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LS318 – Thymianzuzler

Jun 30, 20251 hr 21 minEp. 318
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Episode description

Der Witz Das witzige Schild Wie laufen wr um einen See? Welche Brötchenhälfte nehmen wir? Wie rühren wir Ei? Wie schneiden wir Bagel bzw. Lachs? Der Kakao mit Hafermilch Armin möchte Japanisch lernen Aus Versehen zu viel Geld PAUSE – 59:00 – Pierre Littbarski WM-Spitznamen-Quiz Raststättentour elektrisch?

Transcript

Speaker0

Ich habe seit langem mal wieder einen Witz gehört, der halt nicht aus der Kategorie Köln Express und Co. ist und aus der nicht lustige, nicht witzige Witze-Seite und so, sondern so einen Witz, wo man so ein bisschen eine Geschichte hört und unter Umständen drüber lacht.

Speaker1

Der ist groß aufgebaut, okay.

Speaker0

Naja, ich fand es ganz schön, ich habe den halt gehört und habe einfach gedacht, das wird bestimmt so richtiger Scheiß und das musst du dann aber letztendlich drüber lachen. Also ich würde den gerne als Witz der Woche benutzen, also damit erstmal Hallo Hannes.

Speaker2

Hallo Konrad.

Speaker1

Hallo Armin.

Speaker0

Und ich würde einfach euch die Geschichte vom dünnsten Draht der Welt erzählen wollen. Also Österreicher haben den dünnsten Draht der Welt erfunden. Er ist richtig, richtig toll dünn. Das Problem ist, der ist so dünn, dass sie ihn nicht messen können. Draht. Draht. Sorry. Soll ich nochmal von vorne anfangen?

Speaker1

Nee, ich habe wirklich der dünnste Draht der Welt.

Speaker0

Draht. Also nochmal von vorne.

Speaker1

Österreicher haben den dünnsten Draht der Welt erfunden.

Speaker0

Genau, also Österreicher haben den dünnsten Draht der Welt erfunden. Der ist halt aber so dünn, dass sie nicht wissen, wie sie messen sollen, dann überlegen sie, was machen wir denn so?

Und der eine sagt so, wir können es den Deutschen schicken, die können ja alles, nein, die Böse geben wir uns nicht, wir schicken es den Amis, die sind in den Weltraum geflogen, die können bestimmt irgendwie diesen Draht messen, alles klar, Kiste mit Draht gepasst, Zettel rein, mess bitte mal diesen Draht aus, wir kriegen es nicht hin, der scheint sehr dünn zu sein, Paket geht rüber, zwei Wochen später kriegen sie das Paket zurück und dann steht

dann da drin so, ey, sorry, viel zu dünn, können wir nicht messen, wow, dünn. Was machen wir denn jetzt? Wir wollen jetzt wissen, dass der dünnste Draht der Welt auch ist und was machen wir denn so? wir könnten es den Deutschen geben. Nein, auf gar keinen Fall. Wir geben es den Chinesen. Die sind rein richtig gut. Die machen hier auch so mit den Mikrochips. Das ist auch alles ganz klein. Schicken wir denen da hin.

Also der Kistel, der Tettel rein, Rad dahin. Zwei Wochen, drei Wochen später kommt wieder das Paket zurück und dann sagt auch mit größter Sorgfall, kalten Messungen möglich. Das ist einfach so dünn, wahnsinnig dünner Rad. Also dann schließen sie sich letztendlich vor der Frust das Paket nach Deutschland zu schicken. Und es kommt zwei Wochen später nicht an. Drei Wochen später nicht, vier Wochen später nicht an und dann kommt das Paket zurück und war ein Zettel drin.

Es lag keine Information bei, also wir haben den Zettel vergessen, was wir mit dem Draht tun sollen. Deswegen haben wir erstmal Hohl gebohrt und einen Innengewinde reingeschmissen. Ich finde den Heusomatischen.

Speaker2

Ich muss sagen, ich kenne den Witz schon. Aber aus einer anderen Zeit. Und zwar kenne ich den Witz aus der DDR. Und zwar hat die DDR den dünnsten Draht der Welt gebaut. Und geschickt haben sie ihn nach Japan. Und die haben das Gewinde reingebohrt.

Speaker0

Ah ja.

Speaker2

Das ist die Version, die ich kenne.

Speaker0

Also in der nächsten Folge, du wirst lachen, wir werden auf historisch veränderte Witze eingegangen.

Speaker1

Habt ihr denn auch eine neue Variante gehört von hier aktuelle Kamera? Erich Honecker hat heute in Zwickau den ersten begehbaren Mikroschip der Welt eingeweiht.

Speaker0

Helmut Kohl, Gorbatschow und der fliegende Flugzeug. Ich springe vom Sprungbrett, war das, ne? Und man ist in das reingesprungen, was man sich gewünscht hat. Man musste nur beim Sprung sagen, also man muss sagen, in was man hereinfallen möchte. und dann ist dann halt Busch oder Kohle, keine Ahnung, Sauerbraten naja, weißt du was Getränke Busch war dann halt Whisky und Gorbatschow war dann halt Wodka und der BRD-Mensch rutscht halt aus Scheiße, ist.

Speaker1

Offensichtlich ich bin neulich an einem Ladengang weil es einfach dumm ist und passt der so ein paar witzige Schilderkarten und so weiter im Aushang hatte. Und es war ein, glaube ich, wie so ein Emailleschild, da stand drauf, die Würde des Mannes ist unten tastbar. Zwei Tage später war es nicht mehr da. Ich frage mich, ob es jemand gekauft hat. Jawohl, das geht auf die Wand.

Speaker0

Das hänge ich mir ans Gartentor, genau.

Speaker1

Wenn keiner da ist Unkraut zupfen, Pflanzen gießen

Speaker0

Besser wird es nicht.

Speaker1

Ich habe eine Frage wenn ihr um einen See spaziert wie rum geht ihr?

Speaker0

Oh, ich glaube, es kommt sehr drauf an. Also ich habe, sag du erst mal, falls du eine klare Antwort hast.

Speaker2

Nee, ich habe keine klare Antwort. Ich hatte nur im Kopf direkt Kulifunktenteich.

Speaker0

Nice. Alles erst die Tranktee. Ich habe das Gefühl, also meine erste Intention war zu sagen, rechts rum, aber ich glaube, das stimmt gar nicht. Ich glaube, es kommt sehr darauf an, wo man wie an den See rankommt und welche Form er hat.

Speaker1

Das wäre meine Folgefrage gewesen. Also gehen wir mal davon aus, du fährst jetzt an einen See im Berliner Norden, dann wirst du wahrscheinlich eher am südlichen Punkt des Sees anfangen zu laufen oder würdest du sagen, ach nee, ich Ja,

Speaker0

Wenn der rechts von der Autobahn liegt, dann würde ich vielleicht auch vom westlichen Punkt anfangen zu laufen Also ich habe gerade an den Oranke fragt mich nicht, warum, da gibt es ja so ein, zwei Wege, wie man von, wenn wir eine normale Spazierrunde machen, darauf raufkommen, entweder man kommt es relativ mittig drauf auf oder so an einem Ende, So, ich glaube, wenn ich hier noch mittig drauf schaue, würde ich glaube ich

links rumlaufen Warum auch immer, keine Ahnung Also wahrscheinlich einen anderen Tag anders heute würde ich links rumlaufen, morgen wäre ich woanders lang. Und wenn ich von der Seite komme, würde ich unten rum über die Länge laufen. Ich weiß gar nicht, ob es der Orangensee ist.

Speaker2

Bei mir ist auf jeden Fall, wenn ich mich an Seeumrundungen in meiner Vergangenheit erinnere, der Uhrzeigersinn der normale Laufweg. Ich kann mich jetzt an wirklich kein um den See rumlaufen erinnern, wo es groß anders gewesen wäre. Eins vielleicht, aber nicht wirklich.

Speaker0

Ich bin neulich um den weißen See rumgelaufen, rechts rum. war nicht um den See rumgelaufen.

Speaker2

Also gegen den Uhrzeigersinn?

Speaker0

Gegen den Uhrzeigersinn.

Speaker2

Es kommt drauf an, da kommt man unten meistens von der Straßenbahn und dann denkt man vielleicht, okay, erst mal am Strandbad vorbei ein Eis holen und dann vielleicht außen rumlaufen.

Speaker0

Genau, ich glaube tatsächlich, dass ich da lang gelaufen war und war enttäuscht, dass alles zu ist und bin dann halt hinten rum. Ich bin, glaube ich, gar nicht ganz rumgelaufen dann. Bin ich noch so in den See rumgelaufen?

Speaker1

Also es geht wirklich darum, dass du vorhast, ganz rumzugehen, weil mir fällt auch gerade ein, ich war neulich am Weißensee und bin auch, weil ich nicht ganz rum wollte, links, also im Uhrzeigersinn gegangen. Ich würde sagen, ich gehe immer, wenn ich das Ziel habe, um den ganzen See rumzugehen, immer gegen den Uhrzeigersinn.

Egal, in welcher Himmelsrichtung der liegt, sondern es geht immer so und habe schon mich häufig, also ich habe auch das Gefühl, das machen viele Leute, habe ich gedacht, ob es so eine Deutschland-Rechtsverkehr-Sache ist und ob man irgendwie in Japan andersrum um den See gehen würde.

Speaker0

Aber es gibt ja auch dieses Ding, dass Leute auch sehr dazu neigen, jetzt wenn sie sich Schlangen bilden, Security, Einkauf, was auch immer, dass Ich glaube der Europäer auf jeden Fall, weil ich weiß jetzt nicht wie es ist mit Japan und Großbritannien, wenn man vielleicht den Linksverkehr gewöhnt ist, dass man sich tendenziell immer nach rechts anstellt, also immer nach rechts zieht, als natürlich nicht alle, aber so im Durchschnitt, das ist ein Großteil davon.

Und ich überlege, der letzte See, der mir sonst noch einfällt, ist, dass ich letztes Jahr neu war und das kann nicht sein, dass ich der letzte See ist, den ich unterhand habe neben dem Weißen See. Aber da bin ich auch rechts rumgegangen.

Speaker2

Ich habe gerade über die Anstellsituation nachgedacht und mich an japanische Cafés erinnert. Und da ist es eigentlich immer so, es kommt halt einfach drauf an, auf welcher Seite die Kasse ist. Also wenn du reinkommst und die ist links von dir, stellt man sich eben von da an Richtung Rhein an und auf der anderen Seite andersrum.

Speaker0

Frage, Japan auf der Straße? Tendenziell wie Autoverkehr, man geht auf der linken Seite oder man geht auf der... Ich habe immer das Gefühl, egal wie ich es gemacht habe, wenn ich Leuten aus dem Weg gehen wollte, sozusagen, dass ich, egal was ich gemacht habe, in die falsche Richtung gegangen bin, ich fühle mich immer falsch an.

Speaker2

Das Gefühl habe ich in England tatsächlich auch, dass ich immer denke, ich laufe falsch, aber tendenziell doch eher links laufen als rechts laufen.

Speaker0

Also eher sich an den Autoverkehr halten sozusagen.

Speaker2

Und in Japan gibt es ja noch das komische Phänomen, da ist ja auch dieses, hier du stehst auf der Rolltreppe, links rechts stehen, links gehen, wie bei uns. Und so ist es, glaube ich, auch generell in, ne, ich glaube generell Ist es andersrum in Japan, nur in Osaka ist es andersrum? Irgendwie gibt es da so eine merkwürdige lokale Abwandlung auch.

Speaker0

Okay, warte, was ist das nochmal, wie bei uns?

Speaker2

Weiß ich gerade nicht mehr. Also bei uns ist rechts stehen, links gehen, ne?

Speaker0

Genau.

Speaker2

Also genau wie überholspurmäßig auf der Straße.

Speaker0

Ja, ja.

Speaker1

Also mir fehlt auf jeden Fall noch die große Theorie, die ich damit unterfüttern möchte.

Speaker0

Ich bin wirklich gerade bei Strava und scroll durch meine Wanderung und gucke, ob hier das so eine Art See. Naja, nicht wirklich umrundet, aber tendenziell links rum. Eins zu zwei.

Speaker2

Ich bin auf jeden Fall gegensätzlich zu dir auf jeden Fall Konrad.

Speaker1

Aber sind wir Left Brain, Right Brain mäßig unterschiedlich? Oder ist das dein langen Jahre Japan-Aufenthalt?

Speaker2

Nee, ich glaube der Japan-Aufenthalt hat damit wahrscheinlich nichts zu tun.

Speaker1

Also sagen wir es mal ganz ehrlich, für mich bist du ein Soziopath, wenn du in den See im Uhrzeigersinn gehst. Das fühlt sich einfach komplett falsch an.

Speaker2

Warte mal, gibt es Seen, die wir beide kennen, wo wir rumgelaufen sind, die nicht der weißen See sind?

Speaker0

Werbelinsee.

Speaker2

Boah, ich kenne ein Bild im Kopf.

Speaker0

Wasserbäume rum. Mögelsee.

Speaker1

Liebnetsee. Goriensee. Weiß ich nicht.

Speaker0

Ich stelle wirklich für das Hellsee rumgelaufen. Ich glaube, ja.

Speaker2

Aber rechts rum?

Speaker1

Stark anzunehmen?

Speaker0

Welche ist der Hinsie? Da so raus.

Speaker2

Wenn man rausfährt, kommt der da.

Speaker0

Am Straßenrand dann da irgendwann hinter den Bäumen.

Speaker1

Ja, wäre auf jeden Fall, also wenn mir eine gute Theorie einfällt, ich habe dann überlegt, ob ich nicht ein Sammelband rausgebe. Das erklärt alles. Wenn man so ein bisschen die Leute psychologisch profiliert.

Speaker0

Aber hier voll Küchen-Psychologie. finden die Gründe.

Speaker1

Küchenpsychologie ist zum Beispiel ganz gut. Das andere Ding, was ich mich noch nicht gefragt habe, du hast ein handelsübliches Brötchen, du schneidest es auf und du bietest einem Partner oder Gast die Hälfte an. Welche nimmt man denn dann? Also andersrum. Armin, du bist bei mir zu Gast. Ich habe mich noch nicht entschieden. Es gibt eine Eine ganz normale Schrippe. Ich schneide sie in der Mitte auf Nutella. Scheißegal, ob jetzt Butter und Kriegsverbrechen draufkommt oder nicht.

Das kannst du dir dann noch aussuchen. Aber nimmst du die obere oder nimmst du die untere?

