LS301 – Bambino Amigo draußen - podcast episode cover

LS301 – Bambino Amigo draußen

Oct 20, 20241 hr 38 minEp. 301
--:--
--:--
Download Metacast podcast app
Listen to this episode in Metacast mobile app
Don't just listen to podcasts. Learn from them with transcripts, summaries, and chapters for every episode. Skim, search, and bookmark insights. Learn more

Episode description

Malzbier in Dosen?

Arztbesuche bald kostenpflichtig?

Chinotto Verköstigung

Cola, Dose oder Flasche?

Oreo-Cola Verköstigung

Auswertung des großen 300-Quiz

Armins ABC-Urlaubsstory-Quiz geht los

Einschub Flughafenproblemchen

Armins ABC-Urlaubsstory-Quiz geht weiter

Goodreads Alternative

Postkärtchenmüde

PAUSE

Die Vortstellung-und-Angebots-Schere

Philipps perfekte Kaffeemaschine

Krimitheorie mit Philipp

Der aktuelle Taskmaster-Cast

Villa Besuch mit Kommunikationsproblemen

Ratschläge für Zeitreisende im europäischen Mittelalter

Installation am Mac

Transcript

Speaker2

Das war so eine Leichtathletin, die hat so lange Ja,

Speaker0

Die mit den, ja.

Speaker1

Also vom Bild her kenne ich sie Deshalb ist

Speaker2

Es ge divers

Speaker1

Gewesen Ne, das wusste ich nicht. Nehmen wir jetzt schon auf?

Speaker3

Ich habe jetzt mal auf Aufnahme gesagt Sicher ist sicher.

Speaker1

Hier sind ja Perlen schon, die sonst weggebotschert werden Gebotschert?

Speaker0

Gebotschert Das bessere Buhl Genau Cool, auch von weiten auseinanderhalten.

Speaker2

Würdest du nicht Betonk sagen?

Speaker3

Hätte ich jetzt auch gedacht Ehrlich gesagt,

Speaker1

Habe ich an das Wort Beton lange nicht mehr gedacht, aber es ist ganz geil.

Speaker0

Ist das irgendwie eine besondere Region in Frankreich, wo man das Buh spielt?

Speaker2

Das sind die, die auf Festung untergründen.

Speaker0

Beton.

Speaker2

Und dann die anderen spielen es ja auf Gravel.

Speaker0

Und die anderen spielen es auf Udl. Und Udl ist baskisch für Erdboden. Deswegen heißt es das passt zum Sport.

Speaker1

Nee, wirklich? Nee, das passt nicht.

Speaker0

Anders. Kann sein, weiß ich nicht. Habe ich mir gerade ausgedacht. Der Superwitz. Dann würde ich mir die heute Lotto spielen gehen.

Speaker1

Sag mal ein paar Zahlen.

Speaker0

Elf. Ich habe elf, nicht elf gesagt. Kein Richter Berliner mehr.

Speaker2

Ist das ein ganz sens feiner Jahrgangs?

Speaker1

Ich trinke hier original Bayerisch Malz. Ich habe vorhin schon gesagt, mir war nur wichtig, dass eine Deutschlandflagge drauf ist.

Speaker3

Neben der bayerischen.

Speaker0

Aber ich muss sagen.

Speaker2

Es sieht sehr braun-rot-gelb aus.

Speaker1

Ich muss da gar nicht mehr gegen das Wiedermalz vergleichen, aber es ist unglaublich süß. 9,5 Gramm Zucker, finde ich viel.

Speaker2

Und bist du jetzt hier auf deine Suche nach dem Influenza-Malzbier mal?

Speaker1

Nee, nicht gefunden. Ich habe vergessen, wie Knabe-Malz heißt. Bis jetzt nicht gefunden.

Speaker0

Von wem war das nochmal?

Speaker1

Von Hand of Blood.

Speaker2

Hinterflatt henno da müssen wir wohl alle zusammen mal die augen offen halten da würde

Speaker1

Ich mich ja freuen

Speaker3

Müsste man vielleicht wissen wie es aussieht vorher sollen

Speaker0

Dosen nicht abgeschafft werden oder sowas.

Speaker1

Nee, aber Kaffee soll richtig teuer werden. Was? Wegen Klimawandel sind die Ernten nicht gut und irgendwas hat die Europäische Union noch gemacht und jetzt ist es wohl so, dass bald Kaffee richtig teuer wird. Und gestern war ich beim HNO-Arzt und da hat die Schwestern belauscht, kann man nicht sagen, die haben sehr laut gesprochen. Die haben gesagt, dass… Was

Speaker0

Ist denn mit denen?

Speaker1

Keine Klarnamen hier. Und jedenfalls haben sie dann irgendwie erzählt, dass bestimmte, also die Hauptleistungen bald privatzahlungspflichtig werden. und ich habe aber vergessen, welche Leistung gesetzlich. Also bald müssen wir für unsere Arztbesuche zahlen, haben sie erzählt. Das soll jetzt bald kommen. Noch nie gehört, dass es da einen Vorstoß gibt, dass wir für unsere Arztbesuche selber zahlen müssen.

Speaker2

Da sind ja ein paar richtig heiße Spekulationen, die wir hier in die Welt hauen.

Speaker1

Ich habe nur gesagt, dass ich Leute belauscht habe, die das behauptet haben, die eigentlich im Fach arbeiten. Insofern hat es mich irritiert.

Speaker3

Heißt du, es ist im Umkehrschluss, dass die Krankenkassenbeiträge weniger werden und wir endlich mehr Gehalt kriegen?

Speaker2

Nein.

Speaker1

Endlich.

Speaker3

Wie nein, aber hä?

Speaker2

Das ist das Einzige, was ich wirklich ein bisschen gelesen habe, ohne dass das jetzt konkret beschlossen ist, durch Bundestag oder sonst irgendwen, aber Krankenkassenbeiträge werden definitiv steigen nächstes Jahr.

Speaker3

Die werden steigen und wir müssen den Rest selber bezahlen.

Speaker2

Also der Grundbeitrag, diese 14,6% sind ja fix, aber das, was dieser Variable...

Speaker0

14,6%?

Speaker2

Prozent, habe ich gesagt. Das andere können die Leute variieren. Und ich dachte immer, es ist nur so zwischen 1 und 2%, aber es gibt halt irgendwie Krankenkassen, die Nummer dreieinhalb Prozent extra.

Speaker0

Dreieinhalb? Ja.

Speaker2

Du wirst wahrscheinlich dort nicht versichert sein.

Speaker0

Ja, ich dachte, das wäre wirklich so zwischen, ich glaube, 0, 9 und 1, 5 oder sowas.

Speaker2

Wir können richtig aufdrehen.

Speaker1

Kurz ein Update. Das ist wirklich unerträglich süß. Es ist wirklich, also es klebt mir die Kusche.

Speaker0

Die Kusche. Ja, wirklich.

Speaker2

Kannst du mal probieren, deine Lippen zu befeuchten damit und das mal eine Minute zusammenzudrücken?

Speaker1

Das ist schon jetzt. Ob es zu bleibt. Merke das schon.

Speaker0

Ratsch.

Speaker3

Willst du es gerne ein bisschen neutralisieren? Ich habe ein Getränk mitgebracht aus Italien.

Speaker1

Oh, guter Gefänger.

Speaker2

Mitgebracht aus Italien?

Speaker1

Moment.

Speaker3

Hä? Ja, wieso?

Speaker1

Warst du in Italien?

Speaker3

Ja.

Speaker1

Wo warst du?

Speaker2

Soll diesmal nirgendwo.

Speaker3

Okay.

Speaker2

Ich fühle mich richtig schlecht.

Speaker0

Willst du nicht einfach ein paar neue Deckel nehmen, damit die weniger werden? Warst du auch mehr?

Speaker1

Ich war hier.

Speaker3

Nee, ich war mit Sarah ein paar Tage auf Sizilien.

Speaker0

Die Feinherrschaften.

Speaker1

Wird man hier gar nicht mehr informiert.

Speaker0

Hat er schon mal erzählt.

Speaker2

Hat er gesagt.

Speaker3

Und ich habe mitgebracht Delizioso i Authentico Cinotto. Mögt ihr Cinotto?

Speaker1

Ich habe keine Ahnung, was Cinotto ist.

Speaker0

Irgendwas mit Nuss. Zitronennuss.

Speaker3

Es sieht aus, als wäre eine Zitrone auf dem Bild.

Speaker1

Ja.

Speaker3

Wir gucken mal, wie es schmeckt.

Speaker1

Wie es schmeckt?

Speaker0

Wie viele Umdrehungen hat es denn?

Speaker3

Null. Ich glaube, das ist einfach nur eine Lippe.

Speaker0

Ich glaube, jetzt müsste man das sehr verdünnen.

Speaker2

So viel Aufregung. Möchtest du dein Italienisch nochmal beweisen?

Speaker1

Nee, danke.

Speaker3

Du bist ganz lieb.

Speaker2

Ich dachte, es ging nur darum, Delizioso und Authentico zu übernehmen.

Speaker1

Warte mal, du kannst dich herleiten über Französische, glaube ich.

Speaker0

Didi ist so wie Demi, glaube ich.

Speaker1

Ja, Alp. zio ist mal ein,

Speaker0

Zio, drei, halb zwei.

Speaker1

Eins ist es also zu sagen.

Speaker3

Ich weiß auch gar nicht, ob das i, ich habe das i improvisiert, mein italienischer ist sehr schlecht, im Gegensatz zu eurem.

Speaker1

Was ist denn das Blaue? Ist das eine Hafe auf der Seite?

Speaker3

Das ist der Umriss von Sizilien. Ah, du bist ja immer eher im Nördlichen, habe ich gehört.

Speaker0

So sieht Sizilien aus, Schala.

Speaker2

Ist das ein Hinweis, dass du dir weniger eingeschonken hast, als den anderen.

Speaker3

Kann sein.

Speaker0

Und da ist kein Alkohol drin, sagst du.

Speaker3

Philipp, schau doch nochmal, ob da Alkohol drin ist.

Speaker0

Es riecht ein bisschen wie Hustensaft.

Speaker2

Oh ja.

Speaker1

Übersetzt doch fix mal für uns.

Speaker2

Ich würde sagen, Achtung, sehr bitter, aber

Speaker0

Das ist der Husten.

Speaker1

Oh ja, das ist wie ein Bitter. Also wie so ein, wie heißt denn diese rote Limo, die so bitter ist?

Speaker2

Oh, ein Bitter. Sehr viel milder, als ich dachte.

Speaker1

Oh, das ist ganz angenehm.

Speaker2

Kommt da noch bitter?

Speaker1

So von hinten.

Speaker2

Ja, so ein bisschen.

Speaker3

Am Anfang ist es mehr so ein bisschen fruchtig, dann wird es sauer und am Ende kommt so ein leichter, bitterer Geschmack durch.

Speaker2

Das ist ja eine richtige Achterbahnfahrt.

Speaker1

Siehst du irgendwo Koffein drauf?

Speaker2

Also hier steht Bibita Analkolica Gazzato.

Speaker0

Gazzato, ganz viel.

Speaker2

Gazzata. Okay, also das ist kohlensäurealkoholfrei. Das kriegen wir noch hin. Wasser, Zucker.

Speaker1

Was war jetzt? Zucchero und Aqua?

Speaker2

Ja, aber andersrum.

Speaker1

Mein Fehler.

Speaker0

Wie viel Zuckerrohr ist drin? Steht das da? Oder muss das der Italiener nicht an für im eigenen Land verkaufte Sachen angeben?

Speaker2

Mal, Energia, Grassi sind wohl Fette, Carbo... Carboidrati, elf. Davon sind elf Zucker.

Speaker0

Also es ist süßer als dein Malz. Neutralisieren ist ja dann schön.

Speaker2

Aber keine Sorge, es sind keine Proteine drin.

Speaker1

Nee, Gott sei Dank.

Speaker3

Ja, ich habe das Gefühl, wenn man einen großen Schluck nimmt, dann hat man am Ende so bittere Medizin im Hals und die bleibt so ein bisschen stehen. Das Ding ist, ich habe diese Marke auch noch nie getrunken. Ich hatte beim letzten Mal, als wir in Venedig war Anfang des Jahres.

Speaker1

Mein Fehler.

Speaker3

Hier die schwarze Cino-Limo von San Pellegrino gekauft und dachte, es wäre halt irgendeine Citrus-Limo. Habe einen großen Schluck genommen und die war, also das war erstmal dann ein Erlebnis.

Speaker0

Ich konnte die Dose.

Speaker3

Glaube ich, nicht austrinken. Und deswegen habe ich das jetzt hier am Flughafen gesehen und dachte, ach, das bringe ich euch mal mit.

Speaker1

Bin ich der Einzige, der sich Cino nicht herleiten kann? Außer die Hose. Aber Cino irgendwie, klar, ist wie bei Tonic.

Speaker3

Ich weiß es nicht.

Speaker2

Chinin? Chinin? Chinin ist, glaube ich, der Panzer von...

Speaker1

Ja, ja, die verwechselt immer.

Speaker0

Vielleicht ist es ja Chi und Noto und nicht Chinin oder Chino und To. Also Otto ist doch acht.

Speaker2

Otto ist acht. Prost, acht. Wenn das heißt.

Speaker0

Acht Kinder. Ja. Da wird man sehr dick von, wenn man das trinkt.

Speaker1

Ach so, das ist eine Pflanze. Das ist eine Bitterorange quasi.

Speaker2

Si.

Speaker0

Okay. Also ich finde, die Menge in diesen Darfs war perfekt. Es ist total lecker, aber ich kann mir nicht vorstellen, ein ganzes Getränk davon zu trinken.

Speaker1

Und es ist wie Campari, diese Bitternote, die auch in Campari drin ist. Okay. Daher kannte ich es als so ein

Speaker2

Und das, äh, ist es nur die gleiche Bitternote oder auch aus irgendwie einem gequetschten Laustier?

Speaker0

Also angeblich, Lausebengel, Lausetier.

Speaker2

Oder ist das irgendwie auch eine urbane Legende, der ich da zum Opfer gefahren bin?

Speaker1

Der Saft von den Chinottos wird in, ich tatsache die Zeile verloren, das ist mir auch selten passiert, warte mal. Der Saft wird in Italien vielen DJ Steves zugesetzt und ist außerdem in Campari enthalten von der Chinotto-Frucht.

Speaker2

DJ Steve ist der...

Speaker0

Steve?

Speaker1

My lyrics are bottomless. Ach ja. Darf ich trotzdem noch mal an der Stelle sagen? Hallo Konrad.

Speaker2

Achso, ich dachte mir, mir wird es irgendwas gratulieren. Können wir es nochmal machen?

Speaker0

Ich mach nochmal.

Speaker1

Hallo Konrad.

Speaker2

Hallo Philipp.

Speaker3

Hallo Hannes. Hallo Armin.

Speaker1

Das wird uns hier nicht wegrutscht. Also erstmal vielen Dank dafür. Das finde ich wirklich sehr angenehm. Nur, dass ich gleich einen kleinen Zuckerschuck bekommen werde und ihr seid live dabei

Speaker3

Teilt euch gerne den Rest

Speaker0

Das ist schön, dass es ein Getränk ist, was einfach lecker war und nicht irgendwie Überraschung hat wie, dass da Schwalbennest mit drin ist oder irgendwelche Pilze oder so Oder Spucke Was hast du denn mitgebracht? Ich hab nichts mitgebracht War nicht so aufregend, muss ich sagen.

Speaker3

Die Kulinarik in deinem Urlaubsziel?

Speaker0

Naja, ich meine, wenn du in diesen klassischen Ich geh in den Laden und guck mal in den Schrank mit Getränken das ist so, also wenn man schon mal in Asien mal überrascht, einen das jetzt nicht so viel x Milliarden T-Sorten halt, ne?

Speaker3

Wenn wir jetzt von Thailand, oder?

Speaker0

Sowohl von Thailand als auch von Vietnam.

Speaker2

Ein bisschen musst du aufpassen, Armin, ich weiß, du bist jetzt viel geflogen, viel langer Strecke, aber es klingt, also es hat den Touch von abgehoben.

Speaker0

Wieso?

Speaker2

Wenn man mal ein bisschen in Asien war, dann kann man das alles vertreten.

Speaker0

Naja, wir haben ja schon hier einige asiatische Sachen verküssigt, wenn ihr da wart oder Hannes da war oder ich da war Und ich glaube, wenn wir jetzt hier mit einer, guck mal, das ist eine, was hatte ich jetzt gerade für mich entdeckt gehabt.

Speaker2

Eine Jusu, Zitronenlimonade.

Speaker0

Nee, wie heißt die hier, wenn hier so eine rote, orange, blutorangen, durchsichtige Blutorangenbrause, die ich durch eine durchsichtige, klasse Dose halt trank. Das war jetzt überhaupt nicht überraschend. Also das ist jetzt.

Speaker3

Sah nur spannend aus.

Speaker0

Ja, hast du mal gekauft, weil es halt irgendwie durchsichtig war und dann war es halt irgendwie lecker. und es gab dann eine Sorte Dosen-Eistee, der halt genau die richtigen Mischungen aus nicht zu süß, was es ja sonst immer hat und nicht zu Zitronik, was auch immer, aber das bringst du ja nicht mit, weil du mal einen Eistee gefunden hast, der dir schmeckt.

