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S2 E7 - Die mit dem Jahresende

Dec 29, 202545 minSeason 2Ep. 7
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Die mit dem Jahresende

2025 war kein Jahr für einfache Antworten.

Politik hat gebremst, Standards wurden überarbeitet, Pflichten verschoben. ESRS, CSRD, CSDDD, EUDR - vieles wurde neu sortiert und als Entlastung verkauft.


Diese Folge geht einen Schritt tiefer.


Denn während Regulierung neu verhandelt wird,

läuft die Realität ungebremst weiter. Naturkatastrophen, Klimarisiken, fragile Lieferketten und wachsende geopolitische Spannungen haben 2025 sehr deutlich gemacht: Weniger Regeln bedeuten nicht weniger Druck.


In dieser Jahresendfolge ziehe ich keinen nostalgischen Rückblick, sondern eine ehrliche Linie von 2025 nach 2026.

Es geht um politische Ernüchterung, um das, was wir wirklich gelernt haben und um die Frage, warum echte Nachhaltigkeit gerade jetzt wichtiger wird, auch dort, wo Regulierung schwankt oder zurückgenommen wird.


Kein Jahresrückblick mit Glanz. Kein Abgesang auf Nachhaltigkeit. Sondern ein klarer, ruhiger Ausblick auf ein Jahr, in dem Verantwortung nicht delegiert werden kann.


In dem Sinne: Guten Rutsch, alles Gute für 2026. Wir hören uns!


Transcript

Diese Jahresendfolge musste ich noch mal komplett überdenken. Nicht weil Nachhaltigkeit plötzlich unwichtig geworden wäre, sondern weil sich das Umfeld doch schneller verändert hätte, als viele narrative Ende 2025 sehen wir politische Entscheidung, die Tempo rausnehmen sollen. Simplified ESRS eine neu justierte CSRD, eine sehr stark abgeschwächte CS Triple D, eine wieder mal verschobene EODR all das wird unter dem Schlagwort Entbürokratisierung verhandelt.

Was dabei oft untergeht, dieser Kurs entsteht nicht primär aus einem klar formulierten Bürgerwillen. Er entsteht unter massivem externen Druck durch geopolitische Verschiebungen, durch US Politik, durch Interessen großer Konzerne außerhalb der EU. Für die europäische Nachhaltigkeitsregeln. Vor allem 1 sind unbequem. Politik reagiert darauf manchmal souverän, manchmal getrieben und während Regulierung neu sortiert, vereinfacht oder verschoben wird, hat sich die

Welt draußen nicht beruhigt. 2025 war voll von Naturkatastrophen, Hitze, Überschwemmungen, Brände, Schäden. Nicht als Zukunftsprognose, sondern als Realität. Dazu kommen mehr Konflikte, mehr Unsicherheit, mehr Fragilität in Märkten und Lieferketten. Das führt zu einer wichtigen Erkenntnis.

Weniger Regulierung bedeutet nicht weniger Druck, im Gegenteil, der Druck verlagert sich weg von der Pflicht hin zur Realität. Und genau hier liegt auch der positive Ausblick dieser Folge, denn echte Nachhaltigkeit entsteht nicht dort, wo Regeln maximal sind, sondern dort, wo Einsicht, Verantwortung und Handlungsspielräume

zusammenkommen. 2025 war kein ruhiges, angenehmes Jahr, aber es war ein klärendes und genau diese Klarheit ist es, was uns 2026 die Chance gibt, Nachhaltigkeit nicht nur zu verwalten, sondern wirklich zu gestalten, also willkommen bei irgendwas mit Nachhaltigkeit. Die Jahresendfolge. Cositze bit as we your and symphony this time tranery the science well the headlines blow the line.

A Walking down the road we all presents and no but every step remines me a still long, wait a go and you like up to decision is you tittan really tunes simple fight exponations you're ups up as breaking news they say as geting light they say as geting clan. But not it in the real world is

that and that's a ream cash. She don't poss in the Wall don't way what we don't go, she a the shape of face this sweet this yeah, hold it on's a reason what a future fears unclair I'm move it. The noise child's stay, we're failed a face now is the price we'll have to fail they call it last bure acrasy they call it common sense, the pressure does and disappearses because is re name upside the meeting rooms what the breaks the ground and silence cosmons and the truth we

and dancing a. Was don't care, it is it and down it's so some we're as is down's break of fight so fid as so we now was somethinging Clare, I'm will winful the down not looking for a leave just stay on is in a well or as I'm boly. No as.com in a save was from the choice is that we make no and i will for text is from the cracks. We can't a fake was some where in the metal of the fear and come for mice this still as facebook clown it we that to AI it's a bit is.

