Moin allerseits und willkommen bei unserer kleinen Star Trek Talk und wie immer mit dabei der Arne. Hallo Arne.
Hallihallo und außerdem dabei natürlich wie immer der Frank. Schönen guten Tag.
Ja moin moin und ich gebe wie immer zurück an Nils.
Und jetzt spielen wir Tennis, denn ich habe gar nicht Lust so viel zu erzählen, aber ich weiß, dass Arne was erzählen möchte und deswegen fang doch mal an, liebe Arne.
Also zum einen, ich finde es total schön, dass wir uns immer mit Gesten begrüßen. Wir haben diese Vergrüßung.
Das ist für die Hörerin total toll.
Auch wenn das niemand sehen kann später, weil wir das Video, was wir hier haben, gar nicht aufnehmen.
Wie besser so.
Ich habe ein neues Gerät. Das heißt, ich rede jetzt zwar immer noch in mein selbes Mikrofon rein, aber das ganze Signal wird über dasselbe Kabel in einen komplett neuen Computer geschoben werden.
Denn der Hackintosh hat ausgedient. Und ich habe jetzt hier einen Mac Mini stehen, der nicht nur vom Volumen ungefähr 4% der Größe des vorherigen Rechners einnimmt, sondern auch noch viel schneller ist, weniger Strom verbraucht und dadurch auch, und das ist etwas, was ich beim Podcasting eigentlich überhaupt nie kenne mir ist ein bisschen kalt, also es ist schon, der hat halt keine Abwärme, der Rechner ist so bei 30 Grad die ganze Zeit, das ist schon extrem krass,
läuft aber währenddessen auch besser, also ich hab jetzt tatsächlich mein Setup wieder so umgestellt, dass ich auch mehrere Spuren und Discord gleichzeitig aufnehmen kann, weil ich vermute, dass der Rechner einfach flott genug ist, die Probleme, die dabei auftreten, alle wegzubügeln. Und habe da bislang keine Schwierigkeiten mit gehabt. Ich bin ganz begeistert. Jetzt schon. Freue mich da sehr drüber. Also, wenn ihr da noch mehr drüber hören wollt, hört bei mir bei Dirty Mids Left rein.
Das habe ich natürlich schon alles verlinkt und das ist auch ein freundes. Deswegen hast du auch was an. Du weißt, dann wird es eine schlechte Aufnahme, denn wer angezogen podcastet. Ja, okay.
Ja, keine Hose, wie immer.
Gott sei Dank, ich dachte schon, dann frierst du halt unten rum. Das ist in Ordnung. Ja, das ist doch schön. Dann gehen wir doch den Reigen rückwärts noch mal weiter. Nein, genauso wie das letzte Mal. Frank wollte uns auch noch was erzählen.
Ja, moin. Ich wollte auch noch mal wieder aufmerksam machen auf meinen kleinen Indie-Game-Review-Channel genug zocken. Da gucke ich mir jede Woche montags eine Demo eines Indie-Games an. Manchmal gucke ich mir auch einfach ein altes Indie-Game an, was einen Update bekommen hat. Und Donners, das ist jetzt immer Let's-Play-Tag bei mir. Da spiele ich momentan Foundation. Das ist ein sehr gelungenes mittelalterliches Städtebauspiel in der Siedler-2-Tradition. Also wer auf sowas...
Wer sowas, was gibt, kann da mal vorbeischauen. Genau, und ansonsten für die Science-Fiction-Fans kann ich sonst vom 17.02. Anoxia Station empfehlen, beziehungsweise vom 20.02. Abiotic Factor. Also wer früher mal Half-Life 2-Fan war und immer gedacht hat, hey, davon sollte es doch mal ein Open Survival Craft geben, der sollte sich das auf jeden Fall mal angucken, ob bei mir oder einfach gleich selber kaufen.
Nice.
Ja, genau.
Sehr gut. Und auch das ist verlinkt natürlich total gut. Was ich nicht verlinken werde, ist natürlich mein wunderbarer Podcast gestern, heute übermorgen. Also wenn ihr hier fertig seid, könnt ihr... Ich habe andere Sachen, die ich mal einfach mal ganz kurz noch mal hierher bringen muss. Und das ist, wir hatten eine kleine Diskussion, will ich gar nicht sagen. Also wir haben das schon in der Aftershow sozusagen herausgefunden. In der letzten Folge haben wir darüber gesprochen.
Die Aftershow ist kein Schweinkram, nicht, dass ihr sowas denkt?
Nein, nein, nein, nein, nein, meistens nicht. Wir haben darüber gesprochen in der letzten Folge on tape, ob sich das Strange New Worlds Intro von Staffel 1 zu Staffel 2 verändert hat. Ja.
Punkt.
Ich habe es auf mir nochmal genau anguckt. Ja. Und ich weiß nicht, bevor die Fragen kommen, ich weiß nicht, ob wir da irgendwann mal ein QBT zumachen und das auch nochmal. Ich habe keine Ahnung. Wer weiß, wenn es langweilig ist. Aber ich habe noch was Lustiges.
Ich finde das schon immer sehr lustig, dass du Querbeet mit QBT abkürzt, was einfach drei Silben hat, während Querbeet mit 2 schon fertig ist.
Das mit den 3 Buchstaben, da bist du ja dran schuld. DML, VUD, GHU.
Ja, Podcaster machen das so.
Ja, genau. Und deswegen habe ich mir was versucht einfallen zu lassen, was 3 Buchstaben Q, B, T. Das ist mit BotschafterIn auf der Brücke. Aber gut, das ist ja. So, ich habe aber noch irgendwas. Und da Shoutout an Daniela von 4 unter Deck. Ein wunderbarer Star Trek Podcast. Es kann niemals genug Star Trek Podcast geben. Daniela hat uns auf etwas aufmerksam gemacht. Es gibt Kühlschränke in Star Trek.
Und zwar in der völlig unterratierten Serie Star Trek Enterprise sehen wir, dass zumindest die Vulkanier Stasis-Kammern für Lebensmittel nutzen. Trip, das ist eine dieser Figuren, Arne, hier Spoiler und so, bräuchte ich mal sagen.
Trip ist doch kein Vulkanier, das ist doch dieser Typ.
Ja, aber der ist ja zusammen mit der Vulkanierin.
Ach, der ist mit der zusammen.
Das wusste ich nicht. Ja, genau. Und von ihrer Mama, also von Tepuls Mama, macht er nämlich so eine Stasis-Kammerheile. Also ist er mit dieser Technologie vertraut und vielleicht hat er das ja mitgenommen, weil ist er so ein Schraubermensch, glaube ich.
Ich denke, der ist Trucker.
Nee, Trip.
Das ist ja nicht so.
Nein, Trip und Tucker, das ist verschiedener. Aber das wirst du irgendwann, denn mal in zwei Millionen Jahren, wirst du das auch hinbekommen. Genau. Denn nochmal ganz kurz, das ist frisch auf den Tisch, wie mein früherer Disponent immer so schön gesagt hat. Die Strange New World Crew fängt an, die vierte Staffel zu drehen.
Ein Träumchen. Die sind dabei. Jetzt muss nur noch die dritte Staffel, die dritte, nicht die vierte, die sie jetzt angefangen haben zu drehen, sondern die dritte Staffel endlich mal auf den Markt kommen.
Ich hoffe, dass das alles nur produktionstechnische Geschichten sind, warum wir noch nichts wissen und nicht, dass die komische Orange da in den Vereinigten Staaten irgendwas macht kommt, wir bleiben da positiv und wir freuen uns, sind wir uns auch einig, wir freuen uns und freuen möchte ich mich auch über die folgende Folge, die wir jetzt gleich besprechen, und ich bin gespannt, was das bringt ich kann euch nur eine Sache sagen,
ich bin ja so ein Aufschreibe-Heino, habe ich vielleicht schon das ein oder andere Mal gesagt und ja, Ich glaube, ich habe das Arne und Frank schon mal erzählt, aber ich halte es den beiden noch mal in die Kamera. Ich weiß nicht, ob Sie das sehen können, was da für eine Zahl steht.
13?
Ich habe 15.
15.
15 Seiten habe ich geschrieben. Ich habe noch keiner einzigen Folge so viel geschrieben, außer bei meiner zeitlichen Zusammenfassung von gestern, heute, morgen. All good things. Aber da haben wir auch noch unsere Zusammenfassung sehr, sehr ausführlich gemacht. Das wird Arne gleich beweisen, dass das nicht so ist. Und zwar bei der Folge 5 der zweiten Staffel, die in Amerika am 13.07.2023 auf den Schirm kam sozusagen und hieß Charades.
Und welch Wunder am 13.07.2023 auch zu uns nach Deutschland kam unter dem Namen Charaden. Liebe HörerInnen, ihr kennt mein Sprüchlein. Schaltet gerne wieder ein, wenn ihr die Folge gesehen habt, denn wir werden spoilern natürlich, weil wir über diese Folge reden. Und das nicht irgendwie oberflächlich, sondern so tief, wie wir gerade Bock haben. Und den Klappentext, den hat Arne jetzt parat. Und da bin ich sehr gespannt.
Es ist gar kein Klappentext, weil Klappentext verrät ja eigentlich nichts. Wir verraten hier schon in dieser Zusammenfassung im Grunde alles, was passiert. Also, blinzelt nicht, denn jetzt geht's los. Spock wird durch einen außerirdischen Eingriff seiner vulkanischen DNA beraubt und vorübergehend komplett menschlich.
Kurz darauf kommt Tepring mit ihrer Familie an Bord, um das traditionelle Verlobungsritual abzuhalten, was Spock in eine prekäre Lage bringt, da er sich trotz seines geänderten Zustands als Vulkan ja quasi etablieren muss. Captain Pike inszeniert ein improvisiertes Pantomime-Spiel, die Scharaden. Um Zeit zu gewinnen, während Nurse Chapel Uhura und Ortegas auf den Mond bei den Aliens Hilfe bitten, die letztlich Spocks DNA wiederherstellt. Es ist gar kein Mond, das ist so ein Interdimensional.
Bei der Zeremonie eskaliert die Spannung. Die Namen sind so geil. Ich habe sie aufgeschrieben. Greift Spocks Mutter Amanda, den kann ich, und Spock selbst an. Als Folge verliert Spock die Kontrolle und die Verlobung mit T'Pring wird beendet. Während sich gleichzeitig eine neue, unerwartete, romantische Verbindung zwischen Spock und Chappell ankündigt. Sie sehen sich auch heute Abend noch ganz viel mit den drei Knalltüten von gestern.
Das darfst du noch gar nicht sagen. Das ist noch gar nicht so spät. Jetzt können noch Kinder zuhören. Das geht nicht. Kannst du nicht machen. Ich bin da gespannt, da müssen wir nochmal drüber reden, ob er die Kontrolle verliert. In dem Moment.
Auf jeden Fall. Weil die logische Konsequenz, und da kommen wir dann später zu, die logische Konsequenz wäre nichts zu machen.
Ich glaube, dass er das sehr bewusst gemacht hat und das hat nichts mit Logik zu tun, sondern mit seiner neu gefundene Menschlichkeit, die er für sich noch mehr wieder gefunden hat und das hat er sehr bewusst gemacht. Aber da kommen wir dann nachher in drei bis zwölf Stunden zu.
Ich glaube, er hat einfach diesen Star Trek Film von 2009 gesehen und da kommt da ja im Grunde die gleiche Szene dann vor.
Was? Echt?
Ja, sicher.
Weiß ich nicht mehr. Kannst du denn bitte dann nochmal zu präferieren? Dann nicht. Also wenn das so heute losgeht, meine Güte. Ich fange mal mit dem lustigen Delta wieder an, so wie immer. So wie immer, also lustiges Delta und ich merke gerade, dass ich hier im Hintergrund noch Musik von Star Trek habe. Das nervt mich tierisch, mache ich jetzt aus, damit das alles auch seine ordentliche Richtigkeit hat. So. Previously on. Ich habe geguckt. Ihr werdet es nicht glauben.
Ich habe es mir angeguckt und ich habe mir etwas dazu aufgeschrieben.
Oh, was denn?
Arne? Ja, Teprings, Bock, Verlobung, Spocks Emotionen, Nürsel, Dreiecksbeziehung, Nürsel Fellowship.
Ja.
Habe ich was vergessen?
Nee. Das ist korrekt.
Dafür hast du 15 Seiten gebraucht.
Ich schreibe sehr groß. Also keine Überraschung. Es ist alles drin, was da ist. Die einzige Überraschung, wie ich finde, ist natürlich Sevet.
Das ist Teprings Vater. den werde ich nachher nochmal zur Ruhe kommen ich finde den grandios ich habe jetzt schon gespoilert, wie langweilig, und dann kommt eine Sache, die mir sehr gefallen hat natürlich, wie also immer auch bis jetzt, es wird ja eingeleitet mit einem lustigen, persönlichen Logbuch, einem Voice-Over, und Nürsel spricht es und da habe ich mich gefreut ich höre sie gerne, ich finde das toll und sie erzählt halt,
was halt so gerade los ist Also wir sind hier unterwegs und wir gucken uns hier lustige Sachen an. Sie ist auch total aufgeregt, weil das ist Archäologie und das interessiert sie auch so von wegen archäologischer Medizin. Das kommt später noch. Einfach schön, dass man auch so entspannt anfangen kann. Was mich ein bisschen irritiert hat, sie erzählt, also sie sind ja eigentlich da, um so ein bisschen Forschung zu betreiben.
Auf der anderen Seite wird Freizeit befohlen und deswegen hat der Käpt'n ja auch befohlen, dass wir mit unter Lichtgeschwindigkeit, sogar mit unter Impulsgeschwindigkeit fliegen.
Ja, das ist nichts Neues. Viertel Impuls geben die ständig als Befehl.
Ja, genau. Also A, ist das nichts Neues und B, Wie kann man denn bitte Freizeit machen, wenn andere arbeiten? Achso, das ist ja fast wie mein Job. Aber okay. Ja.
Naja, so ein Schiff sieht sich ja im Grunde von alleine. Hat ja Otegas letzte Episode schon gesagt.
Ja, stimmt. Und das wissen wir auch von der Enterprise D, wo sechs Hanseln auf der Brücke stehen standen.
Ja, und das wissen wir auch aus diversen anderen Episoden, wo so ein Schiff aus sich einfach alleine fliegen lässt.
Das stimmt, genau. Aber besagte Nörsel, die macht natürlich auch keine Freizeit, Denn die hat eine ganz andere Freizeitbeschäftigung. Die will ja unbedingt auf die Vulkanische Wissenschaftsakademie zumindest ein paar Monate und sich da fortbilden, weiterbilden, weil sie das cool findet. Und das finde ich auch löblich, dass man einfach mal sagt, ich muss mal irgendwie raus und mal ein bisschen besser werden. Dieser Gedanke, den PK uns ja auch mal irgendwie hat versucht zu verkaufen.
Wir machen den ganzen Kram ja nur, um uns selber weiterzubringen. Und das möchte Nusslau auch machen.
Die Stelle hier am Anfang übrigens, geile Schnitte. Also ich finde die Übergänge zwischen dem Raumschiff und dieser sich drehenden Fiolen-Plattform finde ich sehr cool. Dann dieser Fistbump, den Nürsel sich gibt mit dem Banger, der dann zu den Boxen übergeht, finde ich richtig cool. Also das ist echt gut gelungen. Also da sind schöne Schnitte drin.
Ja, absolut, absolut, da sind Wendungen, da kommen wir auch nochmal zu, also ich zumindest ein, zwei Mal, wo ich dann, also wirklich gesagt habe, finde ich gut. Ich finde das auch schön in diesen Schnitten, die du jetzt schon gesagt hast, wir schneiden halt von der Arbeit, von der Krankenstation gleich zum Boxen.
Das ist aber ja auch, also, naja, weiß ich nicht, ob das tatsächlich ein Unterschied ist, weil das ist ja im Grunde für sie alles die Vorbereitung darauf, sich für diese Fellowship zu bewerben.
Genau, weil das fängt ja damit an, dass sie schon auf der Krankenstation mit einem Banger über Korbis drei Grundsätze der archäologischen Medizin spricht. Und er fragt sie sozusagen den ersten Grundsatz ab. Und da sagt sie ja, dass Medizin stets antik und neu ist.
Das ist immer so.
Das ist tatsächlich, ich weiß nicht, Korbi ist jetzt kein bekannter Wissenschaftler, also in der Realität, sondern Korbi ist eine Figur aus TOS.
Ist es nicht, also ich meine, das mag jetzt vielleicht ein bisschen Spoiler sein, aber ist es nicht de facto der Typ, mit dem Nurse Chapel in Toss damals irgendwie verheiratet gewesen ist?
Aber du stellst Fragen.
Also ich weiß es selber auch nicht, aber ich glaube, es ist tatsächlich so.
Das kann gut sein.
Irgendeine Beziehung wird sich zwischen denen wohl entwickeln werden. Mal gucken, wann.
Möglich. Das habe ich jetzt nicht nochmal, aber ich weiß, dass der gute Mann auf jeden Fall in Toss auftaucht. Aber das habe ich jetzt nicht weiter. Aber gut, lassen wir mal so stehen. Ich finde es trotzdem schön, dass halt Mbenga seiner Schwester, sage ich jetzt mal, hilft. Ich meine, die haben ja eine doch sehr, sehr enge Verbindung miteinander. Das gibt ja auch Sinn. Das finde ich toll. Was ich spannend finde, dass das wirklich direkt weitergeht.
Noch immer mit diesen drei Grundsätzen von Corby. Nämlich mit dem zweiten. Der Schlüssel medizinischer Probleme liegt häufig darin, zurückzublicken. Auch das ist tatsächlich total sinnig. Das macht Sinn, dass man einfach mal sagt, okay, wie war es denn früher? Was ist passiert? Wo kommt es her? Also es baut aufeinander auf, auch mit der ersten Regel. Finde ich gut. Aber es ist jetzt nicht mehr ein Benga, der ihr hilft.
Nee.
Babs Olusanmokun. Ich wollte es lernen. Ich bin durchfährt dabei. Besser. Ich habe es mir sogar aufgeschrieben. Ist nicht mehr da. Nein. Es ist Celia Rose Gooding. Nyota Uhura. Die ist jetzt nämlich beim Boxen.
Genau.
Und die hilft. Ich finde das einen schönen Übergang, dass halt nicht nur ein Banger, der sozusagen jemand da ist, der für sie immer da ist, der auch ein Kumpel ist und ein Mentor. Nein, es sind noch mehr. Wir werden ja gleich sehen, dass noch mehr KollegInnen, die da sind, um ihr zu helfen.
Übrigens hat sich hier zwei Dutch Braid Zopftöpfe geflochten, weil das beim Boxen einfach viel praktischer ist, während ihre Haare ja normalerweise immer offen sind und sehr klebrig runterhängen. Also es sieht immer so eine Mischung aus. Egal, weiß ich nicht. Der eine Punkt, der mir hier auffällt, der zweite Punkt ist, ihre Klamotten sind alle Star Trek gebrannt. Finde ich auch sehr geil. Sogar die Hose hat am Bund so ein kleines Emblem.
Und das dritte, natürlich auch der Moment, wo sie dann in die Hocke geht nach diesen Boxen und sich dann hinsetzt quasi in den nächsten Szenen. Ist auch wieder so ein geiler Schnitt. Richtig cool.
Und das ist auch wieder sehr lustig, weil jetzt waren wir im Arbeitsbereich, wir waren im Sportbereich und jetzt gehen wir ins Private, weil jetzt sind wir hier in der Kneipe und wir wissen, das ist ja noch vor, also pre-TOS, also hier wird noch ordentlich geschnabuliert, hier wird noch gesoffen. Sie kommt mit Shorts an, aber ist immer noch am Büffeln und Lernen und rezitiert die dritte Regel. Das macht die archäologische Medizin zu einem Studium von Geschichte und Wissenschaft.
Ja, und auch das stimmt tatsächlich. Das macht Sinn. Also Medizin ist wichtig und ich finde das schön. Sie lebt das. Sie hat da Bock drauf. Ja, und sie ist natürlich auch hier nicht alleine. Sie hat hier auch Hilfe sozusagen. Also jemand, der sie abprüft. Und das sind Erika und Laan.
Genau.
Und ich finde das total spannend, denn Laan stellt hier eine sehr, sehr lustige Frage und die auch zu Recht. Mensch, das geht ja alles hier so um dein Fellowship bei den Vulkaniern und das ist ja auch alles ganz spannend. Aber warum übst du das denn nicht mit Mr. Spock?
Ja, natürlich.
Ja, und da kommt so eine, wie nennt man das, unangenehme Stille. Ihr Gesicht, ich finde, entgleitet so ein bisschen, aber wir haben ja schon gelernt, dass möglicherweise die liebe Nürsel den Spock doch ein bisschen netter findet, als sie zugeben will.
Was?
Das könnte, kleiner Spoiler, nachher nochmal so ganz deutlich gezeigt werden, wie sie das meint.
Ja, also das ist auch der Grund, warum wo mich die letzte Folge, übrigens kurzer Einschub hier, die letzte Folge fühlte sich so ein bisschen außer der Reihe an. Weil die Folge davor war ja die, wo Spock sie geküsst hat. Oder war das letzte Staffel? Ich weiß nicht mehr genau. Die mit Captain Angel.
Ja, das ist letzte Staffel gewesen.
Ach, das war letzte Staffel. Okay, genau.
Ja, ist gut. Ich weiß gar nicht. Ich überlege gerade, der durchbrochene Kreis, das war auch nicht so. Ad Astra Perspira. Dann waren wir in der Zukunft, Oder in der Gegend, in der Gedenktswelt, da hat sie sehr wurscht. Ja, aber dennoch. Und dass das wirklich knisternd ist und nicht nur sie nicht falsch verstehen, das Wort schuld ist, also in sich, dass sie da ist, sondern das merkt man auch an der nächsten Szene, die ich sehr lustig finde, wenn wir im Turbolift sind.
Weil Spocky ist nämlich auch so ein bisschen, ich will nicht sagen komisch, aber auch reservierter als sonst und ignoriert sie.
Mbenga ist das Geilste an der ganzen Seite. Der reißt seine Augen auf. Könnt ihr nicht einfach mal... Das ist so geil.
Ich finde die einfach lustig. Also die ist toll. Und ich nochmal auch da, also Mbenga ist da, also ein absolutes Highlight. Es ist total schön. Ich muss noch eine Sache zum Turbolift sagen. Turbolift ist auch immer wieder Thema gewesen. Wie ist das denn jetzt in diesen lustigen Turbolisten auf der Enterprise 1701 ohne bloody ABCD. Wie aktivieren wir das? Hier ist es, glaube ich, so, dass Spock reinkommt. Er nimmt den Griff, dreht und sagt dann etwas.
Er dreht? Ich denke, er fasst nur an.
Er fasst nur an, der macht eine leichte Bewegung. Musst du mal darauf achten. Aber um das Ganze noch ein bisschen komischer zu machen, haben wir Hilfe bekommen. Und zwar über unseren glorreichen Discord-Server und da ist Kai Alpaka und da ist uns geholfen worden.
Und zwar haben wir bekommen zwei YouTube-Snippets und zwar einmal wie der Turbolift in TOS genutzt worden ist von Kirk und einmal in einer glorreichen DS9-Folge, wo die HeldInnen von DS9 auf die Enterprise 1701 das war irgendwas mit Tribbles und nochmal 519 oder.
So ist das glaube ich.
Das kann gut sein Das weiß ich gar nicht. Aber auf jeden Fall sind das, und das ist auch eine sehr lustige Szene, wo Miles und Julian, also Herr O'Brien und Herr Begier.
Fünf, sechs.
Sehr gut, dankeschön. Auf die, in den Turbulus gehen und die da Hilfe brauchen. Und dann kommt da eine junge Frau rein und macht das auch. Es sind verschiedene Sachen. Ich habe das verlinkt, guckt euch das an, aber es wird mein Kopf einfach nur weiter kaputt machen. So ist es halt hier. Wie dem auch sei, ich fände die Szene schön. Was ich auch noch schön finde, und das weiß ich gar nicht, ob wir das schon mal gehabt haben.
Wir waren ja eigentlich in einem Bereich, wo wir ein persönliches Logbuch hatten und damit die Folgen ja immer eingeleitet wurden. Jetzt passiert Folgendes. Wir kriegen direkt ein zweites Logbuch. Haben wir das schon mal gehabt?
Ich glaube nicht.
Ne, ne?
Ein Spockbuch.
Ein Spockbuch, genau. Genau. Und ja, Spock erzählt in seinem persönlichen Log auch so ein bisschen und das finde ich also auch sehr interessant, weil da viele Dinge drin sind. Das ist natürlich auf seine Spockige Art und Weise so ein bisschen vulkanischer, aber er erzählt von seiner Freizeit.