Speaker1

Genau die richtige Mischung aus Dose und Eistee.

Speaker0

Dose gehört dazu, ja. Also ich finde Dose-Eistee für mich. Das ist genau wie Dose-Cola besser alle andere Kohlen.

Speaker2

Dose schmeckt mit, das? Naja, würde ich nicht sagen.

Speaker0

Coca-Cola aus der Dose?

Speaker2

Coca-Cola-Glasflasche.

Speaker0

Nee, doch für mich immer Dose Eiskalt Coca-Cola Glasflasche Für mich immer Dose.

Speaker3

Ganz oben Ich glaube meine erste Coca-Cola, die ich getrunken habe kam aus der Dose, die aus dem Intershop kam

Speaker0

Ach stimmt, wir hatten ja auch mal so einen Abend, fällt mir gerade ein.

Speaker3

Stimmt, ja. Und eine Cola-Dose irgendwo gesehen haben.

Speaker0

Ja, wir hatten mal einen Abend, da waren wir noch etwas jünger, da haben wir mit verschiedenen Freunden auf irgendwelchen Dächern in der Lüchnerstraße rumgehangen. Und dann war es so die Zeit, wo wir gesagt haben, ach, jetzt geht mal mal nach Hause, es ist irgendwann spät, es ist müde, die Tearenden sind langsam alle. Und dann sind wir an irgendeinem Baustellengerüst vorbeigekommen, was in einer dieser Querstraßen stand. Und da stand einfach eine leere Cola-Dose

drauf. Und dann war dieser Moment von...

Speaker3

Richtig krasser Jippe.

Speaker0

Hab ich Bock auf eine Cola. und dann sind wir noch um ein Eck eingekehrt. Da haben wir uns Zigaretten gekauft und haben dann noch viel zu lange rumgehangen.

Speaker2

Und dann habt ihr eine stille Pepsi getrunken.

Speaker0

Dann haben wir eine stille Pepsi getrunken, ja.

Speaker3

Aber die waren noch nicht ganz so still.

Speaker0

Aber die Cola-Dose hat es auf jeden Fall gemacht. Das ist richtig so im Mund so ein Cola, geil.

Speaker2

Weiß ich nicht, wenn ich eine Coca-Cola sehe und einen Cola-Jieber habe und dann muss ich Pepsi trinken, dann wäre ich glaube ich aber auch schon sehr traurig. Das ist doch nicht das Gleiche.

Speaker0

Ja.

Speaker2

Weißt du, du bist traditionell auch mehr ein Pepsi-Trinker. Also nicht mehr, aber du hast viel Pepsi getrunken. Ich verbinde dich mehr mit Pepsi.

Speaker0

Echt?

Speaker2

Nicht mehr mit Pepsi, als du kriegst das richtig vom Glück. Ich kenne niemanden, der so viel Pepsi getrunken hat wie du.

Speaker1

Außer Kylie Jenner. Was ist Kylie?

Speaker2

Ja, Kylie und ich, wir haben uns ein bisschen aus den Augen verloren in letzter Zeit. Okay.

Speaker3

Hat es nicht auch Karl Lagerfeld, der immer Diät-Pepsi getrunken hat?

Speaker0

Ja. Oder hat der Diät-Coke getrunken?

Speaker3

Irgendwer hat auch Diät-Pepsi immer getrunken.

Speaker0

Weiß ich nicht.

Speaker1

Ich dachte, seine Diät bestand auch darin, dass er quasi ein Butterbrot mit Zucker drauf gestreuselt nur gegessen hat.

Speaker3

Habt doch eine Energie.

Speaker0

In irgendeinem Land meiner Asienreise Anfang des Jahres habe ich dann auch nur Pepsi getrunken und nicht Cola, weil die Cola da nicht, also die Coca-Cola nicht so geschmeckt hat. Weil es ist ja dieses, es war das gleiche Produkt eigentlich im ganzen, auf der USA schmeckt aber USA Coca-Cola schon ein bisschen, äh ja, das stimmt, das könnte sein, aber ich glaube da mische ich so ein bisschen. Also wenn du USA bist, ist nicht so die Cola, wie du sie dir hier vorstellst.

Die haben halt diesen Corn-Sirup-Zucker und das schmeckt halt leicht anders.

Speaker3

Apropo. Wollt ihr mal sehen, was Tilo uns mitgebracht hat aus den USA?

Speaker0

Tilo war in den USA? Geil, Waffen!

Speaker1

Nein.

Speaker2

Was ist das?

Speaker1

Coca-Cola-Oreos? Coca-Cola-Oreos?

Speaker3

Oreos mit Coca-Cola-Geschmack.

Speaker0

Das hätte ja alles nicht viel besser hier hindrehen können.

Speaker1

Hast du das eingeleitet? Wie hast du das gemacht?

Speaker2

Kommt von ihm, oder?

Speaker0

Hör das nochmal nach.

Speaker3

Bewusst habe ich es nicht geplant.

Speaker1

Also ich möchte einmal betonen, hier hat keiner gewusst, dass das jetzt auf den Tisch kommt.

Speaker3

Na, ich probiere mal.

Speaker0

Schon lange keine Oreos mehr zu mir genommen.

Speaker1

Schon lange nicht mehr drei Liter Zucker vor zwölf Uhr.

Speaker0

Ich hatte ja mal so eine Oreos-Phase, da war ich mit Hannes und Sarah in Barcelona, und kaufte mir in irgendeinem spätiartigen Ah, ich hab irgendwie Bock auf eine Gleichkeit, hab ich mir Oreos gekauft und dann hörte das nicht mehr auf. Double cream. Und dann hörte es nicht mehr auf.

Speaker2

Aber sind hier schon ein bisschen die Farben des Kaiserreiches.

Speaker0

Deswegen sieht das so appetitlich aus.

Speaker2

Stimmt.

Speaker1

Also der untere Keks im Oreos rot und der obere braun.

Speaker2

Hast du mal gerochen an der Cola-Seite?

Speaker0

Krass.

Speaker1

Wahnsinn.

Speaker0

Eglitierend.

Speaker2

Wie so Cola-Lutscher.

Speaker1

So schmeckt es auch. Und danach erinnert es sich an. Und ganz am Abgang ist ein Geschmack, wie irgendwelche Kellogg's Cornflicks mal geschmeckt haben. Und ihr müsst mir sagen, welche. Ganz hinten.

Speaker0

Ist das Fruit Loops gewesen?

Speaker2

Armin kriegt einen Fax.

Speaker0

Scheiße, ja.

Speaker1

Man hört dich nicht mit dem Mikro. Scheiße.

Speaker0

Scheiße, ich weiß, was du meinst.

Speaker1

Ich sage, es ist wie Fruit Loops aus den 90ern.

Speaker0

Oder es ist einfach nur Honeynass Loops hintenrum?

Speaker1

Nee. Da ist so diese Künstliche mit drin.

Speaker0

Es ist irritierend, aber gar nicht so schlecht.

Speaker1

Tito war so nett, in einen Laden von uns extra zu gehen, die in Amerika zu holen und mitzubringen im Jepäck.

Speaker0

Er hat lange danach gesucht, hoffe ich.

Speaker1

Das heißt, die sind nicht durch irgendwelche EU-Bestimmungen nochmal abgenommen. Die sind nicht aus Amerika. Dann werdet der Einzige Gix, den ich hier essen würde, Sicherheitshalber, muss ich ehrlich sagen.

Speaker0

Ich muss Montag zum Betriebsarzt. Sie leuchten radioaktiv. Ihre Blutprobe hat geleuchtet.

Speaker3

Serving Size 2 Cookies. Du könntest also noch einen essen, ohne zu sterben.

Speaker1

Da würde ich sicher gehen und einfach gar keinen erstmal haben. Alter, spüle ich hier nochmal mit meinem 10% Zuckermalz. Vielen lieben Dank.

Speaker2

Mir hat das sehr gut geschmeckt.

Speaker1

Ja, meins ist nicht.

Speaker2

Also ich meine, naja, also jetzt nicht, dass man eine ganze Packung sich reinzieht. Aber es hat so schön Cola noch in der Nase danach.

Speaker3

So ein bisschen wie, ja, so Cola, ein bisschen brausepulverig, ne, auch. Aber so richtig passend ist es nicht jetzt von der Kombination her.

Speaker0

Ja, also es bleibt halt auch so irgendwie zwischen den Zähnen irgendwie so, hey, es ist ganz...

Speaker3

Die haben unterschiedliche Bilder auf der Cola-Seite.

Speaker2

Wie bitte?

Speaker0

Wie ist es? Tatsächlich. Logo, Flaschen.

Speaker2

Koke.

Speaker3

Flaschen.

Speaker1

Geil.

Speaker0

Wow, da haben sie sich was einfallen lassen.

Speaker1

Willst du nicht lieber nochmal eine halbe Stunde warten, bevor du einen zweiten isst?

Speaker3

Ich ess mal noch einen und dann einfach danach keine.

Speaker1

Und dann gucken, was hast du für eine Blutgruppe? Nur, dass wir das vielleicht notfalls...

Speaker3

Weiß ich nicht.

Speaker0

Ist das Schimmel?

Speaker3

Ich glaube, da kann nichts dran schimmeln.

Speaker0

Ist aus den USA natürlich ganz nicht schimmeln.

Speaker1

Obwohl, Betonwände können auch schimmeln.

Speaker3

In Amerika gibt es keine Betonwände.

Speaker0

Deswegen haben wir alles aus Holz gebaut. Nur gute Nachrichten. Noch jemand was zu essen oder zu trinken?

Speaker1

Dann komme ich.

Speaker0

Als ich unterwegs war, schickte ich euch ja einige Fragen. Also wir haben ja dieses, Konrad hat es das schon letztes Mal mitgebracht. Was war das? Lebensquiz? Nein.

Speaker1

Konrad. Ja, erinnere dich noch bitte.

Speaker0

Naja, auf jeden Fall habe ich aus meiner Reise den anderen Herren hier am Tisch, verschiedene Fragen zu meiner Reise geschickt, sozusagen mit drei Antwortmöglichkeiten und kontinuierlich beantwortet. Wurde das gerade zu jetzigem Zeitpunkt unentschieden, steht bei euch. Einmal hier nochmal vortragen.

Speaker1

Darf ich da einen Kommentar zu machen? Mir ist aufgefallen, Armin hat längere Texte, er liest es ja gleich vor wahrscheinlich, längere Texte geschickt und wenn man so im Alltag läuft und merkt, oh die anderen reagieren schon, dann hat es bei mir manchmal Druck aufgebaut, überhaupt zu verstehen, was da steht in der Schnelle. Gebe zu die ein oder der andere Antwort ist eventuell ad hocer beantwortet als Alles gut.

Speaker2

Hast du einen Stift? Nimm dir einfach noch einen Deckel hier und schreib auf, was du jetzt antworten würdest.

Speaker1

Sehr gut. Ich habe doch hier eine App.

Speaker2

Ja.

Speaker0

Vielleicht könnte der Konrad ja Protokoll führen, ob ich das richtig notiert habe. Ich habe dann auch noch zwei weitere Fragen, die ich euch noch nicht gestellt habe, mitgebracht, um gegebenenfalls vielleicht eine Entscheidung zu treffen. Da würde ich mich sehr freuen. Wo ich mir noch eine Schätzfrage aus dem Rippen Darf.

Speaker2

Ich nochmal fragen, was ich jetzt protokollieren darf?

Speaker0

Ob das mit der Punktevergabe überhaupt stimmt.

Speaker3

Aber bevor du jetzt reinstürzt in das große neue Quiz, wollen wir da die Auswertung vom letzten Quiz nochmal schnell reinhauen? Einfach sagen, wer gewonnen hat, wie die Punkte waren. Wir hatten beim letzten Mal mit dieser tollen Chat-GPT-Auswertung des 300-Quizzes von der Folge 300. Da bin ich, irgendwie war da beim Zurückschalten wohl eine Frage untergekommen. Das heißt, da hat auf jeden Fall was gefehlt.

Speaker1

Da müsstet ihr jetzt nochmal antworten können.

Speaker3

Und ich habe hier die antworten alle in diese liste geschrieben und markiert wer welche richtig beantwortet hat wir haben sechs richtige antworten bei philipp danke

Speaker1

Sechs von zehn 60 prozent habe ich im kopf gerechnet

Speaker3

Acht richtige antworten bei konrad und Leider nur sieben richtige Antworten bei Armin. Allerdings hat Armin einen Doppelpunkt und daher auch acht Punkte.

Speaker2

Was ist das denn für Spannung?

Speaker1

Warum gab es einen Doppelpunkt nochmal?

Speaker3

Wenn man es sagt, bevor es Antwortmöglichkeiten gab.

Speaker1

Ach, na klar. Armin.

Speaker3

Das ist jetzt die Frage, zählt der Doppelpunkt genauso viel wie ein richtig erworbener Punkt?

Speaker1

Na klar.

Speaker0

Oder mehr? Aber ich würde mich auf Unentschieden einigen können an der Stelle.

Speaker2

Also dann herzlichen Glückwunsch. Dürfen wir jetzt Philipp zusammen in irgendeinen Grubeschur oder so?

Speaker0

Ich bin im Raum. Aber du machst die Ringe nicht.

Speaker3

Für deine neutrale Quiz machen.

Speaker0

Ich glaube, wir müssen ihn jetzt in ein Holzpferd packen oder so.

Speaker1

Ihr könnt mich mal am Fuß lecken. Und das war die nette Formulierung.

Speaker0

Wir wollen ja nicht, dass du was davon hast.

Speaker1

Das soll ja nicht zu deinem Vorteil sein. So. Na, da freue ich mich ja jetzt schon auf die Aufwertung von dem anderen Quiz.

Speaker0

Ihr habt das ja alles schon mal gehört, aber ich meine, die Zuschauer und Zuhörer müssen ja auch mitgenommen werden.

Speaker1

Ich glaube, vieles wird neu für mich sein.

Speaker0

Meine Reise begann etwas eigenartig am Berliner Flughafen. Ich schrob. Ich komme an den Flughafen und muss mich an einen dieser Automaten einchecken. Was ist passiert?

Speaker1

A.

Speaker0

Alles Problemlos und das UI ist schmackofatz und ich muss mich nicht in die Schlange stellen. B. Ich kann meinen Koffer bis Bangkok durchchecken, bin aber selber nur stand-by auf dem Flug nach Wien und erfahre erst 30 Minuten vor Flug, ob ich mitkomme. C, die UI ist hart mittelmäßig, sodass ich mich in die lange Schlange stellen muss, um bei einer echten Person einzuschicken, die es aber nicht hinbekommt, mich bis zum Ziel durchzuschicken.

Speaker1

UI ist User Interface.

Speaker0

Was würdest du jetzt antworten?

Speaker1

Ich glaube, ich weiß, dass ich da C gesagt habe.

Speaker0

Wäre das jetzt immer noch deine Antwort? Also da war das so, dass Hannes A. sagte, dass das Problem ausgelaufen ist.

Speaker3

Ich habe dir natürlich gewünscht, dass es so läuft.

Speaker0

Ich glaube, du hast das letzte Antwort, dass einfach noch was frei war. Kann auch sein. Konrad lag richtig mit, ich bin auf der Standby-Liste gelandet. Ach krass. Und Philips C war dann auch falsch. Das ist total verrückt, das ist mir noch nie passiert. Ich bin am Flughafen angekommen, habe halt meinen Schnickschnack da am Computer gemacht. Und ja, UI war halt so mittelmäßig, also irgendwie okay.

Und dann habe ich halt ein Koffer-Etikett bekommen bis Bangkok und dann hier so eine Bordkarte und da stand kein Sitzplatz hier, alles Standby und sowas da drauf.

nicht sein warum denn da mich so ein ding da hochgetüttelt so verwaltungs, kombise wo einige leute standen schon davor ein problem hatten irgendwie dass sie da nicht rechtzeitig umgekommen hat es mir erklärt so ja sie sind nummer eins auf der standby liste ist halt über bucht sollte also kein problem sein weil kommt man normalerweise mit weil irgendwann kommt immer nicht aber du musst du dich dann halt und wie dich, durch Security und dann halt am Gate rumstehen und dann mal nett mit den Leuten

dann quatschen eine halbe Stunde, bevor der Flug da halt irgendwie losgeht.

Speaker1

Finde ich persönlich eine gewagte Aussage von, also von denen, aber es wird ja sein, dass trotzdem alle da sind. Bin gespannt, wie es weitergeht.

Speaker2

Du bist Nummer 1 auf der Standby-Liste, aber du sollst dich trotzdem sozial irgendwie einkratzen am...

Speaker0

Nein, nein, du musst halt Bescheid sagen. Also wenn du sozusagen, der Check-in endet ja irgendwann praktisch im vorderen Bereich des Flughafens und ab dem ist ja die Liste geschlossen. Dann sehen die halt, wer hat, wer ist offiziell wirklich angekommen und durchgegangen sozusagen. Und dann sieht man schon mal, welche Plätze sind halt irgendwie schon frei.

Und dadurch, dass heutzutage ja normalerweise viele Leute sich online einchecken, vor allem für Kurzstreckenflüge, checken sich halt wahnsinnig viele Leute ein, die dann halt aber im Zweifelsfall gar nicht auftauchen. So, und das heißt halt, aber 45 Minuten vorher kannst du halt am Gate hingehen und dann ist sozusagen zu. Da kann kein Neuer mehr dazukommen, weil Check-in vorne geschlossen ist sozusagen und online.

