Diese Frage des Kanzleifunk wird gesponsert von Geiger, dem DATEV System und Lösungspartner aus Bergisch Gladbach. Kanzlei.one bietet Ihnen ein soziales Netzwerk mit dem Sie sicher mit ihren Mandanten und mit ihren Lieferanten kommunizieren können. Und zur Kommunikation gehört natürlich auch der Datentausch.
Mit dem Drive in kanzlei.one wann können Sie Ihren Mandanten ihren Lieferanten oder ihren Mitarbeitern im Home Office eine Dateiablage im Internet eröffnen – natürlich gesichert und auch Office Dateien lassen sich dort ablegen. Das hat den großen Vorteil, dass keine Kopien von Dateien mehr hin und her geschickt werden müssen, sodass am Ende keiner mehr weiß, welches die aktuelle Version ist und wo sie überhaupt liegt.
Alle Leute arbeiten an einer Datei, sehen die Veränderung der anderen und können diese jeweils wieder rückgängig machen. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie in dem Video in den Shownotes und die finden Sie natürlich auf steuerköpfe.de und mehr zu kanzlei.one natürlich auf Geiger-bdt.de/kanzleione. Geiger technologisch weiter, menschlich näher. Musik Kanzleifunk 59 hallo Angela.
Hallo Klaus grüß Dich. Wir sind heute zu viert Wir haben 2 Gäste dabei und zwar einmal Doktor Stefa Hirsch und einmal Jens Henke morgen zusammen. Es ist ja wieder Schule hier habe euch eingeladen. Jens hatte du hattest mich angesprochen du hast nämlich einen Seminar. Entwickelt das auf deinen eigenen Erfahrung beruht und wo du halt dein Wissen weiter gibst an andere Steuerberater und das Seminar heißt den digitalen Wandel managen.
Und da würden wir gerne da würden wir gerne ein bisschen mehr darüber erfahren und welche Überlegung dich da geritten haben oder welche Erfahrung du da weiter geben kannst deine Kollegin Stefan Hirsch. Das glaube ich jetzt auch noch mal kurz vorstellen Stefan du kommst nicht aus der Steuerberatung sondern du machst was. Ich habe längere Zeit Unternehmen beraten und habe noch einen stärkeren forschungshintergrund aus der Volkswirtschaftslehre und Psychologie.
Und am ja ergänze er kennt sich Jens Henke um den um Zahlen und Hintergründe und Theorien die dann aber auch hoffentlich sich leicht in die Praxis übertragen lassen. Okay gut kennst uns doch mal ein bisschen Hintergrund aus was für einer Kanzlei oder was für einer Kanzlei arbeitest du bitte. Ja ich bin jetzt seit 4 Jahren täglich in einer mittelständisch geprägten Kanzlei mit 16 Niederlassungen bundesweit 220 Mitarbeitern.
Und leite ich hier in Berlin eine Niederlassung mit 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und zuvor war ich in verschiedenen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig habe bundesweit Projekte insbesondere für die Automobilindustrie gemacht. Und durchgängig wurde ich letztendlich mal begleitet von dem Thema wie organisiert man das Rechnungswesen. Und ich habe im Jahr 2014 begonnen für die Bundessteuerberaterkammer betriebswirtschaftliche Seminare anzubieten insbesondere im Bereich des Kfz-Gewerbes.
Aus diesem Seminar heraus es im Grunde die Idee entstanden wir müssten eigentlich was in Richtung digitaler Wandel machen weil der IT Teil in meinem BWL Seminar immer mehr zunahm zu uns. Dann habe ich aber gesagt das macht eigentlich keinen Sinn dieses Seminar alleine als Steuerberater zu machen. Sondern ich möchte auch noch eine andere Perspektive mit einbringen nehme ich die Perspektive zum einen.
Des Mandanten und zum anderen aber auch eine Art Draufsicht was passiert denn insgesamt in der digitalwirtschaft und so kam dann die Zusammenarbeit mit Stefan Hirsch zustande. Mark. Woher kennt ihr euch denn. Berlin ist ein Dorf. Und man macht das ein oder andere Projekt zusammen und merkt man könnte auch mehr noch zusammen machen inhaltlich, unter ja so ist letztendlich dann der Gedanke entstanden dieses Seminar zu machen nachdem wir gemeinsam ein Beratungsprojekt hatten.
Was die Namen von einer Kanzlei gar nicht erwähnt aber ich glaube das darfst du ruhig mich also bis herzlich ein. Werbung machen für die dbb data. Danke für den Werbeblock wir suchen immer gerne Kollegen die das Thema digitaler Wandel auch mit vorantreiben wollen an unseren Standorten insbesondere hier in Berlin freue ich mich gerade auch über erfahrene Steuerfachwirte. Also auf zu dB dbb data.
Darf ich noch ein bisschen Werbung machen wir schreiben auch über uns was wir so den ganzen Tag tun unter www.experteer.de. Genau das hattest Du mir erzählt das ist Angela du hast es glaube ich noch nicht gesehen das ist ein ein Block von Mitarbeitern wir einfach über ihre Arbeit schreiben. Das ist cool.
Unser darf ich denn dann halt auch so steuer fachliche Themen einmal auch für Endkunden aber die Leute erzählen aus ihrem Job was sie machen und das Ziel ist dann natürlich Mitarbeiter zu ziehen ne euch das richtig wiedergegeben. Ja wir wollen einfach zeigen was wir hier den ganzen Tag machen und diejenigen die sagen das finden wir toll die soll sich halt bei uns bewerben. Okay den digitalen Wandel managen mit welchem Thema steckt ihr dann meistens ein.
Wir steigen meistens was heißt meistens wir steigen immer mit dem Thema ein wie es überhaupt die Lage und da geht es zum einen darum was passiert denn insgesamt mit der Wirtschaft und was passiert dann in der Branche und diesen Teil den macht im Wesentlichen Stefan Hirsch von daher, würde ich Sie bitten gleich mal so ein bisschen an der Stelle ihre Sicht auch darzustellen was wir dort vorzustellen haben.
Ja also wir haben uns auch so ein bisschen kalibriert erst wer hat das denn da jetzt viermal dreimal, gegeben und habe noch einige Seminare vor uns und sind dann hatte ich auch angewiesen wo stehen eigentlich diejenigen davor uns sitzen die Steuerberater und wo müssen wir die abholen am,
und die sind so was die allgemeinen Entwicklung angeht ganz gut informiert aber dann ergänzen wird auch immer noch auch gerade was was wie sieht eigentlich die digitale Affinität aus in der Bevölkerung und mittlerweile ist es so das ist wirklich eben auch die die Gruppe ab 60, durchaus erreicht und damit eigentlich alle und damit eben auch alle Mandanten die von den Steuerberater treut werden und dann.
