Dirk: Die KI ist unheimlich freundlich. Die wird euch nicht sagen: Da ersetz ich dich. Aber ihr könnt an der Quantität der Rückmeldung ablesen, wo eine KI sich in Zukunft in eurem Job platzieren wird.
Johannes: Hallo und herzlich willkommen bei COACHGEFLÜSTER, dem Podcast des INQUA-Instituts für Coaching. Mein Name ist Johannes Junker und ich spreche in diesem Podcast mit Expert:innen zu Themen rund um berufliche Neuorientierung und Karriere-Coaching. Bei mir ist heute wieder Dirk Aßmann-Staudt, INQUA Karriere-Coach aus Bensheim. Dirk war neulich schon bei mir im Podcast zu Gast und da haben wir über das Thema KI-Einsatz in der Bewerbungsphase gesprochen.
Johannes: Also wie kannst du eigentlich Chat-GPT vor allem nutzen, um gezielt gute, hochwertige Anschreiben zu verfassen und deinen Lebenslauf zu optimieren? Heute geht es wieder um das Thema künstliche Intelligenz, aber unter einer anderen Folie, denn wir möchten darüber sprechen, was das auch möglicherweise für Auswirkungen auf die Arbeitswelt haben könnte. Und was hat dieses Aufkommen der KI denn für eine Auswirkung auf deinen Job?
Johannes: Ich freue mich sehr auf diesen Austausch und dass Dirk noch mal die Zeit sich genommen hat, bei uns zu Gast zu sein. Lieber Dirk, herzlich willkommen zurück bei COACHGEFLÜSTER. Dirk: Vielen Dank wieder für diese Einladung, Johannes. Johannes: Tja, dann lass uns doch mal gleich zum Kern der Sache kommen. Eine Frage, die wir uns natürlich auch alle stellen, du, ich, alle anderen Coaches: Wie wird denn die KI unseren Beruf verändern?
Dirk: Da gehören zwei drängende Aspekte rein: Das ist die Arbeitgeberseite und meine eigene persönliche Entwicklungsseite. Und wenn ich jetzt mal erst mal nur die Arbeitgeberseite anschaue und überlege, wie so ein Arbeitgeber tickt, der wird sich überlegen: Wo kann ich sparen, wo kann ich schneller werden, wo kann ich Kosten senken? Und auf meiner Seite, auf meiner persönlichen Seite, muss ich mich fragen: Wo wird die KI meine Arbeit verändern? Und diese beiden Fragen, da habe ich jetzt mir lange Gedanken drüber gemacht und nachgeforscht.
Johannes: Also für dich jetzt persönlich hast du dir die Frage auch gestellt. Dirk: Auch persönlich, natürlich.
Johannes: Also ich merke es ja schon tatsächlich, dass sich der Beruf des Coaches durch die KI ein bisschen verändert. Nämlich insofern, als dass ganz viele Dinge viel schneller gehen, nämlich zum Beispiel das Erstellen von Bewerbungsunterlagen, was wir ja schon in der letzten Folge besprochen haben, und dadurch dankenswerterweise mehr Zeit für das Wesentliche bleibt, nämlich die Begegnungen im Coaching untereinander. Empfindest du das auch so?
Dirk: Ja, also das habe ich im letzten Jahr tatsächlich gemacht und empfehle es auch heute meinen Coachees oder in den Vorträgen, die ich halte: Schreibt bitte einfach mal auf, was ihr den ganzen Tag so arbeitet, beschreibt das einfach sehr genau, bisschen akribisch, kann ruhig mal eine DIN-A4-Seite lang sein. Und dann steckt den Kram in die KI hinein und fragt sie, wo sie euch ersetzen oder unterstützen wird in nächster Zukunft.
Dirk: Die KI ist unheimlich freundlich, die wird euch nicht sagen: Da ersetz ich dich. Aber ihr könnt an der Quantität der Rückmeldung ablesen, wo eine KI sich in Zukunft in deinem oder in eurem Job platzieren wird. Und bei mir waren das 35 bis 40 Prozent meines täglichen Tuns. Johannes: Und was sind diese 35 bis 40 Prozent so ungefähr gewesen? Also um was ging es da für Themen?
Dirk: Also tatsächlich Text, Textverarbeitung, Bewertung von Stellenausschreibungen, Optimierung des Lebenslaufs, alle händischen Tätigkeiten, die eigentlich eher in Richtung Textgenerierung in unserem Coaching-Alltag deuten, sind massiv weggebrochen. Und der Vorteil – du hast es eben schon angedeutet – ist eigentlich: Ich habe mir dann Gedanken darüber gemacht – und hab die KI tatsächlich auch gefragt: Wo ist denn dann meine Zukunft, ich armes Hascherl, ja?
Dirk: Und dann hat die auch gesagt: Ja Dirk, du musst dich halt jetzt mehr auf das Thema Empathie, Sympathie, persönliche Hindernisse und das direkte Gespräch mit deinem Coachee konzentrieren. Und dann habe ich angefangen tatsächlich mich selber auch mental von der Quantität meiner Arbeit neu zu denken.
