Moin allerseits und willkommen bei unserer kleinen Star Trek Talk Runde. Wie immer mit dabei der Arne. Hallo Arne.
Hallihallo und außerdem dabei natürlich wie immer der Frank. Schönen guten Tag.
Ja moin, moin und ich gebe zurück an Nils.
Und ich freue mich. Ich sehe Arne und Frank wie das ist viel zu lange her. So soll es sein. Ich freue mich.
Wie jetzt?
Was?
Was?
Was?
Das ist viel zu lange her. So soll es sein. Moment mal.
Nein, also ich meine damit natürlich, dass wir uns wieder sehen. Das so soll es sein. Ich sehe euch, ich spreche. Es hat funktioniert, ist so halbwegs zumindest. Wir haben ein bisschen Anlaufschwierigkeiten gehabt, weil ich musste ja meinen kompletten Bumse auseinandernehmen und wieder zusammensetzen, Wasserschaden. Ich erzählte davon. Aber das soll heute gar nicht großartig das Thema sein, denn ihr wisst, heute ist, ihr habt ja alle gesehen, liebe HörerInnen oder gelesen
oder wie auch immer, es ist ein Querbeet, ein QBT. Und deswegen haben wir ja keine Zeit. Wir wollen nicht lange reden. Aber Arne hat sich eine tolle Sache einfallen lassen. Und Frank hat gesagt, das machen wir. Und dann konnte ich ja 2 gegen 1, auch wenn ich der Käpt'n bin, habe ich gesagt, dann machen wir das. Wir sprechen über Jordi Laforge. Arne, warum sprechen wir über Jordi Laforge?
Pass auf, es ist relativ einfach. Ich habe gedacht, lass uns doch mal was machen, wo wir uns nicht wirklich vorbereiten müssen, wollen oder können. Wollen und können hätten wir natürlich beides gekonnt. Aber wir müssen nicht. Weil Jordi kennen wir halt. Und meine erste Idee war, lass uns doch über Data reden. Aber dann wäre die Folge wahrscheinlich so drei bis sieben Stunden lang geworden.
Weil über Data viel, viel, viel, viel mehr zu sagen ist als über Geordi, weil Data in diversesten Formaten nochmal aufgetaucht ist. Ich habe jetzt gerade eine Folge gesehen. Star Trek Lower Decks, da kam auch ein Data drin vor. Da war ich überrascht.
Der war jetzt ja lila-grün. Super, super lila.
Und deswegen, also über Data zu reden, hätte einfach viel mehr Vorbereitung gebraucht. Und deswegen habe ich gedacht, wer kommt denn da so? Ja, Geordi, sein bester Kumpel, der in Staffel PK, PK Staffel 1, War nicht drin. Jedenfalls dachte ich, wir reden einfach mal über Jordi, weil der hat genug erlebt und über den kann man was erzählen.
Liebe HörerInnen, ich gucke mal auf unsere Aufnehmenzeit. Es ist jetzt 19.30 Uhr. Ich nehme dich beim Wort, liebe Arne. Und wenn es denn 22.30 Uhr ist, werde ich mir nochmal drüber reden, ob das kurz und knackig war. Ich bin sehr gespannt. Weil ich glaube nämlich, es könnte doch länger sein. Ich weiß es nicht. Ich bin gespannt. Ich bin gespannt.
Was wisst ihr denn so über Geordi? Ich stelle einfach mal eine Frage. Wisst ihr, wo Geordi geboren ist oder wann?
Das ist jetzt natürlich einfach, weil du hast zwar gesagt, wir wollen hier uns nicht großartig vorbereiten, aber ich meine, es ist ja nun einfach, mal ganz kurz den Namen irgendwo reinzuhacken. Und ich habe es mir sehr, sehr einfach gemacht für mich, die Database schlechthin, ich verlinke sie auch jedes Mal, das ist Memory Alpha und deswegen weiß ich das. Frank, hast du die Seite auch auf oder?
Ich habe die Zahl auf jeden Fall auch rausgeschrieben, also 2335, stand jetzt in meiner Quelle und da ist er geboren und der Ort, ich habe mir doch hier so ein bisschen Notizen gemacht, aber den finde ich jetzt glaube ich doch nicht so schnell.
Das war in Mogadischu und er ist am 16. Februar geboren, genau.
Und zwar ist der Sohn von seiner Mutter, Commander, später ich glaube sogar Captain Silver Laforge und Dr. Edward M. Laforge. Sie ist halt Kapitänin eines wissenschaftlichen Schiffes und er ist Exobiologe. Genau.
Vielleicht so ein bisschen erst mal von außen betrachtet. Levar Burton spielt diese Rolle. Ich finde, er hat das sehr gut gemacht, auch wenn das Video, mit dem er sich vorgestellt hat, in diesem typischen 90er-Jahre-Polo. Naja, gut, lassen wir das mal außen vor. Es hat ihm wehgetan, sein Visor zu tragen, was ich beeindruckend fand, weil das die Figur ja auch so erlebt, aber für den Schauspieler war es eben auch so und er hat es halt trotzdem gemacht.
Also ich finde, auch das hat er relativ gut kaschiert und es hat natürlich seine Sicht immens eingeschränkt. Also anders als in der Serie, seine Figur konnte durch den Visor viel besser gucken, er selber konnte durch diesen Visor viel schlechter gucken, weil das im Grunde ja nur ein Haarreifen war, angepaintet, mit ganz vielen Strichen in der Mitte, die quasi das Sichtfeld einschränken, sodass man seine Augen nicht sieht, weil es da drin zu dunkel ist.
Okay, spannend, das mit dem Haarreifen wusste ich gar nicht. Ich habe mich gefragt, ich dachte irgendwie so ein Prop.
Genau, ja, das hat irgendjemand, ich habe vergessen, wer, aber irgendjemand hat das einer weiblichen Verwandten geklaut, weil sie dringend einen Prop brauchten.
Ja gut, das macht irgendwo Sinn. Das ist ja schon irgendwie nicht schlecht. Was ich ganz spannend, du hast gerade schon, ich weiß gar nicht, einer von euch beiden, ich bin Kopf immer noch so ein bisschen hier am Machen. Ihr müsst, liebe Hörerinnen, auch das ein bisschen und auch ihr beiden entschuldigen. Ich habe noch immer ein bisschen Technikprobleme. Ihr habt gesagt, es wurde gesagt, Vater Edward Laforge und Mutter Silver Laforge. Und er hat eine Schwester, wusstet ihr das?
Nee, aber ich wollte noch ein bisschen von außen drauf gucken.
Achso, du bist von außen drauf.
Weil bevor wir zu der Figur innerhalb des Kanons kommen, wollte ich jetzt noch ein bisschen von außen gucken. Der Name nämlich, Geordi Laforge, liegt daran, weil es offensichtlich einen Superfan der TOS-Serie gab und der hieß George Laforge und war querschnittsgelähmt. Und dem zu Ehren hat Gene Roddenberry dann diese Figur Geordi Laforge genannt. Das finde ich sehr gut. Das ist eine nette Geste.
Sehr cool. Ich meine, Levi Burton war einer der ersten, der auch gecastet war.
Kann sein.
Aber das ist, bin ich mir nicht sicher. Und er war einer der bekanntesten, zumindest Fernsehschauspieler. Das ist nur was im Hinterkopf ist. Er hat bei einer bekannten und jetzt, ich weiß nicht, wie ich das politisch korrekt ausdrucken sollte, auf jeden Fall bei einer Serie, meine ich, mitgespielt, die die Geschichte von Amerika in Teilen gezeigt hat. Und halt gezeigt hat und zwar auch da den Bereich, dass die People of Color, das schwarze Person halt als Sklaven gehalten worden ist.
Kunterkinte oder sowas, ich weiß es, das ist jetzt gefährliches Halbwissen. Das kriege ich auf die schnell auch jetzt nicht gesehen.
Die Serie heißt Roots, habe ich rausgefunden, ist eine Miniserie. Aber mehr weiß ich darüber nicht.
Und ich weiß nicht, ob es davor oder danach war, ist ja auch sehr bekannt geworden, indem man nämlich Kindergeschichten vorgelesen hat. Reading Rainbow, kann das sein? Also es ist eigentlich eine sehr, sehr bekannte Persönlichkeit gewesen, man kannt ihn wohl schon. Wenn man so ein bisschen von außen noch drauf guckt, du hattest den Namen ja schon gesagt, Geordi Laforge. Bis gerade eben habe ich Geordi Laforge immer falsch geschrieben.
Ich habe nämlich gedacht, dass das La und das Forge ein Wort sind, aber es ist zwei Worte. Bin ich selber gerade erst drüber gestolpert, finde ich ganz spannend.
Ja, Geordi die Schmiede.
Ja gut, aber häufig ist es ja, na gut, häufig, mal so, mal so. Das kann ja auch mal sein, dass einfach der, der, Dass der Artikel sozusagen direkt auch am Wort ist, weil es am Namen ist. Ich weiß es gar nicht, ob das bei John DeLancey ist zum Beispiel.
Ja, ja, das gibt es, ja.
Wo du gerade sagtest, du liest auch vor, in der App Calm, das ist so eine Meditations-App, da hat er tatsächlich auch eine Geschichte gelesen. Journey to the Stars, also er macht das auch immer noch.
Ah, ja, sehr cool. Stimmt, das habe ich auch immer gesehen.
Und inzwischen ist er natürlich dafür am berühmtesten, dass er eben diese Rolle des Johnny LaForge gespielt hat, Lever Burton.
Ja, mehrfach ausgezeichnet. Ich habe das Gefühl, wenn man ihn irgendwo in der Öffentlichkeit mal sieht in Fotos, er ist immer am Lächeln. Wenn man mal so einen Brent Spiner sieht, der auch mal irgendwo sitzt und an seinem Handy guckt, der krummelt auch mal so ein bisschen rum. Aber Lever Burton, der ist immer am Grinsen. Lustig, wenn wir schon mal bei dieser Person sind und zwar nämlich beim Schauspieler, wo ist er geboren? nicht gucken, nicht gucken weiß es jemand?
