LS293 – Sprachi, bitti - podcast episode cover

LS293 – Sprachi, bitti

Jun 29, 20241 hr 32 minEp. 293
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Episode description

Erstmal Wetterlage klären

Die Taube die Zahnpasta spenden kann – Instagram-Video

Das Barcelona-Taubenereignis, dass nicht unbedingt am Andorra-Tag war, aber vielleicht schon

Konrad sendet Fragen, Teil 1: Kroosi, Sprachi, Splitterbrötchen mit Nuss-Nougatti und Hannes große Fußball-EM-Bewertung

Sarahs hat einen neuen Teilzeit-Job in der Gastronomie und wir haben Fragen

Konrad sendet Fragen, Teil 2: Trink-Policies im Mehrpersonenhaushalt

Namen in anderen Sprachen und der Miracoli-Test

Hannes und Armin erzählen die eine oder andere Anekdote aus der Band-Zeit und von einzigartigen Übernachtungsstätten. (Links: Bandcamp, Bandcamp 2, Spotify, das betrunkene Konzert)

Transcript

Music. Könnte ihn auch äh anhalten, den Ventilator, dass der nicht weiter dreht, Aber nee, das ist ganz gut, wenn ich morgen wirklich hier, dass ich mein Gesicht nicht mehr nach links und rechts bewegen kann. Ja, ich meine, dass das so ein bisschen an euch vorbeipustet und nicht ähm ähm immer mal zwischendurch in deinen Nacken,

Nutz kennen. Das nee, das finde ich schon ganz schön, glaube ich. Ich finde das auch grade ganz angenehm. Also das ist nicht permanent ist, dass es nicht die ganze Zeit gar nicht ist, sondern immer mal wieder so. Also äh Zuhörer sind ungefähr 715 Grad heute, Celsius. Selbst in heute okay Feuchtigkeit hundert Prozent, Der Sommer hat uns zerrüttet, deswegen hallo Sarah. Hallo Hannes. Hallo Armin.

Hinbekommen. Äh alles viel zu warm. Oh Gott, ja. Ich habe das Gefühl, man vergisst immer, wie sich Hitze noch mal anfühlt, bevor es dann soweit ist. Also ich dachte, das wäre schon jetzt so der Sommer und, letzten Sommer war ich in Japan, da war es irgendwie über 30 Grad, drei Monate am Stück und Luftfeuchtigkeit auch immer super hoch,

dass ich dachte das ist so 'ne Ausnahme jetzt diesen Sommer und dann nächsten Sommer wieder Berlin Regen und keine Ahnung was und dann ist man hier und denkt ah nee so fühlt sich das an. Ach ja. Oh gut, da hast du auch den Vorteil, dass du in Japan ja sogar Alter hattest, weil ich finde ja diesen, Hat er jetzt ja vor ein paar Wochen auch ordentlich Hitze.

Oh, ich glaube, die Erdung vorm Rechner. Ähm auch ordentlich Hitze in äh in Asien. Aber das war halt irgendwie Freizeit. Das war irgendwie okay. Da habe ich auch mal heimlich eine kurze Hose getragen ähm aber hier ist halt einfach nur, also das ja also es ist die Art von Wetter, dass man eigentlich,

gerade jetzt nur irgendwo sein möchte, wo auch Wasser ist, dass man sich einfach mal kurz abkühlen kann und sei es einfach im Rasensprenger oder so, aber irgendwas. Ich sage mal, heute Mittag gab's relativ viel Wasser von oben. Ah ja, schon. Es war ein ordentliches Gewitter, das hat man jetzt schon wieder komplett vergessen, aber das wurde mir auch erzählt. Ich ich war wohl am selben Ort, hab's aber nicht mitbekommen, weil ich das Fenster gerade,

Ausm Keller oder was? Nö, im Büro. Vorhänge zu, weil die Sonne genauso. Aber es war auch ziemlich laut eigentlich. Es hat ziemlich gedonnert, geblitzt bei mir im äh äh hinten aufm Hof äh äh im Büro war es so, dass gefühlt so, als würde jemand oben einen Wassereimer die Wand runterkippen, lief das Wasser quasi im Innenhof die Wände runter. Es war ordentlich viel Feuchtigkeit da. Und jetzt ist alles schon wieder weg

Aber da freuen sich die Mücken. Ist das nicht schön? Da freuen die sich. Gestern also äh Disclaimer, wir haben uns gestern schon gesehen und hattet erzählt, was wir uns zu erzählen haben. Äh äh, Bin ich da durchaus solche gefühlten 20 Minuten Geschichten nach Hause gegangen aufn letzten ich hätte drei glaube ich oder so. Ja. Bei mir ist alles tippitoppi.

So einer bist du also. Mhm. Unangenehm. Ja. Also es ist ja immer dieser so es gibt immer eine Person in einer Gruppe, die eben dann die anfällige ist für Mückenstiche und sobald die abhaut, kommt dann also das äh gibt so eine Rangfolge. Und Hannes ist ja, glaube ich, immer ganz weit unten. Mhm. Ekliges Blut. Schön dickflüssig. Er wusste Mückenpumpe ordentlich dran saugen. Äh so bist ein Meter jetzt gerade. Also Hannes hat heute eine sehr hervorragende Nachricht und so läuft schon.

Gezeigt hat. Ich habe die extra für Philipp und euch natürlich in die Gruppe geschickt. Leider war ich so mit Arbeit beschäftigt, um ein schönes das perfekte Griff rauszusuchen, was was versteht dich also ähm, Es gibt so einen Zahnpastaspender, möchte ich das nennen, in Form einer Taube. Oh nein. Äh die Zahnbürste drunter halten und die Taube so ein und dann kommt da, wo normalerweise ja, ja, ja. Glück bei der Taube herauskommt, sage ich jetzt mal. Zahnpasta raus und ich würde sagen, Perfection.

Wenn ich das sehe, ich weiß nicht. Ja, natürlich. Ich zeig's dir kurz. Dann weißt du, dann fühlst du dich abgeholt. Das war doch sogar ein oder? Ja, sehr, Ich habe nicht gedacht, dass die so ja. Ich dachte, das wäre so eine Tontaube, weißt du, die irgendwie weiß ist und oh, es ist eklig das Geile ist halt dass auch die extra weiße Zahnpasta gewählt haben. Nicht irgendwie so der oder so Krabbelstreifen, Ich versuche dran zu denken, weil es ist wirklich Gold wert. Oh Gott.

Also mir hat auch schon dieses Jahr einen Vogel aufn Kopf gekackt. Also ich habe meinen mein Glück schon abgeholt. Das reicht erstmal wieder. Das reicht ja super. Das letzte Mal davor war tatsächlich, als wir zu dritt in Barcelona waren, Kann ich nicht dran ändern. Da war der Laune auf einmal nicht mehr so schlecht auf einmal. Ich kann so ein Problem haben. Du hast nicht sogar das war nicht der Andora-Tag oder war das der anderer Tag? Nee oder?

Weil es war der der Berlin Cafe und es regnet ganz weil ich kann mich dran erinnern, wir haben erstmal den Tag gerade begonnen. Mhm. Und sind wirklich aus war das irgendwie raus und dann paar Schritte draußen und bam. Gemacht. Ja und nee, also ich hab's dann noch angefasst und hatte so diesen Moment, hoffentlich war das nur Wasser von den Bäumen und gucke auf meine Hand, nein. Mhm.

Sah ein bisschen aus wie Vanilleeis, was oh Gott. Und dann schnell irgendwie äh bei einem Restaurant auf Toilette und versuche das so, Gutes geht raus vielleicht doch der andere Tag, weil wir haben doch nicht in den Restaurant so Frühstücksflöten gekauft. Kann sein. Vielleicht war's doch da. Also ja. Das heißt, das war dann auf dem Weg zur Autovermietung quasi. Ich glaube auch, weil ich glaube, die NASA ist, also ich habe auch im Kopf so,

Ich? Ist doch nicht ernsthaft. Wir sind doch nicht mit dir ins Auto gestiegen, mit dem vollgeschissenen Kopf, Nein. Ich habe dreimal nachgefragt, sieht man noch was und ich habe gesagt, nein wollte eigentlich wieder zurück. Ja gesagt, würdest du wieder zurückgewollt und wir wollen ein Auto nach Andora fahren. Heute ist spanischer Feiertag. Heute kommen wir da eh nicht an. Ja. Das wussten wir ja nicht. Spoiler der Geschichte, wir sind nie nach Andorra gekommen.

Bestimmt schon mal erzählt nein. Weiß ich gar nicht. Ehrlich gesagt, aber, ja. Also immer wenn ihr in fremden Ländern seid, guckt, wann Nationalfeiertage sind, sie sind manchmal da, wo man nicht mit rechnen. Und äh wenn in Spanien AKA Barcelona Nationalfeiertag ist, fahren alle Menschen,

geschlossen nach Antora, um einkaufen zu gehen, um Zigaretten zu kaufen. Aber das ist ja überall in diesen Grenzgebieten, also zum Beispiel ähm meine Familie kommt ja aus Düsseldorf, also in der Nähe der niederländischen Grenze und belgischen und gab's auch immer dieses Ding, wenn bei uns Feiertag war, dann ist man halt rüber, In die Niederlande ähm und hat dann dort irgendwie beim Supermarkt halt eingekauft, irgendein Quatsch oder so, keine Ahnung,

Weil dann warst du halt einfach schön oh, wir brauchen dringend noch Quatsch. Unser Quatsch ist alles. Meine Erinnerung, was immer so so ein Tetra Pak Flar und irgendwie so die Pinda Cars, die Erdnussbutter aus ähm den Niederlanden, die superlecker schmeckt, So Krimskrams. Ich habe jetzt gerade extra noch mal nachgeguckt, um sicherzugehen, wir sind ja bestimmt nicht nur Tollroute gefahren, weil wir keinen Bock hatten auf bezahlen und so. Das sind halt schon 220 Kilometer nach Andauer,

Nicht mal grad nach Andora rüber. Aber wir haben uns gedacht, das wird eine schöne Fahrt in die äh ähm, Ich wollte an und sagen na ja, das wäre ja auch sehr schön geworden, wenn dann nicht Feiertag gewesen waren über Stau. Und letztendlich sind wir ja dann doch schon abgebogen und durch die Berge fahren und durch die das war ja ein sehr schöner Tag 20 Kilometer vorhergesagt, schaffen wir nicht mehr heute.

Aber ich glaube, ich habe an die Anden gedacht wegen der Geier, die da die ganze Zeit auch rumgekreist sind in dem Gebirge. Die haben mich nicht Adler oder andere Röpfe gewannt. Geier. Ja. Turnschuhen erkannt. So äh also einer lieber Kollege hat uns was vorbereitet und das werde ich jetzt hier einfach reinwerfen und gucken, wie das technisch funktioniert, ähm das nennt sich die Datei nennt sich Frage davon, deswegen gehe ich davon aus, dass wir danach auch irgendwas antworten müssen,

Juhu. Ich muss nur mal gucken, wie ich das jetzt hier ganz geschickt, ohne dass wir Sterbi machen auf die Spur gezogen bekomme, Und ähm hallo Armin, hallo Hannes, hallo Sarah, hallo Phillip, oder einfach nur hallo. Ähm bitte entsprechend der tatsächlichen Zusammensetzung dann löschen, ähm ich melde mich aus dem Urlaub mit hörbar verbranntem Nacken, aus MV, deutsche Rednex Date,

Ähm liebe Grüße vom Greifswalder Bonn. Greifswald, wie ihr wisst, äh hat ja nicht nur mich als seinen berühmten Sohn, sondern auch Toni Kroos, Wenn ihr Luft dazu habt, würde mich doch mal ganz stark interessieren, wie Hannes Meinungen ist, wie er unser Spiel, unser Spiel, verändert bei diesem Turnier, ja, Und wie weit wir, also wir kommen werden. Ähm aber eigentlich rufe ich an,

schicke diese Sprache, das wird die nächste Frage, Sprachi, wie stehen wir dazu? Und warum wird jetzt der Heizungsnotarzt hier vorbei? In der kleinen Bungalow-Siedlung, Ist die Frage. Wie wie stehen wir dazu? Äh ich habe das Gefühl, ich höre mir in letzter Zeit sehr schnell diesen Begriff angewöhnt. Einverstanden damit. Wie ist eure Meinung? Kurze Pause und jetzt zur eigentlichen wichtigen Frage,

Wie ihr wisst, gibt's in meinem Haushalt immer mal Dinge, die zwischen mir und den Katzen geklärt werden müssen. Neulich hatte eine der beiden äh eine Bestellung aufgegeben und zwar wollte sie ein Splitterbrötchen mit Nutella oder wahlweise Nudossi haben. Und ich habe dieses Spielzeugbrötchen genommen, weil die in meiner Vorstellung in meiner Vorstellung, in meiner Erfahrung doch immer sehr platt sind und habe sie auf die äh Oberseite gelegt und die Unterseite mit Nutella beschmiert,

Das wurde dann nur mit Erzürnen zur Kenntnis genommen. Mhm. Und äh deshalb die Frage, wie würdet ihr Schlitterbrötchen schmieren, Also Oberseite, Unterseite, aufschneiden, beide Seiten innen beschmieren, Oberseite Unterseite des Splitterbrötchens beschmieren und äh in der Mitte aber nichts aufschneiden, Das äh wäre wichtig für mich zu klären. Ich denke, es gibt nur eine richtige Art, die habe ich benutzt. Und äh das würde ich mir gern für euch bestätigen lassen,

Zweite Frage schicke ich gleich gesondert. Also erstens natürlich mit Butter, Also wenn dann mit Butter, ja? Äh würde ich nein sagen, aber okay. Wie jetzt bist du Abteilung äh Aufstrich mit ohne Butter? Ohne Butter, ja. Denk an die Taube. Ich wollte gar kein Splitterbrötchen beschmieren. Das ist für mich so ein ein unbeschmiertes Brötchen, ehrlich gesagt. Du bist ja recht, ja. Wahrscheinlich würde ich's auch eher wie so ein ähm, Ich sage mal so, wenn's beschwert werden muss,

Nämlich ein großes Brotmesser. Mhm. Halte das Splitterbrötchen in der Einheit so das große Brotmetter in der anderen. Das große Brotmesser bevorzugt in der rechten. Versuche möglichst grade das Glitterbrötchen durchzuschneiden. In der Mitte. In der Mitte. Also dass du dass es eine Schmetterbrötchen, also hier Ober- und Unterseite hast. Also nicht so, sondern so. Genau. Und dann wird da natürlich Butter draufgemacht und dann kommt da die Nuss-Nougatcreme deiner Wahl drauf.

