S1 E10 - Die mit der Klimarisikoanalyse: Zukunft lesen statt Kaffeesatz - podcast episode cover

S1 E10 - Die mit der Klimarisikoanalyse: Zukunft lesen statt Kaffeesatz

Aug 19, 202524 minSeason 1Ep. 10
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Episode description

Klimarisiken sind keine Zukunftsmusik - sie sind längst da.
Ob Flut, Hitzewelle, Lieferkettenchaos oder CO₂-Preisschock: Wer jetzt noch überrascht tut, hat vorher nicht hingeschaut.

In dieser Folge erfahrt ihr:

  • Welche Klimarisiken euch wirklich betreffen

  • Wie ihr sie seriös analysiert, vom Workshop bis zum High-End-Tool

  • Warum Umsetzung wichtiger ist als bunte PDFs

  • Und wie aus Risiken echte Chancen werden können

Klartext, Praxisbeispiele, ein bisschen Zynismus und am Ende die Frage:Wollt ihr vorbereitet sein oder Krisen-PR schreiben?

Transcript

Moin und Willkommen zu einer neuen Folge von irgendwas mit Nachhaltigkeit. Heute geht es um ein Thema, das euch vielleicht weniger spannend vorkommt als Solarzellen oder CO 2 Bilanzen, aber es ist das, was in den nächsten Jahren über Budgets, Projekte und manchmal sogar Existenzen entscheidet.

Klimarisikoanalysen Klimarisikoanalyse das klingt erstmal wie eine Mischung aus Weltuntergangs Workshop und Excel Yoga. Oder wenn man es mit etwas mehr Esoterik betrachtet, wie Kaffeesatzlesen für Unternehmen. Bevor jetzt jemand abschaltet. Nein, das ist nicht die langweilige Pflichtübung aus dem Nachhaltigkeitsbericht, die man am liebsten mit Copy and Paste befüllt, das ist auch nicht das ESG Horoskop, bei dem Wir hoffen, dass uns das Universum schon irgendwie wohlgesonnen ist.

Wir reden hier über echte harte Business Realität und ja, der Begriff Risikoanalyse klingt nach Tabellen, nach Excel und nach endlosen Meetings. Aber stellt euch lieber

folgendes vor. Ihr sitzt in einem Krisenmeeting, weil euer wichtigster Lieferant gerade unter Wasser steht, im wörtlichen Sinne oder weil eine neue.co 2 Preisregelung und Besteuerung über Nacht eure Marge halbiert hat oder weil eine Hitzewelle eure Produktion lahmgelegt hat und dann kommt die entscheidende Frage, hätten wir das Wissen können, die Antwort ja. Die schlechte Nachricht Wir wissen nicht alles.

Die gute Nachricht, Wir wissen genug, um nicht überrascht tun zu müssen und genau darum geht es heute. Warum Klimarisiken längst keine theoretische Spielerei mehr sind, welche Arten von Risiken euch betreffen, egal in welcher Branche, wie ihr die passenden Werkzeuge auswählt, ohne Geld für viele bunte PD fs zu verbrennen und wie ihr aus einer Analyse einen echten strategischen Vorteil macht. Also vergesst Kaffeesatz und Kristallkugeln.

Heute lesen wir keine Sterne, heute lesen wir eure Schwachstellen und das genauer, als euch vielleicht lieb ist. Climate Crystal, the Tore can i am nocken should we love oh should we way now and no i. The Flood will Follow and I'm blink blink Toilette Side toi can beel high is so a side, let it AJ poe the life tom on the let it. Fangen wir mit einer unbequemen Wahrheit an. Klimarisiken sind schon da, wir merken sie nur oft erst dann,

wenn es zu spät ist. Ihr müsst dafür nicht mal weit in die Zukunft schauen, schaut euch nur den letzten oder diesen Sommer an. Rekordhütze innerhalb Europa fluten in vielen Regionen Stürme und. Und während hierzulande vielleicht noch über die passenden Freibadtemperaturen diskutiert wird, sind in vielen Unternehmen die Lieferzeiten explodiert. Kosten durch die Decke gegangen und auch geplante Projekte auf

Eis gelegt worden. Das Problem ist, wir behandeln Klimarisiken oft so wie den nervigen Onkel auf der Familienfeier, wir wissen, dass er da ist, aber wir tun so, als würde er uns nicht betreffen, bis er dann plötzlich neben uns sitzt und 2 Stunden lang uns zutextet. Regulatorisch ist der Druck längst da. Die Csrd zwingt große Unternehmen und auch viele kleinere indirekt, ihre Risiken offenzulegen.

