Moin allerseits und willkommen bei unserer kleinen Querbeet Talkrunde. Wie immer mit dabei der Arne. Hallo Arne.
Hallihallo aus dabei, hallo Frank.
Hi und ich gebe zurück an Nils.
Und wie ihr's wisst, liebe Hörerinnen, wir haben ja keine Zeit, denn es ist das ist querbeet Aber wir haben eine Frage. Wir haben aus unserer letzten Folge Besprechung eine Frage mitgenommen. Und zwar ein Dilemma,
Und das wollten wir, weil Arne sagte, das dauert zu lange und sagt, dann nehmen wir uns mal in zehn bis 15 Minuten Zeit, da noch mal drüber zu sprechen. Es ging darum, in Strange New Worlds, dass der liebe Captain Pike Ja nun durch irgendwie Hokuspokus von den Klingonen auf Boret weiß was mit ihm passieren wird. Und da wollte ich eigentlich mal so anfragen, habe ich in der Folge auch versucht, aber wie gesagt, ne, ist nicht.
Ist das ein Problem? Wie würdet ihr darauf reagieren? Und wolltet, würdet ihr es überhaupt wissen wollen, also wissen wollen, Wann und wie ihr sterbt und wie gesagt, ich habe da mal wieder eine Frage.
Ich könnte jetzt sehr lange ausholen. Ich kann aber auch nur ein Teil. Ich glaube, ich war erstmal nur ein Teil. Also grundsätzlich ist es ja so, wenn du weißt, dass du stirbst, kannst du und wirst dich wahrscheinlich anders benehmen, genauso wie das unser Pike auch tut. So und der die Überlegung ist, Machst du was anders, um es zu ändern oder versuchst du's gar nicht?
Oder eben nicht. So, also was würdest du tun, ne? Es es ergibt ja viele Berichte zum Beispiel von Leuten, die zu sagen, äh die zu hören bekommen. Übrigens, sie haben Krankheit XY, sie haben noch, zwei bis 5 Monate zu leben, oder ein Ja oder in zehn Jahren sind sie auf jeden Fall tot. So, solche Sachen. Und die wissen dann natürlich genau, wie sie sterben. Das ist ja ein Unterschied. Shit zu Pike, weil Pike kann sich ziemlich sicher sein, dass er so stirbt.
Und das ist natürlich, Auch in die andere Richtung gefährlich, weil er weiß, dass er vorher nicht stirbt, weil wenn ein Arzt zu mir sagt, sie haben noch zwei bis 5 Monate zu leben, dann sagt er nicht, sie sterben auf keinen Fall übermorgen bei einem Autounfall. Der sagt ja nicht, sie sterben auf jeden Fall in fünf Monaten, sondern,
Also es gibt ja auch Gewissheit, dass Pike vorher nicht stimmt. Das heißt, er könnte jetzt auch total rücksichtslos sein und anfangen, Bungeejumping zu machen und so im Wissen, dass ihm das alles nicht umbringen wird. Das ist was, da würde ich, glaube ich, sehr schwer mit zurechtkommen und würde versuchen, das sofort zu vergessen, wie ich sterbe.
Ja, okay. Spannend. Frank.
Also erstmal halte ich es nicht für möglich.
Okay.
