1

Erstaunlich. Und keiner ist in den Pool. Außer Bad. Danach.

Speaker0

Matti hatte einen schlimmen Schluck auf, glaube ich. Oder hatte ich einen schlimmen Schluck auf? Und Matti hat versucht, mir den wegzumachen.

Speaker2

Ich kann mich nicht genau erinnern. Es gab auf jeden Fall ein sehr unleckeres Auberginentaschen essen davor.

Speaker0

Außer einer, der fand's toll.

Speaker2

Ja, aber wir waren ja auch alle drei zusammen schon mal irgendwie.

Speaker1

Hat einer sich besonders vegetarisch vegan ernährt oder wollte die Köchin begeistern?

Speaker0

Nee, wir waren einfach an uns so einem, wir hatten danach noch, da hatten wir, Conn war da, da war der noch nicht bei uns in der Band. Und sind danach mit ihm noch irgendwo hingegangen, wollten irgendwie was essen. Und sind dann so, ich weiß nicht noch genau, in so einer Ecke war halt so ein Restaurant, so ein Chawarma, so die Richtung nahen. Und dann haben wir halt, glaube ich, so Shabama und Halloumis und so gegessen. Und da war halt so labrige Auberginenteile.

Aber Basti, wie immer, ist so geil, das ist so besonders, diese Aubergine hier drin, wenn alle anderen so aussortieren, außer raus machen. Aber Aubergine ist überhaupt so ein Thema bei ihm, wenn wir unterwegs waren. Die Aubergine-Paste in Frankfurt. Da erzählt er heute noch von. Grüße, oder nicht, aber...

Speaker1

Muss mich ganz stark zusammenreißen, nicht irgendein Witz mit den Brötchenhälften von Ober- und Unter-Gene.

Speaker0

Aubergine und Unter-Gene.

Speaker1

So, achso, eine Sache will ich nur wissen, wie hat Matti versucht, deinen Schluck auf wegzaubern? Ich weiß nicht mehr,

Speaker0

Ich weiß nur noch, dass wir an diesem Schiff, also wir hatten Soundcheck gemacht und sind rausgegangen.

Speaker1

Dürfen wir jetzt ab, wie das passiert ist?

Speaker0

Du kannst es probieren, ich werde mich eh nicht daran erinnern. Insofern, was ist deine These? Ich muss mir jetzt unter Gina aufschreiben.

Speaker1

Lange, leidenschaftliche Zungenküsse.

Speaker0

Nee, das war's nicht.

Speaker1

Hat er immer versucht, dich zu erschrecken.

Speaker0

Ich glaube, es hat was mit Erschrecken zu tun. Und ich weiß deswegen nicht mehr genau, ob ich ihn irgendwie versucht habe, mit Quatsch zu erschrecken, was überhaupt nicht funktioniert hat und andersrum. Aber ich glaube fast eher mich.

Speaker1

Na gut, dann fahren wir weiter nach Polen.

Speaker2

Sie, klar, doch.

Speaker1

Ich kenne die sechs Punkte, würde ich sagen.

Speaker2

Reisegruppe Warschau ist am Stisat.

Speaker0

Am Stisat.

Speaker2

Wobei, ich bin ja nicht mit euch zusammen hingefahren.

Speaker0

Aber zurückgefahren. Da haben wir gegessen im Zug, alles gut.

Speaker2

Ich kam ja quasi, um Armin zu überraschen.

Speaker0

Auch das kann man nachhören. Also wirklich, also Leute, die diesen Podcast folgen, werden bei vielen Teilen wissen, dass wir da waren, merke ich gerade.

Speaker1

Na gut, Portugal.

Speaker0

Lyspoe, yes.

Speaker2

Da haben wir einen Strich.

Speaker1

Warst du auch in Portugal?

Speaker2

In Portugal, ja. In Lissabon, glaube nicht.

Speaker1

Hätte ich wahrscheinlich hören können in der Sache, wo das auch zum Mittwoch kam. Rumänien.

Speaker0

Da würde ich ja gerade mal nach hinten, ja nach Bukarest.

Speaker1

Was hält dich auf?

Speaker0

Dass ich glaube ich gerade keine, Kurzurlaub Dingsis mache und ich glaube wir werden dann immer ein bisschen näher dran als da. Ich habe keine Vorstellung davon wie lange man in Bukarest sein muss um irgendwie so ein Gefühl dafür zu kriegen Ich.