Und dann gucken sie halt nach, okay, so viele Leute sind jetzt da, die sind halt da, die sind halt durch die Street Duty gegangen und wir haben hier noch drei Plätze frei und du bist deswegen auf jeden Fall dabei. Schlimmsten Fall kann man auch irgendwie auf ein Jump Seat oder sowas, wenn man glaube ich Mitarbeiter der Airline ist oder so ein Kram.

Speaker2

Okay, 20-Month Jump Seat. Nicht schlecht. Was ist der Jump Seat?

Speaker0

Jump Seats sind so, wenn du Airline-Mitarbeiter bist, darfst du unter Umständen, wenn du bestimmte Voraussetzungen hast, halt auch auf so dort, wo die Flugbegleiter sitzen oder im Cockpit auch so sitzen und so ein Kram. Aber da muss da halt schon eher so fliegendes Personal auch sein.

Speaker3

Ich dachte, der ist auf dem Flügel und hüpft. Deswegen heißt der Jump Seat.

Speaker2

Ich hätte mich gefreut, wenn er mit ins Cockpit darf.

Speaker0

Das wäre so geil. Darf ich auch mal?

Speaker1

Und trist der Schalter?

Speaker0

Nein! Nein, jetzt ist die Klospülung aus. Nicht den Mittagsbestell. Das war aber schon für mich ein bisschen Schock, weil ich auch denke, das ist ja auch komplett bescheuert. Ich fliege mit eurer Airline, mit Anschlussflug, mit anderthalb Stunden Umsteigezeit irgendwie in diesem anderen Ort irgendwie noch weiter und ihr geht davon aus, dass ich nicht komme, weil ich mit Koffer und Kram am Flughafen, also was ist so unnormal am Flughafen einzuchecken?

Also warum muss man das 24 Stunden vorher machen?

Speaker1

Ich habe dazu zwei Fragen. Einmal, weißt du, was Gründe sind, warum Leute auf die Standby-Liste kommen? Ist das nach, wer zuerst kommt, mal zuerst? Okay. Und das Zweite ist, ist der Sinn vom Check-in nicht zu sagen, ich habe den Flughafen betreten, ich checke jetzt ein? Oder wo ist der Check-in eigentlich da?

Speaker0

Der Check-in ist eigentlich ursprünglich schon dafür da, damit du halt einen Litzplatz zugewiesen bekommst und dein Gepäck halt aufgeben kannst. Aber dadurch, dass heutzutage ja sehr viele Leute, also fliegen ja wie Busfahren geworden, das kannst du halt auch einchecken und sagen, ich habe meinen Koffer dabei, ich will nachher durch die Security laufen zum Gate gehen, ohne Großartig am Flughafen zu machen. Also kannst du es halt auch online machen.

So, wenn dann halt 150 Plätze im Flugzeug sind und 150 Leute haben eingecheckt schon und dann komme ich mit an den Automaten ran und bin halt 151, bin ich ja erst auf der Standby-Liste.

Speaker2

Aber ich meine, das Kaputte ist ja, dass sie auf dieses Überbuchen überhaupt setzen.

Speaker1

Ja, das machen wir aber, das ist normal auch in der Hotellerie. Die wollen halt sicher gehen, dass du immer zu 100% ausgelastet bist und deswegen werden Leute überbucht.

Speaker2

Das ist ja eine neue Lebensangst, die ich jetzt habe. Ich kann im Hotel ankommen und dann sagen sie, na sorry, ihr wart doch jetzt schon 150.

Speaker1

Na gut, sie dürfen dich nicht wegschicken. Sie müssen irgendwie sicherstellen, dass du ein neues Hotel bekommst. Oder die Hotels sind verpflichtet, eine Lösung für dich zu finden, weil ihr seid ja in einen Vertrag eingegangen.

Speaker2

Aber das ist ja ein Segen, wenn 23.30 Uhr ist und ich nach dem Flug regere.

Speaker1

Das kann passieren. Und dann wirst du hören, wir hatten einen Rohrbruch. Und deswegen ist ihr Zimmer leider.

Speaker2

Das ist Code oder was?

Speaker1

Rohrbruch? Nee, das ist aber, das wird den meisten, glaube ich, erzählen. Ich weiß ja nicht, ob ich aus der Gilde fliege oder so.

Speaker3

Ich habe das damals nie gesagt.

Speaker1

Es sagen viele durchaus, dass das Zimmer aus irgendeiner Art beschädigt ist.

Speaker2

Aber ich meine, kriege ich da ein was besseres?

Speaker1

Könnte dir passieren.

Speaker2

Aber es könnte mir auch passieren, dass ich in einer Besenkammer woanders lande.

Speaker1

Wenn Messezeit ist und ausgebucht ist, könnte das passieren.

Speaker0

Also ich hatte bei meinem Standby-Ticket, was ich dann bekommen habe. Also der Typ bin irgendwann da hingegangen und meinte, sorry, das ist das erste Mal Standby für mich. Ich soll mich irgendwie bei Ihnen melden. Meinte er, warten Sie noch zehn Minuten. In genau zehn Minuten stehen Sie wieder hier, hat er gesagt. Und dann stand ich da und dann habe ich auch ein Ticket bekommen und erst draufgucken, dachte ich, so 6F oder was auch immer das war.

Das letzte Mal, als ich auf Seed Guru geguckt habe, war das noch First, also Business? Ja, das haben wir eine Maschine geschickt, diesmal nicht, waren nur die ersten vier.

Speaker1

So rückwärts geflogen, war die andere Seite.

Speaker0

Du musst zurück nach hinten gucken. Wohl anstrengend. Ja, also das machen sie halt total viel, also gerade in den USA, das machen sie glaube ich super extrem, das ist glaube ich bis zu 115 Prozent oder so, wie sie überbuchen, ich glaube hier ist das nicht ganz so krass. Aber weil, deswegen hat sie gesagt, ey, du bist Nummer 1 auf der Liste, das ist, also du hast recht, man kann es nicht versprechen, aber es ist halt sehr unwahrscheinlich, dass du nicht mitkommst, weil irgendjemand fehlt, immer.

Speaker1

Ich plädiere für Strafgebühren für Leute, die eingecheckt sind, nicht am Flughafen und nicht kommen. Also finde ich, ist wirklich eine...

Speaker3

Kann ja ein Notfall sein.

Speaker1

Von mir aus, aber dann ist es mir ja egal.

Speaker2

Entschuldigung von seinen Eltern mitbringen.

Speaker1

Da kannst du ja dann wieder mit attesten und so weiter. Das ist ja genauso Muttiheft. Wenn Mutti sagt, kannst du es nicht. Ich glaube, ein Großteil wird sicherheitshalber schon mal einen Tag vorher einchecken und dann irgendwie die Bahn verpassen. Und das finde ich, müsste dann ja ahndet werden, weil wozu gibt es dann ein Check-in? Dann ergibt es ja wirklich null Sinn, dass du online einchecken kannst.

Speaker0

Also bei längeren Flügen oder sowas sehe ich das ja vor allem, dass viele Leute wahrscheinlich vorher einchecken, um halt ohne zu bezahlen die besseren Plitz-Sitzplätze zu bekommen, weil im Check-in suchst du ja in den letzten Zweifelsfall den Sitzplatz aus, weil das ja keine Person für dich macht halt. Und was ich jetzt daraus gelernt habe, ist halt sozusagen, den ersten Flug, den Zubringerflug, den musst du einchecken vorher.

Also ich hätte den Flug bezahlt bekommen irgendwie und die hat mich am nächsten Tag mitgenommen und so. Das wäre jetzt in meinem Fall nicht die totale Katastrophe gewesen, wäre einfach ein bisschen nervig gewesen. Und wenn du aus einer anderen Stadt kommst, dann hätte ich auch noch ein Hotel bekommen, nämlich das schöne Flughafenhotel, da irgendwie in Schönefeld. Das heißt also, ich werde am nächsten Tag dann wieder um 23 Uhr, also jetzt wahrscheinlich den Tag in Schönefeld.

Speaker3

Zwei Intercity-Hotels direkt am Platz.

Speaker0

Oh wow, vielleicht kriegst du ein gutes Hotel und vielleicht ist es auch schon ein bisschen ausgebucht, spätabends oder so. Rohrbruch. Rohrbruch, sie müssen in die Garage.

Speaker3

Das ist auch so ein teures, Steigenberger oder so, ist auch direkt am Flughafen.

Speaker0

Je nachdem, wie die wenige wie Austria zusammenarbeitet an der Stelle wahrscheinlich. Ja, und ja, also hatte ich auch so. Und die ganze Reise war irgendwie so, dass da irgendwie so ein Kuddelmuddel an irgendwelchen kleinen Stellen halt irgendwie war. Und so fing es halt an.

Speaker2

Das ist ein bisschen wie Frau Lange mit den Storkriesen, den ersten Flugcheck da immer so.

Speaker3

Wo wir gerade beim Thema sind. Bei uns war es ein bisschen andersrum. Jetzt beim Rückflug.

Speaker0

Was seid ihr denn geflogen? Rion Air?

Speaker3

Also hin war es easy.

Speaker0

Und da war alles easy, ne?

Speaker3

Das war easy. Rückflug Rion Air.

Speaker0

War nicht so easy?

Speaker3

Ne, wir haben getrennt gebucht, weil wir dann nicht irgendwie frühmorgens zurückfliegen wollten, sondern irgendwie dann abends erst. Also noch einen halben Tag länger bleiben. Catania? Catania. Ja. Und bei Ryanair ist das komplette Computersystem ausgefallen. Als wir in den Flughafen reingegangen sind, haben wir uns schon gewundert, warum da so extrem lange Schlangen mit Leuten mit tausenden von Koffern am Ryanair-Schalter stehen. Haben uns aber nicht so viel dabei gedacht.

Dann so langsam in Richtung Gate. Wir waren ein bisschen sehr früh dran. Wie gesagt, war abends. Und dann war das Gate, was wir nehmen sollten, vorher in den Flug nach Venedig. Und bei denen war es schon so, dass irgendwie, nachdem das Gate schon zu war, ewig lange Leute mit Koffern quasi reingerannt kamen und dann noch ins Flugzeug gelassen wurden.

Das heißt, die ganze Technik war aus, die konnten das Gepäck nicht mehr durchchecken und die mussten dann ihre Koffer noch so, hat vorne nicht geklappt, aber wir müssen da schnell rein, durch die Sicherheitskontrolle mit ins Flugzeug nehmen. Und das hat sich dann auch auf unseren Flug ausgewirkt. Das war nämlich eine ähnliche Situation. Wir hatten kein Aufgabegepäck, deswegen alles ziemlich entspannt. Aber der Flug ging irgendwie so zwei Stunden später am Ende.

Und es war so Bustransfer. Das heißt, es war auch dann immer so, okay, jetzt erst mal auf den nächsten Bus warten. Und man steht halt ewig oben rum. Aber im Flugzeug selbst war es dann so, dass relativ viele Plätze noch frei waren. Und halt Leute noch draußen standen beim Check-in und nicht durchgekommen sind.

Speaker0

Ach du Scheiße.

Speaker3

Und irgendwie war es dann so, ach das so ein Junge hinter mir, ich glaube Italiener, konnte auf jeden Fall nicht besonders gut Englisch und kein Deutsch und die Flugbegleiterin konnte nur Englisch und Deutsch. Und er hat dann irgendwie versucht, ihr klar zu machen, dass sein Freund noch mit dem Gepäck außerhalb des Flughafens ist, dass sie noch warten müssen, dass er kommt. Bis dann irgendwann kurz vor er nochmal gesagt hat, ja ich habe gerade mit ihm telefoniert, der steht noch draußen.

Speaker0

Bambino Amigo draußen.

Speaker3

Da sind noch ganz viele andere Leute. Und sie nur so, ja ich frage mal den Kapitän.

Speaker0

Wir müssen ja auch langsam mal los.

Speaker3

Geht leider nicht. Und der Kapitän war auch so, ich meine, die wussten das auch nicht, was im Flughafen los ist. Der Kapitän irgendwie, yes, my name is Matthias Schulz.

Speaker0

Ich bin hier auch unterbezahlt.

Speaker3

I don't know what's the problem out there. I think you do better than me because you saw it at the airport. I don't know when we get free. Also es war schon, war ein bisschen lustig, aber in die andere Richtung. Also das Flugzeug war einfach leerer als erwartet und nicht überbucht.

Speaker0

Ich glaube, bei allen Flügen, die ich das hatte, war einfach bis unter die Decke voll die Flüge.

Speaker3

Aber da war auch das mit dem, wir haben natürlich auch online eingecheckt, wir hatten ja keine Aufgabe gepackt und hätte ich vielleicht eine Strafe von Philipp bekommen, wenn ich den Bus verpasst hätte, aber es war so, dass wir sehr spät eingecheckt haben und dann waren halt nicht mehr viele frei und wir dachten auch, naja, müssen nicht unbedingt zusammensitzen, waren eh keine Plätze mehr zusammen und dann waren es aber so relativ gute Fensterplätze auch,

so ein Gangplatz mit mehr Beinfreiheit ganz vorne, ein Fensterplatz relativ weit vorne, war also, wenn es nicht schlecht, spät einzuchecken. Aber es war auch so, dass mein Platz dann irgendwie, da saßen so alte Leute, die sind als allererstes irgendwie.

Speaker1

Die haben ich ganz erstes hochgescheucht.

Speaker3

So ein altes italienisches Pärchen und die haben sich schon ganz am Anfang, bevor der Check-in losging, nicht der Check-in, das Boarding losging, da vorgedrängelt, sind da vorgelaufen. Der Mann hat irgendwie nach seiner Frau gerufen, dass sie sich doch mal durchdrängeln soll. Und die saßen dann so quasi in der zweiten Reihe, ganz vorne hinter der Tür, sind als allererstes rein und saßen dann da irgendwie so drei Stunden wahrscheinlich, weil sich das ja alles verzögert hat.

Und daneben war dann eigentlich mein Platz am Fenster. Hat aber die Flugbegleiterin natürlich gemerkt, dass irgendwie das Flugzeug nicht voll wird und hat dann gefragt, ob ich nicht einfach irgendwie auf die andere Seite mich an den Fensterplatz setzen will, damit die da nicht ihr ganzes Gepäck wieder von meinem Sitz hochnehmen müssen.

Speaker0

Du hast ja irgendwann das Problem tatsächlich auch, du hast einen vorgebuchten Flug geplant, dann kommen halt weniger, musst du ja anfangen, dass du Weight Balancing halt auch wirklich an so einem Flugzeug machst.

Speaker3

Das war das Ding. Dann ging es auch los mit Weight Balancing. Das heißt, die haben oben die Checkliste mit Buchungsnummern und Platznummern erstmal per Hand alles gemacht, weil das System war down. Und dann hat der Kapitän gesagt, okay, jetzt, weil typischer Ryanair-Flug, alle wollen sich irgendwie umsetzen, können wir tauschen, da sitzen meine Freunde.

das Kapitän irgendwann vor dem Start gesagt hat, okay, jetzt bitte sitzen bleiben, wir machen jetzt Weight Balancing und dann sind die Flugbegleiter halt durchgegangen und haben geguckt, okay, welche Plätze sind frei, wer sitzt wo und dass sie dann quasi die richtige ausgeglichen, austariert sind.

Speaker2

Aber müsste ein richtig guter Deutscher nicht darauf bestehen, auf seinem Platz sitzen zu bleiben? Einfach auch, falls was passiert, damit man das besser zuordnen wird.

Speaker3

Hätte ich machen sollen.

Speaker2

Mal angenommen, da wird jetzt also ein...

Speaker0

Das erkennen die an den Zähnen.

Speaker2

Ja, aber ich meine das ist ja viel aufwendiger wenn er eine etwas aufgedunsene Leiche über den Ozean treibt und ist noch in Platz 7 F eingeschnallt

Speaker0

Dann musst du aber oben halt noch dein Gepäckding mitgenommen haben, da steht nämlich die Nummer nicht am Stuhl Auf der Bordkarte Na gut.

Speaker2

Okay, dann funktioniert das so Du meinst,

Speaker1

Sie würden die Person dann retten und sagen das ist ein richtig guter Deutscher Die könnten sagen,

Speaker0

Es sind 56 Leute gestorben darunter zwei Deutsche Meistens.

Speaker3

Die schicken dann irgendwie den alten, aufgedunseln Italiener nach Berlin und lassen den hier in meinem Grab bestanden, oder was?

Speaker2

Stell dir mal vor, stell dir mal vor.

Speaker0

Engländern passiert das nicht, wie gesagt, die Zähne.

Speaker2

Mein Gedanke ist ja, da sitzt dann halt der dicke Engländer da drin und dann gibt es diesen beschwerlichen Anruf bei deiner Familie, ja, aber du bist ja eigentlich auf 6a gewesen und hast dich noch loslösen können und bist zu einer Insel geschwommen und es gibt gar nicht einen Suchtrupp, der losgeschickt wird, dich noch zu retten.

Speaker1

Und du würdest auf der Insel überleben, weil auch das haben wir hier besprochen schon.

Speaker2

Ja.

Speaker0

Wenn Frank dabei war, niemand essen kann. Grüße. Ganz liebe Grüße.