Die Tcfd und Issb machen es international ähnlich, aber das soll nicht der Grund sein, warum ihr euch damit beschäftigt. Der Grund ist viel simpler, wer seine Risiken nicht kennt, kann auch keine sinnvollen Budgets, Investitionen oder Strategien

planen und. Und glaubt mir, niemand konnte das Ahnen, wird ab 2028 ungefähr so glaubwürdig klingen wie die Präsentation, lädt noch das WLAN ist schuld, darum mein Ziel heute euch zu zeigen, dass Klimarisikoanalyse nicht nur ein Compliance Häkchen ist, sondern ein Werkzeug um Kosten zu vermeiden, Entscheidungen abzusichern und in manchen Fällen sogar neue Geschäftschancen zu erkennen. Denn 1 ist klar, ob ihr Risiken analysiert oder nicht.

Sie kommen trotzdem. Die Frage ist nur, ob ihr dann vorbereitet seid oder Pressemitteilung schreiben müsst. Und jetzt kommt der Punkt, den gerne viele verdrängen, selbst wenn wir morgenalle.co 2 Emissionen stoppen würden die Klimafolgen der nächsten Jahrzehnte sind schon eingebucht, wir reden also nicht nur über Vermeidung, wir reden genauso über Anpassung. Das heißt, wir müssen uns ehrlich fragen, wie widerstandsfähig unsere Standorte, Lieferketten und

Geschäftsmodelle überhaupt sind. Und diese Resilienz baut sich nicht auf, wenn man nur hofft, dass es schon irgendwie gut geht. Sie entsteht, wenn ihr genau wisst, wo es weh tun könnte und jetzt Maßnahmen ergreift, die später Millionen sparen können. Denn Klimaanpassung ist kein Projekt, dass man eben mal zwischen Quartalsbericht und

Sommerfest einschiebt. Es ist ein strategischer Prozess, der Jahre braucht, von Standortumbauten über alternative Beschaffungswege bis hinzu Versicherungs und Finanzierungsmodellen. Und genau hier kommt die Klimarisikoanalyse ins Spiel, sie ist der erste Schritt, um nicht nur Risiken zu kennen, sondern konkrete Anpassungsmaßnahmen zu priorisieren. Das Ziel ist, dass euer Unternehmen auch dann noch stabil läuft, wenn die Bedingungen da draußen längst

nicht mehr so stabil sind. Kurz gesagt, je früher ihr beginnt, desto günstiger und wirkungsvoller sind die Maßnahmen. Wer jetzt zögert, bezahlt später doppelt in Geld, Zeit und manchmal auch im Ruf. Ha, ha ha, oh yes, stoms are loling, it does i get longer cups to longer group. Market starts atomble prices on the rise climbands scout party, but it's no surprise. Hut hut, hut wed wed wed riss I'm not in have you see in the year hut, hut, hut and cold cold the futures come and best in a

get a whole hut hut oh yes. Bevor wir darüber sprechen, wie ihr Klimarisiken analysiert, müssen wir uns anschauen, welche Arten es überhaupt gibt. Und keine Sorge, das ist jetzt kein Fachvortrag mit 10 akademischen Kategorien, es geht um 2 Haupttypen, die ihr kennen müsst, physische und transistorische Risiken. Physische Risiken sind die direkten Auswirkungen der Klimakrise.

