LS304 – Steglitz im Sommer - podcast episode cover

LS304 – Steglitz im Sommer

Dec 01, 20241 hr 51 minEp. 304
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Episode description

Einstiegswitze

Merinowollunterwäsche

Black Weekies?

Gutscheine

Steglitzumrundung

Bubbles are back in Tea

Kontaktlinsentragen

Scheck

PAUSE – 45:28

Maxton Hall

Der Drehort der Turf Tavern Scene ist in Berlin Charlottenburg.

Schüleraustausch Reading

Wartezimmeretikette

Armin hat zwei Serien geguckte, „Kleo“ und „Achtsam Morden“

Mate Beere

Youtube aktuell

Bisschen „7 vs. Wild“

Emotionen mit „Wicked“

„Gladiator“ (1)

„Homeland“ nochmal anfangen?

Transcript

Speaker0

Hilft es dir, wenn du es auflayerst?

Speaker1

Ich weiß nicht mehr, wer ich bin. Eins, ne? Warte mal, ich mach mal. Test, test, test.

Speaker0

Also wir reden jetzt mal ein bisschen, vielleicht hörst du es. Für mich ist herrlich. Das war jetzt Folge 304. Wir wünschen euch frohe Weihnachten. Ach nee, wir kommen vorher nochmal. Nee, wir kommen. I see what you did, Sarah. Wollen wir nochmal reinkommen? Lassen wir das einfach so.

Speaker3

Hallo Sarah.

Speaker2

Jetzt, Moment, muss ich so rum?

Speaker1

Nee.

Speaker2

Hallo Hannes.

Speaker1

Hallo Armin.

Speaker0

Hallo Philipp.

Speaker1

Wie nennt man Franzosen mit Sandalen, Armin? Sandro.

Speaker0

Philipp Flopp.

Speaker2

Und damit Hallo?

Speaker1

Ja, und damit ist das Niveau gesetzt.

Speaker0

Was macht ein Steak unterm Sofa?

Speaker1

Keine Ahnung.

Speaker0

Hab ich heute erst gehört, den willst du gerade nicht. Versteakt sich.

Speaker1

Spielt in einer ähnlichen Liga, wie mein Joke, wenn ich dir sagen.

Speaker0

Ich habe heute Kollegen gebeten, mir mal einen Witz zu erzählen, weil ich das wirklich Jahre nicht mehr gemacht habe, obwohl es ja eigentlich mal eins von mir war, meinen großen Hobbys war, Leuten auf den Sack zu gehen mit Witzen.

Speaker3

Ja, das war nervig.

Speaker0

Das war wirklich nervig, aber es ist irgendwie vorbei und ich habe auch meine Witseliste gefunden und die habe ich wirklich so lange nicht mehr erzählt, dass ich aus den Stichpunkten auch nicht mehr schlau werde, also gar nicht mehr.

Speaker1

Wollte ich gerade sagen, verschießt sie nicht? Nicht, dass man hier diese Tradition, die sich hier gerade anbahnt, einen schlechten Joke am Anfang jeder Folge.

Speaker0

Das machen wir jetzt einfach regelmäßig.

Speaker1

Das machen wir regelmäßig. Da tun wir mit Hannes und Konrad gerade auch einen guten Gefein.

Speaker0

Konrad ist bestimmt dabei, der wird vorbereitet nächstes Mal kommen. Ich glaube, nächstes Mal ist er wieder da. Liebe Grüße. Und zur Not erzählen wir dem Bäcker, wenn es den keiner versteht oder so.

Speaker3

Ja, den finde ich richtig dumm.

Speaker1

Machst du den gleich am Anfang beim nächsten Mal?

Speaker0

Wenn du mich daran erinnerst vorher, dass ich den machen muss, ja.

Speaker1

Dann machen wir mal eine Notiz.

Speaker0

Ich versuche auch daran zu denken.

Speaker1

Was haben wir denn heute? 303 oder 304?

Speaker0

Ich möchte meinen 4.

Speaker2

Aber sehr gemein, jetzt direkt am Anfang der Folge was anzuteasen, was erst in der nächsten

Speaker3

Folge auf jeden Fall nicht passieren wird.

Speaker0

So machen wir das.

Speaker1

Und das werden die Leute, die das hören, am Ende dieser Folge vergessen haben.

Speaker0

Ja, da sind wir sicher.

Speaker3

Wahrscheinlich schon in fünf Minuten, so wie wir.

Speaker0

Die denken ja auch nicht daran, dass wir irgendwo eine Raststätten-Tour machen wollten oder sowas.

Speaker2

Ich denke da dran, ich weiß das.

Speaker1

Ich spreche mal meinen ersten Punkt von der Liste, meine Flasche bei Hannes mitnehmen.

Speaker0

Das ist doch ein witziger Einstieg.

Speaker1

Nee.

Speaker3

Hast du sie schon eingepackt?

Speaker1

Die ist schon eingepackt.

Speaker3

Aber nicht dann die andere hier stehen lassen.

Speaker1

Das ist nur konsequent. Ich habe wirklich lachen müssen, als mit letztem Mal aufgefallen ist, dass ich meine Trinkflasche hier gelassen habe. Hannes hat eine Zeit lang konsequenterweise seine Kopfhörer bei mir liegen lassen. Insofern.

Speaker0

Ja, also meine letzte neue Notiz ist der Gauder der Fische. Ich bin sehr gespannt, wie die Folge wird.

Speaker1

Den hast du doch aber letztendlich.

Speaker0

Ja, deswegen möchte ich sagen, meine letzte Notiz ist der Titel der letzten Folge.

Speaker1

Hat irgendwer von euch Merino-Wolle Unterwäsche oder Wäsche? Konrad.

Speaker0

Konrad hat glaube ich T-Shirts.

Speaker2

Also ich habe auch Oberteile aus Merino-Wolle, aber keine Unterwäsche.

Speaker1

Naja, ihr kennt das als lange Unterwäsche zum Beispiel für Skifahren oder so. So habe ich Merino-Wolle mal kennengelernt. Das ist also quasi die Empfehlung von Leuten, die sagen, wenn es richtig kalt draußen ist, dann Merino-Unterwäsche. Long Johns, wie man sagt.

Speaker0

Long Johns war Long Longs, ja.

Speaker1

Aber sagen wir das anders, also du hast Merino-Wolle Kleidung. Und ich habe folgendes Problem, ich lese im Internet, dass die normalerweise nach dem Waschen nicht stinkt, als würden schwebige Eier bei mir explodiert sein. Weil ich habe die neue gekauft und wollte sie nicht gleich anziehen und habe sie gewaschen.

Und ich wasche andere Wollstücke, auch mit dem Wollwaschgang, da habe ich gute Erfahrungen mit gemacht, lege die dann auf meinem, man hängt die ja nicht, sondern man legt die aus, damit die sich nicht vergrößern, habe ich auch mit der Merino-Wäsche gemacht und komme ins Wohnzimmer und denke, was stinkt denn hier? Und am nächsten Tag war das dann aber getrocknet und hat nicht mehr gestunken.

Dann habe ich es angezogen und habe geschwitzt, hat es wieder nach Schweferei gestunken und das ist ja spätestens hier wird es ja problematisch.

Speaker3

Wenn es feucht wird.

Speaker1

Genau.

Speaker2

Ich glaube, da könnte es ja auch mehrere Ursachen geben. Vielleicht hängt das auch mit der Waschmaschine zusammen.

Speaker0

Die ist reudig, möchte sie sagen.

Speaker1

Nein, ich verstehe den Punkt schon, ja.

Speaker2

Also nur weil, wenn wir jetzt das Wäschethema aufmachen, längste Zeit, ich da auch verrückt geworden bin, dass ich Wäsche gewaschen habe und trotzdem raucht die unangenehm. Also jetzt zwar nicht nur Merino-Wolle, sondern aber wirklich bei allem, was länger braucht zum Trocknen. Und dann habe ich irgendwie ein Reinigungs-Instagram entdeckt, also ganz viele Leute Putztipps geben.

Speaker1

Ja, die ich auch.

Speaker2

Bei mir ist das inzwischen wieder aus dem Feed.

Speaker1

Wie viele Probleme man mit Klarspüler lösen kann, komme ich später zu.

Speaker2

Ja, oder Natrium.

Speaker0

Ja, ja, Kasspulver.

Speaker1

Geschirrspüler-Tabs. Du, da gibt es einen ganzen Order, den ich habe.

Speaker2

Und da gab es dann eben auch so Tipps dazu, wie man die Waschmaschine ordentlich sauber macht und auch mal mit, auch wieder mit Natron einmal so durchwaschen lässt und dann auch, dass man es irgendwie regelmäßiger wirklich auch mal bei hohen Temperaturen einfach laufen lassen muss und so.

Und seitdem habe ich, glaube ich, das Problem so ein bisschen beseitigt, aber ich benutze jetzt inzwischen trotzdem einfach auch so ein Waschparfüm nennt sich das und packe das einfach auch noch mit rein, damit einfach die Wäsche angenehm riecht, weil irgendwie finde ich das so unangenehm, wenn man was anzieht und selbst wenn es sag ich mal einen neutralen Geruch hat, also ich mag es, wenn es einfach wirklich so nach frischer Wäsche riecht.

Speaker1

Ich habe eine Zeit lang diesen, es gibt ja also diese Bewegung oder auch Menschen, die sich mit Kleidung und Stoffen auskennen, sagen, auf keinen Fall Weichspüler nehmen, weil der den Stoff kaputt macht und schädlich für die Umwelt ist und so weiter. Lieber einen Schuss ein Schnapsglas voll Essig. Na, das hätte ich mal eine Zeit lang gemacht. Das ist wirklich eine Freude. Da hatte ich wirklich andere Probleme, als dass das nach Schwefel gestunken hat bei mir.

Speaker0

Das Jucken in den Augen.

Speaker1

Also es war wirklich rot. Ich sag mal so, ich kann, ich gebe gerne mal meine Socke rum, die ist auch aus Merino. Da könnt ihr alle mal dran riechen. Also ihr habt andere Merino-Produkte, die im selben Waschgang gewaschen wurden und die nicht stinken. Es waren nur diese eine Marke, Oberteil und Unterteil quasi. Aber die anderen Wäscheteile, die ich habe, die haben alle nicht gestunken.

Speaker3

Willst du die Marke mal nennen?

Speaker1

Nee, kann ich nicht. Irgendeine Amazon-Marke.

Speaker0

Ja gut, aber vielleicht ist es einfach wirklich, dass noch was rausgewaschen werden muss aus der Wolle, was halt in Produktionsdingen weil das Schaf irgendwo sich mehr gesuhlt Schaf? Das Tier sich mehr gesuhlt hat als sonst oder so, oder krank war.

Speaker1

Meine Sorge ist jetzt bloß, ich habe jetzt nicht lange, um das zurückzugeben, weil ich kann damit ja jetzt nicht, also erst mal jetzt, also Wolle hat die Eigenschaft, sehr selbstreinigend zu sein. Man sollte Wolle möglichst selten waschen. Und ich würde jetzt nicht gerne diese Stücke noch siebenmal hintereinander waschen, damit sich da irgendwas rauswäscht, weil das macht die Fasern kaputt am Ende.

Deswegen bin ich jetzt hin und hergeworfen und der hat es wahrscheinlich jetzt zurückgeben müssen, weil es einfach nicht funktioniert, weil das kann ich leider nicht anziehen, weil ich schwitze, ich bin ein Mensch.

Speaker2

Aber bei, also du hast also du hast es bei Amazon bestellt, weil dann könnte es auch sein, dass es vielleicht gar nicht Merino Wolle ist, oder?

Speaker1

Ist das nächste, was ich überlegt habe? Da sind wir in einer ganz großen Verschwörung auf der Spur.

Speaker3

War es ein Händler oder war es Amazon selbst?

Speaker1

Es war ein Händler nämlich.

Speaker0

Ach, das ist 2024 direkt auf. Ging das so?

Speaker1

Also das ist das Nächste, was ich überlegt habe, ob es vielleicht nicht eine wirkliche Merino-Wolle ist, sondern Kaninchen, ja.

Speaker3

Aber von Amazon verschickt.

Speaker1

Oh, da fragst du mich jetzt, weil das weiß ich so genau nicht. Also ja, glaube ich, ja.

Speaker3

Ich glaube, wir haben das letztens irgendwo in so einem YouTube-Video gesehen, dass Amazon dann einfach die gleichen Produkte von den Händlern, weil wenn die das verschicken, ja auch lagern, von den quasi, die schicken die an Amazon, dann liegt das im Amazon-Lagerhaus, aber alles auf einem Haufen. Das heißt, die verschicken nicht das von dem Händler, von dem du gekauft hast, sondern eins von dem Haufen.

Speaker1

Aber manchmal schickt der Händler ja auch individuell, das ist mir auch schon passiert. Ja, genau, das geht auch. Ja, na gut, aber das Ironische ist, ich habe natürlich mehrere AIs und Googles gefragt, was kann ich tun und das Erste, was kommt, ist, dass Merino-Wolle nicht riecht, dass es keine Gerüche aufnimmt.

Speaker0

Dann möchte ich sagen, wer auch immer das gerade vor uns gegenüber am Tisch gesagt hat, bei den Kurzzeitgedächtnis hilft, nicht gerade weiter, ob das Sago oder Hannes gesagt hat, ist kein Merino-Hase.

Speaker1

Ja.

Speaker2

Also zurückschicken vielleicht.

Speaker1

Egal, zurückschicken. Ja. Weil die kannst du ja wirklich nicht tragen. Also ich wollte es in verschiedenen Situationen tragen, wo ich einfach sage, kann ich den Menschen um mir nicht antun, dass ich da schwitze und dann wie jemand denkt so, oh, hat hier irgendwer ein Ei gepellt und nicht ein blaues Ei oder so.

Speaker0

Das ist bestimmt Islandwolle, weil das ist ja da alles so schweflig und das ist bestimmt das.

Speaker3

Meinst du, wenn die Schafe so Schwefelboden essen?

Speaker0

Das muss ja auch, wo muss es herkommen.

Speaker1

Du, vielleicht kann doch so Wolle, wenn die, bevor die was macht man mit Wolle?

Speaker0

Scheren.

Speaker1

Scheren. Das ist der erste Richterpunkt. Was macht man danach mit Wolle?

Speaker3

Waschen.

Speaker0

Spinnen. Spinnen. So.

Speaker1

Vielleicht wurde die Waschung zu schnell gespinnt und am Ende wurden die Fasern, weiß ich nicht, muffig.

Speaker0

Oder sie wurde mit dem isländischen Wasser gewaschen, was ich auch wieder einiges erklären könnte. Genau.

Speaker1

Vielleicht hat die Person, die gesponnen hat, ein Ei gegessen, ein Rot.

Speaker0

Oh, da hab ich jetzt reingeguckt. Naja. Was soll passieren?

Speaker2

Oder es wurde im Lager irgendwo halt zu nah an Faulen. Oder vielleicht, also hat es von Anfang an auch so gerochen.

Speaker1

Jetzt ärgert es mich, dass ich es mitgebracht habe.

Speaker0

Bin ich. Das ist okay.

Speaker1

Bist du jetzt ja nicht so traurig, war?

Speaker0

Stinkt das Schwefel in der Bude.

Speaker1

Wenn man es so an der Ecke so ein bisschen Wasserhahn gehalten hätte oder so, dass man dann so rumgehen kann. Weil hier, guck mal, die Socke, die riecht dann prima. Die riecht doch mal.

Speaker2

Also es muss nass werden und dann fängt es an zu riechen. Das ist ja die Problematik.

Speaker1

Und pass auf, jetzt kommt der Knaller, ich zieh die ja an, weil es draußen kalt ist, wird aber zwischendurch auch immer mal drinnen sein und dann passiert genau das, dass du anfängst zu schwitzen.

Speaker0

Nee, warte, weil die Wetterwotten so warm machen.

Speaker2

Ja, weil eigentlich soll ja, ja, Merino-Wolle, glaube ich, ist ja ganz gut, weil es ja auch nicht eine zu dicke Wolle ist, im Vergleich hier halt zu wirklich so einem dicken Wollpulli oder so. Zumindest, also ich kann sagen, dass ich all meine Merino-Sachen einfach nur von Uniqlo habe, deswegen ist das meine einzige Erfahrung.

Speaker1

Aber wenn die Kohle zurückkommt und das war nicht wenig, dann rufe ich da an.

Speaker2

Und dass da die halt auf jeden Fall dünner sind, also das sind mehr diese dünnen Wollpulli, finde ich schon fast übertrieben, da denke ich eher an so einen dicken.

Speaker1

Bei dem Händler war es so, du kannst verschiedene Stufen von wahrscheinlich Gramm. Ist das Gramm pro Quadratmeter? Ich glaube ja. Ich glaube wirklich ja. Und wenn du, also ich glaube in dem Fall waren das wie 250 Gramm pro Quadratmeter, das ist eine Dicke dann quasi, die du mitkaufst.

Speaker0

Das ist geil. Ein Papier kann ich mir das sofort vorstellen. Aber ich habe keine Vorstellung, wie viel wollen.

Speaker1

Es wirkt auch nicht dicker. Es wirkt jetzt, war immer noch ein leichter Stoff. Ja. Wie so eine Gardine.

Speaker0

Was denn für eine Gardine? So eine, wo man noch halb durchstrücken kann? oder so tuchiger oder so, die es auch wirklich dunkel macht. Das war die Gstorne.

Speaker1

Das hatten wir schon mal als Thema. Naja.

Speaker2

Aber wo wir beim Thema Amazon und Kaufen waren und Black Friday ja auch kommt, habe ich nur gedacht, ob...

Speaker0

Ist der erst noch?

Speaker2

Also, ja, ich glaube...

Speaker0

Ich weiß nicht, ich habe es schon seit Tagen überall Black irgendwas. Das ist auch schon letzte Woche. Und da ich irgendwie einen neuen Rechner von Arbeit bekommen habe, der in Black irgendwas gekauft wurde.

Speaker2

Ja, weil... Ich glaube morgen. Also, weil wir heute an einem Donnerstag aufnehmen.

Speaker0

Also, wenn ihr das hört, kriegt ihr nichts mehr von uns günstig.

Speaker2

Genau, also das ist einfach nur, dass dieses Jahr auch so präsent war, dass dann überall bei mir auf der Arbeit alle waren, bestellen nochmal was, ist Black Friday, haben wir noch 20 Prozent und auch überall auf Instagram jetzt das alles so einem entgegenprasselt und einfach so die generelle Frage, kauft ihr Sachen extra bei Black Friday ein und wartet oder?

Speaker1

Also, Entschuldige, ich bin da jetzt so reingesprungen, aber mir ist aufgefallen, dass ich sowieso so eine Kaufmarke habe, dass irgendwas ich jede Woche bestelle irgendwo. Und mir ist nur beiläufig aufgefallen, dass Black Week ist.

