S1 E13: Die mit der Biodiversität - fünf Finger, eine Faust - podcast episode cover

S1 E13: Die mit der Biodiversität - fünf Finger, eine Faust

Sep 08, 202523 minSeason 1Ep. 13
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Episode description

Alle reden über CO₂, Klimaziele und Lieferkettenberichte - aber Biodiversität rutscht still in den Hintergrund. Dabei ist sie das Betriebssystem unseres Planeten: Ohne Artenvielfalt, Ökosysteme und genetische Vielfalt läuft gar nichts.

In dieser Folge nehmen wir das Thema mal anders in die Hand - buchstäblich: fünf Finger für die Biodiversität.

Vom Daumen (Grundverständnis) über den Zeigefinger (globale Bedeutung) und den Mittelfinger (Unternehmensrisiken) bis zum Ringfinger (erste Schritte) und den kleinen Finger (zukünftige Pflichten).

Am Ende wird daraus eine Faust und die können wir nicht länger in der Hosentasche lassen.

Mit Musikzitaten, Humor und Klartext, Biodiversität so erklärt, dass es hängen bleibt.


Transcript

Alle reden über CO 2, über Fußabdrücke, Klimaziele, CDP, sbti, Pick dir ein ankronym raus, es ist garantiert irgendwo in deiner Lieferkette und klar, das Klima ist wichtig, ohne Klimaschutz gibt es keinen Planeten, auf dem wir über Reportingpflichten streiten können. Aber, und jetzt kommt der Teil, den wir so schön verdrängen, es gibt noch eine zweite rote Linie, neben dem Klima ist die Artenvielfalt im freien Fall. Die Wissenschaft nennt das Biodiversität, viele Unternehmen nennen es.

Was genau meinen Sie damit? Und während wir für CO 2 längst Daten sammeln, Benchmarks vergleichen und Berichte Rausblasen, landet Biodiversität maximal als Blühstreifen vom Werkstor, nett fürs Image. 0. Relevanz für die Geschäftsberichte dabei reden wir über nichts weniger als das Betriebssystem der Natur. Biodiversität ist die Grundlage, dass wir Artem Essen leben können. Wenn das crasht, laufen unsere schönen Apps, also Wirtschaft, Ernährung, Gesundheit laufen nicht mehr.

Trotzdem behandeln wir es wie ein Hintergrundprogramm, dass man wegklicken kann. Darum heute diese Folge, ich nenne es mal thematisch, Fink, Finger für die Biodiversität, jeder Finger steht für eine Wahrheit, die wir eigentlich längst kennen müssten, und am Ende, wenn man alle Finger zusammen ballt, wird es eine Faust, eine Faust, die wir vielleicht nicht mehr länger in der Hosentasche vergraben sollten. Der CDP SG alle. Reden drüber. Doch ein Wort fehlt.

Ey, kein Plan, kein Ziel, kein KPI, ohne das bleibt alles einerlei. Vergesst Die Kürze, merkt euch sie biodiversity That's The Key Biodiversity Say what biodiversity, oh yeah, Grundverständnis Nummer 1 without me nothing works in life eighty. Oh yeah. Fangen wir mit dem Daumen an.

Der Daumen ist der Finger, der uns Menschen einzigartig macht, ohne ihn kein Werkzeug, kein Feuerzeug, kein Smartphone ohne Daumen würden wir wahrscheinlich noch in Höhlen hocken und mit Stöcken aufeinander einschlagen, genauso ist es mit Biodiversität, ohne sie funktioniert nichts. 0. Ende. Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir dieses große Wort in den Mund nehmen?

Biodiversität die meisten sehen sofort exotische Bilder, ein grüner Regenwald, tropische Vögel, vielleicht noch der Eisbär auf der Scholle, das ist hübsch, aber eigentlich eher für die Fototapete. Biodiversität ist viel fundamentaler, sie hat 3 Ebenen, erstens die genetische Vielfalt innerhalb einer Art gibt es Unterschiede, ohne sie gäbe es keine verschiedenen Apfelsorten, keine Weizensorten, die Dürren aushalten, keine Tomaten, die noch Tomaten.