Sie kommen in 2 schönen Geschmacksrichtungen akut und chronisch akut bedeutet Ereignisse, die plötzlich auftreten und sofort Schaden anrichten, das beispielsweise Überschwemmungen, Stürme, Hagel, Extreme Hitzewellen, denkt an das Aartal 2021 oder an Fabrikhallen, deren Dach sich bei Starkregen einfach mal verabschiedet, chronisch bedeutet Veränderungen, die sich über längeren Zeitraum, über

Jahre, Jahrzehnte aufbauen. Der Anstieg des Meeresspiegels steigen Durchschnittstemperaturen, veränderte Niederschlagsmuster. Das klingt harmlos, bis ihr merkt, dass eure Kühlanlagen plötzlich doppelt so viel Energie fressen oder dass euer wichtigster Zulieferer kein Wasser mehr für die Produktion hat, das entscheidende physische Risiken treffen nicht nur die Orte, an denen ihr direkt tätig seid, sie wirken entlang eurer gesamten Wertschöpfungskette vom

Rohstoff bis zum Kunden transistorische Risiken. Entstehen nicht nur durch Wetter und Naturereignisse, sondern auch durch den Übergang zu einer klimafreundlicheren Wirtschaft. Kurz alles, was sich verändert, weil Politik, Markt oder Technologien auf Klimaschutz umstellen, das kann auch vieles sein, politische Risiken, neue gesetze.co 2.

Bepreisung, strengere Umweltstandards beispielsweise ihr verkauft ein Produkt, das plötzlich nicht mehr in die.eu importiert werden darf, weil es eben nicht entwaldungsfrei ist.

Marktrisiken, veränderte Nachfrage, neue Wettbewerber, veränderte Kundenpräferenzen beispielsweise bringt ein Kunde ein klimafreundlicheres Produkt auf dem Markt und gewinnt eure Marktanteile. Technologierisiken das sind neue Technologien, die eure Lösungen obsolet machen oder höhere Investitionen erfordern, um mithalten zu können. Beispielsweise müsst ihr eure komplette Produktion umrüsten, weil die alte Technik nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen

entspricht. Warum jetzt alle relevant sind jetzt denkt ihr vielleicht OK, physische Risiken, klingt nach Versicherungsthema und Transhistorische, nach Compliance und beides betrifft uns nur am Rande. Falsch. Diese beiden Risikoarten greifen ineinander wie Zahnräder Beispiel. Eine Hitzewelle, also ein physisches Risiko, führt zu Ernteausfällen, was die Rohstoffpreise explodieren lässt, was wiederum ein Marktrisiko ist, was wiederum zu politischen Eingriffen in den Markt führen könnte.

Ein politisches Risiko, ein Ereignis löst die nächste Kettenreaktion aus, der klassische Schmetterlingseffekt darum ist es gefährlich, nur auf einen Risikotyp zu schauen, die Realität ist eine Mischung, und die trifft euch schneller als euch lieb ist. Und ja, ich weiß, gerade in Mitteleuropa gibt es immer noch die Haltung, hier passiert uns schon nichts. Aber diese Komfortzone ist sehr trügerisch. Fragt mal die Automobilbranche, die in der Pandemie gelernt hat, wie abhängig sie von ihren

Lieferketten ist. Und das war nicht mein Klimarisiko und jetzt stellt euch vor, die Häfen stehen wegen Stürm still oder die Schienen sind wegen Hitze unbrauchbar und das ist kein hypothetisches Szenario, das ist eine Checkliste für die nächsten 10 Jahre. Bevor wir weitergehen, lasst uns kurz über die Denkfehler sprechen, die Unternehmen immer wieder machen, wenn es um Klimarisiken geht. Ich nenne euch meine Top 5. Vielleicht erkennt ihr euch ja da wieder Nummer 1.

Das betrifft uns nicht direkt, doch selbst wenn euer Standort in einer vermeintlich sicheren Region liegt, Eure Lieferanten, Kunden oder kritische Infrastruktur sind es nicht unbedingt, die Welt ist vernetzt und. Und wenn ein Hafen in Asia unter Wasser steht, fühlt ihr das auch in Düsseldorf Nummer 2. Wir sind versichert schön, aber Versicherungen decken keine Reputationsschäden, keine verlorene Marktanteile und schon gar keine wütenden Kunden, weil

ihr nicht liefern könnt. Nummer 3, das ist zu ungenau, um darauf zu planen. Ja, willkommen in der Realität, Risikoanalyse ist und wird nie zu 100% exakt sein, aber sie ist trotzdem genauer als blind in die Zukunft zu stolpern Nummer 4. Das machen wir nächstes Jahr.