Keine Ahnung in Deutschland, Landstuhl.
Westdeutschland am 16.
Februar 57 spannend und wo wir noch von außen auf Jordi LaForge sprechen Militärsohn.
Sorry Army NCO, ja ich glaube, das hatte ich mich irgendwie noch in Erinnerung Ah, okay. Dass seine Eltern Militärs hier sozusagen waren. Also er ist schon Amerikaner, glaube ich, aber er ist hier geboren, weil seine Eltern halt hier stattfinden.
Ja, also in Landshut, da ist, glaube ich, eine Kaserne gewesen und damit ja auf amerikanischem Boden geboren, ja.
Ja, ja. Sein Synchronsprecher heißt Charles Rettinghaus, der deutsche Synchronsprecher. Nur, dass wir es erwähnt haben, weil für mich ist diese Stimme im Deutschen auch sehr ikonisch.
Total.
Wurde immer von Rettinghaus gesprochen oder gab es da auch nochmal jemand anders?
Soweit ich weiß, immer. Ich weiß nicht, dass seine Stimme sich geändert hat.
Das ist ja ganz spannend. Bei Jonathan Frakes gab es ja mal einen Wechsel. Und bei Picard ja, glaube ich, vier inzwischen. Keine Ahnung, genau. Ja, spannend. Wollen wir denn uns Jordi nochmal genauer angucken?
Ja, gerne.
Wie gesagt, er hat es schon gesagt, Vater Edward M. LaForge, Mutter Silver LaForge, beides Sternflottenangehörige. Die beiden sehen wir auch in TNG. Die Mutter wird, glaube ich, es ist irgendeine ganz lustige Folge, wo sie sie suchen, weiß ich auf jeden Fall. Wo auch in so einem komischen Exot.
Sie denken, dass sie tot ist oder sowas.
Ich glaube, sie ist tot, aber dann ist da mal wieder so ein ganz lustiges Wesen, wovon alle die Lower Decks schon mal gesehen haben, von irgendwelchen, weiß nicht was für Wesen, die auftauchen und dann den Körper von jemand anders darstellen. Da auf jeden Fall. Und er hat eine Tochter, Ariana LaForge, die wird aber nie gezeigt, die wird halt nur genamedroppt, als Geordys Vater Geordi erzählt.
Genau, Entschuldigung. Also der Vater sagt zu Geordi, sowas nach so, ich habe deiner Schwester auch schon Bescheid gesagt, als seine Mutter halt verstorben war.
Ich habe auf jeden Fall noch gelesen, dass er, weil seine Eltern beide eben Starfleet-Offiziere waren, deswegen quasi so ein Großteil seiner Kindheit eben auch schon im Weltall auf Schiffen verbracht hat.
Was finde ich auch so ein bisschen dann seine Faszination für Technik und natürlich auch seine, seine Neigung dann auch selbst zur Sternflotte zu gehen irgendwie erklärt weil er ja selber dann eben auch studiert hat mit dem Schwerpunkt ich finde es ein bisschen komisch, dass bei Alpha Memory, Mechanik steht, weil ich bin ziemlich sicher dass damit Warpfeld Mechanik oder sowas gemeint ist, wobei naja gut, vielleicht ist auch tatsächlich Mechanik
als mögliche gemeint, weil er repariert ja auch nicht nur den Warp-Antrieb, sondern alle möglichen Dinge. Insofern vielleicht ist es auch einfach genauso gemeint. Ja.
Ich finde das hier mal wieder ganz spannend, dass nicht so ganz klar ist, welche Stationen müssen eigentlich die Ensigns und Lieutenants machen und welche Uniformen tragen sie und wo soll es eigentlich hingehen? Weil also ganz offensichtlich wollte Jordi, wie du gerade sagtest, hat er irgendwie Spaß am Basteln und so, aber wo wir ihn das erste Mal kennenlernen, da wird er ja von der Hood auf die Enterprise versetzt, zusammen mit Riker. Also die kannten sich halt irgendwie auf Arbeitsebene schon.
Und Geordi wird ja der erste Wesley. Also der sitzt ja an der Con, der soll ja das Raumschiff fliegen, die Enterprise. Ja, ja. Und da hat er ja noch die rote Uniform an.
Genau.
Und in der ersten Staffel TNG ist es ja noch so, dass wir irgendwie fünf oder sechs verschiedene ChefingenieurInnen haben. Und erst zur Staffel zwei wird Jordi denn ja in die gelbe oder senfgelbe oder wie auch immer goldene Uniform besteckt.
Da ist er ja tatsächlich sogar schon Chefingenieur. Also das geht da ziemlich zackig. Genau, was ich eine relativ steile Karriere finde. Also ich will noch mal einen Schritt sogar vorher noch anfangen wollen. Ja, er ist der erste Wesley, aber er ist tatsächlich wesentlich älter im Vergleich. Also er ist 29. Und das finde ich auch, also zum Anfang der Serie, das ist 2364, wenn ich das richtig aufgeschrieben habe.
Und das finde ich bedeutsam, weil heutzutage wird einem ja auch in Star Trek immer vermittelt, also ich glaube in Discovery vor allem, daran erinnere ich mich, da sind die alle Anfang 20. Was finde ich nicht so richtig viel Sinn ergibt. Also ich würde jetzt erwarten, dass dass man, wenn man sein Studium gemacht hat, dass man dann vielleicht auch erst mal auf kleineren Schiffen dient und auch untergeordnete Rollen hat und dann sozusagen nach und nach aufsteigt.
Daher erscheint mir Geordi mit 29 eigentlich schon so mit einer der Jüngsten, dem ich eigentlich zutrauen würde, nachher auf so einem Flaggschiff auch tatsächlich entsprechenden Dienst zu machen. Aber na ja, vielleicht bin ich da auch alleine, aber ich finde, das ist in TNG, finde ich, ist da die Historie noch etwas realistischer, also wie schnell man sozusagen an welche Stellen rankommt. Und genau, ja, das fand ich ganz interessant.
Da habe ich tatsächlich, ich stimme dir im Grunde zu, also eigentlich, man sollte, in unserer aktuellen Welt ist es auf jeden Fall so, man lernt erst ganz viel und macht dann irgendwas. Da habe ich aber einen Film gesehen, der mir gezeigt hat, wie das tatsächlich irgendwann im 19. Jahrhundert auf Schiffen passiert ist. Da sind nämlich die Leute alle 15 bis 20 gewesen. Der Kapitän war vielleicht 23 und das war der Älteste auf dem ganzen Boot mit 400 Leuten.
Weil die nämlich alle super jung gecastet worden sind, weil die keine andere Wahl hatten und dann auch natürlich super schnell befördert worden sind, weil die Leute ihnen alle weggestorben sind also, dass da jemand mit 17 Captain geworden ist, das war schon üblich der Film, von dem ich spreche, ist Master and Commander übrigens der akkurat sein soll natürlich ist das hier in der Sternflotte anders aber mich wundert nicht, dass Leute früh irgendwelche militärischen Positionen bekommen.
Ich glaube tatsächlich, dass Master und Commander, ja, das ist die Vergangenheit, aber da sind die Menschen ja auch nicht großartig älter als 42 geworden.
Naja, die auf dem Schiff sowieso nicht.
Na genau, aber ich meine, da ist einfach die Lebenserwartung auch völlig anders gewesen. Jetzt ist die männliche Lebenserwartung, die liegt glaube ich bei 76 oder 78 und bei Frauen so zwischen 82 und 86. Also damit ist das völlig was anderes. Ich glaube tatsächlich, dass The Next Generation dieses Bild, das Frank gezeichnet hat bei Discovery, geprägt hat und zwar durch die Person, die ich schon genamedroppt habe, die ich genannt habe, das ist Wesley.
Also ich glaube tatsächlich, der Standard, ich meine, Picard, ich bin fast so alt oder älter wie Picard war, als er die Enterprise übernommen hat. Der ist da irgendwie 42, 46 gewesen. Ich müsste nachgucken. Beziehungsweise und das ist was anderes das sind vernünftige Zeiten die irgendwo da passen also das was Frank gerade sagte das macht irgendwie noch Sinn deswegen passt das dass Geordi 29 geworden ist dieses Bild von er ist nicht 29.
Geworden er war da 29.
Er war da 29 aber es ist einfach so dass dieses Bild von wegen die Überfliegertypen das wurde ja mit Wesley geprägt, und das hat sich durchgezogen und tatsächlich in den moderneren Star Trek-Serien ist das ja durchweg. Ich meine, auch wenn wir uns den Picard dritte Staffel angucken und da die Anson's und Lieutenants, die auf der Brücke der Titan rumhampeln, Entschuldigung, das sollte nicht despektierlich sein, aber die da einfach agieren, die sind ja alle gefühlt 16,5.
Das könnte ich mir vorstellen. So versuche ich mir das einzureden, um zu sagen, hey, je schneller und je toller du bist, umso besser und schneller kannst du auch in Starfleet was sein, anstatt den Realismus zu haben, zu sagen, ja, also guck dir mal den Geordi an, der ist knapp 30 und der baut sich gerade seine Karriere auf. Dass danach was relativ zügig sein kann, das kann ja gut sein. Ich meine, er ist Lieutenant Junior Grade in dem Zeitpunkt, als er auf die Enterprise kommt.
Das war das auch schon auf der Hood, wenn ich mich nicht recht entsinne. Und zumindest.
Der Hood war dann nicht auf der Victory?
Er war erst auf der Victory und dann auf der Hood.
Genau. Und auf der Victory, das vier oder fünf Jahre vorher, da war Endsinn. Also das heißt, so die Frage, wird es ja schon zwei, drei Jahre Lieutenant Junior Grade. Und dann wird er ja befördert, meine ich, als zur zweiten Staffel und damit zum, wie heißt das, Chefingenieur. Chef-Ingenieur und damit halt zum Lieutenant. Also das ist sie nicht.