Ähm trotzdem glaube, trotzdem glauben sollte, dass es möglich ist, dann wär's erstens so, dass wenn ich jetzt ein konkretes Datum hätte ja klar, dann würde ich mich wahrscheinlich fokussierter benehmen. Ich glaube allerdings nicht, dass ich jetzt dann gar nicht mehr rumtüdeln würde oder so. Ich glaube, das ist nicht möglich. Ich glaube, man muss eine gewisse Zeit auch zum Entspannen und ich sage mal diffuse,
Tätigkeit haben. Wir hatten ein bisschen weniger. Das mag schon sein, grade wenn es halt nicht mehr so viel Zeit wäre. Ich sage mal so, ich habe immer mal so ein paar gesundheitliche Probleme in meiner Vergangenheit gehabt, wo ich manchmal nicht genau wusste, weil ich auch noch so ein bisschen durch honisch bin,
Woah, wenn das jetzt doch was ganz Schlimmes ist, vielleicht bin ich ja dann in einem Jahr oder zwei tot. Also ich habe manchmal schon Wochen in meinem Leben verbracht in dem Gedanken, es könnte ja nächstes Jahr vorbei sein. Und habe dann immer gedacht, okay, vielleicht sehe ich noch die nächste,
PK-Staffel oder irgendwas anderes, ne? Also solche dass ich ähm sage, ich freue mich auf bestimmte Dinge, die mir sonst vielleicht trivialer wären, etwas mehr und habe dann halt versucht, aus diesen Erkenntnissen, die er ja zum Glück bislang sich nicht realisiert haben, also bislang, Bin ich ja nicht gestorben und ich habe jetzt auch kein zum Glück keinen Arzt, der mir ein konkretes Datum gesagt hat.
Dass ich halt sage, okay, ich freue mich über einfachere Dinge, etwas mehr. So, das nehme ich jetzt erstmal daraus mit. Das würde ich versuchen zu kultivieren, auch ohne, dass ich jetzt ein konkretes Datum habe und es wahrscheinlich auch so nicht bekommen werde. Bei, ich sage mal so, eine gewisse Rest, dem Wahrscheinlichkeit hat man ja immer, bis es dann tatsächlich passiert. Also ne, jede Kohorte, außer du bist älter als der älteste Mensch, der je gelebt hat.
Hat immer noch eine Restwahrscheinlichkeit für einen noch weiteren Tag. Also das kann einfach immer noch passieren, ne? Also, Insofern, einen Tag hast du immer noch mindestens vor dir bist du halt keinen mehr vor dir hast. Daher, ja, also eine gewisse Restzeit habe, haben wir einfach irgendwie immer. Ähm zumindest kann man sich das so einbilden und ja, also wie gesagt, ne, wäre wahrscheinlich ein bisschen konzentrierter grundsätzlich.
Würde ich's nicht gerne wissen wollen oder sind wir da noch nicht bei der Frage? Genau, also ich würd's nicht gerne wissen wollen. Ich glaube, ich könnte damit irgendwie nicht so gut umgehen. Plus, dass ich mir irgendwie auch nicht richtig vorstellen kann, aus Gründen, die Arne schon genannt hat, was dann passiert, also würde ich dann tatsächlich, ich meine, es wäre natürlich eine coole Sache, irgendwie zu sagen, ey, ich kann jetzt,
Wie heißt das nicht, Paragliden, sondern Windsud Diving, genau, also ich denke mal Windsuitiving, das muss so ungefähr das Coolste sein, was man machen kann als physisches, physisches Individuum. Es ist einfach nur so, dass dich einer von 300 Sprüngen im Schnitt umbringt. Nachdem du schon sehr erfahren bist und das kannst und alles, ne? Also das ist so die Todesrate in etwa.
Das ist dieses Flughörnchen-Dinge. Ja.
Das muss, glaube ich, einfach der das muss einfach das Krasseste sein, was man überhaupt machen kann, ja, also, Ich weiß nicht, wie es fit Iroin vergleicht, aber sagen wir mal Dinge, die man macht, die jetzt keine künstlichen Drogen ähm, Das würde ich dann wahrscheinlich eine ganze Weile machen so, ne? Und dann bist du ja immer, ja, kann ich ja machen. Das hätte natürlich schon was für sich, aber ich weiß nicht genau, also,
Immer, man wächst ja über sein Leben lang und ich hoffe immer, dass der Rest vielleicht doch noch länger ist als nur ein paar Jahre, die ich jetzt meinetwegen auch mit meinen Knochen so noch mit Wingsudiving verbringen könnte und ich weiß auch nicht, wie wie weit der Erkenntnisgewinn ist. Das ist dann der eher was rauschhaftes?