Speaker0

Ich habe heute Morgen gesehen, dass eine Person, die auch Statistik kann und ein bisschen Programmieren sich gesagt hat, ich werde mal, irgendwie willkürlich 50 Produkte bei Amazon aussuchen und den Durchschnittspreis irgendwie angucken, gucken, wie er sich vor Black Friday irgendwie verhält und, wenn dann die Rabatte kommen und die gehen halt einfach Wochen vorher die Preise hoch, damit sie am Ende halt keine, also viele wurden auch wirklich gar keine Prozente

sogar teurer verkaufen als es ist, weil die Leute kaufen es halt, weil sie das Gefühl haben, dass es halt billiger ist als vor ein paar Tagen. Und das hat wohl irgendwie auf einen Großteil der Produkte, die sie getestet hat, halt, Jetzt hat sie nicht gesagt, die hat sie hingeschrieben, was sie da probiert hat, ob das jetzt irgendwie Fernseher oder Socken oder Merino-Unterwäsche war.

Speaker1

Für mich angegriffen.

Speaker0

Das war nur ein Beispiel. Das ist jetzt das, was wir jetzt durch den Podcast ziehen für dieses Mal. Merino. Ja, und ich bin da auch nicht, dass ich da, also ich kenne auch Kollegen, die dann sagen, mal gucken, was es so alles gibt. Wofür könnte ich denn noch Geld ausgeben?

Speaker1

Aber ich habe auch ein Video gesehen, dass eine Frau gesagt hat, hier am Beispiel von diesem Föhn, den Nick mal gekauft habe, unabhängig von der Black Week, dass der rabattierte Preis der Originalpreis, also der Originalkaufpreis war und die dann, ich sage jetzt mal 40 Euro, 39,90 und dann Amazon extra hinschreibt, 61 irgendwas, durchgestrichen, die Prozentzahl und dann aber der Originalverkaufspreis ist, da habe ich jetzt auch ein Video zu gesehen.

Speaker0

Ja, überrascht jetzt auch nicht so richtig, aber das ist halt bei so vielen, also das ist bei so vielen die Mühe machen. Aber dazu mal passend die Frage, bei uns ist es so, wir kriegen zum Geburtstag, kriegen wir einen Gutschein von der Firma. Früher war es ein Amazon-Gutschein und jetzt ist es von so einem anderen Store. Und das Problem bei diesem anderen Store ist der Alibaba. Das wäre richtig cool. Nee, ist von so einem Oh ne, hier freuen wir bestimmt Leute zu.

Also von so einem Store, der auch sehr nachhaltig ist auch, aber nicht nur. Naja, auf jeden Fall so ein Store. Und ich finde, das ist so was, da würde ich nie im Leben einkaufen. Also das ist wirklich, Da kann man T-Shirts, Tassen, also du kannst allen möglichen Scheiß da kaufen, also das ist total okay, aber es ist halt, es wäre nichts, wo ich hingehe und sage, wenn ich Socken brauche, würde ich da hingehen und einkaufen, weil Socken kaufe ich irgendwie woanders.

Und jetzt bin ich halt da und hab ja meinen Gutschein und hab ja in zwei Monaten ungefähr auch wieder Geburtstag, krieg also den nächsten Gutschein irgendwie und sag so, ich möchte das nicht haben.

Speaker1

Schön groß einkaufen.

Speaker0

Aber kauf dir doch einfach hier das und das und das. Ich kaufe mir das doch nicht einfach nur, weil ich den Gutschein habe. Ich kaufe mir doch keine Duftkerze und einen Flaschenöffnerhalter, weil ich irgendwie gerade x Euro übrig habe für den Store. Ja, aber kaufst du jetzt doch, was du eh brauchst. Seid ihr so, dass ihr, ach ich hab noch einen Gutschein, ich muss jetzt in den Laden einkaufen?

Speaker2

Also ich muss sagen, sowas, ein Verfallsdatum hat, dann verfällt sowas leider bei mir doch manchmal.

Speaker3

Bei mir auch. Ich vergesse es.

Speaker1

Ich auch. Ich gebe dann dauernd irgendwelche 10 Euro Mein Müsli-Gutscheine. Habe ich nie aufgebraucht. Ich habe auch schon mal bei meinem Müsli bestellt.

Speaker3

Müsli gegessen.

Speaker1

Aber ich habe auch schon mal bei Mein Müsli bestellt und danach die Gutscheine gefunden, hätte die einlösen können. Und ich habe bei meinem alten Arbeitgeber immer Flörop-Gutscheine für 15 Euro bekommen.

Speaker0

Alter, Hochzeit, ne? Da kommen ja Tanten auf Ideen, ja. Als wir einst heirateten, da gab es halt so Grußkarten. Und aus manchen Grußkarten fielen ein paar Euro-Scheine raus. Und man dachte so, cool, lieb, da schreibe ich doch gerne Danke zurück. Und die eine Tante hat einfach 200 Euro und Euro-Gutscheine da reingepackt. Und ich so, das ist verschwendet, wie es geht. Du kannst mal überlegen, wie viele von diesen Gutscheinen ich eingelöst habe.

Speaker1

Du, frag mal, wie viele ich? Also wirklich, ich hab mir nicht einmal, ich hab nicht mal, weil ich dachte, Mensch, die Oma hat Geburtstag bestellt, du bestellst bei Flörop einen Gutschein für Oma, hab ich noch nicht mal Ditter gemacht.

Speaker0

Das ist ein Scheiß.

Speaker1

Also nee, ist es mir nicht wert.

Speaker3

Da muss schon irgendwas sein, wo man genau weiß, dass derjenige das auch tatsächlich benutzt.

Speaker1

Ja, total.

Speaker0

Ich habe das mit einem Amazon-Gutschein, ist es für mich so, dass ich sage, den habe ich früher bekommen und irgendwann im Jahr war dieser Punkt, wo ich irgendwas bei Amazon gekauft habe. Ich bin da nicht so regelmäßiger Käufer. Ich dachte, unsere Küchenwaage war kaputt oder sowas. Ach, ist das super? Ich habe hier noch diesen Gutschein rumzulegen, lass das nehmen, dann kriegen wir es sogar völlig umsonst.

Dann habe ich mal eine neue Küchenwaage gekauft. Früher habe ich mir Bassseiten gekauft dafür, weil das ja mal irgendwie 39, 38 Euro waren und dann waren das mal zwei Euro übrig auf der Karte. aber jetzt irgendwie, aber in diesem Store da gibt es halt, gibt es das halt nicht. Obwohl, es gibt vielleicht die Füchenwaage. Ich guck mal.

Speaker1

Aber die geht jetzt nicht kaputt.

Speaker2

Mir ist gerade wieder eingefallen, dass so ein random Gutschein, den aber dann wir beide zusammen tatsächlich eingelöst haben, war von Jax Weindepot.

Speaker3

Haben wir den eingelöst?

Speaker2

Den haben wir wirklich eingelöst und dann einfach random, also ich war da vorher auch noch nie in diesem Laden drin und der war von, ich glaube, einem Geschäftspartner von meinem Vater oder so, also so ein Kunde von meinem Vater, der hat eine Druckerei. Genau, der hatte ihn dann von ihm bekommen, trinkte aber selbst nicht so viel Wein und hatte dann gefragt, ob ich den haben will. Und dann war ich das erste Mal, also mit Hannes zusammen in diesem Laden und das war auch wirklich so Fortkampen.

Nee, ich glaube das war hier Bützowstraße.

Speaker3

War der Bützowstraße?

Speaker0

Da, wo vorher der gute Waschsalon war, da konnte bei mir, egal.

Speaker3

Ja, und an der Ecke ist ja auch Ja, das ist ja überall.

Speaker2

Dass dann sofort der Verkäufer auch auf uns zukam und dann hat direkt so ein Beratungsgespräch mit einem anfängt. Also dass es da gar nicht die Chance überhaupt gibt, einmal in Ruhe sich umzugucken. Vielleicht, weil da halt nie jemand in diesen Laden reingeht.

Speaker3

Die haben auch so Abo-Modelle, oder? Die wollen einfach irgendwas aufquatschen, immer bei Jack.

Speaker0

Also bei Weingice, für mich versuche ich ein bisschen nachvollziehen, weil ich würde mir auch hauptsächlich die Labels angucken und sagen, oh, das sieht aber lustig aus. Und dann mal lesen so, weil durch die Flasche den Geschmack. Aber ja, es ist super nervig, wenn du reingest und als allererster steht jemand und sagt, guten Tag, kann ich Ihnen helfen?

Speaker1

Ja, wenn du nicht den Moment hast, ich möchte eigenständig sagen wollen, hey, ihr braucht mal Unterstützung. Aber das Leute auf mich zukommen, das ist ein Grund für mich, in sarten Läden nicht reinzugehen, macht mich irre. Und werdet in Deutschland so wie in Amerika, hi, I'm Stephanie, how can I help you today? Der wird ausrasten.

Speaker0

Let me in peace.

Speaker1

Let me in peace,

Speaker0

So sagt man.

Speaker2

Also viel schlimmer finde ich das zum Beispiel, als ich einmal in Australien war, dann gemerkt habe, die fragen ja auch immer How's it going? Oder How are you? Oder irgendwie sowas. Und dann, also da will ja niemand natürlich eine Antwort drauf, aber du musst ja irgendwie drauf reagieren.

Speaker0

Ich fühle mich unter Druck gesetzt, ist eine gute Antwort.

Speaker2

Ja. Und dadurch, dass das eine Frage ist, die man in Deutschland ja nie von einer random Person so gestellt bekommen würde, nur weil man jetzt irgendwie in einem Supermarkt einkaufen geht oder in einem Späti oder so. Also ich musste mich wirklich mental darauf vorbereiten, wenn ich jetzt in den Laden gehe, dass ich darauf antworten muss. Und nicht wieder einfach so in dieser komischen Schockstarre und dann irgendwas.

Speaker3

Ich kann dein ganzes Problem vom Tag erzählen.

Speaker0

Also in Wochen zwei Uhr habe ich auch bei Fine How Are You. Da sitzt die Floske dann. Aber ich bin so, redet nicht mit mir bitte.

Speaker1

In meiner Ausbildung hatten wir die Sea Devils, die Football-Mannschaft aus Hamburg, in dem Hotel wohnen für mehrere Monate. Und die gingen dann immer so durch das Hotel und du liebst an ihm vorbei. Hey, how are you doing? Hey, fine, thank you.

Speaker0

Die sind so nett, diese brutalen Männer. Die sind weitergelaufen. Du standst dann wie so ein Depp.

Speaker1

Da und dachtest, jetzt kommt ihr in Gespräch. Und daran konnte ich mich nicht gewöhnen in der Zeit. Ich habe jedes Mal, wenn jemand gesagt hat, How are you doing? Thank you, very good.

Speaker0

How are you? Ist aber auch eine valide Antwort. Es gibt übrigens keine Küchenwagen, es gibt maximal Küchenzangen, möchte ich nochmal sagen, Drecksladen. Dann bin ich ganz kurz.

Speaker1

Ah ja, okay.

Speaker3

Haben wir denn deinen Fußfisch-Gutschein schon abgelaufen?

Speaker0

Bestimmt, ich glaube, ich habe ihn tatsächlich irgendwann mal aufräumeinst, dann doch den Fischen zugeführt.

Speaker1

Dann gehen wir da nochmal hin und

Speaker3

Holen wir einen neuen Watt.

Speaker1

Ja, Weihnachten ist ja bei der Tür.

Speaker0

Ich bin neulich an so einem Laden vorbeigelaufen. Wo war der denn das?

Speaker1

Der Tanziger, den gibt es nicht mehr, oder? Perfekt.

Speaker0

Gibt es nicht wirklich noch? Krass. Ich mache ja mit Steffi gerade so bekloppte Ortsteilumrundungen und wir sind letztes Wochenende um Städels rumgelaufen. Ortsteilumrundungen sind echt ganz lustig, weil man kommt zu Gegenden, wo man noch nicht war. Man muss aufgrund der Grenzverlauf auch mal ein paar hessische Straßen lang gehen, die man normalerweise nicht lang gehen konnte. Steglitz kann ich jetzt nicht so empfehlen.

Speaker1

Okay, mache ich mir direkt eine Notiz.

Speaker3

Also den Rand von Steglitz. Die Mitte ist wahrscheinlich ganz schön.

Speaker0

Also vielleicht wäre es dann auch so in einer anderen Jahreszeit, also man ist sehr viel durch Matschboden und Laub auch gelaufen und krumme Gehwege mit Laub drauf und so. Vielleicht war es deswegen auch ein bisschen Steglitz im Sommer. Steglitz im Sommer, umso rund, vielleicht ist das ein Ding. Ja, aber ich glaube, da, wenn ich spazieren kann, sind wir in so einem Fisch-ist-Fußladen vorbeigekommen.

Speaker2

Es gibt ja auch einen auf der Warschau,

Speaker0

Oder? Das ist immer noch so ein Ding, es ist ja wie Bubble Tea, du hältst dich sogar noch länger.

Speaker3

Bubble Tea ist wieder zurück.

Speaker1

Wollte gerade sagen.

Speaker2

Ist es? Stärker als je.

Speaker1

Ja, das macht mich irre, ne? Es provoziert mich, wenn Schlangen sind von einem Bubble Tea Laden. Das fand ich 2012 schon scheiße. Warum, was macht ihr da?

Speaker0

Wo denn? Außer Kambay oder sowas?

Speaker1

Also weißt du zum Beispiel das auf der alten Schönhauser?

Speaker2

Ja, an den habe ich auch direkt gedacht. Ich glaube, es ist die neue.

Speaker1

Ja, das wissen wir nicht. also das Stück, was zum Hakkischen Markt geht, nicht zum Rosa-Luxemburg-Platz. Da ist so ein Laden, wo die immer Schlange stehen.

Speaker3

Aber es gibt auch so ein paar, die einfach irgendwo versteckt sind, so bei anderen Vietnamesen drin oder so. Hier beim Ostkreuz, beim Ban Mii-Laden gibt es Bubble-Tea. Dann Frankfurter Tor vorne, der kleine neben dem Barbershop, der hat glaube ich auch Bubble-Tea. Also, dass es so wieder überall so reingeschoben wird. Und wir waren entspannt beim Bubble-Tea-Laden, oder?

Speaker2

Ja.

Speaker1

Und warum, Hannes?

Speaker3

Sarah wollte ein Bubble-Tee.

Speaker0

Das ist ja gemein. Aber die Wahrheit.

Speaker3

Ich glaube, ich habe mir einen Tee ohne Bubbles gekauft. Irgendwas zum Trinken habe ich mir auch gekauft.

Speaker2

Also ich würde sagen, wenn man im Sommer gerne ein kühles Getränk haben möchte, mit so einem Strohhalm. Dann ist so ein Bubble-Tea-Laden wenigstens so eine Option, die es immer noch gibt.

Speaker1

Dann holt man sich einen schönen Frappuccino.

Speaker2

Aber wenn es keinen gibt.

Speaker1

Alles gut.

Speaker0

Ich freue mich, dass es, wenn es das ja mehr gibt, weil dann ist es halt nicht immer nur zu Kambai oder wie auch immer dieser Laden da heißt, diese eine am Mommajou Park gerade noch und irgendwo hat er noch zwei, drei, vier Halen jetzt aufgemacht. Weil die sind sehr unmotiviert und diese Strohhalme sind ja jetzt aus Bambus, weiß der Fuchs irgendwas. Also die musst du schnell auch relativ schnell trinken, bevor die sich zusammenfalten.

Speaker1

Du trinkst das Bubble-Tea auch. Ja, klar.

Speaker0

Ich mochte das auch damals.

Speaker1

Ich möchte noch einmal sagen, dieser Podcast hat mit dem Satz angefangen, Pabiti, wir trinken das. Damals. 2012. Und du sagst jetzt, hier, quasi.

Speaker0

Du, 2012 war der Grund Pabiti, also da war ich ja gerade ein Jahr her, dass ich in Taiwan war und ich hab das da getrunken und uns war das bekannt.

Speaker1

Das war mir nicht mehr bewusst, Armin. Dann hätte ich das Projekt hier sein lassen.

Speaker0

Aber ich bin tatsächlich relativ raus, was Tapioca-Perlen angeht, die finde ich jetzt eher nur noch so.

Speaker1

Äh. Aus der Maniokwurzel.

Speaker3

Jetzt gibt es ja so viel.

Speaker0

Ich nehme jetzt gerne so Jellies einfach dazu, weil ich nehme ja immer in der schwarzen Team, wenn es geht, wenn ich dran denke, aber sonst ist der meiste grüner Team mit Passion Fruit oder Marichuja.

Speaker3

Marichuja.

Speaker0

Und dann halt so Jellies rein, das ist auch ganz lecker.

Speaker2

Ja, mach ich auch. Bin auch bei den Jellies. Das ist das Beste. Also ich mag nicht diese, die so zerplatzen. Das finde ich ganz lecker.

Speaker0

Das ist ekläerregend, also das weiß ich nicht, was das soll. Das habe ich auf jeden Fall.

Speaker3

Fischeier.

Speaker0

Auch, ja. Auch sehr unpassend. Aber an der Stelle Grüße an Natascha. Wir haben in Taiwan mal, oder sie hat getrunken, so eine Flaumensorte mit Zeug. Und das war sehr, sehr, sehr salzig. Und sie hat es dieses Mal wieder getan.

Speaker1

So, wir hatten ein kurzes technisches Problem. Wir sind wieder zurück.

Speaker0

Ja, auf jeden Fall Bubble Tea fetzt. Und auch mal komische Sorten probieren.

Speaker1

Hast du gehört, was ich gerade gesagt habe, mit aus der Maniok-Wurzel?

Speaker0

Die Tapioca-Pierre aus der Maniok, weiß ich nicht, ob das stimmt oder nicht. Aber hast du mir gehört.

Speaker1

Was ich gesagt habe gerade?

Speaker0

Ja.

Speaker1

Das hast du mir beigebracht. Weil du mich genauso wie die Hauptstadt von...

Speaker0

Weißrussland.

Speaker1

Weißrussland, Minsk ist. Hast du mich eine Zeit lang gefragt, woraus in Tapioca fällt? Wirklich? Ja.

Speaker0

Das ist ja fast der Maniok-Wurzel. Was kann ich dir denn jetzt Neues beibringen?

Speaker1

Gerade mit M hoffentlich.

Speaker3

Hast du den Podcast da schon gehört? Ich weiß es nicht mehr.

Speaker1

Das weiß ich auch nicht.

Speaker0

Merino fängt mit M an. Merino. Wo nenn ich Merino?

Speaker1

Na, Maniok. Aber nur in Minsk. Ich musste gerade daran denken, als du meintest, Black Week habt ihr da irgendwie als seine Frage da eben kam.

Speaker0

Als deine Crash so gedroppt hast.

Speaker1

Meinte ich. Ich habe heute, also ich übe gerade Kontaktlinsen tragen und ich hatte aber schon mal versucht, die zu tragen und damals war das Problem, dass die mir entweder eine falsche Dioptrienzahl gegeben haben oder zumindest eine, man nimmt ja nicht die Dioptrienzahl, also stopp, langsam. Langsam, Philipp. Ich kenne Leute, die haben exakt die Dioptrienzahl, die sie in den Gläsern ihrer Brille haben, in den Kontaktlinsen.

Die Frau hat mir aber erklärt, dass es nicht logisch ist, dass man das eigentlich nicht macht, weil man hat die Linse auf der Iris und nicht mit dem Abstand der Brillengläser. Ich kenne aber eine Person, die gesagt hat, 100% sind meine Werte in den so. Ich habe jetzt verstanden, man nimmt also quasi in meinem Fall, weil noch relativ wenig Dioptrien sind, so einen Mittelwert aus dem rechten Auge und dem linken Auge und kriegt irgendwie beide gleich.

