GAG556: Galeas per Montes - podcast episode cover

GAG556: Galeas per Montes

May 20, 202655 minEp. 556
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Episode description

Eine Geschichte über Venedig, maritime Landtransporte und jede Menge Condottieri

Wir springen in dieser Folge ins Jahr 1438. Die norditalienische Stadt Brescia wird von Streitkräften Mailands belagert, und der einzige Ausweg: Entsatzung durch Venedig, dem sich Brescia in den 1420er Jahren unterworfen hat. Das Problem: der einzig sinnvolle Weg für Venedig das zu tun führt über den Gardasee, der allerdings im Süden, genau dort, wo venezianische Schiffe Zugang hätten, von Mailand kontrolliert wird. Also wird beschlossen, einen anderen Weg zu gehen: über die Berge!

Wir sprechen über diesen Plan, über Venedig als Landmacht und vor allem über die mächtigen Söldnerführer jener Zeit, die Condottieri.

Erwähnte Folgen Literatur
  • La battaglia di Desenzano del 1439 e la Val Lagarina (Galeas per montes), ‚Quaderni del Borgoantico‘, 17, 2016, pp. 59-61“.

  • Andenna, Giancarlo. Il contesto politico-sociale dell’assedio del 1438-1439. Brescia tra i Visconti e Venezia. ITA, 2019.

  • Capulli, Massimo. „The Venetian Warships of Lake Garda. News of the Benacus Project: What If Fresh Water Is No Longer Protective?“ Heritage 6, Nr. 2 (2023): 1594–604.

  • Law, John E. „The Venetian Mainland State in the Fifteenth Century“. Transactions of the Royal Historical Society 2 (Dezember 1992): 153–74.

  • M. E. Mallett. The Military Organisation of a Renaissance State. 2010

  • Michael Mallett. Mercenaries and Their Masters. Pen & Sword, 2019

  • Romano, Dennis, 1951-. The Likeness of Venice : A Life of Doge Francesco Foscari, 1373-1457. 2023

  • Zenobi, Luca. Venice’s Terraferma Expansion and the Negotiation of Territories in Late Medieval Italy. 15. September 2020.

Das Episodenbild zeigt einen Ausschnitt einer Darstellung der Unternehmung aus dem 19. Jh.

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Transcript

Hallo und herzlich willkommen bei Geschichten aus der Geschichte. Mein Name ist Daniel Und mein Name ist Richard. Ja, wir sind zwei Historiker die sich Woche für Woche eine Geschichte aus der geschichte erzählen immer abwechselnd und immer so dass er einen nie weiß was da andere ihm erzählen wird. Genau so Jesus Daniel. Die magische Zahl, fünf fünf fünf haben wir hin zu uns gelassen und wir sind angelangt bei der Folge fünfundert sechsundfünfzig. So ist es? Fünf fünf sechs!

Und weißt du doch worum das letzte Woche ging? Ja ja du hast eine Geschichte darüber erzählt über Menschen die auf Wolken schießen. Richtig. Im weitesten Sinn. Eine Geschichte des Wetterschießens oder wie hast du's genannt Hage schießen und Wetter schießen, genau. Sehr spannend! Mit einer doch sehr langen Tradition? Ja würde man nicht meinen. Aber sobald die Leute so ein Gerät in die Hand kriegen wir gehen uns überall hin zu schießen. Und dann auch in die Wolken.

Stimmt das haben wir gar nicht besprochen. es könnte natürlich auch sein dass einfach Leute Spaß haben mit dem Rumschießen und sich deshalb denken dann schießen mal in die wolken. Ich meine, ich kann es mal gut vorstellen. Ja sehr gut und dann würde ich sagen haben wir noch irgendwelche hausmeisterlichen Themen zu besprechen? Haben wir was Hausmeisterliches? Noch nicht! Noch nicht ah! Schauen wir mal.

Dann würde ich sage wenn du etwas vorbereitet hast, dann würd' ich's mir hier gemütlich machen und mit deiner Stimme lauschen. Gut Daniel, wir springen in den Dezember fourteenhundertdreißig und die norditalienische Stadt Brescia. Die Held. Also seit September belagert ein gewisser Nicolò Piccinino die Stadt. Dieser Piccinno ist ein meilenischer Condottiere also ein Söldner Führer im Dienst von Filippo Maria Visconti dem Herzog von Mailand. Und er ist nicht irgendwer, ja?

Seit fünfzehn Jahren schon führt er die meiländische Armee an. Er ist der Sohn eines Metzges und ein sozialer Aufsteiger und er ist Schüler der Söldner Tradition um Braco da Montone. Und dieser Braco de Montone, der war selber einer der gefürchteten Kontortiere seiner Zeit bis er dann vierzehn-zwanzig in den Schlag bei Laquila erfällt! Piccinino aber hat bei ihm das Handwerk gelernt und führt diese Tradition weiter. Was bedeutet, wenn dieser Mann vor deinen Mauern steht?

Dann hast du ein Problem! Drei Monate Belagerung sind es jetzt schon. Der Winter wird härter und am dreizehnten Dezember passiert in der Stadt was nie wieder aus dem Gedächtnis Breschas verschwinden wird. Es ist der Tag an dem die Stadtheiligen erscheinen. Faustino and Jovita heißen sie. Die Verteidiger der Stadt werden später berichten, dass die beiden Heiligen auf den Mauern der Stadt Angesicht zu Angesichts mit den Belagerern die meiländische Bombardierung abgewährt hätten.

Es ist ein Wunder das die Stadt rettet. Ob am dreizehnten Dezember in Bräscher tatsächlich heilige erschienen sind Das lässt sich heute und wenn wir uns ehrlich sehen höchstens wahrscheinlich nie mit Sicherheit klären. Zwei Dinge sagt es uns aber erstens die Brechane sind noch nicht bereit aufzugeben. Und zweitens, eine Stadt, die auf Wunder angewiesen ist, um nicht aufzugehen – das ist ein Stadt, der sehr dringend Hilfe benötigt.

Allerdings von Menschen aus Fleisch und Blut nicht nur von Heiligen! Was sie Menschen in Brescher zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen? Ein Beschluss ihnen zur Hilfe zu kommen, der wurde von solchen Menschen aus Fleisch und Blutt schon zwölf Tage vorher gefasst. in Venedig. Brescher hat sich nämlich im Laufe der vierzehnzwanziger Jahre unter venezianische Herrschaft begeben, und zwar im Rahmen einer sogenannten Deditione.

auf Deutsch bedeutet es so viel wir versprechen euch treue und ihr gibts uns Schutz. wenn Venedik jetzt dieses Staat also fallen lässt nicht zu Hilfe kommt dann hat auch dieses Schutzversprechen seinen Wert verloren und dann hört doch jede weitere Stadt die Venedic haben will Sehr genau zu. Brescher muss also nicht nur militärisch kalten werden, die Stadt muss vor allem auch politisch kaltern werden. Und da stellt sich jetzt natürlich die Frage wie wollen sie das tun?

Es gibt nämlich ein Problem und das Problem hat mit Geografie zu tun. Bresscher liegt in der westlichen Lombardei so ungefähr dreißig Kilometer westlich des Gardasees Und dieser See ist für jede venezianische Hilfe der entscheidende Korridor. Im Normalfall würden Schiffe von der Adria in den Po fahren, dann flussaufwärts bis Mantua und weiter den Mincho hinauf bis zum Gardersee.