Speaker0

Es ist eine Schrippe von so einem Bäcker, wie sie mögen. Das ist eine Koppenrad- und Wiese-Aufbackbrötchen. Also so eine mit so einem richtigen Schlitzwurstbruchchen Unterschied von oben und unten macht. Bist du jemand, der den Unterteil nur so hoch schneidet?

Speaker1

Ich versuche gleich brechen zu schneiden.

Speaker0

Es gibt ja Menschen, die halt so, ja, ich würde die Ohre helfen.

Speaker1

Ich will nicht sagen, dass es nicht auch Tage gab, wo ich dachte, heute habe ich Bock auf mehr Belag. Ich habe es zweimal geschnitten, so ein Brötchen. Also so ein doppelweiches Ding.

Speaker0

So ein Big Bag bauen ist okay.

Speaker1

Das nicht stimmt.

Speaker0

Die Ohre-Seite.

Speaker1

Ich stapel das doch dann nicht immer.

Speaker0

Nein, ich meine, in der Theorie könnte es ein Big Bag werden. Wobei, Sonntagsbrötchen in drei Teile schneiden und sich dann...

Speaker1

Stimmt, weil die so ein bisschen höher sind,

Speaker0

Ne? Genau. Was habe ich denn dazwischen? Ich habe hier Tomate, Mozzarella, jeweils dazwischen, das war geil und dann läuft die ganze Und dann hast du so.

Speaker1

Eine drei-etagige Maulsperre? Ja.

Speaker0

Sehr lecker.

Speaker1

Habt ihr mir auch so eine Pika oben?

Speaker2

Tupen alte Mozzarella und Schokocreme.

Speaker1

Schneidest du die an oben, damit die sich so ein bisschen aufklappen?

Speaker0

Ja, so Pseudokäuzen. Aber ich glaube, was ich auch gemacht habe, einfach nur Butter drauf zu schmieren und dann läuft dann so. Und dann hast du so.

Speaker1

Okay. Und obere Hälfte. Obere Hälfte, interessant.

Speaker0

Glaube ich. Also jetzt gerade würde ich sagen, obere Hälfte.

Speaker2

Das Ding ist, ich glaube, ich würde immer die untere Hälfte nehmen, weil ich glaube, der andere Mensch hätte lieber die obere Hälfte. Echt?

Speaker0

Ich glaube, die Menschen möchten tendenziell die untere Hälfte haben, weil die halt nicht kippelt und nicht bricht und so. Und deswegen hätte ich den Gastgeber die untere Hälfte.

Speaker1

Ach, ihr macht das Beine aus Rücksicht? Ja. Ich hätte gedacht, ihr macht ja die oberen Hälfte und die obere Hälfte, der will so Bestimmer sein.

Speaker0

Ne, ich hätte das aus Rücksicht, weil ich denke so, dass die untere Hälfte ist die nicht kippelnde und deswegen glaube ich, dass es die, nicht so geile ist.

Speaker1

Und Hannes nimmt aus Rücksicht die untere Hälfte. Wir werden ja eine perfekte Regie.

Speaker2

Wir wollen beide das Gegenteil von dem,

Speaker0

Was wir ja kriegen. Sind wir nicht immer das Gegenteil? Hauptsache, wir werden nicht glücklich, Hannes. Das ist unser Ding.

Speaker1

Aber ich meine, ihr werdet ja beide glücklich. Selbst wenn ihr nicht die Hälfte kriegen würdet, die ihr nehmen würdet, weil ihr die ja nur aus Rücksicht nehmt, dann kriegt ihr ja die, die ihr haben wollt. Und ansonsten habt ihr dem anderen Rücksicht erwiesen. Soll ich nochmal?

Speaker2

Aber ich glaube, wir würden unser Brüßchen einfach Hochkantschneiden.

Speaker0

Genau, so ein Loch reinbohren und eine Wurst reinstecken.

Speaker1

In Gewinde reinstecken.

Speaker0

In Gewinde reinstecken.

Speaker2

Aber ich habe das letztens irgendwo gesehen, dass Burger King mal zum Pride Months Wopper angeboten hat. Einmal beide Oberhälften und einmal beide Unterhälften. Welchen davon würdet ihr nehmen?

Speaker1

Wopper mit beiden Oberhälften? Tops. Tops only.

Speaker2

Ich würde tatsächlich Bottoms nehmen.

Speaker1

Aber nur, weil du denkst, jemand anders möchte, die in den Kopf.

Speaker2

Du wirst es ja nicht.

Speaker1

Ohne das Bisschen, da bist du ja ein Pärschmerz.

Speaker0

Aus dem ist da zu viel Sesamscheiß drauf, den man nicht braucht. Ich finde, ein Burgerbrötchen braucht kein Sesam und deswegen glaube ich wirklich die. Oh, what takes here. Findest du Sesam braucht ein Burgerbrötchen?

Speaker2

Heutzutage ist das ja auch nicht mehr in, aber bei dem Wopper auch.

Speaker0

Ich glaube, es ist mir relativ wurscht, aber ich würde glaube ich nicht viel gerader und da ist nicht so viel Trockenzeug.

Speaker2

Den kann man aus Versehen auf den Kopf legen, ohne dass er umweht.

Speaker0

Außerdem möchte ich lieber einen Mac King.

Speaker1

Was? Mac King? Mac King Bag?

Speaker0

Wie heißt der gute Burger bei Mac King? Big King. Den möchte ich lieber haben.

Speaker2

Vielleicht gab es den auch so.

Speaker0

Das wäre natürlich gut.

Speaker1

Okay, aber Belag ist nicht abhängig, nur um das jetzt noch abzuschließen. Weil ich muss sagen, also ein warmes Brötchen, Nutella drauf, es zerfließt ja ein bisschen und diese obere Hälfte ist ein bisschen... Die Butter kann genug sind.

Speaker2

Ich kann ja gar nicht durch die Butter durchfließen.

Speaker0

Achso, das verstehe ich nicht. Was redest du?

Speaker1

Aber macht ihr euch dann Butter in so kleinen Plättchen bereit? Weil die ist ja dann sicherlich nicht streichbar.

Speaker0

Scheiben, Plättchen, Scheiben.

Speaker1

Du hast immer so einzelne kleine Bretter.

Speaker2

Die kommen ja aus dem riesigen Automaten so raus. Plupp, unten, so Stücken im Hotel.

Speaker0

Nein, also du nimmst halt einen Butterblock und schneidest halt drei, vier Millimeter ab und dann legst du zwei nebeneinander auf so ein Brötchen. Das ist das Brötchen meistens voll. Und dann drückst du ein bisschen ran und dann machst du da oben ein Zentimeter Nutella drauf. Drei, vier Millimeter?

Speaker2

Zwei Daumen Butter drauf.

Speaker0

Sonst wird es ja warm. Woher ist die Nutella nicht warm?

Speaker1

Also ich würde als Anregung und Erklärung vorschlagen, dass du dein Nutella-Butterbrötchen-Rezept auf deinen Grabstein schreibst.

Speaker0

Ich weiß nicht, weil ich letztes Mal ein Nutella-Brötchen gegehe. Da muss man schon anderthalb Jahre her sein.

Speaker1

Und sicherlich ohne Butter.

Speaker0

Nee, das dann auf jeden Fall schon.

Speaker2

Aber jetzt, wo du es sagst, habe ich auch das Gefühl, dass ich ein Marmeladenbrötchen würde ich, glaube ich, lieber die obere Hälfte nehmen. Echt? Warum, weil es uneben ist? Ja, weil vielleicht, weil es so uneben ist.

Speaker0

Tatsächlich, wenn ich ein Rührei damit essen würde, also so Optionen noch oben drauf haben, würde ich auch die obere Hälfte da mal noch bleiben, weil das kann man so gut auseinanderbrechen, um dann noch halt die Eissuppe vom Teller gut wegzuschnumpeln.

Speaker1

Ich dachte, du würdest, weil die ein bisschen größer ist, das Ausschalen.

Speaker0

Nee, Ausschalen finde ich ganz schlimm. Das gehört zum Brötchen dazu, das möchte ich gar nicht mitessen. Das finde ich nicht so meins.

Speaker1

Wie heißt Deviled Eggs bei uns?

Speaker2

Russische Eier.

Speaker1

Russische Eier?

Speaker2

Ich weiß nicht genau.

Speaker1

Habt ihr das schon mal selber gemacht?

Speaker2

Äh, ja.

Speaker0

Ich mach ganz kurz, das sind die eingelegten Eier?

Speaker1

Nee, das sind die, wo du die Hälften hast und das Eigelb rausnimmst und mit Ketchup oder irgendwie Senf oder so.

Speaker0

Ach, mit Mayo und so. Ja, stimmt, was du auch mal früher gemacht hast.

Speaker2

Man macht aus dem Eigelb dann so ein bisschen so eine Paste, oder?

Speaker0

Genau, Eigelb plus Mayo plus. Aber sind das wirklich Deviled Eggs, weil?

Speaker1

Ja, ich dachte.

Speaker0

Gimmo Girls, irgendeine der ersten Staffeln, irgendwo schmeißen die Deviled Eggs auf Autos. Und ich glaube nicht, dass sie sich die Bemühungen gemacht haben, und dann das auf Autos raus. Ich bin mir unsicher, also deswegen gucke ich gerade. Aber ich weiß, was du meinst.

Speaker1

Ich habe manchmal Lust drauf, aber ich würde, glaube ich, mich nicht hinstellen und das so auseinanderpuppeln.

Speaker2

Ich habe da auch nicht so.

Speaker1

Und man gibt zu wenig Empfänge.

Speaker2

Ja, das habe ich auch gedacht. Müsste man mehr Dinner-Partys geben, dann vielleicht Deviled Eggs.

Speaker1

Aber ich habe das Gefühl, das ist sowas für eine Stehtisch-Sache, wo man halt dann immer noch diese komplizierten Überzüge drüber macht und so.

Speaker2

You are right?

Speaker0

Das sind genau die, also dann haben die was anderes auf die Hauses geschmissen wahrscheinlich.

Speaker2

Ich kann mich aber auch erinnern, bei den Deviled Eggs, die ich mal selbst gemacht habe, war auch so noch so ein krosser Speck Crumble in dieser Paste drin, das war geschmacklich auf jeden Fall sehr gut.

Speaker0

Das habe ich auch gerade gesehen, da haben die Leute diese gekochten Eier genommen und so ein Gefäß gemacht und Gewicht obendrauf gemacht, dass sie so ein bisschen, ich sage jetzt mal Babybellförmig wurden, durch das Zusammengedrückte, haben die in der Mitte auseinandergestützt und haben dann das Eigelb rausgenommen und das dann, diese, ach nee, vorher haben sie so gefärbt, damit es ein bisschen andere Farbe kommt, so orange und grün, das ist aber nicht so wichtig.

Dann haben sie es halt so rausgemacht, der wird extra rausgemacht und das war wie Makarrons, nachher wird es nachgebastet, mit verschiedenen farbigen Spritzdingen siehst. Dann hast du so viel Arbeit in ein Ei reinstecken, wow! Und dann haben sie nicht mal Kaviar oben drauf gemacht.

Speaker1

Amateurisch.

Speaker0

Amateurisch. Das gab es jetzt bei meiner Urgroßtante irgendwann so eine Büchse im Keller gefunden.

Speaker2

Kaviar?

Speaker0

Für mich sind diese komischen Eier immer mit Kaviar in Verbindung in meiner frühen Jugend. Also wahrscheinlich, oder einfach Fischeier wahrscheinlich, nicht mal Kaviar. Wie hieß der Palast?

Speaker2

Deine Tante war Frau Baronin von und so.

Speaker0

Und ein guter Kontakt nach Russland.

Speaker2

Achso.

Speaker0

Wie war die Verbindung? Es ist die Schwester meiner Oma, es ist meine Ruhe und meine Großtante. Das ist richtig, oder? Oder meine Großtante? oder mein Großonkel. Einer von den beiden hatte gute Kontakte nach Russland. Einer von beiden war Imker.

Speaker2

Ich glaube, Armin sagt nicht wer.

Speaker0

Oh mein Gott, ich weiß nicht mehr, wer von beiden was gemacht hat. Ich weiß es wirklich nicht. Die hießen bloß Goethe mit Nachnamen und der Mann hieß Wolfgang.

Speaker2

Und mit Vornamen Johann.

Speaker0

Ja.

Speaker2

Okay.

Speaker0

Von mir hat vieles falsch gemacht. Also, wir haben jetzt geklärt, wir gehen gegen den Urzeigersinn tendenziell und wir sehen, Hannes geht um den Urzeigersinn.

Speaker2

Ich gehe mit dem Urzeigersinn, ja.

Speaker0

Hannes und ich werden niemals glücklich, wenn wir uns Brötchen teilen, Seiten aussuchen, damit die anderen Leute alle glücklich sind.

Speaker1

Ich würde die Unterseite nehmen, weil ich die haben möchte.

Speaker0

Ja, und Conrad ist Team Unterseite.

Speaker1

Okay, aus Überzeugung. Um wenigstens drei Sachen zu haben, um für den Pitch im Buchmarkt, wie auch immer das heutzutage funktioniert, müssen wir noch sagen, was in unser Deviled Egg reingerührt wird. Was ist da so typisch? Einmal nur mit Mayonnaise? Ich kenne es mit Ketchup, ich weiß, dass es dann halt rötlich ist, aber es gibt noch Senf.

Speaker2

Mayo, Senf, genau.

Speaker1

Aber zusammen oder?

Speaker2

Kuram mit dem Eigelb zusammengemixt.

Speaker1

Also Senf und Mayo.

Speaker0

Also Senf und Mayo kriege ich von meiner Oma auch, ja.

Speaker1

Achso, Speck. Selber hier in der Pfanne ausgelassen und klein gehackt. Ja, ja, klar. Meine Güte.

Speaker2

Und vielleicht noch ein bisschen Schnittlauch drüber.

Speaker1

Schnittlauch.

Speaker0

Und Kaviar.

Speaker1

Hast du so eine Schnittlauch-Kräuterschere, die zum Ausdünnen beim Friseur, die so ein bisschen versetze?

Speaker0

Nee, gibt's sowas?

Speaker1

Es gibt, glaube ich, so Kräuterscheren, ne? Armin hat sowas zu Hause.

Speaker0

Nein, ich habe bloß ein Basilikum, da brauche ich meine Hände für und der ist gerade so groß.

Speaker2

Was?

Speaker0

Du willst nicht sehen.

Speaker2

Wie unser Basilikum hier in der Küche aussieht. Kannst du dir nachher ankommen?

Speaker0

So hier? Oder ist der einfach noch größer? Möchtest du mehr angeben oder weniger angeben?

Speaker2

Das wirst du dann sehen.

