S2 E13 - Die mit der Hitze - podcast episode cover

S2 E13 - Die mit der Hitze

Feb 09, 202631 minSeason 2Ep. 13
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Episode description

Hitze ist kein Wetter.
Hitze ist ein Risiko für Wertschöpfung.

In dieser Folge geht es ein kleines Beispiel für die Nutzung einer Klimarisikoanalyse. Nicht als Norm, nicht als Berichtspflicht, sondern als praktisches Denkwerkzeug. Wir nutzen Hitze als Einstieg, weil sie zeigt, wie Klimarisiken wirklich wirken: direkt, lokal und ohne Vorwarnung.

Entlang der Wertschöpfung schauen wir uns an, wo Hitze Unternehmen trifft. In der eigenen Geschäftstätigkeit, in der vorgelagerten Lieferkette, in der Nutzung von Produkten und schließlich dort, wo Übergangsrisiken entstehen. Nicht abstrakt, sondern konkret. Nicht mit Szenarien, sondern mit Abhängigkeiten.

Diese Folge ist hands on. Sie erklärt nicht Klimawandel, sondern Verwundbarkeit. Und sie zeigt, warum Klimarisikoanalyse weniger Zukunftsfrage ist, als viele denken.

Transcript

Moin, jetzt haben wir hier im Norden einige Wochen Winterwetter gehabt, aber stellt euch mal vor, es ist zu heiß zum Arbeiten, nicht unangenehm, nicht nervig, sondern so heiß, dass Prozesse langsamer werden, Menschen ausfallen und die Technik einfach nur noch streikt, nicht irgendwann nicht 2050, sondern jetzt den kommenden Sommer. Und genau hier beginnt unser kleines Beispiel für eine Klimarisikoanalyse. In dieser Folge geht es darum, was eine Klimarisikoanalyse eigentlich bedeutet.

Nicht theoretisch, nicht abstrakt, sondern ganz konkret am Beispiel Hitze. Hitze ist kein Wetterphänomen Hitze ist ein betrieblicher Stresstest für Standorte, für Mitarbeitende, für Infrastruktur, für Lieferketten. Wir nutzen Hitze in dieser Folge als Einstieg, als Beispiel, um zu zeigen, wie Klimarisiken entlang der Wertschöpfung wirken. In der eigenen Geschäftstätigkeit, in der vorgelagerten Lieferkette und dort, wo die Produkte genutzt werden.

Keine vollständigen CO 2 Bilanzen, keine Szenarienmodelle, keine Normen zum Abhaken, sondern einfach eine Frage, was passiert mit unserem Geschäft, wenn Hitze nicht die Ausnahme ist, sondern der neue Normalzustand. Wenn ihr verstehen wollt, wie Klimarisikoanalysen praktisch funktionieren, warum sie nichts mit Zukunftsmusik zu tun haben und warum Hitze vielleicht der ideale Einstieg ist, dann seid ihr mit dieser Folge richtig. Also, los geht's, eat.

On street as for channel two, bright thought to slow mind fans all out with they don't cool. This is not a some. Swat wrongs down clocks ronley that's that's still Systems. We will we step feel so what i feel's like Walking on a song, not a face, not a reck, a break and day, it's the face. We're walking and on the sons you I've so on, so I've think we're walking on the son, no shing to no sons to.

Blank. This say we've this is string on every flaned we charts and it if the heat is on is on one breaks first. And on the sess that's you know we'll rock and on the sess we'll go to pids and it von what we'll walking on the. Bevor wir über Methoden sprechen, eine Klarstellung, warum ausgerechnet Hitze, weil Hitze mit das ehrlichste

Klimarisiko ist. Hitze muss man nicht erklären, Hitze braucht keine Modelle, Hitze diskutiert nicht, sie ist da, sie wirkt sofort und sie trifft fast jede Organisation. Hitze betrifft Menschen, Leistungsfähigkeit sinkt, Fehler nehmend zu Ausfälle häufen sich die. Nicht weil jemand unmotiviert ist, sondern weil der Körper

grenzen hat. Hitze betrifft Infrastruktur, Serverräume, Maschinen, Kühlung, Gebäude, alles, was auf stabile Temperaturumgebung ausgelegt ist, gerät unter heftigen Stress. Hitze betrifft Energie, mehr Kühlung bedeutet Mehrverbrauch, Mehrverbrauch bedeutet höhere Kosten, höhere Abhängigkeiten und genau dann, wenn die Netze durch Hitze selber unter Druck stehen.