Speaker3

Die Insel wäre dann wahrscheinlich Sardinien.

Speaker0

Nein, was damit tut. Ich spreche Italienisch.

Speaker1

Ich schreibe mal Help mit Steinen in den Sand.

Speaker3

Was heißt Help auf Ica-Junga? Ica-Junga.

Speaker0

Naja, und nachdem ich bin ja dann irgendwann, da bin ich ja nach Wien gekommen und bin ja dann das nächste Flugzeug gestiegen und wurde nach Bangkok geflogen. Habe Dune 2 angefangen zu gucken, bin irgendwann dabei eingeschlafen. Hatte keine Lust, dass dann irgendwann mal richtig, richtig...

Speaker3

Bei der Stelle mit dem Sand, ne?

Speaker0

Ja, da war Sand, auf jeden Fall. Dune 2, oder? Ja, und der ist auf dem Sandwurm geritten, das war auch schon...

Speaker1

Ah, keine Spoiler.

Speaker0

Achso, ja, war was für ein Sand. Das war ein Spoiler. Naja, und dann bin ich halt irgendwie da angekommen und dann schon, also während ich so aus dem Flugzeug ausstieg, dachte ich so von wegen, naja, ich bin ja sonst immer ganz gut vorbereitet und weiß, welche Einreisungsbestimmungen gelten, nur war ich dieses Mal so auf Vietnam konzentriert, dass ich bei Thailand vorher gar nicht mehr geguckt habe, also was die Einreisebedingungen sind. Deshalb passierte an der Immigration folgendes.

In anderen Ländern muss man seine Geburtsurkunde mit der eigenen Nagelschnur kopieren, um einreisen zu können. Hier reicht aber eine Bordkarte und ein Pass. B. Gar kein Problem, dass Sie sich nicht vorher gekümmert haben. Sie müssen dieses Gefühl 20-seitige Formular händisch ausfüllen und sich noch einmal anstellen. C. Kein Problem, allerdings bekommen Sie erst eine extra Behandlung und Befragung in den Raum da drüben. Folgen Sie bitte meinen Kollegen. Hannes sagte A.

Speaker3

Na klar, so stelle ich mir das vor.

Speaker0

Konrad sagte B.

Speaker1

Und ich aus Prinzip C.

Speaker0

Genau, hier merke ich nämlich schon, dass ich den ersten Fehler gemacht habe.

Speaker1

Ich auch, höre ich gerade. Jetzt, wo ich die Frage nochmal gehört habe, weil ich wäre auch eher bei A mittlerweile.

Speaker2

Bei A wärst du eher.

Speaker0

Ach nee, doch, nee, das ist richtig.

Speaker1

Aber ich habe C gesagt.

Speaker0

Es ist richtig. Hannes hat das richtig. Es ist A. Es ist A. Ja, man kann das dann einfach einreisen, wenn man, also als Deutscher muss man ja natürlich sagen, oder EU-Bürger, dass man wirklich nur mit einer Bordkarte, also wozu auch immer, damit man nochmal weiß, wo man herkommt oder so und den Reisepass einreisen kann. Und also ist ja für gewöhnlich schon irgendwie so, aber meistens muss man sich ja selbst in irgendwelchen Ländern irgendwie digital anmelden heutzutage.

Da war ich ein bisschen irritiert.

Speaker3

Mittlerweile oft dann noch so, dass sie selber noch mal biometrische Daten erfassen.

Speaker0

Genau, das machen sie tatsächlich an der Einreise. Das habe ich jetzt gar nicht mal mit groß reingezählt. Aber das ist üblicherweise, dass sie dann halt irgendwie nochmal ein Foto machen, wobei, glaube ich, da tatsächlich dein Passfoto abgeglichen wird und wahrscheinlich auch weggespeichert. Und in Thailand haben sie sogar Fingerabdrücke von beiden Händen alle genommen. In Vietnam war das gar nicht.

Speaker3

Ich hoffe, du hast nichts angestellt.

Speaker0

Nee, nicht, dass ich es wüsste.

Speaker1

Sie wartet, dass es ruhig ist, damit wir hören, oder?

Speaker2

Ich wollte eigentlich nicht reinschnibbern ins Gespräch.

Speaker1

Nicht Schluck. Möchtest du einen Schluck? Nicht, danke.

Speaker3

Und würdest du sagen, Dr. Pepper trinkt man eher aus der Dose oder aus der Flasche?

Speaker2

Da kommt, gibt es Dr. Pepper in der Flasche?

Speaker0

Ja, so anderthalb lieber Plastelflaschen gab es früher. Wie Cola und so.

Speaker2

War vor meiner Zeit. Ich würde es meist aus der Dose trinken, aber vielleicht, manchmal kippe ich mir die Dose auch in eine Kokosnuss.

Speaker0

Und wirfst die Dose weg.

Speaker1

Immer wenn auf der Insel stand.

Speaker0

Exakt.

Speaker1

Ich wollte sagen, ich mag gar nicht das aus der Dose trinken, das Gefühl. Deswegen trinke ich auch aus der Flasche nicht so gerne. Ich trinke lieber aus dem Glas. Habe ich vorhin? Bitte vorhin einfüllen.

Speaker3

Nein.

Speaker1

Nein, ist okay.

Speaker2

Ich bin aber auch voll gut. Da hat er seine Fritz-Cola-Halbliter-Flasche auch ins Glas gefüllt.

Speaker0

Ja, weil es da war, glaube ich.

Speaker3

Sieht ein bisschen so aus wie die Chino-Brause.

Speaker2

Ich muss auch sagen, das hat so ein bisschen die Qualität von Flugzeuggläsern.

Speaker0

Ich wollte gerade sagen, es sind auch sehr schöne Gläser, vielleicht benutzt man die deswegen sehr gerne.

Speaker1

Kann mich nicht erinnern, ach doch, nee, Apel, letztes Jahr.

Speaker0

Weil es jetzt mal geflogen ist.

Speaker2

Also nicht vor zwei Jahren.

Speaker0

Und als ich dann da war, habe ich leider irgendwie Krankheiten mitgebracht oder der Körper hat gesagt, hey, guck mal, Urlaub wird mal krank. Du warst so lange nicht mehr krank und ging es mir die ersten paar Tage gar nicht so gut. Deswegen habe ich meistens bloß vormittags irgendwie was gemacht, solange der Körper mich trug und habe die restliche Zeit im Hotelzimmer verbracht, oder wie ich es für euch formulierte. Ich habe Krankheiten mitgebracht und bin nur für einen halben Tag fit.

Den Rest hänge ich rum und gehe abends nur zum Essen raus. Das Hotel hat aber auch ein wahnsinnig gutes Feature. A. Ein V-Besitzer des Raums hat praktischerweise seine HPO-Zugangsdaten eingegeben und nicht gelöscht und ich kann sehr gut Sopranos gucken. Sein YouTube-Geschmack ist aber etwas eigen. Viele Traktoren von John Deere. B. Damit einem nicht langweilig wird, springt die Klimaanlage in unregelmäßigen Anständen an. Ich mache die immer aus, weil es mit trockenen Husten so mittel ist.

Ich dachte schon, mein Muster kann zu haben, das wäre aber viel zu kryptisch. Und durch die abendliche Häufung habe ich den Verdacht, dass die Klimafernbedingungen aus anderen Zimmern einen Einfluss haben könnten. Es nervt richtig. C. Nicht nur, dass ich aus meinem Einzel-Eck-Zimmer auch nicht nur, dass ich aus meinem Exzell-Zimmer durch zwei Fenster auf oberirdische Bahnstationen gucken kann.

Nein, ich kann sie auch manchmal hören. Ist aber nicht so schlimm, denn laut ist die klassische Eisenbahn, die hier die Hauptstraße kreuzt und die Schranken sie mit Gebimmel zwei Minuten vorher ankündigen und sich der Zug durch Hupe auch. Und wenn die Schranken wieder hochgehen, waren hunderte Mopeds knatternd auf einmal. Da habe ich auch Spaß D noch dazu gemacht und habe gesagt, alles drei.

Speaker1

Und dann haben wir erstmal,

Speaker2

Wir Idioten, voll in die Falle gegangen.

Speaker0

Genau, daraufhin hat sich dann aber Philipp für C entschieden, Konrad für B und Hannes hat gar nicht mehr reagiert. Es steht bei D sozusagen fest.

Speaker3

Ich stehe bei D fest, weil ich tatsächlich auch bevor ich, wie ich schrob, bevor ich gesehen habe, dass du D dazugeschrieben hast, auch dachte, ich nehme einfach trotzdem alles drei.

Speaker1

Finde ich nur konsequent. Mich hat A irritiert. Ich glaube, es würde A sein, ist mein Gefühl, du hast ja noch nicht gesagt, aber mich hat irritiert, dass du meinst, dass der Vorbesitzer seine HBO-Daten drin hat und einen seltsamen YouTube-Geschmacken. Und da habe ich gedacht, Moment, mit HBO kann man gar nicht YouTube gucken.

Speaker0

Es war tatsächlich ein Smart-TV, wo man HBO und sowas gucken konnte, aber da waren halt Hotelsachen, irgendwelche Hotel-Accounts hinterlegt oder sowas. Und YouTube war halt sehr, also vor mir muss es jemand sein, der ich glaube Hauptsprache Chinesisch gesprochen hat. Zumindest viele Benutzers gehabt haben, weil sehr viele chinesischsprachige Videos...

Speaker3

Mandarin oder Kantone?

Speaker0

Ja, Mandarin war nicht Simplified. Also vielleicht noch Hongkonger, weil der kann auch YouTube benutzen.

Speaker1

Wissen wir jetzt, dass das A ist?

Speaker0

Nee, war es nicht. Es war das mit dem Zug und den...

Speaker2

Ist das C?

Speaker1

Habe ich einen Punkt?

Speaker3

Also es war nicht die Klimaanlage.

Speaker0

Nee, also die Klimaanlage war tatsächlich ein bisschen seltsam und war fernbedingungsgesteuert und man musste sie halt immer wieder, wenn man aus dem Zimmer rausgegangen muss und die an war sozusagen, die Karte rausgezogen hat, wenn man ins Zimmer reinkam, musste man die Hände schon mal wieder neu anmachen. Das war ein bisschen nervig. Aber...

Speaker1

Da kannst du ruhig ein Dings umschauen.

Speaker2

Ich wollte sagen, Armin, also in guter Alter Tradition von irgendwie Regeln umbiegen, um Philipp ein bisschen zu diskriminieren, ist das jetzt nur ein halber Punkt, weil er vorher den gesetzt hat?

Speaker1

Nee, nee, ist ein ganzer. Keine Sorge.

Speaker0

Ach so meinst du. Nee, ist ein ganzer.

Speaker2

Okay, ich mach aber nur um das Zeh.

Speaker1

Wisst ihr ja nicht, was die dir heute getan habe,

Speaker2

Ja? Was habe ich denn jetzt gemacht? Das ist das erste Mal.

Speaker1

Zum zweiten Mal hast du dich heute schon diskriminiert. So, machen wir bitte weiter.

Speaker2

Was waren denn das andere? Das kann jetzt auch schlimm ja nicht gewesen sein.

Speaker1

Nee, war doch nicht,

Speaker0

Aber ja, dann war ich also insgesamt so fünf Tage in Bangkok und bin dann weiter nach Ho Chi Minh City, wie man heutzutage sagt, weitergeflogen. Das erste Mal Vietnam für mich und, Hujimin, Stadt ist wirklich sehr schön, das Wetter ist gut hier, die Leute nett, das essen lecker, nur fällt mir hier als Tourist stark auf, äh, fällt man hier als Tourist stark auf, wird sehr häufig angesprochen, ob man denn eine Dienstleistung in Anspruch nehmen möchte.

Welche Dienstleistung wurde mir noch nicht angeboten? A. Fahrdienst. Was in Bangkok, das Tuk Tuk, ist hier der normale Motorroller. Häufig angepriesen durch Mr. Mr. und dazu die Hände vor sich, als würde man der Lenker eine Handhaltung und Gas geben. B. Liebesdienste. Nicht so häufig dafür überall in der Stadt Frauen in weißen Kleidern mit Fächern in der Hand vor unauffälligen Massageläden.

Häufig angepriesen durch Mr. Mr. und eine Hand-Mund-Geste, die man am ehesten mit Lutschern lutschen beschreiben könnte.

Speaker1

Verstehe ich nicht.

Speaker0

C. Schuhe putzen. Insbesondere im Stadtzentrum laufen Menschen mit Schuhputzkasten rum. Häufig angepriesen durch Mr. Mr. und zeigen auf die Füße, wie auch immer sie meine Laufschuhe sauber machen wollen. Da haben Hannes und Conor sich für A entschieden, dass keine Fahrdienste angeboten werden und Philipp sich für keine Schuhputzdienste jetzt in tatsächlich Liebesdienste gewesen. Nein.

Speaker3

Ja, so wie du es beschrieben hast, ist es auch vielleicht ein bisschen unkonventionell. Ich meine, wir kennen ja alle, wir haben ja alle Full Metal Jacket gesehen.

Speaker0

Ja, ganz andere Zeit.

Speaker1

Bin mir gar nicht so sicher. Ist das mit Topper Harley?

Speaker0

Topper Harley, diese Huhn schief. Ja, ja. Topper Harley, Dura zählt länger.

Speaker1

Gut, also hat Kenan einen Punkt.

Speaker0

Was aber dazu führen sollte, dass es gerade unentschieden steht. Ja, genau.

Speaker1

Und zwar Hannes ein, ich fasse nochmal zusammen,

Speaker0

Conrad ein und ich auch. So, ich habe diese Frage gerade wirklich, die jetzt noch kommt, hier am Küchentisch zusammengeknüppert. Wie sah mein Abendbrot in Hanoi durchschnittlich aus? A. Jeden Tag Ban Mi, weil der Stand vom Hotel einfach der beste war. Am Ende musste ich nicht mehr bestellen und wurde Mr. Ban Mi genannt. Das ist immer noch unentschieden. Ich kann keine Suppe mehr sehen und suche mir extra ein Reis mit Scheißgericht aus, aber am Ende haben sie ausgerechnet heute nur Suppe.

Oder? Wow, Fastfood, Gimmi. Ist dieser Burger schwarz? Gimmi. Uh, Lotteria, Bulgogi-Burger. A, B oder C?

Speaker1

Ich sag C. Ich sag A.

Speaker2

Hannes sagte C.

Speaker3

Ich bin bei Fastfood.

Speaker2

Du rutscht ab, oder was?

Speaker1

Ich sag A.

Speaker3

Ich muss dazu sagen, ich kann mir nicht vorstellen, dass du das jetzt so sagen würdest, wenn sie dich wirklich Mr. Banmi genannt hätten, weil als er auf vietnamesisch Bang Me heißt.

Speaker0

Ja, stimmt.

Speaker3

Also hätten sie ja nicht Mr. Bang Me gesagt.

Speaker0

Also, das ist ein Vorteil. Aber er liegt ja trotzdem falsch. Es ist ja egal, es ist ja das mit der Suppe. Ich kann ja trotzdem falsch liegen. Es ist B.

Speaker2

Ich muss mir ein Headset vom Kopf reißen.

Speaker0

Aber ich habe ja noch eine Frage hier.

Speaker1

Wir können noch unentschieden gehen.

Speaker0

Also einer kann noch mit Colin ins Unentschieden reingehen. Darf ich nicht mitmachen? Das ist das zweite Mal. Aber du kannst sagen, dass du falsch liegst.

Speaker1

Darf ich einmal kurz reinreiben? Das ist das zweite Mal.

Speaker0

Guck mal. Was?

Speaker1

Du hast doch vorhin schon, was war das vorhin, die Auswertung? Da warst du doch auch mit Armin zusammen auf Platz 2.

Speaker2

Ach so, ja.

Speaker0

Ich kann ja diesmal nicht auf Platz 1 sein. Ich habe mir das ausgeräumt. Ja, aber einer wollte. So, wofür soll man bei der Swiss die Bordkarte und Pass bereit halten? A, für ein sanftes Einsteigen. B, für ein reibungsloses Boarding. C, für eine zügige Abfertigung des Besteigens.

Speaker3

Warte mal, du hast da vorhin...

Speaker0

Ich bin mit der Swiss zurück, mit Austria hin, mit Swiss zurück. Ja. Also A für ein sanftes Einsteigen, B für ein reibungsloses Boarding, C für eine zügige Abfertigung des Besteigens.

Speaker3

Ich sag mal C.

Speaker2

Ich auch. Ich würde auch C sagen.

Speaker1

Warte mal. Du würdest auch C sagen? Sicherheitshalbernehmung A. Mal zu gucken, was das macht mit dem Ganzen.

Speaker0

Ja, A ist richtig.

Speaker2

Dann kommt jetzt die Schätzfrage.

Speaker0

Dann kommt jetzt die Schätzfrage. Wie viele Kilometer? Wie viele Dong also vietnamesische Geldeinheiten.

Speaker1

Oder?

Speaker0

Ich sage jetzt mal durchschnittlich.

Speaker1

Das habe ich schon mal gehört. Darüber habe ich schon mal gekichert. Sagen wir mal so.

Speaker0

Wie viele vietnamesische Dong hat mein durchschnittlicher morgendlicher Eierkaffee gekostet?

Speaker2

Eierkaffee?