Weil es ist noch relativ wenig. Ich sehe morgens mit dem Auge zu drücken, so halb noch den Radiowecker und da, dann nimmt man den Durchschnittswert noch, ja.

Speaker0

Also 4.36 Uhr oder 4.45 Uhr wird so 4.40.

Speaker1

Uhr sein. So, und damals war das so, ich hab die Linsen reingemacht und bin wie auf einem rollenden Gymnastikball gelaufen, also irgendwas war da nicht richtig, die Welt hat sich komisch bewegt um mich.

Speaker0

Tanzberg.

Speaker1

Damals war nicht okay. Jetzt haben wir neue Werte drin, geht. Linsen reinmachen und rausmachen als Anfänger. Das war jetzt also wirklich, Leute. Sind so Augentropfen drin? Nee, Augentropfen war ich nicht drin, aber die sind ein bisschen größer und blau.

Speaker3

Die rechte ist größer als die linke Puppe.

Speaker1

Achso, das kann natürlich, ja. Das ist manchmal bei mir so.

Speaker3

War mir nie aufgefallen.

Speaker1

So, Linsen rein und rausmachen. Tag 1. Oh, okay. Ich glaube, sie ist drin, weil sie ist nicht mehr auf meinem Finger. Die andere war auch drin. Und abends dann, du guckst dir ja selber zu beim, ich fasse mir jetzt ins Auge, um die Linse rauszuholen. Ich habe es einfach nicht hingekriegt. Irgendwann hatte ich mit viel Glück die rechte in der Hand und bei der linken habe ich mir immer wieder ins Auge gefasst und ich war der festen Überzeugung, die ist da nicht mehr drin.

Die ist da nicht mehr drin. Und wenn sie die aus dem Auge eitert, ich werde nicht weiter in mein Auge fassen.

Speaker0

Habe die Grutsche lang zum Sehnerv hinter.

Speaker1

Mein linke Auge war so knallrot vom Adonance-Auge greifen, dass es nachts im Dunkeln geleuchtet hat. Es war wirklich so. Und am nächsten Morgen habe ich die logischste Konsequenz daraus gezogen, die man nur daraus ziehen kann. Ich mache mir neue Linsen wieder auf dieses Auge drauf. Logisch. Und bin zu meiner Optikerin.

Speaker0

Hauptsache, jemand sagt, hey, sieh mit dem Nasenfahrrad.

Speaker1

Ich bin dann zur Optikerin gegangen, habe gesagt, so, folgendes ist die Situation. Ich habe die Linsen heute Morgen reingekriegt nach einer Stunde waren sie auch drin. Nee, nee. Nein, nein, nein, nein, nein.

Irgendwann war wieder das Konzept, es ist nicht mehr auf meinem Finger, also wird sie wohl im Auge sein, weil auch dadurch, dass die Werte ja also quasi so durchschnittlich sind, habe ich auch, wenn die drin sind, nicht auf einmal so dieses, du kannst sehen Gefühl, sondern es ist immer noch so.

Speaker0

Sag mir nicht, dass sie gesagt hat, Herr Bauer, Sie haben keine Linsen im Auge.

Speaker1

Also genau, sie hat mich sich hinsetzen lassen, ist mir durchs Auge gegangen und hat gesagt, dass Ich sehe nichts im Vergrößerungsglas. Gucken Sie mal, links, rechts, oben, unten, hat überall dran gezogen, wo man ziehen kann. Es war keine Linsen mehr im Auge. Und meinte dann, wenn sie hinter den Augapfel ihr wandert sein sollte, dann keine Sorge, die eitert nicht raus, die wandert wieder raus. Das passiert dann, die kommen dann wieder vor.

Speaker0

Gut zu wissen. Ist eine Phobie, die ich hätte.

Speaker1

Die gute Nachricht ist, drei Tage später habe ich sie unter der Packung kleben sehen, weil sie muss irgendwo hingefallen sein, wo ich die Packung umgeklebt habe. Und so eine trockene Linse ist ganz schön hart, kann ich gleich sagen.

Speaker2

Oder sie ist einmal durchs Auge gewandert, dann irgendwie rausgeploppt.

Speaker1

Und hat sich gemerkt im Dunkeln.

Speaker0

Morgens unter den Kasten gelegt.

Speaker1

Eine Woche später, ich hab mir dann, also nachdem ich die drei Tage Probepackung hatte, hab ich mir dann also einmal bestellt, einen halben Monat. Und über jetzt jeden Tag fleißig reinmachen, rausmachen. Es klappt mittlerweile richtig gut. Mittlerweile ist es wirklich zap, zap, rein, zap, zap, raus, ist gar kein Problem. der einfachste Trick war einfach einen großen Vergrößungsspiegel. Also je besser du dran bist und es siehst, desto einfacher ist es.

Und jetzt mittlerweile geht es auch beim normalen Spiegel. Aber ich habe jetzt mittlerweile sieben Vergrößungsspiegel bei mir in der Wohnung stehen. Sicher ist sicher. Also es war nur so, dann eine Woche später hatte ich, also oder drei Tage später vielleicht war es nochmal, ich konnte am Anfang nicht jeden Tag die Linsen reinmachen. Ich musste zwischendurch immer mal Pausen machen, weil die Augen ein bisschen rot waren und ich Augentropfen daneben musste. Und als ich also den Dann kommt der

Speaker0

Bekiffte Kollege wieder.

Speaker1

Genau. Und nach sechs Tagen, also da musste ich immer mal warten dazwischen, hatte ich wieder dieses Problem, dass ich mir ins Auge gegriffen habe und diese Linse nicht gefunden habe. Und dachte, ich werde wahnsinnig. Wenn das jetzt das Konzept von Kontaktlinsen ist, dass ich jetzt jeden Abend Rätselraten mache.

Speaker0

Wird ja auch immer noch voll im Auge.

Speaker1

Ja, wird ja auch immer ein Lied dick. Und dann habe ich mich an dem Abend gedacht, so scheiße, dann ist die wahrscheinlich wie neulich einfach raus. Denn nachts musste ich raus, senile Bettflucht, wasche mir die Hände.

Speaker0

Granu Fink.

Speaker1

Granu Fink, genau. Und hatte nur so ein ganz dimmerndes Licht an meinem Spiegel an und gucke so und denke so, ist so eine Träne im Auge oder was ist das? Und gehe näher ran und sehe, dass meine Linse oben im Lied war und mittlerweile so hier runtergerutscht ist, dass sie mir hier, also ich konnte so greifen und sie mir rausziehen, weil sie mir also wirklich in das, wie sagt man denn, in die Tränen, Tränsack oder irgendwie, also rechts in die Mitte vom linken Auge, an die Nasenspitze.

Speaker2

Aber war er noch im Auge oder außen?

Speaker1

Es war unter dem Lied noch, aber es guckte so ein bisschen die blaue Linse raus, so.

Speaker0

Scharf so langsam.

Speaker1

Und da ich so müde war und so kleine Augen hatte, habe ich mir gedacht so, irgendwas stimmt da nicht mit meinem Auge. und dann bin ich da rangegangen und ziehe so und habe immer eine Linsen in der Hand gehabt. So waren meine ersten zwei Tage. Dann dachte ich, ist eine gute Idee, meine Eltern sind lange Jahre schon Linsenträger und ich meine, ah, gibt es ein paar einfache Griffe, kommst du mal vorbei, zeige ich dir.

Bin ich vorbeigegangen, dann hat meine Mutter mir gezeigt, schnupp, schnupp, so in der Hand, schnupp, schnupp, und so ist sie drin. Ich denke mir, das sieht so einfach bei dir aus und meine Mutter steht so neben mir und guckt mir zu und die denkt mir so, das hilft nicht.

Speaker0

Da zuguckt.

Speaker1

Ich kann nicht, wenn einer zuguckt, absolut. Und versuche also die Linse reinzumachen und kriege von rechts immer zu, nein, höher, rechts, nee, du musst es auch, zieh rund, so geht nicht, warte mal. Und dann greift sie mir ins Auge. Da habe ich gemerkt, auch das ist die Stelle hier mal ab.

Speaker0

Okay, nix für mich.

Speaker1

Das war wirklich herrlich. Aber wie gesagt, mittlerweile bin ich soweit, ich habe jetzt mit der Logik erstmal Tageslinsen genommen, weil, ich weiß nicht, wie gut ihr oder andere Hörende sich da auskennen, Also ab Monatslinsen wird es nur von der Hygiene her wichtig, dass man sich darum kümmert, weil man sich sonst verschiedene Augenentzündungen schnell holen kann. Also da wird es dann pflegeintensiver, deswegen habe ich gedacht,

okay. Achso und außerdem will man die ja behalten noch einen Moment.

Speaker3

Du verlierst die ja oft.

Speaker1

Wenn ich die im Auge verliere, dann ist das ja blöd.

Speaker0

Das ist noch nicht der richtige Zeitpunkt.

Speaker1

Ich habe jetzt monatsbestellt aber ich habe noch anderthalb wochen um jetzt also im moment klappt super kapitel den trick raus aber das ist eine erfahrung für sich wirklich Und ich finde, du bist Kontaktlinsenträgerin?

Speaker2

Seit ich 16 bin oder so. Deswegen, ich kann mir so ins Auge fassen mit dem Finger, macht nichts.

Speaker1

Ja, das ist eine gute Übung. Weil es ist doch nicht schön, die den ganzen Tag zu tragen. Ich bin Gottfroh, die rauszunehmen. Also es ist jetzt auch nicht so, dass ich denke, ach, das mache ich jetzt jeden Tag, finde ich schön. Ich übe jetzt gerade nur, weil die Augen werden trocken. Ich finde es unangenehm. Ich habe auch dauernd den Drang, da ist der Vorteil, wenn man vielleicht auch Mascara trägt. Ich weiß nicht, wie oft du Mascara trägst. Aber ihr greift mir so oft ins Auge

offensichtlich und dann verrutschen die dabei. Das ist total ohnehinnehm.

Speaker2

Ja, nee, das mache ich tatsächlich, glaube ich, nicht so. Ins Auge dann einfach so unbewusst fassen. Aber ich habe auf jeden Fall auch, glaube ich, lange gebraucht, um herauszufinden, was so für mich ganz gut funktioniert. Zum Beispiel Tageslinsen. Da habe ich dann plötzlich auch manchmal Probleme, die aus den Augen rauszukriegen. Ich glaube, weil die auch ein bisschen dünner sind.

Speaker1

Ja, die sind sehr wapplich.

Speaker2

Ja, und dann finde ich bei Monatslinsen, die haben irgendwie so eine Schwere, da geht das immer viel leichter, finde ich, raus und rein. Weil ab und an hatte ich auch mal zwischendurch so auf Tageslinsen gewechselt. Und ich habe das Gefühl, es kommt auch wirklich auf die, wie heißt die nochmal, Kombilösung?

Speaker1

Ja, das finde ich interessant.

Speaker2

Also wenn das wirklich so eine, also da lohnt es sich, die ein bisschen teureren zu nehmen, weil dann, finde ich, werden die auch nicht so schnell trocken, die Augen. Also ich finde, das macht schon einen Unterschied.

Speaker1

Ach wirklich, das ist richtig spannend, weil ich gedacht habe, ja mein Gott, ich habe jetzt irgendwie für 360 Milliliter 11 Euro bezahlt, aber weil Black Week war, so kam ich mein nur 9 Euro schlag mich.

Speaker3

Kommst dann erst nächstes Jahr wieder welche?

Speaker1

Ja, wie lange, weiß ich. Das Zeug von

Speaker0

W5 ist ja auch so gut. Das Zeug von W5 ist auch richtig gut.

Speaker1

W5, ja. Von Lidl. Achso, nee, ich dachte, du meinst WD40. Nee, ich hab jetzt gesehen, das kostet halt die Hälfte bei DM und ich dachte so, das würde ja nicht den großen Unterschied machen, aber wenn du jetzt sagst, das macht schon einen Unterschied,

Speaker2

Also ich kaufe tatsächlich einfach aus Faulheit auch die bei DM, aber dann meistens die, wo nur ein bisschen Hyaluron oder irgendwas noch so dabei ist. Also die, die so einen Ticken teurer ist bei dem.

Speaker1

Ja, ja, okay.

Speaker2

Aber damit habe ich jetzt nicht so Probleme. Ja, also generell hatte ich auch nie groß irgendwie eine Entzündung oder irgendwas so von den Kontaktlinsen. Also ich bin auch super vorsichtig mit dem Saubermachen und zum Beispiel, dass man den Behälter eben auch nicht mit normalem Leitungswasser sauber macht, sondern zum Beispiel entweder mit dieser Kochsalz, also vielleicht ist das zu detailliert. Nee, nee, nee, nee.

Aber mit dieser Kochsalzlösung, die ist super günstig, die kann man einfach zum Saubermachen so kaufen oder eben einfach die Kombilösung auch benutzen zum Saubermachen.

Speaker1

Ich dachte mal, die Kombilösung ist extra dafür da, dass es irgendwie alles macht, reinigen, die flüssig halten oder weich halten.

Speaker2

Doch, doch. Also du benutzt die schon auch so zum Aufbewahren der Linsen da drin.

Speaker1

Ja.

Speaker2

Aber das so dieses einfach mal kurz diesen Behälter ausspülen, da brauchst du zwar die Kombilösung nicht, aber du darfst auch kein Leitungswasser benutzen. Okay. Und deswegen benutze ich da zum Beispiel dann Kochsalzlösung. Die gibt es bei dm auch genau neben der Kombilösung. Kostet halt viel, viel weniger. und dann mache ich die halt damit so ein bisschen sauber, mache was rein, schütte das wieder aus und dann lege ich es zum Trocknen einfach so.

Speaker1

Auf den Zehwart.

Speaker2

Also wie gesagt, da hat sich so eine Routine inzwischen so etabliert und ich bin auch so ganz empfindlich, ich kann mich an so eine Filmszene erinnern, da hatte dann die Protagonistin ihre Kontaktlinse verloren, die lag auf dem Boden und dann nimmt sie die einfach und packt die wieder in ihr Auge und das sind so Sachen, also da gräuselt es mich. Das finde ich ganz, ganz schlimm, die Vorstellung, so eine dreckige Kontaktlinse ins Auge reinzunehmen.

Speaker1

Ich glaube, das ist so ein Ding, das machst du 20 Mal, das läuft gut und beim 21. Mal hast du eine fiese Augenentzündung oder sowas.

Speaker3

Hat der Anja nicht so eine gruselige Geschichte erzählt, dass sie die Kontaktlinse irgendwie beim Konzert oder so verloren hat?

Speaker2

Und das war eine harte und dann hat sie die im Mund aufbewahrt.

Speaker3

Dann hat sie die in den Mund gesteckt, damit die nicht, also damit sie die mitnehmen kann wieder, bis sie die Lösung hat.

Speaker1

An Anja muss ich immer denken, seitdem ich mich jetzt gerade mit Kontaktlinsen beschäftige, weil Anja mir mal erzählt hat, als ich die Brille neu hatte, dass sie, naja, wir haben über Brillen und Kontaktlinsen gesprochen damals, hat sie gesagt, nee, sie ist ein Riesenfan von Kontaktlinsen, daran muss ich immer denken.

Speaker0

Also ich glaube, bei der Brille ist mir allzu aufwendig, aber wenn Kontaktlinsen dann schon so richtig Augenfarbe ändern, mal drauf machen, also mit Löwen oder Firmenlogon da.

Speaker1

Aber da guckst du auch nauernd durch, Ja, oder?

Speaker0

Ich weiß nicht, wie das funktioniert. Ich habe ja keine Vorstellung, wie das funktioniert. Also es gibt ja hier, hat ja nicht irgendeiner von diesen schnellen, schnell laufenden Männern in den 90er, 2000er Jahren, Puma-Werbung gemacht, weil er Kontakten mit Puma drauf hatte.

Speaker1

Rodman. Wie heißt der mit Vornamen?

Speaker0

Dennis Rodman. Vielleicht auch der. Ich hätte jetzt gedacht, er ist so jemand, der schnell läuft, aber...

Speaker1

Ich dachte, Dennis Rodman war der mit dir in Kontakt.

Speaker3

Vielleicht kann der auch schnell laufen.

Speaker0

Ja, der hat auf jeden Fall gute Kontakte.

Speaker2

Der hätte sowas auf jeden Fall gemacht, das kann ich mir vorstellen.

Speaker0

Der zu Löw im Augenblick.

Speaker1

Ich glaube aber auf der anderen Seite, das merke ich gerade, ich hätte fast aufgegeben, weil ich gedacht habe, du wirst es nie schaffen, mit dem Finger auf dein Auge zuzugehen. Mittlerweile weiß ich, was der Trick ist, langsam und nicht hektisch.

Speaker0

Was? Das klingt ja noch unwahrscheinlicher.

Speaker1

Ich glaube, je öfter du das machst, also weil da, wo ich gedacht habe, ich habe die jetzt verschluckt mit dem Augenlid, das war wie morgens eine halbe Stunde vor der Arbeit und musste eh los und dann war eine Viertelstunde um und ich dachte, jetzt hast du noch 15 Minuten, aber du musst ja noch hier packen und Frühstück und Tee und dann war ich panisch auf einmal und dann habe ich mir eine Brille aufgesetzt. Fiese war, eine Linse war schon drin, die musste ich auch erstmal wieder rauskriegen.

War ja auch noch ein Thema.

Speaker3

Oder das eine Brillenglas rausnehmen.

Speaker1

Abkleben. Oder so.

Speaker0

Was soll das?

Speaker1

So und jetzt kommt nämlich dazu, jetzt habe ich die Monatsinsen bestellt, deswegen muss ich mich daran erstmal gewöhnen, dass da eine gewisse Pflege zugehört. Aber ich glaube, dass die nicht so aufwendig ist, wenn du die Routine drin hast. Ich glaube, das geht dann.

Speaker2

Total. Ich finde es wie Zähneputzen oder so.

Speaker1

Wie abends auch.

Speaker0

Eins von beiden jetzt nur noch. Du musst jetzt nur morgens.

Speaker1

Genau, du machst die Morgens nur rein.

Speaker0

Da reinmachen sie abends putze und dafür wird Morgenszene geputzt.

Speaker1

Hieße doof. Aber darf ich dich fragen, also bist du kurzsichtig oder weitsichtig?

Speaker2

Kurzsichtig.

Speaker1

Ich merke jetzt, dass ich also quasi einen Bereich habe, der perfekt ist. Also von der Ferne bis irgendwo da, wo du sitzt, da ist perfekt. Aber meine Augen müssen sich jetzt gerade bei, wenn ich auf ein Handy gucke, müssen die sich einstellen. Es ist nicht mehr so, dass mein Arm nicht mehr lang genug ist, sondern sie müssen sich jetzt nur gerade justieren. Das heißt, die Augen arbeiten wieder mehr und sagen, warte, warte, warte, ich hab's gleich, ich hab's gleich.

Ist das bei dir auch so? Oder hast du diese Con, weiß nicht, wie der Name ist, hast du auch diese Gleitsichtlinsen?

Speaker2

Ne, ich hab keine Gleitsichtlinsen. Also bei mir, ne, hab ich das gar nicht so, dass Sachen, die irgendwie nah dran sind, verschwommen sind oder dass ich da was einstellen muss. Aber ich hab auch keine Hornhautverkrümmung. Ich weiß nicht, ob es was damit zu tun hat.