Ja, also diese Herausforderung und rauschhaften Dinge, die aus einem Risiken belegt sind klar, cool, die können dich alle einmal machen. Die Frage ist nur, wie wie weit bringt mich das als Mensch und auch im Kontakt mit anderen Menschen?
Deswegen weiß ich nicht genau, also ja, manchmal wärst du vielleicht auch besser, weil es gibt ja auch so ein Buch, ne oder mehrere Bücher, die dann Leute befragt haben, was was hättet ihr am liebsten geändert? Also Menschen, die kurz vor ihrem Ende des Lebens stehen, da steht immer häufig drin. Mehr Kontakt mit Menschen, weniger arbeiten. Ne, also niemand sagt, oh, ich hätte ja gern noch drei Monate gelebt, um noch länger im Büro zu sitzen, ne, also das ist so das hört man selten.
Ja, ich weiß nicht. Ich ich versuche einfach, weil ich ja in gewisser Weise ja nun eine Rest-Lebenswahrscheinlich, also Rest-Lebensdauer habe, trotz der statistischen Argumentation, die ich von eben hatte. Also ich bin ja ziemlich wahrscheinlich in dreißig, 40 Jahren tot. Ne, also vielleicht auch in fünfzig, aber dann ist schon wirklich ziemlich sicher. Das heißt, ich habe eh eine Restlebensdauer, immer und,
Wie gesagt, sich noch einzubilden wie in der Folge, dass es immer weitergeht, also dass man sich sozusagen irgendwie einbildet, ja ich ich könnte den Tod immer ein Schlüppchen schlagen. Das ist einfach, also bislang ist der ein Mensch noch nicht gefunden, der, unendlich lange lebt oder schon lebt, seitdem er geboren ist und deutlich älter ist als jeder, den wir kennen. Also es gibt so ein paar Legenden dazu, aber, nicht nichts äh nichts gesichertes und ähm daher ja,
Lieber nicht wissen und lieber versuchen vielleicht schon ein bisschen so zu leben. Es gibt ja diesen dieses Klischeehaften Spruch ne zuerst dein letzter Tag oder was? Das ist eigentlich furchtbarer Spruch nervt mich aber so ein bisschen, aber ja ihn wohnt natürlich eine gewisse Wahrheit in ne, vielleicht nicht einen Tag aber sagen wir mal,
Ein, zwei Jahre, ne, also weil ich sage mal, ein viel längeren Zeitraum kann ich auch schwer überblicken. Ich kann mir natürlich vorstellen, wenn ich jetzt irgendwas studiere oder ich irgendwie ein Karriereziel habe oder ein Lernziel, dann kann ich mir natürlich vorstellen, was ist für mich in fünf Jahren spanisch perfekt kann oder so, ja.
Aber ansonsten abgesehen von solchen relativ abstrakten Sachen weiß ich ja kaum, was nächstes übernächstes Jahr los ist. Ne, also da ja, das ist zu der Zeit, Horizont, in dem ich versuche, mich aufzuhalten.
Diesen Spruch übrigens, den finde ich sehr, sehr problematisch, weil ich das Gefühl habe, dass ein Großteil aller Politiker so denkt.
Ja das auch wieder war, ja.
Und ein Punkt ist mir noch eingefallen, wenn selbst wenn Doktor Doktor Pike äh Captain Bike weiß, wann er exakt wie stirbt. Da heißt es ja noch lange nicht, dass er bis dahin nicht plötzlich im Lehmstuhl sitzt, im Rollstuhl, gelähmt sitzt, so weil er sich beim Paradising Highlight leider beim ersten Fluch in so ein Flugkörnchenanzug leider doch irgendwie was gebracht hat so, also,
Es heißt ja nicht, dass er dann plötzlich keine Risiken mehr, also dass er dann Risiken eingehen kann, die man nicht eingehen sollte so. Und das würde mich wahrscheinlich auch aufhalten.