Schlechte Nachricht Anpassungsmaßnahmen brauchen Zeit je später ihr startet, desto teurer wird es und umso weniger Optionen habt ihr und mein Liebling Nummer 5, das ist Sache der nachhaltigkeitsabteilung nein, klimarisiken sind Chefsache, wenn die Geschäftsleitung das Thema nicht ernst nimmt, dann landet es als PDF im Internet und genau dort bringt es eben 0 Wirkung diese Denkfehler zu erkennen ist der erste Schritt um sie zu vermeiden.

Und wenn ihr bei euch dem ein und an wiedererkannt hat, ertappt habt, keine Sorge, ihr seid in guter Gesellschaft. Die schlechte Nachricht, Diese Gesellschaft wird irgendwann sehr, sehr teuer werden. Map it's Hack it Hack it Model Run it Stress It Fund it gether Clean it match it's clean it was it's score it plan it's store it.

Feed the Modal rasonario's will trotal simulate calabrated integrated net a fic it build it just it fix it share it rate it rated planet logic full diagnostic that it that a future profit. Okay jetzt wird's praktisch. Wie analysiert man Klimarisiken eigentlich? Die kurze Antwort, Es gibt keinen heiligen Gral, kein One Size wird's all Tool, das alles perfekt macht.

Die lange Antwort, es gibt eine ganze Bandbreite an Methoden und ihr müsst die auswählen, die zu eurer Branche, eurer Größe und euren Zielen passt. Einfache Ansätze für den schnellen Einstieg ihr könnt schon mit sehr überschaubarem Aufwand loslegen, zum Beispiel mit einem Szenario Workshop. Ihr holt die Schlüsselpersonen aus den verschiedenen Abteilungen zusammen, Einkauf, Produktion, vertrieb.it und lasst sie durchspielen, welche Klimarisiken euer Geschäft am

härtesten treffen würden. Dabei entstehen schon oft wertvolle Erkenntnisse, weil plötzlich die Leute miteinander reden müssen, die sonst irgendwie nur e Mails austauschen. Oder gestaltet mit einer Risikomatrix. Ihr listet mögliche Risiken auf, schätzt Eintritts, Wahrscheinlichkeit und Schadenshöhe und visualisiert das Ganze. Ja, das ist simpel, aber es zwingt euch, das Risiko greifbar zu machen und nicht nur als Bauchgefühl zu behandeln.

Wenn ihr genauer werden wollt, gibt es datenbasierte Methoden. Dazu gehören Klimamodelle, die mit verschiedenen Zukunftsszenarien simulieren, zum Beispiel, was passiert mit euren Standorten, wenn die globale Temperatur um 1,524 oder 8 Grad steigt, dann gibt es GIS Analysen, also g Informationssysteme, dann könnt ihr auf Karten ganz genau sehen, welche Standorte in Hochwasser oder hitzespots Hotspot liegen,

die. Das ist Gold wert, auch wenn ihr international tätig seid und nicht nur den Blick auf Deutschland habt. Und ja, es gibt eine riesige Menge oder zumindest jede Menge Datenbanken, die man nutzen

kann. Das IPCC liefert frei zugängliche, wissenschaftlich fundierte klimaprojektionen, Kopernikus bietet frei zugängliche Daten über Satellitenbilder und ja, es gibt auch kommerzielle Anbieter, die sehr detailliert Risikoprofile erstellen, oft kombiniert mit Versicherungs oder Finanzdaten. Beispielsweise, wenn wir auf Branchen schauen, Logistik, Hafenanlagen, Flughäfen, Bahntrassen, also alles abhängig von Wetter und Infrastruktur.