Speaker1

Ja, verstehe.

Speaker2

Weil ich glaube, dann ist es vielleicht so noch ein bisschen anders. Aber ich habe auch minus sieben. Also ich habe wirklich so...

Speaker1

Also kurzsichtig.

Speaker2

Ja, genau. Das hatten wir ja, glaube ich, bei der Mittelalter. Was würden wir da machen?

Speaker1

Sterben. Leider sterben.

Speaker3

Der Einzige, der sehen kann.

Speaker0

Wenn du nämlich Sarah mal gesehen hast, wenn du sie eigentlich nur wieder aufhaben müsste, aber sie gerade nicht aufhattest, am Telefon gesehen hast.

Speaker2

Was?

Speaker3

Ja, war gerade ihr Telefon immer sehr in der Armform gesessen.

Speaker0

Bei den Einstellungen der Augenfrage, macht das denn dein Kopf, also ist es noch so neu und funny, dass es in deinem Kopf so wüt.

Speaker1

Wüt, wüt macht? Aber es erinnert mich sehr an die Zeit, wo die Brille neu war und alles anstrengend war. Also wirklich Kopfschmerzen mir verursacht hat, dass ich mich irgendwie daran gewöhnen muss, dass alles anders ist. Ich glaube, ich habe es damals, es war doch dieser Wahltag, wo ihr dann alle zur Aufnahme kamt, wo ich eine Stunde zu spät vom Wählen kam. und da hatte ich so den Eindruck, dass ich, ich habe das beschrieben, die Gläser haben das so vergrößert, dass ich mir kleiner vorkam.

Es war wie alles komisch. Jetzt ist wieder alles komisch, aber prinzipiell kann ich bei allem, was länger als eine Armenlänge weg ist, kann ich perfekt sehen, aber alles, was nah dran ist, ist noch ein bisschen, stellt sich immer noch mal scharf, sagen wir mal so.

Speaker2

Aber du trägst auch keine Gleitsichtbrille jetzt, wenn du eine Brille trägst.

Speaker1

Ich habe auch, wie gesagt, viel zu geringe Werte für Gleitsicht. Ich habe aber so einen Relax-Bereich. Die haben so eine halbe Diätrin höher gestellt für unten mit der Logik, dass du dein Buch hier hältst und den Rest ja da draußen siehst. Aber das ist nur ein Bereich.

Speaker3

Hat sich das eigentlich gelohnt oder war die Wahl dann da ungültig in deinem Wahllokal?

Speaker1

Ach so.

Speaker3

Ich musste nicht nochmal weg.

Speaker1

Die anderthalb Stunden, die da hier standen haben, war dann okay.

Speaker0

Und jetzt fahren wir mal Hannes in die Parade. Sag mal, hast du nicht eigentlich auch einen Schaden am Auge? Müsstest du eigentlich eine Brille tragen?

Speaker3

Ja, auf der einen Seite.

Speaker1

Wieso, was ist da passiert?

Speaker3

Mein eines Auge ist schlechter, aber ich gucke hauptsächlich mit dem anderen.

Speaker0

Mache ich übrigens auch so.

Speaker1

Guck mit dem anderen, das ist eine schöne Logik.

Speaker0

Mache ich auch so an.

Speaker3

Ja, bei dir, da ist ja Hopf und Malz verloren, wie du sagen würdest.

Speaker0

Auf der einen Seite, ja.

Speaker3

Ich kann schon noch sehen, aber es ist halt schlecht.

Speaker2

Welches ist das schlechte? Das rechte.

Speaker0

Das rechte Auge ist immer das schlechte Auge. So kann ich mir das merken.

Speaker2

Ist das auch?

Speaker0

Ja.

Speaker2

Universell. Bei allen.

Speaker0

Ja, also zum Beispiel hat es so mir.

Speaker3

Bei dir kann ich es mir nicht merken. Ich weiß immer nicht, auf welcher Seite man neben dir her geht, wenn man die Straßen lang geht.

Speaker0

Das, wo bei dir auch kaputt ist.

Speaker3

Vielleicht merke ich es mir jetzt.

Speaker0

Rechts ist schlecht, das kannst du dir merken. So grundsätzlich.

Speaker3

Mir ist noch etwas eingefallen zu diesen Gutscheinen vorhin. Ich glaube, es gab doch mal so eine Rückzahlung von Semesterticket- Studiengebühren, weil die die Preise von der BVG irgendwie angepasst haben und da haben glaube ich alle Studenten einen Scheck bekommen über so 27 Euro oder so.

Speaker0

Hast du zweimal in dem Scheck bekommen? Weil einmal gab es das nicht von der Krankenkasse auch.

Speaker1

Ja, wo sie auch gerade dran denken.

Speaker3

Und ich glaube, den habe ich nie eingelöst. Verfällt so ein Scheck?

Speaker0

Ich glaube fast nicht, solange das Gegenkonto noch da ist.

Speaker3

Hm. Ja, vielleicht haben die das nicht mehr.

Speaker1

Jetzt frag ich mal, anders hast du den Check noch?

Speaker3

Den finde ich immer, wenn ich so durch meine alten Uni-Unterlagen gucke, dann sehe ich immer, oh, da ist ja noch der Check.

Speaker0

Vielleicht ist es ja auch mehr wert. Oder weniger, je nachdem.

Speaker3

Wahrscheinlich weniger.

Speaker0

Ja, scheiße, stimmt. So wusste ich das, ne? Scheiße.

Speaker2

Ich glaube, ich habe den damals eingelöst, ja. Ich glaube, das war so 27 Euro, yes. Sofort.

Speaker3

Eine Woche Mittagessen.

Speaker0

Bei der Krankenkasse waren es ja auch so eine lumpige Summe, irgendwie so 20 Euro, 1, 17 Euro, irgendwie sowas nicht so. Ich bin in die Sparkasse gegangen, weil ich da auch nicht stand. Ich habe einen Check bekommen. Ich weiß nicht, was man damit macht.

Speaker1

Ich habe eine Wassermelone getragen.

Speaker0

Das ist so, als würde es heutzutage mit einer Kassette ankommen. CD kriegen die meisten noch hin, aber Kassette? Mist, hätte doch bloß jemand was mitgebracht.

Speaker1

Nee, ich brauche auch keine Vorlagen. Ich suche gerade eine alte Notiz, weil ich Sarah ja noch was fragen wollte, wenn sie mal, für Sarah. Ich hab einen Punkt in meinen Notizen, der heißt für Sarah. Willkommen bei Nee, so nicht. Wir brauchen keinen Jingle dafür.

Speaker0

Achso. Philipp Hütz. Philipp Hütz wird anfassen.

Speaker1

Ich bin mir unsicher, wir haben auch ohne Aufnahme schon mal drüber gesprochen, aber ich hab doch diese Buchreihe gelesen.

Speaker2

Ah ja.

Speaker1

Jetzt komm ich nicht drauf, wie die heißt. Habe ich das hingeschrieben?

Speaker2

Meinst du diese Save You,

Speaker1

Save Me, Save You, Save Us, Save Me und im Milton Maxton Hall. So, Sarah?

Speaker2

Ich habe es weder gelesen noch gesehen, aber ich weiß, wie es heißt.

Speaker1

Völlig Wurst. Es ist vollkommen primär.

Speaker3

Ich glaube, ich habe einen Trailer gesehen, wo die gesamte Story war. Also so mit hier, da bahnt sich was an. Dann das sind die Probleme der Beziehung. So geht es weiter. Und ach nein, ach du meintest das gar nicht so. Und ich glaube, ich habe die ganzen Inhalte. Das kenne ich.

Speaker1

Ach super. Um den wird es leider gar nicht gehen. Ach sehr gut. Aber um es so grob nochmal zu sagen. Ich habe das schon mal angesprochen. Aber es ist ja so eine reiche Privatschule. High School in Großbritannien von einer deutschen Autorin geschrieben, die so ein bisschen so ein aufgesetzte Whatever, Mom Ding schreibt. Oder Whatever. Und der Schnösel und die kleine graue Mausstreberin verlieben sich einander auf einmal. So, ne?

Naja, ich möchte mich nicht wieder aufregen. Das ist nicht der Moment. So, und es geht aber auch darum, dass sie ihren Abschluss machen und sie will unbedingt nach Oxford. Und am Ende der ersten Staffel gucken die sich, das ist kein Spoiler, das ist nicht dramatisch, das wird die Handlung nicht verändern für Leute, die unbedingt Maxon Hall noch gucken wollen oder die Bucher lesen wollen. Gehen die Armin, gucke Armin an. Gehen die nach Maxon Hall. So, erste Frage.

Gibt es das Haus St. Hilda wirklich? Also quasi die Discollege St. Hilda. Ist das ein College in Oxford? Das gibt's. Okay. Und dann wollt ihr einfach nochmal, Turf Tavern ist eine Kneipe da, also eine Bar und da wart ihr schon.

Speaker3

Ich glaube, die sagen Papp da in dem Land.

Speaker2

Ja, da waren wir sogar mal, weil das so ein kleiner, also der ist gar nicht so klein, aber der ist so versteckt und deswegen irgendwie so ganz gemütlich und auch beliebt bei den ganzen Studis.

Speaker1

Hängen da wirklich Bilder von, ich weiß nicht, Oscar Wilde und Queen Elizabeth und so? Also die Frage, die ich mir gerade halt einfach stelle ist, haben die da vor Ort wirklich gefilmt oder haben die einfach nur ein altes Gebäude?

Speaker2

Ich glaube, das wäre mir aufgefallen. Wäre Oscar Wilde da dringend irgendwo.

Speaker3

Ich weiß es nicht, aber...

Speaker1

Sie betont es so doll, hier hängt Oscar Wilde. Also sie sprechen es auch an. Es ist nicht nur, dass der da im Hintergrund hängt, sondern es ist dann halt irgendwie...

Speaker3

Sind die da öfter in Turf Tavern oder ist es nur eine Szene oder so?

Speaker1

Das ist, glaube ich, nur eine Szene. Das ist so, heute Abend gehen wir ins Turf Tavern. Dann gehen alle da hin. Dann wird einmal gesagt, guck mal, hier hängen die großen Blablabla an der Wand und dann trinken die und dann...

Speaker3

Können Sie mal den Raum beschreiben, den man da sieht? und wir sagen, ob es wirklich Turf Tavern ist. Also gehen die da durch eine Tür rein?

Speaker1

Erstmal ja. Kann man sagen, es ist eine Tür da.

Speaker0

Es geht jetzt schon mal ganz laut.

Speaker3

Sieht man, wenn man durch die Tür gegangen ist, die Bar. Ist die sehr nah dran.

Speaker1

Ich würde sagen, ja, es ist ein kleiner Raum mit eng beieinander stehenden Tischen.

Speaker3

Da stehen Tische. Vor der Bar.

Speaker1

Ich würde sagen, es ist ein Raum, wie hier, und da ist die Bar, und dann überall stehen Tische und es sitzen Wildleute quasi da in der Nähe.

Speaker3

Dann war es nicht Teufelver.

Speaker2

Weil da kommst du rein, also das ist eigentlich, also der ganze Pub sind drei Gebäude, mehr oder weniger. Also du gehst rein, da ist das erste Gebäude.

Speaker3

Das sind quasi so winzig kleine Häuser, die an die alte Stadtmauer herangebaut waren, und das sind quasi außerhalb der Stadtmauer, und das ist so ein Komplex, ja.

Speaker1

Wir gucken da nachher rein. Vielleicht habe ich es auch falsch. Stadtmauer ist jetzt gerade so mein, man sieht die Steine der Wand. Also man sieht nicht eine verputzte Innenwand, sondern man sieht so diese englischen, ich finde sehr englischen Steine, die miteinander verputzt sind. Verputzt ist falsch, aber quasi die eine Mauer bilden quasi. Weil du Stadtmauer sagst, das könnte schon hinkommen. Vielleicht ist ja auch schon drei Tage her.

Speaker2

Ja, weil, also das ist auch so aufgebaut, dass dann die Bar ganz unten ist und da gibt es eigentlich, also da ist Platz vielleicht für zwei Tische, wenn es hochkommt.

Speaker3

Zwei Zweier-Tische höchstens.

Speaker2

Ja, zwei Zweier-Tische.

Speaker1

So klein.

Speaker2

So klein, also es ist wirklich mini,

Speaker3

Und dann geht es halt in andere Räume nach hinten durch.

Speaker1

Mini.

Speaker2

Ja, und da muss man immer weiter dann Treppen hochgehen, also man fängt so ganz unten an und dann läuft man immer so von Gebäude zu Gebäude.

Speaker1

Ganz vorsichtig mit dem Arm gerade.

Speaker0

Es klingt konspirativ, nur sie ist so. Nur sie, ja.

Speaker2

Okay, vielleicht habe ich gerade den Rechner ein bisschen zu weit genommen.

Speaker0

Du wolltest zeigen, was 45 Grad sind.

Speaker2

Ich wollte zeigen, wie man Treppenhoch geht. Das ist die fünfte Ausrede,

Speaker0

Die ich je gehört habe.

Speaker1

Nee, ist klar. Ja, ja, Wachmeister, ich wollte nur sagen,

Speaker0

So geht man Treppenhoch. Ja, ja, Wachmeister, macht auch nichts.

Speaker3

Laufen die da hin in der Serie zu dem Pub?

Speaker1

Boah, also ne, das sieht man nicht, man sieht nur, wie sie durch die Tür kommen.

Speaker0

Wie sieht denn die Tür aus?

Speaker1

Boah, Leute, wir gucken uns das nachher an. Ich gucke, ich gucke, dass wir einen YouTube-Link finden, den wir auch in die Shownotes packen können.

Aber ähm, also dann ist es das schon mal nicht, also weil da sind so, die kommen rein und dann sind da Bilder an der Wand, dann ist da die Bar und vor der Bar sitzen ganz klassisch ganz viele Leute an mehreren kleinen Tischen, es wirkt nicht riesig, riesig, aber so wie ihr es beschreibt, es ist sehr winzig und die nächsten Räume scheinen ja dann nur Sitzenmöglichkeiten ohne Bars zu sein. Dann ist es nicht stuff ever. Nächste Frage gehört dazu noch,

Hannes. Und das kannst du vielleicht noch besser als Sarah beschreiben.

Speaker0

Der Signature-Drink Cross Keys.

Speaker1

Sagt euch das was.

Speaker2

Nein.

Speaker3

Habe ich mich mit Drinks so auskennen?

Speaker1

Nee, hätte ja sein können, dass er das, also weiß ich, in der bunten Runde sagen wir Cross Keys, weg bei. Gibt es den im Turf Tavern? Also angeblich ist es der Signature-Drink, der nicht verraten wird, was da drin ist. Klingt so ein bisschen wie Rumkugel.

Speaker0

Ist das die Fahne, dieser Ort, über den ihr gerade redet?

Speaker2

Ja, also gerade das hier ist die ich hab mal draufgeklickt, das ist die Bahn

Speaker1

Ich muss die Filme sehen, das ist jetzt zu lange her

Speaker0

Ich kann mir das halt auf die Idee einfach mal selber gucken, weil ich hab weder Film noch war ich da Ich muss mich auch mal informieren Kannst du mal.

Speaker1

Auf der Wand und Maxon Hall dazu eingeben, dann könnte man den beiden die es ja kennen Hast

Speaker0

Du schon selber auch recherchiert?

Speaker1

Nee, dazu hab ich ja Sarah und Hannes

Speaker3

Und diesen Podcast, wo man googeln kann

Speaker1

Wo man zusammen googeln kann, während Leute zuhören, wie wir auf ein Gerät tippen.

Speaker3

Ich kann mich nicht erinnern, war das Logo von Töv Teffern irgendwie so gekreuzte Schlüssel oder so?

Speaker1

Habe ich nicht gesehen.

Speaker2

Also definitiv gibt es irgendwo gekreuzte Schlüssel als Logo, aber ich weiß nicht mehr.

Speaker3

Wir haben uns doch die Karte mit der Geschichte von dem Laden mal durchgelesen, das steht doch da irgendwo drauf.

Speaker2

Ja, kann ich mich aber nicht erinnern.

Speaker3

Aber ich kann mich auch nicht an den Drinker erinnern.

Speaker1

Naja, also es klang auch am Ende wirklich so, als wäre das alles, was so zusammengekippt ist.

Speaker0

So Bohle.

Speaker2

Pimms.

Speaker1

Pimms. Studi-Bohle. Pimms, da habe ich schöne Erinnerungen dran.

Speaker2

Bei mir auch, so England-Austausch damals in der Elften Klasse, glaube ich, war das. Und dann war das im Sommer und dann war man da eben in Reading und da wurde einfach getrunken, wie sonst was. Also es war wirklich einfach so ein krasser, also ich habe jetzt nicht so ganz krass übertrieben, aber Alkoholkonsum und die ganze Zeit wurde nur darüber nachgedacht, wo man jetzt Alkohol wieder herbekommen kann, weil man war ja eigentlich noch nicht alt genug.

und dann gab es immer so ein Restaurant, wo irgendwie ganz Reading immer dann hingegangen ist, weil die Alkohol am Minderjährigen vergeben. Das war in Erinnerung und dann halt auch so Gartenparty mit so einer Pimms-Bowle.

Speaker1

Nee, wir hatten einen Vertreter von der Firma, die Pimms vertrieben hat, damals im Schwurz und die haben uns irgendwie die geschenkt, bis ich irgendwann in einem nächsten Gespräch war und da, also ich sag mal beim nächsten Gespräch, wo Alkohol geflossen ist, von dem ich heute habe, Jajak, musst du das irgendwie loswerden und du hast es genommen. Wir hatten dann irgendwie drei oder vier Kisten oder so davon und haben dann immer so Pitscher fertig gemacht. Pitscher?

Speaker3

Pitscher.

Speaker0

Pitscher wäre auch lustig.

Speaker1

Pitscher fertig gemacht, die sind da so rumgelaufen.

Speaker0

Pitscher ist ja den Ball gewirft, ja.

Speaker1

Die standen im Kühlraum, diese Pitscher mit vorbereitetem Aufguss und ich sag mal so, wir haben großzügig weggekippt, was wir da vorbereitet haben, weil es kein Mensch wollte.

Speaker2

Ja, ich glaube, es ist auch vielleicht außerhalb von Großbritannien einfach. Nicht so das Ding?

Speaker0

Ja.

Speaker3

Aber dieser Aspekt, mit dem jederzeit nach dem nächsten Alkohol suchen, das, da kann ich mich erinnern, weil auf jeden Fall britische Schüler auf Klassenfahrt im Hostel auch immer nur so unterwegs und kamen immer sehr spät wieder zurück. Aber ich glaube, das sind eigentlich alle Schüler auf Klassenfahrt.

Speaker0

Ja, also wir waren ja hauptsächlich in Tschechien und ich muss mal sagen.

Speaker3

Stimmt, wir waren ja auch hauptsächlich in Tschechien.

Speaker0

Und was? Das ist Davids-Klasse und deine Klasse, ich weiß nicht mehr genau, wie ihr zusammen funktioniert.

Speaker1

Das war dieselbe? Ihr wart beide in der C?

Speaker0

Da wurde ein Dorf leer getrunken.

Speaker3

Nein, das war nur eine Kneipe. Wir sind dann in die andere Kneipe gegangen.