Und natürlich Hitze betrifft Lieferketten, Produktion verlangsamt sich, Transporte werden schwieriger, bestimmte Regionen fallen temporär oder dauerhaft aus. Genau deshalb ist Hitze ein perfekter Einstieg in die Klimarisikoanalyse, weil sie zeigt, worum es wirklich geht, nicht um Klimawandel im großen Allgemeinen, sondern um Verwundbarkeit. Im konkreten Klimarisikoanalyse beginnt nicht mit der Frage, wie stark verändert sich das Klima.

Sondern mit der Frage, Wo sind wir heute schon empfindlich? Und genau da steigen wir ein. Kopf wird warm, die tanken weich. Irgendwas hier stimmt nicht gleich erst nur schwitzen, halb so wild Chef, sag noch das ist nur gefühlt der Laptop glüht, der Blick wird leer, Wörter kommen irgendwie nur quer, Eiweiß faltet sich neu, nicht im guten und. Unsinn.

Das hier ist kein Wellness, da ist Bio Chemie drin, kocht ein, Hör mir ein Ei, es flüssig, dann vorbei, außen lächeln in nen Brei, welcome to decision Delay Meeting läuft keiner mehr, dass hier keiner mehr denkt, alle nicken, keiner weiß warum der

Plan jetzt anders ist. Heiß kocht dein Hirn wie ein Ei, zu heiß für kluge Ideen ben, denke stock bei 43 ich will das Nerven System gehn nicht faul nicht schwach nur zu warm für Verstand und Sach und wenn du dich fragst was da passiert gleich kommt der Teil der's erklärt. Der es erklärt zwischendurch ein kurzer biologischer Realitätscheck. Unser Gehirn funktioniert nur in einem sehr engen Temperaturbereich.

Der Grund dafür sind Proteine, Enzyme, Rezeptoren, Signalstrukturen, alles Eiweiß steigt die Körpertemperatur über etwa 42 Grad, beginnen diese Eiweiße ihre räumliche Struktur

zu verlieren, sie denaturieren. Das heißt nicht, sie arbeiten schlechter, sondern sie arbeiten nicht mehr richtig wie ein gekochtes Ei. Signalübertragung wird unzuverlässig, Reaktionszeiten verlängern sich, Entscheidungen werden Fehleranfälliger, im Extremfall fallen ganze Funktionen aus bis zum Tod, das ist kein psychologischer Effekt, das ist Biochemie und der entscheidende Punkt, der Körper versucht das Gehirn vorher natürlich zu schützen durch

Müdigkeit, durch Konzentrationsverlust, durch Leistungsreduktion. Nicht weil jemand schwach ist, sondern weil das System sich selbst bremst und schützen will. Hitze senkt also nicht nur Komfort, sie senkt kognitive Leistungsfähigkeit, Planung, Aufmerksamkeit, Urteilsvermögen. Und damit ist Hitze nicht nur ein Arbeits oder gesundheitsthema, sie ist ein Entscheidungsrisiko. Und genau deshalb gehört sie in jede ernst gemeinte Klimarisikoanalyse. Let's get the Strike.

Oh it's get it honey, so don't case don't fee. Stop with what you on not the clom it just the chain, it's get an hot a her map is step by step upstream inside downstream structure be for dep, it's get a hot a her no I've no show met the first as i rest show. Wenn wir Hitze als Klimarisiko ernst nehmen, müssen wir einen Schritt zurückgehen, denn Klimarisikoanalyse beginnt nicht beim Ereignis, sondern beim

System, das davon betroffen ist. Methodisch bedeutet das, wir schauen nicht zuerst auf Temperaturen, Häufigkeiten und Extremwerte, sondern auf die eigene Wertschöpfung und ihre Abhängigkeiten. Der zentrale Perspektivwechsel ist einfach, aber entscheidend, die Frage lautet nicht, welche Klimarisiken haben wir, sondern. Wovon hängt unsere Leistung, unsere Lieferfähigkeit und unsere Stabilität ab?