Is yeah, not the end of motion just the moment we stear I'm move it all we questions not present and I'm free fired no we what is real is very responsibility because it's a bit as we you and symphony is time. No Illusion left to lean on no perfect finish life just to stepping to tomorrow little morrow that lean in is and promis to some them that we carry. 2025 war das Jahr, in dem viele gemerkt haben, dass Regulierung

kein Schutzschild ist. Sie kann Struktur geben, sie kann Orientierung schaffen, aber sie kann Realität nicht

aufhalten. Die politischen Entscheidungen dieses Jahres erzählen vor allem eine Geschichte, umsetzungskapazität ist begrenzt, und wo sie fehlt, wird vereinfacht, verschoben oder abgeschwächt, überarbeitete Standards, neu justierte Pflichten, vertagte Gesetze, all das wird als Entlastung kommuniziert, und ja, für viele Unternehmen fühlt sich das kurzfristig so an, aber genau hier entsteht eine gefährliche Verkürzung.

Denn wer glaubt, weniger Berichtspflicht bedeutet weniger Verantwortung, verwechselt Papier mit Wirklichkeit. CO 2 verschwindet nicht, weil es seltener berichtet wird, Lieferketten werden nicht stabiler, wenn man sie später oder gar nicht prüft, und Risiken lösen sich nicht auf, nur weil sie regulatorisch anders verortet werden. Gleichzeitig zeigt 2025 sehr deutlich, wie stark politische Entscheidung von außen beeinflusst werden.

Geopolitische Interessen, US Politik, der Druck großer internationaler Konzerne für die europäische Regeln vor allem Kostenfaktoren sind. Entbürokratisierung wird dabei nicht selten über den erklärten Willen vieler Bürgerinnen und Bürger hinweg verhandelt, sondern als wirtschaftliche Notwendigkeit verkauft. Das alles ist kein Skandal, aber es ist ein Signal, ein Signal dafür, dass Politik versucht, Zeit zu kaufen. Zeit für Unternehmen, Zeit für

Märkte, Zeit für sich selbst. Nur diese Zeit kauft man nicht bei der Realität. 2025 hat uns gelehrt, das politische Bremsmanöver nichts an den grundlegenden Treibern ändern, nichts an der Klimakrise, nichts an der Zunahme von Naturkatastrophen. Nicht an fragilen Lieferketten, nicht an wachsenden Konflikten und Unsicherheiten. Und genau deshalb ist dieses Jahr kein Rückschritt gewesen.

Es war eine Ernüchterung, aber vielleicht eine Notwendige, denn sie macht uns 1 klar, wenn die Regulierung schwankt, wird echte Nachhaltigkeit nicht weniger wichtig, sondern umso notwendiger. Come with your clans, come with your down, come with the things you can so down take your time, take the strange, take the lessons, learn them client Fame no the skye, no the fans just the weed of on is can't the

Clans come as you. And we will the question still in your and john as you and nothing moth. We've Fan you're Force all the shire sole, the ruses all the sues we've stop with fulpro in the end.

Stay true was the cap of swain and sets at true come as you on as you stand will the Assistent offline and come as you on nothing monk, we've have a phone no clean ons no clean win just a work go. What We Land what we Miss What we will carrys to the shit come as you are as you stand with the future close and come as you on nothing more. We've been here before. And you was and you was's.

Wenn man das Jahr 2025 auf eine einzige Erkenntnis herunterbrechen müsste, dann wäre es für mich diese Nachhaltigkeit scheitert selten an regeln, sie scheitert an Strukturen. Viele der Debatten dieses Jahr haben sich um Pflichten, Schwellenwerte und Ausnahmen gedreht, um die Frage, wer berichten muss und wer vielleicht doch nicht. Dabei hat sich im Alltag vieler Unternehmen etwas ganz anderes gezeigt, die eigentliche

Herausforderung lag nicht im OB, sondern im wie. 2025 war das Jahr, in dem viele Organisationen gemerkt haben, dass Nachhaltigkeit kein Thema ist, dass man nebenbei erledigt, nicht mit einer zusätzlichen Excel, nicht mit einem isolierten Studentenprojekt und nicht mit der Hoffnung, dass sich Komplexität irgendwann von selbst reduziert.