Speaker0

No Pivo.

Speaker1

Wir kamen gar nicht in so ein ganzes Dorf. Kennst du das Problem im Wartezimmer? Sagt man Hallo oder nicht?

Speaker3

Hatten wir das Thema nicht schon mal? Ich sag immer Hallo.

Speaker0

Ich sag auch immer Hallo.

Speaker3

Beim reinkommen, aber wenn jemand reinkommt sage ich nur hallo zurück, wenn derjenige auch hallo sagt so

Speaker1

Jetzt wirst du aufgerufen

Speaker3

Dann sage ich auch hallo gehst raus,

Speaker1

In Richtung Behandlungszimmer sagst du tschüss

Speaker3

Nee, erst wenn ich wieder zurück ins Wartezimmer gehe, meine Jacke von der Garderobe nehme und dann gehe.

Speaker0

Das ist mein Mann.

Speaker1

Ich nehme meine Garderobe. Immer mit.

Speaker3

Ist mir zufülle.

Speaker2

Auch die Jacke?

Speaker1

Ja, die haben bei mir aber auch zwei Stühle. Ich kann doch mal auf das eine mein Zeug packen. Ich stehe in Ruhe meine Tasche mit. Oder ich habe auch vor Augen, wie in anderen Arztpraxen, wo ich war, das ist einfach in irgendeiner Ecke Feuer.

Speaker0

Vor allem Zahnärztin ist das, was mir gerade am präsentesten an Ärzten ist.

und da ist halt wirklich, dass sich Jacke bleibt hängen, weil auf dem Bügel, warum auch mitnehmen und nur der Rucksack, wo halt Tech-Rechner und so drin ist, der wird mitgenommen und dann immer schön ungünstig neben die Tür an den Schrank gestellt, und ich sage Tschüss, wenn ich gehe, weil meistens ist danach nochmal Termin am Tresen machen, Rezept, Krankschreibung, irgendwas und dann stehe ich da eh wieder rum und dann sage ich,

auf Wiedersehen, meistens aber eher zu den Angestellten und manchmal reagiert der Raum auch drauf und sagt.

Speaker1

Sie haben mich nicht gehört. Auf Wiedersehen.

Speaker0

Auch Sie, Fräulein, auf Wiedersehen.

Speaker2

Weil manchmal ist ja das Wartezimmer auch nicht da, wo die Rezeption ist.

Speaker0

Und dann sage ich auch nicht Tschüss.

Speaker2

Dann würde ich auch nicht nochmal extra in den Raum reingehen, mich verabschieden und dann...

Speaker0

Auf einmal beim Zahnarzt so Tschüss und dann reingehen.

Speaker1

Und viel Glück mit den Hämorrhoiden, dann kriegen sie den Griff.

Speaker0

Auch ihnen viel Erfolg.

Speaker1

Diese, das hat mein Opa immer gemacht, die eine Hand in die andere Hand und dann so vorm Gesicht nochmal so schütteln, als würde man so Geld in der Hand schütteln. Das mache ich jetzt immer aus Spaß und meine Mutter könnte sich totlachen, weil das ist wie mein Großvater aussieht. Alles Gute nochmal. Alles Gute auf dem weiteren Lebensweg.

Speaker0

Irgendwie so eine Jubelgeste oder so.

Speaker1

Das ist wie eine Jubelgeste, aber ich finde es eine sehr tolle DDR-Geste. Das war so ein DDR-Ding.

Speaker0

Ich wollte gerade sagen, Erich Honecker hat es.

Speaker1

Erich Honecker, ja, ja.

Speaker0

Das würde eine Überleitung, falls du mit dem Thema durch bist, bis zum Mal erwiesen. Ich habe letztes Wochenende und ein paar Tage davor und danach mal geschafft, wieder zwei Serien zu gucken. Und eine von war nicht so eine DDR-Serie. Und zwar habe ich, also beides Netflix-Serien, die ich nicht geguckt habe, und zwar das eine war Cleo, falls du dir das so was sagst. Das habe ich gesehen, ja.

Speaker3

Mit Jella Hase.

Speaker1

Mit Jella Hase.

Speaker3

Da gab es immer so eine Radiowerbung, wo sie Flux FM. Die hatte bei Flux so eine Woche lang immer ein Lied gespielt, was sie mochte. Da musste sie immer ihren Namen sagen und das hat sie immer ganz komisch so. Jella Hase.

Speaker0

Habt ihr das auch gesehen?

Speaker3

Nein.

Speaker0

Trotz allem.

Speaker1

Ihr habt jetzt eine Verbindung miteinander, aber ihr guckt es dann.

Speaker3

Ich habe auch nicht Chantal im Märchenland geguckt.

Speaker0

Ich habe als die erste Staffel rauskam, habe ich mir das auf meine Watchlist gepackt gehabt und danach auch nie wieder angeguckt. Und jetzt war gerade so, was wollen wir denn gucken? Und bin durch die Watchlist gegangen und habe gesagt, irgendwie war das ja, nachdem wir es davor noch aufmerksam morden, nein, wie heißt diese?

Speaker1

Ja, achtsam morden.

Speaker0

Achtsam morden geguckt haben, im deutschen Serienmodus, dass wir gesagt haben, jetzt gucken wir mal Cleo.

Grundprämisse ist es, Cleo ist eine Auftragkrednerin für die Stasi und in der ersten Staffel macht sie halt rüber in den Westen, bringt dort halt jemanden um im Auftrag, kommt zurück, wird am nächsten Tag verhaftet, weiß nicht warum, kommt ins Gefängnis, passieren viele schlimme Sachen und sie wird quasi aufgrund der Wende als politische Gefangene, wird sie halt freigelassen und der Rest ist, ich versuche herauszufinden,

warum ich eingesperrt wurde und räche mich an allen und am Ende sind alle tot, glaube ich.

Speaker1

Es ist auch irritierend, weil von Anfang an klar ist, dass sie ein bisschen in eine Stasi-Familie reingeboren wurde. Also die ganze Sippschaft ist in der Stasi und deswegen ist es, das macht so ein bisschen, hat für mich so ein bisschen die Prise Salz in der Super gemacht.

Speaker0

Also es war jetzt ein bisschen.

Speaker3

So wie bei Armins

Speaker0

Familie auch.

Speaker1

Ja genau, oder meiner.

Speaker0

Also man merkt halt sehr, also abgesehen davon, dass sie halt Auftragskillerin war, offensichtlich war es dann schon so, hä, warum ist sie denn jetzt auf einmal weggesperrt worden? also am ersten Moment denkt man so ein bisschen, weil sie beobachtet wurde von jemandem im Westen, als sie das gemacht hat, also sie fiel auf in der Disco, wo der Mord geschieht. In der Disco. In der Diskothek, genau. Und der Mann, der sie, dem sie aufgefallen ist, der war halt Polizist im Westen und deswegen gab es

eine Phantomzeichnung. Da habe ich erst gedacht, ah, sie wurde erwischt, deswegen kommt sie in den Knast, mal gucken, worauf es hinauslaufen soll.

Aber danach geht es halt darum, warum ist das passiert, was passiert ist, es war so Wendezeit, sie will in ihre Wohnung zurück, da wohnt aber ein verrückter, Westberliner, der da hingezogen ist und drei Monate Miete gezahlt hat, deswegen war es jetzt seine Wohnung, es war damals wohl die Regel so und der war so ein leicht fantasierweiterter, drogenabhängiger Techno-Jünger sozusagen, der auch im Verlauf der Sendung halt immer ein bisschen dann irgendwann mitspielt,

was man in dem Moment auch nicht gedacht hat, wenn man ihn erstmal sieht. Naja, auf jeden Fall entwickelt sich dann halt so eine, verstrickte Spionage, Krimi, zwischenmenschliche Geschichte irgendwie, aber die ich tatsächlich doch sehr unterhaltsam fand, weil ich also die Charaktere alle irgendwie so mit ihren Macken alle mochten.

Also wenn sie sich aufgeregt hat, wenn was nicht funktioniert hat, da macht sie so so ein Grundgeräusch und dann so, ah und jetzt dann baut sie wieder ihre Waffen auseinander und geht woanders hin.

Speaker3

Ist es abgeschlossen mit einer Staffel?

Speaker1

Es kam eine zweite

Speaker0

Jetzt es kam eine zweite Staffel was aber tatsächlich auch funktioniert hat sozusagen um die Sache irgendwie rund zu machen und sie haben ein Ende gemacht wo man sagt das könnte man noch weiter erzählen muss man aber nicht, Und das, also das könnte noch nicht, das schaffe ich, muss auch nicht.

Speaker1

Hast du diese ganze Deutschland 83, 86, 89 Geschichte gesehen?

Speaker0

Nee, hab ich nicht.

Speaker1

Das könnte dir dann gut gefallen. Deutschland 83, so ging das, also.

Speaker0

Das ist auf mein Geburtsjahr. Das ist auch, ja.

Speaker1

Und ich glaube, das war eine Prime-Produktion, auch deswegen sollte das vielleicht noch auf Prime sein. Aber also wirklich nur mal in die erste Staffel reingucken. Ich muss auch sagen, die haben sich dann ein bisschen, also da kann man irgendwann auch zwischendurch aufhören, weil das wird, die dritte ist kaum noch erträglich.

Auch wenn ich dachte, ah, das wird jetzt gut, weil jetzt die Wendezeit, jetzt machen sie hier richtig Schlagsahne mit so einer Kirsche oben noch drauf, aber die erste Staffel ist super, die zweite ist noch okay, bei der dritten habe ich dann, wurde sehr klamaukig, aber das könntet ihr ja nicht sagen.

Speaker0

Das muss man vielleicht dazu sagen, bei Cleo, es ist halt auf der einen Seite, es ist halt sehr witzig, an manchen Stellen auch ein bisschen an den Haaren herbeigezogen, aber ich fand es halt nie so schlimm, weil es nie den Punkt von, das ist eine wahre Geschichte hatte.

Das spielte halt immer so ein bisschen in den Rahmen und spielte mit den Situationen, die damals während der Zeit halt irgendwie waren und wie Leute so drauf waren und natürlich wurden halt gerade die ganzen Stasi-Mitarbeiter, die waren sehr korrekt in der Benutzung der Wörter, die man damals so benutzt hat, sage ich jetzt mal.

Ob das jetzt der Wahrheit entspricht, sagen wir mal ein bisschen dahingestellt, also auch schon überzeichnet, schön bunt auch irgendwie, Kostümen, also so Sachen fallen mir ja sonst nie auf, aber das fühlte sich schon so ein bisschen wie bei Oma auf dem Dorf an manchen Stellen an damals.

Speaker3

Aber erst nach der Wende bunt, ne?

Speaker0

Eigentlich schon.

Speaker1

Obwohl Willy Brandt ja den Buzzer gedrückt hatte, ne? Im Westen.

Speaker3

Im Westen doch.

Speaker1

Wie heißt der Ausland?

Speaker3

BRD.

Speaker1

Wie haben Sie immer gesagt?

Speaker0

Kapitalistischen Ausland. Faschistenausland.

Speaker1

Nein, noch was anderes, bitte schreibt.

Speaker3

Also wir haben mal drüben gesagt.

Speaker1

Ja, aber es gibt den offizielleren Begriff. Bitte in die Kommentare schreiben, ich komme gerade nicht drauf. Danke.

Speaker3

Kapitalistische Zone.

Speaker1

Kapitalistische, jetzt ruhig nicht schlafen.

Speaker0

Ja, auf jeden Fall war das sehr nett und das andere war halt dieses achtsame Morden. Ich weiß nicht, hast du das gesehen?

Speaker1

Nee, aber einen Tag bevor das bei Netflix rauskam, ist mir Tom Schilling auf der Rolltreppe entgegengefahren.

Speaker0

Hast du so gemacht oder hat der so gemacht?

Speaker1

Nee, ich habe hingeguckt und habe gedacht, der sieht aus wie Tom Schilling. Dann wollte ich noch mal hingucken und das war der Moment, wo er mich angeguckt hat von wegen, was Glotztun so. Nee, hat er nicht erwartet. Sehr nett, aber Was?

Speaker0

Ist das damit völlig losgelöst?

Speaker1

Das ist der Titelsong übrigens bei Deutschland 83, 86 und 89.

Speaker0

Wirklich.

Speaker1

Das war jetzt wirklich gerade eine unbewusste, aber das ist der Titelsong von Deutschland 83, 86 und 89 auf Englisch. Damit sind international

Speaker0

War auch so. Einfach nur irgendwie Teaser gesehen und gesagt, es ist ausreichend, um mal reinzugucken. Irgendwie ist es halt eine deutsche Serie und irgendwie ist es irritierend, gerade deutsche Sachen zu gucken, wenn du jahrelang eigentlich bloß immer irgendwelche amerikanischen Serien geguckt hast. Weil die reden Deutsch und die Münder passen zu dem, was sie sagen. Das ist ganz irritierend.

Und da geht es im Prinzip um einen jungen Anwalt, mit Familie, Kind, vier Jahre alt, arbeitet irgendwie in einer Kanzlei und sein einziger wirkliche, Kunde, den er hat, ist ist ein Mafia-Chef in Berlin und, der hat zu Hause Krise, Job ist anstrengend, alle schauen nur auf ihn herab und so weiter und die Frau ist auch schon so, von wegen, da kriegt man ein Leben im Begriff, du kannst nicht immer die ganze Zeit nur arbeiten, du musst mal achtsam sein

und da geht er zu so einem Achtsamkeitscoach in der ersten Staffel, kriegt er Achtsamkeit und Atemtechniken reingeprügelt, da setzen wir mal schon die Basis für die ganze Serie so, er kann sich halt sehr konzentrieren darauf oder kann sich wieder besser kontrollieren und sagt, hey, Achtsamkeit, ich fahre mit meiner Tochter raus ins Haus an den See. Das gehört zwar den Drogenbaronen, aber mit mir bin ich ja hier so, auch mit dem Mafiaboss meine ich.

Und hier in der Achtsamkeitsinsel, was mit der Tochter machen, die Frau vor sich, die fahren los. Mafiatyp ruft an und sagt, hier, Kacke am Dampfen, du musst mir irgendwie helfen, wie das natürlich so ist. Und auf dem Weg in das Haus, also der trifft sich mit denen, der hat was Schlimmes gemacht und der sagt, okay, ich verstecke dich einfach, komm, du kommst in den Kofferraum, wir fahren raus aufs Haus, da weiß erstmal keiner, dass du da halt bist.

Naja, und im Haus merkt er dann seine Achtsamkeit und sagt, ich kümmere mich einen anderen Tag rum, lässt ihn halt in den Kofferraum, ist warm, der Typ stirbt. Das ist die erste Hälfte der ersten Folge, deswegen jetzt mal Kurzeinleitung, das ist so die Basic, die man braucht.

Speaker3

Ein bisschen an den Haaren habe ich jetzt so.

Speaker0

Ja, eigentlich gar nicht, also wenn man so bei 30 Grad im Kofferraum da so hängt.

Speaker3

Da kann der Spür Warum haben sie den denn im Kofferraum gelassen?

Speaker0

Na, weil er versteckt auch die Stadt verlassen musste, weil er was Schlimmes getan hat, das will ich jetzt nicht alles erzählen.

Speaker3

Was er getan hat. Nee, aber warum haben sie den dann nicht rausgenommen aus dem Kofferraum?

Speaker0

Er ist mit seiner Tochter, achtsam, der Mann im Kofferraum rausgefahren ist und sie hatte, ich verbringe jetzt Zeit mit meiner Tochter. Er ist ja jetzt achtsam und dieses Problem möchte ich mich jetzt gerade kümmern. Ich renne Arbeit und Familie.

Speaker3

Ja, stimmt. Dann macht es Sinn.

Speaker0

Dann macht es Sinn. Und dann muss er den so ein bisschen wegmachen und dann geht es natürlich darum, dass hinter so einem Mafia-Chef ja auch sehr viel Mafia ist, sage ich jetzt mal. Und er muss halt anfangen, diese ganze Mafia irgendwie zu steuern und die Gegenmafia und was da so alles passiert. Und das passiert dann über vielleicht ein, zwei Folgen zu viel in der ersten Staffel oder in der Staffel. Ich weiß gar nicht, ob es so eine weitere geben wird.

Speaker1

Da habe ich dazu einmal sagen, es ist ja eine Buchreihe. Ist es? Das ist eine sehr, sehr erfolgreiche Buchreihe, die sie jetzt verfilmt haben. Deswegen, also quasi, die werden wahrscheinlich das erste Buch in der ersten Staffel verfilmt haben. Und da wird es definitiv, also wenn sie jetzt nicht sagen, es ist so unerfolgreich, die haben hier noch Stoff, um das jetzt über...

Speaker0

Es wird auch gerade das Ende sehr eindeutig, dass es eine zweite Staffel geben kann.

Speaker1

Und das Feedback, was kam, ist von vielen Leuten, dass das sehr witzig beim Lesen sein soll, aber das dann so alle zu sehen, was man sonst nur gelesen hat, ist unangenehm. Ich glaube, das ist,

Speaker0

Jetzt macht es für mich ein bisschen mehr Sinn, weil ich glaube, also ich weiß, Hannes wird das nicht gucken, das ist klamauisch alles schon unlogisch, verstehe ich nicht, warum passiert denn jetzt das? Das würde ich ja niemals so machen.

Speaker1

Wie ist denn angegriffen gefühlt?

Speaker0

Es gibt so einen Moment, die Tochter hat so ein kleines Plüschtier, wo du raufdruckst und das speichert, was du sagst und dann wiederholt es das. Das wird in der ersten Folge wird es angeteasert und du weißt sofort, das wird ein Problem werden bestimmt. In Folge 3 oder so spricht er darauf, ich habe meinen einzigen Mandanten zersägt und komme damit durch oder sowas. Und in dem Moment klingelt das Telefon und er vergisst es halt zu löschen.

Und du weißt genau, es wurde in der ersten Folge schon angeteasert, dieses Ding wird ein Problem werden. Und dann wird es Gottverdammt fünf Folgen lang kein Problem. Ah, sehr gut. Und das ist nämlich genau...

Speaker1

Bist du achtsam dabei geblieben?

Speaker0

Und das ist nämlich genau das Ding. Ganz, ganz, ganz, ganz am Ende sozusagen taucht dieses Vieh dann halt wieder auf und weißt du, ah, ja, okay, das wird noch in der Staffel zwei zum Problem werden. Und dann würde Hannes sagen, da würde ich gar nicht rauf sprechen auf das Ding.

Speaker3

Wieso hat er denn darauf gesprochen?

Speaker0

Er wohnte in einem Hotel und nicht zu Hause. Seine Familie lebt halt getrennt, aber versuchen sich halt wieder zusammen zu raffen, aber so Abstand bringt ihm was. Und er hat dieses Ding irgendwie gefunden, das hat er die Tochter im Auto vergessen, und klickte halt irgendwie so darauf rum und wollte ihr das halt irgendwie wiedergeben und machte halt so und war halt gerade, hat er irgendwas erfolgreich gemacht.

Also jede Folge hat so ein bisschen die Aufgabe des Tages sozusagen, um das zu erledigen, hat er erfolgreich gemacht.