Speaker1

Wie viele Dong? Musste er? Also ein Eierkaffee ist ein ganz normaler, was hier ein Chappuccino ist?

Speaker0

Das ist halt so, du hast unten so Kaffee und oben ist so aufgeschlagen mit Kondensmilch und Brot-Ei, so schaumartige, süße Masse. Doch, sehr lecker. Ich suche ein Foto raus, wenn ich über Zahlen mache.

Speaker3

Das ist mit Eye-Weiß nur?

Speaker0

Die Eye-Gab.

Speaker2

Also wir sagen jetzt irgendeinen fantastischen Beklag.

Speaker0

Was gelbt die so?

Speaker2

Hast du eine ungefähre Ahnung,

Speaker1

Was der Eye-Bex-Kurs ist? Ich habe eine Zahl im Kopf, die ich jetzt gleich sagen werde, die entweder massig zu viel ist oder vollkommen drunter.

Speaker2

Sollen wir aufschreiben, dann wollen wir uns nicht gegenseitig beeinflussen.

Speaker3

Schreibt mal lieber auf.

Speaker2

Hast du einen Stift?

Speaker1

Du kannst erst mal aufschreiben.

Speaker0

So sieht es ungefähr aus.

Speaker1

Sieht sehr lecker aus.

Speaker2

Das ist ein Foto von dir oder aus dem Internet?

Speaker0

Das ist ein Foto von mir.

Speaker1

Ach Mensch, das ist ja richtig professionell. Bist du soweit?

Speaker2

Ja.

Speaker3

Ich hoffe, das hast du ja gar nicht gepostet.

Speaker0

Nee, weil so einfach Essen ist vollkommen.

Speaker2

Wollen wir machen, dass Hannes mitmachen kann? Möchtest du auch eine Zahl raten? Nö, ich kann es nicht ausgleichen.

Speaker1

Können wir machen, aber er hat schon abgegeben.

Speaker3

Okay, dann mache ich mit.

Speaker1

Aber weißt du, Moment.

Speaker0

Du kannst die Zahl jetzt einfach sagen.

Speaker1

Aber weißt du den Umrechnungskurs von Dong zu Euro?

Speaker3

Nee, ich war noch nie in Vietnam.

Speaker0

Dann sag du doch jetzt einfach deine Zahl einfach so. und dann gucken wir unter den beiden Sachen. Ich sag 13.000. Okay.

Speaker2

Ich sag 17.000.

Speaker1

Und ich hab vergessen. Ich hab's gar nicht aufgeschrieben. Ich hab nur 750 aufgeschrieben.

Speaker0

Was war das?

Speaker2

17.000.

Speaker0

Dann ist Corona 93 40.000.

Speaker2

40.000?

Speaker0

35 bis 40.

Speaker2

Das heißt, du warst ein Dong-Milliardär?

Speaker0

Also ich bin mit 5.500.000 Dongen gefahren und 200 Euro oder so. Hab die da nicht ausgeschafft auszugeben. 27.000 ungefähr sind dann Euro. Damit hat Conrad das offiziell richtig gewonnen oder so.

Speaker1

Herzlichen Glückwunsch.

Speaker2

Ja, ich mach gar nicht so viel Freude jetzt.

Speaker3

Nicht? Willst du ein Oreo als Gewinn?

Speaker2

Nee, ich muss mir das jetzt hier in die Tabelle aufschreiben. Also was sagen wir, 750, Philipp?

Speaker1

Ja, 13.000.

Speaker2

13.000

Speaker1

Auch noch.

Speaker2

40.000 war richtig, ja. und das war jetzt konkret umgerechnet nicht ganz 2 Euro 2,6 Euro 1,6 Euro 1,6

Speaker0

Euro Nach Tagesaktuellen hat Conor mir mal so eine supergeile App hier empfohlen wo man so viele Sachen reinschreiben kann.

Speaker3

An welchem Tag hast du den letzten gekauft

Speaker0

So wir sind bei ca.

Speaker2

1,48 Euro Philipp super coole App du nutzt ja Goodreads Ich habe gesehen, es gibt jetzt eine Alternative von so ein bisschen Indie-Leuten Und zwar,

Speaker1

Ja, bin ich schon angemeldet Wie heißen die nochmal?

Speaker2

Hardcover Sieht so aus Ungefähr?

Speaker1

Ja.

Speaker2

Oh, nee, da will ich gar nicht hin. Bist du wohl nicht angemeldet, oder?

Speaker1

Nee, dann nicht. Ich war bei zwei anderen noch, aber okay. Ja.

Speaker2

Ich glaube, da kann man insbesondere zum Beispiel auch sagen, ob eins ein Audiobuch ist oder ein physisches Buch.

Speaker1

Aber das kann man auch bei Goodreads.

Speaker2

Das wusste ich nicht. Aber ich finde, Goodreads ist ein bisschen in die Jahre gekommen, was das visuelle Bilde angeht.

Speaker1

Aber auch das Aussehen.

Speaker2

Aber auch, wie sie es gestaltet haben.

Speaker0

Aber es ist bestimmt so was, wenn man die Gestaltung da ändert, dann rasten alle wieder aus. Wieso habt ihr das anders gemacht? Das war jahrzehntelang gut.

Speaker1

Ich glaube, da schützt das ganze System zusammen. Ich glaube, da schützt alles, was dahinter...

Speaker0

Die ganzen engsten Tabellen, die dahinter liegen.

Speaker1

Nee, aber die haben es bis heute nicht hingekriegt, dass wenn du die Edition dir aussuchst, dann musst du auf Edition wählen gehen. Und wenn es dann so ein Buch ist, was halt in 300 Sprachen übersetzt wird und in jeder Sprache nochmal ein Paperback, ein Hardcover, ein Softcover, ein Audiobook und so weiter ist, dann gehst du durch 300 Versionen durch, anstatt dass du vorher einmal die Sprache noch antickst.

und das ist, also wie kriegen sie das nicht hin und mich wundert, dass sie das nicht hinkriegen und das nervt.

Speaker3

Also ist die UI auch scheiße.

Speaker1

Die UI ist mega scheiße und die soll ja nicht über das OS sprechen.

Speaker2

Ich hatte ja tatsächlich Hoffnung, warum auch immer, als Amazon die aufgekauft hat, dass die nicht einfach nur stärken, dass die hier die Buchkauf-Links da rein donnern, dass die wirklich ein bisschen Engineering-Power da reinstecken und das Ding mal schön und modern machen.

Speaker1

Nee, es wirkt, als würden sie nur die Daten abgreifen wollen und nicht investieren wollen, natürlich.

Speaker2

So sieht's aus. Aber hey, kostenlos, ne? Was beschwerte ich mich?

Speaker0

Dem beschwerten Maul?

Speaker2

Was? Dem beschwerten Maul?

Speaker0

Dem beschwerten Maul?

Speaker1

Ja, wir sind dem geschenkten Maul statt Kaul.

Speaker0

Beschwerte Maul wird nicht anders.

Speaker1

Hast du verstanden? Dann muss ich nochmal reinhören nachher. Also, wenn's rauskommt.

Speaker0

Das wird aber irgendwann faul, glaub ich.

Speaker1

Erstmal vielen Dank für den Quits, Armin.

Speaker0

Mensch.

Speaker3

Es war auf jeden Fall eine schöne Art, deinen Urlaub mitzuerleben. Richtig.

Speaker1

Richtig, als wären wir dabei gewesen.

Speaker0

Ja, leider gar nicht so viel aufgefallen. Ich hatte zwischendurch immer gedacht, was könnte ich denn, was könnte ich denn, aber...

Speaker2

Es soll ja auch Urlaub sein.

Speaker0

Soll ja auch Urlaub sein, ne?

Speaker1

Urlaubsstress. Ich muss mir noch was einfallen lassen.

Speaker2

Schreibst du eigentlich noch Postkarten aus dem Urlaub?

Speaker0

Ja, aber ich hab immer das Gefühl, die kommen auch nicht mehr an.

Speaker3

Also die letzten, die du an mich geschrieben hast, auch wenn die schon eine Weile her sind, wahrscheinlich kamen nicht an.

Speaker0

Cool.

Speaker2

Ja, also deine vielen Postkarten an mich sind auch nicht mehr angekommen.

Speaker1

Kannst du da vielleicht nochmal?

Speaker0

Ihr beide habt auch tatsächlich lange keine mehr bekommen, glaube ich.

Speaker1

Kannst du da vielleicht nochmal hinterher telefonieren, wo die bleiben?

Speaker0

Ich vertraue der Thailagischen Post nicht. Als ich damals das erste Mal in Bangkok war, habe ich 16 Podcasten geschrieben. Postkarten geschrieben, von denen genau null angekommen sind.

Speaker1

Darf ich mal fragen? Du hast es gerade so betont. Gibt es einen speziellen Grund, warum der Konrad und der Philipp keine mehr bekommen?

Speaker0

Nee, mir fällt einfach bloß auf, dass ihr lange keine Postkarten mehr bekommen habt.

Speaker1

Du, ist mir auch aufgefallen.

Speaker0

Ich habe Postkartenschreiben halt sehr, sehr, sehr, sehr stark reduziert.

Speaker1

Das macht es emotional nicht leichter für mich.

Speaker0

Und ihr kriegt, glaube ich, nur eine, wenn ich über was stolper, die Karte ist so cool, die passt genau Arsch auf Eimer und ich glaube ich habe so nackte Frauen, gab es nicht so viel, die ich Conrad gerne schicke.

Speaker3

Und nackte Männer auch nicht.

Speaker0

Die sowieso nicht. Wobei, da gab es eine sehr gute Ho Chi Minh Karte, fällt mir ein, die wäre natürlich nackter.

Speaker2

Ho Chi Minh, oder was?

Speaker0

Ich habe noch asiatische Briefmarken, ich baue da nochmal was.

Speaker1

Ich muss wirklich sagen, das Kompliment, keine Ruhe, ich bin immer noch Conrad derjenige, der mir die beste Postkarte jemals geschickt hat. Und zwar hat er zur Postkarte ein Foto von einem Regenbogen und dann hat er geschrieben, Hallo Philipp, die Karte habe ich dir nicht aus den offensichtlichen Gründen geschickt, sondern weil mich der Regenbogen an die Schwulflagge erinnert hat.

Speaker0

Ich glaube, ich bin in meinem Haus zusammengebrochen. Suche man mit Pferdeschwanz für so egal, ja. Ja.

Speaker1

Ich bin ja, ich weiß nicht, ob ich das letzte Mal erwähnt habe, ich war ja ein bisschen krank.

Speaker2

Und ich habe bis heute noch den,

Speaker1

Das ist ewig, ja. Schon einen Monat fast her. Ich habe immer noch Husten und Schnupfen. Das ist wirklich, jetzt kriegt die Scheiße nicht weg.

Speaker0

Das weiß ich, was ich verwichtet habe.

Speaker2

Hab ich ein bisschen angesteckt, hast du ja.

Speaker1

Na, tschuldigung, das nimmst du erst mal zurück, sonst ruft dich mal mein Anwalt an.

Speaker0

Aber es ist doch genau, also ich habe wirklich Husten, Schnupfen und Fieberigkeit noch anfangen kann, aber auch wo ich dieses so, dass eigentlich alles okay ist, aber die Rotze ist noch da. Dass du aufwachst und denkst.

Speaker1

Bei mir ist es so trocken, also das ist jetzt nicht so, dass ich die ganze Zeit denke, oh, das läuft ja,

Speaker0

Das kann ich gar nicht richtig reden und so.

Speaker1

Aber wenn du mal total, ja, dann kommt richtig und ich huste wie immer noch, also stark Raucher, das ist wirklich geil. Naja.

Speaker0

Rauchen, geil.

Speaker3

Apropos, ich brauche ein neues Getränk.

Speaker1

Pause. Pause.

Speaker3

Echte Pause drin?

Speaker0

Naja, Logo, Milch.

Speaker1

Wo ich hier gerade die Tasse Kaffee bei Armin stehe.

Speaker2

Nicht auf dem Deckel.

Speaker1

Ja, sorry. Genau, das wollte ich nämlich ansprechen. Nee, ich wollte anders fragen. Konrad, kennst du das, wenn du manchmal dir was kaufen möchtest und so konkret eine Vorstellungen davon hast, dass du es einfach nicht findest. Von einer Hose oder, weiß ich nicht, eine Tasche oder so. Dass man sagt, ich habe so konkrete Vorstellungen, ich finde einfach nicht das, was ich so vor Augen habe.

Speaker2

Das Gefühl kommt mir bekannt vor, aber doch fällt mir kein Konzept.

Speaker1

Ich hatte das schon mit Taschen, dass ich irgendwie dachte, die Form wäre geil, aber dann musst du doch 700 Einzeltaschen drin haben und dann habe ich natürlich nicht genau das gefunden, was ich gesucht habe.

Speaker2

Aber du hast was anderes gekauft stattdessen?

Speaker1

Irgendwann musst du einen Kompromiss dann kaufen, ja.

Speaker2

Okay, weil also konkret ...

Speaker1

Oder ich hab's gar nicht gekauft.

Speaker2

Ja, ja. Ich höre mir erst mal an, worauf du hinausfällst.

Speaker1

Nee, hätte ja sein können, dass du sagst, ja, erinnere mich, die Ene-Hose, ja, da wollte ich unbedingt nochmal so eine Adidas-Hose aus den 90ern haben und habe sie nicht gefunden, oder so.

Speaker2

Also ich fühle mich irgendwie ein bisschen ... Nein, ich frage alle. Nein, nein. Was ich dir sagen kann, ich habe mir diese Apple Watch 10 gekauft, aber ich finde eigentlich das Display von der Ultra besser. Und ich glaube, wenn es Größe der 10 mit Displayflachheit des Ultras gäbe, Hätte ich das gekauft. Und doch habe ich was anderes geholt.

Speaker1

Verstehe.

Speaker0

Das klingt für mich total nach Bildrecherche, was du gerade erzählst. Du hast was vor Augen und brauchst für eine konkrete Sache ein Bild, wo zwei Leute vorne, im Nadelwald stehen und da muss, weiß ich nicht, eine Autobahnbrücke im Hintergrund sein und du findest aber nur Laubwahl, sind immer zwei Männer und im Hintergrund ist es keine Autobahnbrücke, sondern eine Eismannbrücke. So das ist das Motto.

Du hast was Konkretes vor Augen und beim Einkaufen bestimmt auch, aber jetzt nicht so konkret vor Augen.

Speaker2

Was war dein Beispiel gerade? Eine Hose, die keine Taschen hat?

Speaker1

Taschenhosen. Also eine Sache, die verschiedene Eigenschaften im Einzelnen haben kann und du willst am liebsten, dass die also quasi kombiniert in einem sind. Hannes, willst du auch noch was sagen?

Speaker3

Ich war tatsächlich gerade in der Situation, aber wenn...

Speaker1

Was warten?

Speaker3

Das war dieses Hemd. Siehst du? Ich hatte mein Hemd vergessen mitzunehmen nach Catanien. Sagt man eigentlich Katanien auf Deutsch?

Speaker1

Wahrscheinlich, ja. Katalanien?

Speaker3

Das sind andere Katarien.

Speaker0

Kataran.

Speaker3

Ich habe einfach nur so ein helles Hemd gesucht, weil ich weiße T-Shirts dabei hatte, die ich aber nicht einfach als weiße T-Shirts tragen wollte, sondern ein Hemd drüber und hatte mein Hemd vergessen. Und dann gab es da so ein Einkaufsdingesie mit einer Herrenmodenabteilung, Etage quasi. Und es gab ganz viele Hemden im Angebot. sogar, weil ich glaube, es war kurz vor Winter, also wahrscheinlich Sommerschlussverkauf.

Und es gab es einfach nicht. Es gab ganz viele Hemden, aber auch nicht in meiner Größe dann, die okay waren. Ich wollte aber nicht zu H&M gehen, wo ich weiß, okay, die haben vielleicht standardmäßige Hemden, aber der H&M war irgendwie acht Minuten Fußweg weit weg. Und dann war es eine sehr lange Suche, die auch frustrierend war, bis es am Ende dann dazu kam, dass ich da nichts gekauft habe und dann zum H&M gegangen bin und dieses Hemd, was ich jetzt trage,

Speaker1

Gekauft hat. Und war dieses Hemd genau das, was du dir vorgestellt hast oder nur nah genug dran?

Speaker3

Etwa nah genug dran. Also ich wollte eigentlich keins hier, was diesen Oxford-Hemd an geknöpften Kragen hat, aber etwa nah genug dran.

Speaker1

Weißes Hemd mit Kragen, aber nicht Stehkragen quasi, wie bei den Uni-Klos.

Speaker3

Und nicht zu lang, dass man es halt offen tragen kann. Nicht so stark ausgeschnitten an den Seiten, dass es nicht so aussieht wie so ein Hemd, das man unbedingt in die Hose stecken muss.

Speaker1

Und bei mir war es jetzt gerade eine Kaffeemaschine, weil ich habe ja viele Kaffeemaschinen jetzt schon durchprobiert von French Press über die Espresso-Kocher-Maschine, diese italienische.

Speaker2

Airfryer.