Und so würde ich's machen, aber ich glaube, wenn ich's einfach so zum Frühstück essen würde, würde ich's eher in Richtung Croissant machen. Das heißt, ich nehm's in die Hand, schmiere ein bisschen, dann allerdings ohne Butter, sorry, Kommt drauf an. Ich werde ein bisschen Nuss-Nougat-Creme drauf, beiße ab und dann geht's weiter

Genau das habe ich auch gedacht. Ja, genau, mein Gedanke, das ist, wenn man also wenn man es zubereitet, nenne ich das jetzt mal, also die Option besteht es aufzuschneiden, mehrere Teile draus zu machen, damit man länger von essen kann. Dann wusste es, wie Hannes mal in der Mitte zuschneiden Ordentlich Butter drauf und noch viel mehr Nougat, Nussnougatcreme.

Und ansonsten halt wirklich ist es für mich halt ein ein aus der Hand wegsnackt und deswegen eigentlich die Croissant-Variante. Aber ich sage dir mein Geheimnis, wenn du ein Croissant drüber weg schnabulierst und es ist Butter da. Mach mal trotzdem. Kalorienhaushalt, aber ist sehr lecker. Ich glaube, wenn ich's bei einem Croissant äh,

da ist es mehr die Faulheit oder eben so dieses einfache dass man zweimal drauf spielen muss um dann einmal abbeißen zu können. Es ist eher die Faulheit aber ich glaube bei Marmelade und dem Croissant ist es auch geiler zum Beispiel erst ein Stück Butter oder ein bisschen Butter und dann drauf und abbeißen, Butter macht's besser

Ist ja auch ein Buttercroissant. Also ich weiß nicht, was die Katze erwartet hat, aber ich sage mal so, wie du's angereicht hattest, ist wäre es auch nicht meine Favoritenvariante. Ich hätt's auf gar keinen Fall jemals auch nur dran gedacht, das so zu machen wie Konrads gemacht. Ja. Aber ich hätt's auch nicht bemängelt, also es hätte Butter drunter sein können. Ja. Aber ist halt immer noch Schoki auf einem Brötchen, also wozu meckern? Soll sich Katze mal ein bisschen zusammenreißen, so so sich.

Ähm ganz schlimm Begriff und ich finde die Dinger auch schlimm und ich liebe es, wie Leute mir mittlerweile Sachen schreiben wie, eine Sprache hin und schreiben danach, sorry, musste ich's dir so schicken? Ich weiß, dass du's nicht magst, aber Grüße an Philipp. Also ich finde, es gibt zwei Kategorien von Sprachis, erstmal Sprachis als Wort

Gut, ähm aber ich muss sofort auch an die Hamster denken, deswegen glaube ich. Ja, das hamster irgendwie und jetzt für die Sprache ja auch okay. Bitte gib Stimmig. Wir haben Sprache noch zu Hause. Ähm und also es gibt nämlich, finde ich, so Anwendungsfälle, in denen ergibt es für mich Sinn und Anderen nicht. Und zum Beispiel wenn ich einfach eine Info brauche wie,

Ähm wann treffen wir uns? Was ist die Adresse? Irgendwie sowas und jemand schickt das als Sprachnachricht, finde ich das blöd, weil ich brauche das einmal schriftlich einfach so. Oder wenn ich zum Beispiel dann zwei Tage später noch mal gucken will, wann haben wir uns noch mal verabredet? Und da steht nix und ich muss mir noch mal diese Sprachnachricht sieht, vielleicht fünf Minuten langes anhören, um das herauszufinden. Wenn die nicht gelöscht nach dem Hören. Ach so, extra drückt.

Nur, nicht bei WhatsApp. Aus WhatsApp kenne ich gar nicht. Was ist das? Ja. Hannes, da müssen wir das ist noch mal ein Thema für danach gleich. Ähm und dann gibt's aber, also ich war ja jetzt ein bisschen häufiger mal im Ausland und dann, Ähm hatte ich das eben, dass ich dann ähm, Zum Beispiel so wirklich fünf, sechs Minuten Sprachnachricht von jemandem bekommen habe und mir die dann wie so ein Podcast ein bisschen angehört habe und dann halt auch

Einfach so drauflos geantwortet habe und es war einfach so Mini-Podcasts, persönliche quasi hin und her telefonieren einfach. Ja genau, so ein bisschen, Äh das wollte ich sagen. Also ich glaube, eine Ausnahme ist, also weil deswegen auch großer Film, der hat wollte einfach schnell eine kleine Geschichte loswerden. Der hatte sich totgeschrieben dafür.

Bloß mal schnell eingesprochen, was sehr lustig war, weil ich sie natürlich dann erst mal dank des großartigen neuen Ich transkripiere, dir Features die Geschichte gelesen habe, was aber, wenn man halt umgangssprachlich und,

Gedankensprung und Füllwörter natürlich zu lesen sogar, ich hab's schon verstanden, aber manchmal weiß ich gar nicht, wo er hin will und dann waren's einfach nur so Gedankenfetzen, die da so reingefallen sind. Da finde ich das vielleicht auch okay. Aber schreiben mir jetzt halt nicht so viele, aber bitte nicht einfach.

Ne also es gibt häufig einfach Sachen, wo man auch gerade wenn dann auf so Fragen, wie du sagst, halt irgendwie drin sind oder so was, das das macht mich halt wahnsinnig. Ich habe auch einen Kollegen, der ich bin gerade hier mit einem Hund irgendwie draußen aufm Feld zwingen, mache ich mal kurz meine Sprachhi. Erzähle zehn Sachen und 5zehn Nachfragen und dann ah, das wollte ich einfach mal loswerden und dann weiß gar nicht mehr, wovon der geredet hat,

Ja, also ich habe mir auch angewöhnt, bei diesen langen dann zum Beispiel immer wenn eine Frage kommt oder so, eine kurze Notiz dann im Handy zu machen. Total praktisch. Aber das sind halt die also es waren dann die Momente, ich gehe zum Beispiel irgendwo spazieren alleine oder so, dann höre ich mir das an macht dann halt nebenbei so mit dem Handy beim Hören. Also können die Leute nicht einfach Text zu Speech machen oder Speed zu texten in dem Fall,

Aber ich finde also gerade dieses Hörerlebnis als so schön zum Beispiel ach so, na gut. Also jetzt sagen wir mal, ähm dass wir jetzt auch wirklich gewesen bei einer Freundin, dass die dann ähm gerade am Strand war im Urlaub,

Und dann hat irgendwie so ein random Typ sie angesprochen oder so und das habe ich dann halt alles so noch mitgehört, weil's noch Portemonnaie. Und dann hat sie halt, also natürlich hat sie irgendwann dann auch die Sprachnachricht aufgehört und hat später wieder angesetzt und nur erzählt, was da gerade passiert ist. So was würde man ja sonst gar nicht mitbekommen, aber es war also irgendwie hat man das Gefühl, man ist finde ich ähm der Personennummer ein bisschen näher.

Okay, das waren meine. Also die Konrads Fraggiesprache hier gerade. Ja, der läuft durch die Gegend, er ist so ein bisschen er sitzt nicht rum, hat mal im Arm gemerkt, dass, ja genau, das sind die Informationen. Ich habe gerade überlegt, wer fuhr vorbei? Habe ich nicht mehr im Kopf. Haltungsalarm, Mensch oder so. Genau, er hat's komisch benannt. Die wir alle haben. Heizungsalarmanlagen, Krankenwagen hat er, glaube ich, gesagt.

Also man hört so ein bisschen Atmo noch drumherum und so weiter. Wirklich wie so ein kleines Hörspiel. Ist es mir nicht wert, muss ich sagen. Na gut, Ja, ich bin Notfall auch einfach Messages nicht so, dass ich da Hörspiele verschicke. Oder also Quatsche ist so, ja. Habe den Anwendungsfall nicht. Stimmt, ich muss mal ganz nachgucken, ob wir heute.

Oh nein, du hast durchaus ein ein da ist nie dritte Zeile gegangen, die Nachricht hier, die eine heute. Du hast schon mal schon mehr geschrieben als sonst,

geht immer noch schnell für mich. Aber jetzt hier ernsthaft äh, Äh was für einen Editärenhaufen oder so also für mich ist WhatsApp auch komplett untypisch mit all meinen Freunden kommuniziere ich über iMessage, Und dann gibt es diese ein paar Freunde, die je nachdem, was sie gerade schreiben, mal eine WhatsApp, mal eine i-Message schreiben oder was weiß ich, bei Instagram oder so, keine Ahnung.

Und dann gibt's die Leute, die WhatsApp haben und damit habe ich bloß zwei, drei Arbeitskollegen und meine Mama, die WhatsApp sind und nur wegen denen mache ich das an und manchmal ist es halt so, dass ich WhatsApp halt wirklich aufmache und dann von wegen ah hier, du musst da deine. Archivierung bla, also musst du irgendwas machen guck mal, du hast fünf Nachrichten bekommen. Ich habe dann wieder tagelang nicht reingeguckt und meine Mutter fragt sich, warum ich mich nicht melde.

Dem Denkmal dran denken, mal kurz WhatsApp aufzumachen, zu gucken, ob es ist. Nee, gut. Und dann schickt sie keine Eiweißage, Meine Mutti kann keine iMessage, deswegen äh kann ich das auch nachvollziehen, dass sie was anderes verwenden. Weil wir könnten auch schönere Sachen machen. Sie kann mir einfach eine SMS schicken, kostet ja auch nix mehr. Hm. Also ich glaube, ich habe wirklich viele Freunde anscheinend, die kein iPhone haben,

Und dann aber also aktuell ich finde das grade auch richtig, richtig schlimm bei mir, weil ich benutze gefühlt jede Messenger-App, die es gibt, weil ich immer mit bestimmten Leuten bei bestimmten Messengern schreibe, Und das ist dann WhatsApp Instagram. Instagram, Facebook. Ja, Lion auch noch. Also wirklich, also ich glaube, das waren jetzt vielleicht alle, aber das ähm,

nimmt so ein bisschen Überhand. Also ich wünsche mir eine App, die alles bündelt und das ist tatsächlich das habe ich vor Businessgefühl, ich habe Kollegen, die halt wirklich also die auf iPhone gewechselt sind nach all den Jahren und seit vier, fünf Jahren dabei sind und,

Angefangen, er schreibt mir bei WhatsApp und ich antworte Ihnen auf allen Message, damit er sich dran gewöhnt, ein Message zu verwenden. Ich habe aufgegeben. Aber es gibt halt auch die äh Kategorie, ich benutze WhatsApp nicht, weil ist WhatsApp. Es gehört, Gehört das irgendwo dazu? Deswegen so. Wenn uns WhatsApp nicht bei Facebook jetzt gibt's halt Signal-Telegramm, keine Ahnung. Ja. Und dann also auch.

Niemanden, der Signant oder Telegram mit mir benutzt. Also da ist es dann auch ähm bei mir mit ein paar Freundinnen äh früher dann irgendwann nach Signal rübergerutscht. Also es war dann so einer, ach komm, lass mal nicht mehr WhatsApp benutzen, aber irgendwie sind nicht alle mitgegangen und dann,

Also bei und so, da würde ich ja noch dabei wegen hier Verstoß und Privatsphäre drin haben, aber wäre halt schön, wenn wir uns auf eins einigen könnten. Auf einmal random Leute anfangen, Telegram wegen den interessanten Gruppen und ich meine jetzt nicht nur die Neonazi-Gruppen, sondern stehen wahrscheinlich wirklich interessanten Gruppen oder was die da haben, Wenn ich die Wahl habe zwischen einem ist es,

WhatsApp, also wenn ich jetzt einfach nur mal in WhatsApp wie das aussieht mir grad, Marko, verstehe ich nicht wie mein WhatsApp das ist hellgrün und Muster im Hintergrund, aber ich glaube, das ähm da kann man sehr gut auch Comicstanze als eigene Schrift einstellen und deswegen ist Ja, du kannst das so ein bisschen kostümieren, ne und verschiedene Hintergründe auch einstellen und so. Wenn du magst, aber ja. Ja, okay, das ist äh ja, also ich ich verstehe es nicht.

Also nicht, wenn man wenn man nicht muss, dass man dann einfach das das bildere System nimmt. Aber so, man kann verschiedene Emojis benutzen, um auf die Nachricht zu reagieren. Das ist bei WhatsApp nämlich viel geiler, weil dann kann man auch die alte Oma machen und so. Also das hast du mir doch letztens auch gesagt, oder dass das bei WhatsApp total toll ist, weil du da als Emojis einfach alle deine Stempel benutzen kannst im Fließtext,

Nee, das war kannst du ähm halt dann einfach so Sets dir runterladen und wie Emoji im Text quasi fließend so, genau. Also ich habe jetzt auch Lion, Gerne ein äh äh in einem Hotel nächtigen, Und man kann das noch nicht buchen, warum auch immer. Und dann habe ich äh den geschrieben, meinte so, hä, wäre doch schön, wenn Sie Bescheid sagen könnten, wenn Sie für den Zeitraum freischalten, weil ich würde da gerne wohnen.

Und dann haben die gesagt, folg uns doch bei dann habe ich das runtergeladen, wenn Account hingeschrieben. Die haben zurückgeschrieben und hier einen Sticker und da einen Sticker geschickt und so

Und jetzt haben die bei mir abgespeichert, dass ich die Info gerne hätte und die werden sich bei Laien bei mir melden. Ich bin schon ganz aufgeregt. Darüber war die erste Notification reinkommt irgendwann im Oktober oder so. Ja, also Leinen ist ja diese große Messenger-App in Asien, Wahrscheinlich außer China nehme ich mal an

Keine ähm und äh das ist so krass, weil genau ne auch so Unternehmen, die ja wirklich ich meine vielleicht ist das bei WhatsApp auch so, aber ich folge da keinen keinem Unternehmen oder mache da auch nichts oder so bei Laien halt schon so habe ich das auch mal ein bisschen ausprobiert. Das äh eins von BTS übrigens ähm.