Genau, ein Aspekt, den ich noch anführen wollte, ist, also ich glaube auch die Komplexität, ein Raumschiff zu fliegen, ist noch etwas höher als ein Schiff früher zu fahren und früher hatte man natürlich auch nicht diese aufwendigen, Ausbildungen generell und ich finde es auch wunderbar, wenn einzelne Leute Überflieger sind und dann früh irgendwelche Dinge machen, aber dass halt praktisch die halbe Crew aus solchen, ich sag mal, Leuten besteht, die halt nicht mal mit der Pubertät
richtig angefangen haben, Zumindest fühlt es sich teilweise so an. Zumindest die nicht beendet haben, sagen wir es mal so. Nicht so zu sehr zu kritteln. Das finde ich ja teilweise dann doch etwas unrealistisch. Ich wollte es noch mal korrigieren sogar. Der PK, der Charakter ist 59, als er die Enterprise übernimmt. Und Patrick Stewart ist 47. Bin so rum. Ich sag mal so, klar, wunderbar. Manche Leute sind schnell und können dann auch alles.
Deswegen haben wir auch einen Wesley. Aber es ist eben nicht jeder. Und da hat mir das, das hat mir in TNG einfach besser gefallen, dass das so ein bisschen ausgeglichener ist. War natürlich auch gut, dass es eine Identifikationsfigur für die jüngeren Zuschauer gab, das war ich letztlich am Anfang auch. Wesley ist mir nicht schon immer auf die Nerven gegangen, sondern als ich erstmals TNG gesehen habe, fand ich das mega cool so.
Da hab ich gedacht, ah ja, cool, ja, man könnte auch selber aus so einer Enterprise sein. Das ist auch eine gute Idee, aber als älterer Mensch wiederum, wenn man dann gerade Discovery guckt, dann denkt man, ja, okay, also, wenn das jetzt nur so eine Juniorenparty ist, dann was habe ich da verloren? Also, das ist auch so eine Identifikationsfrage.
Das stimmt, ja.
Naja.
Wesley war aber auch schon immer sehr viel schlauer und sehr viel weniger nervig als ich, also von daher.
Ich muss noch mal gucken übrigens, ich habe noch mal ein bisschen kurz reingeguckt, also tatsächlich ist das ein halbwegs vernünftiges, also vernünftigen, In der Art und Weise von Zeiten her. Er ist von 2353 bis 57, ist er auf Akademie gewesen. Also die sind da nur vier Jahre, obwohl vier Jahre ist auch okay.
Du meinst jetzt Laforge oder?
Laforge, genau. Sternflug in Akademie. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden die ja mit Bestehen zum Ensin befördert. Und dann ist er mindestens fünf Jahre Ensin gewesen. Denn in 2362 war Anson Laforge mit der USS Victory auf Tartanon 3. Da haben wir übrigens drüber gesprochen. Das war ja Identity Crisis, diese Nummer, wo Geordi diese komischen blauen Adern auf sich hatte und sich bewandelt hatte.
Und dann ist er irgendwann dazwischen, also danach 62, 63 oder wie auch immer, auf die Hood versetzt worden. Dann muss er Lieutenant Commander, äh, Lieutenant Commander, Lieutenant Junior Grade geworden sein, weil 64 ist er dann ja auf die Enterprise gekommen.
Ja, du sprichst immer so ein bisschen undeutlich, das heißt Lieutenant Junior Gerät, nur dass du es mal richtig...
Gerät. Der Gerät dreht sich, ja, Jordi dreht sich auf die ganze Zeit.
Nein, das heißt wirklich Grat.
Grat. Grat? Grat.
Also Grat, Grät. Ja.
Genau, 65 dann zum Volllieutenant promoviert, wollte ich gerade sagen, befördert worden, also die zwei vollen Pips und da ist er auch Chefingenieur geworden.
Und da ist er 30 Jahre alt. Also er ist auch tatsächlich, finde ich jedenfalls aus meiner Warte, relativ jung insgesamt so bei allem, was er da erlebt hat. Aber da war er halt auch schon irgendwie sieben Jahre auf dem Schiff. Also auf drei Schiffen, acht Jahre insgesamt so. Es ist schon viel passiert seither.
Ja, ja. Und er ist, also er muss ja auch irgendwie, und dass man ihm das zugetraut hat, das wird ja immer wieder uns auch gesagt, wer auf der Enterprise ist oder auf Enterprises, das ist ja die Elite, weil ist ja hier Flaggschiff und so und tralala. Also er muss das irgendwie schon gut können, er muss ja der Besten der Besten der Besten sein.
Ich meine, wenn er sozusagen Starfleet aber auch seit Kindesbeinen angeatmet hat durch seine Eltern, dann hat er da, glaube ich, auch entsprechend... Druckbetankungen bekommen und hat dann eben im Weltall wahrscheinlich da auch viel sich einfach mit Schiffen schon beschäftigt, vom jungen Alter an. Wer weiß, in welchen Maschinenräumen er da abgehangen hat und schon Dinge gelernt hat.
Wäre eigentlich auch witzig, mal so eine Miniserie zu den Charakteren in ihrer jeweiligen Entwicklung oder so, mit zufälligen Treffen vielleicht schon einzelner Leute, die dann später dann auch zusammen dienen oder so. Das wäre eigentlich auch ganz witzig.
Mit Miniserien zu einzelnen Personen bin ich so ein bisschen vorsichtig geworden, Apika.
Einzune Folge.
Okay, das ist okay.
Übrigens, nicht eine Serie nur zu LaForge, das wäre zu viel. Eine Folge.
Er ist übrigens nur ein Jahr lang Lieutenant gewesen und 1966 ist er sogar schon Lieutenant Commander geworden. Also dann hat er die Karriere leider nach oben genommen.
Dann ist er ja bis zum Ende Chefingenieur. Das ist dann seine Rolle, glaube ich, bis zum Ende.
Ja, das hatte auch, ich müsste jetzt bis zum Ende von was?
Also bis zum Ende von der Serie TNG, ja, das ist richtig. Aber danach hat er ja weitergemacht. Der war dann ja irgendwie noch Leitung der Utopia Planitia Flottenwerften irgendwie 15 Jahre lang und war irgendwann Commodore und leitet das Museum.
Alternativen Realitäten war auch mal Captain. Ich weiß nicht, ob er das in der realen Realität auch noch mal geworden war.
Er muss ja Captain geworden sein, bevor er Commodore wurde.
Ich meine aber auch ein Kommando in hatte, also hat er nur sozusagen den Grat verliehen bekommen als Intermediary sozusagen, um dann das zu machen, was er tut oder hat er wirklich auch Kommando auf einem Schiff geführt?
Das ist ja nun die große Frage, das haben sie uns nicht gezeigt in den A-Light-Kanons, wie ich sie ja inzwischen nenne, also diese Bücher, die im Rahmen von Star Trek PK rausgekommen sind, da ist er im ersten Buch tatsächlich schon Captain, das haben sie möglicherweise aus diesen Cross-Kalt-Büchern, über die ich ja auch schon mal gesprochen habe, da ist er irgendwann tatsächlich zum Ingenieurs-Captain geworden.
Es gab gar nicht so viele, Scotty und Geordi und vielleicht noch eine Hand vor andere in der ganzen Zeit der Starfleet. Also ein extrem hochrangiger Käpt'n, der halt Ingenieur ist. Ich weiß nicht, ob er auf dem Raumschiff war, das war daraus nicht zu erlesen.
Nö, nö, also da habe ich auch gar keinen Zweifel dran, dass Ingenieure auch gute Captains sind. Ich hatte mich einfach nur gefragt, ob bekannt ist, auf welchem Schiff er vielleicht dann, vielleicht auch aus irgendwelchen Büchern, B-Kanon oder so, wo er dann halt selber auch Captain von der USS so und so war oder irgendwie so, aber ja, ist ja auch.
Also laut B-Kanon, ich habe ihn einmal, ich habe ein Buch mal gelesen, da hat er zusammen mit Scotty eine Galaxy-Klasse befehligt und ich glaube, Geordi hatte den, wirklich ist auf dem Stuhl gesessen. Aber wie gesagt, sichtbar meine ich nicht, mit Ausnahme, wie du schon angesprochen hast, Endgame, Voyager, Arne, du kommst dann noch zu, ist ein kleiner Spoiler. Ja, genau.
Was zeichnet ihn denn aus? Was sind seine Stärken? Was sind seine Schwächen? Wer sind seine besten Freunde?
Oh, lasst mich zu den Stärken kommen, die mag ich. Er ist ein extrem guter Techniker und überschätzt sich vielleicht auch. Also Jordi hat immer, schon bei PK ist er der PowerPoint-Man. Also er steht ja immer lustig rum in einer Observations-Lounge und zeigt ihn, guck mal, hier, da, und die hast du nicht gesehen, erklärt das immer ganz schön. Und dann darf Bill Riker ja immer doofe Fragen stellen. Also Riker ist dann ja immer das Publikum, das ist total cool.
Und Jordi erklärt uns das. Also er macht da so ein bisschen den Christoph aus die Sendung mit der Maus und erzählt immer ganz viel. Ich fand das immer ganz cool. Geordi hat mich immer mitgenommen, weil er ist eine der Figuren, zusammen mit Data natürlich, die gerade, wenn es um technische Sachen geht. Hundertprozentig, also man konnte eigentlich fast immer sagen, wenn es ein technisches Problem gibt oder wir sind in irgendeiner Quanten-irgendwas-Anomalie, wie kommen wir da raus?
Es kann eigentlich nur die Lösung kommen von Data, von Geordi oder von Wesley oder die dreien zusammenarbeiten. Das fand ich immer ganz cool eigentlich. Aber auch so die Art und Weise, die er hat, in spezielleren Situationen umzugehen. Ich meine, Times Arrow, da wo sie in die Vergangenheit reisen mussten und wo sie da irgendwie mit diesen komischen Viechern, wie heißen die, die Bösewichte da.
