LS319 – Indepöhtze - podcast episode cover

LS319 – Indepöhtze

Jul 13, 20251 hr 25 minEp. 319
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Episode description

Philipps Fahrt zur Aufnahme

Der Witz in Videoform

Sagt man noch Sonnabend?

Kleine Pilz-Unkunde

Ein bisschen durch den Wind im Café

Mal wieder abgelaufene Lebensmittel

Kurz nochmal Brötchenhälften

Kurz aktuelle Taskmaster-Staffel

Star Wars mit der Familie

PAUSE – 47:57

Calgonit?

Die 26 großen Städte

Transcript

Speaker0

Läuft. Hallo Philipp, 35 Minuten zu spät.

Speaker2

Da nicht für. Hallo Hannes. Hallo Armin.

Speaker0

Was ist vorgefallen?

Speaker2

Ach Mensch, ich bin Bus gefahren statt S-Bahn. Unfreiwillig möchte ich sagen.

Speaker1

Nicht aus Versehen.

Speaker2

Ich habe noch gelesen, Mensch, Ersatzverkehr, dachte mir, naja, wie schlimm wird es werden?

Speaker0

Am Wochenende. Was kann schon eine S-Bahn ersetzen? Richtig.

Speaker2

Eine S-Bahn kann man nicht reparieren.

Speaker0

Ein Bus ist ja wie eine ganze S-Bahn mit sechs Waren.

Speaker2

Wir sind Landsberger alle Mann raus als große Traube. Und ich dachte, mein Gott, ich folge den anderen Lemmingen, weil dann habe ich das Prinzip verstanden von Schwarmintelligenz. Und dann habe ich nur auf so einem Schild gelesen.

Speaker0

Ringsender 2 Eingang.

Speaker2

Nee, Landsberger.

Speaker0

Ach so, ich heiße.

Speaker2

Nicht Frankfurter. Dann sind wir den Bahnsteig lang und da stand schon Abfahrt neben dem Hotel. Und da wir ja am Bahnsteig lang liefen, dachte ich, Generator Hotel? Da wird die Abfahrt quasi einmal am Rewe vorbei in der Storkor sein. Weil die auch Storkor meinten, in der Storkor.

Speaker1

Aber beim Landels wahrscheinlich.

Speaker2

Und das ist ja Landsberger. Aber ich stellte nur fest, also schwarmelte die ganze Zeit und dachte, wir sind ja ein Pulk, was soll schon schief gehen?

Speaker0

Wir haben ja alle ein Ziel.

Speaker2

Dann bin ich dem einen Teil vom Pulg offensichtlich hochgefolgt. Und auf einmal waren alle Leute weg. Also das war ganz komisch. Erst war da eine Riesenmasse. Und dann habe ich es aber kapiert. Ein Teil ist natürlich unten schon durch den Tunnel, nach hinten zum Andels. Ein anderer Teil ist gleich rechts über die Ampel. Und der dritte Teil waren wir, die wir nicht wussten, wo es lang geht.

Speaker0

Die vor der Erdbeere stand. Die zu großen.

Speaker2

Ampel zur Kreuzung gelaufen sind. Zu Erdbeere laufen sind, genau. Und da muss ich mal sagen, der gibt es manchmal in so einem In so einem Verkehrsverbund, wo, also, das ist in der Fliegerei so, das ist bei der Bahn so, das ist bei der S-Bahn so, das ist überall so, wo ich den Eindruck habe, wo Ausschilderung neu ist, wo dann die Leute intern sagen, na, können die nicht gucken? Wo ich sage, na ja, also, jetzt steht ein Ersatzverkehr, provisorisches Halteschild

da und ein Bus kommt an. Und was macht mein Teil von der Minitraube, nenne ich sie mal. Wir laufen natürlich zu dem Pulk und fragen, geht es hier in Richtung Ostkreuz? Weil das war also so der Selbstvergängnis Ostkreuz. Und dann sagt der Busfahrer, da können die nicht kicken, bringen mich um. Und da steht halt nur Ausstieg in Knallrot. Aber von der Front, also wir kamen ja von hinter dem Schild. Also meine Fresse.

Speaker0

Ein wenig zur Kreuzung.

Speaker2

Er hat dann auch nicht erzählt, wo der andere Bus abfährt. dann sind wir zur Erdbeere. Ich gucke links runter zum Generator-Hotel. Da ist eine Haltestelle, die ist aber so weit, also es ist eine feste Haltestelle für den Bus, der da fährt. Und ich sehe den in der Ferne und denke so, riskierst du es jetzt da ganz runter zu laufen? Oder guckst du mal auf der anderen Seite beim großen Hotel?

Speaker0

Du wärst ja nicht alleine gegangen, sondern weil die Traube hat gesagt, da hat jemand einen Plan.

Speaker2

Die Traube war an dem Punkt schon wieder aufgelöst. Ich war alleine. Also eine Frau war noch neben mir, wo ich nicht wusste, weiß die jetzt, wo der Weg ist? Und dann sind wir rüber und ich dachte, da wo die Tankstelle ist, da wo es zur Frankfurter quasi runter geht, wo halt wirklich die Storko ist, neben dem Hotel, wo die Garageneinfahrt quasi ist. Ich dachte, dass dann vielleicht da der Bus fährt und beim Rübergehen sehe ich, nee, die haben wirklich die Haltestelle direkt, also,

direkt am Eingang von dem Hotel gemacht. Das hat mich, das war das erste, was mich irritiert hat. Das zweite, was mich irritiert hat, ist, warum ist denn das bei Ersatzverkehr so, dass die jede Haltestelle, die auf dem Weg ist, mitnehmen? Also, das ist ja jetzt nicht so, dass die die, also, normal ist es bei der Ringbahn, ist Frankfurt da noch dazwischen, Storko ist dazwischen, Frankfurt ist dazwischen, dann kommt Ostkreuz.

Speaker0

Das sind diese 4-Stunden-Station, die du erwartest und nicht noch Storko-Strecke, Ecke Schönglöckchenstraße.

Speaker2

Schönglöckchenstraße und dann kommt da hinten noch die Trauerweidenallee und du denkst so, warum halten wir hier?

Speaker0

Service, da wohne ich eh gerade hin.

Speaker2

Und dann fahren wir weiter und ich denke nach der Frankfurter Allee, Mensch, hier theoretisch, wenn der Bus jetzt hier halten würde, wir ritten ein bisschen weiter weg, aber ich könnte quasi Luftlinie in Richtung Hannes Wohnung laufen, sagen wir es so. Da würde ich vielleicht eine Viertelstunde brauchen, aber da ist so eine Straße, die könnte direkt runterlaufen. Da halten wir natürlich nicht, da ist der große Stau.

Speaker0

Ist ja die große Kreuzung mit der anderen Anbindung an U-Bahn und so, da hält man ja nicht.

Speaker2

Ne, weiter unten.

Speaker0

Ach, noch weiter unten.

Speaker2

Dahinter.

Speaker0

Okay.

Speaker2

Dahinter schon. Und dann kam die Straße, wo es sich aufteilt zwischen links Richtung Rummelsburg und rechts Richtung sonst wohin. Und dann sind wir nach Rummelsburg gefahren. Und dann so, wo fahren wir denn jetzt hin?

Speaker0

Weil man auf der Rückseite von Ostkreuz viel besser wenden kann, weil da ist keiner.

Speaker2

Sitzt du da gedockst eigentlich?

Speaker1

Nö, ist okay. Dass ich in der Nähe vom Ostkreuz wohne, bin ich in Ordnung.

Speaker0

Das haben wir, glaube ich, schon mal ein zweiter Mal erwähnt.

Speaker2

Naja, und so bin ich dann doch am Ende hier.

Speaker0

Aber ich bin gelaufen und war pünktlich.

Speaker2

Ja, ich werde mit dir zurückkommen. Das mache ich nicht nochmal, das nervt mich.

Speaker1

Aber es hat ja auch hier regnet, Armin.

Speaker2

Ich habe auch einen Schirm, hast du einen Schirm?

Speaker0

Ja, ich meine, du ist nicht den Schirm.

Speaker2

Ach, habe ich in der Badewanne gesehen, mein Fehler.

Speaker1

Ich war schon hier.

Speaker2

Ja, du wohnst halt hier, möchte ich sagen. Ich überlege gerade, ich habe eine Form des Witzes der Woche mitgebracht.

Speaker0

Bitte, ich bin nicht vorbereitet.

Speaker2

Jetzt brauche ich, aber jetzt muss ich trotzdem noch mal aufstehen, weil da hinten lädt mein Handy und ich habe völlig vergessen. Ihr wartet mal.

Speaker0

Ja, okay.

Speaker2

So, ich würde auch einfach schon reden. Die Frage ist folgendes. Ist es eigentlich ein Video? Und offensichtlich geht es viral. Vielleicht kennst du es also schon. Aber ich glaube, dass das Video funktioniert, ohne dass man das Video sieht. Ich glaube, dass so der Ton funktioniert.

Speaker0

Du meinst, das ist ein verfilmter Witz quasi.

Speaker2

Genau. Ich spiele das jetzt mal ab.

Speaker0

Ich dachte, du erzählst das jetzt.

Speaker2

Nee, ich spiele das ab. Und ich hoffe, dass die Tonspur, die wir da reinspielen jetzt, A, gut zu hören ist. Und B, witzig ist, ohne dass man das Video sieht. Es ist sehr schnell gesprochen. Deswegen sage ich vorneweg, es ist eine Person, die quasi so eine Art Moderator ist, die mit einer Person redet. und es steht eine zweite Person dabei, die sich dann einmischt, weil es sehr schnell ist. Man muss sehr schnell denken. Und ich will dazu sagen, ich habe es zwei Personen geschickt.

Eine Person hat dir gesagt, ich liebe es, herzlich, totlachen, Smiley. Die andere hat dir geschrieben, danke, Ausrufezeichen, Fragezeichen. Da hatte ich den Eindruck, fand es nicht so witzig.

Speaker0

Das ist ein guter 50-50-Witz.

Speaker2

So, wir probieren es mal. Ich mache es schön laut.

Speaker0

Zeig mir mal, ich zahle zwischen 1 und 1 Million. Fünf. Du hast fünf Euro gewonnen.

Speaker2

Junge, bist du dumm?

Speaker0

Sag, guck mal, ich war ein Zahl zwischen 1 und 1 Millionen. Sieben! Du kannst die schon? Ja, kenn ich schon. Scheiße. Es ist durchaus lustiger, wenn man das Video sieht, weil der Typ, der sich darüber lustig macht, finde ich, at least es stuller aussieht, wie der der 5 sagt. Ach so, meinst du? Ich finde halt einfach, ich hab den Trick raus und dann sagt er halt 7, es passt halt. Also ich finde das, mit dem Klischee der Person.

Speaker2

Ich finde die Art und Weise, wie er es sagt, lustig.

Speaker0

7! Wenn du den Typen halt siehst mit seiner Frisur und so.

Speaker2

Dann müssen wir das Video hier einfügen, dann fügt das mit an. Du fandest es nicht so lustig, war? Doch, sehr lustig. Nee, das tut mir so lustig.

Speaker0

Na gut, das war nicht so. Aber 50-50, ich fand es ja lustig, als ich es zum ersten Mal gesehen habe. Ich kann es halt leider schon.

Speaker1

Ja, ich habe auch, Armin's Reaktion war ja direkt da. Ich habe also gemerkt, Armin kennt es schon. Okay, der wird nicht lachen, habe ich gedacht. Naja, muss mich für das auch zurückhalten. Das ist ja so ein bisschen hier.

Speaker2

Ich kannte ihn ja auch schon. Und damit er dann, war so Peer-Pressure da auch.

Speaker1

Peer-Pressure, weil ich der Einzelne ja lacht hätte. So lustig, wie das war.

Speaker0

Niemand mag Peer.

Speaker2

Hannes ist sehr lieb von dir, Logan. Da möchte ich mir...

Speaker0

Hat er sich Mühe gegeben?

Speaker1

Ich möchte sagen, danke ausrufen.

Speaker0

Also ich habe mit meinen Kollegen, mit dem ich mir schlimme Instagram-Sachen hin und her schicke, die Regel, es gibt Herz, das Lachgesicht, was ich nie benutze, dann gibt es das Auge für, habe ich schon gesehen, und die Oma für, das habe ich vor sehr langer Zeit schon gesehen.

Speaker1

Ein einzelnes Auge?

Speaker0

Ja, einfach so ein einzelnes Auge. Und das wäre für mich jetzt Auge gewesen, weil ich habe schon mal drüber gelacht, habe ich schon gesehen. Also das Gedanke, danke kenne ich aber schon, ja.

Speaker2

Du schickst hier mit anderen Leuten Videos hin und her?

Speaker0

Du hast ein elaboriertes System.

Speaker2

Mit dem ihr euch da quasi auch...

Speaker0

Also, du bist ja über TikTok on-off, ich weiß ja nicht, ob ich dir da was schicken kann oder nicht, also...

Speaker2

Ja, offensichtlich bin ich on-off, weil offensichtlich halt die Sachen von 1943 hier gerade...

Speaker0

Letzte Woche hast du halt aufgehoben bis diese Woche, das ist im Internetzeitalter ja quasi, also das ist ja eine Mondfahrt.

Speaker2

Oh, jetzt lachen die uns alle aus, die zuhören. Sind die hinterher?

Speaker0

Hat jemand einen aktuellen Internetwitz dabei? Nee. Naja, ich hatte gerade gesagt, letzte Woche ein Kollege sagte, ja und dann mache ich an Sonnabend das und das. Und das ist mir auch so Sonnabend, das ist ja ein Begriff, ich glaube uns dreien total bewusst, wir sind mit Sonnabend aufgewachsen. Sonnenabend, das kann ich mir nicht verbessern, das ist überhaupt nicht mehr ausbrechen.

Speaker2

Ich würde auch Sonnabend sagen. Sonnabend.

Speaker1

Das ist Sonnabend.

Speaker0

Das ist ein Sonnenabend. Und dann fiel mir so auf, das ist ein Wort, was ich natürlich gerne umgehen kann, damit aufgewachsen bin, wahrscheinlich bis vor zehn Jahren selber ständig gesagt habe und ich glaube, ich habe es selber verloren. Es ist so ein Wort, was bei mir aus dem Sprachgebrauch verschwunden ist.

Also nicht das so im Sinne von ich kenne es nicht und würde es nicht verwenden, sondern einfach ich selber benutze es nicht mehr Und ich finde es extrem schade und würde fragen, ob es Blumier so auffällt.

Speaker2

Nee, das stimmt. Also es stimmt, es gibt so ein paar Sachen, die ich gerade beobachte, die weggehen. Sonamt war da noch nicht auf der Liste, aber auch zum Beispiel habe ich den Eindruck, dass Leute viel schlechter analoge Uhren lesen können. Oh ja. Und deswegen geht auch, also ich kann es noch. Ja, deswegen habe ich eine um, deswegen guckst du so.

Speaker1

Ja, ich gucke deswegen.

Speaker0

Digital, aber Zeiger. Aber Zeiger.

Speaker2

Und deswegen ist es auch, also und plus dann kommt ja noch diese nächste Hürde dass man das ja also quasi auch verschieden spricht und ich durchaus ab und zu Viertel 10 oder sowas noch sage aber ich merke, dass ich selber damit fremde immer mehr dazu zu sagen ja, ja, merke ich schon das ist einfach zu sagen 10.15 Uhr oder 9.15

Speaker0

Uhr ich glaube ja 10.15 Uhr sagen klar als Alternative was aber nicht Viertel 10 wäre deswegen habe.