Nur dieser südliche Zugang wird von Meilen der Truppen kontrolliert und blockiert – und über Land sitzen die verbündeten Pigeininos in den Tälern. Das heißt für Herr Heer, dass er ungeschützt durchziehen will ist das lebensgefährlich. Länger warten geht auch nicht, Bräscher braucht jetzt Hilfe! Also entscheidet die Republik sich für was? Das wie soll ich sagen? beim ersten Hörenbiern-Plan klingt einer Zwerne noch ein bisschen zu viel Wein geschmiedet wurde.

Venedig will Schiffe schicken aber über die Berge Eine Flotte aus ungefähr dreißig Schiffen. Zwei Galeren, drei Fusten. Ich werde später noch erklären was das ist. Es sind fünfundzwanzig kleinere Boote die sollen den Fluss Etch bzw. der Adige hinaufgezogen werden und dann über ungefähr zwanzig Kilometer Land gewuchtet und am Garder See zu Wasser gelassen werden. Du denkst ja jetzt zu Recht, Moment mal wenn ein Heer da nicht ungeschützt durchkommt wie soll er denn draußen aus schiffen?

durchkommen, der noch viel langsamer ist und noch viel verwundbarer. Oh ja? Das ist eine gute Frage! Die Antwort darauf hat einen Namen auf den wir später noch kommen werden. Dani Wir werden in dieser Folge über diesen Plan sprechen. wie schaut dieser Plan genau aus, wie wird er ausgeführt und wird da auch tatsächlich von Erfolg gekrönt sein?

aber wir werden nicht nur das tun wir werden auch folgende Frage nachgehen nämlich In welcher Lage muss ein Staat sein damit so ein Plan nicht völlig abstrus, sondern sogar vernünftig wirkt. Und um das zu beantworten müssen wir zuerst verstehen was Venedig im fünffzehnten Jahrhundert eigentlich ist. Fantastisch! Richard ich freue mich sehr drauf und weißt warum? Weil dann gerade vor kurzem am Gardersee warst Ganz genau.

Und wir haben tatsächlich darüber gesprochen, ob es Schiffsfracks am Grund des Gadasis gibt und wir standen nämlich in der Nähe von einem dieser Schiffs-Fracks weil es gibt mehrere und bin auch ganz kurz schon über diese Geschichte gestolpert aber habe tatsächlich nicht weiter gelesen. deshalb freue ich mich sehr auf die Geschichte und ich glaube wir werden jetzt dann die nächsten Tage auch nochmal am Gadasi vorbeischauen. Ja hervorragend!

Sehr gut Gut, wenn wir an Venedig denken, dann deckt man meistens an die Lagune und die Adria. An Handel, an Flotten, Kanäle, Kaufleute – vielleicht sogar auch an den Insel Morano auf der das berühmte Glas hergestellt wird über das sie in Gagetreinundachtzig über die Spiegel gesprochen hat? Stimmt natürlich alles! Aber im frühen fünften Jahrhundert reicht das nicht mehr aus. Venedig ist ja nicht nur eine Seemacht, sondern sie ist auch im Begriff eine Festlandsmacht zu werden.

Terra Firma ist hier ein Schlüsselbegriff. Wörtlich bedeutet es festes Land und damit ist nicht einfach nur das Hinterland um die Stadt gemeint, dass Venedigg irgendwie einsammeln will. Es bedeutet tatsächlich Herrschaftsformen aus Städten, aus lokalen Eliten und auch mit Loyalitäten, die nicht selbstverständlich sind. Verona gehört schon seit vierzehn fünf zu diesem benizianischen Machtbereich.

Und Brescher und Bergamo, die liegen weiter westlich und genau dort wird Zeichel weil dort jetzt die Konkurrenz mit Mailand besonders scharf wird. also die liegen ja quasi so auf einer Linie. wenn du bist grad in Italien siehst das wahrscheinlich eh vor dir aber du hast Venedig ganz im Osten dann Verona, dann Bresche, dann Bergamo. Und für Venedig zählen genau diese beiden Städte Bräscher und Bergamo zu den wichtigsten Festlandsräumern überhaupt.

Also die sind nicht errand dieser Terrorfirma, sie ist in ihr Kern. Mailand ist in dieser Zeit das Mailand der Visconti also der vorhin schon erwähnte Philippo Maria Viscanti Der versucht die meiländische Macht in Norditalien zu sichern und auszubauen. selber ist ein eher unkriegerischer Tipp seinen Söderführern, diesen Condottieri. Denen steht er auch recht misstrauisch gegenüber. aber weil er eben selber kein Feld her ist auf sie angwesen vor allem eben Piccinino.

Wenedig auf der anderen Seite hat sich mittlerweile mit seinem Einfluss in die Lombardei vorgeschoben. das heißt diese beiden Mächte stoßen jetzt nicht erst den Bräscher aufeinander. sie ringen mittlerweile schon seit einiger Zeit um jede Stadt, um eben jeden Korridor, jeden Fluss jedes Ufer und vor allem jedes lokale Bündnis in dieser Region. Es sind ja vor allem diese lokalen Bündnisse die oft Probleme bereiten.

Da hast du Stadträte, da ist Adelsfamilien und es gibt Sotäler in denen lokale Vermittler oft mehr zu sagen haben als irgendwelche Abgesandten aus Venedig. Und viele dieser lokalenen Rivalitäten, die haben Namen, die noch aus einer ganz anderen Zeit stammen nämlich Guelfisch und Gibilinisch. Im dreizehnten Jahrhundert war das ja im Grunde so diese große Trennungslinie zwischen Papst und Kaiser, während es schon länger hört weißt du's natürlich?

Weil ich in GHG-Fierhundert neunundzwanzig dem Eimer Krieg darüber gesprochen habe. Allerdings der war ein bisschen mehr als hundert Jahre vor der Belagerung Breschaus. und jetzt im fünften Jahrhunder bedeutet diese Unterscheidung nicht mehr strikt Papst oder Kaiser bedeutet eher, welche Familie steht in welcher Stadt gegen welche andere. Also die Etiketten sind zwar geblieben, der Inhalt ist aber ein bisschen anders geworden.

Jetzt geht es mehr so um diese Fraktionen in einer Stadt, die dann schon beeinflussen können ob eine Stadt eher in Richtung Venedig- oder in Richtung Mailand tendiert. Naja und Venedic muss diesen Raum eben nicht nur militärisch nehmen, Venedick muss vor allem diese Versprechen einhalten die bei den Deditioni gemacht werden. Diese Deditionie und das ist auch bei Brescher der Fall, das sind zwar Unterwerfungen aber oft unter bestimmten Bedingungen.

also da werden lokale Statuten bestätigt oder neu ausgegeben. Oft bekommen dann so lokale Vertreter ihre ganz eigenen Pakte bzw. Verträge. Das bedeutet Venedig herrscht nicht überall gleich und es kann sich auch vor allem nicht überall gut durchsetzen Was auch bedeutet, die Republik muss viel verhandeln. Also ein Konflikt und Krieg mit einem mächtigen Konkurrenten wie Meiland. Das bedeutet ja nicht nur Schlachten, das bedeutet auch Logistik.

also wenn so ein Herd doch ein bestimmtes Gebiet ziehen soll da braucht es nicht nur den Befehl dass sie durchziehen sollen sondern dann braucht's Menschen die wissen welcher Weg zum Beispiel im Februar passieren ist. Es braucht Futter es braucht Wagen es braucht Schmiede Es braucht einen Ort, an dem so heranhalten kann und dafür braucht sie immer zumindest genug lokale Kooperation damit es funktionieren kann.