Erst wenn diese Abhängigkeiten klar sind, lässt sich beurteilen, wo und wie Hitze überhaupt zum Risiko wird, dazu gliedern wir jetzt die Wertschöpfung in diesem Beispiel in 3 Ebenen, die eigene Geschäftstätigkeit, die vorgelagerte Wertschöpfung und die nachgelagerte Wertschöpfung, diese Struktur ist jetzt kein Reporting Konstrukt, sondern eine analytische Ordnungshilfe, um Wirkungsketten sichtbar zu machen. Hitze wirkt nicht überall

gleich. Sie trifft Standorte anders als Lieferanten, sie trifft Prozesse anders als Produkte, und sie trifft Menschen anders als Technik für eine methodische Klimarisikoanalyse fragen wir deshalb auch systematisch, wo befindet sich kritische Abhängigkeit, welche dieser kritischen Abhängigkeiten reagiert sensibel auf Hitze und welche Folgen hat das für Betrieb, kosten, Sicherheit und Verlässlichkeit. Wichtig dabei, es geht auch nicht um eine perfektionistische Vollständigkeit, sondern um

Relevanz. Eine gute Klimarisikoanalyse versucht nicht jedes denkbare Risiko zu erfassen, sie versucht, die wenigen Risiken zu identifizieren, die im Ernstfall wirklich entscheiden und mit dieser Struktur im Kopf gehen wir jetzt Ebene für Ebene durch und schauen uns an, wie Hitze

entlang der Wertschöpfung wirkt. Card in a company card in a company it a light that's a loud, a like's all out people pushing systems go. Home Buddy Slow this is well the pressure shows same routine different he every weakness hit to steen it's not in the company hot we're the week is done people willy sistance on the fashion von bow one i in the company. Das ist eine große Lock. Beginnen wir mit der eigenen Geschäftstätigkeit.

Nicht weil sie wichtiger ist als die Lieferkette, sondern weil hier klimarisiken zuerst spürbar werden. Methodisch ist das also der naheliegendste Einstieg, weil die Auswirkungen direkt beobachtbar sind und sich nicht hinter Verträgen oder externen Akteuren verstecken können.

Hitze wirkt in der eigenen Geschäftstätigkeit auf mehreren Ebenen gleichzeitig auf Menschen, auf Infrastruktur und auf Prozesse und auch genau diese Überlagerung macht sie zu einem relevanten Risiko auf der Ebene der Mitarbeitenden zeigt sich Hitze sehr unmittelbar, die Arbeitsfähigkeit sinkt, Konzentration lässt nach, Fehlerquoten steigen, die.

In körperlich geprägten Tätigkeiten kommt ein erhöhtes Gesundheits und Unfallrisiko hinzu, in Büros oft eine schleichende Produktivitätsminderung, die kaum gemessen, aber deutlich spürbar wird. Infrastruktur reagiert auf Hitze weniger sichtbar, aber oft kritischer Gebäude sind häufig nicht für anhaltende hohe Temperaturen ausgelegt. Kühlkonzepte sind punktuell, provisorisch oder gar nicht vorhanden.

It Systeme, Serverräume, Maschinen oder Messgeräte geraten an Belastungsgrenzen und das lange bevor ein offizieller Störfall ausgerufen wird. Dazu kommt die prozessuale Ebene Hitze verändert Arbeitszeiten, Schichtmodelle und Abläufe, Pausen werden verschoben, verlängert, Tätigkeiten verlangsamt oder auch verschoben. Und was auf den ersten Blick vielleicht noch wie eine organisatorische Anpassung wirkt, hat reale Auswirkungen auf Durchlaufzeiten, Kosten und Lieferfähigkeit.