Äh das das Hotel in Korea-Armee. Es ist tatsächlich ein Taipe. Keine Ahnung. Die sind auch BTS. Und ich sehe sogar, dass man hier unten sogar so Werbeknöpfe hinmachen kann. Da kann man hier direkt auf Booking wahrscheinlich klicken, Oh nein, da war's ja eine Anfrage wow, auf einmal steht hier ganz ach so, dann schickt er mir die nächstbesten Preise hier hin, ist alles Chinesisch, verstehe ich nicht. Na, ich mache das mal aus, die soll mir schreiben,

Aber ich schreck mich schon auf Englisch nicht auf das haben die nur bekommen. Also ich glaube spätestens wenn ich zurückschreibe dann bei. Da war ja noch eine Frage für Hannes jetzt, ne? Und zwar ähm was ist deine Einschätzung Toni Kroos und, Wie der unser Spiel ja auch schon wieder verdringt unser Spiel. Ja Toni Kroos weiß ich nicht, Digger. Toni, ne? Querpass Toni, ne? Genau, Querpass Toni. Wenn mal hier so. Ich sage mal so, er ist ja vor, 2018 und.

Ein irgendwann zweiundzwanzig ähm relativ unrühmig frühzeitig mit der Nationalmannschaft aus dem aus der Weltmeisterschaft ausgeschieden und da hat äh Fußballdeutschland ihn als Querpass Toti beschimpft, weil der,

Spiel bringt und so und der total doof ist, weil der war bloß Querpässe spielt und von Fußball keine Ahnung hat. Genau das was Armin gerade sagt, das hätte ich auch gleich gesagt. Das ist nämlich auch Hannes-Gefühl. Aber jetzt ist er ja zurück und jetzt ist er unser Heilsbringer und alles geht sich nur noch um den armen Mann Also der wird wirklich krass gefeiert, ne, auch international und ich habe irgendwie nur so eine Grafik auch mal gesehen mit ich glaube so Bewertungen international, wie gut

Welche Spieler so in der deutschen Mannschaft sind und das ist dann wirklich Toni Kross so mit Abstand angeblich. Ich wurde im ganzen Ausland geschätzt, aber in Deutschland wurde das halt lange nicht. Ja, ne? So und äh jetzt wo er als Halsbringer da ist, finden sie ihn auf einmal alle wieder ganz toll.

Ich glaube, alles, was ich, Toni Kroos im Kopf hatte, mir gedacht habe und mir gemerkt habe, ist komplett verschwunden in dem Moment, als ich mir gestern oder vorgestern mit Sarah ein YouTube-Video von einem, englischen Kanal angeguckt habe über. Musalla. Wie heißt das? Musiala. Musialla. So, was sie sagt. Eine Information von einem Fußballer weg und wurde durch Informationen ersetzt. Mehr als ein Fußballer passt bei mir im Kopf nicht rein. Es ist

alles musiala. Das ist ja natürlich auch nicht die beste Wahl, aber na gut Aber das sind jetzt nun mal leider die Informationen. Und Toni Kroos, was weiß ich sonst noch über den, ist das der mit dem Podcast oder ist das der andere groß? Das sind meine drüben groß, Mann. Ach, die sind beide in einem Podcast. Ja, das sind die Großbrüder ja. Fußball.

Aber die haben ja jetzt auch eine Reality-TV. Ach so, die Kraulis äh. Ja, ich dachte, vielleicht kommen die noch hinterher, die Großen. Groß haben noch andere Sachen zu. Großes. Und ähm ja uns Tony äh spielte in Spanien auch, in Spanien. Die sind nicht mehr da? Nee, Karriere beendet, also nach der EM gar nicht mehr. Nur noch national. Letztes Spiel, was er für einen Verein gemacht hat, war die Champions League gewinnen,

Ja guter Abschluss wahrscheinlich. Es war gegen äh Bayern, oder? Hat er auch äh das eine Tor vorbereitet mit Eckball? Immerhin vorbereitet. Das ist so sein Ding. Ist nicht ganz so sein muss er ja. Muss ich halt nur quer pissen. Und einer von denen wird auch mal manchmal reingeschossen dann, Okay, also sagen wir mal so, dann würde ich sagen,

Ja ist ja egal, ob wie der jetzt unser äh Spiel nach vorne petert in der EM, weil äh mir geht's ja um den Menschen und wenn der jetzt eh nicht mehr spielt, dann muss ich mir da gar keine Gedanken machen. Aber die Frage ist, wie wie ist denn mit unserem Spiel aus, wie weit kommen wir denn, Ähm was war noch mal das letzte Spiel von uns? Gegen die Schweiz, das was wir zusammen was war gut, ne, wie die Schweiß gespielt hat, richtig toll.

Ja, ja, aber wir waren überzeugend. Es war auf jeden Fall spannend bis zum Schluss. Das haben wir uns doch gewünscht von dem Spiel. Und dann waren auch wieder verdient und da waren auch wieder so gute alte Querpass-Toniszenen dabei, wo wir halt mal 20 Minuten lang gar nichts läuft. Genau. Wie man sich die deutsche Mannschaft wünscht. Wie früher. Ja, das war schon toll und da denke ich mal, na ja, ähm steht schon fest, äh was Achtelfinalgegner ist

Dänemark habe ich heute Dänemark und äh wie gut waren die so in ihrer Gruppe Zweiter geworden? Nach England, nach England, ähm ja okay, dann haben wir ja schon noch Chancen, das Achtelfinale äh zu bestehen, Um dann auf Spanien wahrscheinlich so. Und dann auf Spahnstreffung und ich denke, das wird's dann nicht mehr sein, denn äh, Weiß ich nicht. Wahrscheinlich Toni auch noch ein paar alte Freunde da. Guter Punkt. Guter Punkt. Ja. Die sind einfach erst mit ihm besser befreundet,

Ja, da werden wir dann äh da werden wir spätestens dann ja wohl äh endlich aufhören dürfen, Fußball zu gucken dieses Jahr. Da muss ja fast die offizielle Anfrage stellen, da sehen wir uns Samstag um 9 Uhr Foxis. Das war einem sehr dumm. Gehen wir danach zusammen unsere alte Wohnung streichen, Dami, Ich gucke zu Hause alleine. Äh davor meine ich. Davor äh davor kann ich gar nicht. Ich bin da ja bei meinem neuen Job, also.

Schon wieder komplett vergessen. Was waren denn die dummen Fragen, die ich dir alle stellen wollte? Ach verdammt, Hast du irgendein NDA unterschrieben Sarah oder würdest du gerne über deinen neuen Job ja, tatsächlich ist das schon im Vertrag, ne, aber man kann ja sagen, das ist auf jeden Fall ein, Beliebtes, eine beliebte Kaffeekette in Berlin.

Mein entscheidende Frage ist, Achim, wenn ich die Frage stelle, dann kommt wahrscheinlich wieder raus, was es ist. Also ich kann, nee, nehme ich, ich ziehe diese Frage zurück, Bitte. Wie ist es denn? Ganz viele Fragen im Kopf, die einfach nur hundertprozentig klarmachen, um welcher Rat es ist. Ja, aber ich wusste nicht, ob andere dieses Produkt auch verkaufen, deswegen. Ich glaube, dieses Produkt tatsächlich,

Ich meine nicht das Produkt, worüber man sie wirklich kennt. Ich meine, ein anderes, was schiefgegangen ist. Das weiß ich halt nicht, wie viele das machen, schön rundrum gequatscht. Ähm wie ist es denn so mit mit Menschen gegenüber, der ich sage mal Theke zu arbeiten? Macht's Spaß? Ähm ja, gute gute Frage. Also ich würde sagen.

Ähm, Nein. Oder ist also ja, es ist schon oder also ich mache das ja jetzt so als Teilzeitjob um A in Deutschland versichert zu sein über den Job Und B ähm bisschen Geld dazu zu verdienen und dachte, das ist ein chilliger Job, bei dem ich da nebenbei auch meine Dissertation irgendwie noch fertig bekomme. Nö, ist gar nicht so chillig, habe ich dann gemerkt, weil man halt die ganze Zeit sich mit,

Also nicht die ganze Zeit, aber oft mit Leuten irgendwie auseinandersetzen muss, die Beschwerden haben, die irgendwie Ansprüche haben, dass so was jetzt sehr, sehr flott geht und so weiter. Und dieses Zwischenmenschliche, so mit dem direkten Kontakt, als jemand, der jetzt,

Sehr, sehr lange nur noch im Büro eigentlich so gearbeitet hat. Ähm ja muss man sich erstmal wieder so ein bisschen dran gewöhnen, wie man so was handelt, gerade wenn, Leute auch so ein bisschen aggressiver mal werden können, wenn ähm beispielsweise, So ein Getränk nicht mit frischen Erdbeeren, sondern mit einem Erdbeersirup gemacht wird. Oh, zu viele Ketten. Genau, genau, genau.

Ja. Ja und das dann irgendwie äh Fotos gemacht werden und ich Angst habe, dass ich vielleicht irgendwann bei Google lande. Google Reviews, war das bei der Filiale, da wo das passiert ist? Ähm ja. Okay, dann gucke ich mal, ob du bei Google gegangen bist. Fällt mir gerade so ein. Ey, ey, ey. Kann man sich da beschweren, ne, dass das irgendwie werden soll, ne? Ja. Ihr Persönlichkeitsrechte und so. Ja, aber also auf jeden Fall aber ähm also was ich ganz angenehm finde, ist ähm.

Also ich meine, bei euch ist ja jetzt ein bisschen her, glaube ich, ist ja einen neuen Job angefangen habt und so. Aber ich habe mich halt weil's nach hundert Jahren bei mir wieder so im Servicebereich ist, mich einfach zurück daran erinnert, wie es so ganz am Anfang war, als ich meinen ersten Job hier in Berlin gemacht habe und wie nervös ich gerade so am Anfang war so der erste Tag als man keine Ahnung hatte, wie das funktioniert und so,

Und ich hatte ja dann zum Beispiel sowas wie so Eventkellnern gemacht und war dann so bei verschiedenen Veranstaltungen, musste da irgendwie Wein äh servieren, Und kann mich genau noch dran erinnern, dass so bei meiner ersten Schicht und da war ich ähm. Beim ähm wie heißt das noch mal OC? Nee, nicht OC, Osi, California, ne? Ähm CO. Andersrum, genau. Ähm aber da im Alten, also Postvoramt, ne? Und dass ich dann da

einem der Gäste, also weil ich irgendwie das noch alles nicht richtig konnte und nicht wusste, was ich da eigentlich genau mache und so. Dann Rotwein übers Shirt gekippt habe. Und also das ist ausgerastet. Ich habe hinten dann in der Küche geweint. Ganz, ganz schlimm. Ähm oder dann die zweite Schicht war im KaDeWe. Ähm vielleicht oben. Äh Fisch äh, äh der Reiher oder keine Ahnung, anderen Namen hier einfügen. Ähm einmal ganz kurz Fischreiber mir ruhigsten, du bist reinschneiden kann,

Fischreiher. Gut. Ist natürlich nicht so, es bleibt so. Ähm und ähm das war wirklich glaube ich die zweite Schicht ähm. Und die haben nur eine Person als Aushilfe irgendwie gebucht gehabt und ich konnte ja überhaupt nicht kellnern. Und dann bist du da mit diesen ganzen Profileuten, die super gestresst sind,

Die ganzen Leute da bedienen müssen und tun so als 19-jährige da ankommst und nur rumgeschubst wirst und du stehst die ganze Zeit im Weg und alle Teller da. Also da ich, also ich glaube, da habe ich nicht geweint, aber ich glaube, ich war kurz davor Also so ganz ganz scheußlich in diese krasse Nervosität, so hatte ich so gerade bei diesen Kellnersachen am Anfang,

Richtig krass, weil natürlich auch da war das immer wieder eine andere Veranstaltung, muss ich immer wieder was Neues einlassen und es können bestimmt Leute gut, aber ich war damals, Auch ohne Smartphone immer mit so einer Google Map irgendwie äh ausgedruckt dann unterwegs, ähm um den zu finden.

Wo ist das in Berlin überhaupt? Obwohl sie so weit nicht sein, ne? Ja, aber also das Schöne war, dass ich einfach also, dann gemerkt habe, boah, das habe ich so gar nicht mehr, als ich jetzt da so den ersten Tag hatte und einfach so

Ähm weiß ich nicht, chillig rumstand und einfach mal, wenn ich was nicht wusste, einfach mal nachfrage und ich ihr mir denke, gehe ich jetzt allen auf die Nerven oder so. Also ich glaube, das da merkt man halt diese zehn Jahre Unterschied. Ja. So doch. Weil ich aber nicht wissen will, ich meine, ich bin ja jetzt seit, 13 Jahren oder so in dieser Firma,

nicht vorstellbar mit irgendwelchen anderen Leuten, die andere Macken haben, die man erst alle wieder kennenlernen muss man sich boah gar keine Lust drauf. Ich glaube, so in so einem Kontext von das passiert hier so neben nebenbei, so als New York könnte ich mir das noch mal irgendwie vorstellen, zu sagen, da irgendwie jetzt hier an der Bar arbeiten mal für zwei Nächte oder sowas.

Danach würde ich wahrscheinlich Leute noch mehr hassen als jetzt, aber so richtig richtig neuen Job, Bonnäh. Grade nicht bitte, Na ja, musst du ja nicht. Aber gibt's da äh gibt's da irgendwelche Deepen Insights vom Fischreiher im KDW? Zehn Jahren. Werden da werden da Sachen verkauft, die auf dem Boden gefallen sind wie bei Nordsee die einfach so eingefallen oder hat's was mit dem Verb zu tun? Was Krabben und Hunger, oder?