Ich habe vergessen, wie sie heißen. Ist ja auch irrelevant. Also die Außerirdischen, die da durch die Zeit gereist sind und durch die Quanten, um dann einfach hier von Menschen die Lebenskraft rauszusaugen. Diviana war ein Zahra, habe ich gerade so gehört. Und dann schnappt er sich ja diese komische Schlange da und schießt da drauf und weiß sofort, wie das geht. Das ist vor allem ganz ungeklassbar. Man darf es nicht zu sehr hinterfragen. Aber es ist schon, das ist absolut, na klar.
Und der Mann hat irgendwie in 20 Jahren in seiner Garage irgendwie die Untertassensektion der Enterprise D wieder zusammengeklöppelt und sie auf die Antriebssektion der Syracuse gesetzt. Also das ist schon irgendwie ganz cool als Hobbyprojekt. Super Ingenieur, ganz einfach.
Ich frage mich an, naja, egal. Wie er das gemacht hat, ob er so einen Zauberstab hatte, naja. Ich frage mich und ich komme nicht wirklich auf eine Lösung, was Geordi in seinen Stärken von anderen Star Trek-Chef-IngenieurInnen unterscheidet. Und da fällt mir tatsächlich nicht viel ein. Also er ist natürlich ein technisches Genie, sind die anderen auch alle. Er kann analytisch denken, das können die anderen auch alle.
Und das war es eigentlich so. Also in seinen Stärken definiert er sich nicht wirklich. Ich finde, er definiert sich in seinen Schwächen, aber da kommen wir später zu.
Ich würde noch tatsächlich eine Sache anmerken und zwar man kann natürlich sagen, dass seine Blindheit in einer gewissen Weise seine Schwäche ist. Ich glaube aber, dass das tatsächlich eine Stärke ist, nämlich sein Visor, die ihn unterscheidet. Denn er sieht damit Dinge, die andere nicht sehen können.
Ja, das stimmt schon.
Und das führt gelegentlich dazu, dass er Lösungen findet, die anderen einfach gar nicht zugänglich wäre. Daher ist sozusagen das, was vielleicht seine ultimative Anfangsschwäche ist, in manchen Zusammenhängen auch so eine Stärke. Auch der Visor wird selber häufig oder nicht häufig, also mindestens einmal umgebaut, um damit zum Beispiel dann als Signalgerät zu fungieren oder solche Dinge.
Also da würde ich sagen, das ist so ein Merkmal, wo ich kenne mich jetzt mit den Themen jetzt insgesamt nicht so aus, aber er macht da auf jeden Fall aus seiner Schwäche, eine Stärke so, also häufiger.
Ja, ich glaube einfach, dass man wollte da irgendwas fancy machen, aber so richtig eine, ich weiß nicht, ob es wirklich ein Vorteil ist, weil wenn ich mir vorstelle, da steht dann halt so ein Data und hat seinen Tricorder in der Hand, ich glaube, der könnte eigentlich die gleichen Daten heraussuchen. Das wird nur nicht gemacht, weil sie den Lever Burton nach vorne ziehen wollten in irgendeiner Folge und sie sagten, oh guck mal, ich kann was sehen.
Ich erinnere mich an irgendeine Folge, wo Picard, Jordi, ich meine eine Szene vorne schickt, hier Jordi, Gehen Sie mal nach Szenen vorne und gucken Sie mal sich das an. Ich glaube, kann das sein, dass das Q-Who ist, wo sie die Borg treffen, wo er dann aus dem Fenster gucken soll, wo ich denke, Alter, ihr habt doch Sensoren. Ihr seid das beste, größte, tollste Superraumschiff.
Sensoren.
Ja, also es ist was Außergewöhnliches. Aber da will ich mal direkt einhaken. Ich stelle jetzt einfach mal die Theorie auf, dass keiner aus keiner Serie, keiner unserer HauptcharakterInnen in irgendeiner Art und Weise so speziell ist, dass nicht irgendjemand anders das übernehmen könnte.
Das mag ja sein, aber das fällt immer so.
Ich meine nur, wenn ich jetzt beschreibe, was seine Stärken sind, dann würdest du da nicht erkennen, dass ich von Joddy rede. Sondern es könnte genauso gut Scotty sein, es könnte genauso gut Tick Notaro, wie heißt sie noch, weiß ich nicht. Reno.
Ich finde halt nicht, also ich finde, wenn man jetzt zum Beispiel es vergleicht, auch mit Scotty oder mit ja, mit eigentlich allen anderen Ingenieuren ist für mich zum Beispiel ein Kriterium und das geht dann auch gleich zum Thema Beziehung über, seine Freundschaft und seine Kooperation vor allen Dingen mit Data. Alle anderen erscheinen mir doch eher so ein bisschen so die Selbstdarsteller und Einzelkämpfer zu sein.
Insbesondere Scott, das ist aber auch in Strangely World so, Hammer, also klar, der hat dann irgendwann auch eine Beziehung zu Ura und so, aber eigentlich ist er so The Mask of Disaster und macht da so seine Sachen und hat dann zwar auch seine Crew, aber sind eher so Eigenbrötler, während Geordi und Data, die, und natürlich auch mit Wesley später, die werfen dann so mit Lösungen hin und her. Also die sind wirklich ein kooperatives Team.
Und finden so Lösungen zusammen. Und das, finde ich, ist auch eine Art und Weise, in der das in TNG insbesondere dargestellt wird, wo mir jetzt kein anderes Beispiel einfällt in Star Trek, wo das so der Fall ist.
Ja, das stimmt.
Das stimmt.
Ja, auf der Discovery haben sie tatsächlich auch im Maschinenraum schon ziemlich viel Zusammenspiel. Ich habe den Namen alle vergessen, aber die reden schon alle miteinander, um auf Lösungen zu kommen. Das ist nicht nur eine Person. Aber es ist halt nicht diese typische Freundschaft, die gibt es halt nur zwischen Data und Geordi, so in dem Maße, ja, ist so richtig.
Genau, und was mir bei Discovery noch einfällt, nur eine kurze Anmerkung noch, ich finde, was den Ingenieur da, mir fällt mir der Name leider auch gerade nicht ein, so sehr stark absondert, ist eben, dass er halt auch der ist, der mit diesem Tata-Grade verbunden ist und deswegen eigentlich immer der Einzige ist, der da diesen Black Alert und diesen, bekloppten, genau, Stamets, diesen Jump da immer machen kann. Was aus meiner Sicht, genau.
Ah ja, genau, und das Das, finde ich, entfernt ihn stark von allen anderen. Und diesen massiven Unterschied haben wir so, finde ich, zwischen den Leuten der Crew der Enterprise D jetzt nicht zum Beispiel.
Ja, aber so die reinen, also, ja, ich meine, natürlich unterscheidet er sich schon in seinen sozialen Fähigkeiten von anderen auch. Also eine Bilana Torres beispielsweise, die ist total aufbrausend. Das ist er halt überhaupt nicht. Also ich glaube, die Momente, wo er sich mal so richtig aufregt, die kann man an einer Hand abzählen. Da fällt mir jedenfalls nicht viel ein.
Ja, ist ja eher das Gegenteil. Er ist ja ein schüchterner, zurückhaltender Typ. In seinen Beziehungen ist er ja nämlich eigentlich ganz anders. Also er ist ja eigentlich ein genialer Ingenieur, ein guter Freund. Aber so in seinen Liebesbeziehungen, das läuft ja zumindest in der Darstellung der TNG-Serie immer nicht ganz so glücklich. Also er ist ja eigentlich sozusagen, bevor Barclay kommt, ist er ja eigentlich fast der Barkley. Das ist immer ein bisschen schwierig.
Ja, wollen wir da schon hin? Ganz kurz, ich finde, es gibt noch eine, echte Freundschaft sozusagen, die sehr vergleichbar ist mit Data und Geordi. Und ich versuche gerade das noch rauszufinden. Und zwar, es kommt aus Enterprise Arne, wirst du irgendwann noch kennenlernen. Das ist Reed. Genau, Trip und Reed.
Jetzt sag nicht, da gibt es auch Leute auf dem Schiff, ey.
Ja, da gibt es Leute. Die haben sich auch gerne. Nein, echt? Und es gibt einen Hund. So, und jetzt kommst du. Aber sonst gebe ich dir recht, Frank, tatsächlich, also sonst sind die alle sehr auf einem, ja, wir haben uns ganz nett. Selbst hier von mir aus Discovery, wie heißt sie? Burnham und die... Tilly. Tilly, danke, ich wollte Tandy sagen, aber die ist zu grün.
Super grün.
Ja, genau. Es ist also tatsächlich, es ist selten, da gebe ich schon recht. Aber jetzt lass uns mal...
Triple Reef gebe ich dir recht, einverstanden. Das ist zwar, finde ich, eine etwas andere Beziehung, weil das sind ja eher so Saufkumpanen, also zumindest so kommen die mir irgendwie vor. Aber ja, Ja, bei Geordi und Data. Bei Data und Geordi kommen mir eher wie Nerds vor.
Ja, und vor allem ist das ...
Das schwarze Auge spielen oder sowas. Ja, ganz genau.
Ja, aber das ist also auch wirklich tiefgehend. Also das merkt man daran. Auch da wieder, habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Also wenn man in den B-Kanon guckt, wie sehr Geordi gelitten hat. Aber das sehen wir in PK Staffel 3 ja auch, wie sehr er gelitten hat. Und wir haben darüber gesprochen, wie in Staffel 1 Data getötet worden ist, mal wieder. Und wir uns immer gefragt haben, wo ist denn Jordi? Das ist sein bester Freund.
Und dann holen sie ihn in der dritten Staffel und da sagt er es ja auch, wie sehr er fertig war, als Data starb und dann nochmal starb und als er es mitbekommen hat. Er sagt das ja ganz dezidiert.
Ja.