Methodisch relevant ist hier nicht die einzelne Beobachtung, sondern das Zusammenspiel, wenn mehrere dieser Effekte gleichzeitig auftreten, entsteht aus Hitze kein Komfortproblem, sondern ein Betriebsrisiko, und genau deshalb ist die eigene Geschäftstätigkeit der erste Prüfstein einer Klimarisikoanalyse. Sie zeigt uns, wie robust oder wie fragil das eigene System heute schon ist. Noch bevor externe Abhängigkeiten hinzukommen.

Im nächsten Schritt verlagern wir das auf die vorgelagerte Wertschöpfung und verlassen das eigene Werktor und schauen dort hin. So hin ist das Fake Jürgen fehlen kommen. Far away but not to far different places save alongs to production slows boots get in christian stocks where you're not it you're not it you're not see by the move game AJ to you is i see you moving close a every day. The starts be Boyer games what it now was this you way the he is us to you trace and fat.

Sobald wir die eigene Geschäftstätigkeit verstanden haben, führt der nächste Schritt zwangsläufig nach außen in die vorgelagerte Wertschöpfung. Methodisch ist dieser Schritt deswegen entscheidend, weil hier viele Unternehmen beginnen, Unsicherheit mit Kontrolle zu verwechseln, Lieferanten sind vertraglich geregelt, Preise sind verhandelt und damit entsteht schnell ein Eindruck von Stabilität, Hitze ignoriert aber Verträge in der vorgelagerten Wertschöpfung

wirkt Hitze vor allem über 3 Kanäle, über Verfügbarkeit, Qualität und Verlässlichkeit und. Rohstoffe und Vorprodukte reagieren empfindlich auf temperaturveränderungen, Ernteausfälle, Qualitätsverluste oder Ertragsschwankungen sind keine Ausnahme mehr, sondern ein wiederkehrendes Muster in hitzeanfälligen Regionen.

Was auf dem Papier lieferfähig aussieht, kann in der Realität plötzlich knapp oder unbrauchbar werden, produzierende Lieferanten stehen unter ähnlichem Druck wie die eigene Organisation, nur oft mit weniger Puffer. Produktionsausfälle, reduzierte Schichten oder temporäre Stillstände werden selten transparent kommuniziert, wirken sich aber unmittelbar auf Liefertermine und Preise aus.

Logistik ist der dritte Hebel Hitze beeinflusst Transportzeiten, kühlketten, Infrastruktur wie Straßen, Schiene oder Hefen und erhöht gleichzeitig das Risiko von Unterbrechungen in ohnehin angespannten Liefernetzen. Methodisch wichtig ist hier eine klare Fokussierung.

Klimarisikoanalyse bedeutet nicht, jeden Lieferanten zu bewerten, sie bedeutet, kritische Abhängigkeiten zu identifizieren, welche Materialien oder Leistungen sind nicht kurzzeitig ersetzbar, welche Regionen besonders Hitze exponiert und welche Lieferanten sind systemrelevant für das eigene Geschäftsmodell? An diesem Punkt zeigt sich oft, dass die größten Risiken nicht bei den größten Volumina liegen.

Sondern bei scheinbar kleinen, aber unverzichtbaren Komponenten. Mit diesem Blick auf die vorgelagerte Wertschöpfung verschiebt sich die Klimarisikoanalyse endgültig weg von einer abstrakten Umweltbetrachtung, hinzu einer Frage von Resilienz und Steuerungsfähigkeit. Watch it Burn watch it now product South hands, let go. Used the ways we did no too much he wrong to rain what what once now feel Strange not a bind, not a flow still comes back through the door what burn in down the

House, not was fire of a with you. Burning down the House, Wham, condition Shift, the rooms, burning down the House. Die nachgelagerte Wertschöpfung ist der Teil der Klimarisikoanalyse, der in vielen Unternehmen am wenigsten Beachtung findet. Nicht weil er unwichtig ist, sondern weil er außerhalb der

direkten Kontrolle liegt. Methodisch ist das ein Fehler, denn hier entscheidet sich spätestens, ob ein Geschäftsmodell unter veränderten klimatischen Bedingungen noch funktioniert oder nicht. Hitze wirkt in der nachgelagerten Wertschöpfung nicht über den eigenen Betrieb, sondern über die Nutzung von Produkten und Dienstleistungen die zentrale Frage lautet, unter welchen klimatischen Bedingungen kann unser Produkt überhaupt noch sinnvoll genutzt werden? Produkte reagieren auf Hitze