Tomaten schmecken und nicht nach Wasser genetische Vielfalt ist wie der Werkzeugkasten, aus dem wir uns bedienen, wenn es schwierig wird. Blöd nur, wir leeren den Werkzeugkasten gerade systematisch, Monokulturen, gentechniken, Überzüchtung, und wenn dieser Werkzeugkasten leer ist, gibt es eben keine Ersatzteile und Ersatzschlüssel mehr. Die zweite Ebene der Biodiversität ist die Artenvielfalt.

Jede Art ist ein Zahnrad im großen Getriebe, manche winzig klein wie bodenmikroden, manche großen auffällig wie Tiger oder Elefanten und ja, selbst die Arten, die niemand gerade sexy findet, sind überlebenswichtig, ohne Bakterien im Boden, keine Nährstoffe, ohne Aasfresser verrottet uns die Landschaft und ohne Wildbienen keine Bestäubung.

Wir reißen aber gerade Zähne aus diesem Getriebe. 1000000 Artensterben laut Ipes auf der Kippe und anders als bei Lego kannst du die Zahnräder nicht einfach ersetzen.

Die dritte Ebene, die Vielfalt der Ökosysteme, Moore, Wälder, Meere, Korallenriffe, Savannen, selbst die matschige Pfütze hinterm Supermarkt, jeder Lebensraum ist ein Netzwerk, nimmst du 1 Weg, bricht das Netz an einer anderen Stelle, Korallenriffe zum Beispiel. Sie machen weniger als 1% der Meeresfläche aus, beherbergen aber gut ein Viertel aller bekannten Marienarten. Wenn die kollabieren, kollabiert ein ganzer Ozean, also kurz gesagt, Biodiversität ist das

Betriebssystem unseres Planeten, wir laufen gerade auf Version 4,8 Milliarden ohne Updates, ohne Patche und wir sind gerade dabei den Kernel zu löschen. Das tragische Wir behandeln Biodiversität, als wäre das irgendwie ein Add on nettes Hintergrundprogramm, das man mitlaufen lassen kann oder eben nicht. CO 2. Da messen wir teilweise 34 Nachkommastellen, Biodiversität, ja, wir hängen ein Insektenhotel am Werksgebäude und nennen das Engagement und genau das ist eigentlich der Denkfehler.

Ohne Biodiversität sind die schicken Klimaziele wertlos. Stellt euch vor, euer Handy startet ohne Betriebssystem, kein Android, kein ios, nur ein schwarzer Bildschirm. Genau das passiert, wenn die Biodiversität kippt. Das Klima kann man vielleicht noch irgendwie technisch

regulieren. Geo engineering CO. 2 Speicher was auch immer, aber Biodiversität, wenn Arten einmal ausgestorben sind sind sie weg, Punkt kein Backup, kein Reinstall der Daumen steht also für das Grundverständnis, ohne ihn kannst du nichts greifen, ohne Biodiversität auch nicht. It's not a hobby. It's reality. We am talking ball by your University.

From the Jungle. To thebeast.com the oceans, good to trees, are you peace connext to hall as a system as to go oh by your University, hey, do hey do by your University is to works hot core by your University Laura See no planet be without diversity. Kommen wir zum Zeigefinger der Finger, mit dem wir auf andere zeigen, auf Probleme, auf Schuldige, auf das, was sich ändern muss.

Beim Thema Biodiversität zeigt er allerdings gnadenlos auf uns selber, warum, weil Biodiversität nicht irgendwo ein weiteres Öko extra ist. Sie ist eine der planetaren Grenzen, und zwar eine, die wir längst gerissen haben, das Stockholm Residence Center spricht davon, dass wir beim Klima gefährlich nah an der Grenze sind, bei Biodiversität sind wir längst drüber mit Vollgas, was heißt das denn

konkret, das? Ohne Bestäuber bricht unsere Landwirtschaft zusammen 3 Viertel aller Nutzpflanzen Arten hängen von Insekten ab, ohne gesunde Böden keine Ernten, die Böden stecken voller Mikroben, Pilze, Würmer, alles zusammen verwandelt diesen Dreck in unsere Lebensgrundlage.