Und aus diesem Grund reagiert Venedig im Jahr fourzehn-dreißig nicht wie eine Serie publik die hier lose Vereinbarung mit einer Stadt im Westen getroffen hat sondern Sie reagieren wie ein Staat der mit Stadträten von Brescher Verträge geschlossen hat der auch in Verona seit über dreißig Jahren regiert und den Bergamo seinen eigenen Stadthalter sitzen hat.

Also seine Macht, die spielt Venedig zwar weiterhin auf dem Wasser aus aber damit diese Macht überhaupt erst am Gardesee ankommen kann müssen Verträge halten, sollten er für ihre Geld kriegen und vor allem müssen auch die Bürger von Brescher dran glauben dass Venedigs sie ernst nimmt. Dieser Flickertepich in Italien, im fünften Jahrhundert mit diesen diversen Machtzentren. Mit den Republiken und Fürstentümern. Der ist komplex! Davon kannst du ja eigentlich auch erliedsingen?

Deine Folge über Lucretia Borgia. Ohja... Gagetvierhundertsechzig. Das spielt zwar sechzig, siebzig, achtzig Jahre später aber das schaut es auch noch so aus. Also das war ständiges Ringern zwischen etlichen kleineren und größeren Mächten, die auf unterschiedlichste Arten- und Weisen versuchen sich zu behaupten. Da werden Verträge geschlossen und gebrochen dann wiedergeschlossen und solche Dinge.

Und ständig unterschiedliche Fürstenfamilien die auf den Thronen dann sitzen wie jetzt in Neapel oder so? Das ändert sich auch ständig! Verkompliziert wird es Ganze jetzt vor allem durch die vorhin schon erwähnten Condottiere Und einer dieser Condottiere ist ein gewisser John Francesco Gonzaga, der Markgraf von Mantua. Lange Zeit ist deren Verbündeter Venedics. Kämpft für sie – ist wahrscheinlich einer der wichtigsten, der für sie kämpft bis er sich dann auf die Seite Meilands ziehen lässt.

Lässt sich auf die Seite Meilans ziehen und damit verschiebt sich jetzt auch diese Geografie, von der ich vorhin gesprochen habe. Mantua liegt nämlich am Mincio Also diesem Fluss, der vom Gardersee südlich zum Posesystem führt. Und damit wird eben dieser Weg für Venedig zur Sackgasse. Ist für Vendedig natürlich bitter weil, muss ich sagen... Für Venedigi ist ja Wasser nicht nur Wasser. Ja?

Für sie ist das Infrastruktur im Vergleich zu diesen anderen Machtzentren in Italien jederzeit also Wasser als Infrastruktur, das gilt in erster Linie zwar für den Handel, das ist das was sie groß gemacht hat Es geht aber eben auch für den Krieg, also wenn du ein Schiff hast.

Wenn du die nötigen Seeleute hast, wenn du Schiffbauer hast und all dieses Know-how diese Schiffe richtig führen und im Ernstfall dann wieder reparieren zu können Dann sind für dich die Seen und die Flüsse gehindernisse sondern sind sie Wege. Wenn zum Beispiel so eine Marine Einheit mit dem Schiff unterwegs ist, dann können Sie Truppen schneller transportieren als es zu Fuß möglich wäre.

Sie können Nachschub an Orte bringen Ochsenkaren zum Beispiel zu umständlich wären und wahrscheinlich auch zu gefährlich. Sie können mit diesen Schiffen dann noch plötzlich an Ufern auftauchen, in denen ihre Gegner sie nie erwarten würden. Historiker Giancarlo Andena beschreibt es im Grunde so – Es ist ein sehr venezianischer Gedanke das wenn Krieg aufs Land kommt wird das Wasser einfach mitgenommen.

Und das ist genau dieser Hintergedanke beim Plan, diese Geleeren über die Berge zum Gardasee zu transportieren. Also Venedig geht es nicht in erster Linie darum Soldaten in die Region zu bringen. Das könnten sie eventuell auf unterschiedliche Arten auch machen. Es geht ja vor allem um ihr Werkzeug hinzubringen und ihr Werkzeuge sind einfach die Schiffe. Deshalb ist der Gardaseee auch unabhängig jetzt von der Krise in Brescher so wichtig. also du warst ja gerade dort.

Heute ist der Gardasee vor allem Urlaubsgebiet, denkt man. Kleine Segelbote an Limoncello, Angelato... Für Venedig allerdings ist der Gardaseer Binnenmeer ja der größte See Italien. Wer dort Schiffe hört kann Ufer verbinden Wegesperren Truppen und Material bewegen Und gleichzeitig aber auch verhindern dass der Gegner genau das tut. Konkret geht es Venedige jetzt also drum Pronale im Norden mit dem venezianisch kontrollierten veronesischen Ufer des Gardersees zu verbinden.

Am ersten Dezember, der Venezienische Mino-Concilio, also der kleine Rat um den venezenischen Doschen, beschließte offiziell eine Flotte über die Berge nach Garda zu schicken. Also es ist jetzt klar, das gibt's offene Geschichte. und dann ist das Resultat genau dieses politischen Drucks, der auf Venedig als Landmacht lastet Die Republik wird jetzt Geld, Menschen und auch Risiko in dieses Unternehmen stecken. Das eigentlich so wirkt als könntest du nur scheitern.

Aber wenn das jemand kann... dann benedigt! Die Stadt ist in diesem Krieg nicht einfach nur ein Start mit ein paar Schiffen und Ambitionen sich mehr Land einzuverleiben. Es ist eine Republik in deren Arsenal-Schiffe gebaut, repariert und ausgerüstet werden wie sonst nirgendwo in diesem Senat der Tagemänner, die gleichzeitig Großkaufleute, Diplomaten und Flottenkommandanten sind.

In den Provinzen sitzen venezianische Stadthalter, die Steuern eintreiben und Zöllner Verträge verhandeln – und all dies zieht im Dezember-Vierzehn-Achtunddreißig an einem Strang. Aber wir sind einfacher, diese Schiffe dort zu bauen? Gute Frage! Aber ich gehe mal davon aus, dass es nicht einfacher gewesen wäre, sonst hätten sie's gemacht. Es kann sein, dass Ihnen die Frage vielleicht auch gekommen ist. Auf jeden Fall, die technische Planung für das Ganze wird drei Männern in die Hände klägt.

Blasio de Boribus, Nicolò Carcavilla und Nicolo Sorboló. Was für sich schon interessant ist, weil es bedeutet hier... Das ist jetzt nicht irgendwie so ein Plane von einem Genie aus gehackt und durchgeführt wird sondern es ist eine Komitee, ja? Die sich darum kümmern. Ist wirklich eine große staatliche Angelegenheit! Über Nicolò Sauberlobism am meisten, weshalb er auch vor allem in den älteren Überlieferungen meistens der ist.

