Moin allerseits und willkommen bei unserer kleinen Runde, wie immer mit dabei der Arne. Hallo Anne.
Hallihallo aus. Wie immer der Frank. Schönen guten Tag.
Ja moin und ich gebe wie immer an Nils zurück.
Ja schönen guten Abend, guten Tag, guten Morgen und ihr wisst, wie es ist. Wir haben keine Zeit, aber wir haben ein Thema.
Oh, ich habe, bevor wir dazu kommen, ich habe was anzukündigen. Wir haben nämlich unseren Podcast inzwischen bei YouTube. YouTube hat inzwischen seine äh Google-Podcasts gibt's nicht mehr, Deswegen gibt's jetzt YouTube-Podcast und wir sind natürlich bei YouTube-Podcast. Jetzt mit diesem Podcast hier auch vertreten als Video,
Leider nicht ihr eigene wird das echtes Video, sondern nur so ein Bild, aber man kann da auch hören und da kommentieren und so. Also ne, wenn ihr das mögt, haut rein. Gestern, heute, übermorgen, einfach suchen hier bei diesem YouTube.
YouTube. Ich glaube, ich mache einfach mal deinen Kanal in die Shownotes, sondern kann man sich das angucken. Im wahrsten Sinne des Wortes jetzt, oh Gott.
Wer möchte, wer möchte. Und in irgendeiner Zukunft gibt's vielleicht sogar mal mit Videomaterial. Man weiß es nicht.
Wir gucken mal. Wenn das Internet in diesem dritte Weltland, der sich Deutschland nennt, wenn das.
Wenn sich das durchsetzt, ne, das wissen wir noch nicht genau.
Ja ja, so Quatsch, Erstmal muss ich natürlich mal wieder was aus der Vergangenheit wieder richtig stellen, denn in unserer letzten Folge da ist mir etwas durchgegangen und ich hoffe, ihr habt alle schöne Weihnachten gehabt für diejenigen, die diesen Podcast zeitaktuell, gehört haben, weil es ist Weihnachten gewesen, deswegen wünsche ich hoffentlich schöne Weihnachten gehabt zu haben,
Und äh ansonsten, ich weiß nicht mehr, wo die Frage herkam. Wir haben eine Frage da stehen sozusagen. Und es ist hat tatsächlich was mit Star Trek zu tun und es geht um, Starcheck Doppelpunkt, Utopie, Dystopie oder was jetzt? Ist denn das jetzt Star Trek? Also dieses Franchise, diese Geschichten, die wir da haben. Ist das was utopisch, ist etwas Gutes,
Was in der Zukunft liegt, etwas Dystopisches, was in der Zukunft liegt und nicht so gut ist oder wie jetzt. Ich bin da selber so ein bisschen unsicher und ich habe ich kann da mal spoilern, eine zweigeteilte Meinung zu, Hm ich soll ich mal.
Siggi, fang noch an.
Warte mal. Ich im Effekt fange ich erstmal mit also die, Utopie kennen wir alles, eine schöne Zukunft hier. Jetzt habe ich aber eine Definition von Dystopie gefunden. Die muss ich mal eben verlesen. Das Vorkommen von Organen an ungewöhnlichen Stellen. Ist medizinisch übrigens. Es gibt auch Literaturwissenschaftlich, das ist vielleicht eher das, was wir brauchen. Fiktionale in der Zukunft spielende Erzählung oder ähnliches mit negativem Ausgang. Ne
Passt. Passt würde ich jetzt mal sagen. Ja. Ich hakt da mal. Ich ich hacke da mal rein. Ich hake da mal rein. Ich glaube, dass Star Trek in der Grundidee die Gene Roddenberry vor langer langer, langer, langer, langer, langer Zeit mal hatte, als reine Utopie gedacht war. Ich glaube, dass er sich gedacht hat, Mensch,
Wir haben uns weiterentwickelt, wir reisen und wir sind so gut und wir reisen überall hin und helfen und machen und tun. Und es gibt kein Geld und keine Probleme und das war ja auch, das war auch ganz wichtig. Dem Jean zum Beispiel bei The Next Generation. Es sollte ja kein Streit geben, also zumindest nicht auf Enterprise, kein Streit. Überhaupt, Glücklicherweise hat sich das bei geändert. Da haben sie sich auch gegenseitig auf den Kopf gehauen. Dann ist ja auch mal ein bisschen was passiert,
Aber das war so die Prämisse. Das glaube ich schon, dass er das wollte. Aber ich glaube auch gleichzeitig, dass sie in schon angefangen haben, dass, direkt umzudrehen, weil das wäre langweilig geworden, glaube ich. Denn also erstmal, du kannst ja nicht nur irgendwas zeigen, was irgendwie total schön ist. Das wäre langweilig. Das heißt, Sie müssen diese Leute irgendwo hinschicken. Das tun Sie zum Planet der Woche. Was wir schon so häufig gesagt haben und gehört haben.
Das heißt, die fliegen irgendwo hin, aber da ist es immer ganz schlimm. Ganz schlimm, Dann haben wir da die Gladiatoren oder dem oder eine Naziwelt oder was weiß ich nicht was. Und da müssen die von außen immer helfen. Also ist er eigentlich, das ist ja der gleiche Zeitrahmen, ist ja immer so ein bisschen dystopisch die ganze Nummer da.
Also unsere Heldinnen, ja, anfänglich erstmal nur so utopisch, aber die fliegen in Dystopien, Das hat denen aber nicht gereicht, glaube ich, als sie die zweite Serie gemacht haben.
Ich nehme an, du redest nicht von Tass, sondern von TNG.
