Stauden – ziemlich beste Freunde !? - 097
Gleich und gleich gesellt sich gern. Drei sind einer zu viel oder Gegensätze ziehen sich an. Welche "Freundschafts-Regeln" auch für Stauden gelten.

Gleich und gleich gesellt sich gern. Drei sind einer zu viel oder Gegensätze ziehen sich an. Welche "Freundschafts-Regeln" auch für Stauden gelten.
Können Pflanzen hören, fühlen, sogar denken? Eine Gruppe von Wissenschaftlern ist dabei, das Wesen der Pflanzen zu ergründen.
Nach einem langen, kalten und dunklen Winter verbreiten sie richtig gute Laune. Aber auch für die Insekten sind die ersten Frühlingsblumen unverzichtbar.
Im höchsten Hochbeet Deutschlands setzen Forscher ihre Hoffnung derzeit auf eine Weltraum-Tomate. In 600 Kilometern Höhe umkreisen zwei Gewächshäuser in einem Satelliten die Erde - an Bord die Samen der „Micro-Tina“.
Wer im Beet oder auf dem Balkon Kartoffeln anbauen möchte, sollte sich jetzt für die geeignete Sorte entscheiden.
Die sozialen Medien machen es vor. Mit einem Klick offenbart man, ob man Single,verliebt oder verheiratet ist. Übertragen auf das Verhältnis Mensch und Garten paßt immer häufiger die Kategorie „Es ist kompliziert“.
Rost am Spaten kostet Kraft, stumpfe Scheren verletzen Pflanzen und können Krankheiten Vorschub leisten. Jetzt ist die beste Zeit, um Hacke, Spaten und Gartenschere auf Vordermann zu bringen.
Eine ganz erstaunliche, junge Walnuss-Bäuerin setzt sich mit Pioniergeist und Forscherdrang für das Revival der Walnuss ein. Denn obwohl die Bäume wahre Multitalente sind, haben sie Unterstützung nötig.
Wirsing, Rosenkohl & Co. sind wahre Lebenskünstler. Sie kommen mit wenig Licht aus, trotzen dem Frost, liefern wertvolle Vitamine und sehen im Beet und auf dem Balkon schön aus.
Durch wagemutige Männer und Frauen wurden europäische Gärten zu blühenden Paradiesen. Seit dem 17. Jahrhundert durchkämmten sie unerforschte Regionen jenseits der Ozeane - auf der Suche nach grünen Schätzen.
Schneeglöckchen-, Narzissen- und Tulpenzwiebeln sind schon startklar für den Frühling. Besonders farbenfrohen und insektenfreundlichen Optimismus verbreiten sie im nächsten Jahr, wenn es jetzt, beim Pflanzen, drunter und drüber geht.
Noch leuchten die Herbstblüher, wie Astern, Dahlien und Chrysanthemen. Ein Augen- und Gaumenschmaus für Martina Göldner-Kabitzsch. Sie verwandelt die Blütenblätter aus ihrem essbaren Blütengarten in Dahlienschaum, Asternkonfetti und Chrysanthemen-Zucker.
Jedes Jahr erscheinen bis zu zweihundert neue Gartenbücher. Warum braucht man noch ein Buch, man kann doch alles googlen? Stimmt, aber die kurzen und unterhaltsamen "Merksätze für die Hosentasche" aus dem ProblemLÖSER Garten bleiben im Gedächtnis.
Seine Hänge ragen senkrecht in die Höhe. Sein Weinanbaugebiet ist in der ganzen Stadt verteilt, und seine größten Herausforderungen sind Mehltau und Fußgänger-Fraß.
Weite, Behaglichkeit oder Drama, Gräser können fast jede Stimmung in den Garten und auf den Balkon zaubern. Im Herbst haben sie ihren großen Auftritt.
Als Kind war Peter Henning ein „Aufspießer“. Heute, 50 Jahre später, schreibt er über Pfauenauge, Admiral und Landkärtchen und zieht Generationen von Raupen in seiner Schmetterlings-Küche groß.