Ja gehen wir auch noch so bisschen Struktur also was heißt eigentlich digital und ist papierlos schon das Ende und dann sagen wir nie halt erst der Anfang also das ist wirklich eigen im Endeffekt eigentlich erst die erste Stufe, der Digitalisierung und wollen damit eben auch andeuten warum ist dann im weiteren Seminar gehen wird nämlich zu gucken was sind die welche Potenziale stecken da.
Drin und auch dass man sich nicht davon überrollen lassen muss sondern dass man da trotzdem das ist er trotzdem händelbar bleibt, dass nicht jeder den Anspruch haben muss Marktführer zu sein sondern dass man sich auch sonst ganz gut sein Weg dadurch finden kann. Am weil du sagst papierlos ist ja die erste Stufe da sprichst, natürlich aus dem Herzen was ist denn dann aus eurer Perspektive die zweite Stufe oder III IV. Sie haben zu uns erstmal wir haben erstmal in drei Stufen unterteilt.
Hast nicht dass das notwendig das Ende ist langfristig aber als zweite Stufe sehen wir eben neue Werkzeuge die das automatische Auslesen von Daten aus Belägen ermöglichen die Datenübertragung zwischen Programm Cloud-Services die eben die Daten jederzeit überall verfügbar machen, also das womit womit man sich auch schon langsam beschäftigt aber wie gesagt bisher sind es noch nicht mal 50% die wirklich den digitalen belegt Austausch nutzen.
Und als dritte Stufe sehen wir dann wirklich digitale Geschäftsmodelle also auf der Basis der neuen Möglichkeiten mit automatisierter Datenanalyse und künstlicher Intelligenz. Die eigenen Möglichkeiten zu erweitern und dann darauf aufbauend neue Angebote machen zu können. Genau und da stehen wir aber unser Erfahrung aus den Seminaren nach meistens noch zwischen Stufe 1 und Stufe 2.
Also selbst die Kanzleien die sagen sie sind schon gut digitalisiert sind noch nicht soweit dass sie im Grunde durchgängig mit integrierten Datenplattform arbeiten. Will sagen ja der digitale Beleg Austausch findet statt.
Aber die Zusammenführung verschiedenster belegt Quellen in digitaler Form ist doch überall noch so eine kleine Insel, und das ist jetzt denke ich mal in den nächsten anderthalb zwei Jahren für die meisten Kanzleien die Hauptaufgabe diesen Weg zu erreichen und dann wenn diese Hausaufgaben gemacht sind kann man sich auch anderen Themen widmen,
wie z.b. dann arbeiten mit mit mit Boot z.b. auf künstliche Intelligenz passieren wenn das was wir zur Zeit Antwort sehen das ist noch keine künstliche Intelligenz wenn dann Funktion. Also das ist noch sehr viel Potenzial und ich glaube das wird in den nächsten Jahren sich rasant weiterentwickeln. Gibt es denn schon so eine Plattform wo man halt aus verschiedensten Quellen die Sachen zusammenfügen kann oder muss man sich da mal was selber stricken.
Es gibt ja verschiedenste Angebote auf dem Markt. Ich möchte keine Anbieter namentlich nennen wir teilen das immer gerne in drei Klassen letztendlich auf. Und die Basis Klasse ist letztendlich eine Plattform wo du zu verschiedensten Steuerthemen deine Beläge austauschen kannst. Die nächste Stufe sind dann Plattform wo Du letztendlich Belege austauschen kannst die dann auch. Durch eine OCR Erkennung ausgelesen werden können.
Und die dritte Stufe der Plattform das sind dann im Grunde Lösungen wo du durch das Hochladen von belegen und das Erkennen der Beläge Zahlungstransaktion auslösen kann. Oder aber auch Zahlungseingänge wird direkt identifizieren kann. Wo du aber auch dann direkt Sachverhalte ermitteln kannst das heißt in solchen Plattformen ist dann der Buchungssatz im Grunde nur noch eine Art Abfallprodukt.
Wenn er denn dann zum Steuerberater geht und diese Plattform funktionieren im Wesentlichen für die Finanzbuchhaltung technisch ist es aber auch. Für den Bereich der Einkommensteuererklärung machen. Also wir wenn wir meistens schon die an Anbieter namentlich also den neuen Teil. Ja also. Dann dann nenne ich einfach mal ein paar und Stefan Hirsch agents dann vielleicht noch welche von sich fangen wir an mit mit einfachen Datenplattform da gibt es beispielsweise Steuerbüro online.
Stefan just stone aus Hamburg es gibt es von develop aus der Nähe von Mönchengladbach auch eine ähnliche Blüten Lösung, es gibt faili das ist ein Startup aus Münster, es gibt da natürlich integrierte Plattformen wie das klassische DATEV Unternehmen online es gibt dort modernere Version wie beispielsweise Candace oder auch lexoffice fastbill die würde ich auch alle in diese Plattform zählen.
Weihnachtsmarkt bei dir Jens ich nehme ja mal an dass du deine eigene Kanzlei quasi als Test Kanzlei mit all diesen Dingen schon ausgestattet hast wie schaut's denn bei dir der Ablauf also nutzt ihr da schon richtig volle Kanne das ganze Programm oder wo steht ihr da gerade.
Wir sind genauso wie alle Kanzleien auf dem Weg in den digitalen Wandel wir haben eine digitale Basis schon vor Jahren geschaffen durch den Kern also durch die DMS wir arbeiten auch seit Jahren schon mit DATEV Unternehmen online und wir sind jetzt in der Phase wo wir unsere Prozesse der Kommunikation auf digitale Plattformen gänzlich umstellen,
aber das ist jetzt endlich auch eine Entwicklung also das heißt wir sind auch bei uns in unterschiedlichen Geschwindigkeiten unterwegs weil wir sagen wir müssen die Mandanten mitnehmen, und ich ihn auch Mandat Struktur ist das ein schneller weg oder eben auch ein längerer Weg weil du kannst nicht Mandanten die andere Prozesse gewohnt sind wäre dein Prozess aufzwingen der Stelle. Stefan wollte gerade was sagen.