Speaker2

Ich mich verbessert mit 9.15

Speaker0

Uhr Das habe ich gar nicht mehr gehört, sorry. Aber ich würde halt nicht Viertel nach neun sagen. Das kann ich mir irgendwie nicht angewöhnen. Und ich finde es auch überhaupt nicht schlimm, dass Leute sagen, also Viertel nach neun, ach, das ist nicht das, was ich in meinem Sprachgebrauch habe, deswegen muss ich drüber nachdenken und dann versteht es nicht. Das finde ich total okay. Was ich mal ganz schlimm finde, ist die Diskussion, das macht ja gar keinen

Sinn, das ist ja dumm und so. Weil ich finde so, es macht halt irgendwie... absolut Sinn, also für so, wie ich es gelernt habe. Und das ist eigentlich, was ich daran immer so nervig finde.

Speaker1

Nö, ich habe das, ich glaube, bei mir verschwendet es gar nicht. Also klar, manchmal denke ich drüber nach, ist es jetzt irgendwie in dem Moment, weiß ich nicht, wenn es um eine Terminjahrsprache auf Arbeit geht, dann finde ich es natürlich sinnvoller zu sagen, ja, 10 Uhr 15, wenn ich auch nicht weiß, wie der Kontext der anderen Leute so ist. Nee, nee, Viertel 11. Viertel 11, meine ich.

Speaker0

Aber so generell, normal.

Speaker1

Wenn ich spreche, auch wenn ich mit Sarah spreche, ich meine, die kommt ja nur auch nicht hier aus der Gegend, wo man das so sagt, aber ich sage immer Dreiviertel, Viertel. Das ist bei mir noch nicht, also es geht noch nicht weg, wie das so Sonnabend soll. Ich glaube, Sonnabend, das passiert schon.

Speaker0

Du sagst wirklich, du bist ein Sonnabend.

Speaker1

Das passiert schon auch, also ich merke auch, dass es weniger wird, dass man eher sagt Samstag, wenn man sich verabredet. Aber so ein Sonnabend, doch, das kann man schon nochmal sagen.

Speaker0

Ich glaube, es ist tatsächlich Arbeitskontext, also Kontext mit eher fremden Leuten, dass ich da auch auf 10.15 Uhr zurückgreife. Oder vielleicht sage ich auch so etwas Verrücktes wie Viertel nach, keine Ahnung.

Speaker2

Ich sage das schon, also in bestimmten Kontexten, weil ich dann weiß, dass die Leute mich besser verstehen. Also auch in bestimmten Arbeitskontexten mit Kunden oder so, wo ich gerade nicht voraussetzen kann, dass sie Viertel oder Dreiviertel kennen.

Speaker0

Da denkst du aber in dem Moment wahrscheinlich auch drüber nach und willst deswegen genau die Schwache. Genau. Ich habe das Gefühl, ich denke halt nicht so doll drüber nach.

Speaker2

Ich glaube, wenn ich nicht darüber nachdenke, wann wir uns treffen, sage ich digitale Uhrzeiten.

Speaker0

Überhaupt, eh die Zahlen.

Speaker2

16.35 Uhr oder so. Da treffen wir uns 16.30 Uhr da oder dann ist es 18.30 Uhr da. Also ich glaube, so in Verabredungskontexten rede ich immer in digitaler Zeit.

Speaker0

Ist ja eigentlich auch die klarste Aussage von einem.

Speaker2

Die man knüpfen kann. Finde ich auch, ja.

Speaker1

Weil du das gerade gesagt hast, auch mit dem analoge Uhren nicht mehr lesen. Ich habe mir jetzt die letzten Monate mehrmals vorgekommen, dass jemand gefragt hat, einfach, wie spät ist es? Und ich einfach meine Uhr hinhalte. Und das natürlich einfach ist, weil es eine digitale Uhr ist, mit einer digitalen Anzeige. Dass ich glaube ich das nicht machen würde, wenn ich eine analoge Zeigeruhr hätte.

Speaker2

Da würde ich die nicht hinhalten,

Speaker1

Weil ich denke, das ist vielleicht zu aufwendig.

Speaker0

Da würde ich aber gerade rausfinden wollen, ob die Leute das können oder nicht. Und wenn ich ganz laut Ha-Ha sagen und dann die Zeit.

Speaker2

Lustig, dass du das gerade Entschuldigung, weil du gerade gesagt hast mit dem, das ist die eindeutigste Zeit, weil 21 und 9 ja zwei verschiedene Tages.

Speaker0

Military time is best the time.

Speaker2

Weil heute morgen saß ich auf der Couch und habe auf 9, also mir war bewusst, dass Samstag ist, dass mir nicht immer bewusst, wenn der Wochentag ist. Oder Sonnabend. Je nachdem. Und dann kam mir die Textzeile, um Punkt 9 kam mir die Textzeile, it's 9 o'clock on a Saturday von Billy Joel Piano Man. und dann habe ich so, ach witzig, aber der meint ja wahrscheinlich abends.

Speaker0

Und da ist es wieder nicht eindeutig. Das ist auch wirklich ein seltsames Prinzip mit diesem AM und PM. Ich bin mir selber immer noch nicht sicher. Also ich glaube jetzt gerade in diesem Moment zu wissen, dass es 12 AM Mitternacht ist.

Speaker2

Das ist richtig, ne?

Speaker1

Das letzte Mal, als ich gefragt wurde, auch wegen Buchungen im Arbeitskontext, war es so, ja das ist definitiv so und dann lag ich aber falsch. Jetzt möchte ich mich nicht äußern.

Speaker2

Also in einer Logik, in der 12 Uhr den neuen Tag beginnt oder beginnt 12 Uhr 1?

Speaker0

Ich weiß halt nicht, ob die die 12. Stunde PM voll machen, bevor dann 1 AM anfängt.

Speaker2

Ja, sonst hätte man ja eine Brücke. Das würde ich halt sagen, wenn der Tag anfängt, muss es 12 AM sein.

Speaker0

Also das würde ich nämlich 12, 1, 2, 3, 4, 4, 6, 6, 8, 19, 11, 12, 1, 2, 3, 4, so sagen.

Speaker2

Ah, daran, okay.

Speaker0

Auf der anderen Seite ist es bei denen ja auch, das Ast kann man ja auch auf die andere Seite legen. Und es ist manchmal auch bloß 1 wert, dann hast du Ast, 2, 3, 4 und dann erst Hitmutter mit König.

Speaker2

Hashtag metrisches System, also da müssen wir gar nicht anfangen in Amerika, aber Okay, nee, das kann ich mir auch nicht merken.

Speaker0

Dreiviertel Inch.

Speaker2

Aber sie weigern sich ja gegenüber allem, was eine gewisse Logik hat. Insofern kein Wunder, dass sie nicht sagen, ach Mensch, und ab 12.59 Uhr rechnen wir dann weiter mit 13,

Speaker0

Weil es sinnvoll ist. Ich finde es halt total crazy, dass es halt viele Leute gibt, die halt das nicht nachvollziehen können. Das ist du mit deinem, also Fernsehen und Internet so. Military Time verstehe ich nicht. 17 Uhr, was soll das eigentlich?

Ich verstehe, dass sie dann nicht übersetzen können, das 17 Uhr, 5 Uhr, weil sie es halt einfach nicht diese Parallele im Kopf haben, weil sie es täglich anwenden, aber das sie einfach nicht nachvollziehen können, dass man einfach die 24 Stunden vom Tag nimmt und das ist halt die 17. Stunde, dass diese Brücke scheinbar häufig fehlt, das finde ich halt total crazy.

Speaker2

Wir waren neulich über Pfingsten mit der Familie auf so einer Familienfeier zusammen, drei Tage, war total nett und irgendwann sagt meine Tante und jetzt spielt so ein bisschen auf diese Dinge, die verloren gehen, so Kategorie, Und meine Tante sagt irgendwann so, Kinder, zu der jüngeren Generation, zu der ich mitgezählt werde noch, aber Kinder, ihr müsst wieder lernen, Lebensmittel zu unterscheiden nach Geschmack, Sehnen und Geruch, weil sonst habt ihr ein Problem irgendwann.

und ich habe aber nicht gleich nachgehackt, warum wir irgendwann Probleme haben, ob sie schon irgendwie an die Apokalypse denkt oder dass wir alle in irgendwelchen, dass wir irgendwie, ich meine, wenn es danach geht, ob die Sachen schlecht sind oder nicht, das könnte ich noch hinkriegen, aber ob es ein Maiglöckchen ist oder ob es ein Schneeglöckchen ist, wie heißt denn das andere, was man essen, das gibt Löwenzahn und es gibt noch so ein anderes Kraut, das ist aber ganz glatt.

Sauerampfer, vielen Dank. Da waren wir ein paar Leute Sauerampfer sammeln und haben aus Versehen vom Schneeglückchen gepflückt und da kam jede Hilfe zu spät. Das ist tödlich. Ja, für mich auch. Ich sag mal, ich könnte auch nicht in die Pürze gehen. Weil ich wäre aufgeschmissen in die Pürze.

Speaker0

Ich habe gerade keine besten Punkte oben drauf. Es gibt Fliegenpilz, kann man essen. Dann wäre ich es wohl essen.

Speaker2

Ich erinnere mich, in den 90ern hatten wir irgendeine Logik mit, wenn da Rillen sind, dann. Aber ich weiß nicht mehr, was danach kam.

Speaker0

Sterben wir?

Speaker2

Oder kann man sie essen?

Speaker0

Mindestens langer Stuhlgang, glaube ich.

Speaker2

Ich weiß nicht mehr, was Lamellen für eine Pi mal Daumen Regel war.

Speaker0

Lamellen sehen schon giftig aus. Das ist bestimmt giftig gewesen, ne Hannes? Du kennst dich doch mit Pilzen aus.

Speaker1

Vor allem, weil ja die S-Bahn-Pilze auch in Österreich Schwammerl heißen.

Speaker0

Die S-Bahn-Pilze. Ich glaube, das sind die.

Speaker1

Die keine Lamellen haben.

Speaker0

Ja, die sind die, die so weich aussehen.

Speaker1

Aber haben nicht zum Beispiel Püfferlinge. Die haben ja auch Lamellen, oder?

Speaker2

Hm.

Speaker1

Nicht? Wie sieht ein Püfferling aus?

Speaker2

Naja, das sind doch die, also wenn wir es richtig ausprobieren, wollen wir Pfeffeling sagen?

Speaker1

Aber das sind schon die kleinen Kruppeligen,

Speaker2

Die haben Lamellen.

Speaker0

Das ist ja eine ganz andere Art von Pilz. Das ist ja ein Trötenpilz und kein Schirmpilz.

Speaker1

Ich wollte auf die Lamellen hinaus.

Speaker0

Ich habe keine Ahnung. Jelb?

Speaker2

Haben die Lamellen?

Speaker0

Und das ist eine Schantarelle übrigens. Ja, wenn du gerade auch hinguckst, haben die unten so lamellig. Aber das ist ja auch nicht das typische, ich habe einen Stiel mit einem Ding oben dran, sondern ich habe einen Stiel, wo eine Tröte oben rauswächst.

Speaker2

Ich habe einen Stiel mit einem Ding oben dran.

Speaker1

Naja, wenn wir so reden wollen. Okay.

Speaker0

Hier ist einer, der heißt Deathcap. Ich mach mal ein Bild auf. Und der hat unten Lamellen, würde ich sagen. Und wenn der Deathcap heißt, würde ich sagen, ist der ganz schön viel, obwohl der sehr schön ist.

Speaker2

Kannst du mal den klassischen Flügenpilz?

Speaker0

Ich glaub, der war hier einen davor.

Speaker1

Oder? Der hat doch Lamellen, der Flügenpilz.

Speaker2

Ja, also das sagst du so, also ich würde da jetzt bei...

Speaker1

Ich sag aus der Erinnerung, wo ich das jetzt mal einen umgetreten hab im Wald.

Speaker0

Hier kann man getrocknete Fliegenpilze kaufen.

Speaker1

Ja, manchen Leuten schmecken die auch.

Speaker0

I am 18 and older, so, da siehst du den von unten, der hat tatsächlich Lamellen. Hätte ich aber jetzt geschworen, also hätte ich jetzt nicht gewusst.

Speaker2

Ich glaube auch, ganz wichtig, Moment, ich merke da gerade was. Wir reden ja hier in einer gewissen Öffentlichkeit. Das ist keine gültige Regel. Egal, die Lamellen sind kein Indikator. Ich sage, als Kinder hatten wir so ein, bilde ich mir ein, gab es da so eine Regel, die keine offizielle Regel war.

Speaker1

Du hast jetzt Angst, dass wenn das nächste Mal unsere Hörer irgendwie im Restaurant eine Jägersoße mit Pfifferlingen bestellen, dass die dann die nicht essen, weil da Lamellen dran sind?

Speaker2

Nee, ich habe Angst, dass das passiert, was mir gerne passiert. Sag mal, hab ich da neulich nicht mal gehört?

Speaker0

Hab ich mal gehört. Ja?

Speaker2

Und dass man dann sagt,

Speaker0

Rum. Also die von diesen Podcasts, wo vier nicht, also biologisch komplett unerfahrene Typen rumsitzen, die ganze Zeit nur Quatsch labern.

Speaker2

Die haben gesagt, die haben behauptet, genau. Ja, naja, aber die Leute,

Speaker0

Das Claim, glaubt uns bitte nichts, weil wir könnten rechts haben.

Speaker2

Nicht mal unsere Namen? Ja.

Speaker0

Wollen wir jetzt etwa nach wie vielen Jahren? Wie viele sind jetzt 13 Jahre mal offenbar, dass wir andere Namen haben, als wenn wir sie anschauen?

Speaker2

Jedenfalls möchte ich nochmal zurückkommen. Da war eine implizite Frage, die ich so klar nicht gestellt habe. Aber wie gut seid ihr bei Lebensmitteln zu sagen? Also ignoriert ihr das Datum auch schon mal und sagt, da rieche ich mal dran und schneide ein Stück ab. Letzte Folge? Ja. Fällt mir ja ein. Habe ich ja gehört. Habt ihr ja letzte Folge?

Speaker0

Mit dir.

Speaker1

Aber da ging es mehr so um Joghurt und so. Da war nämlich auch das Thema, Joghurt ist ja auch nur alte Milch.

Speaker2

Hab ich das? Weil das steht doch auf meiner Liste.

Speaker0

Und dann haben wir, glaube ich, also du warst in meiner Erinnerung relativ, ich sag mal genau mit dem Datum und Hannes und ich waren eher so.

Speaker2

Solange es sich gar nicht aussieht. Das ist völlig weg aus meinem, das tut mir leid.

Speaker0

Ich weiß auch nicht, was ich gestern gemacht habe.

Speaker1

Das heißt aber nicht, dass wir das Thema jetzt schon halten.

Speaker2

Nö, muss ja nicht. Aber das ist gerade auch eine, also wirklich, im Moment sind so an freien Tagen, muss ich wirklich viel Energie neu tanken. Ich war mit Lisa neulich Kaffee trinken, liebe Grüße. Und den habe ich mir gekauft. Ihr habt ihren gekauft, habe die kurz übereinander gestellt, weil ich weit greifen wollte.

Und dann fiel der obere Cappuccino, ich betone Cappuccino, einmal so runter, knallte mir über das Hosenbein, machte Batsch auf den Boden und ich stand da und dachte, ist mir jetzt nicht passiert.

Speaker0

War es deiner oder Lisas?

Speaker2

Es ist Lisas gewesen. Ach, war ein schlechter Service,

Speaker0

Fuck.