Ja, ich glaube, das war sehr viel so, ähm aber auch einfach so Fisch mit Pommes oder mit irgendwelchen und sowas alles, Ähm ich habe mich nur dran erinnert, dass der dann auch so die ähm Kücheninsel quasi in der Mitte war oder so was. Vielleicht sieht's auch inzwischen ganz anders aus. Ähm Aber das ist dann genau das auch mit so Tischbedienungen, weil was ich ja vorher auch noch nie gemacht habe und dann haben sie schon immer gesagt, ich soll einfach nur die Teller abräumen.

Unglücklich. Der Herr aufräumen, aber äh weiß ich noch alle nach. Der eine ähm Oberkellner, Oder vielleicht war da auch Koch da, aber der war so richtig nett. Der hat mich auch Empfang genommen äh ein bisschen so, glaube ich, wollte er mich unter seine Fittiche nehmen, weil er gemerkt hat wahrscheinlich, dass ich ein bisschen nervös war,

Aber ich glaube, so an also ich habe nicht mitbekommen, wie sie das Essen tatsächlich zubereitet haben, deswegen habe ich da keine Insights. Runtergefallenes Essen wieder draufgemacht, vielleicht nicht,

ich weiß auch keine Remoulade. Aber ich kann mich auf jeden Fall dran erinnern, dass ähm ich einmal, Als eine ähm Kellnerin mir entgegenkam ähm links an ihr vorbei wollte und dann hat sie mich wirklich so mit ähm Ellbogen weggeschubst und gesagt, Emma rechts vorbei, Und also das habe ich natürlich dann euch lieber vergessen, weil es ist mir körperlicher Gewalt verbunden gewesen, aber ja. Nix mit Zuckerbrot, nur Peitsche. Aber in solchen Momenten denke ich auch, ich vermisse es nicht.

So neunzehn oder zwanzig oder so was zu sein, weil also vielleicht ist es auch so ein Ding als vor allem junge Frau, aber keine Ahnung, aber man wird so rumgeschubst die ganze Zeit. Ja, man würde überhaupt nicht ernst genommen ist so gefühlt ähm, so Hassobjekt von ganz, ganz vielen Menschen so. Ja. Gut. Ja, also so wie sich das halt da äußert, dass du irgendwie immer ähm auch

Dich irgendwie äh rechtfertigen musst oder keine Ahnung, immer Leute irgendwie denken, du kannst das ja eh nicht oder so. Ja, also ich habe gerade gedacht, okay, vielleicht ist das zu Dieb. Also Frage Nummer zwei. Frage zwei. Es bleibt im Haushalt, Während mir hier eine Mücke auch das elegierte Bein weiter zersticht im Haushalt. Ähm ihr habt ja jetzt eine Situation, wo ihr euch durchaus euer Zuhause äh und den Kühlschrank auch mit

anderen Personen teilt. Ähm habt ihr eine Policy, was das Trinken aus Behältnissen im Kühlschrank angeht? Sei es jetzt ein Milchkarton, Saft äh eine Glasflasche oder so ähnlich, Wie wie sieht das aus? Darf man das? Ist das ein absolutes No-Go? Äh gibt's irgendwelche besonderen Grenzen zum Beispiel, Habe ich für mich festgestellt, dass äh alles bis 0,5 Liter für mich scheinbar okay ist, ähm aber aus ein Literbehältnissen, da trinkt man ja wohl nicht draus und stellt es wieder zurück,

ähm und auch ganz wichtig, bin auch unsicher, wie ich drauf gekommen bin, aber niemals nie wird aus einem Pappkarton direkt getrunken. Okay, also, Die Frage war, ich habe erst mal gedacht, wie man die arrangiert,

Oder so was im Kühlschrank. Was da die Pulisy ist? Nee. Oder wie man die hinstellt, aber es geht darum, wie man damit umgeht und trinkt. Also ob man aus Dach trinkt Haushalt, also wenn du alleine wohnst, ist klar, kannst du aus allen trinken, wie du willst, Bist du im Zwei-Personen-Haushalt und hast eine große Punika mit großen.

Gehst du jetzt dahin, machst und dann machst du super Schluck und stellst es wieder zurück und Hannes gehst nächstes Mal hin und gießt sich das schön ins Glas mit deiner Sabber drin, Oder sagst du nee, Punika Superstock ist was, was auf jeden Fall immer ins Glas gehört oder wie bei Konrad, alles, was so scheinbar über 0,5 Liter ist, wahrscheinlich liegt es an der Bierflasche, die man halt, duftet in den Kühlschrank.

Wenn die Katze nicht zwischendurch klaut. Ähm dass dass da grundsätzlich glaube ich sagen möchte, trinkt aus einem Glas, wenn's aus dem Kühlschrank kommt. Ah. Und erst recht nicht aus dem Papp, Ja. Ich sage mal so, ich glaube, weil bei mir stellt sich die Frage gar nicht. Selbst Sachen neurestinal zusammen. Ja, aber es gibt keine, weil es wird einfach äh aus nichts, was man zu Hause hat

mitm Hund draus getrunken. Alles kommt aus ins Glas eine Bierflasche, die man in dem Moment austrinkt und wenn man die nicht austrinkt, dann kippt man die weg, Ich glaube, es sind so die Einzelportionierte, möchte ich's mal formulieren, Getränke, die können auch aus ihrem Dings, aus ihrem Gefäß getrunken werden, Das ist ja das, was Konrad auch meinte. Klar, wenn da irgendwie eine 0,zwei Liter ähm Thomas Henry, äh was weiß ich, steht.

Und man nur mal nippen will. Okay, aber äh generell also selbst wenn's eine 0,5 Liter Fritzkola ist mit Schraubverschluss. Ins Glas, fertig. Ja, wäre bei mir anders, weil ich wüsste, dass die andere Partei das wahrscheinlich, obwohl die trägt das, wenn die Kohlensäure raus ist, die Wahrscheinlichkeit ist hoch. Aber ich würde's trotzdem, weil's meine Cola ist als meine trinken wahrscheinlich,

Irgendwie, wenn's ein Getränk ist, was was der andere nicht trinkt. Ja stimmt. Und dann hat man irgendwie ja also und das ist so eine kleine Portion. Okay, dann trinkt man vielleicht aus der Flasche, aber ich selbst, also normal mache ich's nicht,

Das hat auch nichts mit Zusammenleben zu tun, sondern wenn ich alleine wohnen würde, würde ich's auch nicht machen. Das stimmt wirklich also mittlerweile, ich kann mich ja sehen, dass ich früher den Multivitaminsaft direkt aus dem Tetrapack aus dem Kühlschrank zugesoffen habe,

war damals noch so mit so einem Aufklappen vorne, so eine kleine ähm ohne Schraubverschluss. Ach so, ja ja, es war ohne. Also du musst es halt äh aufmachen und dann so oben die Spitze. Also jetzt nicht dieses aufklappt, wie es bei den Milch immer noch Knick Knick aufreißen oder aufschneiden, je nachdem wie. Ja, ja klar. So wie beim beim. Mhm. Oben abreißen und dann hast du so kleine Rille so da, wo so kleinstaubigen

Papphärchen verfärben die sich dann so. Aber auch das Schlimme ist, so was überhaupt dann an den Mund zu machen, was dann vorher im Supermarkt stand oder in der Kaufhalle. Ich kann's mir heutzutage nicht vorstellen. Damals Tür aufbauen na ja der nächste nimmt sich halt ein Glas, ne und dann die Milchpackung vorne so aufgedrückt und gluck gluck gluck genau.

Nee, das stimmt. Irgendwie? Nee. Ja, also ich glaube, es kommt schon mal vor, dass zum Beispiel, ich habe mir eine Mate irgendwie gekauft, trinke die halb. Mhm.

Direkt vielleicht aus der Flasche, weil zu holen mitbringst. Genau und dann stelle ich den Rest in den Kühlschrank, um's später weiter zu trinken. Aber ich glaube, Dadurch, dass wir wissen, wer hat welches Getränk gekauft, also ich würde, wenn ich da was sehe, was von dir ist immer fragen, kann ich das weiter trinken oder so und ich einfach so draus ja.

Ähm deswegen ja glaube ich gibt's solche Fälle gar nicht so. Aber also das ist jetzt zumindest ich kein Problem damit habe zum Beispiel weiß ich nicht jetzt einen Schluck von deinem Bier mal zu trinken oder auch nicht schlimm. Aber es kommt halt irgendwie nicht vor. Das doch du trinkst schon mal ihr Bier aus und so. Das gibt's halt schon, aber ich glaube, ist eine andere Situation. Kühlschrank ist Kühlschrank ist was anderes.

Aber wenn's halt was ist, was von unterwegs kommt und dann irgendwie, wenn man nach Hause kommt, in Kühlschrank gestellt wird, dann ist klar, okay, das gehört mir nicht, das trinkt halt, wir hatten das noch aus und wenn, dann würde ich halt fragen, aber es, passiert nicht, dass man was zu Hause aufmacht und dass dann mit dem Mund draus trinkt und dann wieder in so richtig, natürlich auch nicht, außer vielleicht die Seeradscha.

Ja auszuzählen. Die kleine Spuckereste da oben so draußen hängen bleibt im. Hm. Muss ja auch weg. Ist ja an, aber ist voll eklig, Aber habt ihr eine Police, wo was reinkommt in den Kühlschrank? Weil da würde ich fragen für dich? Ja, ich finde das irgendwie ganz schön, weil zum Beispiel bei meinen Eltern gibt

Du hast ja schon immer so ein bisschen, aber ich habe das so null übernommen und also ich würde sagen ist halt so ein bisschen random einfach. Da wo Platz ist, ne? Ja, okay, ja, das ist bei uns deine Eltern meckern dich dann an, wenn du Sachen falsch wohin stellst im Kühlschrank Also das Problem ist, immer wenn ich jetzt auch bei meinen Eltern bin, das war aber früher auch schon so, der Kühlschrank ist eh schon proppevoll, du kriegst da einfach nix mehr rein,

Was Eltern so im Alltag kaufen, ne? Und dann also wir sind jetzt schon hundert abgelaufene Sachen bestimmt versteckt. Ähm aber das wird halt nie nach vorne kommen, weil da immer was da vorgestellt wird. Dass es anders bei dir ist, habe ich so Gefühl, seit ich ausgezogen bin, ist dieser Kühlschrank sehr ähm.

Einsortiert? Also nicht im Sinne von, dass es halt irgendwie total leer ist, sondern dass die einfach so eigene kleine so Schublädchen haben oder so was, wo dann der Käse und da ist die Wurst drin und es gibt jetzt bei meinen Eltern auch

Im Kühlschrank so eingebaut ist, dass also da wurde dann halt der Kühlschrank halt ein Fach und dann hat meine Mutter so eine kleine Tupper Käse und du kannst immer da reingesteckt. Es ist es wirkt sehr sortiert, also nicht, Nicht, dass es irgendwie superviel Zeug ist, aber dadurch, dass halt alles an seinem Platz hat, an an jeder Stelle steht etwas so ungefähr,

sehr aufgeräumt und dann fallen passieren so Sachen wie meine Eltern haben keine Milch mehr im Haus. Also früher war es so, bis wir uns wir hatten so kleine nur so Mini-Fluor, wenn du rechts abgebogen bist, da reingehen und äh nach dem Reingehen in die Wohnung sozusagen, da stand ein Schanko dahinter, war so ein bisschen das Lager, so so Zeug hat das Werkzeugkasten und so und da war um die Ecke, wenn du umgegriffen hast, war halt immer Milch

so zwölfer Ding da reingebaut und wenn der fast alle war, wo das nächste Ding wieder reingestellt, meinen Eltern jetzt verbinden und sagen, oh, ich trinke jetzt mal einen Kaffee, guckst in Kühlschrank, keine Milch, da gehst du da, keine Milch da oder so eine und von die ist von Anu da zu machen, aber dadurch, dass es halt heimlich ist, ist es egal, aber,

Weil die keine Milch mehr trinken, oder meine Mutter trinkt den Kaffee nur noch schwarz und meinem Vater halt meistens auch nur noch einen Espresso so, der und Tee trägt da auch keine Milch Ich habe immer Kondensmilch da, so für für Gäste und wenn's dann doch mal anders gehen soll, aber da bin ich ja nicht so.

Verändert sich, wenn die Kinder ausziehen, sage ich mal. Aber ich war jetzt auf Rügen mit meiner Familie und dann gab's da an einem Abend also im Ferienhaus ähm Miracoli. Das hat mich auf jeden Fall krass an früher erinnert, weil das auch immer so das was machen die Kinder, wenn sie alleine zu Hause nur kochen müssen so ein Miracoli, Fertigding. Das Miracoli ist ja der absolute Kindernamentest, ne?

Kindern haben, Miracoli ist fertig, hintenran rufen ausm Fenster und wenn das funktioniert, ist es ein guter Kindername. Funktioniert mit Armin tatsächlich. An, es ist funktioniert nicht so. Schlechter Name. Na ja, schlechter Kindername, Erwachsenename sehr gut. Also mehr silbig müssen die auf jeden Fall sein, ne. Das idealerweise drei. Drei. Ja. Svenni. Svennie. Ja, geht auch. Stimmt ja? Miracul. Ja wusste ich auch. Hm. Jetzt weiß ich nicht was geht aber nicht. Geht auch.

Aber ganz anders, ja. Felipe ist gut. Das ist auch dieses äh Philippe. Äh Englischunterricht haben und auf einmal wurde sein Name komplett anders ausgesprochen, ne? Aber ja. Hannes, wie heißt denn du auf Englisch, Hey, keine Ahnung. Was hat dir deine Englischlehrerin zu dir gesagt? Engländer und Amerikaner vorstellst, was ja häufiger vorkommt einfach Hannes und wer dich Hans genannt. Hans Hose Flammenwerfer. Genau. Starken Brocken, stark Kinnblocken.