Der als Einziger genannt ist mit diesem Plan zu tun hat und der ist ein erfahrener Seemann aus Kandia also dem venezianischen Kräter und wird in der Überlieführung auch als Architektus bezeichnet was aber übrigens nicht dasselbe bedeutet wie heute. Wie leicht erinnerst du dich an eine Folge aus unserem Frühwerk? G.A.G.-Siebendon-Sächsig über Palladio, den erfolgreichsten Architekten aller Zeiten. Wen dort? Der war tatsächlich der erste, der wirklich das war als dass wir heute Architekten kennen.

Aber es wird erst ungefähr ein Jahrhundert nach dieser Geschichte passieren zur Zeit, als Sorbo losognannt wird. da ist Architekters mehr so was wie ein technischer Leiter vielleicht sogar sowas wie ein Ingenieur. Jedenfalls er und seine Mitstreiter die müssen sich jetzt um diese Umsetzung kümmern. Der Auftrag ist recht einfach ausgesprochen, aber die Ausführung ist dann doch meiniges komplexer. Bringt's Schiffe von der Edge in den Gardasee? Na ja!

Wie soll ich sagen – they got the work cut out for them wie man im Englischen sagt. Man möge mir das langen Dezismus verzeihen. Ich finde es passt hier auch ganz gut auf jeden Fall. Ihr erzählt damit dir nichts Neues. Schiff ist dafür gebaut vom Wasser getragen zu werden Ein Land, da wird ein Schiff einfach nur zur Last. Es ist verdammt schwer! Es ist lang und breit, es hat Teile die müssen vorsichtig behandelt werden.

Das heißt das muss bewegt werden aber ohne dass im Zuge dieser Bewegung auch irgendwas kaputt geht. Es soll ja nicht nur im Gardesee ankommen, sondern dort vor allem auch noch einsatzbereits sein. Die Aufgabe der drei Männer ist also Schiffe, Tiere Menschen Vorräte Gelände Schutzzeit und Krieg. Die müssen sie jetzt alle in eine in eine funktionierende Abfolge bringen.

Schauen wir uns die Strecke einmal genauer an, im Jenner XIV-XXIX sticht diese Flotte in Venediginsee und die Schiffe gehen an der Küste entlang dann in den Mündungen der Ettsche also vitalienisch Adige und die Etsch fließt aus dem Alpenraum in die Adria. Sie müssen also flussaufwärts fahren gegen die Strömung sie müssen gezogen werden. Schon in Verona gibt es das erste Problem. Der Fluss führt zu wenig Wasser, die Schiffe liegen zu tief.

Also werden sie dann mit zusätzlichen Schwimmkörpern ausgestattet damit der Tiefgang geringer wird. Dann gehts weiter. Die Edge rauf durch die Valagarina also den unteren Teil dieses Edge-Tals bis in die Gegend von Rovereto Und hier bei Rovereto ist ein Schloss mit Wasser. Die Schiffe werden jetzt ans Ufer gebracht und auf speziell dafür angefertigte Transportgestelle montiert und dann beginnt die eigentliche Zumutung.

Von hier aus zieht nämlich dieser Convoy durch die Ebene, durch Mori weiter ins Lopiotal. und damit es geht muss viel herum gebaut werden. Es werden Spalten und Gräben eingebnet das werden Felsstücke weggesprengt, das werden Bäume gefällt. In Mori werden sogar zwei Häuser niedergerissen, weil die Schiffe sonst einfach nicht durchkommen. Also die haben sich Anhänger gebaut um sie jetzt über Land zu transportieren wo es eigentlich keine Straßen gibt? Richtig!

An besonders engen oder steilen Stellen erbaut man dann Brücken oder im eigene Wege aus Planken und die Schiffe gleiten dann darüber aufs Rollen. Und dann kommt der Lago di Lobio. Dieser See existiert damals noch. Er wird tatsächlich neunzehnt, sechsundfünfzig trocken, glägt lustigerweise für den Bau eines Edgegarder Seetonnes. Der ihnen viel geholfen hat! Aber auch im fünften Jahrhundert ist dieser noch existierende See für die Venezianer natürlich ein Geschenk.

Das sind ungefähr zwei Kilometer, die die Schiffe jetzt wieder übers Wasser bewegt werden können und dieses trübe, schlammige Wasser. Das Sees hat dabei auch noch einen unerwarteten Vorteil – diese schlüpfrige Oberfläche erleichtert das Gleiten der Schiffe! Es ist allerdings nur eine Atempause. Danach geht es nämlich weiter über den Passo San Giovanni und dieser Pass legt auf zweihundertsiehnundachtzig Metern was jetzt nicht nach einer Wahnsinnsüberwindung klingt aber naja….

Es sind Schiffe die hier geschleppt werden müssen. Und so eine Leere jenerzeit zum Beispiel, die war ungefähr vierzig Meter lang fünf Meter breit. Nicht ganz so groß wie die großen Handelsschiffe Benedix aber trotzdem um es auf Umgangssprache zu sagen ein ziemlicher Wascher. Mehrere Tonnen wären das gehabt haben oder? Ja absolut und da ist halt jeder Höhenmeter qual Sie. schaffen sie aber auch diesen Pass und dann kommt der Abstieg nach Torrebole. Das ist eigentlich die technische Glanzleistung.

Das Problem ist ja hier, auf diesem steilen Weg runter beginnen die Schiffe jetzt Vater aufzunehren. Also das Gewicht, die Trägheit und die Steigung schiffen einfach runter und der Schiff, dass unkontrolliert Vater aufnimmt, naja das endet im Felsen! Die Lösung? Sie vertauen jetzt Masten der Geleeren mit Tauseilen an großen Felsprocken. also die Schiefe werden buchstäblich am Berg angebunden und sie regulieren es dann über so zwischen geschaltete Binden.

Damit können wir uns auch noch die Abstiegsgeschwindigkeit kontrollieren. Und dann gibt es doch einen Trick, der in den Chroneking vermerkt wurde und zwar verwenden sie den Gardasee Wind – die Ora! Es ist ein starker Wind, der am Nachmittag vom See ins Tal bläst und die Venezianer setzen jetzt die Segel der Schiffe aber natürlich nicht nur mit zu fahren sondern um gebremst zu werden. Also das Segel fangen den Winter, Wind drückt die Schiffe gegen den Berg und damit gegen die Abstiegsrichtung.

Also ideale Integrierung eines Naturphänoments, ja? Es ist segeln an Land! Richtig! Am Schluss kommen dann alle Schiffe Heil unten an. von den Ufern bei Torbole werden sie dann in den Gardersee klassen. diese gesamte Landoperation hat fünfzehn Tage gedauert. Ja, ich war auch überrascht dass nur so kurz wenn man bedenkt was hier alles passieren kann. Das ist ein Schiff das kann kippen. die Zugtiere müssen eigentlich immer mehr oder weniger im selben Rhythmus gehen.

So eine Seil darf nicht im falschen Moment reißen. an Abschnitt darf nicht zu eng zu steil zu weich oder zu nass sein. wir wissen dass für jede Galerie hundertzwanzig Ochsen benötigt wurden Und sie nehmen ja zwei davon mit. Also belegt sind ungefähr dreißig Schiffe, wie ich es anfangs schon gesagt habe diese zweiger Lehren dann drei Fusten also kleinere Schiffe die gleichzeitig mit Rudern und Segel ausgestattet sind und fünfundzwanzig Beiboten so genannten Kopani.