Speaker0

Ich weiß auch nicht, was mit dem ist. Ich gieße den ab und zu und er steht in der Sonne, aber ich habe noch nie so lange und so einen großen Basilikum gehabt, ohne was dafür zu tun.

Speaker1

Du wolltest jetzt eine Kräuterschere zum Geburtstag geben?

Speaker2

Ach nein, ich brauche das auf gar keinen Fall.

Speaker0

Eine Kräuterschere, ich habe ja bestimmt auch Kräuter auf dem Balkon.

Speaker2

Oh ne, ich glaube, da ist nur noch Thymian, den kann man so ein bisschen abzuzuzahlen von den Dingern.

Speaker1

Auch da wird es ein ganz tolles Werkzeug für geben.

Speaker2

Wahrscheinlich. Kann man sich wahrscheinlich einen Thymian-Vogel halten, der macht das dann für einen so ab und legt das auf den Teller.

Speaker1

Ich glaube, so ein Thymian-Zutzler oder so. Ein bisschen wie eine Pipette und weiß ich nicht.

Speaker0

Mit so einer super langen Finzette, so wie man in der Küche das so kennt. Ein Stück.

Speaker2

So was habe ich.

Speaker0

Du rührst deine Suppe auf ein Stäbchen um, vermutlich.

Speaker2

Ja, ich mach mal meine Rührein mit Stäbchen.

Speaker1

Einem, zwei, wie viele Stäbchen nimmst du da so?

Speaker2

Zwei Stäbchen pro Ei.

Speaker0

Rührst du das tatsächlich schon in der Schüssel mit den Stäbchen oder machst du das nur so in der Pfanne schön?

Speaker2

Nur in der Pfanne.

Speaker0

Das kann ich nachvollziehen.

Speaker1

Machst du das dann noch in so einer Form, dass dein Rührei zwar gerührt ist, aber eine Außenbegrenzung hat?

Speaker2

Was? Was für eine Form?

Speaker1

Ich glaube, das macht man auch nur bei Spiegelei, oder? Es gibt da so komische... Ach so. So könnte es in die Kohnförmung, also ich meine Pfanne setzen.

Speaker2

Nee, das mache ich nicht mal bei Spiegelei.

Speaker0

Warum rührst du es? Der Gedanke kommt ja, warum rührst du es nicht mit Stäbchen aus? Ich werde morgen Rührei machen. Warum mache ich was nicht? Das Kleinmachen von dem Ei sozusagen nicht auch schon mit Stäbchen.

Speaker2

Bin ich dran gewöhnt, das mit einer Gabel zu machen.

Speaker1

Was machst du dann mit den Stäbchen nochmal?

Speaker2

In der Pfanne das zu rühren.

Speaker0

Das kann ich total nachvollziehen, aber das probiere ich morgen mal.

Speaker2

Spannend. Außerdem gehe ich natürlich in meine beschichtete Pfanne nicht mit einer Gabel. Da sind die Stäbchen besser.

Speaker0

Achso, wenn schon das eine und das andere. Ich überlege gerade, ob es halt richtig... Wahrscheinlich geht es einfach mit Stäbchen schlechter.

Speaker1

Und rührst du im oder gegen den Uhrzeigersinn?

Speaker0

Gegen.

Speaker2

In der Pfanne dagegen.

Speaker1

Das ist doch im Uhrzeigersinn, Armin.

Speaker0

Ach ja, im Uhrzeigersinn.

Speaker2

In der Pfanne dagegen. In der Schüssel von unten nach oben. Das wird mehr so gehoben.

Speaker0

Ja, eigentlich von unten nach oben. Ich halte die Schüssel so ein bisschen schräg, sozusagen. Also schon hebend, aber eher wo uns da sind. Und in der Pfanne, lass mich kurz nachdenken, ich schiebe immer von vorne und ziehe das dann immer so nach, glaube ich. Ich benutze eher so einen Schieber.

Speaker2

Pfannwänder?

Speaker0

Ja, aus Holz. Und morgen werde ich Stäbchen verwenden und versuchen das total geschickt, irgendwie so halbgar, wie es beim Internet sehe.

Speaker2

Ja, manchmal wird es was, manchmal nicht.

Speaker0

Dann klappst du es am Ende auch so zusammen manchmal ja, manchmal nein das passiert bei mir auf jeden Fall nicht.

Speaker1

Und ein Bagelschneider, wäre das was für dich?

Speaker2

Hol mich kurz ab, was ist ein Bagelschneider?

Speaker1

Ein Messer meinst du? nee, das ist so eine wie so eine Guillotine ach schade und der Bagel halt haben

Speaker2

Wir ja schon in anderen Themen geklärt, Guillotine Nummer 1

Speaker1

Also so wie der gerade von deinem Shirt runter grüßt aufrecht stehend, kommt der Bagel dann da rein und dann hat man halt das Messer, was man in der Mitte so zum Schneiden durchdruckt.

Speaker0

Ich hab gedacht, das wäre was Cooles, was man in das Loch reinsteckt.

Speaker2

Ich hab gedacht, das wäre was Cooles.

Speaker0

Das klingt unglaublich groß. Manchmal aufrecht dann von oben eine Guillotine, die waren auch geschwungen. Aber das ist so was Kleines, was du in das Loch reinsteckst und dann macht das so ein schießendes Messer von innen raus.

Speaker1

Wie so ein Streitwagen.

Speaker0

Oder ein Laser. Als würdest du ein Essstäbchen in die Mitte halten und auf einmal wurdest du ein Pizzaschneider.

Speaker2

Ja, ich habe schon verstanden.

Speaker1

Man muss da nichts, was 3,50 Meter ist, mit einer Schnur so aufziehen und dann fährt er ganz weit von oben runter. Es ist ungefähr die doppelte Höhe des Bagels.

Speaker0

Überleg mal, wie groß ist ein Bagel.

Speaker2

Aber es ist dann mehr so guillotinmäßig, dass du quasi eine gerade Schnittkante hast und kein Säge messen. weiß ich nicht, ob das den Bagel zerdrückt auch ein bisschen. Ich würde es halt mit einem normalen Brotmesser aufschneiden.

Speaker1

Ich habe es immer nur bei OC California gesehen und es hat gut funktioniert. Ich weiß gar nicht, ob er nicht einen getoasteten sogar da reingetan hat und hat so eine krosse Kante.

Speaker2

Ich esse glaube ich schon lange nicht mehr viele Bagels zu Hause.

Speaker0

Den letzten Bagel, an den ich mich erinnern kann, haben wir in New York gegessen, glaube ich. Was?

Speaker2

Esst ihr zu Hause auch gar keine Bagels?

Speaker1

15 Jahre.

Speaker0

Nee, keine Ahnung. Also, ich glaube, gefühlt nie absichtlich einen Bagel zu Hause gehabt.

Speaker1

Ich fürchte, der letzte Heimbagel waren diese, die immer so zwei übereinander abgepackt aus dem Lidl oder so am Ende.

Speaker2

Ja. Die waren eigentlich immer ganz lecker.

Speaker0

Ja, das ist eine Eislatte.

Speaker1

Die waren gut, ja.

Speaker2

Aber das heißt, wie schneidest du die Bagels?

Speaker1

Ich versuche immer mit, also ich denke, dass ich einen Topflappen nehme, um festzuhalten, weil ich die dann, nee, kann ich, muss sie vorher schneiden. Nee, dann halte ich sie einfach mit der Hand und schneide quasi sie flachliegend Brotmesser.

Speaker2

Ach krass.

Speaker0

Nicht nur eine Schere.

Speaker2

Eine Schnittlauchschere, aber.

Speaker1

Genau, und dann immer in dem Kreis rum.

Speaker2

Dann ist so ein mitten, in der Mitte so ein kleiner Ring übrig.

Speaker1

Wie so ein Baumkuchenstück.

Speaker0

Und soll mal einer sagen, es haben sich unsere Untersetzer nicht gelohnt, ne?

Speaker1

Ein großes Unglück schon wieder. Na klar. Nee, wieso? Also das klingt ja so, als wenn es da viele Wege gäbe, das zu tun.

Speaker2

Nee, weil du die Frage gestellt hast, dachte ich eher, dass du auch Bagel viel konsumierst zu Hause.

Speaker1

Nee, lange nicht mehr. Aber ich hätte mal wieder Lust, aber ich glaube auch nur, weil ich dein T-Shirt sehe.

Speaker2

Ja, ich glaube, bei mir ist es ganz normal, einfach so aus der hohlen Hand nur wie ein Brötchen aufschneiden.

Speaker1

Zum Körper hin.

Speaker2

Schneidest du Brötchen auch mal im Topflappen?

Speaker1

Vom Körper weg.

Speaker0

Du hättest auch so gesteckt.

Speaker2

Zur Hand hin schneidest du.

Speaker0

Ja, zur Hand schneidest du.

Speaker1

Also Brötchen sind, glaube ich, nein, nicht meistens, aber sehr häufig dann noch warm und dann habe ich sie im Topflappen und halte sie so, wie man ein Brötchen hält, in dem Würstchen drin ist. Wie kann man das beschreiben? Die Hand macht eine Taco-Form.

Speaker0

Die U-Hand.

Speaker1

Ja, und dann über der Spüle.

Speaker0

Auch gerne über die Spüle. Und dann, im Gegensatz zum Beispiel anderen Leuten, sammle ich das dann erstmal wieder alles raus, damit die Spüle nicht verklumpt.

Speaker1

Ist das das Grütchen von anderen Leuten, die bei dir zu Hause wohnen?

Speaker0

Spülst du die Krümel in den Ausguss?

Speaker1

Ja, natürlich.

Speaker0

Aber du hast auch so praktisches Sieb da drin, ne?

Speaker1

Ich hab ein Sieb zum Ausgeschlagen.

Speaker2

Also es kommt nicht zu den Ratten.

Speaker1

Die sind direkt unter dem metallischen Becken oder wo sitzen die Ratten dann?

Speaker2

Die warten in der Kanalisation, dass da Krümel kommen.

Speaker0

Am Wochenende sitzen die alle immer da, heute gibt es Brötchen.

Speaker1

Und das sind jetzt explizit die Krümel von meinem Brötchen, die das Problem der Rappenklage haben.

Speaker0

Alle Krümel.

Speaker1

Nur Krümel, das ist jetzt nicht quasi Fett, was man mit abspült.

Speaker0

Ja, oder so ein Lachs, der da runterrutscht oder so.

Speaker1

Hast du auch noch so ein rotierendes Messer da unten drin oder was?

Speaker0

Das wäre natürlich richtig gut. Aber es kann ja mal sein, dass man so ein Stück Lachs da reinfällt.

Speaker1

Ganz klein.

Speaker0

Wenn ich den Lachs so halte und so schneide, kann es ja aber passieren.

Speaker2

Aber Lachse sind ja bekannt dafür, dass die auch drum aufwärts schwimmen. Vielleicht kommen die wieder raus.

Speaker0

Das ist ja meistens bloß ein Lachsteil. Meinst du Lachsteile selber wissen, wo oben und unten ist?

Speaker2

Kommt drauf an.

Speaker1

Wie muss ich mir den Lachs vorstellen, den du dann irgendwie über der Spügel schneidest?

Speaker0

Also du nimmst den Lachs, hältst ihn so wie Hannes beschrieben fest, schneidest zur Hand hin.

Speaker1

Du nimmst den aus,

Speaker0

Dann klappst du den so auf, dann nimmst du die Geräte so raus und dann trennst du so sozusagen einmal von hier so geschnitten, das aus der Haut raus.

Speaker2

Du hast einen kleinen Lachs.

Speaker1

Aber sag mal, haben wir irgendwie eine Beförderung verpasst, oder was? Was ist denn ein ganzer Lachs bei dir?

Speaker0

Was ist denn, Lachs ist doch lecker. Bisschen Sashimi zum Abendbrot.

Speaker1

Aber Lachs, also Lachs, selbst in der kleinen Größenordnung, die du gerade über deine Spüle ausgenommen hast, kostet ein bisschen.

Speaker0

Ja, da kommen no kids, sag ich mal. Okay. Schmeißt man ja die Hälfte weg, Köpfe, Füße, Flotzen und so.

Speaker1

Wir sind so arm, wir essen die Lachsköpfe immer mit bei uns.

Speaker0

Was soll ich euch hier aufheben? Da könnt ihr euch eine Summe draus machen.

Speaker1

Spargelspitzen und Lachsköpfe, das ist das Beste, was wir uns vorstellen können.

Speaker0

Spargelspitzen kann man sehr gut rauchen, wenn man sie getrocknet hat. Haben wir bei Isi damals mal probiert. Hat weder Wirkung noch schmeckt irgendwie gut, aber sie qualmen viel.

Speaker1

Ja, danke für den Tipp.

Speaker0

Genau wie, was was anderes wir da reingemacht haben?

Speaker1

Achso, ich dachte, er fragt dich.

Speaker0

Nicht dabei. Ich war nicht dabei.

Speaker1

Ausnahmsweise.

Speaker0

Irgendwas, was die Bananenfäden waren, glaube ich, Halluzigenen, das war es nicht. Naja, ich weiß nicht, irgendwas anderes haben wir noch. Spangelspitzen, irgendwas anderes, was wir im Schrank gefunden haben. Auch sonst gemeint.

Speaker2

Er hat keine Zigaretten mehr, oder was war das Problem?

Speaker0

Ja, wir waren kurz vor Ende von Tabak und Schott, ich glaube Matze, Izi, K. und ich haben überlegt, wenn man wenig Tabak hat, wie kann man den strecken? Und da haben wir das bei Eisig das Regal aufgemacht, da war ja, wurden ja Eltern, das hieß, da gibt es ja alle Gewürze, die man sich so vorstellen kann. Oder mal gucken, was man so...

Speaker2

Es gab alle Gewürze und ihr habt Spargelspitzen genommen.

Speaker0

Wir haben alle Gewürze genommen, auch getrocknete Spargelspitzen.

Speaker2

Okay.

Speaker1

Würdest du sagen, da haben deine Probleme angefangen oder waren die da schon sehr aufgeregt?

Speaker0

Ich sage bis heute, es war für mich kein positiver Nachmittag. und man merkt schon daran, dass es Nachmittag war, dass es irgendwie kein guter Tag gewesen sein kann.

Speaker2

Der Tabak schon am Nachmittag alle.

Speaker0

Das ist kein guter Tag. Er ist am Nachmittag alle und keiner ist kann oder ist bereit Neuen zu holen. Heißt das, es wird auch ein scheiß Abend. Naja.

Speaker1

Gut. Ich denke alle meine Küchen-adjacent-Themen sind damit bearbeitet. Vielen Dank. Was sind diese Hopjes hier?