Aber nicht nur von seiner Freizeit und neu gewonnenen Aktivitäten wie Kochen, da kommen wir gleich zu, nein, er spricht darüber, dass Mbenga, der Doktor, ihm Therapien aufgezeigt hat, also dass er ihm geholfen hat, weil er sieht ja für sich Probleme mit seinen Emotionen, die er hat. Wir erinnern uns, er war mal so ein bisschen sauer, dass Crewman, ich habe vergessen, wie er hieß, Kai, nee Quatsch, der war gerade Nutellin geworden, der gute Mann und da hat er die Wand zusammengekloppt.
Also er hat gerade Probleme, seine Gefühle zu kontrollieren und das ist ja eigentlich für uns, wir die Wissenden, ist das ja der perfekte Weg, um irgendwann mal Starfleet-Captain zu werden, also irgendwo ein Problem zu haben, psychisch oder PTBS. Aber es wird wohl doch therapiert. Und das finde ich sehr, sehr schön. Genau. Und dann gucken wir uns mal seine Hobbys an. Wie gesagt, kochen. Und bei wem könnte man das besser als beim Käpt'n?
Und ich glaube, das wird Arne auch gefreut haben. Wir sehen mal wieder schöne Sachen. Und zum Beispiel auch so einen lustigen Aufsteller, wo frische Kräuter aufbewahrt werden. Die müssen ja gekühlt werden, wo wir wieder beim Kühlschrank Thema sind.
Und Hä, wieso müssen die gekühlt werden? Die wachsen da. Die wachsen da. Die wachsen bei Zimmertemperatur.
Okay, schade. Ich dachte, ich könnte das mal wieder...
Nee, ich glaube nicht.
Auf jeden Fall erzählt uns der Peik hier immer frische Kräuter nehmen und nicht synthetische. Also muss es auch da irgendwas geben, was man synthetisch hergestellt kann. Wir haben noch keine Nahrungsreplikatoren, aber irgendwas. Immer frische Kräuter nehmen. Jetzt haben wir schon zwei wirklich tolle Kochtipps bekommen. Niemals das Hausdressing nehmen und immer frische Kräuter nehmen. Merkt euch das, liebe Hörer.
Diese ganze Szene ist eigentlich, man sagt so, naja, es ist langgezogen, aber wir lernen halt was. Wie gesagt, Kräuter sind wichtig, aber ich habe mich sehr gefreut, wir lernen etwas über die VulkanierInnen. Und zwar haben wir schon mal so durchleuchten und da hat man schon mal mitbekommen, dass Menschen für VulkanierInnen nicht besonders gut riechen. Ich meine sogar, das ist sogar aus Star Trek Enterprise, dass Tepol das mal gesagt hat. Danke.
Aber was wir nicht wussten, glaube ich zumindest, dass die VulkanierInnen nasale Suppressoren sich eingestöpselt haben. Also, ich stelle mir das so vor, also ich habe sowas bei der Arbeit, für diejenigen, die neu zu uns gekommen sind. Ich arbeite im Rettungsdienst und gelegentlich Ich kann da schon mal vorkommen, dass man mit PatientInnen zu tun hat, die riechen. Mehr sage ich dazu nicht, aus welchen Gründen auch immer. Und wir haben so eine
lustige Nupsis, die man sich in die Nase schieben kann und die riechen extrem nach Minze. Das hilft. Und so in der Art stelle ich mir das bei denen vor, dass sie sich halt wie so kleine Propfen da reinmachen, damit sie die Menschen nicht so riechen. Aber ganz offensichtlich sind diese Nasalensuppressoren so gut, dass da selbst diese, ich weiß nicht, was das für ein Gewürz jetzt war.
Ich würde sagen, das Basilikum.
Basilikum?
Okay.
Also er aktiviert das, also er reibt das so ein bisschen, hält es ihm so in die Nase und Spock, als wenn er überhaupt nichts riecht oder das mitbekommt. Und Pike findet das sogar so ein bisschen schade. Mensch, sie können das gar nicht.
Natürlich ist das schade. Basilikum. Frische Kräuter riechen alle geil.
Das stimmt, absolut. Aber ich finde es halt auch auf einer zwischenmenschlichen Ebene finde ich diese Szene total schön. Also sie bringt die Geschichte nicht großartig weiter, eigentlich. Man hätte das auch lassen können. Auf der anderen Seite finde ich schön, dieses, wir lernen was über die VulkanierInnen und auch so ein bisschen halt, warum Pike und Spock auch irgendwie gut zusammenpassen.
In diesem Moment würde ich schon fast sagen, ist da fast so eine, ja, Captain und erste Offizierschwingung, obwohl es halt noch nicht ist, aber das finde ich irgendwie ganz schön hier, die Szene gerade. Kann mir mal bitte jemand die nächste Szene erklären?
Na klar. Die nächste Szene, da sehen wir eine Besprechung, wo Kirk, Sam Kirk, gerade erzählt über die Kirkowians und was hat er erfahren hat, dass die nämlich auf eine bestimmte Weise, also diese Kirkowians haben auf diesem Mond gewohnt und es gibt sie nicht mehr. So, das ist quasi die offizielle Version und jetzt versucht er gerade rauszukriegen, also er erklärt seine, er berichtet darüber, wie es passiert sein kann. Also offensichtlich lag es nicht an irgendwelchen emotionalen Geschichten,
sondern es hat irgendwas mit Sonne zu tun. Keines verstanden habe ich es auch nicht.
Darum geht es aber auch gar nicht, weil es geht vielmehr darum, dass er vor sich auf diesem Besprechungstisch, diesem aalglatten Glastisch, hat er irgendwie einen Teller mit Krümeln drumherum und einen Becher stehen und der Teller ist leer gegessen, der ist am Labern und Spock sieht das, es stört ihn, dann nimmt er den Teller weg und den Becher weg und fegt so die Krümel vom Tisch und hinterlässt so eine Schmierspur, wo ich mir denke, aber gut.
Und das ist natürlich die Szene, wie er als Halbvulkan ja damit umgeht. Später sehen wir ja die Szene, wie er als Mensch damit umgeht. Das ist jetzt quasi die Referenzszene hier.
Das ist richtig. Alles, was wir jetzt haben, das wird ja nachher nochmal von der menschlichen Seite, also jede einzelne Szene, das schon. Was mich so irritiert hat, warum reagiert Spock? Das ist ja ein Trigger für ihn. Warum reagiert er? Ich meine, das ist ja schon, wir erinnern uns darauf, dass Spock sehr, also für Außenstehende hat Spock ja sehr ruhig mit Admiral, Pasalk, Pasalk hieß er glaube ich, gesprochen.
Dann kam er auf einen Banger und war das Erika zu, ich weiß es gar nicht mehr und hat sich für diesen Ausbruch entschieden. Wenn das schon ein Ausbruch war, dann steht er hier auf, holt das weg, bringt es weg. In Teilen hat er den Müll sogar oder die Krümel auf dem Boden gemacht. Was ist das denn für ein Ausbruch? Das ist ja schon nahezu emotional. Ich finde die Szene sehr, sehr lustig, gerade wenn man die andere dann noch mit rein im Buch. Alles gut. Ich finde die lustig, aber es ist...
Ich meine, die logische Konsequenz ist ja, wenn dich das stört, dass das Zeug da auf dem Tisch rumliegt und rumsteht, nimm es halt selber weg. Weil dann ist das Problem beseitigt. Dann steht das Zeug nicht mehr auf dem Tisch und stört dich nicht mehr. Und das ist halt das, was uns hier aus vulkanischer Sicht natürlich gezeigt wird.
Auf der anderen Seite könnte man jetzt ja natürlich auch sagen, dass es ziemlich übergriffig, dass er jetzt hingeht und den Müll von Sam Kirk begnimmt. Auf der anderen Seite ist es auch Hilfsbereich.
Es ist ja auch nicht nachhaltig das ist ja immer so ein Ding mit Erziehung machst du es selber oder bringst du den Leuten bei wie es geht.
Ja richtig und da es nicht kommentiert ist es nicht wirklich, aber egal. Mir fällt gerade auf, im Hintergrund, ich finde das toll ich mag die Fenster oder Bildschirme auf der Enterprise immer wieder in dem Moment wo Spock, das Geschirr von Sam Kirk wegnimmt, ist im Hintergrund ein gebrandetes Geschirr übrigens. Ja natürlich, ist auf dem Fenster im Hintergrund zu sehen, ein Raumschiff der in X-Klasse.
Und das hat mich natürlich gefreut. Schön.
Ja, also alles, wo Enterprise draufsteht, ist schön. Aber wie gesagt, das sieht aus wie ein Fenster, ist es nicht. Hatten wir, glaube ich, in der letzten Folge auch, wo im Hintergrund, glaube ich, irgendwie so ein See war.
Ja, genau.
Ja, genau. Und das ist total schön. Genau. Ja, aber natürlich geht die ganze Geschichte von Spock noch weiter. Ja. Spock versucht sich sehr gut zu integrieren. Jetzt ist er, ich habe das mal genannt, beim Mädelsabend. Ja, bitte.
Wo wir da gerade an Fenstern am Reden waren. Guckt euch mal dieses Fenster an. Ist das ein Aquarium oder ist das wieder nur eine Simulation?
Oh, das mit dem Delta drin.
Ja, ja, genau. Das mit dem Delta drin, natürlich gebrandete Fenster.
Liebe Hörerin, ich erkläre das jetzt einmal, weil er auf etwas angesprochen hat. Er meint, das Fenster, das direkt neben dieser Mädelsgruppe, hinter Spock ist, Ein riesengroßes, fettes Delta. Ich würde sagen, da wir Livingston haben auf der Enterprise D, das ist der lustige Fisch, der bei Picard in seinem Radio rumschwimmt.
Nicht zu verwechseln mit Illewerk.
Ich dachte, wir sind bei Korn. Ich würde sagen, das sind echte Fische. Viecher. Ist das Fisch? Doch, das sind Fische. Ja, bestimmt. Mittelsabend. Wir haben Erika, wir haben Laan, wir haben Jota. Und Nummer 1, was ich schon mal total cool finde, dass auch wirklich einmal vom ersten Offizier bis zum End sind, alle da sind. Die Damen haben Spaß. Und dann sitzt das Bock. Ist eine lustige Zusammenstellung, aber Spock möchte halt wohl lernen und sich das angucken. Und er findet das Ganze fasziniert.
Arne hat ja vollkommen recht, das Ganze ist eine Baseline, aber er versteht glaube ich nicht so richtig, ich weiß nicht, versteht er es nicht, oder ist das einfach dieses Vulkanische, dass er zu sehr seine Gefühle unterdrückt? Ich weiß es nicht. Keine Ahnung. Aber es ist schon sehr haha. Also er hätte ja nicht mal haha gesagt, er sagt ja gar nichts.
Er sagt ja nicht was.
Er denkt vor sich hin, dass er sehr, erfreut ist, also content, also nicht erfreut im Sinne von erfreut sich nass, sondern er ist nicht negativ gestimmt, sagen wir es mal so, weil er Tübring sieht.
Ach ja, stimmt, richtig. Da gibt es einen Voice-Over-Layer.
Richtig. Da sind wir doch bei Tübring.
Das finde ich so geil. Ihr seht Tübring und macht so ein Video-Call mit Und das Gerät, auf dem er sie sieht, sieht aus, als sei das einfach direkt aus dem Set von TOS mitgenommen worden. So irgendwie aus Kleister selber gemacht, Klebeband drumherum, noch ein bisschen Farbe drüber, fertig. Und es steht da auf diesem wahnsinnig geleckten Schreibtisch in diesem total stilisierten Apartment.
Ja.
Geil. Das ist ein seltsamer Anachronismus hier.
Ja, da muss ich aber auch nochmal ganz kurz in unsere letzte Folge gehen. Die grandiose Folge unter den Lotus-Essern. Und da ist ja das, was Arne immer so schön auch erklärt, also heutzutage werden ja Serien oder auch Filme gemacht mit dieser riesigen Wand im Hintergrund, die irgendwelche Lichteffekte macht oder sogar auch ganz weit weg Sachen macht. Und dann hast du halt deine Ebene, wo du dann spielst als Schauspielerin.
Und das ist eine Sache, aber ich habe mich ja so ein bisschen darüber mokiert, dass dann da diese Plastikfelsen draufstehen. Ja, aber das passt doch. Ich meine, die müssen doch plastikmäßig aussehen oder nach Pappmaché. Warum? Weil in Tos sehen die so aus. Die sehen sogar am Anfang bei der nächsten Generation noch so aus. Wir erinnern uns mit Schrecken an die Folge Die schwarze Seele, wo Tascha ausgestiegen worden ist, wie auch immer.
Also selbst Amos sieht, ja man darf nicht drüber nachdenken, was sie mit dem armen Menschen gemacht haben, der da drin war, Druckertoner oder so ein Kram, so richtig fiese. Ist halt so. Also ich finde das schön, dass man sowas macht. Das gibt auch so ein bisschen so ein altes Flair. Ich finde das eigentlich ganz spannend.
Tipping meldet sich. Die Enterprise ist ja ganz in der Nähe von Vulkan und sagt sie, Mensch, wenn wir schon hier sind, müssen wir uns mal über unser Verlobungsdinner unterhalten, weil meine Mutter findet ja dich doof und eigentlich möchte sie gar nicht, dass wir zusammen sind.
Kurzer Einruf. Wir sehen Tipping manchmal auf diesem Bildschirm und manchmal im Vollbild. Und im Vollbild sehen wir viel mehr von ihr, als Spock auf diesem Bildschirm sieht. Das ist aber ganz einfach zu erklären, weil auf diesem Bildschirm gibt es nämlich ein paar Knöpfe und rechts unten ist eine, der heißt Zoom. Da drückt Bock dann immer bestimmt drauf in dem Moment, wo das im Moment voll wird.
Ganz bestimmt. Ja, sehr gut. Richtig. Also, es geht um das sogenannte Vishal-Dena. Sie sollen jetzt hier verlobt werden. Ich dachte, sie sind schon verlobt. Aber ganz offensichtlich sind sie aber auch schon so ein bisschen wieder auseinander gewesen.
Ich glaube, das ist bei den Vulkaniern tatsächlich was anderes. Die sind sich ja von Geburt an irgendwie versprochen und dann gibt es diesen Moment, wo sie sich verloben, wo sie sagen, okay, wir können dann jetzt auch demnächst irgendwie mal heiraten und dann kommt die Hochzeit und so also.
Aber dazwischen kommt nochmal dieses Vichaldinner, was wahrscheinlich.
Das ist halt das vor der Verlobung so.
Verlobt sind sie irgendwie vorher nicht. Also wenn ich das richtig verstanden habe, und da haben wir drüber gesprochen, in irgendeiner der ersten Folgen, ich glaube, das war so die allererste, da kam doch Teprink und hat gesagt, hier kam die mit irgendwas und hat ihm das gegeben und deswegen waren sie dann verlobt.
Ich glaube, weil es wird hier ganz klar gesagt, dass Teprill, das ist ja Teprinks Mutter, das wird lustig mit den Namen heute wieder, ich freue mich, ich habe mir das aufgeschrieben, die ist gegen die Wiedervereinigung. Das heißt, irgendwie müssen die so ein bisschen voneinander auseinandergegangen sein. Also Tip Pring und Spock. Und jetzt sollen die wieder zusammenkommen, damit die Verlobung weitergehen kann. Und deswegen muss das Vishal-Dinner gemacht werden. Klar soweit?
War das wegen dieser Captain Angel-Geschichte das...
Du hast doch ganz bestimmt meine Unterlagen gelesen, das steht hier, wegen der Serene-Squall-Sache vielleicht, Fragezeichen?
Ja, ja, genau. Das wäre ja durchaus denkbar, weil das ist das Einzige.
Ja, doch, doch, doch, doch, doch, doch, doch, doch, doch, doch, doch, doch, doch, doch, klar. Da ist doch Day, wie hieß sie? Wie hieß Angel? Captain Angel. Danke, hast du gerade gesagt, genau. Um Day an der Nase herumzuführen, hatte doch Spock Nürsel das erste Mal geküsst.
Und sich dann in dem Zuge dann auch von Tepring irgendwie getrennt.
Ja, Tepring hat sich von ihm getrennt. Getrennt. Ja, aber sicher. Aber sicher. Und deswegen, ah, jetzt ergibt die Sache einen Sinn. Ja, auf jeden Fall. Also Teprill, die Mama, die fand das halt doof. So ein bisschen verständlich, finde ich, ist das auch.
Ja, ich finde die auch doof. Ja, gut, kommen wir gleich zu.
Da kommen wir gleich zu. Die ist fantastisch doof, genau. Aber das ist mal die Grundlage. Pass auf, die ganze Nummer auch mit deiner Sternflotte. Du bist ja sowieso so lange weg. Das muss jetzt mal gemacht werden. Und Spock reagiert da natürlich drauf. Das machen wir so. Total vulkanisch halt, so wie er halt ist. Übrigens, ich muss etwas sagen. Das hat mich die ganze Zeit irritiert. In den Untertiteln bei Paramount Plus steht immer Teprel. Aber die Mutter heißt Tepril.
Ja, Tepril nämlich.
Genau, genau.
Mit der Blume drauf.
Ist da eine Blume drauf? Ich bin mal kurz weg, ich muss mal eben gucken. Nee, ist mir zu weit weg.
Da war eine Blume drauf, die hatten die Leute sich dann in die Küchen geklebt.
Jetzt habe ich gerade wieder gemerkt, ich habe neue Rollen unter meinem Stuhl, das ist so schön. Die sind so schön leise. Gut, weiter.
Spock kriegt gar nicht mit, dass er eigentlich in einem Gespräch ist mit Captain Pike. Weil er so über seine persönlichen Geschichten nachdenkt. Was so typisch ist für Menschen, aber so untypisch für VulkanierInnen, oder täusche ich mich da?
Ja, aber das passt ja wiederum so gut zu Spock, der ja gerade irgendwo...
Der mit seinem emotionalen Status nicht zurechtkommt und deswegen auch Hilfe von Mbenga braucht, wie er ja in seinem Log gesagt hat. Ja, ja, genau.
Und das passt so wunderbar. Ich habe so häufig irgendwo gelesen oder auch gehört, dass irgendwie der neue Spock, Also Ethan Peck Spock, dass der irgendwie nicht kongruent ist mit einem Leonard Nimoy Spock. Ja, das stimmt natürlich, weil da ja eine Entwicklung drin ist, die sie uns ja hier noch zeigen. Ich finde das irgendwie verständlich.
Ja, natürlich ist es mir auch. Aber ich finde das irgendwie total spannend, weil diese ganze vulkanische Entwicklung, also das ist ja auch Stand sogar der Filme, also TOS und der Filme. Das wird ja erst mit dem Kulinar, ich will jetzt nicht schreien hier wie Shalimar oder so ähnlich, bei Indiana, ist egal. Das seid ihr alle zu jung für.
Die Folge dauert vier Stunden, wenn wir so weiter machen.
Ich weiß, ich habe gesagt, das wird ein Brecher. Ich habe einen Riesenspaß an der Folge. Nein, also es endet ja damit. Also das Kulinar, das ist ja Star Trek Motion Picture. Also da will er es ja beenden. Also von daher finde ich das völlig in Ordnung. Genau. Aber du hast recht. Pike muss mal ein bisschen an ihm schütteln. Aber, und Spock erklärt das auch, finde ich auch schön. Aber es ist halt auch eine große Sache für ihn. Das sagt er sogar wortwörtlich. Genau.
Das finde ich auch irgendwie vom Schreiberischen her sehr schön. Also Pike merkt, okay, das nimmt ihn wirklich mit. Und das bringt uns nämlich zur nächsten Szene, die gleich da ist, weil der macht jetzt ja gleich einen lustigen Flug, der liebe Spock. Und da fragt Paik ihn, ja, wenn sie so abgelenkt sind, wollen sie es denn lieber nicht machen, also das Shuttle fliegen.
Und sagt, nö, nö, das ist schon alles in Ordnung, das mache ich, weil der soll sich jetzt ja gleich mal Kerkhoff, wollte ich gerade sagen, Kerkhoff, den Mond halt anschauen. Und ich finde das spannend, dass halt Spock als Einzelner eigentlich dahin fliegen sollte. Das war der ursprüngliche Plan. Also ein Wissenschaftsoffizier. Und wir haben ja vorhin die lustige Runde gesehen, wo Spock mit den anderen Blauhemden da saß und Blauhemdinnen.
Also ich meine, Sam Kirk war ja noch da und noch ein, zwei andere KollegInnen. Alles WissenschaftlerInnen. Warum fliegt er denn jetzt alleine hin? Also ursprünglich. Er kriegt jetzt ja gleich eine Gästin, aber... Das ist doch auch, das ist ein Kniff, glaube ich, um einfach die beiden jetzt gleich alleine in diese Shuttle zu bekommen. Und es ist natürlich niemand anderes als Nürsel.
Ich achte ja auf wenig Details, muss ich sagen, aber sie hat innen an ihrem Kragen Make-Up-Reste hängen. Das ist ein sehr praktischer Effekt, wenn man weiße Klamotten trägt. Da bleibt halt sämtliche Farbe einfach dran kleben.
Das ist ja in Enterprise, Entschuldigung, in Star Trek noch nie, noch nie passiert. Schöne Grüße an dem Podcast Data seinen Hals, die haben sich danach benannt, dass nämlich das Make-up von Brent Spiner alle Nase lang an seinem Kragen abgedehnt. Ich finde die Idee noch immer super.
Meint ihr, sie ist eigentlich golden und hat sich die große Hautfarbe nur aufge... Ah ja, verstehe.
Ich finde diese Einleitung, diese Szene auch so herrlich, weil die ist einfach total versteift.
Total...
Beides total verkrampft, nach vorne gucken. Spock guckt sie auch nur kurz an und guckt wieder nach vorne. Nur durchgucken, ich habe nichts gesehen. Aber dann ist er doch Spock genug, nur um zu sagen, um schön sie zu sehen.
Die sind beide so peinlich berührt, das ist wirklich niedlich.
Sie wissen es beide.
Ja.
Sie wissen es beide. Die haben, das klingt jetzt echt fiese, aber sie wissen, Tip Ring steht zwischen denen und deswegen können sie nicht da schon miteinander knutschen. Und deswegen müssen wir hier noch irgendwie jetzt knapp eine Stunde rumgehen. Aber gut. Man merkt auch, dass hier tatsächlich Nürsel noch immer sehr angefasst ist. Und das sind ja schon ein paar Folgen her, diese ganze Nummer mit der Serene Squall und dem Knutschen und wo er dann plötzlich doch nichts mehr vom Knutschen weiß.
Das, ich will nicht sagen, das lässt sie ihn spüren, aber das schwingt schon ganz deutlich. Nicht nur, dass es halt awkward ist, wie Arne so schön gesagt hat, sondern sie ist verletzt. Genau. Aber dann wird halt so ein bisschen noch rumdiskutiert über diese ganze Fellowship-Geschichte. Was heißt eigentlich Fellowship auf Deutsch? Das ist die.
Gemeinschaft des Rings wurde bei Herr der Ringe übersetzt.
Gemeinschaft.
Das ist halt so ein öder Name irgendwie.
Das ist ein Praktikum oder sowas.
Eine Art Stipendium eigentlich.
Okay, ja. Ja gut, nehmen wir das Stipendium.
Sagen wir das lange Forschungsstipendium. Also sowas gibt es auf jeden Fall immer mal. Zwei Monate ist schon eigentlich echt kurz, muss ich sagen. Also das wundert mich sowieso, dass das da so ein Deal ist. Also in der Zeit hast du dich ja kaum eingearbeitet.
Deswegen doch vielleicht eher Praktikum. Also wir wissen nicht genau, wie man es übersetzt, aber es ist wohl eher so ein zweimonatiges Praktikum.
Irgend sowas, genau.
Das ist halt so die Staffelpause, einfach mal überbrücken.
Das kann gut sein. Ich finde das aber schön, dass er halt doch Interesse für sie zeigt und nicht ganz, ganz abgesehen. Wie gesagt, das ist halt so ein bisschen awkward. Ich finde das aber schön, da lächelt sie auch, dass er ihren Kompliment macht. Und dann müssen wir jetzt mal ganz kurz hier natürlich wieder fachlich werden. So, ich sollte jetzt hier mal die Scans initiieren. Und dann muss das ja auch losgehen, damit wir gleich unser Huibu haben.
Und das ist halt die Korkovia. Da ist irgendwas Riss im Raum. Hui, große Entdeckung. Alles schön, alles gut. Oho, die Messwerte explodieren. Wir fliegen drauf zu. Oh mein Gott, es hätte nur noch die Explosion gefehlt. Also Gefahr, Gefahr. und wir wissen vor dem glorreichen Vorspann nicht, ob die beiden das überleben und was passiert. Es klang alles nur sehr, sehr gefährlich.
