Ich weiß gar nicht, ob das hier ein Finale ist oder nur der Moment, in dem man kurz innehält, bevor alles wieder losgeht. 22 folgen über Nachhaltigkeit, über Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und über das, was dazwischen liegt. Und wenn ich ehrlich bin, ich bin nicht sicher, ob ich sie wirklich erklärt habe, vielleicht habe ich sie eher seziert, Stück für Stück. Ich wollte für euch verständlich machen, was hinter all den Abkürzungen steckt.
CSADESGSBTICS Triple D und verstehen, ob irgendwo dazwischen noch das steckt, was wir mal Verantwortung genannt haben. Ich hab mich gefragt, ob wir Nachhaltigkeit eigentlich retten können oder ob wir sie längst zum Geschäftsmodell gemacht haben und manchmal dachte ich, vielleicht ist das hier gar kein Podcast über Nachhaltigkeit, sondern über das, was übrig bleibt, wenn man versucht, an etwas Gutes zu glauben. Und merkt, wie anstrengend das
geworden ist. Aber vielleicht ist genau das der Punkt. Nachhaltigkeit ist kein Zustand, diesen Reflex, der Reflex nicht aufzugeben, selbst wenn man längst weiß, dass es wieder komplizierter wird, und es wird deutlich komplizierter, und vielleicht beginnt hier am Finale dieser Staffel einfach nur ein neuer Anfang.
Is not the end my french just turning round again, we burn somaps we los some plants with found out pit to get so if the light's go down to not aid and sill they gloke in is not the end just time to men and stargain. Manchmal frage ich mich, warum ich das hier überhaupt mache, warum ich jede Woche sitze, spreche, schreibe, lösche, widerspreche, obwohl doch alles schon gesagt scheint. Vielleicht, weil reden die ehrlichste Form des Zweifelns
ist. Vielleicht, weil es leichter ist, ins Mikro zu sprechen als in einem Gremium. Und vielleicht, weil ich immer noch glaube, dass Worte etwas bewegen können, nicht immer viel, aber manchmal genug. Ich habe in dem Podcast angefangen, weil ich das Gefühl hatte, dass Nachhaltigkeit zu einem Fremdwort, einem leeren Wort, eine Hülse geworden ist. Ein Wort, das man in powerpoint schreibt, ins Budget presst, in Zielsysteme übersetzt. Bis es sich irgendwann selbst verliert.
Ich wollte wissen, ob man das Thema zurückholen kann, raus aus dem Fachjargon, rein in die Köpfe und in die Widersprüche, denn Widersprüche sind ehrlich, sie zeigen, dass wir nicht perfekt sind, aber auch, dass sie noch nicht aufgegeben haben, vielleicht war das immer der wahre Kern von irgendwas mit Nachhaltigkeit, das Ringen um Bedeutung in einer Welt, die Liber Effizienz misst. Und ja, manchmal nervt einen das alles, diese Blase, diese Rituale, diese Phrasen, die.
Aber jedes Mal, wenn jemand schreibt, Ah, ich hab's endlich verstanden oder ich hab mich darin wiedergefunden, dann weiß ich warum nicht, weil ich recht haben will, sondern weil verstehen der erste Schritt ist, bevor etwas wirklich passiert. True this a friend on course too loud too load too small. We high we hur and our perfect class we. Ten we've see it all but trust to lay station Kind outside the fray you the I'm a lot. Wenn ich zurückblicke, war diese 1. Staffel ein Experiment.
Ich wollte herausfinden, ob man über Nachhaltigkeit reden kann, ohne dass es sich sofort nach Marketing anhört. Ob man Haltung zeigen kann, ohne gleich in eine Schublade zu rutschen, und ob man ehrlich bleiben kann in einer Welt, in der Ehrlichkeit gerade selten geliked wird?
Ich habe gelernt, Nachhaltigkeit ist kein Wissensproblem, es ist ein Systemproblem und manchmal einfach ein komfortproblem Wir wissen ziemlich genau, was zu tun wäre, wir haben die technischen Lösungen und die Ressourcen, aber es ist unbequem und unbequem, verkauft sich schlecht, sehr schlecht. Also erzählen wir Geschichten. Wir machen Storytelling von Transformation, von Verantwortung, von Zukunft. Manchmal glauben wir sie sogar selbst.