Äh das gibt's ja auch offiziell, soweit ich gehört habe, nur eine Folge. Nein, ich meine natürlich diesmal. Äh, Nein, natürlich auch TNG. Und da gehe ich gerne in die Folge Conspiracy. Da, ne, hier das erste Mal so ein bisschen größer, dass, Sternenflotte von irgendjemand übernommen worden ist. Also da waren halt diese komischen Viecher, ne, die ausm, mit dem Nacken, die bei Commander Ramic ausm Mund rauskam und dann wieder reinkam.
Die Ursprungsburg.
Genau.
Ah oh du.
Diese kleinen Viechers. Mhm. Und wo sie dann den Kopf weggeschossen haben am Ende, wo alle gesagt haben, Tinki ist mal so schön gut, gar nicht so brutal. Das war Anfang der Neunziger, war das schon ein bisschen brutal. Deep Space Nine, Change-Links, die, Die die Föderation übernommen haben, da liefen Change-Links rum in Uniform auf der Erde und haben die auch übernommen. Also.
Wechselbilder zu.
Ja genau, danke schön. Dichadvash, Picard Staffel eins, das ist immer irgendwas gewesen, wo, Innerhalb der Föderation Probleme sind. Und das sind also auch auch also nicht nur Pikar, Staffel eins, also ich sehe immer Dystopien da drin, also, PK Staffel drei, das hatten wir jetzt äh relativ zum Schluss. Da ist irgendwie, irgendwo innerhalb der Föderation schon halb assimiliert, die Borg aufgetaucht und haben den Laden übernommen. Das sieht eigentlich nicht so positiv aus äh aus. Aber,
Was geblieben ist, dass die hält innen immer noch versuchen, irgendwie das Ganze zu einem positiven Ende zu bringen. Ob das jetzt so positiv ist, wie sie das machen. Ich weiß nicht. Also im Großen und Ganzen vielleicht schon, aber dann erdecke ich wieder on äh PK Staffel eins, wo der große Admiral zu Admiral Klansy geht und Mimi, ich kriege kein Schiff, mi, mi, mi, ich setze mich in die Ecke und bin sauer.
Auch nicht so positiv. Aber hm, das ist so ein, ist es utopisch, wenn Jean-Lupicar bei den Mintakanern entscheidet, die oberste Direktive zu ignorieren, Und da irgendwie ständig irgendwelche jungen Frauen auf die Enterprise zu suchen? Ich weiß es nicht. Das ist jetzt mal so so so die ersten Gedanken, die mir in den Kopf kommen. Utoropädystopie. Ist das jetzt eine eine gute Geschichte? Ist das eine schlechte Geschichte oder Sichtweise auf die Zukunft? Was geht euch? Den Kopf.
Ähm als ich klein war, da habe ich Star Trek next Generation geguckt und da war Jean Ronberry ja noch am werkeln und hat gesagt, hier wir müssen alles, innerhalb der Föderation ist alles gut und alles Böse kommt von außen. So wie ein bisschen wie bei Paw Paw Patrol, ne? Paw Patrol ist ja auch hier schön neoliberalismus und so,
So war Star Trek auch in Zeit, ne? Und da habe ich gedacht, okay das ist eigentlich eine Utopie, denn es ist eine Zukunft, Die so viele schöne Dinge hat, weil viele Probleme überwunden wurden von an der Mächtige, Teil 1 und zwei mit dem mit der Gerichtsverhandlung, Wo unter anderem die die Kriege erwähnt werden, die Drohungkriege. Ich habe den Namen vergessen.
Die überwunden worden sind von der Föderation von der Welt, die wir da sehen. Das heißt eigentlich ist das, was die da haben sehr, sehr schön, ne? Die gesamte Erde scheint sich irgendwie einig zu sein. Und die Technik ist soweit fortgeschritten, dass niemand mehr arbeiten muss. Es gibt kein Geld mehr in der Föderation. Ist alles total toll,
Und da habe ich gedacht, wow das ist ja absolut fantastisch, das ist ja großartig. Das ist ja genau das, was ich will. Dann ging's aber weiter und diese Serien haben mir Dinge gezeigt, Eigentlich genau die gleichen Probleme sind wie die, die wir heutzutage so haben, nämlich zwischenmenschliche oder zwischen Spezies artige, Beziehung und das ist,
Im Grunde genau derselbe Kram, genau dieselben Dilemmata, die wir heutzutage haben, nur in ferner Zukunft. Das hat mich schließen lassen, egal wie die Welt die Menschheit, die Galaxie sich entwickelt. Es gibt immer die gleiche Scheiße. Deswegen bin ich so ein bisschen hin und her gerissen zwischen ja, natürlich, Utopie, ne, Replikatoren, Beam, The Worp Flug,
Alles total geil, aber die Probleme, die dir haben, sind immer noch die gleichen. Leute gehen Fremde, die Folge äh Voger, Gewalt beispielsweise, 19. der zweiten Staffel, glaube ich, ist es. Wo der Typ einfach Leute umbringt, weil er, nicht anders kann. So es gibt immer noch Probleme. Natürlich gibt's eine Sicherheit, weil sie gebraucht wird. Und natürlich gibt's Krausler, weil sie gebraucht werden. Sowieso, weil die immer gebraucht werden, weil Lebewesen kaputt gehen.
Ja, ist es jetzt oder nicht? Ich kann mich da auch nicht entscheiden, muss ich gestehen.
Also für mich ist das so eine Art Ring. Also wir haben, Einmal die Utopie im Inneren in den frühen Serien stärker, weil habt ihr ja auch an verschiedenen Beispielen schon benannt, auch innerhalb der Föderation ist nicht alles. Sonnenschein, wird aber mit der Zeit sozusagen weniger. Also die, die, die Bilder, die gezeichnet werden, werden differenzierter werden in Anführungsstrichen realer.