Also das schon. Genau. Ja, ich sage ja immer so schön, wenn wir unser Fazit haben, es gibt dunkle und es gibt helle Seiten. Was sind denn so Seiten an ihm? Wir waren schon in Richtung, er war der Barclay, bevor es Barclay gab. Aber gibt es irgendwas an Geordi, wo er sagt, Mensch, das ist ja irgendwie nicht so im Rampenlicht?
Ich würde nochmal eben zurückgehen zu seinen Beziehungen, weil da fangen mir nämlich noch ein paar Freundschaften ein. Also zum einen redet er ja relativ viel mit Riker, weil das einfach, er kennt ihn halt von der Hood. Nicht so eine enge Freundschaft, weil er ist immer noch sein Vorgesetzter, aber die kommen schon auch sehr gut miteinander. Klar, es mag natürlich auch an seiner Loyalität liegen. Mit Picard hat er sehr wenig am Hut, würde ich mal so sagen.
Ich meine, klar, die freuen sich auch irgendwie, als sie sich wieder treffen nach 15 Jahren irgendwie in Staffel 3.
In den Filmen finde ich mehr raus.
Picard ist halt auch nicht so ein Menschentyp. Also wenn man fragt, was bist du mit Hunde oder Katzen, dann sagt Picard, lass mich in Frieden.
Hunde.
Aber er ist halt auch ein Mentor für Wesley. So, das sollten wir nicht unterschlagen an der Stelle. Und für Barclay ja auch. Also nicht in dem Maße. Aber für Wesley ist das schon ziemlich häufig die Ansprechperson, wenn es um irgendwas geht. so.
Für Reg doch und immer mehr. Also ich fand das ganz am Ende, also wo auch Reg ja so abnördet, wo sie Cochrane treffen, also das schon. Ja, doch, doch.
Ja, schon. Ja, aber Reg taucht halt nicht so oft auf wie über S.B.
So.
Deswegen, ja.
Ja, das stimmt. Diana ist, glaube ich, auch ganz wichtig, weil gerade wenn es vielleicht mal ihr nicht so gut ist, dann sucht er schon auch ihren Rat oder sie gibt ihm Rat und drückt ihm den auf, wie auch immer. Also da ist auch schon eher eine sehr freundschaftliche, aber auch Hilfesuchende oder Hilfe bekommende Verbindung, wie ich finde. Und ansonsten, hat er sonst noch irgendjemanden?
Naja, er hat halt versucht, ein paar mal romantische Sachen zu machen. Lea Brahms, ganz berühmt. Aquiel.
Ja, auch schlimm.
Ja, so. Also ist alles nichts bei rumgekommen. Aber er hat ja dann später irgendwie Kinder. Da wissen wir aber tatsächlich auch nicht mit wem, oder?
Das ist gar nicht, wie die Frau heißt. Ja, genau.
Das haben sie offen gelassen. Und die Fans haben sich ja gesagt, das muss ja Lea Brahms gewesen sein. Weil in der letzten Folge, in The Big Good Bye wollte ich gerade sagen, nein, gestern, heute Morgen, wie hieß die denn nochmal im Englischen?
All the Good Things.
Hier findet das raus. All the Good Things, vielen Dank. Da hieß es nämlich, Mensch ja, und wie geht es hier leer und ist sie am Schreiben und so weiter und so fort oder irgendwas. Genau, also da wurde das so genamed. Das haben sie bei PK nicht gemacht, aber dafür hat er seine zwei Töchter bekommen. Also es muss da auf jeden Fall eine Mutter geben. Ob die noch zusammen sind, wissen wir nicht. Und jetzt, ich übertreibe jetzt bewusst, Ich sage das nochmal, liebe HörerInnen.
Also manchmal habe ich so ein bisschen das Gefühl, wenn ich dieses Bild habe und ich weiß, dass das böse ist, so wie Geordi mit Frauen umgesprungen ist in TNG, habe ich manchmal ganz kurz das Gefühl, manchmal ist es falsch, habe ich das Gefühl gehabt, naja, vielleicht hat er die Mutter von seinen beiden Töchtern noch irgendwo eingesperrt oder so, wie Picards Vater seiner Mutter.
Ja, ich weiß, dass es böse ist. Das habe ich auch extra gesagt und das soll auch Sarkasmus sein und ein bisschen überzogen. Also wie gesagt, du hast die Namen ja genannt und wir müssen das mal sagen. Also Lea Brahms, die hat er sich auf dem Holodeck selber hinprogrammiert, um mit ihr zurück irgendwie rumzuknutschen.
Arquiel, das ist eine Person von, ich weiß jetzt nicht, wie es ausging, aber am Anfang wirkte diese Frau auf jeden Fall tot und er hat sich einfach als Chefingenieur ihre Tagebucheinträge gesehen und sich irgendwie gefühlt in sie verliebt und dann kam sie, ist sie glaube ich doch aufgetaucht und auch Mensch, ich weiß ja so viel von dir, weil er ja die Tagebücher gelesen hat, das ist auch total cringy, also es ist.
Es gibt noch Christy Henshaw, bei der blitzt er einfach nur ab.
Ja, das weiß ich.
Die himmelt er so ein bisschen an und das wird nur einfach nichts. Vielleicht himmelt er ja auch mal eine andere an und das wird dann was. Es gibt auch andere Leute, die auch unsicher sind und dann einfach ganz froh sind, wenn sie jemanden treffen, der auch ein bisschen so ist. Also ich kann mir jetzt auch vorstellen, dass er auch einfach eine normale, gesunde Beziehung hat eines introvertierten, sehr zurückhaltenden Typs.
Also ich habe übrigens die Theorie schon lange, das geht jetzt ein bisschen über das Universum hinaus, dass John Lamar, der Chefingenieur der Orville, nach dem Vorbild Geordi, aber mit genauem sexuellen Gegenteil quasi entwickelt worden ist, weil das ist ja der umtriebigste Typ, den man sich vorstellen kann.
Sehr erfolgreich.
Geordi war schon prägend, nicht nur für diese Serie.
Was ich einfach schön gefunden hätte, und das ist jetzt nicht, dass ich irgendwie Geordi-Bashing mache oder auf gar keinen Fall Lever Burton-Bashing, absolut nicht. Ich denke nur, weil wir uns das ja sehr genau angucken und weil wir einfach das vielleicht schon 13 Mal geguckt haben, die Serie, denke ich im Nachhinein nur so, gerade in dieser privaten Ecke hätten sie Geordi besser schreiben müssen, wie ich finde. Das ist genauso, wie auch Wesley ganz schlimm geschrieben ist.
Also der ist einfach nur der nervige Schlaue. Warum hätte er nicht einfach nur schlau sein können? Warum muss er nervig sein? Also ich meine, nicht umsonst sagt ein Käpt'n irgendwann mal, oh, shut up, Wesley. Und man sagt, das kann man doch eigentlich nicht bringen, das ist...
Also zumindest aus heutiger Sicht nicht mehr. Und ich denke auch da, warum haben sie Jordi nicht einfach mal über, weiß ich nicht, zwölf Folgen einfach eine vernünftige oder von mir aus anderthalb Staffeln lang eine vernünftige Beziehung halten lassen können. Also gerade weil das am Anfang so schwierig ist, hätte man sagen können.
Komm, die ersten drei Staffeln. Aber feste Beziehungen haben die ja alle nicht. Also ich glaube, das ist ein bisschen auch dieses Serienmythos, dass alle immer available für sein müssen, für was Neues.
Plotwist. Wenn da Plotwist um die Ecke kommt, müssen die alle available sein. So sieht es aus.
Ich hätte es einfach nur bei Geordi schön gefunden, weil er es halt gefühlt so häufig so mit Kraft versucht hat und es halt immer in die Binsen gegangen ist. Und dann auf so eine Cringe-Art und Weise dachte ich.
Ja, aber damals war die Fernsehwelt einfach noch nicht bereit. Das ging einfach bei TNG noch nicht. Bei TOS ging das nicht. Das ging auch bei TNG noch nicht. Das hat dann später angefangen. Deep Space Nine ist ja sehr, sehr getrieben von längeren Geschichten. Und in Voyager gibt es ja dann tatsächlich auch wechselnde Beziehungen auf dem Schiff, weil die da ja natürlich auch nur begrenzten Zeitraum und begrenzte Möglichkeiten hatten.
Ich glaube, TNG ist einfach so Kind seiner Zeit, was das angeht, was das Charakterschreiben angeht, auch von Wesley und von Picard und von allen anderen. Picard hat da halt als ich bin der Käpt'n, ich darf hier ein bisschen am Drehbuch mitreden, deswegen hat er dann seine Abenteuerfolgen bekommen, wo er dann irgendwie mit Wasch was zu tun hatte. Aber so richtig haben die ja alle keine große Entwicklung durchgemacht. Der Worf zum Beispiel, der hat irgendwie am Anfang drei Worte gesagt und am
Ende hat er vier Worte gesagt. Das war seine Entwicklung.
Er haut sich weniger. Ja, er haut sich weniger. Sagt er zumindest. Das ist richtig.
Das fing aber dann auch erst in Deep Space Nine an, ne?
Wo da hat er noch ordentlich gehauen.
Na klar, aber da hat er sich halt auch ordentlich entwickelt. Also, und deswegen wundert es mich nicht, dass wir da so wenig gesehen haben, weil das war bei allen anderen eben auch nicht so. Sollte halt immer dieses episodenhafte Format behalten, ohne Entwicklung in irgendeine Richtung.
Aber selbst in den moderneren Serien, wo wir gedacht haben, okay, das war so meine Überlegung bei PK, vielleicht kriegen wir da was raus oder vielleicht passiert irgendwas. Wir haben ja aber ganz häufig gesagt, naja, wenn ich mir das überlege oder gelegentlich halt unsere Staffel Fazit mir nochmal angucke oder beziehungsweise anhöre.