sehr unterschiedlich. Manche verlieren an Leistungsfähigkeit, manche verschleißen schneller, manche werden sicherheitskritisch und manche verlieren schlichtweg ihre Marktfähigkeit. Hinzu kommt die Infrastruktur auf Kundenseite, Gebäude, Netze, Transportwege oder Kühlmöglichkeiten sind häufig auf historische Klimabedingungen ausgelegt, wenn diese Voraussetzungen wegfallen, verändert sich auch die Nutzbarkeit dessen, was wir

liefern. Ein weiterer Aspekt ist das Verhalten der Nutzer. Hitze verändert Nachfrage, Einsatzseiten und Prioritäten Produkte werden anders genutzt, seltener eingesetzt oder ganz gemieden, das wirkt nicht abrupt, sondern schleichend und damit besonders gefährlich, weil das nicht schnell zu beobachten ist. Methodisch bedeutet das. Die Klimarisikoanalyse endet nicht am Werkstor und nicht beim Vertragsabschluss.

Sie fragt systematisch, wie Hitzesensibel der Nutzen Versprechen eines Unternehmens ist und welche Abhängigkeiten daraus entstehen. Gerade in der nachgelagerten Wertschöpfung wird sichtbar, dass Klimarisiken nicht nur Kosten verursachen, sondern Geschäftsmodelle komplett in Frage stellen können. Damit hätten wir jetzt alle 3 Ebenen der Wertschöpfung betrachtet.

Jetzt ziehen wir einmal die Klammer und schauen auf Übergangsrisiken und die eigentliche Konsequenz für Entscheidungen. Just for why. Rose Moving in spy inch not them breaks, but not them fiss same metin style frame every step cosmore them blame no on to nose price just the price of stay and. And the ray, we're one in up that hills with an I'm short customed one in up that. Hill. Have we breset hill market shift expectations to what was stable

starts to moon? And sure and sucks, clint is way tom is self franagoshi Ace no fire, no fly just. The way. Of what comes next, we're an in upday, it's do it. And ron and on they have is a permanent it but harder and before it's not the he it's to is. Pons the forms. The Chance the Silent. Kost we run in up that hill they. By they. Run in up, they. Hill. No cost. Los geht's. No drama, no release, just pressure that does on leave.

Nachdem wir Hitze entlang der gesamten Wertschöpfung betrachtet haben, wirkt ein Punkt deutlich. Nicht alle Risiken entstehen direkt durch Temperatur. Viele Risiken entstehen auch dadurch, wie Organisationen, Märkte und Institutionen auf diese Veränderung reagieren. Und genau hier kommen Übergangsrisiken ins Spiel.

Übergangsrisiken wirken nicht isoliert, sondern verstärken bestehende Abhängigkeiten, regulatorische Anforderungen, veränderte Versicherbarkeit, neue Erwartungen von Kunden, Investoren oder Mitarbeitenden, setzt dort an, wo physische

Risiken bereits Druck erzeugen. Hitze ist dafür ein gutes Beispiel. Wenn Standorte häufiger Hitzebedingt eingeschränkt sind, steigen Anforderungen an Arbeitsschutz und Fürsorge, wenn Infrastruktur leidet, verändern sich Versicherungsprämien oder Risiken werden gar nicht mehr abgedeckt, wenn Lieferketten instabil werden, steigen Anforderungen an Transparenz, Redundanz und Nachweise. Methodisch wichtig Übergangsrisiken sind keine zweite Liste neben den physischen physischen Risiken.

Sie sind eine zweite Betrachtungsebene. Die Frage lautet also nicht, haben wir Übergangsrisiken, sondern welche Reaktionen auf physische Risiken verändern unsere Rahmenbedingungen, damit wird eine Klimarisikoanalyse zu einem entscheidungsinstrument sie zeigt nicht nur, wo etwas passieren könnte, sondern wo Handlungsdruck entsteht. Und an diesem Punkt trennt sich auch die Analyse von Reporting.