Johannes: Ah, interessant! Was ja jetzt erst mal, wenn du das so sagst, für die meisten Coaches erst mal eine gute Nachricht sein sollte. Zumindest für die, die gerne systemisch arbeiten und die gerne wirklich mit den Klient:innen an deren persönlichen Themen auch arbeiten, ist es ja erst mal eine gute Nachricht, weil dieser andere Block von Sachen, der – im Karriere-Coaching vor allem – oftmals einen großen Raum eingenommen hat, dadurch eben schon ein bisschen reduziert wird.
Dirk: Ja, es hat auch einen anderen charmanten Vorteil: Wenn ich vorher mit dem Coachee gearbeitet habe und Texte entwickelt, dann habe ich im Wesentlichen durch mein Know-how und die Übung, habe ich die Texte gesetzt. Das hat so ein bissel den Geschmack, dass mir die Verantwortung für die Qualität des Textes zugeschoben wurde, was ja in großen Teilen auch so der Fall ist.
Dirk: Heute bringe ich dem Coachee das Arbeiten mit Prompts in der KI bei, dann ist der selbst da dran. Hat natürlich noch eine ganz andere Qualität.
Johannes: Ja, auf jeden Fall. Und das ist dann vielleicht auch so eher die Rolle des Karriere-Coaches in dem Zusammenhang, also Menschen auch eine Orientierung zu geben, wie kann ich denn gut damit umgehen? Weil das sind natürlich Fragestellungen, die nicht alltäglich sind, also nicht jeder bewirbt sich ja ständig und muss Bewerbungsunterlagen erstellen, und da – deswegen haben wir auch die letzte Folge gemacht, um da eben auch Leuten eine erste Orientierung zu bieten.
Johannes: Was ich sehr schön finde, dass wir aus so einer positiven Haltung heraus starten, weil das Thema kann natürlich auch dystopisch anmuten. Wenn ich mich frage, wie du es gefragt hast: Wo wird die KI mich ersetzen? Also da fühlen sich natürlich viele Leute vielleicht auch verunsichert. Und deswegen finde ich es ja schön, dass wir gleich von so einer konstruktiven Haltung heraus denken.
Johannes: Ich sollte mich das schon fragen, also wo wird meine Tätigkeit möglicherweise ersetzt oder ergänzt? Aber wie gehe ich konkret darauf zu? Du hast jetzt gerade schon beschrieben, was du Leuten empfiehlst, nämlich ihre Tätigkeiten aufzuschreiben und das mal zu reflektieren. Was wären denn nächste gute Schritte, wenn ich das jetzt bekommen habe? Wie kann ich denn strategisch jetzt vorgehen?
Dirk: Viele meiner Coachees haben erst mal eine Hürde davor, mit der KI zu arbeiten. Und ich glaube, das ist so, wenn ich mit denen arbeite und die sagen mir: Ja, ich habe schon mal mit KI gearbeitet. Und dann haben die halt mal irgendwann mal was eingegeben und dann kam irgendwann Blödsinn bei raus und dann haben sie gesagt: Die KI ist doof. Dann hab ich gesagt: Ne, so kann man nicht mit der KI arbeiten, du musst anders lernen, damit zu arbeiten.
Dirk: Und, weil die meisten denken eigentlich eher, das ist ein Stück Software wie eine Textverarbeitung, wo ich Fett- oder Nicht-Fett-Schreibung anschalte und ausschalte. Nee, so funktioniert KI nicht. KI muss ich mir eigentlich vorstellen tatsächlich als ein menschlicher Gesprächspartner. Und da haben viele eine Hürde davor, das sich vorzustellen. Aber erst, wenn ich dieses Mindset eigentlich habe in der Arbeit mit der KI, kommen die besten Ergebnisse beisammen.
Dirk: Und das ist die nächste Hürde, die ich vorschlage zu nehmen. Also guck dir erst mal an, wo die KI deine Arbeit verändern wird. Ich will ja gar nicht ersetzen sagen, aber verändern. Dann lerne den Umgang mit der KI und ihre Grenzen kennen. Das ist, glaube ich, der nächste wichtige Schritt, denn KI macht auch Fehler.
Dirk: Und daraus folgt auch so eine gewisse neue Aufgabenstellung, nämlich Ergebnis-Bewerter zu werden. Ich muss in der Lage sein, das, was da rauskommt, zu verstehen und in seiner Qualität zu bewerten. Dazu muss ich das Ganze beherrschen.
Johannes: Und ich brauche ja auch trotzdem die Fachkenntnisse, ne. Also ich kann ja nicht – gerade bei so komplexen Aufgaben … ich habe einen guten Freund zum Beispiel, der arbeitet auf dem Bau, also im Bauwesen, im Management, und muss ganz komplizierte Verträge interpretieren können usw. Also der muss juristische Fachkenntnisse haben, der muss Wissen über das deutsche Baurecht haben, der muss wissen, wie bestimmte Abläufe sind.