Bis sie dann in, finde ich, zumindest, in PK sogar über real negativ werden. Also da hat man eigentlich den Eindruck, die Föderation hat irgendwie so ein bisschen abgebaut. Also war so mein Gefühl und auch in, Discovery, hm also wenig das Gefühl, dann dann wurden da auch die Geheimdienste eingeführt, ich meine jetzt auch ein interessanter Storyline, die da mit Sektion 31 auch noch mal auf uns zukommen wird.
Aber für mich hat das so ein bisschen was vom vom ehemaligen, Zauber genommen, dass äh die Menschheit oder auch oder sogar eben die Föderation, das ist ja eigentlich was ein besonders großer Gedanke für mich immer gewesen, dass man sagt, wir wir haben das nicht nur für die Menschheit. So Spezistisch, sondern eigentlich können wir uns alle mitmachen, ne. Wir haben hier so eine Kater von von von so so Vorstellungen und Werten und so weiter. Wenn ihr da mitmachen wollt, macht mal mit.
So das, was wir hier eigentlich auf der Erde ja auch irgendwie so ein bisschen probieren. Und auch mehr oder weniger gut hinkriegen und in der Zukunft hatte ich den Eindruck, also noch bis Picard, wie gesagt, in der Besprechung mit euch allen. Einige alte Folgen waren mir dann ja auch bewusster geworden.
So gut umgesetzt. War das gar nicht, aber mein Gefühl nach war das irgendwie positiver, als was dann irgendwie später kam. Und ich muss sagen, ich finde das ein bisschen schade, dass sie den Gedanken stärker über Bord geworfen haben, weil,
Ich finde Star Trek ist ja auch eine Inspiration für die Zukunft. Da führt, dass wir, wenn wir uns anstrengen, also für mich war das zumindest so, wenn wir uns anstrengen, wenn wir versuchen, nur bei uns selbst hinaus zu wachsen, sei es jetzt wissenschaftlich, kulturell, persönlich, dann sind halt utopische Verhältnisse erreichbar. Die sind wirklich erreichbar. Das war eigentlich immer die Message, die für mich darüber kam.
Und deswegen schmeckt mir das nicht so ganz, dass dieses Rezept so, sagen wir mal, etwas abgeschwächt oder stärker abgeschwächt wurde mit der Zeit. Und umso besser gefällt mir das, was zumindest bisher mein Eindruck von Strange New Worlds, Und ehrlich gesagt auch dass wir da wieder mehr. Utopie innerhalb zumindest der Föderation haben. Gut bei die bei kann man diskutieren, weil das ja auch eine lustige Serie einfach ist, Vielleicht auch deswegen sogar, ne, vielleicht genau deswegen. Und,
Ja genau, also so kann ich's eigentlich sagen. Und ansonsten ist es irgendwie klar, es es muss einen Ringen darstellen, weil wenn wir uns einfach irgendeine Utopie angucken, die es ja gar nicht gibt, von der wir auch nicht wissen, wie sie denn wirklich aussehen soll, dann würde uns einfach nur irgendwie ein Bild gezeigt werden,
Wie diese komische Welt auf der Westly Crusher da zum Tode verurteilt wird, ne? Ansonsten ist da irgendwie alles super, nur wenn man halt den kleinsten Regelverstoß tätigt, dann wird man eben zum Tode verurteilt. Keine Ahnung, so so was sich anzuschauen, wer in der Tat nicht spannend und würde uns ja auch keinen gedanklichen.
Gedankliches Gegenüber präsentieren anhand dessen wir uns überlegen können, hey, wenn wir uns jetzt selber anstrengen, wie wie würden wir denn da hinkommen? Also das waren ja so diese, Dinge, die die technischen Innovationen, die noch nicht da waren, die in Star Trek mal dargestellt wurden und die dann irgendwann tatsächlich realität wurden. Und meine Hoffnung ist eigentlich, dass das was kulturell dargestellt wurde ob man es jetzt als links oder rechts oder wie auch immer bezeichnen will.
Gut, vielleicht würde man's eher als links bezeichnen, aber man kann ja auch noch mal bisschen mehr da reinbringen, ne, also noch weitere Ideen. Das ist ein bisschen weniger quasi stark im Vordergrund gewesen für mich als es früher der Fall war und ich würde mir da mehr wünschen, weil das wie gesagt für mich eigentlich immer so ein Motor war, hey,
Lasst uns doch zusammen alle mal irgendwie anpacken und mal das Gute ineinander sehen und in der Welt und dann kriegen wir das irgendwie hin. So, also das war so mein mein Gefühl. Mein Gedanke.
Ich habe ganz kurz ein kleiner Rückruf an, an Arne sozusagen die Zeit mit den Drogen. Das ist im 21. Jahrhundert gewesen. Nach dem dritten Weltkrieg, glaube ich, während der das ist die Post atomare Schreckenszeit gewesen, so hat Kio das genannt.
Stimmt. Die eugenischen Kriege oder nicht?
Ah ja, hm. Ja genau.
Die eugenischen Kriege, die kamen ja noch mal später. Das war dann wirst du irgendwann noch mal sehen, dass es denn mitm Nachfahren von Zoom, Nichtsing, von Zoom und den Ortmens, das kommt in Enterprise. Kommen wir irgendwann mal in 30 Jahren zu. Ich ich will jetzt mal kurz ketzerisch sein. Frank, du hast es gerade schon gesagt, Laura Dex, utopisch, wow. Wow. Also das, was da in der in der,
Föderation auch teilweise abgeht, dass einfach mal pauschal hier Captain oh ich bin schlecht mit den Namen. Wie heißt die die Freeman, danke. Die wird ja auch pauschal erst mal abgeführt in Ketten und die Beweise sind noch gar nicht so richtig gesichtet und dann wird sie in der nächsten Folge frei oder äh passieren Dinge mit ihr. Ich will hier niemals bullern. Ist auch so eine Sache, da passiert viel.