Ohne Wälder keine Regulierung des Wasserkreislaufs, keine Luftfilterung, keine Stabilisierung des Klimas und ohne mehrere Ozeane keine CO 2 Senke, Korallenriffe, seegraswiesen, Mangroven, das ist ein Teil der Lunge des Planeten. Und das betrifft nicht nur Pandabären und Schmetterlinge, sondern knallhart uns Menschen als lebende Zivilisation. Biodiversität ist Systemstabilität nimmt man zu viele Bausteine aus dem Turm, kippt er irgendwann, wir können es auch deutlicher sagen, wir

sind auf Artenvielfalt angewiesen, wenn es um Medizin geht, 60 bis 70% aller Medikamente basieren direkt oder indirekt auf Naturstoffen, Wir brauchen die genetische Vielfalt in Pflanzen, um uns an den Klimawandel anzupassen, oder wir verhungern schlicht. Und wir brauchen intakte Ökosysteme für so banale Dinge wie sauberes Trinkwasser.

Die Ironie dabei, wir reden ständig über Resilienz und Widerstandsfähigkeit, aber wir sägen an genau der Basis, die uns resilient macht, wir führen CO 2 Preise ein emissionshandelssysteme, Wir zählen Tonnen und Prozente, aber Biodiversität ein bisschen Fehlanzeige, da gibt es keine globale Währung, kein einheitlicher Preis, kein Börsensystem und. Und deshalb fällt es bei den Unternehmen gerne auch hinten runter. Dabei sind die Kosten, die entstehen, gigantisch.

Die OECD schätzt, dass der Verlust der Biodiversität jedes Jahr Billionen verschlingt, durch Ernteausfälle, durch Naturkatastrophen, durch Krankheiten, aber weil man das nicht so wunderbar in Quartalsberichte pressen kann, tun wir so, als gäbe es das Problem nicht. Der Zeigefinger zeigt also auf die Wahrheit, Biodiversität ist keine Nebensache, sondern eine Überlebensfrage. Und wenn wir sie verlieren, verlieren wir die Basis für Ernährung, Gesundheit, Wirtschaft, für alles.

Und ja, er zeigt auch uns selbst, wir wissen es, wir ignorieren es, wir zahlen den Preis. Global Truth Now face the deal. The Corporate world must fail. Resource is vanish supply chains fall ik nur the science jill does it up my out of usherday the fringers how my out of usherday no place the how i don't washerday you Bate the Cross we don't binated the business is last. Jetzt zum Mittelfinger der Finger, der unmissverständlich

sagt, so nicht. Und genau das tut die Realität gerade mit Unternehmen, die Biodiversität ignorieren. Der Bezug ist nämlich nicht mehr abstrakt, sondern sehr konkret. Schauen wir uns die Wertschöpfung an, Rohstoffe, alles, was wir irgendwie verarbeiten, kommt aus Ökosystemen, ob Kaffee, Kakao, Palmöl, Soja, Holz, Fisch, Baumwolle und. Ohne funktionierende Ökosysteme keine Ernten, keine Lieferung, keine Produkte.

Und wenn Wälder verschwinden, Böden erodieren, Meere überfischt sind, dann verschwinden auch Geschäftsgrundlagen. So einfach Produktionsstandorte Unternehmen brauchen Wasser, saubere Luft, stabile Böden, wenn die Region austrocknet, wenn Überschwemmungen zunehmen, wenn Pestizide ganze Landstriche unbrauchbar machen, dann hilft auch kein Klimaziel im Sustainability Reporting, dann steht die Produktion still, kundenperspektive. Auch Endprodukte hängen an Biodiversität.

Lebensmittelindustrie ohne Bestäuber, keine Vielfalt Kosmetik viele Inhaltsstoffe sind wie gesagt Pflanzenextrakte, Pharma auch hier basieren sehr viele Wirkstoffe direkt auf der Natur selbst.