Es wurde ganz deutlich, die Daten sind vorhanden, Risiken sind bekannt, die Unsicherheit liegt nicht unbedingt im fehlenden Wissen, sondern in der Frage, wer die Verantwortung übernimmt und wer dann die Entscheidung trifft.

Viele Unternehmen haben in diesem Jahr zum ersten Mal ehrlich festgestellt, dass sie zwar berichten können, aber noch nicht wirklich steuern, dass sie Kennzahlen haben, aber keine klare Konsequenzen daraus ableiten und dass Nachhaltigkeit weniger an Fachwissen scheitert als an interner Abstimmung, Priorisierung und vor allem Mut. Gleichzeitig hat 2025 gezeigt, dass Klarheit enorm entlasten wirken kann.

Dorad, wo Zusammenhänge verständlich erklärt wurden, wo Emissionen, Risiken und Wirkungszusammenhänge greifbar wurden, entstand plötzlich Handlungsspielraum. Nicht weil der Druck weg war, sondern weil Orientierung da war, und vielleicht ist das die wichtigste Lernerfahrung dieses Jahr. Nachhaltigkeit wird nicht einfach dadurch handhabbar, dass man sie vereinfacht, sondern dadurch, dass man sie ernst nimmt, strukturiert und in

Entscheidungen übersetzt. Dieses Jahr hat uns nicht wenige Aufgaben hinterlassen, aber es hat klar gemacht, wo wir ansetzen müssen, wenn wir diese wirklich ja bewältigen wollen. Oh, we is sams we will within for all the sams we truth to we will know. If you'll is a mark the hand some and number some in the back off and man we would so on that beclearal i'm the clarity king one we stop us can one no my stand in still no perfick plan just the choice to move when we

understand not a wayne out. Blind for what with the thing I know this time i will to the open door in a twenty twenty Six, Nothing Lash, nothing bong so all the Rose. The come in go, but the wingstays we will in the system slow every riss every cost every less and pay this and true the lost no clean break no we set just moment I'm Bill Song what we get, i will not a way not blind for what we the things i

know this time. In a twenty twenty Six Love than Lash love thin more, she don't need a from it. She don't need a side just an open picture to cross the high na because it season nav because it fry, but because than in still. Cause for every time i will ran when my last still why hole in allzu i is real inside i will ran. Not Sue is Cape What say what

comes next. 2026 wird auch nicht das Jahr, in dem die Regulierung alles antreibt, aber es wird das Jahr, in dem die Realität das übernimmt nach den politischen Korrekturen und Verschiebungen von 2025 entsteht leichter Eindruck, der Druck auf Nachhaltigkeit lasse nach, aber dieser, dieser Eindruck täuscht, der Druck ändert nur seine seine Richtung und seine Herkunft. Er kommt 2026 weniger aus Richtlinien und Berichtsformaten.

Er kommt aus Kosten, aus Energiepreisen, aus Versicherbarkeit, aus Finanzierungen, aus Lieferketten, die nicht stabiler, sondern fragiler werden, und aus Klimarisiken, die immer häufiger operativ spürbar sind. Das bedeutet, Nachhaltigkeit wird weniger ideologisch diskutiert und stärker betriebswirtschaftlich entschieden. Unternehmen werden sich 2026 nicht fragen, ob sie nachhaltiger werden müssen. Sie werden sich fragen, ob sich es leisten können, es nicht zu tun.

Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus weniger Aufmerksamkeit auf perfekte wirtschaftsprüferfreundliche Berichte, mehr Aufmerksamkeit auf robuste Geschäftsmodelle, weniger Diskussionen über Pflichterfüllung, mehr über Resilienz, Anpassungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit.

Das ist anstrengend, vielleicht auch unbequem, aber es ist auch eine Chance. Denn dort, wo Nachhaltigkeit nicht mehr als regulatorische Last wahrgenommen wird, sondern als Antwortmöglichkeit auf reale Risiken und reale Kosten, entsteht tatsächlich eine neue Qualität von Entscheidungen.