Speaker2

Sarah war in Holland. Wahrscheinlich nicht in Holland, in den Niederlanden. Großmarcht und hat gedacht, hey, ich liebe Hopjes. Ich bring mir mal ein paar Hopjes mit. Und weil hier noch dieses eine Minto von dir in diesem Teller lag, war das wohl praktisch.

Speaker1

Da konnte man die dazu schmeißen. Meinst du, dass ich einen probieren darf, trotz der großen Liebe, die Sarah für Hopjes?

Speaker2

Ja, ich glaube, die Tüte ist noch nicht Claire und die hier sind zum freien Verzehr im Angebot.

Speaker1

Also ein stellvertretendes Dankjewel.

Speaker0

Ich habe hier noch eine Notiz, wo ich nicht weiß, ob ich die schon erzählt habe. Haltet mich auf oder schneidet es raus, wenn es nicht schon war. Ich weiß auch nicht mehr, wo es war, aber es ist irgendwo, wo man offensichtlich Kaffee bekommt. Und vor mir war ein Mann mit seiner Tochter, würde ich sagen. Und ich glaube, sie war noch nicht im Kaffeealter, deswegen wahrscheinlich hat sie Kakao gestellt. Auf jeden Fall hat sie gefragt, ob sie Hafermilch haben kann.

Das habe ich so mitbekommen. Also der Vater bestellt hat über die Höhung Kakao. Und ich dachte so, Hafermilch, das habe ich dann nicht mehr richtig zugehört. Und dann haben die so bezahlt und ich ging zur Kasse weiter und der Mann ging so weg und sagte so vorsichtig, Hafermilch, Hafermilch, du spinnst wohl. Ich dachte so, ach guck mal, so funktioniert Erziehung.

Speaker2

Erst Hafermilch erlauben und dann niedermachen?

Speaker0

Ich habe nicht mitbekommen, ob er jetzt Hafermilch für sie bestellt hat. Ich würde sagen, eher nein.

Speaker1

Ich denke auch, tendenziell nein.

Speaker0

Oder aber doch, aber dann zu sagen, du spinnst wohl, kostet extra, schmeckt nicht.

Speaker2

Ich weiß gar nicht, wie das ist, wenn man so einen Kakao in einem Kaffee kauft, wie die den zubereiten.

Speaker0

Wasser wahrscheinlich, ne?

Speaker2

Ja, es gibt doch dann dieser Kakao, da ist Milchpulver eh schon drin und wahrscheinlich kaufen die den billigen und machen den mit Wasser, oder?

Speaker0

Einfach, wo ich mich nicht alles dazu ausschieben habe, außer den Satz, den er gesagt hat, ich kann mich an die Situation nur noch so grob erinnern und ich frage, das Kind war halt verhältnismäßig klein, es wird noch keinen Kaffee getrunken haben, aber was würde es sonst, achso, einfach eine Milch meinst du, wenn ich einen Kaffee habe?

Speaker1

Ich sag mal so, ich bin, ich habe in letzter Zeit der Situation mit Hafermilch, Kakaos öfter beiwohnen können und haben gesehen, dass die meist einfach so ein bisschen Schokopulver erzeugt hatten oder halt irgendwie so ein bisschen feineres, was so granulatig ist und mit ein bisschen heißem Wasser das erstmal doll aufgerührt haben und dann mit geschäumter Milch aufgegossen haben, deinen Kaffee dann auch.

Speaker2

Stimmt. Ich glaube, das macht Sarah auch so mit diesem Kauwach-Kakaopulver.

Speaker0

So ein Kakao mit Koffein?

Speaker2

Es klingt so. Ich habe es noch nicht ausprobiert.

Speaker0

Kakao, Nann-Kaffee schmeckt halt so mittel, aber Kakao mit Koffein ist schon ganz geil.

Speaker1

Es schmeckt fantastisch.

Speaker2

Das Hoppches-Bongo. Obwohl es nicht friziert ist. Nachher auch mal eins. Schmecken lassen. Ja, es gab vielfältige Mitbringsel. Es gab auch Poffertjes. Da war sogar ein Stück Butter und Puderzucker mit drin. Die macht man wohl warm. Stand da auf holländisch drauf. Ich habe es nicht lesen können.

Speaker1

Mark warm.

Speaker2

Auf jeden Fall mit Suica und hab vergessen, was Butter auf Holländisch heißt.

Speaker1

Suica?

Speaker2

Zucker.

Speaker1

Achso, ich dachte, das ist doch die Karte, mit der man da Bahn fahren kann.

Speaker0

Du hast ja Bock auf Japan gerade, glaube ich.

Speaker1

Also, hab ich mehrere Sachen aus Japan falsch verstanden?

Speaker0

Wir haben vorher über Japan gesprochen.

Speaker1

Stimmt, Rad wird auch viel in Japan gefahren.

Speaker0

Ja, siehst du?

Speaker2

Kakao trinken die da.

Speaker1

Ach so, habe ich noch nicht gesehen.

Speaker2

Doch, gibt es in heiß am Dosenautomaten. Ich glaube, gibt es auch in Hotto.

Speaker1

Ich habe wirklich nichts vergessen.

Speaker0

Achso, du hattest doch damals hier die lustigen Buchstaben über Isisbrücken gelernt. War das eine App, war das ein Buch? Was war denn das?

Speaker1

Nee, das ist...

Speaker0

Eine Website?

Speaker1

Nee, ich muss gerade nachdenken. Wani Kani ist, glaube ich, das, um Kanji und so Kram zu lernen. aber Hiragana Katakana ist einfach Tofugu heißt die Seite.

Speaker0

Tofugu sozusagen?

Speaker1

Tofugu, glaube ich.

Speaker0

Ah ja.

Speaker1

Also es macht Spaß und ich glaube, wenn man es konsequent macht, geht es sogar relativ schnell. Weiß nicht, wie gut ich das jetzt noch behalten habe. Ich glaube nicht ganz so doll. Die Frage ist halt, was es dir wirklich bringt, das lesen zu können. Weil dann hast du da irgendwelche Worte, aber das Vokabular fehlt dir ja.

Speaker0

Ja, das ist mein Chorealisch. Manchmal reicht es dann halt aber festzustellen, dass man vor dem richtigen Laden steht.

Speaker1

Aber dann, weiß ich nicht, ob nicht irgendwie mit Katakana du dann noch mehr Glück hast, weil du dann irgendwelche Lehnworte dann irgendwie...

Speaker2

Hast bestimmt mehr Glück mit.

Speaker0

Kann man die auch mit Isisbrücken lernen?

Speaker2

Naja, du kannst dann auch...

Speaker1

Du liest dann Kohi oder sowas und denkst dann Kohi, Kohi, Kohi und dann...

Speaker0

Also welches auch immer... Achso, das eine, das hier ist dieses, wenn man Computerbuch schreiben möchte und das, was du meinst, ist eher das, wo Japaner schreiben, Computerro schreiben würden, hätten sie ihn selber erfunden.

Speaker2

Nee, ich meine, wir meinen das Gleiche. Du sollst Computerro schreiben mit dem, mit der Schrift für Ausländer von Japaner.

Speaker0

Oh, ich dachte, das ist die, die mir nicht so weiterhilft.

Speaker2

Nee, die japanische hilft dir nicht weiter.

Speaker0

Ach so, ja, nee, ich will die lernen, die mir weiterhilft, natürlich. Ja, gut. Dann ist es nicht Tofugo, oder was?

Speaker1

Doch, aber die haben beides. Du musst halt dann gucken, dass du nicht, also die fangen halt mit Hiragana an und dann Katakana.

Speaker0

Aber ich sollte mit was anfangen?

Speaker1

Du sollst Katakana machen.

Speaker2

Du kannst ja natürlich keine japanischen Sachen bestellen. Du kannst ja nur Cheesecake essen.

Speaker1

Ja, ich weiß nicht, ob du das irgendwie...

Speaker0

McDonald's, Makudonado, Sarubaksu.

Speaker1

Ich glaube, du musst eher ein paar Floskeln so Brutforce irgendwie reindrücken. Also wichtig ist Keshki Gainé.

Speaker0

Wo ist die Toilette?

Speaker1

Nee. Toilette konnte ich immer nur falsch sagen mit irgendwie, ich glaube, wo bin ich die Toilette?

Speaker2

Also ganz ehrlich, das war jetzt wirklich auch der einzige Satz, den Konrad gelernt hat, den er und ich zusammen in der freien Wildbahn von Japanern haben sagen hören.

Speaker1

Ich weiß nicht, ob nicht jemand doch mal nach der Toilette gefragt hat, aber den Satz habe ich auch nie richtig gelernt.

Speaker0

Cool.

Speaker1

Also, das heißt, was für ein Ausblick.

Speaker0

Ach ja, was für ein Ausblick, verdammt, das wusste ich sogar. Scheiße.

Speaker2

War das sogar in Nagoya? Ich glaube. Nee, das war gut.

Speaker1

Wir sind irgendwo hoch, irgendwas mit so, war das eine Burg oder so.

Speaker2

Naja.

Speaker0

Wie heißt diese lustige große Burg, wo man hinfahren kann?

Speaker2

Die Düsselige Große Burg, gibt ja viele.

Speaker0

Es gibt aber, wenn du so im Osaka-Kyoto-Bereich bist, wo du dann so einen Tagsausflug machen kannst.

Speaker1

Was ist das weiße Ding, wo wir auch rumgestapft haben?

Speaker2

Ah, Himeji.

Speaker1

Muss man nicht machen, glaube ich. Also, wenn du zu viel Zeit hast.

Speaker2

Wir sind auch mit dem Shinkansen ausgestiegen, mal hingelaufen und wieder zurück.

Speaker1

Haben vielleicht noch Regenschirme im Spind vergessen oder so.

Speaker2

Ja, das kann sein.

Speaker0

Ich glaube, ich habe in Japan 10 Regenschirme gekauft. Immer irgendwo stehen lassen.

Speaker2

Die hat dann bestimmt jemand anders mitgenommen.

Speaker0

Wahrscheinlich, ja. Da sind ja auch immer welche, die wahrscheinlich auch vergessen wurden. Aber man weiß halt nicht, wie das jetzt hier kulturell ist, wenn ich den einen dann einfach seinen Schirm wegklaue, der da noch drin ist.

Speaker1

Für zehn verlorene Schirme kann man sich mal einen mitnehmen.

Speaker2

Ich bräuchte eigentlich neue Family Mart-Socken.

Speaker0

Ich auch.

Speaker2

Ja, du kannst dir dann welche kaufen vielleicht.

Speaker0

Ich kann dir welche mitbringen.

Speaker2

Ah, Sarah fährt vorher.

Speaker0

Soll sie mal welche mitbringen?

Speaker2

Für mich, ja.

Speaker0

Da haben wir einen Koffer von Family Mart Zocken. Ich kriege gerade immer so Werbung für so Kühlschrankmagneten, so von Family Mart, Easy, 7-Eleven, Lawson und Co, so kleine, Magnete, die aber nachts leuchten, die man so anschalten kann, so kleine Kästen und dann so kleine Schilder und so. Da habe ich gesagt so, ach, guck mal mal an, was kostet das? Das war nicht, oh, naja, für die 10 Stück, die da so sind, ist ja eigentlich ganz geil, also absoluter Schilderplatz gehabt.

Und dann habe ich nochmal genauer geguckt, aha, Pro. Nee, dann ist mir der Gag leider ein bisschen ist zu teuer.

Speaker2

Ja, dafür werden sie auch dann zu klein, ne, für 20 Euro.

Speaker0

Na, ich meine, wenn das jetzt alle wären, dann würde ich mich, über die Größe und so, das wäre okay, weil dann könnte ich dir auch noch dir in deinen Family, nicht für den Family, obwohl wir waren Japanisch, wo das geknäht zu haben, bei den Lawson würde ich mir dann da so hinhängen und da kann man die irgendwo so hinmachen und das ist irgendwie ganz nett. Mir wäre es auch 25 Euro, wäre irgendwie auch noch okay gewesen, aber einer, nee.

Speaker1

Da liegt man nachts im Bett und sagt, Schatz, hast du dran gedacht, die Kühlschrankmacken auszuschauen?

Speaker0

Nee, anzumachen ist ja nachts, ist ja Warnleuchte, wenn man weiß, wo man langläuft.

Speaker1

Warum können die das dann nicht? Also die müssen doch wissen, ob es dunkel ist.

Speaker0

Aber wenn ich mal die Werbung habe, schicke ich euch die mal weiter.

Speaker1

Für 20 Euro möchte ich schon, dass die Technik da drin ist, dass das halt automatisch angeht.

Speaker0

Ja, nee, das ist glaube ich ein bisschen, also ja, möchte man vielleicht, aber das ist glaube ich zu fancy.

Speaker1

Und wenn ich mir den in den Kühlschrank reinhänge, dann ist der immer an, wenn der Kühlschrank zu ist und aus, wenn ich den aufmache.

Speaker0

Das wäre quasi genau anders, als der Kühlschrank sich desringt.

Speaker2

Ich glaube, du hättest einfach ein Wurmloch dann in deinem Kühlschrank, weil die Realität nicht mehr funktioniert.

Speaker1

Oder ich baue mir eine Webcam in den Kühlschrank.

Speaker2

Ja, das wäre natürlich gut, wenn du deinem Mann einen Link freigeben könntest. Könnte ich dir auch immer sagen, ob du neue Milch brauchst.

Speaker0

Dein Käse wählt sich.

Speaker1

Das ist die Frage, ob der Lawson in meinem Kühlschrank dann hell genug leuchtet, dass man das Ablaufdatum von der Milch sieht.

Speaker2

Könnte man ja Notizen machen, wie lange die da schon steht.

Speaker0

Also gefühlt habe ich das gerade 30 Storys durchgeklickt mit der Werbung und dazwischen noch nicht einmal kam diese Werbung und jeden Tag sehe ich sie sonst. Naja, ich schicke die euch mal. Wie verhext und zugenagelt. So, wann habt ihr das letzte Mal aus Versehen, sehr viel Geld ausgegeben?

Speaker1

Aus Versehen?

Speaker0

Ja. Also so ein bisschen so, irgendwie will man es haben und man hat dann vielleicht, unter Umständen irgendwo drauf geboten.

Speaker2

Ich glaube, ich weiß ja, worauf du hinaus gehst.

Speaker0

Und dann hast du vergessen, dass du das hattest und dann war es auf einmal so weit, dann musste man es bezahlen. Das ist auch geil. oder was? Dann hast du aber eigentlich, das ist ja eigentlich was Sinn los.

Speaker2

Du hast jetzt blöderweise diese Frage gestellt.

Speaker1

Da habe ich mal ganz kurz, du hast da eine Ameise im Bart.