Genau ja ich wollte auch noch mal auf die auf die doppelte Herausforderung eingehen die Jens jetzt gerade schon angedeutet hat denn die Kanzleien natürlich nicht nur mit sich und ihren eigenen Prozessen zu tun sondern sind auch darauf angewiesen in der Zusammenarbeit mit dem Mandanten zu schauen wo steht der eigentlich und sind damit halt auch von ihren Mandanten, unabhängig und müssen die irgendwie,
mir zum Teil auch viel Überzeugungsarbeit leisten gucken wenn sie neues wenn sie umstellen neue Wege ausprobieren mit welchen Mandanten kann sie das machen also wer eignet sich z.b. auch für so ein Projekt, und dadurch dass wir die Seminare auch in ganz unterschiedlichen Städten in Deutschland durchführen haben wir auch festgestellt. Kanzleien sehen sich auch sehr unterschiedlichen Mandanten gegenüber also hier in Berlin gibt es wesentlich mehr junge.
Hat ausschließlich digital agierende Unternehmen die auch in der Steuerberatung alles digital machen möchten und in anderen Städten in anderen Regionen ist es eben noch noch sehr anders und, da muss ich auch noch mal ergänzen dass ich eben auch die, Mandanten Perspektive insofern Vertreter als ich letztes Jahr mit 22 anderen zusammen einen Startup hier in Berlin gegründet habe und,
wir vertreten eben genau diese Klasse wir haben unsere ganzen eigenen Prozesse digital aufgesetzt und möchten uns dann eben auch wirklich digital begleiten lassen. Wie einfach was dann Steuerberater dazu zu finden. Nicht so einfach also gibt einige da muss man auch immer gucken wer sagt was und wer macht was und. Was funktioniert wie gut und am und halt auch Geduld haben denn selbst wenn wenn der Steuerberater sagt okay wir gehen diesen Weg mit euch dann auch dann funktioniert nicht immer.
Von Anfang an alles oder das braucht wirklich auch Geduld von beiden Seiten das meine Erfahrung. Gib das heißt ihr habt einen Nord Süd oder Ost West Gefälle festgestellt in der im digitalen denken. Auf einmal wir festgestellt ist Berlin sehr spezielles aber. Mit der mit der Startup Welle hier letztens noch mal zahlen dazugehört wie viel Prozent also das ist wirklich ein hoher Prozentsatz der Startups in Deutschland ist die in Berlin ansässig sind das ergibt sich daraus.
Wir haben aber auch bei unseren Seminaren Fälle kennengelernt wo wir schon stückweit schlucken mussten wir uns beispielsweise eine Kollegin aus einer eher südlichen Region berichtete dass sie ein großes Mandat verloren hat nachdem dort die Unternehmensnachfolge erfolgte weil die Nachfolger eben sehr stark auf digital, Prozesse setzten und sie noch nicht soweit war.
Dass das kriege ich auch immer wieder mit das Mandanten jetzt zur täglichen wechseln weil weil der bisherige Steuerberater ist nicht auf die Reihe kriegt. Muss aber nicht nur am Steuerberater liegen, Sonnen es kann auch daran liegen dass er zwar willens ist aber dass möglicherweise der Kanzlei Software Anbieter nicht so dynamisch agiert wie es erforderlich wäre.
Poke. Okay also fang an indem er halt das aufzeigt was ist dann der nächste Schritt bei euch in dem Seminar also womit komme ich am Ende des Tages dann raus. Ja also wenn wir den allgemeinen Teil abgeschlossen haben dann gehen wir zunächst erstmal in ein ich sag's mal strategischen teil. Wo wir erstmal sagen was möchtest du dir lieber Kollege als als Ziel für deine Kanzlei setzen. Denn ohne ein Ziel macht es relativ wenig Sinn am Ende des Tages über digitale Produkte und Prozesse zu sprechen.
Das heißt wir formulieren verschiedene Möglichkeiten der Zielsetzung. Und leiten dann daraus verschiedene strategische Optionen ab. Die wir dann nach vier Perspektiven betrachten falls wir betrachten anhand des Balanced Scorecard Modells dann die Perspektiven Mandanten Prozesse. Mitarbeiter und am Ende natürlich auch die Finanzen das heißt wir schauen uns sehr konkret an was bedeutet eine digitale Veränderung der Kanzlei für diese jeweiligen Perspektiven.
Kannst du uns mal anhand eines Beispiels durchführen also was sind denn so Ziele die man sich da herauspicken kann. Als Ziel kannst du dir natürlich setzen ich möchte die eine sehr innovative Kanzlei sein die letztendlich die Führerschaft auch bei digitalen Produkten hat. Ich vermute die meisten Kanzleien wer sich dieses Ziel nicht setzen wollen weiß natürlich auch sehr anstrengend ist andere ziel Option die ich bei den meisten Kanzleien sehe ist Gründe.
Eine Strategie des Haltens das heißt ich möchte mich im Markt halten. Das bedeutet aber natürlich dass ich mich verändern muss von meinem Prozessen und auch von meinem Denken es gibt aber natürlich auch die Option zu sagen ich ziehe mich zurück. Rückzug heißt ich bin jetzt mit meiner Kanzlei in meinen Mitarbeitern vielleicht mit der Ende 50. Und diese ganzen Veränderung die ja auch Geld kosten die will ich gar nicht mehr gehen.
Und dann kann ich natürlich auch ein Konzept entwickeln wie ich mich über die nächsten fünf bis zehn Jahre aus dem Markt zurückziehen warum nicht. Okay. Das ist auch eine strategische Option und auf dem Rückzug muss halt geordnet erfolgen ich meine das Schlimmste ist wenn du dich aus dem Mark zurückziehst und einfach deinen Daten abschließt. Dass im Zweifel eine Altersversorgung verballert und eine ganze Menge Leute in deinem Umfeld verärgert.
Sitzender tatsächlich Steuerberater dann in eurem Kanzleifunk das Aufschreiben. Die schreiben das alles auf aber die sieht bei uns die die bei uns sitzen sind er diejenigen die sagen ich will mich im Markt halten. Also an einigen Stellen wissen wir auch nicht was danach passiert ich denke viele nehmen auch erstmal ganz viel auf und mit nach Hause und. Platz ist es schon in wie sehr sehr kleiner Prozentsatz der sich auch dazu entschließen wir aber auch nicht abschließen.