Ja, hast du recht, hast du recht, ja.
Und und und Strange Now Worlds, da haben wir schon drüber gesprochen im Podcast, Ist das so utopisch, wenn da ein admiral Pike steht und sagt, hier Freunde der Sonne, pass mal auf beziehungsweise Freund der Sonne, Mister Pike,
Sie sind jetzt sofort wieder eingesetzt und Sie müssen jetzt als Captain arbeiten. Ich weiß nicht, ob das so botopisch und da haben wir auch gesagt, der Typ hat einen an der Klatsche grade, der hat ein mächtiges Problem, der hat irgendwo ein, Eine posttraumatische Belastungsstörung ist auch aber du hast gerade richtig gesagt, ich glaube das ist einfach uninteressant zu sehen und jetzt stelle ich eine andere Frage.
Überhaupt etwas oder wir können ja auch mal Star Trek rausgehen. Gibt es einen rein utopischen Film oder irgendwas, was euch einfällt, wo es einfach nur gut ist?
Oder gibt es immer irgendwas, was die ganze Sache versucht, kaputt zu machen? Weil, also die grundlegende Idee, glaube ich, da können wir uns ja einig sein, die grundlegende Idee der Föderation und der Sternflotte als zum Forschungsding und so ein bisschen Schutz, Das kann ja alles ganz ganz schick sein, aber gibt es irgendwas, fällt euch was ein, was rein positiv ist, also eine Geschichte oder eine Serie oder so.
Also was rein positives fällt mir tatsächlich nicht ein, weil das ja auch keine spannende Geschichte ist. Also es muss hier irgendein irgendeine Frage geben, irgendein Phänomen, was es zu klären gibt. Sonst ist es einfach nicht spannend. Also, Deswegen wundert mich das nicht, dass es solche Geschichten auch nicht gibt. Es gibt ja auch keine rein negativen Geschichten, ne? Die haben alle irgendwie einen Hoffnungsschimmer. Selbst wenn du dir sowas anguckst wie Mad Max oder,
Wie heißt das andere mit Russell Crow? Nee, Russell Cro meine ich nicht. Kurt Russell meine ich diese ja genau, richtig. Das ist halt einfach immer irgendwie so ein bisschen zwiestahlig. Manche sind halt positiver und andere sind weniger positiv.
Und für mich ist es tatsächlich immer so gebeten, dass Star Trek eine positive Weltsicht vertreten hat. In meiner Kindheit war das halt so, deswegen bin ich auch unglaublich froh, dass ich immer noch so viele von den, ich sage mal, alten Star Trek-Folgen zu gucken habe, die ich noch nicht kenne, Weil die mir einfach diese Welt noch zeigen und ich sie dann noch neu kennenlernen kann. Und das heutige Star Trick Net Discovery und und Star Trek Picard,
Also das Gestrige eigentlich, weil das heutige ist ja eher so, ey egal, also die sind mir ein bisschen zu negativ in ihrer Ausgestaltung von allem, was passiert. Und, Ne, wir haben ja über die Plot-Geschichten schon gesprochen. Darauf will ich jetzt gar nicht eingehen, sondern einfach,
Die Weltsicht ist mir einfach zu negativ in diesen Geschichten. Also nicht nur, dass die unsere Probleme haben, sondern die haben halt die Probleme, die man mit der Zukunftstechnik haben kann. Haben die halt auch noch on top. Und das ist ja eigentlich ein bisschen zu viel für mich, finde ich.
Genau, da wollte ich auch noch mal einmal ganz kurz einhaken und zwar für mich ist es jetzt nicht so, dass die, Jetzt aktuellen Statrix-Serien tatsächliche Utopien sind, aber sie haben wieder ein Schwergewicht auf der Position. Ich fühle mich nicht die ganze Zeit bedroht.
Es ist nicht irgendwie die ganze Zeit schlimm. Ich muss die ganze Zeit bangen darum, dass Leute weggesperrt, getötet oder sonst was werden, während bei Discovery und bei, Picard hatte ich dieses Gefühl stärker als jetzt eben in den, ich sage mal neueren oder ganz alten Serien als in den dazwischen und insbesondere eben dieses Nein und,
Picar. Also es ist so eine Gradwanderung. Ich bin da auch bei euch, dass wir wir kriegen immer nur so eine Sneak, Preview in irgendwelche utopischen, also mir fällt eigentlich primär diese Gesellschaft ein, in der Westley halt zum Tode verurteilt wird, die ja bis auf diesen unglücklichen Umstand, Tatsächlich sehr utopisch wird oder meinetwegen Urlauber auf Rizer ohne die Leute, die von außen kommen und da Ärger machen oder den Ärger, den sie sich selber machen.
Ich denke mal, es sind solche Motive oder solche Bilder, die mal existieren. Ansonsten, ist natürlich die Auseinandersetzung mit dem Struggle, das Überkommen von Problemen, das Lösungen von Fragen, das ist natürlich das Brot und Butter der lebendigen Sphäre gewesen und insbesondere eben der,
Der Menschen, die, sagen wir mal, mit ihrer, ich denke mal, dass das ungefähr so ist, wir haben halt ein bisschen mehr Grips, als dass wir halt nur lustig rumsetzen und uns um Essen und Unterkunft und Co kümmern, sondern wir wollen immer noch irgendwelchen anderen Krempel machen. Und, Ja deswegen haben wir sozusagen etwas mehr Mentalpower at Audis Pose und machen halt irgendwelchen Zirkus und ein Teil davon führt eben leider auch zu Konflikten, kriegen Umweltzerstörungen et cetera. Ja genau.