Speaker2

Das ist ja großartig. Gibt ihr den Witz mit den Ameisen?

Speaker1

Die ist jetzt auf deinem Shirt, nur dass du mir glaubst, dass da wirklich eine war. Setzt sie vielleicht nicht hier aus?

Speaker2

Ach, die muss ja auch irgendwo hergekommen sein.

Speaker1

Okay.

Speaker0

Ja, bitte.

Speaker2

Ich muss jetzt dein Thema natürlich ein bisschen derailen.

Speaker0

Perfekt lieb ich bei Postcards.

Speaker2

Bei mir sind es natürlich die hoppala, ich gucke mir gerade zu viele Ölgemälde auf Ebay ansagen.

Speaker1

Ich dachte auch, er fischt danach so ein bisschen bei dir, aber nee.

Speaker0

Ich finde auch schön, dass auch jemand das so erzählt hat.

Speaker2

Ja, nee, aber worauf ich noch hinaus wollte, es gab da eins, das war, das Motiv war so ein bisschen 20er Jahre, es sah nicht besonders schön aus, aber der Stil war ganz nett. Es hatte so einen schwarzen, also das Motiv war eingerahmt von dunklen Zedernbäumen. Man hat ein paar Menschen in 20er-Jahre-Kleidung, die irgendwie an so einer Terrasse, vielleicht an irgendeinem See in Norditalien oder so stehen und einen sehr hässlichen Windhund, der quasi den Beobachter anguckt.

Und das, da habe ich gedacht, wow, das würde ich unbedingt haben. Das ist für dich. Das war so, weiß ich nicht, 1,20 Mal irgendwie riesig groß. Und ich habe schon überlegt, verdammt,

Speaker0

Ist es mir.

Speaker2

500 Euro wert? Zum Glück ist es am Ende für 900 Euro weggegangen und das hätte ich natürlich niemals dafür bezahlt.

Speaker1

Hast du die 500 im Pool?

Speaker2

Es kann sein, dass ich die 500 oder vielleicht auch ein bisschen mehr im Pott habe.

Speaker0

Ich weiß, wie du dich fühlst.

Speaker1

Ist das noch aus Versehen?

Speaker2

Nee, nicht ganz aus Versehen.

Speaker0

Hast du einen Piepton? Ich möchte hier natürlich die Summe nennen, möchte aber nicht unbedingt, dass sie nach außen gerät.

Speaker2

Und meine Summe?

Speaker0

Du kannst dir deine Summe auch piepen, wenn du möchtest, aber ich würde gerne im weiteren Gespräch irgendwie nicht, weil das hören ja vielleicht auch andere Leute.

Speaker1

Sonst können sie auf den Zettel schreiben.

Speaker2

Aber ich könnte ja auch einfach dann aus Versehen ein bisschen zu spät piepen bei Amazon.

Speaker1

Euro weg.

Speaker0

Am Ende ist es auch egal, aber ein bisschen unangenehm ist es mir schon. Es ist ja jetzt auch nicht so viel weit weg von dir. Okay. Und Paddy, wenn du sagst 500 und vielleicht ein bisschen mehr, bist du ja wahrscheinlich schon irgendwo da, wo ich auch bin.

Speaker1

Ich bin wirklich sehr gespannt, was jetzt das Aus Versehen an der Stelle ist. Ist das Costa Caudales Dildosammlung?

Speaker0

Ach nee, es ist ja was, woran ich dann auch Freude hatte, aber dachte so, so ein... Stimmt. Ich hoffe, die ist nicht geputzt gewesen. Naja. Wo fange ich die Geschichte an? Fange ich sie vorne oder fange ich mit dem Moment an, wo ich feststelle, dass ich das gemacht habe? Also, ich stehe in Hongkong in einem Kaffeeladen. Wie üblich bezahlt man mit, der Fahrkarte den Kaffee.

Und in dem Moment kommen zwei Push-Notifications rein. Einmal von der Karte, von wegen hier hast du 30 Hongkong-Dollar für den Kaffee bezahlt und eine Kreditkartenabbuchung. Und dann denkt man sich so, aber das passt, das gehört ja gar nicht zusammen. Das ist ja normalerweise nicht so. Klicken wir auf die Kreditkartenabbuchung und stellen fest so. Die Lufthansa hat 610 Euro bei mir abgebucht.

Und dann fielst du mir wie ein Schuppen von den Augen, wenn man so schnell sagt, als ich einst diese Flüge gebucht habe und nach so Sitzplätzen geguckt habe, hatte ich gesehen, dass der Rückflug sehr, sehr lang ist, aber ich mache den ja eigentlich auch nur, weil ich ja unbedingt mal mit dieser Maschine fliegen wollte und so weiter und habe einfach mal geguckt, was kostet das Plätze und was würde denn ein Upgrade kosten in die Premium Economy und so.

Das war alles irgendwie so doof und dann habe ich Business und so weiter durchgeklickt und dann stand da hier, da kannst du halt drauf biebien. Und Minimalpreis war halt irgendwie 600 Euro. Und offensichtlich hat mein damaliges Ich gesagt, der Flug ist immer voll, Hongkong, Frankfurt. Da gibt es keinen Platz mehr im Keller, wo du dich reinsetzen kannst. Du kannst dich nicht mehr auf dem Klo verstecken wahrscheinlich, weil es immer voll ist schon von Leuten, die damit fliegen.

Machst du mal 610, das würde eh nicht passieren. Das Blöde ist, dass sie nicht, also 60 Stunden vorher kannst du das noch canceln. Das Blöde ist aber nicht, dass du eine E-Mail bekommst, wo da steht, passen sie auf, in 24 Stunden läuft ihre Frist ab, um nochmal drüber nachzudenken.

Speaker1

Herzlichen Glückwunsch an dich erstmal.

Speaker0

Da kommt halt einfach bloß irgendwann das Ding noch, ihre Auktion wurde angenommen, ihr Gebot und dann denke ich so, das ist Monate her, aber eine finanzielle Situation hätte sich komplett verändern können in der Zeit, vielleicht, also Spy ist jetzt nicht so nah, nicht günstig gewesen, dass das auch noch weggekommen ist, sag ich jetzt mal. Ja, dafür konnte ich dann, wenn man mit Business fliegt, das war ganz schön, aber, ähm.

Speaker1

Taub dir gilt das auch nicht, man hätte keinen hässlichen Windhund dafür bekommen.

Speaker0

Und es ist auch für was ausgegeben, was, äh, was nicht irgendwie bleibt oder so.

Speaker1

Genau.

Speaker0

Das hat einfach einmal gemacht, dann ist es auch weg. Im Hier und Jetzt leben. Genau.

Speaker1

Sorry, was ist es jetzt geworden? Du bist jetzt, äh, First Class Business?

Speaker0

Nein. Nee, Business. Ich will gar nicht wissen, was das Startgebot für First Class gewesen wäre.

Speaker2

Aber du hattest ja so eine gute Business, im Gegensatz zu mir nach Montreal. Meine Montreal-Business, die war einfach nur für breitere Sitze, mehr Platz.

Speaker0

Das klingt ja immer noch nach Premium-Economy-Videos erzählt.

Speaker2

Nein, das war Business, das stand ja da. Aber deine war ja so, du konntest dich hinlegen, oder?

Speaker1

Du hast gelegen in einem Flugzeug?

Speaker0

Also, ja. Also, ich... Ich habe ja ein bisschen diesen Umweg über Hongkong gemacht, weil ich ja gerne mit diesem Flugzeug fliegen wollte. Das war eine A340-600, was ein sehr altes Flugzeug ist. Also das ist jetzt nicht das Mobiliar der letzten zehn Jahre drin, sag ich jetzt mal. Was natürlich vielleicht viel schöner gewesen wäre, wenn man so viel Geld ausgegeben hat.

Aber es war schon so, dass man sich dann so hinsetzte in so leicht schräge Sitze mit so einem Fußbereich vorne, wo man seine Füße hinlegen konnte, einen viel zu großen Fernseher und so und so dicke Armlehnen und man konnte halt ein Flachbett draus machen.

Und das passierte dann auch über den Abend hinweg. Und ich dachte immer ein bisschen mehr, ein bisschen mehr muss man halt so dann fast liegen mit dem Kissen und der Decke da liegt und von den zwölf ein halb Stunden dann halt doch mal sechs richtig gut schlafen kann auf so einem Flug.

Speaker1

Das sind ja nur 100 Euro pro Stunde Schlaf.

Speaker0

Ja, iso piso.

Speaker2

Wenn man es so sagt.

Speaker1

Piso, Piso.

Speaker0

Was soll's. Die Knie tat nicht weh, weil das irgendwo ist. Keiner musste vorbei bei der Toilette.

Speaker1

Haben die dich auch gewaschen dann am Morgen? Oder wird man da gewendet nachts manchmal?

Speaker2

Das Shampoo ist abgespritzt.

Speaker0

Darüber reden wir nicht. Also es ist halt tatsächlich komplett absurd. Also es ist ja eine ganz andere Welt. Also ich glaube, ich weiß nicht, wie ich es bei Hannes beschrieben habe. Es ist ja wirklich die Welt der Frustrierten. So Business und Co. Also es fing halt alles an. Also ich bin halt ein bisschen früher zum Flughafen und hab halt mal die Business-Eincheck-Schlange genommen, aka keine Schlange, was irgendwie ganz nett ist.

Und hab dann gefragt, ich mach das hier jetzt zum ersten Mal, darf ich hier auch so eine Lounge benutzen? Und dann hat sie mich so Quantas-Lounge geschickt und das ist halt wirklich so alte, mittelalte Männer, die darüber reden, wo sie als nächstes hinfliegen, frustrierte Familienväter und Mütter, die einfach, Also das ist so ein Niveau von Nobel, sag ich jetzt mal, was richtig ätzend ist. Da wird alle zwei Sekunden hinter Leuten hergeputzt, damit es ja ordentlich

aussieht. Und jedes Telefonat klingt wie, ach, da muss ich hier noch ganz toll. Also wirklich, das wirkten alle frustriert. Frustriert ist vielleicht ein bisschen das falsche Wort, aber auch so aufgeregt. Und alles muss immer so, für mein Geld muss jetzt alles so unangenehm perfekt sein, irgendwie auf eine Art und Weise. Und die Leute, die dort gearbeitet haben, waren halt so überschleimig freundlich.

Nächste gegen Freundlichkeit, wenn man halt jetzt auch das Geld dafür zahlt, aber es ist einfach wirklich Abteilung unangenehm gewesen. Also gerade in der Lounge so. Und dann beim Fliegen war es halt auch so, ich hatte so ein bisschen ältere Flugbegleiter, sag ich mal, die schon seit vielen Jahren machen und die sich auch immer mit Namen angesprochen haben und darf es noch was sein daher?

Oder auch in der Lounge, wenn ich hier Mr. Mr., wenn mich nur einer Mr. genannt hätte, wäre ich durchgedreht irgendwann, glaube ich. Und das ist halt alles so übertrüben. Was darf es denn sein? Kann ich Ihnen was an...

Es versteht, warum das so ist, also vor allen Dingen, weil glaube ich der ganze Rest das auch so braucht, weil sonst hätten sie gesagt, das ist ein schlechter Service, aber ich fühlte mich total schlecht, also was heißt schlecht, also als Berliner erstaunlicherweise doch überfreundlich bedient.

Irgendwie haben sie dann zum Frühstück hin irgendwie so ein bisschen die Leute gewechselt, die da irgendwie an welchen Positionen gearbeitet haben und da war so eine dabei, die glaube ich schon so gemerkt hat, oder vielleicht ist das ihr Stil gewesen, die dann halt jetzt nicht sagte, na willst du Eier? Aber die war halt schon eher so von wegen so Frühstück, ja, was gibt's denn?

Ich guck doch hier nach. Also das war dann halt so auf so eine Ebene, wo du sagst, von wegen, das fühle ich jetzt nachsichtig, also aufmerksam, aber nicht nervig an. Naja, und für das Geld kriegst du dann halt aber auch richtiges Essen und so. Also es ist schon ein Unterschied zwischen diesen Plasterdingen, wo so alles drauf ist und zur Vorspeise dem Erbsenburater, wo du halt praktisch so einen Teller vollkriegst mit einem riesen Burater und noch wirklich ein Scheiß.

Das ist in der Economy zwei Mahlzeiten, was du hier gerade bekommst. Mit Tischdeckchen und Metallbesteck und so. Komplett absurd. Also ich weiß ja, dass es so ist, aber wenn man es zum ersten Mal liegt, denkst du doch so, es ist einfach alles komplett drüber und sinnlos. Aber es hat auch nur 600 Euro gekostet. Hätte ich das von Anfang an gebucht, wäre es sehr viel teurer gewesen.

Speaker1

Ich wollte gerade sagen, die Frustrierten mit dem Anspruch, die haben ja sicher sehr viel mehr Geld ergassen. Die Frage ist, hast du trotzdem das Gefühl, du hast irgendwie in Lounge und im Flugzeug diese 600 Euro wieder reinkonsumieren können? Also hast du viel Kaffee geballert?

Speaker0

Also ich habe mir in der Lounge sehr viel Mühe gegeben, zu konsumieren, was ging.

Speaker1

Hast du noch eine Banane irgendwie eingesteckt dann in deine...

Speaker0

Nee, ich war schon am Gehen, weil ich dachte, ich bin ja eigentlich so in Kategorie, ich gehe erstmal zum Gate und gucke, ob das Gate da ist. Und dann hat Steffi dann auch gemeint, also da habe ich auch zwei Tage gebraucht, zu überlegen, wie erkläre ich das jetzt, Steffi, dass ich jetzt gerade 610 Minuten für so einen Quatsch ausgegeben habe. Und dann frage ich so, bitte wirf mir das in Zukunft nicht vor, aber ich habe vielleicht Geld für was. Und dann war schon, was hat es gekostet?

naja, also es ist für eine Business-Star. Das habe ich mir gedacht, was hat es gekostet? Ach, das geht ja, okay. Nein.

Speaker1

Ich freue mich drauf, irgendwie bei nächster Gelegenheit, wenn Steffi vor dir aus dem Weg der Business-Stars-Mann kommt. Können Sie bitte mal ein Stück zur Seite?

Speaker0

Ich glaube, alleine dieses Ich bin noch nie aus dem Urlaub wiedergekommen mit so einer langen Flugreise, mit so viel Zeitunterschied und war halt wirklich Wir haben uns ja an den Abend noch getroffen. Ich war halt total entspannt. Also ich verstehe, warum Leute, die Business machen und unter Umständen am Zielort fit sein müssen, Business Class nehmen. Das kann ich wirklich nachvollziehen, weil dieses einfach ... Nicht irgendwie so im Sitzen halb die Hose voll sabbert da irgendwie schlafen.