Ich hab gemerkt, wie viele Menschen sich in dieser Nachhaltigkeitsblase bewegen zwischen Hoffnung und Überforderung, zwischen Aktivitäten, Idealismus und Excel, Tabellen zwischen den Sätzen, Wir müssen endlich was tun, und aber bitte ohne extra Aufwände. Und ich habe gemerkt, dass viele Nachhaltigkeitsmanagerinnen keine Mission mehr fühlen, sondern nur noch Deadlines.
Dass Unternehmen manchmal lieber Wirkung behaupten, als Wirkung zuzulassen und dass es manchmal leichter ist, eine KI über Wesentlichkeit entscheiden zu lassen, als sich selbst ehrlich zu fragen, was einem wirklich wichtig ist. Vielleicht ist auch das 1 der größten Learnings. Wahrheit ist nicht das Gegenteil von Lüge, sondern das, was übrig bleibt, wenn man aufhört, sich selbst zu überzeugen.
Und genau da, irgendwo zwischen dem Zynismus und der Sehnsucht, fängt Nachhaltigkeit vielleicht wirklich an. We Build a rang with and call it far it burn. So bye it world like to the now the glow. Is get in time and now is little is broom down down down sack go good time, they is sack good o Lan we'dn my old fire. In der Nachhaltigkeitsbubble redet man immer auch von Konjunkturschwankungen, einem auf und nieder der Bedeutung des
Themas und der Möglichkeiten. Und ich glaube, wir leben gerade im Moment nach dem Feuerwerk. Das große Spektakel ist vorbei, die Scheinwerfer sind aus. Und man sieht, was wirklich
bleibt und wer wirklich bleibt. Wir haben eine Welt, die erschöpft ist vom eigenen Anspruch, eine Nachhaltigkeitsdebatte, die sich zwischen Verordnung und Verdruss komplett aufreibt und ganz viele super motivierte, hochqualifizierte Menschen, die einfach nur weitermachen wollen, irgendwie die CSED wird entschärft bis zur Unkenntlichkeit, ISG verliert als Strahlkraft KI ist das neue Buzzword, alles dreht sich weiter, nur anders verpackt.
Ich mein, wir reden vom Impact, aber meinen eigentlich n Output.
Wir reden immer noch von Verantwortung und kalkulieren sie in Stundenbudgets und wir sagen Transformation, aber alle wollen, dass danach eigentlich alles so bleibt, wie es früher war und immer schon war und ich glaube, es ist ein Teil, über den man nicht unbedingt offen spricht, aber Nachhaltigkeit macht müde, weil man pendelt ständig zwischen verschiedenen Welten, zwischen den Visionen und den Excel Tabellen und Tools. Zwischen Haltung und bilanzierte
Halbzeitbilanz viele haben in diesem Bereich angefangen, weil sie etwas verändern wollen, und sie merken, dass Veränderung auch bedeutet, sich selbst zu verändern. Das tut manchmal weh, und trotzdem liegt da so ein bisschen der Kern, und vielleicht brauchen wir diesen Moment nach dem Feuerwerk, dass wir sehen, dass Veränderung kein Event ist, sondern Arbeit, Arbeit, schwere Arbeit an den Strukturen, an der Sprache, an uns selbst und.
Und vielleicht sind wir gerade gar nicht in einem Backslash beim Stillstand, sondern es ist jetzt gerade die Ruhe, bevor etwas Neues beginnt. Load of the plants Ring of friends this down do change just brewton we zock a lot we sun on games cheap the care expensive one. I've go's an there of on the side, we've measure's rings and maggle by the pressure's real. The well as stand we've, but the well the sod it. It's if he's like row if he's.
We'll I'll I'll I'll still can stagers was the stanelbow and I'll Rangers mulsay National coulangers. We setting goals, we sett the stage we shift the blame, we send a page, we cold a plan, we tray the air and cold and love we still can yeahs like crows yeahs. Actro will a life so it's last stage or us here we on that's still consage as we're sex of all and first swy so we're as fensible but he of a so and I'm that I'm flank it's. We tralalalaaaaaaaah live the paint we trot again.