Ein Sturm, der den Hafen blockiert, kann euch genauso lahmlegen wie ein Softwareausfall oder Immobilien, die Bau und Stand und Planung unter neuen Klimabedingungen denken, ein Gebäude in einer heute sicheren Zone kann in 20 Jahren in einem Hochwassergebiet sein. Der große Bereich der Lebensmittel, Anbaugebiete, Wasserverfügbarkeit, saisonale Verschiebung.

Plötzlich reift die Hauptzutat zu früh oder gar nicht mehr in dem bisherigen Anbaugebiet und jetzt kommt meine persönliche Bitte, die Warnung vor der powerpoint falle verwechselt bunte Diagramme nicht mit echter Risikovorsorge, nur weil ein Berater euch ein schönes PDF liefert, heißt das nicht, dass ihr automatisch resilient seid und.

Wenn die Analyse nicht direkt zu einer Entscheidung führt, etwa zu geänderten Lieferketten, angepassten Produktionsprozessen oder neuen Investitionen, dann ist es im Endeffekt nur Deko und kein Werkzeug. Am Ende gilt, die beste Methode ist die, die ihr tatsächlich umsetzt, ob das am Anfang ein Workshop mit Post its ist oder ein komplexes wissenschaftliches Modell, entscheidend ist, dass ihr damit vom Risiko zum Handeln

kommt. We've seen the storm now bill the wall we've her the heat now make the call a from shoes and no was to foods on the grounds and riskin the action and it around no more waiting no more down makes the move map it out. Sell the what is done Blood traut Files Change all wins thid all range x now cheap console, that's the only goal range, sell the what is done blood trauts files change

all with thin all range. Now she'p console that's the only go planet proved making real every step every deal from west to stility we run so no what is down planet proved making real. Eine Klimarisikoanalyse ist nur so gut wie das, was ihr danach damit macht. Sonst bleibt sie ein hübscher Ordner im Regal oder eine Datei, die niemand mehr öffnet. Darum geht es jetzt um einen entscheidenden Schritt. Wie wird aus einer Risikoanalyse eine Strategie, die euer Unternehmen tatsächlich

widerstandsfähiger macht? Erster Ebene priorisieren statt alles gleich wichtig zu behandeln nicht jedes Risiko verdient denselben Aufwand. Konzentriert euch auf die, die wirklich eure Wertschöpfung bedrohen, fragt euch, was kann den größten finanziellen Schaden anrichten, was ist am wahrscheinlichsten, welche Risiken haben lange Vorlaufzeiten, bei denen wir jetzt handeln müssen und ja, es ist besser 3 große Risiken sauber zu managen als 20 in

einer Liste stehen zu haben, die niemand hier anfasst.

Auf der zweiten Ebene vom Risiko zur Maßnahme eine gute Analyse liefert nicht nur rote und gelbe Kästchen, sondern ganz konkrete Handlungsoptionen. Das kann sein Anpassung der Standorte im Bereich Hochwasserschutz im Bereich Kühlung, es kann die Diversifizierung von Lieferketten sein, das kann eine Änderung im Produktdesign oder Verpackungen sein, um sie wetterfester zu machen, es können auch Investitionen in Technologien sein, um auf neue

Marktbedingungen zu reagieren. Jede Maßnahme sollte einem klar benannten Risikozugotten sein und umgekehrt. So seht ihr, ob ihr wirklich etwas reduziert oder nur Geld verteilt auf der dritten Ebene Klimarisiken als Innovationsmotor nutzen das klingt paradox, aber manche Risiken öffnen neue Türen, beispielsweise wenn Wasserknappheit droht, könnt ihr nicht nur reagieren, sondern vielleicht neue Produkte oder Services entwickeln, die genau dieses Problem für eure Kunden lösen.

Ein anderes Beispiel, wer früh auf klimafreundliche Technologien umstellt, steht im Marktplatz als Vorreiter da, während die Konkurrenz noch über das Business as usual diskutiert. Die vierte Ebene Integration in die Unternehmenssteuerung Klimarisiken gehören nicht in eine Schublade namens Nachhaltigkeit, sie müssen Teil der ganz normalen Unternehmensplanung werden.