Speaker2

Glaube ich hätte eher ein bisschen Bock auf Je Burger und das ist auch nicht so weit weg wie Bukarest

Speaker0

Ja ich weiß dass halt auch Basti in Bukarest war und der war halt auch so von, der Mischung aus Kaputtheit aber doch sehr mir fällt gerade das Adjektiv nicht ein, Also es ist halt so sehr, ich sag mal, wie Berlin gerne so sein möchte mit vielen jungen Cafés und Studenten. Es hat so einen modernen Dings, aber ohne halt jetzt totrenoviert und gentrifiziert zu sein. Zumindest, dass er halt irgendwie da war.

Und fand das da halt irgendwie, vielleicht so ein bisschen wie Warschau, als man über die Brücke rübergegangen ist.

Speaker2

So schlimm.

Speaker0

Naja, aber wenn man da durch den ersten Teil durchgegangen ist und Richtung Norden kam, dann ging es ja. So und irgendwie wie den unteren Teil bloß mit mehr French Toast stelle ich mir Bukarest. an manchen Stellen vor. Er meinte auch, an anderen Orten möchtest du halt auch nur bei purer Tageslichtsonne sein.

Speaker1

Aber die Aubergine in Bukarest, ne?

Speaker0

Ja, weiß ich gar nicht, was hier so geritten hat. Aber irgendwie weiß ich nicht, Ceausescu-Palast angucken, ist glaube ich auch so ein Ding, wo ich denke, heute zweite Mal schon Thema hier.

Speaker1

Ja, irgendwie hast du eine Obsession.

Speaker0

Ja, der Palast ist halt auch schon geil.

Speaker2

Konrad, du in Bukarest?

Speaker1

Zu wenig vor dem geistigen Auge, muss ich sagen. Aber, ja, haben die einen Euro jetzt auch? Ist das alles easy?

Speaker0

Das weiß ich nicht. Ich glaube, die haben noch den Lai-Loi. Loi?

Speaker2

Lai.

Speaker0

Lai?

Speaker1

All die Kreuzworträtsel für Umme. Na gut, weiß nicht. Hier steht komischerweise, und deshalb würde ich sagen, also würdet ihr jetzt Russland zu Europa erzählen?

Speaker0

Aber Aserbaidschan nicht, oder was? Naja, aber Moskau weiß ich auch noch nicht.

Speaker2

Weiß nicht.

Speaker1

Also streifen wir das raus und gehen aus 47 Länder?

Speaker2

Können wir auch stehen lassen.

Speaker0

Ich glaube, es zählt schon dazu.

Speaker1

Lass wir stehen, machen wir nicht. Okay, gut. Es ist wirklich Loi. San Marino?

Speaker2

Si, claro.

Speaker1

Hast du was gekauft? Eine Softwarepistole?

Speaker2

Ferrari.

Speaker0

Ich dachte, das ist das Land, wo eine Softwarepistole kauft.

Speaker2

Ich war da ungefähr wahrscheinlich 10. Ich kann mich erinnern, dass man einen sehr hohen Berg nach oben laufen musste und es eine Burg gab.

Speaker1

Was war der Grund, Armin, falls du dich erinnerst, warum wir nicht auf den Tagesausflug in den Stadtstaat mitgefahren sind, um uns Softwarepistolen mit unseren Brandenburger Nazi-Arztenfreunden Ich glaube,

Speaker0

Wir hatten auch nicht so Lust, mit den Brandenburger Nazi-Arztenfreunden durch die Gegend zu fahren, sondern einfach so da.

Speaker1

Ich habe keine Ahnung. Und dann haben wir da in diesem Kinderlandverschickungsgefängnis lieber in der Sonne gesetzt. Nee, ich glaube tatsächlich,

Speaker0

Dass wir die Straße Richtung Norden gelaufen sind. Für meine Meinung nach ist Norden, weil das Wasser ja auch da so war. Also dass wir da einfach da hochgelaufen sind und irgendwann wieder zurück, weil da nichts war. Und dann den Rest des Tages mit Granit am Strand verbracht haben. Also keine Ahnung. Aber irgendwie sind wir da nicht mit hingefahren. Und ich fand es auch nicht so schlimm, glaube ich.

Speaker2

Ich fand es ganz schön, als ich zehn war.

Speaker0

Da waren wir auch schon stramm 14 da interessiert.