Es gibt ältere Darstellungen dieser ganzen Sache die vor allem auch mit so dramatischen Investitionen versehen sind. da wird von bis zu achtzig Boten gesprochen und insgesamt zwei tausend Ochsen die da mitgenommen werden. Es ist möglich, es kann auch sein dass hier zum Beispiel die gesamte Begleitflotte mitgezählt worden ist. Wir halten sie mit dem was besser belegt ist und das sind eben diese Zweiger Lehren und zusätzlichen Fusten und Kopani.

Gekostet hat dieser gesamten Operation Die Republik Venedig sehr viel Geld – fünfzehntausend Dukaten. Inflationsbereinigt ist es verdammt viel Geld Das kann ich mir vorstellen. Naja und was wir bei all diesen technologischen und logistischen auch von nett vergessen dürfen, sie ziehen mit diesem Schiffen durch ein Kriegsgebiet. Und genau hier kommt jetzt jener Mann ins Spiel dessen Namen ich vorhin angekündigt habe.

Es ist auch ein Condottiere und sein Name ist Gattamelata und ohne das was er im Herbst fourteenhundertdreißig tut wäre dieser ganze Schiffsplan undenkbar. Vielleicht kurz zur Namenseklärung. Eigentlich heißt dieser Mann Erasmodanani, also Erasmo aus Nani und die Bedeutung seines Spitznamens ist immer wieder Fokus von Debatten gewesen. In der deutschen Wikipedia wird sein Name mit gefleckte Katze übersetzt. Die gängigere Übersetzung ist Honigsüße oder honigfarbene Katze.

Es gibt aber auch eine andere Theorie, die besagt das eigentlich gar nicht Gatta Melata war, sondern Gatta Malata. Also die kranke Katze und dass es erst später umgedeutet wird um ihn und seine Geschichte ein bisschen zu glätten. Ich werde am Ende noch ein bissel ausführen warum das eventuell nötig war diese Geschichte zu gläten.

Und eines nach bevor wir jetzt weitergehen und das schließt dann auch den Kreis zum Anfang dieser Folge dieser Gatta-Melata und Piccinino Die beiden Condottieri, die kommen aus der selben Welt Die haben beide ihr Handwerk bei den Braceschi gelernt, also dieser Schule um Bradshaw und der Montone. Und nach dieser anfangs auch schon erwähnten Niederlage von Laquila, diese Schlacht in die er dieser Bradshaw fällt, flieht Gattamilata sogar zu Piccinino, der zu jener Zeit für Florenz kämpft!

Die zwei waren also schon einmal auf derselben Seite. dann aber wechselt Piccinina zum Eiland ist jetzt auf der Gegenseite und dass zwei Männern derselben Schule werden dadurch Gegner, wie wir auch später noch hören werden. Also das ist nicht aus Überzeugung sondern weil sie Verträge haben, die sich dann einfach gegeneinander stellen. Jedenfalls was hat dieser Gattemilata in dieser Geschichte zu suchen?

Dafür müssen wir nochmal ein bisschen zurückgehen und zwar in den Spätsommer vierzehnhundertdreißig ein paar Monate bevor diese ganze Aktion beschlossen wird. Gata Milata ist zu diesem Zeitpunkt Oberbefehlshaber der venezianischen Truppen aber noch nicht lang. Er hat diesen Posten im Dezember, die sieben und dreißig bekommen als Nachfolger von Gian Francesco Gonzaga. Und du erinnerst dich?

Das ist jener, der zum Eiland überläuft und den Plan mit Schiffe über den Süden oder in den Südenden das Gardasees zu bringen damit zunichte macht! Die Namen kann man sehr gut merken wegen der Gonzaga-Gasse. Viele dieser Namen sind uns eigentlich irgendwie sehr geläufig. Also kann man sagen, wie es kommt die Gattamelata jetzt nicht so aber hoffentlich nach dieser Folge. Auf jeden Fall! Im Sommer of fourteenhundertdreißig greift Piccinino dieses Gebiet Breschas mit voller Wucht an.

also Anfang Juli überschreitet er den Fluss Olio nimmt weite Teile der breschanischen Ebene erreicht dann den Gardasee. Gattamelata versucht aus Brescha raus dagegen zu halten, wird aber dann bei zwei Schlachten geschlagen und muss sich in die Stadt zurückziehen. Und Ende August ist im Grund dieses gesamte Umland in meiländischer Hand – und Bresca selbst ist halt eingeschlossen! Und jetzt kommt der Entscheidung, den er auf dem ersten Blick ein bisschen komisch wirkt….

Benedik befiehlt Gattamelata mit dem Heer Ausbresche auszubrechen und sich nach Verona abzusetzen... Brescher soll dabei aber nicht aufgegeben werden, aber das Venetianische Feld her in der belagerten Stadt einzuschließen ist halt zu riskant abgesehen davon dass diese vielen Soldaten in der Stadt natürlich auch die Versorgung des Stadters schweren. Also da ist es besser das Herr einfach draußen zu haben das dann auch was tun kann.

Am vierundzwanzigsten September vierzehn acht und dreißig Brichtern gattemelata tatsächlich aus der Stadt raus mit einem Großteil der Truppen. Viertausendreiter tausend Mann zur Fuß. In Bräscher bleibt so eine Besatzungsmacht zurück unter Tadeo-Deste mit sechshundert Reitern und tausend Fußsoldaten. Auf jeden Fall über Valsabia, das Ledrotal oder das Eddstahl erreicht Gattamelata dann Ende September Verona. Und in Verona entsteht überhaupt erst dieser Plan.

Während Piccinino weiter Brescher bedrängt berät sich jetzt Gattamelata mit den venezianischen Amtsträgern dort wie es weitergehen kann – und eine der Ideen Die dabei auf dem Tisch kommt, dass Schiffe über die Edge auf den Gardersee bringen. Und damit sind wir jetzt bei der Frage vom Anfang. Wie kann ein langsamer schwerfälliger Tross aus Schiffen und Ochsen durch einen Gebiet ziehen indem er ungeschütztes Heer verloren wäre? Und die Antwort drauf ist... Sie sind eben nicht ungeschürzt!

Gata Milatas Heer is im Herbst genau in diesen Raum Vorausgegangen. Die Strecke, die der Schiffstrass im Februar nimmt, etch aufwärts bis Roberto dann über Sloppyotalen nach Torrebole, das ist genau dieser Korridor den dieses Heer absichert. Der Tross ist zwar verwundbar aber erzieht nicht einfach so in einen leeren Raum von dem sie nicht wissen was dort ist.

Das ist im Grunde benedigt für Sie Vorherinstellung gebracht worden und natürlich aus gutem Grund weil sie eben sehr verletzlich sind, weil sie langsam sind und weil sie eben tatsächlich dann fünfzehn Tage lang einfach vollständig darauf angewiesen sind, dass er Streitmacht in Raum um Sie herum kontrolliert. Und diese Streitmarkt muss man sich auch leisten können. Wir dürfen ja nicht vergessen dieser Gattamelata der ist kein Patriote in dem Sinn.