Ähm nee, ich glaube, das funktioniert dann meistens nur mit so Michael Zeugs, ne? Ist hier okay, Michael heißt jetzt halt Michael und so weiter. Das machen Englischlehrer äh gerne, ne, aber ich glaube, bei so anderen Namen machen sie's einfach nicht. Beigesprochen Sarah, Aber es gibt ähm ja auch den Namen Sarah so im Englischen, ähm aber dann wohl ohne HM aber ich habe mich einfach dran gewöhnt, Emma mich mit Sarah vorzustellen. Im englischen,

War auch in der Schule damals im Englischunterricht auf jeden Fall so. Aber ich glaube, wir durften uns auch irgendwelche englischen Namen selbst geben. Weiß nicht mehr was, aber ich glaube, ich habe mir einen anderen Namen gegeben. Das wird Bundesstaaten. Okay, sollen wir den Test machen? Cornrad und äh, Oh, da komme ich noch drauf, dass du da bin ich vorhin. Wir haben über gesprochen, schlechte Aussprechung. Ach so. Oh. Es sei Kai.

Aber den Namen Philipp gibt's doch einfach, also Philipp, oder? Aber für klingt mir besser. Ich. Arm hin. Nachdem wir gestern Abend äh uns ja über bisschen über unsere gemeinsame Bandvergangenheit unterhalten haben und ähm. Konrad, da sind, die äh wieder mit langweilen können, aber dafür Sarah und unsere Zuhörer habe ich äh mal äh die sieben besten Schlafstätten, die wir so als, Zu unserer Bettzeit hatten äh mir rausgesucht, also ungeordnet natürlich,

jetzt einfach mal vortragen und dann schauen wir mal, was bei rauskommt. Leg los! Marie Bohr, Maribor. Kannst du dich erinnern? Ich glaube, Maribor, Gab's ähm da haben wir, sehr viele Postkarten eingesteckt war das das später ja. Ja. Und geschlafen haben wir,

unterm Dach. Es war, glaube ich, relativ hoch. Es war so ein bisschen verrümpelt. Ich glaube, wir mussten relativ viele Treppen hoch, aber es war so ein nicht so hoher Altbau, ne? Ja, es war einfach so, wir sind äh Maribor, also das was dazu sagen muss, es war so Konzertabteilung, Halle für tausend Leute da waren 15 und gab immerhin ein paar Stehtische, an denen man sitzen konnte und die Vorwind so eine lokale. Was sehr motiviert mhm. Und hat sich sehr gefreut, mit uns zu,

Ja, aber die haben auch äh äh zwischendurch sehr lange eine äh Seite gewechselt, die auch an der Gitarre gerissen ist. Da gab's eine große Pause bei denen dazwischen und wir haben uns gewundert, ja, die draußen war sein, dass es eine Schnittchenrunde gab. Es gab so Stehtische ja und das ist für mich geheiratet durchgelaufen, genau und da waren sehr, sehr, sehr, sehr altes.

Ich will dir gar nicht sagen, dass es ein Altbauer. Es fühlt sich so ein bisschen an wie so ein Bauernhaus, weil man gegen die Treppe hoch und dann waren so zwei, drei normale Etagen und dann ging's noch so aufs Dachgeschoss. Und in diesem Dachgeschoss war ein. Unfassbar enge Wohnung,

Aber gefühlt auch eingerichtet wie eine Rumpelkammer. Als wenn da so ganz viele Möbel reingestellt, die da eigentlich nicht hingehören. Gab's Flächen. Ja, aber es gab zum Beispiel, glaube ich, einen so einen, äh äh Korb äh Sessel Kissen drin, das so äh freischwingend gelagert ist,

Hat da jemand drin geschlafen? Ja, das ist das Allerbeste. Das ist, glaube ich, eigentlich die einzige Asso, die ich hatte, bloß mir eingefallen ist, dass auch alles andere so zugestellt, weil ich weiß nicht mehr, wo ich da geschlafen habe. Es war so Stell dir vor, du hast einen wie eine Schüssel oder einen tiefer Teller, Aus Korb, der in ein Gestell steht, um ein großes Kissen rein. Das ist halt ein Rundfleisch, so einen Meterdurchmesser. Mhm. Meter zwanzig,

Und darin eingerollt unsere Schlagzeuger. Oh wie eine Katze. Wie eine Katze mit ordentlich Rückenschmerzen am nächsten Tag und es war halt gar nicht also es war halt du hast es gestellt und dann lag das drauf bewegt hast, hat sich das halt auch so so ein bisschen hin- und herbewegt. Also es war halt wie so eine.

In den neuen ja und ich glaube fürs andere gab's halt irgendwie, ich sage mal so, halt Flächen, auf denen man liegen kann. Ich glaube, ich ich kann mich nicht erinnern, auf was für einer Fläche ich geschlafen habe, aber es waren so,

so ein paar Sofas, ne, aber so mehr so ähm frühe neunziger Jahre aussortierte Möbel. Ja. Du bist, als hätten die wo ich sage, guck mal, wir haben unseren Dachboden, da haben wir ganz viele Möbel reingestellt oder diesen Kochsessel und da sind Flächen und Flächen heißt, da können wir heute schlafen. Es war okay und es gab auf jeden Fall auch ein ähm auf jeden Fall nicht das Schlimmste. Es gab ein festes Telefon, das aussah wie ein großer Koch oh, nee.

Zwischenfrage habt ihr auf Matratzen geschlafen oder wo ich aufm Boden,

weil ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr so richtig. Ich glaube schon wobei die alten glaube ich Straßburg waren, Also wir hatten immer Schlafsäcke dabei, also wir haben immer was gefunden, wo man Schlafsack hinlegen kann, oh Würzburg ganz vergessen, Da war so wir haben ja da haben wir im äh Konzert sage ich letztendlich geschlafen, als dann nachts um vier irgendwann alle Leute gegangen sind wurden da von allen Benz die, Schlafsäcke ausgerollt,

War so dreckig, dass du wirklich, selbst obwohl's glaube ich Juni oder Juli waren, deine Hände versucht hast, einen Schlaf krank zu lassen, damit du gar nicht irgendwie aus Versehen den Boden berührt. Das war richtig reudig. Aber so richtig rollig kommen wir auch noch mal. Dann habe ich nicht mehr viel mehr Erinnerungen habe ich nicht an Mary Boy. Dann komme ich zu den Kussmund-Ostrava.

Ostrava, ne. Da habe ich auch vorher dran gedacht, als du Maribor sagtest, aber das war dieser große Plattenbau ähm wo man quasi, wenn man in die Wohnung reinkam, ist links ins Bad, Was aber so war, als wäre es quasi ein ganz kleiner Flur Hä? Wo aber so aber den Bart oder Teile eines Bades reingebaut worden und auf der gegenüberliegenden Wand war dann wieder eine Tür und dann wieder in die Wohnung ging. Und ich glaube, dahinter war auch ein Zimmer, wo man nur durchs Bad reinkam, oder?

Genau, das war Durchgangspark. Das ist irgendwie total skurril. Mit Toilette? Das weiß ich nicht. Nee, ich glaube, das war putz die Dusche. Okay. Ich glaube, das war bloß die Dusche da. Hundertprozentig nicht mehr, weil das war so ein klassischer Fall.

Man schlief beim Veranstalter, was halt meistens bedeutet, man musste bis zum Ende der Veranstaltung bleiben. Also es war wieder die Vögel entzünden, obwohl es war schon noch da war's dunkel, aber schon recht spät, Und weil das halt irgendwo im in Ostrav war, in irgendeinem vor,

Vorstadtgebiet Plattenbausiedlung an, waren wir so, ah von unserer Technik nicht im Bus lassen, also haben wir unsere ganze fucking Technik, die so, weiß ich nicht, anderthalb Tonnen gefühlt, mit mehreren Fahrstuhlladungen da in den dreizehnten Stock oder was auch immer, hochgefahren und dann da irgendwie in der Wohnung verteilt,

Dann haben wir in so ein Zimmer gewohnt, also geschlafen, wie immer zu fünft alle in ihren Schlafsäcken auf, da gab's unter anderem ein Bett, glaube ich, aber auch Fußboden viel. Was halt so wirklich, Klischee aus der Oper für damalige Verhältnis, weil die Wände waren irgendwie weiß ich nicht mehr. Rosa geschrieben, aber pastellig auf jeden Fall gestrichen. Da gab's halt wirklich so einen Kussmund-Telefon, was man so abnehmen konnte, so Tasten.

Also es war halt so so ein Klischee-Tempel an der Stelle und da gab's irgendwie schon lecker lecker drei Stunden Schlaf oder wo das ganze Zeug wieder rausgetragen. Das war auf jeden Fall anstrengend. Und ich glaube, zum Frühstück gab's so Paprika, Ach stimmt,

Aufgeschnittene Paprika und aufgeschnittene Gurke und so. Ja. Ohne Brot nicht, weil wir sind dann nachher noch mal in den Supermarkt äh einkaufen gewesen und äh unser Schlagzeuger hatte ja Grüße, falls du das hörst über dieses Ding ich habe gestern schon erwähnt, dass er so immer so so einen Moment hat, wo was ist und das ist dann total speziell für ihn, Zu Schnitzel in Wien oder die, was ich gestern gesagte in Frankfurt und dort war's ähm wie verrückt, billig,

Kümmelstangen oder? Da habe ich jetzt hier drei Stück. Das sind nicht mal, 30 Cent, keine Ahnung, was er da gekauft hatte und das war das war so lecker, weil's so billig war. Das war komplett am Sohn an dem Tag. Da kann ich mich noch erinnern. Ja. Äh äh nee drei Kinder zum Schluss auf. Da fragst du dich jetzt, wo soll das sein, oder, zu Brüssel. Ah ne, Am Flughafen. Genau, das ist ja der Flughafen. Ja. Äh ja, also ich habe ich habe auf dem Dach der Garage geschlafen,

Ich auch. Ich dachte, du hättest woanders geschlafen. Nee, ich habe auf dem Dach geschlafen. Aber du bist aber nicht runtergefallen in ihr zweihundertneu, Aber es war, also es war dann auch so, dass man aufgewacht ist, äh einfach Flugzeuge direkt über einem quasi gelandet sind das war so die Einflugsschneise,

Was ich halt so geil fand, weil wir sind am am Tag davor boah schon noch so angekommen, dass wir auch noch Business-Stadtspaziergänge gemacht haben, bevor da irgendwie die Veranstalter kamen. Wir müssen recht früh da gewesen sein

Und da hat man zwar Flugzeuge gehört, aber die sind nicht über ihn rübergeflogen, bin ich der Meinung. Weil es war nicht so richtig bewusst, wie ein Flugschneise das war und es war dann eine sehr, sehr lustige Nacht mit sehr viel, dass dann keine Leute mehr von dem Laden da waren, aber der Laden noch offen war und wir möglicherweise. Ein bisschen mehr genutzt haben, als wir vielleicht hätten dürfen,

Ich glaube an den Tag habe ich das Wort äh Taxophonas gelernt, was glaube ich so viel heißt, wie Telefonzelle auf oder ähm Moment. Warte. Ähm,

und äh dann haben wir einige also paar mit dem Bus geschlafen, zwischen den Bussen aufm Bus hat auch jemand geschlafen und ein paar Leute halt in in dem Laden drin. Und Hannes sind doch ich und noch ein paar andere haben auch äh auf den Dächern geschlafen und mein Ding war wirklich ich dachte Maus, irgendwas ist total kaputt, weil ich machte meine Augen auf als quasi,

die gefühlte Rede eines Flugzeuges, meine Nase berührt. Weil es war weiß ich nicht, wie weit es da noch weg war. Zwei Kilometer oder so, da war halt Landebahn, die waren halt relativ also gefühlt sehr nahe, aber noch sehr weit weg äh ja weggeflogen, haben wir sie erschrocken, aber war eine der schönsten Schlafhitze, weil draußen war halt nett. Okay, warm. Ja. Habe ich viel von dem Tool hier? Nee, da habe ich glaube ich noch zwei,

drei na gut, doch fast alles unter. Also wir haben uns gesteigert da hinten raus merke ich so, da wusste ich nicht mehr ganz so aufs Kur. Ich kann mich einfach nicht mehr dran erinnern. Weil ich hätte dann nämlich noch äh äh, Einmal hier, ich sage mal, im Bus stellvertretend für alle mal im Bus schlafen, Auf jeden Fall Kopenhagen bei mir. Ja. Ähm aber das war auch das war einfach mitten in der Stadt, ne? Das war irgendwie so,

Was war das Altstadt? Ich weiß es nicht. Ja. Aber äh der Bus stand halt vor so einer Baustelle und wir wussten nicht, äh was da am Morgen passiert, Erstens wussten wir nicht, ob der Bus dann abgeschleppt wird und zweitens nicht, ob er aufgebrochen wird. Und dann war es einfach so die

Die beste Lösung, okay, wenn was passiert, dann ist ja gut, wenn einer da ist und dann ich glaube, ich habe mit Matti im Bus geschlafen. Der Vorteil für mich war immer, es musste immer jemand im Buch schlafen, der das Ding auch fahren kann. Ja. Damit war ich ja meistens schon raus.