Sie heißen Froschlöffel, Wasserschwaden und Freischwimmer und sorgen für Sommerfrische im Garten und auf dem Balkon – manche kann man sogar essen.
Wir düngen unsere Böden mit Phosphor, aber schon in wenigen Jahrzehnten werden die Phosphorvorkommen erschöpft sein. Ausgerechnet Kleingärtner könnten mit Hilfe von Humus-Toiletten Phosphor bewahren und Trendsetter in Sachen „Klobalisierung“ werden.
Sommerzeit im Salat-Beet. Frühe Sorten sind erntereif oder schon verspeist und es ist wieder Platz für neue Sorten. Wie man sich mit ein bisschen Planung eine ganze Gartensaison lang über frischen Salat freuen kann, und warum man sich von der Sommerhitze
Die Natur ist unser Kapital und die gilt es zu schützen! Erstaunlich modern klingen die Worte von Karl Marx, der sich nicht nur mit der Ausbeutung der Arbeiter, sondern auch mit dem Raubbau an der Natur beschäftigte. War er also schon eine Art Grüner?
Wie schneidet man eine Hecke und welche Hecken eignen sich für "Faule"? Warum werden Thujas nach dem Schnitt kahl und der Kirschlorbeer riesig? Nicht jede "grüne Wand“ ist eine Bereicherung für Gartenbesitzer und Natur.
Am Ufer des Toten Meeres im Naturpark En Gedi liegt eine Oase, heute ein Kibbuz. Und die Menschen dort haben in den vergangenen Jahrzehnten ihren Kibbuz in einen großen botanischen Garten verwandelt. Mitten drin wohnt und lebt Gundi Shachal aus Siegen.
Männertreu vom Discounter, Geranie schon im März – warum der Pflanzenkauf am falschen Ort, zur falschen Zeit nicht nur unserem Portemonnaie, sondern auch der Umwelt schadet.
„Raupenleim Klebelang“ setzten frühe Kleingärtner gegen Schädlinge ein. Zu DDR-Zeiten gab es sozialistischen Gemüsewettstreit und ausgerechnet der Namenspate, Dr. Schreber hatte mit Gärten gar nichts im Sinn. Und natürlich erfährt man im einzigen Kleingär
Läuse, Raupen oder Wühlmäuse lieben saftige, gesunde Pflanzen. Gärtner auch. Ein Interessenskonflikt, in dem ausgerechnet andere Krabbeltiere sanft vermitteln können.
Schon bald sind sie wieder da. Gegenwehr ist mühevoll, aber meistens aussichtslos. Strecken wir also die Fühler nach diesen faszinierenden Weichtieren aus und weiten den Blick auf sie.pisode
Sie sind schnellwüchsig, vermehrungswillig, hart im Nehmen und im Frühjahr unter den ersten, die mit voller Kraft voraus ins neue Gartenjahr starten - die Unkräuter. Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um die Weichen für das Gartenjahr zu stellen.
Du kannst von allem wieder loskommen, von Alkohol, Drogen, Frauen, Essen, Autos, aber wenn du einmal auf Orchideen abfährst, dann bist du erledigt. Von Orchideen kommst du nicht mehr weg ... im Leben nicht.” Joe Kunisch, Orchideenzüchter, New York.
Mal ist er zu lehmig, mal zu sandig und dann hat er zu viele Tonanteile. Und seine "inneren Werte" sieht man ihm nicht an. Wer seinem Boden wirklich Gutes tun will, muss ein bisschen Detektiv spielen.
Sie war die einzige Tochter des wohl berühmtesten deutschsprachigen Gärtners, Karl Förster, und betreute das grüne Vermächtnis ihres Vaters - den Karl-Förster-Garten in Potsdam Bornim. Fast 20 Jahre nach ihrem Tod sind jetzt ihre "Stegreif-Vorträge" über