Also großartige Entwicklung haben die Figuren nie. Aber ich kenne auch kaum Serien, wo das wirklich, wo man sagt, ey, das ist jetzt eine massive Veränderung oder Entwicklung des Hauptcharakters oder der Charaktere, außer es ist gewollt, wo es sinnig ist.
Also bei End ist das zum Beispiel auch so ein Ding und ich finde sogar bei diese Serie, also bei Voyager, bei Voyager auch, das hat ja Arne schon gesagt, ich finde eigentlich auch bei Discovery, äh, nicht bei Discovery, bei DS9. Und da ja schon relativ früh, ne? Also ich mach grad ein Rewatch und ich find zum Beispiel schon wie Kira sich halt schon in der ersten Staffel entwickelt, find ich ziemlich krass.
Also, ne? Oder Odo später, das fällt mir jetzt nur ein, weil ich's noch erinnere, dass, also da gibt's Entwicklungsgeschichten, die gibt's tatsächlich so am Anfang noch nicht und ich find's auch gerade bei Lower Decks auch witzig, wie das geht, zum Beispiel.
Also das ist schon das wird mehr, ich will nicht sagen, dass das jetzt das Hauptthema dieser Serien ist aber es ist auf jeden Fall in den 90er Jahren, speziell, TNG ist da schon die sind alle sehr reserviert auf eine gewisse Art und Weise und das gefällt mir auch daran, muss ich ehrlich sagen ich finde das irgendwie, es hat einen gewissen Charme, also manche Sachen sind auch echt furchtbar und wir haben ja auch schon innenlänglich über diverse Aspekte gesprochen,
aber es hat irgendwie auch Charme.
Ja, aber ich sag mal, wenn wir sowas nehmen wie, keine Ahnung, Mariner Beckett, ja, die hat sich jetzt, also zum Zeit der Aufnahme ist die finale Staffel am Laufen und jetzt ist sie ja auch so ein bisschen mehr die Lieutenant Junior Grade, die so ein bisschen mehr after the book, also nach Buch arbeitet, aber auf der anderen Seite macht sie immer noch den Blödsinn wie in der ersten Staffel.
Die hat eine richtig krasse Entwicklung. Da kann ich dir im Podcast empfehlen. Die besprechen das sehr gut. Gerade die jetzt im Januar erscheinende Folge, die wird sich da sehr mit der Entwicklung von Mariner Beckett befassen.
Da ist ganz viel, aber ich gebe dir jetzt schon Brief und Siegel. In der zehnten Folge der fünften Staffel wird sie mehr wieder die Chaos-Tante werden. Das ist so. Ich will auf was hinaus. Denn Figuren sind so geschrieben, dass sie wiedererkennbar sind, dass die Leute mit denen binden. Selbst mit, also es muss berechenbar sein. Odo, Odo ist immer der Grummelige gewesen. Natürlich hat er sich in Kira verliebt. Das ist auch völlig in Ordnung. Und von Anfang an war aber auch die Nummer mit Quark.
Von der ersten Folge an ist klar, dass die beiden sich eigentlich lieben. Das ist völlig klar. Es ist nur gut geschauspielert. Es gibt leichte Entwicklungen, aber die Figuren ändern sich nicht großartig in ihrer Bewegung, sage ich jetzt mal. Weil die Leute sagen, ich möchte Odo sehen, der steht da. Mal hat er einen Gürtel, mal hat er keinen Gürtel. Dann hat er den Gürtel wieder nicht, weil Kira den Gürtel gut findet und so weiter und so fort. Das sind Kleinigkeiten, das ist auch lustig.
Aber ich denke auch, dass es noch immer so ist und in den 90ern noch viel mehr. Die Leute sollen einschalten, weil sie genau wissen, wer ist eigentlich dieser Jordi Laforte. Und der darf sich nicht verändern. Weil dann ist das eine Veränderung. Das glaube ich einfach, dass das so die Machart damals war. Und ich glaube auch im Großen ist es das immer noch. Also wir haben bei...
Also ja, das war durchaus so, wie die damals gedacht haben, aber es gibt so viele Charaktereigenschaften, die zeichnen sich durch was anderes aus, als die Person hat eine Beziehung oder nicht. Ich meine, guck dir eine Serie an wie How I Met Your Mother, wo die ständig wechselnde Beziehungen mit irgendwem haben, trotzdem sind die Figuren immer die gleichen.
Ich überlege gerade, das ist eigentlich nur einer der, aber der sucht ja auch seine Frau, deswegen muss er ja auch verschiedene Rahmen und die anderen tänzeln um sich selber herum.
Robin, Barney Stinson.
Ja, die sind doch auch von Anfang an zusammen. Also eigentlich, das wissen sie nur nicht.
Ja, man kann nicht alles schön rücken. So, lass uns wieder Charlie kommen.
Ja, für dich auch.
Nein, also ich wollte nur sagen, ich glaube einfach, es hat auch gar nichts mit dem Beziehungsstatus zu tun. Ich glaube, einfach die Figuren sollen wiedererkennbar sein. Und deswegen, genau. Genau. Und so viel mehr fällt mir jetzt persönlich gar nicht ein. Also wir hatten schon gesagt, dass er ein total klasse Typ ist, dass er viel kann. Und das zieht sich halt von Enterprise D über der Enterprise E und bis zum Ende hin.
Und das Feuerwerk hatten wir schon gesagt, er baut da die Enterprise D im Prinzip in Teilen wieder auf.
Oh, ich hab was. Wenn wir fertig sind, über Geordi reden, dann würde ich tatsächlich gerne die Top-Szene, die Flop-Szene und das Fazit machen.
Also mir fällt nur noch ein, dass Jordi natürlich auch einfach die Sternenfutter halt beeinflusst, indem er halt irgendwie Effizienzen von Warp-Antrieben verbessert und verschiedene andere Ideen eben einbringt, was ihm ja letztlich wahrscheinlich auszunehmen ist, dass er späteren Rollen verschafft. Genau, und zur Beziehung, also er hat später ja auch eine freundschaftliche Beziehung zu Barkley, das muss man auch sagen.
Also noch, also dann da ist er tatsächlich ja auch mal jemand, der ihm dann auch ein bisschen zuredet. Also da ist es so, dass Jordi doch über die Jahre sozusagen so ein bisschen mehr an Selbstvertrauen eben doch gewinnt. Also so unsicher wie Barkley war natürlich auch nie. Das ist ja auch schon eine Nummer für sich. Aber er wird da auch jemand, der ihm da auch quasi gut zuredet, neben Troy und anderen Leuten.
Ja, ansonsten keine Ahnung. Also ich meine, man könnte natürlich jetzt auch noch in einzelne Folgen einsteigen, aber vielleicht ist das auch nicht der Sinn und Zweck dieses Gesprächs heute. Daher würde ich sonst sagen, ja Arne, dann sag doch mal, was du sagen wolltest.
Ich wollte noch eine Sache ganz kurz, aber das haben wir tatsächlich schon besprochen und das könnte man sich anhören und zwar in seinem Staffelfinale zu Staffel 3 Star Trek PK. Da haben wir nämlich darüber gesprochen, wie Geordi als Vater ist und das hat bei uns auch nicht so besonders gut abgeschnitten, dass er da sehr Helikopter Vater mäßig war. Glaube ich, war so ein bisschen die Überlegung und übergriffig auch in Teilen.
Von wegen hier, ich habe schon wieder vergessen, wie sie heißt, Tochter, hier, du musst auf jeden Fall von der Titan mitkommen. Kann nicht sein, dass du hier bei Picard bleibst. Doch, ich bleibe hier, das ist meine Crew. Aber da hat man schon übergesprochen.
Ja, das fand ich auch eigenartiger. Das war für mich auch out of character irgendwie.
Also ich kann mir nicht vorstellen, dass er da so, also dass der LaForge, wie ich ihn kennengelernt habe, wirklich so wäre, weil er ja selber schon Kind von Sternenflottenoffizieren war und er schon wusste, wie die waren und dann war er ja auch nochmal selber das sein ganzes Leben lang und da dann halt eigentlich doch relativ wenig externes Verständnis mitzubringen, das fand ich irgendwie nicht realistisch, aber ja, genau.
Ja, aber ich glaube, er hat noch drüber gesprochen, dass wir es alle so ein bisschen komisch waren. Genau, ja, denn wie Arne wünscht, dann machen wir das doch gleich mal eine Top-Szene, eine Flop-Szene und ein Fazit zu Geordi. Und da Arne das vorgeschlagen hat, fängt er an. Arne, hast du eine Top-Szene?
Ich mache es tatsächlich mir ein bisschen einfacher. Ich gehe jetzt nicht auf einzelne Szenen ein, sondern auf Folgen. Und die allererste Episode mit Geordi, die mir immer einfällt, wenn ich an ihn denke, ist so nah und doch so fern. The Next Phase, fünfte Staffel, 24. Episode. Und das ist die, wo Ro und er nämlich bei einem Transporter-Anfall unsichtbar bzw. Phasen verschoben werden. Und das finde ich einfach eine so geile Episode, die einfach, die fesselt mich.
Das ist ja so eine Detektivgeschichte und ich finde sie einfach spannend und das ist so eine von den Episoden, wo Geordi für mich unersetzbar ist. Und deswegen ist das jetzt hier meine Top-Szene. Ich hätte tatsächlich noch eine, wenn keiner von euch die nennt, dann empfehle ich die noch später.
Dann lass aber erstmal Frank. Frank, hast du eine Top-Szene oder eine Top-Folge mit Geordi?
Ich weiß gar nicht genau, ob mir so konkrete Folgen einfallen. Also mir fallen auf jeden Fall so ein paar Szenen generell ein.