Du hast in Kopenhagen halt irgendwie, was ich noch ich habe in Köln äh aufm Bauwagenplatz drin geschlafen, Oder aber irgendjemand muss auch in der Schweiz drin geschlafen haben, wo morgens dann die Leute kamen und gemeint haben, bitte jetzt hier mal wegfahren ja. Hier darf man ja gar nicht sein. Ja. Ja ja da kommt die Polizei morgens, aber da habe ich vorm Bus glaube ich nicht im Bus

und äh da war halt Schweiz, ne. Also da kam die Polizei und hat gesagt, sie könnten hier nicht schlafen. Aber ich find's total verrückt, also wenn ich jetzt grad auch heutzutage drüber nachdenke, wie viel, logischerweise man Schiss halt um sein sein Hab und Gut halt damals hat, also wie häufig wir sinnloserweise Equipment durch die Gegend getragen haben mitten in der Nacht oder halt im Bus geschlafen haben, was ja wirklich fürchterlich unbequem ist,

Also fand ich schon. Also war jetzt kein richtiger Tourbus, sondern die Erstzeit, also viel von den Geschichten, die wir grad vom Borussia haben, war entweder ein, fünf Sitze Ford Escort, Transit Fransit, ein Ford Transit, wo die zweite Bankreihe rausgemacht wurde, die letzte noch da war und das hieß Equipment war halt, also wenn du hinten sahst, vor deinen Füßen und hinter dir, in diesen kleinen, schmalen Kofferraum oder später war's dann halt ein,

So, Mercedes Sprint hat relativ großer bequemer. Das war dann schon okay. Also der war zum Beispiel in Ostrava, aber da passen viel hinten rein. Da konnte man viel tragen. Mhm. Ich find's so krass, weil ich eigentlich auch oft, wenn ich so diese Geschichten höre, denke, oh, es ist so cool und irgendwie schade, dass ich nie so in einer Band mal war oder so eine Art von Erlebnis hatte, aber dann

Wenn ich das gerade höre, denke ich, boah, nee, hätte ich überhaupt sehr anstrengend. Halt diese so Schlafsituation. Du musst, obwohl du müde bist, noch lange wach bleiben, irgendwo auf dreckigen Böden schlafen irgendwie, wo es unbequem ist, in einem Auto ähm, Zwischen unterwegs waren, war's halt selten rosig. Also cool war halt in irgendwelchen WGs zu pennen. Das gab's halt häufiger und das war von total normal bis übelst skurril alles dabei, glaube ich, Ähm.

Hotel gab's, also so, das kann man so, wenn du Glück hattest, so muss ich dann schleusen und so denken, da gab's so einen da war so, ist ein kleiner Ort in Thüringen, aber da war das Hotel, wo wir schlafen, hat halt immer noch mal so vier, fünf Kilometer vor dem Ort, das heißt, mitten im Wald war in so einer, ehemaligen Eisenbahnstation so so ein,

Landhotel Ding, sie so ein kleines mit ein paar Zimmern und wenn man die Treppe hochgegangen ist, stand da so ein Schaffner, ging halt alles um Eisenbahner. Stand halt so eine Schaffner-Figur rum, Ach da soll ich wieder komplett wenn man da im Dunkeln die Treppe hoch ist, beziehungsweise runter, Und jetzt ist aber nicht vertraut damit war, dass da so eine Person in der Ecke steht, die ja natürlich bloß eine Puppe ist. Ob man sich mehrfach sehr erschrocken,

Ich finde ganz ehrlich, grade weil's eine Puppe ist auch gruselig. Auch gruselig. Ja, aber das ist ja keine Puppe, das ist ja so ein Mensch, der so vom Aldi eingenäht wurde. Weniger gruselig. Also ich habe ja mal irgendwann äh hier Hund am Strandtourbegleitung gemacht für eine Woche irgendwie, muss ich mal sagen, Das haben wir nie erreicht. Also dass man da irgendwie Ibis Hotel irgendwo untergebracht wird und so, also nicht.

Aber die waren ja auch auf Singstar drauf. Ja, die haben's halt die haben's halt geschafft gehabt. Die hatten Gesang auch, Wir haben zum Beispiel auch in Kögel geschlafen. Möchte ich die die Situation des Konzertveranstaltungsorts gern beschreiben, wenn es für dich recht ist? Gerne.

Das war unsere erste richtige Tour, unser erstes richtiges Konzert, Und es hieß Musikschoolin, normal total ist eine Musikschule, also ne eigenartig, sind wir da in Dänemark angekommen, sind halt über äh den Parkplatz gefahren und da war so so ein Musikschulgebäude, so Flachbau, eine Etage auf ach, da drin irgend so ein Raum wird's schon halt irgendwo sein, Veranstalter und sagte, hey cool und hier kommt man mit und da stand da so so ein,

auf LKW oder aufm Schiff hast, hat einen Code da davon, ne, stand so da oder zwei nebeneinander, weil zwei nebeneinander dachte, da müssen wir jetzt bestimmt irgendwas rausholen. Nee, da haben wir drin gespielt. Das war halt Proberaum. Der da rumstand Container. Container und das war auch gleichzeitig die Konzertveranstaltung Ach lustig. Also aber warte mal, das war jetzt offen und das war die Bühne oder da waren auch wirklich die Leute drinne war da drin.

Kaffeemaschine von dem Proberaum? Wie groß ist dieser Container? Klein. Der ist sehr klein. Also dieser Raum, den wir heute aufnehmen, wir sind bei im Büro, ist deutlich deutlich größer als das, wo,

Mhm. Das sind also zwei von diesen kleinen Containern und dann in einer Ecke war halt auch so bisschen, ich sage mal, wo ich so diese, so eine Nische mit so einem Abstellzeug, also kannst du auch schon nicht nehmen, da war halt eine Kaffeemaschine, die seit Monaten nicht der Kaffee ausgewechselt, wo ihr da drin war, also der war richtig ordentlich,

Eine Ratte drin, sage ich mal. Äh ja, also ich glaube, die also die die Kaffeekanne hatte noch Kaffee drin, aber da drüber war noch mal doppelt so viel Schimmelschicht. Also habt ihr euch da einen Kaffee nicht gemacht es gab keinen Kaffee. Ich sage mal so, Konzerttechnisch war's total geil, weil du standst halt einfach mitten in den Leuten, es hat totalen Spaß gemacht. Es war absolut warm, es war August, 206 und es war auch da waren so Auguste schon warm sage ich jetzt mal,

Aber wo haben wir dann geschlafen? Weißt du's nicht mehr? Nee. Also es gab ein paar Leute, dazu gehörte ich am Anfang, die in den Container geschlafen haben, weil's da unter dem Schlagzeug ein bisschen Teppich gab. Der so halbwegs so was wie weich war, Aber sehr saftig nass und dreckig. Das finde ich irgendwann auch irgendwann abends hatte gedacht so, nee was soll's? Wir haben hauptsächlich davor auf der Wiese geschlafen. Ah die Wiese.

Ja, das war halt wirklich so gewesen. Also als dann auch wieder Das Problem, dieses alle müssen irgendwann mal gehen, bevor du dich zur Ruhe legen kannst, da wo du nach einem Apfel oder was auch immer ein Baum das war geschlafen und unter anderem da drin. Aber auch die Frage, ne, wie wie, so aus Veranstaltersicht. Wie stellen die sich das vor? Da kommen zwei Bands angefahren irgendwie, spielen ein Konzert und dann müssen die irgendwo schlafen, aber egal, die können ja da im,

Container zehn Leute wo zwei Bands bedeutet vier Leute Drei-Mann-Band auch, ne? Wir waren ja fünf, die waren fünf. Ach ja, der war ja auch ein Dings dabei, ja stimmt. Sechs? Fand ich sechs? Zwei Gitarren, ein Schlagzeug und Bass, Ach so, nee und äh ja. Den Namen vergessen. Also okay, wir waren zehn Leute und ich glaube, Plan war halt, na ja, Im Container, ich meine, der war ja offen. Ja. Der war offen. Bin doof. Nein. Aber bunelt man dann mit der anderen Band über diese,

Diese Art Erlebnis? Also bei der wenn ja also weil mit denen waren wir halt auf Tour dann letztendlich. Also wollten eigentlich von einer anderen Band auf Tour sein, die konnte aus Gründen nicht und dann hat das Label gesagt, also wir waren bei denen mit draufgebucht sozusagen, praktisch eine andere Band hingeschickt auf die Tour und wir sind dann halt einfach mit dir mitgefahren und dann äh,

zehn Tage eine sehr dicke Freundschaft geworden und für von einen von denen dann sogar weiterhin äh das hat dann später aber auch bei uns in der Band gespielt. Ah. Und ähm ich sage mal, da haben wir, ich glaube, wir würden sagen, nach drei Tagen oder so war's wirklich so, dass man schon. Sich mochte. Ja. So es war vor Kögel, ne? Ja. Getroffen haben wir die ähm am auf dem Parkplatz der Fähre quasi in Rostock wahrscheinlich. Ja, aber Rostock Und dann ist erst so,

Was sind das denn für Leute wie und mit denen sind wir jetzt auf Tour. Wir haben voll lange komisch und dann ist natürlich klar sofort, als wenn man sich kennenlernt, ist wieder ganz anders,

Die ersten drei Tage waren halt so absurd skurril, dass man halt das eine war, also wo ich dieses also ich sage mal, die haben schon mehr Erfahrung gehabt als wir. Ich glaube, das kommt auch noch dazu. Die haben uns da schon so ein bisschen mit Wirtschaft als gut durchgelotet an manchen Stellen, glaube ich, also weil grade auch ein, zwei Leute aus der Menta so bisschen so höher weiß und so.

Ähm aber wir haben halt also einmal dieses Container-Ding gehabt, Schimmel und draußen schlafen und dann am nächsten hat mir ein Tag frei Kopenhagen haben wir Zeit zusammen verbracht und ähm haben dann in so einem ähm Proberaumhaus gespielt, Und auch das war halt einfach total skurril, weil ich habe hier ja schon das Sommer war und ey, da müssen über 50 Grad gewesen sein in diesem superkleinen Raum. Gerammelt voll mit ganz vielen Menschen ähm und wir sind am nächsten Tag dann in in äh,

Finger äh in in Magdeburg zu spielen. Wenn jemand mal Lust hat, kann er aber bei Google Maps eingeben, Kopenhagen, Magdeburg, wie weit det ist, danke. Ähm und, Da sind wir halt irgendwie hingeballert den ganzen Tag. Ich glaube, zehn Stunden, 12 Stunden Auto gefahren, da war mir noch mit diesen kleinen blauen Bus unterwegs, der auch Berg nicht hochkam, wie wir einige schon später festgestellt haben. Ähm,

in Magdeburg wurden wir eingebucht auf in ein Konzert, wo man nicht laut sein durfte. Was problematisch ist, wenn man selber in so einer spielt, Ziel hat Triebwerk ungefähr vom Sound her zu haben und mit einer Skibond, die halt die ganze Zeit Triebwerksveranker. Das war schwierig. Warum haben die euch da gebucht?

Keine Freunde von von von vom Label und die haben gedacht, ja buch mal wir nehmen immer Leute von euch und wir können uns das vorher nicht an und die Location ist halt da, wo ein Wohnhaus drin und so und das war jetzt irgendwie, das hätte noch irgendwie versucht umzustellen auf leise Songs. Dann haben wir. Na ja, wir haben, ich sage mal, relaxter gespielt im Sitzen und haben gesagt, jo, die letzten drei Songs oder so, machen wir einfach normal.

Und haben das so versucht wie möglich zu machen, aber es war so, wir haben versucht Jazz zu machen und sind aber wirklich alles andere als Schiss Musiker gewesen, Ja, aber ich glaube, die andere Band hat dann auch Abriss gemacht, ne. Egal, weil dann ja danach nix mehr kam. Genau, die haben die haben sich am Anfang auf Barhocker gesetzt. Mhm. Für so ungefähr zwanzig Sekunden haben dann die Barhocker weggeworfen und rumgelärmt halt 5undvierzig Minuten,

die waren aber auch nicht erfreut, da die Veranstalter. Das war äh sehr angespannte Stimmung. Ja, das hatte, das hatte schon so ein bisschen äh so ein bisschen äh. Ja man muss hat sich aus Wickeln, wir haben da nicht in eine WG von den Veranstaltern auch gepennt und so. Es war wirklich, wirklich unangenehm. Ja. Ja, wirst du noch zwei Sachen auf der Liste, dann seid ihr auch alle befreit. Das eine ist Gossau. Referenzieren möchte, ob Hannes sich dran erinnern kann. Unser erstes Schweizkonzert.

Unser erstes Schweizkonzert, Ähm es war sehr nett, dass er aus seiner kleinen Stadt in der Schweiz ähm mit mit wo ein ein starke Pärchen wohnte in einem in einem richtig schönen schweizer, ne so war so ein Bauernhaus. Bauernhaus, die die hatten ein Label, also unten im Keller waren halt keine Ziegen, sondern Platten wo haben wir denn da gespielt? Äh in so einem,

also da waren so alter Bahnhof so ein kleines Ding wo muss Partybus daneben standen? Konrad war auch da. Konrad sind wir auch da, genau. Grüße. Ah, das war eigentlich ganz cool. Also der Raum war ganz cool. Es gab so eine so eine so eine ähm äh so ein, Bauding, wie so ein wie so ein Hochbett, aber eben dann als Mischpult äh Ton ähm Dings,

Und eine kleine Bühne, das war eigentlich ziemlich cool. Ja, aber gepennt haben wir den Bauernhaus. Ja. Und es war sehr gut, weil dann glaube ich die zehn Leute in einem Raum geschlafen haben und es war wirklich so dicht an dicht an dicht an dich, an dich, an dich an dich, an dich. Lagen alle Leute rum, in der Einlage der stellen ihn jetzt mal Türbegleiter der anderen Band der wie so ein Chevaly klingt wenn er schläft.

Und ich glaube neun Leute ist am nächsten Tag nicht laut gesagt haben, aber die Nacht wenig geschlafen haben je nach Alkohol gar nicht mehr so genau dran erinnern, Aber wir waren doch auch beide immer die großen Schnarcher. Ja, aber ich sage mal so, wir waren nicht Thema. Interessant eigentlich.