Macht schon einen gewaltigen Unterschied. Du merkst halt auch so Leute, die das halt regelmäßig machen und für die das halt zur Fußbewältigung da ist. Kaum, also erstmal verlangen die dann auch ihre Getränke irgendwie sehr doll, was ich nicht, wenn was angeboten wurde, habe ich ja gesagt. Aber ich bin halt hier so, Ding Dong, Ding Dong, könnte ich bitte noch einen Gin Tonic haben? und dann wenn sie was anbieten, also so einen Saft würde ich schon noch nehmen.

Aber sobald das irgendwie so Bing machte und das Flugzeug zum Aufstehen bereit war, sind die alle aufgesprungen, haben sich irgendwie ihre Business-Schlafanzüge, die man ja da auch irgendwie halb bekommt, irgendwie übergeworfen haben, die Bettenbereich gemacht.

Speaker1

Moment, was?

Speaker0

Business-Schlafanzüge.

Speaker1

Also die Worte habe ich verstanden, ich kann mir auch zusammenreiben, was es ist, aber erzähl doch mal, wie funktioniert das mit so einem Business-Schlafanzüge und nimm bitte einen Untersetzer verdammt nochmal.

Speaker0

Also, Also es gibt von, also du hast dann, wenn du in eine Langstrecke fliegst, dann hast du ja so ein Kissen und so eine Decke und einen Schlafanzug da zu liegen.

Speaker1

Und wo ziehst du den an?

Speaker0

Ich vermute, die Personen gehen auf die Toilette und ziehen sich das dann da an.

Speaker2

Und du hast dich nicht umgezogen?

Speaker0

Nee, weil ich habe ja eigentlich nicht gedacht, dass ich da irgendwie jetzt groß schlafen werde. Ich habe mir gedacht, mal gucken, wie ich das hinkriege und so weiter. Am Ende habe ich einfach mir die Decke übergeworfen und ein Kissen genommen und dann doch geschlafen.

die Toiletten haben, es gibt nicht viele Toiletten, aber die sind halt deutlich größer als die, die man so kennt, weil die ja sagen, Businessleute haben große Probleme, also brauchen sie eine Toilette, wo man, also im Economy drei Toiletten sind, da kannst du halb drin tanzen und da kann man sich glaube ich durchaus schon umziehen und die Male, die ich auf Toilette war, sah der Fußboden auch nicht klebrig nass aus. Also ich weiß nicht, ob da durchgestürzt wird. Nee.

Das gibt es glaube ich da nicht. Nee.

Speaker1

Mhm, mhm. Und dann schlafen die da lang irgendwie und sehen alle gleich aus,

Speaker0

So wie Gefängnisinsassen. Ja, so Gefängnisinsassen, alle sehen so aus, als würde ich so halt mitbekommen haben zusammen, alle sehen so aus, als würde ich so am Wochenende irgendwo gleich mit ihrem Segelboot hinfahren oder Golf spielen und haben Gucci-Turnschuhe an und, ähm, ja nicht not all business travel, ne, aber war schon….

Speaker1

Also erstmal aus meiner Sicht kann ich die absolute, volle Absolution erteilen. Das muss ich da gar nicht mehr weiter schlecht fühlen. Was mich schon noch interessieren würde, ist der Schlafanzug hängt jetzt aber zu Hause im Schrank,

Speaker0

Oder? Das Schlafanzug, das Oberteil, den habe ich natürlich gedacht, das stecke ich mir mal mit ein. Ich weiß nicht, ob es noch, also vielleicht habe ich es irgendwo runtergebrochen, ob es noch eine Hose dazu gab, habe ich jetzt nicht beobachtet. Aber dieses Oberteil habe ich zu Hause als Schlafteil erst. Hat aber leider lange Ärmel, deswegen kommt es momentan, also lange Ärmel, kommt deswegen aktuell nicht zum Einsatz, weil es etwas warm ist.

und hat einen V-Ausschnitt das hasse ich auch, achso.

Speaker1

Aber man knöpft sich und nee,

Speaker0

Nee, das ist einfach so wie ein T-Shirt, also ein Long-Sleeve kein Pyjama und soll.

Speaker1

Steht Lufthansa drauf?

Speaker0

Nee, irgendeine Firma, die man kennt Gucci ja, irgendwie so, also das finde ich bestimmt raus aber nicht den Tofugo jetzt hier wegschmeißen, so, eigentlich wollte ich es nicht erzählen, schnell ist alles raus Ja, mach ich auch.

Speaker1

Schlipp, schnapp. Ach ja, um deine Frage zu beantworten. Also sowas habe ich, glaube ich, noch nie gehabt.

Speaker0

Aber ich meine, kann Hannes ein bisschen mitfühlen. Das finde ich schon mal gut.

Speaker2

Ich habe ja meinen Hund nicht bekommen.

Speaker0

Van Laak heißt die Firma, die Schlafanzüge macht.

Speaker1

Weiß ich nicht. Das ist wahrscheinlich zu exklusiv. Das hat man vor mir Pöbel ferngehalten, diesen Namen.

Speaker0

Also so ein normales Hemd für draußen kostet bei denen nur 199,95.

Speaker2

Ey, guck mal, da hat es sich ja schon gelohnt. Hier dein Schlafanzug, 195,

Speaker0

95, aber mit Hose sogar.

Speaker1

Mit Hose.

Speaker0

Hätte man das da lassen sollen.

Speaker2

Weiß nicht, aber jetzt hast du 100 Euro schon mal drin wieder von deinem Gebot.

Speaker0

Oh.

Speaker1

Schade, dass du nicht da auf Logen gegangen bist und dir nur das Oberteil angezogen hast und unten einfach Freeballing. Ach, da gab es eine Hose dazu, die muss bei mir dann noch unterm Tisch liegen.

Speaker0

Also auch die Short-Rips mit Kartoffelbrei und so, die haben auch sehr lecker geschmeckt. Ich war so satt durch die Lounge, dass ich nicht mehr die Käseplatte geschafft habe.

Speaker2

Aber Armin, was hat denn dann dein Magen geschlossen?

Speaker0

Ich weiß nicht, der Luftdruck oder so. Ich konnte einfach nicht mehr. Ich hätte natürlich unbedingt gerne, also ich konnte nicht mehr. Ich hätte natürlich gerne noch die Käseplatte reingestopft.

Speaker1

Tun Sie es in diese Plastitüte einfach. Ich nehme alles mit.

Speaker0

Ich esse Spurita. Und wahrscheinlich, das ist jetzt wieder das Ding, man hätte wahrscheinlich in ein Business-Uberlegen können, ich wäre jetzt bereit für meine Käseplatte, dann hätte ich die Frau da geweckt. Hier, Sie schlafen auf Ihrem Stuhl, aber ich hätte jetzt gerne die Käseplatte. Jawohl, Herr Gesangsverein, bitte, ja, ich mache hier die Käseplatte. Es dauert nur, Entschuldigung, dass es so lange dauert. Ich müsste Ihnen nochmal mit einer Nüftecke hinlegen.

Speaker1

Die Butter.

Speaker0

Ja, ja, genau.

Speaker2

Das ist gut, wenn dein Travel-Name Herrgesangsverein wäre.

Speaker1

Herrgesangsverein. Herrgesangsverein.

Speaker0

Das ist echt ganz geil. Also war ein teurer Fehler. Hat sich aber gelohnt. Ist das ein Fehler? Aber ich sag mal so, ich sag mal so, once in a lifetime, weil ich werde bestimmt nie hochgebucht werden aus Versehen. So viel wie Hannes hat man ja selten.

Speaker2

Aber meine Business war auch nicht so umfangreich.

Speaker0

War ja auch nicht ganz so weit.

Speaker2

Ja, wahrscheinlich deswegen.

Speaker0

Und dann haben wir das mal gemacht. Und wir werden nie wieder Economy fliegen können und ich rede von wir im Sinne von ich.

Speaker2

Ja, es ist das königliche in mir.

Speaker0

Also die Vorstellung zwölfmal schon da hinten gesetzt. Wir sind sehr, sehr froh, dass ich das nicht gemacht habe. Auf der anderen Seite habe ich natürlich das Highlight des Flugzeuges verpasst. Die unterirdischen Toiletten. Also ich hätte natürlich nach hinten gehen können, aber da hätte ich irgendwie, mehrere Abteilungen durchlaufen müssen.

Speaker1

Und da muss man das Elend sehen, was da hinten Obwohl,

Speaker0

Vielleicht wäre es ganz gut gewesen, dann hätte ich wahrscheinlich das Geld nochmal mehr zu schätzen gewusst. Weil es ja eng war. Ich habe ja sowas ähnliches schon mal gemacht bei AirAsia, da war es halt bloß nicht so teuer. Da habe ich auch mir einen Sitzplatz genommen und habe da auch so drauf geboten, halt in den vorderen Bereich, wo sie dann halt mal die teure, also wenn du sie direkt buchst, sehr, sehr teure, und so habe ich 100 Euro drauf gezahlt oder 20 oder sowas.

Auf einen recht günstigen Flug. Um halt auch so einen, naja, bequemen Sitz irgendwas zu haben und sogar was zu essen zu bekommen. und da bin ich halt mal nach hinten gegangen und dann habe ich mal geguckt, wo mein Sitzplatz gewesen wäre und das war jetzt so typisch an der Wand, wo man ja eigentlich erwartet, dass man halt mehr Platz hat, ne, aber das war halt wirklich so, dass du sagst, das war so nah, also bei anderen Stühlen kannst du die Füße noch drunter stellen, das ging da halt nicht.

Da hätte ich sieben, eineinhalb Stunden lang mit den Zehenspitzen und den Knien an der Wand gesessen wahrscheinlich und da war so, das war auch eine gute Investition.

Speaker1

Also du würdest sagen, dein biggest regret beim 600 Euro Business Upgrade war, dass du nicht nochmal das Leiden von Greti und Pläti hinten gesehen hast.

Speaker0

Nee, dass ich nicht die Toiletten unten muss habe. Also die Treppe runtergegangen bin. Das gibt's halt sonst nicht.

Speaker1

Heißt die Treppe hinten runtergegangen, dass auch normalständische Treppe noch runtergehen oder meinst du einfach nur, weil du eine Treppe hoch musstest in deinen Bereich?

Speaker0

Nein, nein. Also normalerweise hast du ja hinten irgendwo Toiletten da an der Galley, wo die Küche und sowas so. Und in der A340 gibt's halt wirklich neben Sitzplätzen eine Treppe in den Bauch der Maschine, wo hinten sechs Toiletten sind, glaube ich. Und da kann da Kreti und Kleti, wie du sie genannt hast, gehen da halt auf Toilette. Das habe ich jetzt nicht gesehen. Jetzt muss ich nochmal nach Hause. Ich muss nochmal die Maschine zufügen, bevor sie die einstellen.

Das werde ich nicht mehr schaffen. Das Geld muss ja erstmal wieder nachverdient werden. Das ist bitter. Aber auch schön.

Speaker1

Ich überlege wirklich, ob ich das also Ob es eine Erfahrung ist, bei der ich nachziehen muss.

Speaker0

Und wenn es das Geschäft mal anbietet, greif zu. Oder wenn du mit mehreren Leuten fliegst und du als Einzelperson das machen kannst, greif zu. Huch, ich wurde hochgebucht. Ich wusste gar nicht, wie das passieren konnte.

Speaker1

Das ist aber ein schöner Zufall, Mensch.

Speaker0

1A ist aber auch ein seltsamer Sitzplatz. Das ist ja first. Musik Musik Musik Musik Musik, Ist das wieder so ein Tag, wo wir eine Schlussstartpause machen sollen?

Speaker2

Also, ich habe euch eine Überraschung. Wollt ihr die sehen?

Speaker0

Ist das ein Beat?

Speaker1

Ist das eine positive Überraschung?

Speaker2

Na, ich weiß es nicht. Ich dachte, jetzt, wo ihr beide da seid und wir ja auch ein Fußball-Podcast sind.

Speaker0

Ein Aufkleber von der Frauen-WM.

Speaker2

Es ist Pierre Lidbarskis WM-Album.

Speaker0

Das steht sogar drauf. Also, das steht mein WM-Album, aber es ist ja sein WM-Album, wirklich.

Speaker2

Von Pierre Lipparski, genau. Die Fotos alle gemacht. Hier, das, was hier dran hängt, ist, anscheinend habe ich zu viel Porto bezahlt. Der Mensch, der es mir geschickt hat, hat das Restporto in klein.

Speaker0

Hat 8 Schillingen, hat 8 Schillingen hat er dran gehangen.

Speaker1

Das wäre nicht schlecht. Das ist ja wie damals, als Zigaretten noch 50 Cent dran waren.

Speaker2

Und da wir ja kein optisches Medium sind,

Speaker1

Das ist besonders gut gelocht bei dem einen Stirn.

Speaker2

Es war wohl abgeheftet.

Speaker0

All unsere nicht so fußballaffinen Menschen ab, von welcher WM wir sprechen, in welchem Jahr?

Speaker2

Ich sag mal 1990, würde ich sagen.

Speaker0

Okay, steht hier rum, was wird rausgekommen oder so?

Speaker2

Nee, steht noch nicht.

Speaker0

1990?

Speaker2

Da haben wir gewonnen, oder?

Speaker1

Ich wollte dich kurz fragen, Platz wir eingenommen haben.

Speaker0

Da haben wir gewonnen gegen im Finale.

Speaker1

Die sind ja wirklich fotografiert von Pierre Lepaschi.

Speaker2

Alle Fotos von Pierre Lepaschi.

Speaker0

Gegen wen haben wir gewonnen im Finale?

Speaker2

Weiß ich nicht. Italien wahrscheinlich.

Speaker0

Hawaii war nicht dabei.

Speaker2

Italien?

Speaker0

Nee.

Speaker2

Das steht hier wahrscheinlich drin. Ich weiß das nicht.

Speaker1

Ich weiß auch nicht mehr.

Speaker0

Wir haben gegen Angicinia gewonnen im Elfmeterschießen und Andreas Bremer war unser Held.

Speaker2

Und?

Speaker0

Und der Beckenbau ist noch über den Rasen hinlaufen.

Speaker2

Hier hinten gibt es eine Abteilung, da geht es um die Spitznamen der 22 Spieler, die dabei waren.

Speaker0

Okay, ich bin bereit.

Speaker2

Wollen wir es euch schwieriger machen und ich lese euch einfach die Spitznamen vor und ihr sagt mir, wer das ist?