Johannes: Der muss ja trotzdem, auch wenn er die KI nutzt, um einen Textentwurf zu machen für einen Vertrag oder so, dann muss er den ja trotzdem abschließend bewerten können, ob das so funktioniert oder nicht. Das heißt, die Fachkenntnisse brauche ich ja trotzdem.
Dirk: Ja. Allerdings gibt es da noch andere Schnitte rein, die wirklich bedacht werden sollten, einfach mal hingucken. Also wir haben Berufsgruppen, die einerseits ein hohes Aufwand an Know-how und lange Studienzeiten und Lernzeiten haben, deren Qualifikation sehr mit alltäglichen Arbeiten belastet sind. Ich habe jetzt einen Coachee gehabt, der ist Rechtsanwalt und der hat gesagt, er war jetzt in einem Vortrag gewesen von irgend so einer Kammer, I don’t know, und die haben gesagt: Die KI, die sie anbieten – ach ne, das war ein großer Verlag, der Rechtstexte veröffentlicht, und dieser Verlag bietet jetzt eine KI an, die einen Sachverhalt sofort in einen Schriftsatz übersetzt, in einen anwaltlich korrekten Schriftsatz mit allen Argumentationen.
Dirk: Das heißt, der Anwalt muss nur noch reinschreiben: Also der Johannes ist mir mit seinem Fahrrad ins Auto gebumst und hat da ‘n Kratzer rein gemacht. Er hat‘s zugegeben und jetzt verklage – ne, er hat’s nicht zugegeben und ich verklag den jetzt. So, und das muss ich nur noch so beschreiben mit einigen Sachverhalten. Und zack, fertig ist der Schriftsatz. 40 bis 60 Prozent einer Anwaltskanzlei ist diese Arbeit.
Dirk: Nehmen wir die Ärzte, die Diagnostik machen: Ein Arzt, ein Mediziner, ein Fachmediziner, -medizinerin, die können gar nicht mehr lernen die Menge an Wissen, die in ihrem Fachgebiet täglich veröffentlicht werden. Die Diagnostik ist die größte Fehlerquelle in der ganzen medizinischen Welt. Das wird KI machen und da wird sich die komplette Arbeit verändern.
Johannes: Also das sind jetzt zwei Berufe, wo die KI einen ganz, ganz starken Einfluss auf den Alltag nehmen wird. Nehmen wir mal die Diagnostik, vielleicht das Beispiel. Ich stelle es mir so vor, dass die KI auf Basis von individuellen Daten, möglicherweise von Menschen, also Gesundheitsdaten, dann auch eine viel individuellere Diagnose stellen kann oder auch auf, auch durch Kenntnisse des aktuellen Forschungsstands.
Johannes: Wird es trotzdem so sein, dass final die letzte Beurteilung ein Mensch durchführt? Das ist ja eine große ethische Frage auch.
Dirk: Ja, ja. Die Diskussion ist natürlich massiv und damit macht man ein Riesenfass auf, das schon philosophisch ist. Also was, wer darf das überhaupt für mich entscheiden? Und da gibt es ganz unterschiedliche Grundhaltungen. Die einen sagen: Wir haben pro Jahr, ich weiß nicht, 1600 Tote wegen Ärztefehlern, irgend so eine Zahl. Das ist dreimal so viel wie Autounfälle. Würde man die verhindern können, indem man eine bessere Diagnostik setzt? Hm, Fragezeichen. Wer entscheidet? Und natürlich: Eigentlich brauchst du am Schluss immer jemanden, der das macht, bin ich der festen Überzeugung.
Dirk: Der Impact auf den Arbeitsmarkt ist aber ein anderer. Und das versuche ich auch immer klarzumachen. Wenn ich drei Experten brauche, um eine Aufgabe zu machen, und jeder wird 33 Prozent schneller, dann habe ich als Arbeitgeber die Möglichkeit zu sagen: Entweder ich geb denen jetzt mal mehr Arbeit oder ich schmeiß einen raus.
Johannes: Und was glaubst du, wie wird sich‘s verändern? Also was wird die Standardantwort werden auf diese Frage? Wird‘s eher sein: Wir haben mehr Arbeit? Oder wird‘s eher sein: Ich schmeiß einen raus?
Dirk: Das hängt massiv von der aktuellen Wirtschaftslage des Landes ab, in der wir sind. Wenn wir jetzt momentan die Wirtschaftssituation anschauen, die ist ja ein bisschen wackelig – ich würde mal denken, dass ein Unternehmer, der sagt: Ja gut, ich kann meine Lohnkosten ein bisschen nach unten bringen in dieser kritischen Lage, der wird so reagieren.