Also Hannes und ich hatten immer häufig Glück, dass wir als Schnarcher manchmal die Betten bekommen haben. Wir so, wie bist du denn das Zimmer? Wie schnarcheln? Wir können nicht mit euch zusammen. Ich glaube, wir sind zufälliger zwei Schlafplätze. Das tut uns sehr leid. Aber also, Ich weiß ja, dass Hannes eigentlich in jeder Situation bei jeder Lautstärke einschlafen kann. Aber ist es bei dir auch so? Also wenn der Hannes neben dir schnarchen würde,

Hättest du gar kein Problem damit also ich glaube wir haben so einen gewissen Einschlafwettbewerb. Ich glaube der zweite ist einschläft, der hat bisschen mehr zu tun. Aber es geht mal. Aber es geht meistens. Wahrscheinlich passt man sich an oder so. Ja. Ich kann mich aber erinnern, in Gosdorf gab's, also es war wie gesagt ja dieses Haus, aber es gab, glaube ich, eine sehr, sehr, sehr lange Duschphase morgens,

es gab mal eine Dusche auf Tour, ne? Also drei, wir reden drei Tage, wir reden von drei mal 24 Stunden plus noch so einen Tag halt dran,

Konnten wir endlich mal wieder duschen. Und dann musste natürlich jeder lange ausgiebig duschen und es hat wirklich ewig gedauert. Und jetzt hilft mir bitte, vielleicht ist es in meiner Einbildung so, aber vielleicht war's wirklich so. Du hattest so eine Art Flur, Ende die Dusche war und links und rechts waren am Ende praktisch also die Dusche und links und rechts von der Dusche da waren so Türen am,

Und linke Hand, also von mir aus, linke Hand war der Schlafraum und rechte Hand war die Küche. Das heißt, alle Leute sind halt quasi die ganze Zeit an der Dusche vorbeigelaufen. Wenn sie rausgegangen sind, praktisch auf die Dusche zu. Ja, na ja. War uns alles egal. Wir wollten einfach mal wieder Wasser auf den Körper spülen, was nicht Schweiß war.

Sehr schön. So und jetzt den letzten Punkt da. Ich glaube, da haben wir gar nicht geschlafen letztendlich oder nur geruht. Bei Tamara, bei Tamara. Ja, na ja. War halt München, ne. Mhm. Wir sollten ursprünglich bei jemand anderen schlafen, dieserjenige war so nett, uns aufzunehmen, obwohl er seine Bachelorarbeit schrieb oder so, das war schon für ihn so ein bisschen so ein bisschen blöd, Und wir haben dann einen ganz alten Freund von von Martin Münch wiedergetroffen und der hat sich halt,

ein bisschen in Tamara verguckt, könnte man jetzt so sagen. Ich glaube, der wollte halt irgendwie noch was unternehmen nach dem Konzert. Und er hatte dann irgendwie so quatschmäßig da mit Leuten versucht zu quatschen, die auch auf dem Konzert waren, Und hat uns dann da so mit in diese Situation reingebracht von wegen ja, hey, wir machen jetzt hier noch was. Wir gehen noch in die Disco, wir machen noch was los und hier das sind Tamara und weiß ich nicht

die kommen auch noch mit und Tamara wusste auch nicht wer wir sind und er ist. Aber der Typ, wo wir eigentlich schaffen sollte, war sehr sehr froh, dass er nach Hause kommt und nicht mit uns weiter ziehen musste. Und am Ende haben wir dann einfach. Bei Tamara gepennt. Ich glaube, das Interessante ist eigentlich gar nicht, dass man da gepennt hat, sondern dass man da wie wenn da hingekommen ist. Also der Weg zwischen Konzertort und der Schlafstätte waren sechs Stunden würde ich behaupten gefühlt,

Und wir sind nicht der direkte Weg. Ja. Wir sind hey, da ist ein total cooler Laden, da müssen wir hingehen, der fetzt richtig, da steppt der Bär, wie auch immer Münchner sagen weiß ich nicht und dann sind wir da durch die Straßen gelaufen, da wäre ich nämlich nie vergessen, da hat nämlich äh Kon und seine Gitarrist gesagt,

Wow, München sieht aus wie Dortmund und das fand ich einfach nur treffend in dieser Straße, in der wir waren, diese Zweigestreige wegen Heuler. Und dann kamen wir beim Exzess raus, mehr Exzess sein, Alter. Kaufmannsladen, Blumenladen, irgendwas ein, stellt dieses Gebäude gewesen sein, stand ein Türsteher vorne, von draußen und dann ging die Tür auf. Ein Mensch war,

aus den Menschenmengen so raus. Man guckte rein und es war einfach voller Menschen. Bist du da reingegangen oder? Irgendeiner ist reingegangen und hat's versucht, Wahrscheinlich äh Basti. Ja also das war ungefähr so so reingehend wo ich so rein Bewegung machen und dann durch die Menge durchtanzen. Quetsch, Quetsch, ja, ja. Na ja und da waren halt so Münchner, die sich vor die Türsteher gestritten haben, weil sie der eine Vater reicher ist als der andere, war teilzupassiert, ne?

Und wo sind wir dann hingegangen? Die rote Sonne. Ah stimmt, wir waren in der roten Sonne. Dann hieß es so, ja, hier gibt's ja von ähm. Michael Kretschmann? Nein, Martin Kretschmann. Wie heißt sie denn Von dem Typen, der die elektronischen Sachen bei 0 und bei Notwissen mit eingeführt hat, der hat einen Elektroclub in München wie heißt die Rote Sonne hingehen? Das ist so cool und ist neben P eins, keine Ahnung, wir sind auf P 1 auf jeden Fall. Ähm,

da so hin und es war halt das Verhalten später so um oder so oder um drei. Wir wollten aber noch vollen Eintritt haben, was schweineteuer war und drinnen war so mittelmäßige Musik, Und ich weiß noch, dass einer sich von uns einen Gin Tonic gekauft hat, der einen Preis hatte, den ich nicht für einen Gin Tonic erwartet hätte. Ja. Weiß ich, 16 Euro, 20 Euro, keine Ahnung, irgendwie so was

Angenehm war's nicht. Angenehm war's nicht und dann äh äh wurde da ordentlich in Anführungsstrich gefeiert, also drei, vier Leute haben gefeiert, der Rest hat hochgesetzt und gehofft, dass man langsam mal irgendwohin geschlafen nächsten Tag nach Dresden fahren. Dann sind wir irgendwann um vier oder um 5 Uhr morgens in dieser Küche von in einer WG gelandet und haben ganz viel unser Herbergsvater gekokst,

Ich glaube, ich habe da gar nicht geschlafen, ehrlich gesagt. Ich glaube, ich habe versucht, mit Connor irgendwann äh Semmel zu holen und zwar Sonntag und es ging nicht. Oder so Semmeln, wie die da sagen. Ja. Wurden dann zum Bäcker, weil wir dachten, es lohnt sich eh nicht mehr. Na ja, also ich glaube, da war die Schlafunterkunft war glaube ich okay, hat aber keiner geschlafen,

Das war's mehr, habe ich nicht mehr. Aber wie ging's mit Tamara und dem Typen weiter wir haben auf einmal bei Tamara gewohnt. Wusste auch nicht, wie die geschieht. Die musste, vorgeschlagen oder? Na ich ich weiß nicht mehr so genau so, weil die musst du ja am nächsten Tag arbeiten, weil sie nämlich im Kino gearbeitet hat und die Frühvorstellung um neun oder so. Oh Gott.

Und die Mitbewohnerinnen waren noch da. Man wusste, glaube ich, von uns, glaube ich, auch nix. Aber es war jemand da, der hinter uns die Tür zumachen konnte oder so, Okay. Ja. Also an dieser Stelle Grüße an Tamara. Grüße an Tamara, wo auch immer. Du bist. Schöne Zeit. Mir fallen glaube ich immer noch mehr Sachen ein grade, aber ich glaube, ich lasse das einfach. Ja, es ist schon ziemlich äh ist schon was passiert.

Aber wie gesagt, es ist halt wirklich, ich glaube, das ist ein ganz großer Part immer aus meiner Jugend. Dann nennen wir's mal noch Jugend, die ich halt in sofern bisschen vermisse, äh war halt wirklich dieses Unterwegssein, ne, mit der mit der Rasselbande, weil sowieso Musik macht man schon immer ein bisschen anstrengend, aber unterwegs sein. Ich war auch anstrengend. Das war auch anstrengend, aber lustig.

Also wer soll eigentlich gerne als so ähm was du bei Hund am Strand gemacht hast? Wie heißt das? Bühnenhelder habe ich da hauptsächlich gemacht, ja so was? Hm ja, weiß ich gar nicht, aber da ist man gar nicht wo kommt glaube ich ein bisschen auf die Bänder da und wie wie in Tuman dann halt einfach ist, aber dadurch, dass wir ja quasi immer alles alleine gemacht haben, bis auf das irgendwann ähm,

Grüße äh mal mit als als unser Tontechniker mal eine Tour mitgefahren ist und unseren Bus kaputt gefahren hat ähm Nebensatz. Ähm, Hat jemand so sehr auf sich als Gruppe gestellt sozusagen wenn du nicht mit einer anderen Band unterwegs warst, war halt einfach jeden Abend irgendwelche neuen Leute, andere Orte.

Schade, dass du mich die ganze Zeit schon nee sorry bevor ich weg bin. Äh äh bevor es wieder aus meinem Kopf raus ist, weil du gerade gesagt hast, unser Bus kaputt gefahren, wollte ich eigentlich sagen. Äh Bus war ja gar nicht von uns. Aber der Bus war von uns. Wer das versteht, herzlichen Glückwunsch. Aha. Und wenn nicht, dann kann man's eh nicht erklären, wenn man's nicht zu blöd auch die Erklärung, aber wenn man's versteht,

Und du bist halt immer wieder an irgendwelchen neuen Orte gekommen und mal hattest du halt Zeit, einfach durch irgendwelche fremden, also fremden Städte zu laufen, irgendwie was anzugucken, immer zu sagen, bah, ist nicht so schön wie Berlin. Ähm,

Und hat's halt irgendwie eine verrückte Zeit. Manchmal gab's halt ein gutes, manchmal gab's äh hast du abends Leute kennengelernt, wo weiß die siehst du nie wieder, aber es war total lustig. Kein negativ überrascht, manchmal total positiv. Wir haben momentan so einen zweiköpfigen, alte Männerkon Band, aus Bonn zusammengespielt, zwei Konzerten dachten, um Gottes Willen, war schlimm,

fahre die nettesten Person der Welt. Ist ja totalen Spaß gemacht so. Die haben uns dann immer aufs Konzert irgendwann eingeladen nochmal nach Bonn, Und das hat halt einfach irgendwie totalen Spaß gemacht, obwohl es eigentlich zu weiß ich nicht, 50 Prozent des Tages war halt irgendwie von A nach B fahren.

80 Prozent des Tages waren von A nach B fahren, Zigaretten rauchen, ein Getränk zu sich nehmen, noch eine Zigarette zu rauchen, irgendwas machen wie aufbauen, Soundcheck und Sachen durch die Gegend tragen, Zigaretten zu rauchen, Und dann gab's noch oben an diesen kleinen Part von man spielt eine Stunde ein Konzert und hat erlebt, was mit Menschen und dann irgendwo, wenn du Glück hast, liegt noch irgendwas zwischen,

eins und sechs Stunden Schlaf noch mit äh zufällig rum und das machst du halt zwei Wochen, Also wenn du's so sagst, dann würde ich auch wieder sagen, okay, dann ähm klingt es doch auch nach viel Spaß und nach einer schönen Zeit. Und man nicht mehr. Nee, auf keinen Fall. Oh schön. Kaufloser, ach ne, haben wir nicht. Kauf unser Album. Aber er hört es auf Spotify.

Muss alles gar nicht mehr. Ich verlinke was, wenn ich's wenn ich's äh wenn ich's überschneide. Ich glaube, es gibt Bencamp oder so was, Ja das wollte ich schon immer mal machen, Aber es war eben auch viel, also klar dieses so äh aufbauend, Zigaretten rauchen. Es war dieses viel so, man ist komplett fertig. Also. Grade wenn man irgendwie die Fahrer sind, weil es waren ja dann ähm auf jeden Fall also immer Gerd und ich,

bis Konterzug kam, dann waren wir zu dritt. Aber es waren halt ah es hat immer zwei Fahrer von fünf Leuten, ne und dann bist du halt aber auch fertig, wenn du ankommst Und ich kann mich ganz viel erinnern, vor allem okay, oh jetzt äh bist du ewig lange durch die Welt gefahren und jetzt wird erstmal zackig ausgeladen, zackig aufgebaut, zackig Soundcheck gemacht,

Und dann bist du aber irgendwie dann noch mal durch für ein paar Stunden, liegst halt in irgendeiner Ecke oder spazierst irgendwohin oder hängst einfach nur ab, weil du irgendwie bisschen, sich ausruhen willst und dann das Konzert und dann äh ja wird getrunken. Äh ist die Nacht dann irgendwann wieder vorbei. Ich glaube, das Allerschlimmste ist so an Tag fünf oder sechs Sachen tragen.

Es macht einfach auch weil kein Spaß mehr. Das war einfach wir hatten so viel Gerumpel und dann du wusstest, wie es in den Bus reinkommt, wo du kanntest, die Reihenfolge, wie's rausgeräumt wird, wie es reingeräumt wird, wie die Single auf der Bühne zu stehen haben. Das hast du nach zwei, 3 Tagen raus, Dann war's einfach nur, warum ist hier eine große Treppe

Ja, das denkst, okay, wir spielen da. Was ist das für eine Treppe? Die ist eng und riesig lang. Ja oder wieso können wir mit dem Bus bei einem Konzertveranstaltungen nicht näher ranfahren, sondern müssen schwere Sachen 500 Meter bei tragen? Oder was auch immer. Das war das Ufern, wo du einfach wenn du so müde bist, dass du,

deine Hände, jeder Griff so wehtut und wenn du da so so eine Box anhebst und es brennt so in den Händen, das werde ich nie vergessen, dieses Gefühl. Ja. Oh. Aber wart ihr so ein bisschen nervös, so Lampenfieber-mäßig, bevor dann auch so ein Konzert losging jetzt grade vor allem bei der ersten Tour oder war so was eigentlich nie dabei, weil es immer so eine, Atmosphäre war oder so. Ich kenne meine Antwort jetzt mal an. Ja, schon.