Ich habe gerade noch mal so ein bisschen drüber nachgedacht. Ich glaube gar nicht, dass die dass es dass es von früher TM, Als in den alten Serien so viel schlimmer war oder falsch, ein Pikar jetzt so viel schlimmer zum Beispiel als da waren wir drin. Ich glaube einfach, dass der Fokus da mehr drauf war. Weil Picarda reingeguckt hat, er hat da reingestochen und er war ja schon auch im tiefen Loch drin. Wenn wir in TNG gucken,
Dann haben wir ja den Blick auf die Enterprise und ich, weil ich's vorhin gesagt habe, Conspirity, das das ist ja eigentlich hauptsächlich auf der Erde passiert. Da sind die ja schon da gewesen. Die ganze Nummer bei den bei den Wechselbergern, die es meinen, die die Gründer, Das ist ja auch woanders gewesen und wir waren halt immer auf unserer lustigen kleinen Raumstation.
Vielleicht ist da deswegen der Fokus da nicht so sehr gewesen, wie das bei Pikarr ist, wo er einfach rein in sich reingegraben hat und Staffel zwei natürlich, das ist ja düster auch gewesen aus dem Grund, weil wir halt ja deine Zeit gereist sind, beziehungsweise in ein Universum. Das, die die totale auf zehn Drehung der der Föderation gezeigt hat, nämlich in die Konföderation, die er nun völlig kackak war. Glaube ich.
Du redest jetzt von einem Spiegel-Universum, ne? Wollte ich ja, genau, das.
Natürlich ist das Spiegel-Universum absolut furchtbar, im Gegenzug dazu ist natürlich die Welt in der PK spielt viel schöner. Ich finde aber trotzdem nur im Gegenzug dazu ist die Welt in der PK spielt viel schöner und eigentlich ist es auch keine wirklich erstrebenswerte Welt.
Ich fand sogar tatsächlich ansatzweise manchmal es schwer, da so eine Unterscheidung zu finden. Also nimmt klar in dieser Folge, wo sie da dann irgendwie diese Exekution da machen mit mit der, oder so, das ist natürlich schon klar, dass das noch mal drastisch, Schlimmer ist, aber wenn wir das dann zum Beispiel auch vergleichen mit den Szenen, die ja auch in der Welt, die dann natürlich auch erst zu der Star Trek wild wild wird,
Ne, auf der Erde, in die wo sie in die Zukunft, in die Vergangenheit zurückreisen, ja gut, das ist einfach die Gegenwart, ja, das ist für ein schlechtes Beispiel. Anyway ist, ich hatte den Eindruck, dass da tatsächlich der der Abstand geringer ist. Also wenn ich jetzt irgendwie in End bin und im Spiegel-Universum versus auf der auf der alten also auf der Enterprise, Dann ist einfach der Kontrast krass so und in PK ist der nicht so krass,
bisschen kommt's vielleicht auch noch dadurch zustande, dass die Farben in den neueren Serien in den mittler mittelalten Serien sagen wir mal einfach dunkler sind. Also ich fand einfach in Discovery und in, Klar, die wollten jetzt auch mal diesen ganzen HD äh wie wie heißt das, wenn man das die Schwarzwerte gut darstellen kann und so weiter, HD.
Roulette. Ja.
Nee, das, Hatte er genau, also die wollen dann mal ihren HDR-Dingsda zeugsam ausprobieren. War zumindest mein Eindruck. Teilweise einfach sehr, sehr dunkel und das wird sich schon noch auf die Stimmung auf, also zumindest bei mir.
Das kann man alles noch mehr auf zehn drehen, auch da. Guckt euch mal The Batman an. Viel Spaß. Ich habe ich habe Batman gehört, ich habe ihn.
Ich habe gehört, du hast den gehört, den Film.
Ja genau, ich habe ihn gehört. Das war ein tolles Hörbuch und es stand irgendwo an der Seite einen Stream Mile, hallo.
So ist ein riesiger Bildschirm, der dunkel war und dann.
Also ich find's ganz spannend. Also es.
Ich habe gehört, der der ist besser, wenn man im Kino hört.
Ich ich bin hier glaube ich immer noch so ein bisschen das, was ich bei Pikard Staffel eins versucht habe. Ich versuche mir noch immer einzureden, dass Star Trek eigentlich was Gutes möchte. Also das heißt, die Protagonistinnen,
Die Grundidee, der hinter der Föderation, da ist was Gutes, aber das lässt sich nicht verkaufen und deswegen müssen wir es dystopisch machen und das wo hast du am besten die Möglichkeit, irgendwie einen Streit zu haben oder ein Konfliktpotential, dass es von innen heraus wenn wir das Ganze noch düster machen,
Und am besten keine Lichter auf einer Brücke von einem Sternflotten Raumschiff mehr haben, denn es ist richtig geil und dann können wir da ein bisschen bumm bumm machen und alle schießen gegeneinander und das ist interessant,
Aber das macht natürlich die die Utopäde kaputt. Plus, was ich ganz, ganz tollen Spruch fand oder beziehungsweise Händeherausarbeitung von dir ahne, dass, Das, was wir dort sehen und das haben wir auch gerade in den PK, einer PK-Serie gesehen, weil wir halt auch mal so ein bisschen außerhalb Unserer blinkenden und und super lackierten Raumschiffe rausgegangen sind, Und wir haben gesehen, wo Raffi wohnt. Wir haben uns mal angeguckt, also mal wirklich weg vom Star Fleece schick.