Der ist ein Unternehmer was ihnen benedigt bindet. Das ist ein Vertrag im diese Condotta. Wie so eine Verhältnis funktioniert mit einem Condotta das sieht man am besten an einem zweiten Mann, der Venedig in diesen Jahren dient und dessen Herr mittlerweile auch mit dem Heer Gathamilates vereint ist. Und zwar ein gewisser Francescus Forza. Asforza ist zu diesem Zeitpunkt einer der gefragtesten Söldner Führer in Italien.

also er ist so einen Mann den sich mächtig gegenseitig abjagen und er kommt aus der anderen großen Söldener Traditionen Italiens und zwar den Sforzeschi. Das ist die Schule seines Vaters. Also nur zur Erinnerung, Gata Melata und Piccinino sind die eine Schule uns Forza die andere. Und über diesen Francescos Forza kennen wir auch ein paar Details über diese Condotta Über diesen Vertrag und zwar wird er immer nur für drei Jahre abgeschlossen Drei Jahre und dann wird neu verhandelt.

Und wer da nicht zahlt der verliert halt seinen Condottiere. Wer mehr zahlt Der kriegt ihn. Deswegen wechseln die Söderführer in diesen Jahrzehnten immer wieder. Die Seiten werden zwischen diesen Mächten verschoben, sind auch immer Teil von Bündnissen und ihre Bindung ist halt der Vertrag und diese Verträge laufen halt aus. und das ganze kostet. je vorhin schon gesagt was dieser eine Tross mit den Schiffen zum Gardesee kostet.

Chronisten aus Padua schreiben auf dass in dieser Zeit ungefähr hundertzwanzig tausend Dukaten im Monat ausgegeben werden für ein Heer, das aus fast zwanzigtausend Mann besteht. Also diese Schiffe, dieser Vorgang ist nur ein Vorgangen dieser viel größeren sehr teuren Kriegsmaschine. Übrigens der von dir ja in der Borja-Folge viel erwähnte Cesare Borja war auch an Kondortieri. da gibt es ja dann sogar den Aufstand Das ist auf jeden Fall auch sehr, sehr erfolgreich in die Maseramacht.

Gut also um jetzt hier nochmal zusammen zu wassen schauen wir uns an was hier tatsächlich zusammengekommen ist. Gata Milata nachdem er das Bräscher ausgebrochen ist wenn man so will der hat die Idee da Ratin Venedig entscheidet. Die Planner haben die Route festgelegt die Ochsen haben gezogen Seeleute und Arbeiter haben das Ganze gesichert. Und Gata milata beziehungsweise das Forza die decken jetzt mit ihrem Heer Die Strecke.

und naja, nach fünfzehn Tagen schaut es also so aus als wäre die Aktion geglückt. Im Februar oder März genau wie es muss tatsächlich nicht erreichen diese Schiffe also den Gardersee. Nach fünfzehnt Tagen über Ettschberg und Pass liegen sie jetzt wieder im Wasser Genau dort wo wenig sie haben wollt. Und das schaut einige Zeit so aus Als wird der Plan tatsächlich funktionieren? Und dann kommt der Sommer.

Piccinino Der immer noch vor Bräschern steht übernimmt jetzt mit seinen Truppen die Kontrolle über die weiteren lombardischen Landstriche rund um den See. Desenzano fällt, gemeinsam mit dem Hafen, den es dort gibt und damit kontrolliert Milan jetzt im Grunde den gesamten Gadersee fast bis zum Nordufer. Die Venetianische Flotte weicht nach Toscolano aus auf der westlichen Seite des Sees Und am sechsenzwanzigsten September schlägt Piccinino zu.

die Venetiansche Flotte unter dem Kommando von Pietro Zen wird vernichtend geschlagen. Die Schiffe werden gekapert, mit samtem Großteil der Offiziere. nur zwei Schiffe schaffen es nach Torbole zurückzufahren auf die trentinische Seite des CSD weiterhin Venetianisch ist und am Tag drauf nimmt Bicginino auch noch die Burg von Moderno. Da zieht jetzt also ein Staat gelehrt Ein Gebirge und das Erste was diese Flotte auf diesem See tut ist verlieren. Aber Venedig bricht diese Sache nicht ab.

Diese zwei Schiffe in Torbulle werden zur Basis. Und jetzt kommt das, was du vorhin so nebenbei erwähnt hast. Venedig richtet dort eigene Werfte ein. Also stelle an der man Schiffe bauen, reparieren und nachrüsten kann, was ja die strategische Kernkompetenz Venedigs ist. Also aus diesem einmaligen Transport wird etwas Sauerhaftes. Venetianische Basis auf dem See. im Laufe des Jahres, geht dann noch eine zweite Flotte über die Säbirute, über die Berge.

Also dieser tollkühne Einfall der ist jetzt im Grund zu einem Verfahren geworden dass sie mehrere Male anwenden können. es zwar aufwendig aber Sie können's wiederholen. und dann am zehnten April vierzehnvierzig ein bisschen mehr als ein Jahr nachdem die ersten Schiffe in den Gardasee gelassen wurden da kippt das ganze. Venedik besiegt nämlich die meiländische Flotte bei Ponale. Damit wird der Gardensee venezianisch beherrschter Raum.

Brescher wird endlich entsetzt und im Zuge des Friedens von Cremona, vierzehn-einundvierzig fällt Brescha dann endgültig an die Republik. Die Geschichte von diesen Schiffen über den Berg in die Geschichte geht es ein als Galeas per Montes. Die endet eigentlich hier aber auch nicht ganz. Es gibt zwei Dinge, die ich noch gerne ergänzen würde. drei Condottieri zu tun, die im Laufe dieser Folge vorgekommen sind. Also den dreivichtigsten Gattamelata Francescos Forza und Bicinino.

Mit allen Dreien geht es nämlich noch recht interessant weiter. Fangen wir mit Gattamelata an! Und dessen Schicksal führt uns nach Padua. Gattemelata selbst stirbt vierzehn-dreiundvierzig also nur ein paar Jahre nach dieser gesamten Geschichte... ...und er wird aber eine der höchsten Ehrungen überhaupt erhalten. Donatello Der berühmte Bildhauer der Renaissance, nicht die mutierte Schildkröte.

Der gießt ihn in Branche und zwar zu Pferd auf dem hohen Sockel aufgestellteren, den Vierzehnhundertfünfzig vor der Basilika des Heiligen Antonius. Und es ist das erste freistehende monumentale Reiterstandbild seit der Antike. Seit über tausend Jahren hat sich jemand gemacht Und jetzt ausgerechnet für ihn. Hier kann ich meinen Versprechen von vorhin einlesen, du erinnerst dich an die kranke Katze und an die Theorie das Gattamelaters-Spitzname ursprünglich ein bisschen weniger schmeichelhaft war.

Jetzt könnte man eigentlich verstehen warum da wahrscheinlich nachgebessert worden ist. Er ist ein Zeltner, er ist ein Bäckersohn, einer der vom Krieg führen gegen Geld gelebt hat Und der bekommt jetzt das erste monumentale Reiter-Standbild seit der Antike. Damit es zusammenpasst, muss die Figur ein bisschen geglättet werden. Der Name wird umgedeutet und er wirkt damit etwas ehrwürdiger. Dann sind dann auch Francescos Forza und Niccolò Piccinino.

Das ist so typische Geschichte für die Zeit, dass sie hier nachher ausführen muss... Schauen wir uns noch die Lage, dass es in Mailand jetzt durch diese ganze Geschichte am Gardasee Rückschläge hinnehmen müssen. Für die venezianisch-florentinische Seite also das Ganze ist ja im Grund die Liga, Venedig und Florenz. Für sie schaut's besser aus. Das Forza steht in ihren Diensten gegen weiterhin Filippo Maria Visconti in Mairland.