Also Hannes war mal hat jetzt aber was mit Essen zu tun. Im im Paris war er einfach auch mal kann's ja losgehen. Da wurde mir dann ganz schlecht, weil wir vorher so einen großen Bottich,

gegessen. Couscous. Komplett nach Chlor geschmeckt. Da war mir richtig krass schlecht. Das hat er natürlich wahrscheinlich auch was mit Nervosität zu tun und das alles zusammen kam, aber dann musste ich äh direkt als das Konzert losging, eigentlich kotz Und das war halt wirklich so, das war so ein, also wohnst du so ein Festival eingeladen, da waren zu dem Zeitpunkt, vielleicht weiß ich nicht, 500 Leute, sechshundert groß, aber noch nicht ganz voll sozusagen,

und ich angefangen haben Keyboard also das ist so das Instrument was man nicht hört und Keyboard und ich spiele so los und merk so Hannes spielt nicht. Ja der kommt schon irgendwann wieder. Dann kam er wieder und hat einfach losgelegt und dann ging's halt irgendwann los. Ja. Wie bei mir war Nervosität, also ja,

Grade also wie kann allerersten Male waren natürlich so boah ich habe kann ein Instrument ja auch gar nicht spielen ne? Also ist ja nix was ich so das habe ich tausendmal gemacht. Das mache ich jetzt aber irgendwann kam so ein bisschen der Punkt, wo es so.

Nicht so eine so so ein Lampenfieberding war, sondern du bist halt spülen gegangen. Bis dahin war alles cool. Da fing der erste Song an und je nachdem welcher der erste Song war, war ich aufgeregter oder nicht aufgeregt. Es gab welche, wo ich halt erstmal dreieinhalb Minuten lang nichts zu tun hatte und genau, aber in irgend so einer Lärmwand irgendwo eine Stelle finden musste, wo's losgeht

Wo du deinen Kopf sehr damit beschäftigt bist, Sachen zu zählen, weil nicht anders geht und dann irgendwann so Scheiße war ich jetzt schon bei sechst der Song nicht mehr zusammen, weil zu spät irgendwann habe ich das Gärtner erzählt und meinte so, sag das doch, dann gucke ich einfach noch mal kurz zu mir rüber, weil dann letzten Durchlauf sozusagen, seitdem hatte ich bei dem schon dann auch keine wirklich sagen, es wäre, sondern eher so, dass ich's verpasse.

Das kam halt drauf an, wie ist es so der erste Einstieg, wie funktioniert das, funktioniert das gut? Ist der Sound dann auf einmal auch wirklich gut auf der Bühne so und wenn das okay war und da ist an dem Tag nicht so, guck, ich spiele mal drei neue Dinge, die wir noch nie live gemacht haben

ging's eigentlich immer. Ich wurde immer fürchterlich nervös nachm Konzert. Da war ich so richtig so ein hibbelig, so von wegen so abbaufertig machen, aber war's okay? Fanden's die Leute blöd, Man denkt ja, man kriegt wahnsinnig viel Resonanz, du kriegst halt Resonanz von der Arlament, die das sagt, was sich gehört, nämlich War cool und vom Veranstalter, der sagt, war cool, hier sind 50 Euro. So. Also ist nie jemand so auf euch zugekommen, hat gesagt, boah. Aber.

Ich habe so das Gefühl, so komischerweise am meisten das erste Konzert in München. Das soll ja mit das Krasseste, ja. Ja, obwohl die meisten Leute irgendwie, alle ankamen und quatschen wollten und irgendwie sagen, ja wie geil, diese Musik hier bei uns und so,

euer geile Musik und eine Anekdote, die ich noch loswerden will. Nee, aber das war auch so komisch, weil's, Auch danach nie wieder so war und die Leute irgendwie auf den CDs, die wir äh verkauft haben und Autogramme haben wollten und so ein Kram.

Wir haben also erste CD hat also aufgenommen und die haben die ja selbst gebastelt, wir haben die gebrannt, wir haben die äh selber gestandsgefaltet und all so einen Scheiß und hatten halt vor dem Konzert den Abend noch gesessen und 20 oder so zehn sind die 20 CD zusammengebastelt, die sagt, reicht, wir müssen nächsten Tag nach München fahren,

Und die haben uns halt alle bis auf zwei, die wir gesagt haben, die behalten wir mal für morgen, falls auch jemand einen gekauft hat, wo es die Person mir sagt, ich will's gern Autogramm. Da hast du ja nicht drüber nachgedacht, Unterschreibst denn du so was? So, also was schreibst denn da jetzt hin? So, das war komisch, aber da war die Resonanz auf jeden Fall sehr aber ich glaube, danach auch nie wieder so stark Ja, ich glaube, das war super, falls halt so eng war

Aber es gab ein Konzert, ähm da wurden wir uns zum Festival eingeladen, wo wir eigentlich nicht so spielen wollten unbedingt, aber ich habe einfach nur horrende Summe beim Booking gesagt. Wir haben ja gesagt, na konnten wir nicht nein sagen. Also horrend für unsere Verhältnisse. Äh es war mehr als das Benzingeld, um hinzukommen. Ja. Wir hätten sogar die Bus für Geld mieten können. Ähm,

Und wir sind da angekommen. Es war so ein Festival in Frauenreuth in Sachsen-Anhalt irgendwie so was und da ist gibt's so eine so eine Band, die in diesem. Ob das Stadtrecht hat, vielleicht also in diesem Ort ähm halt zusammen musiziert und jedes Sommer ein Festival macht, Und wenn's einlädt und Teil davon im Ding ist halt, dass halt auch immer diese Band dort spielt, Und ähm von morgen, also vor wirklich frühen Mittag oder mittags bis Heizspät in die Nachtprogramm ist,

wir waren halt schon und weiß ich nicht, fünfzehn Uhr, fuffzehn30 hätte ich der Tag halt irgendwie da, haben uns das angeguckt, das war so an so einem Hügel und so ein kleines Zeltchen und so und dann waren so so Stände, wo man so Hannah-Tattoos und Buttons kaufen konnte und alles sehr alternativ und so und Bands waren halt alle so eine

Spaß-Tanz Popmusikbands und dann waren die so, was sollen? Also irgendwie so ein komisches Duo von zwei so äh bisschen korpulenten Glatzköpfen, die so der eine Gitarre, der andere gesungen und ich glaube, das waren so.

Matti und ich äh kurz vorher irgendwie auf YouTube entdeckt fanden ein Lied von denen ganz cool und waren dann so total verwirrt, dass die auf einmal da auf diesem Festival sind. Ja. Ich kann mich jetzt auch gar nicht mehr erinnern, wie die hießen, das finde ich auch noch mal raus. Ähm, Und dann waren halt so ganzen Haufen so so Spaß und es gab eben und so Freude, Freude, Freude und wir waren halt so wir werden den so die Stimmung vermiesen nachher mit unserer depressiven Mucke, dass halt,

Der Rest der Band, also außer ich angefangen habe, Alkohol zu trinken, relativ früh. Relativ viel und in der Sonne. Und alle waren relativ flott, sehr betrunken. Allerdings hatten wir den letzten Slot. Vor uns spielte halt diese besagte Organisationsband und die Leute sind ausgerastet und es war so richtig so eine richtige Musikschulband mit Schlagzeug, Gitarre und Bass, so weit so

und dann Keyboard Saxophon so die Musikschuhe Instrument vorstellen kannst, haben zusammen eine Band gemacht. Der Bassist sah aus wie von äh also es war wirklich das so Die haben gejubelt und getanzt und mitgesungen. Ach so, das das wird so eine Katastrophe werden. Dann kam der Moment, wo man Sachen auf die Bühne räumen musste und vier Leute meiner ich nenne es der red jetzt mal in dem Moment von meiner Band weil es glaube ich der einzige war, der mir bewusst, dass wir in einer Band spielen äh.

Gestellten Sachen irgendwo wild auf ich stecke halt irgendwie rein. Ging dann so ein bisschen die Nervosität ein, hat so ein bisschen Alkohol wegfliegen lassen und dann haben wir halt angefangen zu spielen und die fanden's geil. Die haben geschrien, gejohlt und gejubelt, Es gibt eine wo man ähm, er hat eine Ansage machen sein Leben hören möchte so yeah schön dass wir da sind. Alle so betrunken.

Äh selbst der Herr Schlagzeuger hat sich mal irgendwo vertan und hat ein Lied einfach mal irgendwie um eine Minute verkürzt, weil er einfach irgendwelche Sachen gewechselt hat. Matti ist ein, ins Schlagzeug reingefallen, von der Bühne runter, hat dann vor der Bühne äh Gitarre gespielt. Ja. Es hing drei kleine Katzen auf einem Plakat hinter dem Schlag,

Es war total toll. Also wir haben es gefeiert, die fand so geil. Da habe ich auch nochmal richtig krass Resonanz bekommen in dem Moment, dass viele Leute hinkamen und es war so geil und zu laut, es hat uns super gefallen. Dass das überhaupt funktioniert hat mit dem Pegel, ey, das ist immer noch absurd. Oh Gott. Ja, ich guck schicke ich dir mal rüber. Ich sage dir so, so gut hat's gar nicht funktioniert. Nee, nee, hat's auch nicht.

Hat's auch tatsächlich. Zeig mal einfach das Publikum aus und ich glaube was heißt irritiert? Die waren halt schon passiert davon, glaube ich, was wir dort live gemacht haben, weil sie's, glaube ich, live selten gesehen haben und ich glaube, das war unser großer Vorteil an der Stelle, Weil ich glaube, wenn du irgendwas davon wusstest, was wir vorhaben, an welcher Stelle, So mittel. Ja. Das hat Spaß gemacht.

Aber denkt man auch auf der Bühne über so Sachen nach wie Koch? Man jetzt besonders cool aussieht oder so gibt's finde ich manchmal in der beiden paar Bands, das Gefühl hast, oh der ist jetzt aber ein bisschen affektiert oder keine Ahnung was. Also dass manchmal das so ein bisschen aus der Musik rausholt, wenn man das Gefühl hat, Ähm dass da so eine Band ist, die wirklich mehr so eine Performance im Sinne von mhm.

Ja. Und das haben wir relativ schnell geschnallt schon alleine, weil wir keinen Frontmann haben. Also keinen Menschen, auf den man sich hauptsächlich fokussiert, weil kein Gesang da war. Meistens auch Korn relativ wichtig war, keine Ahnung, der Rest ist auch also die andere meint es auch so gesehen haben, wir haben schon mal rumgeguckt, wenn's möglich war, dass das Bühnensetup ganz geil aussah, also es ist irgendwie ordentlich war und gradlinig und so, da da fanden wir schon schön so,

Ähm aber ich glaube, dieses na klar, also fand ich am Anfang koste ich ein bisschen seltsam vor so, also ne, wenn du's halt noch nie gemacht hast und ich so, ja, wie sieht denn das jetzt aus? Aber irgendwann wusste ich eh, dass ich,

Auf der Seite vom Schlagzeug besser stehe, weil ich sage, mehr besser hören kann und da immer weggucken kann vom Publikum oder wie auch immer, dann hatte man so seine Dinge halt irgendwie raus und ich glaube, das war mir immer eher so wichtig, dass ich da irgendwie zurecht kam in dieser ja, trotzdem ja irgendwie Stresssituationen und äh, Ja ich glaube er hat da wirklich dieses so für mich war's halt auch am wichtigsten, dass ich irgendwie einfach die die in den Songs höre Einsätze finde und so,

Weil ich hatte ja ihr hattet ja so ungefähr eine feste Position immer. Ja, aber die hatte ich nie. Ich war immer woanders, je nachdem, was die Bühne hergab, Gibt's überhaupt einen Stuhl? Gibt's überhaupt einen Tisch? Äh also wenn ich irgendwie später hatte ich ja dann äh einen Kiewständer, aber am Anfang war's halt immer nur wirklich brauche irgendwas, wo ich mein Keyboard draufstellen kann. Es gibt so nix dabei, wo teilweise.

Die Bühne baut, Hannes saß halt hinter der Bühne gab's halt auch. Aber es war äh halt immer irgendwo anders und da war es halt wichtiger irgendwie, okay, wen höre ich höre ich jetzt höre ich jetzt Was die am besten oder höre ich die Einsetzung von Gerhard, wenn irgendwie äh Matti drüber schrammelt oder so

Das waren so Sachen, auf die ich mich konzentrieren musste. Ja. Und alles andere war eigentlich egal. Ich glaube, das Schlimme war, dadurch, dass das, dass du halt irgendwann deine wie du grad so schön genannt hast, halt immer an ganz bestimmten Sachen festgemacht hat Und wenn ich dann mal auf der anderen Seite der Bühne stehen musste, weil man sich Equipment geteilt hat und die halt genau andersrum standen oder so, stand ich auf der anderen Seite beim anderen Gitarristen und da war ja was los,

Da muss ich im Kopf wieder anfangen zu zählen teilweise. Also wenn du halt nicht so drin warst so und dann war's halt wirklich anstrengend. Aber ich glaube nee, ich glaube so so das das war uns immer so bisschen bewusst. Wir haben ja wirklich jahrelang mal drüber nachgedacht, was könnte man denn so auf der Bühne mal so, als Licht hinstellen oder so, dass es irgendwie so ein bisschen wie eine man hätte sich Mühe gegeben aussieht,

Konnte man ja auch schlecht umsetzen. Ja, aber Berlin Konzerte vielleicht, aber ich meine, die sind dann auch immer weniger geworden, Wenn ich mich zum Beispiel erinnere im Schokoladen, ne, da saß ich ja also da war kein Platz auf der Bühne für mich und da saß ich vor der Base Drum, Aufm Boden und hatte das Keyboard auf mein ausgestreckten Bein

Und nach Lied 3 sind natürlich meine Beine eingeschlafen und da musste ich immer so das eine Bein, so die Ferse auf den Boden, auf die Bühne äh im natürlich im Rhythmus so. Hacken, damit das wieder aufwacht die Base Drum die ganze Zeit im im Rücken, da weiß man, was sie macht. Ich habe auch gerade an dem lustigen Moment angetan, als du dann halt irgendwann mal wieder aufstehen musstest und erstmal so zusammen sagst ja. Ich,

Ja, reicht jetzt auch, oder? Ja, reicht jetzt auch. Also, wenn ihr noch Fragen habt, egal, beantworten wir in der nächsten Folge, weil die nächste Besetzung wird ungefähr so aussehen, ich weiß nicht, ob du kannst. Oh Gott. Aua, schneide ich das, ne? Ja. Ich sage einfach mal tschüss. Tschüss. Auf Wiederhören.

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