In der Investitionsentscheidung lohnt sich der Standort auch in 20 Jahren noch im Einkauf ist der Lieferant resilient genug in der Produktentwicklung funktioniert das Angebot auch unter veränderten Bedingungen. Bedingungen je mehr solche Fragestellungen Standard werden, umso robuster wird euer Unternehmen, so die zentrale Botschaft.

Risikoanalyse ohne Umsetzung ist, wieso ein Rauchmelder ohne Signalton sieht nett aus, ist aber komplett nutzlos der wahre Wert einer Risikoanalyse entsteht, wenn ihr mit den Ergebnissen arbeitet, sie laufend aktualisiert und eure Entscheidung daran ausrichtet, denn 1 ist sicher, klimarisiken verschwinden nicht. Aber Unternehmen, die sie ernst nehmen, haben deutlich bessere Chancen, nicht nur zu überleben, sondern in diesem Chaos neue Möglichkeiten zu finden.

Vielleicht denkt ihr jetzt, das klingt alles logisch, aber wie fangen wir an oder haben wir intern überhaupt die Zeit, die Daten und das Wissen und das sauber zu machen? Ganz ehrlich, natürlich könnt ihr eine Klimarisikoanalyse komplett selbst aufsetzen, ihr könnt euch durch Leitfäden arbeiten, Daten zusammensuchen, Workshops organisieren und alles in hübsche Diagramme gießen. Aber aus Erfahrung weiß ich, und das wird auch jeder bestätigen, der so ein Projekt schon mal von

innen gesehen hat. Das frisst Zeit, nerven und oft auch mehr Budget als geplant. Genau dann kommen wiederum Berater wie wir ins Spiel, man bringt die passende Methodik mit, die richtigen Datenquellen und auch die Erfahrung aus anderen Projekten und unterschiedlichen Branchen.

Wir wissen eher mal, welche Fragen gestellt werden müssen und welche Stolperfallen es gibt und wie man diese Ergebnisse so aufbereitet, dass sie im Unternehmen tatsächlich was bewegen und nicht nur hübsch für den Nachhaltigkeitsbericht ausstehen. Das spart dann nicht nur Monate an Arbeit, sondern sorgt auch dafür, dass die Entscheidung auf einer belastbaren Grundlage getroffen werden.

Und es ist schon n Unterschied, ob man ein buntes Risikomatrixbild hat oder einen klaren Maßnahmenplan, der für die nächste Vorstandssitzung vielleicht beschlossen werden kann. Am Ende geht es darum, eure Resilienz zu verstärken, Kostenfallend zu vermeiden und Chancen zu erkennen, bevor auf dem Markt anderes vielleicht tun, wenn man da sich Hilfe holt, umso besser. Well, the weather's get what in my dear.

Oh yeah. Storms and flots are knocking right at your dong that are fix your plans before you. Hit the. Floor trauts and fires or comen prices on the rise act to day. An you Survivor surprise, so Don't do Lay don't wait to long planet small and keat with strong. Also fassen wir's zusammen. Klimarisiken sind keine Zukunftsmusik, sie sind schon da, manchmal sichtbar wie ein Hochwasser, manchmal leise wie steigende Preise oder schleichende Gesetzesänderungen.

Ihr habt heute gehört, welche Arten von Risiken es gibt, wie man sie analysieren kann und warum es nichts bringt, so eine Analyse in der Schublade versauern zu lassen. Jetzt liegt er bei bei euch, ihr könnt warten, bis das erste Risiko euch erwischt oder ihr könnt anfangen euch vorzubereiten mit den Methoden, die ihr besprochen haben, mit der Unterstützung, damit ihr vielleicht nicht bei 0 anfangen

müsst. Das Wichtigste auf jeden Fall macht es nicht nächstes Jahr nicht wenn es ins Budget passt, sondern jetzt, denn jede Maßnahme, die ihr heute startet ist ein paar Jahren der Grund warum ihr sagen könnt, gut, dass wir vorbereitet waren. In diesem Sinne, wir lesen keine Sterne, wir lesen Eure Schwachstellen und das lieber heute als morgen. Macht's gut, tschau.

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