Dass diese Zukunft, die uns über Jahrzehnte wirklich als wir sind hier so ich meine auf auf Terror Deep Space, nein, da ist es ja schon düster gewesen, aber da sind wir auch alle mal schick rumgelaufen, alles toll, alles schön. Da wurden, Die anderen hatten Probleme mit den Drogen, aber hier ist Raffi gewesen und das haben sie uns gezeigt und das zeigt einfach nur, dass die Weiterentwicklung und du hast Recht, traurigerweise nicht wirklich da ist.
Und damit ist es ich glaube, dass es da also für mich jetzt so als äh für mich persönlich, also Resümee, da habe ich ganz viel rausgenommen, Arne. Sie wollen uns eine Zukunft zeigen, die sehr utopisch ist, aber eigentlich ist es sehr dystopisch, vor allen Dingen, weil die Menschheit sich dort nicht weiterentwickelt hat und damit hat Q recht. Damit hat Cue recht gehabt. Ganz traurig.
Ich habe tatsächlich neulich äh bei The Orvel Autobahn nachgedacht, weil in the Orvel sehr häufig gezeigt wird, wie die sich einfach alle total die Kante geben und besoffen. Und da gab's bei uns auch mit dem Discord eine Diskussion zu äh schönen Gruß an Kai hier.
Da war nämlich die Frage, ist es eigentlich ist es eigentlich realistisch und ich glaube tatsächlich, es ist realistisch, die Menschheit wird nicht komplett einfach alles sein lassen, was schlecht ist, auch in 300 Jahren nicht, Denn wenn wir mal unsere Zeit und da bin ich jetzt vielleicht ein bisschen, Bisschen Retro organisiert. Wenn wir einfach mal zurück gucken, was war denn vor 100 Jahren, vor 300 Jahren, vor achthundert, vor tausend Jahren?
Was war denn vor 3000 Jahren? Leute haben sich besoffen. Leute haben sich gegenseitig kaputt gehauen, Und zwar immer mit den technischen, aktuellsten Möglichkeiten, die sie hatten. Und ich glaube nicht, dass sich das ändern wird.
Gewalttätigkeit ist aber geringer geworden insgesamt. Also beispielsweise im Mittelalter war es üblich, dass aufm Markt irgendwelche Leute an ich sage mal irgendwelche Pranger gehängt wurden. Es wurden aus Spaß irgendwie Katzen verbrannt.
Worüber sich die Leute gefreut haben und da applaudiert haben, das findet in dem Umfang heute so nicht mehr statt. Wir haben natürlich Gewalt. Wir haben natürlich Kriege und die jeweiligen Kriege sind eventuell auch, ich sage mal, in Anführungsstrichen, Brutaler, weil effizienter, Aber die Alltagsgewalt ist ist eindeutig geringer. Also wenn du dir das Mittelalter anguckst oder auch andere Zeiten, da gibt's eben doch deutlich,
Ja, gibt's schon einige Evidenz für. Also ich habe ja eine Historikerin hier zu Hause. Also das ist schon ein bisschen besser geworden wohl.
Ich würde da ganz kurz leider ein Veto ein Reh einschieben wollen.
Und zwar soll es ja habe ich gehört, passiert sein, auch in Liebhörerinnen der Zukunft, wir nehmen auf am Ende des Jahres zweitausenddreiundzwanzig, Gar nicht so langer Zeit soll es gerade im Bereich Ostblock, ich nenne jetzt keine Länder mehrfach passiert sein, dass Personen einfach aus Fenster, Gesprungen, geschubst, irgendwas wurden das, was gerade so im Bereich des äh der Jihadisten vor einigen Jahren noch heute noch passiert mit auf YouTube veröffentlichten.
Ermordungen. Ich möchte das jetzt nicht weiter ausführen, weil wir vielleicht auch jüngere Hörerinnen haben, was da dort passiert ist. Das ist nichts anderes als das, was vor zwei, drei, 400 Jahren gemacht wurde. Das ist nicht mehr im Dorf, das wird dann irgendwo anders gemacht, aber auch veröffentlicht und das ist äußerst brutal. Also das.
Ja schon, Ne, natürlich gibt's auch Leute, die irgendwie auf schwedischen Inseln irgendwie 40 Kinder umbringen, ähm aber ich glaube tatsächlich, dass es dass Frank Recht hat, dass es sehr viel zurückgegangen ist. Ich habe nämlich das Gefühl, wenn wir mal ins Mittelalter gucken und da meine ich jetzt nicht mal Nicht mal das Hochmittelalter irgendwie hier,
Also im 15. Jahrhundert, da gab's diese Ermordung und dieses geprangere von dem Frank gerade erzählt hat, wahrscheinlich auf jedem Markt und zwar waren die Märkte da halt alle fünf Kilometer. So, ne, das heißt, im gesamten Land wurde jeden Samstag irgendwo eine Katze umgebracht und jeder fand das geil. Also ne, das ist jetzt ein bisschen überspitzt natürlich, Aber es ist nicht irgendwie eine Aktion, die an die erinnern wir uns noch, wo hier diese schwedische Insel,
Das ist irgendwie zehn Jahre her inzwischen und das war ein krasses äh krasses Unterfangen natürlich. Selbstverständlich gibt's immer noch auf der Welt überall Kriegsverbrechen. Aber ich habe jetzt jedenfalls nicht das Gefühl, dass in Hamburg, wo ich aktuell wohne, irgendwie jeden Samstag 50 Leute umgebracht werden.