Ja, wir wissen, die sterben ja alle.
Ja, irgendwann schon. Also außer Nürsel und Spock, das wissen wir, die kommen ja nochmal wieder in einer anderen Serie. Und ich habe natürlich Quatsch erzählt, der Vorspann kommt ja noch gar nicht, sondern auch hier wieder eine sehr schöne Kameraeinstellung, die auch, also ich ich finde es lustig und auf der anderen Seite da wird einer wacht und es gucken ihn einfach drei Gesichter an, so Hallo, bist du wach? Ich würde mich ziemlich erschrecken.
Ach die meinst du? Ich dachte du meinst die Kamera einstellen, wo das Shuttle da in diesen Nebel reinfliegt, die finde ich nämlich auch sehr geil gemacht mit diesen alten Pyramiden, die da rumstehen, die so ein bisschen nach Treppenhaus aussehen finde ich cool, also es sieht sehr gut aus. Aber ja, jetzt Aufwachszene, sie lassen sich sehr viel Zeit damit zu sagen, was mit Spock eigentlich los ist. Also wir Zuschauenden sollen da sehr lange rätseln, was denn eigentlich jetzt passiert sein mag.
Das ist richtig. Sie tanzen da so ein bisschen rum, um einfach die Spannung aufzubauen. Aber ja, es läuft am Ende alles auf so einen kleinen Lacher hinaus, dass nämlich Spock aufschreckt, völlig andere Haare haben. Arne, du hast noch gar nichts zu den Haaren gesagt.
Spocks Haare sind ja noch nicht so weit. Er hat jetzt natürlich eine komplett andere Frisur. Als Vulkanier hatte er immer diesen, ja, wie soll ich sagen, Boah, diesen Pony-Schnitt und jetzt hat er das halt nicht mehr. Jetzt sind die Haare wild und nicht mehr so geordnet wie vorher. Und tatsächlich auch später, deswegen erwähne ich es jetzt auch schon, dann muss ich es später nicht mehr machen.
Als er menschlich ist und sich als Vulkanier ausgibt, da ist die Frisur nicht so geordnet, als er Vulkanier ist. Worauf sie dann ja auch anspielen. Also es ist schon alles sehr, sehr spezifisch. VulkanierInnen haben offensichtlich immer sehr ordentliche Haare. Ich meine, auch The Pring sieht hier einfach die ganze Folge über total fantastisch aus. Und Spock eben nur als Vulkanier, als Mensch, ist das nicht machbar.
Also da ist offensichtlich Pike ein völlig anderer Mensch, weil Pike hat ja auch immer perfekte Frisuren.
Das stimmt. Und die Frise. Aber das Offensichtlichste neben den Haaren sind natürlich die Ohren, die weg sind.
Ach, die Ohren. Ach so, ich habe mir die Haare angeguckt.
Ja, ist richtig. Und wie kann man da auch anders drauf reagieren, als zu sagen, sehr menschlich, so einig beziehungsweise what the f... Also ein ordentlicher Fluch. Und das fand ich schon auch sehr amüsant. Genau. Und dann gehen wir in den neuen Vorspann. Jetzt ist schon das fünfte Mal.
Sehr geile Szenen drin, in diesen neuen Vorspann.
Das stimmt, das stimmt. Aber da lasst uns irgendwann anders nochmal drüber sprechen, sonst wird das hier wirklich vier Stunden lang. Genau. So, und dann soll das losgehen und wir fangen mal wieder. Ich hab gedacht, oh nee, es ist schon wieder duster und ich kann fast nichts sehen und Taschenlapp. Ja, und, Spooky und was soll denn das? Und warum haben sie die Deckenbeleuchtung nicht eingeschaltet? Und warum ist das so spooky? Das ist doch dein eigenes Raumschiff.
Das ist doch angeblich alles wieder heile gemacht worden. Habe ich alles nicht verstanden. Ich habe nur verstanden, die haben beide von ihrer eigenen Technik in dem Shuttle nicht so richtig Ahnung. Nummer 1 und LAN hatte ich so ein bisschen das Gefühl, weil sie wussten nicht, hier guck mal, hier liegt so ein Ding drin. Ist das von uns oder nicht? Das sieht eindeutig, also dieses komische rundliche Gerät, das sieht nicht Starfleet-Tech aus.
Das sieht aus wie ein Vibrator, glaube ich.
Oh, du hast ja komische Spielzeuge. Kann ich nicht, habe ich keine Ahnung von.
Okay. Ist aber ein Telefon, stellt sich raus.
Ich hätte jetzt einen Spiegel gesagt, aber es ist interessant. Da sprechen wir später nochmal drüber. Genau. Und natürlich kann Uhura wieder zeigen, was für, also das macht sie dann auf der Brücke, da sind wir schon wieder gesprungen, wie toll damit man nach Hause telefonieren kann, beziehungsweise zu den Kerkowianern. Und ich weiß nicht, ob das schon klar geworden ist. Also das sind wirklich heiligeffiziente Menschen.
Nee, gar nicht mehr. Das sind Waberwesen, die irgendwo anders in anderen Dimensionen sind. Und äußerst lustige Namen haben.
Ach, du bist schon da. Okay. Es gibt so einen Moment, in dem Moment, wo sie nämlich da auf der Brücke stehen und versuchen, diese Verbindung herzustellen. Da sagt Una zu Uhura, Nayota, can you patch us through? Und das fand ich interessant, dass sie tatsächlich nicht trennen zwischen Privat und Arbeit und sie sich hier mit dem Vornamen anspricht. Das passiert ja später in Toss, soweit ich weiß, überhaupt nie.
Also ich meine, überhaupt, dass wir Nyotas Vornamen kennen, das kommt doch irgendwie aus den neuen Filmen oder nicht? Der war doch einfach 40 Jahre lang völlig unbekannt. 50. Jedenfalls glaube ich das. Also ich mag mich täuschen.
Nee, ich glaube, du hast da recht. Ja, aber das stimmt. Aber das hatten wir auch schon mal gesagt, dass die hier sehr, sehr familiär sind auf dieser Enterprise.
Ja, das stimmt, ja.
Also selbst der Captain, das hatten wir ja schon mit dem ganzen hier kommt mal zu mir zum Essen und ja doch, das ist es absolut. Aber dann passt das wieder, das passt zusammen. Finde ich schön. Ich finde es schön. Lass mich einmal zu den Kerkowianer kommen, damit wir das beiseite kriegen, weil ich will die lustigen Sachen sehen. Die haben lustige Namen. Der erste Kerkowianer, den wir kennenlernen, ist Gelb. Also es hat nicht die Farbe Gelb, sondern heißt Gelb. Finde ich einen lustigen Namen.
Ist blau.
Ja, ist blau, aber heißt Gelb und verwirrt mich. Aber gut. Und die erzählen, was passiert ist. Wir haben, also, der fällt sofort mit der Tür ins Haus, kann man sagen. Ja, wir haben geholfen. Und das haben wir jetzt auch wieder heile gemacht und deswegen ist alles gut und deswegen müssen wir nicht mehr mit euch sprechen. Tschüss.
Ihr seid mit unserem Transporttunnel in Kontakt geraten. Dabei ist was kaputt gegangen. Wir haben alles wieder heile gemacht und ihr müsst jetzt nicht mehr mit uns reden. Tschüss.
Genau. Nur weil ihr auf unserer Autobahn wart, heißt das nicht, dass wir mit euch reden müssen.
Ja.
Aber das ist natürlich nichts, wo sie wirklich, also Pike und unsere Crew so richtig mit zufrieden sind, denn wir haben ja ein Problem, nämlich zwei spitze Ohren zu wenig.
Mhm.
Und ja, das wird auch weiter erstmal thematisiert.
Naja, aber das eine Wesen ist leider kaputt gegangen dabei. Naja, es hatte gemischte Anweisungen in sich drin. Wir haben die zwei Wesen dann vereint. Die sind jetzt gleich. Sind sie jetzt lebend oder tot? Naja, sie leben. Na gut, dann sind wir jetzt fertig. Also, das ist schon ein geiles Gespräch.
Wenn man genau zuguckt...
Kein Dank ist nötig.
Vor allen Dingen wird hier auch schon mal gesagt, es gab ja eine Vorlage und die haben uns genommen, also zumindest teilweise und deswegen passte das. Also sie haben sich ja Nörsel als Vorlage genommen und sind der Meinung, das passt. Dafür, dass die so hoch entwickelt sind, sind die sehr wortkarg. Aber Gott sei Dank lassen sie sich nachher noch überreden. Ich muss sagen, also der Pei kriegt hier wirklich schnell an diesem Tag seine Schritte zu.
Ich weiß nicht, wo der so einen Schrittezähler hat, aber der muss irgendwie echt viel laufen. Der war ja schon in seinem, wie heißt das, Quartier und hat gekocht und dann ist er ja auf die Brücke gegangen und nee, vorher war er auf der Krankenstation Brücke und jetzt ist er schon wieder auf der Krankenstation, um herauszufinden wie Spock sich denn so fühlt und das ist natürlich ausgenutzt jetzt hier Ich.
Finde das so geil, wie Ethan Peck hier auf der Krankenstation jetzt anfängt menschlich zu sein und all seine Gefühlsregungen zu beschreiben und seine Mimik zum ersten Mal in dieser Serie so richtig ausleben zu dürfen das ist alles herrlich, also alles was er hier in menschlichem Spiel zeigt, zeigt auch, dass Ethan Peck einfach ein super Schauspieler ist, der nicht nur Spock spielen kann.
Nein, nein, nein. Er kostet das aus. Er kostet das wirklich aus. Er übertreibt nahe schon. Nein, Übertreibung ist es nicht.
Ja, natürlich, total.
Aber er ist sehr auf dieser Kante, wo er sagt, es ist beinahe zu viele. Aber er wird davon ja auch überwältigt. Er kennt es nicht anders. Uns wird ja immer wieder gesagt, dass die VulkanerInnen, die haben definitiv Gefühle. Sie unterdrücken sie nur. aber, Menschen haben auch sehr, sehr starke Emotionen. Und er hat ja von Kindesbein an gelernt, alles immer zu unterdrücken. Und deswegen hat er jetzt ja, also zumindest in diesem Zustand nur die menschlichen
Gefühle, aber die übermannen ihn natürlich auch. Also er ist das ja nicht gewohnt. Und es ist eine Freude, sich das anzugucken. Ich finde das auch schön, dass sie solche Kleinigkeiten, die uns ja schon angeteast worden sind, einfach nochmal zeigen, nämlich auch das mit dem Geruch. Also es ist ja auch hier, rieche ich wirklich so? Und sofort kommt natürlich auf der anderen Seite auch, ja, seine Pflicht, die ja vor der Tür steht, schon nahezu, nämlich das Vishal-Dinner.
Oh mein Gott, ich muss doch jetzt hier demnächst loslegen und lustiges Ritual ablegen. Das wird lustig. Wir haben ja einen guten Käpt'n. Ja, ich habe mit denen denn schon gesprochen. Wie, sie haben mit denen schon gesprochen? Ja, von wegen hier Problem und so. Aber ist gar kein Problem, lieber Spock.
Das kriegen wir alles hin. Ich habe gedacht, das wird alles gar kein Problem sein, wir verschieben das, aber das wollten die ja nicht, die kommen jetzt hierher oder war das erst später, nee es kommt ja später, aber finde ich trotzdem grandios, dass hier auch der, nee das kommt tatsächlich später, aber der Käpt'n ist, ich weiß nicht, macht er das bei jedem, der an Bord ist, er denkt sofort mit, er ist für die Leute da, er hat ja schon mit der Familie Kontakt aufgenommen und er schaltet sofort.
Ich glaube schon, dass er zu Spock eine besondere Beziehung hat auf diesem Schiff. Also, dass er das nicht mit jedem, jedem, jedem macht, den er auf diesem Schiff hat, so.
Ist das wieder so ein Brückencrew-Ding?
Ja, wahrscheinlich. Ich meine, es ist ja auch die Brückencrew, die interessant ist. Also, die Brückencrew ist auch die, mit der Nürsel vorhin gelernt hat. Und die Brückencrew ist ja auch die, mit der Spock nachher für das Ritual übt, ein Vulcanier zu sein. Ja, also.
Ja, das schon. Auf der anderen Seite, wir dürfen nicht vergessen, auch die Lower Decks sind sehr wichtig. Also das...
Lower Decks, Lower Decks, Lower Decks.
Ich finde das, es ist teilweise schwierig, so ein bisschen für mich auf der anderen Seite auch total schön zu sehen. Ich finde das auch lustig, dass es hier eine der seltenen Momente gibt, wo nahezu die vierte Wand durchbrochen wird. Und zwar, wenn Spock abgedampft ist, dann sagt Pike, hoffentlich war das kein Fehler. Und Und Benger schüttelt auch so ein bisschen den Kopf so, oh Gott, oh Gott, oh Gott, mal gucken, was da passiert.
Und sie gucken noch an uns vorbei, aber es ist wirklich kurz vor so einem Deadpool-Moment, als würden sie uns fragen. Finde ich schön. Also das passt mir schon sehr, sehr gut. Ja, und dann geht's los. Dann geht's los. Wir spulen sozusagen nochmal zurück, denn die nächste Szene ist wieder bei dem, was ich genannt habe, Mädelsabend. Unsere Damen sitzen wieder in der Kneipe. Es werden sich wieder spaßige Witze erzählt. Aber diesmal reagiert Spock darauf. Er fängt an zu lachen.
Das ist so ganz gemütlich. Unsere Damen übrigens, ne? Pilia?
Ja.
Schon mal gehört?
Ja.
Gibt es die eigentlich?
Ja, nö, die macht gerade Louvre. Da gab es Probleme und die muss was zurückgeben, glaube ich.
Ja, alles klar. Also kurz gesagt, kommt in dieser Episode gar nicht vor.
Nö. Nö, das stimmt. Jenna? Jenna, schon mal gehört? Auch nicht. Schade, ich gucke mal kurz, wen haben wir dann noch Schönes.
Dafür sitzt hier in dieser Bar tatsächlich noch eine Nurse rum. Da sehen wir auch sehr selten welche von.
Das stimmt. Welche, hast du das vor Augen? Was hat die für eine Uniform an? Ist die weiß?
Die ist weiß, ja, ja.
Die ist weiß, okay. Ich bin da immer agitiert.
Hat aber so hellbraune Stiefel.
Die dürfen die Schuhe anziehen, wie sie wollen.
Wer weiß.
Weiß ich nicht. Also, die Szene fängt an. Kleiner Spoiler, wir springen jetzt zwischen den einzelnen Szenen, was ich leider ein bisschen anstrengend finde. Aber ich finde die grundsätzlichen Szenen schön. Nach dem ersten Betreten der Bar sind wir wieder im Kochen. Spock als Mensch ist jetzt am Kochen und jetzt hat er natürlich, wie funktioniert das mit diesem Nasal Depressure? Das verstehe ich nicht, weil jetzt kann er plötzlich riechen.
Naja, er wurde ja komplett zum Menschen geändert und wurde wohl auch das jetzt nicht wieder berücksichtigt, sozusagen. Ja, denke ich auch.
Ja, okay. Kaufe ich, kaufe ich. Er riecht es, das, was Paiky mir am Anfang gesagt hat, was duftet hier so vondervoll, was ist das? Und in dem Fall ist das Speck, Bacon, der da liegt.
Und das muss ja riecht gut, er genießt das richtig, also das ist wirklich ich weiß es nicht wie, schon nahezu wie Neo, der aufsteht und das erstmal Schlotze ist oder so er kennt das nicht oder, Nummer 5, der versucht irgendwie menschlich zu sein, das geht nicht, Nummer 5 ist eine Blechdose, aber ist auch ganz niedlich ist total niedlich, wie er das erkennt er lächelt wieder, sehr überzogen ja, wir hatten natürlich noch mehr lustige Szenen, auf die wir zurück springen können, dass das Meeting,
der WissenschaftsoffizierInnen holen wir auch nochmal wieder und Spock ist noch immer getriggert, weil der Kör kann es nicht lassen, der hat da schon wieder was rumstehen und rumgekrümelt.
Ja, diesmal kein Glas mit Branding, sondern Becher mit Branding, aber ja.
Na sicher, wenn auf den Menschen schon überall welche Deltas drauf sind, da kommen wir nachher auch nochmal zu. Und wir springen jetzt wieder zu den Damen. Und da merken sie auch schon, okay, Spock versucht sich einzubringen und das Lachen wird deutlich mehr, schon so sehr, dass man fast denkt, okay, hoffentlich platzt er nicht. Wir gehen wieder zum Essen. Spock probiert den Speck. Der genießt das und super und toll. Pike, so ein bisschen väterlich,
freut sich ja super. Und Spock fängt an zu futtern.
Ja.
Bei Sam.
Also wir sehen hier im Grunde so eine Zusammenfassung von allen möglichen Gefühlsrichtungen, die Spock einschlägt. Bei den Frauen ist er total happy und glücklich und lacht sich zurecht. Bei dem Speck ist er irgendwie total enthusiastisch. am Essen, so wie man das natürlich kennt, wenn man was richtig Leckeres isst. Und bei Kirk ist er halt voll am Ausrasten. Und das ist schon eine witzige Zusammenstellung, finde ich.
Und das Schöne, finde ich, und das Lustige auch, dass das einfach noch mal nach, noch einfach mal einen Gang weitergeschoben wird. Nämlich, das Lachen geht völlig nach oben, völlig übertrieben. Also auch schon so, dass die vier Damen ihn auch wirklich unglaublich angucken. Spike macht sich auch schon Sorgen. Also so ein bisschen Speck brauchen wir eigentlich noch. und stopft sich den ja rein ohne Ende.
Ja, ja, und das eskaliert halt in allen drei Versionen, ja.
Ja, genau, und bei Sam, dem will er ja schon, sagt er so, fordern Sie mich nicht heraus, sonst zerreiße ich sie in der Luft wegen einer Tasse, die da rumsteht. Ja, und ein paar Krümel. Ja, er hat seine Gefühle nicht unter Kontrolle. Er genießt sie, aber er hat sie nicht unter Kontrolle, ist natürlich ein Problem.
Ja.
Das geht aber auch weiter und auch die nächste Szene finde ich irgendwie total spannend und lustig, weil natürlich, jetzt hat er auch noch einen Kollegen bedroht. Natürlich muss man ja mit der Sicherheitschefin sprechen, wo man sich denkt, okay, was kann hier schon schief gehen an dieser Szene?
Ja, das entgleist auch sowas von, habe ich auch nicht mitgerechnet.
Absolut nicht, weil er versteht das so ein bisschen und La'an ist natürlich für ihn da, sie versucht das zu verstehen und Spock ist so ein bisschen wie so ein kleiner Teenager. Teenager, genau. Das ist ja auch das.
Was La'an hier sagt. Also im Grunde machst du genau das durch, was so ein Menschlicher Teenager auch durchmacht, nämlich all diese Gefühlsregungen entwickeln sich plötzlich, werden plötzlich viel stärker als vorher und dann muss man irgendwie mit zurechtkommen.
Ja, genau. Und was macht er und sagt, ja, das stimmt. Und jetzt finde ich das irgendwie auch anregende Gefühle ihm gegenüber.
Das sagt er gar nicht so.
Pause.
Also er sagt, er hat auch interessante Ideen und dann guckt er sie ganz verschmitzt merkwürdig an. Und dann wissen sie beide, was Sache ist. Nämlich, dass er offenbar gemerkt hat, dass sie eine Frau ist.
Ja, aber er guckt ja und in dem Moment sagt er tatsächlich, ich habe auch seltsame Gefühle, so erregende.
Ja.
Im Deutschen. und ja, es ist auch wieder so ein bisschen awkward und dann genau kommt dieser komische Moment und dann, will sie, das finde ich auch so spannend, also ich weiß nicht, will sie ihm gerade auf die Nase hauen oder hält sie sich zurück, dass es sehr, sehr steif wie Laada ist, aber sie sollten an ihrer Impulskontrolle arbeiten.
Ja, es ist halt so, es ist ihr sehr unangenehm, natürlich, aber, sowas darf man nicht in Schutz nehmen, nein, absolut nicht, aber es ist schon so ein bisschen schwierig, Er kann da ja nichts für. Ich meine, ihm ist ein essentieller Teil seines Seins geklaut worden. Also das ist, glaube ich, nicht schön. Schön ist auch nicht, dass Nürsel sich jetzt also wirklich Gedanken macht. Die will natürlich dem lieben Spock helfen.
Und sie ist ja auch, das haben wir einmal mitbekommen, sie ist ja hier so genetisch und macht und tut und sie ist ja sowieso eine super schlaue und sie fragt sich, wie die Kerkowianer das hinbekommen haben, weil sie weiß nicht, was passiert ist und sie fühlt sich verantwortlich.
Ja, sie möchte das gerne irgendwie retten und reparieren und kriegt es einfach nicht hin. Sie erzählt medizinische Dinge, von denen ich keine Ahnung habe. Irgendwelche Molekülketten werden zu Matsch. Verstehe ich nicht. Also sie weiß offensichtlich, was da passiert, aber kriegt es nicht gepackt.
Ja, also das ist natürlich Medizin auf völlig anderem Niveau. Ich finde das nicht verwunderlich, dass sie das nicht hinbekommt, dass sie sich Vorwürfe macht. Das ist auch etwas, was wir schon mal hatten. Ich habe... Ich kann keine Diagnosen stellen, aber das ist schon wieder ein bisschen Imposter-Syndrom. Sie macht sich Vorwürfe, dass sie aus diesem Unfall so rausgekommen ist und Spock ist halt nicht mehr so ganz, wie er mal war.
Ich glaube, Imposter-Syndrom ist was ganz anderes, aber ich kenne mich damit auch nicht aus.
Da hatten wir schon mal drüber gesprochen. Das war hier der liebe Captain Shaw, der sich auch Vorwürfe gemacht hat, dass er überlebt hat, während andere bei Wolf 359 gestorben sind. Und hier ist es halt, naja, sie ist voll und ganz und er ist halt jetzt kaputt. Und da macht sie sich ein bisschen Gedanken. Ich mag mich da aber auch irren. Genau. Benga ist wieder da, der für sie da ist eigentlich und sie unterstützt und für sie da ist und ihr dann nebenbei auch noch sagt, du pass mal auf,
du hast da noch diesen wichtigen Termin. Da war ja was. Ja, Interview.
Und dann rein sie los.
Und ich wusste nicht, was man sich darunter vorstellt. Als ich es dann gesehen habe, also das, was jetzt kommt, habe ich gesagt, ja, das passt sehr Stereotyp auf ein wahrscheinlich vulkanisches Bewerbungsgespräch. Sehr distanziert und sehr, sehr kurz. Ich glaube, der Wissenschaftler, mit dem sie da spricht, der war schon angenervt, dass sie 30 Sekunden zu spät kommt oder irgend so was einer Art. Ich habe mich gefragt.
Ob das der Korbi ist, aber ich weiß es auch nicht.
Wenn ich mich recht entsinne, ist Corby ein Mensch. Aber auch da hatte ich keine Zeit, mal eben zu googeln. Ich finde das spannend, dass sie versucht, sich anzupreisen, dass sie ja halt auch Feldforschung macht und solche Sachen. Und ganz offensichtlich scheint das da irgendwie hauptsächlich, um Datenforschung zu gehen. Also sie will halt raus, sie will was bewegen.
Und das scheint eine ganz andere Richtung da zu sein. Man merkt so ein bisschen, dass sie, ich will nicht sagen, enttäuscht ist von dem, was da ist. Aber sie kriegt ja auch nicht richtig viel raus. Und plötzlich ist das Gespräch auch beendet. Aber man merkt auch gleich so ein bisschen auch von der Art und Weise, wie wir von einer totalen in noch weiteres Aufziehen gehen, das ist nicht gut gelaufen. Also sehr traurig.
Aber der Punkt ist ja, dass das, womit sie sich eigentlich bewerben wollte, ist überhaupt nicht angeguckt worden, weil offensichtlich für Vulkan ja total wichtig ist, dass man Dinge auswendig lernt und wortgetreu wiedergibt, während sie gedacht hat, sie müsse das umformulieren, weil das ist ja so ein typisch menschliches Ding. So, das machen im Grunde alle WissenschaftlerInnen, dass sie Sachen, die sie verstanden haben, umformulieren, um zu zeigen, dass sie es verstanden haben.
Dieser Vulkanier möchte aber, dass die wortgetreu exakt so wiedergegeben werden, weil sonst, also auswendig lernen ist für ihn halt wichtig und auch diese Präzision der Originalworte wiederzugeben ist für ihn wichtig. Und deswegen hat er sich das überhaupt nicht angeguckt, womit sie sich eigentlich bewerben wollte. Also er hat quasi sie nach dem Anschreiben schon abgelehnt und das ist der Punkt, den sie hier stört.