Also wie gesagt, es fällt mir jetzt schwer, da die tatsächliche Folge zu benennen, aber ich finde, dass er einige Male einfach im Maschinenraum mit manchmal mit Wesley und Data oder manchmal auch nur mit Data einfach, das wird einfach sehr gut dargestellt, wie die sich da einfach Ideen hin und her werfen und dann irgendwie noch, weiß ich nicht, nochmal das Schild modulieren und dann macht Data noch irgendwas ganz schnell, weil er das ja auch alles so
schnell immer eingeben kann und dann fällt irgendwie, Wesley noch irgendeine physikalisch intuitive Lösung irgendwie ein und dann kriegen sie da irgendwas raus, womit sie dann aus irgendeiner Blase raus können oder keine Ahnung, irgendwie die Effizienz noch erhöhen, um noch ein bisschen schneller zu sein oder solche Sachen.
Also da gibt es ein paar Szenen, die mir irgendwie gefallen und, also die mir einfallen, die mir gefallen haben und dann gibt es eine Szene, der weiß ich auch nicht aus welcher Folge, die ist, wo Data nur seinen Kopf irgendwie hat oder ich weiß nicht genau, ob nur sein Kopf da ist oder ob er insgesamt paralysiert ist und da liegt, auf jeden Fall redet er dort mit Data jetzt nicht die ganz letzte, Folge, sondern also aus PK, sondern schon auch aus TNG,
wo er quasi dann es am Ende auch hinbekommt, dass Data sozusagen wie der Gans ist, was auch für die Freundschaft ein für mich besonders starkes Moment war. Das sind so die Sachen, die mir einfallen. Ansonsten, Habe ich leider keine konkrete Szene jetzt im Kopf.
Das ist ja auch relativ spontan. Ich muss sagen, es ist lustig, weil es gibt eine Szene, die mir immer wieder bei Geordi einfällt. Und wie ich ja schon sagte, ich habe hier Memory Alpha auf. Und da ist tatsächlich meine Szene in so einem kleinen Bild auch gezeigt. Das ist ganz lustig. Das ist eine Szene aus einer Folge, die wir besprochen haben. Elementary Deer Data, Data Sherlock Holmes.
Ja, ja, das ist auch cool.
Und zwar, die Anfangsszene ist das, glaube ich, sogar, das ist nämlich, dass die warten ja auf die USS Victory, aus welchem Grund auch immer, bla bla bla. Auf jeden Fall Geordi freut sich, weil er trifft da seinen alten Chef, seinen alten Captain und dem will er halt die HMS Victory bauen. Also dieses komische Holzschiff, das dann ja später noch so ein bisschen durchgeschüttelt wird.
Und das ist so gerade sein Hobby, da freut er sich, das findet er toll und sagt, aber jetzt haben wir genug mit meinem Hobby gemacht und gibt Data eine, ich glaube es ist eine Meerschaumpfeife oder so. Und sagt, jetzt machen wir was, was sie spaßig finden und dann geht der Sherlock Holmes Plot los.
Ich finde das nämlich toll, weil ich hatte eigentlich immer gedacht, das ist viel häufiger, aber es sind ja nur die zwei Folgen, wo Brent Spiner den Sherlock Holmes spielt, aber ich habe die gerne geguckt und ich meine mich zu erinnern, dass die erste auch bei uns sehr, sehr gut angekommen ist. Wobei ich es schade finde, weil ich glaube, Geordi im späteren Verlauf der Folge einfach rausfällt. Aber diese Szene zeigt einfach diese Freundschaft, über die wir schon gesprochen haben.
Mensch, guck mal, hier ist Mainz und wir freuen uns und jetzt spielen wir zusammen und das ist einfach toll, die beiden. Arne, du hattest noch eine?
Ja, und zwar Star Trek VIII im Ganzen. Also ich finde Geordi in der Szene, also auch gerade in Kombination mit Zephyr und Cochrane, einfach super gut, wie die da zusammen basteln und so. Das ist einfach toll.
Dann möchte ich aber auch noch einen oben draufsetzen. Der muss ich tatsächlich mal sagen, Star Trek PK Staffel 3. Da sind einfach so Interaktionen zwischen Data und Geordi, die einfach grandios sind.
Also da, wo der neue Data vollkommen fertig ist und die da rumfrotzeln, aber auch zum Beispiel diese Szene, wo wir erst denken, Data stirbt und Law gewinnt, wo Geordi eigentlich schon wieder am Zusammenbrechen ist und er hat ja vorher schon gesagt, wie wichtig ihm Data war und wie schwer ihn das getroffen, dass er gestorben hat. Also das sind auch sehr gut dargestellte Szenen und wo die wirklich Geordi mal noch mal ins richtige Licht gerückt haben. Also das hat mir auch sehr, sehr gut gefallen.
Also das ist schon coole Socke. Negativer, Arne.
Ja, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, aber seine romantischen Beziehungen, ich glaube, da haben wir schon mal drüber gesprochen. Ich nehme einfach mal die offensichtliche Leah Brahms Story, die finde ich sowas von cringy. Das ist einfach seltsam. Ich meine, ja, es ist eine andere Zeit und die gehen halt auch mit virtuellem Leben in bestimmten Situationen dann anders um. Aber trotzdem ist es einfach irgendwie seltsam, eine Beziehung quasi aufzubauen mit einem nicht realen Wesen.
Und das ist natürlich so die Schwierigkeit, was ist real, was ist nicht real. Aber ich würde sagen, wenn man es ausschalten kann, ist es nicht real. Data hingegen ist auch real. Also von daher ist es wirklich ein sehr, sehr schmaler Grad, auf dem ich mich da bewege, das cringy zu finden. Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, dass das viele aus meiner Zeit ähnlich sehen. Also es ist einfach eine seltsame Geschichte. da. Deswegen ist das meine Flop-Szene.
Ja, alles gut. Frank.
Ich fand das tatsächlich nicht so schlimm. Ich fand Aquil tatsächlich schlimmer. Ich fand die Folge mit Lea Brahms eigentlich ganz nett, weil Jordi da irgendwie mal zumindest den Ansatz eines Erfolgs hat und das bringt mich zu meiner floppigen Einwendung zu Jordi allgemein. Ich finde das, was, ich weiß nicht, Nils hat das, glaube ich, gesagt, ich finde, sie haben ihm einfach ein bisschen wenig Skriptliebe verpasst.
Also manchmal hätte man sagen können, ey, da hätte man ein ganz bisschen mehr draus machen können oder auch, was Arne schon sagte, also auch wenn das in den 90er Jahren mit Plot- und Charakterentwicklung noch nicht so das Ding war, bei manchen Charakteren haben wir ja dann doch Entwicklung. Wir haben bei Data eine eindeutige Entwicklung, wir haben bei Picard eine gewisse Entwicklung.
Ich finde, Riker entwickelt sich auch. Ich finde, da hätte man Geordi auch ein ganz bisschen was überlegen können. Da hätten sie mal ein großes Board haben können, wo sie sich für jeden Charakter quasi mal so tracken, wo ist der gerade und dann hätten sie dem mal oder vielleicht dem auch mal eine Drei-Folgen-Beziehung spendieren können. Irgendwie sowas. Also ich finde, er wird da so ein bisschen kürzer gehalten, als ich finde, dass es gerechtfertigt gewesen wäre.
Speziell gerade in Liebesdingen, das hätte man ruhig mal ein, zwei Mal hätte er da ruhig auch mal was klappen können. Und dadurch ist es so, dass das so ein bisschen mehr im Schatten bleibt, als ich finde, dass es gerechtfertigt gewesen wäre, weil er einfach eigentlich ein echt cooler Charakter ist. Also ich habe auf jeden Fall immer Bock auf Geordi gehabt.
Ich habe zwar schon damals wie heute nicht exakt verstanden, was manches des Techno-Gabubbles bedeutet, weil es auch keine echte Bedeutung hat, zugegeben. Aber ja, mir hat das immer sehr gefallen. Also gerade was Nils auch meinte mit den PowerPoints, Also das war einfach mega cool.
Das war ja schon nahezu so ein bisschen.
Ja, stimmt.
Alles gut, alles gut. Wir kommen da gleich noch zu. Via Brahms hatten wir jetzt ja schon als negativ. Aquil Unari haben wir jetzt auch schon so ein bisschen gemacht.
Wahrscheinlich hätte ich eine von denen genommen aber es gibt tatsächlich eine Szene und auch über die haben wir lustigerweise schon gesprochen, aus einer eigentlich einer Folge, wo ich dachte die müsste bei mir relativ weit oben sein und dann hat sich herausgestellt oh my god oder mit den Worten von George Takei oh my, Relics, Besuch von der alten Enterprise und da haben wir drüber gesprochen wie Geordi mit Scotty umgeht. Ja, Scotty nervt.
Ja, ich kann es verstehen, aber sagen wir es mal so, ich übertreibe jetzt mal wieder ein bisschen. Menschen gehen immer wieder dahin zurück, wo sie herkommen. Also Menschen werden, sind ja erst Kinder, dann sind sie Erwachsene, dann werden sie älter. Und ältere Personen tendieren dazu wieder so ein bisschen zu sein wie Kinder. Und Kinder können dazu neigen zu nerven. Und so ist das bei Geordi, zumindest bei dieser, Er ist halt so ein bisschen nervig, er will da was machen.
Scotty.
Ja, genau, Scotty. Und Jordy reagiert halt wie ein genervtes Elternteil. Wir wissen, alles soll nicht sein. Aber es ist ja nicht nur so, sondern er ist ja schon richtig patzig. Wir haben darüber gesprochen und das war so ein bisschen, wo ich dachte, da habe ich mich unwohl gefühlt. Das hätte man anders sagen können, sollen. Ich weiß, was sie damit aussagen wollten, warum das so steht und so weiter. Da haben wir alles drüber gesprochen, lang und breit.
Aber trotzdem ist das für mich eine, Frank hat es auch gerade gesagt, Also Geordi ist eigentlich eine Figur, die ich eigentlich auch mit seinen romantischen Problemchen, ich fand ihn auch immer cool, noch nicht fazitig. Aber das hat mir tatsächlich Jordi einen Knacks gegeben, als wir darüber gesprochen haben hier im Podcast. Weil egal wie Scotty ist, Scotty ist eine Legende. Und egal wie nervig er war, er wollte ja nur helfen.