Viel hat es da hinten und war so ein bisschen erleichtert und hat dann einfach damit rumgespielt und es dann irgendwie gesagt und die antwortete so lustig und dann hat er so, ha ha ha und das machte so he he he und so und das fand er gut und dann klingelt er das Telefon, darauf hat er es halt vergessen, wo ich seitdem wirklich die ganze Zeit dieses, ja ist doch klar was passiert und das passiert ist und ich habe mich so wahnsinnig gemacht ich war nicht achtsam

muss ich sagen aber das ist halt wirklich so, es gibt ganz viele so Sachen die so irgendwie so seltsam drüber sind, wo ich verstehen kann, dass wenn man sich das so selber durchliest und sich das irgendwie so vorstellt und die Figuren wahrscheinlich auch leicht anders aussehen als sie da halt gespielt werden, dass es halt ganz anders rüberkommt, als wenn man das verfilmt sieht.

Speaker1

Ich finde ganz oft bei Verfilmungen von Buchvorlagen gibt es einen großen Raum, der nicht verfilmbar ist. Also ganz viele Beschreibungen und Gedankenwelten, die man nicht in ein Bild packen kann.

Speaker0

Gerade Gedanken bilden ist halt schwierig, wenn du nicht aus dem Off die ganze Zeit das erklärt haben möchtest.

Speaker1

Naja, allein so ein Satz wie, als er als Achtjähriger seine Eltern dabei beobachtete, ging ihm das und das durch den Kopf oder so, wie willst du das in eine, machst du dann eine Rückblende auf und machst du eine Sprache?

Speaker0

Da dachte ich mir jetzt für mein Leben lang, das ist nicht gut. Ja, deswegen ist es glaube ich auch immer schwierig mit diesen Bücher verfilmen und dann, das Buch ist besser als der Film, Na klar, das kann halt mehr. Also wenn du es kannst, kannst du das Buch halt mehr.

Speaker2

Ja, aber andererseits ist es ja, dadurch, dass es ein anderes Medium ist, gibt es ja andere Techniken, wie man sowas erzählen kann. Und deswegen glaube ich auch, dass dieser Vergleich, also es ist gar nicht, dass es eine mehr oder weniger kann, sondern die können halt einfach unterschiedliche Sachen. Und dann müsste da einfach ein cleveres Team sich überlegen, wie man halt die wichtigsten Sachen natürlich umsetzen kann.

Und welche Sachen sind aber auch wirklich, also Herr der Ring ist ja so ein Paradebeispiel. Warum sollte man irgendwie so eine weirde, super, also ist schon ein bisschen langweilig, Szene wie die mit Tom Bombadier im ersten Film umsetzen, wenn das überhaupt nicht der ganzen Story förderlich ist. Und vor allem, dass so viele abstruse visuelle Elemente hat, die, wenn du es, glaube ich, filmisch umsetzt, diesen ganzen Ton dieser Welt einfach zerstören würde.

Im Buch hat es nicht gestört, würde ich sagen, jetzt so von der Journalität her.

Speaker0

Nur weil die Leute das entschieden haben, das sind die wichtigen Teile, hast du halt genau die anderen Leute, die sagen, naja, das mögen die wichtigen Teile sein, aber mir persönlich wäre genau diese Geschichte auch noch wichtig gewesen. Also ich denke an Pernatische Galaxis, wo ich denke, der Film erzählt die Geschichte ziemlich gut und da fehlen halt 70 Prozent, die man aber nicht braucht, wenn man die Geschichte so erzählt.

Speaker2

Ja, klar, das sind immer natürlich Entscheidungen, die auch andere Leute...

Speaker0

Deswegen finde ich halt der Film, dass ein Film, ein Buch übersetzen kann, ist halt schwierig, weil, glaube ich, ein Buch so viel mit einem Satz halt machen kann, was ein Film halt erstmal dir hinstellen muss im Zweifelsfall den Gedanken.

Speaker2

Aber ein Film kann ja in der Szene Sachen zeigen, wo du ein Buch, also sei es einfach eine Landschaftsbeschreibung, ne, ein Film hast.

Speaker0

Schon auch wieder.

Speaker1

Ich hab grad die Füße getan, das tut mir leid. Beim Existenhall haben sie einen Aspekt des dritten Buchs schon in die erste Staffel geholt.

Speaker0

Ich dachte, sie machen Landschaftsbeschreibungen so, man sieht eine schöne Landschaft mit einem Baum in der Mitte. Die Frau sagt, hast du eine schöne Landschaft mit einem Baum in der Mitte?

Speaker1

Ach, die Uckermalsassex. Was ist denn das für eine Club Mate? Darf ich die mal gucken?

Speaker3

Kannst du machen, die stand gerade beim Späti im Kühlschrank und ich kannte sie nicht und dachte, die könnte man probieren.

Speaker1

Und das ist jetzt so ein Moment, wo ich scharf stellen muss. Erstmal, warte.

Speaker0

Und eben steht drauf.

Speaker1

Clubmate.

Speaker0

Yo, my Clubmate.

Speaker1

Für ihn halt das erforderste Dreck auf Marte-Tee-Basis. Okay, das haben die ja alle gemeinsam.

Speaker0

Das ist jetzt nicht neu, ne?

Speaker1

Für Kinder und Schwangere und stillende Frauen nicht zu empfehlen. Wasserzucker, Mate, Kohlensäure, aber auch vor allem Beere. Welche Beere haben sie denn? Holunder und Himbeer.

Speaker3

Dafür sieht es sehr dunkel aus.

Speaker1

Ah, und Brombeersaftkonzentrat. Ah, und Heidelbeersaft. Hab nur noch nichts erneut gelesen. Für diesen Kontakt, wir sind wirklich...

Speaker3

Musst du immer jede Zeile einzeln scharf stellen.

Speaker0

Wirklich ein Scharf. Lach nicht, ja.

Speaker1

So ein bisschen, ja. Aber das ist vielleicht gerade noch, oder vielleicht, naja, vielleicht ändert sich das ja noch.

Speaker0

Hier sieht gut aus.

Speaker2

Aber wo wir gerade auch vorhin bei Serien waren, schaut ihr gerade was auch auf YouTube, weil das war doch auch manchmal hier so ein Thema im Podcast, dass ihr gerade irgendeinen Kanal habt oder so. Immer irgendwas. Den ihr gerade obsziv ist vielleicht übertrieben,

Speaker1

Aber mich ärgert gerade total das hier von den Korean-English-Men, die wir so mochten, der einer hat ein Kind bekommen und es wird gerade so werbewirksam ausgeschlachtet, das nicht richtig nervt. Echt? Kind kommt dann da ja, die Frau, also das ist ein bisschen seine Frau, die vorher auch schon so einen Kochkanal hatte, Kochkanal, richtig würdest du sagen,

Speaker0

Köchinnenkanal würde ich sagen.

Speaker1

Und da habe ich gerade den Eindruck, dass dieses Kind halt wirklich von allen Seiten und andauernd in die Kamera gehalten wird, das macht mich rasend.

Speaker0

Die war bei Masterchef Korea zum Beispiel mitgemacht, glaube ich, wenn ich mich recht entsinne und so, aber sie kennt man auch und deswegen glaube ich, macht sie noch mehr Fame jetzt mit dem Kind tragen.

Speaker1

Sonst kompensiere ich ja Dinge, die ich sonst nicht, also zum Beispiel, ich gucke ja sehr gerne diese ganzen Streamer mir an, aber immer nur so ein Best-of, weil ich das nicht ertrage, acht Stunden mir so einen Original-Stream anzugucken, das will ich einfach nicht machen.

Speaker0

Der Mastbetrieb.

Speaker1

Craft Attack ist also ein Aspekt aus Minecraft, wo ein Server zur Verfügung gestellt wird für eine Gruppe von Menschen, die dort sich austoben können, wilde Welten zu bauen. Also man hat da so Tore, wo man dann nochmal so unter Server so stelligst mir vorkommen kann und da wird fleißig gebaut.

Die Leute, so große Streamer finden sich da zusammen und machen da verschiedene Dinge, bauen Orte, machen Veranstaltungen dort, dann gibt es, sagen wir mal, die Events, die denken sich da verrückte Sachen aus. Neulich hat die Frau von Hand of Blood, oder Freundin meine, Mina, hat eine ähm jetzt komme ich nicht auf den Namen, wie das hieß, aber also, die Leute sollten auf dem Laufsteg laufen und sich präsentieren.

So eine Mondshow und haben da halt einfach, ich sag jetzt mal, Streamer-Referenzen nachgestellt und haben da halt einfach lustige Kostüme angezogen, weil diese männchen in minecraft kostüme anziehen können und dann haben die sondern so ich entwerf meinen eigenen style modenschau gemacht Hand of Blood selber, das kann Armin gerne erzählen, hat einen Mastbetrieb gebaut.

Speaker0

Das ist halt so schön, also ich kann mir ja gar nicht vorstellen, wie man sich da hinstellt. Du guckst auch Hand of Blood, ja. TikTok hat mir eine kleine Zusammenfassung. Es gibt mir das in zwei Minuten, was sonst acht Stunden dauert. Die haben alle ihre verschiedenen Häuser da gebaut und das ist ja alles total irre. Ich würde da so ein Viereck bauen und sagen, das ist meine Basis, das reicht.

Speaker1

Guck mal, Stein,

Speaker0

Die hat eine gigantische Halle gebaut aus Stein, die riesig groß waren. Also diese kleinen Viecher, also Männchen, sind durch die Riesenhalle gelaufen und er hat dann, dann haben sich, glaube ich, am Anfang muss es so sein, dass alle mal ihre Dinger da vorgestellt haben, weil da waren alle da.

Speaker1

Die gucken sich immer mal den Stand der Bauprojekte an, man führt die Person, die baut durch.

Speaker0

Und dann ist er da mit acht Leuten halt irgendwie durchgegangen und meinte so, hier bitte nichts anfassen und so weiter und sagt, hier, das ist mein professioneller Mastbetrieb und hat sehr auf diesen Wort bestanden und letztendlich war es so, dann gab es dann oben so einen Bereich und dann meinte er so, ja, da oben sind die Schweine, die ferkeln ab, die fallen hier unter, wenn die groß sind, dann fällt das hier durch, dann kommt Feuer und dann wird

unten Fleisch draus gemacht, das wird hier unten geerntet und kommt da in die Kiste rein.

Speaker1

Und es wird torpediert jetzt natürlich. Dagegen wehren sich jetzt die anderen und torpedieren andauernd diesen Mastbetrieb.

Speaker0

Das ist keine Schlachtanlage, das ist mein Mastbetrieb. Egal was sie über ihn sagen, das ist doch ganz normaler Mastbetrieb. Mittlerweile gab es natürlich auch Hühner da oder so. Ja und das war schon sehr unterhaltsam. Aber das könnte ich nicht bei YouTube gucken, hast du recht. Oder bei Twitch Live, da würde ich wahnsinnig, wenn ich verstehe, auch die ganzen Anspielungen nicht, wie die miteinander reden und.

Speaker3

Ich habe letztens bei Instagram einen sehr kurzen Ausschnitt aus einem Podcast angezeigt bekommen von Papa Platte ich weiß nicht mehr wer da Gast war ich kann mich nicht mehr darüber gesprochen haben aber in diesen 10 Sekunden ging mir Papa Platte so dermaßen auf die Nerven dass ich mir nicht vorstellen kann dass Leute den wirklich konsumieren ja

Speaker1

Also ich sag mal so ich hab mir gerade seine Zusammenfassung von Seven vs. Wilder in einer Staffel angeguckt und Ich bin da auch an der Grenze mit ihm manchmal, so in seiner Art und Weise, auch wie er das, also entweder guckt er das oder er kommentiert das auf eine Art, wo er sagt, ja jetzt sind die Beden raus, die sich andauernd nerven und ich will aber nur das sehen, dass die sich nerven und das finde ich unsympathisch dann wieder.

Ja, und also, das finde ich dann so das Schwierige, aber ich kann Seven Wars is Wild nicht pur gucken.

Speaker3

Nicht ohne Reaction.

Speaker1

Ich mag eher die Reaction darauf. Mich interessiert eher, wie die Leute nochmal drauf gucken, die die alle kennen, die die Kontexte kennen. Und da gibt es ja Riesendrama bei der neuen Staffel.

Speaker0

Der ist die Eiger-Wortmann gar nicht hochgeklettert.

Speaker1

So nämlich der Stefan.

Speaker0

Don't tell me no lie. Er war kein Elite-Soldat, aber wenn der Parcours gelernt hat, konnte er mit seinen gebrochenen Beinen in Sarajevo sein. Jetzt kommt ihr. Jetzt kommen die Sachen. Erklärt uns das.

Speaker3

Ich habe das Klängern-Video gesehen, weil ich öfter Klängern gucke, aber ich kannte Seven vs. Wild nicht, deswegen habe ich es einfach trotzdem Aber ich

Speaker2

Habe wiederum auch ein Kommentar Ich bin

Speaker1

Alle dem Thema.

Speaker0

Ich habe ein Rezo geguckt, wie er sich das anguckt.

Speaker2

Also ich habe auch nur, also Seven vs. Wild könnte ich mir, glaube ich, auch niemals pur angucken.

Speaker0

Immer montags und donnerstags, also ich freue mich schon drauf.

Speaker2

Also am Anfang ist halt noch was passiert, aber das geht jetzt für mich überhaupt nicht und dann brauche ich einfach auch irgendwen, der da noch ein bisschen Entertainment reinbringt und

Speaker1

Dieses Jahr für alle, die nicht wissen, worum es geht ganz grob, waren ja also neben zwei Survival-Experten der Rest wirklich nur so Streamer, ja wir wissen es ja vorsichtig nicht, aber waren also der Rest waren halt auf jeden Fall nur so normale Streamer oder YouTuber da drin,

Speaker2

Aber Joey Kelly ist doch so ein bisschen,

Speaker1

Ach Joey Kelly war auch dabei ja, aber der ist dieses Survival Genau, der mag Extremsituationen und ist gerne so extrem Formaten, das stimmt, aber der ist jetzt nicht so ein Survival-Auskennmensch. Und die große Kritik an der Staffel war ja, dass die da also so diese ganzen Figuren, Lezugu, Julia Bütix, Selfies, Sandra, dass die die da reinholen, die also einfach null Berührung damit haben.

Und dann haben sie aber auch das Format extremer gemacht als in den letzten Jahren, indem sie das also wirklich in den Kalt-Schnee-Gebiet packen.

Speaker3

Und sonst war es Staffel Dschungel,

Speaker1

Oder wie? Ja, sonst war es warm.

Speaker0

Das war auch kalte Schneegebiet. Und da waren auch richtige Survivor-Mensch. In welchen? Im ersten Teil.

Speaker1

Ah, das wusste ich nicht.

Speaker0

Das ist in Schweden ausgestattet worden, da waren sieben Survivor-Menschen, die halt maximal sieben Sachen mitnehmen konnten und die haben dann halt sieben Tage wirklich überleben müssen. Und jetzt ist es halt zwei, drei Leute, die sich halbwegs auskennen. Einer, der das wahrscheinlich so schafft und drei Leute, die gar keine Ahnung haben, werden halt zusammen ausgesetzt in der Hoffnung, dass die sich auseinander gehen und dann miteinander streiten.

Nee, sie bleiben alle die ganze Zeit zusammen an einem Ort. Langweilig.

Speaker3

Ich habe gehört, Stefan hat fast das Flugzeug abgebrannt.

Speaker0

Ja, das kann man jetzt so oder so sehen. Er hatte nicht Wache, er hat geschlafen.

Speaker2

Und Stefan wollte am Waldrand das Lager haben.

Speaker0

Er hat gesagt, vielleicht gehen wir dahin, wo die Sonne zwei Stunden länger scheint.

Speaker1

Da gab es so viele Leute, die zu Sachen gesagt haben, die ich ganz interessant fand. Obwohl es völlig unwichtig ist. Aber darum geht es ja nicht. Es gibt also quasi die Meinung, dass man sagt, hey, man nimmt immer den Kern der Gruppe, der erstmal vorbereitet. Der eine hat ja vorgeschlagen, wir nehmen dieses Flugzeug auseinander. Hier haben wir eine Basis für eine buchstäbliche Basis.

ehe wir jetzt spotten ist der Begriff und dann gucken das wird eher zum Problem da verbrauchen wir Energie die wir für andere Sachen brauchen aber dann hat einer gesagt, na gut, aber eh den Lust zu schicken, zu spotten, man hättet einfach nur mal benennen müssen, einfach Kommunikation war am Ende das Problem Was?

Speaker0

Kommunikation, wann ist denn Kommunikation mal ein Problem?

Speaker1

Naja, weil ich einfach auffällig finde, ist dieser Stefan halt immer so tat, wie die Gruppe hat mich gemobbt, aber er hätte ja, das war erlaubt, eine eigene Tour, also wenn er so ein Experte ist, dann hätte er einfach sein eigenes Ding machen sollen und das hat er ja nie gemacht, sondern er war den ganzen Tag weg und kam abends dann ans schöne Feuer, was alle vorbereitet haben und hat auch nichts gegessen.

Speaker0

Jetzt Frames aber, der hat auch schon Holz gesammelt und gesägt.

Speaker1

Die Folge habe ich nicht gesägt.

Speaker0

Dann wurde natürlich wieder angeschissen, weil der ganze Tag weg war und dann hat er, glaube ich, das war, wo das Holz dann angebrannt hat abends.

Speaker2

Ja, ich glaube, wahrscheinlich ist es auch einfach was Zwischenmenschliches. Also wenn es da auch zwischen denen irgendwie nicht so funktioniert, ne, oder da auch jemand ist, der vielleicht schnell sich so ein bisschen ausgeschlossen oder eingeschnappt ist oder nicht so gut kommunizieren kann.

Speaker1

Ich glaube, das ist das große Problem.

Speaker0

Ich finde, das macht halt auch diese Sendung, also die letzten beiden Staffeln waren jetzt auch nicht so super, aber das macht halt irgendwie das Format so kaputt, weil es ging halt nie darum, eine Reality-Show zu machen, wo Leute sich tanken oder irgendwas machen sondern wie Survival-Hoshis zeigen, wie sie halt survivlen und das war halt in der ersten Staffel halt, der einsteigt aus, kriegt sofort einen Baum auf den Kopf und muss wieder raus

das war ein bisschen ungünstig so das sind halt Leute, die da fast erfroren werden und dann nachts sich irgendwelche Hütten unter Stein gebaut haben und da essen und das war halt wirklich so boah, das ist halt spannend und aufregend, und in den nächsten beiden Staffeln haben sie schon angefangen mit YouTubern, da war ja hier Knossi oder so schon dabei, der hat die ganze Zeit nur rumgebrüllt hat und irgendwie in der Karibik unterm Baum dann doch irgendwie überlebt hat.

Und das war dann halt aber auch alles so also so weg von dieser Idee, die ja eigentlich irgendwie interessant und gut ist. Also ich weiß nicht, ob ihr mal Alone gesehen habt, dieses Format in Amerika, wo die Leute halt...

Speaker1

Wo Stefan ja auch eingeladen war.

Speaker3

Stefan war da auf der Liste.

Speaker0

Da habe ich mit Steffi auch mal irgendwie, glaube ich, so 6, 7, 8 Staffeln von gesehen.

Speaker1

Was? Das war jetzt sehr unerwartet, ja.