Johannes: Jetzt gucken wir ja ein bisschen in die Glaskugel. Ich glaube, das müssen wir noch mal dazu sagen. Das sind ja alles erstmal Hypothesen, ne. Nichts davon muss genau so kommen. Und wir können natürlich genauso wenig wie irgendjemand anders prognostizieren, wie die Zukunft aussehen wird. Das hängt von viel zu vielen anderen Variablen ab. Aber ich denke, es ist schon hilfreich, sich diese Fragen unter der Folie mal zu stellen, einfach um für sich selbst ein gutes Gefühl zu erarbeiten.
Johannes: Jetzt mal angenommen, dieses Beispiel, das du gerade gebracht hast: 33 Prozent meiner Arbeitskraft ist nicht mehr vonnöten. Also entweder kriege ich ein neues Beschäftigungsfeld oder ich werde vielleicht obsolet und muss mir einen neuen Job suchen. Was sind denn so Fähigkeiten, die besonders interessant sein werden in der Zukunft, wo ich hingucken kann? Also was sind so Skills der Zukunft, an denen ich mich orientieren kann? Die auch vielleicht dafür sorgen werden, dass ich gute Chancen zukünftig auf dem Arbeitsmarkt habe?
Dirk: Also da gibt‘s eine ganze Reihe von Studien mittlerweile zu, die auch eine gewisse quantitative Aussagekraft besitzen. Es gibt sehr gute Untersuchungen, umfangreiche Dokumente vom World Economic Forum, das in Europa Volkswirtschaften untersucht und den Impact von KI auf Wissensberufe untersucht, da gab‘s eine große Studie. Aber auch LinkedIn, LinkedIn hat ja 1 Milliarde Menschen da drin. Jetzt nehmen wir mal ein paar Konten raus, die vielleicht Fake sind oder tot sind.
Dirk: Aber dennoch analysiert LinkedIn sehr geflissentlich Stellenausschreibungen. Das heißt, die gucken nach: Was für Themen werden in den Stellenausschreibungen gesetzt? Das Beherrschen von KI ist im letzten Jahr auf Platz eins als Skillset gegangen, mit einem Mal. Und interessanterweise: auf Platz zwei Sustainability Skills, also Nachhaltigkeitsthemen. Das Thema Klima – wir können da lange drüber diskutieren und uns kontrovers oder so was –
Dirk: aber der Klimawandel, ich glaube da dran, dass das menschengemacht ist. Also muss ich Skills jetzt entwickeln, die dann halt sich darum kümmern, dass ich da ein Verständnis für habe. Und das ist auf Platz zwei.
Johannes: Okay. Also das sind ja die zwei großen Trendthemen, könnte gesagt sein. Also das wäre eine naheliegende Schlussfolgerung zu sagen: Das sind aktuell die Themen, die im Trend sind, und deswegen alle Skills, die damit verbunden sind, sind hilfreich für die Zukunft. Wenn wir jetzt sagen: KI-Skills, was ist damit gemeint? Das wäre mir noch mal wichtig für – das wäre vielleicht auch so ein Kern für die heutige Folge nochmal, dass wir darüber sprechen.
Johannes: Was bedeutet es denn, gut mit einer KI umgehen zu können, oder mit verschiedenen KIs?
Dirk: Ja das … eigentlich: Entwickle einen geübten Umgang mit diesem neuen Werkzeug. Ich glaube, das umfasst eigentlich alles. Mit jedem neuen Tool, das wir bekommen, müssen wir lernen: Wie gehe ich damit um? Und manche Tools sind halt komplex und die KI ist nicht per se komplex. Wir haben ja nur eine Zeile Prompt, das scheint erst mal sehr simpel, aber der Umgang damit erfordert eine gewisse persönliche Überwindung und auch ein anderes Mindset.
Dirk: Wenn ich mit einem solchen System arbeite, muss ich verstehen, wie tickt das Gegenüber? Was bedeutet es, dass die so und so tickt? Und: Ja, das ist ein menschengemachtes System, das Fehler machen kann. Kann ich da das Ding gegen die Wand fahren? Und ich kann das. Ich kann die KI schön problemlos – könnte ich jetzt sofort machen – nach fünf, sechs Fragen ist die an der Wand. Und wie sehr nützt mir das dann tatsächlich bei der Arbeit?
Dirk: Ich muss wissen, dass die Prompts, die ich schreibe, auch in Sackgassen geraten können. Das ist schlicht üben, üben, üben, üben und ein Gefühl dafür entwickeln, wie dieses neue Werkzeug – und so anders es ist, es ist kein neues Photoshop, es ist kein neues Word, wo die Buttons woanders sind und das muss ich lernen. Nein, das Ding ist eine Form von Intelligenz und ich muss dazu eine Position gewinnen.
Dirk: Also ich sage immer muss, muss, muss, weil ich denke, das ist gekommen und das bleibt. Wir werden in KI immer mehr machen.