Und ich glaube, dass das viel war. Aber trotzdem war das so ein bisschen, wo ich sagte, oha, nee, fand ich nicht gut, Jordi. Und deswegen ist das mal eine Flapszene.
Und wie sie am Ende dann auch mit diesem Shuttle rausschmeißen.
Hau ab, hau ab.
Hey, wollen wir nicht rein saufen gehen?
Ich habe eine bessere Idee. Ich schenke dir den Shuttle und du verpissst dich.
Du verpissst dich.
Es steht übrigens hier neben mir. Ich habe ihn aber noch nicht gefunden.
Wer ist Scotty?
Scotty ist nicht da, aber das Shuttle steht neben mir. So, Arne, mach mal ein Fazit zu Geordi Laforge.
Ja, ich finde, er ist tatsächlich ein bisschen, also ich habe genau wie Frank gerade schon gesagt, hat mich immer gefreut, wenn Geordi im Fokus der Folge stand. TNG vor allem natürlich. Aber ich finde, er kam auch viel zu kurz und hat natürlich eine Entwicklung mitgemacht. Sonst würden wir ihn immer noch vorne auf dem Teppich sitzen sehen.
Aber es ist mir tatsächlich auch nicht genug. Und ich hätte ihm auch diese persönliche Beziehungsebene irgendwie mehr gewünscht, als dass wir erfahren, er hat zwei Töchter. Und es war wahrscheinlich ein One-Night-Stand, da hat die Frau nur einmal gesehen. Und man weiß es nicht.
Zwei Mal miteinander.
Zwei Mal miteinander. Und ist dann schwanger geworden. Und naja, jedenfalls habe ich mich immer gefreut, Geordi zu sehen und mochte seine Geschichten auch immer sehr gerne. Deswegen, ich hätte da auch investiert in seine persönlichen Geschichten und fand es eigentlich immer cool. Also gerade auch seine Liebe für Technik, die hat mich, glaube ich, auch ziemlich geprägt. Und das war einfach die Star Trek Serie TNG mit ihm als Chefingenieur, die ich gesehen habe, als ich Kind war.
Und das war prägend für mich. Deswegen, Geordi steht bei mir absolut hoch im Kurs. cooler Typ. Also abgesehen von seinen ganzen Vater-Geschichten und den ganzen Cringe-Geschichten finde ich ihn immer noch ganz cool.
Sehr schön. Frank. Mach mal dein Fazit fertig zu Jordan.
Ja, ich finde auch, er ist ein liebenswerter oder auch kompetenter, vielleicht manchmal etwas unbeholfener Charakter. Auf jeden Fall wegen seiner Expertise und Loyalität unverzichtbar für das Team. Für mich auch, wie Arne schon gesagt hat, auch Inspiration, irgendwie sich eben mit Technik zu beschäftigen. Neben diversen anderen Charakteren war das schon aber auch immer wichtig, ihn da quasi arbeiten zu sehen.
Denn, dass er eben diese innige Freundschaft mit Data hatte, in der er quasi auch irgendwie Data auf der einen Seite, aber auch für Menschen selber und ihn damit auch, ist es ja auch mal eine Herausforderung so zu gucken, wo sind die Grenzen von Menschlichkeit und Bewusstsein und was gehört alles dazu, dass er also mit seiner Einschränkung eigentlich sehr gut umgeht und die meines Erachtens eigentlich eher zu einem Vorteil macht, finde ich auch eine tolle Darstellung.
Ja klar, also das mit seinen Beziehungen, das haben wir auch besprochen, das ist alles, hätte man vielleicht noch ein bisschen anders machen können. Auf der anderen Seite, ich sag mal so, für einen jungen Teenager, der auch noch sich so in das.
Frauengeflecht rein versucht zu finden, ist jemand, dass man jemanden sieht, der da quasi auch seine Probleme hat, vielleicht dann auch, bis man so, 13, 14, 15 ist, ist jetzt auch ganz gut irgendwie, wobei irgendwann, wie gesagt, ich hätte es ihm einfach hart gewünscht, dass da nochmal was klappt oder dass wir zumindest mal seine Mutter kennenlernen, wie das hätte ich irgendwie schon doch mal angemessen gefunden. Vielleicht passiert das ja in irgendeinem Nachklapp dann auch nochmal.
In jedem Fall wünsche ich mir, dass ihm, nachdem er von der, Enterprise runter ist, er ein, zwei nette Beziehungen hatte und dann auch eine glückliche Beziehung mit seiner dann jetzt Frau hat und viele lustige und interessante technische Probleme löst und genau. Ja, also insgesamt finde ich, trotz allem, was man bekritteln kann, einen Charakter, der für mich nicht wegzudenken ist.
Ja, sehr cool. Vielen Dank. So viel, aber doch, ich habe bestimmt noch was hinzuzufügen, aber die Grundlagen sind da. Was nicht so gut ist, habt ihr gesagt. Und er ist eine coole Socke. Ich kann auch hier mal wieder nur empfehlen. Liebe Hörerinnen, guckt euch mal TNG im Original an. LeVar Burton hat eine unheimlich coole Stimme. Also das ist die Art und Weise, wie er spricht. Das ist schon so ein bisschen slangig, bisschen cool. Das macht schon Spaß.
Er ist auf jeden Fall eine Figur, also Geordi ist eine Figur, auf die man zählen kann. Das ist ein Freund, wenn man den als Freund hat und sagt, du pass mal auf, nachts um drei, Geordi, Ich rufe an, ich habe ein Problem, der kommt. Der kommt. Und das finde ich an Freundschaft so wichtig. Und das zeigt er, das lebt er. Was mir in den 90ern nie klar gewesen ist, dass Star Trek hier etwas konsequent weitergeführt hat.
Wir hatten auf der 1701 Enterprise an den Comms Michelle Nichols, eine schwarze Frau, die als Brückenbesatzung, als Stammbesatzung, als Hauptcarstar war. Das wurde gefeiert von der schwarzen Community, total cool. Und als die Enterprise D vom Staffel war sie schon längst gelaufen, aber als sie halt losflog in Richtung dem Ungewissen in Richtung Farpoint Station und in Richtung Q, saß am Steuer wieder eine schwarze Person.
Und das ist natürlich auch für die Community, glaube ich, was ganz Cooles gewesen. Diese Figur ist ausgearbeitet worden. Ja, er hat eine Entwicklung. Schon gut, er ist befördert worden. Und das ist natürlich auch nochmal was, was ich aus heutiger Sicht sage, total cool. mit was da passiert ist.
Der konnte was machen, das ist also diese Basteleien und der hat immer auch den Plot weitergebracht, die Folgen, da waren gute, da waren schlechte dabei, also es hat immer Spaß gemacht und ich fand einfach seine Art sehr kumpelig und cool und das habe ich ja schon gesagt, also das ist irgendwie etwas, was ich wertschätze. Doch, doch, also auch eher eine der Figuren, die ich sage, oh ja, also wenn der nicht da wäre, wäre das schade gewesen.
Also es gibt, nehmen wir mal das letzte Reunion, es wäre für mich schade gewesen, wenn Geordi in PK Staffel 3 nicht da gewesen wäre. Da sind andere Figuren, die aufgetaucht haben, so ja, war nett, aber haben das jetzt auch nicht weitergebracht. Auf der anderen Seite wäre Data nicht da gewesen, dann hätten wir Geordi weglassen können, aber nein, das war schon schön. Ja, schön. Jetzt weiß ich, was du wolltest, Arne. Hat Spaß gemacht. Fand ich schön.
Liebe HörerInnen, was sagt ihr denn dazu, dass wir uns mal vielleicht eventuell den einen oder anderen, die eine oder andere Person aus dem Star Trek Universum nehmen und die mal ins Rampenlicht stellen? Also ich weiß schon, dass ich das ziemlich cool fand und ich denke, wir könnten das weitermachen. Aber ihr könnt ja trotzdem mal uns sagen, was ihr davon haltet. Am liebsten auf unserem Discord-Server, der wird, ja bitte Arne.
Ihr könnt uns auch sagen, was wir großartiges vergessen haben zu Geordi, denn wir haben ja keinen Anspruch auf Vollständigkeit hier gehabt. Also wenn ihr irgendwas Wichtiges noch zu Geordi zu sagen habt, könnt ihr das natürlich gerne machen. Und zwar da, wo Nils euch jetzt sagt, wo?
Auf dem verlinkten Discord-Server natürlich. Das ist, da ist das spannend, da ist Spaß, da geht's los und da gibt's Kamelle. Also zumindest werden da digital irgendwelche Sachen zugewunken, wenn ihr kommt. Macht Spaß. Ihr könnt auch gerne, wenn ihr wollt, auf irgendwelchen sozialen Medien machen. Wir sind da, wenn ihr das schreibt, vielleicht kriege ich das mit und dann würde ich...
In den Shownotes.
Ja, natürlich im Blog auch, aber sehr gerne. Bitte, bitte, Discord-Server. Macht am meisten Spaß. Da gucke ich ganz häufig rein. Genau, ihr Lieben, ich fand das schön. Das hat mir Spaß gemacht. Vor allen Dingen fand ich das schön, dass sich Arne und Frank wieder endlich mal hören und sehen und sprechen und das war toll.
Es reicht. Dankeschön. Ich bedanke mich fürs Zuhören, liebe Hörende, ihr beiden vielen lieben Dank, wir sehen uns ganz bald weil wir haben nämlich wieder was zu besprechen, da freue ich mich auch drauf, ich bin noch immer gespannt, ich erinnere mich, vor langer Zeit hat Arne mal gesagt, er sieht das anders oder vielleicht gucken, wie wir das sehen, was wir besprechen und was das ist, ich freue mich bis dann, gehabt euch alle wohl ich verabschiede mich und wünsche
euch allen einen guten Morgen, guten Tag, guten Abend und gute.
Nacht Bye bye Ciao.