Speaker2

Man sich nicht mehr

Speaker0

Da hätten wir noch Softwarewaffen kaufen können wir im Nachhinein erfahren, hat uns ja vorher keiner gesagt da ist man.

Speaker1

Also Slushy mit Begeisterung am Strang Granita bitte ist das nicht der italienische Name für Slushy okay Schweden

Speaker0

Ja, beides. Achso, schön. Stockholm. Ja, beides. Achso. San Marino, Hauptstadt San Marino. Wie viel müssen wir nachholen? Moskau hat man noch.

Speaker1

Weiß ich nicht. Gut, dann gehen wir drüber. Schweiz.

Speaker0

Bern. In Bern war ich, glaube ich, noch nicht.

Speaker2

Ich glaube, ich war auch noch nie in Bern. Da kommt Toblerone her, oder?

Speaker0

Wegen dem Bern, in dem Berg?

Speaker1

Kein Plan.

Speaker0

Also ich weiß, ich war mit den...

Speaker1

Ist das die französische Sprache Teil Bern.

Speaker0

Das ist ja da unten genauso. Genf, Lusanne und Co. Und Bern ist, glaube ich, schon relativ oben mittig, oder?

Speaker1

Weiß ich nicht. Und was ist hier, ist ein retroromanisch in die Italien nahen Leute, ne? Und das auch nicht. Also das ist jetzt quasi Deutsch-Deutsch.

Speaker0

Also Bern ist, glaube ich, Deutsch-Deutsch. Aber ich denke, ob ich mit meinen Eltern mal da war. Aber das, glaube ich, macht keinen Sinn. Ich glaube, wir sind in die Schweiz, wir sind mal reingefahren aus Deutschland heraus sozusagen. Wir haben nie in der Schweiz Urlaub gemacht.

Speaker2

Dann lassen wir die Stadt weg.

Speaker1

Serbien.

Speaker0

Ach, Belgrad. Oh.

Speaker1

Würde mich wundern, wenn du was... Überlegst du, ob du in Belgrad warst?

Speaker0

Nee, in Belgrad auf gar keinen Fall. Aber ich überlege gerade, ob ich in Serbien war. Aber wahrscheinlich zu der Zeit, wo wir in Kroatien waren, war, glaube ich, nicht so die Zeit, dass man einfach mal nach Serbien rüberfährt. Insofern nein, glaube ich, dass das wieder war.

Speaker1

Oh, und warst du in der Slowakei? Überlegst du, wie die Hauptstadt heißt?

Speaker0

Ja, das ist Bratislava. Das ist ganz nah am Wien, das ist easy. Aber ich überlege, ob ich in der Slowakei... Wir sind mal durchgefahren, als wir nach Ungarn gefahren sind. Im Bus. Und dann kamen die Leute, die Grenzer rein und haben gesagt, alle Ausweise bitte. Und dann haben wir diese hochgezeigt und dann hat er gesagt, danke. Und dann sind wir weitergefahren. Und vielleicht haben wir eine Pause in der Slowakei gemacht. Aber so richtig da gewesen sein, nein.

Aber ich würde gerne mal nach Bratislava. Das ist, glaube ich, so ein schönes Wochenend. Denk mal.

Speaker1

Ist doch bestimmt auch wie Berlin vor 15 Jahren.

Speaker0

Ja, aber Marzahn. Also es war für mich, als ich nach Reykjavik damals zum ersten Mal geflogen bin, hatte ich so diesen Moment von, Man fährt so von Kevlarvik nach Reykjavik rein und da ist ja viel nichts und Plattenbauten, dass ich da wirklich so ein Foto gemacht habe und dachte, ja, Bratislava oder Reykjavik, man weiß es nicht.

Speaker1

Slowenien.

Speaker0

Land, ja? Ljubljana, nein.

Speaker2

Wo liegt Ljubljana?

Speaker0

Westlich von Maribor.

Speaker1

Ziemlich zentral, würde ich sagen. Westlich?

Speaker2

Nee, da war ich auch noch nicht. Dann haben wir du?

Speaker1

Nein, weder noch.

Speaker0

Oh, Ljubljana, die ist wirklich sehr, sehr zentral. Also wenn ich dir das mal kurz zeigen darf.

Speaker2

Maribor ist da oben. Ja, genau in der Mitte.

Speaker0

Ljubljana auch eine Stadt, die ich jetzt ja mal besuchen wollen würde, glaube ich. Was hatten wir als nächstes?

Speaker1

Habe ich noch nicht gesagt, aber Spanien.