Wenn bei dem bei dem Ziel im Markt halten bleiben was sind denn dann so die strategischen Optionen die daraus entwickelt werden. Na ja im Markt halten ist ja dann, letztendlich meine meine Option die dann sich letztendlich auf meine vier Perspektiven auswirkt.
Das heißt ich schaue mir an, im Bereich der Mitarbeiter was habe ich jetzt für Mitarbeiter was haben die für ein Wissensstand was haben die für ein Ausbildungsstand und wo muss ich sie hinbringen damit ich diesen digitalen Wandel auch umsetzen. Brauche ich möglicherweise auch ganz andere Mitarbeiter das kann kann dann eine der Fragen sein es ist dann wiederum eine Kanzlei individuelle Frage.
Daraus leiten wir z.b. dann im Rahmen des Seminars auch ab was für ein Schulungskonzept ich für meine Kanzlei entwickeln sollte. Dann nehmen wir mal das Thema Prozesse was bedeutet letztendlich der digitale Wandel für meine Kanzlei Prozesse. Banales Thema Posteingang Postausgang wie bist du jetzt organisiert und wie würdest du deinen ganzen Prozess organisieren wenn du mit einer Datenplattform arbeitest wo du auch Steuerbescheide und Schriftverkehr drüber austauscht.
Das wäre dann so eine Frage im Bereich der Prozesse im Bereich der. Mandanten selbst da ist natürlich die entscheidende Frage was habe ich für Mandanten welche Mandanten habe eine Affinität für den digitalen Wandel und bei welchen bin ich letztendlich er die Schnittstelle in die digitale Welt das heißt. Diese klassischen Papier Mandanten die das auch bleiben wollen die würde ich ja letztendlich.
Überführen weißt du was das heißt ich bin ja dann derjenige der das Papier zu digitalen Informationen verarbeitet die dann an die Finanzverwaltung Banken und wir noch immer weiter geleitet werden kann. Und dann natürlich im Bereich der Finanzen zwei wesentliche Fragen Frage 1 was kostet mich die gesamte Veränderung und die Zweifel zweite Frage ist natürlich auch wie verändern sich die Erlös Bereiche in meiner Kanzlei.
Betrachten wir einfach mal klassische Steuerkanzleien dann haben die einen in der Regel ein sehr hohen Umsatzanteil finanzbuchhaltung. Und wenn man sich dann Produkte ansieht wie fastbill oder wie lexoffice die ja gerade für Freiberufler und Kleinunternehmer geeignet sind da muss man sich schon die Frage stellen.
Bringe ich für diese Zielgruppe zukünftig noch buchhaltungs Leistung oder bringe ich für diese eher andere Dienstleistung und was bedeutet das dann letztendlich für meinen Umsatz also sprich wo verliere ich Umsatz und wo Gewinn ich Umsatz.
Anbei der einen Schritt zurück oder oder parallel ist Andi Stefan hätte ich da noch eine Frage weil sie auch um die Perspektive Mitarbeiter geht wen brauche ich da in Zukunft und du hast ja den psychologischen Hintergrund wo sagst du eigentlich muss eine Kanzlei ansetzen um wirklich auch alle Mitarbeiter ins Boot zu bekommen und nicht diese Ängste oh mein Gott mein Arbeitsplatz ist in Gefahr ich hier im dass die nicht im Vordergrund stehen. Ja seinerseits geben wir auch erstmal.
Quiz mit an die Hand oder oder Fragen mit auf den Weg um auch sich selbst einordnen zu können also wo stehe ich eigentlich. Überhaupt erstmal eine Ausgangs die Ausgangsposition zu analysieren und dann gehen wir natürlich noch ein Baby begleite ich diesen. Wandel der der da auf uns zukommt also wenn ich als Kanzler wenn man als Kanzlei Inhaber Eishockey da stehe ich und da stehen wir und da möchte ich dass wir hinkommen dann.
Auch eine Strategie zu entwickeln oder also sich eine Strategie zu haben wie nehme ich die Mitarbeiter mit und im ersten Schritt. Was ich hier auch noch mal vermittel ist.
Auch auch Mitarbeiter und ihre Reaktion und ihre Gefühle an der Stelle ernstzunehmen also Mitarbeiter spüren, ob man klar ist in der strategischen Ausrichtung an klar ist und transparent in der Kommunikation aber da muss man sich keine Illusionen machen das kann man kann man probieren zu verschleiern aber das bringt nichts das heißt ich empfehle an der Stelle wirklich mit Klarheit sie sich Klarheit zu verschaffen das Transparent,
zu kommunizieren und dann sprechen wir noch über einen. Also Changemanagement ist immer so in aller Munde und, die Frage okay wie macht man das und da verändere ich ein bisschen den Fokus und legt den Fokus gar nicht so sehr aufs Changemanagement 9 auf Stabilität management. Ah das ist gut. Und das eben ist eben auch die Antwort auf die Frage wie umgehen auch mit den Ängsten. Also wenn verändert sich sowieso sehr viel sogar egal ob ich mitmache oder nicht also von außen.
So ein Druck dass ich auf jeden Fall Dinge verändern dann auch gerade schon drüber gesprochen die Mandanten reagieren da drauf stellen andere Ansprüche, Max und eventuell den Steuerberater das heißt auch die Mitarbeiter spüren dass sich was verändert und in dem Sinne. Sollte klar sein was bleibt eigentlich also worauf können sich die Mitarbeiter verlassen. Und eine Klarheit in der zu erwartenden Entwicklung zu schaffen und auch darin welche Erwartungen stelle ich an die Mitarbeiter.
Und dann auch im dritten Schritt zu schauen wie kann ich die Mitarbeiter auch daran beteiligen also welchen welchen Spielraum gibt es. Einerseits und sie mitzunehmen und andererseits aber auch um das Potential auszuschöpfen und, da hat hat Jens auch noch einige einige praktische Beispiele gerade wo es darum geht das Potential auszuschöpfen indem man die Mitarbeiter auch ihre eigenen Leidenschaften mit einbringen lässt. Okay was ist eine Überleitung dann lass mal.
Ja ich kann jetzt nicht den ganzen Seminar inhalt erzählen, mach mal ein Beispiel ja wir haben wir haben z.b. einen Mitarbeiter der ist total auf ihn was so Computerspiele angeht so und wie ihr vielleicht auch mitbekommen wächst das Thema eh Sport. Und ja dann liegt es natürlich nahe dass man diese beiden Leidenschaften zusammen bringt. Das heißt ihr bietet euch an als steuerlich Begleiter für für Gamer die das tatsächlich zum Geld verdienen.
