Service-Games müssen sterben lernen - podcast episode cover

Service-Games müssen sterben lernen

Jan 25, 20241 hr 27 min
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Service-Games. Gut, wir wissen, was ihr denkt. Das sind doch diese Monsterspiele, die uns über viele Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg bei der Stange halten sollen, um maximal viele Moneten aus unseren Taschen zu saugen.

Wenn wir jedoch mal ein Service-Game gefunden haben, das uns taugt - dann wollen wir natürlich auch, dass es möglichst lange weiterläuft. Sei es Destiny 2, Path of Exile, Counter-Strike oder ein langlebiges (und DLC-reiches) Service-Strategiespiel wie Europa Universalis 4.

Und ja, alleine schon diese jahrelange Unterstützung ist eine Kunst für sich, die kaum jemand so gekonnt hinbekommt wie das Milliardenmonstrum Fortnite. Genau da liegt der Service-Hase aber im Pfeffer: Viele andere Spiele kriegen es nicht hin. Fragt mal Ubisoft nach den Update-Verschiebungen von The Division 2.

Wäre es da nicht besser, zum richtigen Zeitpunkt abzutreten? Das Spiel zu beenden, wenn sich (kaum vermeidbare) Ermüdungerscheinungen zeigen, um Raum zu schaffen für neue, kreative Ideen?

Wie sehen diese Ermüdungserscheinungen aus? Wann hat ein Service-Game seinen Zenit überschritten? Und was sollte danach passieren?

Das diskutiert Micha mit Dimi »Halo Infinite« Halley sowie Leya Jankowski, der Chefredakteurin von MeinMMO.

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