Speaker0

Madrid, ja, war ich auch schon mal.

Speaker2

Ich nicht.

Speaker1

Dann haben wir...

Speaker0

Ach, dann kann man ja nachholen von der letzten Folge, wo du nicht dabei warst. Madrid ist schon das mit dem viel Schwitzen, ne? was du eins auch mal hier erzählst.

Speaker1

Ich glaube, ich meine, dass ich in Madrid meinen Frieden mit dem Schwitzen gemacht hatte. Das gehört halt einfach dazu und Madrid hat so eine schöne trockene Hitze, dass es dann auch gleich wieder trocken ist. Wenn du dich mal kurz an die Ecke stellst. Dann haben wir die Türkei.

Speaker0

Auffassen, Hauptstadt nicht Istanbul, sondern Ankara. Ich will mal Antaia sagen, das ist auch falsch.

Speaker2

Ich war noch niemals in Ankara.

Speaker0

Ich war noch nie weiter als den Flughafen.

Speaker2

Irgendwer anders hier?

Speaker1

Nee, nix.

Speaker2

Auch nicht.

Speaker0

Nicht mal schön türkische Rivera-Urlaub gemacht.

Speaker1

Boah, nö. Reizt mich einfach nicht.

Speaker0

Das Getafe? Entschuldigung. Vom Fußballmannschaften? Überhaupt Getafe, dieses Leganes, wie auch immer das ausgesprochen wird, was ja auch gerne in der ersten Liga spielt. Und Salamanca ist übrigens auch mitten in Spanien. In Madrid, ich wusste nicht, dass das eine Madrid-Mannschaft ist.

Speaker1

Aber was Salamanca ist, denkst du eher an Breaking Bad und so?

Speaker0

Nee, da denkst du an diese grün-schwarze Mannschaft aus Spanien. Grün-schwarz, grün-weiß. UD Salamanca, würde ich sagen.

Speaker1

Schwarz-Gelb, wo der Schwanz nachwächst, wenn man drüber fährt.

Speaker0

Salamanca.

Speaker2

Feuersalamanka? Ja.

Speaker1

Ein Bulle ist da drauf.

Speaker0

Das ist ein bisschen viel. Guck mal, der Ball da oben sieht aus wie aus zusammengelegten Würsten.

Speaker1

Das wäre ein Gehirn, okay.

Speaker0

Na guck doch mal.

Speaker1

Im Tschechien.

Speaker0

Siglado. Prago auch.

Speaker1

Ich habe Klassenfahrt. Ich habe dein Schwarzbier im Ufleko mitgetrunken.

Speaker0

Ja, da muss ich auch gerade denken.

Speaker2

Stimmt, da musste jeder eins kriegen.

Speaker1

Von den 14-Jährigen. Ukraine.

Speaker0

Kiew, nein.

Speaker1

Ungarn.

Speaker0

Budapest, ja. Zweimal.

Speaker1

Das wird ja ziemlich viel hier.

Speaker0

Budapest ist auch echt schön.

Speaker1

Jetzt wird es ein bisschen regeltechnisch schwierig. Vatikanstadt.

Speaker0

Wenn man schon mal da war, gilt das. Und wenn man nicht da war, gilt das nicht.

Speaker1

Ja, dann warst du da. Dann war ich da. Gut.

Speaker0

Dann war es gar nicht so schwer, regeltechnisch.

Speaker1

Naja, ich meine, es wird jetzt, also ich möchte meinen, dass ich jetzt keine acht Stunden dazu gebracht habe und ich habe auch, jetzt nicht in der Kemenate vom Papst irgendwie nächtigen Dissens oder so.

Speaker0

Es gibt Länder, die sind so klein, dass es auch schwierig lange zu bleiben. Also wenn man jetzt Andorra, glaube ich, auch bloß einen Tagesausflug hingemacht hätte und zu retten kaufen zurück, hätte es auch schon hier geholfen.

Speaker1

Ich weiß nicht, wie die Hotelsituation in Andorra ist versus Vatikanstadt.

Speaker0

Ja, schwierig. Wenn du einmal in der Schlange gestanden hast, um einen Eintritt zu bezahlen, dann ist es okay.

Speaker1

Kommt da die Angst mit den Schlangen her?

Speaker0

War doch nicht im Vatikan.

Speaker1

Du warst noch nicht da? Ach, du warst ja nicht in Rom? Ja. Doch, ja, nee, okay.