Speaker2

Nee, das ist nicht so schlimm. Die hat draußen gewartet, die hat ja nicht mehr gesehen. Ich kam raus und meinte, sie guckte mich an.

Speaker0

Wie ist ein Malheur passiert? Ja, und dann mein.

Speaker2

Unteres Hosenbein und mein Schuh waren voller Schaum. Drinnen habe ich mich dreimal entschuldigt. Dann habe ich einen neuen Kaffee gekauft. Und dann kam die, die mich vorher bedient hat, und dann hat sie gesagt, den hätten sie doch jetzt nicht neu kaufen müssen. Den hätte ihnen doch einen neuen gemacht.

Speaker0

Und ich dachte.

Speaker2

Das hat mir so den Tag gerettet. Das war so nett, dass ich schon aus Prinzip den anderen Cappuccino gekauft habe. Aber allein, dass die das zu mir gesagt hat, war so schön.

Speaker0

Ja, das ist die Wasche, damit du den nächsten bezahlst.

Speaker2

Die hatte schon vorher gemerkt, dass ich ein bisschen durch den Wind bin an dem Tag.

Speaker0

Den Finger hat sie schon auf dem Notrufschalter gehabt.

Speaker2

Nee, ich meinte, ich möchte einmal dieses Gebäck, ein Cappuccino, einen schwarzen Kaffee.

Speaker1

Und dieses Gebäck.

Speaker2

Und dann brauche ich noch was, aber ich brauche noch eine Sekunde. Und sie so, dann gucken sie in Ruhe. Und dann gucke ich und dann hat sie mich, ich habe gehört, dass sie mit mir gesprochen hat. Und ich habe nur gemacht und gucke hoch, als sie die Keramiktassen hinstellt unter die Kaffeemaschine und ich noch höre, dass sie gefragt hat, zum Mitnehmen oder für hier? Ah ne, sie hat gefragt, ist für hier, oder? Und da habe ich nur gesagt, hm... Und dann habe ich gesagt,

Speaker0

Das klassische Quatsch bin ich nicht voll.

Speaker2

Nee, ich bin in den Gedanken. Und dann habe ich gesagt, oh, Entschuldigung, ich bin so durch den Wind heute, ist zum Mitnehmen. Dann hat sie schnell die Kassen weggezogen, hat die Stopp-Knöpfe gedrückt und hat dann also die merkte schon, dass ich an dem Tag ein bisschen neben mir stand.

Speaker0

Möchtest du nochmal einen Shoutout machen an das Café?

Speaker2

Vielleicht ein anderes Mal.

Speaker0

Ja, du musst halt.

Speaker2

Naja, aber gut, dann höre ich einfach mal nach, was wir geantwortet haben zu dem ganzen MHD-Thema.

Speaker0

Du bist ein Igittivier, so auch geht schon. Zusammenfassung, würde ich sagen.

Speaker2

Sehr gute Zusammenfassung. Ich bin da wirklich ein ganz doller IGT. Das kann man schön, das ist schön auf den Punkt hier mal.

Speaker1

Aber ich glaube, was wir nicht geklärt haben, wie du das machst bei Lebensmitteln, wo du kein Haltbarkeitsdatum hast, wie zum Beispiel Eier, die du von Leuten bekommst.

Speaker2

Und mal ein beliebiges Beispiel zu nehmen.

Speaker0

Weißt du, wenn der Nachbar mir jetzt knopft, ich fahre jetzt in den Urlaub, ich hätte hier noch drei Eier. Würde ich dir da lassen, weil sonst wären sie ja schlecht, während ich in den zwei Wochen stehe.

Speaker2

Ja, das kommt die Lebensmittel drauf an. Also zum Beispiel bei Eiern.

Speaker1

Vielleicht sagst du Danke, nimmst es und schmeißt es direkt weg.

Speaker2

Nee, da gibt es so einen Punkt, wo ich sage so, jetzt weiß ich, dass die einfach definitiv zwei Monate hier standen, die kann ich nicht mehr anfassen.

Speaker0

Die schwimmen ja dann auch oben.

Speaker2

Ja, da gibt es irgendwelche Tricks.

Speaker1

Ich teste zum Beispiel immer, wenn ich weiß, okay, die Eier sind jetzt schon lange im Kühlschrank, mache ich immer so einen Wassertest, so schwimmen die, wie rumstehen die, so.

Speaker2

Worauf muss ich da achten?

Speaker1

Ich glaube, wenn die zu Boden sinken, sind sie noch frisch, wenn sie so ein bisschen hochstehen, sind sie okayisch und wenn sie oben schwimmen, sind sie durch. Da sind Gase drin,

Speaker0

Die da nicht hingehören.

Speaker2

Na, das kann ich gerne in Zukunft da mal machen. Aber zum Beispiel, ein gutes Beispiel ist, ich habe mir ein Glas Gürkchen gekauft.

Speaker0

Das wird nie schlecht.

Speaker1

Naja, aber wenn es auch...

Speaker2

Ich würde einfach mal kurz zu Ende reden, ja?

Speaker0

Sag bloß, es ist schlecht geworden.

Speaker2

Und jedenfalls habe ich dieses Gürkchen-Glas aufgemacht, habe ein paar Gürkchen gegessen und habe es dann draußen stehen lassen.

Speaker0

Ach so.

Speaker2

Da ist einfach die magische, da ist irgendwann die magische Grenze überschritten. Und ich hab manche, ich hab, wie heißt denn die, nee, dich muss ich angucken, wie heißt denn diese koreanische Soße, die, ich will so was wie Sopoko sagen oder irgendwie in die Richtung, das ist so ein scharfer Zusatz, den man in Soßen macht.

Speaker1

Kuchujang.

Speaker0

Danke.

Speaker1

Hättest du auch mich angucken können, nämlich.

Speaker0

Der kann sich so eine Wörter nämlich merken, den Gegner zu mir.

Speaker1

Habe ich im Kühlschrank.

Speaker0

Ich auch.

Speaker2

Und das ist so eine grüne Packung?

Speaker1

Eine rote, meine ist rot.

Speaker2

Rot, genau, die gibt es aber auch in grün. Genau, genau. Und da weiß ich nicht, die wird wahrscheinlich in tausend Jahren nicht schlecht, aber da hatte ich irgendwann auch den Eindruck, habe ich jetzt ein Jahr im Kühlschrank, kann ich einfach nicht mehr ran. Und deswegen ist bei mir so ein bisschen so diese, da kommt irgendwann der Punkt, wo ich sage, ich kriege es nicht mehr raus, das muss weg.

Speaker0

Also wenn man uns den Arbeitskühlschrank aufmacht, kann man so auf etwas über meiner Augenhöhe, im obersten Regal stehen, hinten vier bis fünf Gürkchengläser, Cornichon-Gläser, um genau zu sein. Davon sind ein, zwei noch geschlossen, die restlichen sind offen, im unterschiedlichen Füllgrad.

Speaker2

Ja.

Speaker0

Und ich weiß nicht, also ich würde sagen, die stehen da schon seit über einem Jahr, kann aber auch sein, dass die durchgewechselt werden, aber ich glaube, es werden so viele immer neu gekauft, dass es kann auch sein, dass manche da schon seit zwei Jahren stehen. Ich habe doch nicht drei gegessen, war noch gut. Okay.

Speaker1

Drei Gläser?

Speaker0

Nee, also ich habe wirklich so eins so verwendet. Ich fange jetzt an, die langsam leer zu machen, habe mir eins gegriffen, also würde irgendjemanden gehören, aber ich meine, wenn da so viele sind.

Speaker1

Ich habe irgendwie im Hinterkopf, also wenn so Gürkchen vergären, dass es dann so ein, wie sehe ich, dass es da so britzelt, genau. Dass du die isst und es britzelt. Ich weiß nicht, ob es mir schon mal passiert ist, ob das eine falsche Erinnerung ist, aber ich habe das Gefühl, das könnte britzeln und dann würde ich es nicht mehr essen.

Speaker0

Du kennst es vielleicht vom Kimchi. Also ich weiß nicht, es gibt so Kimchi Sachen, da ist der Kimchi noch nicht schlecht, aber das ist der Punkt, wo ich den Kimchi auch nicht mehr essen will, dass wenn es so auf der Zunge so Nicht säuerlich ist ja komisch bei Kimchi. Wie Kohlensäure, so ein bisschen Und das ist nicht zwingend, dass der nicht mehr essbar ist, sondern der hat einfach einen bestimmten Fermentierungsgrad,

den man halt mögen muss, erreicht und ich mag den nicht mehr. Das ist wie bei Käse. Muss man mögen. Wenn der so ist und oben so eine weiße Schicht obendrauf und dann ganz, ganz, ganz.

Speaker2

Ich meine nicht Leerdama, der an den Seiten trocken wird, weil die Scheibe schon drei Wochen hat, wahrscheinlich Monate.

Speaker0

Das sieht aus wie das Schnee obendrauf und dann beißt du so rein, dann machst du auch ein bisschen außen hart.

Speaker2

Ich glaube, da habe ich ein Misstrauen meiner, also ich glaube, das Problem trage ich schon, dass ich jung bin mit mir mit, dass ich mir selber da nicht vertraue, das gut einschätzen zu können. Deswegen bin ich jemand, der lieber Sachen wegschmeißt. Ich weiß, es ist mega blöd, aber geht nicht anders.

Speaker0

Also prinzipiell bei Sachen, wo ich mir nicht sicher bin, bin ich da genauso. Aber ich würde trotzdem, auch wenn es MDH ist, es trotzdem erstmal versuchen, selber einzuschätzen. Und wenn ich dann so mit dem Finger kurz reintunke und mal an der Zungenspitze merke, Das ist noch nicht sauer, der Joghurt.

Speaker2

Und da ist zum Beispiel der Punkt, bei Milch zum Beispiel wird mir sofort übel, wenn die nicht mehr gut ist, wenn die sauer riecht. Da habe ich irgendeinen Kindheitsraum. Aber bei Pflanzenmilch ist es zum Beispiel so, die flockt ja auch so einfach mal, wenn du die neu aufmachst. Also wenn du Hafermilch nicht ordentlich schüttelst, dann passiert es ja manchmal, dass die im Kaffee dann so komisch flockt. Da muss ich wirklich mit mir kämpfen, den dann auch zu trinken.

Da bin ich wirklich an so einer Grenze, wo Leute sagen, Pelle auf Pudding wo ich sage,

Speaker0

Leute, das ist ja der Pudding.

Speaker2

Also die Prelle oben drauf ist ja das, was das geile ist. Da esse ich ja von unten raus, um den am Ende zu haben. Aber ist ja vielen eklig. Und da sage ich mir so, ja, so geht es mir dann bei, wenn das so ein bisschen flockt.

Speaker0

Das ist so in den Zeiten, wo es anfing mit alternativem Milch. Ich rede jetzt von 2009, glaube ich.

Da war ich mit unter anderem Hannes in Frankreich. und dann gab es morgen an der großen Tafel Frühstück und dort gab es halt nur einen Fairtrade Kaffee mit Soja-Vanillemilch ja, Und das sehe ich schon, also Soja war eine Soja-Milch schon so mittel und dann, die ist ja auch schon süß, die flockte komplett ausschlagartig und war richtig so, ich habe das getrunken, es war natürlich nicht sauer, also der Kaffee war stark, aber ich habe es so ekel gehabt, das zu trinken,

weil es einfach aussah, als wäre das halt Milch, die halt drei Monate alt ist.

Speaker2

Und auf der Packung oder irgendwo in einem anderen Kontext habe ich gelesen, man soll die auch nicht länger als drei Tage aufhaben und da ist ja immer die Problematik des Single-Haushalts, der also oftmals in Massen kaufen muss. Mir geht es gerade so mit Kohl zum Beispiel auch. Kohl gibt es nicht in der Größe, wo man sagt, Mensch, das reicht mir, das ist ein Viertel vom Ganzen,

Speaker0

Das würde mir reichen.

Speaker2

Ja, ich habe heute Rotkohl gekauft zum Beispiel. Der ist aber, der hat einen Kopf, also es ist mein Kopf von der Größe. Und da denke ich mir schon so, was mache ich denn jetzt für den Rest?

Speaker0

Willst du den verarbeiten oder willst du den für den Salat?

Speaker2

Salat.

Speaker0

Das ist wirklich scheiße. Wenn du verarbeitest, kann ich mir sagen, kannst du einfrieren.

Speaker2

Kannst du einfrieren oder so. Aber den Rest müsste ich jetzt irgendwie einkochen. Aber ich hatte eigentlich ja nicht vor,

Speaker0

Rotkohl einzukommen. Dann macht man sich selber schon mal Rotkohl. Das ist irgendwie auch seltsam.

Speaker2

Und genauso ist es bei so einer Milchpackung, wollte ich sagen, so ein Liter Milch, der braucht länger als drei Tage bei mir.

Speaker0

Aber hält halt auch länger. Also ich finde, selbst wenn du jetzt hier frische Vollmilch kaufst, und es ist auch gerne, dass ich sie so am Wochenende aufmache und dann über die Woche verbrauche und selbst Samstag, am nächsten Samstag ist die noch irgendwie okay. Aber ich verstehe, was du meinst, das ist halt, eigentlich bräuchte ich viel mehr halbe Liter.

Speaker2

Ja, gibt es, also, was mich da auch wieder ärgert, ist so ein bisschen so diese, die Familienpackung ist natürlich auf den Liter dann irgendwie günstiger, weil da gibt es ja mittlerweile anderthalb Liter Kartons und dieser halbe Liter, der ist dann also fast so teuer wie In zwei Liter,

Speaker0

Ja. In zwei Liter, so.

Speaker2

Genau. Da denke ich auch manchmal, ich will ja nicht so geizig sein bei so einem Scheiß, aber das ärgert mich dann halt auch, dass dann eine kleine Portion anders recht.

Speaker0

Du hast ja Hafermilch.

Speaker2

Ja, zum Beispiel.

Speaker0

Ist das wirklich nach drei Tagen so hinüber? Kann ich mir irgendwie gar nicht vorstellen.

Speaker2

Wir sind ja gerade an der Stelle, wahrscheinlich nicht. Aber dann müsste ich mich ja dann einfach auch überwinden und sagen, das ist gar kein Problem. Ich gieße jetzt trotzdem in meinen Kaffee.

Speaker0

Weil dir irgendjemand gesagt hat, das sind die drei Tage.

Speaker2

Ich schaff das eine Woche. Also jetzt sind wir jetzt unter uns noch mal, also mittlerweile trinke ich aber so wenig. Ich habe ja wirklich früher eher so Latte Macchiato oder so. Da habe ich zurückgerudert. Deswegen machen wir manchmal einfach nur...

Speaker0

Ich brauche jetzt noch weniger Milch, also noch kleinere Milch.

Speaker2

Genau. Es gibt ja diese tetraiderförmigen Kaffeesahne-Portionen.

Speaker0

Das ist, was man bei so Besprechungen immer hat, diese kleinen Plastik. So recht einzeln.

Speaker1

Hapasahne gibt es aber noch nicht, oder?

Speaker2

Zum Kochen?

Speaker1

Könntest du doch auch für einen Kaffee machen.

Speaker0

Eierlikörschlagsahne gibt es aber.

Speaker2

Guck mal, mach ich mir gleich eine Notiz. Vielleicht haben wir ja ein Thema, worüber wir noch nicht gesprochen haben.

Speaker1

Philipp, wie bist du so mit den Brötchenhälften?

Speaker0

Ja, Rimmini.

Speaker2

Brötchenhälften, das war das letzte Mal.

Speaker0

Genau, da warst du nicht da.

Speaker2

Das habe ich aber gehört.

Speaker0

Darauf könntest du ja so antworten.