Speaker0

Das ist halt total krass, weil die können mehr Zeug mitnehmen und die werden halt ausgesetzt in Nordkanada oder in der Mongolei oder in richtig unlebensagen Gegenden, auch immer so kurz vor Winter, dass die noch so Pima Daumen zwei Wochen nicht vom Schnee betroffen sind. Und das Ziel ist halt, wer am längsten aushält, hat gewonnen.

Und da gibt es dann halt so Leute, die nach 14 Tagen sagen, ach naja, ich wollte mir nur was beweisen, ich will zu meiner Familie zurück, wo ich denke, du hast gerade den Startplatz weggenommen. Und da sind halt Leute dabei, weil die dann halt, ich glaube, je nachdem, wie kompliziert diese Region ist, ganz oftmals schaffen die nach 60 Tagen zu Ende waren, aber die krasseste waren, glaube ich, 100 Tage oder so, dass einer das durchgehalten hat, der wollte dann auch die 100 schaffen.

Und da kommen immer dann auch Ärzte vorbei, die erst einmal die Woche gucken, wie es denen geht, und später machen sie halt enger, weil die dann halt wirklich... Zu wenig essen, total abbauen, teilweise Zahnprobleme bekommen. Alles, was halt so passiert, wenn du halt wirklich da in dieser Gegend nichts hast, sozusagen.

Speaker2

Und also es heißt, alone waren die wahrscheinlich alleine.

Speaker0

Die sind halt alleine. Und das war ja auch bei Seven vs. Light, wie gesagt, in der ersten Staffel so. Die waren alle in derselben Region, aber jeder hatte so sein Gebiet, wo er sein durfte und hatte, wie gesagt, sieben Sachen durften sie mitnehmen. Und dann haben sie halt irgendwie ein Messer, einen Schlafsack oder der eine hat nichts mitgenommen oder nur eine Sache, ein Messer, glaube ich.

Speaker3

Sieben Zigaretten.

Speaker1

Die hat ja keiner gefunden.

Speaker0

Das ist ja auch dumm. Die waren im Cockpit drin.

Speaker3

Stimmt, die Zigaretten waren ja direkt im Cockpit.

Speaker0

Und das hat dann halt noch Spaß. Aber seit Staffel 2 und dann 3, also alle geguckt, war es halt ja einfach bloß noch irgendwie so ganz viel Entertainment-Zeug. Ich warte jetzt auf, dass jemand mal ein Haus baut da.

Speaker2

Joey ist gerade dabei.

Speaker3

Ein Hausboot, oder wie?

Speaker2

Naja, so ein Dach.

Speaker1

Ich habe die Folge noch nicht gesehen, wo die jetzt eigentlich fangen hat zu schneien. Aber dafür hat ja Joey...

Speaker0

Ach so, da kriege ich es rein. Das ist ja fies. Nein, das ist jetzt nicht das Problem. Irgendwo, die machen es zu. Es geht schnell. Also es ist keine Überraschung.

Speaker3

Was gewinnen die denn bei Alone, wenn die am längsten sind?

Speaker0

Ich glaube, die gibt einen Marder. Nee, es gibt einen Geldpreis.

Speaker3

Meinst du ein Panzer?

Speaker1

Nee, einfach so ein Tier.

Speaker0

Ein Truppentransporter. Panzerter Truppen.

Speaker1

Ich weiß nicht, aber ich kann verstehen, dass man wenn es Alone schon gibt als Format für so Survival-Atzen, dann ist es doch vielleicht gar nicht schlecht, mal zu sagen, also zum Beispiel in der letzten Staffel war Papa Platte mit seinem Kumpel Dominik, heißt er glaube ich, die waren in Kanada, wo es warm war und die haben gesagt, die waren nach Tag 2 so durch, dass die nur noch rumlagen und das ist natürlich für so ein Format ätzend. Und jetzt zu sagen, man trifft die Entscheidung.

Speaker3

Und er das dann selber kommentiert auch die Folgen.

Speaker1

Ja, ja. Und du hast sie nur jammern hören, weil es okay ist, weil es auch anstrengend ist und ich hätte auch jammert, ich hätte am ersten Tag jammert, ich hätte jammert auf dem Flug dahin. Aber ich weiß nicht, ob es vom Format dann so geil ist und die haben das, finde ich, cleverer gemacht, indem sie halt die, also der Aspekt Kälte war dabei, der Aspekt mach dein Ding oder nicht, aber du kennst dich ja aus, also wird auf jeden Fall eine Dynamik entstehen zwischen den Menschen.

Das war schon clever durchdacht.

Speaker0

Ja, aber ich finde, das ist meiner Meinung nach nicht die Ursprungsidee, also die Idee von diesem Ding gewesen, weil es ist ja Seven vs. Wild und nicht, also die Leute gegen, also die macht schon was in der Natur, aber eigentlich ist es ja, zweieinhalb Leute sitzen rum und sägen ein bisschen was, versus noch vier andere, die sich ein bisschen auskennen und bei den anderen Staffeln halt ja wirklich so, wir haben uns jetzt was gebaut,

wo wir überleben, da hinten ist Wasser und das machen wir jetzt zwei Wochen lang oder sieben Tage lang.

Speaker1

Aber den Spot gibt es ja mit Alone schon, finde ich.

Speaker0

Also erst nicht in Deutschland und schon gar nicht so wirklich mit diesen Bedingungen von in der zweiten Staffel, du hast nur ein Glas und alles, was du in das Glas reinbekommst, darfst du halt mitnehmen oder so. Bei Alone bist du halt ein ausgestatteter Prepper. Mehr oder weniger ohne Essen, aber mit Pfeil und Bogen und Zeug und dicken Sachen und so. Und die bauen da auch wirklich ihr Haus, weil sie halt wissen, wir müssen da jetzt lange aushalten.

Und dieses Zwischenmenschliche macht halt eine Reality-Show draus, die halt auf das, wie gehen die Menschen miteinander um, statt wie überlebt, Dieser Haufen, wenn es einen Haufen Survival-Typen wäre, das fände ich schon wieder interessanter, weil zwei bauen einen Haufen.

Speaker1

Aber ich finde trotzdem den Aspekt schon legitim zu sagen, da sind Leute, die nicht in dem Kontext sind, die werden dem ausgesetzt und ich sage mal so, der eine musste vom Arzt behandelt werden und die andere ist eigentlich auch mit einer Blasenentzündung raus, also das sind schon die Fragen, also ich wusste auch nicht, wie ich da, also quasi finde das der interessante Teil daran und dass dann in Kanada aber Papa Blatter hat zwei Wochen aus, also quasi durchhält, indem er,

war nicht eine Idee, ob sie Kaulquappen aus dem Teich kriegen, um die noch zu essen, was sie dann aber auch nicht gemacht haben, dann haben sie lieber zwei Wochen Janisch, die ersten sich nicht bewegt, wird natürlich aber für das Format.

Speaker0

Man hat auch den Punkt, dass zwei Survival-Leute einfach aufgeben mussten nach drei Tagen, weil die kein Frischwasser hatten. Weil sie bei einem Spot waren, wo sie halt, also angeblich gibt es ja alles überall für alle gleich, aber die haben es halt nicht gefunden in den drei Tagen und dann hatten sie halt Pech und mussten halt aufgeben.

Speaker2

Also ich finde es eigentlich auch ganz interessant, wenn nicht alle so Profis sind, dass man auch sieht, wie so eine Aufgabenverteilung dann funktionieren kann und wie man sich auch organisiert. Also jetzt nicht jeder alleine für sich, sondern eben auch so in einer Gruppe, ohne jetzt dieses Reality-TV-Drama, sondern einfach nur generell. Aber das dann...

Speaker3

Wie wir auf der Insel.

Speaker2

Ja, genau.

Speaker1

Aber da hat man ja Frank.

Speaker0

Das ist mehr lange vor Steffen.

Speaker1

Stefan wurde ja nicht gegessen.

Speaker2

Und dann finde ich aber das auch schwierig, dass, also macht ja auch Sinn, die sollen ja alleine sein, dass die sich selbst filmen, aber deswegen ist natürlich auch das Material, was man dann hat, was man sieht, auch irgendwie so... Teilweise sehr unspektakulär, weil einfach nur die ganze Zeit geredet wird über die langweiligsten Sachen überhaupt. Oder man hat einfach Joe, der das dritte Mal irgendwie am Tag seine Schlingenfallen checkt oder sowas.

Speaker1

Und vor allem, das hat sich beim React ein paar mal Platte aufgeregt. Man versteht ihn auch einfach nicht. Der nuschelt so vor sich her auf eine Art und Weise. Ja, das kann einem auf den Sack gehen, dass die ganzen Streamer ein bisschen zu viel sind, wenn sie reden.

So wie es YouTuber manchmal machen. aber Joe redet halt immer in so einer monotonen Art und Weise, dass er manchmal auch so ein bisschen genuschelt rüberkommt und man ihn wirklich schwer versteht ich muss der Papa Platter recht geben da könnte er aber singen auch in der Zeitstaffel

Speaker0

War eine Person dabei, die eigentlich was war denn der Biologe oder irgendwie sowas, also der auch mit Survival nichts zu tun hatte, aber sich so mit Tieren und Pflanzen ganz gut auskannte der sich da auch irgendwie so ein Bett am Wasser gebaut hat irgendwie und dann hat versucht zu überleben, als dann die Flut kam und das Bett wegschwommen und so. Das war auch schon irgendwie ganz gut.

Speaker2

Ja, vielleicht wäre das interessant, so verschiedene Leute mit so Expertengebieten zu haben.

Speaker0

Und dann war halt das, was du gerade meintest, die Bilder waren halt insofern spannender, weil du hattest, die haben sich halt selber gefilmt und dann haben die das in Profolge immer so ein bisschen aufgeteilt von wegen, okay, wir springen jetzt in den Zeitrahmen zu den Leuten, hast du ja praktisch den Morgen von allen Leuten gesehen und wenn der eine etwas Interessanteres gemacht hat, hatte der halt mehr Anteile irgendwie an der Folge und dann war es so hat an

den verschiedenen Spots mit diesen verschiedenen, Herausforderungen und die haben dann erzählt und gemacht und getan und so. Und ich glaube, deswegen, wie du halt meinst, das ist ja ganz viel so zum 46.

Mal, ja, also wir sitzen hier rum und wir machen jetzt irgendwie das Holz und dann habe ich dir gesagt, dass wir das machen, dann gehen wir nachher mal zu den, gucken, ob wir im Briefkasten was, also die reden ja halt die ganze Zeit, die machen ja auch die Folgen viel zu lang, die könnten ja einfach eine Kürze machen.

Speaker1

Das verstehe ich auch nicht.

Speaker0

Wir sind ja jetzt mittlerweile zum Glück bei den Stundenfolgen, das geht ja langsam, aber vor allem so anderthalb Stunden immer dasselbe von sieben Leuten anders erzählt, Pff.

Speaker1

Ja, und ich finde das auch ein skurrile Setting. Ich weiß, wir mussten uns in den letzten 15 Jahren an viel gewöhnen, wo Menschen Kameras irgendwo hingehalten haben. Aber so dieses es brennt. Oh, warte mal. Klick an und dann wird die Kamera erstmal hingehalten. Finde ich mega skurril. Oh, warte mal, wir müssen hier mal was klären. Alle machen ihre Kameras an und halten. Und dann wird sich erst die Stritten. Das war sehr skurril für mich.

Speaker0

Und Grüße an Nils. Ich habe ja manchmal Spaß an einer Stuhlgeschichte. Aber ich muss Leuten beim Kack nicht zugucken. Das finde ich auch total skurril.

Speaker1

Das kam jetzt aus dem Nix.

Speaker0

Achso, die Kamera draufhalten.

Speaker1

Das passiert da,

Speaker3

Die filmen sich selber beim Kuchen.

Speaker0

Also Kugo hat das einmal gemacht.

Speaker1

Es gibt eins, der ist auch nicht die hellste Leuchte auf dem Kuchen. Und der hat halt auch noch in den Bach gekarkt und zwar in dem Bereich, wo das Frischwasser erst durchfließt. Der ist dann nicht wenigstens ein bisschen weiter runter ins Tal gelaufen.

Speaker0

Der Uwe hat es aber auch noch gezeigt, ein paar Folgen später.

Speaker3

Aber dann hat jemand anders die dabei gefilmt.

Speaker1

Nee, ehrlich.

Speaker0

Ich gehe jetzt hier hin, ich habe ein bisschen Magenschmerzen, gucke mal, wo es rauskommt. Ich filme mal hier. Und dann so, oh, hier, guck mal, was hier. Das ist ausgeblurrt. Aber ich sage, ein Kackwitz bin ich zu haben. Und das muss ich nicht sehen. Und vor allen Dingen halt, das ist ja dann fünf Minuten lang, guckst du denen dabei zu, weil die das halt, ja, ich werde jetzt hier kacken und ich muss kacken. Dann baut er die Kamera hin, dann hältst du mich jetzt halt ruhen.

Dann erzählt er auch, wie das war. Und dann ist es, oh, dann wird es ausgedrückt. Das ist halt fünf Minuten lang.

Speaker1

Hier mal kacken zu gucken.

Speaker2

Das hat der Kommentator bei mir zum Glück übersprungen.

Speaker0

Traust du dich zu sagen.

Speaker3

Wer der Kommentator ist, den du guckst?

Speaker2

Ich will niemanden hier pushen.

Speaker0

Wie guckst du denn?

Speaker2

Donnie.

Speaker0

Sullivan.

Speaker1

Ist der problematisch? Verstehe aber, dass man sagt, man will nicht jedem da ein Forum bieten. Habt ihr sonst...

Speaker0

Ach, warum hast du eigentlich gefragt? Was guckst du denn gerade so auf YouTube?

Speaker2

Seven Persons weiter auf euch.

Speaker1

Ach, das passt dir super.

Speaker2

Ja, ja. Also nur, weil ich das vorher noch nie geguckt habe, mich nie dafür interessiert habe und da bin ich irgendwie da so jetzt in diese Staffel reingestolpert und war so irgendwie ein bisschen fasziniert, aber gleichzeitig auch fasziniert vor allem von dieser Ödnis, also wie langweilig das eigentlich ist.

Speaker1

Aber ich habe mich riesig gefreut jedes Mal, wenn das Reaction-Video von Papa Platte rauskam. Ah, jetzt hast du wieder zwei Stunden und ich habe die angemacht beim Kochen und beim Dingetun. Dafür war es perfekt.

Speaker0

Aber wenn ich es nicht gesehen habe, empfehle ich euch, schaut mal Staffel 1. Das ist natürlich noch nicht so gut, weil es das erste Mal ist und der Konzept hätte besser sein können und die Leute hätten besser filmen können, glaube ich, und so, weil es man halt nicht kannte. Aber einfach mal, würde mich mal interessieren, muss ja nicht alles gucken, aber wie das so rüberkam, weil ich kann mich ja sehen, wir waren mal mit Liz spazieren.

Grüße. Da hat sie das uns erzählt und wir wussten nicht, wovon sie redet. Dann war sie, heute Abend kommt eine neue Folge raus und wir hatten das nicht so richtig verstanden und daraufhin habe ich das ja dann irgendwann mal geschaut und war ein bisschen hooked nach der ersten Staffel.

Speaker1

Ja, ich nicht. Ich weiß, dass ich die erste Staffel mal angefangen habe und nicht reinkam und das ist glaube ich, was ich meine. Ich kann das nur gucken, wenn jemand, wenn jemand darauf reagiert, weil ich das sonst nicht den, also ich hab jetzt auch die Behind-the-Scenes-Geschichten von Hugo mir angeguckt, nachdem der ja da von Ärzten betreut werden musste und ich glaube auch eine Nacht im Krankenhaus lag und so.

Speaker0

Selbst die Behind-the-Scenes-Geschichten sind nicht so richtig ordentlich gut geschnitten.

Speaker1

Nee, das tut, ja.

Speaker0

Wenn sie nochmal über den Mark ausgehen, vielleicht für sowas jemand, der gute Texte fürs Off schreibt und die vielleicht auch gut sprechen kann.

Speaker1

Ja, das wirkt auch alles so ein bisschen nachgefilmt. Also das ist so, oh, gelber Alarm klingt nicht gut. Es wirkt immer so, als hätten sie erst mal alle durchlebt und dann so, wir haben die Kamera nicht angemacht. Komm, wir müssen mal schnell mal nachfilmen. Lulala. Nö, sonst aktuell kriege ich nur ein bisschen den Hype um den Film in meiner Queeren Bubble Wicked mit. Das ist eigentlich ein Musical, was auf der ganzen Geschichte von Zauber von Oz aufbaut und eine Vorgeschichte dazu erzählt.

Speaker2

Aber das Buch kam ja sogar vor dem Musical.

Speaker1

Das Buch kam, genau, das Buch ist glaube ich aus den 70ern oder 80ern, was so als spin-off als vorgeschichte quasi geschrieben wurde habe ich abgebrochen auch also war ein sehr bücher wo ich nicht weiter rein kann bei glaube dann ist auch das music ist dann halt immer noch mal was anderes und da wird jetzt gerade gab ein interview mit der sängerin also ariana grandel macht mit uns sind ja Das ist mir der Nachname entfallen. Die sagt mir gar nichts. Ariana Grande, sagt die Schubertin.

Die andere ist eine Sängerin.

Speaker0

Cynthia Lopper.

Speaker1

Cynthia, komm jetzt nicht drauf. Jedenfalls sitzt sie in einem Interview und eine Frau interviewt sie und sagt halt nur, also es gibt mehrere berühmte Songs für Menschen, die Musicals mögen und eins heißt Defying Gravity. Die beiden sind Hexen, muss man dazu sagen. Das heißt, dieses Defying Gravity ist auch, weil sie auf ihrem Wesen fliegen können. Eigentlich in der Blase, aber es ist eine andere Geschichte.

Und dieser ganze Song ist aber natürlich, also aus irgendeinem Grund ist sowieso der Zauber von Oz ein total schwule Thema schon immer gewesen, weil jetzt so eine bunte Welt ist. Rote Schlag. Ich glaube auch Judy Garland ist so eine Ikone in der ganzen schwulen Szene geworden, vor allem wegen Zauber von Oz. Aber ich kann es nicht erklären. Wenn du mich fragst, warum, I don't know.

Speaker3

Warum?

Speaker1

Ja, das ist lieb. Guter Einwurf. Und genauso ist halt das ganze Wicked-Ding halt ein Riesending. Zurück zu der Szene. Achso, und Defying Gravity ist, der ganze Song ist so ein bisschen so ein Song, wo es darum geht, sich zu behaupten in der Welt. Passt natürlich dann auch so ein bisschen in diese ganze Bubble rein. und jedenfalls sagt die Interviewerin, on social media, people are holding space for defying gravity.

Und ich erkläre den Satz gleich nochmal, weil ich mir den wirklich von der KI erklären lassen musste, weil ich es nicht verstanden habe und auf einmal fangen die beiden an, oder einer von beiden zumindest, zu heulen, weil sie so gerührt sind deswegen.

Und jetzt habe ich rausgekriegt, holding space und da kommen wir nämlich so ein bisschen zum Jugendwort des Jahres, hat Potenzial, ist jetzt eine Formulierung, die auf Social Media rumgeht für, man hält inne und schenkt dem Ganzen Aufmerksamkeit und Wahrnehmung. Es kommt wohl aus der Therapiesprache und Holding Space ist ein Nicht-Bewerten, ein Zuhören, den Raum einräumen quasi so.