Bitte ein paar komplexe Fragen oder auch wenn man es mir vielleicht nicht anzieht oder so ich interessiere mich total für Instagram ja.
Und auch da gibt es gibt viele spannende Themen jetzt Richtung Instagram influencer zum Waschbär aber, R8 klassische Thema wenn wir Mitarbeiter haben die sagen wir sind stark im Bereich Immobilien wir interessieren uns dafür ja dann versuche ich natürlich auch in dem Bereich gerade Mandant noch aufzubauen, und das sind so sind so Beispiele die man dann in der Kanzlei jeweils sich auch anschauen sollte es gibt ja auch Kanzleien.
Da arbeiten fast nur ehemalige Leistungssportler also bei uns jetzt eher nicht aber diese Kanzleien gibt es und die haben sich dann natürlich auch entsprechend spezialisiert. Und das ist sicherlich auch einer der Wege die man in Zukunft gehen kann. Also dass das Potential der eigenen Belegschaft um Münzen in der Interesse wecken bei entsprechenden Mandanten. Ich dich und vor allem wenn du Produkte neu ein Fürst Lösung nur ein Fürst bindewindel die Sachbearbeiter mit ein.
In die Entwicklung als wir z.b. unsere Datenplattform eingeführt haben oder besser gesagt als wir uns damit befasst haben was wollen wir denn nutzen. Habe ich eben auch eine Kollege mit eingebunden die sehr sehr viel Erfahrung im Einkommensteuer Bereich hat und mehr mit der zusammen haben wir den ganzen Auswahlprozess letztendlich durchgeführt und die ist jetzt auch in die ganze, test und Implementierungsphase mit eingebaut. Okay gut aber inwiefern.
Na gut das ist dann halt so ein bisschen der der Übergang in die Digitalisierung ich hatte mich zunächst gefragt was hat das mit der Digitalisierungsstrategie zu tun wenn man versucht Mitarbeiter und Mandanten Interessen Hobbys.
Es sind einfach nur nur Beispiele navi du dass Du letztendlich deine Mitarbeiter mit einbindet in den gesamten Wandel, und wenn du Haschisch in der Kanzlei schaust hast du es häufig so dass letztendlich der Steuerberater der Herr aller Reußen ist und am Ende des Tages auch entscheidet welche Mandanten er nimmt und dann ordnet der das sind Mitarbeitern zu wir glauben aber im Rahmen unseres Seminars das ist auch wichtig ist dort neue Wege zu vermitteln,
und noch stärker auf seine Mitarbeiter zu setzen. Na da hätte ich eine Frage wie ihr das in eurer Kanzlei gelöst habt weil. Es begegnet mir sehr oft insbesonder dann aus der mitarbeiterperspektive Arbeit haben die ja alle genug es ist ja so dass zwar der digitale Wandel verspricht. Automatisierung erleichtert die Zusammenarbeit oder Arbeit fällt weg aber das kommt ja noch nicht bei den Mitarbeitern an.
Das heißt die fragen sich ja immer ja woher nehmen wir denn jetzt bitte die Zeit uns mit diesen neuen Technologien auseinanderzusetzen wenn die acht Stunden mit Buchhaltung Jahresabschluss und und Co gefühlt sind unter. Der Chef ja auch erwartet dass dass wir Produktiv oder reinbringen. Es ist natürlich wichtig dass du diese Freiräume schaffst.
Das heißt wenn du neue neue Lösung neue Prozesse implementiert musst du dir natürlich auch die Zeit nehmen es bringt nichts mehr ich sage immer klassisch du installierst dir eine CD die Software ist drin zack fertig. Wir reden hier über die Implementierung von Prozessen und dafür braucht es Zeit. Dafür braucht es im Grunde auch Workshops und auch regelmäßige Erklärungen was passiert gerade und wo gehen wir hin was bedeutet das. Und letztendlich auch einer eine Feedbackkultur.
Das heißt dass du natürlich auch in der Belegschaft fragst hat diese Veränderung der Sinn gemacht was funktioniert was funktioniert nicht. Und das ist das ist ganz wichtig und klar, er ist in Zeiten wo du im Zweifel vielleicht mal etwas weniger Buchhaltung machst das musst du halt vorher planen. Das stellen wir letztendlich auch vor das heißt wir wir empfehlen im Rahmen unseres Seminars auch dass man sich einen Plan macht für den Wandel in der Kanzlei.
Also sprich dass man sich einzelne Meilensteine setzt bis wann möchte man was erreicht haben. Und dabei letztendlich auch berücksichtigt dass man noch ein Tagesgeschäft hat. Weil die wenigsten Kolleginnen und Kollegen von uns in in in in der Steuerberatung starten ja auf der grünen Wiese mit null. Und haben wir in Startup die Möglichkeit sich komplett neu aufzustellen sondern meistens müssen sie ja im laufenden Prozess sich verändern. Und das kannst du nur wenn du einen sprechenden Plan hast.
Digitalisierung ist ja ich glaube eins der Meister äußerten warte in den anderthalb Jahren. Ist auch schon nicht mehr hören. Ja jedes Mal in Euro wenn es wenn es hörst. Finden neues Wort. Sag doch einfach Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen Almer. Sich nicht mehr ist es doch nicht. Gut aber es ist halt so intensiv durchs Dorf getrieben das dass es da auch schon Abwehrreaktion gibt und er ist stößt ja auch. Das muss ja auch Erwartungen aneinander also ist eine Seite heißt es günstig.
Gensonde Automation und Buchhaltung wird langfristig er von Maschinen gemacht als als von Menschen und tja dann stehst du auf die Realität. Kannst du schon die Haare raufen wenn es beim Thema belegt ausschluss geht ja also. Wie vermittelt man den Leuten da irgendwie ein ein sinnvolles Ziel also die versprochene Effizienz ist irgendwo noch lange nicht da. Womit macht man den Leuten Lust darauf den Mund dafür höher. Oder hat Stefan ganz tolles Bild immer im Seminar. Zeig mir Stefan.
Ich weiß jetzt gar nicht worauf du genau an spielst du hast mich. Das mit dem Weg und mit dem Faultier und mit dem Eis wird. Aber jetzt aber neugierig. Oder das verraten wir jetzt extra nicht weil das ist dann der Grund warum alle zu eurem Seminar kommen. Klar kannst du mir vielleicht also ich habe jetzt ich bin dir gefolgt aber kannst du noch mal in einem Satz sagen worum es dir warum es dir jetzt geht.