Speaker2

Musst aber nicht. Nee, warte mal. Das ist eine gute Frage. Ich glaube, das ist so ein 60-40-Verhältnis. Also es gibt nichts, was ich richtig durchfinde.

Speaker1

Wie du durchschneidest? oder?

Speaker0

Nee, weil ich vermögen.

Speaker2

Ich glaube, ich mag ein bisschen doller die obere Hälfte, aber ich habe gar nichts gegen die untere Hälfte. Es kommt einfach, also wenn du so schön Butter hast und da Nutella drauf.

Speaker0

Die werden mit Fingern Höhen gezeigt.

Speaker2

Ja, ich mag diese, da sind wir wieder so ein bisschen bei so einer Ess-Ästhetik. Ich sage ja immer wieder gerne meine Lehrerin in der Hotelver Schule, das Mundgefühl. Damals ja eingeführt. Wenn du diese Brötchen dann auch so zusammenklappst, die obere Hälfte sind, dann kann man die Pobacken ja so ein bisschen zusammenklappen.

Speaker1

Also in dem Fall auseinanderklappen.

Speaker2

In dem Fall.

Speaker0

Damit das braune besser nachher.

Speaker2

An den Seiten. Das macht schon ein lustiges Mundgefühl. Das stimmt. Aber ich habe gar nichts in die untere Hälfte. Da lieber dann aber so Geflügersalat, Fleischsalat. So was mag ich dann da unten.

Speaker0

So eine richtige Fleischwurst vielleicht auch mal.

Speaker2

Ja, aber nur im Salat. Nee, sonst ist es nicht so meins.

Speaker0

Oder finde ich auch vielleicht Lyoner. Hä?

Speaker2

Nee.

Speaker0

Nee, nee.

Speaker2

Ganz weit weg davon.

Speaker1

Wie damals, als du in Lyon gelebt hast, die Würstchenketten auf den Höfen hingen.

Speaker0

Ja, ja.

Speaker1

Wie überall in Lyon.

Speaker2

Die hängen da ja. Aber jetzt fehlen mir ganz viele Teile. Wie heißt der Fußballverein in Neapel?

Speaker0

SSC.

Speaker2

SSC Neapel. Wie die Banner, die da durch die Straßen hängen von Neapel. So hängen in Lyon die Würstchen.

Speaker0

Genau.

Speaker2

Heute ist Lollapalooza.

Speaker0

Das tut mir leid.

Speaker2

Und draußen ist ein doofe Wetter dafür. Die armen Leute, die da hingehen. Habe ich vorhin nur gedacht, aber das ist eigentlich ganz gemütlich, das Wetter. Das ist so ein Maurice Ravel-Wetter, wie ich gerne sage.

Speaker0

Ein klassisches Konzert wäre heute gut, aber Justin ist heute unpasst.

Speaker2

Justin ist heute unpasst. Das ist eher so ein Maurice Ravel, Pavan pour une fante, die fante oder wie so.

Speaker0

So hätte ich es auch ausgesprochen. Ja, ja.

Speaker2

Oder auf Deutsch Pavanne für ein defuntes infant.

Speaker1

Was?

Speaker2

Ich glaube, das ist ein verstorbenes Kind. Wollen wir mal die Stimmung so drücken. Nee, aber das ist ein schönes Lied für so eine Tage. Ja.

Speaker1

Hast du aufgelegt heute früh schon?

Speaker2

Wie vorhin.

Speaker0

Bist du in letzter Zeit zum Gucken unserer Lieblingsgameshow gekommen?

Speaker2

Nee, gar nicht.

Speaker0

Schade, dann möchte ich hiermit die Empfehlung aussprechen. Unbedingt Staffel 19 gucken.

Speaker2

Ich habe die erste Folge, glaube ich, gesehen.

Speaker0

Meine Meinung nach, eine der besten, die wir je hatten. Also auf jeden Fall Top 3. Wenn du einen Untersetzer genommen hast.

Speaker2

Ich habe auf den Tisch gekleckert. Ich wische hier gleich nochmal mit Glas.

Speaker0

Du, das ist alles okay.

Speaker2

Ich habe nur von dem Jason Schnullibums ein Interview gesehen bei Seth Meyers, wo sie sich drüber und über seine Teilnahme unterhalten und fragen, Seth Meyers, wie bist du denn eingeladen worden? Wie eingeladen worden? Ich habe mich eingeladen. Und dann hatte der ein Meeting mit Alex Horn und dann wollte Alex Horn ihm erklären, wieso das Spielprinzip ist. Und der so, da war jetzt Mau, ich bin der größte Fan der ganzen Welt. Ich will mitmachen. Das war sehr lustig.

Speaker0

Also ich finde, die ersten ein, zwei Folgen waren noch so normal und dann hat sich für mich tatsächlich zu einer der besten Staffeln herausentwickelt, weil einfach jeder Charakter irgendwie so seine Rolle spielt und es einfach unglaublich lustige Spiele wieder sind und die unfassbar gut miteinander umgehen und gerade auch so diese, die erste Runde dieses Mal wirklich gut ist.

Also dass nicht irgendwie reihenweise alle versagen, sondern einfach wirklich gute Ideen dabei sind und oder wenigstens gute Witze draus entstehen.

Speaker2

Okay. Wie heißt die Frau mit der Hijab?

Speaker0

Fatima, glaube ich.

Speaker2

Ich hatte unterstellt, dass sie von der Art und Weise so dieser Typ ist, mit dem du normalerweise nicht kannst.

Speaker0

Absolut richtig.

Speaker2

Diese direkten bisschen zu forschen, nass forschen.

Speaker0

Absolut, das ist die, die ich nicht leiden kann. Ja, ja. Also weil einfach so die Mischung aus kein Bock, kein Elan, einfach nur laut und derbe sein. Während einfach eigentlich außenrum total viel lustig sein ist, gelegentlich daneben und ist dann einfach mal ganz kurz stänkerig und dann ist es irgendwie gut.

Speaker2

Ja, na gut.

Speaker1

Naja, sie ist ja nicht so laut,

Speaker2

Aber sie ist überleblich.

Speaker1

Ich glaube, sie heißt auch nicht Fatima.

Speaker0

Weiß nicht, Fatima?

Speaker1

Fassi?

Speaker2

Na gut, aber wir wissen ja trotzdem, über wen wir reden.

Speaker0

Naja, das wäre schon sehr Klischee, wenn ich das jetzt so sage. Ich prüfe das jetzt.

Speaker2

Sie heißt Ali.

Speaker0

Wir würden mal ganz viele andere Namen einfallen, aber nicht. Und Staffel 20 wurde angekündigt, ich kenne niemanden, aber das ist ja meistens so.

Speaker2

Oder müsst ihr mir gleich mal erzählen, vielleicht kenne ich ja wen.

Speaker0

Ich gucke gleich, wenn ich zu der Liste der Teilnehmer gekommen bin.

Speaker2

Du machst in deiner Zeit.

Speaker1

In der Zeit, wo Armin sucht, sag mal, wo wir gerade hier, wir konsumieren Sachen, Sache sind. Ich habe gehört, dass die dritte Staffel von Last of Us abgecancelt wurde.

Speaker0

Wirklich?

Speaker1

Irgendwie Unstimmigkeiten mit Bella gab.

Speaker2

Da bin ich immer jetzt, also okay.

Speaker1

Aber es war nur so, ich hab's irgendwo weit weg gehört.

Speaker2

Ich hab's bei Wednesday auch gesagt, dass die Hauptdarstellerin irgendwie mit dem Produktionsteam sich überworfen hat und es deswegen keine zweite Staffel gibt und jetzt haben sie gerade die zweite Staffel angekündigt. Insofern bin ich da mal, warten wir mal ab.

Speaker1

Fandja.

Speaker0

Richtig.

Speaker2

Ich habe aber gerade, ich habe ja mein großes Star Wars,

Speaker0

Wechseln wir das Thema, sonst würde ich noch große Staffel 20 sagen.

Speaker2

Ja, wir wechseln nicht das Thema. Ich sag nur, Andor geguckt. Beide. Also das erste hatte ich schon geguckt, die zweite habe ich jetzt geguckt. Und da war ich ein bisschen traurig, das wollte ich nur sagen als Antwort. Da war ich nur traurig, die haben keine dritte Staffel angekündigt. Aber ich hab dann, naja, da können wir dann später nochmal zu kommen.

Speaker0

Also, wir sagen sie. Anja Magliano?

Speaker2

Nee.

Speaker0

Macy Adams? Darf ich beim Namen das wissen?

Speaker2

Doch, Macy Adams kenne ich. Da ist eine Mücke drin. Entschuldigung, Macy Adams kenne ich, die ist eine Komikerin, die hat immer so eine krasse Frisur und ist so ein mega Fußballfan. Genau, Macy, genau, die kenne ich.

Speaker0

Nie gesehen. Phil Ellis.

Speaker2

Nee, wüsste jetzt nicht, welcher Phil, also, nee, kein Gesicht.

Speaker0

Shearsmith, sag mal.

Speaker2

Achso, gibt's keine Ahnung.

Speaker0

Achso, warte, ich kann mal aufs Bild drauf, aber. Und.

Speaker2

Ich weiß auch so wie Max Forge, um ehrlich zu sein.

Speaker0

Sanje Bashkar.

Speaker2

Nee, sagt man auch schon. Ach doch, den kenne ich vom Serien mitgespielt.

Speaker0

Genau.

Speaker2

Der ist so ein Zeck mal Hannes, bitte, der guckt gerade ganz neugierig.

Speaker1

Ach ja, doch, vom Sehen kennt man ihn.

Speaker2

Genau.

Speaker0

Naja, aber ist noch eine Weile hin, glaube ich, bis die kommt.

Speaker2

Also um nochmal über Star Wars kurz zu reden. Ich habe also mit meinem Onkel und meiner Tante dieses Jahr jeden Monat eine Folge Star Wars geguckt. Wir müssten jetzt mal anfangen mit den neuesten dreien quasi. Da sind wir noch nicht zugekommen diesen Monat. Und dadurch Ich habe mal wieder so ein bisschen geguckt, wie passen denn die ganzen Zeitstrahle von den Serien da mit rein und wie wird denn da gerechnet und wer taucht denn im Film auf, aber auch in irgendwelchen anderen Serien.

Das war für mich gerade ein bisschen spannend und deswegen habe ich auch Andor jetzt gerade mal geguckt und wollte nochmal gucken, wie Rogue One da mit reinpasst und Rogue One setzt genau nach Andor an und dann habe ich jetzt, ich habe heute früh die letzte Folge nämlich gesehen und da war dann klar, okay, also mir war nicht mehr klar, worum es um Rogue One ging, Ich habe danach kurz die ersten zehn Minuten gesehen, um zu verstehen, ah,

sie haben es halt doch schon so enden lassen, dass der also quasi, der sagt irgendwie am Ende von der Staffel ohne Spoiler, das ist wirklich nicht so ein Super-Fact, der spoilert. Er trifft sich jetzt mit der und der Person und im Film trifft er sich dann mit der Person am Anfang. Also hat es Sinn ergeben, dass sie da die Stränge zusammenfinden.

Speaker1

Finde ich aber auch gut, dass sie das jetzt nicht irgendwie rausziehen, nur weil es da irgendwie positive Kritiken für diese Serie gibt, dass sie da jetzt noch irgendwie mehr dazwischen quatschen, weil es ja einfach die Vorgeschichte von Rogue One ist.

Speaker2

Und weil es halt irgendwie bei mir so diesen Effekt hat von dieser harmonische Drang, dass am Ende alles gut wird, ist ja logischerweise, wird nicht passieren, weil du ja, du bist ja in der, also in der Geschichte drin von Star Wars und das ist ja klar,

Speaker1

Du weißt ja, was in Rogue One passiert.

Speaker2

Das wird alles erst später passieren, genau. Genau, genau.

Speaker1

Aber das heißt, habt ihr nach Veröffentlichung geguckt oder?

Speaker2

Nach Veröffentlichung, chronologisch, zeitig, also quasi.

Speaker1

Nicht chronologisch, im Universum.

Speaker2

Nicht im Universum, sondern in der echten Welt.

Speaker1

Wir wissen nämlich auch nicht genau, wo man da anfängt, ist da dann irgendwie, muss man dann nach irgendwie den Prequels noch Solo gucken, damit man das dann vorhört.

Speaker2

Ich weiß auch gar nicht, ob ich mit denen jetzt wirklich die drei letzten Filme gucken muss so richtig, weil die, die sind auch so ein bisschen so, naja, also ich sag mal so, die findet schon alle sehr nett und schön und freuen sich, dass sie das mal gesehen haben und freuen sich, dass sie jetzt auch manchmal Referenzen, die sie hier und da hören, einsortieren können und einordnen können.

aber mein Onkel sagt, nach jedem der sechs Teile, die wir gesehen haben, sagt er immer, aber die schießen da ja so viel. Wie gesagt, das heißt Krieg der Sterne. Also ich meine, das war von Anfang an klar. Und ich glaube, meine Tante ist es so, die guckt das und fühlt sich total unterhalten, aber die wäre auch, die könnte auch glücklich sterben, wenn das jetzt hier endet quasi.

Speaker0

Aber ich weiß nicht, die schießen da zu viel oder da wurde mir zu viel geschossen. ist irgendwie eine Argumentation, die ich aus dem früheren Teil meines Lebens von meinen Eltern und meiner älteren Verwandtschaft irgendwie kenne. Ja, eigentlich ganz, also James Bond ist auch toll, der schießt nicht so viel.

Speaker2

Die gucken viel, viel, also erstmal viel, viel weniger, haben viel weniger Medien konsumiert in ihrem Leben und das, was sie jetzt gucken, ist oftmals total Küstenwache. Ja, so ne, ich glaube, meine Tante war ein Riesenfan von Downton Abbey und unsere kleine Farm zusammen. Also das ist schon mal ganz anders als Star Wars dann zu gucken. Ja.

Schon so eine eigene Welt. Aber trotzdem werden wir die drei zu Ende bringen, weil es total nett ist, dass wir das zusammen machen, dass das so ein Ding miteinander ist. Aber ob ich da noch Rogue One und so, die Sachen, das müssen sie selber entscheiden, ob sie dann irgendwie da eintauchen wollen.

Ich habe ja damals, das habe ich bestimmt schon mal erzählt, glaube aber nicht, dass ihr das auf dem Schirm habt, war noch immer der siebte Teil raus, kann man mal, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, der siebte Teil raus kam, war ich so aufgeregt und in dem Glauben, dass meine Eltern ja damals Star Wars geguckt haben,

Speaker0

In den 70ern, als sie zehn waren, im Osten. Dass ich gedacht habe.

Speaker2

Ey, ich tue denen total in Gefahr, ich lade alle, mein Bruder, die Freundin, die Oma, den Papa, die Mama, alle ins Kino ein. Und wir sitzen im Kino. Und ich sage, ich bin mir gespannt, worum es geht. Und ich gucke rüber und denke so, wie? Ihr hattet doch aber die anderen gesehen alle. Und ich denke so, wir steigen mitten. Es gibt gar kein Sinn, dass wir hier sitzen.

Speaker0

Wie viel Popcorn? Ich habe es nach Hause.

Speaker2

Und dann war wohl das erste Mal, dass meine Eltern hatten sich dann wirklich die DVD-Box 1 bis 6 geholt und haben zusammen geguckt und dann konnte meine Mutter nicht aushalten, das war das erste Mal, dass sie erst mein Vater nicht da mal weiter geguckt hat und ihm nichts erzählt hat, später kam es raus, also Spoiler, jetzt nicht eine Sache, die unbekannt ist, aber sie war dann damals, ich hab da schon mal ein bisschen weiter geguckt,

das war ja dann doch spannend, also das hat sie dann schon angefixt von vorne einmal zu gucken, aber

Speaker1

Hat sie dann aber sieben nochmal geguckt, um die ganzen Referenzen zu verstehen?