Johannes: Ja, das ist ja schon mal eine relativ sichere Zukunftsprognose, würde ich mal sagen, dass es hier ist, um zu bleiben. Wenn jetzt jemand uns zuhört und sich denkt: Huiuiuiuiui, jetzt sollte ich aber mal mich damit beschäftigen, was wären denn gute erste Schritte? Also welche KIs würdest du denn empfehlen, sich mal anzugucken, um zu sagen: Okay, mit denen sollte ich mich vielleicht vertraut machen? Das ist ein guter Ausgangspunkt. Vielleicht hast du ein bis drei Beispiele.
Dirk: Also es gibt ja die großen Anbieter, das ist ja ein schrecklich teures Unterfangen, dieses Ganze KI-Thema. Also wir haben ja schon ChatGPT erwähnt, aber es gibt eben auch Perplexity. Es gibt Gemini, es gibt Llama. Das sind alles große Werkzeuge von internationalen Konzernen, die einfach diese Milliarden an Dollars aufbringen, um diese Dinge anbieten zu können. Es lohnt sich, in diesen verschiedenen Dingen einen kostenlosen Account zu machen und die jeweiligen Stärken und Nicht-Stärken mal zu evaluieren.
Dirk: Also ich gehe immer wieder auch in andere rein, vor allem Perplexity, sehr schöne Sachen. Aber auch Claude ist immer wieder im Rennen, Claude 3.5 ist glaube ich kürzlich rausgekommen und da haben viele gesagt: Whoa, das ist besser als ChatGPT, hin und her. Also es ist etwas, es hängt sehr stark auch von meiner Aufgabenstellung ab. Und da ich per se in meinen Aufgaben viel mit Texten arbeite, ist ChatGPT nach wie vor immer so der Platzhirsch.
Dirk: Das hört man immer wieder. Aber wenn ich große Dokumente analysieren möchte, dann ist Perplexity besser – so they say. Also angucken!
Johannes: Okay. Aber das finde ich schon mal sehr hilfreich. Vielleicht können wir die Programme, die du gerade so aufgezählt hast, mal kurz durchgehen, dass du zu diesen ganzen Programmen noch mal ein, zwei Sätze sagst, wofür die besonders gut geeignet sind. Also – weil ich kenn gar nicht alle von den Programmen jetzt, die du genannt hast, Schande auf mein Haupt. Aber, also ChatGPT ist, denke ich, also darüber haben wir ja schon ausführlich gesprochen.
Johannes: Ich denke, damit sind die meisten ohnehin vertraut. Aber vielleicht magst du auch dazu noch mal sagen: Was sind so die großen Vorteile von ChatGPT? Was sind die großen Vorteile von Perplexity und von den anderen Programmen, die du gerade genannt hast? Worin sind die besonders stark?
Dirk: Ja, gerne. Also ChatGPT ist sehr innovativ und hat ja mittlerweile auch eine lösungsorientierte, ein lösungsorientiert arbeitendes Modell rausgebracht, was alle in große Aufregung versetzt hat. Dieses Modell zerlegt eine Aufgabenstellung in Schritte, in logische Schritte, wie eine Aufgabe zu lösen ist. Und das kann die 4o, die kann das nicht. Die antwortet unglaublich clever auf Textfragen und predictive – eine Vorhersage auf die Aussage.
Dirk: Die o1 kann Aufgaben zerlegen und wissenschaftlich betrachten. Und die o1 sagt dann am Schluss auch: Oh sorry, ich weiß nicht, wie ich das lösen soll. Die 4o-er wird niemals sagen, dass sie das nicht weiß. Sie wird immer versuchen, irgend ‘nen Kappes zu machen und dann rennt die halt auch gegen die Wand, das weiß ich.
Dirk: Die o1 ist wesentlich cleverer. Perplexity ist unheimlich stark in Analyse von großen Dokumenten und Auswertung. Also das ist – die heißt einfach perplexity.com, ich weiß es gar nicht (Anmerkung der Redaktion: perplexity.ai), und es lohnt sich. Also ich habe zum Beispiel eine Auswertung gemacht über eine Studie, die hat 300 Seiten in PDF. Ich habe das PDF, 300 Seiten, einfach in die Perplexity reingegeben und gesagt: Gib mir mal alle Aspekte des deutschen Marktes aus dieser Studie. Rappel, rappel, rappel, rappel …
Dirk: Und dann konnte ich dann weiterfragen und fertig war mein Ding. Also sehr stark in Analyse, sehr stark im Strukturieren und natürlich werden die immer besser. Also ChatGPT hat in den letzten drei Wochen so viele Neuigkeiten rausgeworfen, ich komme gar nicht hinterher. Also selbst ich bin vollkommen verwirrt. Bei Claude ist wiederum sehr, sehr stark textbasiert. Also ebenfalls etwas, wo man mit strukturierten Texten sehr gut arbeiten kann.
Dirk: Das Interface ist ein bisschen anders und liefert sehr schöne Strukturierungsoptionen. Also wer mehr so in Richtung Slides geht oder strukturierten Vorträgen und so was, der dürfte bei Claude besser aufgehoben sein. Johannes: Also wenn ich eine Powerpoint-Präsentation erarbeiten will zum Beispiel.