Eine reine Berichtsperspektive endet bei der Beschreibung, eine Steuerungsperspektive beginnt bei der Priorisierung. Welche Risiken sind kurzfristig relevant, welche sind mittel bis langfristig geschäftskritisch und wo braucht es Entscheidungen und nicht weitere Daten. Genau deshalb ist die Klimarisikoanalyse kein technisches Pflichtprogramm,

sondern eine Führungsaufgabe. We trace the we met the strain, nothing random nothing playing side supplys market around and different pets sameway down you don't need Billy. You don't need feel you just need to see what's all really you no be crash, no breaking. Just prish is spiting all around what fatistant out of side, not a fight to day to day. You don't need by. Wenn man Hitze konsequent als Klimarisiko betrachtet, bleibt am Ende nur einfache Erkenntnis.

Klimarisiken sind keine Spezialdisziplinen für Nachhaltigkeit, Umwelt oder Reporting, Sie sind ein Spiegel der eigenen Organisation. Hitze zeigt, wie abhängig Wertschöpfung von stabilen Rahmenbedingungen ist. Von Temperaturen, die mitgedacht werden, von Infrastrukturen, die funktionieren, von Menschen, die gesund und leistungsfähig bleiben und. Und sie zeigt, wie schnell diese

Annahmen brüchig werden. Als Einstieg in die Klimarisikoanalyse ist Hitze deshalb so wirksam, weil sie nichts beschönigt, sie ist sichtbar, spürbar und schwer zu relativieren, und sie zwingt uns dazu, konkret zu werden. Wer sich ernsthaft mit Klimarisiken beschäftigt, landet zwangsläufig bei Entscheidungen, bei Investitionen, bei Prioritäten und bei Verantwortlichkeiten, nicht alles lässt sich verhindern, aber vieles lässt sich

vorbereiten. Klimarisikoanalyse beantwortet nicht die Frage, wie nachhaltig das Unternehmen ist. Sie beantwortet die Frage, wie gut es mit einer veränderten Realität umgehen kann, wie resilient es ist, wenn Hitze kein Ausnahmefall mehr ist, sondern Teil des Alltags, dann ist Nichtstun eben keine neutrale Option. Und genau deshalb läuft sich hier der Einstieg in das Thema.

Will in now no in that. We name the rests we true the line, no we know rest to have be I'm what was theory, it's the kind and we soice is loud and i no de lane no is kind, this is the. Just stops was sending in this is trump not them breaks one big sound is the wave the poser's down step a step the margins go on this is way actor don't. Was? Sending in i also bin down was sending. I know this i und viel mit know How trow it just and truth.

Ein letzter Punkt, bevor wir die Folge heute beenden. Klimarisikoanalyse ist kein einmaliger Akt und auch kein Projekt mit sauberem Enddatum. Es ist eher eine Denkweise.

Hitze eignet sich als Einstieg, weil sie uns zwingt, über reale Belastungsgrenzen zu sprechen, aber sie ist eben nur ein Beispiel, andere Risiken folgen dem gleichen Muster, Starkregen, Trockenheit, Stürme, kälteeinbrüche, Hochwasser, die Methode bleibt dieselbe, erst die Wertschöpfung verstehen, dann Abhängigkeiten sichtbar machen, dann prüfen, wo das System empfindlich reagiert und erst danach über Maßnahmen

sprechen. Wer diesen Schritt überspringt, landet bei Aktionismus oder Symbolik. Wer ihn sauber geht, bekommt ein Instrument, das weit über Klimathemen hinaus nutzbar ist. Denn im Kern geht es nicht ums Wetter, es geht um Robustheit, um Anpassungsfähigkeit und um die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, ohne handlungsunfähig zu werden, um klassische Unternehmerischere Resilienz.

Wenn diese Folge 1 zeigen sollte, dann das klimarisiko Analysen nicht mit Zahlen beginnen, sondern mit Fragen, die man sich lange nicht stellen wollte. In den nächsten Folgen können wir gerne dort weitermachen, entweder tiefer in der Methodik oder mit einem anderen Risiko, das genauso unbequem ist. Bis dahin gilt, das Klima ändert sich nicht später, es wirkt jetzt.

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