Ah, okay, ja gut. Also, unser lieber Freigeist Nörsel passt da nicht rein, weil die wollen immer wieder wiederholen. Wiederholen immer das gleiche. Oh Gott, ich verstehe die Arme.
Ja, auf jeden Fall, ja.
Ja, das ist ja, oh Gott, Hilfe. Dann kann ich aber wirklich noch mehr verstehen, dass sie da traurig durch den Gang läuft.
Ja, na klar. Vor allem entgeht ja denen auch was. Also durch diese, die sieht nicht so aus, wie wir sie haben wollen, entgeht denen ja einfach auch die Arbeit, die sie tatsächlich macht und die sie kann. Und dann weist sie ihn ja am Ende nochmal drauf hin und er sagt, ich werde mal einen Blick drüber werfen, aber das ist auch alles.
Ja, das ist ja, wenn du immer nur das Gleiche machst, repetierst, also da ist ja kein Platz für irgendwie Spontanität, für Links- und Rechtsschauen, in der Situation sein, sondern immer nur das Gleiche. Dann ist es natürlich auch schwierig voranzukommen, finde ich. Aber gut. Unsere liebe Christine soll natürlich ein bisschen aufgeheitert werden. Das passiert auch, indem sie nämlich den Menschen Spock trifft.
Ja.
Er ist nun mal im Moment Mensch. Und da passieren Dinge, unglaublich, also auch für sie. Er merkt sofort, oh, der geht es nicht gut und was macht man da? Sheldon hätte ihr jetzt einen Tee angeboten. Tee hat Spock nicht, also nimmt er sie in den Arm.
Ja, aber erstmal sagt er, Vulkania sind solche Säcke manchmal, was sich auch sehr witzig ist.
Auch schön, ja. Das stimmt. Er sollte es wissen. Werden wir nachher auch noch genauer sehen, wenn ich mich recht entspricht.
Und in dem Moment, wo er sie dann in den Arm nimmt, so weil er glaubt, sie braucht diese Umarmung. Da platzen ihr sofort erstmal alle Adern, weil sie das aber einfach überhaupt nicht verarbeiten kann, emotional. Er ist genauso wenig und versucht sich dann sofort zu entschuldigen und sie so, nein, nein, das war eigentlich schon irgendwie nett. Das war nur nicht so typisch vulkanisch. Also ich weiß nicht. Wie läuft es denn bei dir?
Also es ist halt auch so ein bisschen awkward. Also das braucht halt noch Zeit. Seine Seine Antwort finde ich übrigens lustig. Ja, wie geht es dir denn, als sie fragt, so ja, gar nicht so schlecht, manchmal muss ich unter der Dusche weinen.
Das war auch witziger noch. Also ich muss nicht immer unter der Dusche weinen, sagt er.
Das ist die Frage. Meint er das ernst? Hat er jetzt Humor? Ich weiß es nicht.
Er sagt, klopft ihr auf die Schulter anschließend. Also ich nehme an, es war ein Scherz.
Ich weiß es nicht. Mir wäre, glaube ich, in dieser Situation auch ein bisschen zum Weinen zu mögen.
Aber vielleicht ist es ihm auch noch peinlicher, dass er es tatsächlich tut und dann sagt er, just kidding.
Ja, genau. Und wie so häufig gerettet durch die Schiffssprechanlage, in dem Fall durch den lieben Käpt'n, der sagt, ja, Spocky, komm doch mal bitte in den Transporterraum, du hast Besuch. Ich sag dir nicht, wer es ist. Aber das ist ja auch so ein Klassiker, Käpt'n, kommen Sie mal her. Warum? Nein, Sie müssen herkommen. Ich kann Ihnen das nicht sagen. Hier genau das Gleiche. Aber es ist ja eine glorreiche, wie heißt das, glorreiche Gästin, aber er muss es ihr doch gesagt haben, wer es ist,
oder? Habe ich mich jetzt gerade verlesen?
Naja, deine Mutter kommt an Wort.
Deine Mutter kommt, er sagt es doch, ach schade, ist ja egal. Richtig, damit wir gleich dieses neue, gebrändete Ding treffen.
Und da haben wir dann übrigens auch die Erwähnung von Pilia, weil der Käpt'n entschuldigt sie, sie kümmert sich um die Delizium.
Mangelgeschichte.
Shortage heißt auf Deutsch. Mangel, danke.
Mangel, genau. Ja, dann wird die woanders sein und die hat ja schon Sachen organisiert, schon vor 200 Jahren, dann kann sie das hier auch. So, es kommt an Bord Amanda Grayson, gespielt von Mia Kirschner und das hat sie schon mehrfach gemacht, nämlich in Star Trek Discovery. Also schön, dass sie dieses Schauspiel dann wieder genommen haben. Die Mutter von Spock und Michael. Und das ist natürlich schön, dass wir hier jemanden haben, den wir schon kennen.
Die kommt an Bord und freut sich und ist total verwirrt, weil sie trifft ihren Sohn und der kommt in den Transporterraum und hat eine Mütze auf.
Eine gebrandete natürlich.
Eine gebrandete Mütze. Ich finde die total spannend. Ich finde die total spannend, weil ich sehe tatsächlich das Delta nicht. Ich habe in letzter Zeit bei mir, ich sehe es, ich sehe es, aber ich sehe was anderes.
Okay, was siehst du?
Ich habe in letzter Zeit ganz häufig so eine dunkle Mütze gesehen und dann ist auf der Mütze vorne so eine komische, sieht aus so ein bisschen wie dieses YouTube-Logo, also ohne dieses Play-Teilchen, sondern nur diesen Button. Und das ist eine Leuchte und ich weiß nicht warum, das wirkt für mich darauf, nicht fragen, das ist mein kaputter Kopf, der gehört mir, Es ist ein Delta. Es ist gebrandet. Es ist alles gebrandet. Ich sage, es sind unter den Schuhen auch Deltas. Ganz sicher.
Und nicht erst im 24. Jahrhundert. Ich finde das schön, dass ihr ihn erst mal fragt, warum trägst du diese lächerliche Mütze? Die ist nicht lächerlich, das ist Vorschrift.
Ja, ich habe genau so eine zu Hause.
Sagt auch so eine. Mit den Haaren. Ich will den mit Mütze sehen, den Mann. Warum ist der Einzige, der die Mütze auf hat? Genau, und es gibt wunderbare, tolle Neuigkeiten. Das Vischal-Dinner wird natürlich nicht verschoben. Nein, ihnen fehlt das Verständnis. Die kommen jetzt hier an Bord. Das ist doch ein Traum. Wir machen das gleich morgen, weil sonst platzt die
Hochzeit. Da merkt man schon so ein bisschen, ich mache das jetzt so ein bisschen lustig, da sind ordentliche Reibereien zwischen der Sarek-Familie und der Tipring-Familie oder der Tiprill-Familie. Das ist kein Spaß, da muss es um was gehen. Also das ist, muss ich jetzt für mich sagen, das ist für mich natürlich unverständlich, aber es gibt Kulturen, wo genau das, was Arne vorhin schon gesagt hat, bei Geburt wird man und Frau einander versprochen.
Und das ist hier ganz offensichtlich so. Und das wird bestimmt politisch wichtig sein. Ich kann es nicht nachvollziehen. Also das ist halt so. Aber wir merken, das muss wichtig sein, weil Spock spielt ja mit. Und auch Amanda hier nochmal ganz klar sagt, wie wichtig das ist. Sonst würde sie das ja nicht so mit Nachdruck machen. Spock versucht natürlich das Ganze hier irgendwie, schwierig und Unfall und alles. Nee, Hilfe. Ich finde schon wieder hier, der Captain ist hier ein total guter Kumpel.
Er versucht es ja. Er versucht wirklich Spock beizustehen, das irgendwie zu drehen.
Einer der geilsten Momente hier übrigens, weil Spock entgleisen hier sämtliche Gesichtszüge. Einer der geilsten Momente ist, wo er sagt, ich muss jetzt zur Krankenkampstation und Pike dann den Raum verlassen will. Die Tür ist die ganze Zeit offen. Und in dem Moment, wo Pike sich entschließt, rauszugehen, geht die Tür zu. Pike steht vor der verschlossenen Tür und guckt verwirrt nach oben. Was ist denn da los, bitte?
Das habe ich auch noch gefragt. Also das ist eine so schöne Situationskomik.
Was ist denn? Warum gibt es die Tür da zu?
Also ich würde mich als Käpt'n fragen, hallo, ich bin hier der Käpt'n. Schiff, was machst du mit mir? Was soll denn das?
Und die Tür bleibt auch zu. Er dreht sich dann um und hört dem Gespräch zu, statt da rausgehen zu. Also was ist denn hier eigentlich los?
Es hätte nur noch gefehlt, dass er da irgendwie an der Tür kratzt oder so. Das ist nicht. Der Fokus ist natürlich auf Spock, der ganz klar jetzt der Meinung ist, Mutter, ich fühle mich nicht in der Lage, das zu machen. Ich kann das nicht, das geht nicht. Und natürlich gehen seine Gefühle mit ihm durch. Und dann versteht, also natürlich, ich glaube, dass Amanda das schon viel früher gewusst hat, weil die kennt ja ihren Sohn.
Aber ihr Gesichtsausdruck ist auch so cool. Kurz bevor sie die Mütze runternehmen. Ihr stimmt was nicht, so ne Mann.
Nimm die Mütze.
Die Mütze.
Und als er dann die Mütze abgenommen hat, was Kirk Pike sich noch angeguckt hat, da geht die Tür auf und Pike verschwindet.
Ja. Und das ist auch schön. Du bist ein Mensch. Hi Mom. Ach was schön. Und das ist auch wieder ein wunderbares Schauspiel, wie er da guckt. Lustigerweise, ich weiß nicht warum, rum, aber er sieht so ein bisschen jetzt tatsächlich, habe ich gerade schon gesagt, aus wie Sheldon aus Big Bang Theory. So ein ganz bisschen, als die Haare, als er die Mütze runtergenommen hat und heimarmt.
Ja, ich finde es schön lustig. Viel lustiger aber noch, ich meine, ich habe hier schon gelacht, viel lustiger ist genau der Anfang der nächsten Szene, weil wir sind im, ich glaube, im Captain das Captains Quartier. Ja, stimmt, da hinten ist der Kaminofen. Stress futtern. Das kenne ich. Leider. Gar nicht gut. Aber Spock macht das auch wenigstens mit irgendwas im Gesunden und er steppt sich eine Weintrubbe nach der anderen rein und futtert. Das Gesicht ist wunderbar. Ist das schön.
Genau. Im Hintergrund, wir besprechen die Erwachsenen. Das ist wirklich die Erwachsenen hinten der Schulleiter und die Mutter und das Kind sitzt vorne und hat Stress. Ob man denn da was machen kann? Natürlich, sie sind da dran. Sie versuchen es. Und Spock hat in ernster Lage noch immer nicht so richtig verstanden. Ja, wir müssen das verschieben. Wir müssen das Dinner verschieben, das Vischal, das geht. Nicht, ich kann das nicht.
Ja, und ja, auch da muss man sagen, Mia Kirschner, total tolles Schauspiel.
Das ist richtig grandios, wie sie hier spielt in dieser Folge.
Ja, sie macht das so gut, weil sie ihn versteht. Sie versteht und sagt, ja, geht nicht, geht nicht. Wir müssen da jetzt durch, weil sonst gibt das halt so richtig mächtig Probleme. Es gibt Probleme politischer Art und Weise und warum auch immer und in diesem System. Ich habe es tatsächlich nicht so ganz verstanden, ich habe es aber akzeptiert, weil das halt ganz offensichtlich bei den Vulkaniern so ist und es muss halt so sein. Ich finde sie so toll, dass sie einfach sagt, es geht nicht anders.
Andere Mütter hätten bestimmt jetzt hier mit der Hand auf den Tisch geklopft, das tut sie nicht und sie bringt ihn dazu, also ihren Sohn dazu, ja dann müssen wir das halt hier irgendwie jetzt machen.
Und ich weiß gar nicht, also jetzt schon, wie sehr die beiden hier gut miteinander funktionieren, wie schön das ist, eine Mutter, das wird ja noch näher, noch enger, wie toll die zusammen gecastet sind, aber ich glaube, die sind vom Alter gar nicht so weit auseinander, aber ich finde das einfach schön, wie die miteinander funktionieren, obwohl er gerade eher nicht selber ist, also.
Also der geringe Altersunterschied hat mich am meisten irritiert, weil ich die ganze Zeit dachte, sie sieht eigentlich aus wie seine ältere Schwester. Und ich habe auch mal nachgeguckt, sie ist halt ein bisschen mehr als zehn Jahre älter als er.
Ja, also wirklich toll. Genau. Und dann sehen wir, glaube ich, das erste Mal etwas, gefühlt für mich zumindest, ein Prop, das wir normalerweise nicht als Prop sehen, aber jetzt hier doch als Prop sehen. Und zwar Spocks Ohren. Also das heißt, ein Make-Up-Teil, das normalerweise bei jeder Iteration von Spock an seinen Ohren war. Und ich glaube, felsenfest, das sind die Originalen, die normalerweise trat. Die haben sie mit der Hand gegeben. Und das ist schon irgendwie eine ganz komische Situation.
Sie müssen jetzt ja irgendwie dazu kommen, dass sie Spock so umbasteln und gleich auch in die Lehre schicken, dass er Vulkanier spielen kann.
Und wir haben ja.
Wenn der Schauspieler sieht, auch ohne die Ohren total komisch aus.
Wir haben am Anfang der Serie schon gesehen, dass es relativ simpel ist, den Leuten irgendwie was zu spritzen und dann sehen sie plötzlich anders aus. Und das hält eine Weile an. Und jetzt sagt aber ein Banger, nee, wir können das leider in diesem Fall nicht machen. Du musst jetzt diese Gummiuhr aufsetzen, weil sonst kann Nürsel leider hier nicht mit dem Gegenmittel weiterarbeiten. Das ist so witzig.
Ja, genau.
So eine schöne, nee, geht halt nicht. So, der Ex-Machina-Erklärung, das können wir leider nicht machen. Keine Chance.
Nein, ich glaube, es ist aber auch irgendwie etwas, was sie uns zeigen wollten. Sie wollten einfach, glaube ich mal, weil sie die Möglichkeit haben, hier mal Spock als Mensch zu zeigen und ihm wirklich mal halt mit diesem Prop in Hand. Also das ist ja nicht Lower Decks zum Beispiel. Arne, du bist ja Profi dafür. Das ist ja wirklich ganz viel Fanservice, wo sie uns Sachen, die man normalerweise eigentlich nicht zeigen kann, die wollen sie uns und haben sie uns da auch gezeigt.
Das ist natürlich in dieser Serie schwierig, aber das ist ein Elfmeter. Das muss man machen. Fand ich super, genau. Ja, aber das reicht ja nicht an Vorbereitung, sondern wir müssen uns natürlich auch das Vichal-Ritual, das Dinner genau angucken. Und das sind verschiedene Punkte. Und es fängt an mit dem Zubereiten des Familientees. Ich finde das schön, dass für die vulkanischen Rituale so von ganz vielen verschiedenen Sachen sich gepickt wurde.
C-Zeremonie zum Beispiel, die gibt es ja gerade im asiatischen Bereich. Japan, glaube ich, gibt es sowas. Hier gibt es jetzt auch sowas Vergleichbares. Das finde ich total spannend.
Da muss man sich aber, glaube ich, nicht obligatorisch die Hände verbrennen.
Nee, das ist ganz sicher nicht so. Das ist denn der vulkanische Part natürlich, weil die Vulkanen ja sehr so stark und gefühlsunterdrückend sind und hast du nicht gesehen. Was mich so begeistert hat,
Das Amanda, das kann. Also das ist natürlich so ein Klischee, dass es ganz häufig gibt und da gibt es auch ganz viele ganz lustige TikTok-Videos, wo gezeigt wird, irgendwelche lustigen InfluencerInnen zeigen irgendwas, wenn sie irgendwas an der Pfanne machen zum Beispiel, wenn sie das machen, oh das tut weh und dann ziehen sie sich lustig um und spielen ihre Mütter, die einfach in diese angeblich kochende Pfanne reingreifen. Also das soll immer lustig sein.
Hier finde ich das überhaupt nicht lustig, sondern das sagt sie ja selber. Ja, guck mal, das habe ich halt über Jahre gelernt, die ich auch wohl kam, wenn keine Mine zu verziehen.
Sie lächelt währenddessen sogar nach.
Sie lächelt währenddessen. Und ich weiß gar nicht mehr, wie das ist bei, wenn sie das in die Hand nimmt, ob es dieses zischende Geräusch gibt. Wenn Spock nachher die Teekanne, die übrigens auch sehr, sehr spannend aussieht, an was das zischt. Also sie ist kochend heiß und sie verzieht nichts. Das heißt, sie tut das alles ohne eine Miene. Sie hat sich eingebracht, sie versucht sich zu integrieren und wie wir nachher merken werden oder wie uns gezeigt wird, es bringt alles nichts.
Aber sie macht das wirklich für ihren Mann, für ihren Sohn und ich finde das so toll. Und da nochmal Kudos an Mia Kirschner, wie sie das zeigt. Allein in dieser, das ist ja schon so ein bisschen wieder so eine A-Team, wir bauen es auf Szene, wo wir halt diese verschiedenen Punkte haben. Und ich finde das ganz toll, wie sie das macht. Also unglaublich. Dann haben wir es wieder. Wir müssen ganz viele Sachen lernen,
wie es Vulkania. Da ist jetzt auch natürlich, ich finde, das ist so ein bisschen eine Comedy-Folge hier.
Auf jeden Fall, das sagt auch die Musik.
Genau. Was ich so ein bisschen übertrieben finde, obwohl es noch lustig ist, wir haben jetzt unsere, ich wollte gerade sagen, drei Damen von der Tankstelle. Es sind vier Damen, glaube ich, die vorhin ja noch in einer lustigen Bar waren. Und die sollen Spock jetzt beibringen, wie man vulkanisch ist. Ach, ja, das ist lustig. Es ist aber oben drüber. Also so schlimm ist er nun wirklich nicht. So schlimm.
Ja, aber es soll auch einfach lustig sein, dass alle daran einig sind, dass sie ein beklopptes Ding nach dem Nächsten bringt.
Ich finde Melissa Navia hier richtig gut, wie sie sagt, nur die Augenbraue, aber keine anderen Muskeln in meinem Gesicht. Das sieht so geil aus. Ja, und was so ein bisschen unlogisch ist, er hat natürlich das Wissen, was er über seine Lebenszeit gesammelt hat, immer noch. Übrigens, Vulkanier werden erheblich älter als Menschen. Wie haut das denn mit dem Alter eigentlich hin? Gut, lassen wir das mal außen vor.
Er altert schneller und dann langer.
Das müsste er eigentlich alles wissen, was ihm hier gesagt wird. Das ist also reine Comedy, dass er das jetzt hier lernen muss, wie Vulkanier sich eigentlich benehmen.
Ja, vielleicht wäre das nicht.
Funktioniert für mich aber total super. Es ist einfach eine super unterhaltsame Geschichte.
Das ist bestimmt wieder diese Teenager-Geschichte.
Ja.
Er will das nicht. Genau.
Übrigens, diese ganze Szene findet auf der Brücke statt. Wann haben die denn da Zeit für, bitte?
Während der Delta-Schicht.
Wahrscheinlich.
Weiß ich es nicht, keine Ahnung. Der Käpt'n hat gesagt, wir machen das jetzt hier, warum auch immer. Das nächste Ritual finde ich sehr, sehr spannend und da werde ich nachher ein bisschen was zu sagen müssen, das ist halt dieses Bewusstseins Ritual. Es geht darum, dass Tipril nachher auf Spock zugeht und hat dann irgendwie, ich weiß nicht, 30 Sekunden oder eine Minute Zeit, ihm seine Fehler und Mängel bewusst zu machen. Das sagt Amanda. Das lassen wir erst nochmal so stehen.
Da erzählt sie ihm auch so ein bisschen, was das sein soll und er reagiert natürlich sofort. Ich finde, das hast du vorhin gesagt, Arne, er ist ein Teenager, das passt total gut, das ist total gut, weil er sofort in die Luft geht.
Das habe nicht ich gesagt, das hat Lahan gesagt.
Gut, aber es passt einfach sofort. Und da denkt man sich, okay, das Verhältnis ist schon so ein bisschen angespannt zwischen den zwei Familien. Und uns ist ja auch schon gesagt worden, dass Tepril nicht so unbedingt pro Spock ist. Das kann ja lustig werden. Und dann kommt eins meiner Highlights, weil das letzte an diesem Vishal ist nämlich die Gedankenverschmelzung.
Also ich finde das, das kann ich jetzt schon mal sagen ich finde das lustig, dass es Teil eines Rituals ist, dass eine Gedankenverschmelzung gemacht wird also er soll irgendwas aus dem Kopf seiner Mutter, lesen und die muss das nur abnicken also der hätte sonst was sagen können, auch später und er kann es dann ja schon wieder, er hätte sonst was sagen können, was er auch tut, aber das wird dann so, ja okay, er hat es jetzt ja gemacht das ist nachher ein
bisschen komisch aber wie er sich dabei anstellt, wie er guckt und als würde er gerade auf Klo sitzen erpresst.
Das sieht einfach so geil aus.
Es ist super. Und dann Käpt'n und Nummer 1 sitzen da und gucken, nee, nee, nee, nee, du bist so verbissen, nicht so die Zähne zusammenbeißen. Also auch alle um ihn herum sind plötzlich Vulkania-ExpertInnen. Das ist wie alle vier Jahre, wenn die Weltmeisterschaft im Fußball sind, dann haben wir irgendwie gefühlt 83 Millionen, FußballtrainerInnen. Ich finde es lustig. Ich versuch's doch, ich versuch's doch. Er gibt sich so, er ist total verbittert und auch hier wieder und ich finde die so toll.
Die Mutter, die auf gut Deutsch gesagt hat, Spock, bleib ruhig, entspann dich, wir kriegen das hin, bin für dich da, sind alle da und er versucht's wieder. Immer noch nervig, aber was für eine Ruhe diese Frau mitbringt. Familie Spock, Sarek, Amanda. Sarek ist nicht da, aber die beiden, was die hier dieser Folge bringen, ich kann das nicht häufig genug sagen, das ist schauspielerisch, ist das bombastisch.
Also wirklich. Auch dieses, also Ethan Peck ist in seinen Emotionen so weit hin und her und von ruhig zu aufbrausen und sie ist so empathisch, lieb, mitfühlend, ja, finde ich bombastisch, genau. Ja, dann haben wir natürlich noch auf der anderen Seite unsere liebe Nörsel.
Naja, sie stellen am Ende dann fest, dass es wohl nichts wird. Also, dass sie es einfach nicht hinkriegen und so die Hoffnung einfach bei Nurse Chapel bleibt, dass sie dann Gegenmittel findet, damit er wieder so wird wie vorher, damit das überhaupt eine Chance hat zu funktionieren, weil er kann sich einfach nicht verstellen, er kann nicht lügen, dieses Mind-Mail-Ritual wird so nicht klappen. Das ist so jetzt hier die Ansage.
Wir sehen ja später.
Dass es anders ist, aber das ist so momentan der Stand.
Aber das ist ja eigentlich, da knackt das so ein bisschen für mich. Also man wird doch irgendwo in irgendeinem Fernsehen, YouTube mal so eine Gedankenverschmelzung aufgenommen haben und sich das anzugucken. Also das ist eigentlich die Prüfung, die am einfachsten zu faken ist, wie ich finde. Ich weiß nicht, warum man das, aber gut.
Der müsste sich ja auch dran erinnern.
Ja, klar.
Genau, genau das. Natürlich auch da wieder, der ist auch durch irgendwann. Der Stress, der auf ihm lastet, die Gefühle, die ihn übermannen. Ich glaube, das ist es auch. Das kaufe ich am meisten, dass es das so ist. Und da ist es dann wieder, Nürsel, die kriegt das bestimmt ja auch mit, dass Spocki da am Durchdrehen ist und dass sie ist die einzige und letzte Hoffnung jetzt.
Ich frage mich da tatsächlich so ein bisschen, Warum sie die einzige und letzte Hoffnung ist, da wird doch bestimmt auch ein Banker mit dran arbeiten, also die macht das doch nicht ganz alleine.
Ich glaube tatsächlich auf dem Gebiet ist sie einfach Expertin und da kann er nicht viel reißen. Deswegen macht er da wenig. Also ich meine, wenn jemand irgendwie meinen Garten reparieren will, dann lasse ich den auch machen, ohne mich einzumischen.