We're a last I've last danger love he we're off the constageers we're. Fail all all all raches Moby National Corraches. So ein Neuanfang klingt immer nach Hoffnung, aber meistens bedeutet es ja auch, dass vorher etwas nicht funktioniert hat und trotzdem, man fängt wieder an. Nicht unbedingt, weil man Lust drauf hat, sondern weil aufgeben
einfach keine Option ist. Und beim Thema Nachhaltigkeit sind wir ehrlich, wir haben genug geredet, wir haben genug Strategien geschrieben, es gibt genug Absichtserklärungen, die
unterzeichnet wurden. Dieser Neuanfang ist kein weiteres Konzept, Wir brauchen gerade einen Reset, einer, der fragt, was wollen wir wirklich behalten und was endlich loslassen, vielleicht müssen wir dabei auch akzeptieren, dass Nachhaltigkeit kein Fortschritt ist, sondern eine Korrektur, kein Aufstieg im Meer, sondern ein Gegensteuern. Kein dramatisches Heldenepos, sondern solides Handwerk. Die 2. Staffel von irgendwas mit Nachhaltigkeit wird genau darum gehen, um das, was bleibt, wenn
der Idealismus abgenutzt ist. Um das, was passiert, wenn Menschen anfangen, einerseits wirklich Verantwortung zu übernehmen, jenseits von Positionen, rollen, Profilen, aber auch sich selbst finden, ihre Themen finden das, was Nachhaltigkeit für Sie ausmacht. Ich will weiter mit euch verstehen, was Zukunft heißt, wenn das System sich selbst im
Kreis dreht. Ich will wissen, wo und wie Veränderung funktioniert, wenn sie keiner mehr hören will und ich will sehen, ob wir neue Wege finden, Nachhaltigkeit nicht nur zu verwalten, sondern wieder zu leben. Vielleicht heißt der neue Anfang auch weniger reden, mehr tun, nicht perfekt, nicht laut, aber echt. We say the rottalies we child. Madealist. And no the sign we will the plat for got the fun.
Get what we're not don't he so what it is king, we're not we're start a dick, i we play we. We falleding gring we falleding grey we dance a crash, just they that we don't here just hands and heats we falled and some and and on be we will it down we made it sound and now we dance it out hi do we will we break we
fun. Way i fuck it, no way any way it i do much nice i's how we play we donny the mission just a little just way it just way it, so we any way i we move we break we but i way i fuck it fuck you fuck to way any way. Just a love it day, no the Mission no, so Michel Justin Michelin fuck it, do it anyway k Let's it. Und ich will mich bedanken bei denen, die bis hierhin gehört haben. Nicht weil sie mir zustimmen, sondern weil sie einfach dran geblieben sind.
Zuhören ist auch schon ne Haltung. Und ich weiß, das war nicht immer eine leichte Staffel, manchmal unbequem, manchmal müde, manchmal wütend. Aber, und das hoffe ich, ist rübergekommen, immer ehrlich und genau das wollte ich. Es gibt keine große Pointe, kein Happy End, keine Rabattcodes, sondern nur den Versuch, Sinn zu behalten in einer Welt, die ihn dauernd verhandelt.
Vielleicht ist das Beste, was wir im Bereich Nachhaltigkeit im Moment leisten können, dass wir dranbleiben, auch wenn es nicht mehr cool ist. Gerade wenn wir Gegenwind bekommen. Staffel 1 war mein Versuch, Worte zu finden für Themen, die sich einem ständig entziehen.
Staffel 2 wird der Versuch, neue Fragen zu stellen und auch wieder Menschen zu finden, die zusammen diese Fragen sich beantworten, also an dieser Stelle ein kleines Staffelfinale, ein zwischenstip, Danke fürs Zuhören, fürs Mitdenken, fürs Nicht aufgeben, für das tolle Feedback und die Kommentare, das war Staffel 1 kein Happy End, sondern der Anfang vom weiteren Wir hören uns weiter in Staffel 2.