Und also quasi sie wollte damit sagen, dass die Leute nochmal neu auf diesen Song gucken, obwohl der vorher ja auch schon bekannt war, weil es ein Musical halt auch schon vorher gab. Und jetzt, falls ihr also quasi, falls euch das begegnet, Holding Space, wisst ihr jetzt, es ist innehalten, dem Ganzen gegenüber mal den Raum geben und kommt. Eigentlich aus der Therapie, aber es hat jetzt an Bedeutung in Social Media geworden durch Wicked.

Speaker3

So viel gelernt heute.

Speaker0

Also das war wirklich, was unsere Zuhörer uns jede, alle zwei Wochen geben.

Speaker1

Alle zwei Wochen.

Speaker0

Geben die uns Space, damit wir sie therapieren können.

Speaker3

Das Einzige, was ich zu dem Film gesehen habe, war, was war das, Jimmy Fallon wahrscheinlich, der irgendwie gesagt hat, dass die Leute im Kino alle so begeistert sind und die Songs mitsingen, weil sie die ja alle schon kennen.

Speaker0

Ich will ja ausflippen.

Speaker3

Ich glaube, das war das Einzige, was ich dazu in dem Film gehört habe.

Speaker2

Das Einzige, was ich, weil ich habe mich auch nie wirklich mit Wicked beschäftigt, aber auch einen Interview-Ausschnitt gesehen. Aber da geht es um die Tattoos der beiden Hauptdarstellungen, dass die irgendwie sich ganz viele so Freundschaftstattoos haben machen lassen.

Speaker3

Bernd des Drehs?

Speaker2

Ja, anscheinend. Und dann auch eins hat die eine eben auf der Hand, dann das Pendant dazu, die andere und dann, dass sie immer jetzt so Händchen deswegen halten.

Speaker1

Da muss man kurz dazu sagen, damit man das so ein bisschen einsortieren kann. Es ist eins der erfolgreichsten amerikanischen Musicals. Es ist weltweit verkauft und Ariana Grande und diese Cynthia, ich komme halt nicht auf die Nachnamen, sind beides sehr stark verwurzelt, auch in dieser ganzen Musical-Szene. Und ich glaube, das war für die ein Ritterinnen-Schlag. Ein Hexenschlag, keine Ahnung.

Speaker3

Hexen-Schuss heißt das.

Speaker1

Ein reiner Hexenschuss.

Speaker3

Von wann ist denn das Musical?

Speaker1

Jetzt gerade kommt es raus. Das ist gerade im Kino.

Speaker3

Das Musical.

Speaker1

Achso, ich glaube in den 70ern kam das Buch und in den 80ern das Musical.

Speaker0

Erivo.

Speaker1

Erivo. Gesundheit. Und deswegen gab es da auch eine besondere Stimmung bei diesem ganzen Dreh, weil schon klar war, das hat ein Potenzial, richtig erfolgreich zu werden, weil es eins der krassesten, meistbesuchtesten suchtesten. Und dann kam ein Ausschnitt und ich muss raussuchen, wie der erste Song geht. Am Tag, als die Queen gestorben ist, wurde das aufgeführt wie im West End zu der Zeit jeden Abend.

Und an dem Abend muss aber die Rektor kommen und sagen, wir haben uns entschieden, heute trotzdem das Musical aufzuführen und werden, wir wollen nur sagen, also quasi, dieses Musical steht in keinem Zusammenhang mit dem Tod der Queen. irgendwie bedauernd, sehr blablabla. Wir fangen jetzt an. Und vielleicht wisst ihr, dass aus dem Zauber von Oz dieses berühmte Ding Dong The Witch Is Dead ist. Und ich glaube, es geht los, nämlich dieses Musical mit She's Dead, Finally She's Dead.

Ich muss mal rauskriegen, wie der erste Song wirklich ist, aber es geht genau damit los. Der musste was dazu sagen, sonst er ist einfach völlig daneben gewesen.

Speaker0

Als Margie Fetcher gestorben ist, haben sie das vorher nicht gesagt. Das ist auf der Straßsaison. Margie Fetcher Death Party oder wie ist das aber wo jetzt so?

Speaker2

Weil der andere große Film gerade ist ja Gladiator 2.

Speaker1

Und der hat nämlich abgelost sehen.

Speaker2

Ja, genau. Der hat abgelost dagegen, obwohl Paul Meskel, Dirk Pascal, alle sind da drin, aber hat nicht geholfen. Anscheinend. Aber den Zusammenhang hatten, also weil Hannes und ich ja anscheinend gerade einfach so alte Filme nochmal nachholen, wie der talentierte Mr. Ripley.

Speaker3

Das war ja wegen Philipp.

Speaker1

Ach ja, Moment. Dann werden die den nächsten Rickets gucken.

Speaker2

Und dann haben wir Gladiator, den ersten, geguckt.

Speaker1

Ja. und baut der Teil 2 auf, auf Teil 1.

Speaker3

Teil 2 haben wir nicht gesehen. Teil 2 ist scheinbar die Fortsetzung. Es kam mir so vor, als wir den geguckt haben, als hätte ich das Ende damals irgendwann schon mal im Fernsehen gesehen oder so. Kam mir dann irgendwie bekannt vor. Aber an sich war es ein ziemlicher Kackfilm.

Speaker0

Das ist eine Grundeinstellung über den Film, das hätte ich noch nie geguckt.

Speaker3

Ich fand den richtig kacke.

Speaker1

Glaube ich gerne, würde ich glaube ich auch so bewerten, aber ich kann mich nicht mehr erinnern. Ich habe nur so Pferderennen im römischen Theater vor Augen. Ist das auch ein Gladiator? Oder ist das nur Schwertkampf?

Speaker3

Da gibt es so eine Szene, wo die Gladiatoren gegen Pferdewagen kämpfen müssen.

Speaker1

Okay, dann glaube ich, dass ich diese Szene vor Augen habe.

Speaker3

Oder du hast Ben Hur gesehen.

Speaker1

Das ist zu lange. Nee, das waren andere Bilder. Vielleicht gab es ja noch einen anderen Film, wo die in einem Amphitheater haben. Oder im Kolosseum.

Speaker2

Aber die Streitwägen, heißen die auch so? Oder nur Pferdewagen? Streitwagen, ja. Die haben auch ja so Stachel an den Rädern und deswegen, glaube ich, war das für mich was, was auf mir im Kopf geblieben ist, weil die dann Leute zerteilen und Och du,

Speaker1

Das klingt gar nicht so nach Mike G. Weine Wicked die Woche.

Speaker2

Eins, ich weiß nicht, wie es bei Gladiator 2 ist.

Speaker0

Da haben die noch schärfere Klinge an ihren Rädern.

Speaker2

Eine Seeschlacht, wird da anscheinend dargestellt. Also so.

Speaker1

In zwei.

Speaker2

Also das ist ja wirklich so ein Ding, dass man in so einer Arena das auch fluten konnte und dann wurden so Seeschlachten nachgestellt und das passiert in Gladiator 2.

Speaker1

Okay. Ich gucke den an. Jetzt gucke ich den. Sagt mal, ich muss euch mal fragen, weil Pedro Pascal, ich war jetzt über, also große, große Kurve. Habt ihr Homeland gesehen damals? Ja.

Speaker2

Nein.

Speaker0

Bis auf die letzte Staffel, glaube ich.

Speaker1

Also ich habe mal Homeland angefangen und weiß, ich habe irgendwo in der zweiten Staffel gesagt, er ertragte es nicht mehr. Aus verschiedenen Gründen. Also die Figur der Claire Danes hat mich genervt, die Länge und das Dröge an dieser Serie. Aber es sind so unglaublich viele Menschen begeistert von Homeland. Habe ich mir gesagt, ich fange jetzt nochmal an. Also ich fange nicht von vorne an, das ertrage nicht. Ich mache da weiter, wo ich aufhört habe. Ich mache einfach in drei weiter.

Gucke mir noch ein paar Recaps an von Staffel 1 und 2. Und fange jetzt wieder an. Und da habe ich erstmal festgestellt, der junge Pedro Pascal hat eine Rolle da drin. Das fand ich ja schon mal sehr lustig. Und ich bin bei Folge 4 und muss aufgeben. Es ist einfach nicht zu ertragen. Ich finde es wirklich öde.

Speaker0

Ich weiß, dass ich die erste Staffel so mehr oder weniger wirklich am Stück geguckt habe. Weil ich wirklich wissen wollte, was kommt denn jetzt bitte da raus und war vom Ende dann doch überrascht. Der erste Staffel, weil ich damit einfach nicht gerechnet habe. Zwei war eine ganz schöne Qual, bis dann... Ist es noch Spoiler, wenn wir jetzt was sagen über die Folge, über die Serie? Nach 15 Jahren?

Speaker1

Ich würde sagen, nein.

Speaker3

Nach Philipps Empfehlung würde ich sie jetzt dann auch nicht mehr gucken.

Speaker0

Spoiler! Ja, war es. In der zweiten Staffel wurde da irgendwie gehängt vom Gegner, sag ich jetzt mal. Wer wird gehängt? Wenn du die Serie guckst, dann weißt du es. Und dann bleibt bloß noch sie übrig. So Claire Dance, wie auch immer sie heißt. Und dann geht es ja nur noch um sie. Dann ist sie auch noch blöderweise schwanger.

Speaker1

Ich glaube, das hast du mir so, was gespoilert. weil das ist noch nicht in Staffel 2. Du meinst den Haupttypen, der zurückkehrt aus Genau,

Speaker0

In Staffel 2.

Speaker1

Der lebt noch in Staffel 3. Kann ich dir sagen, ich gucke gerade Staffel 3.

Speaker0

Krass, ich habe drei Staffeln geguckt, nicht mehr lange. Hoffentlich. Ja, ich habe extra vorhin gefragt, du hast gesagt, nee, kann man nicht.

Speaker1

Aber ich dachte, du bist dir sicher mit Staffel 2.

Speaker0

Ich will ja jetzt auch zu Staffel 4 kommen, was mich entscheidet, die spielt nämlich in Deutschland.

Speaker1

Und jetzt aber Staffel 5. Du bist irgendwie verrückt.

Speaker0

Also mir fehlt eine Staffel. Hier fehlt irgendwo eine Staffel. Ja, es ist aber auch ein langweiliger Fall. Wo immer das selbe passiert, wo die Tante mit ihrem blöden Kind, wo wieder eine Hauptfigur ein Kind bekommt, um eine komplizierte Geschichte irgendwo ranzubauen, wo man keine komplizierte Geschichte mehr braucht, weil der Rest kompliziert genug ist.

Naja, auf jeden Fall spiele ich das in Deutschland, deswegen habe ich da nicht immer in diese Staffel reingeguckt und es war unerträglich langweilig. Und dann habe ich aufgehört. Also nach dieser deutschen Staffel, möge es Staffel 5 sein, ich hätte gesagt, sonst ich hätte 4 gesehen.

Speaker1

Aber dann hast du doch auch abgewogen danach.

Speaker0

Genau, es gibt auch noch eine sechste und vielleicht noch eine siebte Staffel.

Speaker1

Aber was ziemlich geil ist, um auf a good note hier zu enden. Ja, ich mache das jetzt so, dass ich mir immer, wenn ich was gucken möchte, hier irgendwo mich einmiete in irgendeinen Streaming-Dienst und dann wieder rausgehe. Und jetzt hatte ich ja gerade Elsbeth vor kurzem geguckt und hatte aber noch meinen Wow-Account und habe angefangen, The Day of the Jackal zu gucken.

Grundstory ist, geht um einen Scharfschützen, der als Privatkiller arbeitet, viel Geld dabei verdient und die Briten versuchen den zu finden. Superspannend. Ich bin auf das Ziel geraten, die drittletzte Folge kam heute raus, habe ich heute beim Frühstück geguckt, hatte heute frei. Und jetzt noch nächste Woche und übernächste Woche, dann ist es durch. Aber jede Folge spannend. Es lohnt sich da wirklich für die Serie mal so ein Wow-Abo oder Wesker Deutschland hat.

Es ist keine Werbung, ich kriege kein Geld von denen. Aber das wirklich hat mich sehr begeistert. Habe ich wirklich inhaliert. Ist spannend. Jede Folge so 55 Minuten.

Speaker0

Das ist ja genau meine Länge.

Speaker2

Wie heißt das nochmal?

Speaker1

The Day of the Jackal.

Speaker3

Ich glaube vom Titel her habe ich es schon mal gehört.

Speaker1

Ist mit Eddie Redmayne. Nur ganz kurz, hast du The Bear? Na klar.

Speaker0

Staffel 3 gesehen?

Speaker1

Achso, da bin ich mir nicht sicher, ob ich die schon geschafft habe.

Speaker0

Weil ich habe sehr viel gehört, von wegen so, ah, da haben sich aber Filmstudenten sehr kreativ gefühlt. Ich habe jetzt Angst, sie zu gucken, weil ich fand es bis jetzt gut und habe Angst.

Speaker1

Dass die Staffel Guck ich mal rein. Ich glaube, habe ich noch nicht geguckt.

Speaker0

Bitte. Danke.

Speaker1

Ihr Lieben, wie geht es euch da drüben?

Speaker3

Wir haben Shrinking Staffel 2 abgebrochen. Wirklich? Naja, nicht wirklich abgebrochen. Wir gucken wahrscheinlich weiter, aber...

Speaker2

Aber irgendwie sind nicht mehr so...

Speaker1

Nicht mehr so cool?

Speaker3

Naja.

Speaker1

Hatte ich Sorge, hatte ich schon.

Speaker3

Irgendwie war es alles ein bisschen blöde. Und dann haben wir Ted Lasso von vorne geguckt.

Speaker1

Deswegen ist der gerade wieder auf Platz 3. Ich habe mich schon gewundert, warum der immer noch... Nur so ein paar Folgen. Naja, aber reicht ja. Richtig so.

Speaker3

War ein bisschen angenehmer dann, auf jeden Fall.

Speaker2

Ja, bei mir ist ja das erste Mal, dass ich das sehe. Achso. Das ist lustiger, als ich dachte.

Speaker3

Ich spiele ja nicht so viel Fußball.

Speaker0

Ich spiele ja so ein Nebenprodukt.

Speaker1

Moment. Wie ein paar Folgen nur geguckt. Habt ihr aber chronologisch für dich jetzt nicht so wie Folge 7, 9 und...

Speaker3

Ab 1 nochmal von vorne.

Speaker1

Also die habe ich ja damals in einer Nacht durchgeguckt, die erste Staffel. Und ich weiß, also ich habe wirklich diese Mischung aus hysterischem Lachen und hysterischem Heulen und zwischendurch mir mal einen Tee machen oder so. Das ist halt noch eine gute Erinnerung.

Speaker0

Das hatte ich wirklich lange nicht mehr, wo ich so eine Serie so geil finde, dass man sagt, noch eine, noch eine, dann wird es so nachts, weißt du so.

Speaker1

The Day of the Jackal.

Speaker0

War bei mir Homeland zum Beispiel. Da habe ich am nächsten Tag mal auf Arbeit damals gesagt, ich komme heute nicht.

Speaker1

Wirklich? Weil du so müde bist, dass du eingeschlafen bist von der Serie.

Speaker0

Vielleicht um sechs die letzte Folge der Staffel angefangen und hab gedacht, wenn die vorbei ist, muss ich auf Arbeit, aber ich hab die ganze Nacht nicht geschlafen. Weil dann kam ja raus, dass das war.

Speaker3

Das heißt, du fandst Homelette Staffel 1 richtig gut?

Speaker0

Ich fand es, also ich war so, dass ich wirklich da, also man muss auch sagen, das war ja 2014.

Speaker1

9? Nee, warte mal. Staffel 3 ist 2014, dann ist es 12, 11, 12.

Speaker0

Ich habe noch in der alten Firma auf jeden Fall gearbeitet. Und ich war wirklich so guckt, weil ich unbedingt wissen wollte, hä, ist das jetzt gewesen oder ist das jetzt halt nicht gewesen? So viele Zahlen hier, kann ich dir nicht sagen.

Speaker1

Aber wenn ihr da gerade Apple habt, habt ihr Slow Horses?

Speaker2

Nur in der Empfehlung auch gehört und wir haben den Trailer uns angeguckt mag

Speaker1

Ich sehr gern, mochte ich sehr gern geht's um Horsies es geht um eine Untereinheit des MI6, wo die Loser hinkommen also die, die irgendwie was verkackt haben das kommt in der ersten Folge raus ist auch eine verfilmte Buchreihe ist sehr spionagig hat immer ein großes Thema pro Staffel, was bearbeitet wird und halt immer so dieses Hauptthema ein fantastischer, jetzt komme ich nicht auf den Namen, ich würde Gary Oldman sagen.

Speaker2

Ja.

Speaker1

Fantastisch. Tolle Nebencharaktere und hat mittlerweile, ich glaube, schon die vierte Staffel in Produktion oder so. Das mag ich wirklich sehr gerne.

Speaker2

Also haben wir besser verkauft als der Trailer, weil man da überhaupt nicht verstanden hat.

Speaker1

Ja, also wie gesagt, ganz grob geht um diese Unter... Also die sind... die müssen auch berichten an jemanden im MI6 und da ist andauernd die Frage, wem kann man hier trauen und wem nicht und ist super spannend. Ich mochte es sehr gerne. Es ist unterhaltsam, es ist lustig, Gary Oldman ist super.

Speaker0

So, wie hieß die bitte nochmal?

Speaker1

Slow Horses. Ich glaube, das Haus heißt eigentlich Slow Slau Haus? Schlehenhaus? Oder so? Und deswegen ist die erste, ist das erste Slow Horses genannt. Eigentlich heißt es nämlich nur ein Buch Slow Horses, aber die haben die ganze, so wie Maxton Hall, ja auch nur.

Speaker3

Ach so. Das habe ich mir gewundert.

Speaker0

Wie ist Silo?

Speaker1

Habe ich nicht geguckt.

Speaker2

Aber es ist gut, dass die Serie nicht Save Me heißt oder so, weil das wäre gut verkaufen.

Speaker1

Vielleicht einfach nur safe.

Speaker0

Ein Fall für Jackson Lamp. Das klingt auch richtig scheiße.

Speaker3

Jackson Lamp, ist das der Jackal auf Deutsch?

Speaker1

Nee, das ist der Slow Horses Scary Old Man.

Speaker3

Klingt ja alles gleich.

Speaker1

Jetzt haben wir das gut sortiert ja alles nochmal wenig. Die Empfehlung.

Speaker2

Ich habe mal Empfehlungen rausgehauen.

Speaker0

So. It's a day of the jackass.

Speaker1

Und wenn wir ganz viel Glück haben, sind wir vollständig mit dem Konrad das nächste Mal. Glaube ich.

Speaker0

Da komm ich nicht. Da kommst du nicht.

Speaker1

Ah, da wirst du wieder soffen haben wie so ein...

Speaker3

Nehmen wir ein bisschen später auf.

Speaker0

Stimmt.

Speaker1

Stimmt.

Speaker0

Da reden wir nicht nochmal drüber.

Speaker3

Na dann, ähm, möchte ich mich verabschieden von euch.

Speaker1

Vielen Dank.

Speaker2

Tschüss.

Speaker1

Tartarchen.

Speaker0

Auf jeden. Tschüss. Tschüss. Bye-bye. See you. Have a good one.

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