Ja, absolut. Absolut. Ich sage immer, wenn bei mir jemand ist, hatte ich per Zufall heute gerade, ich sage es ungern, ich hatte schon wieder Wasserprobleme. Ja, das konnte aber schnell gelöst werden. Ich habe keine Ahnung von dem, was du machst. Mach dein Ding und ich freue mich am Ende. Schick mir die Rechnung. Genau. Ja, also dieses Gespräch ist auch wieder, ich kriege es nicht mehr ganz zusammen, aber das ist auch wieder etwas, was einfach wunderbar ist, das uns zeigt, wie gut Dr.
Mbenga und Nurse Chappell zusammen funktionieren. Sie sprechen, es ist Stress da. Aber am Ende in diesem Hin und Her kommt Nürsel zu einer Erkenntnis. Ich kann es nicht. Du kannst es nicht. Wir können es nicht. Aber da ist jemand, der es kann. Und sie kommt zu der Lösung, da ist doch jemand, der ihn auseinandergebaut hat. Die haben sowieso die Möglichkeit. Warum machen wir das denn nicht andersrum? Und fragen die nochmal, weil die haben es ja gekonnt. Also die Kerkowianer.
Und dann läuft sie mal wieder los. Das kann sie auch gut. Ich muss mal quer durch die Enterprise laufen, finde ich schön. Aber sie kann das auch nicht ganz alleine machen, sondern sie fragt ihre Freundin.
Die gerade am Essen sind. Voll kühl.
Sandwich, ich liebe Sandwich, gut gemachte Sandwiches. Und das macht natürlich Sinn, eine Pilotin und eine Kontaktspezialistin zu fragen, was für ein Zufall. Genau. Und es braucht auch nicht so richtig lange, sie zu überreden. Und ich glaube, das ist auch wieder mal Ortegas, die mit so einem Spruch kommt, so, aha, okay, also wir wollen uns, auf gut Deutsch gesagt, irgendwo hinbringen, wo ihr fast kaputt gegangen ist, wir wissen nicht, was es ist, aber ja klar, ich bin dabei.
Das passt wieder so, so ein bisschen sie sind füreinander da allesamt und ich mag das, ich mag diese Familiengeschichte die da kommt, also das ist eigentlich ganz schön, sie helfen auf jeden Fall und die Sandwiches werden eingepackt und dann sehen wir endlich wieder unseren Spock also zumindest halb, er hat wieder seine lustige Frisur, das ist natürlich auch einfach, die Wuschelhaare, und die Öhrchen sind jetzt wieder dran geklebt.
Irgendwie habe ich das Gefühl, als hätten sie das nicht so gut hinbekommen. Also auf der Krankenstation wieder die Make-up-Artists. Ist natürlich gewollt, alles schön.
Das ist so ein bisschen schief und die Frisur sitzt nicht so gut. Das ist alles so ein bisschen, ich weiß nicht, so wie wenn ich meinen Garten mache.
Ich finde, die Haare sehen auch aus, als hätte es entweder, ich habe keine Ahnung von Haaren, das ist ja eher Ahne, Aber als hätte er eine Mütze auf, so ein bisschen, die schlecht drauf gesetzt ist. Also ich weiß es nicht. Aber nein, das ist natürlich total. Ja, Spock ist total aufgeregt, weil jetzt geht es gleich los. Nochmal Amanda, die ihm auch bei der Hand nimmt und sagt, es wird alles gut. So ist es. Ja, und dann wird hochgebeamt. Tippering, wir kennen sie schon.
Und Spock will natürlich, wie sich das gehört, das haben wir schon mitbekommen, Jede Begegnung unter VulkanierInnen ist sehr genau durchgesprochen. Es muss so das und das gesagt werden, so und so muss reagiert werden. Und Pring sehr bestimmt, Zeigefinger hoch, Spock, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr. Die hat wirklich keinen Bock mehr, weil die hat viel zu lange Zeit mit ihrer Mutter schon verbracht.
Unter anderem haben sie irgendwann, sagt sie das nachher, drei Stunden schon über ihre Kleidung, die sie gerade anhat, diskutiert. Das soll uns sehr dezidiert auf ihre Mutter vorbereiten. Ich finde das auch schön, dass Tip Ring und Amanda ein gutes Verhältnis haben. Das ist ja auch manchmal so ein bisschen schwierig. Es reicht, glaube ich, wirklich Tip Prell nachher. Dann brauchen wir nicht Schwiegermutter und Schwiegertochter noch irgendwie auseinanderdrehen.
Das tun sie nicht. Der Plan ist jetzt, dass Spock eigentlich Tip Ring Bescheid sagt, was denn da los ist. und Amanda Sevet und Tepril so ein bisschen aufhält.
Ich finde das ja ganz geil tatsächlich, dass die sich gut verstehen hier, Tepril und Amanda, weil sie ja quasi so das einzige Vorbild ist, was sie hatte, weil nämlich Amanda ja einen Vulkanier liebt, während sie, Tepril, ja jetzt einen Halb-Vulkanier, Halb-Menschen liebt und mit dem irgendwie klarkommen muss. Und diese, okay, das ist eine andere Spezies, zumindest partiell, Da hat sie natürlich Amanda einfach ihr Leben lang schon als Vorbild gesehen.
Ah, jetzt habe ich es so nicht gesehen, aber ja, das macht Sinn.
Weil wenn die sich von Geburt an versprochen sind, so dann kennen die sich auch schon ewig.
Ja klar, von so weit werden die beiden ja nicht auseinander sein, also maximal 20, 30 Jahre, also Spock und Tepring, also ja.
Keine Ahnung.
Wer weiß, nein. Ja, das stimmt. Ja, aber ich finde dieses auch hier, ich mag das sehr, wie die Figuren hier wieder funktionieren. Ich finde das ganz plötzlich, finde ich das wieder sehr, sehr schön, wie Spock und Tip Ring miteinander funktionieren, wie nahezu liebevoll sie mit ihm spricht, sehr ruhig und nicht irgendwie abwertend. Das haben wir schon ganz anders gesehen, wo sie ihn so ein bisschen auch naserümpfend angeguckt hatte, gerade am Anfang der Serie.
Und hier, sie geht auf ihn ein, sie teilt ihre ich darf es ja fast nicht sagen, weil sie ist ja Vulkanerin und unterdrückt ihre Gefühle, aber ihre Ängste. Also da muss ja wirklich was mit ihrer Mutter sein. Und sie teilt das mit ihm. Und wie viel Stress sie mit ihm hat. Und das macht das macht ja was mit Spock. Weil Spock reagiert auf Dinge, die über ihre Mutter sagt. Also sowas von wegen, ja, ja, ihre Jungen auffressen und so. Der lacht ja schon fast.
Aber da spricht ja was mit. Und deswegen entscheidet er sich jetzt ja dagegen, ihr zu erzählen, was passiert ist.
Ich finde das ja voll geil mit diesem Witz, den Timbring hier macht, dass Spock voll ans Lachen will. Er denkt so, ich habe nur kurz hier mich husten und so. Weil er natürlich als Vulkan ja darüber nicht gelacht hätte, obwohl das definitiv ein ziemlich guter Witz war.
Da denke ich wieder, es wäre doch eigentlich schön, wenn man doch mal so ein bisschen Gefühle zeigen würde, also gerade bei sowas. Also denken wir zurück an den Anfang, wo Spock da so ein bisschen steif rumsitzt in der Bar und unsere vier Damen vom Grill einfach Spaß haben. Ich will nicht sagen, dass die Vulkanerinnen Spaßverderber sind, aber.
Ich finde auch, dass es ähnlich wie ja auch schon in End ist, das schon auch sehr gestretched, was jetzt Emotion ist und was nicht, weil man merkt ja eindeutig, sie ist mega genervt, mega gestresst, also wenn das jetzt keine Emotionen sein sollen, was denn sonst?
Aber ja auch immer, oder? Also wirkt sie irgendwann mal entspannt?
Genau, und das wird ja auch viel krasser dann gleich in den nächsten Szenen. Und auch ihre Mutter ist ja eigentlich immer nur ätzend die ganze Zeit. Also das ist ja auch hochemotional. Der Vater will eigentlich die ganze Zeit auch nochmal so ein bisschen locker haben und kriegt jedes Mal einen drauf und sagt dann immer, ach nee, ja genau, so wie du sagst, Schatz. Keine Ahnung.
Ja, das stimmt. Ich finde, dass sie, ja, ihr habt recht, sie ist immer angespannt oder unter Stress so ein bisschen. Das passt aber auch, finde ich, in meinem Bild zumindest von Vulkania innen. Aber das ist hier nochmal deutlich mehr. Und den Grund, den werden wir jetzt gleich kennenlernen, nachdem wir nochmal so ein paar leckere Kleinigkeiten, die der Käpt'n, wie wir gleich lernen werden, gemacht hat. Also er hat sie gemacht und wir haben sie gesehen.
Hors d'oeuvre. Ja, und dann geht die Tür auf und es kommt herein. Tipril. Und selbst wenn diese Geschichte uns nicht schon die ganze Zeit erzählt hätte, dass sie eine schwierige Persönlichkeit ist ich bin da jetzt mal, versuche ich politisch korrekt zu sein, in dem Moment wo sie reinkommt wissen wir schon, oh das wird jetzt sehr sehr anstrengend hochgezogene Stirn entfalten und so, warum bin ich denn jetzt hier so guckt sie, muss das denn alles sein,
Genau. Ja. Sie hält aber auch mit nichts vor dem Mund. Sie hat keinen Bock. Sie beleidigt den Käpt'n, weil er riecht. Auf der anderen Seite beleidigt sie damit natürlich auch Amanda, die hinter ihr steht.
Ja.
Also der Sevet, also der Vater von Tepring, Frank hat es gerade schon gesagt, der redet ihr nach dem Mond. Das ist mir gar nicht so richtig aufgefallen. Ach jetzt doch, wo du saßt. Ja natürlich, Schatz. Ja, Schatz. Ja, Schatz. Das kommt ja auch gleich, wenn Pike das Essen anbietet. Also vulkanische Köstlichkeiten. Da sagt er, oh lecker, nee, nee, ist zu viel Salz und das ist alles gar nicht gut. Meine Güte, die ist das exakte Gegenteil von Amanda. Also da haben sie wirklich.
Und auch von T'Pring. Also T'Pring ist ja auch so ein bisschen, aber völlig anders. Und ich finde gerade dieser Kontrast hier. Bislang haben wir T'Pring ja nur ohne Eltern gesehen. Und da wirkte sie auf mich immer sehr erwachsen. Aber hier in diesem Moment wirkt sie sowas von wie, das ist das Kind. Ja, finde ich sehr merkwürdig. Ja, Mutter. Ja, ja, ja. Frauen riechen auf jeden Fall angestrengter als Männer.
Und sie gibt sich so viel Mühe, alles irgendwie so ein bisschen zu glätten. Sie versucht es diplomatisch zu sein und ihre Mutter, ja, die walzt da rum. Ja, genau, genau das, genau das. Also ganz schlimm. Ich weiß, dass ich am Anfang der Besprechung, der Besprechung von Strange New Worlds so ein bisschen auf ihr rumgehackt habe, weil sie ja das menschliche Spock doch wirklich auch angegriffen hat. Bei so einer Mutter kann ich sie verstehen, dass sie wirklich ein bisschen komisch
drauf ist. Also da muss man auch einen kleinen Schaden irgendwie wegbekommen haben. Genau. Ja, also es ist ein toller Einstieg. Es zeigt uns wirklich, oh Gott, das wird wirklich nicht schön. Jetzt kann man auch verstehen, warum Spock so viel Angst hatte und auch Amanda einen wirklich großen Respekt vor dieser Nummer hat. Genau. Aber auf der anderen Seite, gerade durch den Vater, habe ich auch hier immer wieder so ein Grinsen im Gesicht gehabt. Das ist irgendwie doch ganz schön.
Ich finde das ganz schlau von Spock, dass er sagt, also meine Nerven sind geschädigt worden in diesem Shuttle-Angriff, Absturz, Unfall. Und meine Augenbrauen sind auch anders. Und das finde ich ganz schlau zu sagen. Übrigens, das, was ihr offensichtlich seht, was bei mir anders ist, das ist deswegen anders, weil das ist so das Problem gerade.
Auf der anderen Seite fand ich es ein bisschen unglaubwürdig, dass sie da quasi ja alle möglichen Wunden und alles immer wieder ganz schnell frisch kriegen. Nur seine Augenbrauen sollen komischerweise davon ausgenommen sein. Also das habe ich nicht so ganz verstanden.
Naja gut, auf der anderen Seite umgekehrt haben sie jetzt ja uns auch erklärt, dass aufgrund diesem Huipu, den ja Nörsel versucht zu machen, kann sie ihm keine neuen Ohren spritzen. Und kleiner Spoiler, das werden ja, obwohl, ja.
Sie machen doch eigentlich ewig laufend, machen sie doch chirurgische Anpassungen an den Leuten für irgendwelche Außenmissionen.
Das haben wir hier schon gemacht.
Ja, ja.
Habe ich ja vorhin schon gesagt.
Ja.
Ja genau, für diejenigen, die den Teaser für die dritte Staffel schon gesehen haben, da sind ja auch ganz viele KollegInnen von unserer Brückencrew, die dann auch plötzlich spitze Ohren herangespritzt bekommen, das geht alles. Hier ging es nicht und dann vielleicht ist das auch verständlich. Wir müssen einmal ganz kurz auf der Shuttle springen. Unsere drei Musketierdamen, also Nörsel, Erika und Jota, die sind unterwegs jetzt zu den Kukuvianern.
Da habe ich auch mal so eine Sache, die mich nur so nebenbei, ich will nicht sagen stört. Aber dieser Mond ist doch da irgendwo in dem vulkanischen Raum, richtig?
Ist er? Weiß ich nicht.
Ja, deswegen ist ja die Nähe zum Vulkan gewesen, damit sie hier das Vishal durchführen können. Deswegen haben sie jetzt ja ein Taxi genommen und sind auf die Enterprise gekommen, weil die sind ja gleich um die Ecke gewesen. So habe ich das verstanden.
Ich habe keine Sternenkarte gesehen.
Ich auch nicht, macht nichts. Ich versuche ja nur zu erklären, wie ich das versucht habe, mir zu erklären. Die Vulkanier, aber das passt dann ja auch zu dem Typen von dem Praktikum, wo Nössl hin wollte, die wollen ja nicht forschen, sondern nur wiederholen. Deswegen sind die nicht auf dem Mond gewesen und deswegen ist dieses lustige Leuchteding da niemals aufgetaucht, sondern erst nachdem die Enterprise angeklopft hat. Okay, ich kipp schon fast wieder Kopfschmerzen, aber ist okay.
Aber auf jeden Fall sind unsere drei Damen jetzt ja sperr voran. Die sind jetzt die einzigen, die sagen, hey, das Ding leuchtet da ja immer noch rum. Warum sind die immer noch da? Ist es völlig egal, es sieht lustig aus und die sollen jetzt ja helfen.
Also fliegen sie dahin und das ist alles gefährlich und jetzt nochmal Nürfel sagt, ich kann das eigentlich von euch nicht erwarten, dass ihr mir helft und dabei euch in Gefahr bringt, nur weil es um Spock geht, also ich muss das ja machen ihr müsst das nicht.
Aber Tegas macht es auf jeden Fall trotzdem und Ura ist auch dabei Ja.
Weil, gerade weil es so gefährlich ist und los geht es und Attacke und böse Augen angestrengte Augen, fliegen wir los Hui, das ist auch wieder so ein Flug, wie vorhin auch. Das macht Spaß anzugucken.
Das sieht super cool aus.
Genau. Und dann springen wir ins Wischal. Und da kommt dieser Moment, den ich vorhin schon angenommen habe, weil wir fangen natürlich mit dem Tee an. Spock holt die lustige Teekanne und muss das wehtun. Ich muss das auch nicht verstehen, aber es ist ein Ritual.
Aber ich verstehe nicht. Also das ist doch nun das Mindeste, dass er hätte da irgendwas nehmen können, was einfach seine Schmerzen zumindest irgendwie reduziert. Also wenn er ja eh gerade ein Accident hatte, dann kann man ja auch sagen, hey, der Typ hat Schmerzmittel gekriegt oder ich meine, vielleicht muss man es auch gar nicht erklären, sondern man macht es nur einfach. Also ich meine, vor allen Dingen sind die ja auch noch in der Zukunft.
Die haben ja bestimmt noch ein paar coolere Sachen als nur Ibuprofen oder keine Ahnung, was man nehmen würde gegen Verbrennung.
Ich meine, das kann man ja als Mensch auf unserer Welt schon wirklich irgendwas reinhauen, um dann hinterher so eine heiße Tasse anzufassen und das nicht mehr zu merken.
Ja, also das habe ich halt nicht verstanden, warum sie ihn nicht irgendwie ein bisschen, oder auch wenn er gerade so sehr starke emotionale Schwankungen hat, da gibt es ja wahrscheinlich auch was, gerade in der Zukunft würde ich mal denken, dass man ihm einfach irgendwas gibt, was ihm hilft, halt ein paar Stunden ein bisschen ruhiger zu sein.
Also, weiß ich nicht, dass so, ich meine, das ist ja auch viel witziger so, aber man hätte vielleicht auch gut nochmal so einen Spruch machen können, ja, nee, das können wir nicht machen wegen, keine Ahnung, weil er sonst vielleicht pennt oder ich weiß es auch nicht.
Sie haben ja schon fast alles versucht zu erklären hier.
Ja, das stimmt schon.
Ich habe darüber nachgedacht und darauf rumgekaut. Und meine Erklärung dafür ist nur meine. Die hat nichts mit Spock zu tun, sondern das, was ich vorhin schon gesagt habe. Das ist, dass nämlich Amanda diese heiße Kanne angefasst hat, um zu zeigen, wie sehr sie leidet für ihren Mann, für ihr Kind oder ihre Kinder, was sie ertragen muss. Das geht hier gar nicht so sehr aus meiner Sicht. Wahrscheinlich soll das anders sein. Aus meiner Sicht geht das so ein bisschen um sie da.
Weil ich einfach, kann ich jetzt schon mal sagen, also sie ist für mich eigentlich ein ganz, ganz kleines Stück, ein ganz kleines Stück, sogar noch besser als Spock. Also das als Figur, wenn man mich fragt, wen mag ich ihr am liebsten? Ganz klein bisschen, weil es unglaublich ist. Was seine Mutter alles ertragen kann.
Wie dem auch sei, hat diesen heißen Potthal drin, gießt den Tee auf, ich finde das schön, dass Tepring ihm hier hilft, also das scheint kein Problem zu sein während des Rituals, dass die hilft.
Naja, sie sagt ihm, halt mal noch ein bisschen länger durch, trennen ruhig noch ein Stück, weil sonst geht diese Blume, die da oben drin ist, also es sieht schon sehr schick aus, dieses Ritual, da ist eine Blume oben drin, da wird das Wasser rübergegossen und da kommt dann der Tee raus, aus diesem, was Amanda vorhin mit der Walze da zusammengestaubt hat. Das ist wohl unten in diesem Glas dran, deswegen ist das Zeug unten drin auch rot und alles, was von oben rein fließt, nicht.
Also, was die Blume da oben soll. Es ist halt hübsch. So, das ist halt der Witz. Und offensichtlich muss es noch ein bisschen länger dauern, weil sonst, ich weiß ja ehrlich gesagt nicht, ich meine, die Fließgeschwindigkeit, die lässt sich ja naja, okay. Ja, was halt.
Ich finde es ja irgendwo immer krass, die Vulkanier ja auf der einen Seite doch so eine, ja, man will ja sagen, wissenschaftlich orientierte oder vielleicht auch irgendwie, was den intellektuellen Bereich angeht, fortschrittlich oder zumindest sich dem Fortschritt nicht verweigert oder sich dem hinbeugt. Also so habe ich es zumindest mal verstanden und trotzdem ist das ja eine Kultur, die unglaublich auf Zeitverschwendung ausgelegt ist.
Es ist ja einfach unfassbar.
Wie viel Zeit die halt mit Unsinn verschwenden, der einfach nichts bringt. Allein diese dreistündige Diskussion mit ihrer Mutter über ihr Kleid, ja, das ist ja sowas von irrsinnig. Ich meine, ja, weißt du, wenn du das als Mensch mal machst und dabei dann emotional auch irgendwelche Hochs und Tiefs hast oder so, aber einfach nur so und dann die ganzen Formalities, von denen sie erzählen, jetzt auch dieses Ritual, ich meine, da kommt ja nichts bei rum.
Das stimmt total, ja, ist richtig geil.
Und dann das ganze auswendig lernen noch, was sie dann halt von Nürsel gefordert haben, also ja, okay, es ist auch gut, wenn man Basics kann, ja, aber Aber ich weiß nicht, also es hat meine Sicht auf die Vulkanier schon etwas leiden lassen, sagen wir es mal so.
Ja, das ist auf jeden Fall ein guter Punkt, da habe ich überhaupt nicht drüber nachgedacht, aber es ist richtig. Vulkanier sind einfach auch manchmal total unlogisch.
Ja, und was mich also hier denn noch dazu... Also irritiert, möchte ich jetzt mal sagen. Dieses Ritual. Wie soll ich das jetzt am besten ausdrücken? Tipril sagt ja zu dem Tee, sie schlürft ihn und sagt, der ist akzeptabel.
Was ja auch wahrscheinlich total gelogen ist. Weil das wahrscheinlich einfach perfekt ist.
Moment, Moment, Moment. Sie könnte jetzt ja sagen, der schmeckt doof. Und die ganze Nummer wäre beendet. Sie mag ihn nicht. Sie hat, und das wird ja gleich bei dieser Bewusstseinsnummer da nochmal ganz klar, sie verabscheut ihn. Ich glaube sogar, dass sie ihn nahezu hasst.
Ja, auf jeden Fall.
Da könnte sie ja jetzt schon sagen, das geht nicht, aber es tut sie nicht. Und da kommt jetzt die Frage, lügen VulkanierInnen, können die das tun, sie es nicht, warum? Oder ist der Drang von, wenn ich das richtig verstanden habe, Sivet, also Tip Prings Vater, die Nähe von Sarik zu suchen, so groß, dass sie das akzeptiert? Und wer hat da jetzt eigentlich die Hosen an? Ich verstehe es auch nicht. Und das dauert dann wahrscheinlich noch viel, das zu verstehen.
Das sind dann doch auch so Protokolle einfach. Also wahrscheinlich muss einfach doch genügend passieren. Oder zumindest irgendwas passiert. Wobei, ehrlich gesagt, nachdem ich jetzt die Szenen gesehen habe, verstehe ich es auch nicht, weil sie ist ja schon dabei, random die Sachen von Pike, die ja bestimmt echt super sind auch, irgendwie zu beleidigen und angeblich stinkt dann noch seine Mutter und also das ist ja das, was sie impliziert.
Deine Mutter schweint jetzt auch die albernste Beleidigung, die man also wirklich hat.
Oder, oder, so, also das traut sie sich halt alles, ne?
Aber sie findet jetzt keinen Grund, also das weiß ich nicht, dann kann ich mir nur noch vorstellen, dass es vielleicht so eine Wechselwirkung mit ihrer Tochter ist, dass sie dafür dann doch den Eindruck hat, es muss mehr... Überschreitungen geben, die dann das rechtfertigen, weil sie da vielleicht doch, weiß ich auch nicht, also nicht, dass die Tochter das sonst irgendwie anfechten würde oder so, vielleicht ist das der einzige Grund, der Vater hat im Prinzip
komplett in den Sack gehauen, der macht einfach alles, was sie sagt, ne, und vielleicht ist es aber so, dass sie da noch in der, Beziehung, ne, so ein gewisses Gegengewicht hat, wenn auch nicht so viel, also offensichtlich kann die Mutter sie ja auch rumkommandieren, wie sie will, aber es muss wahrscheinlich mehr passieren, also das ist zumindest meine Theorie dazu, sonst macht das tatsächlich gar keinen Sinn.
Ja, keine Ahnung. Also wie gesagt, so ganz kann ich dem glaube ich nicht recht geben, was den Vater angeht, weil da sagte Amanda nämlich vorhin, dass der nämlich die Nähe zu Sarek sucht. Es ist aber alles ein bisschen, es ist konflikt und ich glaube, mal wieder, wenn man das einmal guckt, denkt man nicht so viel darüber nach und das ist dann glaube ich schon wieder dieses Ding, wir gucken uns das so genau an. Ich glaube, offensichtlich ist es einfach, na, die Frau ist ein bisschen doof.