Speaker2

Ich glaube sieben, acht, neun hat sie bis heute, also acht, neun hat sie bis heute nicht gesehen. Glaube ich zumindest. Sie haben nur eins bis sechs damals. Weil zwei ja genau als sieben rauskam, glaubt nicht, dass sie sich angestellt haben, um acht und neun sich anzugucken.

Speaker1

Aber wie war das damals? Ihr saßt alle im Kino, irgendwie Han Solo kommt mit Chewie ins Bild, das gesamte Kino jubelt und deine Eltern wissen nicht, was passiert.

Speaker2

Nee, nee. Also, Picture the Date war der 25.12.2017 oder 16, je nachdem, wann der rauskam. Und ich will sogar sagen, im Kolosseum, weil als wir rauskamen aus dem Kolosseum, da hat ein Freund um die Ecke gewohnt, der hat noch aus dem Fenster gewohnt. Die Stadt war leer, wir haben einen Parkplatz gefunden. So ging es schon mal los.

Speaker1

Im Kino war also auch leer.

Speaker2

Im Kino war total leer. Es war jetzt nicht so, dass die neben Oma in einer Chewy-Maske saßen. Und Oma sich nur dachte,

Speaker0

Wo bin ich hier? Oh, begleitetes Kinofugel, auch schön.

Speaker2

Und mein Neffe sagte, ach nee, mein Neffe war zu jung, mein Bruder sagte, der hat mich zum dritten Mal mit seinem Laserschwert gehauen.

Speaker0

Echt, das war am 25. Also jetzt muss Natascha mir vielleicht an der Stelle helfen, weil ich glaube, ich habe.

Speaker2

Weihnachten geschenkt und wir sind am 25. ins Kino gegangen.

Speaker0

Ah, okay, aber Ende des Jahres, okay, weil ich glaube ich 7, 8, 9 habe ich alle Tage mit mir gesehen und ich weiß noch, zwei auf jeden Fall. Also ich bin der Meinung, wir haben uns in der Firma zusammen gerafft und sind gesamtgemeinschaftlich hingegangen, um die zu gucken. Bis auf den letzten Teil, den hab ich dann halt in Taipei mit ihr geguckt.

Speaker2

Ich krieg da ja so eine ganz komische Zwischenform von, ich weiß gar nicht, ob ich es Depression nennen möchte oder ob ich einfach so ein, wie soll ich das nennen? Ich guck mir diese Welt an und denke, Die haben eine geile Vision, oder der George Lucas hatte eine geile Vision von wie Zukunft aussehen kann, aber irgendwie ist es leider nicht so geworden. Also, dass die Mechanik quasi den Fortschritt bringt und nicht Platinen und

Elektronik zum Beispiel, das finde ich faszinierend. dass die eher so mit Steckverbindung und Klinkekabeln Dinge machen. Das finde ich irgendwie ganz sympathisch. Dass die, weißt du, das sind Automechaniker.

Speaker0

Was meint ihr denn jetzt hier? Intrigen?

Speaker2

Nein, nein, die Art von Welt.

Speaker0

Technik sozusagen.

Speaker2

Futuristische, die Technik, wie Zukunft gedacht wurde, ist so sympathisch, weil es einfach so handwerklich noch ist, so mit Anfassen und Schrauben und oh, hier ist ein Öl ausgelaufen oder so und eben nicht, oh, da müssten wir die Platine nachlöten.

Speaker0

Da muss ich immer an den Quellcode ran. Da wird nicht programmiert in der Welt.

Speaker2

Also zum Beispiel in Andor ist es ja dann irgendwie so, da wird noch mit Wanzen abgehört. Das ist ja nicht die Technik, die schon mitbringt.

Speaker0

Aber die können selber laufen. Auch nicht?

Speaker2

Die können selber laufen.

Speaker0

Wanzen, also du sagst, ich hab eine Wanze, die muss versteckt werden, und dann krabbelt die unter der Tür durch und steckt sich in der Lampe.

Speaker2

Na, Abhörwanzer.

Speaker0

Ich weiß, aber so hätte ich mir das vorgestellt. Das ist technisch, ja, schon irgendwie mit Mechanik und so, aber...

Speaker2

Ja, oder also, ach, weiß ich nicht.

Speaker0

Da habe ich die besseren Ideen als George Lucas. Ich finde das fantastisch.

Speaker2

Ich finde das wirklich, also ich liebe dieses... Wir hören die mal ab,

Speaker0

Klinkekabeln.

Speaker2

Wie so 1930 als hier.

Speaker0

Genau, ich verbinde.

Speaker2

Diese Technik, den fick ich schon toll. Ich hätte auch gerne einen Droid zu Hause. Ich brauche keinen Hund, ich brauche einen Droid. Droid. Guten Morgen, ich habe dir das Frühstück vorbereitet. Der Hemd ist frisch gebügelt.

Speaker0

Aber du hättest schon das Geld, ein Sprechenden und ein Bip-Bup-Bup zu haben.

Speaker2

Ich bin jetzt bei Andor so ein bisschen. Da hat er ja eben von den von den Droiden Der kaputt war, hat neu zusammengeschraubt oder neu zusammenschrauben lassen und der ist jetzt sein Kumpel, der ist jetzt sein sein Brough. Und der ist sehr lustig. Ich finde den sehr lustig.

Speaker0

Haben sie Lustigkeit in den Roboter reinprogrammiert?

Speaker2

Nee, den bringt er von selbst. Der hat so eine Naivität, mit der er dann halt die Sachen beschreibt, ich würde mich freuen, wenn sie die Pistole mir aus dem Gesicht nehmen, dann können wir uns viel besser unterhalten, so in die Richtung.

Speaker1

Aber ich meine, sowas kannst du wahrscheinlich demnächst auch in irgendeine KI, in einem Staubsaugerroboter reinprogrammieren. dann hast du das vielleicht zu Hause auch

Speaker2

Wenn das die Entwicklung der nächsten 40, 50 Jahre ist die wir hier noch miterleben dann würde ich mich freuen ja, da würde ich mich doch freuen Roboter,

Speaker0

Die zu Hause praktisch den Haushalt machen während man noch Geld verdienen geht um die zu bezahlen.

Speaker1

Aber die ironische Sprüche machen darum geht es doch an

Speaker0

Kommen wir auch schon nach Hause es ist schon fast wieder kein ich meine, ich habe da ein GPS-Signal aber ich tue trotzdem so, als hätte ich nicht erwartet, dass du so spät kommst. Das wird total gut.

Speaker2

Sag mal, ist denn Wasser gut oder was ist denn da?

Speaker0

Das ist eher so das Glas, was nicht so gut ist.

Speaker1

Ja, das ist schon durch mehrere Spülmaschinen-Gänge gegangen, das Glas.

Speaker2

Aber es ist komisch, dass manche Spülmaschinen-Gänge das machen und manche nicht.

Speaker1

Das war auch nicht so ein heute, Lars. Ich glaube, das habe ich bei Kaufland gekauft.

Speaker0

Schleckt auch ein bisschen nach Calgon.

Speaker2

Waschmaschinen leben länger mit Calgon.

Speaker0

Bing, bing. Dann klappst du auch mit dem Nachbarn. Eieiei, ich weiß ja nicht mehr.

Speaker1

Wie das war.

Speaker0

Nee, Calgon ist ja Waschmaschinen. Was ist denn das mit dem Nachbarn gewesen für ein Produkt? Nee, war aufruf. Calgonit. Das sieht Laser halt nicht so aussehen.

Speaker2

Calgonit.

Speaker0

Calgonit. Selbe Produkt, anderer Name. Nee, Calgonit.

Speaker1

Aber Calgon, ja, ey. Das war aber dann für Spülmaschinen heißt das Calgonit.

Speaker0

Ja, das eine ist halt die junge Frau mit den Gläsern. Ja. Mit den Beingläsern. Mit dem Nachbarn. Und das Kalgon war das hier mit dem Oh, hier, guck mal, wie der Schlauch so voll porös wird.

Speaker1

Hier mit Börgi.

Speaker0

Börgi, genau. Börgi, Börgi. Börgi, Fuchs.

Speaker1

So hieß der. So, ich hab letztens mal auf dem Instagram so ein kleines Quiz gesehen, wo sich zwei Podcaster gegenseitig fragen, in welchen Städten sie schon waren. Es gibt nämlich eine Liste von 26 Städten.

Speaker2

Ja.

Speaker1

Und wahrscheinlich würde ich mal sagen, die meinten dann so, durchschnittlich war jeder Mensch davon in zwei. Ich würde mal sagen USA-zentrisch. Also jeder US-Bürger vielleicht in zwei dieser Städte.

Speaker0

Wie viele davon sind amerikanisch?

Speaker1

Das ist die Frage. Und jetzt gehen wir die Liste mal mit euch durch. Und mit mir. Und wenn uns einfällt, vielleicht auch wo Konrad schon war, können wir den mit aufschreiben.

Speaker2

Okay. Und das sind internationale Städte, nicht nur Deutsche?

Speaker1

Das sind internationale Städte.

Speaker2

Also sag ich schon mal, Platz 4.

Speaker0

Das geht nicht um die Wette.

Speaker2

Wir können auch eine Competition draus machen Gerne,

Speaker0

Ich fühle mich gut bei der Competition Ihr seid so.

Speaker2

Die Reisebären Ach nee, man sagt, das ist ja Maus heutzutage Reisemaus Okay,

Speaker0

Haben wir auch den folgenden Titel Reisemaus Weiß ich nicht.

Speaker1

Ob ich das reinschreibe Mist, Armin postet ja wahrscheinlich Ah,

Speaker0

Schon wieder vergessen unseren Produktionsabschnitt Ich.

Speaker1

Habe mich vorbereitet Beim nächsten Mal

Speaker0

Okay.

Speaker1

Erste Stadt Philipp Armin. New York.

Speaker0

Ja.

Speaker1

War ich noch nicht. Ich war noch nicht.

Speaker0

Conrad war auch schon in New York. Kannst Conrad auch ein 1 geben? Oder ein X geben, falls du das wirklich aufschreibst.

Speaker1

Ich mach mal Kreise für Ja und X für Nein. Da kann ich es auseinanderhalten.

Speaker2

Kann ich nicht gucken. Also ich bin so neugierig.

Speaker1

Achso, Entschuldigung. Ja, New York. Nächste Stadt ist London.

Speaker2

Ja.

Speaker0

Nein. Flughafen zählt nicht, ne?

Speaker1

Nee, Flughafen zählt leider nicht.

Speaker0

Dann London war ich nicht.

Speaker2

Ja, aber ich war außerhalb des Flughafens.

Speaker0

Ich glaube, Conor war auch in London.

Speaker1

Ja, weiß ich auch nicht. Könnte man tippen, dass der da war.

Speaker0

Ich bin ziemlich sicher, dass er da war.

Speaker2

Ich meine damit nicht, nein, war er nicht, sondern ich kann mich nicht erinnern.

Speaker0

Ich kann mich erinnern, dass auf jeden Fall, wenn ihr euch über London unterhalten habt und ich mal still daneben saß, dass ihr euch zu dritt unterhalten habt und Fragen gestellt habt.

Speaker1

Vielleicht vorm Squadlet Yard spielen oder so.

Speaker0

Achso, da war ich auch schon.

Speaker1

Nächste Start, Paris.

Speaker2

Lass mich kurz überlegen.

Speaker0

Gilt unser Paris, ja, ne? Na klar. Ich war so viel in Paris, wie Hannes in Paris war. Und Conrad war auch in Paris, weil da gibt es die legendäre Geschichte, wie sein Vater Trubietti bestellt hat.

Speaker1

Trubietti, ja. Herr Armin, was heißt denn Zeltos? Wir haben da übernachtet.

Speaker0

Ja, stimmt. Ich habe das Gefühl, waren wir zweimal da? Nee, wir waren einmal, ne? Das war, wo wir den Abend auf dem Boot verbracht haben.

Speaker1

Genau.

Speaker0

Und den nächsten Tag im Vorort von Paris gespielt haben.

Speaker1

Genau.

Speaker0

Ich habe das Gefühl, wir waren zweimal da. Egal, macht keinen Sinn.

Speaker2

Ich hoffe, dass die Leute, die zuhören, mitspielen und ihre Zahl nachher in Instagram in die Kommentare schreiben.

Speaker0

Das finde ich super.

Speaker1

Finde ich auch gut. Können wir auch was verlosen, so Bierdeckel.

Speaker0

Schreibt eure Zahl hin und wenn ihr einen Bierdeckel gewinnen wollt und die nächste Zahl habt, dann schreibt dazu Bierdeckel und dann gucken wir mal, ob wir euch einen zuschicken. Oder 50.

Speaker1

Oder ein Paket, ja.

Speaker0

Ich weiß nicht mehr.

Speaker1

Wie groß ein Paket war.

Speaker0

25 bis 50.

Speaker1

Kissen ist noch im Keller.

Speaker0

Wurde nicht geklaut. Wurde nicht geklaut. Komisch. Ärgerlich.

Speaker1

Tokio.

Speaker2

Nein.

Speaker0

Ja.

Speaker1

Da haben wir ein Nein von Philipp. Ein Ja von Armin.

Speaker0

Ein Ja für Konrad.

Speaker1

Ein Ja für Hannes. Ein Ja für Konrad. Lissabon.

Speaker2

Nee. Das steht auf meiner Muss-ich-mal-hin-Liste.

Speaker1

Das ist bei mir auch so ein Ding. Ich war schon oft in Portugal, aber ich glaube, ich war nicht in Lissabon.

Speaker2

Ich war nicht mal in Portugal.

Speaker0

Bei Lissabon ist irgendwie der Punkt, dass ich das letzte Mal da war 2008 oder 2009, glaube ich, irgendwie so. Und mich ist mittlerweile gar nicht, also nachdem ich so viel darüber gehört habe von Leuten, die jetzt mittlerweile dann auch da waren, so wie der Zustand jetzt von Tourismus in Dissabon ist, das muss verhältnismäßig schlimm sein, wenn man zu der falschen Jahreszeit da ist.

Weil gefühlt die halbe Innenstadt nur noch aus Airbnbs besteht und es ist halt nur noch Cafés und Restaurants, die heutzutage schick sind oder hip sind und nicht mehr so, wie es ursprünglich war. Keine Ahnung, wie übertrieben das jetzt ist. Das klingt sehr anstrengend. Aber auf jeden Fall ist es eine sehr schöne Stadt. Wenn man mal was sucht für den Urlaub spontan eine Woche, würde ich das aber empfehlen.

Speaker1

Kannst du empfehlen, ja, würdest du sagen? Ja, war ganz schön. Nicht auch so das Wetter im Herbst.

Speaker0

Das ist ganz gut, weil da regnet es auch ab und zu mal. Das ist nicht ganz so warm.

Speaker1

Ja, stelle ich mir auch sehr schön vor, muss ich sagen.

Speaker0

Kann auch viel zu Fuß machen, finde ich.

Speaker1

Aber es ist sehr hügelig, ne? Da gibt es so Fahrstühle und so Zeug.

Speaker0

Oh ja, da auf diese komische Burg hoch ist ganz schön anstrengend.

Speaker1

Nächste Stadt wäre Rom.

Speaker0

Flughafen.

Speaker1

Zählt ja nicht.