Speaker1

Genau, so mache ich auch gerne meinen Kaffee. Dann mache ich das Wasser erst heiß, dann kommt da so ein Löffel Kaffeepulver rein. Und jetzt, was ich eigentlich immer wollte, war so eine Art Nespresso-Maschine, mich haben aber die Kapseln den haftet. ich wollte nicht den Preis für die Kapseln bezahlen und ich wollte keine Standard, na hier, gruppige Maschine eigentlich haben, weil du brauchst eine extra Mühle und so Geschichten und ich wollte da nicht reinfüllen und so.

Und jetzt gibt es eine Maschine, die wie eine Nespresso-Maschine läuft, die oben sich selber die Bohnen zieht, die in so eine Gruppe oder wie auch immer man zu diesem Auffang-Dings sagt, den Espresso auspresst quasi und dann mit einem Knopfdruck, der morgens einen Kaffee macht. Also meine Bedingung war, ich möchte was haben, wo ich morgens einfach nur auf den Knopf drücke und dann passiert alles von alleine. Und das habe ich mir jetzt geholt. Diesen Traum habe ich mir erfüllt.

Speaker2

Und der Kaffee fällt in eine Art Siebträger, wird angedrückt, läuft durch und danach reinigt sich den Träger selber.

Speaker1

Ja, du musst danach noch ein, zwei Sachen machen, aber das ist halt nicht so wie, also beim Espresso-Kocher muss ich den quasi auffüllen, Pulver und so weiter reinmachen, dann erstmal warten, bis die Herdplatte also das heiß macht und so weiter. Bei der, bei anderen Maschinen musstest du dann irgendwie erstmal Pulver reinmachen und eine Filtertüte reinmachen oder oder oder. Und bei der ist es so, du hast eine Gruppe drin, ich weiß nicht, wie man dazu wirklich sagt, ich weiß immer nur,

Speaker2

Das ist... Hast du denn einen Siebträger, den du besiegen kannst?

Speaker1

Einen Siebträger, genau. Das ist ein Siebträger. Und du, der steckt drin, du gibst ihm an, ob du einen Espresso oder einen Lungo haben willst und dann ziehst du den Siebträger nur in dem Behälter nach rechts, dann läuft der mit Pulver vor, schnappt zurück und dann presst er den Kaffee aus. Ist super. Du musst ab und zu mal Bohnen und Wasser nachfüllen, aber erstmal für den Effekt, du kommst rein und drückst den Kaffee.

Speaker0

Wenn du zwei Kaffees machen würdest, würdest du den Siebträger einmal kurz leer machen, sauber machen, einschränken und dann zack, zack.

Speaker1

Und der Siebträger funktioniert auch so, du ziehst den dann bloß raus, drehst den über den Müll um, musst dreimal durchspülen und den Knopf drücken, da ist so ein Hebeknopf quasi, der auch den Kaffeepulver abdrückt vom Grund.

Speaker0

Der Part fehlt nämlich, glaube ich, gerade, dass die Gruppe Siebträger, dass das halt praktisch das ist, was man immer bearbeiten muss. Und der Vorteil ist einfach, keine Kaffiedings irgendwo raus und es löffeln, sondern einfach, ah, okay.

Speaker1

Du kommst morgens verschlafen in die Küche, drückst einen Knopf, schiebst den Siebträger nach rechts, dann läuft der mit Pulver vor, dann schnappt der zurück und du stellst noch eine Tasse drunter. Ja. Macht mich sehr glücklich. Sie heißt Baristina. Da hat Marketing ganze Arbeit geleistet. Aber, ja, Die macht mich sehr glücklich gerade.

Speaker2

Du bist an kein System gebunden. Du holst jetzt einfach die Bohnen, die du haben möchtest. Du holst die Bohnen,

Speaker1

Auf die du Bock hast. Du hast keine Alu-Scheiße. Du hast keine Alu-Preise. Also die Preise von den Kapseln waren ja auch immer entsprechend. Sondern kannst ganz normalen Kaffee benutzen.

Speaker0

Gab es von diesen Kapseldingern nicht auch so selbstbefüllbare Metalldingen? Siehst du irgendwie, was ist da rausgeworden? Einfach auch zu unbeständlich oder so?

Speaker1

Habe ich mich nie so doll mit beschäftigt, weil das ist schon auch, an dem ich dann nicht logisch finde, die selber zu befüllen. Das ist ein bisschen Kippenstopfen.

Speaker0

Ja, ich habe gerade überlegt, ob man sich da irgendwie so 2, 3, 4, 5 vorbereiten kann. Da geht wahrscheinlich auch die Luft aus dem Kaffee oder sowas.

Speaker1

Naja.

Speaker2

Aber was machst du, wenn jetzt Kaffee nicht mehr bezahlbar ist?

Speaker1

Das ist genau meine Überlegung. Ich sag's dir.

Speaker2

Kann man ein Ei bereiten in der Maschine?

Speaker1

Nee, aber dafür habe ich ja den Airfryer.

Speaker2

Dann habe ich dazu keine weiteren Fragen.

Speaker0

Nee, dann wäre auch durch.

Speaker1

Da drüben, auf der anderen Seite? Nee, das muss auch nicht.

Speaker2

Wie viel Kaffee ballerst du am Tag so?

Speaker1

Du, das muss ich gerade mal üben. Also weil, ich ziehe mir jetzt einen Lungo und merke, ein zweiter ginge noch. Ich habe ja daneben stehen.

Speaker2

Was bedeutet Lungo?

Speaker1

Lungo mit wie viel Milliliter?

Speaker2

Nee, ist das ein verlängerter?

Speaker1

Lungo ist ein verlängerter. Expresso.

Speaker2

I see.

Speaker1

Und ich sage mal so, der Erste, der macht immer ein bisschen Lust auf den Zweiten und nach dem Zweiten habe ich den Eindruck, dass so Spitzen durch den Körper zucken. Wissen Sie, dass das schon, bis die Koffein zu viel war.

Speaker2

Dann gehst du erstmal in den Raum, wo die Durchreiche noch nicht drin ist, oder?

Speaker1

Nee, das ist nicht mein Problem. Mein Problem ist, dass zu viel Koffein in meinem Körper ist und ich so richtig merke, dass ich überall kribbelt und ich eigentlich, jetzt ein Marathon.

Speaker0

So fühle ich mich. Und dann gibt es aber das Schlimme, diese kleinen Daumenmomente und man denkt, jetzt noch ein Lungo.

Speaker1

Und das wäre um diese Uhrzeit, würde ich nicht sagen.

Speaker0

Du hast so zwei relativ schnell hintereinander und dann denkst du, eigentlich reicht kein Kaffee mehr heute und irgendwann dieses, jetzt noch ein Kaffee.

Speaker1

Und ich weiß nicht, also ich kann den jetzt nur noch, also es gibt noch eine Intensivamacher-Taste, aber keine weniger Intensivamacher-Taste Und ich finde auch, dass die Menge, die Pulver-zu-Wasser-Ratio völlig in Ordnung ist, weil der ist ja schon gestreckt, ist ja nicht ein Espresso, sondern schon gestreckt, der Espresso. Mich irritiert, dass der mich so lebendig macht.

Speaker2

Mir ist gerade, sag ich, das ist leicht.

Speaker1

Du hast ja nicht zuhört, du hast die 10 Minuten.

Speaker2

Nee, doch, doch. Also, letzte Minute war ich vielleicht raus. Mir ist aufgefallen, dass ein Vorteil von dieser ganzen Corona-Zeit und dem vielen Homeoffice ist, dass nicht mehr diese ganzen Verlegenheits-Büro-Cafés da in sich reingesoffen werden. Weil da gab es immer das, wo du dann gemerkt hast, so ab 11.30 Uhr, warum schwitze ich denn beim E-Mail-Schreiben gerade so aus?

Speaker1

Ja, das kenne ich gar nicht mehr. Absolut. Kenn ich absolut. Oh, die Tasse ist ja leer. Da kann ich mal wieder laufen. Oh, was zu tun. Ja, genau. Dann laufe ich in die Küche und drücke hier den Knopf.

Speaker0

Ich musste ja vor einem Monat oder so auch mal drei Tage Homeoffice machen. Und da habe ich schon, also, auch jede Stunde zur Kaffeemaschine laufen. Also auch wenn es umständlicher war, also am dritten Tag nicht mehr so viel wie am ersten Tag vielleicht. Aber es war schon, ich dachte so, ich trinke zu Hause weniger Kaffee.

Speaker2

Wie machst du Kaffee? Auch mit so einem kleinen Siebträger, oder? Ja. Das ist mir, glaube ich, echt zu aufwendig. Ich trinke morgens einen und dann nachmittags.

Speaker0

Ich denke auch immer, das ist aufwendig, aber wenn man das einmal am Tag gemacht hat, merkt man ja, wie wenig aufwendig das eigentlich ist, dass du halt Kaffeemaschine anmachst und in der Weile machst du deinen Sieb sauber, wenn du noch was von vorhin drin hast.

Dann lässt du einfach heißes Wasser durchlaufen. also einmal so ein bisschen das Ding auf Temperatur kommt, in der Weile füllst du den Scheiß halt irgendwie auf und wenn das fertig ist und wieder aufgeladen hat, stellst du deine Tasse drunter und in der Weile holst du dein Glas, machst Milch rein und gießt, also das ist halt, drei Minuten Arbeit eigentlich nur so und die ist halt voll beschäftigt, du stehst halt nicht drum rum,

und im Büro ist natürlich noch bequemer, aber es ist gar nicht so schlimm, wie man denkt, wenn man es dann an dem Tag mal gemacht hat, aber erste Überwindung ist halt, dieses, wo du denkst, ach.

Speaker1

Und daneben steht man bestimmt elf Jahre alter Milchschaum-Macher und da kommt ein bisschen Hafermilch rein und es kommt oben drauf.

Speaker2

Sorgt einmal schön.

Speaker1

Sorgt mir einmal durch den Körper danach.

Speaker0

Hast du so was unten von selber dreht oder einen, wo du...

Speaker1

Nee, der von unten selber dreht.

Speaker2

Machen sie mal eine typische Handbewege.

Speaker1

Ja, das konnte man jetzt nicht sehen, ne? naja.

Speaker2

Ja, und kitzelt es jetzt, wenn du Armin einen Kaffee saufen siehst?

Speaker1

Nee, ich habe jetzt nicht einen Jeeper auf Kaffee, sondern den merke nur, dass ich hier schon angekommen bin, so ein bisschen mit schnellem Schritt. Die Treppe gemeistert in 0,5 Sekunden, so gefühlt. Naja.

Speaker3

Wie viele Lungos hattest du heute schon?

Speaker1

Zwei. Den ersten gegen, wann bin ich heute wach geworden? Bin spät wach geworden, weil ich spät im Bett war. Soll ich euch sagen, warum? Ich sag euch, warum.

Speaker0

Erzähl mal.

Speaker2

Ich würde nur sagen, es ist ein sogenannter Duo Lungo.

Speaker0

Diese Eule, voll so groß offene Augen.

Speaker3

Deswegen heißt die so.

Speaker2

Ich glaube, ich muss mich behandeln lassen.

Speaker0

Möchtest du das erzählen? Da Philipp, da habe ich die Frage, warum bist du so spitze?

Speaker1

Liebt, was du fragst, Armin. Wer hat alle The Good Life gesehen?

Speaker0

The Good Life war das mit...

Speaker1

The Good Fight gab es danach noch. So eine Anwaltsserie von bestimmt vor elf, zwölf Jahren.

Speaker0

Ja, ja, gut, Heid war das mit der älteren Anwälte.

Speaker1

Genau, Christina Burr.

Speaker0

Und gut Weif war das, wo eigentlich das um den Bürgermeister irgendwas ging. Genau. Ja, okay, dann habe ich das Beiß gesehen, ja.

Speaker1

Genau. War damals total spannend. Die haben sehr tagesaktuell so politische Themen schnell in die Serie geschrieben und war eine Anwaltskanzlei und ging so ein bisschen um die Machenschaften zwischen Politik und Anwaltskanzleien. War total spannend. Du, mein Bruder guckt es gerade zum zweiten Mal von vorne durch, weil er das so super findet. und es gab einen Side-Character, die war Anwältin von einer anderen Kanzlei, Elsbeth Tassioni. Die war so ein bisschen so Comic-Relief.

Die war so ein bisschen da, um die Verschrobene durchgeknallte, die aber am Ende total klug Sachen assoziiert. Die hat eine eigene Serie bekommen jetzt gerade. Nein.

Speaker0

Ist die da auch so?

Speaker1

Komplett. Aber ich musste mir das aufschreiben. Erinnerst du dich an Armin, an Pokerface, was wir beide geguckt haben? Da gab es, also es gibt im Krimi-Genre, gibt es die Houdanit-Version und die How-Ketchum-Version. Ah, okay. Houdanit ist also wie bei Tartort, man weiß nicht, wer es nicht wert war und die Ermittler über die Serie raus wert war. Und How-Ketchum ist so Columbo. Man sieht am Anfang, wer es war. Und dann begleitet man quasi nur den Prozess, wie kann man es den Leuten nachweisen.

Und das ist aber leider genau so eine How-Ketchum-Geschichte wie Pokerface. Man sieht am Anfang, wer war. Und eigentlich ist es ein bisschen schade, dass sie ihr Potenzial nicht quasi in so ein The Good Wife-Format pressen, was ja viel komplexer war, sondern einfach so ein Comic-Ding draus machen, wo sie dann also quasi nur so ein, also es läuft immer gleich ab. Sie ist von Anfang an an dem Hauptverdächtigen dran, um die ganze Zeit neben ihm zu stehen, wie bei Columbo.

Speaker0

Wie heißt es denn jetzt?

Speaker1

Elspeth. Elspeth. Und ist gerade auf hier, wow. habe ich gerade nicht

Speaker2

Aber ist nicht Whodunit und Comic Relief dann wäre Psych doch was für dich gewesen damals Kann mir jemand helfen?

Speaker0

Ja, aber Psyk ist... Wie ist der das? Kann der das halt wirklich?

Speaker2

Nein, der Typ hat einfach sehr gute Beobachtungsgabe und der sieht halt irgendwie so Mikro-Reaktionen und so ein Zeug und wie sich Leute halt verraten, glaube ich.

Speaker0

Also ein bisschen Mentalist, bloß so lustig. Auch Mentalist, doch, doch.

Speaker1

Doch sehr.

Speaker0

Sehr, sehr, ich sag mal, eher so Ballaballer in CIS-mäßig war als Psyk eher so Monk.

Speaker2

Und er tut dann immer so, als wenn er so, ich sehe, ich sehe.

Speaker0

Ja, dabei hat er einfach bloß zufälligerweise ein Gespräch gehört.

Speaker1

Und schreibe ich mir auf. Genau. Ja, also ich sag mal, es ist so eine Serie, die jetzt in irgendwie zehn Folgen, die ich eingeatmet habe. Also ich habe sechs Folgen gestern geguckt und heute Morgen die anderen vier. Und eigentlich fand ich es nicht gut. Aber ich fand es unterhaltsam genug, weil ich den Charakter super fand im Original. Da habe ich mich über den Charakter gefreut. Aber es sind auch irgendwie ein paar Leute bei, die man kennt.

zum Beispiel in einer Folge spielt von Modern Family, der Mitchell mit, ich weiß nicht, wie der im echten Leben heißt, der rothaarige Bruder quasi. Und wer hat denn noch mitgespielt? Haben noch andere mitgespielt, die man kennen kann, aber naja, keine Empfehlung.

Speaker0

Apropos keine Empfehlung. Wie viele Folgen-Tastmas hast du geschafft von der aktuellen Staffel?

Speaker2

Oh, das ist eine gute Frage.

Speaker3

Heißes Thema.

Speaker2

Zwei mit Sicherheit. Ich weiß nicht, ob ich die dritte schon gesehen habe.

Speaker1

Von der aktuellen Staffel? Ja.

Speaker0

Also eine innere Hoffnung von mir war, dass es die Staffel ist, wo wir Konrad auf jeden Fall bekommen werden, weil der Andy Salzman mitmacht. Und wir den eigentlich ganz gut finden, aus Podcasts zumindest. Er ist gar nicht so schlecht, den Taskmaster tatsächlich. Ich hätte gedacht, der wäre schlimmer. Aber leider ist, wie heißt die dabei?

Speaker2

Weiß ich nicht. Ich habe alle anderen Namen verhelfen.

Speaker0

Es gibt doch die britische Komikerin.

Speaker2

Die CP hat sie.

Speaker0

CP, you know.

Speaker2

Serial Party.

Speaker1

Ach ja, ja, ja, ja. Rose, Rosie. Ja, ja, Rosie, ja, ja, ja.

Speaker0

Und die halt in so einem Tempo-Witz-Ding wie Taskmaster einfach unfassbar die Handbremse, also für mich, anzieht, wenn sie da halt so im Panel sitzt und erzählt, weil sie halt super langsam redet, ne, das ist ja irgendwie dazu.

Speaker3

Aber macht sie das nicht einfach in allen Panel-Shows auch, die Handbremse anziehen? Also ich habe nur, wenn ich sie jetzt irgendwie hier mit dem Cats bla Dings sehe, dann ist es mir auch zu langsam.

Speaker0

Ja, also da gucke ich es halt nicht. Da kriege ich es halt gar nicht mit, aber hier fällt es mir halt gerade so stark auf, weil ich das total gerne gucke und das ist für mich wirklich auch in den Tars anfange zu überspringen, wenn sie halt dran ist, weil ich glaube, sie macht halt teilweise echt lustige und schlaue Dinge, aber ich kann es halt nicht ertragen. Ich verstehe es schlecht und es ist halt super langsam und Und deswegen hatte ich eigentlich, eigentlich habe ich Gott von dazu bekommen.