Tech Unternehmen hängen auch dran seltene Erden Metalle stammen aus den Ökosystemen, die wir gerade ruinieren End of Life. Produkte, die nicht recycelt oder sauber entsorgt werden, zerstören auch die Biodiversität. Plastik im Meer ist das plakative Beispiel, aber auch pestizidverpackungen, Chemikalien, Elektroschrott und jetzt kommt der Teil, der

wehtut. Unternehmen werden von Investoren, regulierern und Kunden auch zunehmend mehr in die Pflicht genommen, die EUDR zwingt Unternehmen schon heute, entweitungsfreie Lieferketten nachzuweisen. Die Csrd wird Biodiversität in den Bereich ESRSE 4 in den

Mittelpunkt stellen. Investoren fragen beispielsweise nach TNFD, nach Abhängigkeit von Ökosystemen, also Biodiversität ist kein nettes CSR Projekt mehr, sondern ist schon ein knallharter Business Faktor, ein Risikofaktor und trotzdem in vielen Vorstandsetagen ist das Thema noch unsichtbar, warum weil es unbequem ist, weil es sperrig ist, weil Biodiversität sich nicht so leicht in eine konkrete Zahl passen lässt wie CO 2. Und man dann auch keine schöne

Kurve ins Reporting malen kann, die linear nach unten geht. Aber hier kommt ein bisschen der Mittelfinger der Realität, wer Biodiversität ignoriert, kriegt das doppelt zurück, die Lieferkette kollabiert, Rohstoffe werden teurer, Investoren drehen den Geldern zu und das ganze viel schneller als

man denkt. Manche Unternehmen wachen erst auf, wenn es richtig knallt, wenn der Kakao knapp wird, die Baumwollpreise explodieren oder eine Flut das Werk lahmlegt, andere bereiten vorher, dass Biodiversität kein grünes Nebenthema ist und. Sondern Teil ihrer unternehmerischen Überlebensstrategie. Der Mittelfinger, also der Finger, der uns Unternehmen

unmissverständlich zeigt. Biodiversität ist nicht optional, es ist die harte Grenze zwischen Zukunft und Abwicklung. Mein kleiner grüner Kaktus, der steht im Firmengeländ Hollari Hollari Hollaro. Er blüht auf dem Dach und die Wiese summt. Wehend Holladi Holladi hollaroo ob Biene oder Hummel, auf Käfer oder Spatz, mit kleinen Schritten schaffen wir Platz. Mein kleiner grüner Kaktus, der zeigt uns, wie's gelingt, wer Vielfalt schützt, der Zukunft gewinnt.

Der Ringfinger, er steht traditionell für Bindungen, für Versprechen, für Verlässlichkeit. Und genau darum geht es auch beim Thema Biodiversität. Unternehmen müssen eine Bindung eingehen, Verantwortung übernehmen, nicht weil es im Nachhaltigkeitsbericht schön aussieht, sondern weil es einfach ums Überleben geht. Die gute Nachricht zuerst. Man muss nicht gleich die Welt retten, um anzufangen. Es gibt einfache praktische Schritte, mit denen das Unternehmen das Thema überhaupt

erst mal greifbar machen kann. Schauen wir sie uns an. Der erste Schritt, die eigenen Flächen, klingt banal, ist es aber nicht, was passiert auf dem feriengelände Rasen, auf Golfplatzniveau, alles kurz geschoren und totgedingt. Oder Blühwiesen, Hecken, Nistkästen, Gründächer. Viele Unternehmen haben mehr Fläche, als ihnen bewusst ist. Parkplätze, Dächer, Ränder von Produktionshallen und jeder Quadratmeter kann ein Lebensraum sein.