Speaker2

Das bin ich mir nicht sicher. Wir waren mit den Eltern viel in Italien. Ich weiß, wir haben mal so eine Städtetour gemacht, Florenz, Pisa und so weiter. Ich kann mich nicht erinnern, ob wir in Rom waren. Ich glaube, nein. Also für mich wäre es nein.

Speaker1

Ist ja dann auch ein Stück weg, oder?

Speaker0

Das sagst du so von Florenz. Aber grundsätzlich, wenn wir mit dem Auto erst mal nach Florenz gefahren,

Speaker1

Pisa.

Speaker0

ist das Rom eigentlich auch so weit nicht mehr. Nee, war ich nicht. Verstandst du von einer Treppe, die Spanisch gesprochen hat? Nee.

Speaker2

War da so ein Kolosseum vielleicht?

Speaker0

Aber ohne Scheiß. Wenn man sich wahrscheinlich erinnern, würde man sich wahrscheinlich erinnern.

Speaker2

Ich glaube, ich würde mich erinnern. Also ich bin der Meinung, wir waren nicht in Rom.

Speaker1

Ja, ich war auch nicht in Rom.

Speaker0

Ich glaube, Konrad war in Rom.

Speaker2

Ist doch eine der wenigen Städte in Europa, wo ich den Eindruck habe, zieht mich ja nicht so hin. Also ist jetzt nicht so, dass ich sage, da muss man nochmal hin.

Speaker1

Habe ich tatsächlich auch. Ich bin ja gerne auch in Italien. Aber irgendwie bis bei Rom, das ist wahrscheinlich super schön. Aber ist nicht so, wo ich sage, da muss ich unbedingt hin.

Speaker0

Rom hat, glaube ich, für mich auch dieses wahrscheinlich komplett mittlerweile so gelaufen, dass man da gar nicht mehr so viel Spaß dran hat. da irgendwie...

Speaker2

Wenn du das jetzt zu jeder Stadt sagst.

Speaker1

Man stellt sich das immer so vor. Ich denke ja auch im Moment so, nach Tokio will ich eigentlich gar nicht, weil es ist ja komplett überlaufen mit Touris. Aber wahrscheinlich ist es am Ende ja gar nicht mehr so.

Speaker0

Ich meine, es kommt halt darauf an, was man sich anguckt. Also wenn du zur spanischen Treppe gehst, wahrscheinlich so zu Fällen, dann ist es da halt natürlich voll. Aber sonst, wenn du da rum gehst, wo die Leute wohnen, dann ist es wahrscheinlich total okay. Aber es gibt halt Orte, die sind mehr überlaufen oder wahrscheinlich stelle ich sie mir kleiner vor und überlaufen am Bielisabon und Rom. Während London wahrscheinlich auch wahnsinnig viel Tourismus hat, aber es geht halt unter.

Speaker1

Ja, genau.

Speaker0

Ist halt so. So meine ich das eher. Und ich glaube, dass London ist das, was euer Rom ist, das reizt mich gar nicht so. Aber Rom würde ich schon irgendwann mal gerne sehen.

Speaker2

Ich würde mich auch nicht wehren, wenn es jetzt daraus kommt.

Speaker0

Du musst nach Rom.

Speaker1

Nein, ich will das nicht.

Speaker2

Aber es zieht mich nicht so ab.

Speaker0

Verstehe ich total. Habe ich auch einige. Wo ich sage, warum fahren alle hin? Reizt mich gar nicht so. Ja.

Speaker1

Next, Barcelona.

Speaker2

Barcelona war ich 2008.

Speaker0

Ja, war ich auch, mit Hannes unter anderem.

Speaker1

Wissen wir da, ob Konrad da war?

Speaker0

Konrad war auf jeden Fall da.

Speaker1

Ach stimmt, Konrad war auf jeden Fall da. Der hasst ja Barcelona, wenn ich mich recht erinnere.

Speaker2

Ich hasse es nicht, aber ich war enttäuscht. Also ich war jetzt nicht so, dass ich dachte, alle schwärmten damals so doll davon. Da ging es gerade so los, dass die Leute so gerne dahin sind. Ich dachte, ich verstehe es nicht. Also meins ist es nicht. Aber ich hasse es nicht.

Speaker0

Ich fand es, als wir da zusammen waren, fand ich das auf jeden Fall sehr, sehr nett als Stadt.

Speaker1

Ja, fand ich auch schön, angenehm auf jeden Fall.

Speaker0

Und ich fand Konrad, also der hat natürlich noch mehr und mehr Gründe, warum er es kacke findet, aber seine, seine Lieblingsbegründung, also die Begründung, die ich am besten fand, ist, er hat ja diese sechseckigen Karees, also wo du immer so an der Ecke so ein bisschen abgeschreckt hast. Und es war für ihn immer fucking nervig, dass man zu der Ampel immer so hin und her laufen musste. Und das war so ein absolutes No-Go für ihn, kann er sich ja nächstes Mal zu äußern.

Speaker1

Schlechteste Stadtplanung.

Speaker0

Ja genau, was solltest du denn?

Speaker1

Ich habe das bestimmt auch schon mal hier erzählt.

Speaker0

Bestimmt die geilsten Wohnblöcke der Welt. Das ist ein Stadtplaner und da musste ich ja fünf Meter abbiegen zur Ampel.

Speaker1

Ich kann mich auch erinnern, als wir da waren und mal in diesen einen Block dann so über den Hinterhof rein sind und wie die Häuser da drin in diesem Parade gebaut sind, dass das echt cool ist.

Speaker0

Da habe ich euch ganz schön gejagt.

Speaker1

Durchaus.

Speaker0

Da hast du Sarah immer so, komm mal eine Pause machen. Wie ist das denn gerade losgelaufen?

Speaker1

Als wir beim Berlin-Café waren, war ich froh, dass es so doll geregnet hat und wir eine Pause machen konnten.

Speaker0

Tut mir leid. Da war ich noch jung und fit.

Speaker1

Bangkok.

Speaker0

Sie.

Speaker2

Nein.

Speaker1

Ich auch ein Nein.

Speaker2

Ich will schon mal gleich sagen, ich war noch nie in Asien. Oh. Also nix, was anliegend ist, wo ich mich vielleicht irren könnte.

Speaker1

Wir haben ja auch andere Orte.

Speaker2

In Afrika auch nix.

Speaker0

Afrika habe ich auch noch nix.

Speaker1

Äh, wissen wir ja, ob Konrad in Bangkok war?

Speaker0

Ich glaube nicht.

Speaker1

Kriegt er meine X?

Speaker0

Nachdem ich letztes Jahr nochmal da war, muss ich ja sagen, es ist ja tatsächlich, also viele Leute fliegen ja nach Bangkok, um dann alles andere sich von Thailand anzugucken und ich war ja bis jetzt zweimal einfach nur in Bangkok und muss sagen, es ist halt tatsächlich eine reisewürdige Stadt, wo man auch locker zehn Tage verbringen kann, ohne es einem langweilig wird.

Speaker1

Denke ich auch. Also wenn Thailand, würde ich auch sagen, erstmal nur Bangkok tatsächlich und nicht irgendwie so hier rum.

Speaker2

Naja, aber wenn man schon mal da ist, die meisten fahren ja kurz mal nach Phuket, weil der dann schön strandig ist.

Speaker0

Ja, man kann es gut verbinden, aber ich kriege immer, also damals war es so, ja, ich war in Bangkok, ja, und wo warst du noch? In Bangkok, ich hatte ja nur acht Tage, was hast du denn acht Tage in Bangkok gemacht? Ich war beschäftigt. Ich finde es total rei- Also voll eine schöne Stadt.

Speaker2

Eight Days in Bangkok.

Speaker0

Also ich finde, da kann man halt total was machen und da wurde ich mit großen Augen angeguckt, ja, mehr als zwei Tage, weiß ich auch nicht. Naja, also wenn man jetzt bloß so wie Krausshandel und Angkor Wat auf der anderen Seite direkt hat, dann ist es natürlich einfach.

Speaker2

Aber Angkor Wat war komplett falsch.

Speaker0

Wie heißt das Ding da?

Speaker1

Ich war noch nie in Bangkok, aber Angkor Wat ist woanders.

Speaker0

Naja, also das andere kühlende Ding da auf der anderen Wasserseite.

Speaker2

Moped fahren.

Speaker0

Genau, Bangkok gehört zu Moped Asien.

Speaker1

Bist du Moped gefahren,

Speaker0

Armin? Gar keinen Fall. Ich würde nirgendwo Moped fahren, wenn ich nicht muss.

Speaker1

Next Los Angeles.

Speaker2

Nein.

Speaker1

Nein, auch eine Reizung.

Speaker0

Das ist gar nicht. Also wirklich, das ist so, also wenn man da landet, dann würde ich da auch zwei, drei Tage verbringen, um da irgendwie mal einmal das Hollywood-Shirt zu sehen. Aber ich habe so null Bedürfnisse, mein Leben in Los Angeles zu sein.

Speaker2

Bei mir ist es anders. Ich würde schon mal gerne die Durchknallte an Los Angeles mir angucken in echt. Aber es gibt mehrere Gründe, warum. Also mir würden dann irgendwie drei Tage da reichen. Aber dann müsste ich irgendwie gucken, wie ich weiterkomme.

Speaker1

Große Kalifornien-Tour.

Speaker2

Ja, zum Beispiel. Aber für mich ist einfach Amerikanien gerade raus.

Speaker0

Achso, ja, aktuell bin ich auch wenig motiviert da hinzufahren, obwohl ich da super gerne bin, aber gerade aus Angeles gar kein Bock.

Speaker1

Istanbul.

Speaker0

Flughafen. Nein. Da bin ich ja sehr zwiegespalten bei der Stadt.

Speaker1

Ich war da auch noch nicht, aber ich will eigentlich unglaublich gerne mal hin.

Speaker0

Ich habe so richtig Bock, aber ich hätte glaube ich da so Bock drauf, auf so einen nicht zu langen Urlaub. Es ist so drei, vier Tage so das Wichtigste gucken, paar Katzen streicheln, lecker essen und wieder weg. Ich habe keine Lust auf ausführlich irgendwie.

Speaker1

Ja, aber hat man ja dann auch da in der Gegend andere Anlaufstellen kann man wahrscheinlich auch dann...

Speaker0

Hannes, der 3. Oktober ist dieses Jahr ein Freitag.

Speaker1

Du willst sagen, vier Tage in Istanbul, wären schon mal drin?

Speaker0

Warum nicht? Wie viel?

Speaker1

Na ja, weiter. Wir haben doch am

Speaker0

Donnerstagabend rum und am Montag. Ich hatte bloß auch Hannes gefragt, so war der 3. Oktober, also ich überlege, ob man was Kleines machen könnte irgendwie zu der Zeit, weil wir waren ja vor zwei Jahren in Warschau irgendwie über den 3. Oktober. Ich erinnere mich.

Speaker1

Ich war ja nicht mal angemeldet bei deinem Urlaub.

Speaker2

Nee, das stimmt. Ich war nicht mal eingeladen.

Speaker0

Ja, das ist Konrad Schuld.

Speaker1

Ich war auch nicht eingeladen.

Speaker0

Ich wusste nicht, dass der kommt. Ich hab den nicht eingeladen.

Speaker1

Dafür war deine Überraschung aber auch nicht sehr hoch.

Speaker0

Ja.

Speaker1

Singapur.

Speaker0

Yes, sie. Gerne nochmal.

Speaker2

Ist das nochmal?

Speaker0

Nein. Auch wirklich, glaube ich, so ein wunderbarer Ort, wenn man dann doch mal irgendwie die Urlaubstage und letzte Ersparte unter dem Kissen rausholt und nach Australien oder Seen hat, macht, glaube ich, einen schönen Ort für so einen Zwischenstopf, wo man zwei, drei Tage Luft holen kann, während man den Flugzeugen vorgesessen hat die ganze Zeit.

Speaker1

Ich glaube, das wird Amis zwei, drei Tage Städteliste. Ja.

Speaker0

Überall nur zwei, drei Tage.

Speaker2

Zwei, drei Tage und überlaufen.

Speaker1

Hier so was ganz komisches. Es heißt, glaube ich, Berlin.

Speaker2

Ob ich schon mal in Berlin war?

Speaker0

Aber nicht als Tourist, leider.

Speaker1

Ja, komm, zähl.

Speaker2

Ich war mal als Tourist in Berlin. Ich habe in Hamburg gewohnt und wir durften in andere Städte fahren zu Rabattpreisen von derselben Hotelkette und meine, also eine Freundin von mir, die meinte, sie war noch nie so richtig in Berlin und dann sind wir ins Crown Plaza mal zwischendurch damals.

Speaker0

Nürnberger Straße?

Speaker2

Nürnberger Straße.

Speaker0

Hab ich auch schon mal geschlafen. Ja, siehst du? Also wenn ich sogar schon mal Tourist bin. Grund zur Frage.

Speaker1

Zählt hier nur das Crown-Plan?

Speaker0

Aber ich habe in Berlin schon mal in einem Hotel geschlafen. Ja, stimmt.

Speaker1

Ich habe schon viele Nächte in Berlin im Hotel verbracht.

Speaker0

Ja, stimmt. Das ist bezahlter Urlaub. Warst du hier so Influencer, ne?

Speaker1

Genau. Next Amsterdam.

Speaker2

Nee, müsste ich auch machen.

Speaker0

Ist auch so Shortlist und das ist auch ein Ort, wo ich weiß, da kriege ich vielleicht sogar Steffi mal beim Wochenende hin.

Speaker1

Ja, klingt, also ist aber auch wieder so ein, hier Lissabon gerade tierisch überlaufen aber wahrscheinlich trotzdem ganz cool Ding Ich glaube,

Speaker0

Das ist so ein Ding, wo du Warst du schon mal da?

Speaker1

Ne, bin auch ein,

Speaker2

Nein Haben wir Konrad eigentlich mit dir doch die letzten Städte?

Speaker1

Ich hab ihn bei Singapur einfach mal rausgenommen und bei Istanbul auch

Speaker0

Also bei Amsterdam war er auf jeden.

Speaker1

Fall Amsterdam gebe ich ihm dann ein

Speaker0

Sydney, Leider nein Wobei, weiß ich gar nicht, ja doch schon leider nein Also, wenn ihr die Wahl hättet, Australien oder Neuseeland, für was würdet ihr euch ja entscheiden?

Speaker2

Ostschwer. Also dann würde ich glaube ich Australien sagen.

Speaker1

Ich glaube, ich würde auch Australien nehmen.

Speaker0

Ich bin so richtig, ich hatte irgendwann mal eine sehr deutige Eindeutigkeit auf Neuseeland. Keine Ahnung warum. Also hätte ich mich entscheiden können. Und dann war sie auf einmal, irgendwann war es auf Australien, wahrscheinlich, weil man ein bisschen mehr drüber gesehen hat. Oder auch die Abwechslungsreichlichkeit, whatever das Wort jetzt ist.

Speaker1

Krokodil Dandy, heik, geguckt.

Speaker0

Ja, genau, sowas irgendwie. Oder hier Nachbarn oder so. Und Neighbors, die mit Kylie Minogue.

Speaker1

Heik, nicht geguckt.

Speaker0

Gute Nachbarn. Ich kann mich an dieses Intro erinnern. Es muss irgendwie nach entweder Star Trek oder Alpha gekommen sein. Ich kann das Intro von der Welt. Zwischen General Hospital und Chicago Hope oder sowas. Und da war ich dann irgendwie so, Australien ist eigentlich viel geiler, weil man kann halt irgendwie viel mehr machen. Aber es ist halt so endlos groß und alles will ich töten. Also insofern bin ich, glaube ich, gerade wieder so ein bisschen bei,

also wenn Geld ausgeben und lange Reisen, vielleicht doch eher Neuseeland. Naja.