Und er ist so der Lustige, der da steht und von seiner Frau auf den Deckel bekommt, aber vielleicht hat er doch noch was zu sagen, zumindest politisch. Man weiß es nicht. Es ist komisch. Was ich schön wiederum finde, das Ritual ist positiv beendet und T'Pring geht zu Spock, nimmt die Hand mit einem irrsinnig großen Ring, den sie anhat. Der piekzig sein muss, aber sie drückt seine Hand und freuen sich.
Und er hat Schmerzen dabei. Das ist so geil. Weil natürlich, das ist ja auch das, was wir, ich war vorhin bei der Szene, als Amanda die Hände da wieder wegnimmt, war ich erstaunt, dass wir sie nicht gesehen haben, knallrot. Weil ich habe das Gefühl gehabt, das müssten wir zu Gesicht bekommen, haben wir aber nicht. Und jetzt hier zumindest sehen wir den Gesichtsausdruck von Spock, der da einfach offensichtlich Schmerzen hat.
Ja, klar. Aber das hat ja auch das, was ich vorhin schon mal ansprach, so ein bisschen impliziert. Das hat sie bestimmt schon ein oder zweimal gemacht, sowas nach. Wir springen mal wieder rüber zu den Kerkowianern, beziehungsweise auf dem Weg dahin. Das ist ja Psychedelic Rainbow hier.
Ist euch das Set aufgefallen? Habt ihr das schon mal irgendwo gesehen?
Das Set, wo.
Sie da stehen und da mit den Kerkowianern reden?
Ja, sieh, das ist diese komische Höhle, wo das Leuchtei drin stand.
Das ist einfach das Set. Das ist das Set mit dem Ring, wo sie draufstehen, wo dann am Rand der Bildschirm ist, wo dann irgendwas angezeigt werden kann. Diesmal ist der Fußboden gespiegelnd und sie haben am Rand so ein paar Kristalle hingelegt und der ganze Rest leuchtet einfach wild in die Gegend. Das ist einfach das Set. Und wenn man das einmal gesehen hat, ich sag's immer wieder, kannst du nicht mehr drum hingucken. Es ist immer dieses Bildschirmwand-Set.
Aber das sieht jetzt hier, finde ich, eigentlich mal ganz gut aus, weil das passt in diese Welt.
Es sieht immer gut aus, aber trotzdem ist es offensichtlich das gleiche Ding.
Ich finde tatsächlich auch, die Übergänge sehen hier ein bisschen besser aus, als wir hier bei den Lotus-Essern da diese bombastische Folge.
Okay.
Ja, ist okay. Ich versuche es mir ein bisschen schön zu reden. Aber ich finde es glitzert. Es glitzert, Arne. Es ist schön, es glitzert. Es ist toll, es ist Silber, es ist Gold, es ist verschieden. Da kommt so ein lustiges Waber-Ding an, heißt Blau. Blau ist auch schön. Auto ist blau, ist alles schön, das ist toll. Und sie wollen, unsere drei Damen wollen jetzt ja helfen.
Ja, aber es ist Blau und wir haben eine Antwort außerhalb der Antwortzeit, außerhalb des Antwortzeitrahmens. Das geht so nicht.
Das kann man nicht machen. Nein, nein, nein. Garantie ist abgelaufen, ist nicht, ist nicht, wir wollen nicht, hau ab, ist nicht. Ja, was machen wir denn? Ich habe vorhin mit Gelb gesprochen, ich will nicht mit Blau sprechen, ich will mit Gelb sprechen. Ist das vielleicht möglich?
Passenderweise war übrigens Blau auch Blau, aber Gelb ist natürlich Blau.
Ja, natürlich, das gibt schon Sinn. Irgendwie, in irgendeiner Welt, ich habe keine Ahnung. Ich finde das schön, dass auch hier wieder Erika die ganze Situation auflockert und sagt, und was machen wir jetzt? Warten? Warten, okay. Es ist halt, ja, eine kleine Szene, die zwischendurch ist. Ich will wieder zurück. Es drängt mich und wir dürfen auch wieder zurück. Das ist auch schön. Ja, und wir sind bei diesem lustigen Awareness. Ja, kann man schöne Sachen mitmachen, Aber das ist ein Podcast.
Hüpfen? Oder was meinst du? Ich habe keine Ahnung.
Ja, genau, der deutlich später kommt. Wir sind in dieser Nummer, die wir schon angesprochen haben. Jetzt ist ja die Uhr umgedreht und jetzt darf man sich ja da gegenseitig beschimpfen. Zumindest die Mütter den entsprechenden Kindern gegenüber. Also Amanda darf jetzt gerade was zu Tübring sagen. Und das ist sehr nett. Tübring, du kommst so selten zu uns und du könntest doch mal ein bisschen aus dir herauskommen. Aber sonst habe ich dich ja ganz gern. Toll, danke, alles gut.
Gefällt natürlich auch der Teprill überhaupt nicht, dass jetzt Amanda Tepring nicht zur Sau gemacht hat. Ich habe mich gedacht, die ist doch mal vom Wickeltisch gefallen.
Ja, aber ihr ganzes Leben lang, jede Nacht, die vom Wickeltisch.
Es ist unglaublich. Auch da übrigens wieder, das habe ich ja auch schon gesagt. Egal, wer was sagt, er sagt immer ja, das ist lustig. Und das ist natürlich jetzt auch wieder für Tupril die Möglichkeit auf Amanda rumzuhacken. Du kannst das nicht, weil das deine menschlichen Instinkte sind und deswegen kannst du den Sinn und Zweck des Rituals überhaupt nicht verstehen.
Ich verstehe den Sinn und Zweck übrigens auch nicht. Also ich kann das verstehen, wenn man jemandem sagt, du pass mal auf, da könntest du dich verbessern, aber was sie gleich macht, nämlich Spock voll zur Sau zu machen.
Vor allen Dingen auch überhaupt nicht konstruktiv. In Punkten, wo er nichts für kann, wo er nichts dran ändern kann. Das ist halt der unfaire, unkritikmäßige Teil hier. Das ist halt reines Beleidigen.
Genau. Also von wegen Improvement, ja, weiß ich nicht. Hätte ich auch mal gesagt, ja, okay, dann. Also ich habe jetzt nichts gehört, worin ich mich improven kann, außer emotional Shit, den du gerade mit mir ausgekippt hast.
Also es gibt eine Sache, über die man vielleicht sprechen kann. Und das weiß ich nicht genau. Also da weiß ich nicht, da bin ich, glaube ich, da fühle ich mich nicht genug im Star Trek-Lore drin zu sein. Sie sagt sowas von wegen, er sei eine Schande für seinen Vater, weil er zu Starfleet gegangen ist. Und das haben wir, ich meine, in... War das einem der J.J. Abrams Filme gesehen, dass er ja hätte eigentlich zu dieser wukanischen wissenschaftlichen Akademie hätte gehen können.
Ganz genau, richtig.
Und er sagt dann, nee, mache ich nicht, ich gehe zu Starfleet, weil es mich da hinzieht.
Nee, nein, nicht ganz. Er sagt nämlich, ich habe tatsächlich darüber nachgedacht, zu dieser Akademie zu gehen und ich mache es aber aus dem Grund nicht, weil ihr mich akzeptiert habt und gesagt habt, trotz meiner Menschlichkeit wollt ihr mich haben, weil ihr das als Schwäche gesehen habt. Das ist der Punkt, der ihn stört daran an dieser Ansage, die er bekommen hat. Obwohl er angenommen worden ist, sagt er dann, nein, das ist nichts für mich, ich haue jetzt ab, ich mache was anderes.
Weil ihr meine Menschlichkeit als Schwäche seht, seid ihr nicht der richtige Schuppen für mich. Und das ist ja im Grunde genau das, was wir hier gleich auch zu sehen kriegen.
Ist doch irgendwie alles so ein bisschen unlogisch, Weil das ist wieder der Punkt, dann soll sie doch dem Ganzen gar nicht zustimmen. Und dann, warum hat der Vater denn überhaupt eine menschliche Frau, wenn er dann nicht akzeptiert, dass sein Sohn halbmenschlich ist? Macht auch gar keinen Sinn. Und sorry, ich weiß nicht, ich muss auch ehrlich sagen, ich finde das ist keine, also für mich ist das einfach keine regeltreue Darstellung von Vulkaniern.
Klar, vielleicht so dieses Ding mit von wegen, ey, wir hätten es halt viel lieber, dass du in der Akademie bist, bla bla, aber dass danach überhaupt nichts Konstruktives kommt. Also meine Vermutung wäre, wenn das jetzt eine wirklich intellektuell wache Spezies wäre, dann ist es zwar okay und vielleicht auch annehmbar, dass man halt solche übergreifenden Themen sagt, weil die dann reflektieren.
Also meines Erachtens wäre deine Verbesserungsfähigkeit am besten gegeben, wenn du halt mindestens erst mal 80 Jahre in dieser römisch-katholischen, äh sorry, ich meine in dieser vulkanischen oder ich weiß nicht wie gearteten Dings da bist, ne, so, also in der Wissenschaftsademie, so, das wollte ich sagen. Dann müssten aber auch noch mal ein paar Punkte kommen, die man irgendwie halbwegs nachvollziehen kann, wo man sagt, alles klar, ja, sehe ich ein.
Da kann ich jetzt morgen mich hinsetzen und mir was überlegen. Und es kann sich ja auch noch allgemein halten, dass man sagt, man entwickelt das Programm dann selber. Aber was sie da halt sagt, ist ja, okay, also eigentlich passt mir an dir gar nichts. Es reicht nur noch, du siehst doch scheiße aus. Also das ist so das Einzige, was noch fehlt.
Richtig, und deine Mutter stinkt.
Ja, das hat sie sogar gesagt. Also, ja, fassbar. Das ist halt so, da habe ich ein bisschen hineingeguckt, das ist so ein bisschen überproduziert. Also das soll jetzt sozusagen, das catert jetzt sozusagen uns als Zuschauer. Aber ob ich, also ich stelle mir die Vulkan ja nicht so vor. Muss ich zugeben. Also ich hätte jetzt erwartet, dass das ein bisschen abgewogener dann doch ist.
Also klar kann das auch sein, dass einfach übrigens Mutter einfach schon mal so ein Sonderverfahren Fall ist, mag sein. Ist aber auch in anderen Szenen so. Jetzt nicht nur mit der Mutter, sondern auch mit Zarek selber. Also ich würde schon erwarten, dass jetzt so eine eigentlich intellektuelle Spezies vielleicht auch manchmal so ein bisschen intellektuell ist und nicht immer nur so ...
Also da war jetzt der ganze ...
Augengrund dazu.
Für mich, irgendwo habe ich das gehört, dass Sarek mal erklärt hat, warum er Amanda zur Frau genommen hat. Das war A, um Menschlichkeit zu lernen, die Menschen besser zu verstehen und halt damit eine Brücke zu schlagen zwischen den Menschen und den VulkanierInnen. Also weil er ist ja auf der Erde gewesen als Botschafter. Kann man sagen, ist okay, dann passt das schon. Warum hat er das gemacht? Und wenn sie schon verheiratet sind, wahrscheinlich gibt es da ein Ritual und
deswegen mussten sie auch Kind bekommen. Kann man sich schönreden.
Dass dann möglicherweise in dieser, und wir sprechen da ja drüber, dass das ja schon sehr rituell ist und von Kindesbein an wird man, versprochen, das ist ja alles sehr, sehr durchgetaktet, dann kann ich möglicherweise auch verstehen, was Tipril jetzt hier Spock vorwirft, du bist eine Schande für deinen Vater, weil du ja halt nicht in die Akademie gehst, dass das also die Art und Weise ist total Banane, aber ich stimme dann wiederum
auf Frank zu, das was du sagst, wenn sie so ein schon nahezu Hass hat, was sie da ausspuckt, das ist ja auch schon wieder sehr, sehr emotional. Das passt wirklich schwerlich zu dem, wie sie uns VulkanerInnen vorher gezeigt haben. Also da hat sie sich nicht unter Kontrolle, was sie uns ja eigentlich immer wieder versuchen zu erzählen. Wie gesagt, ich glaube, es ist klar geworden, das was Bock sich hier anhören muss, ist echt krass.
Das ist unterste Kanone und er hat ja dieses lustige Seil an, in der Hand, womit er irgendwas bestimmt noch macht, wer weiß, jemanden erwürgen. Auf jeden Fall, er zittert richtig, also er muss sich wirklich zusammenreißen, Tipring rettet ihn, weil sie sagt ihrer Mutter so, hier, Zeit ist durchgelaufen, ist Ende. Dass ihm nicht, dass niemanden auffällt, wie er vom Gesicht her arbeitet, finde ich spannend. Also die wollen es vielleicht auch nicht sehen, aber ist auch okay.
Aber es passt halt in das, was sie uns in dieser Folge zeigen wollen. Das ist schön. Ich finde das wieder toll gespielt. Und jetzt kommt wieder so ein Highlight schauspielerischer Art und Weise von Ethan Peck, nämlich in der nächsten Szene. Er kriegt jetzt ja nochmal gehört zu hören. Also nein, eigentlich nicht er, aber Tip Prill muss natürlich kommentieren, dass Spock mal eben auf die Toilette muss. Und sie sagt, und das ist auch wieder so ein Spruch, Vulkanier sollten eine
kräftigere Blase haben. Die muss alles kommentieren.
Ja.
Ich kenne solche Personen, also ganz, ganz stimmt.
Ich zum Glück nicht. Ich beneide dich auch nicht, Nils.
Nein, ja gut, aber es ist halt so, wie es halt ist. Genau, dann kommt aber diese Szene, weil Spocky lässt raus, ist raus. Er schreit erst mal nicht, er schreit nachher in dein Kopfkissen, glaube ich, oder in ein Handtuch.
Ja, in ein Handtuch.
Er zappelt rum und er lässt diese Aggression raus. Alter Falter, diese Zurückhaltung. Also so ein bisschen von dem, was er als Vulkanier hatte, hat er immer noch. Er kann es. Und hier ist übrigens auch wieder so ein Kameraschwenk drin, der mir sehr gut gefallen hat.
Der ist so geil, diese Queransicht, ja.
Ja, diese Queransicht. Dann wird das gedreht, Spock kommt auf uns zu, atmet. Oh, wusa, hätte nur noch gefehlt. Bombastisch, hat mir sehr, sehr gut gefallen. Ja, ich weiß nicht.
Also gerade durch das habe ich jetzt nochmal fast den Eindruck, vielleicht geht es ja sogar in dieser Fertigmach-Geschichte darum, die Emotional Control zu testen.
Es geht gar nicht darum irgendwas zu improve also es wird so vorgeblich so dargestellt, aber in Wahrheit geht es halt nur darum hey, wie viel hältst du hier jetzt eigentlich tatsächlich aus, so also das, würde ich zum Beispiel noch kaufen, dass ich einfach sag, okay die Kultur dreht sich sehr stark darum, die sehr starken Emotionen der Vulkan ja selber dauerhaft zu kontrollieren und das wird jetzt mal ordentlich auf die Probe gestellt und deswegen ist die Mutter auch sauer,
dass Amanda nicht auch Tepring ein bisschen mehr ran nimmt, weil das ja quasi kaum eine Herausforderung für ihre Selbstkontrolle ist.
Ja, das würde dann auch wieder passen, was ich vorhin sagte, dass Spock ja diesen Weg, um sich selber zu kontrollieren, halt das Kulinar erst viel später abschließt. Ja, okay, kaufe ich Frank, Frank, tipptopp, vielen Dank.
Du hast das Rätsel. Ja, ich musste mir nur irgendwas überlegen, weil ich die ganze Zeit denke, was ist denn hier mit dem Star Trek wieder los? Also, kann ja nicht sein.
Du hast uns Tipril erklärt. Die ist gar nicht böse und bösartig und gemein und fiese. Nein, die will einfach nur Spock zu einem besseren Spock machen. Sehr gut.
Auf jeden Fall nicht böse.
Ich bin überzeugt. Total.
Sie ist ganz lieb. Habe ich das gut gesagt.
Tipril? Anyway, ich weiß nicht.
Wir hüpfen mal ganz kurz in die Glitzerwelt. Diane mit einem ganz großen den Bildschirm uns gezeigt hat. Danke schön, Arne. Ich kann, ich sehe es. Ja, ich sehe es.
Siehst du?
Siehst du, siehst du, siehst du. Ja, ja, toll. Gelb kommt vorbei.
Stopp, haben wir vorher erwähnt, dass wir diesen Schwenk zu den anderen, zu den drei Damen nur deswegen bekommen, weil Spock nämlich bei Doktorn Benger anruft und fragt, ey, sag mal, wie sieht es denn aus?
Ja, gar nicht gut.
Und dann sagt ein Benger, ah nee, die sind gerade übrigens dabei. So, dann kriegen wir hier diese Szene zu sehen.
Genau. Wir gehen zu Gelb, der die blau ist.
Genau.
Konnte ich nicht liegen lassen. Ja, genau. Und ja, das gleiche eigentlich nochmal in grün. Ist auch für mich die sechste Stunde mal wieder, aber ich fand ihn gut. Hallo, ihr habt ihn kaputt gemacht. Das geht so nicht. Das ist ganz blöd. Ja, sind sie überhaupt hier erziehungsberechtigt für ihn, hätten sie auch fragen können. Also in was für einer Verbindung stehen sie denn zu ihm hier, sie in weiß? Was soll denn das? Warum setzen sie sich denn so für ihn ein?
Naja, wir sind Freunde und so und das tut man halt so, wir sorgen füreinander und ja, also wir haben eine Fürsorgepflicht. Nö. Oh Mensch. Also sie tänzelt drumherum und dann kommt halt von den beiden Damen, die mich in Rot auf der anderen Seite stehen, oh nun sag's doch endlich.
Ja, ich finde, vorher finde ich die Szene, wo tatsächlich dann klar wird, dass Nursal hier mit Yellow spricht und Yellow dann näher an Nursal rangeht, so zwischen den beiden anderen durch und Eric hat sich dann so drunter wegduckt und dann von der anderen Seite, das finde ich so geil, weil das natürlich nicht in echt da war und das kann ja dieser Bildschirm auch nicht simulieren, das ist aber eine schöne Szene.
Und was uns ja auch gezeigt wird, also Spock hat Nürsel gerettet tatsächlich.
Genau, dieses Wesen hat es gesehen, ja.
Ja, genau. Also plötzlich hinterfragt Yellow dann doch ein bisschen, ja, wir haben das gesehen und das erzählt sie auch so. Ah, der hat mich gerettet. Oh, mein Held. Nein, Gott sei Dank nicht so schlimm, aber sie freut sich natürlich, dass er es gemacht hat und will ihm jetzt noch umso mehr helfen. Aber Yellow will halt, die Kerkowianer haben ganz offensichtlich genaue Richtlinien und es muss schon genau klar sein, dass man irgendwie füreinander verantwortlich ist oder eine gewisse Bindung hat.
Und sie tänzelt halt sehr rum. Und was ich gerade schon sagte, dann kommt halt, oh mein Gott, Christine, erzähl es doch endlich. Was soll ich Ihnen erzählen? ja, also nun komm, das sieht doch hier Blinder mit Krückstock und so, also was du für ihn empfindest, nun sag doch mal, hör doch mal auf. Und sie gibt dann auch irgendwann auf und ich finde das so niedlich, dass sie den beiden, also das Nursal, Nyota und Erika im Prinzip zeigt, ihr müsst euch umdrehen.
Ich kann das euch nicht sagen, wenn ihr zuguckt.
Sie will das ja auch selber gar nicht wahrhaben. Das ist ja so das Standardverhalten von Leuten, die eine Beziehung mit jemandem möchten, der schon eine hat. So, sie will das nicht wahrhaben, dass sie natürlich volle Lotte in Spock verknallt ist in diesem Moment.
Das ist, aber das ist halt ihr, ja sie gibt es jetzt sozusagen zu vor sich selbst, vor allen und sie spricht es sozusagen das erste Mal wirklich aus. Spannend finde ich, dass hier ganz klar ist und das sagt sie auch, also das ist auch schön, was ihr gemacht habt da mit ihm, aber ich will den so haben, wie er war. Also er ist jetzt zwar mir näher und es ist auch toll, dass er mich in den Arm nimmt und das weniger Probleme machen würde, wie er jetzt als Mensch ist, aber das möchte ich gar nicht.
Ich möchte genau den, der da war. Und das finde ich bombastisch. Also das war wirklich auch schön.
Und es fängt an zu heulen währenddessen, das ist richtig niedlich.
Ja, natürlich, da darf man auch mal ein bisschen Gefühle zeigen. Also das ist ja nicht übertrieben, sondern das ist gut. Und wir hüpfen wieder auf die Enterprise. und jetzt soll diese Gedankenverschmelz-Nummer sein. Habe ich vorhin schon ganz viel zu gesagt, aber es gibt eine Sache, die verstehe ich jetzt nicht.
Denn bevor es jetzt zum Gedankenverschmelzen geht, was übrigens, das habe ich glaube ich schon mal irgendwie gesagt, es können ja nur Vulkanier, ist aber eigentlich etwas, was nie gemacht wird, aber hier wird das ja auch ganz ständig gemacht und ist in der Tagesordnung und es können ja auch Roboter, Synths und Picard und...
Und eigentlich wird es jede Folge gemacht, in der es irgendwie nur ansatzweise so wirkt, als könnte es vielleicht irgendwas bringen, wo man es nie tut.
Also bevor wir zu der Nummer kommen, kurze Frage. Der Peik schaltet sich jetzt ja mal kurzfristig ein. Und du willst wissen.
Warum? Soll ich dir die Antwort sagen?
Ja, bitte.
Die Antwort ist, er hat gemerkt, wir sind schon 48 Minuten in der Folge und haben den Titel der Episode noch gar nicht erklärt. Das müssen wir jetzt nochmal schnell nachholen.
Merci, ja.
Schön. Ich habe einen Verdacht, aber kann das sein? Also ich versuche mir sowas ja schön zu reden, aber es wird ja nicht wirklich Scharade gespielt, es wird Scharade erklärt.
Wer wissen möchte, wie Scharade gespielt wird, der sollte sich einfach mal Frozen 2 angucken, die Eiskönigin zu Deutsch. Da wird tatsächlich Scharade gespielt.
Das macht Olaf ganz toll, aber wir bleiben hier. Wir bleiben bei dem anderen Mann mit den hübschen Haaren.
Ich dachte, du meinst jetzt Homer Simpson, weil er hat ähnliche Haare wie Olaf.
Nein, nein, nein, ist alles Disney. Pass auf, macht er das jetzt, so habe ich das versucht, mir zu erklären, er spielt hier auf Zeit, weil er eine Nachricht von Nürsel bekommen hat oder ein Banger, hier pass mal auf, Nürsel kommt gleich und kann gleich den Spocky schön hinspritzen.
Wahrscheinlich, ja.
Auf der anderen Seite ist Scharade ja auch etwas vorspielen, wenn ich das richtig verstanden habe. Und das macht Spock ja, also so haben wir eine Doppeldeutigkeit.
Ja, natürlich.
Okay, gut. Ich bin beruhigt. Ich habe gedacht, ich hätte irgendwas nicht verstanden, weil ich finde das so fehl am Platz, was er jetzt macht. Es ist irgendwie fehl am Platz, dass er jetzt mit irgendwas kommt. Ich meine, guckt euch mal das Gesicht von Amanda an, als er kommt. Ja, hier wichtige Traditionen und Ritualen von den Menschen, Charaden, Charades. Das ist bei Paramount Plus bei 4814. Sie guckt und denkt, was erzählt der Mann mit der Haartolle da? Super.
Ich bin der Meinung, das kann man komplett ignorieren. Das bringt uns auch nicht weiter. Es ist wirklich nur, um uns Zeit zu kaufen. Spock scheint diesmal umgekehrt. Sonst hat Pike immer verstanden, wenn Spock irgendwas gesagt hat, ich muss mitspielen. Hier spielt Spock mit.
Aber Spock ist ja auch menschlich. Das ist vielleicht dann einfacher.
Genau.
Das ist total wichtig. Können Sie vielleicht kurz erklären, wie das geht? Naja, es wird in zwei Teams gespielt. Man braucht ein Wort. Und Saved dann so ein heiliges Wort und packt, ja, ja, genau, ein heiliges Wort, ja, ja, so ist es ganz genau.
Die kennen sich irgendwie seit 80 oder 100 Jahren, die Spezies, aber die kennen sich gar nicht.
Und der Pring guckt sich zu Spock um, Spock weiß auch nicht so richtig und dann klingelt es an der Tür und dann sehen wir zum ersten Mal seit Ewigkeiten, weil Spock in dieser gesamten Szene total angespannt ist. Er lächelt nämlich, als jemand an der Tür ist und siehe da, es ist nicht irgendjemand, es ist Nurse Chappell, Christine, mit einer Spritze, einer Star Trek batteriebetriebenen Phaserspritze und die hat die Lösung für das Problem dabei.