Speaker2

Nee, nicht Rom.

Speaker1

Schwierig, schwierig. Vereinigtes Königreich.

Speaker2

See.

Speaker0

Achso, wir machen nicht die Einzelteile, ne?

Speaker1

Machen wir die Einzelteile? Nee, das sind ja keine einzelnen Länder,

Speaker0

Oder? Dann hätte ich das nämlich England gar nicht gehabt.

Speaker2

England nicht, aber du hättest Wales und Scotland?

Speaker0

Ich hätte Scotland. Northern Ireland auch nicht. Ich war mal in Glasgow.

Speaker1

Irland war ein eigenes Städtisches Land, Schottland hier nicht, weil Schottland Teil von UK ist.

Speaker0

Und die Schotten sich dann, als sie mal durften, dagegen entschieden haben.

Speaker1

Ich finde das schwierig mit den Fußballmannschaften, die dann irgendwie einzeln spielen.

Speaker0

Das finde ich auch eine Frechheit, außer bei den Pialen spielen sie zusammen.

Speaker1

Gut, also haben wir Punkte, dann Weißrussland mit dem Klassiker aus dieser Sendung hier.

Speaker0

Das wird Philipp beantworten?

Speaker2

Wird er machen? War da schon mal wer?

Speaker1

Nein.

Speaker0

Da möchte ich auch wirklich Dolle nicht hin.

Speaker1

Dann sind wir schon von A bis Z gekommen.

Speaker0

Zippern. Nikosier.

Speaker2

Nikosier?

Speaker0

Nikosier. Nikosier.

Speaker2

Nikosier.

Speaker0

Aber auch nein.

Speaker2

Ein Nein von allen? Gut.

Speaker1

Ach was.

Speaker0

Ich weiß nicht, Zippern.

Speaker1

Na gut, also wir haben 48 Länder, 48 Hauptstädte. Kannst du mal eben...

Speaker2

Ich zähle mal eben durch. 15, 15, 20, 25, 27 Länder.

Speaker1

27 Länder.

Speaker2

Das ist aber wenig.

Speaker0

Aber keine 80 Prozent.

Speaker2

Von Städte haben wir 15, 15, 20, 24.

Speaker0

Was aber auch schon recht viel ist. Wieso fühlt sich das bei Ländern wenig an? Achso, weil es so unkonkret ist. Und bei Städten fühlt es sich viel an. Die Hälfte. Ja, aber muss man schon sagen, wir haben es in Osteuropa noch nicht so abgerissen wie manch andere vielleicht.

Speaker1

Es macht Sinn, dass wir uns aufteilen, würde ich sagen.

Speaker0

Also du machst ein Baltikum?

Speaker1

Ja, Baltikum muss man fertig machen, auch für meine innere Ruhe.

Speaker0

Was fehlt uns denn? Baltikum und Balkan sind eigentlich die zwei Sachen, die wir haben.

Speaker2

Baltikum und Balkan, ja. Und dann noch ein bisschen obenrum. Shizinau und so.

Speaker1

Ah, ja, stimmt.

Speaker0

Oh, weiß ich, Polen.

Speaker2

Schieß ihn nach und Minsk voll machen.

Speaker0

Der ganze Baltikum, das muss auch noch mitmachen. Minsk ist Baltikum? Minsk ist Baltikum, ja, das musst du mitmachen. Tut mir leid, jeder muss, ich muss ja auch nach.

Speaker1

Das ist schon südlich von Polen, oder?

Speaker0

Das ist nördlich von der Ukraine.

Speaker1

Wo fängt das Baltikum bei dir an? Lass das nicht die stolzen Slaven hören.

Speaker2

Das ist alles Mitteleuropa für mich.

Speaker1

Großzügig.

Speaker2

Und Moskau machen wir dann alle zusammen, oder? Bei der Erststätten-Tour.

Speaker1

Ja. Kann sein, dass ich krank werde vorher.

Speaker0

Tatsächlich gehört Weißrussland bis zum Baltikum, ne?

Speaker2

Ja, Baltikum sind ja nur die drei da.

Speaker0

Ich hätte gedacht, weißt du was, dann hätte ich immer dazu gezählt. Today I learned.

Speaker1

Aber Armin, du bist doch hier unser Erdkunde.

Speaker0

Ja, ich weiß, wo sowas ist, aber nicht, was zu welchen Staatenbundes gehört. Welches ist kein skandinavisches Land?