Dirk: Ja, oder irgendeinen Vortrag oder so was, da ist das ziemlich gut, das Ding. Was haben wir noch? Wir haben Gemini, wir haben Perplexity, wir haben ChatGPT … Johannes: Sagst du noch ein paar Worte zu Gemini? Dirk: Gemini gehört zu Google und ist das große LLM, Large Language Model, das ist so der Begriff dafür. Johannes: Also das Äquivalent zu ChatGPT von Google.
Dirk: Genau, LLM ist quasi der Überbegriff für diese ganzen Dinger. Und Google ist auch sehr stark im textuellen und strukturierenden Bereich, aber nicht so gut, wie man sich das wünschen würde. Also ich habe mit meiner Erfahrung gedacht: Naja, also klar, die wachsen, die werden immer besser. Im Moment würde ich Claude – also in der Reihenfolge für meine Aufgaben: ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini. Das ist meine Reihenfolge im Moment.
Dirk: Und jetzt muss man wissen, dass da draußen noch 100.000 andere KI-basierte Tools angeboten werden. Und das verwirrt den User ein bisschen. Dann sagt der: Da sind überall neue KI-Dinger. Ne, die basieren alle auf diesen großen Modellen. Johannes: Ah, okay.
Dirk: Das sind nur Derivate. Und man bekommt das auch mit, wenn man auf dem iPhone, im App-Store, und dann sagen die: Ja, wir haben jetzt endlich hier die super, super Lösung für KI, du kannst mit der reden usw. Da stecken immer dieselben LLMs dahinter. Also das ist not new, das ist alles … das kommt erst noch! Das haben wir als Nächstes, die Agents.
Johannes: Das finde ich, ist schon mal auch eine sehr gute Kontext-Information, dass es eigentlich immer auf diese Large Language Models geht, dass es von denen auch ausgeht. Was hast du denn für – also wo ich die KI immer noch ziemlich drollig finde, muss ich sagen, ist, wenn ich sie darum bitte – also grade ChatGPT – wenn ich die darum bitte, Bilder zu erstellen. Und ich sehe dann da auch, dass viele Leute diese Bilder benutzen.
Johannes: Und das wäre ja vielleicht noch was, was auch den Menschen, die uns zuhören, interessant sein könnte: grade Bewerbungsfotos oder so etwas oder irgendwelche Präsentationen zu entwickeln. Gibt‘s da eine KI, wo du sagst: Also die ist wirklich sehr, sehr gut, sehr fortschrittlich, und die lässt sich auch gut einsetzen? Und das wäre die erste Frage. Und die Frage, die ich gleich hinterher schieben möchte –
Johannes: Oder vielleicht magst du die vorher beantworten: Was hältst du denn von KI-generierten Bewerbungsbildern?
Dirk: Also erst mal zu dem Bildergenerieren schlichtweg: Also es gibt ja von ChatGPT eine Komponente, die heißt DALL-E, die ist ziemlich – ne, die würde ich jetzt nicht benutzen, weil sie keine realistischen Bilder rauswirft. Aber es gibt einen GPT innerhalb von ChatGPT, und da muss man wissen, was das bedeutet. Die benutze ich innerhalb von ChatGPT für Grafiken. Und die ist wiederum sensationell gut. Johannes: Okay, und wie heißt die?
Dirk: Photo Realistic Image oder so was, kann ich später sagen (Anm. der Redaktion: Photo Realistic Image GPT). Man muss jetzt wissen, dass man die ChatGPT-Oberfläche um weitere Funktionen erweitern kann, und das sind die sogenannten GPTs. Und da gibt es eine ganze Reihe von additionalen Möglichkeiten. Man würde vielleicht App sagen, ja, man nennt das jetzt halt GPT. Andere Tools wie Midjourney oder … da bin ich halt eben nicht so stark – da muss man wissen, was man tut.
Dirk: Das gilt eben auch für diese ganzen Musik-Generierer, die einerseits sehr, sehr schnell irgendwas rauswerfen. Wenn ich aber das Ergebnis wiederholen will, dann komme ich in große Bredouille, weil das funktioniert so nicht. Großer Spieler ist da Suno. Ja, fantastische Sachen kommen da raus, aber wiederholen kann ich’s irgendwie nicht. Und jetzt, um die andere Frage zu beantworten: im Bewerbungsfoto immer ein echtes Foto von ‘nem Fotografen. Never fake!
Dirk: Auf LinkedIn habe ich tatsächlich zwei Fake-Bilder von mir. Das sind KI-generierte Bilder auf meinem LinkedIn-Profil. Johannes: Ach ja, echt? Auf deinem LinkedIn-Profil? Dirk: Yes, man. Johannes: Das werde ich mal genau mir gleich angucken im Anschluss an unser Gespräch. Dirk: Tu das.