Ich glaube, das ist ein anderer Störfaktor als sonst wahrscheinlich in der Serie.

Speaker2

Ja, ach, ich finde, das geht schon. Weiß auch nicht. Ich glaube, es ist einfach jetzt nicht so, also es fängt mich nicht so, dass ich sage, oh, wann kommt denn die nächste Folge? Und ich glaube, vielleicht ist es auch da hinderlich, dass das immer noch so von Woche zu Woche ist und ich das nicht am Stück gucken kann. Sonst würde ich das eher nochmal machen. Ich finde aber den anderen alten Mann ganz gut, da habe ich auch den Namen vergessen, der so versucht, nicht zu lachen. oder so.

Speaker0

Ich finde den ganzen?

Speaker3

Ich finde den mit am besten eigentlich.

Speaker0

Ich will auch jetzt sagen, ich finde ihn total super. Eigentlich ist der Kass an sich ganz okay für so eine Tass-Master-Runde, finde ich.

Speaker3

Er tut mir halt leid, dass er in den Team-Tass mit Rosie dann zusammen ist, aber dadurch, dass er halt so super trocken ist, funktioniert das auch dann humoristisch wieder ganz gut. Und sonst, dann gibt es ja noch diese Emma. Da haben wir, habe ich heute mit Sarah angefangen, heute morgens zum Frühstück.

James A. Kass, da hat mal eine Mockumentary gemacht, wo er in die Partnerstadt von seiner Geburtsstadt fährt, um da irgendwie so Sachen zu filmen mit einem kleinen Team, was irgendwie super langweilig ist, weil es halt irgendwie die Partnerstadt ist.

Lahnstein, glaube ich, irgendwo in ähm weiß nicht, irgendwo in Deutschland in einem deutschen Hinterland und da ist sie halt auch ein Charakter, aber es ist auch super träge, aber ich wollte es mir mal angucken, wie sie außerhalb von Taskmaster ist, diese Emma, weil die finde ich eigentlich auch ganz gut in dem Konstrukt.

Speaker2

Mich nervt das, also irgendwie, ich weiß auch nicht, mich nervt dieser Detektiv-Outfit. Also ich meine, Solzman in seinem Cricket-Ding

Speaker3

Nervt dich nicht.

Speaker0

Das ist aber, das ist halt das Ding, wenn Andy Solzman sagt, macht es total Sinn, dass er so umläuft, aber ich kenne sie halt nicht, weil ich mache das halt auch Sinn. Und es gab nur einen Pun-Run bis jetzt, glaube ich. Ah ja, dann.

Speaker2

Muss ich wohl mal weitergucken.

Speaker1

Was ist ein Pun-Run?

Speaker0

Andy Sortsman ist dafür bekannt, dass er, ich sag mal, wortgewandt ist. Und sein Podcast gerne, also Pans, Wortwitz.

Speaker1

Ja, ja, ich weiß es nicht.

Speaker0

Ein Pun-Run halt, wenn er anfängt zu reden und nicht mehr aufhört, Wortwitze reinzubauen.

Speaker2

Also aber so thematisch forcierte, um halt irgendwie dann alle Schmetterlingssorten die Erkenntnis unterzubringen.

Speaker0

Darum muss ich auch nachdenken, ja.

Speaker2

Und Worten, die so leicht ähnlich klingen.

Speaker0

Genau, und im Podcast ist es teilweise so, dass Gäste, so soll ich nicht gucken, aufhören, aufhören, aufhören. hört, nein, hör auf, ich möchte euch die Scheiße jetzt nicht hören. Er hört nicht auf, seine Schmetterlingsarten dazu verfallbern. Und Uferkass ist...

Speaker3

Hat er verfallbern gesagt?

Speaker1

Ich hab's auch gedacht. Verfaller.

Speaker3

Passend.

Speaker1

Aber ich hab dich angeguckt und wusste, du hast es gehört.

Speaker2

Schön okay also ich gelobe ich werde weiter daran arbeiten und wie viele Staffeln, wie viele Folgen hast du in Staffeln?

Speaker0

Zehn, wir sind gerade bei fünf und ich habe jetzt gerade irgendwie vier und ich habe irgendwie vier und fünf hintereinander geguckt, jetzt gehabt irgendwie die Tage, und ich hatte bei irgendeinem gedacht von wegen, das ist so ein toller Tag, das hat mir richtig Spaß gemacht, aber ich kann mich überhaupt nicht mehr daran erinnern, was es war.

Speaker1

Das ist das, was ich irgendwie schade finde, auch mit den ganzen Australien und Neuseelanden es wird mir zu viel gerade, es ist mir ich vergesse auch irgendwie alles und deswegen ich bin in die neue und auch schon in die letzte Staffel nicht mehr so gut reingekommen, wie schon früher wie noch früher, zeigt die Stimmung ein bisschen kaputt gemacht, mein Eindruck na gut,

Speaker2

Dann gehe ich jetzt versuchen sich an Tasks zu erinnern Tasks Dozen umziehen He she it asks Okay,

Speaker3

Anderes Thema. Mir ist in Italien aufgefallen, dass wir diesen Plan mit diesem wir kaufen in ein Euro-Haus in Süditalien. Da muss ich noch dran arbeiten. Weil es war mal wieder ein Italien-Offenheit, wo ich mich am Anfang null auf die Sprache vorbereitet habe. Und die Kommunikation mit Italienern fällt mir wesentlich schwerer als zum Beispiel dem Wortgewandten Philipp oder dir, Konrad.

Speaker1

Ja.

Speaker0

Wortgewandt und der andere, der die Sprache kann?

Speaker3

Genau. Es gab Situationen, also schlimmer Situationi meinst du? Situationi Quattro Situationi Aber wirklich Verständnislosigkeit auf allen Seiten pur, aber es ist dann auch so wo ich mich nicht reinfühlen kann und einfach dann ins Italienische reinkomme und versuche einfach diese lateinisch klingenden Wörter zu sagen die ich kenne, die so ein bisschen ins Italienische gehen könnten.

Wir hatten eine Situation, also wir waren am Anfang in Taumina, Und sind dann quasi um den Ätna rumgefahren, zurück nach Catania. Und auf der Rückseite vom Ätna gibt es so eine Villa von Lord Nelson. Das war so ein britischer Admiral irgendwie, der irgendwann mal von irgendeinem König 1800 oder 1799 oder so.

Speaker0

Die T-Sorte von Nidl?

Speaker3

Von Nelson, genau. Der hat den Tee erfunden.

Speaker0

In Sizilien.

Speaker1

Für Aldi.

Speaker3

Der wurde irgendwann mal zum Herzog von Bronte oder so. Und Bronte ist da so eine kleine Region.

Speaker0

Die Bronte-Schwestern, ja, ja. Genau.

Speaker3

Auf der Rückseite vom Ätna. Und da gab es so eine Villa, die konnte man sich angucken. Haben wir nur auf der Karte gesehen, okay, da kann man mal anhalten, wenn man noch einmal rumfährt. Und das ist so ein Museum. Es ist so ein altes Haus, sieht halt irgendwie eine Kapelle drin, so ein Gelände, alte Mauern, Höfe. Und wir sind so, als wir angekommen sind, komplett leer. Da war niemand. Es war ein Bauarbeiter da hinten am Zaun stand.

Der ist dann aber auch, als er uns gesehen hat, erstmal weggegangen, also um überhaupt gar keinen Kontakt zu haben, sind wir auf dem Hof gefahren, weil wir nicht gesehen haben, ob es da einen Parkplatz gibt. Irgendwo unter so einem Baum da geparkt und irgendwie ins Gelände reingelaufen. Und am Ende dieses langen Hofs war dann so eine offene Tür und wir haben gedacht, okay, wir laufen mal drauf zu. Da kam gerade eine Frau raus.

Und das war die Frau, mit der die Kommunikationsprobleme angefangen haben. Und zwar war es, ja, die hat dann so irgendwie gefragt, ja, hier irgendwas Richtung, Ich weiß gar nicht, ich weiß nicht mehr, was Englisch auf Italienisch heißt.

Speaker2

Ingläse.

Speaker3

Ingläse. Ja, wahrscheinlich hat sie das gefragt. Hat uns da reingewunken, hat dann da ihren Eintrittskartenblock rausgesucht, irgendwas da drauf gekrakelt und uns dann gesagt, wie teuer das ist. Das kann man doch irgendwie hören, dass es fünf Euro kostet. Und wir haben versucht zu fragen, ob man mit Karte zahlen kann. Und der Raum war so, da stand irgendwie so ein alter Klapptisch und rote Ledersessel, auf den sie da anscheinend den ganzen Tag dann sitzt und auf Leute wartet.

Es war wirklich niemand da. Und ein Aschenbecher, der voll geraucht war.

Speaker0

Nice.

Speaker3

Als wir aber dann ihr die Kreditkarte gezeigt haben, meinte sie, ach, irgendwie gibt es Probleme. Dann hat sie aus dem Nebenzimmer irgendwie den Hausmeister rangerufen und gesagt, ach, ich habe hier so Leute. Es wirkte so, ne? Ich habe es natürlich nicht verstanden. Irgendwie, weiß ich nicht, kann sie nicht mit uns kommunizieren. Wir haben versucht zu fragen, ob es in der Nähe einen Geldautomat gibt. Nicht angekommen, die Information, auf beiden Seiten.

Speaker1

Italienisch übrigens ATM.

Speaker2

Bankomatik.

Speaker0

Bankomatik.

Speaker3

Wenn ihr da hilfreiche Tipps habt, werft die gerne einfach rein.

Speaker0

Einfach mal ein bisschen Bargeld mitnehmen.

Speaker3

Bargare ist Bargeld?

Speaker2

Bargare. Non posso pagar heißt, es ist nicht möglich zu bezahlen. Aber ich weiß nicht, was dann mit Kade heißt.

Speaker0

Kata.

Speaker2

Von Kata wahrscheinlich.

Speaker3

Ja, es ist auch das Ding, erst mal drauf zu kommen, okay, Kata heißt das auf Italienisch. Ist mir dann auch erst später aufgefallen.

Speaker0

Das kann ich auch zeigen.

Speaker3

Ja, ja, das habe ich ja gemacht. Das hat sie dann verstanden. Und dann meinte sie sich aber so, dann hat sie so dieses Blöckchen mit ihren Eintrittskarten wieder zugeklappt, zur Seite geschoben und uns so hinterher gewunken und ist so langsam über den Hof gelaufen.

Speaker1

Andiamo.

Speaker3

Wussten nicht, was passiert.

Speaker2

Hat sie euch dann eine Führung auf Italienisch gegeben, bei der ihr gar nichts verstanden habt?

Speaker3

Es ging in die Richtung das Ding ist, aber sie hat uns dann nicht abgerechnet und hat uns in das Haus geleitet und im obersten Stockwerk, also wir dachten das ist halt eine alte Villa, die man sich angucken kann im obersten Stockwerk ging es dann durch eine knalldunklen Flur in ein knalldunkles Zimmer mit einem dicken Vorhang hervor, wo sie uns so reingeschoben hat und da hat sie irgendwas auf Italienisch gesagt und dann hat sie auf so einem

Touchscreen irgendwie auf den Union Jacket gedrückt und dann ging es auf Englisch eine Ansage los mit einem super hässlich 3D animierten Hologramm, was in der Ecke angeht, von Lord Nelson. Er erzählt hat, dass das hier seine Villa ist, so eine kleine Einleitung geben.

Speaker0

Und die kann man übrigens nicht nur gerade zahlen.

Speaker3

Dass er es komisch findet, in was für einer hässlichen Form er gerade hier vor uns auftaucht. Und dann ging es wirklich los. Wir waren alleine in diesem riesigen Gebäude mit der Frau, die nicht mit uns reden konnte und wir nicht mit ihr. Und dann hat sie uns von Raum zu Raum geführt durch diese tolle Multimedia-Ausstechung. Da gab es mehrere Sachen. Da gab es noch einen Raum, wo wir uns irgendwie hinsetzen mussten.

Und dann gab es eine KI-generierte, offensichtlich Videoshow mit Projektoren im Zimmer, die irgendwie in Bilder irgendwas gemacht hat. Aber es hatte irgendwie keinen Zusammenhang. Das war dann ohne Sprache. Und man hat so Bilder gesehen, die sahen teilweise aus wie gezeichnete Comics, teilweise wie Animes. Dann der Berg im Hintergrund, der Vulkan sah immer aus wie der Fuji und nicht wie der Edna.

Speaker0

Man kommt auch nicht weg, weil man alleine da ist.

Speaker3

Ja, weil man ist alleine da. Man kann nicht sagen, nee, das will ich nicht sehen.

Speaker2

Und du weißt nicht, was es heißt. Ich habe den Herr zu Hause angelassen.

Speaker3

Und sie stand am Vorhang und gewartet, bis sie wieder aufmachen kann und wir in den nächsten Raum gehen können.

Speaker1

Oh, sehr furchtbar. Ich warte auf den Teil, wo sie am Ende eine Rechnung in so einem Umschlag gekriegt haben, um den Eintritt zu bezahlen.

Speaker0

Banko-Überweisung.

Speaker2

Du wirst in ein dunkles Zimmer geführt, wo ein Hologramm von Lord Haysen sagt, du kannst dich jetzt mal auf das erotische Fotoshooting vorbereiten.

Speaker1

Es wirkte so.

Speaker3

Naja, da gab es noch so andere multimediale Schautafeln und sie hat uns immer weiter von Raum zu Raum geführt mit so einzelnen Wörtern, wo so ein großes Touchscreen, wo man sich wahrscheinlich eigentlich aussuchen kann, was man sich anguckt, wo sie dann irgendwie Fragen gestellt hat und dann irgendwas ausgesucht hat. Dann haben wir ein Video vom Ätna gesehen und dann Stammbäume von Lord Nelson und was da los war. Aber zum Glück war die multimediale Ausstellung nicht alles.

Am Ende sind wir dann da auch wieder rausgekommen. Sie ist dann wieder runtergelaufen in ihre Kammer und hat uns irgendwie in einen anderen Flur geschickt. Und da war es dann wie ein normales Museum. Da konnte man sich die Räume angucken, wo er da gewohnt hat.

Speaker1

Und da stand sie mal nicht hinter euch.

Speaker3

Genau, da war sie dann weg.

Speaker0

Ach so, weil da konntet ihr nichts kaputt machen mit eurem Nicht-Italienisch-Kennstest. da kann man ja durchgehen, aber Multimedia mit nicht Italienisch. Das I in Multimedia steht für Italienisch, deswegen muss jemand auf Englisch stellen.

Speaker1

Genau, die Knopfdrücke.

Speaker0

Auch mit I.

Speaker1

Ich finde es lustig, dass ihr Bilder vom Ätna gesehen habt und einfach diese Fels aufmachen müssen.

Speaker3

Nee, der ist da schon auch ausgebrochen.

Speaker1

Okay.

Speaker3

War ein bisschen spannender.

Speaker0

Okay, das verstehe ich.

Speaker3

Ja, aber der Rest war dann auch merkwürdig, weil es waren dann relativ viele Räume, so Wohnräume, Badezimmer, Gänge mit so Ausstellungsstücken und so Kram, Bilder von der englischen Königsfamilie. Aber es war komplett leer. Das ganze Haus war komplett leer. Und beim Rausgehen hat sie dann, glaube ich, unten in ihrer Kammer gerade mit dem Postmann gesprochen. Und wir wussten jetzt auch nicht, okay, sollen wir die paar Euro, die wir noch in der Tasche haben, ihr jetzt als Trinkgeld geben?

Oder sie nochmal fragen, ob wir dich doch irgendwo noch Geld holen können? Und dann sind wir einfach still und dann wieder raus.

Speaker0

Die hat wahrscheinlich einfach fünf Liter aus eurem Tank abgesaugt, weil die ungefähr zehn Euro wert waren. Fast schon.

Speaker3

Ja, und dann sind wir vom Hof gefahren. Nee, aber da habe ich mir kurz gewünscht, ich wäre so italienisch wortgewandt wie ihr.

Speaker1

Bist du nicht der Einzige, möchte ich sagen.

Speaker2

Und also ihr habt euch da quasi ein Automobile gemietet, ja?

Speaker1

Automobile.

Speaker3

Ja, wir wollten ein bisschen rumfahren, klar. Was war das? Das war ein Renault Clio.

Speaker0

In weiß.

Speaker3

Bianco, würde ich sagen.

Speaker0

Hatte der mehr PS als das Ding, was wir mit Ehe damals hatten?

Speaker3

Nee, ist auch ungefähr genauso. Aber diesmal kein deutsches Kennzeichen.

Speaker2

Ah, schon Franzose, ne?

Speaker0

Hm?

Speaker2

Das hat nicht ein Franzose.

Speaker3

Das ist ein Franzose, ja. Aber die Autovermietungsfrau war ganz nett. Also wir hatten natürlich volle Versicherung. Keine Schäden muss man bezahlen. Und sie hat uns noch versichert, dass das auch ein Auto ist, auch wenn es kein Fiat ist, was nicht so oft geklaut oder aufgebrochen wird.

Speaker1

Nicht so sehr viel Mietwagen.