Dann aber dreht Bittginino die Sache nochmal um kehrt zurück in die Lombardei und er stellt jetzt Sforza, Zerspariciniano. Und dann bei Martinengo. In Martinengo hat er ihn fast. Er schließt Sforzo ein, steht kurz davor, ihn endkültig in der Hand zu haben. Er wäre damit das stärkste Mann auf dem Feld. sein Biograph schreibt, er wäre der Schiedsrichter Italiens gewesen? Und genau das macht seinen Herrn! Visconti nervös. Du erinnerst dich vielleicht, dass ich das in einem Halbsatz erwähnt habe?

Dass er der Herzog ist, der gegenüber seinen Söldner-Führern immer ein bisschen misstrauisch war. Ein bisschen unheimlich waren und er kennt jetzt an Sieg Piccininos wer für Meiland militärisch zwar sehr nützlich politisch aber sehr gefährlich. dann hat Visccontinen mich nicht mehr nur einen erfolgreichen Feld herrschen sondern er hätte eine Kontotiere mit eigener Machtbasis und eigenen Forderungen. Was Visconti dazu denkt, ist glücklicherweise für uns sogar überliefert.

Im Jahr fourteen-einenundvierzig beschreibt er – das hat sich ja Zitat von ihm – diese Contoterie haben es jetzt so weit gebracht dass wir für ihre Niederlagen zahlen wenn sie verlieren und uns ihnen zu Füßen werfen müssen wenn Sie siegen. mehr als wenn sie unsere Feinde wären. soll der Herzog von Meiland jetzt um den Sieg seine eigenen Truppen feilschen? Er erkennt also die Gefahr, die von Piccinino ausgeht und er lässt jetzt die Feindseligkeiten zwischen Piccineno und Sforza aussetzen.

Und was er auch noch macht? Er gibt Sforzah seine Tochter Bianca Maria zur Frau. Also müssen wir uns vorstellen, das Sforzar der Gegner, der wird hier jetzt plötzlich zum Vermittler. dieser Friede von Cremona in dem Brescher endgültig an Benedikfeld. Der wird formal als der Schiedsspruchs Forza ausgestattet. Also er ist jetzt hier der Vermittler. Während die Bedingungen noch ausverhandelt werden für diesen Vertrag, heiratet Forza am vierundzwanzigsten Oktober in Cremona.

Bianca Maria, Meyland beendet den Krieg dabei aus einer Position, die militärisch gar nicht so schlecht ist. Aber was Visconti getan hat, entscheidet sich zwischen zwei gefährlichen Männern? Piccinino, der gerade zu mächtig geworden ist und Sforza. Den er jetzt durch Ehe, durch Land und durch diese Vermittlerrolle direkt einbilden kann – und er wählt als Sforzer!

Für Piccinina ist das der Wendepunkt, also den Moment in dem ihm sein größter Sieg aus der Hand genommen wird und zwar vom eigenen Dienst her. Und von da angeht es bergab. Also sofort sein lebenslanger Rival, der schlägt ihn in den folgenden Jahren immer wieder und vierzehnvierundvierzig ruft, bis kommt die ihm zu sich? Den Picginino! Und während Piccinino weg ist jetzt seine Armee geschlagen. Ein paar Wochen später stirbt er. Die Quellen sagen er sei vor Kram erkrankt und verstorben.

Also der Mann, der am Anfang dieser Geschichte unbesiegbar vor Bräscher steht. Der stirbt weil sein eigener Herr in einem Ende mehr gefürchtet hat als seine Feinde. und für Sforza ist das Ganze ein Sprungbrett. Als Visconti-IV-XIV-Vierzig stirrt da kommt es erst einmal eine kurzlebige Republik in Mailand und dann greift dazu. Vierzehnfünfzig ist eher der neue Herzog von Mailand. Und er gründet damit diese meiländische Sforzerdynastie die fast hundert Jahre halten wird.

Kann es sein, dass ich die erwähnt habe in der Folge über den Cesare? Also wo das Cesare vorkommt. Es kann gut sein! Es kann auch sein, daß ich sie erwähne. Und zwar, dass sich dann dem letzten Sforzer herzugewähnt hat nämlich Francesco, der zweite Sforzern. Der wird nämlich fünftunddreihandreißig die zu dem Zeitpunkt zwölfjährige Christina von Denimark heiraten. Die dir vielleicht noch aus meiner Folge... G.A.G., Vier, Siebenundvierzig Christina Hans und Heinrich am Griff ist.

Ja, deshalb kommt mir auch der Name so bekannt vor. Die zweiten letzte Sache die ich jetzt noch erwähnen will als es so geht passt und weil sie so eine schöne Parallelität zu dieser Aktion über die Berge hat wie wir mittlerweile das halt mal uns endlich eingehen damit Bezanz beschäftigt haben wissen. Vierzehn dreiundfünfzig belagert mich mit der zweite Konstantin Opel. Aber der Hafen, das goldene Horn ist durch eine schwere Kette gesperrt. Da kommt kein Schiff rein. und was machen sie?

Sie tragen ihre seventy-two Geschiffe bzw. Boote einfach um diese Kette herum und lassen sie dann ins Wasser. Und es gibt tatsächlich einen Augenzeug in dieser Belagerung ein gewisser Leonardo Diccio und er vergleicht es ausdrücklich mit dem als Venedig vierzehn Jahre vorher am Gadesäck gemacht hat Ob die Osmanen wirklich von der Venetianischen Aktion gewusst haben, also so was tatsächlich möglich ist oder ob zwei Belagerungen hier einfach über dieselbe Technik gelöst wurden.

Das wissen wir nicht. aber ich finde es großartig dass damals jemand vor Ort war der gesagt hat hey das kommt mir bekannt vor und das hat Venedig ja auch schon verfeinert. Ja interessant. Tja und das lieber Daniel war meine Geschichte über die Galeas Permanentes eine wie scheint verzweifelte Lösung für ein eigentlich unlösbares Problem, die auch wenn nicht sofort maßgeblich am Erfolg der terrafermer Expansion Benedix beteiligt war. Faszinierend Richard!

Vielen vielen Dank. es ist echt total faszinieren sich zu überlegen dass sie wirklich diese Schiffe über Land getragen haben weil auch der logistische Aufwand. also ich wenn du mich jetzt vorher gefragt hättest is es möglich so derzeit das zu tun hätte ich gesagt wahrscheinlich nicht. Ja, es klingt tatsächlich sehr absurd. Aber es wurde tatsächlich durchgeführt und von Erfolg gekrönt. schlussendlich.

Und auch diese fünfzehn Tage ist das so... Weil man sich ja auch vorstellen muss die hunderte Ochsen, die sie da dabei haben, die müssen alle verpflegt werden. Da muss ja unheimlich viel auch an Nahrungsmittel und alles mit dabei sein. Und selbst davor, dass wir Bastel haben, müssen Sie gegen die Richtung ziehen! Ja, stimmt genau. Das ist aber ja etwas was sehr üblich ist. oder dieses Trideln also dass man die Schiffe aufwärts ziehen muss. Aber es ist halt nochmal ein zusätzlicher Aufwand.