Erstmal, was mich dazu gebracht hat, da nochmal drüber nachzudenken, der hat noch gar kein Dilemma, Also es geht ja nicht um Tod. Er guckt sich immer an als ich bin tot, aber er ist ja nicht tot, Wir haben ja, wir wissen ja, was noch passieren wird. Durch Talos 4 ist tabu bitte oder Talus vier tabu beziehungsweise the cage. Nee, Quatsch, du catch nicht Carlos vier Tabu. Also den den die Folge Doppelfolge in,
Der ursprüngliche Pilot noch mal genutzt wird. Er ist ja noch da. Er lebt ja noch. Er sitzt nur in diesem lustigen Rollstuhl. Piep, piep, piep. Dann wird er nach Tarlos vier gebracht und ist mit Wiener wieder zusammen, Wiener hieß die, hieß die Wiener, die junge Frau, ich glaube ja. Also ne, kein Dilemma, aber das weiß der Chris ja nicht.
Und jetzt, ihr habt so viel Wichtiges gesagt. Da ist so viel Wichtiges drin. Man stellt sich, glaube ich, vor, oh Gott, ich kann ja und würde ja und so weiter und so fort, was Arne gerade gesagt hat, finde ich ganz, ganz wichtig. Wer sagt denn das, bevor mein Tod nicht noch irgendwas anderes Schlimmes passiert? Was Frank gesagt hat und äh das bringt mich tatsächlich auf eine Überlegung zurück, die Arne schon mal gemacht hat,
und zwar in im im glorreichen Podcast minutenweise Matrix. Ich werde den unten verlinken. Ist immer gerne möglich zu hören und äh soll man hören. Da habt ihr euch gefragt, würdet ihr die blaue oder die rote Pille nehmen?
Ja
Das haben wir auch hier diesen Podcast schon mal gesagt. Ich verdammt noch mal, ich möchte nicht in die reale Welt. Da bin ich ein Schlafschaf. Ich ich bleibe hier, weil meine Familie und allen den Gedöns, das ich hier jetzt gerade habe, gefällt mir. Und da ist es genauso, ich möchte es nicht wissen, Weil ich würde mir einfach mein Leben nur noch auf diesen einen Punkt ausrichten, weil ich es weiß, es ist in X Tagen X Jahren, ich würde das ist bei mir, da kommt so ein Monk in mir raus,
Ich wurde mir einen Timer stellen. Ich würde es wissen und ich würde es, alles wäre nur noch da drauf und ich habe im Moment habe ich ein total tolles Leben. Ich habe die Möglichkeit, Eigentlich sollte ich mir was anderem anfangen, aber ich mach's trotzdem jetzt weiter. Ich habe die Möglichkeit, mit Frank und Arnie hier zu sitzen und über Star Trek zu philosophieren. Ich habe eine total tolle Familie, ich habe einen tollen Job, es ist alles total toll.
Warum soll ich mir das kaputt machen? Ich denke nur an diesen Minute, nur an diesem, weil du wirst daran denken, weil der Tod ist nun mal das Ende der Existenz, von der wir wissen, Punkt. Und deswegen würde ich's nicht wissen wollen. Das ist schon.
Das war ja gar nicht die Frage, die du uns gestellt hast, ob wir's wissen wollen. Ich würd's auch nicht wissen wollen.
Doch, das war der zweite Teil.
Weil mein Leben ist tatsächlich auch sehr, sehr, sehr gut so und ich möchte das auch nicht missen. Das ist so ein bisschen so die also willst du's wissen oder nicht? Ist so ein bisschen so die Frage, Nee, Moment, was wollte ich sagen? Die die blaue rote Pitte bei Matrix, ne, die mit der blauen bleibst du im Traum mit der Roten kommst du in die Realität?