Beim Thema Digitalisierung sind immer viele Versprechungen dabei und viele Zukunftsszenarien die darauf hinauslaufen dass durch Automation und Künzi. Bitte ganz viele Buchabteilung arbeit beckfeld wenn du dann aber ins heute guckst dann siehst Du Papierbelege Papierstapel Arbeit noch und nöcher und da gibt es einfach eine zu große, Lücke und da finde ich leite dann auch so ein bisschen die Glaubwürdigkeit des Themas drunter also wie.
Machst du den irgendwie eine vernünftige Schneise durch dieses Thema dass die auch Lust haben damit zu gehen. Ich finde dich finde dass die Bilder Jens sich also wenn du wenn du die Verbindung siehst dann stell sie gerne her ich wäre jetzt ja. Hat jetzt ihren anderen Weg eingeschlagen. Und spielst die Frage zurück zu. Genau also.
Ja also klar ist es wird viel versprochen schöne neue Welt und alles ist digital und wir liegen alle auf dem Liegestuhl auf Bali oder auf den Bahamas und unter freuen uns das Leben so wird ja nicht sein. Ja wir sollten uns eigentlich klar darüber sein dass wir über eine Verschiebung von Tätigkeitsfeldern sprechen.
Ich finde es immer schade wenn jemand sagt ja die Buchhaltung fällt weg meine Buchhaltung fällt nicht weg du machst nur was anderes du bist er qualitätssichern tätig und gerade im Bereich Steuerfachangestellte Fachwirt Bilanzbuchhalter. Ganz ehrlich das sind die Best ausgebildeten kaufmännischen Kräfte die man in Deutschland finden kann. Und die Fabriken großen Teil ihrer Zeit nach wie vor damit dass sie Papier abschreiben.
Dafür braucht man die eigentlich nicht die können viel wertvollere Dinge machen und dafür haben wir dann auch Zeit. Aber du kannst natürlich wenn du wenn du Zeit ein Spast durch durch automatisierte Buchhaltung oder auch durch Automatisierung im Einkommensteuer Prozess dich auf wesentliche Dinge konzentrieren wie z.b. Analysen. Wie z.b. nach vorne gerichtete Beratung was kann ich beispielsweise noch annanan Kosten einsparen ja denk mal an das Thema Immobilien.
Da verbringst du eigentlich die Zeit damit hausabrechnung abzuschreiben oder einzulesen. Und nicht damit mal zu vergleichen zwischen verschiedene Mandanten was zahlen die denn so für Ihre Hausverwalter hast du nämlich schon. Einsparpotenziale von bis zu 30 % zu und das ganze natürlich dann wiederum als Beratung dein Mann dann näherbringen und dadurch hat er ein Mehrwert den Mehrwert hat er nicht davon das so schön belegen. Stefan.
Also du bist aber jetzt du bist jetzt schon wieder bei den bei den Einsparungen die auch die versprochen werden oder die dann auch irgendwann kommen. Plastisch gemacht ja. Ja ja ich glaube wenn man sie also wenn man sie noch nicht sieht ich war deswegen etwas irritiert von der Frage weil witzigerweise ist uns das noch garnicht begegnet in den Seminaren. Claas was du jetzt gerade gefragt hast also und ich glaube das liegt auch daran auch was ich.
Woran ich vorhin schon beim Personal denken musste das sind keine zwei verschiedenen Welten also sowohl die Mitarbeiter als auch die Mandanten, die leben ja auch in der gleichen Welt in der wir leben und haben eventuell schon ein Ihre Heizung schon aus dem Büro Steuern und schon möglich warm machen bevor sie aufbrechen. Das heißt sie bekommen das ja auch alles privat mit.
Und ich glaube die merken alle dass ich da dass ich da gerade viel tut und aus dieser privaten Erfahrung da weiß man ja auch das funktioniert nicht alles sofort. Und die Annehmlichkeiten das dauert ein bisschen bis die sich einstellen also das glaube ich der eine Teil und der andere Teil. Bin ich dann noch ergänzen möchte am Anfang in unserem Theorie teil. Das stimmt auch noch mal darauf ein weil ich noch mal darauf ein wie verbreiten sich eigentlich Innovationen und.
Wenn man sich als allererstes irgendwo noch in der Betaphase anmeldet und sagt ja das will ich ausprobieren dann weiß man natürlich also sollte man wissen worauf man sich einlässt dann ist mein Versuchskaninchen. Und auch wenn man dann nach der Beta Phase als erster richtiger Kunde einsteigt da ist noch ganz schön viel was nicht funktioniert das heißt er kann glaube ich auch ein bisschen steuern wann wann.
Steige ich ein das hält ein aber nicht davon ab vorher schon ein wachsames Auge zu haben und sich das anzugucken. Und Stefan würdest du dann sagen die Steuerberatungskanzleien befinden sich gerade noch in der Betaphase was das Thema Digitalisierung betrifft oder sind sind wir da nicht schon einen Schritt weiter. Also auch aus meinen eigenen Erfahrungen z.b. mit lexoffice würde ich sagen dass man aus der dass das auch digitale Buchhaltung aus der Betaphase raus raus ist.
Da gibt's sicher noch Dinge die man verbessern kann aber. Das ist so, also habe ich halt so komfortabel erlebt das hat mir fast Spaß gemacht also das hat auch hat auch meinen Zugang zur Buchhaltung noch mal deutlich verändert. Ja Das ist nach meinem Verständnis auch ein Weg wo wir als Steuerberater hin hin sollten. Steuerberatung wird meistens als schlecht lästige Pflicht wahrgenommen Hermann muss das halt machen aus Mandanten Perspektive und.
Wenn du dir einfach mal die Entwicklung des PPC Marktes anschaust wann wann hatte hatten die PCs Tablets und was auch immer an elektronischen Geräten wann hatte das sein Durchbruch wenn man so gestaltet hatte, dass die Menschen Spaß hatten es anzufassen Spaß hatten es mit mitzunehmen Spaß hatten damit umzugehen. Und Jacken Steuerformular in der althergebrachten Form macht keinen Spaß und ich nehme wahr dass dieses Thema Usability.