Johannes: Ne, das ist aber denke ich schon mal super. Also ich glaube, das, womit wir beide uns ja auch meistens beschäftigen, ist Text. Und das sind, denke ich, die KI-Systeme, die du genannt hast, sind, denke ich, die relevanten auch für die meisten unserer Klient:innen, wenn sie eben gerade in der Bewerbungsphase sind. Ich sehe das genauso mit den Bewerbungsbildern, vor allem: Es gibt ja so tolle Fotografen, wo du ein echt persönliches, authentisches, tolles Bild entwickeln kannst.
Johannes: Und es bringt ja auch was, mit einem guten Fotografen im Austausch zu sein, um wirklich einen tollen Auftritt zu machen. Also da noch mal die Ermutigung, auch in diese Richtung zu denken. Jetzt haben wir schon ganz schön viel drüber gesprochen: Was sind die Future Skills der Arbeitswelt. Also der Umgang mit KI? Nachhaltigkeit ist noch ein wichtiges Thema. Und was ja auch durchgeklungen ist, schon am Anfang: das Thema bewerten können.
Johannes: Nun hast du im Vorgespräch zu mir gesagt, als ich dich gefragt habe: „Was ist so der Skill überhaupt für die Zukunft?“ … stehst du dabei? Würdest du sagen: bewerten können ist der – also das Ergebnis von KI bewerten zu können?
Dirk: Ja, das bleibt dabei, weil letzten Endes kann ich nicht einem von irgendjemandem modellierten Antwortsystem die Entscheidung überlassen. Die große Sorge ist ja nicht die KI, die wir jetzt haben, sondern die AGI, diese allgemeine generative intelligence. Davor haben sie alle so ein bisschen Angst, weil das ist – haben wir heute noch nicht, aber da gibt es ganz separate Aussagen darüber, wann das wohl forschungsmäßig erreicht sein könnte –
Dirk: Diese KI, die soll wirklich so denken, dass sie alle Daten, die sie benutzt, betrachten kann und wirklich sehr relevante Informationen dann erzeugt. Und da gibt es ganz diverse Aussagen dazu. Aber das ist Future. Heute kann jede KI, die von Menschen trainiert wird – und das ist ja auch so –, Fehler machen. Und ich muss in der Lage sein, so toll sie mir hilft, das Ergebnis klar zu bewerten.
Dirk: Und deswegen, als Anekdote, ich höre das immer wieder: Ja, wenn ich jetzt mit der KI meinen Text erstelle, die Bewerbung, und dann geht das da hin, und dann sagt der Arbeitgeber: Das hast du doch mit der KI erstellt, so jemanden nehmen wir nicht! Dann wäre meine Antwort: Ich würde auch nicht zu einem Unternehmen gehen, das eine Haltung hat, die die neuesten Technologien da draußen abwertet oder nicht zulässt.
Dirk: Also ich erwarte, dass die Leute KI benutzen. Das wär mein dringendes Bedürfnis.
Johannes: Ja, und das ist ja vielleicht auch noch mal ein spannender Hinweis unter der Folie, wenn ich mich jetzt gerade bewerbe, dass ich vielleicht auch in Unternehmen gehe, wo das eher gefördert wird oder damit offen umgegangen wird, weil das ja auch ein Lernfeld für mich ist, also wenn ich da jeden Tag auf der Arbeit – das merke ich jetzt hier bei INQUA zum Beispiel, wir haben auch regelmäßige Runden, wo sich das ganze Team mal austauscht:
Johannes: Wofür nutzt du das eigentlich, wofür nutzt du das eigentlich? Und weil wir ja alle ganz unterschiedliche Dinge machen, lerne ich da unglaublich viel. Weil natürlich jeder auch einen wirklich sehr individuellen Anwendungsbereich hat. Also ich nutze es total viel für kreative Arbeit auch. Andere nutzen das ganz pragmatisch, um irgendwelche ganz konkreten Informationen aufgelistet zu bekommen. Also es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, wie das genutzt werden kann, und ich denke, das könnte auch so ein Statement sein für das heutige Gespräch,
Johannes: was ich gerade so mitnehme ist: Finde deinen eigenen Weg damit auch und geh spielerisch drauf zu. Dirk: Ja, ja, das kann ich komplett unterschreiben. Schade ist, dass viele Menschen einfach sagen: Ja gut, ich benutz das jetzt, um meine Bewerbung zu machen, und dann vergesse ich’s wieder. Also, und das ist tatsächlich, als wir über das Podcast letzte Woche oder vorletzte Woche gespr… ich weiß gar nicht mehr – und dann habe ich lange drüber nachgedacht: Warum treibt mich das denn so an?