Und ja, 2026 wird kein einfaches Jahr, aber es kann ein ehrliches werden 1, in dem Nachhaltigkeit nicht durch Regeln getragen wird, sondern durch Einsicht, Verantwortung und einen sehr klaren Blick auf die neue Realität. If you stop it if you stop it, now a one, we want slow it them you can talk on that about the we is to be don't but the number's don't like and the damage is don't have a cost of a

risk. Have a miss delay ins of rippen down and I'm much hot to win no mo wing, not a sand no mo open for a break it we want this ding the work we the set what's the he stabi 11 stabi app radacles no for like will around. This is real have at met is on baby it met is in the feel you can sovan the rules you can shif the lamp, but the builds do is show was a red on town and and g carbon is supply and trust when the start and crack they it on as that it is cost.

No mal so they plants no mal later toal. The futuries friend all and this is the owalk stop me up, stop me up friend out no no had be hand will we're loud stop me up, let it show what we're match it to the day is what will have to. There's a pressure from the lot is a pressure from the grand from the mark. It's from the risk from the cracksly found you can call in what ever you can dress it up, but be alady doesn care if you start it oh not start me up

start me upright now. This is not about perfect. It's about some how stop you let it wrong have we was is the last when the worst already becomes stop you. Rasnow. Wenn man den Blick auf 2026 schärft, dann zeichnen sich 3 große Entwicklungen sehr klar ab. Nicht als Trend im modischen Sinne, sondern als strukturelle Verschiebung, die bleiben werden, unabhängig davon, wie sich einzelne Regelwerke

verändern. Erstens, Kosten werden zur zentralen Nachhaltigkeitsfrage Nachhaltigkeit wird 2026 endgültig ein Kostenthema, nicht im Sinne von Nachhaltigkeit ist teuer, sondern im Sinne von Nichtstun wird messbar teuer. Energiepreise, effizienzverluste, CO 2, Bepreisung, Versicherungsprämien, Finanzierungskosten, all das wirkt direkt in die Buchführung

hinein. CO 2 ist jetzt längst keine Umweltkennzahl mehr, es wird eine betriebswirtschaftliche Größe auch ohne zusätzliche Berichtspflichten werden Unternehmen feststellen, dass Emissionen, Ressourcenverbrauch und Abhängigkeiten direkte Auswirkungen auf Margen, Investitionsentscheidungen und ihre Wettbewerbsfähigkeit haben.

2026 wird das Jahr, in dem Kosten nicht mehr abstrakt diskutiert, sondern konkret zugeordnet werden müssen, zweitens Risiken drücken, direkt ins Zentrum unternehmerischer Steuerung wenn die Regulierung schwankt, werden Risiken umso wichtiger, klimarisiken, Lieferkettenrisiken, geopolitische Risiken. Physische Risiken durch Extremwetter, Übergangsrisiken durch Marktveränderungen, all das verschwindet nicht nur, weil die Berichtspflicht angepasst

wird. Im Gegenteil, je weniger formale Leiblanken es gibt, desto stärker müssen die Unternehmen selber verstehen, wo sie verwundbar sind und was sie tun

können, um diese Risiken zu reduzieren. 2026 wird das Jahr, in dem Risikomanagement nicht mehr als Pflichtübung wahrgenommen wird, sondern als Grundlage strategische Entscheidung nicht für irgendwelche Berichte, sondern für Investitionen, Standortsicherheit, Produktüberlegung und die langfristige Planung und drittens Effizienz schlägt Symbolik und Technologie wird zum Enabler. Weniger Regulierung bedeutet nicht weniger Arbeit, das bedeutet auch, die Arbeit muss

effizienter werden. 2026 wird auch das Jahr, in dem sich der Blick von generischen Ki Versprechungen, hinzu spezialisierten funktionalen Werkzeugen verschiebt. Technologie wird nicht mehr eingesetzt der Technologie willen oder um schöne Texte oder Folien zu erzeugen, sondern um Komplexität handhabbar zu machen, Daten zu strukturieren, Szenarien zu rechnen, Risiken zu priorisieren, Entscheidungen vorzubereiten, nicht als Zauberstab, sondern als Infrastruktur. Diese 3 Entwicklungen zeigen

einen sehr deutlich. Nachhaltigkeit verschwindet nicht, weil Regulierung sich verändert oder nachlässt. Sie verlagert sich weg von der Pflicht hin zur echten Realität. Shakedown und Nother You Come bye we can. What the end's we're spest is but hit that's on a roll we did and shoes plants change will we state in the truth all the noise, all the klames all the things we chut a name bate it up when the pressure state the same. Here stand it in but sween nowhere.

