Der Zuspruch - Spiegelbilder
Spiegel haben Macht, nicht nur im Märchen. Was meinen biblische Aussagen, die Menschen als Spiegelbilder, Ebenbilder Gottes sehen?

Spiegel haben Macht, nicht nur im Märchen. Was meinen biblische Aussagen, die Menschen als Spiegelbilder, Ebenbilder Gottes sehen?
Rolltreppen verbinden Stockwerke, Treppen und Leitern können aber auch ein Bild sein für etwas, was die Erde mit dem Himmel verbindet.
Zwar sind nach Katastrophen die Kirchen zum Gebet viel genutzt. Doch ob es gut ist für mich, meint Autor Thomas Dörken-Kucharz, finde ich am besten heraus, wenn ich es einübe, auch ohne Not.
Warum Autor Thomas Dörken-Kucharz Kriminalromane gerade auch als Christ ansprechen, erzählt er im hr2 Zuspruch.
Hauptsache gesund, sagt man so leicht dahin. Autor Thomas Dörken-Kucharz bezweifelt, dass das stimmt - nicht nur, weil es zynisch ist gegenüber chronisch Kranken oder behinderten Menschen.
Die Redensart vom dummen Esel verkennt seinen wahren Charakter. Diesen Fehler machten auch den Alten Römer, die Christen Esel nannten. Autor Thomas Dörken-Kucharz über ein Grautier mit sehr besonderen Eigenschaften.
Haben Männer es in unserer Gesellschaft einfacher oder werden sie eigentlich benachteiligt? Dieser Frage geht Autor Lukas Walther nach.
Heute ist Weltbevölkerungstag. Ein Grund für Autor Lukas Walther, sich zu fragen: Wie hält er es eigentlich mit seinen Nächsten?
Das tolle Wetter im Sommer zieht Menschen nach draußen in die Natur. Für Autor Lukas Walther sind es wunderbare Bedingungen zum Pilgern.
Die Videospieljournalismus-Show GameTwo wird nicht mehr fortgeführt. Für Autor Lukas Walther geht ein treuer Wegbegleiter verloren.
Heute wird bei den „Brüder Grimm Festspielen“ in Hanau Hänsel und Gretel aufgeführt. Für Autor Lukas Walther hat das Märchen eine aktuelle Relevanz.
Die Schulferien haben in Hessen begonnen. Autor Lukas Walther erzählt von einer Bibelstelle, die ihn daran erinnert, wie wichtig es ist, Pausen zu machen.
„Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.“ Nach diesem Motto hat Friedrich Wilhelm Raiffeisen im 19. Jahrhundert die Genossenschaftsbewegung gegründet. Warum Genossenschaften heute noch wichtig sind, erzählt Autorin Ursel Wicke-Reuter.
Aus Angst etwas zu verpassen, verfallen viele von uns in Freizeitstress. Dabei wäre doch in der Freizeit Erholung angesagt. Warum es sich lohnt, mal die Stopptaste zu drücken, erzählt Autorin Ursel Wicke-Reuter.
Bäume können untereinander kommunizieren. Das ist vielen bekannt. Doch können sie auch mit uns kommunizieren? Was Autorin Ursel Wicke-Reuter dazu auf einer Fortbildung erfährt, hören Sie hier.
Negative Erlebnisse prägen sich oft mehr ein als positive. Wir lernen zwar aus negativen Erfahrungen, aber der „Negativitätseffekt“ hat Nachteile. Welche und wie wir zu einem positiveren Denken kommen, erzählt Autorin Ursel Wicke-Reuter.
In den 70ziger Jahren ist für einen Jungen in der Sowjetunion Japan ein Sehnsuchtsort. Was diese Sehnsucht nach einem Ort, wo ein besseres Leben möglich ist, bewirkt, erzählt Autorin Ursel Wicke-Reuter.
Gesichert durch ein Seil wagt Autorin Ursel Wicke-Reuter eine Wand in der Kletterhalle zu erklimmen. Auch bei Gott findet sie so einen sicheren Halt wie beim Klettern durch das Seil. Was das für ihr Leben bedeutet, erzählt sie hier.
Wenn ein morgendliches Ritual ein bisschen aus den Fugen gerät, wenn etwas Alltägliches auf einmal anders ist, dann ist das erst einmal überraschend, aber nicht unbedingt negativ. Manchmal bleibt das Unerwartete auch in ganz positiver Erinnerung. Diese Erfahrung hat Autorin Judith Vonderau mit ihrer morgendlichen Kaffeeroutine erlebt.
Heute feiert die Kirche das Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu. Dabei wird die Liebe Jesus durch sein Herz symbolisiert. Das erinnert Autorin Judith Vonderau daran, dass das Herz das schönste Symbol gegenseitiger Liebe sein kann, neulich erst hat sie eine solche Postkarte gefunden, die sie ihrem Herzensmenschen schenken möchte.
Ein Jahr hat so viele Tage und wichtige Ereignisse - alle zusammengefasst in einem Kalender. Da gibt es Vorgedrucktes und natürlich auch viele persönliche Termine und Erinnerungen, die man auf die leeren Seiten eintragen kann. Spannend wird es, wenn unser Kalender Jahrestage bereithält, die wir noch nicht kennen. Diese Erfahrung hat Autorin Judith Vonderau gemacht.
Der Rattenfänger von Hameln oder die Jungfrau auf der Loreley - diese Sagen kennen Sie sicherlich. Meistens sind sie mündlich überliefert, oft gewinnt das Gute gegen das Böse, wundersame Wesen spielen eine wichtige Rolle und doch gibt es einen realistischen Kern und eine Wahrheit, die völlig zeitlos erscheint und auch heute noch Bedeutung hat. Anders als ein Märchen knüpft eine Sage aber oft an ein wirkliches Ereignis an, daher findet Autorin Judith Vonderau solche Sagen besonders spannend.
Johannisfeuer werden in Europa in der Johannisnacht vielerorts angezündet. Bei dem Johannisfeuer handelt es sich um einen alten Brauch. Er steht in engem Zusammenhang mit der kurz zuvor stattfindenden Sommersonnenwende, also dem längsten Tag des Jahres. Der Johannistag selbst gedenkt der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni, weiß Autorin Judith Vonderau.
Mit der Sommersonnenwende werde die Tage nun wieder kürzer - zumindest scheint es so. Erst mal nur im Sekundentakt später dann minütlich. Die Tage bleiben natürlich genau gleich lang. 24 Stunden sind 24 Stunden, daran ändert sich nichts. Und doch ändert sich das eigentliche Sommergefühl für Autorin Judith Vonderau.
Wenn ein Mensch stirbt, bringt das vieles ins Wanken. Trost findet Autorin Christine Lungershausen dann in der Natur und in der Bibel - am Beispiel des Adlers.
„Wo ist Gott im Krieg?“, fragt ein Mann. Autorin Christine Lungershausen sucht nach einer Antwort und den richtigen Worten zwischen Leid und Hoffnung.
Zwischen bunten Werbefilmen von teuren Marken fällt Autorin Hannah Woernle ein besonderer Clip auf: Ein Polizist kniet nieder - und wäscht einem jungen Mann die Füße.
Wie klingt Hoffnung? Diese Frage haben Menschen während des letzten letzten Klimastreiks beantwortet. Autorin Hannah Woernle hat ihnen zugehört und sich davon anstecken lassen.