Ja, man muss auch keine Angst haben draußen nachts rumzulaufen, dass man irgendwie umgelegt wird, ne. Also klar, vielleicht nicht in jeder Stadt oder in jeder Straße unterschiedlich, ne, aber es gibt so, Also ich sage mal einfach Mordrate, ne? Also klar, in in Afghanistan ist die bestimmt hochgegangen jetzt, die wieder durch die Veränderung dort, aber wenn du so mal so die globale Entwicklung anguckst, dann,
Sehen wir da eine Abnahme. Ich will auch gar nicht sagen, dass es immer so bleibt, ne? Das ist eigentlich das, was mich auch consurnt, was was mich wieder zu dem Thema Utopie zurückbringt.
Dass ich mir wünsche, zumindest eine eine ich sage mal eine überwiegende, Front zu haben, die sagen, hey wir wollen zusammen das besser machen und wenn das nicht mal mehr in Star Trek da ist, dann finde ich's irgendwie, echt nicht so toll so, ja und das ist eigentlich auch das, was mir primär an, Die mittel neuen Serien sozusagen weniger gefallen hat, weil ich habe so den Eindruck, ja du ihr habt natürlich vollkommen recht, auch auch,
Pike Struggled und dann gibt's noch eine Story, die wir noch nicht erzählt haben um oder angefangen haben jetzt zu erzählen um um Unna oder dass die Vergangenheit und entsprechende Bewertung von Lahn, Pipapone gibt es alles auf jeden Fall, aber es ist irgendwie klar, die auf dem Schiff wollen, dass das gut wie möglich läuft und,
Ja, weiß ich nicht, weil Picard ist es vielleicht auch in der Kernkunde natürlich irgendwie auch so, wo wir die zanken sich dann auch so viel und ja, keine Ahnung. Das fand ich eben.
Am Ende haben sie sich lieb und das waren allen drei Staffeln so. Also die Kernkrug vom BK von der Kerncrew. Am Ende Staffel eins, Da haben sie da gesessen, wir haben noch mal geguckt und es ging halt rum und Rios ist irgendwo hingeflogen und unten saßen Raffi und Seven und Pikat sich gefreut und war auf Chatupical und an Staffel zwei,
Was ich ja noch immer für ein grandioses Ende halte und für eine ganz tolle Staffel. Ich ich bleibe dabei. Ich finde die finde die toll. Also das war ein tolles Ende, wo er dann da zurückkommt und Laris ist da und Pipapo. Und das Ende auch von der dritten Staffel, Wie schlecht auch immer ich sie finde. Das war schon, wo denn die Kuh zusammen war und die haben noch mal ein Abenteuer und dann haben sie noch mal Poker gespielt. Also in dem kleinen Rahmen,
Ist es auch da, aber ich gebe dir ja recht. Insgesamt hauen sie sich da auch mal auf die. Aber das wollen die Leute sehen und da bin ich wieder dabei. Was ich schon ganz häufig gesagt habe und ich verstehe es nicht, wie kann man sich Game of Thrones angucken,
Und das so toll finden, in wo sich 8 8 Staffeln lang die Protagonisten gegenseitig abmetzeln, das in der letzten Staffel nicht mal nur noch zwei aus der ersten Staffel da sind. Ich weiß es nicht. Ihr braucht nicht schreiben, dass das ganz anders ist.
Es ist eine es ist eine andere Nische, ne? Also ich habe auch gerne Game of Thrones und ich gucke auch von ihnen gerne Vikings, sogar noch etwas lieber, weil das einigermaßen historisch zumindest ist. Ich finde, es ist eine andere Nische. Ich gucke, ich gucke ja nicht, Game of Thrones mit der Erwartung, Positiv erhoben zu werden, also aufgehoben zu werden, zu sagen, hey, mein Engagement macht doch einen Unterschied in meiner Umgebung, in meiner Straße, in meiner Stadt, in dieser Welt.
In Game of Thrones äh weiß ich nicht, das müsste man anderen Kuri-Tee oder auch nicht hier, sondern woanders diskutieren. Wozu man das guckt.
Deine Theorie komme ich gleich zu. Soll ich? Also es gibt im Grunde, Alles, was wir an Fernsehen, Sendungen konsumieren, machen wir, um uns selber besser zu fühlen. Deswegen gucken wir uns Star Trek, weil wir das Gefühl haben, ah, da können wir hin. Das ist schön, das wollen wir. Und wir gucken RTL und das Dschungelcamp und wir gucken auch Game of Thrones, weil wir denken was für ein Scheiß ich bin besser als die.
Ne? Ich gucke ich gucke unglaublich gerne das Dschungelcamp. Ich freue mich richtig da drauf. So, das kommen wir jetzt bald wieder. Und ich weiß genau, dass das keine Utopie ist, was die da machen, sondern das ist der der übelste Mist. Und Leute werden einfach, Trainer hält völlig am Rad in dieser Zeit und aktuell gucke ich eine Serie nach Yellow Jackets. Das das geht in eine ähnliche Schiene. Die drehen halt einfach alle völlig am Rad, Und das ist halt total spannend,
Weil ich genau weiß, so bin ich eigentlich nicht, sondern ich bin besser als das. Und ich glaube, alles, was wir im Fernsehen gucken, wir versuchen uns halt damit zu vergleichen und entweder ist es ist es schlechter als wir und wir fühlen uns besser oder ist es besser als wir und wir wollen dahin.
Okay. Okay. Finde ich finde ich einen guten Abschluss eigentlich. Außer also.
Ja, ich weiß auch nicht. Ich muss tatsächlich sogar sagen, wenn ich mich jetzt analysieren soll, weswegen ich Game of Thrones oder Vikings, was ich gerade aktuell noch mal gucke, schaue, Dann ist tatsächlich die Motivation doch gar nicht so anders wie bei Star Trek. Bei Vikings geht's nämlich um Ragnar Lodbrok, eine historische Figur, der natürlich sehr, sehr viel Ballast angehängt wird.