Und Nein, das ist nicht nur Imagepflege, es zeigt auch Mitarbeitenden und Nachbarn, dass man es ernst meint. Der zweite Schritt, die Lieferkette, hier wird es schon etwas anspruchsvoller, aber auch spannender. Unternehmen können anfangen, Rohstoffe zu Screen. Woher kommt Kaffee, Kakao, Palmöl, Holz und Soja? Gibt es Zertifikate, gibt es Risikoanalysen, gibt es Lieferanten, die überhaupt in der Lage sind, Fragen zur

Biodiversität zu beantworten? Und hier geht es auch nicht darum, sofort alles perfekt zu erfassen, es geht darum, Transparenz zu schaffen, dieses Gespräch mit den Lieferanten zu suchen, Erwartungen zu formulieren und ja, manchmal kann das auch bedeuten, einzelne Lieferanten zu wechseln. Der dritte Schritt, die eigene Produktion. Auch hier lässt sich Biodiversität berücksichtigen. Welche Chemikalien werden eingesetzt, welche Abwässer und Abfallströme entstehen, wie wird Energie erzeugt?

Kleine Stellschrauben können eine große Wirkung haben, vom Verzicht auf Pestizide über wassersparende Technologien bis zu geschlossenen Kreisläufen in der Produktion der vierte Schritt, die Produkte selbst. Design for Recycling ist auch nicht nur ein Schlagwort, wenn Produkte langlebiger sind, reparierbar sind, wenn Materialien getrennt und

wiederverwertbar sind. Das schont Rohstoffe und Ökosysteme, das ist auch Biodiversitätsschutz, nur eben durch eine kluge Produktentwicklung und nicht durch eine Grünfläche. Und jetzt kommen wir zu dem oft vernachlässigten Punkt, Kennzahlen ohne Kennzahlen bleibt alles nett, aber beliebig beliebig, man kann Biodiversität messen, auch wenn es schwieriger ist als bei CO 2.

Das. Beispiele, wieviel Fläche eines Unternehmens ist ökologisch gestaltet, welchen Grad, wieviel Arten werden auf dem Gelände nachgewiesen, wie hoch ist der Anteil an Rohstoffen aus risikoarmen Regionen, wieviel Lieferanten erfüllen biodiversitätskriterien ja, da sind keine perfekten, wissenschaftlich allumfassenden Kennzahlen, aber sie machen für euch das Thema messbar und steuerbar und das ist auch die Wahrheit.

Viele Unternehmen verstecken sich hinter der Aussage, das ist zu komplex, das kann man nicht messen.

Stimmt, es ist komplex, aber nicht unmöglich und genau hier entscheidet sich, ob man Verantwortung übernimmt oder nicht, der Ringfinger steht also für Bindung, für das Versprechen, Biodiversität nicht länger zu ignorieren und für die ersten, manchmal unbequemen, aber eigentlich absolut notwendigen Schritte und am Ende auch für die Chance, dass Biodiversitätsschutz nicht nur Kosten bedeutet, sondern Innovation, Resilienz, neue Geschäftsmodelle, kurz.

Unternehmen müssen sich trauen, diesen Biodiversitätsring anzustecken. Und ja, das ist etwas auf Lebenszeit. One way or another. Es wird Pflicht. Oh Brother, some day oder some how die Regeln kriegen nicht da How One Way oder under nicht.

Ist Pflicht. Kein Wunder, One Way noch Some Day, Die Universität bleibt Ey One Way oder andere Pflicht ist Pflicht, kein Wunder One Way noch Some Day, die Universität bleibt ey hey hey oh. One Way oder anders Pflicht ist Pflicht, kein Wunder, One Way No Some Day, Die Universität bleibt echt. Und jetzt der kleine Finger.

Der wird gern übersehen und belächelt, aber er ist entscheidend für die Faust. Und genauso ist es mit den zukünftigen Biodiversitätspflichten sie wirken klein, aber sie können uns umhauen, wenn wir sie unterschätzen. Wenn die ESRS nun so kommen würden, wie die Überarbeitung aktuell vorgesehen ist, stünden Firmen Biodiversität nicht mehr nur als nette Gimmicks zur Verfügung, sondern als verpflichtende Prüfforderung.