Speaker0

Das ist das Problem. Ich müsste mich kurz mal ein bisschen einordnen, wer zu der Zeit gespielt hat. Auf der anderen Seite ist das vielleicht genau auch die Herausforderung.

Speaker1

Wir können ja elf so, elf so machen.

Speaker0

Ja, lass mal elf so, elf so machen, weil ich vermute, Auge ist Augenthaler.

Speaker2

Aber das Ding ist, ich glaube, ich kann euch nicht korrigieren, weil ich kenne die ja alle nicht.

Speaker0

Also wir sind uns aber, also stimmt, da ist der Becci vorne drauf mit dem Pokal.

Speaker1

Ach so, es stehen nur die Spitznamen hinten drin. Das ist ein Baby,

Speaker2

Kein Poker.

Speaker0

Ach so, es ist aus dem Poker.

Speaker1

Was ist denn das?

Speaker0

Das ist ja signiert.

Speaker1

Das gibt es ja nicht.

Speaker2

Das ist ein Autogramm von Piazza. Jetzt habt ihr einen Spitznamen.

Speaker0

Aber das Trikot ist doch nicht 1990. Das ist doch ein Aufwärmhemd.

Speaker1

Mann.

Speaker0

Ja, aber da hatten sie... Ach nee, Quatsch. Ich habe ein falsches Jahr. Ich habe 1994 im Kopf gehabt.

Speaker1

Guck mal, wie er da den Film entwickelt. Also ich muss sagen, auf Distanz... So ein Foto habe ich auch von meinem Vater von 1990.

Speaker2

Okay.

Speaker0

Okay, lass doch bitte mal über die Spitznamen. Ich finde das gar nicht.

Speaker1

Oh, da sind aber schon zwei ziemlich besoffen.

Speaker2

Aber wie wollen wir die mit der Auflösung machen? Oder wollt ihr einfach die Fotos mit dazusehen?

Speaker0

Also hast du Name und Spitzname?

Speaker2

Nee, ich habe nur die Spitznamen.

Speaker0

Ich kann euch.

Speaker2

Kurz die Einleitung von Pierre Lydbarski zu diesem Spitznamen vorlesen. Zugegeben, Sie sind nicht alle so optimal getroffen. Je näher du rangehst, desto runder werden die Gesichter. Verflixt. Aber Fußballer sind nun mal keine Dressmen. 22 waren wir in Italien, dazu unsere vier Trainer, ein Spitzenteam, sogar Weltspitze. Dazu gehören natürlich auch die Spitznamen. Dass ich Litty gerufen werde, wird ja kaum einen überraschen. Aber wer ist Killer, wer Zocker und wer ist Billy Idol?

Speaker0

Das ist halt so ein bisschen meine Befürchtung gewesen, dass es einfach überhaupt gar nicht hilft.

Speaker2

Okay, dann gebe ich euch die Bilder mit dazu, dann wird es einfacher.

Speaker1

Ja, wir können ja erstmal noch, also ich meine, wenn Franz Beckenbauer vor der Friedrichs ist, ist der Kaiser.

Speaker0

Genau, ist der Kaiser mit dabei?

Speaker1

Klaus Auge Augenthaler, hast du schon gesagt?

Speaker0

Ich weiß nicht, ob der wirklich Auge genannt hat, aber ich will den Namen.

Speaker2

Also wir haben ja jemanden, da steht Kaiser unterm Bild.

Speaker0

Sammer war dabei das erste Mal.

Speaker2

Wir haben jemanden, da steht Auge unterm Bild.

Speaker0

Sehr gut. Wie hieß denn Sammer?

Speaker1

Irgendwann mit Eisen.

Speaker0

Ich bin auch bei Eisen, aber das ist wahrscheinlich sowas. Sammer. Das ist früh aus der DDR gekommen. Wahrscheinlich war das auch ein anderer Begriff, den er damals hatte. Stahlkombinat oder so.

Speaker1

Kalle Riedle. Wurde gespielt haben. Aber einfach nur Kalle vielleicht.

Speaker0

Ja, haben wir einen Kalle?

Speaker1

Das ist ja Karl-Heinz-Regel, ne? Guck mal da rechts, sei deinem Daumen. Das hier? Nee, ich kann nicht erkennen von dir.

Speaker2

Da steht kein Kalle. Okay.

Speaker0

Okay, wer war denn noch? Also, prima. Andi, prima. Was hat der für einen Spitznamen? Weil wenn das nämlich der Killer ist, dann weiß ich das nicht.

Speaker1

Andi ist ja auch schon ein Spitzname von Andreas, oder?

Speaker2

Naja, wir haben ja gemeint, er ist Andy.

Speaker0

Äh? Er hat ja blonde Haare. Ja.

Speaker1

Also können wir es irgendwie so... Nein, lass uns sagen.

Speaker0

Nee, wir müssen die Bilder sehen. Ja, klar, wir müssen die Bilder sehen.

Speaker1

Kannst du das abdecken?

Speaker0

Ich glaube, wir nehmen jetzt einfach die Bilder und die Spitznamen.

Speaker1

Da stehen ja die Namen drunter.

Speaker0

Ja, aber dann kriegen wir es wenigstens ab und zu zugeordnet.

Speaker2

Ja, da könnt ihr wenigstens die zuordnen,

Speaker1

Die ihr auch sehen könnt. Ich weiß ja noch nicht mal, wie die Spiele alle heißen. Sonst würden wir vielleicht Spitznamen ein...

Speaker0

Also mit Bild und Spitznamen kriegen wir vielleicht raus, wer es ist.

Speaker2

Wißt du ja, wer Tante Käthe ist?

Speaker1

Ja, okay.

Speaker2

Haben wir den schon mal geklärt.

Speaker0

Das ist für uns jetzt ein Stück weit verkehrt rum.

Speaker2

Also ihr habt hier schon mal Auge.

Speaker0

Herr Doktor, kenne ich nicht. Auge, klar. Paule?

Speaker1

Hatte ich noch nie gesehen.

Speaker0

Ist das ein Möller? Ja. Der Müller? Möller heißt Müller.

Speaker2

Möller heißt Müller. Möller. Mal festhalten.

Speaker0

Günni. Ach du Scheiße. Oh, die Haare.

Speaker1

Flügel. Ja, okay. Klinsy. Alles klar. Jürgen Klinsmann. Klinsy, ja. Ja, Sepp Herberger oder was.

Speaker0

Was?

Speaker1

Nee, nicht Sepp Herberger. Sorry, Sepp Herberger. Sepp Herberger. Oh, hier Andy. Andy Bremen ist wirklich Andy mit.

Speaker0

Was? Übungslady. Übungslady.

Speaker1

Oh.

Speaker0

Balou.

Speaker1

Ja. Andreas Köpke.

Speaker2

Und Köppi. Ja?

Speaker0

Nee Sieht aus wie Trainer Also später Trainer.

Speaker1

Peter Neuroer oder was?

Speaker0

Ja so ein bisschen Aber der wird dann Nicht Fußball gespielt Diego Keiner von denen Killer Warte.

Speaker1

Warte, warte Diego? Doch Der soll dann sein Fällt mir später ein Doch. Ah, verdammt. Okay. Ja, Berti Vogts, alles klar. Kokser, Jürgen Kohler.

Speaker0

Das ist aber gut, dass er den Namen hat.

Speaker1

Zocker hier, das ist Andreas Thom.

Speaker0

Thom, das war nicht der, ich meine, neben Sammer war da noch einer dabei.

Speaker1

Killer, keine Ahnung, Kaiser haben wir.

Speaker0

Nase, hier Eke Hessler, Turbo Weßmann nicht.

Speaker1

Doch, Stefan Reuter.

Speaker0

Oh, fuck, stimmt das, Stefan Reuter. Alter, wie lange hat denn Stefan Reuter Fußball gespielt? Der war doch in den Mitte der 90er, der ist schon alt.

Speaker2

Ich sage mal so, ich habe mir ein bisschen mehr Expertise sofort in diesem Spiel erhofft.

Speaker1

Lothar Matthäus, ja.

Speaker2

Wie ist der Spitzname?

Speaker0

Lotti. Lotti Lothar Matthäus.

Speaker1

So, okay. Ist das, ist das Kalle Riegel?

Speaker0

Nein. Ja, Kalle Riegel hat schon so ein spitzes Gesicht, aber das ist sehr, weiß ich nicht. Wer hat denn hier die Löcher in den Zähnen?

Speaker2

Billy Idol.

Speaker0

Dann hätte ich gedacht, das wäre Tom. Nee. Und wo ist denn der Summer? Summer, ist das hier der Killer? Ist das hier Summer irgendwie vielleicht? Nee, zu viele Haare.

Speaker1

Kino Buchwald, jetzt weiß ich,

Speaker0

Diego Buchwald, stimmt. Ah, wie hießen die anderen Beinbrecher, die wir da hinten hatten damals?

Speaker1

Dieter Eils, nee. Den Vorstopper, meinst du?

Speaker0

Buchwald ist nach Japan gegangen und bin ich denn blöd? Also, ich meine, wir waren sieben, uns wurde gerade unser Land weggenommen, wir waren noch nicht so ganz im Fußball.

Speaker2

Aber ich dachte, ihr wart im Fußball.

Speaker0

Nee, weil wir haben Fußball tatsächlich erst 1994 oder 1995 angefangen. Ich weiß schon zu viel hier drüber.

Speaker1

Also wir haben Franz Beckenbauer erkannt, wir haben Lothar Matthäus erkannt, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler, Andreas Bremer, Guido Buchwald, Bodo Egner müssen wir noch erkennen können irgendwo, das ist vielleicht die Nase, ist das Bodo Egner?

Speaker0

Das könnte durchaus Bodo Egner sein, ja.

Speaker1

Andi Möller, Karl-Heinz Riedle, Olaf Thum, Thomas Berthold, ah ja, das ist schwierig.

Speaker0

Thomas Berthold wäre jetzt der gewesen, den ich als anderen Verteidiger im Kopf gehabt habe.

Speaker1

Stefan Reuter, Pielit, Baski, Jürgen Kohler, Klaus Augenthaler, Thomas Hessler, Uwe Bein.

Speaker0

Bein. Erkenne ich alle nicht. Da fehlen mir die Gesichter. Das ist ein Stück zu weit lang her, nicht?

Speaker1

Du würdest also sagen, 96 würdest du alle Spitznamen hinbekommen und spielen?

Speaker0

96 nicht, aber ich glaube, da würde ich die Spieler langsam erkennen. Also da erkenne ich auch den, verrückter Bremer Nummer 4. Nicht Eils, sondern der andere mit den vielen Haaren.

Speaker1

Bodo Ramelow.

Speaker0

Bremer. Nennt mal berühmte Bremer-Spieler aus den 90er Jahren. Außer Eils. Mario Basler.

Speaker1

Ich möchte noch mal sagen, Sepp Mayer, der hat ja wohl ein bisschen mehr Upgrade bekommen im Flugzeug als du.

Speaker0

Der durfte auch noch rauchen. Guck mal, er macht hier einen auf American Native. Ich weiß nicht, ob man das heutzutage noch.

Speaker1

So machen würde. Ja, oder das ist Santa Lucia. Vielleicht einfach nur mit den Kerzen da.

Speaker2

Muss was Italienisches sein. Okay, naja. Aber ein paar wusstet ihr ja, da hat sich das doch schon mal gelohnt dafür.

Speaker1

Was war denn der Listenpreis dieser Publikation und

Speaker2

Das war eine Publikation mit dem Autogramm von Pierre Ledbarski, die mich nicht 600 Euro kostet.

Speaker1

Mehr oder weniger als 7,50 Mark.

Speaker0

Marco Bode meinte ich.

Speaker2

Ich würde sagen, mehr als 7,50 Mark. Ich habe 5 Euro bezahlt. Aber 7,50 Mark ist ja auch der Preis ohne Autogramm von Litti.

Speaker0

Litti haut raus.

Speaker1

Wird das jetzt hier auch gerahmt?

Speaker2

Nee, eigentlich habe ich das ja für euch besorgt.

Speaker1

Oh, da müssen wir uns nicht drum streiten, Armin. Nimm's mit nach Hause.

Speaker0

Ich dachte, das ist was du...

Speaker2

Ich hab das Gefühl, ihr seid gar keine Fußballfans.

Speaker1

Nee, wir sind Biene-Maja-Fans. Ach nee, Moment.

Speaker0

Wir sind keine Fußballfans. Wir sind keine Hooligans. Also nur mal kurz, ich glaube, 96 wäre uns deutlich besser gefallen. Dann hätten wir nicht Kahnköpke-Reck.

Speaker1

Warte, warte, warte. Der Titan?

Speaker0

Ja, also alle Spitznamen weiß ich nicht.

Speaker1

Aber ich meine, das sind ja... ich sag mal Volksspitznamen und ich meine Das

Speaker0

Sind ja intern, ne?

Speaker1

So,

Speaker0

Dann hätten wir hier Markus Babbel.

Speaker1

Hast du einen Spitznamen für Markus Babbel?

Speaker2

Nö, ich würde hier auf den Volksspitznamen.

Speaker0

Ich meine, man würde sie auf den Fotos erkennen. Also Spitznamen weiß ich nicht, aber ich würde auf den Fotos nicht so Probleme haben wie hier, wo ich sage, der hat zwar eine große Nase, heiße Nase, weiß aber nicht, wer das ist.

Speaker1

Okay.

Speaker0

Ich mach's kurz. Babbel, Helmer, Kohler, Reuter, René Schneider.

Speaker1

René Schneider?

Speaker0

Ja, dieser Kleine mit den Sofgesuchern, ne?

Speaker1

Ist der vom Förderkader René Schneider?

Speaker0

Hansa Rostock, ja.

Speaker1

Ja?

Speaker0

Ja. René Schneider war im Aufgebot 96.

Speaker1

René Schneider ist Europameister 96 geworden.

Speaker0

Ja.

Speaker1

Und dann würdest du sagen, wenn ich nur ein Foto von dem siehst, sagst du, das ist René Schneider.

Speaker0

Ich bringe René Schneider wahrscheinlich gerade mit Stefan Beinig durcheinander, aber ja. René Schneider würde ich nicht erkennen. Christian Ziege würde ich auch durch erkennen. Mario Basler, Marco Bode, Dieter Eil, Steffen Freund, wo du musst du erkennen, Thomas Hessler, Möller, Sammer, Scheu, Strunz und nachnominiert, weil zu viele Verletzte, bevor er hätte Kahn aufs Spielfeld gemusst. Wen haben sie nachnominiert? Also wir hatten eine Chance, jemand nachzuholen. Wen holen wir?

Speaker1

Unseren Siegtorschützen?