We start it nowhere, we threen youhere still heeee also Bow why Cherry Trend make a fit between ins and. Reality permit i be call i be down. I be reason to step out, let it back to what this work is real about pimmel is steally yeah learn in as we call not say sim come. Not let it go, you're still yeah, not can back just making sense of the roll evolution no just kind just the course to just i what we keep what we leave what we shoes to still. And we are still here in the open.

Ne no perfictenden just down is care. Yeah, we are still here who is so no ing in not to no matismo still. Also wenn ich auf das Jahr 2026 schaue, dann nicht mit einem Gefühl von Ah, jetzt wird alles einfacher, sondern mit dem klaren Wissen, die Fragen werden deutlicher werden klarer und damit auch unbequemer. Für mich bedeutet 2026 vor allem 1 weniger über Regeln sprechen, mehr über die Realität. Weniger Zeit damit verbringen, Normen zu erklären, Paragraphen zu deuten, mehr Zeit damit,

Entscheidungen zu begleiten. Denn die eigentliche Herausforderung liegt nicht mehr darin, zu wissen, was gefordert ist, sondern darin, was man daraus macht. Ich bereite mich darauf vor, Unternehmen stärker durch Unsicherheit zu begleiten, nicht durch Checklisten, sondern durch Orientierung, nicht durch Beruhigung, sondern durch

Klarheit und. 2026 wird auch das Jahr, in dem viele Organisationen merken, dass Nachhaltigkeit nicht delegierbar ist, nicht an eine Abteilung, nicht an ein Tool, auch nicht an eine externe Beratung. Meine oder unsere Rolle wird dadurch nicht kleiner, sie wird ehrlicher, wir werden weniger Übersetzer von Regulatorik sein und mehr Navigator durch Zielkonflikte Kostenrealitäten Risikobewertung und strategische Abwägungen. Gleichzeitig bedeutet das auch,

dass wir als Berater weiter lernen müssen. Geduld mit Systemen haben, die sich langsamer bewegen als die Welt draußen, Akzeptanz dafür, dass nicht jede Organisation sofort bereit ist, Verantwortung vollständig zu übernehmen und die Fähigkeit, Komplexität so zu erklären, dass sie nicht lähmt, sondern tatsächlich handlungsfähig macht. 2026 wird jetzt kein Jahr, in dem alles klar ist, aber es kann 1 werden, in dem die richtigen Fragen gestellt werden. Und genau darauf bereite ich mich vor.

Zu den Antworten zu führen. All like can see is it this years bin strange. We time we that it's settle. It's just chain it's again, all i can do it's keep show it up and the middle of and or is in the things at don't at all Sunday is happy Sunday is play. But I'm still hear and that i'll man the ring and i don't on the stand why the keeps we'll and like a on the Ring shay what I'll see go on the people, it's shot up a long the ring what i'll man the Ring no i don't

man. All i can see is that mean and shows up small is them sim moment in a hollway talk, not the big wins not the clane just a christs and that i don't manory. And i don't on the stay and i kee for it. I'll like a on all it shay, what I'm think a all the voice is that i'll me stay the say we'll i don't on the ray no I'm me Clary is no loud me me.

It's not a sound me. We stay it in the work is what is song of up and that don't on the stan what it keeps road it like a ran on a tray the when i look it we we stan on red now i don't manory. No Mana. Bevor wir den Blick endgültig nach vorne richten, will ich 3 Momente aus dem vergangenen Jahr festhalten, die mir gezeigt haben, warum sich das alles auch lohnt. Nicht die großen Entscheidungen, nicht die Schlagzeilen, sondern die leisen menschlichen

Augenblicke dazwischen. Der erste Moment war im Frühjahr in Brüssel beim Treffen der Climate Pack Ambassadors, noch bevor Omnibus ISRS Überarbeitung, politische Neujustierung die volle Dynamik entfaltet hatten in diesem Raum. Im Umfeld wurde sehr deutlich, wie viele Menschen quer durch Europa ernsthaft daran arbeiten, den Karren aus dem Dreck zu ziehen, ohne große Bühne, ohne Zwang, sondern aus Überzeugung.

Das war kein Optimismus aus Naivität, sondern aus Verantwortung, und das hat getragen. Der zweite Moment war ein ganz normaler Workshop, Fachabteilung, Emission, Abgrenzung, viele Fragezeichen und dann beim Kaffee im Nachgang im Nebengespräch dieser Satz. Jetzt habe ich das mit den Emissionen endlich mal verstanden. Vielen Dank für die klare Einordnung, kein Applaus, kein Pathos, einfach Erleichterung und dieser Moment steht exemplarisch für mich.