Ist so ein bisschen die Frage, würdest du wollen, dass du in einer Welt lebst, in der es Star Trek gibt oder in einer Welt, wo es kein Start-Trek gibt? Weil das ist ja also, ne, die rote Pille ist die Welt, in der es kein Star Trek gibt und die blaue ist die mit Star Trek. Ist die Frage auch relativ einfach zu beantworten. Also so da müssen wir uns gar nicht drüber unterhalten, weil natürlich ist es schön auch zu träumen. Die Frage ist halt,
beeinflusst, dass das wirkliche Leben und was ist das wirkliche Leben, das ist ja bei mir das Matrix-Dillema und jetzt nicht hier unsers. Also.
Na ja, das mal, also man könnte diese also ich habe das so verstanden, die eine Pille ist du wirst, du weißt weiterhin nicht, wann du stirbst und die andere Pille, du weißt, wann du stirbst. So habe ich das jetzt verstanden, also dass du quasi du Du könntest wissen, wann du stirbst, aber du kannst dich dagegen entschieden. Dann entscheiden es zu wissen. Also wenn es diese Option gäbe, also so habe ich zumindest Nils Antwort. Es.
Ja genau, das das ist natürlich rein hypothetisch. Also der erste Teil so allgemein zu diesem Dilemma, dass halt da so ein bisschen in den Strange Worlds aufgemacht wird, das für mich kein Dilemma ist, weil es geht ja also für ihn scheint das aber ganz schlimm zu sein, in diesem Rollstuhl zu sitzen, obwohl wir da in einer sehr, sehr weiten, medizinisch tollen Zukunft sind und er hat ja noch äh in gewisser Art und Weise ein Leben.
Er sitzt im Rollstuhl und kann da ja weiterleben und das ist ja nicht der Tod. Aber wir nehmen auch sei das ähm war der Anita und tatsächlich ob man's wissen will oder oder nicht, weil ich kann mir gut vorstellen, dass es Personen gibt, die das genau wissen wollen und In irgendeiner Art und Weise anders leben würden als wir. Also bei uns war's ja doch schon so ein bisschen oh nee, dann denke ich da nur noch dran. Das ist doof. Aber auch das mal wieder hat mich interessiert. Mich interessiert.
Die Frage tatsächlich, ob ich's wissen wollen würde, ich würde es nicht wissen wollen, um es noch mal deutlich zu sagen, Weil ich befürchte, dass wenn ich es weiß, dass manche Dinge einfach egal werden. Also beispielsweise körperliche Fitness. Warum soll ich mich dann auch anstrengen irgendwie fit zu werden, wenn ich genau weiß, ich sterbe in X Tagen X Jahren an sonst was?
Einfach wofür? Also ne, mein Leben wird dann auf jeden Fall nicht länger werden, so. Lebensverlängernde Maßnahmen aller möglichen Art brauche ich dann auch nicht, ne? Kann ich auch anfangen zu rauchen, weil ich genau weiß, daran wird's nicht liegen.
Ah ja, du könntest ja auch sagen, jetzt hast du nur noch 5 oder zehn Jahre, um den Waschbot braucht zu bekommen, Da musst du jetzt auch mal richtig loslegen, ne? Also dann äh ne, weil sonst denkst du, ja ja, das mache ich noch in der Rente, ne, da will ich einer von diesen ganz fitten älteren Leuten, ne, die am aufm Spielplatz immer sich da 30 Mal, wie heißen die Dinger? Äh Klimmzug, ne?