Dirk: Das liegt – und meine Nähe zur KI und warum ich so fasziniert davon bin ist: Ich habe ein privates Projekt, wofür ich die KI superintensiv nutze. Und wenn ich das nicht hätte, dann würde ich es nur nutzen im beruflichen Kontext und würde wahrscheinlich ein ganz weites Spektrum an Unterstützung weglassen, vergessen. Und es ist tatsächlich so: Wenn ich mit Coachees arbeite und die lernen das und dann kommen die in einer Stunde wieder und sagen: Herr Aßmann, ich habe das und das gemacht – und ich sag: Is ja irre, da bin ich noch nicht mal drauf gekommen!
Dirk: Also man lernt ständig, weil jeder benutzt das Ding irgendwie anders. Und ich bin – also du hast mich vorhin charmant als Experte bezeichnet, so weit würde ich nie gehen, weil es sooo viel Anwendungsmöglichkeiten gibt. Also ich hab so einen ganz kleinen Ausschnitt, in dem ich mich sehr, sehr wohlfühle. Und da kann ich was zu sagen. Johannes: Ja, für den bist du, also für den empfinde ich dich als Experten, auf jeden Fall. Dirk: Ja, aber darüber hinaus eben nicht.
Johannes: Ja, aber das ist ja auch okay. Das Thema Nischen ist ja sowieso ein sehr interessantes Thema insgesamt in unserer aktuellen Welt. Und es ist auch gar nicht notwendig, der Super-Experte für alle KI-Anwendungen zu sein, also … Dirk: Geht auch gar nicht.
Johannes: Geht, erstens geht‘s nicht und zweitens muss es auch gar nicht sein. Das nimmt ja auch ein bisschen Druck aus der Geschichte raus. Aber ich finde, das ist ein schöner, schöne kleine Aufgabe oder, die ich mir mitnehmen kann: Such dir doch mal irgendeie Leidenschaftsthema, das du mit KI angucken willst, und sei das, was mir zum Beispiel einfällt, zu sagen: Hey, ich möchte einen Ernährungsplan aufstellen auf die und die Art und Weise.
Johannes: Das ist meine bevorzugte Ernährungsform. Bitte schreib mir doch mal ein, äh, entwickel mit mir zusammen Kochrezepte, wenn ich auf so was Lust habe. So was kann die KI natürlich auch machen, wenn ich jetzt Hobbykoch bin oder irgendwelche anderen Projekte verfolgen. Das muss ja gar nicht so heftig auch arbeitsaufgeladen sein, wo ja immer dann vielleicht ein bisschen Druck drin ist, sondern es kann ja auch ein Leidenschaftsthema sein.
Dirk: Newsletter für die Vereinsarbeit oder ein Vereinsevent. Super, super Hilfe dabei!
Johannes: Genau. Also einfach mal loslegen, einfach mal experimentieren. Wie auch im ersten Podcast schon, noch mal ganz wichtig auch kleiner Disclaimer, den wir jetzt am Anfang nicht mit reingenommen haben, aber möchte ich auch noch mal erwähnen: Seid immer sorgsam mit euren persönlichen Daten, schaut euch genau an, was ihr in die KI reingebt und was nicht. Beschäftigt euch mit dem Thema: Was möchte ich teilen, was nicht?
Johannes: Grundsätzlich ist unsere Empfehlung natürlich, keine persönlichen Daten reinzugeben, wie Telefonnummern, Adressen usw., also da einfach sorgsam mit umzugehen. Am Ende ist es die Entscheidung jedes Einzelnen, wie viel ihr mit dieser KI teilen wollt. Einfach nur die Empfehlung, nicht nur diesen Podcast, sondern auch andere Quellen zu nutzen, um sich hier ein umfassendes Bild zu machen. Dirk: Sehr richtig.
Johannes: Dirk, ich dank dir ganz herzlich, dass du noch mal bei mir in COACHGEFLÜSTER warst, um das Thema noch mal von eher einer philosophischen Seite zu betrachten und auch noch mal ein bisschen Anregung zu geben: Wo kann ich damit hingehen? Und so einen konstruktiven Ausblick mit mir geschaffen hast. Vielen, vielen Dank. Dirk: Danke für die Einladung. War wieder sehr nett.
Johannes: Dir diese Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du dir die Zeit nimmst, COACHGEFLÜSTER auf der Podcast-Plattform deiner Wahl zu bewerten und weiterzuempfehlen. Vielleicht kennst du ja auch jemanden, den das Thema KI und die Zukunft der Arbeitswelt interessiert. Dann leite dieser Person doch einfach diese Folge weiter, freuen wir uns sehr, wenn wir immer mehr Menschen erreichen und diese Folgen anderen auch nutzen können. Vielen Dank für deine Unterstützung.
Johannes: Du findest uns auf allen Social-Media-Plattformen, LinkedIn, Instagram, Facebook, und natürlich auf inqua-institut.de/podcast. COACHGEFLÜSTER ist eine Produktion des INQUA-Instituts für Coaching in Zusammenarbeit mit Studio News’n’Arts. Produktion und Redaktion: Judith Jensen und Johannes Junker. Musik: Jonathan Boyle.