Ja, das sind ja Vitamine, sagt sie, aber genau. Und dann dafür muss man sich natürlich zurückziehen, weil das kann man nicht vor den anderen machen.
Das wäre zu widersicht.
Ja, genau. Hier Datenschutzgründe, Grundverordnung und Patientensicherheit, das geht nicht. Pike erzählt nochmal ein bisschen weiter.
Und das ist so geil, weil Saved dann nämlich zu Pike sagt, please, continue. Bitte, ich möchte dieses Spiel, komm, lass uns mal was Schönes erleben hier. Wir sind hier ja nicht nur, um blöde Sachen zu machen. Ich möchte gern jetzt was spielen.
Ich möchte Spaß haben.
Das spielt übrigens von Michael Ben-Year. Also sehr gut gemacht.
Ja, super. Der möchte endlich mal raus. Guckt euch nicht nur Civit an, sondern guckt euch Tipril an. Ihre Stirn ist noch grauser geworden und die denkt ja, bitte was? Wunderbar. Und jetzt, ach, ist auch so eine schöne Szene, der Spock und die Chappel. Und das ist so süß, die beiden. Die sind eigentlich so süß. Und Spock ist eigentlich schon so, weißt du was, der lächelt. Du hast es gesagt und das Lächeln wird immer breiter. Und eigentlich möchte er sagen, ich liebe dich. Ich möchte dich haben.
Ich möchte mit dir zusammen sein. Ich möchte nicht, dass du stirbst. Nee, das war eine andere Folge.
Er sagt, I'm glad to see you're okay. I was worried about you. Das ist doch genau die Aussage.
Er sagt es, ohne es zu sagen. Genau. Und er steht ja auch wirklich kurz davor, es wirklich zu sagen. Ich fühle so vieles und ich möchte eigentlich sagen und das verwirrt mich. Und in dem Moment, wo ich bin mir ziemlich sicher, die Figur sollte es sagen, eigentlich finde ich dich ja richtig toll.
Naja, ich meine, es entwickelt sich ja langsam dahin. Also ich finde gerade diesen Moment, sie fragt ihn, warum hast du denn eigentlich das mit den Schilden gemacht und mein Leben gerettet? Und er so, das war logisch, das war die logische Wahl. Also, weil ich bin Vulkanier, ich habe natürlich eine höhere Chance zu überleben. Das ist einfach logisch, ja. Sie so, hm, ah, logisch, ne? Dann fängt er an, Christine, ich fühle verschiedene Sachen so. Das ist total verwirrend.
Und dann nimmt er so seinen Kopf runter. Und in dem Moment, wo er ihn wieder hochnehmen will, um ihr zu sagen, dass er sie in Wirklichkeit gar nicht mal so blöd findet wie alle anderen, Da haut sie ihm voll diese Spritze in den Hals. Und ich denke mir, ja, wie krass, Alter. Und in dem Moment hat sie nämlich vorher angekündigt, das Vulkania-Sein kommt sofort zurück, die Optik folgt.
Und das ist natürlich so der Moment, Bams. In dem Moment kriegt er quasi den Nervenkiller hier und die ganzen Gefühle sind alle wieder weg.
Was ich so ein bisschen schade finde, die Kamera geht wieder auf sein Gesicht und da ist so eine ganz, ganz kleine Veränderung in der Stirn, in der Augenpartie und im Mund. Da hätte ich mir gewünscht, dass das ein bisschen deutlicher noch ist.
Ich finde es perfekt so. Nämlich diese Gefühle, die werden ihm quasi entzogen. Er kriegt wieder seinen vulkanischen Gesichtsausdruck und das ist so schön gemacht hier. Zack, bumm, weggehauen so.
Ja genau, ich fände es nur, es war zu dezent, also diese Gefühle, die er gerade hatte, weil dieses Freudige, was in seinem Gesicht war, das hat er, guckt ihr das nochmal genau, oder liebe Hörner, guckt auch nochmal, da ist er schon so ein bisschen, also nicht mehr so strahlend und das hätte ich etwas cooler gefunden, wenn er noch dieses Strahlen hatte, was er gerade sagte, er wollte ja eigentlich gerade sagen, hey, ich finde dich total toll und ich liebe dich und das,
was sie uns zeigen, da ist er schon, also er lächelt nicht mehr ganz und dann geht das komplett weg und das wiederum gebe ich dir, natürlich, es wird rausgezogen, es ist weg. Er ist wieder der Spock, den wir kennen. Und sie sagt, komm.
Geh wieder raus, du hast Leute warten. Und dann haut sie ab, weil sie diesen Moment nämlich nicht erträgt. Aber da hat sie schon Tränen in den Augen. Verlässt das Quartier und heult sich erstmal ein, zurecht.
Ja, sie hat Tränen, natürlich, sie hat das gemacht und sie glaubt jetzt natürlich, okay, ich habe das Richtige gemacht, das glaubt sie, weil da draußen ist ja Verlobungsgedöns.
Richtig, ich habe nämlich diese Beziehung gerettet, die gar nicht meine ist.
Also das ist, ja, ist emotional schwer. Auf anderen Seite, wir sind ja noch sehr lange mit der Kamera auf Spock und irgendwie rattert das in seinem Kopf. Und ich glaube nicht, dass das diese Geschichte ist, sondern er verarbeitet die Informationen und wägt jetzt ab, was ist eigentlich und was soll passiert sein. Und ich glaube, dass er unzufrieden ist mit dieser Situation. Weil auch als Spock, also bevor diese ganze Rutschpartie hier losging, er fand sie doch auch da schon toll.
Sonst hätten wir nicht diese awkward Momente ganz am Anfang im Turbolift gehabt.
Mhm.
Und jetzt hat er das mal zwischendurch gehabt. Och Mensch. Und ich sehe gerade, wie Jess Bush halt spielt, wie sie wirklich traurig ist und den Tränen nicht zurückhalten kann. Also auch wieder da sehr, sehr gut gespielt. Alle sind nicht nur hübsch, wie Arne mal so schön sagt, sondern auch wirklich sehr, sehr gute SchauspielerInnen hier gekastet.
Total gut. Nächste hübsche Szene ist, Bock macht dann tatsächlich das Mindmeld mit seiner Mutter, was er ja kann, weil er ja wieder Vulkanier ist. Das ist ja einfach so. Und dann funktioniert das wieder, so ein Switch. Umgelegt und dann geht es und dann Dann wird er gefragt, was sie denn für eine Erinnerung mit ihm geteilt hat. Na, es ist ein einfacher Tag gewesen, wo sie mich irgendwie zur Schule gezeigt hat. Und Tipbrill so, na, was für eine langweilige Geschichte.
Und Tipbrill, ey, jetzt halt doch mal die... Die sagt, Mutter, es ist unlogisch, eine Erinnerung zu bewerten.
Das ist das, was ich sage.
Das ist ihre Art von, ey Mutter, halt doch jetzt endlich mal deine...
Halt doch mal die Schmander. Also wirklich. Wie gesagt, man soll Rituale anderer Religionen, Gedankenspezies nicht hinterfragen. Aber ich hinterfrage hier, er hätte hier sonst was sagen können. Ob er jetzt hier was machen kann oder nicht. Ich meine, wir wissen, er lügt ja. Weil das ist mal eine andere Frage. Von wegen Vulkanier können nicht lügen, liebe Hörer. Ich poche gerade mit dem Zeigefinger gegen meine Stirn. Er lügt hier ja. Er erzählt die Unwahrheit.
Wie wer lügt?
Spock.
Wieso das denn? Er kann das doch jetzt plötzlich.
Was lügen?
Nein, das meint Mild.
Ja, aber es ist kein ganz normaler Tag, sondern das ist doch ganz klar, dieser Tag, wir kommen da gleich nochmal drauf vor, und Sie sagen, das ist das, wurde da da nicht, das erste Mal irgendwie nicht gehänselt oder so ähnlich?
Wissen wir das? Erfahren wir das in dieser Episode?
Doch, das ist in dieser Episode. Das sagen Sie gleich nochmal, genau. Wie dem auch sei, es ist ja, das ist wie diese T-Nummer. Es ist nicht objektiv nachweisbar, was da passiert ist. Also Spock hat den Tee gemacht, er hat das alles richtig gemacht und Tipril könnte sagen, äh, Tipril, doch, Tipril könnte sagen, das schmeckt nicht, aber sie tut das. Und hier können die sonst was erzählen, ist es nicht nachvollziehbar. Ich finde das halt so ein bisschen komisch.
Also es ist halt ein Ritual und deswegen steht es mir nicht zu, das ist nur was mir im Kopf kommt. Es ist halt nicht nachvollziehbar. Nicht, dass da irgendwie noch so ein Supervisor-Vulkanier steht, der den beiden ins Gesicht packt und guckt, ob das wirklich auch wirklich so richtig ist. Versteht ihr, was in meinem Kopf vorgeht?
Nie.
Nein, nein, okay, gut.
Grundsätzlich nicht, aber...
Dann lassen wir das. Ist in Ordnung. Und ja, man müsste jetzt eigentlich annehmen, weil das ein Ritual ist, das nach festen Regeln ist, dass jetzt das beendet ist. Aber nein, so nicht Tippfrill. Die muss natürlich nochmal einen oben draufsetzen. Naja, ich bin beeindruckt, dass dir das alles gelungen ist, weil du hast ja hier Handicaps, weil du bist ja hier nur Halbvulkanier und kannst das alles nicht.
Du hast den schönen Moment übersprungen, wo Severed fragt, können wir doch etwas von diesem Tipp-Mail haben? das Essen, was feig gemacht hat, weil er das nämlich wirklich machte.
Stimmt. Ich konzentriere mich hier ja wirklich auf die Hardcore-Szene, wie ich finde, weil Spock hier wieder menschlich wird in meinen Augen, weil er sagt, achso, ein Mensch hätte das also nicht machen können. Naja, auf gar keinen Fall, das geht überhaupt nicht. Eigentlich hier Vollblut-Vulkanier sein. Und dann sagt er, Und das auch schon wieder mit leichter Aggression im Gesicht. Da muss das ja dich ganz schön annerven, dass das Ganze hier von keinem Vulkan
ja durchgestanden ist. Übrigens hier wieder sehr lustig Pike. Der kommt nämlich mit Eau d'oeuvre und oh, ich gehe wieder und dreht wieder um und haut ab. Das ist wieder so ein bisschen wie diese Nummer mit der Tür. Also auch Anson Mount hat hier ein sehr gutes Gespür für Comedy. Und das Ganze endet in einer Szene, wo man als geübte ZuschauerInnen sehen kann, die sind nur aufgesteckt, die Ohren. HD ist nicht immer gut. Das sehen wir im Vornein schon.
Er musste sich jetzt abzupfen und sagt so, ja, guck mal hier. Die Ohren sind gar nicht echt. Und das ist natürlich ein ganz schöner Tritt für Teprö. Aber im Fokus ist hier wieder Amanda. Weil Spock hier ganz klar sagt, ich bin eigentlich viel stärker, weil ich habe das von meiner Mutter und meine Mutter hat hier die wahre Stärke gezeigt, weil die hat hier alles überlebt und durchlebt und war immer da und hat so viel Kraft gehabt und ihr habt es ihr so, so schwer gemacht.
Und sie fängt an zu heulen, weil sie so gehört ist.
Ja, und ich finde das schön. Ich meine, ihr Sohn macht ihr hier eigentlich eine Liebeserklärung, obwohl er hier gerade schon wieder Vulkanier ist. Und da darf sie auch verdammt nochmal gerührt sein. Das finde ich schön, weil das hat er noch nie gemacht. Und ich finde das auch hier wirklich eine sehr, sehr schöne Szene. Tipring ist natürlich total durch den Wind. Die weiß nicht, was sie sagen soll.
Übrigens auch hier, ich finde, ihre Ohren sehen hier auch sehr falsch aus, wenn sie sich so ein bisschen von ihm wegdreht. Ja, und Spocky weiß natürlich jetzt auch nicht, was passieren soll. Oh my God. Die beiden müssen sich jetzt natürlich mal aussprechen. Das haben wir auch schon mal gehabt, dass die zusammen auf dem Bett gesessen haben und geklönt haben. Ich glaube, sehr am Anfang der Serie. Ja, kurz zusammengefasst. Tepring ist angesäuert. Vorsichtig ausgedrückt.
Ja, wegen des mangelnden Vertrauens ihr gegenüber.
Ja, zu Recht. Das, was er am Anfang machen wollte, habe ich darauf angesprochen. Er wollte ihr das ja eigentlich erklären, aber weil sie schon so einen großen Rucksack hat, wollte er sie nicht weiter belasten. Beide Seiten finde ich verständlich.
Fand ich eigentlich auch verständlich, ja.
Ja, ich auch.
Ist aber unlogisch. Ja, also ich kann sie aber auch verstehen, also das ist ja doch wirklich etwas sehr Einschneidendes und wenn man eigentlich so ein Ritual macht, um die Verlobung weiterzubringen und man heiraten will, dann sollte man auch schon offen miteinander sein, gerade mit sowas. Ich kann beide Seiten verstehen und ich möchte mich da auch nicht einmischen und sagen, was jetzt irgendwie gut oder richtig oder falsch oder wie auch immer ist, genau, aber sie ist natürlich in einer...
Also auch irgendwie verständlicherweise ein bisschen angefressen und deswegen, also übrigens ihre Mutter natürlich auch, was ein Wunder. Ja, und deswegen müssen sie jetzt erstmal die Beziehung ruhen lassen, dass sie sich nicht so häufig sehen. Ja, ob das jetzt so das Richtige ist, weiß man nicht. Müssen die dann eigentlich, sollten die wieder zusammenkommen, wieder so ein Wischhallen machen?
Bestimmt.
Bestimmt.
Das machen die jeden Donnerstag.
Genau, die Zeitverschwendung war noch nicht komplett. Das muss man nochmal machen.
Liebe ZuhörerInnen, ganz kleiner Spoiler. Zumindest in der zweiten Staffel wird das nicht onscreen gemacht. Gott sei Dank. Spock ist verwirrt. Ja, nein, keine Ahnung. Ich glaube, es ist gerade zu viel für ihn. Er guckt da und ist irritiert, aber was willst du machen? Er hat Entscheidung getroffen, jetzt muss er damit leben. Da war noch dieses lustige Praktikum.
Da war noch dieses lustige Praktikum und was besonders beeindruckend ist, ist die Szene, in der das stattfindet. Denn in der letzten Szene hat Nurse Chapel das in dem Besprechungsraum von Pike angenommen, das Gespräch. Sie stand völlig allein in diesem riesengroßen Raum, hat ständig nach oben zu dem anderen Typen aufgucken müssen, während er von oben auf sie herab geguckt hat.
Hier ist es anders. Der Bildschirm ist unterhalb ihrer Augen und sie guckt auf ihn herab, während er zu ihr hochgucken muss. Und dann sagt sie ihm, weißt du was, ich war heute im interdimensionalen Weltraum unterwegs und habe mit Wesen interagiert, mit denen Vulkan ja für Jahrhunderte nichts mehr zu tun hatten und Menschen überhaupt noch nie. Und ich habe sie überzeugt, einfach mir zu helfen. Und das ist total geil, weil das eine antike medizinische Prozedur war.
Und dann ist der Typ plötzlich interessiert. Oh, was ist denn? Interessant. Du kannst einfach mal ein Paper lesen, was Ende des Jahres rauskommt. Falls ich noch mal irgendwann für mich bewerben will, weißt du, ach, eigentlich glaube ich, ihr seid noch nicht bereit für mich. Klack aus. Applaus. Geiles Thema.
Applaus, Mic Drop. Fantastisch.
Fantastisch.
So was von stark.
Ja, und wenn diese Rede, die sie hält, schon nicht grandios genug ist, du hast es gesagt, wie sie es gedreht haben, also wirklich dieser Winkel, sie steht über ihm, sie steht und sie weiß das auch, aber ohne überheblich zu sein.
Ja.
Also super, super, super, verdient, verdient, einfach aufgelegt, Mic Drop, Kudos nochmal an Nurse Chapel. Genau. Man könnte jetzt natürlich, aber das ist ja so ein Star Trek Ding, man könnte hier schon das erste Mal die Folge aufhören lassen, aber wir haben noch fünf Minuten.
Ja, und wir haben noch nicht eine Referenz, wir haben noch nicht genug Referenzen an Tosca gehabt. Und die sehen wir hier nämlich in der Szene, wo Spock und Pike sich gegenüber sitzen, steht nämlich zwischen denen auf dem Tisch ein dreidimensionales Schachspiel. Nicht erwähnt, aber es steht da und es ist offensichtlich irgendwie von Interesse. Fand ich cool.
Vor allen Dingen ist es schön, dass wir das auch weiterführen. Das hatten wir ja schon, ich glaube, in unserer vorletzten Folge, wo Laan und der Kirk aus der falschen Zeitlinie Geld gemacht haben, in dem Kirk nämlich ganz einfaches Schach gespielt hat, also unseres. Und er sagte, ich musste nicht dreidimensional denken. Genau.
Ja, ja.
Das hier ist im Prinzip nur eine Abrundung zwischen Spock und Pike und die Trinken. Und man ist füreinander da. Ja. Genau. Die Mutter ist an Bord gekommen und die Mutter muss natürlich auch irgendwann wieder weg.
In dieser Szene fällt mir auf, was für ein krasses Lichtspiel fast alle Szenen in dieser Serie sind.
Was wir hier gerade sehen ist über die spiegelnde, Transporterfläche gefilmt hinten ist alles voller Leuchtstreifen es gibt noch die Säulen die zwischen diesen Gang hinten und der Transporterplattform stehen die leuchten auch, alles spiegelt sich und dazwischen sind Spock und Amanda die sich verabschieden, es ist so ein optisches Feuerwerk allein diese eine Szene hier und wir haben ja vorhin die Fraktalwesen da gesehen,
also die ganze Szene spielt mit Licht, Quatsch die Szene, die ganze Serie spielt mit Licht, es ist eine wahre Freude für alle Betrachtenden ist.
Genau das ist übrigens die Szene, die ich vorhin meinte hier fragt Spock warum Amanda ihm gezeigt hat, Nämlich in der Gedankenverschmelzung den Tag, wo vulkanische Kinder ihn gefragt haben, ob er mitspielt. Es war nämlich nicht irgendein normaler Tag, wo er zur Schule gegangen ist. Es ist tatsächlich ein anderes. Das heißt, er hat da geflunkert, ihr unweit gesagt.
Und für sie war dieser Tag so wichtig und deswegen macht sie das, weil sie das erste Mal sehen konnte, dass er sich akzeptiert gefühlt hat, weil er hat ja auch sein ganzes Leben lang, wie er hier auch gezeigt, ist er ja unterdrückt worden, ist er nicht mitgenommen worden, er war der Außenseiter, aber ihm ist hier genau das gleiche klar geworden in diesen Tagen und das sagt er hier auch, dass sie so viel aushalten musste, dass sie von den anderen Müttern angeguckt
und gemieden worden ist und sie war doch immer glücklich, weil er da war und Sarek da war und sie halt sagt ja, das ist meine menschliche Stärke. Das ist auch wieder so ein Moment hier zwischen dem beiden, der wirklich eigentlich in Gold gegossen werden musste, weil die beide das schön machen und dieses, ja, gefühlsarme und doch so unterdrückte Gefühl, gefühlte, aber so gefühlvoll ist zwischen den beiden, zwischen hier Mutter und Sohn. Das gefällt mir richtig, richtig gut.
Wo ich gerade über Licht sprach, Die ganze Szene mit Amanda und Spock, obwohl sie sehr warm und gefühlvoll ist, ist blau. Warum würde man sowas tun? Warum würde man so eine gefühlvolle, warme, herzliche Szene blau machen? Einfach deswegen, weil die Szene, die folgt, jetzt in einigermaßen normal gelblich-rötlichem Licht noch gefühlvoller wirken soll. Und das ist sie natürlich, weil das nämlich die Szene ist, wo Spock plötzlich allein in seinem Quartier ist.
Ich dann überlege, ich gehe mal raus aus dem Quartier, um Nurse Chapel zu besuchen und schwuppdiwupp steht sie vor seiner Tür. Ich wollte gerade zu dir. Oh, ich bin da. Was wolltest du denn von mir? Ach, weißt du, eigentlich, ich wollte dir nur sagen, ich habe mich gerade von meiner Verlobtin getrennt und jetzt weiß ich auch nicht so richtig und jetzt.
Ach, shut up. Halt die Klappe, lass uns küssen.
Du, das ist auch super verdichtig, dass er als allererste Idee, oh, Moment, ich habe mich ja jetzt von meiner Verlobtin getrennt. Dann gerede ich doch mal zu meiner Angebeteten und erzähle dir das. Das ist einfach sowas von verräterisch.
Ja, so gemein das klingt, jetzt ist der Weg frei. Aber es ist noch immer nicht so ganz vernünftig, was sie da machen. Dreieckbeziehungen sind immer schwierig. Irgendeiner leidet immer. Hier ist es wieder zu prängen. Muss man sehen, wie es weitergeht. Aber auf der anderen Seite, wir wissen ja aus TOS, das führt ja auch irgendwo hin, nämlich zur endgültigen Auflösung der Verlobung irgendwann. Aber das, was jetzt hier ist, ich finde das süß, das ist schön.
Und irgendwie haben die beiden das auch verdient.
Ja.
Genau. und es wird auch noch mal ein bisschen hin und her getanzt, es fällt sowas wie aha, ein Vulkanier mit Gefühlen, ja das ist er, verdammt nochmal er ist halb Vulkanier, er ist halb Mensch und er hat genauso Gefühle wie Data welche hat, verdammt nochmal und so und jetzt haltet nicht nur Spock den Mund, sondern auch Nils und der Kürz ist da und der ist schön genau.
Musik und der Kameramensch darf sich um die drei die zwei, die drei, ja um die zwei drum rum bewegen, während sie sich küssen und freuen, ach.
Und was heißt das für uns? Das weiß du nicht. Halt die Klappe und dann kommt wieder die Nilsche Eisenbahn, die wir nicht sehen, aber jeder weiß.
Die Eisenbahn? Was für eine Eisenbahn?
Das habe ich doch schon mal erklärt. In alten Filmen, wo sie fallen ja so ein bisschen aus dem Filmrahmen raus, dann kommt der Schwarzkart. In einem alten Film würde jetzt eine Eisenbahn in einen Tunnel fahren. Wenn du das nicht verstehst. Nee, das verstehe ich nicht.
Kannst du mir das vielleicht nochmal deutlicher?
Ja, aber du hast uns immer noch nicht, auch nach so langer Zeit, nicht explizit gemacht. Wir sind nicht FSK 18. Nein, das kann ich nicht. Und es ist noch nicht 23 Uhr. So, ihr Lieben, diese doch sehr launige Folgenbesprechung ist beendet. Das bringt uns wie immer zum Bewertungs-Trippel.
Bewertungstrippel, wie auch immer das heißt ich habe dem einen komischen Namen gegeben, jetzt muss ich damit leben das ist eine Top-Szene, eine Flop-Szene und ein Fazit und heute darf Frank anfangen, lieber Frank, hast du eine Top-Szene in Scharaden?
Ja, ich finde die Szene, die blaue Szene, über die wir gerade gesprochen haben, ist eigentlich die schönste für mich wo, also natürlich ist die Szene ganz am Ende, wo Spock und Nerysel knutschen, natürlich noch irgendwie more consequential und irgendwie auch natürlich super schön und so, aber irgendwie haben wir das ja alle schon kommen sehen. Also zumindest kommt mir das so vor.
Du vielleicht.
Mir ist jetzt auch nicht weniger schön, aber ich finde tatsächlich einfach die Szene mit der Mutter noch schöner, weil sie einfach, es ist so eine Sache, die einfach verdient mal gesagt werden musste nach so vielen Jahrzehnten etc. Und das hat mich noch mehr berührt.
Finde ich eine sehr, sehr, sehr schöne Szene. Ja, ist mir nicht leicht gefallen, muss ich ganz ehrlich sagen, weil es gibt so viel was Schönes. Ich fange mal mit etwas an, was mich wirklich begeistert hat. Und Arne hat es allein von der Kamera gesagt, das ist die Absage von Nürsel an die Vulkanische Akademie. Das ist einfach bombastisch, wie sie das macht. Ich finde dieses Tekan-Ritual grandios. Und zwar die Vorbereitung und die Durchführung.