Was bedeutet das Transitionspläne zur Biodiversität, wenn sie verpflichtend sind, müssen sie veröffentlicht werden, mit Ziel, mit Maßnahmen Governance, die Finanzierung muss hier genauso robust sein wie bei der CO 2 Strategie Richtlinien müssen belegt werden, etwa zur Rückverfolgbarkeit riskanter Rohstoffe oder zum Schuss sensibler Ökosysteme alles dokumentierbar und transparent Maßnahmen Ressourcen wären auch Pflichtangaben inklusive der

Wirkung von Biodiversitäts Offsets, die Qualität kosten und die eingesetzten Flächen. Konkrete Ziele und Kennzahlen pro Standort und in der Lieferkette werden verlangt.

Keine abstrakten Konzernwerte mehr, sondern harte Lokaldaten zu Arten, Ökosystem und Risiken. Und ja, die ess Anforderungen können straffer werden und während berichtet wird, dass die Anzahl des Closors um gut 2 Drittel reduziert wurde, bedeutet das nicht, dass die wenigeren Pflichten nicht besser fokussiert und materialitätsgerechter werden.

Wenn also alles so kommt, wie angedacht ist, dann ist Biodiversität nicht mehr ein nice to have, sondern auch hier harte Realität. Harte Wirklichkeit mit Gesetzeskraft und Prüfpflicht und parallel dazu Stille noch die Tnfd, die mit ihren Empfehlungen bereits 2023 veröffentlicht hat, wie Biodiversität in Unternehmen umgesetzt werden kann, die über 500 Organisationen an Bord hat, mit Vermögenswerten von über 17 Billionen Dollar.

Wenn Unternehmen sich mit diesem Rahmenwerk auseinandersetzen, sehen sie sich gezwungen, mit Governance, Strategie, Risikomanagement und messbaren Biodiversitätszahlen

auseinanderzusetzen. Wenn also all das, ob ess mit prüfpflicht, Tnfd, rahmenwerke, Datenplattformen mit Evidenz so käme, dann wäre Biodiversität ab 2027 keine Option mehr, sondern Realität. Und wer Biodiversität dann ignoriert, fliegt mehr oder weniger raus aus Investoren, Körper aus, Lieferketten, aus Regulierlisten aus der eigenen Zukunft. Dieser kleine Finger ist also erstmal noch winzig, hat aber eine Sprengkraft und ohne ihn wird's keine Faust und ohne Biodiversität auch nicht.

Jo stand up HAZ up, das ist so, komm. It's it's it's it's it's it's it's it's it's it's it's no all about by on a versity we test the bye for nature bye for future they and i bye to get the side white side the life no lice the hide and and the bye. Weit, weit an der weite fallen der Mensch weit an der Weite Fallen weit, weit, weinte der da. So, jetzt haben wir sie durch die 5 Finger der Biodiversität der Daumen.

Ohne Grundverständnis läuft nichts, der Zeigefinger, er zeigt auf die globale Bedeutung und auf uns selbst und. Der Mittelfinger, der unbequeme Hinweis, dass Unternehmen längst mitten im Risiko stecken, der Ringfinger, die Bindung, die Verantwortung, die ersten echten Schritte und der kleine Finger. Das, was heute noch unscheinbar wirkt, aber morgen mit voller

Wucht zuschlagen kann. Und wenn man all diese Finger zusammennimmt, dann entsteht eine Faust, eine Faust, die wir nicht länger in der Hosentasche verstecken sollten, denn Biodiversität ist kein Beiwerk, kein Öko Zuckerguss, es ist das Betriebssystem, auf dem unser Leben, unsere Wirtschaft, unsere Zukunft läuft. Wir können weiter so tun, als ob so tun, als ginge es nur um CO 2 und Fußabdrücke. Oder wir nehmen endlich zur Kenntnis, dass Artenvielfalt und Ökosysteme nicht verhandelbar sind.

Am Ende bleibt die Frage, wo liegt euer Fingerabdruck auf der Biodiversität, welche Rolle wollt ihr spielen, Zuschauer im Kollaps oder Teil der Lösung, denn 1 ist klar, ignorieren wir gestern, heute braucht es Hände die zupacken und Fäuste, die für Biodiversität kämpfen.

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