Als Steuerberater immer mehr an Bedeutung gewinnt aber das ist für alle glaube ich noch ein weiter Weg ich nehme ich da nicht aus. Aber du hast ja schon Mandanten dir entsprechend oder mit denen ihr gemeinsam diesen Weg, geht wie hat sich denn da die Kanzlei Arbeit verändert also wenn die tatsächlich so wie wie Stefan ist das richtige lexoffice benutzen oder so etwas wie hat sich die Arbeit verändert.
Na ja eh die Arbeit hat sich insofern verändert als dass wir uns tatsächlich mehr auf auf Beratungs Fragen auch konzentrieren können ja wenn Du letztendlich schon nahezu fertige Buchhaltung bekommst kannst du sie durch sehen kannst dir überlegen was was kann der Mandant anders machen wenn man dann hat aber auch andere andere Budgets, wenn er das Budget nicht für Buchhaltung ausgeben muss kann er das auch für Beratung in Anspruch nehmen also das ist das merkt man dann schon.
Das war nicht gut also du hast den Begriff hergebracht oder einer von euch beiden es findet einfach eine Verschiebung Stadt und es trifft dann auch das Honorar also das Honorar wird eben nicht für Buchhaltung bezahlt für das automatisierte Sonne eben der Mandatszeit immer noch den gleichen Monatsbeitrag allerdings tust du was anderes dafür.
Teilweise zahlen die auch weniger unbestritten ja also der Illusion braucht man sich auch nicht hingehen, aber nur weil etwas jetzt digital ist dass das automatisch zu einer Preisreduzierung immer für muss oder zu einer Umsatz, das ist natürlich nicht der Fall es ist halt ein an dir als Berater selbst zu überlegen was kannst du alternativ anbieten.
Dafür hast du aber auch natürlich die als Voraussetzung dass die digitalen Produkte die Du anbieten kannst Besucher freundlich sind dass der Nutzer auch Spaß daran hat sie zu benutzen. Okay was ich bin ja auch so ein Mensch der so ein Softwareprodukt nutzt und es ist tatsächlich macht Spaß ja also früher habe ich dir auf die Buchhaltung oft vor mir her geschoben und dann hatte ich halt ein Stapel abzuarbeiten heute mache ich das ein bisschen nebenher.
Das. Ist schon eine deutliche Erleichterung für mich muss ich tatsächlich sagen am Anfang hatte ich nicht den Eindruck dass ich dadurch Zeit spare ich glaube das ist auch gar nicht so furchtbar viel Zeit ich da spare. Aber ich kann es nicht mehr machen ich muss mich da nicht mehr so total rein versenken und.
Ja aber da würde ich dir jetzt wieder sprechen weil dann Online Banking machst du so oder so und deine Rechnung schreibst du auch so oder so, und wenn du jetzt ein buchhaltungstool hast ich weiß jetzt nicht was du nutzt aber wenn du jetzt einen Pool hast zur Unterstützung deiner Buchhaltung was im Grunde dafür sorgt dass der Buchungssatz im Grunde nur das Abfallprodukt aus dem Erstellen einer Rechnung oder aus dem tätigen einer Überweisung ist. Dann ist das tatsächlich eine Zeitersparnis.
Glocke. Vor allem vermeidest du ja Doppelarbeiten. Ja also ich muss das ja auch gerne das macht auch Spaß ein bisschen. Fasnacht wenn du einfach aus, eine email eine Rechnung rüber sheep's wie wird sofort erkannt und Du drückst dann noch auf den Knopf gibt's deine tan ein und alles ist erledigt das geht.
Und dafür musst du halt als Steuerberater auch offen sein und sagen nein ich klebe jetzt nicht an meiner, ich sage jetzt mal DATEV Produktwelt oder Edison Produktwelt und du Mandant darfst nur dessen Produkte nutzen, Sonnen da geht's natürlich auch um Offenheit gegenüber anderen Lösung die man dann auch kennen sollte.
Na ich wollte. Auf dänischen aus wollte war der Beratungsbedarf den ich dann noch habe dreht sich gar nicht so oft um Buchungssätze oder Umbuchung weil die paar Zweifelsfälle die fallen nicht so großes Gewicht aber. Ich bin schon verunsichert wenn ich das Wort Verfahrensdokumentation höre oder, gobd also ich glaube das ist dann der Beratungsschwerpunkte der dann auch bei den Steuerberater oder in den Kanzleien aufschlägt ja so dass mir die Mitarbeiter helfen dass ich mich da.
Gesetzeskonform verhalt. Ja und das ist das in der Tat gerade großes Thema es wird natürlich auch durch die Verlage momentan gepusht ne jeder Verlag Haut irgendwie im Wochenrhythmus. Irgendwelche Leitfaden Leitfäden zu gobd raus dazu vielleicht zwei Sätze erstens die gobd sind ja im Grunde entwickelt worden für alle Steuerpflichtigen Unternehmen.
Jetzt muss man sich halt die Frage stellen, macht es Sinn das was die gobd darstellen auch auf den kleinsten anzunehmenden Unternehmer der buchführungspflichtig ist anzuwenden ich sage ganz klar nein das BMF hat er ja auch so ein paar Erleichterung. Geschaffen aber klar es geht da natürlich auch darum die Mandanten zu begleiten vor allem. Im digitalen Bereich Belege ordnungsgemäß abzulegen das ist das sehe ich z.b. bei Kanu als wesentliches Thema an.
Weil die in der Regel keine komplexen dokumentenmanagementsysteme haben und sich auch vor den damit verbundenen Kosten Scheune. Und dann steht gerade auf dem Markt für für sehr smarte Dokumentenmanagement Lösung eine hatte ich vorhin genannt. Und da da gibt's dann natürlich auch darum als Steuerberater zuschauen Mandant ist das was du da tust der richtige Weg. Also ist es der richtige Weg Rechnung in Word zu schreiben und dann in Dateisystem abzulegen ist ist es nicht.
Und ich solche Dinge das heißt sehr prozessorientiert an Kunde zu beraten und da ist dann natürlich auch wiederum die Frage die wir in unserem Seminar stellen Liebe kannst deinen seid ihr auch so aufgestellt dass ihr beraten könnt. Also sprich verfügen die hier Dinge die das Thema beraten sollen über das notwendige Fachwissen.
Geschäftsprozesse zu dokumentieren und zu analysieren und gegebenenfalls auch auf digital umzusetzen verfügen wir über das notwendige wissen was du für die Verfahrensdokumentation endlich brauchst. Weißt doch relativ Attilas dich ist am Ende des Tages. Gut also über euer Seminar kann man sich informieren auf den Seiten der Bundessteuerberaterkammer ich packe den Link natürlich in den Taunus aber wer sich per Hand durchklicken Wille da der Reiter Seminare und Kongresse.