Speaker1

Nächste Stadt ist Rio de Janeiro.

Speaker2

Nein. Südamerika ist bei mir auch raus. Also auch Amerika, da war ich nur in New York. Ich habe New York nicht verlassen.

Speaker0

Ich habe auch keinen Reiz auf Rio so richtig tatsächlich. Ein Kollege von mir war ein bisschen länger in Brasilien und der ist da irgendwie großer Fan von. Aber irgendwie...

Speaker1

Ja, Südamerika würde ich glaube ich auch erstmal woanders hin.

Speaker0

Selbst in Brasilien würde ich glaube ich nur nach Brasilia wollen, um mal diese Stadt zu sehen.

Speaker1

So Architektururlaub.

Speaker0

Naja, schon. Also ein bisschen so die Absurdität, dass die da einfach mitten über diese Stadt reingeprügelt haben, die halt diesen kompletten 70er Jahre Charme haben muss oder 60er 70er Jahre Charme.

Speaker1

Also wären jetzt beide nicht ganz oben auf meiner Liste, aber eher Brasilia als Rio de Janeiro glaube ich noch.

Speaker0

Also wenn Brasilien dann da.

Speaker2

Ich würde mich mal interessieren, also es ist doch auch so verschieden als kriminell Brasilia oder?

Speaker0

Brasilia weiß ich gar nicht. Oder ist es Rio? Rio glaube ich bin ganz verschieden, vor allen Dingen Sao Paulo. Ja, selber weiß ich tatsächlich, ich kann auch sein.

Speaker2

Ein bisschen reizen würde mich das trotzdem. Also diese Girl from Ipanema Brasilien.

Speaker0

Also auch wieder das Ding, wenn mich jetzt jemand, sie haben zwei Wochen Brasilien gewonnen, steig sofort im Flieger, mach alles mit, also gar kein Problem. Aber selbstfinanziert, weiß nicht.

Speaker2

Spielen die da irgendwo Bossa Nova? Überall!

Speaker0

Überall!

Speaker1

Las Vegas.

Speaker0

Ja, genau, Las Vegas.

Speaker2

War ich nicht.

Speaker0

Nicht so schön. Auch nicht. Ach doch, war ich.

Speaker1

Armin war Las Vegas.

Speaker0

Aber ich dachte, du meinst Las Vegas mit dem Bossa-Nova. Nein. Dass du gar nicht in Brasilien gelandet bist, sondern leider in Las Vegas. Also wirklich, war ja nur eine Nacht, aber wirklich, wo ich gesagt habe, ich habe noch nie so viele traurige Menschen auf den Haufen gesehen wie in Las Vegas. Das ist wirklich krass.

Speaker1

So viele Spiegel da auch.

Speaker0

Ja. Zum einen das und dann auch wirklich so dieses Klischee wahrscheinlich von in Las Vegas heiraten. Also wirklich so drei Frauen in Brautkleiden entkommen. die haben auf jeden Fall, also entweder nach der Hochzeit oder währenddessen schon sehr viel Alkohol und das sah alles sehr unglücklich aus.

Speaker2

Aber ich habe gerade wieder beobachtet, wie so eine Horde von acht Frauen, alle gleich angezogen, total besoffen, Junggesellenabschied gefeiert haben. Wo ich mir dachte so, Leute, das findet wirklich keiner lustig, außerhalb eurer Blase.

Speaker0

Deswegen ist es ein kompletter Junggesellenabschied.

Speaker2

Und das kenne ich nicht.

Speaker0

Aggressiv. Da gibt es so, Plastegläser in so einer seltsamen Form, wo man sich halt für 40 Dollar so jetzt komme ich nicht auf das alkoholische Getränk, was da reinkommt, so ein Alkohol.

Speaker2

Margarita?

Speaker0

Ja, wahrscheinlich war es das, genau.

Speaker2

Du meinst diese langen Dinger,

Speaker0

Wo ein Strohhalm oben drin ist? Genau, das kostet glaube ich 40 oder 60 Dollar oder so, die sind aus Plastis, grün, blau, rot und dann rennen sie da irgendwie nicht. Das war so, irgendwie tot die Stadt, obwohl da Menschen waren, ist es wirklich faszinierend gewesen.

Wobei Nordlas Vegas teilweise wirklich schön ist, was so, sind wir leider nicht mehr hingefahren, wir haben keine Zeit, so Mid-Century-Architektur und so, also viele von diesen einstöckigen, geilen Häusern, die sie halt in Amerika nachts gebaut haben, es hat so irgendwie ganze Stadtbezirke gegeben, wo halt Schulen und Wohnhäuser und alles sowas in der Art sind. Ich glaube, dass der Part vielleicht ganz nett ist.

Speaker1

Eine normale Stadt.

Speaker0

Ja, und eigentlich ist der Strip ja selber gar nicht Las Vegas, sondern irgendeine andere Stadt. Ach, was weiß ich. War im Mobilverbot.

Speaker1

Konrad war wahrscheinlich nicht da, oder?

Speaker0

Genau.

Speaker1

Wer wissen will das? Hong Kong.

Speaker2

No. Was machst du für ein Jahr eigentlich rein?

Speaker1

Ein kleines O. Also für einen Kreis. Konrad, Hong Kong? Wissen wir nicht.

Speaker0

Nee, glaub nicht. Könntest du nicht in Holland fahren? Ja, fahren mit. Ich glaube, das war so. Wenn ich in Holland bin, kann ich die einzige... Könntest du schon mal in Thailand? Nee, war nicht.

Speaker2

Aber Hongkong ist China, ne?

Speaker0

Ganz dünne Eis. Aber ja.

Speaker1

Hätte man auch zu unserer Lebzeit noch nach Großbritannien fahren können.

Speaker0

Da war ich ja schon mal in Großbritannien. Ach nee. Ich war in Hongkong erst 2011 zuerst mal.

Speaker1

Florenz.

Speaker2

Ja.

Speaker0

Sea.

Speaker1

Oh.

Speaker2

Aber kann ich mich nicht daran erinnern. Ja, 1900 und, weiß ich nicht mehr genau.

Speaker1

Ich war ja ein bisschen viel in der Gegend, aber ich glaube Florenz, nee, Florenz war ich nicht.

Speaker0

Das war ja 2019, mit der Firma haben wir ja so einen...

Speaker1

Conrad war da bestimmt schon, ne?

Speaker0

Conrad, glaube ich auch, ja. Bestimmt. So einen Abstecher, also einen Ausflug nach, die die Toskala gemacht hatten, so ein Haus, drei, vier Tage, haben da so ein bisschen so irgendwas zwischen Workshop und gut beisammensein gemacht und waren halt unter anderem auch in Florenz, weil ich also, weil es in der Nähe war und... Und das war halt so eine italienische Stadt, so mit Gewusel und die Uffizien waren irgendwie auch ganz geil und so.

Aber der größte Moment war wirklich, das ist der Dom von Florenz und du kommst um die Ecke und stehst vor diesem Haus und manchmal gibt es so Dinge, die hast du schon tausendmal auf Fotos gesehen und dachtest gar nicht, das ist halt eine von den vielen Kirchen und dann stand ich so richtig da in dem Moment und dachte so.

Speaker2

Wow.

Speaker0

Also so richtig so das, was man da gemacht hat, dass man da vorstand vor diesem Ding, was da steht und dahin gehört, dass Menschen das gebaut haben und so.

Speaker2

Ich bin gerade das allererste Mal seit Ewigkeiten wieder mit dem Zug nach Köln gefahren. Das letzte Mal muss 2009 oder 2010 gewesen sein und ich hatte den Dom nicht so vor Augen. Aber du kommst aus dem Bahnhof raus und denkst so, uff.

Speaker0

Wie kann dieser Bahnhof vor diesem Ding stehen?

Speaker2

Ja, genau.

Speaker0

Wann waren wir in Köln? Das war 2006, ne? Bauplagenplatz und Co.?

Speaker1

Keine Ahnung.

Speaker0

Ich würde sagen, es ist das letzte Mal Köln für mich. Wahrscheinlich. Und da stand ich auf vom Dom und dachte, okay, der ist viel größer, als ich mir vorgestellt habe. Und dann haben wir uns umgedreht und dann war da der...

Speaker1

Wir waren vorher mal da die Intro besuchen.

Speaker0

Da ist meine Erinnerung her. Ich nehme alles zurück.

Speaker2

Und ich weiß, Köln war jetzt nicht auf der Liste.

Speaker0

Noch nicht.

Speaker2

Aber ich fand ganz beeindruckend. Ich habe dann mal nachgelesen, Dieser Dom wurde ja gebaut seit 1200 und wurde dann über Jahrzehnte, Jahrhunderte nicht gebaut, weil Geld fehlte oder da irgendwie Politik und wurde ja erst im 19. Jahrhundert dann, diese Türme, diese beiden, die eigentlich für diesen Dom stehen, sind ja echt wirklich der neueste Teil von dem Mann. Das ist schon beeindruckend, finde ich.

Speaker0

So ein bisschen die deutsche Sagrada Familia irgendwie.

Speaker2

Wer die so eine Geschichte hat, war das?

Speaker1

Die Sagrada Familia ist halt nicht so alt.

Speaker0

Ja, aber die wurde auch sehr lange gebaut.

Speaker2

Ja, da fällt mir das ein, aber das ist für mich noch.

Speaker1

Und San Francisco.

Speaker2

Nein.

Speaker0

Da war Konrad auch. Konrad auch. Da war ich mit Konrad.

Speaker1

Da wart ihr gewesen sein.

Speaker2

Warst du schon da?

Speaker1

Nee, ich war ja nicht in die USA drin.

Speaker2

Ach, warst du noch nicht drin?

Speaker1

Ich war ja das erste Mal in Nordamerika in meinem Leben in Montreal. Nur guter Hino.

Speaker0

Da kann man so gut essen.

Speaker1

Apropos Toronto.

Speaker0

Si. Da kann man so mittelgut essen.

Speaker1

Armin kriegt ein C und

Speaker2

Philipp kriegt ein No

Speaker1

Ich war da auch nicht Konrad, war der schon mal da?

Speaker0

Ich glaube nicht.

Speaker1

Kriegt ein X Wien Da waren wir ja nur alle schon mal

Speaker2

Philipp Ich glaube, ich war in Salzburg aber nicht in Wien Ich müsste meine Eltern fragen, ob wir zusammen in Wien waren, aber ich selber bin ich war mit meinem Onkel in Berchtesgaden und wir sind rüber nach Salzburg und ich war Skifahren in Österreich, aber ich glaube, ich war noch nicht in Wien.

Speaker0

Salzburg metert sich schon, also wenn du dich einen Tagesausflug gemacht hast zum Gucken, glaube ich, das ist schon eine Ecke weg.

Speaker1

Ja.

Speaker0

Also gerade wenn man Skifahren ist. Aber ich war mit Hannes schon zweimal da.

Speaker2

Ne, das waren zwei verschiedene Geschichten. Achso, zwei verschiedene, okay. Wir waren in Berchtesgaden und sind dann nach Salzburg und wir waren unabhängig davon mal Skifahren. Das waren die Male, die ich in Österreich war. Aber sonst?

Speaker0

Ich finde ja, Wien ist ja so eine ganz seltsame Stadt. Im Sommer ist die, finde ich, die total, ist eine total nette Stadt, wo immer ein bisschen wusig auf den Straßen ist, wo man gut an der Tonau am Fleck sitzen kann, wo man so das Gefühl hat, so von belebter Stadt halt irgendwie. Und ich war mal mit Hohen am Strand da im November, im späten November, wo schon Schneeregen angesagt war. Und es ist wirklich, wenn ich dich, Berlin ist eine graue Hölle,

da warst du noch nicht in Wien. Die haben ja nur Gassen. Da sind ja nicht mal Bäume, die keine Blätter haben können. Das ist einfach nur grauer Beton im so Schneeregen irgendwie. Das war wirklich, wirklich hart.

Speaker1

Das klingt jetzt eigentlich ganz einladend.

Speaker0

Nee, wirklich nicht. Winter, der Schnee blieb nicht liegen. Es war jetzt nicht idyllischer Schnee mit grauen Häusern, sondern es war einfach nur grau, mit Grau kommt runter.

Speaker1

Das kann auch nett sein. Die Melancholie der Großstadt.

Speaker0

Ja, dann ist es super. Also wenn du mal Depressionen haben willst, Ende November Schneeregen in Wien. Zweiter Bezug.

Speaker1

Ja, ich glaube, ich war dann auch nur im Sommer. Ich war ja auch noch mal mit Matti bei so einem langen Roadtrip in den Sommerferien mal da. Noch zur Schulzeit wahrscheinlich. Aber mir fällt jetzt auch sonst außerdem nichts weiter ein, dass ich da war.

Speaker2

Weil du gerade unter am Strand gesagt hast, in einer Playlist von mir kamen neulich alle Jungen, alle Medien. Und da habe ich mir gedacht,

Speaker0

Es fühlt sich komisch an.

Speaker2

Es fühlt sich heute komisch an, das Lied zu hören. alle Mädchen zieht eure T-Shirts aus, hat so was ganz beklemmend heutzutage. Das ist ganz komisch.

Speaker0

Das ist einfach sexuelle Offenheit. Oder das Gegenteil.

Speaker2

Naja, jetzt sind wir jetzt zu alt dafür, dass diese einen jungen Mädchen...

Speaker0

Wir sind auch keine jungen Mädchen mehr.

Speaker1

Aber waren wir doch damals?

Speaker0

Damals ja.

Speaker2

Damals war es okay. Aber ich merke, das sind jetzt mal ganz komische...

Speaker0

Heutzutage dürfen wir es auch 18-Jährige noch sagen, aber nicht wir. Naja.

Speaker2

Wir können schnell weitermachen.

Speaker1

Soul.

Speaker2

Natürlich nein.

Speaker0

Hannes auch.

Speaker2

Und da warst du einmal, Armin?

Speaker0

Ja, eins bis viermal.

Speaker2

Sechsmal.

Speaker0

Fünfmal? Ich weiß nicht, muss ich nachdenken.

Speaker2

Ja, ja, geht mir ähnlich.

Speaker1

Ich war auch nur einmal da.

Speaker2

Also bei mir ist es auch so, entweder war ich gar nicht da oder sechsmal.

Speaker0

Ich weiß es nicht mehr. Ich kriege es gar nicht mehr zusammen. Potato, Potato. Ja, ja.

Speaker1

Bei mir war es im Winter.

Speaker0

Das, also das habe ich tatsächlich ja noch nicht. Das würde mich irgendwas zwischen total reizen und auf gar keinen Fall wollen.

Speaker1

Es ist schon sehr zugig auch.

Speaker0

Ja, das ist genau wie es im Sommer einfach nur regnet die ganze Zeit, also es gibt glaube ich die ideale Zeit, Ende März, April, Mai. Und dann wird es schon kritisch mit dem Regen. Und dann hinten raus so August, September vielleicht nochmal in eine Gruppe rein. Und der Rest ist, glaube ich, du musst es extrem Wetter mögen.

Speaker1

Ja, es war nicht die geilste Jahrzeit für Soul, sage ich mal.

Speaker0

Ist auch grau dann wahrscheinlich. Sehr grau.

Speaker1

Mexiko-Stadt.

Speaker0

Leider nein.

Speaker1

Leider auch nein.

Speaker2

Weil ich zum Glück nicht.

Speaker0

Es ist wirklich, also, Mexiko selber reizt mich gar nicht so doll. Aber ich glaube so Mexiko-City.