Speaker0

Jens Todt. Den erkennt man auch sehr doll, glaube ich.

Speaker1

Jens Todt erkennt man sehr doll, ja.

Speaker2

Siegtorschütze meinst du Oliver?

Speaker0

Genau, Oliver Bierhoff, der damals bei Wiel spielte.

Speaker2

Wo er spielte?

Speaker1

Welcher Verein?

Speaker0

Der war ja nicht in Deutschland, deswegen kannte keiner den und am Ende waren wir alle ganz überrascht, wo der herkommt.

Speaker2

Das weiß ich nicht.

Speaker0

Freddy Bobic, Jürgen Klitsmann und Stefan Kunz. Und Stefan Kunz hat damals bei Bensikta Zistanburg gespielt.

Speaker1

Kanze, ja. Hannes, der Signature-Move von Christian Ziege über was?

Speaker2

Da hat er sich ja immer so Hörnchen in den Kopf gemacht.

Speaker0

Flanken hinter das Tor. Ja, wirklich, meintest du das geil? Es gab ein, glaube ich, Malta-Spiel war das, ne? Ich glaube, es ist ein Testspiel gegen Malta oder ein Qualifikationsspiel gegen Malta, keine Ahnung. Wir waren noch jung und haben noch jedes Fußballspiel geguckt und dann hat Christian Stieger auf der linken Seite wahrscheinlich 17 Flanken in das Spiel geschlagen, von denen 16 hinter das Tor gehen und eine in Seiten aus oder so, wo ich dann keinen Ball für das Tor bekomme.

Speaker2

Aber ist das nicht eine Kunst, auch wenn man da so hinter das Tor schießen kann?

Speaker1

Also wenn er sich vorgenommen hat, heute schießt ich 17 Mal an die gleiche Stelle, dann hat er es sehr kunstvoll ausgeführt.

Speaker0

Ich nie vergesse, das war wirklich, das war so einfach. Da hatte man noch nicht mal so ein Telefon in der Tasche, wo sich geschrieben hat, guckst du das Spiel auch und hast das Gefühl, dass Sanzigis Ballin das Tor schießt? Man musste das bis zum nächsten Morgen in der Schule im Kopf behalten, damit man sich das erzählen kann. Aber es ist jedem aufgefallen.

Speaker1

Seitdem auf jedem Amateurplatz hat einer hinter das Tor schießt, der Christian Ziege Gedächtnisflanke.

Speaker0

Der Christian Ziege wurde dem Spiel ausgewechselt und ich möchte gegen, Scheiß, wie hieß der lieber Kuh? Heinrich, Heinrich, Heinrich? Scheiß, wie hieß der?

Speaker1

In irgendeinem Qualifikationsspiel da?

Speaker0

Der Umfang wurde da runtergenommen, wo man da schon hat, Halleluja. Naja.

Speaker2

Na gut, da haben wir doch den Fußballteil mal wieder gut abgearbeitet.

Speaker1

Das ist gut, dass es der ist. Ich hatte schon Angst vor, wir reden über die Club-WM.

Speaker0

Ja, da hatte ich auch Angst vor. Da habe ich nämlich gar nicht so viel mitbekommen.

Speaker1

Aber sag mal, du sportest ja heute auch drei Streifen, ne? Ein bisschen wie der...

Speaker2

Ja, ich hatte heute Morgen Lust auf Trainingshose gehabt. weil der Kaiser hat einen guten Stil gehabt damals, hier mit seinem

Speaker0

Streifen und dem Kind.

Speaker1

Ja und auch ein bisschen den Nackenspoiler, dass er nicht so verbrennt in der Sonne Süditaliens

Speaker0

Bichot Tritochowski war auch mal Deutscher.

Speaker1

Nationalist achso, ich soll euch liebgrüßen von Apple, die haben mir geschrieben weil sie 20 Jahre Podcasts feiern und wir ja so einen immensen Beitrag damit geleistet haben das Genre zu definieren und nach vorne zu treiben und neue Formate zu entwickeln und so ein Zeug ja,

Speaker0

Finde ich gut ich habe auch gedacht, wir sind ja jetzt schon so seit 13 Jahren dabei, da könnte man sonst noch sagen, so eine Plakette, die man sich an die Wand nageln kann, schenken, macht ja YouTube auch.

Speaker1

Ja.

Speaker0

Wie, du möchtest mir sagen, da geht es um die Anzahl der Leute, die das hören. Nein, nein, es geht um die Dauer, die man dabei ist.

Speaker1

Also es ist mir schon klar, dass du das als YouTube-Affizionato ganz genau weißt, wofür man die kriegt, aber ich habe mich gefragt, ob du dir wirklich jetzt so eine Apple-Plakette an die Wand nageln wollen würdest.

Speaker0

Ich kann sagen, der einfach ausgezeichnete Podcast. Und man könnte sich das so auf den Cover machen.

Speaker1

Einfach ausgezeichnet.

Speaker0

Einfach ausgezeichnete Podcast.

Speaker1

Scheiße, jetzt muss man wirklich daran arbeiten, dass wir eine Auszeichnung bekommen. Aber keine mehr.

Speaker0

Keine mehr. Kann man sich denn da anmelden? Bitte schreib es in die Kommentare.

Speaker1

Genau, man müsste eigentlich wahrscheinlich einen Verein gründen, der nur einmal tagt und einmal auszeichnet.

Speaker0

Ah, wir haben eine Nominierung. Die Nominierung ist hiermit geschlossen. Es hat gewonnen. Auch wenn der Pokal ist groß, ist mir egal.

Speaker1

Ich denke, es führt nichts dran vorbei, dass wir das irgendwie selber machen.

Speaker0

Der eigens einzig ausgezeichnete Podcast.

Speaker2

Ich glaube, ich kann ohne Auszeichnung ganz gut leben.

Speaker1

Echt? Aber dann können wir auf unserer Raststätten-Tour den Pokal immer hochhalten, wenn wir ganz Deutschland bereisen und sagen zu den Fans, nochmal danke für die Unterstützung.

Speaker0

Und zwar so ein großer mit so Säulen aus. Ein Heckelpot? Viel zu groß, ein amerikanischer.

Speaker1

Der hat dann so Stanley Cup-mäßig auseinanderbricht.

Speaker0

Ja, genau sowas. Wo man halt sagt, also wenn Raststätten-Tour offensichtlich mit dem VW-Bus, hintere Reihe raus, damit man jetzt quer reinsteckt. Okay.

Speaker1

Müssen wir gucken, wer das Auto sponsert dann.

Speaker2

VW wahrscheinlich.

Speaker1

Naja, deshalb wollte ich mich jetzt nicht auf die Marke festlegen.

Speaker0

Könnte auch Sprinter sein mit verlängertem Heck oder ein Ford, wie auch immer das Ding hieß, was wir auch eins nutzen. Transit, genau.

Speaker1

Was wäre denn dein aktueller Lieblingstransporter so fahrmäßig?

Speaker2

Fahr es mir gleich.

Speaker0

Ich kann jetzt gerade alles fahren.

Speaker1

Das kann ja, aber ich meine, manche Dinge machen ja mehr Spaß.

Speaker0

Ja, das kann ja, aber ich meine, manche Dinge machen ja mehr Spaß.

Speaker2

Ne, die Frage wäre ja auch, ob man heutzutage vielleicht dann elektrisch fährt.

Speaker0

Stimmt, muss man auch öfter halten, kann man mehr Raststätten machen.

Speaker2

Und dann hat man auch mehr Zeit an der Raststätte,

Speaker0

Um Sachen zu testen. Also wir sind neulich mit dem Elektroauto Richtung Ingolstadt gefahren, haben halt hin und zurück so zwei kleine Pausen gemacht und auf der einen Pause auf der Hinfahrt haben wir auch gedacht, dann essen wir doch hier auch gleich Abendbrot im Kepasa, glaube ich hieß der Laden. Und die Karte war jetzt nicht so, dass man dachte, da möchte man viel essen. Aber es gab immerhin Burger in verschiedenen Sorten. Dann haben wir alle die Burger bestellt und dann hieß es so,

das können wir gerade alles machen. Aber leider nur mit Huhnpettie, weil Rind ist aus.

Speaker1

Dann hast du dich gefragt.

Speaker0

Dann habe ich gesagt, du Rind, wie kann das passieren?

Speaker1

Also ich hätte die Bedienste noch gefragt, Kepasa.

Speaker0

Nee, wir waren alle sehr hungrig. sehr hungrig und auf gar nicht so auf wir würden jetzt gerne Huhn essen eingestellt, aber haben dann halt, von den Hühnerpatties sind aber noch viele da. Ja, dann einen Barbecue-Burger mit Huhn bitte.

Speaker1

Haben sie zur Entschädigung ein Upgrade gemacht? Irgendwie zwei Patties drauf gedonnert für euch?

Speaker0

Nee, das hätte ich mich vorher auktionieren müssen.

Speaker2

Wie wär's denn geboten auf dem Extra-Pattie?

Speaker0

10 Euro mehr als alle anderen offensichtlich.

Speaker1

Ich dachte, das muss man von der Größenordnung runterschrauben.

Speaker0

Also ein Euro mehr als sie mehr so. Das war irgendwie sehr lustig. Das war einfach mitten an so einer Autobahnrichtung bei Reuter und glaube ich so ist, vielleicht was auch Bamberg, keine Ahnung so auf dem Laden einfach ein großes Haus gepasst als hätte man es einfach so ein LKW, ein Haus abgestellt mit Veranda und allem drum und dran und dann war da einfach gerammelt voll. Also ich glaube, das ist dieses Konzept von ich esse dann da halt auch was, weil ich die Zeit verbringen muss.

Ich glaube, ich mache nochmal was ganz anderes mit so Raststätten.

Speaker1

Also das Kepasa Hühner-Pattie-Erlebnis, würdest du sagen, hat das Öl ins Feuer deines lodernden Hasses auf die Elektromobilität gegossen?

Speaker0

Ne, ich fand das total geil, weil ich ehrlich gesagt habe, fand ich das irgendwie total krass, wie wir halt, super geplant und orientiert halt letztendlich diese Pausen gemacht haben, von wegen so, wir machen jetzt eh zehn Minuten, also früher hätten wir geraucht, so die Pause hätten wir so oder so gemacht, jetzt guckt man halt ein bisschen rum und isst halt was bei Burger King oder vertritt sich die Beine oder geht man auf Toilette oder kauft sich...

Bifirol, was man halt, was man früher halt auch gemacht hat. Ja, da bin ich gar nicht drauf gekommen.

Speaker1

Aber es ist halt wirklich die Frage, ob du so viel mehr Zeit an dem Rastplatz verbracht hast oder halt einfach, dass das Auto länger an dem Kabel angeschlossen war, als man sonst die Zapfsäule drin hatte.

Speaker0

Vom Gefühlpunkt her, ich glaube, wir haben 20 Minuten oder sowas da verbracht und wenn wir früher so eine Pause gemacht haben mit jeder, ich wollte auch noch eine rauchen und was trinken und auf Toilette gehen und irgendwie tanken, war das auch immer 20 Minuten, also das macht echt keinen Unterschied. Also ich habe damit gar kein Problem.

Ich finde bloß, Elektroautos ziehen einfach halt sehr stark und es ist als Beifahrer ein irgendwie unangenehmes Gefühl, dass ein Auto so schnell in so einer Geschwindigkeit auch nochmal auf sehr viel schneller in so kurzer Zeit beschleunigen kann, weil es einfach so, und ich weiß gar nicht, ob es der Motor ist, der fehlt, aber wenn wir so damals noch den LKW überholt haben, bevor wir noch die Abfahrt kriegen mussten, da hast du ja ein Gefühl von schweres Autogeschwindigkeit.

halt, das war ja jetzt nicht im Innenraum unglaublich laut, aber es hat halt schon so Außenluft und Motor und so. Und jetzt hast du halt die Außenluft. Ja, die wird lauter, aber das macht halt, 240 oder so. Und dann ist das so, ich habe auch kein Gefühl dafür. Das ist irgendwie ganz, ganz seltsam. Das muss man sich noch ein bisschen daran gewöhnen.

Also weil es halt auch so alles so, naja, wahrscheinlich ein bisschen fast, aber es ist halt schon so ein bisschen ruckartiger, wenn so ein Ding halt von Null auf Gleichheit ziehen kann noch mit der Geschwindigkeit. Da muss ich mich nicht so lange gewöhnen. Aber mit diesen ganzen Abstandhalter und Spurhalter und so Kram, da kannst du ja kein Auto fahren mehr. Da kann ich ja wahrscheinlich da fahren. Fahre nicht durch die engen Baustellen.

Speaker1

Wusstest du nicht, dass du so ein Tourist bist an der Stelle?

Speaker0

Naja, ich lasse weiterhin fahren. Oh, guck mal, schon um drei.

Speaker1

Nehmen wir das doch als Ende, oder was?

Speaker0

In diesem Sinne, wir hören uns wieder in circa zwei Wochen. steht sogar in meinem Kalender drin.

Speaker1

Sind noch ein paar Produktionsinfos droppen

Speaker0

Ach ja stimmt das müssen wir auch noch machen das ist der Leuchtob-Podcast Ausgabe 318, aufgenommen am 28. Juni 2025 geschnitten wird aber von Hannes aufgenommen wurde von Hannes, Konrad und Armin das Cover macht Armin hochladen Wahrscheinlich auch. Was müssen wir denn noch machen? Grüße an Philipp, der heute nicht konnte.

Speaker1

Der wird wahrscheinlich in der Produktion auch noch mit aufgelistet trotzdem, oder was?

Speaker0

Deswegen erwähne ich ihn ja gerade als Gruß.

Speaker1

Ich dachte, jetzt kommt noch, das ist eine Produktion von...

Speaker0

Achso, das ist eine Läuftschon-Produktion von Hannes, Konrad, Philipp und Armin.

Speaker1

Für Läuftschon. Mit Läuftschon an Läuftschon.

Speaker0

Freut sich der Unterstützung von Philipp? Nee, freut sich der Genehmigung von Philipp.

Speaker1

Ich glaube, da schneiden wir alles raus und machen es nochmal richtig mit Nachdruck. Okay, machen wir mal mit Wörfe,

Speaker0

Wörfe, Wörfe.

Speaker1

Nee, nee. Also ich meine, beim nächsten Mal könnten wir den Text vorbereitet haben und dann kann man mal gucken, wer die schönste Folgen ist.

Speaker0

Vielleicht schicke ich dir noch was Digitales, wenn ich dran denke. Ich muss mal gucken, ob mein Account noch ein bisschen Platz hat. Jetzt kannst du alles rausschneiden. Auf Wiederhören. Tschüss. Ciao.

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