Findet man das ziemlich schnell den digitalen Wandel managen unsere, Volker geht ja jetzt nicht sofort online sondern es wird noch ein paar Tage dauern aber ihr seid auch im Sommer noch unterwegs damit wenn ich das richtig sehe seid ihr in Saarbrücken Dortmund Erfurt und Hannover. Und das geht dann bis bis Ende September rein also es gibt noch genügend Gelegenheiten Gelegenheiten euch zu erwischen.
So ist das geplant und wer weiß vielleicht gibt's ja noch ein paar Zusatztermin ist müssen wir sehen jetzt sind wir erst mal am 9. März in München. Ok Google kostet 380 € pro Nase geht im ganzen Tag gibt es gibt es Themen die ihr dann neu aufgenommen habt weil ihr Input bekommen habt von den von den Teilnehmer.
Also wir machen so dass wir im Grunde versuchen aus den Fragen die wir während des Seminars immer gestellt bekommen neue neue Folien zu generieren das heißt kein Seminarist dadurch wie das andere sondern es entwickelt sich immer weiter und was wir jetzt stärker rein nehmen werden ist noch das Thema Implementierung von von Datenplattform in den Prozessen aber auch im Bereich Personalentwicklung haben wir einige Neuerung mit drin. Personal ist ja auch kein Thema Stefan oder.
Und ähm wobei ich gerade noch etwas zu ergänzen wollte wir haben mittlerweile auch so viel soviel Ergänzungen und Input bekommen dass ich die garnicht so alle einzeln aufziehen lassen und vor allem dass es auch schon zu viel Material eigentlich für einen Tag ist das heißt wir haben uns jetzt so auf,
aufgestellt und und die Anforderung sind auch wirklich immer andere also ganz am Anfang war ganz viel Bedarf in Berlin war ganz viel Bedarf nach Changemanagement das fanden andere bei deinem nächsten Seminar gar nicht mehr so interessant und deswegen haben wir es jetzt darauf eingestellt dass wir kurz sehr kurze Impulsvorträge halten und dann, flexible Exkurse anbieten sodass wir auch wirklich auf die auf das.
Auf den Bedarf und die Fragen eingehen können und haben auch noch mal Raum für Erfahrungsaustausch geschaffen denn wir haben da ja auch, zum Teil schon innovative Steuerberater sitzen die in dem ein oder anderen Bereich auch einiges mitbringen was für die anderen Teilnehmer genauso interessant ist.
Wenn ihr den Zauberstab schwingen könntet oder ich bei mal speziell Jens und du in der Steuer Branche per Zauberstab die Digitalisierung fahren bringen könntest in welche Richtung würdest du deinen Zauberstab dann schwingen. Das ist ne tolle Frage und ich. Alle meine Entchen. Nee nee richtig ich will sie auch auch versuchen zu beantworten ich sehe uns ja als Steuerberater immer noch als als ein Beruf stand an der auch kollegial miteinander zusammenarbeitet.
Und mir ist es auch ganz wichtig dass das so bleibt wir sind aber als Berufsstand derzeit stark dem Wettbewerb ausgesetzt. Vor allem von Software Anbietern die letztendlich nicht nur in FiBu Bereich uns Wettbewerb machen sondern im klassischen Bereich der Steuerdeklaration genauso. Und mein Wunsch ist es im Grunde das wird als Berufsstand schaffen mit Hilfe unserer Technologiepartner wie beispielsweise der DATEV.
Wieder die Technologieführerschaft im Bereich der steuerberatungssoftware zurückzubekommen. Dann auch als Berufsstand Lösung anbieten wie z.b. steuerberatungs Apps die dann letztendlich als Plattform. Mandanten akquirieren können und wo wir dann auch als Steuerberater mit diesen Mandanten zusammenarbeiten können. Was ich zur Zeit leider wahrnehme ist er dass der Berufsstand so ein bisschen auseinander dividiert.
Und dass wir auch technologisch nicht die Führungsrolle haben und das ist sehr schade und das möchte ich gerne ändern. Okay sagt neues Publikum Nase für die Profis für die ausgewählten Profis in den Bereich Software zu entwickeln ist das eine das auch ansprechend für Endkunden zu machen schon wieder das andere. Ist ein ganz anderes Thema und ehrlicherweise ich glaube der Zauberstab müsste sehr mächtig sein.
Aber wir haben es letztendlich ja in anderen reglementierten brauch schon gesehen wie sie sich in kürzester Zeit dramatisch verändert haben nimmt das Taxi Gewerbe oder nehmt was aktuell bei den Apotheken passiert. Da muss ich die Apotheken wahnsinniger Weise dagegen wehren dass du online Medikamente verkaufen kann.
Ist eigentlich der falsche Weg warum gehen die Apothekerverbände nicht den Weg bauen der Plattform aus über diese dann die Medikamente mit den Apotheken zusammen verkaufen so viel libri dass im Buchhandel ja jahrelang erfolgreich gemacht hat. Und genauso sie ist bei uns im Berufsstand auch wir brauchen eine einheitliche Plattform die Smart ist die intelligent ist die den Kunden Spaß macht und dann brauchen wir uns auch vor irgendwelchen Texte Tabs nicht zu verstecken.
Gut wir müssen dich entlassen Jens du bist auf dem Weg einen Termin aber Stefan du wolltest noch was sagen. Ich würde mich nur ganz kurz und zwar direkt an das anschließend was Jens gesagt hat den Leuten einen kleinen Merksatz in den Kopf zaubern nicht mit Angst zu agieren sondern in Möglichkeiten zu denken ich darf das. Ja stehst du dich noch mal direkt auch an die Beispiele die ganz gebracht hat als den anderen Branche an.
Prima dann ganz herzlichen Dank Stefan Jens dass ihr euch Zeit genommen habt viel Spaß noch auf eurer Sommertour mit dem Seminar und meldet euch gerne noch mal wenn wenn Zombie neue Erkenntnisse gibt oder wenn ihr auch so eine Art Fazit. Ihr seid natürlich gerne eingeladen weil dabei zu sein. Das nehme ich in Anspruch. Ja das klingt nach einer guten Idee. Super ja gerne. Okidoki. Also bis bald tschüss. Musik Mach's gut bis dann ciao.