Ja voll! Ich habe vorhin schon gesagt das ich auch so über Kriegsschiffe mal im Gardasee nachgelesen hab verkürzt haben. wir waren nämlich in Lazize und Lazise war eine venezianische Festung am Gardaseee. Und kurze Zeit später, also die Geschichte, du erzählst das, die passiert ja so, so die Ecke. Genau, und da wird in Lazize eine Festung gebaut, eine Venetianische, und von den Franzosen oder französischen Truppen angegriffen werden.

Deshalb kommt an der Befehl aus Venedig alle Schiffe, die wir hier haben zerstören und deshalb wird quasi das größte Kriegsschiff, dass sie in Lazyse haben, zerstört Und das liegt heute noch am Grund des Gardasees. Das ist sogar ein erstaunlich gutem Zustand, also dafür dass es da schon fünfhundert Jahre liegt weiß wo es sehr dunkel ist im Gardasee und auch sehr schlammig und das sehr gut bewahrt hat.

Ja, das ist so eine ähnliche Wasserqualität wie dort im Hafenvorstokoll, wo er dann die Barser auch lange überlebt hat. Es kann sein! Und ich habe im Lesen letztes Jahr noch einmal archäologische Untersuchungen gemacht, ob sie das vielleicht behergen wollen oder so. Da gibt es ein paar Pläne aber noch nichts Konkretes. Aber es ist ein venezianisches Kriegsschiff am Grund, dass gar da sie ist! Sehr gut! Naja Gott, bestätigt die Geschichte! Ja... sehr gut hast du einen Hinweis bekommen Richard?

Ich hab tatsächlich einige Hinweise gekriegt über die Jahre, ich lese ja mal vor und zwar gereit nach dem Zeitpunkt des Eintreffens. Die erste war Ulrike Dann Jonas, dann Matthias, dann Sven, dann Linus und dann noch Alec. Alec war der Letzte im September fünfundzwanzig glaube ich Der mir diesen Hinweis geschickt hat zu Galeas Per Montes. Sehr gut! Und lässt sich die Geschichte oder ließ sie sich gut vorbereiten? Oder hast du Probleme gehabt mit der Literatur?

Beides Es gibt keine Monographie darüber, es gibt Artikel drüber. Großer davon ist italienisch. also viele die vor allem mit Details aufwarten sehen aus eher lokalen Publikationern. Es gibt aber ein paar die man gut verwenden kann. für jemand wie mich das ein italienische Holpriges. zum Beispiel Massimo Capulli hat geschrieben The Venetian Warships of Legada das ist im Jahr zwanzig dreiundzwanzig. dann John E. Law hat geschrieben Die Venetian Mainland State in der fifteenth Century.

Und dann gibt es so ein paar Bücher, die sich sehr gut eignen für diese Geschichte um die Konertiere. zum Beispiel Michael Mollett hat geschrieben unter anderem The Military Organization of a Renaissance state oder auch Mercenaries and their Masters. und so für dieses Bild von Venedig ist Dennis Romano sehr gut, der trimmte likeness of Venice a life-of-dose Francesco Foscardi, die einem genau in diese zeit fällt.

Und dann gibt es noch von Luca Zenobi einen Text, er heißt Venice's Terra Firma Expansion and the Negotiation of Territories in Late Medieval Italy das sehr gute geeignisse so ein bisschen mehr über dieser terra firma expansion rauszufinden. Also ja es ist viel Weil zur komplexe Angelegenheit ist. Vor allem dieser italienische Flickenteppich zu Beginn der frühen Neuzeit, das muss man sich schon ein bisschen durchpflügen. Voll!

Aber es ist auch so spannend weil diese Italien-Früh-Neuzeit auf der anderen Seite prägend ist aber auch komplex? Absolut. Aber ich finde es ist ja ein schöner... Ein schöner weiterer Teil des Flickentapics, weil wir so ein bisschen Anknüpfungspunkte auch haben und die Dinge schön zeitlich verortet werden. Auch diese Parallelität. Wir haben hier diese Geschichten mit dem Gardensee usw., und vierzehn Jahre später wird Konstantin Hopl eingenommen!

Ich finde das immer interessant wenn man das dann im Kopf hört... Was hier wirklich gleichzeitig passiert ist, also wir haben einerseits diese Kämpfe zwischen den Stadtstaaten in diesem Flickertepich Italien und gleichzeitig wird das seit tausend Jahren bestehende bizantinische Reich beendet. Schon alles sehr spannend! Und dass dort ja ganz andere Dimensionen hat? Also ich meine wenn du vor dem Gardase stehst und denkst so wieso zur Hölle sollten da Kriegsschiffe rumfahren? Aber meiner ist Kors!

Ist ein Corsesee, dann bin dann mehr, es sind halt irgendeinen ganzen See. Das stimmt schon, ja. Aber es ist halt nicht das Mittelmeer? Nein... Da hat Venedig mit den Asen vorankommt! Sie wollten halt mehr! Sie wollen auch Terra Firma! Gut! Sehr schöne Geschichte! Richard, vielen, vielen Dank! Gerne! Hast du noch was, was du dringend los werden willst? Nein ich glaube jetzt die Geschichte ist außerzählt. Ich denke, wir können weitergehen. zum Feedback-Hinweiß-Block. Machen wir das? Gut!

Wer Feedback geben will zu dieser Folge oder anderen kann es per E-Mail machen – feedbacked-geschichte.fm Kann's auf den diversen Social Media Plattformen tun und heißt mal gemeinhin Geschichte. fm kanns auch im Fediverse tun. da geht man am besten auf geschichtepunktssocial und landet dann direkt auf unserem Masse oder ein Profil.

Und wer uns Reviewen will, Sterne vergeben und solche Dinge kann das zum Beispiel auf Apple-Podcasts machen oder grundsätzlich einfach überall, wo man Podcasts bewerten kann? Und wer direkt an spezifischen Stellen in einer Folge kommentieren will, wer so ein bisschen Hintergrundinformationen oder auch Bilder usw. sehen will für den oder die habe ich eine gute Nachricht. es gibt dafür eine eigene App und sie heißt Campfire.

Einfach auf joincampfire.fm gehen, die App installieren und dann unsere Community beitreten.". Wir haben ein Spiel herausgebracht, das heißt Geschichten aus der Geschichte. Das gibt es unter geschichte.shop ebenso wie weiteren Merch. Dann gibt's zwei Möglichkeiten diesen Podcast werbefrei zu hören. bei Apple Podcasts gibts den Kanalgeschichte plus und bei Steady kann man sich den Feed kaufen für vier Euro im Monat. da gibt es alle Infos unter geschichtepunktfm. slash steady.

wir bedanken uns in dieser Woche bei Andreas Achim Sebastian Thomas, Oliver, Christine, Judith und Urs. Vielen, vielen Dank für eure Unterstützung! Ja, vielen herzlichen Dank... ...und danke an Lene Kiebal fürs Schneiden dieser Folge. Der Richard dann bleibt uns nichts anderes als Arrivederci zu sagen? Als Arrivedercci zu sein und dem einen das letzte Wort zu lassen. Das immer hat nämlich... Bruno Kreisky.

Wir lernen ein bisschen Geschichte und dann werden wir sehen, wie das sich damals entdeckt hat. Am ersten Dezember, den entscheidet der benizianische Minoconcilio. Das darfst du nicht automatisch sagen! Wie spricht man Italienisch ohne dass es so klingt?

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