Die aber letztlich auch eine bessere Zukunft für sein eigenes Volk will. Der scheitert damit auch an diversen Gründen aus diversen Gründen. Anderes Thema, Und und und in das das also da ist das Motiv stärker bei bei Game of Thrones. Da ist es da gibt's eben nur einzelne Charaktere wie meinetwegen John Snow oder whatever ne, die versuchen irgendwie,
Das moralische Banner hochzuhalten und sind dabei vielleicht auch nur Menschen und schaffen es deswegen auch nicht durchgängig. Übrigens bei Ragnar Lotbook auch so. Da ist es realer, ne, weil die Menschen in oder realer dargestellt, weil die Menschen eben noch in Umgebungen sind, die es einem auch deutlich schwieriger machen. Also mein und und das ist auch das, was für mich wieder utopisch ist in Star Trek. Die Umgebung, Ermöglicht es dir halt eher,
Dinge gutzumachen, als Dinge schlecht zu machen. Zumindest im Vergleich zu diesen mehr oder weniger fiktionalen Mittelalterserien, von denen ich jetzt gesprochen habe, und ich glaube, vielleicht ist das auch ein ein Antrieb, die Gesellschaft so ein bisschen mehr so zu gestalten, dass.
Dass man Grace Soli failt, ja, also dass wenn irgendwas passiert, dass es nicht katastrophal passiert. Das das ist so ein bisschen, Vielleicht ist auch nicht das vielleicht ist auch nicht, dass wir wesentlich mehr erwarten können, dass wir sozusagen sagen, hey, Wenn jemand grade irgendwie rumpöbelt oder nicht gut drauf ist, dass man vielleicht im Zweifel sagt, der hat vielleicht gerade eine schwere Zeit, ne, also auch net man muss jetzt nicht alles alles beschönigen und alles,
Ne, gibt's ja auch so in Anführungsstrichen Gutmenschen, ne, die dann sozusagen alles versuchen, wegzuerklären, aber dass man vielleicht im Zweifel erst mal vom Guten ausgeht, Und das gute anstrebt und das ist zumindest dieser Impuls, der ist für mich immer besonders durch Star Trek zumindest in meinem Leben, Gekommen, ob das jetzt total berechtigt war, kann man differenziert betrachten, was wir gerade versuchen.
Ich habe tatsächlich noch auch noch einen Punkt, weil ich gucke nämlich tatsächlich keine Serien mehr, die mich nicht mich gut fühlen lassen. Da ist Game of Thrones einfach ein wunderschönes Beispiel, weil ich habe nämlich am Ende der vierten Staffel aufgehört, als sie den Mandelorian umgebracht haben. Den habe ich nämlich sehr gern gehabt. Und dachte, okay, diese ganze Serie,
Ne, die zeigt mir immer so ein die zeigt mir am Ende des Ganges zeigte mir immer eine Karotte und dann gehe ich den Gang entlang und dann tritt mir einer aus aus dem Hintergrund voll in die Eier. So das ist eigentlich jede Folge. So und da habe ich gedacht, Wer darauf steht, so der kann gerne weitergucken. Ich bin das halt nicht. Na, habe ich aufgehört, diese Serie zu gucken,
ist er hat mir nicht geschadet. Ich glaube tatsächlich, ich mag einfach Serien, die mich mich besser fühlen lassen, lieber. Vielleicht gibt's ja auch andere Leute, die das anders sehen. Vielleicht bin ich ein Unikat, was das angeht. Ich weiß es nicht.
Ich muss mal sagen, ich ich habe einen höchsten Respekt davor, wie weit du durchgehalten hast. Bei mir war es so, als sie Electrovilion getötet haben. Besser bekannt als Sean Bean, der den Eddad Stark gemacht hat, ne? Also, Läuft, Ich stelle jetzt noch mal eine Frage. Star Trek Utopie.
Ich hab's übrigens auch nicht zu Ende geschaut, muss ich noch dazu sagen. Ich habe allerdings ist Staffel sechs.
Ja siehste, wir stehen halt alle nicht da drauf, dass uns jemand, so ist es nämlich.
Ich habe in Staffel sechs allerdings erst aufgehört äh.
Irgendwann muss ich's gucken.
Ja, egal, ja.
Ein Satz ahne Star Trek ist das eine Utopie oder eine Dystopie für dich? Utopie, Frank. Bleibe ich auch dabei, egal wie dunkel es ist und wie's dystopisch ist, da teilweise drin aussieht, aber es ist doch tatsächlich eher utopisch. Und das möchte ich auch ganz gerne. Liebe Hörerinnen, was denkt ihr, wie sagt ihr, Nein, nicht wie sagt die so und was sagt ihr? Es ist gut, es ist schlecht,
Also utopisch dystopisch, wenn ja, warum, kommentiert das gerne auf den verschiedensten Wegen. Ich glaube, wenn's inzwischen sind wir eigentlich überall zu finden, fast überall, überall, ich weiß es nicht mehr. Wir sind.
Ich sag's mal, jede Welt mit einem Walbantrieb ist auf jeden Fall besser als eine Welt ohne einen Walp-Antrieb.
Und das und das stimmt. Und wenn der Kaffee im Nebel ist, dann ist alles gut. Und dann haben wir mal wieder eine Frage beantwortet. Vielen lieben Dank ihr beiden, dass ihr euch Zeit genommen habt, mit mir über diese Frage zu sprechen. Liebe Hörerinnen, Die diesen Podcast zeitnah hören, einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich euch allen. Wir hören uns im neuen Jahr wieder und bis dahin verabschiede ich mich und wünsche euch allen einen guten Morgen, guten Tag, guten Abend und gute Nacht.