Wieviel Wirkung entsteht, wenn Komplexität nicht verschleiert, sondern verständlich gemacht wird und der dritte Moment kam völlig unerwartet auf einer größeren Veranstaltung irgendwo zwischen den Gesprächen spricht mich ein Mensch an, den ich bis dahin nicht kannte und bedankt sich für diesen Podcast. Keine Bewertung bei Spotify, kein Feedbackbogen, kein Netzwerkgespräch, einfach ein ehrliches Danke und Lob. Und deshalb sage ich es an dieser Stelle ganz bewusst.

Ich hoffe, du hörst mir weiter zu vielen Dank auch fürs Zuhören. Wirklich danke an euch, diese 3 Momente haben 2025 für mich so ein bisschen geerdet, weil sie zeigen mir Nachhaltigkeit lebt nicht von Paragraphen, sie lebt von Menschen die verstehen wollen, die Verantwortung übernehmen. Die Wirkung entfalten auch jenseits der Regulierung und die im Netzwerk Spinnen und arbeiten. Und genau diese Momente machen den Blick auf 2026 für mich überhaupt erst möglich.

Story. You that is here for funny slow it down you did no did and see it come and brew he have a plank trust. It's it don't an need your shoes somewhere in the miss between the down in drug. There was something steady there remote it, you you're a lot of we yeah a crun of perfect sench is no in now still love do lot is ear the keep stand in here is that the question and the end of every you the work keeps turn in the nose wants of side but.

Is a quiet and i'm so in the fact and school, I'm still, I'm still I'm. This is an comfort, this is an easy. It's tay and press on when it will be easy it leave no promis, no this guys just carry and on with open end yeah. I'm still the Life egal, I'm still the Life of to cross the life and to what I'm someone. Es gibt ein altes Zitat, das mich seit Corona begleitet und das mit jedem Jahr ein bisschen schwerer wiegt.

Mögest du in interessanten Zeiten leben, das ist kein Wunsch, es ist eine Diagnose. 2025 war so ein interessantes Jahr, politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich. Ein Jahr, in dem die Sicherheiten weiter erodiert sind und einfache Antworten noch Ungläubiger wurden.

Und trotzdem versuchen wir auch etwas Positives darin zu sehen, denn interessante Zeiten zwingen uns, uns ehrlich zu machen, sie zeigen, was trägt, wenn Regeln wackeln, wenn Politik sich verschiebt und wenn externe Einflüsse stärker werden. Nachhaltigkeit ist in diesen Zeiten kein Pflichtprogramm mehr. Es ist auch kein Imageprojekt, es ist auch kein regulatorisches Rätsel. Sie wird zu einer Frage von Vernunft, von Resilienz und Verantwortung, nicht weil Brüssel es verlangt, sondern

weil die Realität es einfordert. Der positive Ausblick auf 2026 liegt genau hier, wir müssen Nachhaltigkeit nicht mehr rechtfertigen, wir müssen sie nur noch ernst nehmen. Was aus Einsicht entsteht, trägt länger als das, was aus sang geboren wird und was aus Verantwortung wächst, ist stabiler als jede kurzfristige politische Signalwirkung.

Auch 2026 wird kein ruhiges Jahr, aber es kann ein Gutes werden, nicht weil alles einfacher wird, sondern weil es klarer wird, worauf es dann ankommt und mit diesem Gedanken lasse ich jetzt dieses Jahr hinter mir, genießt den Rest der Folge, lief viel und munter, wir hören uns wieder, kommt gut rüber bis 2026. Was, was, was, was, was, was, was it in them for twenty six to we stand you face in this all

the plans we've. Turn out haveway true, we're bim through the nose and fear that last up so no i no preys last to i it's the final count down out out will leave and. It's the final countdown in uns it twenty 6.

We don't know how it owland no profic script no garen season, but we know inove to move inove too tunes, the world keeps been in. Just the stone is the funnel chone down we leave in twenty in twenty fun in to what's a love no we think no we sending this is let the word we get is the funnel chown down. It's a twenty sex, no escape, no so a sign just a moment ron in time if we're radio and not this is what we've got.

Believe in twenty twenty five step be the and you was alive i've right of them hems about und beat all the real and shifting Brown. It's the final cown down in the twenty things is the final cown.

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