Speaker1

Aber ich hätte es auch südlicher gedacht.

Speaker0

Welches war kein skandinavisches Land, obwohl man immer denkt?

Speaker1

Zierland ist kein skandinavisches Land, obwohl das nur Dofis immer denken.

Speaker0

Ja, sag ich ja. das war das nicht bezogene Mann. Ja gut.

Speaker1

Nicht wahr?

Speaker0

Da haben wir euch jetzt alle richtig wieder mit Geografiewissen abgeholt.

Speaker1

In Teilen.

Speaker0

Wenn ihr noch mehr geografische Sachen hören wollt, schreibt es in die Kommentare.

Speaker1

Ja, also ich meine, wenn das die ausgelobte Menge an Bierdeckeln sind, die jetzt versendet werden, möchte ich sagen...

Speaker2

Ich habe erstmal nur zwei Pakete aus dem Keller geholt, weil ich auch nicht so sicher war. Weil letztens hat es ja sehr viel geregnet. Ich dachte, vielleicht ist was überschwemmt.

Speaker0

Aber jetzt sind ja noch Plastik eingefüllt. Das habe ich auch komplett vergessen, deswegen mache ich mir gar nicht mehr so viel Sorgen um Wasser.

Speaker1

Ich wollte nur sagen, vielleicht wollen wir das Gewinnspiel erweitern, um Leute, die jetzt nochmal Länder und Städte Europas...

Speaker2

Ja, dann kann ich die Pakete gleich zusammen verschicken.

Speaker1

Habt ihr schon Sachen vorbereitet?

Speaker0

Nee, nee, wir haben uns die Adressen von allen besorgt, beziehungsweise haben wir uns von allen besorgt.

Speaker1

Das ist doch sehr gut. Und gab es nochmal eine Regelanpassung? Hätte ich vielleicht offline klären können, aber egal. kriegt man jetzt für jeden Punkt, den man erzielt hat, einen Bierdeckel?

Speaker2

Das war die Frage, ob für jedes Land einen Bierdeckel. Aber wir haben so viel Bierdeckel, glaube ich, da müssen wir noch ein paar mehr loslegen.

Speaker0

Ich glaube, die Überraschung wird einfach sein, wie viele Bierdeckel sie kriegen jeweils. Das ist ja gar keine Überraschung mehr.

Speaker1

Na doch, du hast ja nicht gesagt, wie viele jeder kriegt.

Speaker2

Aber Konrad, du wolltest auch noch ein Paket, hast du geschrieben.

Speaker1

Ich brauche dringend noch eins, neben den drei, die verpackt bei mir zu Hause rumliegen und dem einen offenen.

Speaker0

Also, schreibt in die Kommentare, wie viele Hauptstädte hier schon waren. Und vielleicht gibt es, und schreibt das Wort Bierdeckel mit in den Kommentaren, dann gibt es vielleicht Ach.

Speaker1

Ist egal, kriegt einfach so ein.

Speaker0

Das war unser Ausschusskristellum. Also wer was kommentiert hatte und nicht Bierdeckel mit reingeschrieben hat, hat die Aufgabe nicht erfüllt.

Speaker1

Einverstanden. Ich muss noch mal nachgucken. Ich hatte vorhin doch meine Verabschiedungsformel genannt. Bitte überbrück das.

Speaker2

Und Armin, du hast natürlich unser Outro vorbereitet.

Speaker1

Wieder nicht?

Speaker0

Nee, natürlich nicht.

Speaker1

Das macht schon ein Computer für dich.

Speaker0

Ich denke es genau zweimal dran. Einmal in diesem Moment, der mir sehr unangenehm ist, und einmal, wenn ich die Folge manchmal nachhöre, dass ich denke, ah, da hätte jetzt ein Auto kommen können.

Speaker1

Schreib das doch in die To-Do-Liste, wo auch die Frage für deine Eltern drinsteht. Ich habe auch vergessen, welches war, aber du wolltest dir irgendwas fragen. Kannst ja nachhören.

Speaker2

Ich würde mich nochmal verabschieden.

Speaker1

Mit einem fröhlichen.

Speaker2

Tschüss.

Speaker1

Cash you later.

Speaker2

Oh, ich habe vergessen. Georgesko wollte ich eigentlich sagen.

Speaker1

Hatte gedacht, dass es von ihm kommt.

Speaker0

Und du? Tschüsseldorf.

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