Speaker0

Naja. Was habt ihr bezahlt fürs Auto? 20 Euro.

Speaker3

Das war so in der Art, dass man, also ich habe im Vorhinein online zusammengeklickt, aber auf einer italienischsprachigen Seite, die ich einfach mit Translate übersetzt habe und es war so, ich glaube, es hätte eigentlich so 40 Euro gekostet für drei Tage und dann kommt aber diese Vollkasturversicherung, dann war es irgendwie 160 am Ende.

Speaker0

Ich kann nicht nur sehen, als wir damals da waren, dass es einfach absurd bin ich war. Ich weiß gar nicht, wie es jetzt international mit den Mietwagenpreisen so ist, weil nach Corona war es ja katastrophal. Aber jetzt 160 Euro für drei Tage, auf die Zielen sind schon sehr teuer für ein Rio.

Speaker3

Ja, wie gesagt, das meiste war Versicherung.

Speaker0

So, Termine, Termine, Termine.

Speaker2

What?

Speaker1

Ich habe gleich Termine. Ich möchte noch zwei Dinge kurz erzählen, wenn ich darf. Das eine hat mich informiert an einem Video, was eine Stunde ging, bei dem ich am Ende habe von ChatGPT zusammenfassen lassen. Die Überschrift des Videos war Ratschläge für Zeitreisende im europäischen Mittelalter. Was muss man beachten, wenn man ins Mittelalter herrscht?

Speaker0

Ah, sehr schön.

Speaker1

Und das ist das Erste, was du sagst, nee, das Wichtigste ist erstmal Impfung, Impfung, Impfung und dann hast du immer noch nicht alle drin, die du brauchst, weil der Hygienestandard und die Art von Krankheiten, die es damals gab, die gibt es teilweise nicht mehr und den Hygienestandard auch nicht mehr.

Das heißt also, schon allein, wenn du ein Wasser irgendwo trinkst, kannst du dir so viele verschiedene Magen-Darm-Geschichten reinholen, die wir nicht präventiv quasi, wo du aus der Zukunft nichts mitbringen kannst, zu sagen, hey, da fasse ich mal auf, ja. Also gesundheitlich ist es schon ziemlich problematisch. Malaria war ein Thema in Europa, mehr als eine moderne.

Deswegen also nimm dir viele Medikamente mit, impf dich zu Tode sicherheitshalber, aber auch dann wirst du nicht alles haben, was du brauchst.

Speaker0

Kohle-Tabletten bringen nichts in einem Brikett mit.

Speaker1

Genau, knabbern, kleine Brikett. Dann war es eine gefährliche Zeit. Das heißt, du solltest nicht alleine reisen. Es gab viele Kriminelle, die vor allem Reisende überfallen haben. Also immer zu mehreren sein, wenn du unterwegs bist. Die Gesellschaft im Mittelalter war stark von sozialen Netzwerken geprägt. Schutz und Sicherheit kamen meist durch Familie, Gilden und hierarchische Strukturen.

Das heißt, es gab dann auch, selbst wenn du überfallen wurdest, nicht so einfach, dass du sagst, hey, ich gehe mal zur Polizei und melde dich. sondern das ist dann auch schon ein Problem. Du kannst schnell mal sterben, wenn du da überfallen musst. Ich hätte das vorher noch mehr zusammenfassen sollen, habe ich gesehen.

Speaker2

Mehr Chattribiti.

Speaker1

Mach es noch kleiner.

Speaker3

Aber das heißt auch, du hast, wenn du da rumliegst als Leiche, dann nicht die Genugtuung, dass jemand kommt und dich vielleicht beerdigt auf dem Kirchhof, sondern du musst dann schon in der Gilde sein oder dann den richtigen Ring am Finger haben.

Speaker1

Genau.

Speaker3

Tätowierung auf der Stirn.

Speaker0

Oder du wirst gegessen und dann kriegen die ganz viele Krankheiten von dir und sterben.

Speaker3

Nein, die sind dann alle immun, weil da ist ja die Impfungen drin.

Speaker0

Stimmt.

Speaker1

Auch kleine Kriminalität wie Diebstahl wird verbreitet und der Redner warnt, dass verlorene oder gestohlene Gegenstände fast unmöglich zurückzuerlangen waren.

Speaker3

Die werden ja nicht deine Kreditkarte klauen.

Speaker0

Also vielleicht schon, aber was machen sie denn damit? Wie ist es davon zu Rückmessern? Entschuldigung? Darf man zurückmessern? Also wenn man überfallen würde, ich meine, wir können sich als Gast auch wehren.

Speaker1

Sage ich jetzt mal. Wie gesagt, es war nicht so aufgebaut, dass du eine Zivilisation hast, die dich schützt und man da deswegen sagt, da darfst du auf gar keinen Fall, sondern jeder war mit seiner Gruppe quasi gegen die anderen und deswegen gab es natürlich keine Gesetze nach dem Motto,

Speaker0

Da darfst du. Das heißt, wenn wir mit modernen Waffen dort reisen würden, hätten wir eine Chance.

Speaker2

Aber ich meine, da wird es ja die Zukunft beeinflussen bis am Ende.

Speaker0

Das ist ja egal, du willst ja einfach nicht umgebracht werden an der Stelle. Wenn du schön mit der Panzerhubitze kommst.

Speaker2

Zeitreisen mit der Panzerhubitze.

Speaker0

Panzerhubitze 3000. Dann kann der König mal gucken, wenn da sein Thron sein Weg platzt unter seinem Thron.

Speaker1

Dann sagt er, man muss aufpassen mit Geld. Da wird viel gefeilscht und viel betrogen und so weiter. Man muss sich darauf einstellen, dass man eigentlich keine Basis hat auf der Verträge laufen, sondern jedes Mal, wenn du quasi irgendwas erlangen möchtest, musst du damit rechnen, dass du auch verarscht wirst und dass du also wirklich nur kleine Mengen Geld dabei haben solltest und dann zu deinem Vorteil immer falschen musst.

Speaker3

Kennen wir ja von Hans und Glück.

Speaker1

Genau, die Kuh gegen die.

Speaker0

Ich habe so ein bisschen das Gefühl, dass Mittelalter gar keine so gute Idee wäre, dahin zu reisen.

Speaker1

Ja, kommt ein bisschen durch. Aber da bin ich noch bin ich nicht überzeugt.

Speaker0

Krankenversicherung?

Speaker1

Das steht jetzt so nicht. Dann, also wo kommt man unter? Das ist jetzt aber nicht. Sprachbarriere ist ein großes Problem. Im Mittelalter gab es viele verschiedene Dialekte, die oft von Region zu Region stark variierten. Latein war die allgemeine Kirchensprache, die Händler verwandten eine vereinfachte Handelssprache, die sogenannte Lingua Franca, um sich über geografische Grenzen hinweg zu verständigen.

Der Redner rät, sich auf die Sprache des Reiseziels vorzubereiten, wobei Dialekte eine Herausforderung darstellen können. Ein Reisender sollte sich jedoch nicht scheuen, mit Einheimischen zu sprechen, da Menschen an sprachliche Vielfalt gewöhnt sind. Also es fällt nicht auf, dass man ey Diggi sagt.

Speaker0

Diggi, wo kann man hier Bubu machen?

Speaker1

Ja, sonst hat er nur so Sachen erzählt, wie man sollte aufpassen, dass man nichts Technisches, Fortschrittliches mitbringt bei Hexenzeug, ne? Also du bist sofort...

Speaker3

Ach mien, der Hexer mit der Panzerhaubitze.

Speaker1

Ja.

Speaker0

Aber ist eine Panzerhaubitze, ich sag mal, nicht so mechanisch, auch von außen schon, als dass man nicht denkt, dass das Hexenzeug ist?

Speaker3

Ja, mehr so ein Drache, ne?

Speaker0

Finde ich ein bisschen unorgan. Und das... Hedikopter wäre irritierend wahrscheinlich.

Speaker2

Ich versuche in meinem Kopf irgendwie weiter von der Vogelweide auf Armin mit der Panzerhaubit umzulichten. Und hier auf einem Stain sitzt.

Speaker0

Vielleicht ist das Panzerhaubit ein bisschen groß. Aber ich meine, wenn... Also wir als durchtrainierte Mitteleuropäer, die wir heutzutage so sind. Und wir jetzt hier als Vierertruppe durch ein Wald spazieren hier bei Robin Hood oder was auch immer im Mittelalter. Und dann kommen die mit ihren Schwertern und sagen, Hände hoch über Fall.

da wäre es für uns, glaube ich, schon Vorteil, auch wenn wir es noch nie benutzt haben, wenn wir Schusswaffen dabei hätten, weil ich glaube, selbst mit Messern würden wir uns nicht wehren können. Weil einfach ein bisschen wenig Erfahrung.

Speaker1

Aber das darf aus der Entfernung niemand sehen, weil sonst rennt dir ins nächste Dorf und sagt, das sind Zauberer, verbrennt sich auf dem Scheiter.

Speaker0

Er schießt die Nächsten.

Speaker1

Und da hast du natürlich einen guten Punkt.

Speaker2

Wie komme ich denn wieder zurück?

Speaker0

Ja stimmt, wie komme ich hin?

Speaker1

Das ist kein Teil der Prämisse gewesen. Du kommst irgendwie hin und wieder zurück.

Speaker2

Also, ich meine, Aber ich meine, kann ich jetzt mal schnell mit meiner Panzerhobite einen wegmachen und dann springe ich wieder ins Portal?

Speaker1

Das ist natürlich, genau. Wenn du dafür Strom brauchst, hast du natürlich sowieso ein Problem, weil dann bleibst du im Mittelalter. Du musst sicherstellen, dass du irgendwas hast, mit dem du wieder zurückkommst. Deswegen solltest du nur magische Portale benutzen.

Speaker0

Da muss ich aber auch aufpassen, dass ich mit genug Mana hinreise.

Speaker3

Und das so nicht auswählen, dass ich einen Merliner schieße. Der hätte ja vielleicht helfen können.

Speaker0

Ich brauche Gold, der hätte mir Gold machen können. Das Ganze nächstes Mal bitte vorbereiten für Ägypten. das alte Ägypten, wie das da ist ich gucke mal.

Speaker1

Ob der was gemacht hat ich bin noch mit einer Frage hergekommen die wahrscheinlich für euch total einfach ist und ihr werdet denken, du bist so ein Idiot aber ist ja ein Safe Space hier zum Glück ihr seid da ja auch einfach nicht so, dass man mobbt oder so, aber ich habe mich gefragt wenn ich auf dem Mac ein Programm installieren muss ein DMG dann sagt der doch immer zu mir da kommt so ein Fenster und da ist das Programm

schiebt es in Applications und ich weiß nicht warum man das machen muss aber ich mache das immer warum muss man denn machen Muss man das machen? Sollte man das nicht machen? Ich habe das heute nicht verstanden.

Speaker0

Also, wenn du das DMG öffnest, dann öffnet der praktisch ein Paket, wo das Programm drin liegt, das funktioniert das Programm, und du musst es halt in deinen Programmeordner legen. Du kannst genauso deinen Finder aufmachen und in Programme gehen und es da reinschieben. Aber das, was du da in diesen kleinen Fenster vorbereitet bekommst von dem Installer da, ist halt eine Verknüpfung in das Programmeordner, damit es an der richtigen Stelle liegt und dahingeschoben wird.

Speaker1

Also er könnte eigentlich auch einfach sagen, willst du das in den Programmeordner haben, und du drückst, okay. Aber warum diese da reinschieben so ist, das habe ich noch nie verstanden.

Speaker2

Du meinst, warum nicht einen Installer durchlaufen?

Speaker1

Du sagst am Anfang einmal, willst dir die Exe ausführen, ich möchte die Exe ausführen, fertig.

Speaker2

Ich glaube, also ich habe gar keine Ahnung, aber so wie ich es mir zusammenreimen würde, ist, dass du einfach, dass das Programm wirklich stand-alone ist, deshalb siehst du dir das einfach nur an einen anderen Ort, damit du es lokal auf deinem Rechner hast.

Während dieser ganze Installationsvorgang, der bei Windows läuft, dann schreibt er hier eine Datei und da eine Datei und das viel zu komplex ist und da schmiert er dir die ganze Festplatte mit irgendwie Zeug voll, um ein Programm zu installieren, während das für sich gesandboxed und für sich läuft und nicht so viel in andere Richtungen geht.

Speaker0

Also den Effekt, den du hast praktisch, ist also, als würdest du ein Paket aufmachen, das ist die DMG öffnen, wo dieses Fenster kommt mit dem Icon und den Applications und das ist, ich stelle es jetzt bei mir in den Schrank. Das ist einfach bloß diese Funktion, die du hast, weil du nicht möchtest, dass du ein Paket öffnest und das nicht von selber in den Schrank stellt, weil du willst ja gucken, was du da reinstellst. Okay.

Speaker1

Das heißt, wie du jetzt eine

Speaker0

ZIP-File öffnen würdest.

Speaker1

Und die quasi die jetzt in den Programm Ordner schiebe. Das ist der Sinn. Okay. Gut, dann weiß ich das jetzt für die Zukunft.

Speaker2

Also das sind ja alle angenommene Erklärungen. Das kann auch wieder komplett falsch sein.

Speaker1

Ich dachte, das ist vielleicht eine Sache, die ich noch nicht verstanden habe. Also ich meine offensichtlich besser versteht als ich, aber...

Speaker2

Also aber du fragst dich, warum du nicht einfach doppelt auf das Image klickst und er dir dann schon alleine schmiert.

Speaker0

Genau, weil es halt keine Installationsdatei ist, sondern es ist halt, als würdest du erstmal SIP öffnen müssen, wo dann halt das Programm drin liegt, weil es ja da vorher komprimiert irgendwie rumliegt.

Speaker1

Naja, aber du hast diese DMG, klickst, doppelt klickst drauf und dann öffnet sich ja schon erstmal ein Fenster und sagt, willst du das Programm installieren? Und dann sagst du, ja, okay. und danach kommt aber immer, wenn der durchgelaufen ist, dieses Fenster, kommt diese zweite Fenster, wo du quasi einmal die Bubble hast, die du rüberziehst.

Speaker2

Nee, ich glaube, es gibt keinen Installationsprozess davon.

Speaker1

100 Pro kann ich euch sagen.

Speaker2

Ich glaube, es ist aus dem Internet runtergeladen. Bist du sicher, dass du es öffnen willst? Dann klickst du auf okay.

Speaker0

Es gibt Programme, wo du sagst, also da öffnest du ein PKG und kein DMG eigentlich normalerweise. DMG ist ja die Start-App.

Speaker1

Wir haben mit DMG notiert, weil es da geschrieben war.

Speaker0

Dann öffnest du das und dann lädt er aus dem Internet noch irgendwelche Sachen nach. Also zum Beispiel, wenn du Adobe-Sachen-Cloud-Programme installierst, legst du dir halt erst den Installer runter, den öffnest du, der zieht halt Sachen nach und sagt danach halt, hier zieht es dein Applications-Order, dann hast du deine Cloud wirklich da und dann kannst du darüber die Applications installieren, die dann halt auch trotzdem in den Applications-Order landen.

Speaker3

Aber der App-Store umgeht das, ne? Wenn du ein Programm aus dem App-Store runterlegst und das installierst, dann gibt es dieses, hier schiebt das mal den Programm-Order nicht, dann macht er das automatisch rein.

Speaker1

Ja, und der Großteil wird ja über den App Store gemacht, aber manche Sachen halt immer noch nicht.

Speaker0

Ich bin gerade irritiert, dass man DMGs öffnet und dann einen DMG wieder in den Ordner schiebt.

Speaker1

Ich habe es jetzt deswegen notiert, weil ich kenne sonst DMG nicht. Also ich habe das jetzt gelernt, dass quasi die...

Speaker3

Ja, es ist ja so genau, wenn du es nach dem Empacken schiebst du es tatsächlich in den Programmeordner und dann musst du das DMG ja wieder auswerfen, oder?

Speaker0

Die Installation. Genau, aber ist die Datei, die du in den Ordnern geschmissen hast, in den Applications-Ordner, in den Programme-Ordnern, sind das nicht auch DMGs letztendlich? Ach, dann bringe ich das einfach durch. Ja, nee, dann macht das doch Sinn. Dann ist das einfach Opus-Package-Format. Ach nee, schon. Das heißt dann, .app ist das dann. Ja, nee, alles richtig. DMG ist, ja, ja. Alles gut.

Speaker1

Okay. Gut, dann mache ich das weiter so.

Speaker2

Bleib am Ball.

Speaker1

Bleib am Ball und bedanke mich dafür. Wollt ihr noch weitermachen?

Speaker2

Nein, das muss ich sagen

Speaker3

Eine Stunde 40 ist doch eine gute Zeit Dann

Speaker1

Gehen jetzt noch alle schnell mal Pipi Und dann gehen wir aber auch gleich los Nacheinander oder zusammen?

Speaker0

Nee, nacheinander Nicht die Strahlen kreuzen.

Speaker2

Das geht nacheinander

Speaker0

Bis dann.

Speaker1

Tüdelü, tatarchen, auf Wiedersehen

Speaker2

Tschüss Bis dann

Speaker1

Doch noch Espresso

Transcript source: Provided by creator in RSS feed: download file
For the best experience, listen in Metacast app for iOS or Android