Speaker1

Was? Tijuana?

Speaker0

Guadalupe, Guadalajara, Sinaloa, das sind überhaupt ein paar lustige Wörter.

Speaker2

Das ist ja eine Fanort von den Amerikanern.

Speaker1

Den suche ich auch gerade im Kopf.

Speaker0

Acapulco. Ist es nicht Guadalajara?

Speaker1

Aber Acapulco kommt auch in die Richtung.

Speaker0

Acapulco überhaupt in Mexiko? Ich glaube.

Speaker2

Vielleicht kannst du ja irgendwer mal googeln. Mein Handy nicht hier.

Speaker1

Wann? Nicht jetzt. Mach mal die Liste weiter. Wolltest du noch was zu Mexiko sagen?

Speaker0

Ich muss sagen, das ist, glaube ich, Mexikos Stadt. Ich glaube, Aber dieses Riesending in dieser Tallage, ich kann mir halt vorstellen, dass du da so ganz Mexiko und Querstädter irgendwie auch mitnehmen kannst auf irgendeine Art und Weise. Und es würde mich tatsächlich irgendwie mal interessieren. Monterrey?

Speaker2

Darf ich mal deine Map-Line?

Speaker0

Ja, nein.

Speaker2

Dann finde ich es jetzt mal schnell raus. Chihuahua ist es auch nicht, ne? Nee. Ich finde gleich raus. Mach mal weiter, Hannes. Ich rufe es nachher dazwischen.

Speaker1

Mailand.

Speaker2

Nein. Nee.

Speaker0

Weiß ich nicht bei Konrad, allerdings auch nicht.

Speaker2

Würde ich bei Konrad fast ja sagen, aber ich weiß es nicht. Würde ich bei Konrad

Speaker1

Auch ja sagen, weil ich kann mich, glaube ich, mal an so einen Instagram-Post vom Mailänder Dom erinnern bei Konrad.

Speaker0

Wirklich?

Speaker1

Aber ist nur so eine Erinnerung. Aber ich glaube, der Mailänder Dom war mal was.

Speaker0

Ich schreibe ihn gleich schon, frag mal.

Speaker1

Und bei mir, ich bin nicht sicher, wenn, dann bin ich nur durchgefahren, etwa nicht Flughafen, aber wenn, dann mit dem Zug mal umgestiegen, aber das zählt auch nicht, ne? Wenn man sich die Stadt nicht angeguckt hat.

Speaker0

Nee, also wenn man vor dem Bahnhof aufgetreten, wäre es noch gegessen, hättest du mich ja fast noch durchgehen lassen.

Speaker1

Ich weiß nicht, ob ich aus dem Bahnhof raus bin.

Speaker0

Bist du mit dem Zug durch Italien gefahren?

Speaker2

Cancun.

Speaker1

Ach, Cancun, genau.

Speaker0

Das hätte ich jetzt gerade nicht auf dem Sturm gehabt.

Speaker1

Nee, ich bin ja das erste Mal, als ich nach Italien gefahren bin, mit dem Zug tatsächlich hingefahren. Und das zweite Mal, das war da hier Regione, bei Rimini. Und das zweite Mal bin ich mit meiner Oma, mit dem Zug nach Venedig gefahren. Nee, nicht nach Venedig, in der Nähe von Venedig irgendwo hingefahren. Und da bin ich auch mit dem Zug hingefahren.

Speaker0

Okay, krass. Ich glaube, so weit bin ich noch nicht mit dem Zug gefahren. Ich hatte jetzt gerade mal nachgeguckt, ob man nach Kopenhagen mit dem Zug kommt, weil ich da mit Steffi drüber geredet habe. Irgendwie scheint aber gerade die Hamburg-Kopenhagen-Strecke, die ist doch eigentlich eine ICE-Strecke, glaube ich. Oder zumindest konnte man da zügig durch die Gegend fahren, aber scheinbar wird da gerade gebaut, weil mir alles ab Hamburg mit dem Bus empfohlen wird. Und es dauert 8,5 Stunden.

Und dann bin ich da tatsächlich dann geneigt, dann doch vielleicht das Flugzeug herzunehmen, anstatt irgendwie mit dem Zug da hin zu fahren. Ich glaube, die Fähre gibt es nicht mehr. Also dieses mit dem Zug ran, Zug fährt mit Fähre rüber, zumindest...

Speaker1

Ja, aber einfach nach Rostock fahren, dann auf irgendeine Fähre steigen und mal gucken, wo man rauskommt.

Speaker0

Ich will ja nicht acht Stunden lang dahin brauchen, ich will ja zügig nach Kopenhagen.

Speaker1

Aber warum dein Zug?

Speaker0

Weil zügig? Ja, weil die Option war vom Wegen, oh, wir könnten einfach mit dem Zug hinfahren oder wir brauchen lange Fliegen. Also das ist natürlich nicht meine Wahl, ich fliege überall hin.

Speaker1

Weißt du, wie lang die Zugstrecke normalerweise wäre nach Kopenhagen?

Speaker0

Nee, das wollte ich ja nachgucken, weil meine Argumentation war, das dauert mir zu lange. Und wollte gucken, wie lang. Und dann waren es so acht Stunden, wow. Und dann habe ich gesehen, oh, ab Hamburg mit Flixbus. Das ist nicht so sexy. ähm, Madrid oh, da war ich mit meinen Eltern, als ich klein war ja.

Speaker2

Glaube ich nicht

Speaker0

Ich habe das erste Mal in meinem Leben KFC gegessen oh ich möchte vielleicht sagen, das einzige Mal wir müssen übertragen, das zweizige Mal das zweizige Mal.

Speaker1

Ja gab es damals noch nicht den KFC am Europa Center?

Speaker0

Das heißt ja nicht, dass man da essen gegangen ist ich glaube, ich kann mich wirklich, ich weiß was ich mit Conor mal vor KFC gestanden habe und gesagt habe komm, lass uns mal anders hingehen, hier gibt es ja nur Huhn Ehe.

Speaker1

Huhn.

Speaker0

Und bei meinen Eltern damals, weiß ich noch, fand ich fasziniert, weil die halt Maiskolben hatten. Das fand ich als Kind total fasziniert. Das war, da meine Eltern die Küche renoviert und haben damals, wie man es so macht, Radio gehört, da war halt ein Quiz und da musste man ja früher nicht irgendwie anrufen oder eine E-Mail schreiben, sondern hat eine Postkarte hingeschickt. Da haben beide irgendwie beim selben Quiz gewonnen und war halt eine Reise nach Madrid.

Und dann haben die sich das irgendwie so basteln lassen von denen, also als Gewinn. dass halt die Übernachtung in Madrid halt dann für drei Personen ist, damit sie mich halt irgendwie mitnehmen können und ein Stück länger. Und der Rückflug irgendwann später ist und dann haben wir nur eine Rundreise durch Spanien gemacht. Das war dann unser Sommerurlaub.

Also Madrid ankommen, dann so ein Café bei Madrid, Mazzanares oder so hieß das und dann hier so Granada, Cordoba, das, was wir so ein bisschen gemacht haben. Und irgendwie wieder über Ronda und so zurück nach Madrid und ein paar Tage Madrid. Und das war halt 19.000. 93, 94, irgendwie sowas in dem Dreh.

Speaker2

Ich hab mal die Geschichte erzählt, als ich ganz klein war, ich 5 Pfennig genommen hab und gesagt hab, können sie mir die in 10 Pfennig tauschen? So klang deine Geschichte gerade. Dann haben die das so gebastelt, dass sie mich noch mitnehmen könnten und ein bisschen länger. Warten Sie mal, könnten sie die Preissumme um so 10.000

Speaker0

Euro erhöhen vielleicht? Das wissen wir jetzt so. Wir haben beide zwei Karten gewonnen und haben beide die Reise gewonnen. Und das macht ja nicht das Radiosender, sondern ein Reisebüro dann. Und da haben sie gesagt, da können wir nicht das fürs Budget anders machen. Und dann hat das Budget hergegeben.

Speaker2

Ja, ja, aber ein Budget, weil das macht, dass eine Person extra mitgehen kann.

Speaker0

Ja, statt vier Personen nur drei sind.

Speaker1

Vielleicht waren ja auch die Flüge erster Klasse.

Speaker2

Nee.

Speaker1

Eigentlich.

Speaker0

Im Gewinn.

Speaker2

Und da sind wir Bus gefahren.

Speaker1

Naja, nee, aber das ist ja auch ein großer Unterschied.

Speaker0

Also statt vier Personen sind drei gefahren. Weil zweimal zwei Personen gewonnen haben.

Speaker2

Du warst ja nur ein halbes Thun.

Speaker0

Ich war ja nur ein halbes Thun. Und die im Hotel haben behauptet, ich hätte was aus der Minibar genommen, was ich nicht gemacht habe.

Speaker2

Bis heute. Und den Fernsehkanal angestellt.

Speaker0

Das könnte sein können, weil ich weiß noch, ich habe sehr viel gesappt an den Abend, als meine Eltern unterwegs waren, weil ich Fernsehkampen habe. Aber ich kann mich nicht an Schweinskram erinnern. War ein paar Jahre zu früh.

Speaker1

Gab es Premiere?

Speaker0

So rauschende Sender, ja ganz viel. Das klang immer ganz komisch, was da im Fernsehen...

Speaker1

Wissen Sie, ob Konrad in Madrid war?

Speaker2

Nein, weiß ich nicht. Ich glaube ja. Ich glaube ja. Doch, doch. Der war da zu irgendeiner Konferenz oder sowas.

Speaker0

Sein alter Arbeitsgeber hatte da einen Sitz und deswegen hat er sehr viel geschwitzt in Madrid. Gut.

Speaker1

Und da sind wir bei der letzten Stadt, Kopenhagen. Ja.

Speaker0

Ja. Er hat übergeredet.

Speaker2

Ja, ja.

Speaker0

Habe ich mir mit Hannes schon angeschaut.

Speaker2

Und woher kommt die Liste? Also wer hat jetzt die Städte vorgegeben?

Speaker1

Wer die erstellt, weiß ich nicht. Ich habe die nur aus dem Podcast gekauft. Okay, übernommen.

Speaker2

Okay.

Speaker1

Gut, dann sind wir durch. Sollen wir mal durchzählen? Ja. Philipp, fangen wir bei dir an. Gerne. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 habe ich.

Speaker0

Ist das eine Excel?

Speaker2

Ne, das ist, ich habe auch gerade überlegt, warum die Excel nicht selber macht.

Speaker1

Das ist keine Excel, ich habe eine Tabelle in der Notiz hier gemacht.

Speaker0

Das ist praktisch.

Speaker2

Die kann ich rechnen. Was haben wir seit 8?

Speaker1

8, Armin, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16.

Speaker0

Doppelt so viel. Von 26.

Speaker1

Wow, wow, wow. Hannes. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben. Guck mal, auch acht.

Speaker2

Ach, guck mal. Wir beide zusammen waren in so viel. Nee, kann man so nicht sagen.

Speaker0

Doppelt so viel.

Speaker2

Kann man so nicht sagen.

Speaker1

Kann man nicht so ganz sagen. Ich weiß jetzt nicht, bei Konrad ist es ja ein bisschen offen.

Speaker2

Naja, wenn wir den Stand nehmen, den wir jetzt gerade haben, wäre es wo? Wo wären wir jetzt da?

Speaker1

Conrad war in London schon. Ja.

Speaker0

Was?

Speaker1

Ich habe 15. Ich zähle noch mal durch. Weil wenn es so knapp ist, zähle ich noch mal durch.

Speaker2

Ja, besser als.

Speaker1

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15 bei Conrad.

Speaker0

Es ist erstaunlich, wie wenig südamerikanische und vor allen Dingen auch afrikanische Städte dabei waren.

Speaker1

Afrikanische habe ich jetzt kennengesehen.

Speaker0

Ja. Also dass da nicht mal irgendwie Kairo und Kapstadt oder sowas dabei sind. und in Südamerika fehlt mir zumindest irgendwie noch Buenos Aires als Abfrage wenigstens.

Speaker1

Ja, dafür hatten wir ja relativ viele US-amerikanische Städte.

Speaker0

Ist aus Sicht von US-Amerikanern.

Speaker2

Naja, aber dann Kopenhagen und nicht Stockholm oder so. Oder Oslo.

Speaker0

Das finde ich jetzt nicht so wirr.

Speaker1

Finde ich auch nicht so wirr.

Speaker2

Nee? Nee.

Speaker1

Kopenhagen ist schon auch die interessanteste von den Städten.

Speaker2

Also, die nimmst du erst sofort.

Speaker1

Nicht, dass Dänemark das interessanteste Land von denen wäre, aber Kopenhagen ist schon eher die interessanteste.

Speaker2

Na, da wirst du dir von Conrad was anhören müssen das nächste Mal. Conrad, ich stehe ganz hinter dir.

Speaker0

Aber Conrad hat ja auch schon mal in Stockholm gewohnt. Der weiß ja auch die grauen Ecken von Stockholm.

Speaker2

Naja, klar, aber...

Speaker0

Außerdem, wenn er da gewohnt hat...

Speaker2

Ihr müsst auch, wie er über den denkt, Mensch.

Speaker0

So.

Speaker2

Was ist gemein, wenn er nicht da ist? Das ist mich total schlecht.

Speaker1

Armin, herzlichen Glückwunsch.

Speaker2

Herzlichen Glückwunsch, Armin. Danke. Aber wir wissen ja noch nicht, ob du gewonnen hast. Weil es könnte ja sein, dass Conrad sagt, da war

Speaker0

Ich doch mit meinen Eltern. viermal.

Speaker1

Conor, schreib es in die Kommis.

Speaker0

Ja, und schreib hinter dem Bierdeckel, wenn du noch Bierdeckel brauchst.

Speaker1

No, haben wir doch eine schöne Zeit gehabt hier. Wir hatten eine sehr schöne Zeit.

Speaker0

Mensch, von Genf nach Kyoto.

Speaker1

Genf war ich nicht bei. Warte, bei Kyoto auch nicht.

Speaker2

Lyon ist übrigens auch nicht mehr auf der Fallen,

Speaker0

Aber hey. Apple war auch nicht dabei.

Speaker1

Warum die überhaupt diese Städte gewählt haben, wissen wir ja nun leider nicht.

Speaker0

Wir können ja mal alle Orte, in denen wir waren, zusammentragen und unsere eigene Liste machen. Dann dürfen wir unsere Hörer mal ankreuzen, wie viele Städte von den 100, wo wir zusammen waren.

Speaker2

Das machen wir das nächste Mal, wenn wir zu viert sind.

Speaker0

Dann machen wir mal die große Liste.

Speaker1

Die großen, wichtigen Städte aus unserer Perspektive und wo wir überall schon waren und US-Städte fallen komplett raus aus der Liste. Wie wäre das?

Speaker0

Nee, ich war so viel, wie du erstst.

Speaker1

Armin, wie wäre das?

Speaker2

Plus der gesamte Kontinent Asien.

Speaker0

Ja, genau. Und alles südlich von München auch. So weit ihr mal in Dresden. Also ich war schon mal Bad Oeynhausen. Ja. Das finde ich gar nicht so schlecht. Wir müssen gucken, was noch reinzieht. Nicht, dass wir Bad Oeynhausen mit aufziehen nachher. So, und alles nördlich von Frohnau. Okay, warte mal. Westlich von Potsdam ist aus und östlich von Strausberg auch. Ah ja.

Speaker2

Gut, ihr Lieben.

Speaker0

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal. Wir müssen noch Termine ausmachen. Auf Wiederhören. Tschüss.

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