Ja, also ich weiß nicht. Ich glaube, manche Leute können es auch echt motivieren. Ich glaube, ich wäre auch eher so, wie Nils das schon sagt, so auf der verzweifelten Variante, dass das mein Denken beherrschen würde. Ich denke mal an diesen, ich weiß nicht, in welchem Film das war. Ach so, doch, ich glaube, das war, Ah diese eine Hackerserie, ich habe sie gerade vergessen, die jetzt relativ neu ist,
Ja genau, Mister Robot, genau, da gibt's ein eine Charakterin, ein Charakter. Ich weiß gar nicht genau, der die, Alles in so Sekundenabschnitten misst. Jemand so nimmt immer die die hat sozusagen, 30 Sekunden Intervalle, in denen sie quasi Termine und Aufgaben und sonst was macht. Das ist super super zwanghaft. Und ähm,
Ich weiß nicht genau, also es könnte bei mir so in diese Richtung gehen, ne. Also ich weiß nicht, ob ich das jetzt beherrschen würde, 30 Sekunden Intervalle, aber ich könnte mir vorstellen, dass ich halt viel krasser irgendwie mit Terminkalender und
Versuchen würde, alles irgendwie zu optimieren und das irgendwie dem Unterzuordnen und zwischendurch dann zusammenzubrechen und das wieder alles gar nicht mehr zu machen. Also es wäre dann als wäre glaube ich ziemlich wie polar so vom Stimmungsbild. Ah ja, also ich bin schon ganz froh, dass es nicht so ist. Ich ich ich wäre zwar gerne irgendwie so ein Typ, der vielleicht da die Power draus ziehen könnte, aber ich muss realistisch sein, ist nicht der Fall.
Also ich liebe ja mein Leben tatsächlich auch jetzt schon so, dass ich's möglichst gut mache, so so gut wie ich's hinkriege, ne? So viel, so viel Entspannung wie ich hinkriege, so viel Schönes erleben, wie ich hinkriege, so viel mit meiner Familie verbringen, wie ich hinkriege, so viel meine Fitness zu verbessern, wie ich hinkriege, so viel anderen Menschen zu helfen, wie ich hinkriege, also,
Irgendwann ist halt auch Feierabend. Ich weiß nicht, ob ich doch mehr in irgendeine Richtung gehen könnte auf ohne andere Aspekte quasi das das kosten zu lassen.
Weiß ich halt einfach nicht. Also da weiß ich nicht, ob andere Motivationen da mir rausholen würde. Natürlich, ich habe ja Zeit in meinem Leben so, muss ich halt verwenden, ne? Und ob es jetzt für andere ist oder ob's für meine Fitness ist oder für meine Familie oder für meinen Job oder für so, Wie man ist halt Feierabend mit der Zeit so, egal wie lange ich liebe, weil man nee, ich rechne normalerweise, ich bin ja so ein krasser Typ, ich rechne in Tagen. Und die sind halt irgendwann vorbei.
Hoffentlich nicht so bald. Ja, vielen Dank für das Philosophieren, ihr beiden. Das hat Spaß gemacht. Das war toll, liebe Hörerinnen. Die letzten zwei Querbeete Querbeats, Kumitees, wie auch immer, also unser unser neues Zwischenprogramm. Das waren jetzt immer Fragen, die ich gestellt habe. So soll's nicht immer sein, aber es war wieder eine Frage, die mich Gequält hat so ein bisschen und die will grade heute, die wir nicht,
In der Folge machen konnten. Das hätte sonst den Rahmen gesprengt. Mal gucken, was beim nächsten Mal, äh wenn wir wieder eine Frage haben oder eine Idee oder irgendwas besprechen wollen oder wie auch immer, was es da auf uns wartet.
Wenn ihr, liebe Hörende, ihr äh irgendein uns eine Frage stellen würdet, die wir gerne in diesem Format besprechen sollen, wir sind für Vorschläge offen.
Oder irgendwas. Wir machen nicht alles, aber ihr könnt gerne Vorschläge reinschmeißen. Irgendwie hat doch Frank mal ein Buch reingeschmissen und was weiß ich nicht was. Wir haben schon Ideen. Mal gucken, was dabei rauskommt. Lieber Frank, lieber Arne, vielen lieben Dank, dass ihr sie euch mal wieder mit mir zusammen gekoppelt habt, die Behörerinnen, vielen Dank fürs Zuhören. Ich verabschiede mich und wünsche euch allen einen guten Morgen, guten Tag, guten Abend, gute Nacht.