Einmal macht es Amanda und gibt dadurch ganz viel von sich preis und wie Spock es aber auch macht und das durchhält und kurz rausgeht und dann, weil er es nicht so abkann, wie seine Mutter rauslässt, aber es doch erträgt, das ist wunderbar. Der Kuss von Nürsel und Spock, ja wunderbar. Für mich ist aber einer wirklich der der Szenen, das ist die Szene, wo Spock seine Ohren abnimmt und Tipril in effektiv erzählt du mit deiner Arroganz.
Hier ist der Beweis dafür, dass ich als Halbvulkanier, als Mensch es auch kann, alles darzulegen, was ich darlegen muss laut diesem Ritual. Ich kann es. Und dann diesen bisschen Rassismus, der da auch mitschwingt, den wir auch immer wieder schon mal besprochen haben, den kannst du dir sonst wo entstecken. Und das ist meine Top-Szene. Arne, hast du eine Top-Szene bei Sherrods?
Ich habe tatsächlich hunderte von Top-Szenen. Ich glaube tatsächlich, dass ich an die 100 Top-Szenen in dieser Folge benennen könnte, die ich wirklich fantastisch finde. Aber meine absolute Top-Szene ist... Und da muss ich vielleicht kurz einen Begriff erklären. Wenn man jemanden schippt, dann bedeutet das, dass man für die Beziehung zwischen diesen zwei Personen ist.
Wenn ich jetzt also sage, ich schippe Christine und Spock, Nürsel, Chappell, wie immer wir sie nennen mögen, dann wisst ihr, was gemeint ist. Und ich schippe diese beiden unglaublich. Und deswegen ist für mich der Moment am beeindruckendsten in dieser gesamten Episode, wo sie im Badezimmer stehen und Spock ihr gerade erzählen will ach übrigens, ich habe gemischte Gefühle und sie haut ihm die Spritze in den Hals und, beendet das und geht weinend raus, weil das so der allerletzte Rückzieher ist.
Das ist so die Vernunft, sie weiß genau, es ist verkehrt mit ihm jetzt in diesem Moment was anzufangen und das ist mir so an den Nieren, weiß ich nicht, ob das der richtige Begriff ist, aber es ist, ich saß auf der Stuhlkante und habe gedacht, ich saß auf der Sofakante und also ich war wirklich am Mitfiebern bei dieser Szene, weil ich dachte, oh mein Gott, was ist denn jetzt los?
Sie hat gerade eben so, gerade eben noch die Kurve gekriegt, um das Richtige zu tun, obwohl eigentlich beide genau das andere wollten. Wie geht's bloß weiter? Deswegen ist das hier meine absolute Top-Szene in dieser, wie gesagt, ich hätte noch weitere weitere.
Total verständlich, Aber Arne, du brauchst sie nicht mehr shippen. Das haben sie selber hingewiesen. Mach es trotzdem, das ist gut. Ich sage immer so schön, wenn irgendwo eine Kerze an ist, dann könnte es ja auch mal sein, dass irgendjemand die Kerze auspustet. Frank, hast du eine Kerze, die du auspusten möchtest? Hast du eine Flop-Szene?
Ja, kann man nicht so richtig sagen. Aber ich würde einfach doch nochmal, auch wenn ich da jetzt für mich eine Erklärung gefunden habe, mit der ich halbwegs leben kann, Finde ich irgendwie die Darstellung der Vulkan ja durch die Mutter oder auch durch die Familieninteraktion insgesamt doch nicht ganz so glaubwürdig.
Also ich finde, da haben sie für den dramaturgischen Effekt den Bogen etwas überspannt, also da ein ganz bisschen mehr oder überhaupt mal ein, zwei Aspekte reinzubringen, die man auch, an die man andocken kann, die nachvollziehbar sind, wo man irgendwas draus mitnehmen kann. Also dieses von wegen hier Improvement und so weiter und stattdessen macht sie ihn nur fertig. Das ist für mich irgendwie doch ein bisschen zu viel gewesen.
Also sowohl wegen der für mich nicht ganz glaubwürdigen vulkanischen Geschichte, als auch, dass mir das einfach nicht geschmeckt hat. So auch ganz inhaltlich. Auch mal angenommen, das wäre genauso, dann wäre es eigentlich sogar noch schlimmer. Ja, genau.
Okay, vielen Dank. Ich habe keine. Ich bin da wie Arne. Ich habe noch 100 weitere Szenen, die mir gefallen hat. Ich mag Sivet, der total knuffing ist und in jeder Szene irgendwie total herausstückt. Ich mag Spock-Tanz nach der Schilde, habe ich schon gesagt. Ich finde die Verzweiflung, die er hat, während er die Übungsstunden hat und nicht mehr weitermachen kann, also wo er denkt, es geht nicht, hier Nürsel, Hilfe, Hilfe.
Spock mit der Münze, mit der Mütze. Haben wir sowas schon mal gesehen? Grandios. Spock, haben wir da schon mal wirklich drüber besprochen, Spock will Sam Kirk killen. Es ist Comedy-Gold. Ich könnte da jetzt unterbrochen, also ich könnte wirklich nochmal zwei Stunden weiter lossehen, also jede einzelne Szene. Es gibt Sachen, die ja von mir aus, Tip Prill ist Banane, aber die wollen uns ja irgendwo hinstupsen. Ich gebe dir recht, Frank, die Vulkanier sind ein bisschen überzogen.
Auf der anderen Seite, ich erinnere mich an einige Folgen aus Enterprise, Arne, viel Spaß da noch bei, wo man sich echt irgendwann fragt, sag mal, was macht ihr mit den VulkanierInnen eigentlich? Also da sind auch so ein paar Banane-Sachen dabei und da ich das so ein bisschen, kann ich schon mal ins Fazit, ein bisschen als Comedy-Seel, bin ich da, nein, gibt's nicht, alles gut.
Mir ging das hier auf jeden Fall noch ein bisschen weiter irgendwie. Also ich weiß, was du meinst, ich hab die Serie auch zweimal geguckt, also end, bin tatsächlich gerade dabei, noch ein drittes Mal zu machen, aber ich muss auch dieses Nein zu Ende gucken, deswegen.
Alles gut, alles gut.
Aber ja, ich könnte auch noch mehr Top-Szenen nennen, aber ich habe jetzt erstmal nur zwei genannt.
Das ist gar nicht toll. Arne, du bist noch da. Flop-Szene, hast du eine Flop-Szene?
Ja, ich habe eine Flop-Szene tatsächlich.
Oh, schön, sag mal.
Warum rennen die mit Taschenlampen auf einem voll funktionsfähigen Kattel rum? Was soll das? Das ist auch alles.
Spooky, spooky.
Ja, wahrscheinlich.
Ja, gut. Warum auch immer. Frank, mach mal ein Fazit bitte zu Scharaden.
Ja, das war eine fantastische Folge. Es löst sich so ein bisschen der Kloß im Hals auf, den man schon immer hatte oder vielleicht ist das auch der falsche Begriff, aber die Spannung, die jetzt quasi um Spock und Spock. Chapel sich ergeben hat, zunehmend mehr löst sich halt so ein bisschen auf. Man hat auch den Eindruck, wenn Spock aus dieser Beziehung da nochmal einen Ausstieg finden kann, dann ist das für alle nur eine Bereicherung.
Ansonsten ist sie einfach hochgradig unterhaltsam. Also alleine die ganzen menschlichen Szenen sind einfach sehr, sehr witzig und sie ist einfach auch dramaturgisch sehr gut. Also ihr habt das schon mit den Lichtern gesagt, Musik ist in dieser Serie sowieso durchgängig fantastisch, deswegen fällt einem quasi nichts mehr auf, weil es so ein bisschen so ist. Man schwimmt ja die ganze Zeit im perfekten Wasser, dann fällt einem das auch,
also das fällt natürlich sehr wohl auf. Also das ist einfach auch einfach sehr fantastisch. Und dann ist es natürlich auch noch vom Drehbuch super gut, dass man also diese Parallelen hat. Also wir haben diese Szenen, die dann einmal vulkanisch oder halb vulkanisch, halb menschlich und dann später nochmal menschlich aufgegriffen werden, das ist einfach, und auch die Schauspielerleistungen von, also einmal seiner Mutter und auch Ethan Peck, die sind einfach irre.
Also auch wie, wie sehr man dann auch wieder merkt, hey, jetzt ist da schon wieder Vulkan, ja, auch wenn da vielleicht jetzt die letzte Emotion, nämlich die Liebe für Chapel nicht unterdrücken kann, es ist einfach klar, er hat auf einmal wieder diesen tiefen, sonoren Ton, also das wird einfach alles super gut gespielt und natürlich ist auch die Szene in diesem komischen Transporter-Tunnel, das ist also auch klasse und natürlich sind auch in den kurzen Szenen,
wo sie nur auftauchen, sind Ortegas und La Arte. Und also die sind einfach auch immer super, also das ist einfach. Also da gibt es wirklich bis auf, wie gesagt, dass sich im Grunde genommen auch einfach nur die Person, die sie aber auch perfekt spielt, also die Schauspielerin, die die Mutter von The Pring spielt, die spielt die auch perfekt, die spielt halt perfekt diesen Hausdrachen-Kotzbrocken, ja, also wirklich, muss man sagen, das ist auch eine grandiose Leistung, ne, also auch der Vater.
Mega witzig auch. Ich bin übrigens hier die Schauspielerin von Ah ja.
Okay. Und auch der Vater, also wirklich, ich kenne solche Typen, ja. Ich finde es mega, es ist mega gut gespielt und wie dann Pike versucht, das irgendwie aufzulockern noch und dabei aber so ein bisschen unbeholfen wirkt und also es ist, die, ist es schon, also ich finde es schon so von der Gesamtleistung, ich weiß gar nicht, vielleicht ist es sogar so von der Produktionscup Leistung, ich weiß nicht genau, ob es die beste ist, aber es ist auch wieder eine von den 15 Top 3 Folgen dieser Serie.
Also es ist äh ja.
Anders kann ich das gar nicht sagen. Hier ist man natürlich emotional, also hier bin ich zumindest auch emotional noch mehr involviert gewesen. Also ich sag mal so, als einzigen Kritikpunkt kann ich vielleicht äußern, der aber auch wirklich jetzt nur schwach und beholfen daherkommt ist, vielleicht hätte man noch ein bisschen mehr über diese andere Spezies da erfahren können, aber eigentlich reicht das auch schon. Also eigentlich nehme ich es auch schon wieder zurück.
Weil es war ja sogar noch ein bisschen Star-Trek-y, New-Species-Ding war auch noch dabei. Und das war ja auch grafisch absolut fantastisch. Also diese ephemeren Lebewesen, die wir da gesehen haben. Und dann noch diese kleine Seiten-Story mit Nursal, die dann das Praktikum wieder absagt. Das ist auch mega. Also ein Feuerwerk, diese Folge, ein Feuerwerk.
Ich weiß gar nicht, was ich da noch zu sagen soll. Ein Feuerwerk. Ja, ich finde die genial, die Folge. Ich finde die wirklich genial. Und ich fange damit an zu sagen, das ist bis jetzt meine Lieblingsfolge in dieser Staffel. Bis jetzt. Die ist so lustig gemacht dass das gewollt komödiantisch natürlich sehr mit Michael Benayet der den Civic spielt.
Frank hat es gesagt diese Menschen gibt es der sehr umstrittene Komiker Mario Barth hat genau solche Typen auch immer wieder in seinen Dingern drin, also solche Menschen scheint es zu geben das ist natürlich das sind viele kleine Nuancen, die das einfach lustig macht. Ich habe immer wieder gelacht. Auf der anderen Seite hat man mir die Vulkanier ein bisschen näher gebracht. Das sind Dinge, die ich nicht kannte. Ob das jetzt so ist, wie auch immer.
Mir hat es gefallen. Ich fand das schön, dass man da was mitbekommt, dass man da was sieht. Es ist mehr um die Sarek-Familie aufgebaut worden. Ich erinnere mich, dass wir, als wir über Bruder gesprochen haben, also über die Discovery-Folge, dass mir sehr viel auf Vulkan unheimlich gut gefallen hat. Es ist was Neues. In diesem großen Konstrukt Star Trek, das wir haben.
Ich finde das immer toll, wenn sie uns irgendwelches, mehr Fleisch geben sozusagen oder mehr zu futtern für Dinge, die wir schon kennen. Ich würde das toll finden, wenn wir was Neues, Karasianisches sehen können. Hier waren es Vulkanier, finde ich toll. Hat mir gefallen. Es zeigt mir auch, und ich glaube, das ist das, was Frank ist, es zeigt auch, wie doof Vulkanier sein können. Vulkanierinnen, besonders in diesem Fall.
Laura Patnick hat es so grandios gespielt. Es gibt hier niemanden, der hier auf halber, also von den Schauspielern es gab, niemanden, der auf halber Flamme gespielt hat. Die haben alles gegeben. Man hat gemerkt, dass die auch Spaß daran hatten. Selbst so ein nicht mal Taktgeber. Pike war ja eigentlich nur da und hat Essen gereicht. Aber er hat das gut gemacht. Er stand vor einer Tür, aber auf eine so schöne Art und Weise.
Und diese Kleinigkeiten, wo wir auch nochmal Freundschaft sehen, als Nürsel mit Erika und Nyota losfliegt, die sind füreinander da. Diese Praktikumsgeschichte haben wir auch schon gesagt, das zeigt nochmal, wie stark Nürsel, wie Christine ist, wie stark sie ist, dass sie sich nicht unterbuttern lässt. Sie wollte das immer haben, aber sie erkennt, ich brauche euch nicht. Ich bin stark genug.
Ich brauche nicht bei euch ein Praktikum zu machen. Ich kann mit dem, was ich hier erlebe, kann ich selber veröffentlichen. Ein Paper zu schreiben bedeutet schon was. Da wäre sie nur mitgelaufen. Sie veröffentlicht was in irgendwo, wie auch immer, was für ein Paper das sei. Ist ja völlig egal, sie macht das und das ist toll. Ja, und dann haben wir natürlich, Arne hat es so schön gesagt, unser Shipping-Paar.
Wir haben da so häufig gesagt, da ist doch was, da ist Gefühle und jetzt bricht es heraus wie ein Wasserfall. Das ist toll, die beiden zu sehen. Ich will mehr sehen. Aber ganz ehrlich, selbst wenn das mit der Geschichte, die ich in TOS gesehen habe, nicht übereinstimmen würde, wäre es mir persönlich egal, weil die harmonieren schön zusammen. Das ist ein schönes Bild, das hat mich gefreut, wie die sich am Ende in den Armen liegen.
Das war aber auch schön, das zu sehen, wie sie sich aneinander genähert haben. Wie gesagt, das habe ich schon mal gesagt. Zehn Staffeln Akte X, will they, won't they? Das wird irgendwann langweilig und nervig. Wir sind hier Mitte der zweiten Staffel, auch wie schön. Und natürlich, wir wissen, wo es hinläuft, aber im Moment bin ich glücklich und selig, dass wir in diesem Punkt sind. Und es ist einfach nur schön. Ich konnte mich nicht zurückhalten und ich glaube, das hat man gemerkt.
Ich habe jedes Mal, wenn ich diese Folge gesehen habe, Spaß gehabt und noch viel mehr Spaß gehabt, darüber sprechen zu können. Geniale Folge. Daumen hoch. Alles schön. Arne, dein Fazit bitte.
Also ich finde ja, in dieser Folge ist vor allem blöde, dass die viel zu kurz ist, weil sie einfach exakt genau das zeigt, was ich gerne sehe, was ich gerne in Star Trek sehe und was ich insgesamt gerne mag. Das Shipping habe ich schon erwähnt. Nurse Chapel und Spock. Seit wie lange habe ich schon die Vermutung, dass zwischen denen was laufen müsste, sollte, könnte, dürfte oder auch würde. Und nun endlich sind sie dabei und knutschen richtig, ohne dass es irgendwie Show ist.
Da habe ich so drauf hingefiebert. Das ist genau mein Ding. So will they, won't they Geschichten. Und das haben wir bei Star Trek ja normalerweise eher wenig. Wirklich, wirklich wenig. ich. Weil so ganz, so zwischenmenschliche Beziehungen, die gibt es entweder oder es gibt sie nicht. Oder sie finden in einer Folge statt oder gar nicht. Also was wir aus den klassischen Track-Geschichten kennen, da gab es keine über Staffeln hinweg sich spannenden Dinge, die irgendwie Beziehungen aufbauen.
Also nicht, dass ich wüsste ich jedenfalls. Ich meine, in Aktar haben sich auch andere Leute, wie zum Beispiel, nee, darf ich jetzt nicht spoilen für alle Leute, die Voyager nicht gesehen haben, dann irgendwie über Staffeln hinweg kennengelernt. Aber es war nie so aufregend. Es war nie so aufregend wie jetzt. Also, weil es steht ja wirklich was auf dem Spiel. Die könnten ja auch tatsächlich, denn es ist ja, die Chancen sind immer nur so wertvoll, wie das Risiko ist.
Also Risiko bedeutet, man kann was verlieren, Chancen bedeutet, man kann was gewinnen und wenn das Risiko hoch ist, dann sind die Chancen natürlich umso größer und das ist halt hier bei dieser Shipping-Geschichte zwischen Nurse Chapel und Spock einfach immens hoch, weil die auch so viel hätten verlieren können. Also ich liebe dieses Hin- und Herspiel, was sie hatten. Deswegen auch meine Top-Szene. Zusätzlich sehen wir aber auch ganz viel anderes Tolles in dieser Folge.
Den ganzen Star Trek-Bezug haben wir schon gesagt. Neues Volk. Wir wissen über ein komplett altes Volk, die Vulkanier, wissen wir plötzlich viel mehr, dass die ihre Geruchsgeschichten unterdrücken. Dauerhaft so, um überhaupt mit Menschen oder anderen Lebewesen klarzukommen. War mir vorher nicht klar. Keine Ahnung, ob Tepol das irgendwann erwähnt hat in ihrer Serie.
Das fand ich auf jeden Fall großartig. Und was ich an Star Trek auch schätze, ist diese ganzen zwischenmenschlichen, normalen Beziehungen, sag ich mal. Sowas wie Freundschaften zwischen Leuten. Also das, was wir hier mit den beiden Stars der Episode, nämlich Nurse Chapel und Spock sehen. Wie die mit anderen Leuten klarkommen. Nurse Chapel zum Beispiel trifft einfach Erika Ortegas und Nayota Uhura beim Essen. Und sie so später noch, ah ja, kann ich mir das vielleicht einpacken lassen.
Und das zeigt einfach, okay, die sind sich auch gegenseitig total wichtig und wertvoll und gehen auf gefährliche Missionen, damit halt irgendwas passiert. Ich meine, das hätten sie für Spock vielleicht sicher auch getan, aber sie haben es in diesem Fall halt auch für Christine getan. Das fände ich schon großartig.
Und für Spock natürlich genau das gleiche, sodass sie alle versuchen, irgendwie ihm beizubringen, wie man eigentlich Vulkanier sein sollte, wie er eigentlich normalerweise ist, was, und das ist natürlich auch der große, wertvolle Teil dieser Episode, was reines Comedygold ist. Also diese awkward Beziehungen, Situationen, Comedy, wer davon Fan ist, und das bin ich jetzt leider auch, da gab es ja hier Unmengen von die Mütze auf Spock und dann der Käpt'n, der vor der verschlossenen Tür steht.
Also ich weiß nicht, was viel lustiger sein könnte. Mir fällt nicht viel ein, ehrlich gesagt. Das ist unglaublich. Und auch der Käpt'n, der dann ankommt mit diesem Essen, ich habe schon wieder vergessen, wie es heißt, was der Savet sich bei ihm bestellt hat und dann ankommt und merkt, ach nee, jetzt ist Spock gerade am ausrasten und dann wieder abdreht und einfach weggeht. Das ist unglaublich witzig.
Und auch der Savet, der dann sagt, ach dieser Mensch, der das Ritual gemacht hat, wie viele Silben hat er denn benutzt? Das ist so, guck mal, Da kann ich einfach überhaupt nicht drüber hinweg. Habe unter dem Boden gelegen, unter dem Boden beim Lachen bei dieser Folge. Es ist wirklich eine unfassbar witzige Folge. Und zusätzlich sehen wir dann auch noch die Genialität der Story, die hier erzählt wird. Und wir sehen auch noch die Genialität der Kameraführung. Auf die sind wir ja auch eingegangen.
Es gibt so viele tolle Schnitte hier. Es gibt so viele tolle Kamerapositionen. Die haben wir gar nicht alle im Einzelnen erwähnt. Absolut großartig. Und dann auch noch und dann auch noch on top die schauspielerische Leistung von allen, die hier drin sind. Also Mia Kirschner zum Beispiel, die hat ja sowas von gut gespielt. Dann finde ich auch, ich weiß leider nicht, wie sie heißt, Te Pring, großartig. Jedes Mal, wenn sie auftaucht, weil die einfach immer, immer plausibel rüberkommt.
Hier ist ein Du.
Danke, ja. Großartig finde ich auch sämtliche Brückencrewmitglieder, die wir hier auf unserem Schiff haben. Und natürlich Spock, der einfach mit einer völlig neuen Persönlichkeit plötzlich ausgestattet ist. Also ich liebe diese Folge von vorne bis hinten. Das ist eine meiner absoluten Top-Folgen in Star Trek insgesamt. Und auch in dieser Serie finde ich sie einfach absolut fantastisch. Tolle, tolle Folge.
Supi. Das nenne ich doch mal ein Triple Thumbs Up. Das ist doch bombastisch. Sehr, sehr schön. Das gefällt mir, liebe HörerInnen. Was sagt ihr zu dieser Folge? Findet ihr die genauso grandios wie wir oder gibt es da jemanden, der die nicht so gut findet? Das soll passieren. Also ich habe schon gehört, dass wir Folgen, die mit Lotus zu tun haben, nicht so gut fahren, andere, die eigentlich ganz gut fahren. Kommt zu uns auf den Discord-Server, erzählt uns, was ihr von dieser Folge haltet.
Kommt auf unsere Webseite, wenn ihr möchtet. Da könnt ihr das auch machen. Ausblick. Da diese Folge so grandios war, machen wir sie gleich noch mal ein Spaß beiseite. Nein, wir haben uns was Besonderes.
War gut, komm, machen wir nochmal.
Das nächste Mal verreißen wir sie. Nein, pass mal auf, das hier ist unsere 99. Folge gewesen. Diese hier, liebe Hörer. Das Besonderes. Also wir haben schon ein paar mehr, weil wir haben ja noch Querbeets gemacht, Kubites. Wir haben Botschafter auf der Brücke gehabt. Wir haben auf den Schirm, wir haben viel. Aber das ist die 99. Reguläre Folge gestern, heute übermorgen gewesen. Das bedeutet, die nächste Folge folgerichtig die hundertste. Das ist der Grund.
Warum ich immer eine Null vor die Folgennummern tue übrigens.
Ja, damit man das vielleicht mal schaffen kann. Genau. Und da haben wir uns überlegt, da wollen wir doch mal was Besonderes machen, was anderes. Und da kam uns die Idee, wir sind ja so ein bisschen Stereotyp, wir drei. Wir sind auch relativ gleich, aber es hat sich nun mal so ergeben. Wir sind doch auch noch alle grob im gleichen Alter. Und dann kam uns so die Idee, sag mal, Wann hat uns denn Star Trek ins Kino gezogen? Und das war einfach.
Das war der siebte Film nämlich. Das war Star Trek Sieben Treffen der Generation, Star Trek Generations. Den werden wir uns in der hundertsten Folge anschauen. Wir werden einmal eine Pause machen von Strange New Worlds, weil diese Folge so grandios war. Das muss man genießen. Da muss man einmal tief durchatmen und wir gucken uns mal wieder einen Film an. Genau, das machen wir beim nächsten Mal. Ihr Lieben, ich bin auch immer total
begeistert. Ich weiß gar nicht, wie ich ins Bett kommen soll und gleich schlafen soll, weil ich so gute Laune habe. Aber da ich gefühlt die letzten zwei Tage nicht geschlafen habe, wird das wahrscheinlich kein Problem sein. In Melatonin zeigt Arne mir gerade. Da bin ich, glaube ich, wirklich so ein bisschen Quarz gesteuert im Gehirn. Wenn ich erst mal liege, dann schlafe ich. Und dann wird alles gut. Arne Frank, vielen lieben Dank, dass ihr diesen Spaß
mit mir gemacht habt. Das war richtig, richtig toll. Das war supi. Das hat Spaß gemacht. Ich freue mich schon, aufs nächste Mal mit euch sprechen zu können. Liebe HörerInnen, vielen lieben Dank, dass ihr uns zugehört habt. Und ich freue mich darauf, wenn ihr wieder einschaltet, wenn es heißt gestern, heute übermorgen. Und bis dahin verabschiede ich mich und wünsche euch allen einen guten Morgen, guten Tag, guten Abend und gute Nacht.
Bye, bye.
Ciao.
